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Ellwangen: Gewaltafris demonstrieren gegen „rassistische“ Polizei

Von L.S.GABRIEL | Nach den jüngsten Vorkommnissen in der Landeserstaufnahmestelle (LEA) Ellwangen, im Zusammenhang mit dem Abschiebeversuch des Togolesen Yussif O., werden die Afrikaner der Unterkunft immer dreister. Nun soll eine Demo gegen die Polizei und die Durchsetzung unserer Gesetze stattfinden.

In der Nacht zum Montag, 30. April leistete ein Afrikanermob Widerstand gegen die Abschiebung eines Togolesen. Die Polizeibeamten wurden so massiv bedroht, dass sie sich schließlich nicht nur zurückzogen, sondern auch der Erpressung bei Gewaltandrohung durch die Illegalen nachkamen und den bereits in Handfesseln gelegten Togolesen Yussif O. wieder freiließen (PI-NEWS berichtete). Nachdem die Kriminellen (illegales Eindringen in ein Land ist ein Verbrechen) ihren Sieg über die deutschen Behörden gefeiert hatten und ruchbar wurde, dass man sich nächstes Mal auch mit Waffen verteidigen wolle, erfolgte tags darauf eine Razzia in der Unterkunft, diesmal war die Polizei, für diese seit Jahren als Gewalthotspot bekannte Einrichtung in geeigneter Mannstärke angerückt. Acht Afrikaner wurden vorübergehend festgenommen, darunter auch der Aufwiegler Yussif O. aus Togo. Die Räumlichkeiten wurden durchsucht, Drogen und eine erhebliche Menge Bargeld sei sichergestellt worden. In der darauffolgenden Pressekonferenz wurde erläutert, dass die Menge des Geldes den zulässigen Grenzwert weit überschritten habe. Man beschloss 17 Unruhestifter in einen andere Einrichtung zu verlegen, sollen sie halt woanders randalieren.

Seither wird gejammert und gedroht. Der Togolese will nicht nach Italien, das sei unzumutbar und der Rest, der sich durch die Polizei gestört fühlenden Illegalen bezichtigt die Beamten der Lüge, niemals seien diese bedroht worden, im Gegenteil die Polizei sei rassistisch und offenbar außerdem bei der Razzia nicht behutsam genug mit den „Traumatisierten“ umgegangen. Die Polizei hatte eben darauf verzichtet vorher anzuklopfen und zu fragen, ob sie denn eingelassen würde, sondern es wurden, als Antwort auf den Aufstand vom Tag davor, sofort die Türen aufgebrochen und die Afrikanertruppe raschest in Schach gehalten. Das schmeckte denen natürlich gar nicht, hatte man doch laut getönt, beim nächsten Mal noch besser vorbereitet sein zu wollen.

Yussif O. aus Togo to go

Seit nun auch noch das Verwaltungsgericht Stuttgart, den Eilantrag gegen die Abschiebung des Rudelführers aus Togo ablehnte ist noch mehr Aktionismus angesagt. Hassan Alassa Mfouapon aus Kamerun jammert am lautesten und hat eine Demo organisiert. Am Mittwoch ab 17 Uhr wollen die sich illegal in Deutschland aufhaltenden Versorgungssuchenden nun demonstrieren. Unterstützt wird diese Aktion gegen Recht und Ordnung von linken Helfern beim Rechtsbruch. Die sogenannte „Aktion Bleiberecht für alle – Freiburg“ fühlt sich den Invasoren offenbar sehr verbunden. Auf deren Internetseite heißt es:

Wir, Bewohner*innen der Landeserstaufnahmeeinrichtung Ellwangen laden für Mittwoch den 9. Mai 2018, um 17 Uhr zu einer Pressekonferenz ein und rufen ab 18 Uhr zu einer Demonstration auf. Zwischen 12 bis 18 Uhr findet auf dem Marktplatz in Ellwangen eine Mahnwache statt.

Da jeder Illegale hier nicht nur einen vom Steuerzahler finanzierten Anwalt hat, sondern viele Gruppen auch einen Pressesprecher wird es im Anschluss eine Pressekonferenz zu dem „bürgerkriegsähnlichen Polizeieinsatz“ in Ellwangen geben, wie es heißt.

Diese Personen sind illegal in unser Land eingedrungen, werden vom erarbeiteten Geld der Deutschen rundumversorgt, inkl. Dolmetscher allüberall – um Deutsch zu lernen sind sie ja angeblich zu „traumatisiert“  – ebenso wird anwaltliche Vertretung gegen das „Gastgeberland“ finanziert. Wo auch immer sie sich benachteiligt fühlen wird submissiv gekuscht und nicht nur die zuständigen Lokalpolitiker liefern sich Rennen im devoten Erfüllen diverser Wünsche der Gäste der Kanzlerin.

Und heute dürfen die Beamten in Ellwangen einmal mehr eine Demonstration gegen sie selbst begleiten, wo sie wohl, wie davor schon bei anderen derartigen Veranstaltungen, nicht nur wie üblich von den linken Straßentruppen, sondern auch von den teils kriminellen und gewalttätigen Eindringlingen im besten Fall nur verhöhnt, im schlimmsten Fall auch körperlich attackiert werden.

Update: Bilder der Demo:

Lächerliche Beteiligung an „Mahnwache“

Schon für Mittag wurde eine Mahnwache am Marktplatz von Ellwangen angekündigt, die linken Staatsfeinde riefen zur breiten Unterstützung auf. Bislang hält diese sich aber in Grenzen.

Zwei linke Dummmensch*nnen sitzen mit einem bunten Schild auf einer Bank und haben Angst, dass „rechte Gruppierungen auftauchen“.

Es scheint also, dass die in Ellwangen lebenden Teddybärenwerfer und Invasionsbeklatscher in den letzten Jahren mehrheitlich mit der Realität in Berührung gekommen sind und das ihre freudige Unterstützung etwas dämmt. Guten Morgen Ellwangen!