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Alexander Gauland bei Anne Will zum BAMF-Skandal

Der Skandal um die rechtselastische Auslegung und Handhabung unserer Gesetze in der Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) beschäftigt PI-NEWS seit Wochen. Da die Wellen auch von den systemhörigsten Lügenmedien nicht kleinzuschreiben und sich die Affäre auch dank Josefa Schmid, der ehrenamtlichen Bürgermeisterin aus Kollnburg, die sich nicht mundtot machen lässt, nicht mehr unter den Teppich zu kehren ist, beschäftigt sich heute um 21.45 Uhr auch die ARD im Anne Will-Talk mit der Affäre um die „No border, no law“-Behörde.

In der Sendungsbeschreibung ist natürlich nicht von offensichtlicher behördlicher Schleuserunterstützung die Rede. Nein! Da nennt man das behutsam „Debatte über die Qualität des deutschen Asylsystems“:

Die Affäre um die Bremer Außenstelle des BAMF hat eine neue Debatte über die Qualität des deutschen Asylsystems ausgelöst. Steht die Affäre für ein fehlerhaftes Asylsystem oder handelt es sich um einen Einzelfall? Mängel bei der Identitätserkennung von Asylbewerbern, zahlreiche Klagen gegen negative Bescheide und häufig scheiternde Abschiebungen lassen das Vertrauen in das System schwinden.

Sicher doch, es handelt sich ganz bestimmt um „einen Einzelfall“, in einer Reihe vieler anderer „Einzelfälle“.

Positiv erwähnt werden kann aber, dass ausnahmsweise auch einmal mit Alexander Gauland ein Vertreter der AfD mitreden darf beim GEZ-Talk.

Gauland muss sich allerdings mit politischen Leuchten wie Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) und Boris Pistorius (SPD) auseinandersetzen. Außerdem mit dabei sind: Stephan Mayer (CSU) und Christine Adelhardt (Recherchekooperation NDR, WDR, Süddeutsche Zeitung)

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Dresden: 50 „Schutzbedürftige“ greifen Polizisten brutal an

Von DAVID DEIMER | Immer eine Eisenstange Abstand halten! Ellwangen, Donauwörth, Fürstenfeldbruck, Ingolstadt – etc-pp-und-und-und … die Verwerfungen der gezielten Massenimporte von Willkommens-Orks nehmen in diesen Wochen langsam aber unsicher „Bürgerkriegsähnliche Zustände“ an. Klares Relocation-Vorbild des Merkelsystems: die multipolaren ethnischen Konfrontationen in Rom, CalaisRotherham, Lesbos, Libyen, Syrien, Simbabwe, Somalia, Ruanda oder der „Demokratische Republik Kongo“. Das gewollte Schlachten rückt immer näher.

In der Erstaufnahmeeinrichtung an der Dresdner Hamburger Straße ist es am Freitagabend einmal mehr zu einer Auseinandersetzung zwischen „Heimbewohnern“ und einem Großaufgebot an Polizeikräften gekommen. Auslöser war nach Angaben der Polizei ein Streit bei der Essensausgabe – analog den brutalen „Nigeria-Riots“ in München-Fürstenfeldbruck am selben Vormittag.

Wie die Polizei Dresden mitteilte, sei zunächst ein Streit zwischen zwei „schutzbedürftigen“ Georgiern bei der Essensausgabe in der Friedrichstadt der Auslöser gewesen. Als die beiden „Asylbewerber“ sich zu prügeln begannen, rief der Sicherheitsdienst Polizisten um Hilfe, die gerade zufällig in der Flüchtlingsunterkunft waren. Sie hatten einen Mann sicher zurück begleitet, „der vermutlich Ladendiebstahl begangen“ hatte, wie Hauptkommissar Matthias Noack von der Polizei Dresden mitteilte.

Die acht (!) Rückführungs-Geleitbeamten eilten zu dem Tumult und konnten die „beiden Streithähne“ fürs Erste trennen. Daraufhin versammelten sich laut des Polizeisprechers rund 50 Heimbewohner und „griffen die Einsatzkräfte“ massiv an. Grund sei ein allgemeiner „Unmut über die Polizei“ gewesen.

Die rund 50 Heimbewohner attackierten die Einsatzkräfte, indem sie mit glühenden Zigaretten warfen, nach den Beamten traten und mit „Gegenständen“ auf sie einschlugen: Einige Angreifer hatten versucht, die Beamten mit den beliebten „Refugee-Eisenstangen“ zu attackieren. Durch den Einsatz weiterer Polizeikräfte konnte die Lage vor Ort schließlich einigermaßen unter Kontrolle gebracht werden. Vorerst.

Damit hätte keiner rechnen können“

Bei den Auseinandersetzungen wurden zwei Polizisten und ein Sicherheitsmitarbeiter verletzt, es handele sich um „Prellungen“. Man könne auch von Totschlagsversuchen sprechen, auf „gut-deutsch“. Vier georgische „mutmaßliche Tatverdächtige“ im Alter von 42, 27, 20 und 17 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen sie wegen Landfriedensbruchs. Wie viele Beamte im Einsatz waren, konnte die Polizei in Dresden nicht bekunden, auch nicht ob die Festgenommenen am Sonntag bereits wieder auf freiem Fuß waren – wie gerüchteweise berichtet wird.

„Mit einer solchen Eskalation hätte ja keiner rechnen können“, erklärte Hauptkommissar Noack. Die zentrale Flüchtlingsunterkunft befindet sich an der Hamburger Straße im Dresdner Stadtteil Friedrichstadt. Derzeit läuft eine Diskussion, ob die Einrichtung als sogenanntes Ankerzentrum (Ankunfts-, Registrierungs- und Verteilungs-Wollkommenscenter) ausgebaut wird. Immer öfter müssen die Beamten zu Einsätzen in die Unterkunft ausrücken, derzeit rund einmal in der Woche, konstatiert Polizeisprecher Noack.

Mit „Messern, Stühlen und Feuerlöschern“

Vor einer Woche erst hatte es in der Unterkunft eine „Massenschlägerei „gegeben, bei der drei Menschen verletzt wurden. 40 „Uns-geschenkte-Menschen“ verschiedener Nationalitäten waren am vergangenen Sonntag mit Messern, Stühlen und Feuerlöschern aufeinander losgegangen. Zwei Männer, ein Libyer und ein Georgier, erlitten Stich- und Schnittverletzungen. Auch in zwei der vorangegangenen Nächte hatte es Randale in der Unterkunft gegeben. Es stellt sich sich die berechtigte Frage, wenn Gewalt gegen eine Armada bewaffneter Polizei- und Sicherheitskräfte solche Ausmaße annimmt – in welcher Brutalität wird sie dann erst gegen unbewaffnete deutsche Zivilisten erfolgen? Die traurige Antwort darauf erfolgt täglich in den großen Freien Medien-Blogs – auf PI-NEWS, epochtimes und jouwatch.de. Leider.

Erst kürzlich hatten sich Polizisten im baden-württembergischen Ellwangen bei einem Einsatz in einem Heim plötzlich einer Menge gegenüber gesehen. 150 bis 200 Flüchtlinge hatten teils gewaltsam verhindert, dass die Polizei einen Mann aus Togo aus der Unterkunft abholte.

Der 23-Jährige wurde Tage später bei einem Großeinsatz schließlich doch gefasst und in Abschiebehaft gebracht. Yussif O., der „Togolese“ aus Ghana oder Irgendwo wird in Bälde unter anderem Namen wieder in Deutschland von seinen Anwälten und Flüchtlingshelfern erwartet. Der deutsche Linksstaat darf ihm dabei nicht einmal die Einreise ins Sozialsystem verbieten, kein Witz.

An diesem Montag wird Bundesinnen- und Heimatminister Horst Seehofer, CSU, zu einem Besuch in Dresden erwartet. Bei dem schon länger geplanten Treffen mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, CDU, und dessen Innenminister Roland Wöller, CDU, will Bundes-Ankündigungs-Minister Horst Drehhofer sein Lieblingsthema Thema „Sicherheit und Migration im Unrechtsstaat Deutschland“ eingehend erörtern.

Gutes Gelingen wünscht PI-NEWS.




Wassertaxi-Service Afrika-Europa boomt wieder

Von CHEVROLET | Gerade ein Jahr ist es her, seit die Identitäre Bewegung mit einer spektakulären Aktion (PI-NEWS berichtete vielfach) auf das schändliche Treiben sogenannter Hilfsorganisationen im Mittelmeer hinwiesen. Diese „retten“ dort ja, vor der libyschen Küste, angebliche Flüchtlinge aus ebenso angeblicher Seenot. In Wirklichkeit hatte sich ein Pendelverkehr entwickelt, der die Illegalen geradezu anlockte. Von Seenot konnte in den seltensten Fällen die Rede sein, denn diese wurde zum Beispiel durch aufschaukeln der Boote oftmals selbst herbeigeführt. Und die Hilfsorganisationen profitierten von diesen Geschäften, indem sie mit den Schleppern gemeinsame Sache machten.

Die Identitären deckten das auf, indem sie die „Retter“ mit einem kleinen gecharterten Schiff sehr genau beobachteten. Der Wassertaxi-Service kam weitestgehend zum Erliegen.

Doch neues Jahr, neues Glück: Während die Charter für das Identitären-Schiff längst ausgelaufen ist, setzt der Taxidienst auf dem Mittelmeer wieder ein, wie das ZDF – natürlich das ZDF mag man sagen – die Leserschaft des Online-Angebots mit einer Rührgeschichte zwangsbeglückt.

Die regierungstreuen Links-Medien setzen also zum medialen Gegenschlag an um der dummen Kundschaft vorzugeben, was man zu denken hat.

Geradezu dramatisch beginnt die Geschichte mit einem Notruf von der Küste vor Tripolis, wo ein Boot in Seenot sei, rasenden Landungsbooten und einem Kapitän des Gutmenschenschiffs „Aquarius“, dass man nicht in die libyschen Gewässer einfahren dürfe. Früher war das ganz anders, da kümmerten die Retter von eigenen Gnaden die Grenzen nicht.

Und schon bald darf die „Aquarius“-Besatzung von „SS Méditerranée“ die ersten Reisenden begrüßen, genau 69. Darunter sind wie immer die medienwirksamen zehn Frauen und vier Schwangere, die sich freiwillig in die Gefahr begaben, auf der Suche nach einem guten fremdfinanzierten Leben in Deutschland und anderswo.

Die männlichen „Schiffbrüchigen“ sind gut drauf, fragen sofort nach Duschen und ob sie an Bord das Champions-League-Finale im Fußball schauen können. Schön zu wissen, dass sie keine anderen Probleme zu haben scheinen.

Die „Reisenden“ im Glück und wir bekommen Krankheiten geschenkt

„Die Flüchtlinge richten sich also an Bord ein. Ihnen wird geraten, viel zu trinken, sich auszuruhen und ihre Geschichten zu erzählen, damit sie an Hilfsorganisationen weitergegeben werden können. Viele werden ärztlich behandelt: Einer hat einen gebrochenen Arm, andere haben Wunden oder Krätze.“

Und da kommen sie dann, die herzzerreißenden Geschichten, wie die von Ibrahim aus Ghana. Der hat Hepatitis und möchte sich in Europa behandeln lassen. Das deutsche Gesundheitssystem wird ihm sicher auch diesen Wunsch gerne erfüllen.
„Alle sind voller Hoffnung und Träume. Ich wünsche mir, in die Schule gehen zu können“, sagt uns die 18-jährige Success am Ende eines Berichts über ihre lange Flucht vor Boko Haram aus Nigeria, über die Haft und die Qualen in libyschen Lagern.“. Die gehören natürlich auch zur Story. „Im Gefängnis sind wir geschlagen worden, kein Essen, wir sind vergewaltigt worden. Da ist es nicht gut“, berichtet auch Agostina auf  Deck in eine Decke gehüllt. „Das war in Libyen und ich danke Gott, dass ich heute nach Europa fahre.“

Andere Videos im Internet zeigen Parties von „Geretteten“ gemeinsam mit den „Rettern“ an Bord der Rettungsschiffe, wie bei einer fröhlichen Aida-Kreuzfahrt im südlichen Mittelmeer.




AfD-Bus am Weg zur Berliner Demo angegriffen – Ende der Fahrt

Am Sonntagmorgen brachen 45 Patrioten in einem von der AfD gecharterten Bus vom Hauptbahnhof in Leipzig auf, um an der Großdemo der Partei in Berlin teilzunehmen. Schon nach kurzer Zeit endete die Fahrt, an der Rackwitzer Straße. Der Bus sei von „Personen in orangen Warnwesten“ angehalten und angegriffen worden. Die Frontscheibe des Busses wurde mit Farbbeuteln beworfen und barst durch einen Steinwurf. Siegbert Droese, Bundestags-Abgeordneter für die AfD schreibt dazu auf Facebook:

Die Demoteilnehmer aus dem Raum Leipzig werden in ihren Grundrechten auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit behindert. Die Saat der Freiheitsfeinde geht auf. Die Altparteien voran tragen Verantwortung. Die wollen diese Linksfaschisten einfach nicht als Gefahr für unsere Demokratie begreifen, im Gegenteil.

AfD-Mitglied und Rechtsanwalt Roland Ulbrich hat ein Bild des beschädigten Fahrzeugs gepostet, er und Siegbert Droese, sowie der sächsische Landtagsabgeordnete Carsten Hütter saßen mit im Bus. Es habe sich um drei vermummte Täter auf Fahrrädern gehandelt, heißt es.

Der BILD-Zeitung ist natürlich viel wichtiger, die friedlichen Businsassen mit dem linken Kampfbegriff „besorgte Bürger“ zu versehen, als den gewalttätigen Angriff auf die Ausübung von Bürgergrundrechten hervorzuheben. Außerdem sei natürlich noch völlig unklar, von wem denn eine derartige Attacke ausgegangen sein könne.

Die Lynchpresse und linke Straßenbanden beweisen hierbei einmal mehr ihre Kooperation bei der gewalttätigen Agitation gegen Recht und Ordnung, gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe und die Demokratie per se.




Steinmeier spricht Elmshorner Lichtermarkt-Bürgermeister Mut zu

Steinmeier will “einen Trend brechen”, den Trend, vor allem lokale Mandatsträger zu bedrohen, zu verletzen oder gar Mordanschläge auf sie zu verrichten. Der Präsident wörtlich, in einem „vertraulichen Gespräch“:

„Wenn wir diesen Trend nicht brechen, wird es immer schwieriger, Menschen zu finden, die bereit sind, in den Kommunen Verantwortung zu übernehmen.“ Er rief zum Respekt und zur Wertschätzung von Kommunalpolitikern auf.

Sollte der Bundespräsident aufmerksam geworden sein, auf die prekäre Bedrohungslage gegen AfD-Mitglieder bundesweit? Natürlich nicht. Das sind ja die Bösen, und wer etwas gegen sie tut, als „Aktivist“, ist dann reziprok ein Guter.

Aufhänger war das Bürgermeisterlein von Elmshorn, der Stadt, die bei ihrem Lichterfest mit der Merkelschen Austauschethnie wirbt und den Deutschen schwarze Engelchen als Leit- und Lichtfiguren unterjubeln will (PI-NEWS berichtete mehrfach).

Bürgermeister Hatje hatte anschließend einen Shitstorm geerntet und sich über seine persönlichen Daten aufgeregt, die er selbst ins Netz gestellt hatte. Er habe außerdem, so Hatje, privat Nachrichten erhalten, die man „als Morddrohung auffassen könne“. So sei ihm geschrieben worden, Galgen stünden bereit.

Das war zu viel, für Hatje und auch für Steinmeier. Und deswegen hat der Steinmeier dem Hatje am letzten Freitag Mut zugesprochen und seinen bereits vorhandenen Mut gewürdigt. Der Lichtermarkt-Bürgermeister zeigte nach dem Gespräch dann, dass er auch weiterhin furchtlos ist:

Bürgermeister Hatje hatte nach den Vorfällen erklärt, er denke nicht ans Aufhören. Kneifen komme für ihn nicht in Frage. Er sagte allerdings auch, dass ihn antisemitische und rechtsradikale Äußerungen tief betroffen gemacht hätten: „Für mich persönlich war es erschreckend, dass man auf rechtsradikalen Seiten ein Foto von mir sieht mit privater Telefonnummer, Adresse sogar.“

Respekt, Herr Bürgermeister. Da sage noch einer, es gäbe in Deutschland keine echten Männer mehr.

Die veröffentlichte Adresse und Telefonnummer ist im Übrigen bis heute auf Hatjes Internetseite öffentlich. Eine Verbreitung selbiger scheint also durchaus in seinem Interesse zu sein.




Video: AfD-Demo in Berlin

Die AfD hat mächtig getrommelt für ihre Demonstration unter dem Motto „Zukunft Deutschland“ heute ab 12 Uhr in Berlin – in diesen Minuten wird man sehen, wieviele Teilnehmer die Partei wirklich mobilisieren konnte.

Von den anfänglich erwarteten 10.000 bis 12.000 Demonstranten ist die AfD allerdings wieder abgerückt, es werden nun ca. 5000 Teilnehmer erwartet. Treffpunkt ist um 12 Uhr auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof, die Abschlusskundgebung wird vor dem Brandenburger Tor stattfinden.

Der heutige Tag soll laut AfD zu einem Tag der Abrechnung mit der verantwortungslosen deutschen Politik werden und es soll ein deutliches Ausrufe-Zeichen gesetzt werden, dass es so nicht weitergehen darf.

Die Linken haben mithilfe von Politikern der Altparteien zu massiven Gegenprotesten bis hin zu illegalen Blockaden des Demonstrationszuges aufgerufen.

REDNER VOR DEM BERLINER HAUPTBAHNHOF

CHRISTOPH BERNDT
Bürgerinitiative – „Zukunft Heimat e.V.“

MARIE THÉRÈSE KAISER
„Merkel muss weg“-Initiative Hamburg

ANDREAS KALBITZ
Mitglied des AfD-Bundesvorstandes

BEATRIX VON STORCH
Mitglied des AfD-Bundesvorstandes

REDNER VOR DEM BRANDENBURGER TOR

PROF. DR. JÖRG MEUTHEN
AfD-Bundessprecher

DR. ALEXANDER GAULAND
AfD-Bundessprecher

GEORG PAZDERSKI
Stellv. AfD-Bundessprecher

KAY GOTTSCHALK
Stellv. AfD-Bundessprecher

ALBRECHT GLASER
Stellv. AfD-Bundessprecher


Hier weitere Livestreams von der AfD-Großdemonstration:

AfD-Demo und 13 Gegendemos in ganz Berlin: So tief ist die deutsche Gesellschaft gespaltet.

AfD-Demo und 13 Gegendemos in ganz Berlin: So tief ist die deutsche Gesellschaft gespaltetDer AfD geht es um Protest gegen die Flüchtlings- und Sozialpolitik der Bundesregierung. Gegen rechtspopulistische AfD-Politik demonstrieren DIE LINKE, die Die Grünen, „Reclaim Club Culture“ und „Glänzende Demo“, auch Vertreter von SPD und Gewerkschaften sind dabei.Nach den Bundestagswahlen 2017 sicherte sich die rechtspopulistische AfD-Partei 94 Sitze im Bundestag und wurde damit drittgrößte Fraktion und größte Oppositionspartei der Koalitionsregierung von Angela Merkel.

Posted by Sputnik Deutschland on Sunday, May 27, 2018

https://www.facebook.com/ENiE.Berlin/videos/1070816446406397/

Jetzt Live in Berlin. Jetzt schon Gänsehaut

Posted by AfD Hamburg-Mitte on Sunday, May 27, 2018




Künast ruft zur Anti-AfD-Demo auf und jammert über Shitstorm

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Grüne Bundestagsabgeordnete Renate Künast forderte am 18. Mai auf ihrer Facebookseite dazu auf, gegen die heutige AfD-Großveranstaltung in Berlin zu demonstrieren. In ihrem Video diffamierte sie die AfD als „organisierten Rechtsextremismus im Bundestag“. Als vermeintlichen „Beweis“ für diese Beleidigung führte sie den Antrag der AfD auf Rückführung der syrischen „Geflüchteten“ an, da dort „Krieg herrsche“ und „Giftgas gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt“ werde.

Schon damit macht sich Künast komplett lächerlich. Innerhalb Syriens sind knapp sieben Millionen Menschen aus den umkämpften Gebieten einfach ein paar Dutzend Kilometer weiter in sichere Regionen gezogen, und zwar in jene, die von Regierungschef Assad kontrolliert werden. Dort fühlen sich insbesondere auch Christen und wirklich modern eingestellte (Papier)-Moslems geschützt. Die 4500 Kilometer weite Reise nach Deutschland unternehmen entweder islamische Fundamentalisten oder Versorgungssuchende. Diese in Deutschland absurderweise als „Flüchtlinge“ anerkannten Syrer machen nicht selten auch immer wieder Urlaub in ihrem Heimatland.

Zudem ist es äußerst zweifelhaft, dass die ominösen Giftgasangriffe von den Regierungstruppen durchgeführt wurden. Viel wahrscheinlicher ist es, dass dies False-Flag-Aktionen der „Rebellen“ und Dschihadisten waren, um die Weltöffentlichkeit gegen den sich auf der Siegesstraße befindlichen Assad aufzubringen, was ja auch funktionierte. Die hierbei kollaborierende Rolle der Weißhelme, die in die Pallywood-ähnlichen Schauspiel-Aktionen der Allahu-Akbar-Krieger häufig eingebunden sind, ist bereits mehrfach bewiesen worden.

Künast steht für die komplette Weltfremdheit der linksgrünen Utopisten, die in ihrer ideologischen Verbohrtheit völlig realitätsfremd eine blinde Solidarität mit dem Islam praktizieren, während sie alle konservativen und typisch deutschen Werte verteufeln. Da muss dann natürlich gegen eine islamkritische patriotische Partei agitiert werden, was das Zeug hält.

Künast vollzieht das bis zum Exzess. Die AfD stehe für „Hass, Hetze“ und „fast Aufruf zur Gewalt gegen Muslime, Schwule, Lesben“ und versuche, „die Grundfesten unserer Gesellschaft abzuschaffen“. Künast ruft auf, dagegen aufzustehen und zur Gegendemo zu kommen. Durch die Hashtags „Stoppt den Hass! Stoppt die AfD!“ reiht sie sich in die Phalanx der linksgestörten Rechtsbrecher ein, die heute versuchen werden, die AfD-Veranstaltung zu blockieren. Unter den diversen Initiativen wurde bewusst der Slogan ausgegeben, die AfD „keinen Meter weit“ gehen zu lassen.

Hier der unverschämte 48-Sekunden-Auftritt von Künast vor dem Deutschen Bundestag:

https://www.youtube.com/watch?v=G3KSuBGPgRM

Diese Frechheit löste dann natürlich auch Reaktionen aus. Unter den tausenden Kommentaren sollen auch Beleidigungen und Drohungen gewesen sein, worüber sich Künast am vergangenen Donnerstag in einem weiteren Video auf ihrer Facebookseite beschwerte. Darin beklagt sie auch, dass ihr Videos von Patrioten geteilt wurde. In diesem Zusammenhang erwähnt sie Pegida und namentlich auch den Nürnberger Teamleiter Gernot Tegetmeyer, der ihr Pamphlet auf seine Facebookseite gestellt hatte.

In diesem Jammer-Video wird es dann komplett absurd: Die Drohungen und Beleidigungen seien in Wahrheit nicht gegen sie gerichtet, sondern es sei „das Interesse, verbal gewalttätig gegen Frauen vorzugehen, über Hässlichkeit und Ähnliches zu schreiben, den Versuch, herunterzumachen und sie persönlich zu treffen“. Dahinter stecke die Vorstellung, wie die Republik künftig aussehen solle. „Ohne demokratische Prinzipien, Frauen sollen keine eigene Meinung haben, sich nicht mehr äußern und zurück an den Herd gehen“.

Mit ihren geradezu idiotischen Vorwürfen verrennt sich Künast in einer Sackgasse. Diese lachhaften Unterstellungen passen zu ihren grundlosen Beleidigungen gegen die AfD. Gerade dort sind mit Alice Weidel und Beatrix von Storch, um nur die Führungsebene zu erwähnen, zwei Frauen in Spitzenpositionen, die beweisen, dass die AfD keinesfalls für die scheinbare Unterdrückung der Frau steht, sondern vielmehr für ihre Selbstverwirklichung. Je nach Interessenlage, Qualifikation und Leistung. Aber eben gerade nicht durch eine sie selbst diskriminierende Quote, die ja impliziert, dass Frauen diese künstliche Förderung zum Erreichen ihrer Ziele benötigen.

Das Gejammere der Künast ähnelt dem Besuch des Kandeler Bürgermeisters Poß am vergangenen Freitag bei Bundespräsident Steinmeier, um sich bei ihm über „Drohungen und Gewalt gegen Mandatsträger“ auszuweinen. Poß hatte sich bekanntlich nach dem Mord an Mia durch einen afghanischen „Flüchtling“ in erster Linie um eine zunehmend negative Einstellung gegenüber „Asylanten“ besorgt gezeigt, denen er zuvor in Kandel durch seine Kuppeleien auch noch Kontakt zu jungen deutschen Mädchen ermöglicht hatte. Damit machte sich der SPD-Mann natürlich nicht beliebt. Steinmeier sollte mit Poß über den Schutz deutscher Frauen vor Bedrohungen durch moslemische Invasoren reden, nichts anderes. Hier das Jammervideo von Künast:

Persönliche Beleidigungen oder gar Drohungen sind natürlich zu verurteilen. Aber wer so massiv diffamiert und heftig austeilt, braucht sich über entsprechende Reaktionen nicht wundern. Es würde aber reichen, das strafrechtlich Relevante anzuzeigen und dann zur sachlichen Arbeit überzugehen. Aber Künast arbeitet nicht sachlich. Sie tut genau das, was sie der AfD vorwirft: Sie hetzt, verbreitet Hass und beleidigende Propaganda.

Künast ist kein geistig unbedarfter Mitläufer bei den grünen Meinungsfaschisten, obwohl ihre Äußerungen darauf schließen lassen. Immerhin war sie von 2001 bis 2005 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und von 2005 bis 2013 Vorsitzende der Bundestagsfraktion ihrer Partei. Sie kandidierte auch zweimal für den Oberbürgermeisterposten in Berlin, allerdings beide Male erfolglos. Die Grünen verloren bei der Wahl 1999 3,3% und sackten auf 9,9% ab, was auf mangelnden Zuspruch für ihre Person selbst im total linksverstrahlten Berlin schließen lässt. Der Verfassungsschutz hatte Künast übrigens zu Beginn ihrer politischen Aktivitäten bis hin zu ihrer Abgeordnetentätigkeit jahrelang im Visier, wie Wikipedia berichtet:

1979 trat Künast in die Berliner Alternative Liste (AL) ein, die sich später der Bundesorganisation der Grünen anschloss und als dezidiert linker Landesverband galt. Künast engagierte sich in der Anti-Atomkraft-Bewegung und lebte zeitweise in der „Republik Freies Wendland“ in der Nähe von Gorleben. Seit dieser Zeit stand sie jahrelang, auch noch als Abgeordnete, unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.

Künast steht symptomatisch für die absurde Geisteshaltung der Grünen, die aufgrund ihres vielfach ausgelebten totalitären Denkens auch gerne als „Melonenpartei“ bezeichnet werden: Außen grün, innen rot, mit braunen Kernen. Nationaler Sozialismus ähnelt eben in vielem dem Internationalen Sozialismus. Dieser linksextreme Ungeist, der sich seit den 68ern überall in unserer Gesellschaft festgesetzt hat, führte auch zu einem völlig irren Selbsthass auf alles Deutsche. In dieser Video-Zusammenstellung sind weitere Aufrufe der Linken Bartsch, Kipping und des Grünen Ströbele zu sehen, die allesamt die widerrechtliche Blockade der AfD-Demo ankündigen:

In einem Videokommentar habe ich diesen linken Ungeist heute auf Facebook zusammengefasst:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




London: Hunderte demonstrieren für Tommy Robinsons Freilassung

Wie PI-NEWS berichtete wurde Tommy Robinson, der Mitbegründer und ehemalige Leader der English Defence-League am Freitag verhaftet, weil er sich vor dem Crown Court im britischen Leeds aufhielt und die in einem Kinderschänderprozess geladenen Moslems beim Betreten des Gerichtsgebäudes filmte und ihnen Fragen stellte.

Robinson hielt keine Reden und es gab keine Versammlung, er tat nur was jeder Reporter tun würde, filmen und Fragen stellen. Journalismus ist aber offensichtlich, so er nicht seitens linker Lügenvertreter des Berufsstandes ausgeübt wird, mittlerweile strafbar in Großbritannien.

Tommy Robinson jedenfalls wurde wegen Gefährdung des „öffentlichen Friedens“ verhaftet. Da er sich nur auf Bewährung auf freiem Fuß befindet, kann das bedeuten, dass er nun für 13 Monate ins Gefängnis muss, was vermutlich sein Todesurteil wäre.

Update: Es gibt Hinweise, daß die britische Presse sofort durch eine Richterentscheidung nicht mehr über den Fall und damit die Verhaftung Tommy Robinsons berichten solle und das Internet „gesäubert“ wird.

Am Samstag fanden sich deshalb hunderte Menschen vor den Toren von Downing Street 10, dem Amtssitz der britischen  Premierministerin Teresa May ein, um lautstark gegen die Inhaftierung des Islamkritikers und Kämpfers für die Meinungsfreiheit zu demonstrieren. Sie skandierten „shame on you“ und „free Tommy“. Ein Mann kletterte auf den Zaun leerte sein Getränk auf den Hinterhof der Premierministerin.

In weiterer Folge verlagerte sich der Protest auf den Parliament Square. Wie Scotland Yard britischen Medien mitteilte, habe es keine Verhaftungen gegeben. Aber es gibt Bilder, die zeigen, welche Mühe die Polizei hatte, die zum Teil sehr aufgebrachte in Schach zu halten.

Die britische Top-Journalistin Katie Hopkins, die auch schon das Ende der Meinungsfreiheit zu spüren bekam twitterte:

Es wurde eine Petition, „Free Tommy“, gestartet, die mittlerweile mehr als 190.000 Menschen unterschrieben haben. Ob das helfen wird ist sehr fraglich. Ganz klar scheint aber nun, dass nicht nur die freie Meinungsäußerung, sondern bald jede Art der nicht vom System gewünschten Berichterstattung unmöglich gemacht werden soll.