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Jetzt BAMF-Präsidentin im Visier der Staatsanwaltschaft

Von BEOBACHTER | Jutta Cordt, seit Anfang 2017 Präsidentin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, ist jetzt selbst ins Visier der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth geraten. Unter dem Aktenzeichen 456 Js 57717/18 ermittelt die Behörde gegen die oberste Chefin des Bundesamtes wegen des Verdachts der Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt und auch gegen drei weitere leitende Mitarbeiter des BAMF wird nach einer Strafanzeige ermittelt, meldet Bild am heutigen Dienstagabend.

Hat die Präsidentin monatelang versäumt, ihren obersten Dienstherrn Horst Seehofer bzw. dessen Vorgänger Thomas de Maiziere rechtzeitig zu informieren?

Wie berichtet, läuft schon seit April dieses Jahres ein Ermittlungsverfahren gegen die suspendierte Ex-Leiterin Ulrike B. des BAMF Bremen und weitere fünf Personen wegen Bestechung und Bestechlichkeit, darunter drei Anwälte. In  mindestens 1.200 Fällen sollen Asylbescheide ohne hinreichende Grundlage ergangen sein. Die nachfolgende Leiterin, Josefa Schmidt aus Bayern, wurde inzwischen wieder zurückversetzt (PI-NEWS berichtete). Sie hatte nach eigenen Angaben unter Umgehung des Dienstweges Bundesinnenminister Seehofer direkt kontaktiert. Noch vor wenigen Tagen hatte Präsidentin Cordt umfangreiche Aufklärungsarbeit angekündigt, darunter 18.000 positive Bescheide in Bremen seit 2000.

Laut BILD hat sich inzwischen auch der ehemalige BAMF-Präsident Frank-Jürgen Weise eingeschaltet.

Weise, seit November 2017 Präsident der Johanniter Unfall-Hilfe, schrieb unter seiner Mail-Adresse der Johanniter am 8. Mai an BAMF-Mitarbeiterin Josefa Schmid, die für das Innenministerium den 99-Seiten-Bericht verfasste: „Sie sind schon eine tapfere und gute Kollegin. (…) Das Versagen liegt aus meiner Fernsicht bei unserer zuständigen Vorgängern Herrn Griesbeck und Schmidt“, also den damaligen Präsidenten und Vize-Präsidenten des Bundesamtes.  [Anm.: Fehler im Zitat aus dem Originaltext übernommen.]

BILD weiter:

Weise, der nach Informationen von Nürnberger Nachrichten und Frontal21 schon im Sommer 2016 über Unregelmäßigkeiten in Bremen informiert worden sein soll, schreibe weiter: „Ich möchte nicht, dass Frau Cordt beschädigt wird. Soll ich mich einschalten?“

Die Frage ist nun, ob die angeschlagene BAMF-Präsidentin noch die notwendige innerbehördliche Durchsetzungskraft und Freiheit hat, die angekündigten Aufklärungsmaßnahmen umzusetzen.




Hannover: SEK-Irrsinn bei Festnahme eines Bettlers

In unseren Städten wüten Moslems mit Macheten, köpfen Kleinkinder, massakrieren alte Frauen – Schießereien, Messerstechereien, Vergewaltigung und Mord- und Totschlag sind Alltag. Viele trauen sich in den besonders bereicherten Gebieten kaum noch vor ihre Tür. Es gibt aber Menschen, die haben keine Tür hinter der sie leben können, sie sind oftmals auch unverschuldet obdachlos und müssen auf diesen Straßen ihr Leben fristen. Gegen die erstgenannte Klientel scheint unsere Staatsmacht hilflos, aber letztere trifft dann die ganze Härte der Exekutive, da gibt’s kein Pardon.

Am Dienstagnachmittag spielten sich in diese Kategorie fallend unglaubliche Szenen in Hannover-Oststadt ab. Die Polizei wurde zu einer Streiterei zwischen zwei Männern in der Fussgängerzone gerufen. Bald darauf gab’s großen Bohai. Nachdem die Beamten die Kontrahenten kontrolliert hatten und einer der beiden von dannen zog, stellte sich heraus, dass gegen den anderen, einen 48-jährigen Bettler, in der Stadt als „Goofy“ bekannt, ein Haftbefehl wegen Schwarzfahrens vorlag.

Erbärmlich aus Mangel an Erbarmen

Der Mann, ohnehin in erbärmlichem Zustand, saß auf dem Gehweg, neben ihm seine beiden Hunde. Er bat die Beamten um Gnade und zwei Tage Haftaufschub, um seine beiden einzigen Freunde noch unterbringen zu können. Laut BILD erfolgte daraufhin eine Anfrage der Beamten, der Befehl lautete aber gnadenlos: „Festnehmen!“

Da zog der Bettler ein Messer und setzte es sich verzweifelt an die Kehle: „Ich bring mich um!“ Und nun zeigte dieser sonst angeblich so hilflose Staat seine Muskeln. Nach einigem Zureden wurde das SEK angefordert. Gegen 18 Uhr erging der Befehl: „Zugriff!“

Mit der Pumpgun gegen drei arme Hunde

In voller Montur rückten mehrere schwerbewaffnete Sondereinsatzkräfte gegen den hoffnungslosen Mann vor. Einer hielt seinem total verängstigten Hund eine Pumpgun an den Kopf, was den Mann sicher nicht gerade beruhigt haben dürfte.

Bei dieser Szene wird sogar ein Bild-Redakteur sentimental und schreibt:

Der kleine Vierbeiner duckt sich ängstlich, seine Augen scheinen zu sagen: Bitte nicht schießen!

Der „gefährliche“ Schwarzfahrer wurde alsdann abgeführt, seine Hunde auch.

Sicher ist ein Haftbefehl gleichermaßen für alle Bürger gültig, aber dieser Zinnober entbehrt jeder Verhältnismäßigkeit. Wären an dieser Stelle drei mit Holzlatten bewaffnete afrikanische Gewaltgäste der Kanzlerin gestanden, hätte man wohl wieder berichten müssen, dass die Polizei sich deeskalierend zurückgezogen und einen bereits in Handschellen gelegten „edlen Wilden“ wieder seinen Freunden übergeben habe. (lsg)




Bayerns Polizei jagt Schulschwänzer – wer fliegt, betrügt!

Von MAX THOMA | Das neue – von der CSU eingebrachte – bayerische Polizeiaufgabengesetz wird sofort in aller Härte gegen die eigentlichen Gefährder der öffentlichen Sicherheit und Ordnung umgesetzt! Gut so. Konkret Tatverdächtige der „drohenden Gefahr“ für den ehemaligen „Freistaat“ sind allerdings nicht Merkels Messerakrobaten, Genital-Goldstücke, Sprengstoff-Syrer, Kamerun-Killer oder Pädo-Pakistaner, sondern schlichtweg „schulpflichtige deutsche Kinder“, die mit ihren Eltern am Tag des Pfingstferienbeginns in den Urlaub fliegen wollten.

Mit strengen Polizeikontrollen beim Check-in sorgte die Polizei an den Flughäfen Memmingen („München-West“), Nürnberg und München-Franz-Josef-Strauß für „ordentliches“ Aufsehen. Im Visier hatten die Beamten bei der ABC-Schützen-Razzia vor allem die vom elitären bayerischen Schulsystem erholungsbedürftigen zukünftigen CSU-Wähler. Immer wieder lassen Eltern ihre Bamsen am letzten Schultag die zwei sowie unnützen Schulstunden schwänzen, um ein paar Stunden früher in den Urlaub starten zu können. Mit Preisvorteilen bei den sonst Familien-abzockenden Ferienflug-Gesellschaften.

Anschläge auf die bayerische Sicherheit und Ordnung durch Kinder

Doch nicht nur im pittoresken Allgäuer Komfort-Flughafen Memmingen griff die bayerische Polizei zu dieser Anti-Terror-Maßnahme vor prächtiger Alpenkulisse. Auch am „Bavarian-Shithole-Nuremberg“-Airport kontrollierten Polizisten Familien mit Kindern und „entlarvten in elf Fällen Eltern, die mit dem Nachwuchs in den Urlaub fliegen wollten“. Gegen die deutschen Rabeneltern-Gefährder wurde daraufhin bei den zuständigen Landratsämtern Anzeige erstattet.

Bayernweit wurden zum Beginn der Pfingstferien rund 20 Familien beim Schwänzen erwischt, den Familien droht nun ein Bußgeld. Am größten bayerischen Flughafen München erwischte die Polizei in den vergangenen Tagen dagegen keine „Fernbleiber“ – bei DEN Mietpreisen können Münchner Familien schon längst nicht mehr an „Flugreisen denken“. Wie an den beiden anderen Airports habe die Bundespolizei bei der Passkontrolle und die Landespolizei bei allgemeinen Kontrollen darauf geachtet, ob zu normalen Schulzeiten Eltern mit Kindern unterwegs waren, sagte ein Sprecher der Polizeiinspektion Flughafen München.

Das unerlaubte Fernbleiben vom Unterricht in Bayern ist lediglich eine Ordnungswidrigkeit. Bei Verdachtsfällen an allen drei Flughäfen ließen sich die Beamten Genehmigungen der Schulen zeigen. Konnten Eltern ein solches Dokument nicht vorzeigen, erkundigte sich die Polizei direkt bei der Schule. Ob in Einzelfällen Kinder vom Flughafen zurück auf die Schulbank, anstatt nach Mallorca mussten, blieb zunächst unklar.

Das bunte Nürnberg ist Spitze – in der Kriminalitätsstatistik Bayerns

Es gibt ja sonst anscheinend keine Probleme für Innenminister Joachim Hermann, CSU: Speziell die SPD-regierte nordbayerische Metropole Nürnberg ist ein absolut leuchtendes Beispiel für mißlungene Integration in Deutschland: Im Zeichen des „Großen Austausches“ haben mittlerweile 50 Prozent der Nürnberger „Migrationshintergrund“. Über 100.000 Neu-Bürger haben (noch) keinen deutschen Pass, knapp 20 Prozent. Die meisten der seit 2014 „Hinzugezogenen“ stammen ursprünglich aus Rumänien, Bulgarien, vom „Westbalkan“, Syrien, Irak und Afghanistan. Die Nürnberger Bezirke „Gibitzenhof“ und „Schweinau“  haben einen Migrationsanteil von derzeit 70 Prozent! Das hat Folgen:

Das Ranking der unsichersten Großstädte Bayerns wird seit 2016 von Nürnberg gekrönt. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Metropole einen deutlichen Anstieg bei Verfahren wegen Körperverletzung und Tötungsdelikten: So mussten die 43 Staatsanwältinnen und 35 Staatsanwälte der Nürnberger Behörde im vergangenen Jahr elf Prozent mehr Verfahren wegen Körperverletzungen bearbeiten. Aber auch Mord, Totschlag und versuchte Tötungsdelikte nahmen von 53 auf 77 Verfahren zu, um immerhin 50 Prozent – PI-NEWS berichtete mehrfach über das mittelfränkische Shithole, die „Heimat“ von Ministerpräsident Markus Söder, CSU.

Insgesamt gingen bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth im vergangenen Jahr 71.977 neue Ermittlungsverfahren ein. Über 45 Prozent der „Tatverdächtigen“, rund 8.900, hatten dabei einen ausländischen Pass (Bevölkerungsanteil 20,4 Prozent). 2.194 Flüchtlinge standen unter Tatverdacht. Auffällig ist die große Zahl der Körperverletzungen: 11,3 Prozent dieser Taten in Nürnberg werden „Flüchtlingen“ zugerechnet. Bei Raub sind es 9,4 Prozent, bei Drogendelikten 15,8 Prozent. An der Gewaltkriminalität insgesamt haben Zuwanderer einen Anteil von 14,0 Prozent. Bei den „Geflüchteten“ gerieten vor allem „schutzsuchende“ Syrer, Afghanen, Iraker und Nigerianer „unter Verdacht“, die auch große Flüchtlingsgruppen bilden.

Im öffentlichen Bereich fallen in Nürnberg Flüchtlinge auch durch die rapide steigende Zahl von Drogendelikten auf. Nachdem das Hauptbahnhof-Umfeld für Flüchtlinge eine Multi-Kulti-Drehscheibe bildet, „auf der man andere Menschen aus dem eigenen Herkunftsland“ treffen kann, konzentriert sich hier gleichzeitig Drogenszene. „Flüchtlinge“ aus dem Irak sowie aus Afghanistan gehen laut Polizei besonders häufig mit Drogen um. Die Merkel-Fachkräfte stammen aus den klassischen Herkunftsländern für Heroin und Opiate.

CSU – immer auf die Kleinen

Die ohnehin wie Weihnachtsgänse ausgenommenen Familien mit Kindern trifft zum Pfingstfest die geballte Wucht und Intelligenz der deutschen Justiz, während islamistische Gefährder ihre Großfamilien legal zur „Resozialisierung“ nachholen sollen. Aber auch in Memmingen könnten Polizeiressourcen durchaus besser eingesetzt werden, zum Beispiel, um ab und zu Ehrenmorde an dreifachen christlichen Müttern in Rufweite des Flughafens am Memmingerberg zu unterbinden – das wäre tatsächlich einmal „christlich-sozial“ …

Bayern 2018: Kampf den Urlaubskindern – Friede den Staatsgefährdern!




Monheim: Komplette Stadtregierung stellt sich gegen Islam-Aufklärung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am gleichen Tag, an dem die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ihre Kundgebung zur Aufklärung über den Islam und die DITIB in Monheim anmeldete, dem 7. Mai, traf sich noch am Spätnachmittag der Stadtrat und vereinbarte einstimmig, ein großes „Buntes Fest der Toleranz“ als Gegenveranstaltung zu organisieren. Dazu nahmen die politisch hochkorrekten „Bürgervertreter“ richtig viel Geld in die Hand und mieteten eine große Konzertbühne inklusive Multimedia-Präsentationsanlage an.

Zusätzlich verplichteten sie mehrere Musikbands, darunter die als bekannteste deutsche Rockabilly-Gruppe bezeichneten „The Backbeats“. Alle Parteien bauten zu dem kunterbunten Taka-Tuka-Fest ihre Stände auf, dazu auch die katholische und evangelische Kirchengemeinde sowie natürlich die moslemischen Organisationen Monheims.

All das nur, um die Bevölkerung davon abzuhalten, sich die wahren Fakten über die vermeintliche Religion des Friedens™ anzuhören, was sie vermutlich verunsichern könnte.

Bürgermeister Daniel Zimmermann versuchte in seiner Begrüßungsrede zum „Toleranzfest“ am vergangenen Samstag die Bürger hinters Licht zu führen, indem er die sachlich fundierte Islamkritik der BPE und meine Person in ein falsches Licht rückte. Ein Video dieser diffamierenden Rede folgt in Kürze.

Die Stadtregierung unter seiner Führung sieht Monheim nicht nur als „bunt“ an, was das Codewort für die absolut kritiklose Akzeptanz des Islams ist, sondern gar als „besonders bunt“:

So durfte sich auch die DITIB, der Ableger der türkischen Religionsbehörde DIYANET und verlängerte Arm des Islam-Diktators Erdogan, mit einem Stand präsentieren. Dort war auch ein Bild der geplanten neuen Riesen-Moschee zu sehen, die acht Millionen Euro kostet:

Der Stand der marokkanischen Islamgemeinde war fast auschließlich mit Kopftuch-Frauen besetzt:

Auch diverse Organisationen wie die Freiwillige Feuerwehr, der Arbeiter-Samariter-Bund, das Beratungscentrum und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) waren mit Infoständen vertreten. Auf Nachfrage bei der DLRG, wieviele von den 40 Mitarbeitern in Monheim Moslems seien, kam die entlarvende Antwort: „Keiner.“ Soviel zur real stattfindenden „Integration“, die für Moslems nur in eine Richtung zu laufen hat: Permanente Ausbreitung des Islams in der Kuffar-Gesellschaft mit dem langfristigen Ziel der Machtübernahme.

Die BPE-Kundgebung am Rathausplatz, über die auch Philosophia Perennis schon berichtete, stieß direkt beim Busbahnhof sowohl bei aufgeschlossenen Bürgern als auch bei opponierenden Linken sowie Moslems auf reges Interesse. Einheimische im Publikum berichteten uns, dass im Ort 3000 Unterschriften gegen den Moscheebau der DITIB gesammelt wurden, was fast 10% der Einwohner entspricht. Aber der islamophile Bürgermeister Zimmermann habe den Bürgerwillen komplett ignoriert und die Unterschriften im Papierkorb entsorgen lassen.

Die Partei dieses Bürgermeisters nennt sich „PETO – Die junge Alternative“. Die Bezeichnung kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „ich fordere“. Diese Jugendpartei gründete Zimmermann 1999 zusammen mit Schulkollegen und agiert nur in dem knapp 41.000 Einwohner zählenden Städtchen im Regierungsbezirk Düsseldorf. Ambitioniert trat die Partei im Jahr 2000 zwar auch bei Landtagswahlen an, erreichte dort aber nur 0,01% der Stimmen. In Monheim hingegen konnte sie ihren Wähleranteil konsequent erhöhen, bis sie bei den Kommunalwahlen 2009 mit 29,56 % fast mit der CDU-Fraktion (30,17 %) gleichzog. Zimmermann wurde mit 30,35 % zu Monheims bis dato jüngstem Bürgermeister Deutschlands gewählt.

Durch die drastische Senkung der Gewerbesteuer lockte Zimmermann Unternehmen an, die teilweise nur eine Briefkastenadresse im Ort haben, wie beispielsweise laut Wikipedia die BASF. Mit dieser an Panama erinnernden Steueroasen-Taktik, die eindeutig zu Lasten der umliegenden Gemeinde geht, scheffelte Monheim jedes Jahr dutzende Millionen und Zimmermann sicherte sich die Wählergunst, so dass er 2014 im Stadtrat die absolute Mehrheit von 26 der insgesamt 40 Sitze erhielt.

Zwei Jahre später fällte er die äußerst umstrittene Entscheidung, der DITIB und der marokkanischen Gemeinde in Monheim Grundstücke im Wert von 850.000 Euro zum Bau von jeweils einer Moschee kostenlos zu überlassen. Bei einem Haushaltsüberschuss von 65 Millionen Euro kann der Bürgermeister natürlich mit dem Geld nur so um sich werfen. Auf diesem großen Grundstück soll der DITIB-Koranbunker errichtet werden:

Zwar stimmten alle anderen Fraktionen gegen diesen Plan, aber nicht aus islamkritischen Gründen. Es gab nur Bedenken wegen der Verschenkung von Steuergeldern. Zudem befindet sich die geplante marokkanische Moschee am Ortseingang. Aber die CDU war natürlich beim „Bunten Fest der Toleranz“ wie alle anderen Altparteien äußerst kultursensibel mit vertreten:

Als wir uns am Vorabend mit den Kollegen der BPE Nordrhein-Westfalen trafen, um uns vor Ort einen Eindruck über die Situation zu verschaffen, erschloss sich uns das ganze Ausmaß der städtischen Propaganda. Rings um das Rathaus herum prangten die Slogans:

Wie groß muss die Angst vor der Wahrheit sein, so dass die Stadtregierung gut ein Dutzend große Banner hissen ließ?

Das „Bunte Fest der Toleranz“ wurde für die fast exakt gleiche Zeit wie die Kundgebung der BPE angekündigt (11-16 Uhr), wobei man gleichzeitig unterstellte, dass unsere Islam-Aufklärung die „Würde des Menschen“ verletze:

Am Vorabend bauten Techniker mit großem Aufwand bis in die späte Nacht die riesige Bühne auf:

In der Multimedia-Show durften natürlich Kopftücher nicht fehlen:

Monheims türkische Partnerstadt ist Atasehir in der Provinz Istanbul. Im Zuge der Islamisierung und Türkisierung wurde im Mai 2017 eine Grünanlage in „Atasehir-Park“ umbenannt, womit in der kunterbunten Fotoserie ebenfalls geworben wurde:

Völkerverständigung ist grundsätzlich natürlich sehr zu begrüßen, aber wenn sie mit einem immer islamfaschistischer werdenden Staat vollzogen wird, setzt sie brandgefährliche Zeichen.

Der ganze Aufwand wurde nur betrieben, um ein Gegengewicht zu der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa liefern zu können. Damit betreibt man eine höchst unverantwortliche Islam-Kollaboration, um die völlig berechtigte Kritik an dieser faschistischen Ideologie zu bekämpfen. Aber die Wahrheit lässt sich auf Dauer nicht vertuschen.

Am BPE-Pavillon lagen viele Infobroschüren über die DITIB aus, die von den Bürgern auch gut angenommen wurden. Zusätzlich verschenkten wir an Interessierte dutzende Bücher von „Deutschland von Sinnen“ des türkischstämmigen deutschen Patrioten Akif Pirinçci, die uns ein Unterstützer überlassen hatte.

Nicht wenige ließen sich die Bücher auch mit Widmung versehen.

Da uns das Landratsamt in ihrem Auflagenbescheid die Begrenzung der Redezeit auf jeweils zehn Minuten mit anschließender zehnminütiger Pause auferlegt hatte, gab es immer wieder Zeit für einen regen Austausch mit den Bürgern.

Der Gesprächsbedarf war groß, auch von Seiten der moslemischen Bevölkerung, die mit Islamkritik bisher wohl eher selten konfrontiert wurde. Wir betonten immer wieder, dass sich unsere Kritik nicht gegen Menschen, sondern gegen die gefährlichen Bestandteile der Ideologie richtet.

Linke Gegendemonstranten skandierten ihre üblichen inhaltslosen Slogans, wurden aber im Lauf der Zeit immer ruhiger, als sie bemerkten, dass sie sich uns gegenüber mit den Begriffen „braun“, „Nazi“ und „Rassismus“ absolut lächerlich machen.

Die Polizei hatte keine Absperrungen aufgebaut, was auch im Interesse der BPE lag, denn so konnte ein reger Austausch mit den Bürgern stattfinden. Zeitweise rückten uns Linke und Moslems immer näher auf die Pelle, was wir dann aber wieder auf den nötigen Abstand bringen ließen.

Die Botschaften der BPE waren über den Platz am Busbahnhof weithin sichtbar.

In den fünf Stunden Kundgebungsdauer deckten wir ein weites Feld der Aufklärung über den Islam und die DITIB ab.

» Am Mittwoch folgen die Videos der Kundgebung.

(Fotos: Jörg-Michael Klein, Karl F., Bernhard S. und Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Schwedische Krisen-Broschüre lügt die Wahrheit weg

Von JUPITER | Wer schon einmal im Urlaub auf die Spitzen der vorgelagerten Schären-Inseln in der südschwedischen Hanö-Bucht geklettert ist, die lange Zeit militärisches Sperrgebiet war, der entdeckt noch heute die Ruinen der Geschütz-Bunker, die vor der (damals) sowjetischen Gefahr schützen sollten. Jetzt ist es offensichtlich wieder soweit: Schweden rüstet für den Ernstfall von außen und innen auf. Erstaunlich: Ausgerechnet von der größten Gefahr durch die Folgen der Zuwanderung schweigt die Broschüre der Zivilschutzbehörde.

Das 20-seitige Heft wird an alle 4,8 Millionen Haushalte verschickt und soll die Bevölkerung auf Krisen nahezu jeder Art vorbereiten, meldet die BILD: „Der Zweck dieser Broschüre ist es, zu helfen, uns besser auf alles vorzubereiten, das von ernsthaften Unfällen, extremen Wetterbedingungen, IT-Angriffen bis zu militärischen Konflikten reicht“, heißt es in der Erklärung.

Zuletzt wurde eine vergleichbare Warnung 1961 herausgegeben.

„Wenn Krisen oder Krieg kommen“, lautet der Titel. Bebildert wird das Ganze mit Kampfhubschraubern, einstürzenden Brücken und schwerbewaffnetem Militär. Die Menschen, die vor all dem Unheil bewahrt werden sollen, sind natürlich per Zeichnung halb und halb schwedisch-multikulti dargestellt.

Die Warnung vor Klimakatastrophen, Krieg, Terror und Falschinformation steht im Mittelpunkt der Broschüre.

Erklärt wird, welche Lebensmittel auf Vorrat gekauft werden sollten, wie man Wasser aufbereitet und welche sonstigen Güter das Überleben sichern können. Man kann sich an Strichlisten orientieren. Das schwedische Sirenen-Alarmsystem wird nach Eskalationsstufen und Bedrohungsart detailliert dargestellt.

Bebildert ist die Broschüre wie im Comic-Heft mit Kampfflugzeugen, Panzern, brennenden Häusern und Soldaten in Kampfausrüstung.

Martialisch wird an den schwedischen Widerstandsgeist appelliert: „Wenn Schweden von einem anderen Land angegriffen werden würde, geben wir niemals auf. Alle Informationen, die besagen, der Widerstand zerbreche, wären falsch.“

Was in der Krisen-Broschüre völlig ausgeblendet wird – wenn man vom Begriff „Terror“ mal absieht – sind Hinweise auf innere Gefahren durch massenhafte Zuwanderung und ihre Einbeziehung in die Krisenprävention. Eine Erklärung gibt das Gatestone-Institut: „Wenn es im Westen als anstößig angesehen wird, über die falschen tatsächlichen Folgen der Migration zu sprechen, wird es in Schweden jetzt als Verbrechen betrachtet.“

Donald Trumps Warnung vor ausufernder Gewalt in Schweden durch unkontrollierte Zuwanderung, die nicht versiegenden Gerüchte über bürgerkriegsähnliche Zustände, Schweden als Vergewaltigungs-Hochburg Europas, laut Polizeibericht 61 No-Go-Zonen, speziell in den Vorstädten von Malmö (18 unaufgeklärte Morde, Stand 2018) und Stockholm, die Warnung des Polizeichefs von Schweden, die Regierung habe die Kontrolle über das Land verloren. Im Dezember 2017 wurde nach Trumps Jerusalem-Entscheidung ein Brandanschlag auf eine Synagoge in der Hafenstadt Göteborg verübt – mit Molotowcocktails. Drei Verdächtige wurden festgenommen, zwei Syrer und ein Palästinenser. Ist das alles heiße Luft? Keineswegs! In Schweden läuft es wie in Deutschland: Klein- und Schönreden, Relativieren, täuschen, tarnen, vernebeln.

Auftraggeber der Krisen-Broschüre ist die schwedische Regierung. Ist es ein Ausdruck von Nervosität der regierenden Sozialdemokraten vor der Reichstagswahl am 9. September 2018, um Vorsorge und Sicherheit zu suggerieren? Fakt ist, dass die Sozialdemokraten letzten Umfragen zufolge 5,8 Prozent Verluste gegenüber 2014 verzeichneten, während die rechten Schweden-Demokraten 5,8 Prozent Gewinne holten.




Puigdemont bleibt auf freiem Fuß

Von LUPO | Der katalanische Ex-Präsident Carles Puigdemont bleibt weiter auf freiem Fuß. Das Oberlandesgericht Schleswig-Holstein hat den Antrag des Generalstaatsanwalts auf Wiederinvollzugsetzung des Auslieferungshaftbefehls abgelehnt, wie es in einer Pressemitteilung am Dienstagvormittag mitteilte. Es sieht keine erhöhte Fluchtgefahr, meldet die Neue Zürcher Zeitung.

Medienmeldungen von heute zufolge sollte Puigdemont nach Spanien ausgeliefert werden, nachdem der Generalstaatsanwalt dies mit neuen Informationen aus Spanien und einer sich hieraus ergebenen Fluchtgefahr begründet hatte. Das wies jedoch der 1. Strafsenat zurück.

Eine abschließende Entscheidung ist noch offen. Die Anordnung vom 5. April 2018 bleibt bestehen, wonach Puigdemont unter Auflagen vom Vollzug der Auslieferungshaft verschont bleibt.




Aalen: Katholischer Pfarrer hält Messe mit Kopftuch!

Aus Protest gegen die Bundestagsrede von AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hat sich Pfarrer Wolfgang Sedlmeier während der Pfingstmesse am Sonntag in der katholischen Aalener Marienkirche das islamische Symbol der Unterdrückung umgebunden, gegen das soviel mutige Frauen im Iran demonstrieren und Gefängnisstrafen riskieren.

Die Gemeinde klatschte dem Kasperle-Pfarrer nach seiner Pfingstpredigt heftigen Beifall. Wer Menschen wegen ihrer aus Glaubensgründen gewählten Kopfbedeckung diskriminiere, verstoße gegen die Menschenwürde und damit gegen den Geist des Pfingstevangeliums, so Sedlmeier. Alice Weidel habe im Bundestag „in herablassender und beleidigender Weise von Kopftuch-Trägerinnen“ gesprochen, behauptet der islamophile Pfarrer.

Dass ausgerechnet Alice Weidel, die als lesbische Frau in den meisten islamischen Ländern mit dem Tod bedroht würde, in das Kreuzfeuer des Koranverehrers und Menschenrechtsverächters Sedlmeier gerät, entbehrt nicht einer gewissen Tragik.

Angeblich haben laut Presse-Jubelbericht der Schwäbischen Zeitung viele Menschen es dem Pfarrer gleich getan und sich mit Kopftuch abgelichtet und die Bilder in den sozialen Netzwerken verbreitet.

Die Kritik an der Aktion wird nur in zwei Sätzen abgehandelt. Nach der Messe habe der „Geistliche“ geschwind das Stück Stoff wieder abgelegt. (Quelle: journalistenwatch.com)

Kontakt:

Katholische Kirchengemeinde Aalen
Pfarrer Wolfgang Sedlmeier
Bohlstr. 3
73430 Aalen
Telefon: 07361 – 37058-100
Email: wolfgang.sedlmeier@drs.de




Unterberger: Strategien gegen den Tsunami aus der islamischen Welt

Illegale Masseneinwanderung und Islamisierung sind die weitaus größten Probleme Europas geworden. Weit mehr als Verschuldung, Überalterung und Pensionen. Immer mehr Europäer fragen besorgt, was man dagegen tun kann. Es sind nur noch wenige Dummköpfe, die das Problem nicht begreifen. Oder die die tödliche Bedrohung der eigenen Identität aus ideologisch-pubertären Motiven sogar für gut finden. Bei anderen hat sich Fatalismus breit gemacht: „Das ist zwar schlimm, aber was soll man machen? Jetzt ist es halt leider zu spät.“

Nein, gar nichts ist zu spät. Es gibt auch heute noch eine Menge wirksamer Strategien gegen den Tsunami aus der islamischen und afrikanischen Welt. Klar ist jedoch: Je später und je zaghafter Europa reagiert, umso schwieriger wird es.

Bei der Entwicklung von Strategien hilft ein lehrreicher Blick in ferne Länder, die schon seit Jahrhunderten mit Einwanderung umzugehen gelernt haben. Sie suchen sich selbst aus, wer zuwandern darf, und wer nicht. Sie lassen sich dabei vom nationalen Interesse und kaum von Ideologie, Weichheit oder Feigheit treiben.

  1. In Kanada kann man sich eine Einwanderungserlaubnis kaufen. Das menschenleere Land braucht zwar auch mittellose Einwanderer. Es kommen aber fast keine islamistischen  Analphabeten hinein. Jeder Einwanderer muss sofort die Landessprache lernen. Die zweite Generation lernt kaum noch die Sprache der eigenen Vorfahren.
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  3. In die USA sind historisch weitaus am meisten Menschen eingewandert. Die USA haben jahrhundertelang sofort jeden zurückgeschickt, der ungeeignet war. In der Folge haben sie jeden Einwanderer einem massiven Amerikanisierungsprogramm unterzogen. Jeder, der dabei nicht willig mitmachte, wurde ebenfalls wieder zurückgeschickt. Allerdings wurde seit den 60er Jahren diese strikte Praxis durch die illegale Immigration aus Lateinamerika ruiniert. Erst Donald Trump versucht wieder, diese zu stoppen.
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  5. Australien gilt heute als Muster einer konsequenten Immigrationspolitik. Es hat die illegale Zuwanderung – dort vor allem aus asiatischen Ländern – komplett gestoppt, indem es jeden illegal Gekommenen auf Inseln bringt. Das hat abschreckend gewirkt.

Was können Europa und Österreich mit ihren eigenen Verhältnissen tun? Was können sie von den Einwanderungsländern lernen? Ein – unvollständiger – Katalog zeigt, was möglich, aber auch notwendig ist: Weiterlesen auf andreas-unterberger.at!