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Der DFB als Werbeträger für die Umvolkung

Von WOLFGANG HÜBNER | Vor die Aufgabe gestellt, eine höchst unpopuläre Veränderung in einem 80-Millionenvolk in höchst populärer Weise auf den Weg zu bringen, in diesem Fall die Umvolkung Deutschlands in ein multiethnisches, multireligiöses und multikulturelles Siedlungsgebiet, käme man ganz schnell auf die erfolgversprechende Idee, dies bei den Deutschen über ihren Lieblingssport Fußball zu versuchen. Schließlich ist es ja ganz egal, ob ein hell-, dunkel- oder schwarzhäutiges Bein den Ball ins Tor schießt – Hauptsache für den eigenen Verein, für die eigene nationale Auswahl.

Weil das inzwischen von unzähligen Fußballfans in aller Unschuld so empfunden wird, ist jeder Spieltag der Bundesliga, jedes Länderspiel und erst recht jede hochrangige internationale Begegnung von gerade unschätzbarem Wert für die Strategen und Regisseure der Umvolkung Deutschlands wie Westeuropas. In den meisten Profi- und Auswahlmannschaften zwischen Flensburg und Konstanz, Aachen und Görlitz ist der Anteil türkisch-, arabisch- oder schwarzafrikanischstämmiger Spieler nämlich (noch) weit höher als der Anteil der aus diesen Weltgebieten stammenden Menschen an der deutschen Gesamtbevölkerung.

Doch auf den Spielfeldern wird für die vielen Millionen Zuschauer in den Stadien und an den Fernsehgeräten deutlich, wohin die Entwicklung der Bevölkerung geht. Und deutlich wird auch, wohin die Entwicklung im letztlich selbstzerstörerischen Interesse einer Minderheit von Ideologen, Profiteuren und verantwortungslosen Opportunisten auch gehen soll. Es ist durchaus anzunehmen, dass die macht- und geldgeilen Wichtigtuer im DFB sich gar nicht bewusst der Umvolkungspropaganda zur Verfügung stellen. Dazu müssten sie ja diesen Prozess in all seiner Dramatik begreifen und erkennen. Die Grindels, Bierhoffs und Löws sind zu solcher Einsicht jedoch schon deshalb nicht in der Lage, weil sie wie die Made im Speck bestens im herrschenden Machtkomplex leben.

Selbstverständlich kann den passdeutschen und ausländischen Spielern, die materiell wie gesellschaftlich von dieser Situation im Fußball erheblich profitieren, kein Vorwurf gemacht werden. Was können die Legionäre Özil und Gündogan dafür, auch dann zur WM nominiert zu werden, wenn sie devot-kostenlos für „ihren“ Präsidenten Erdogan Werbung machen, aber jeder blonde deutsche Kicker, der sich freundlich lächelnd mit Alexander Gauland oder Alice Weidel auf einem Foto zeigen würde, ganz rasch nachhaltig entsorgt wäre?

Sowohl die durch und durch korrumpierten oder korrumpierbaren DFB-Verantwortlichen an der Spitze wie auch die passdeutschen und biodeutschen Profispieler sind nur höchst nützlich einsetzbare Schachfiguren in einem großen bösen Spiel, dessen Existenz nur diejenigen leugnen können, die stets mit dem Dienstwagen durch Frankfurt, Köln, Berlin oder Nürnberg fahren.  Der kommerzielle Fußball ist allerdings der wichtigste Werbeträger der Umvolkung in Deutschland (wie die DFB-Kampagne „#ZSMMN“ im Video oben) – das gilt es gerade in den kommenden Wochen der WM in Russland zu begreifen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Siemens-Chef: „Lieber ‚Kopftuch-Mädel‘ als ‚Bund deutscher Mädel'“

Von JUPITER | „Kopftuchmädchen“ – das Wort löst offensichtlich Reflexe aus. Das ist gut so. Denn dann ist die Botschaft der AfD-Fraktionschefin Alice Weidel angekommen.

Weidel hatte in ihrer vielbeachteten Auftaktrede zur Generaldebatte Haushalt im Bundestag (PI-NEWS berichtete) wörtlich gesagt: „Doch, ich kann Ihnen sagen, Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messer-Männer und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern.“

Sie sagte das im Hinblick auf die Überlebensfähigkeit eines leistungsfähigen Staates, wenn weniger Kinder geboren werden als Menschen sterben. Die Bundesregierung versuche das Defizit allein mit Einwanderung größtenteils unqualifizierter moslemischer Migranten zu kompensieren.

Für die „Kopftuchmädchen“ erhielt die AfD-Politikerin eine Rüge von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Unions-Fraktionschef Volker Kauder warf Alice Weidel sogar „Unchristlichkeit“ vor. Und Siemens-Chef Joe Kaeser ging als erster Chef eines Dax-Konzerns auf Konfrontationskurs zur AfD. Mit ihrem Nationalismus schade Weidel dem Ansehen Deutschlands. Da, wo die Hauptquelle des deutschen Wohlstandes liege.

Gefährlich daneben liegt Kaeser, wenn er sich weiter äußerst: „Lieber ‚Kopftuch-Mädel‘ als ‚Bund Deutscher Mädel‘.“ Es ist schon klar, dass Kaeser vermutlich mit diesem sophistischen Trick Weidel mit ihren eigenen Begriffen schlagen will. Aber Kaeser nimmt in Kauf, dass er damit Millionen von deutschen Frauen in den Schmutz zieht, die oftmals aus politischem Druck dem BDM angehörten und von denen die meisten nach dem Kriege ohne ihre in Gefangenschaft sich befindlichen Männer Deutschland mit bloßen Händen aufbauten und so auch zum Wirtschaftserfolg der Firma Siemens beigetragen haben.

Der „Bund Deutscher Mädel“ (BDM) war im Nationalsozialismus eine Organisation für Mädchen.

Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt. Die Breitseite auf Weidel riecht verdächtig nach konzertierter Aktion und richtet sich im Kern gegen die Alternativen im Bundestag. In Bayern droht der Unions-Politik bei der Landtagswahl im Herbst das nächste Desaster für die CSU, und da muss man sich rechtzeitig positionieren. Der Chef von Siemens hätte besser daran getan, seinen Dax-Konzern für „Kopftuchmädchen“ arbeitsplatzmäßig zu öffnen – da sieht es nämlich äußerst mau aus. Gerade gut 800 „Geflüchtete“ wurden inzwischen von einem der 30 Daxkonzernen eingestellt. Stattdessen gibt es hauptsächlich Praktika. Wie wäre es, Herr Kaeser, wenn Sie massenhaft Kopftuchmädchen einstellten, um etwas für deren Qualifizierung, Selbstbehauptung und Integration zu tun?

Noch deutlicher als bei Kaeser merkt man der scharfen, beleidigenden Kritik von Volker Kauder an Alice Weidel an, wie äußerst nervös die Regierungsparteien inzwischen auf den stabilen Erfolg der AfD bei eigenen Verlusten reagieren. Es genügt nunmehr bereits ein ständig anwachsendes Phänomen im deutschen Straßenbild – gerade in Ramadan-Zeiten hat man in Metropolen den Eindruck, dass die Zahl der Kopftuchmädchen allgegenwärtig ist – um der politischen Konkurrenz „unchristliches Verhalten“ zu unterstellen.

Nota bene: es handelte sich um die Generaldebatte zum Bundeshaushalt, früher gewöhnlich die Stunde der Abrechnung für die stärkste Oppositionsfraktion, bis das Parlament unter Merkels Fuchtel zur Schnarchveranstaltung verkam. Wenn jetzt die Alternativen das Parlament aufmischen, mit scharfzüngigen, zugespitzten Worten den Finger in die Wunde legen – was ist daran auszusetzen?

Kauder und Co. stört, dass die AfD politische Wucht entfacht, sie selbst aber in Verdrückung kommen. Da genügen begriffliche Peanuts, um sich tüchtig am politischen Gegner (Feind?) abzuarbeiten.

Doch auch in der Sache hat Alice Weidel Recht. Mit Kopftuchmädchen, alimentierten Messer-Männern und sonstigen Taugenichtsen kommt Deutschland faktisch nicht voran. Der Begriff Kopftuchmädchen, im Weidelschen argumentativen Zusammenhang gebracht, ist damit keine rassistische Beleidigung, sondern Tatsache. Das Kopftuch steht für Unterdrückung und Unfreiheit der Frau im Islam. Und man muss die Frage aufwerfen, wer die wirkliche Provokation auslöst: Weidel mit ihrer nüchtern-zutreffenden Feststellung oder die Trägerinnen von Kopftüchern?

Kontakt:

» joe.kaeser@siemens.com
» volker.kauder@bundestag.de




Monheim: Baubeginn für DITIB-Moschee

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Monheimer Bürgermeister Daniel Zimmermann von der Selfmade-Partei „Peto“ schenkte Moslems nicht nur zwei Baugrundstücke für 900.000 Euro in seiner Stadt, er legte beim Spatenstich für die DITIB-Moschee am vergangenen Samstag auch noch selbst Hand an. „Peto“ heißt auf lateinisch „ich fordere“, und Zimmermann kommt den Forderungen der Herrenmenschen auch bereitwillig nach. Die freiwillige Unterwerfung von deutschen Dhimmis unter diese Eroberungs-„Religion“ schreitet ungebremst fort.

In Aachen sind die minderwertigen Kuffar allerdings schon einen entscheidenden Schritt weiter: Dort haben sie am gleichen Tag die Eröffnung von Deutschlands zweitgrößter Moschee für 8000 DITIB-Mitglieder bejubelt, bei der auch Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) glückselig strahlend zugegen war. In seiner Rede freute er sich, dass der Islam seiner Meinung nach zu Nordrhein-Westfalen gehört. Offensichtlich haben auch heute noch manche Deutsche eine seltsame Affinität zu faschistischen Ideologien.

Zu sehen in der TV-Reportage vom WDR, in der es ab Minute 2:15 auch um den Baubeginn der DITIB-Moschee in Monheim geht. Dabei legte Bürgermeister Daniel Zimmermann selber Hand an und schaufelte, ohne es zu wissen, sein eigenes Grab freiwillig mit. Im Interview stellte er islamische Fundamentalisten und vermeintliche „Rechtsradikale“ auf eine Stufe, „die uns erklären wollen, dass Christen und Muslime nicht zusammenleben können“. Zimmermann hat noch nicht begriffen, dass faktenkundige Aufklärer ihm und seiner Bevölkerung vielmehr erklären, dass der Islam jede Menge gefährliche verfassungsfeindliche Bestandteile hat. Aber davor steckt er seinen Kopf, wie so viele in diesem Land, hartnäckig in den Sand.

Doch nicht nur das, er bekämpft die hochnotwendige Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aktiv, indem er sie diffamiert und auch noch mit einer Strafanzeige überzog. Diese wurde allerdings von der Staatsanwaltschaft eingestellt, da die faktischen Aussagen der BPE über den Islam und die DITIB keinesfalls strafrechtlich relevant sind. Zudem organisiert Zimmermann am kommenden Samstag, wenn die BPE am Rathausplatz von 11-16 Uhr ihre Kundgebung durchführt, gleichzeitig eine Gegenveranstaltung unter dem Motto „Fest der Toleranz“.

Bei RP Online diffamiert mich dieser Bürgermeister entgegen der Tatsachen als „Rechtsextremist“ und will die gesamte Stadt gegen die Islamaufklärung mobilisieren:

„Nachdem wir vergangene Woche erfahren haben, dass dieser Rechtsextremist hier auftreten will, haben wir im Hauptausschuss mit allen Parteien vereinbart, dass wir Monheim nicht zum Agitationsgebiet werden lassen. Das hat eine andere Qualität als die bisherigen Flugblätter-Aktionen von Pax Europa“, erklärt Bürgermeister Daniel Zimmermann.

Die Parteien üben hiermit auch den Schulterschluss mit dem Bürgermeister, der von dem Verein BPE beschuldigt wird, sich „beharrlich einer öffentlichen Auseinandersetzung mit inhaltlichen Fragen rund um Ditib als Bauherrn“ zu widersetzen. „Hier geht es nicht mehr um die Grundstücke, sondern um Grundsatzfragen wie Religionsfreiheit und ein friedliches Miteinander“, betont Zimmermann. Die bürgerliche Mehrheit in Monheim solle daher nicht schweigen, sondern durch ihre Anwesenheit zeigen, auf welcher Seite sie stehe.

Und alle Mit-dem-Strom-Schwimmer machen mit, da ja keiner „intolerant“ sein will. Alle im Stadtrat vertretenen Parteien, die katholische und evangelische Kirchengemeinde sowie die moslemischen Gemeinden sind mit von der scheinheiligen Partie. Redebeiträge liefert der Bürgermeister, die stellvertretende Landesvorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland Fouzia El Jaouhari und Monheims Integrationsratsvorsitzender Abdelmalek Bouzahra.

Monheim ist natürlich „bunt“, und daher lädt die städtische Kunstschule die Besucher ein, mit Sprühkreide diesen Satz auf die Straße zu malen, damit es auch wirklich jeder begreift. Umsäumt wird die buntheile Welt von Ständen des Arbeiter-Samariter-Bundes und des Beratungszentrums, einem Infomobil der Feuerwehr sowie Aktionen der Bibliothek. Als Deutschlands bekannteste Rockabilly-Band sind „The Backbeats“ angekündigt, die von 12 bis 13 Uhr ein Konzert geben. Anschließend soll noch eine Luftballonaktion stattfinden. Dann kann ja nur alles gut werden.

Auf der Facebookseite der Stadt Monheim wird alles Kritische zu dieser Veranstaltung gnadenlos gelöscht. Selbst dieser harmlose Eintrag von mir stand dort nicht einmal eine Viertelstunde:

Auch alle anderen folgenden kritischen Kommentare zu Islam und DITIB verschwanden ebenfalls, so dass jetzt nur noch Jubel-Einträge zu sehen sind, passend zu dem rosaroten Multikulti-Fest. Was für eine grenzenlose Naivität.

Die Aussagen des Bürgermeisters über die Bürgerbewegung Pax Europa zeugen von einer völligen Ahnungslosigkeit beim Thema Islam:

„Die BPE ist eine unseriöse, rechtsradikale Splittergruppe, die aus Sachsen-Anhalt versucht, die Monheimer Bevölkerung in Muslime und Nicht-Muslime zu spalten. Aber das wird ihr nicht gelingen“

Die BPE ist vielmehr eine seriöse Nichtregierungsorganisation und hierbei sowohl beim Deutschen Bundestag als auch bei der Organisation für Strategische Zusammenarbeit in Europa (OSZE) gelistet. Sie hat mit „Rechtsradikalität“ rein gar nichts zu tun, sondern bekämpft nachgerade den Extremismus in all seinen Erscheinungsformen, sei es National- oder Internationalsozialismus sowie islamischen Faschismus. Zudem hat die BPE ihren Sitz nicht in Sachsen-Anhalt, sondern in Baden-Württemberg und wurde in Wertheim an der Grenze zu Bayern gegründet. Dies nur zur faktischen Korrektur. Weiter äußert Zimmermann:

„Die Menschenrechte schützen die Religionsfreiheit und verbieten Diskriminierung wegen Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache oder Religion. Mit ihren Flyern verletzt die BPE jedoch genau dieses Diskriminierungsverbot.“

Das Gegenteil ist der Fall. Die BPE verteidigt die Menschenrechte, die Gleichheit von Mann und Frau und die Gleichwertigkeit aller Menschen, was allesamt vom Islam abgelehnt wird. Das hat Zimmermann aber noch nicht begriffen.

„Der Artikel 26 der Allgemeinen Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen beschreibt außerdem das Recht auf Bildung, die zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen muss. Die BPE verhält sich auch hier völlig gegenteilig zur Menschenrechtserklärung.“

Völlig falsch. Die BPE klärt über eine faschistische Ideologie auf, die Nicht-Moslems als minderwertige Menschen diffamiert und zu ihrer Unterwerfung aufruft, die Frauen als dem Mann untergeordnet einstuft und ein barbarisches religiöses Gesetz über die von Menschen gemachten Gesetze stellt. Der Islam ist überall dort, wo er herrscht, gnadenlos intolerant. Nur dort, wo er sich noch in Minderheitsverhältnissen befindet, gaukelt er vermeintliche Demokratie-Kompatibilität und Toleranz vor, was allesamt dreiste Lügen sind, die im Islam auch noch durch das Taqiyya-Prinzip legitimiert sind.

Von all dem hat Herr Zimmermann nicht die geringste Ahnung. Lieber schwenkt er die türkische Fahne zusammen mit der deutschen und träumt völlig naiv von einem kunterbunten Taka-Tuka-Land in seiner Stadt.

Währenddessen holt die brutale Realität aber auch Monheim ein: Am vergangenen Donnerstag überfiel ein 15-jähriger „Südländer“ einen elfjährigen deutschen Jungen, der in Begleitung von zwei zwölfjährigen Mädchen war. Zunächst fragte er ihn in gebrochenem Deutsch nach dem Weg. Der hilfsbereite Junge nahm daraufhin sein Smartphone zur Hand, um damit die gesuchte Straße im Internet zu finden. Aber der „Südländer“ forderte ihn auf, sein Handy herauszugeben. Als jener sich weigerte, griff der aggressive Migrant in die Hosentasche des Jungen, um an das Handy zu gelangen. Der Elfjährige schubste den Angreifer, der daraufhin dem Kind mehrfach gegen den Oberkörper schlug und mit einem Ast vom Gehweg gegen den Kopf schlug. Das Opfer zog sich dabei Verletzungen an der Schläfe zu. Als die Mädchen um Hilfe schrieen, flüchtete die Klau-„Fachkraft“. Monheim wird bunt.

Alle Patrioten und Islamkritiker Nordrhein-Westfalens sowie der angrenzenden Bundesländer sind eingeladen, am Samstag zum Rathausplatz nach Monheim am Rhein (nördlich von Leverkusen) zu kommen, damit in dieser Stadt ein klares Zeichen für den gesunden Menschenverstand und gegen die freiwillige Unterwerfung unter den Islam gesetzt wird. Wie RP Online berichtet, sollen der Ratssaal und das Rathauscenter mit großen Bannern behängt werden, auf denen die Schriftzüge „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und „Monheim am Rhein zeigt Flagge für Toleranz und Miteinander“ zu lesen sind. Dieser kollektiven Gehirnwäsche gilt es gegenzuhalten.

Hier die Kontakt-Email von Bürgermeister Daniel Zimmermann, damit man ihm die Gefährlichkeit seines islamophilen Handelns aufzeigen kann. Wir bitten, wie immer, um sachliche und keinesfalls beleidigende Zuschriften:

» zimmermann@peto.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Lucassen (AfD): „Von der Leyen, Ihnen ist nicht mehr zu helfen“

In der Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag ging es am Mittwoch auch um den Verteidigungshaushalt. Dabei kritisierte der Sprecher des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages und dortiger Obmann der AfD, Rüdiger Lucassen, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) scharf: „Wenn dieser Verteidigungshaushalt Ihre Antwort auf die sicherheitspolitische Lage und den erbärmlichen Zustand unserer Streitkräfte ist, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen.“ Der 66-Jährige muss es wissen: Im Gegensatz zu von der Leyen war er 34 Jahre lang Soldat im Deutschen Heer, dort u. a. als Hubschrauberpilot, Referent bei der NATO und im Bundesministerium der Verteidigung, zuletzt im Rang eines Oberst i. G., tätig.




Kassel: Libyscher Fake-Arzt narrt Krankenhäuser

Von DAISY | Man glaubt es kaum, aber Deutschland ist offensichtlich inzwischen soweit auf „welcome“ gepolt, dass Betrüger aus fernen Ländern hierzulande wenig Schwierigkeiten haben, sich als Ärzte auszugeben und sogar von Krankenhäusern akzeptiert werden. Zwar hat der 121. Ärztetag jüngst Alarm geschlagen und konkrete Vermeidens-Vorschläge unterbreitet, aber bis Politik und Behörden reagieren, kann es dauern.

Bezeichnend ist der aktuelle Fall eines 37-jährigen Libyers, der sich seit acht Jahren erfolgreich als ärztlicher Hochstapler in Deutschland durchschlägt. Er hatte zuletzt 75.000 Euro auf dem Konto, bezog mit seiner Frau (in Deutschland ausgebildete Fachärztin, 2.500 Euro libysches Stipendium monatlich) und drei Kindern trotzdem Hartz IV und war in verschiedenen Kliniken in Hildesheim, Kassel, Gera und in Nordrhein-Westfalen angestellt. Das Amtsgericht Kassel legte ihm jetzt endlich das Handwerk (allein für die Verlesung der Anklagepunkte benötigte die Staatsanwaltschaft 40 Minuten) und verurteilte ihn zu drei Jahren und zehn Monaten Haft. Weil keine Fluchtgefahr besteht, wurde der Haftbefehl zunächst ausgesetzt.

Für den Libyer genügte 2010 ein Dokument der „großen sozialistischen Volkskammer des libysch-arabischen Volksbüros“, um bei den deutschen Zulassungsstellen Eindruck zu schinden. Er bekam damit den Zugang zum Medizinstudium und eine Anstellung als Gastarzt im Klinikum Kassel, obwohl er gar kein fertiger Arzt war, sondern im Gaddafi-Staat ein Medizinstudium begonnen, aber nicht abgeschlossen hatte.

Freilich fiel die fehlende Fachkenntnis auf und er wurde entlassen. Mit gefälschten Zeugnissen bewarb er sich als Assistenzarzt in Hildesheim. Ob der Betrüger tatsächlich an Hildesheimer Krankenhäusern behandelt hat, ist nicht sicher. Mit „Mein Name ist Hase“ laufen in solchen Fällen peinliche Nachfragen meistens ins Leere.

Da ist es allerhöchste Eisenbahn, wenn der 121. Ärztetag jüngst ein einheitliches Prüfverfahren für ausländische Ärzte aus Drittstaaten fordert, wie das Ärzteblatt berichtet. Eine Berufserlaubnis dürfe erst erteilt werden, wenn die berufliche Qualifikation feststehe und die ausländischen Ärzte zudem über gute Fähigkeiten der sprachlichen Kommunikation auf dem Niveau C1 verfügten und diese auch nachgewiesen hätten. Nach dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen ist C1 das zweithöchste von insgesamt sechs Sprachniveaus. Wer über dieses Sprachniveau verfügt, muss sich „klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten“ äußern können, wie es in den entsprechenden Vorgaben heißt.

Tilman Kaethner, niedergelassener Arzt aus Niedersachsen, hatte berichtet, dass manche seiner Patienten nicht mehr in die nächstgelegene Klinik überwiesen werden wollten, weil sie den Arzt, der sie dort behandelt hatte, nicht verstanden hätten. Sprachliche und medizinische Kenntnisse von den Ärzten zu fordern, die in Deutschland arbeiten, habe nichts mit Diskriminierung und Ausgrenzung zu tun, betonte er.

Zuvor hatten die Delegierten lange über dieses Thema diskutiert. Dabei bestand Einigkeit, dass Ärzte aus Drittstaaten in Deutschland willkommen seien und dass sie auch gebraucht würden, um die Versorgung aufrechtzuerhalten. Einigkeit bestand aber auch darin, dass sowohl die sprachlichen als auch die medizinischen Kenntnisse dieser Ärzte gewährleistet sein müssten. Karsten Thiemann von der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern verwies darauf, dass es in deutschen Krankenhäusern heute teilweise Visiten gebe, die nicht auf Deutsch gehalten würden. Der Patient habe aber ein Recht darauf, seine Ärzte zu verstehen.

Zudem forderte der Ärztetag die Bundesländer dazu auf, die Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe (GfG) als zentrale Antragsstelle auszubauen, dass sie alle Anträge auf Anerkennung ärztlicher Grundausbildung nach einheitlichem Verfahren vollständig bearbeiten und fristgerecht bescheiden könne. Insbesondere solle sie dabei die Echtheit der eingereichten Unterlagen prüfen. Heute prüfen Sachbearbeiter in den Approbationsbehörden der Bundesländer im Rahmen von Gleichwertigkeitsprüfungen nach Aktenlage, ob die im Ausland erworbenen Abschlüsse den deutschen gleichzusetzen sind. 54 solcher Stellen gebe es aktuell in Deutschland, erklärte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Frank Ulrich Montgomery.




Alexander Gauland: Welch ein Irrsinn!

Nachdem die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel am Mittwoch Morgen eine der besten Reden, die der Bundestag bislang erleben durfte, gehalten hat (PI-NEWS berichtete), stand ihr kurze Zeit später AfD-Chef Alexander Gauland in seiner Rede in nichts nach. Er maßregelte seinen Vorredner Volker Kauder (CDU) für seine oberlehrerhafte Kritik an der AfD und an Weidel und zeigte danach detailliert auf, welch ein Irrsinn sich derzeit in Deutschland abspielt.




Weidel im Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“

Anlässlich der Haushaltsdebatte, die von Phoenix seit 9 Uhr LIVE übertragen wird, hielt die AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel am Mittwoch eine der besten Reden, die der Bundestag bislang erleben durfte. Dass sie dorthin traf, wo es den steuergeld- und zinsergaunernden Systemparteien wirklich weh tut, merkte man deutlich am Entrüstungsindex des diesmal voll besetzten Auditoriums. Ernsthafte Sorgen muss man sich auch diesmal wieder um Herz-, Kreislauf und Stimmbänder von Antonia Hofreiter, Bündnis90/Die Irren, machen. Aber gegen nervöse Schnappatmung gibt’s Ritalin in der Bundestagsapotheke. Im Anschluss sprach auch die „Führerin der Freien Welt“, Angela Merkel. Ein ziemlich wirres Durcheinander und eher ein „Downer“ am frühen Morgen.

Hier die Rede von Weidel im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen!

„Der Haushalt ist der Nerv des Staates. Daher muss er den profanen Augen der Untertanen entzogen werden.“ Diesen Satz, der Kardinal Richelieu zugeordnet wird, haben Sie sich offensichtlich seit Jahrzehnten auf die Fahnen geschrieben.

Denn pünktlich zur Vorstellung des Haushaltes beginnt das Tarnen und Täuschen. Statt dem Souverän, dem Bürger, reinen Wein einzuschenken, werden vollmundige Sonntagsreden gehalten.

Dabei fühlen Sie sich dem Schriftzug am hohen Hause „Dem deutschen Volke“ ohnehin nicht mehr verpflichtet. Das Volk, das wollen Sie sich nämlich selbst aussuchen und zusammenstellen.

Sie reden von einer schwarzen Null – doch in Wahrheit sitzen die Steuerzahler auf einem gewaltigen Schuldenberg, den die künftigen Generationen erben werden.

Dennoch binden uns die jeweiligen Finanzminister, wie gestern auch Olaf Scholz, Jahr für Jahr einen Bären auf.
Wie das gelingt? Ganz einfach. Im Bundeshaushalt werden schlicht nicht alle Ausgabenposten aufgeführt. Denn wo ist zum Beispiel der EU-Etat im Haushaltsplan zu finden? Richtig – gar nicht.

Die rund 30 Milliarden, die Deutschland nach Brüssel transferiert, werden im Budget verschwiegen. Nach dem Brexit wird der Posten sogar noch größer.

Die Haftungen und Garantien für andere Euro-Staaten, Banken und die diversen Eurorettungsfonds sind gigantisch. Ganz zu schweigen von den Target-II-Salden, mit denen wir unsere Exporte nämlich selbst bezahlen.

Und auch ist das nur ein Teil der tatsächlichen Schulden überhaupt veröffentlicht. Es ist nämlich die Schattenverschuldung, die Sie der jüngeren Generation wie einen Mühlstein um den Hals gehängt haben.

Der Ökonom Bernd Raffelhüschen hat in seiner Generationenbilanz nachgewiesen: Auf unglaubliche sieben Billionen Euro beläuft sich die Gesamtverschuldung die Bund, Länder, Gemeinden und die Sozialkassen angehäuft haben.

Zuzüglich der zukünftigen Zahlung und Verpflichtung aus dem gesetzlichen Sozialversicherungssystem und ihrer stattlichen Pension und ich frage Sie: Ist das eigentlich noch verantwortliches Haushalten?

Sie reden von Verantwortung, doch in Wahrheit geben Sie das Königsrecht des Parlaments, die Budgethoheit, schamlos aus der Hand. „No taxation without representation“ – keine Besteuerung ohne Zustimmung des Parlaments. Grundsatz einer jeden parlamentarischen Demokratie.

Das Bundesverfassungsgericht hat ganz klar festgehalten: „Als Repräsentanten des Volkes müssen die gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Kontrolle über grundlegende haushaltspolitische Entscheidungen behalten. Der Deutsche Bundestag darf seine Budgetverantwortung nicht durch unbestimmte haushaltspolitische Ermächtigungen auf andere Akteure übertragen.“ So das Bundesverfassungsgericht.

Sie haben aber dennoch den Rettungsschirm, den dauerhaften, automatisierten Finanzierungsmechanismen zugestimmt. Und Sie bejubeln die Pläne von Präsident Emmanuel Macron.

Kein Widerspruch zum gigantischen Transfer von deutschem Steuergeld. Kein Widerspruch zu einem EU-Finanzminister.
Ganz im Gegenteil. Es scheint Ihnen nämlich nicht schnell genug zu gehen, Verantwortung nach Paris und Brüssel zu übertragen und damit das Steuergeld, das Sie hier nie erarbeitet haben, sehr geehrte Damen und Herren.

„Unser Haushalt ist sozial gerecht“, behaupten Sie. Tatsächlich? Deutschland hat eine der höchsten Einkommenssteuer- und Ausgabenbelastungen aller westlichen Staaten. Durch Ihre absurde Steuerpolitik sind vor allem die mittleren und kleinen Einkommen, vor allem die Familien, belastet.

Die Steuerzahler bluten zusätzlich mit dem Abschmelzen ihrer Ersparnisse für die Zinsersparnis, die sich der Staat über die Null- und Negativ-Zins-Politik der EZB ermöglicht. Der Staat entschuldet sich also auf Kosten der Sparer und Steuerzahler.

Und dann über die schwarze Null reden. Was ist daran gerecht, was ist daran sozial, sehr geehrte Damen und Herren?
Und das ist nichts anderes als Steuerzahler-Ausbeutung nach Gutsherrenart, was Sie hier praktizieren. Während die Infrastruktur dieses Landes verfällt, der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann, fließen Aber-Milliarden in die Aufnahme und Alimentierung illegaler Einwanderer und in die Sozialsysteme.

Und es ist erschreckend. In spätestens 20 Jahren wird jeder fünfte Rentner auf die Grundsicherung angewiesen sein. Trotz eines harten Arbeitslebens haben heute unzählige Senioren kaum genug zum Leben.

Zwei Beispiele aus Bochum. Zum einen Herbert W.: bis Mitte der 70er-Jahre unter Tage gearbeitet, später bei Opel. Hat viele Jahre ins deutsche Rentensystem eingezahlt. Sammelt am Wochenende Flaschen vor dem Ruhrstadion, um seine kümmerliche Rente aufzubessern.

Zum anderen Sami A.: ging früher auch einer beschwerlichen Arbeit nach. Er war Leibwächter von Osama bin Laden. Hat nie ins deutsche Sozialsystem eingezahlt. Fährt am Wochenende gern mit seinem Moped ins Grüne. Er erhält vom Staat 1.200 Euro pro Monat. Und das seit sage und schreibe zehn Jahren!

Und das ist aus meiner Sicht eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, die Sie hier zu verantworten haben!

Sie behaupten, der Haushalt sei „zukunftsorientiert“? Im Gegenteil, Sie verbauen die Chancen der zukünftigen Generationen.

Das Fundament unseres Staates, das sind die Menschen, die hier leben und arbeiten. Es sind aber nicht nur die Menschen, die jetzt hier leben, sondern auch die in Zukunft hier leben.

Und ja, wir haben die Hauptverantwortung für die Menschen, die Familien, die schon länger hier leben. Und diesen Menschen haben Sie zu dienen.

Staatsaufgabe ist nämlich, das über Generationen aufgebaute Volksvermögen treuhänderisch zum Wohl des deutschen Volkes zu verwalten und es nicht mit vollen Händen zum Fenster raus zu schmeißen. Denn Eigentümer sind die deutschen Bürger und nicht Sie, nicht die Regierung!

Seit 1972 werden in Deutschland jedes Jahr weniger Kinder geboren als Menschen sterben. Für die Überlebensfähigkeit eines leistungsfähigen Staates ist das ein Problem. Was haben Sie dagegen getan? Nichts. Naja, jedenfalls nichts wirksames.

Denn Sie setzen ausschließlich auf kompensatorische Einwanderung. Das sagen Sie ja die ganze Zeit. Bei muslimischen Zuwanderern schaut die Geburtenrate nämlich ganz anders aus. Sogar die Auffettung der Einwohnerzahl durch zugewanderte Straftäter mit mehrfachen Identitäten scheint Sie überhaupt gar nicht zu stören.

Doch, ich kann Ihnen sagen, Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messer-Männer und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern.

Dazu bedarf es einer qualifizierten, Herr Kauder, und keiner plan- und zügellosen bildungsfernen Zuwanderung.
Und Deutschland ist schon lange ein grenzenloses Einwanderungsland für Unqualifizierte und ein Auswanderungsland für Hochqualifizierte geworden.

Und was tun Sie dagegen? Wer soll in Zukunft für die Renten aufkommen? Wer zahlt denn Ihre stattlichen Pensionen? Auch Ihre Herr Hofreiter, Sie Schreihals! Ihre eingewanderten Goldstücke etwa? Das glauben Sie ja wohl nicht im Ernst!

Die Bürger scheinen Ihnen vollkommen egal zu sein. Sie wollen sich darauf beschränken, den Niedergang unseres Landes zu verwalten. Ja, teilweise hat man den Eindruck, ihn sogar zu befeuern.

Aber das wird wohl Ihrem Wertekanon entsprechen. Wenn eine Bundestagsvizepräsidentin hinter einem Transparent her rennt „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und alle das hier mittragen, indem sie zur Bundestagsvizepräsidentin gewählt wird wie Claudia Roth, dann muss man sich über nichts mehr wundern hier in diesem hohen Haus.

Und die AfD tritt hingegen für Verantwortung, Gerechtigkeit und für eine lebenswerte Zukunft ein.

Deshalb fordern wir erstens einen schonungslosen Kassensturz: Alle Zahlen müssen endlich mal offen auf den Tisch gelegt werden. Wir fordern den Sozialstaat endlich zu sichern und die Zukunft zu gestalten: Die Strategie des Generationenersatzes durch eine ungeregelte Zuwanderung – teilweise aus frauenverachtenden Stammeskulturen – hat sich als Holzweg erwiesen. Wohlstand kann nur gesichert werden, wenn in sichere Grenzen und in die kommenden Generation investiert wird.

Drittens: Echte Steuergerechtigkeit. Mittel- und Geringverdiener müssen endlich ehrlich belastet werden. Dazu muss der Grundfreibetrag endlich angehoben werden. 2.000 Euro brutto im Monat steuerfrei – das wäre doch mal visionär.
Denn es kann doch überhaupt gar nicht sein, dass ein Facharbeiter bereits bei einem 1,3-fachen des Durchschnittslohnes den Spitzensteuersatz zu zahlen hat.

Und ich kann Ihnen sagen: Es ist endlich Zeit für ehrliche Entlastungen.

Viertens: Keine weitere Aushöhlung der Souveränität. Die Hoheit über unseren Haushalt gehört nach Berlin und nicht nach Brüssel.

Und in diesem Sinne schließe ich mit einem Zitat des früheren tschechischen Präsidenten Zeman, das Ihnen auch schon die ehrenwerte, ehemalige CDU-Abgeordnete Erika Steinbach vorgetragen hat. Ich zitiere: „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert“.




„Nazi Bitch“ – der „asoziale Marokkaner“ beleidigt Alice Weidel

Von H.G. | Das Debattenmagazin „The European“ schrieb unter Bezug auf einen Album-Titel des marokkostämmigen Rappers Farid Bang: „Er ist nichts weiter als ein ‚asozialer Marokkaner‘, der unsere Kultur und Werte verachtet, und der in Marokko deutlich besser aufgehoben wäre als in unserem Land“. Jetzt hat dieser „Künstler“ die AfD-Fraktionschefin Alice Weidel in einer Weise angegangen, die einen sprachlos macht. Auf Instagram veröffentlichte Bang den Ausschnitt eines Titels, in dem er die Politikerin „Nazi-Bitch“ beschimpft.

„Brech Alice Weidel ihr Nasenbein, es wird zu gravierend. Und wenn mein Haken trifft, kann die Nazi-Bitch ihren Namen nicht mehr buchstabieren“, heißt es dort laut Bild in Fäkal-Deutsch.

Die AfD-Spitze reagierte empört. AfD-Bundes-Chef Alexander Gauland zu BILD: „Der Liedtext ist ekelhaft und menschenverachtend. Ich bin gespannt, ob nun auch ein Aufschrei durch die deutsche Bevölkerung geht.“

Und Co-Chef Jörg Meuthen: „Das tief abstoßende Verhalten eines solchen Menschen sollte man nicht durch öffentliche Aufmerksamkeit noch befördern. Soweit justiziabel strafrechtlich verfolgen und damit fertig.“

Alice Weidel prüft, ob sie gegen Bang juristische Schritte einleiten wird.

Farid Bang und sein Rap-Partner Kollegah waren im April trotz Protesten über juden-verachtende Texte mit dem Echo ausgezeichnet worden. Der Musikpreis wurde daraufhin vom Markt genommen. The European: „Für ‚Künstler‘, die Juden- und Frauenhass propagieren, die Opfer und Hinterbliebene des Breitscheidplatz-Attentats verhöhnen….ist in Deutschland kein Platz“.