Widerstand in Kaufbeuren gegen den Bau einer großen DITIB-Moschee mit einem 21 Meter hohen Minarett

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kaufbeurer Bürger wehren sich gegen die Entscheidung ihres Stadtrates, der türkisch-islamischen Organisation DITIB für den Bau einer Großmoschee in ihrer Stadt ein 5000 Quadratmeter großes Grundstück zu verpachten.

Das Bürgerbegehren schaffte innerhalb von knapp zwei Monaten vor allem über Haussammlungen 3945 Unterschriften, von denen 3254 gültig sind. Damit ist das nötige Quorum von sieben Prozent der 33.550 wahlberechtigten Kaufbeurer, was 2.349 gültigen Unterschriften entspricht, weit übertroffen worden.

Dies deutet auf ein großes Interesse der Bürgerschaft in der beschaulichen Kleinstadt des bayerischen Ostallgäus hin, zumal eine Online-Petition bereits knapp 12.000 Unterzeichner hat. Dort kann man sich auch mit einem Textvorschlag über den „islamisch-imperialistischen türkischen Staat“ und seiner „radikalislamischen Religionsbehörde“ an den Kaufbeurer Stadtrat wenden.

Die beiden Initiatoren Werner Göpel und Karl-Heinz Brosch hatten dem Kaufbeurer Oberbürgermeister Stefan Bosse Mitte April 170 Unterschriftenlisten des Bürgerbegehrens übergeben. Wie der Kreisbote berichtet, ist CSU-Mann Bosse, seit 2004 Vorsteher der Gemeinde, für den Bau der DITIB-Moschee. Er habe in der Begründung des Bürgerbegehrens auch eine vermeintlich „falsche Tatsachenbehauptung“ gesehen, weswegen er den Bürgerentscheid aber nicht anfechten lassen wolle:

OB Bosse, der persönlich der Meinung ist, dass der islamischen Gemeinde der Moscheebau ermöglicht werden soll, geht davon aus, dass es zu einem Bürgerentscheid kommen wird, auch wenn die Begründung auf der Unterschriftenliste „objektiv falsch“ ist. Er bezeichnete eine darin enthaltene Aussage am Donnerstag als „falsche Tatsachenbehauptung“, denn der Initiator schreibt darin, dass der Stadtrat beschlossen hätte, dem Verein das Grundstück für den Bau einer Moschee zu überlassen. Korrekt ist jedoch, dass das Gremium mehrheitlich dafür gestimmt hat, den Bau auf dem städtischen Grundstück voranzutreiben. Auch wenn die Begründung also nicht richtig formuliert worden ist, hätten die Moschee-Gegner wohl auch unterschreiben, wenn es richtig geheißen hätte, sagte Bosse.

Dann wären aber auch den Medien falsche Informationen geliefert worden, denn die Süddeutsche Zeitung meldete im vergangenen November, dass der Stadtrat die Überlassung des Grundstückes mit einer Zweidrittel-Mehrheit beschlossen habe:

Seit 14 Jahren sucht die türkisch-islamische Gemeinde in Kaufbeuren nach einem Grundstück für den Neubau einer größeren Moschee. Der Stadtrat hat nun per Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen, der Gemeinde ein 5000 Quadratmeter großes Grundstück in einem Gewerbegebiet anzubieten. Allerdings nicht zum Kauf, wie sich der Verein das wünschte, sondern in Erbpacht. Damit behält die Stadt Kaufbeuren die Kontrolle über das Grundstück und kann sicherstellen, dass die neue Moschee nicht für politische Aktivitäten genutzt wird.

Interessant ist, dass der Stadtrat nicht bereit war, dem Verlangen der DITIB nach einem Kauf des Grundstücks nachzugeben, was im Sinne der türkisch-islamischen Landnahme gewesen wäre. Mit der Verpachtung wollte man sich immerhin noch die Möglichkeit offenhalten, der DITIB das Gelände im Rahmen einer Rückabwicklung des Geschäftes wieder wegzunehmen, falls sie „gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ verstoße und innerhalb der Gemeinde „Verabredungen zu staatsgefährdenden Straftaten“ getroffen werden würden. Hierzu habe die DITIB, der ihre bisherige Moschee in der Danziger Straße zu klein geworden ist, auch eine Erklärung abgeben müssen.

Immerhin verschließt der Oberbürgermeister laut Kreisbote nicht seine Augen vor den Problemen mit der DITIB und Erdogan, wobei grundsätzlich vom Islam noch nicht die Rede ist:

Bosse nimmt auch die Sorgen der Moschee-Kritiker ernst, die eine Islamisierung befürchten. Er räumt auch ein, dass „was Erdogan tut, nicht zu einer positiven Grundstimmung“ beitrage. Sorge bereitet Bosse aber vor allem, dass ein Bürgerentscheid meist zur Vertiefung der Gräben betrage. Der OB sieht sich selbst in einer Vermittlerposition zwischen den Befürwortern und Gegnern eines Moscheebaus und kündigte eine Informationsveranstaltung zum Thema an, wenn es zum Bürgerentscheid kommen sollte. In diesem Rahmen sollen auch die Initiatoren ihren Standpunkt erörtern.

Die islam-faschistischen Methoden des osmanischen Quasi-Diktators Erdogan haben der DITIB einen mächtigen Strich durch ihre Eroberungspläne gemacht. Mittlerweile kann so ein Bürgerbegehren auch nicht mehr so gnadenlos juristisch abgewürgt werden wie 2014 in München. Mit der AfD ist jetzt eine politische Kraft im Spiel, die enorme Bewegung in die öffentliche Diskussion gebracht hat. In Kaufbeuren positioniert sie sich dem Zeitungsbericht des Kreisboten gemäß auch eindeutig:

Der AfD-Kreisverband Kaufbeuren/Ostallgäu wertet es „als großen Erfolg, dass eine Initiative gegen den geplanten Bau einer örtlichen Moschee genügend Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt hat“, hieß es in einer Pressemitteilung Donnerstagnacht. AfD-Schatzmeister Wolfgang Rotter sagte: „Wir sehen uns in der ablehnenden Haltung zur geplanten Grundstücksvergabe der Stadt Kaufbeuren an die Bauinteressenten voll bestätigt“.

Das sieht die Bürgerbewegung Pax Europa ganz genauso und wird in Kürze auch in Kaufbeuren zwecks Aufklärungskundgebung über die DITIB und den Islam veranstalten, wie am vergangenen Samstag in Monheim am Rhein. Es ist wichtig, dass sich die noch nicht so gut informierten Kaufbeurer darüber klar werden, mit welch großer Gefahr sie konfrontiert sind. Damit sie am 22. Juli bei dieser Abstimmungsfrage:

„Sind Sie gegen die Vergabe eines Grundstücks der Stadt Kaufbeuren im Gewerbegebiet ‚Untere Au‘ zum Bau einer Moschee an den Türkisch Islamischen Kulturverein e.V. – DITIB?“

überzeugt „Ja“ ankreuzen. Um den Bürgerentscheid erfolgreich durchzubringen, müssen 20 Prozent der Stimmberechtigten mit „Ja“ stimmen, was in Kaufbeuren etwa 6700 Bürger sind. Und sie müssen natürlich in der Mehrheit gegenüber den Befürworten der DITIB-Kaserne sein, die ein 21 Meter hohes Minarett erhalten soll.

Kaufbeurer Bürger, die sich an der Planung und Durchführung der Kundgebung beteiligen wollen, können sich vorab bei der BPE melden. Natürlich auch alle anderen Patrioten in Deutschland, in deren Orten Moscheebaupläne vorgenommen werden und sich Unterstützung von der am längsten agierenden islamkritischen Organisation in Deutschland wünschen. Kontakt:

» kontakt@paxeuropa.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

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42 KOMMENTARE

  1. Schön wäre wenn….
    aber ich hege eher den Verdacht,daß man auf dem Sofa oder Liegestuhl sitzen
    bleibt,weil sich wie gewohnt,kaum jemand dafür interessiert,noch zur Abstimmung geht.
    Aber wie es so schön heisst.
    „Die Hoffnung stirbt zuletzt“
    und ich hoffe,daß die Kaufbeurer begreifen und dem Vorhaben einen Riegel vorschieben.
    Weil, wie wir mal wieder sehen,von den Politikern der Altparteien ist so gut wie nichts zur Unterbindung
    der Islamisierung, Deutschlands,zu erwarten!

  2. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Darum stimmt dagegen. Eine Moschee kann in den islamischen Ländern gebaut werden. Nur eben nicht hier.

  3. Stürzenberger:
    Das sieht die Bürgerbewegung Pax Europa ganz genauso und wird in Kürze auch in Kaufbeuren zwecks Aufklärungskundgebung über die DITIB und den Islam veranstalten, wie am vergangenen Samstag in Monheim am Rhein.

    Die sog. Bürgerbewegung Pax Europa sollte sich da raushalten, sondern die Kaufbeurer mal machen lassen, denn die sind, wie oben beschrieben, auf einem guten Weg, die brauchen keine „Aufklärung“ von außen und schonmal gar nicht von Leuten, die als „Rechtsextremist“ gehandelt werden, deren Auftritt würde der Sache nur schaden.

  4. Wieder mal so eine mies formulierte Fragestellung, welche die Bürger verunsichern soll.

    Wer „nein“ zur Moschee sagt, muss also ein „Ja“ ankreuzen“.

    So sind sie, die Demokraten…

  5. Stetes Tröpfchen höhlt den Schein ! Bin heute dichtend.
    Weiter so BPE und an die Kreischer*innen denken.
    Keine gleichzeitigen Kundgebungen in unmittelbarer Nähe mehr….

  6. Und jetzt passiert (aus Sicht der Politiker) etwas gaaaaanz schlimmes: der gemeine Wähler entscheidet direkt in einer Angelegenheit… wwelch ein Horrorszenario. Jetzt müssen nämlich normale Argumente auf den Tisch.

    Wenn die Muslime in Kaufbeuren gut integriert sind, es keine größere Probleme gab und das Zusammenleben funktioniert hat, dann werden die Argumente von Stürzenberger und Co sicherlich ins Leere laufen und der gemeine Wahlberechtigte wird für pro Moschee stimmen oder es wird ihm egal sein und er geht erst gar nicht zur Abstimmung, womit das Projekt (ggf. duch den Gemeinderat) genehmigt ist.

    Was aber: wenn sich Moslems bereits öfter fordernd, penetrant und auffällig verhalten haben, es Beschwerden gab, es keine Integrationsbereitschaft gab, sondern Absonderung Ghettobildung etc?

  7. Sollen die ihre Satanstempel doch in ihrer heimat bauen! Da ist es mir egal!

    Weg mit diesen landschaftsverschandelnten Bauten!

    Haben nichts in Deutschland und Europa verloren! Und ihre Bückbeter gleich mit!

  8. Was heißt hier „Verpachtet?“
    Wie naiv muß man sein zu glauben, daß sich Muslime einmal besetzte Gebiete wieder wegnehmen lassen, für den Fall das Gelände im Rahmen einer Rückabwicklung des Geschäftes wieder wegzunehmen, falls sie „gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ verstoße und innerhalb der Gemeinde „Verabredungen zu staatsgefährdenden Straftaten“ getroffen werden würden.
    Hier regiert doch schon längst der Arm ErdoWAHNS. Und Europa ist durch Millionen Moslems längst muslimisch. Egal was und wie deutsche Politiker denken, es wird gemacht, was ihnen Moslems diktieren.

  9. Heute erhielt ich wieder einen Anruf vom SHZ-Verlag: Tageszeitung für 4 Wochen für 5€ und ein Geschenk und ich lehnte sofort ab. Auf die Frage warum sagte ich, dass mir die politische Ausrichtung nicht gefällt.
    Und auf die Frage, ob ich denn etwas anderes im Abo habe sagte ich, dass wir ja keine Auswahl haben.
    Dass ich das Compact-Magazin abonniert habe, hätte die Dame sicherlich nicht interessiert … oder doch?
    Nun denn, sie hat sich Notizen gemacht und gibt das auch so weiter.

  10. Meine Hoffnung ist, dass die DITIB in letzter Sekunde von diesem Vorhaben zurücktritt, weil den Anführern ja nicht recht wäre, dass die Pachtgenehmigung durch einen demokratischen Bürgerentscheid zu Stande kam.

  11. DerVerstoß gegen die Grundordnung liegt ja bereits vor, indem dieses Vereinsstatut sich auf den Wortlaut des grundrechtswidrigen Koran stützt und daher bereits als verboten gilt.
    Die Worte des Koran sind grundrechtswidrig und Worte sind zeitlos und wirken gegenwärtig.
    Möchte die verantwortliche Politik dem zuwiderhandeln , dann ist diese Bande ebenfalls als verboten zu erachten!

  12. In einem Punkt muss ich Claudia Roth recht geben (siehe folgende Meldung). Das ist mit ein Grund, weshalb ich AfD wähle. Die Grünen holen sich ihre Feinde bez. Frauenfeindlichkeit selber in das Land (Muslime)! Wie irre ist das denn? Man sieht, wie dumm die Grünen letztendlich sind!
    ________
    Claudia Roth sieht Rückkehr der Frauenfeindlichkeit
    23.05.2018
    Hamburg (AFP) – Die Grünen-Politikerin Claudia Roth hat vor einer Rückkehr der Frauenfeindlichkeit gewarnt. „Ich sage immer wieder anderen Frauen: Fühlt euch nicht sicher – was wir für uns erkämpft haben, steht wieder auf dem Spiel“, sagte Roth der Wochenzeitung „Die Zeit“ laut einer Vorabmeldung vom Mittwoch. Die Repräsentanz von Frauen im Parlament sei rückläufig, im Bundestag seien frauenfeindliche Bemerkungen zu hören, selbst Minister setzten Frauen verbal herab._________________________________________________

  13. Das verstehe ich nun überhaupt nicht. Inwiefern ist es möglich, dass eine türkische Staatsorganisation, die unter der Ägide des autoritär-islamistischen Anti-Demokraten Erdogan steht, in Deutsch einfach mal so Moscheen bauen kann? Wie geht das? Wer ist so doof und lässt sowas zu?

    PS
    Und dann gibt’s noch den Poggi-Twitter in Deutsch und unverschlüsselt: https://twitter.com/poggenburgandre?lang=de

  14. Ich wünsche den Kaufbeurern, daß sie das Bürgerbegehren erfolgreich durchsetzen.
    Allein mir fehlt der Glaube, daß sie das schaffen, weil es unendlich viele juristische Tricksereien gibt.
    Juristen und Mainstream-Journalisten können die Wahrheit komplett ins Gegenteil verkehren, ohne
    jegliche Gewissensbisse.

  15. Wie ein Kommentar hier schon richtig erwähnt, bin ich auch der Meinung, dass die Formulierung Pro oder Contra irreführend ist. Man erinnere sich an die Abstimmung seinerzeit für oder gegen den Bauch des unterirdischen Bahnhofs Stuttgart21.
    Einfache Formulierung:
    Sind sie für den Bau? (Ja)
    Sind Sie gegen den Bau? (Ja).

  16. “ falls sie „gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ verstoße und innerhalb der Gemeinde „Verabredungen zu staatsgefährdenden Straftaten“ getroffen werden würden.“

    bereits in dem moment, in dem frauen und homosexuelle diskrimminiert werden, ist es ein verstoß.

    ebenso die lehren, die dort (wie in nahezu ALLEN anderen moscheen auch – siehe „inside islam“) verbreitet werden.

    hierzu auch gern mal die aggressiven posts zu einer WIRKLICH reformierten, gg- und menschenrechtstauglichen moschee lesen:

    https://www.google.de/search?ei=_r4GW4-PHZCz0gXlooTIBQ&q=ibn+rushd+goethe&oq=ibn+&gs_l=psy-ab.1.0.35i39k1j0i131k1j0j0i131k1j0l6.2366.3834.0.6195.4.4.0.0.0.0.110.366.3j1.4.0….0…1.1.64.psy-ab..0.4.363…0i67k1.0.SAQlOlUNQkQ#lrd=0x47a851a0f92a8b4f:0x108daeec1a71f85c,1,,,

  17. Haremhab 24. Mai 2018 at 15:21
    Dunkelhäutige Touristen müssen Berliner KFC-Filiale verlassen
    ——Wenn einigen etwas nicht paßt, wird Rassismus geschrien.—-
    ———————————————————————————————————————–
    Zur Zeit scheint es in D immer mehr Leute zu geben, die ein falsches Verständnis von „Gastrecht“ haben!
    Kann sich einer nicht benehmen, hat der Hausherr das RECHT dem Gast über die Schwelle zu helfen.
    Wenn das nicht fruchtet muss wieder einmal die Polizei wegen des Benehmens der „Gäste“ tätig werden.
    Das wird dann mitunter großartig gefilmt um den (noch) vorwiegend Deutschen Bürgern in Uniform eventuell einen „Fehler“ anlasten zu können.
    In Rotzgrünaktivistischen Ländern müssen Polizisten ja deswegen sogar wohl Namensschilder tragen ?

  18. Vorsicht! Sicher ist die Formulierung bei den Abstimmungszetteln wieder so blöd gemacht. Das gab es damals bei S21 auch. Macht das doch einfach mit ja/nein, aber nicht solchen Mist.

    Irgendwelche Gründe werden immer gefunden, um alles durchzudrücken.

  19. Anti-Gender 24. Mai 2018 at 16:07
    Haremhab 24. Mai 2018 at 15:21
    Dunkelhäutige Touristen müssen Berliner KFC-Filiale verlassen
    ——Wenn einigen etwas nicht paßt, wird Rassismus geschrien.—-
    ———————————————————————————————————————–
    Zur Zeit scheint es in D immer mehr Leute zu geben, die ein falsches Verständnis von „Gastrecht“ haben!
    Kann sich einer nicht benehmen, hat der Hausherr das RECHT dem Gast über die Schwelle zu helfen.
    Wenn das nicht fruchtet muss wieder einmal die Polizei wegen des Benehmens der „Gäste“ tätig werden.
    Das wird dann mitunter großartig gefilmt um den (noch) vorwiegend Deutschen Bürgern in Uniform eventuell einen „Fehler“ anlasten zu können.
    In Rotzgrünaktivistischen Ländern müssen Polizisten ja deswegen sogar wohl Namensschilder tragen ?

    Schwarze Idioten und muslimische Querulanten legen so etwas stets als Rassismus aus. Der Nächste bitte.

  20. @ SeiSchlauWaehlBlau 24. Mai 2018 at 15:45:
    Anstatt dort mit Pax Europa dick fett aufzumarschieren und den Linken noch in die Hände zu spielen, lieber die Kraft und Energie nutzen und eine großangelegte Flyerverteilaktion dort zu starten. Das wäre besser und effektiver.

    Aber nicht mit den ollen Flyern der BPE, die von links oben bis rechts unten vollgeschrieben sind wie früher die Flugblätter der KPD/ML-Leute, die auch gleich in der Tonne gelandet sind. Der hier, schafft allein optisch eher Verwirrung als Aufklärung:

    http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/DITIB-Flyer-allg.pdf

    Und was das „den Linken noch in die Hände spielen“ betrifft, siehe oben 15:19, sehe ich genauso.

  21. Nicht nachlassen, im Gegenteil. Bürgerbewegungen, Parlamentspartei, Identitäre, Ein Prozent, Freie Medien, alternative Gewerkschaft, Bürgerinitiativen, Petitionen… Eine Menge ist auf den Weg gebracht. Jetzt muss das verstärkt und unterstützt werden.

    Das Kommunistensystem Merkels und ihrer UNO-Mohammedaner wird fallen! Mohammed gehört nicht zu Deutschland. Die ganze Republik muss das hören.

  22. Freiheit1821
    24. Mai 2018 at 15:23
    Sollen die ihre Satanstempel doch in ihrer heimat bauen! Da ist es mir egal!

    Weg mit diesen landschaftsverschandelnten Bauten!
    ++++

    Na ja, wenn wir die Islamisten endlich abgeschoben haben, sollten wir nicht alle Moscheen abreißen!
    Aus einigen könnten wir Trinkhallen machen.
    Denn alle Trinkhallen sind nicht mehr auf der Höhe der Zeit!

    Beispiel für alte Trinkhalle:

    https://goo.gl/images/YzLHuK

    Hier die zukünftige, moderne Trinkhalle:

    https://goo.gl/images/WnQH1

  23. Asylrecht – „Gemeinsame Erklärung 2018“ vom 17.05.2018
    !!!! Petition 79822 – Deutscher Bundestag!!!!!
    Die Onlinepetition der Erklärung 2018 hat es in den Reichstag geschafft,
    jetzt beginnt die Unterschriftensammlung auf die es ankommt daher bitte
    alle unterzeichnen. Die Mitzeichnungsfrist des Reichstages begann heute
    am 23.05.2018 und endet am 20.06.2018. Das Quorum, also die
    Mindestzahl an Unterschriften, beträgt 50.000 die bis zum 20.06.
    eingegangen sein müssen, damit die Petition öffentlich im Reichstag
    besprochen wird, deshalb bitte alle unterzeichnen.
    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.nc.html

    24.05.2018 um 16.38 Uhr 17586 Unterzeichner

    Sehr geehrte Unterstützerin, sehr geehrter Unterstützer,
    am vergangenen Mittwoch, dem 16.5.2018 haben wir die
    „Gemeinsame Erklärung“ öffentlich dem Vorsitzenden des
    Bundestags-Petitionsausschusses, Marian Wendt (CDU),
    als Petition übergeben. Mit der Annahme durch den
    Ausschussvorsitzenden ist unsere Erklärung offiziell als
    Petition anerkannt. Das ist ein wichtiger Etappensieg in
    der politischen Auseinandersetzung um den Stopp der
    unkontrollierten Migration. Nach nur einer Woche wurde
    … unsere Petition freigeschaltet…
    Nun müssen wir die nächste Hürde nehmen: Wir wollen eine
    öffentliche Verhandlung unserer Petition im Petitionsausschuss.
    In diesem Fall wird die Sitzung im Parlamentskanal übertragen,
    der überall im Land empfangen werden kann und in der
    Mediathek abrufbar ist.
    Um diese öffentliche Anhörung durchzusetzen müssen aber
    mindestens 50.000 unserer Unterstützer innerhalb einer
    Monatsfrist erneut entweder per Brief, per Fax oder durch
    Eingabe in diese Maske des Petitionsausschusses Ihre
    Unterstützung bekunden. Dabei müssen Name und Adresse
    angegeben werden. Briefe und Faxe können mit Referenz
    zur Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“ sofort
    abgeschickt werden. Die Adressen finden Sie unten.
    Einen Textvorschlag stelle ich auf meine Homepage
    (vera-lengsfeld.de).

    Positiv zu vermerken ist aber, dass die Petition jetzt auch
    von Menschen unterzeichnet werden kann, die bisher nicht
    die Erklärung unterschrieben haben. Und jede neue
    Unterschrift unterliegt dem Schutz der persönlichen Daten
    durch den Deutschen Bundestag!
    Ich werde über alle relevanten Entwicklungen auf meinem
    Blog vera-lengsfeld.de, über Facebook und Twitter
    informieren. Lassen Sie sich durch negative oder
    Nebelkerzen werfende Berichte linker Journalisten nicht
    verunsichern!
    Sie können aber auch meinen Newsletter auf vera-lengsfeld.de
    bestellen …
    Mit herzlichen Grüßen!
    Ihre
    gez. Vera Lengsfeld

  24. @ Packdeutscher 24. Mai 2018 at 17:05:

    Bei mir hat der Server nicht geschwächelt, ich kriegte die E-Mail-Bestätigung des Bundestags nach fünf Minuten. Lengsfelds Hinweis ist womöglich veraltet.

  25. Lieber Michael Stürzenberger!! Wir sind extra von Dortmund ins schöne Emsland gezogen, um den Moslems zu entkommen!! Und nun ist dem im Denken stark eingeschränkten CDU-Bürgermeister von Papenburg eingefallen, jubelnd die 1. Moschee im Emsland zuzulassen!! Bitte kläre die Leute auf, komm mit deiner Truppe BPE!! Bewahre uns vor Muezzin-Rufen, denn das Ensland ist platt und es schallt überall hin!

  26. Leute, Wachsamkeit bei islamisierungsversuchen. Die Geschichte der Musels trieft nur so von Mord und Totschlag. Lest es nach !

  27. Deine Rede sei JA, JA oder NEIN, NEIN.
    oder so ähnlich, und:
    auf die Fragestellung kommt es aber an.
    ein bisschen Taqiyya!?!?

  28. Ein Grundstück für den Bau einer Moschee verpachten?
    Was ist denn das? Kann mich hier jemand bitte aufklären?

    Bedeutet das etwa gepachteten Herrschaftsanspruch nach
    Bau der Moschee? So ein Blödsinn! Das machen die letztendlich
    nicht mit, da das nicht im Koran vorgeschrieben ist.
    Herrschaftsanspruch zu 100% war und ist das Motto. Denn so
    und nicht anders steht’s für alle Zeit festgeschrieben im Koran.

  29. Neulich auf einer AfD Veranstaltung“Wann wachen die endlich auf,diese dummen Schnarchzapfen“
    Die Leute sind nicht dumm,die sind nicht informiert,antwortete ich.Unsere Qualitätsmedien verheimlichen vieles.Die wenigsten kennen AFD PI.
    Da hilft nur das persönliche Gespräch und auch Veranstaltungen wie von PAX Europa.

  30. @Heta; ich glaube, es gibt nicht einen Bericht über oder von Paxeuropa, an dem Du nichts zu mäkeln hast. Wurdest Du nicht aufgenommen oder hatte man Dich rausgeschmissen?
    Wenn Du doch alles besser kannst, melde Dich doch bei denen, zeige denen doch, wie richtige Flyer auszusehen haben, allerdings kann ich Dir garantieren, dass es dann einen anderen Stinkstiefel geben wird, der Deinen Flyer mit ähnlicher Häme überziehen wird.
    Feige aus der Anonymität heraus laufend zu stänkern, interessiert niemanden und ist nicht hilfreich.

    Ich glaube allerdings nicht, dass Du genug Arsch in der Hose hast…., Du gehörst scheinbar zu den Hobbydenunzianten, die hier ihren persönlichen Frust zur Schau stellen…

    Trotzdem wünsche ich Dir ein schönes Wochenende, vielleicht kannst Du uns über Deinen Widerstand berichten… 😉

  31. Wetten, dass die allermeisten Deutschen dort begeistert FUER diese Moschee stimmen werdern?

  32. rob567 24. Mai 2018 at 17:06

    Die sind so blöd und stimmen für die Moschee.
    ————————————————————————————————

    Du hast es erfasst. So kommt es, Du wirst sehen. 70-80% fuer diesen Bau.
    Man kann 90% der Deutschen ins All schiessen, waere nicht schade drum.

  33. Solange in muslimischen Ländern keine Kirchen gebaut werden dürfen, sollte der Bau der muselmanischen Hetztempel
    in Deutschland ebenfalls nicht erlaubt sein!!!!!

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