1

Berlin: „Kunstprojekt“ AfD-Verfolgung

Lebten wir noch in einem demokratischen Rechtsstaat, wo jeder Bürger darauf vertrauen kann, dass seine Meinung frei und seine Bürgerrechte geschützt sind, er im Rahmen geltender Gesetze seine politische Ausrichtung ohne Angst vor Verfolgung vertreten kann, müsste man sich mit sogenannten Künstlerorganisationen wie dem „Zentrum für politische Schönheit“ nicht wirklich auseinandersetzen.

All das ist aber in Deutschland nicht mehr gegeben. Im Gegenteil, der Staat selbst verfolgt Menschen mit unliebsamen Meinungen und Gruppierungen wie das „Zentrum für politische Schönheit“, die Andersdenkenden auflauern, sie bespitzeln, überwachen und denunzieren erhalten Preise von der vom Staat geförderten, also mit Steuergeld bezahlten Amadeu Antonio–Spitzelstiftung.

PI-NEWS-Lesern ist das linksfaschistische „Zentrum für politische Schönheit“ nicht erst seit der widerwärtigen Aktion vor Björn Höckes Privathaus bekannt (PI-NEWS berichtete). Auch die Schändung der Gedenkkreuze für die Mauertoten, kurz vor der Feier zum 25. Jahr des Berliner Mauerfalls ging auf das Konto dieser „Künstler“. Sie hatten die gestohlenen Kreuze sogenannten „Flüchtlingen“ übergeben, die sie mit den an der Mauer ermordeten Deutschen gleichsetzten und sie danach an die EU-Aussengrenze gebracht.

Neuestes „Kunstprojekt“ der Linksfaschisten wurde unter dem Motto „Keine AfD in der U-Bahn“ bekanntgemacht und besteht aus in der Berliner U-Bahn angebrachten Aufklebern, die neben essen, trinken und rauchen in den Zügen auch die AfD, bzw. ihre Mitglieder verbieten sollen. Diese Art der Ausgrenzung einer ganzen Bevölkerungsgruppe ist nicht mehr nur angelehnt an den Faschismus der Nationalsozialisten, es ist auch keine „Kunst“, sondern schlicht der Versuch einen Geist der Vergangenheit wiederzubeleben.

Noch ist ja keinem Menschen anzusehen, ob er AfD-Mitglied ist, und so bleiben solche Wünsche nicht durchsetzbar. Aber es ist mittlerweile nicht mehr auszuschließen, dass es neben den schon etablierten Meinungsverbrechen, die mit Hilfe des unsäglichen Volksverhetzungsparagraphen geahndet werden, und den sichtbaren Anfängen alles und jeden immer und überall kontrollieren zu wollen, auch bald schon eine Art der verpflichtenden Kennzeichnung politischer Gesinnung geben könnte – zumindest wenn es nach Personen, bzw. Organisationen, wie dem „Zentrum für politische Schönheit“ oder der Amadeu Antonio-Stiftung geht. Militärisch durchorganisiert gibt sich die Gruppe auch schon, in der Teamliste steht u.a.:

Chefunterhändler: Philipp Ruch
Chief Escalation Officer: Stefan Pelzer
Chefin des Planungsstabs: Cesy Leonard
Planungsstab: Yasser Almaamoun, John Kurtz, Morius Enden, Jenni Molé, Gabriela Rosenfeld, Matthias Snyder, Jochen Solomon, Alex Lehman, Manu Rage, Lina Katwitz, Claudia Keyloff, Rana Zane

Diese (politische) „Schönheit“ liegt nicht im Auge des Betrachters, sondern rieselt wie Ascheregen auf  unser aller Freiheit. (lsg) 




Besuch bei alten Damen: “Huch, ein nackter Neger auf ‘m Flur …”

Von PETER BARTELS | Salzhausen ist ein hübsches Kaff in der Lüneburger Heide – 4000 Einwohner, alte Backsteinkirche. Ein Altersheim, 32 nette alte Herrschaften, fast nur Damen. Eine kreischte vor ein paar Tagen perplex: “Huch, da steht ein nackter Neger auf dem Flur!”

Tatsächlich, der nackte Mann turnte erst vor dem Fenster rum, war dann plötzlich in der Eingangshalle. Und die alte Dame rief wirklich “Neger” … Offensichtlich stammt sie aus einer Zeit, als es in Deutschland noch Negerküsse gab und Mohrenköpfe. Oder Zigeunerschnitzel, sogar Zigeunerbarone. Und eben Neger. Was heutzutage natürlich nur noch politisch korrekt Lateiner (leise!!) im Duden nachlesen, aber nicht laut sagen dürfen. Uuund zwar nur Lateinisch: Niger, Negro, Neger eben. Also Schwarzer. Mit Warnung vor “Nigger”, das rassistische Unwort, das angeblich jeder denkt, der “Neger” sagt. Also Sklavenhalter vor 100 Jahren und Nazis heute …

Und da der erstaunte Schrei der alten Dame so schrill war, dass sich nicht nur die anderen Silberlöckchen echauffiert in ihren Rollstühlen umdrehten und neugierig “Wo?… Wo?”, riefen, bis auch sie den unübersehbaren “Neger” sahen, hörte und sah es natürlich auch ein Pfleger. Der eilte sofort zum schwarzen Adam, um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass einst Gott persönlich einen Lendenschurz aus Fell für’s Gemächte geschneidert hat … Dass er sich in einem Altersheim mit fast ausschließlich sehr älteren Damen befinde …

“Rumms!” Da schlug der nackte Neger dem weissen Mann auf die Zwölf … Polizei, das übliche Tatütata … “Gewahrsam” … Wahrscheinlich durfte der Botschafter der neuen, bunten kulturellen und genetischen Bereicherung der germanischen Inzucht (Herr Schäufele!) längst wieder zurück zu seinen 50, von der “Flucht” aus dem friedlichen Afrika immer noch traumatisierten Leidensgenossen. Das schmucke Container-Camp liegt ja ganz in der Nähe, nur die Strasse hoch, an den Bahngleisen beim Deutz Traktor-Experten Hühnert & Kramp. Es ist nicht überliefert, ob die mit ihm geschimpft haben… Oder die anderen 200 in den kleinen Samtgemeinden drumrum … Wahrscheinlich glauben’s wieder nur die Pfaffen, weil sie dafür bezahlt werden …

Auch die meisten Einzelhändler, offenbar von der CDU-Mehrheit gehirngewaschen, hakten die Nackte Kanone als den üblichen “Einzelfall” ab, der in diesem unseren Lande ja längst täglich im Dutzend folgsam verschwiegen wird. Wenn da “Ein Pferd auf’m Flur” gestanden hätte, wie “Klaus und Klaus” so herrlich dämlich und erfolgreich besungen … Aber ‘n nackter Neger?? Ein Pferd hätte wahrscheinlich nicht nur im Kreisblattel des zuständigen WINSENER ANZEIGER die Lokalseite 3 beherrscht. Da hätte das frühere Millionenblatt BILD sogar die Seite 1 zugepflastert. Schließlich heißt ein Ortsteil von Salzhausen Luhmühlen. Und das ist das deutsche Mekka der internationalen Military-Reiterei.

Hier küssten und schlugen sich sogar Prinzessin Anne (ja, die!!) und ihr “former husband”, der Reitermajor Mark Phillips, bevor sie nebenan in Luhmühlen Europameisterin wurde. Hier im Reiterzentrum finden jährlich für die Vielseitigkeitsreiter mal Welt-, mal Europa -, mal Deutsche Meisterschaften statt. Und natürlich pilgert da auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Grosse-Brömer hin, der Merkel-Schranze von der Reihe 1 im Reichstag, gleich neben Merkel-Knecht Kauder. Mit der Familien-Karawane im Schlepptau, schwer mit den Schätzen des kostenlosen Warmen Büfetts auf grossen Tellern beladen, steuert “The Great Brömi” dann wie gelernt lancierend einen der schicken Stehtische im Promi-Zelt an; Carlo Rabelers excellente Küche aus dem romantischen, nicht weit entfernten Reiterhof Sudermühlen, sorgt für geradezu lukullischen, kostenlosen Genuss.

Um gerecht zu sein: Auch der AfD-Gründer, der sanfte Ökonomie-Professor Bernd Lucke (heute EU-Abgeordneter), kommt aus Winsen, räumt aber bisher, soweit bekannt, das Reiter-Buffet im prominenten Ortsteil von Salzhausen nicht ab. Und von dem neuen “Einzelfall” bei den alten Damen im Altersheim werden weder Lucke noch der große Brömer gehört haben.

“The Great Brömi” wird nicht mal was von dem “Einzelfall” gehört haben, von der gerade, “wie im Blutrausch” ermordeten, netten, alten Dame vom Hippster Bezirk Prenzlauer Berg in Berlin (PI-NEWS berichtete). Auch sie silberne 84 Jahre rüstig. Gehhilfen, aber mobil: Sonnenhütchen, freundliche, braune Augen, freundlich zu jederman, hilfsbereit. In der Wichertstraße kannte sie fast alle, beschreibt mein “Polizei-Hauptmann von Köpenick” die deutsche Idylle, aus der er die Wirklichkeit schon lange weder vermelden, noch beschreiben darf…

Die nette alte Dame, Maria Müller, lernt ihren Mörder auf der Straße kennen: Schwarz wie Afrika, aber erstaunlicher Name: Bernhard Alex (23). Bernhard? Alex?? Nachname: NGUE. Kamerun!! Deutsche Kolonie bis Kaiser Wilhelm zwo 1918 zum Holz hacken nach Holland verbannt wurde… Seine Soldaten hatten die 35 Jahre davor fern der Heimat und ihrer Frauen, offenbar nicht nur als Wache ihren Mann gestanden …

Und da den schwarzen Bernhard mit den längst verschwommenen deutschen Wurzeln 2015 Merkels Selfies auch im fernen Afrika auf den “Flüchtlingstreck” ins Paradies Germoney lockten, macht er sich auf den Weg. Merkel hatte ja die Grenzen und Deutschland abgeschafft, aber das deutsche Sozialsystem funktionierte noch. Auch illegal, was das BAMF bis heute beweist …

Und obwohl bis Silvester 2015 “Flüchtlinge” weder für Merkels Halbmond-Partei, noch für Salon-Sozis, GRÜN-Genießer und Honeckers BRAUN/ROTE Knobelbecher, außerstande waren, böse zu sein, geschweige denn Böses zu tun, zog der schwarze Bernhard bald seine schwarzen Kreise: Diverse Straftaten unter diversen Alias-Namen …

Mein Polizei-Hauptmann: “Rund 15 Verfahren haben wir von Berlin nach Potsdam abgegeben. Im Frühjahr 2017 bekam er wegen Ladendiebstahl eine Freiheitsstrafe. In Potsdam wurde er 2017 wegen Vergewaltigung verurteilt (noch immer nicht rechtskräftig!)… Unter welchem Namen er sich Maria Müller vorstellte, weiß heute niemand. Fest steht: Die nette Seniorin hat ihren Mörder an ihrem Todestag selbst in ihre Wohnung gelassen. Die Kripo fand keine Einbruchsspuren an Fenster und Türen …”

Und: “Am 3. Mai hatte der Sohn die tote Mutter in ihrem Blut gefunden. Da Bargeld und Schmuck nicht fehlten, vermutete der zuständige Kripo-Ermittler einen ‚Unglücksfall‘, Tod nach Sturz. Auch der Arzt des kassenärztlichen Notfalldienstes erkannte die massiven Kopfverletzungen nicht als ‚Spuren für ein brutales Verbrechen‘, sondern füllte den Totenschein mit dem Vermerk ‚ungeklärte Todesursache‘ aus…”

Warum denken, wenn man eh nicht weiß, wo einem der Kopf steht? Eben! Unsereins kennt das ja aus deutschen TV-Krimi-Hochburgen wie Kroatien, Lissabon oder Istanbul, oder wo sonst die EU-Mimi endlich auch am deutschen Krimi-Wesen genesen muß. Oder die Autoren, Regisseure und Redakteure, die schon immer mal auf Zwangsgebühren, also auf lau, bezahlten Arbeits-Urlaub mit doppelter Auslandsentschädigung machen wollten…

Der Polizei-Kommissar: “Erst der Gerichtsmediziner schöpfte eine Woche später bei der Routineuntersuchung Verdacht. Tod durch massive Gewalteinwirkung auf Brust und Schädel. Die Spurensuche in der Wohnung führte die Ermittler zum Rollator der Dame – tatsächlich überall Blut und Haare des Opfers. Marie Müller wurde offensichtlich mit ihrer eigenen Gehhilfe erschlagen…“

Weitere Tatortspuren führten die Beamten zu Bernhard, dem Knastologen aus Kamerun. Nachbarn der alten Dame erkannten ihn auf Fotos sofort wieder… Die Ermittler ermittelten: Bernhard hat mehr als zwölf Körperverletzungen auf dem Kerbholz-Konto; mal trieb er sich als „Flüchtling“, mal als “Obdachloser” aus Brandenburg in Berlin rum.

Mein “Polizei-Hauptmann von Köpenick”: “Die Strafverfahren hatte die Berliner Polizei jedesmal an das zuständige Polizeiamt nach Potsdam weitergeleitet. Auch hier war/ist der Bernhard kein Unbekannter. Ein Justizsprecher ‚bestätigte auf Anfrage‘ tasächlich gnädigst, dass der Beschuldigte in Brandenburg bereits wegen eines Sexualdeliktes ‘amtsbekannt’ sei. Bernhard NGUE soll deswegen in Brandenburg sogar in U-Haft gesessen haben …“

Berliner Zielfahnder haben ihn jedenfalls vergangenen Samstag in einem Obdachlosenheim in Brandenburg/Havel festgenommen. Bernhard hat die Tat natürlich nicht gestanden. Die “Sensation”: Der Richter erließ trotzdem Haftbefehl. Wegen Totschlags, nicht wegen Mordes. Bernhard sitzt jetzt wieder in U-Haft. Diesmal in Berlin-Moabit…

Ob’s was hilft? Der “Kanzlerin” und ihren Arschkriechern wahrscheinlich nicht mehr. Der ermordeten alten Dame in ihrer Kiste sowieso nicht. Aber vielleicht den netten alten Damen in der Lüneburger Heide…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Tuttlingen: Asylbewerber greift CDU-Dezernent mit Holzlatte an

Von JEFF WINSTON | „Die Kanzlerin rief Flüchtlinge“ – und es kamen Fakire*! Nicht alle Latten am Zaun hatte ein 48-jähriger polizeibekannter pakistanischer Asylbewerber, als er am Dienstagvormittag beim Landratsamt in Tuttlingen (Regierungsbezirk Freiburg) vollkommen ausrastete. Der Pakistani „ Said K.“ schlug zunächst mit einer Holzlatte, die er mit Schrauben und Nägeln gespickt hatte, die Scheibe der Ausländerbehörde ein. Durch das so entstandene Loch zertrümmerte der Mann den Flatscreen auf einen Beamtenschreibtisch.

Im Anschluss begab sich Said K. auf die Tuttlinger Bahnhofstraße, stoppte mit seiner Latte eine Autofahrerin und schlug damit mehrmals auf die Motorhaube des Wagens in Richtung der geschockten Fahrerin ein. Sozialdezernent Bernd Mager (55, CDU), der den Vorfall beobachtet hatte, versuchte, den aufgebrachten „Schutzbedürftigen“ zu beruhigen und wurde dann ebenfalls mit der Nagel-Latte attackiert und im Gesicht verletzt. Der CDU-Dezernent kannte Said K. mittlerweile sehr gut. Bernd Mager: „Er wird immer wieder straffällig und war schon mehrfach über Nacht in der Psychiatrie.“ Die CDU-Ursache klagt über die Nebenwirkung des bunten „Sozial-Experiments“ seiner Fachkräfte-Import-Chefin.

Lions-Club-Chef packt Prügel-Paki – Tutti paletti in Tuttlingen?

Letztendlich konnte der islamische Nagelbrett-Akrobat mit Hilfe von Bernd Mager und Passanten zu Boden gebracht und fixiert bzw. am Tatort festgenagelt werden. Denn der Lions-Club-Altpräsident kämpfte wie „ein Löwe“ und packte den prekären Pakistanier an den Weichteilen. Die Beamten des Polizeireviers Tuttlingen nahmen den „Ramadan-Randalierer“ vorübergehend in Gewahrsam. Gegen Merkels Nagelbrett-Yogi-Meister wurde zunächst ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet. Möglicherweise war Said K. aber auch psychisch verwirrt, vom „Fasten ausgezehrt“ oder von der Flucht traumarisiert.

Aslyantrag bereits im Februar 2016 abgelehnt

Der schutzsuchende Pakistaner, dessen Asylantrag bereits im Februar 2016 abgelehnt worden ist, müsste nächsten Montag sogar vor der Strafkammer erscheinen – allerdings wegen anderer Strafdelikte, denn so schnell mahlen die grün-schwarzen Justizmühlen im Ländle bekanntlich nicht mehr. Ein erster Prozesstermin war in der vergangenen Woche ausgefallen, da „sein“ steuerfinanzierter Dolmetscher leider nicht erschien.

Der 48-jährige Nagel-Fakir Said (arabisch: „Der Glückliche“, „Der Herr“) lebte vollumsorgt seit Oktober 2015 im Tuttlinger Flüchtlingsheim, obwohl er schon vielfach straffällig geworden ist. Warum wurde der brutale Angreifer nicht bereits abgeschoben? Sozialdezernent Bernd Mager: „Er kann nicht abgeschoben werden, weil er keinen Pass hat. Die pakistanische Botschaft sagt, dass er frühestens in einem Jahr Papiere bekommt.“

Asylunterkunft Tuttlingen – „Drogen, Prostitution und handfeste Auseinandersetzungen“

Laut „schwaebische.de“ gebe es immer wieder „Gerüchte“, dass es in der Tuttlinger Flüchtlingsunterkunft „Probleme“ gibt. 45 alleinstehende junge Männer aus Pakistan, Gambia, Nigeria und Kamerun wohnen dort. Da alle Asylsuchenden schon mehr als zwei Jahre in Deutschland leben, ist die Tuttlinger Stadtverwaltung und Kreis-Sozialdezernent Mager für die „Geflüchteten“ in der Anschlussunterbringung zuständig.

Die Verantwortlichen bei der Stadt verschweigen nicht, „dass einiges im Argen liegt“. Seit Ende November „einem jungen Mann die Nase abgebissen wurde“, ist an sieben Tagen die Woche 24 Stunden sogar ein Sicherheitsdienst vor Ort. Stadtsprecher Arno Specht stellt klar: „In Tuttlingen leben 250 Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung“. Es herrsche aufgrund von drei Aspekten eine schwierige Konstellation, erklärt er. „Die Bewohner sind jung und männlich, alleinstehend, und die schwierigen Bleibechancen verschärfen diesen Umstand“, die langfristige Perspektive fehle.

Zum Vorwurf des Drogenhandels räumt die Verwaltung ein, „dass ganz klare Anzeichen beobachtet“ wurden und diese Beobachtungen an die Polizei weitergegeben worden seien. Klaus Jansen, Fachbereichsleiter für Familie, Integration und Soziales, ergänzt, dass es unter den Bewohnern „Suchtproblematiken“ gebe.

Beim Thema Prostitution „gibt es Vermutungen, aber wir können keine Gegebenheiten schildern oder nachweisen“, sagt der städtische Fachbereichsleiter. Immer wieder hört man, dass sich Bewohner des Asylheims prostituieren würden. Zudem soll es Beobachtungen geben, dass weibliche Prostituierte im Haus verkehren würden. Arno Specht: „Man kann dieses Gebäude nicht unbewacht lassen. Die Security ist als Schutz der Bewohner gedacht.“ Die Nase des 21-Jährigen habe auf Steuergeldkosten wieder angenäht werden können, dem jungen Mann gehe es den Umständen entsprechend.

Immer wieder freitags … der „Integrationsmanager“ hilft

„Wir bewegen uns hier im Bereich der Vermutung, aber ein gewisser Leidensdruck für diese Bewohner ist wohl da“, mutmaßt Ralf Scharbach, der Integrationsbeauftragte der Stadt Tuttlingen. Ein ehemaliger Bewohner der Unterkunft berichtet von untragbaren Zuständen – einige der Bewohner hätten die Toiletten und Küchen verdreckt und vandalisiert. Eine Gruppe junger Männer sei häufig in Streit geraten, gerade freitags und am Wochenende sei es zu Handgreiflichkeiten gekommen. Ab Mitte Februar werden nun drei Stellen als „Integrationsmanager“ bei der Stadt besetzt.

„Die Situation mit der Stadt ist jetzt eine ganz andere. Nun wird aufgebaut, was lange nicht passiert ist“, erklärt Pfarrer Jens Junginger. Angegangen würden nun Regeln für das Zusammenleben ebenso wie Hausregeln: „Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass einiges passiert ist, was nicht gut ist und sich angestaut hat.“ So hätten auch die ehrenamtlichen Helfer bemerkt, dass einige Bewohner nicht ansprechbar, aber für kriminelle Geschäfte offen seien. Als Adresse, in der mit Betäubungsmitteln gehandelt werde, sei das Haus an der Moltkestraße einschlägig aufgefallen. Die Polizei habe bereits Maßnahmen ergriffen, um den Handel einzudämmen.

Die „Ini Asyl“ konzentriere sich nun auf die Schutzbedürftigen, die stark interessiert seien, mit denen man zusammenarbeiten könne und helfe bei der Vermittlung von Wohnen und Arbeit. „Und wir haben ein Auge auf jene, die aufgrund ihrer Psyche in einer schwierigen Verfassung sind.“ Da keine Fluchtgefahr bei dem Nasebeiß-Täter bestünde, sei er auf freiem Fuß.

„Brückenschlag“ – wörtlich genommen vom „Schutzbedürftigen Pakistanier“

Fantastische Kriminalstatistik in Thomas Strobls Vorzeigekreis Tuttlingen

Die geringste Kriminalitätsbelastung im Land, ein deutlicher Rückgang der Straftaten und ein Spitzenplatz bei der Aufklärungsquote: So liest sich die Kriminalstatistik 2017 des Polizeipräsidiums Tuttlingen, die Polizeipräsident Gerhard Regele im März vorstellte. Es gebe aber auch kleine negative Ausreißer im 138.000 Einwohner-Landkreis. So steht eine Zunahme von Sexualdelikten um 22,5 Prozent an, und der Anteil ausländischer Straftäter ist erneut gestiegen, wenn auch nur „leicht“. Allein im Kreis Tuttlingen gab es insgesamt einen Rückgang von rund 1.000 Fällen auf 5.258 Straftaten.

Bei den Sexualdelikten ist ein Anstieg um 67 Fälle (22,5 Prozent) von 298 auf 365 zu verzeichnen, bei einer Aufklärungsquote von 86,3 Prozent. Die Fälle von Vergewaltigung/sexueller Nötigung verdoppelten sich von 30 auf 66. Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger lag dabei bei rund 40 Prozent!

Alle Tötungsdelikte konnten aufgeklärt werden. Darunter war auch der Dreifachmord von Villingendorf durch den bestialischen Zuwanderer Drazen D. im September. Allein 29 Fälle von Gewalt gegen Polizeibeamte gab es 2017 im Kreis Tuttlingen. Der Anteil von Tatverdächtigen unter 21 Jahren ist im Kreis Tuttlingen von 697 auf 704 gestiegen.

„Wir haben die Situation, dass wir Kriminalität importieren“, erklärte Polizeipräsident Regele – und ging dabei auf Wohnungseinbrüche ein, die von ausländischen Banden verübt werden würden. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger betrug bei den schweren Eigentumsdelikten im Kreis Tuttlingen 34,3 Prozent. Von den Nationalitäten her führen die Statistik präsidiumsweit an: Türken (575 Mal Straftäter), Rumänen (515), Italiener (465), Syrer (253), Gambier (226) und in 62 Fällen „Schweizer“.

„Die Integration aller Flüchtlinge ist eine Herkulesaufgabe“, erklärte CDU-Sozialdezernent Bernd Mager bereits 2016 – eine Vorahnung auf die bevorstehende „Nagelprobe“? „Es ist ein mühsamer Weg“, sagte er weiter, „aber wir sind zuversichtlich, wenn alle an einem Strang ziehen“ – so wie bei der Fixierung des Nagelbrett-Angreifers Said K. am Dienstag!

* Nagelbrett-Fachkraft Said: Ursprünglich kommt der Begriff Faqir aus dem Arabischen und hat dort die Bedeutung von „arm/schutzbedürftig“. In dieser Bedeutung kommt der Begriff sogar zwölf Mal im Koran vor. Viele „Fakire“ sind Mitglieder religiöser, besonders islamischer Orden, die durch lange Übung besondere psychische und physische Zustände hervorbringen können. In Deutschland bekannt wurden Fakire durch das „Nagelbrettbett“, eine Liegestatt aus Latten mit großen Nägeln.




Thema Islam: AfD-MdB Friedhoff antwortet PI-NEWS-Lesern

Über 300 Kommentare von unseren Lesern gab es zum PI-NEWS-Interview mit dem niedersächsischen AfD-Bundestagsabeordneten Dietmar Friedhoff „Wie kann man erklären, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört?“ und dem Folgeartikel „Sie verschenken den Goldenen Apfel“ von Selberdenker. Dabei kritisierten einige Leser vor allem Friedhoffs These einer Reformierbarkeit des Islam. In einem neuen Video-Statement greift der 51-Jährige einige Kommentare explizit auf und nimmt dazu Stellung. Wir danken Dietmar Friedhoff für seine Dialogbereitschaft mit den PI-NEWS-Lesern.




BAMF: Seehofer zeigt Aktionismus

Von BEOBACHTER | Bundesinnenminister Horst Seehofer rettet sich im BAMF-Skandal in Aktionismus. Als oberster Dienstherr hat er der Bremer Außenstelle verboten, über Asylanträge zu entscheiden und zwar bis zum vollständigen Abschluss des Ermittlungsverfahrens.

In Anbetracht des Chaos und des Vertrauensverlustes im gesamten Bundesamt für Migration und Flüchtlinge kann diese Maßnahme allerdings nur als Tropfen auf den heißen Stein gewertet werden. Denn die „massive Schädigung des Vertrauens“, mit der der Innenminister die Bremer Strafe begründet, kann nicht nur für Bremen gelten, sondern für das gesamte BAMF. Schließlich ermittelt seit Dienstag die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth schon gegen die BAMF-Präsidentin Jutta Cordt wegen des Verdachts der Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt.

Es ist nicht auszuschließen, dass Cordt das erste Bauernopfer der Seehoferschen angekündigten personellen Konsequenzen wird. Belastet durch das Ermittlungsverfahren, dürfte sie als „lame duck“ für Aufklärungsaufgaben verbrannt sein.  „Wenn sich weiter verdichtet, dass die Leiterin des BAMF entweder Hinweise ignoriert hat oder nicht hinreichend informiert wurde, ist sie kaum mehr zu halten“, sagte die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Luise Amtsberg. Denn dann könnten die Probleme auch nicht mit Frau Cordt an der Spitze des BAMF gelöst werden.

Und es werden Stimmen laut, die bereits außer Seehofer und seinen Vorgänger Thomas de Maiziere auch die Kanzlerin und ihren Ex-Flüchtlingskoordinator Peter Altmeier im Visier haben. So sagt die AfD-Fraktionschefin Alice Weidel:

Der BAMF-Skandal ist längst nicht mehr nur ein Fall Seehofer. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die mit ihren einsamen Entscheidungen das Migrations-Chaos ausgelöst hat, und der damalige Kanzleramtsminister Peter Altmaier, den sie auf dem Höhepunkt der Asylkrise zum ‚Koordinator‘ der zur Chefsache erklärten Flüchtlingspolitik gemacht hat, stecken mindestens ebenso in der Verantwortung.

So muss Seehofers Entscheidung zu Bremen vermutlich neben rein praktischen Erwägungen – zum Beispiel etwaige vorhandene Bremer Seilschaften zu kappen – als Signal gewertet werden, nun endlich aktiv zu werden in der Trockenlegung des BAMF-Sumpfes. Nichts wäre schlimmer, als wenn beim BAMF Bremen weiter geschludert werden könnte. Schon am kommenden Montag oder Dienstag will Seehofer im Innenausschuss Rede und Antwort stehen zum BAMF-Skandal.

Ob es doch noch zu einem Untersuchungsausschuss kommt, ist weiterhin offen. FDP und AfD unterstützen die Einsetzung eines Ausschusses, die Linken sind auf „Könnte“-Kurs eingeschwenkt, und die Grünen ringen mit sich. Ein Untersuchungsausschuss bedarf der Zustimmung eines Viertels aller Abgeordneten (178).




Waldbröl: Koranindoktrination statt Integration

Von MARKUS WIENER | Da staunten die etablierten Kommunalpolitiker des kleinen Städtchens Waldbröl im Oberbergischen Kreis (NRW) nicht schlecht. Anlässlich eines “Frühlingsfestes” des erst 2017 eröffneten Waldbröler Islaminternats für Frauen gab es statt verlogener Integrationsfolklore ziemlich ehrliche Ansagen des Verbandes Islamischer Kulturzentren (VIKZ): Weder waren offizielle Vertreter der Stadt eingeladen worden, noch wurden hierzulande übliche Verhaltensnormen vorgelebt. Stattdessen feierten Frauen und Männer islamkonform strikt voneinander getrennt und Gespräche zwischen Islamschülererinnen und Nichtmuslimen waren selbst an diesem Tag nicht möglich. Und das, obwohl der VIKZ doch vor Eröffnung des Internats mit Transparenz und Zusammenarbeit geworben hätte, so die weinerliche Klage etablierter Kommunalpolitiker in der Lokalpresse.

Wesentlich nüchterner und realistischer beurteilte da schon die islamkundige SPD-Politikerin und ehemalige Bundestagsabgeordnete Lale Akgün die Lage: „Ich würde die Schule weder als integrationsfreundlich noch -feindlich bezeichnen, weil sie mit Integration schlicht nichts im Sinn hat“.

Deutliche Kritik kam dagegen von der rheinland-pfälzischen AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst: „Wie naiv und ignorant muss man denn sein, um den Islam nicht als das zu verstehen, was er ist? Er ist eine Ideologie im Deckmäntelchen einer dezentral geführten Religion. Was wird man wohl den jungen Mädchen dort beibringen?“

Die Frauen seien eben auch in Deutschland primär dem Islam unterworfen. Der deutsche Staat sei augenscheinlich nicht willens, ihre grundsätzlich verbrieften Rechte zu garantieren. „Wir Deutschen tolerieren uns zu Tode. Wir tolerieren sogar eine ‚Religion‘, die Frauen schlechter stellt als Männer.“

Das Internat sei keine Moschee oder Koranschule. „Interessiert sich hier keine Schulbehörde für Lerninhalte, -methoden und das vermittelte Wertegerüst? Werden die jungen Frauen dort auf ihre Unterwürfigkeit erzogen? Es wird Zeit, diesem gesetzeswidrigen Treiben auf deutschem Boden ein Ende zu bereiten“, so die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst.

Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die sonst sehr strikten Vorschriften deutscher Behörden für private oder religiöse Träger von Bildungseinrichtungen. So schloss das Saarländische Bildungsministerium vor einigen Jahren zwei Schulen der fundamental-katholischen Piusbruderschaft wegen angeblichem Raummangel, wohingegen die Piusbruderschaft die Verfügung als “politisch-ideologisch motiviert” kritisierte und dagegen Klage einreichte.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




WELT: AfD verliert in Sachsen-Anhalt „erdrutschartig an Zustimmung“

Von ARENT | Man sollte immer mal wieder Beispiele für Ungenauigkeiten oder bewusste Lügen in öffentlich-rechtlichen Medien, bei Zeitungen oder Parteien sammeln. Zum einen, damit dieses Verhalten Konsequenzen für die Glaubwürdigkeit der jeweiligen Medien hat. Zum anderen, weil eine solche Liste durchaus nützlich sein kann, wenn diese sich mal wieder als Hort von Seriosität präsentieren wollen.

Gerade hat sich die Landesregierung Sachsen-Anhalt mal wieder so einen Schnitzer geleistet. Die WELT titelt „AfD fällt in Sachsen-Anhalt deutlich unter 20 Prozent“. Auf den ersten Blick schaut alles ganz normal aus: Eine Umfrage im Auftrag der Landesregierung hat die AfD in Sachsen-Anhalt (Landtagswahlergebnis 2016: 24 Prozent) bei 15 Prozent verortet. Das sieht tatsächlich nach – wie im Artikel formuliert – einem „erdrutschartigen“ Zustimmungsverlust aus.

Das Problem: Die Umfragen vor der Landtagswahl 2016 hatten die AfD – zwei Tage vor der Wahl – ebenfalls bei lediglich 18 Prozent gesehen. Geworden sind es dann 24 Prozent.

Das an sich sollte schon die Alarmglocken klingeln lassen. Sechs Prozent liegt weit über dem statistischen Fehler. Und auch wenn es einige schwer vorherzusagende Effekte gibt, ist Sachsen-Anhalt letztlich auch kein anderes Pflaster als Sachsen oder Brandenburg. Wieso sollten Vorhersagen hier schwieriger sein als anderswo?

Im Vergleich zum Landtagswahlergebnis 2016 wäre ein Einbruch von 24 auf 15 Prozent tatsächlich „erdrutschartig“. Im Vergleich zur Umfrage vor der Wahl wären es lediglich drei Prozent Stimmverlust. Was also stimmt denn nun?

Das Geheimnis lüftet sich, wenn man sich die zeitliche Entwicklung der Wahlumfragen anschaut. Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016 sahen die Umfrageinstitute – ohne Dimap – die AfD bei 17 bis 19 Prozent. Nach der Landtagswahl sah Dimap die AfD auf einmal bei 22 Prozent. Ein Jahr später, 2017, waren es nur noch 13 Prozent und heute sind es – bei einem anderen Umfrageinstitut – 15 Prozent.

Es kann also vermutet werden, dass die Institute intern ein wenig an den eigenen Formeln geschraubt haben, um sie mit dem Landtagswahlergebnis in Einklang zu bringen. Das ist durchaus üblich. Eine etwas böswilligere Interpretation wäre natürlich, dass die Bewertung vor der Wahl durch die anderen Umfrageinstitute absichtlich zu niedrig war – und Dimap nach der Wahl einfach die „richtigen“ Zahlen präsentiert hat.

Dann stellt sich die Frage, was man mit den 13 Prozent 2017 anfangen soll. Das wäre fast eine Halbierung des Ergebnisses – und zwar zwei Monate vor der Bundestagswahl. Vor allem: Die Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 in Sachsen-Anhalt waren 16,9 Prozent bei den Erstimmen und 19,6 Prozent bei den Zweitstimmen. Da tauchen auf einmal wieder die sechs Prozent Fehler auf.

Noch problematischer wird es, wenn man bedenkt, dass die jetzigen 15 Prozent von einem anderen Umfrageinstitut kommen. Haben die ebenfalls ihre Berechnung angepasst? Oder nutzen sie dieselbe wie vor der Landtagswahl 2016?

Wirklich seriös wäre es, einfach nur noch Wahlumfragen von Instituten zu veröffentlichen, die beim tatsächlichen Wahlergebnis nicht allzu weit danebenliegen. Das lässt sich einfach dadurch überprüfen, indem man eine Liste mit vergangenen Wahlergebnissen und Vorhersagen erstellt. Schon weiß man, welche Umfrageinstitute ehrlich sind.

Das alles ist aber erst einmal die Schuld der Umfrageinstitute – oder der Landesregierung. Medien wie der WELT selbst kann man höchstens vorwerfen, dass sie so unkritisch mit den Wahlumfragen umgehen. Ein Nebensatz zu früheren Vorhersagen – und dem tatsächlichen Ergebnis – hätte nicht geschadet. Wenn man mit einem Fehler von sechs Prozent rechnen muss, dann ist man ganz schnell wieder über 20 Prozent und die Tendenz der AfD bundesweit ist ganz klar positiv. Warum sie ausgerechnet in Sachsen-Anhalt einbrechen sollte, ist für einen gut informierten Journalisten zumindest fraglich.

Und was sagt die AfD zu der Umfrage? Martin Reichardt, Mitglied des AfD-Landesvorstands von Sachsen-Anhalt, sieht die Meldung sehr gelassen: „Da der Sachsen-Anhalt-Monitor von der Landesregierung in Auftrag gegeben wurde, können wir das scheinbar schlechte Umfrage-Ergebnis für die AfD richtig einordnen, nämlich tendenziös. Für uns ist wichtig: Wahltag ist Entscheidungstag!“




Video: BPE-Aufklärung in Monheim über Islam und DITIB

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Schon die Ankündigung, dass die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Monheim am Rhein eine Kundgebung veranstalten wird, löste dort große Aufregung aus. Hektisch wurde ein „Buntes Fest der Toleranz“ organisiert, um die Bürger von den wahren Fakten zum Islam und der DITIB abzulenken, die mitten in ihrem Städtchen einen riesigen Koranbunker errichten wird.

Die BPE trifft mit ihrer Aufklärungsarbeit einen ganz wunden Punkt. Jeder weiß, dass alles mit dem Islam in Zusammenhang stehende einem brodelnden Vulkan gleicht, der jederzeit heftig ausbrechen kann. Daher sind so gut wie alle in Regierungsverantwortung stehenden Altpolitiker dieses Landes bestrebt, den Mantel des Schweigens über das Thema auszubreiten, die islamischen Verbände und Organisationen zu hofieren, Moscheebaupläne zu unterstützen und jegliche Forderungen geradezu unterwürfig zu erfüllen.

Die Zwangsvorgabe des um jeden Preis „friedlichen Miteinanders“ schließt es aus, sich mit den riesigen Problemen ehrlich und damit kritisch auseinanderzusetzen. Die geradezu totalitär verordnete „Toleranz“ und kompromisslose „Willkommenskultur“ saugt sich wie ein nasser Schwamm über die öffentliche Diskussion und erstickt jeglichen Widerspruch. Der Kaiser hat schöne Kleider anzuhaben und keiner darf es aussprechen, dass er in Wahrheit völlig nackt dasteht.

Fast die komplette Mainstream-Medienlandschaft unterstützt diese Islam-Kollaboration. Ein gutes Beispiel ist die Berichterstattung der Westdeutschen Zeitung über die BPE-Kundgebung. Redakteurin Isabel Klaas war vor Ort und interviewte direkt vor uns die linken sowie moslemischen Gegendemonstranten. Mit uns hingegen redete sie kein Wort. Soviel zum Thema journalistische „Objektivität“ und „Ausgewogenheit“.

Dann lieferte sie auch noch einen völlig einseitigen Propaganda-Bericht der übelsten Sorte ab. So behauptete sie wahrheitswidrig, dass ich „wegen rassistischer Äußerungen“ vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet werde. Aus den anwesenden rund 40 islamkritischen Bürgern macht sie „eine Handvoll“, deren Applaus sie verschweigt und nur die Buhrufe der Gegendemonstranten erwähnt. Zudem liefert sie ein reines Loblied auf das bunte Toleranzfest ab. Man fühlt sich wie in der Parallelwelt einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt.

Die BPE hat es sich seit ihrer Gründung im Jahr 2008, der erste Aktivitäten seit 2003 vorangingen, zum Ziel gemacht, über die existentielle Gefahr aufzuklären, die sich in Deutschland und Europa rasend schnell ausbreitet. Monheim ist bei der Islamisierung ein besonders schwerwiegender Fall, da der dortige Bürgermeister Zimmermann der DITIB und der marokkanischen Islamgemeinde des Ortes zwei Baugrundstücke im Wert von 850.000 Euro schenkte. Daher ist dieser Ort das krasseste Symbol für die freiwillige Unterwerfung der die Deutschen Regierenden unter den Islam.

Bei der Kundgebung in Monheim informierte die bayerische Landesvorsitzende nach der Einführung durch den nordrhein-westfälischen Landesvorsitzenden über die BPE und ihre Stellung als Nichtregierungs-Organisation (NGO) beim Deutschen Bundestag und der OSZE. Anschließend beschrieb ich die massive Intoleranz in allen Ländern, in denen der Islam herrscht. Auch in der Türkei, die gerade von Erdogan mit Volldampf in einen islamfaschistischen Staat umgewandelt wird:

Ein ganz wichtiger Punkt unserer Aufklärungsarbeit in Monheim war die Information über die unheimlichen Vorgänge in DITIB-Moscheen in Deutschland, beispielsweise der Missbrauch von Kindern als Märtyrer-Soldaten für die Kriege der Türkei, und ihre Untergebenheit unter ihren „obersten Heerführer“ Erdogan:

Mit unserer klaren Kritik an der DITIB stehen wir nicht allein. Nachdem sich die AfD im Bundestag seit Monaten publikumswirksam äußert, wächst die Vernunft nun so langsam auch in Teile der CDU hinein. So hat Christoph de Vries, CDU-Bundestagsabgeordneter und Berichterstatter im Innenausschuss für Kirchen, Religionsgemeinschaften und Islamkonferenz, in einem Artikel für die Welt am 15. Mai Klartext gesprochen. Der türkische Verband DITIB sei der verlängerte Arm Erdogans und stehe eben nicht für Miteinander und Toleranz, sondern für Nationalismus, Kriegsverherrlichung, Hetze gegen Christen und Juden sowie das Ausspionieren der eigenen Glaubensbrüder. Der DITIB-Islam könne auf keinen Fall Teil Deutschlands sein, weil er bislang Teil der Türkei sei. All das zitierte ich in Monheim:

Die Islamkritik gibt es natürlich nicht erst seit der heutigen Aufklärungsarbeit, wie sie auch die BPE durchführt. Schon vor Jahrhunderten war die Gefahr durch diese aggressive Macht- und Eroberungsideologie erkannt. Bekannte Geistesgrößen wie Voltaire, Schopenhauer und Winston Churchill äußerten sich eindeutig:

Selbst das große Vorbild vieler Linker, Karl Marx, hatte die enorme Bedrohung durch den Koran erkannt, der bis heute die Vorlage für beinahe täglich stattfindende Terror-Anschläge von Moslems liefert. Die Lizenz zum Töten, die auch im Islamischen Staat befehlsgetreu ausgeführt wird:

Angesichts der uns gegenüber völlig idiotischen „Nazis raus“-Rufe ist die Information über den Nazi-Islam-Pakt enorm wichtig, um auch Linken aufzuzeigen, woher die eigentliche Gefahr kommt und gegen wen sie eigentlich demonstrieren müssten:

Monheimer Bürger berichteten uns, dass im Ort 3000 Unterschriften gegen den DITIB-Moscheebau gesammelt wurden, was Bürgermeister Zimmermann aber komplett ignorierte. Wir gingen auch auf jeden Zwischenruf der Gegendemonstranten ein, beispielsweise was die immer falsch verstandene „Religionsfreiheit“ des Grundgesetzes anbetrifft, die keinesfalls schrankenlos ist, sondern ihre klare Beschränkung hat. Sobald die Ausübung der Religion die Gesetze überschreitet, die das Leben, die Freiheit und die Gesundheit der Bürger schützen, ist es vorbei mit dem Freifahrtschein für den Islam:

Der Koran ist voller Feindseligkeiten gegenüber Christen und Juden, was die moslemischen Gegendemonstranten bestritten. Wir lieferten hingegen die knallharten Fakten aus dem Befehlsbuch Allahs, das von Moslems nicht hinterfragt, geschweige denn kritisiert werden darf. Auch die DITIB-Moschee in Monheim wird ein Koranbunker werden, von dem aus die knallharte Islamisierung Deutschlands betrieben wird.

In dem folgenden Video ist auch der Zwischenruf einer Moslemin zu hören, die beklagt, dass in Kassel eine Bombe auf eine Moschee geworfen wurde. Auf unsere Frage, von wem denn der Angriff verübt wurde, forschte sie auf ihrem Smartphone nach und sagte „von Linksextremisten“. Damit waren wir dann thematisch bei dem heftigen Kampf zwischen sunnitischen Türken, eben auch der DITIB, und den Kurden, die von vielen Linken unterstützt werden. Dieser Krieg tobt nun auch in Deutschland und hat rein gar nichts mit uns Islamkritikern zu tun. Dieser Einwurf stellte ein klassisches Eigentor dieser moslemischen Gegendemonstrantin dar:

Der Monheimer Bürgermeister Zimmermann hat ganz offensichtlich absolut keine Ahnung von den akuten Gefahren, die vom Islam ausgehen, unterstützt aber den Bau eines feindseligen Koranbunkers auch noch aus den Steuergeldern der Bürger. Anhand von Zitaten führender Repräsentanten des Islams in Deutschland und Europa zeigten wir die existentielle Bedrohung durch diese faschistische Ideologie auf:

Die klaren Aussagen islamischer Funktionäre vor allem auch aus der arabischen Welt sind genauso eindeutig wie erschreckend: Es geht korankonform um die Eroberung der Welt und die Unterwerfung aller Andersgläubigen. Wer sich wehrt, wird massakriert:

Die bayerische Landesvorsitzende der BPE stellte die wichtige Broschüre „Bedrohte Freiheit“ vor, in der die gefährlichen Koranverse aufgelistet sind. Die Studie „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ des Staatsrechtlers Prof. Karl Albrecht Schachtschneider ist ebenfalls wegweisend:

Nach fünf ereignisreichen Stunden war unsere Kundgebung in Monheim beendet. Ich fasste in meiner Schlussrede noch einmal die wichtigsten Punkte zur DITIB, Erdogan und der immer radikal-islamischer werdenden Türkei zusammen:

Insgesamt verlief bis auf das übliche Geplärre alles weitestgehend friedlich. Zwischendurch wurden ein paar Papierknäuel geworfen. Ein junger Türke, etwa 10-12 Jahre alt, lief im Hintergrund mit einer Wasserpistole herum und füllte damit Luftballons ab. Von diesen Wasserbomben wurden dann etwa ein Dutzend auf uns geworfen, die aber entweder am Boden platzten oder nicht hochgingen. Personen wurden glücklicherweise nicht getroffen:

Ein großer Dank an den BPE-Landesverband Nordrhein-Westfalen, der mit insgesamt vier umfangreichen Flyerverteilungen in Monheim eine wichtige Basisarbeit lieferte und auch diese Kundgebung zahlreich und tatkräftig unterstützte. Die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Islam kommt jetzt erst so richtig in Fahrt und wird von der BPE bundesweit, auch wieder in Monheim, fortgeführt. Bis es die Mehrheit der Bevölkerung erfasst hat, mit welch existentieller Bedrohung wir es zu tun haben.

(Kamera: BPE Bayern)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Grünen-Politikerin attackiert AfD-Chef Gauland in Frankfurts Neuer Altstadt

Von WOLFGANG HÜBNER | Während der Feier des Pokalsiegs von Eintracht Frankfurt auf dem Römerberg ist es am Sonntag in der nahen Neuen Altstadt zu einem unerhörten Angriff auf das Grundrecht der bürgerlichen Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum gekommen:

Als Alexander Gauland, der AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag und frühere enge Mitarbeiter des verstorbenen Oberbürgermeisters und Frankfurter Ehrenbürgers Walter Wallmann, mit einer gehbehinderten älteren Begleiterin die kürzlich eröffnete Neue Altstadt besichtigen wollte, wurde er von der Kreisgeschäftsführerin der Frankfurter Grünen, Daniela Cappelluti, in aggressiver und hysterischer Weise aufgefordert, dieses Areal zu verlassen.

Gauland reagierte irritiert, aber schweigend und besonnen auf den Übergriff in schlimmster totalitärer Manier. Die grüne Funktionärin stieg danach auf den Domturm und rief von dort: „Den hab ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben“ und „Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein“.

Die Frankfurter Grünen beteuern zwar, Cappelluti habe nicht als Repräsentantin der Partei gesprochen, wollen sich aber von dem Übergriff nicht distanzieren. Damit drücken sie ihr Einverständnis damit aus, dass eine Frau aus ihren Reihen sich anmaßt, einem Bürger, zudem noch mit unbestritten großen Verdiensten um Frankfurt, faktisch einen Platzverweis erteilen zu wollen.

Der Frankfurter Grünen-Vorsitzende Bastian Bergerhoff besitzt sogar den Zynismus zu sagen, Gauland habe Glück gehabt, nicht in die Hände von Eintracht-Fans geraten zu sein: „Was dann passiert wäre, mag ich mir gar nicht vorstellen“.

Laut einem Bericht der FAZ soll es bei Facebook viele zustimmende Kommentare zu der demokratie- und behindertenfeindlichen Attacke gegeben haben, darunter sei auch Jan Schneider, der Frankfurter CDU-Vorsitzende. Sollte das stimmen, gibt es nicht nur einen grüne Funktionärin, die umgehend aller Positionen in der Partei enthoben werden muss, sondern auch einen ab sofort untragbaren CDU-Vorsitzenden.

Die Fraktion der Bürger Für Frankfurt wird dieses für die Stadt der Paulskirche zutiefst beschämende Verhalten nach Möglichkeit bereits in der Stadtverordnetensitzung am 24. Mai 2018 behandeln und lädt Alexander Gauland und seine Begleiterin herzlich zu einem informativen Rundgang durch die Neue Altstadt ein.

Hier das erschütternde Video des Vorfalls:

https://youtu.be/Ph3dujNbcMo


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.