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Paris: Allahu Akbar-Terror! Zwei Tote, mehrere Verletzte

LETZTES UPDATE 0.50 Uhr | Am Samstagabend gegen 21 Uhr griff ein etwa 25 Jahre alter Nordafrikaner im zweiten Pariser Arrondissement, im Bereich des Place de l’Opera mehrere Menschen mit einer Stichwaffe an.

Französischen Medien zufolge soll er nach derzeitigem Wissensstand eine Person getötet und bis zu acht zum Teil schwer verletzt haben. Die Polizei bestätigt aktuell vier Verletzte.

Zeugen berichten, der Moslem habe während der Tat mehrmals „Allahu Akbar“ gerufen.

Die Polizei versuchte den Dschihadisten, der ihnen drohte sie zu töten, zunächst mit einem Taser außer Gefecht zu setzen. Als das nicht funktionierte wurde er mit der Schusswaffe neutralisiert und verstarb noch vor Ort.

Update 0.50 Uhr: Premier Édouard Philippe weist darauf hin, dass vom ersten bei der Polizei eingegangenen Anruf bis zum Neutralisieren des Attentäters durch die Beamten „weniger als 9 Minuten vergingen“. 

Update 0.00 Uhr: Der IS teilt über sein Propagandamedium Aamaq mit, der Attentäter sei ein Soldat des islamischen Staates gewesen. Für die deutschen „Qualitätsmedien“ ist das Motiv bis dato „unklar“ und der Terror wird „Kriminalität“ genannt. 

Innenminister Gérard Collomb begrüßte „die Reaktionsbereitschaft der Polizeikräfte“ und nannte, wie mittlerweile viele Male davor, ein islamisches Massaker „abscheulich“.  Bisher hatte seine Abscheu aber offensichtlich sonst keine sichtbaren Konsequenzen. Der Islam schlachtet weiter.

Video der Szenerie:




50.000 Artikel-Downloads lassen den Mainstream erblassen

Von WALTER EHRET | Warum die Mainstreammedien das Internet bekämpfen, wird schnell klar, wenn man sich die Leser- und Teilungszahlen der alternativen Plattformen anschaut. Während die regierungstreuen Produzenten alternativer Fakten von Bildzeitung bis FAZ monatlich mit immer weiter sinkenden Leserzahlen bestraft werden, boomen die freien Netz-Medien.

Der Grund dafür ist klar zu erkennen: Die Leser fühlen sich von den selbsternannten“Qualitätsmedien“ zu Recht nicht mehr richtig informiert und weichen dahin aus, wo sie tatsächliche Informationen bekommen. Gründlich recherchierte Hintergrundartikel, wie der PI-NEWS-Beitrag des Autors: „Der Syrienbesuch der AfD zerstört das Flüchtlingsmärchen“, der alleine in Richtung Facebook 50.919 Mal geteilt wurde, erreichen Leserzahlen, die problemlos mit den Spitzenartikeln der Zeit, FAZ oder Süddeutschen mithalten können.

Um das nachzuvollziehen, muss man sich den Umrechnungsfaktor für die Leserzugriffe anschauen. Für jeden geteilten Artikel in die soziale Medien gilt dabei nach Teilungsauswertungen die Faustformel: Eine Teilung auf Facebook entspricht etwa zehn Lesern. Danach haben den Syrienbeitrag, der über 50.000 Mal geteilt wurde, auf Facebook weit über 500.000 Menschen gesehen. Das aber ist eine direkte Bedrohung der Marktmacht und des Informationsmonopols der politischen Sprachrohre der Leitmedien.

Es ist einer der wichtigsten Gründe, warum das Internet und die freien Schreiber so vehement bekämpft und die alternativen Medien gebetsmühlenartig herabgewürdigt werden. Aus diesem Grunde versucht man die zahllosen Beitragsschreiber im Netz mit Instrumenten wie dem NetzDG und inzwischen offener Zensur, ohne weitere Begründung, auf den Social Media Plattformen zu unterdrücken. Denn die Berichte und Kommentare des Internets und der Blogger werden zu einer Gefahr für die Medienunternehmen, die Politik und die Regierung. Die alternativen Medien können heute bereits mit ihren Berichten und vielfältigen Beiträgen Wahlen beeinflussen und parlamentarische Verschiebungen bewirken, wie zuletzt bei der Bundestagswahl das AfD-Ergebnis aufzeigte.

Information statt Propaganda

Zuzuschreiben hat sich diese gewaltige Leserabwanderung in Richtung freies Netz der Bezahljournalismus dabei allerdings selbst. Wer ständige Propaganda zu Gunsten der Politik betreibt, Gegenwartsereignisse umdeutet und verdreht, und zu zu wichtigen Themen wie der Zuwanderung nicht offen berichtet, muss sich nicht wundern, wenn die Leser solche Propaganda orientierten „Qualitätsmedien“ zu meiden beginnen. Die vielen Verlagshäuser, die deshalb heute wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand stehen, weil sie ununterbrochen Bezahlleser verlieren, haben sich ihre missliche Lage dabei selbst zuzuschreiben. Die Katastrophe in den Printmedien ist hausgemacht. Sie ist nicht die Schuld des „bösen Internets“.

Es bleibt deshalb zu hoffen, dass die Mainstreammedien angesichts der wachsenden Macht der freien Berichterstattung, unter dem wirtschaftlichen Druck unter dem sie stehen, umzudenken beginnen und anfangen ihren Informationsauftrag wieder ernst zu nehmen. Die vielen Bürgerjournalisten, die kostenlos für die alternativen Medien tätig werden, erfüllen diesen Auftrag jedenfalls so gut sie es vermögen. Und das ist ihr großer Wettbewerbsvorteil. Sie alle mögen mehrheitlich keine ausgebildeten Journalisten sein und aus professioneller Sicht noch manchen Stockfehler begehen, aber sie berichten, wie es die Leser von ihnen erwarten: Sie informieren! So gut es ihre eingeschränkten Quellen und Recherchemöglichkeiten es ihnen erlauben. Und das wird durch die Leser honoriert.

Wursteln die Münchhausener des Mainstreams aber weiterhin mit ihren tagtäglichen Verhöhnungen der Wahrheit vor sich hin, ist das Ende dieser Form des professionellen Journalismus absehbar. Denn die Leser entscheiden heute mit Klickzahlen und Teilungen in die sozialen Medien über den Verbreitungsgrad von Nachrichten und somit über den Erfolg des Produkts Journalismus. Und hier sind die alternativen Medien eine unaufhaltsam aufstrebende Macht. Kein Wunder, denn selbst der einfältigste Schlafhans begreift inzwischen, dass er vom Mainstreanjournalismus im besten Fall eine sehr gefärbte Version der Gegenwartsereignisse erhält oder eben schlichtweg hinter die Fichte geführt wird.

Aufwachen, lieber Mainstream, liebe WELT, FAZ, Süddeutsche und ZEIT

Wenn ihr überleben wollt, müsst ihr euch wieder auf euren journalistischen Auftrag als vierte Gewalt im Staat besinnen. Ihr solltet es euch deshalb in eurer tägliches Gebetbuch schreiben: So lange ihr in eurem vorauseilendem Gehorsam eure alternativen Fakten zu Gunsten einer im Volk ungeliebten Regierungspolitik verbreitet, werden euch die Alternativmedien den Rang ablaufen. Dann werden euch in naher Zukunft 50.000 Artikelteilungen in Richtung Facebook und potenzielle 500.000 Leser eines PI-NEWS-Beitrags ganz sicher wie Peanuts aus der guten alten Zeit erscheinen. Versprochen!




SPD-Leuchte will nachts weniger Licht in den Straßen

Tagtäglich bereichern uns die Gäste der Kanzlerin mit sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltigungen, Raub, Mord und Totschlag. Gerne geschieht das im Schutz der Dunkelheit, besonders die Angriffe auf Frauen, denen ja angeraten wird sich möglichst nicht nachts allein an wenig besuchten und/oder beleuchteten Orten aufzuhalten.

In dieser Situation hat die SPD-Leuchte, Bundesumweltministerin Svenja Schulze eine geniale Idee. Ihrem Aufgabengebiet entsprechend und mit linksverstrahlten Scheuklappen bestückt fordert sie zum Schutz der Insekten nachts weniger Licht. „Es ist immer mehr Licht dauerhaft an. Übermäßige Beleuchtung bei Nacht bedroht Insekten. Daher meine ich: Licht aus, wo es nicht gebraucht wird“, so die Ministerin.

Nun will niemand bestreiten, dass ein Insektensterben langfristig gesehen auch Auswirkungen auf die Menschen haben würde. Nur derzeit haben diese Menschen wahrlich andere Probleme, die akut ihr Leben nicht nur massiv beeinträchtigen, sondern auch bedrohen. Unbeleuchtete Straßenzüge sind da so ziemlich das Gegenteil von dem was gebraucht wird.

Wer allerdings im roten Sumpf dümpelt, dem fehlt die Weitsicht für derartige Schlüsse. Wo man aber ganz leicht Licht sparen könnte, ist in den Büros der SPD – niemand braucht die SPD. (lsg)




Nervöse CSU erklärt AfD zum „Hauptfeind“

Von MARKUS WIENER | Die CSU hat die lange erwartete Nazikeule gegen die AfD ausgepackt: In einem Strategiepapier zur Landtagswahl erklärt CSU-Generalsekretär Markus Blume die AfD noch vor Grünen, Linkspartei und anderen Konkurrenten zum „Hauptfeind“:

„Die AfD ist ein Feind von allem, für das Bayern steht. Wir sind entschlossen, die AfD als zutiefst unbayerisch zu bekämpfen. Wir werden einen harten Kampfkurs gegen die AfD fahren. Wer das Andenken von Franz Josef Strauß politisch vergewaltigt; wer Staatsmänner und gewählte Abgeordnete mit Schmutzkampagnen und Verleumdungen überzieht; wer Hass sät und Gesellschaft spaltet; dem sagen wir: Brauner Schmutz hat in Bayern nichts verloren!“

Drastische Worte tief unter der Gürtellinie von einer Partei, die sich konservativ nennt und selbst krampfhaft alle möglichen AfD-Themen zu besetzen versucht. In der gleichsam verzweifelten wie anmaßenden Hoffnung, dass die CSU immer noch einen Alleinvertretungsanspruch für die zwei Drittel der bayerischen Wählerschaft hätte, die sich seit Jahrzehnten stabil Mitte-Rechts verorten.

Doch diese Zeiten sind spätestens  seit dem Tod von Franz-Josef Strauß vorbei. Da kann Markus Söder pünktlich zum Wahlkampf noch so oft den Retter des Abendlandes geben und Kruzifixe in jeder Amtsstube aufhängen. Zu viele bürgerlich-konservative Wähler wurden zu oft von der CSU hinters Licht geführt.

Die Zeit ist auch in Bayern längst reif für eine authentische patriotische Partei. Und angesichts der Struktur der bayerischen Wählerschaft, vor allem abseits der wenigen Großstädte, sind dabei perspektivisch auch „sächsische Verhältnisse“ möglich.

Weil das auch die CSU weiß, fällt fünf Monate vor der Landtagswahl die Reaktion nun derart plump und hasserfüllt aus. AfD-Chef Jörg Meuthen hat darauf in der gebotenen Abgeklärtheit in der Augsburger Allgemeinen pariert:

„Die AfD ist klar konservativ, bürgerlich-freiheitlich und patriotisch. Die Verzweiflung in der CSU muss sehr groß sein, wenn sie das als unbayerisch bezeichnet. Das erstaunt angesichts der desolaten Verfassung der CSU aber auch nicht mehr. Die CSU ist inzwischen im Antifa-Jargon angelangt. Dieser Niveauverlust ist tief erschreckend. Sie beleidigt damit nebenbei auch noch sechs Millionen AfD-Wähler. Die Quittung dafür gibt es im Oktober bei den bayerischen Landtagswahlen.“

Eine Erwartung, die von allen Umfragen zur Landtagswahl gestützt wird. Die AfD liegt seit Anfang 2017 durchgängig im zweistelligen Prozentbereich. Für die CSU blieb im gleichen Zeitraum die früher „fest gebuchte“ absolute Mehrheit unerreichbar. Im letzten „Bayerntrend“ von Infratest dimap zur Landtagswahl verteilte sich das  bürgerlich-konservative Wählerpotential auf 41% CSU-, 12% AfD-, 7% Freie Wähler- und 6% FDP-Stimmen.

Wobei sich die fortlaufende Umschichtung im Bereich der insgesamt zwei Drittel bayerischen Mitte-Rechts-Wähler in den letzten Jahren – von kurzfristigen Schwankungen abgesehen – kontinuierlich zugunsten der AfD vollzieht. Mit ungewissem End- und Tiefpunkt für die CSU.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.erreichbar.




Asylanten als Medizintouristen

Als im Jahre 2015 der Scheinasylant Abdullah Kurdi aus der sicheren Türkei nach Deutschland „floh“, tat er dies unter dem ausdrücklichen Kalkül, sich in Deutschland neue Zähne machen zu lassen. Die absehbaren Kosten von etwa 14.000 Euro konnte er sich nicht leisten, selbst seine Schwester in Kanada verfügte nicht über solch eine Summe. Deshalb entschloss er sich „nach Europa“ zu „fliehen“, was in aller Regel Deutschland meint, um sich dort sein Gebiss finanzieren zu lassen (PI-NEWS berichtete).

Kurdi riskierte dafür (!) das Leben seiner Familie, kein schöner Gedanke für buntbesoffene Asylhelfer, die sich das nicht eingestehen mochten. Deshalb gaben sie sich in der Folge alle erdenkliche Mühe, aus seinem keinen Sohn, der bei der Überfahrt ertrank, noch Kapital zu schlagen.

Der tote Kleine wurde in traurig schönen Bildern am Strand zur Schau gestellt, um mit ihm vom gewissenlosen Vater abzulenken – und vom Sozialsystem in Deutschland, das selbst größte medizinischen Wünsche erfüllt (für „Flüchtlinge“), wie sich wohl schon damals herumsprach.

Selbst „Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive“, aus Ländern ohne Krieg und Verfolgung, die weder Sprachkurs noch Arbeit beginnen dürfen, haben einen Anspruch auf „medizinische Grundversorgung“. Dazu gehören die von einem Arzt im so genannten „Transitzentrum“ Deggendorf geschilderten Krankheitsbilder:

Damals habe er sich auf dem Höhepunkt der Zuwanderung von Flüchtlingen um Tausende Neuankömmlinge gekümmert. Die meisten von ihnen seien zu Fuß nach Niederbayern gekommen und hätten teilweise schwere Kriegsverletzungen aufgewiesen: „Bis aufs Fleisch wund gelaufene Füße, Beine voller Granatsplitter, Kinder in kachektischem Zustand, also ausgelaugt und abgemagert.“

Einmal abgesehen davon, dass die wund gelaufenen Füße und die ausgelaugten Kinder nicht durch Assads Fassbomben in ihren bedauernswerten Zustand gelangten, sondern durch geldgierige Eltern mit der Hoffnung auf Vollversorgung in Deutschland, die ihre Kinder deshalb über Wochen in Richtung Deutschland trieben. Davon abgesehen haben diese ersten ärztlichen Maßnahmen weitere Begehrlichkeiten geweckt und in Gang gesetzt.

Vermutlich sind es Berichte durch die „Anerkannten“, die nicht bei der „medizinischen Grundversorgung“ stehen bleiben, sondern „gleichberechtigt“ an den Segnungen des deutschen Gesundheitssystems „teilhaben“ können – und an den Beitragszahlungen der deutschen Arbeiter. So etwa spricht sich herum. Insofern ist es kein Wunder, dass jetzt andere Ansprüche gestellt werden. Der erwähnte Arzt stellte fest:

„Da kommen jetzt Leute, die wollen Viagra.“ Manche Asylbewerber verlangten ein neues Gebiss oder eine neue künstliche Hüfte. Oder sie kämen „motorisch völlig unauffällig“ in das Behandlungszimmer und klagten über starke Schmerzen, für die sie dringend Schmerzmittel benötigten. Fünfzig Prozent der Asylbewerber stellen Forderungen dieser Art, schätzt er.

[…]  Nun verdächtige er aber vor allem die Asylbewerber aus Aserbaidschan, mittlerweile Medizintouristen zu sein und keine Flüchtlinge im eigentlichen Sinne. Sie legten angeblich ausführliche, perfekt gepflegte Krankenakten aus der Heimat vor und bitten dann um eine neue Hüfte oder eine Bandscheiben-OP.

„Die Leute wissen, wie schleppend die Verfahren hier laufen“, sagte der Mediziner der „Zeit“, „und sie glauben, sich in der Zwischenzeit von deutschen Spezialisten behandeln lassen zu können.“ Werde ihnen diese Behandlung verweigert, würden einige der Aserbaidschaner sogar aggressiv, berichtet der Arzt: Ein Patient habe einen seiner Kollegen mit einem Stuhl beworfen und zwei Tage später mit einem Messer bedroht. Nun schmeißen der Arzt und sein Kollege hin: Sie lassen ihre Verträge mit der Regierung auslaufen.

Und was macht die CSU? Sie spricht ein drohendes und donnerndes Machtwort, also ein richtig doll donnerndes: Der Deggendorfer CSU-Landrat Christian Bernreiter drohte: „Ich habe natürlich von den Vorfällen gehört.“ Sollten die Vorwürfe stimmen, sei „die Kritik des Arztes natürlich gerechtfertigt“. Der Staat könne „nicht alles zahlen“.




Regensburg: Das Schlachten geht weiter – Lica-Mörder vor Gericht

Von MAX THOMA | Hereinspaziert – Deutschland wird immer bunter: Ein abschiebepflichtiger Staatsbürger Burkina Fasos, der sich als Malier ausgab, ermordete mitten in Regensburg eine Rumänin, die sich als Spanierin ausgab – PI-NEWS berichtete im Gegensatz zu den Lückenmedien (Täter: „Ein Mann“) kurz nach der Tat bereits detailgenau.

Das polizeibekannte Menschengeschenk Soueymane Sidiki alias Marcel K. (23) hätte bei der Tat im August schon seit zwei Monaten abgeschoben worden sein müssen. Ohne das Komplettversagen der bayerischen Abschiebebehörden unter der Leitung von Innenminister Joachim Hermann, CSU, könnte die schwarzhaarige junge Rumänin heute noch leben.

Der Tatort lag direkt neben dem Regensburger Polizeiprä­sidium und war einigen Beamten auch einschlägig bekannt. Als die Polizisten am 30. August 2017 gegen 3 Uhr über eine leblose Person informiert wurden, fanden sie die Tür von Appartement 3 eingetre­ten. Die 33-jährige Prostituierte „Kristina“ lag ermordet auf dem Bett.

Seit Freitag muss sich der „mutmaßliche“ Mörder der Rumänin, die sich als Spanierin ausgab und ei­gentlich Lica Luminita hieß, vor der Strafkammer des Landgerichts Re­gensburg verantworten. Sou­eymane Sidiki, geboren in Mali, sagte kei­nen Ton, doch über „seinen“ steuerfinanzierten Anwalt bestätigte er die Vorwürfe: Demnach musste Lica Luminita wegen 150 Euro und eines Handys ster­ben!

Einschlägige Tipps aus der Regensburger Asylunterkunft

Er habe Geld für „seine kran­ke Tochter in Afrika“ (andere Aussagen: in Italien) ge­braucht und in seiner Flücht­lingsunterkunft auch exakt erfah­ren, wie er es besorgen kann: „Geh zu den Prostitu­ierten über die Straße, schlag sie bewusstlos und bestehle sie“, habe ihm eine weitere Merkel-Fachkraft für unbürokratische Eigentumsübertragung gesagt. Am 29. August um 22.30 Uhr klopfte er bei Kristina und zahlte 50 Euro für den naja, „Sex“: „Er fand sie sympathisch und sehr hübsch“, erklärte Verteidiger Robert Hankowetz (43). „Er wollte sie gar nicht mehr bestehlen, sondern sein letztes Geld für Liebesdienste ausgeben“. Mit großer juristischer Eleganz versuchte der Asylindustrie-Anwalt zumindest, den subjektiven Mordvorsatz nach § 211 StGB (Habgier, Raubmord) irgendwie von seinem schutzbedürftigen Schützling abzuwenden. Erfahrungsgemäß fallen deutsche Gerichte auch grundsätzlich darauf herein.

Merkelgast mit Erektionsproblem kann „mit dieser Schuld kaum leben“

Allerdings versagte leider wieder das vom deutschen Steuerzahler finanzierte Viagra bei Soueymane Sidiki. Dem Vernehmen nach dachte der „vor Krieg und Gewalt Geflüchtete“ vor dem „Beiwohnen Lica Luminitas“ auch plötzlich an Mama-Merkel, die das westafrikanische Multitalent illegal ins Land geholt hatte. Nachdem er zweimal vergeb­lich versucht habe, zum Or­gasmus zu kommen, habe er sich dann doch noch zum Raub entschlossen: „Er schlug dem Opfer mit der Handkante ge­gen den Hals-Kopf-Bereich. Sie wurde nicht bewusstlos, begann sofort zu schreien“, so der Täterschutz-Anwalt. Daraufhin habe er ihr die Hand auf den Mund gelegt, dann mit der linken Hand für 30 bis 40 Se­kunden auf den Hals ge­drückt. „Dass sie dabei verstorben ist, erfuhr er erst in der Ver­nehmung nach der Festnah­me. Er kann mit dieser Schuld kaum leben“, lamentierte sein steuerfinanzierter Asylindustrie-Anwalt Robert Hankowetz fast unter Tränen.

Angeklagter hatte Angst

Sein Anti-Abschiebe-Anwalt setzte noch einen drauf: „Er heißt ja eigentlich Marcel K. und ist Staatsange­höriger von Burkina Faso. Da er in Mali „wegen eines Ver­kehrsunfalls mit erheblichen Folgen für das Opfer“ gesucht wird, hatte er Angst, unter seiner wahren Identität Asyl zu beantragen“, erklärte sein vom Steuerpflichtigen bezahlter oberpfälzischer Winkeladvokat in submissiver deutscher Dhimmitude.

Über das Handy des Opfers, das der Angeklagte mitgenommen hatte, kam die Polizei schließlich schnell auf die Spur des Täters. Der Geflüchtete war inzwischen in eine an­dere Asyl-Unterkunft in Neualbenreuth bei Tirschenreuth an der tschechischen Grenze geflüchtet und wurde am 4. September mitten in Weiden festgenommen. In dieser Unterkunft hatte Marcel / Soueymane das gestohlene Mobiltelefon intelligenterweise für 117 Minuten wieder aktiviert, dadurch konnte die Polizei den Täter einfach orten.

Täter „äußerte in Heidelberg seinen Asylwunsch“ (BILD) – Keine Abschiebehaft!

Marcel / Souleymane reiste am 30. März 2017 nach Deutschland ein und „äußerte einen Tag später in Heidelberg seinen Asylwunsch“ (BILD). Er wurde am 21. April nach Regensburg verlegt, wo er den offiziellen Willkommens-Antrag stellte. „Sein Heim“ (BILD) lag gegenüber der Wohnung des späteren Opfers. Im Mai fiel Marcel K. dann wegen Körperverletzung im Asylheim auf. Schon am 20. Juni wurde der Asylantrag abgelehnt. Doch abgeschoben wurde Marcel nicht. Grund: Er hatte seine gültigen Ausweispapiere auf der Flucht verloren. Also beantragte die Ausländerbehörde Passersatzpapiere bei der Republik Mali. Die „Bearbeitungszeit“ war noch nicht abgeschlossen, da beging der Neu-Regensburger die Tat. Ein Polizeisprecher: „Bei der Republik Mali war ein Ersatzdokument angefragt worden und so lange wird eine Duldung immer wieder verlängert. Auch das Körperverletzungsdelikt im Mai war kein Grund für eine Inhaftierung.“ Natürlich nicht.

Auf PI-NEWS-Anfrage im bayerischen Innenministerium wurde erklärt, die Behörden „seien jedoch schon damit beschäftigt gewesen“, ihm geeignete Ersatzpapiere zu beschaffen. Das Foto seiner Geburtsurkunde, das er bei der Einreise vorgezeigt hatte, reichte den Behörden allerdings nicht.

„Ob es sich hierbei um die Ablichtung eines echten Dokuments handelt, ist nicht belegt“, erklärte ein Sprecher der Regierung Oberpfalz. Da in die Beschaffung des Ersatzpasses verschiedene Behörden eingebunden seien, habe man keinen Einfluss „auf den zeitlichen Ablauf des konsularischen Verfahrens“ gehabt. In „seinem Heim“ galt Marcel K. als ausgemachter Sparfuchs: „Er stammt aus der Stadt Bamako. Ich war mit ihm beim Sozialamt, musste das Taxi zahlen, weil er sich weigerte. Ich wollte mit ihm nicht mehr in einem Zimmer sein“, konstatierte ein weiterer Mali-stämmiger Neu-Oberpfälzer aus dem ehemals idyllischen Regensburg.

One way to Mali: 82.000 Euro Abschiebungen „gepoolt“

Die Abschiebung nach Mali stellt juristisch und staatsrechtlich kein Problem dar, gegenseitige Rechtshilfeabkommen sind unterzeichnet. Ebenso mit Burkina Faso, dem ehemaligen „Obervolta“. 145 Millionen € Steuergeld fließen jährlich in das westafrikanische Shithole-Land Mali, Deutsche Bundeswehrsoldaten sind vor Ort und unterstützen den Infrastruktur-Aufbau mit kaputten Bundeswehr-Helikoptern und schwangerschaftstauglichen Kampfanzügen. Zahlreiche Beamte aus Mali helfen den deutschen Behörden in Deutschland (!!), „verlorengegangene Pässe“ wieder zu ersetzen. Die Wirtschaftshilfe Deutschlands wurde in den letzten Monaten erheblich erweitert. Insgesamt erhält Mali viele Milliarden Unterstützung durch UNO, IWF und EU: Der „Abschiebe-Sonderetat“ der EU-Grenzschutzagentur Frontex beträgt allein 66 Millionen Euro pro Jahr. Damit sollen Abschiebungen effizienter „gepoolt“ werden. Die Effizienz der Behörden lässt derzeit noch zu wünschen übrig.

Im Januar 2017 versuchte die Bundespolizei, mit einem eigens gecharterten Flugzeug, zwei (!!!) Männer von Sachsen-Anhalt nach Mali abzuschieben. Der Flug von Düsseldorf nach Bamako kostete 82.000 Euro. Die geringe Passagieranzahl erklärt sich damit, dass andere Bundesländer, wie z.B. Bayern „keinen Bedarf für Rückführungen nach Mali“ sahen.

Die beiden Passagiere saßen nicht zum ersten Mal im Flugzeug. Der erste Abschiebeversuch mittels einer Linienmaschine mit großem Begleittross scheiterte: Die Männer hätten die Rückführung „durch passiven und aktiven Widerstand sabotiert“ und Bundespolizisten durch Bisse und Tritte verletzt. Das habe eine weitere Abschiebung per Linienflug ausgeschlossen. Derzeit warten über drei Millionen Traumatisierte in Afrika auf die Einreise nach Europa, sprich Deutschland.

Mord für ein Handy – die Hemmschwellen der Schutzsuchenden werden immer geringer. Ebenso die Erfolge der deutschen Behörden hinsichtlich der „Remigration in die Heimatländer“, nur einer von 25 abgelehnten Asylbewerbern kehrt nach neuesten Recherchen der WeLT nach Afrika heim. Umgekehrt geht es allerdings weitaus schneller und unbürokratischer, siehe „Zukunft Europa“ / Bundeskanzleramt!

Remigrations-Resignation? Keineswegs. 87 % der Deutschen wollen buntes „Weiter so!“

Und so detailreich berichtet „Heribert Prantls Lügdeutsche Zeitung“ über den schockierenden „Einzelfall“ aus der Oberpfalz. Umvolkungs-Heribert stammt sogar aus der Nähe von Regensburg und war dort Amtsrichter. Die Quintessenz des Schundblatts: Der Informatikstudent (?) „könne mit der Schuld kaum leben“.

„Angeklagter gesteht Tötung – Asylbewerber schlug Prostituierte nieder, um sie zu bestehlen“

Ein Dreivierteljahr nach der Tötung einer Prostituierten in Regensburg hat „der Angeklagte“ zum Prozessauftakt am Freitag vor dem Landgericht die Tat gestanden. Der „junge Mann“ teilte über seinen Anwalt mit, die Frau niedergeschlagen zu haben, um sie zu bestehlen. Ihren Tod habe er nicht gewollt. Weil die Frau aber schrie, habe er sie gewürgt. „Der Mann“ sei nach dem Übergriff davon ausgegangen, die Frau sei lediglich bewusstlos, sagte der Anwalt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord sowie Raub mit Todesfolge vor. Er soll sein 33-jähriges Opfer Ende August aus Habgier erwürgt haben.

„Der heute 22-Jährige“ war fünf Tage nach der Tat festgenommen worden. Die Ermittler entdeckten bei ihm ein Handy, das er der Prostituierten gestohlen haben soll. Bei dem Mann handelt es sich um einen Asylbewerber aus Mali. Über seinen Anwalt sagte er aus, dass er aus Geldnot gehandelt habe. Ein Bekannter habe ihm den Tipp gegeben, eine Prostituierte niederzuschlagen und zu bestehlen. Darüber habe er fünf Tage nachgedacht und sei schließlich zu der 33-Jährigen gegangen. Von ihrem Tod habe er erst später durch die Polizei erfahren, gab er an. Er habe das Geld für sich und seine in Italien lebende Partnerin und das gemeinsame Kind benötigt, das – wie er selbst – unter einer Knochenkrankheit leide. Der stark angespannt wirkende Mann, der nach eigenen Angaben vor seiner Flucht in Mali ein Informatikstudium abgeschlossen hatte, ließ über seinen Anwalt ausrichten, er bedauere die Tat zutiefst. Er könne mit der Schuld kaum leben.“

Die Kommentarfunktion haben Prantls Lügenschergen vorsichtshalber deaktiviert. Kannst Du morgens noch in den „Spiegel“ schauen, Heribert? Lieber nicht.




Lengsfeld: Andersdenkende sollten sich nicht mehr einschüchtern lassen

„Welches Signal sollte vom Neuen Hambacher Fest ausgehen?“ Diese Frage stellte PI-NEWS einigen prominenten Teilnehmern und Rednern am 5. Mai (siehe die bisherigen Interviews). Unter anderem auch Vera Lengsfeld, die am 16. Mai zusammen mit Henryk M. Broder, Alexander Wendt und Michael Klonovsky dem Vorsitzenden des Petitionsauschusses des Bundestags die zur Petition umgewandelte „Gemeinsame Erklärung 2018“ übergeben wird. Für die Ex-„DDR“-Bürgerrechtlerin sollte aus Hambach vor allem das Signal ausgehen, „dass es Andersdenkende gibt im Land, die aus guten Gründen nicht der verordneten Einheitsmeinung folgen wollen und dass die sich auch nicht mehr einschüchtern lassen.“ (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden)




Kritik an Israel, Trump und jedem anderen Politiker natürlich erlaubt

Von KEWIL | Nachdem am Donnerstag hier Trump und Israel kritisiert wurden, weil sie meiner Meinung nach wieder verschärft auf Krieg oder zumindest kriegerische Auseinandersetzungen im Nahen Osten aus sind und dies mit Fake News rechtfertigen wollen, brachen bei manchen Kommentatoren ziemlich agitatorisch und unkontrolliert alle Dämme. Einer meinte gar, er müsse mich als „Nazi“ beschimpfen.

Kommen wir zur Sache! Immer wieder denken einige, PI-NEWS sei doch proamerikanisch und proisraelisch und da könne man doch Israel und die USA überhaupt nicht kritisieren. Ja Entschuldigung, die Hälfte der Amerikaner hat Trump nicht gewählt, und trotzdem sind das amerikanische Staatsbürger oder was denn sonst? Und wer glaubt naiv, alle Israelis seien Anhänger von Bibi Netanjahu? Die zentrale Frage ist aber eine ganz andere. BEOBACHTER hat mir widersprochen und geschrieben:

Was ist mir näher: das Hemd oder die Hose? Beides zusammen geht nicht. Ich muss mich schon entscheiden. Und ich entscheide mich für Israel und die USA.

Richtig! Man muss sich entscheiden, und ich entscheide mich einzig und allein für – Deutschland!! Ich habe genug von der wackligen Schaukelpolitik der USA. 1977 stand US-Präsident Jimmy Carter noch fest zum Schah und bezeichnete den Iran als „Insel der Stabilität“. Zwei Jahre später ließ der Westen Pahlevi fallen und naiv den Begründer des heutigen Mullah-Systems, Ajatollah Khomeini, von Paris triumphal in Teheran einfliegen.

1979 unterstützten die USA die Taliban in Afghanistan gegen die Sowjetunion. Die führten dann den radikalen Islam ein und nach 9/11 mussten die USA gegen die Taliban kämpfen und wurden dabei teilweise von ihren eigenen Waffen beschossen, die sie einst den bärtigen Gotteskriegern geschenkt hatten, z.B. Stinger-Raketen. Schließlich vertrieben die USA die Taliban von der Regierung, aber das Land ist im totalen Chaos. Fast täglich, so auch heute, gibt es schwere Bomben- und Selbstmordattentate, ein Frieden ist nicht in Sicht, trotz von der Leyens Bundeswehr, die mit ihrem Schrott punkten will.

Im ersten Golfkrieg, der von 1980 an acht Jahre dauerte, griff der vom Westen unterstützte Saddam Hussein den Iran an. Im zweiten Golfkrieg 1991 unterstützte der Westen die Schiiten im Irak, hatte aber nix dagegen, als sie Saddam Hussein niederschlug. Im dritten Golfkrieg 2003 marschierten die Amerikaner und Briten mit einer der größten Lügen im Irak ein und warfen Saddam Hussein vor, er besitze „Massenvernichtungswaffen“ (was auch ich dumm und naiv glaubte). Kein Wort war wahr, alles erlogen. Das Resultat seither: geschätzt eine Million Tote, der Irak zerfallen und kaputt, ein Trümmerfeld, Frieden nicht in Sicht.

Dann kam der arabische Frühling! 2011 wurde der libysche Diktator Gaddafi von den USA, Kanada, England und Frankreich bombardiert. Seither kommt halb Afrika über Libyen zu uns. Im selben Jahr wurstelte der Westen auch planlos in Syrien hinein. Das Ergebnis kennen wir.

Auch wenn es in Israels Interesse liegen mag, sämtliche Nachbarländer in Chaos und Bürgerkrieg zu stürzen, in unserem Interesse liegt das nicht. Wir haben seither zusammengerechnet Millionen Flüchtlinge genau aus diesen Ländern in Nahost und Afrika: Iran, Irak, Afghanistan, Syrien und viele Afrikaner. Es wäre besser gewesen, der Westen hätte sich aus diesen Gebieten militärisch herausgehalten. Vermutlich hätten trotz aller Diktaturen dort weniger Menschen sterben müssen und die Sicherheitslage wäre besser.

Ähnlicher Meinung sind übrigens auch die konservative Amerikanerin Ann Coulter, der kluge konservative Pat Buchanan, einst US-Präsidentschaftskandidat, das Blog The American Conservative und viele US-Amerikaner mehr, die mit Links gar nichts am Hut haben!




Video der Jungen Alternative: Marx vom Sockel holen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 5. Mai wurde in Trier ein Denkmal des geistigen Brandstifters Karl Marx enthüllt, der mit seinen diktatorischen Schriften mindestens 100 Millionen Tote zu verantworten hat. An dem unwürdigen Schauspiel beteiligten sich 300 Repräsentanten der Gesellschaft, darunter die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer von der SPD und ihre Parteichefin Andrea Nahles bei. Die AfD protestierte gegen diesen Skandal, der auch noch vom kommunistischen China finanziert worden war, mit einem Schweigemarsch. Die Junge Alternative produzierte dazu ein sehr gutes Video (siehe oben).

Die ZEIT berichtete über das Kräfteverhältnis der AfD-Demo zu den linken Gegnern:

Bei einem Schweigemarsch der AfD am Samstag unter dem Motto „Marx vom Sockel holen“ kamen laut Polizei rund 70 Personen zusammen; an einer Gegendemonstration nahmen dagegen 150 Menschen und an einer weiteren Kundgebung von Befürwortern etwa 300 Menschen teil.

Kein Wunder, dass die wackeren Widerstandskämpfer der AfD in der Unterzahl waren, denn der Mainstream in diesem verdrehten Land ist leider immer noch stark linksdriftend. Umgekehrt wird alles, was in Richtung rechtskonservativ und patriotisch geht, dämonisiert. Doch der Wind dreht sich langsam, aber sicher.

Der frühere tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus hielt bei der Saalveranstaltung der AfD in Trier unter dem Motto „Marx vom Sockel holen“ eine bedeutsame Rede, in der er davor warnte, diesen Verfechter einer totalitären Ideologie zu glorifizieren. Schließlich hätten seine Ideen in der Realität zu unglaublichen Verwerfungen geführt. Klaus habe dies in der früheren kommunistischen Tschechoslowakei am eigenen Leibe erfahren müssen. Marx sei auch der Vorgänger der politischen Korrektheit gewesen, die nichts anderes sei, als der Kampf gegen eigenständiges unabhängiges Denken:

Petr Bystron, der vor dem Kommunismus in der Tschechoslowakei geflohen war, äußerte in seiner Rede die Überzeugung, dass diese Ideologie etwas für Verlierer sei und zahllose Verbrechen zu verantworten habe:

Aber auch heutzutage hängen noch viele Linksgestörte dem totalitären Vermächtnis von Karl Marx an. Dieser Ungeist tickt in den Straßentruppen der roten SA, die rechtschaffene Patrioten bei ihren Auftritten in der Öffentlichkeit im Auftrag von linken Parteien terrorisieren. Es wird höchste Zeit, dieser Clique die Vorherrschaft in Deutschland streitig zu machen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.