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Nach Attacke gegen Gauland: Cappelluti im Opfer-Modus

„Den hab ich erfolgreich aus der Altstadt vertreiben, den Arsch!“, postete die Geschäftsführerin der Frankfurter GRÜNEN, Daniela Cappelluti, stolz in ihrem nun gelöschten Internet-Video.

Am Sonntag ist es in der „Neuen Frankfurter Altstadt“ zu einem widerwärtigen Verbalangriff von Daniela Cappelluti gegen AfD-Chef Alexander Gauland und seine gehbehinderte ältere Begleiterin gekommen. Dabei versuchte die sichtlich erregt und/oder betrunkene Partei-Funktionärin, Dr. Gauland krächzend aus dem mit erheblichen Steuermitteln finanzierten „Dom-Römer-Projekt“ (u.a. 135 Millionen Euro Sale-Lease-Back, 160 Bewohner) des Platzes zu verweisen.

Wörtlich sagte Cappelluti in Richtung Gauland, festgehalten per Video:

„Sehr geehrter Herr Gauland, ich würde Sie bitten, die neue Altstadt Frankfurts zu verlassen. Die Eintracht Frankfurt bekommt heute ihren Pokal, wir haben den besten Präsidenten, wir haben eine super internationale Mannschaft. […] Sie können sich gerne die schöne Frankfurter Altstadt ein andermal angucken, muss aber auch nicht sein, aber nicht wenn wir heute unseren Pokal bekommen. Herr Gauland [im Hintergrund ruft ein Mitstreiter „Nazis raus, Nazis raus“], es wäre wirklich supernett, wenn Sie einfach versuchen, wieder Richtung Main zu gehen. [Wieder „Nazis raus, Nazis raus“-Rufe] Es macht keine Freude, wenn sich der Herr Gauland heute die Altstadt anguckt.“

Sabrina „Staats-Kriszeleit“ bekommt die Staats-Krise … und sie heißt wirklich so!

Dr. Alexander Gauland tat in der Situation das einzig richtige und ging nicht auf die Provokationen der Grünen-Politikerin ein.

Wie einige Medien berichtete auch PI-NEWS in einem Beitrag, der über 250 mal kommentiert wurde, über diesen skandalösen Vorfall. Weil ein Leser die auf Cappellutis Homepage veröffentliche Privat-Adresse (inzwischen gelöscht) in seinen Kommentar kopierte, erhielt PI-NEWS am Freitag folgende Droh-Email von den Frankfurter Grünen – in Person von Sabrina Staats-Kriszeleit, ausgerechnet „Referentin für den Verfassungskonvent“:

Von: Sabrina Kriszeleit
Betreff: Artikel betreffend Daniela Cappelluti

Nachrichtentext: An den/die Betreiber der Seite PI-News,

hiermit mache ich Sie darauf aufmerksam, dass in den Kommentaren zu Ihrem Artikel

www.pi-news.net/2018/05/gruenen-politikerin-attackiert-afd-chef-gauland-in-frankfurts-neuer-altstadt

zahlreiche Kommentare erheblich in das Persönlichkeitsrecht von Daniela Cappelluti eingreifen und strafrechtlich relevantes Verhalten darstellen. Ich mache Sie weiterhin darauf aufmerksam, dass in einigen Kommentaren auch die Privatadresse sowie die Telefonnummern von Daniela Cappelluti genannt sind. Eine Veröffentlichung einer öffentlich zugänglichen Adresse gegen den Willen des Adressinhabers ist rechtswidrig, soweit dadurch eine Gefahrensituation für den Adressinhaber geschaffen wird. Dies ist nach Durchsicht der Kommentare klar der Fall.

Ich fordere Sie daher in Vollmacht für Frau Cappelluti auf, alle Kommentare, die die privaten Daten von Frau Cappelluti enthalten, unverzüglich zu löschen. Darüber hinaus fordere ich Sie auf, alle Kommentare, die bedrohenden oder beleidigenden Inhalt haben, unverzüglich zu löschen, da Sie als Betreiber der Seite sonst dazu beitragen, dass die Bedrohungssituation für Frau Cappelluti aufrecht erhalten wird. Sollten Sie dieser Aufforderung nicht unverzüglich nachkommen, behalten wir uns vor, strafrechtliche und zivilrechtliche Schritte gegen Sie als Betreiber der Seite PI-News vorzunehmen.

Sabrina Kriszeleit

Die PI-NEWS-Redaktion antwortet:

Sehr geehrte Frau Staats-Kriszeleit,

hiermit machen wir Sie darauf aufmerksam, dass die öffentlich getätigten Äußerungen (z.B. „den Arsch“) von Ihrer Parteikollegin Daniela Cappelluti in die Persönlichkeitsrechte von Herrn Dr. Alexander Gauland eingreifen, ein strafrechtlich relevantes Verhalten der schweren Beleidigung nach §§ 185-187 Deutsches Strafgesetzbuch darstellen und in höchstem Maße justiziabel sind.

Achtungsvoll,

Ihre PI-NEWS-Redaktion

Anders als in linksextremen Portalen wie indymedia, die regelmäßig private Adressen und Fotos ihrer politischen Gegner veröffentlichen, hat PI-NEWS den entsprechenden Kommentar gelöscht. Aber wenn Cappelluti sich jetzt unter Hilfeleistung der Frankfurter Rundschau als „Opfer“ darstellt und die Grünen unter Androhung von straf- und zivilrechtlichen Schritten von „verletzten Persönlichkeitsrechten“ Cappellutis sprechen, dann ist das Pharisäertum in seiner widerlichsten Form.

Vor 80 Jahren, im Jahr 1938, wurden tausende deutscher Juden genau aus dieser Frankfurter Altstadt von den Schergen einer national-sozialistischen Idiotie „vertrieben“. Die verbrämten Chef-Ideologen haben wenig dazu gelernt seit den damaligen Pogromen an einer ganzen Bevölkerungsgruppe.