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Die Angreifer in der Opferrolle

Von CANTALOOP | Das zutiefst gespaltene Deutschland im Jahre 13 nach Merkel kann wohl als ein deutliches Sinnbild  unterschiedlichster Wahrnehmungen innerhalb der indigenen Bewohnerschaft begriffen werden. So sehen links- und grünorientierte Zeitgenossen die Aufnahme von Millionen  kulturfremder junger Männer als weitgehend unproblematisch an, um im Umkehrschluss jeden, der es wagt, an diesem „humanitären“ Sozialexperiment auch nur verhaltene Kritik zu üben, aufs Heftigste zu attackieren.

Freundes- und Bekanntenkreise richten sich neu aus. Maßgeblich dabei ist die persönliche Einstellung in der Flüchtlingsfrage bzw. der Merkelpolitik. Simplifiziert ausgedrückt; dafür oder dagegen, 0 oder 1. Die Entscheidung zur Kommunikation und Austausch erfolgt zwischenzeitlich wie durch einen Binärcode. Berufliche und bürgerliche Existenz können jederzeit ernsthaft bedroht sein, trägt man die „falsche“ Gesinnung zu manchen innenpolitischen Obliegenheiten. Wer sich berechtigte Sorgen um Zukunft und Wohlstand macht, gilt als spießig und ewiggestrig. Alleine der Begriff „Heimat“ bringt Grüne wie Linke gleichermaßen in Wallung. Wie durch ihren 68er-Guru Adorno einst propagiert, gilt jedwede Kritik an fremden Kulturen per se als „rassistisch“, selbst dann, wenn sich diese als feindlich gegenüber der eigenen Kultur erweisen.

Einhergehend damit sind wohl auch sämtliche Verhaltensmaßregeln, die problematisch für eine Gesamtgesellschaft sind, deren Wohlstand auf Bildung, Leistung und Wertschöpfung beruht. In unseren links-„liberalen“ Kreisen wird das auskömmliche Leben, Friede und die Innere Sicherheit als vollkommen normal hingenommen, alldieweil man davon ausgeht, dass dies auch für immer und alle Zeiten so bleiben wird.

Ideologie und Einfalt als Selektionsvorteil

Man schafft durch diese sozialistisch angehauchten Paradigmen weitgehend lebensunfähige und zutiefst unselbstständige Menschen, die sowohl eine finanzielle als auch eine moralische Alimentierung des politischen Systems benötigen – und selbigem, vulgo Merkel – ihres Zeichens die Chefin aller Linksparteien, blindlings vertrauen. Devotes und stets deeskalierendes Verhalten wird den jungen Deutschen schon von Kindesbeinen an beigebracht, gleichwohl bekommen sie als Ausgleich ab und zu ein Ventil, durch das sie auch offiziell ihren angestauten Frust ablassen können. Dieses heißt bekanntermaßen AfD, Trump oder Orbán – je nachdem, gegen die man ungehemmt stänkern, schimpfen und protestieren darf und sich dabei noch der Achtung seiner gleichgesinnten Mitbürger sicher sein kann.

Im links-„liberalen“ Resonanzraum mischen sich die Ethnien

Für den Islam, für die als „Flüchtlinge“ Bezeichneten und gegen die eigene Heimat Position zu beziehen – sowie vor allem gegen die eigenen, andersdenkenden Landsleute zu votieren, das gilt hierzulande im Jahre 2018 als politisch und gesellschaftlich opportun. Wer links denkt, fühlt und handelt, kann eigentlich gar nichts falsch machen. Alle anderen versucht man, bei kleinsten Vergehen so hart wie nur möglich zu bestrafen, um sie ebenfalls „auf Linie“ zu bringen. Und ja; links und liberal sind im Grunde Begrifflichkeiten, die man eigentlich nicht in einem Wort zusammenfassen darf, da sie sich per Definition selbst ausschließen.

Es steht gar zu befürchten, dass seitens des Staates das Strafmaß für einheimische, aber gesinnungstechnisch unkorrekte Bürger wegen Bagatellen im gleichen Maße angehoben wird, wie analog dazu der institutionelle Kontrollverlust infolge unkontrollierter Masseneinwanderung zunimmt. Somit will der Rechtsstaat eine Handlungsfähigkeit suggerieren, die längst nicht mehr vorhanden ist. Man richtet der Einfachheit halber nur noch diejenigen, derer man habhaft wird.

Die „BAMF“-Affäre

Unsere geschätzte Kanzlerin lässt sich auch in der aktuellen, von Bremen aus induzierten Asylvergabe-Diskussion, die immer größere und erschreckendere Dimensionen annimmt, wieder einmal sehr viel Zeit, bevor sie ihre wohlfeilen Unverbindlichkeiten, im Pluralis Majestatis gehalten – in dieser unangenehmen Causa zum Vortrage bringt. Als eine Reminiszenz an die Neuzeit nun auch im beliebten „easy-deutsch“. Wenngleich in gewohnt leiernder und unprononcierter Sprechart. Viele Worte, keine Inhalte, keine Substanz. Man ahnt schon, was da kommen mag, bevor sie auch nur ein Wort ausgesprochen hat. Bedeutungslose Textbausteine mit bekannt einschläfernder Wirkung, die beliebig aneinanderzureihen sind.

Die Führerin der vereinigten Linken hat somit im Laufe der Jahre sowohl ihren eigenen Duktus, als auch ihre Periodizität perfektioniert. Mit Erfolg; sie stößt damit auf breite Zustimmung innerhalb der Parteien– und auch der Medienlandschaft von ganz links außen, bis hin zu einst konservativen Demarkationslinien. Ein bemerkenswerter Spagat, zugegebenermaßen, der noch keinem Kanzler zuvor gelang. Alle scheinen irgendwie auf „ihrer Seite“ zu sein.

Per ordre de mufti

Ihre zentrale Botschaft lautet demnach: ihr könnt alles tun, was ihr wollt in diesem Land. Wenn es nur sozialistisch, grün oder muslimisch motiviert ist – und der Kanzlerinnen-Partei genehm. Alles andere ist unzulässig.

Bei aller kultureller Diskrepanz: wo sich deutsche Linke und muslimische Einwanderer weitgehend einig sind, abgesehen von ihrer notorischen Gereiztheit, ist ebenso utopisch wie weltfremd zugleich, nämlich den angestrebten leistungs- und anstrengungslosen Wohlstand, den die beiden ansonsten grundunterschiedlichen Gesellschaftsschichten durchzusetzen im Begriff sind. Wenn man sie denn lässt.




Eschede: „I kill you!“ Sudanese bedroht seit Monaten junge Mutter

Von L.S.GABRIEL | Sabrina Wind lebt mit ihrer zehnjährigen Tochter in einem Mehrfamilienhaus in Eschede bei Hannover. Im Nachbarhaus befindet sich eine Unterkunft der Gemeinde, in der neben Sozialfällen auch Gäste der Kanzlerin betreut werden. Im Oktober 2016 zog dort auch der Sudanese Tamim O. ein. Seither ist das Leben der jungen Frau der reinste Horror. Sie hat Todesangst, fürchtet um das Leben ihrer Tochter, wurde durch den Psychoterror des „Schutzsuchenden“ krank und verlor sogar ihren Arbeitsplatz. Monatelang bat sie die Polizei, die Gemeinde und Behörden um Hilfe. Stattdessen wurde ihr gesagt, sie solle eben ihre Fenster schließen, sich Ohrenstöpsel in die Ohren stecken, am besten nicht rausgehen und den stets betrunkenen Afrikaner bloß nicht durch ihre Anwesenheit provozieren.

Wenn er betrunken ist, was er meistens ist, belästigt er nicht nur Sabrina Wind, sondern tyrannisiert die gesamte Nachbarschaft. Auch im Supermarkt fiel er schon durch Belästigung der Mitarbeiter auf. Einmal habe er sich dort in Kriegsposition auf den Parkplatz gelegt und mit einem imaginären Maschinengewehr auf Passanten „geschossen“.

„I love you!“ – „I kill you!”

Monatelang grölte der Sudanese fast Nacht für Nacht betrunken vor Sabrina Winds Haus herum. Erst suchte die junge Frau das Gespräch mit ihm und bat um Rücksicht. Das aber fokussierte den angeblich sich nach Frieden Sehnenden erst recht auf die junge Frau. Von nun an plärrte er Liebesbekundungen in Richtung ihrer Fenster. Stundenlang  schrie er ihren Namen und, dass er Sex mit ihr wolle, reagierte auf jeden, der ihr zu nahe kam, sie berührt, extrem aggressiv, sogar auf ihren Hund, als der sie berührte.

Als sie dann immer öfter die Polizei rief, auch weil ihre Tochter sich kaum noch vor die Tür traute, Freundinnen des Mädchens nicht mehr zu Besuch kommen wollten, wurde aus „I love you“ – „I kill you“. In Richtung der Kinder, machte er immer öfter eine Geste gegen seinen Hals, um das Durchschneiden der Kehle zu bedeuten. Er bedrohte auch andere Gemeindebewohner mit Holzlatten und ähnlichen Gegenständen.

Da kann man halt nichts machen – „arm und traumatisiert“

Indes wurde die junge Frau in ihrer Verzweiflung von einer Stelle zur nächsten gereicht. Die Polizei fühlt sich über das Wegweisen des Mannes hinaus, nicht zuständig. Ein Pressesprecher der Polizei Celle stammelt bei einem persönlichen Vorsprechen Winds nur hilflos herum, dass man da eben nichts weiter machen könne, als dafür zu sorgen, dass in der jeweiligen Situation akut einfach mal Ruhe einkehre.

Seitens der Gemeinde hieß es auch, man könne da nichts machen. Bürgermeister Günter Berg zufolge habe die Kommune keine Möglichkeit darauf einzuwirken. Dafür spricht er von einem Shitstorm, den man abbekäme, wenn man versuche etwas dagegen zu unternehmen. Uta Labudde, Integrationsbeauftragte von Eschede, mit Charaktereigenschaft Dumm-GutmenschIn interessiert offensichtlich das Leid der terrorisierten Frau nicht im Geringsten. Sie jammert nur darüber, dass der arme Mann daheim in der Armee gedient habe (also das Kehledurchschneiden sicher beherrscht) und daher sehr traumatisiert sei. Seine „Ausfälle“, wie sie den Terror nennt, würden Ausdruck seiner Schuldgefühle sein.

Aufgrund der ständig bedrohlichen Situation zuhause und ihrer Angst um ihre Tochter wurde Sabrina Wind krank. Sie leidet an einer Angststörung, Schlaflosigkeit und traute sich oft wochenlang gar nicht mehr aus dem Haus. Durch die gehäuften Krankenstände verlor sie dann auch noch ihren Arbeitsplatz.

Die Frau, fast schon am Ende ihrer Kraft, gab aber nicht auf, protokollierte und sammelte Beweise für den Terror, dem sie und die Nachbarschaft ausgesetzt war, und erwirkte schlussendlich im August 2017 ein Gewaltschutzurteil. Der Aggressor darf sich ihr nur noch auf 50 Meter nähern. Bei Zuwiderhandlung drohten ihm 250.000 Euro Strafe (die er ohnehin nicht bezahlen kann) oder ersatzweise ein halbes Jahr Gefängnis. Außerdem solle er in einer Tagesklinik untergebracht werden. Ein Richter aber entließ ihn von da schon nach zehn Wochen wieder, weil er ihn für zurechnungsfähig erachtete.

Problem verlagert – der Terror geht weiter

Nun kam die Gemeinde auch endlich in Fahrt und macht was? Sie verlagerte den Problemgast ins drei Kilometer entfernte Nachbardorf. Dort tyrannisiert er jetzt die nächste Familie, schreit immer noch nach Sabrina und droht sie zu töten. Auch die neue Familie, die nun mit ihm Wand an Wand leben muss und deren Tochter nachts schreiend aufwacht, weil „der Mann so einen Lärm macht“, bekam gute Ratschläge wie Sabrina Wind: Fenster zu, drinnen bleiben, nicht durch Anwesenheit provozieren!

Der Versuch der Gemeinde, ihn in einer Entzugsklinik unterzubringen scheitert daran, dass er das eben nicht will. Ulla Labudde meint, das müsse man verstehen, denn eine Klinik erinnere ihn an ein Gefängnis.

Das kann man einem Gast der Kanzlerin natürlich nicht zumuten.

Wie wir von vielen „Einzelfällen“ mittlerweile wissen, kann dieses „I kill you“ ganz rasch mit dem Tod einer Frau enden. Jüngst bewies das Mourtala Madou, als er in Hamburg Sandra P. abschlachtete und ihre kleine Tochter köpfte.

Es ist zu befürchten, dass auch die Chancen für Tamim O. gut stehen, seine Drohungen wahr zu machen, denn das Annäherungsverbot für den Sudanesen endete im Februar. Sabrina Wind, ihre Tochter und nun auch die neue Familie in seiner Nachbarschaft leben weiter in Angst, weil man da halt nichts machen kann. Wie sagte die Kanzlerin: „Nun sind sie halt da.“

Hier das Video von Akte 20.18 vom 29.5.2018 zu dem Fall:




Erneuter Messerangriff auf Polizisten in Braunschweig

Wie der FOCUS berichtet, hat es am Freitagmorgen erneut einen Messerangriff auf Polizisten gegeben. Auffällig schnell konnte dieses Mal die Nationalität bekannt gegeben werden, es war ein „Deutscher“:

Polizisten haben in Braunschweig in Notwehr einen 32-Jährigen niedergeschossen. Das teilte ein Polizeisprecher am Freitag mit.

Der Mann habe die Beamten am Morgen mit einem Messer attackiert, sagte er. Deshalb seien zur Abwehr zwei Schüsse abgegeben worden. Der 32 Jahre alte Deutsche wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestehe nach derzeitigen Erkenntnissen aber nicht, so der Sprecher weiter.

Der Mann hatte zuvor Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Braunschweiger Weststadt bedroht, sie alarmierten daraufhin die Polizei. Als die Beamten die Wohnung des Mannes betreten wollten, ging dieser sofort auf sie los. „In der Wohnung befanden sich noch die Lebensgefährtin des Mannes und das gemeinsame Kind“, sagte der Sprecher. Sie seien nicht zu Schaden gekommen.

Die näheren Umstände des Einsatzes mit den Besatzungen von zwei Streifenwagen würden derzeit ermittelt, sagte der Sprecher.

Tatsächlich spricht vor allem der Umstand einer „Lebensgefährtin“ dafür, dass es sich um einen echten Deutschen handeln könnte, denn andere „Kulturträger“ lassen eine solche lose Bindung „ihrer“ Frauen nicht zu.

Die hohe Aggressivität gegenüber Uniformträgern wiederum, die auch im Falle Flensburg zum Ausdruck kam, würde allerdings eher auf “Migranten“ verweisen, die diese kulturelle Besonderheit auffällig oft besitzen, wie es Tania Kambouri in ihrem Buch „Deutschland im Blaulicht“ eindrucksvoll beschrieben hat.

Wir warten mit Interesse auf die „näheren Umstände“…




Protschka: CSU verantwortlich, dass Kreuze erst entfernt wurden

Der niederbayerische AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka hat ab heute in Kraft getretene Kreuz-Erlass von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (PI-NEWS berichtete) kritisiert. Seine Partei und unter anderem auch „er war es, der dafür gesorgt hat, dass die Kreuze da rauskommen.“ Das Thema jetzt wieder aufzugreifen sei populistisch und nur dem Wahlkampf geschuldet, so Protschka im PI-NEWS-Interview auf dem „Neuen Hambacher Fest“. „Ich glaube, die Bevölkerung und die Wählerschaft merkt das und lässt sich von der CSU nicht mehr belügen. Deswegen gehe ich davon aus, dass wir in Bayern ein sehr gutes Ergebnis holen werden.“ (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden Sie hier und in der Cato-Ausgabe 4/18 ist das „Neue Hambacher Fest“ Schwerpunktthema)




BAMF-Chaos bei Illner: Warum hat das ZDF versagt?

Von PETER BARTELS | Das Beste kam wie in Hollywood zum Schluss: “… sonst wird es hier wie in der DDR!” Das sagte tatsächlich eine RECHTSANWÄLTIN namens Gisela Seidler, “Fachanwältin für Migrationsrecht” bei Maybrit Illner… Nach der Ohnmacht die Frage: “Wird …???”

Man soll sparsam sein mit Superlativen, wie “selten” oder “nie”, in diesem Fall ist sogar “einmalig” zulässig. Auf jeden Fall einmalig, wie das ZDF und die Moderatorin versagt haben:

“Chaos beim Asyl – Warum hat der Staat versagt?”

Ein telekratischer Untersuchungsausschuss, hier noch immer als “Illner-Talkshow” getarnt, sollte /wollte herausfinden, wie es zum größten (bisher ruchbaren!) Migrations-Skandal kommen konnte; mindestens 1200 (wahrscheinlich 3600, wahrscheinlicher noch Tausende mehr) wurden in Bremen und anderswo in Merkel-Land ohne “wenn und aber”, also, Pass, Papiere, Pipapo durchgewunken …

Und alle wussten es: Die Bremer(sic) BAMF-Ulrike: Ich tat es nur aus Nächstenliebe… Der frühere BAMF-Bundeschef Weise ganz leise: Kann ich helfen? Ich möchte nicht, dass die nette Frau beschädigt wird … Die nachfolgende BAMF-Chefin Jutta, die es schon seit Monaten weiß, aber jetzt … sofort … unverzüglich … “ermitteln und aufklären” will … Der Innenminister Horstl, der angeblich im Dummen gelassen wurde, weil sein fescher Staatssekretär die ungelegten Eier erst ausbrüten wollte …

Dabei hatte die dralle, blonde Josefa, die der BAMF kurz vorstehen durfte, längst die faulen Migranten-Eier aus dem Nest der Bremer Legebatterie geholt. Schließlich sogar geruchs- und transportsicher verpackt an den zentralen Hühnerhof nach Nürnberg geschickt. Als auf dem Nürnberger Misthaufen auch nach Ewigkeiten immer noch keiner “Kikeriki” krähte, versuchte das FDP-Maderl, Deutschlands größten wendischen Wetterhahn, Merkels hochbezahlten “Innenminister” Drehhofer auf der Direktleitung zu warnen: Migranten-Mauschelei von unfassbaren Ausmaßen!! Doch erst nachdem sie fast beim Minister zu fensterln drohte, regte sich sein Bleistiftanspitzer, der Herr Staatssekretär Stephan… Und legte Josefas 90 Seiten Befunde, Belege, Beweise erstmal auf Wiedervorlage: Prüfen, putzen, polieren – warum sollte er den “Chef” mit ungelegten Eiern belästigen?!

Zu spät, das Gespenst ging längst um in Berlin: Untersuchungsausschuss! Die AfD wollte sofort … Die FDP “drohte” sich hinterher … Die GRÜNEN, die sonst für jeden Nachtfalter (deutsch: Motte) in der Tagesschau rauf und runter einen Untersuchungsausschuss herbeikeifen, machten diesmal auf “gemach, gemach”: Untersuchungsausschuss dauert v-i-e-l zu lange. Außerdem: Die AfD lauert doch schon… Was sonst? Wofür werden die Blauen bezahlt?? Die Schwarzen, Roten, Gelben, GRÜNEN, SED-Roten??

Zum Glück gibt’s ja noch den ZDF-Untersuchungsausschuss: Blitzmädel Maybrit an die Front. Schließlich hat die ja mal im Roten Kloster von Honecker in Leipzig Volksverdummung gelernt, die kann das …

Die längst verheiratete Telekom-Millionärin konnte es mal wieder nicht. Erstens lud sie nicht die AfD an den Runden Tisch, die als Volkes Stimme, wie einst BILD, wirklich was hätten sagen können. Die Moslem-Männchen vom Lerchenberg luden nicht mal Merkels Mampf-Moloch Altmaier ein. Prompt rächte sich der grüne Hulk heute: Nicht ich, neiiin, der Minister de Maizière ist Schuld an der Misere!! Und so nahm die neue ZDF-Zerrstunde ihren Lauf:

Bayerns CSU-Vertuschungs-Minister Herrmann. Der frühere “Schwarze Sheriff” ballerte aus allen Rohren mit dem Wahlkampf-Colt, lenkte mit einer “Grenzpolizei” ab, die es nicht gibt…

FDP-Lindner hatte zwar die Haare wieder schön, wollte aber nun vielleicht eigentlich doch einen Untersuchungsausschuß … Der GRÜNE Wuschel Habeck dagegen wollte lieber “Aufklären”, weil’s schneller geht … Eine Barbara John von der Halbmond-Partei C-DU laberte sich an den Rand des Parteiausschlusses: Unsere Flüchtlingspolitik lädt zum Missbrauch geradezu ein … Ein Polizei-Gewerkschafter namens Jörg Radek (Du den kennen??) war lieber für Grenzschutz als Luft-Schutz für die Migranten-Air … Und eine Gisela Seidler wollte keine “Abschiebe-Industrielle” sein…

Klar, Gisela hat Jura studiert, nicht Mathematik!! Pro Migrant zahlen WIR (der Staat) dieser und anderen Schwarzen Roben 600 Euro – Papa, Mutter, Kind also 1800 Euro. Pro Instanz, versteht sich. Und es gibt viele “Einzelfälle”. Nicht nur in Zug, U-Bahn oder Parks. Ein Anwalt in Berlin, der über 100.000 Sozialschnorrern die lebenslange Vollversorgung “erkämpft” hatte, für ihn und seine Anwaltsgehilfen offenbar die “Rente sicher” war, stieg aus. Seitdem schimpft er auf Merkels Migranten. Guckst Du, Gisela. Du schaffst das … auch!!

Ansonsten krakeelte die ZDF-Schwafel-Runde was das längst hilflose “Blitzmädel” der Show den Politclowns zuließ. Windmacher Lindner: “Sprengsatz Flüchtlinge”… CSU-Amigo Herrmännle: “Wir haben immer gesagt” … Der GRÜNE Witwen-Wuschler Robääärt: “Kein Freispruch!”… Barbara John auf Selbstmord-Kurs: “Kein Komm- und Hol-System” … Und dann eben die juristische Nachhilfe für einen, der nicht mitbrüllen konnte, weil auch er nicht eingeladen war: Alexander Dobrindt, CSU. Die Brillen-Justizia: „Der hat die Gewaltenteilung nicht verstanden.” Der Bayernbub, der sein Haar immer offener trägt, hatte wie so oft die AfD kopiert, mit langen Zähnen (Wahlkampf halt) über die “Abschiebeindustrie” gemault: “Anwälte, die Verfahren durch alle Instanzen ziehen, auch ohne Aussicht auf Erfolg…” Patsch! Gisela und der Lacher des Abends: “Jeder kann klagen, sonst wird es hier bald wie in der DDR!”

Applaus! Applaus!

Offenbar haben nur Migranten-Mausis wie Gisela noch nicht gemerkt, dass wir dank Merkel und Mainstream längst im grün-rot gelobten Marx & Moslem-Land leben. Und leiden …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Elmar Theveßen: 70er Jahre viel gefährlicher als heute

ZDF-Mann Elmar Theveßen ist offenbar nicht ganz von dieser Welt, soviel kann man Gutes über ihn sagen. Der Terrorismus-Experte des ZDF und stellvertretende Chefredakteur, Träger des Medienpreises des Deutschen Bundestages, lebt und arbeitet vielleicht in einer dieser abgeschirmten Enklaven, die normalen Bürgern verschlossen ist.

Theveßen sagte im Interview der Hildesheimer Allgemeinen, ob er sich persönlich sicherer oder unsicherer als vor drei oder fünf Jahren fühle: „Da spüre ich keinen Unterschied“.

Das mag für ihn sogar stimmen. Denn beim „Zweiten“ sieht man bekanntlich alles besser, sprich im Licht des Gefälligen. Muss man auch, wenn man für Heute und Heute-Journal die schwere Bürde der Mit-Verantwortung trägt. Nichts würde die politischen Brötchengeber mehr erzürnen, als heutzutage Angst und Schrecken im Volk zu verbreiten. Vor allem, wenn man über 200.000 Euro im Jahr verdient.

Terroranschläge, Messermorde allenthalben, Vergewaltigungen von 12 bis 82, das Explodieren der Gewalt in der Kriminalitätsstatistik schlechthin seit 2015 – den „Kleinkram“ mal beiseite gelassen – diesen ganzen Zinnober schnappatmender Wutbürger spült ein ZDFler wie Theveßen durch den Relativierungsgang seiner intellektuellen Waschmaschine.

Um alsdann sein gleichgebliebenes Sicherheitsgefühl zu begründen:

„Es ist ja trotz allem so, dass das Risiko, persönlich zwischen die Fronten zu geraten, Opfer eines Anschlags zu werden, heute viel geringer ist als zum Beispiel in den 70er Jahren, als die RAF und in anderen Ländern Rote Brigaden, ETA, IRA und andere Terror verbreiteten. Da sind viel mehr Menschen zu Schaden gekommen.“

Was der gemeine Deutsche mit Roten Brigaden, IRA oder ETA zu tun hatte, erschließt sich nur einem Experten wie Theveßen. Durch die RAF kamen zwischen 1971 und 1993 33 Menschen ums Leben. Zum Vergleich: Allein 2017 gab es durch tatverdächtige Zuwanderer 85 Morde und 335 Totschlagsdelikte. Der Terrorakt vom Berliner Breitscheidplatz aus Dezember 2016 mit 13 Toten ist dabei noch nicht berücksichtigt (Quelle: BKA).

Welche rosa-rote Brille hat Theveßen also die ganze Zeit auf? Hatten deutsche Frauen in den 70ern Pfefferspray in den Handtaschen, mieden sie nach 20 Uhr die U-Bahn oder joggten sie nur zu Zweit durch den Park, weil die Baader-Meinhofs im Gebüsch lauerten? Jeder Dritte fühlt sich auf Straßen und Plätzen, in Parkanlagen und Verkehrsmitteln mittlerweile unsicherer als noch vor zwei Jahren, hat Infratest dimap aktuell ermittelt.

Elmar, der vom ZDF ausgesandte Relativierer, ruht ganz in sich. Sein Ratschlag: „Die Mehrheitsgesellschaft muss sich weiter gegen Polarisierung wehren.“

Also, liebe Leser, halten Sie sich mit zwei Fingern das negative Auge zu, dann sehen Sie den Rest positiv. Wenn Ihr Gehirn das mitmacht. Beim ZDF klappt das problemlos.




CSU-Hoffnung: 1000 Kreuze für den Wahlsieg

Von MARKUS WIENER | Bei idealistischen Abtreibungsgegnern heißt es einmal im Jahr zur gemeinsamen Demo “1000 Kreuze für das Leben”. Bei der ganz und gar nicht idealistischen bayerischen Staatspartei CSU heißt es dagegen ab 1. Juni: “1000 Kreuze für den Wahlsieg”. Mit dem heutigen Tag müssen in allen Amtsgebäuden bayerischer Landesbehörden Kreuze im Eingangsbereich aufgehängt werden. Über 1000 Polizeidienststellen, Finanzämter und sonstige Behörden sollen davon betroffen sein.

Die plötzliche Rückbesinnung auf die Werte des christlichen Abendlandes hat natürlich einen ganz praktischen Grund: Die im Oktober bevorstehende Landtagswahl in Bayern, bei der die CSU laut allen Umfragen weit von der angestrebten absoluten Mehrheit entfernt ist und die verhasste Konkurrenz der AfD hartnäckig über zehn Prozent verharrt. Das ist der alte Albtraum der CSU, wonach sich rechts von ihr eine demokratische Partei etabliert. Blöd nur, wenn man über viele Jahre immer mehr konservative Positionen geräumt hat und somit viel Platz frei geworden ist in der früheren CSU-Domäne. Nicht umsonst plakatierte die bayerische AfD schon zur Bundestagswahl sehr erfolgreich, dass Franz Josef Strauß heute die AfD wählen würde!

Besonders der neue bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat das selbst verschuldete Dilemma erkannt und versucht nun mit kosmetischen Schaufensteraktionen pünktlich vor dem 14. Oktober wieder Boden gut zu machen. Schließlich ist seit Jahrzehnten bekannt, dass sich ungefähr zwei Drittel der Wähler zwischen Spessart und Karwendel mitte-rechts verorten. Da heißt es nun die Lederhose stramm ziehen, den Laptop unter’m Arm klemmen und kräftig rechts blinken, um hinterher mit Merkel in Berlin wieder scharf links abzubiegen. Also das übliche Prozedere, möchte man meinen. Wenn nur nicht die AfD wäre, die sich inzwischen schon ein halbwegs gefestigtes Wählerklientel erschließen konnte und gerade im Süden (und natürlich auch im Osten) der Republik noch lange nicht ihr Potential ausgeschöpft hat.

Da kommt es Söder gut zu pass, dass er rechtzeitig zu seiner scheinheiligen PR-Kampagne auch noch eine Audienz im Vatikan ergattert hat. Weltliche Macht und Amtskirche bilden ja nicht erst seit gestern viel zu gerne eine unheilige Allianz. Und eine Hand wäscht auch in Bayern immer noch die andere!

Die “1000 Kreuze für den Wahlsieg” werden aber noch nicht der letzte CSU-Joker im Machtpoker an der Isar gewesen sein. Es werden weitere rhetorische Nebelkerzen zur Asyldebatte und schizophrene Forderungen an die selbst verantwortete Regierungspolitik folgen, gepaart mit gleichzeitiger primitiver Antifa-Hetze gegen die AfD. Ab dem 1. Juli wird der fränkische Fuchs Söder sogar noch die gute alte bayerische Grenzpolizei reaktivieren – ein  Relikt aus der Zeit des kalten Krieges – und voraussichtlich mit großen Brimborium einige Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylforderer mit “Ankerzentrum”-Schilder verzieren. Als i-Tüpfelchen könnte es dann vielleicht auch noch den von CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt herbeigesehnten Missbrauch des weisungsgebundenen Landesverfassungsschutzes zur Stigmatisierung der AfD geben.

Ob das alles reicht, um der CSU zur absoluten Mehrheit im nächsten Landtag zu verhelfen, ist eher unwahrscheinlich. Die CSU wird stattdessen mit dauerhafter Konkurrenz von rechts im eigenen Stammland leben müssen und bei länger anhaltendem Verbleib unter der magischen 50-Prozentmarke zu einer bloßen Regionalpartei mit geringer deutschlandweiter Bedeutung absinken.

Genau gegen dieses aus ihrer Sicht Horrorszenario setzen Söder und Co. nun Himmel und Hölle in Bewegung.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog




Martin Sellner zur IB-Sperrung auf Facebook und Instagram

Am Donnerstag fand eine großangelegte Löschaktion auf Facebook und Instagram statt. Die Konten der Identitären Bewegung Deutschland und Österreich sowie private Konten (darunter Martin Sellners) wurden ohne Angabe von Gründen gesperrt. Auch auf YouTube und anderen Plattformen gab es in der Vergangenheit Sperren. Sellner dazu im Video: „Ein panischer Schachzug im Infokrieg, der zeigt, dass unsere Gegner auf der sachlichen Ebene verloren haben. Wir wehren uns jetzt! Kommt mit mir in die zweite Phase und folgt mir auf VKontakte und meinen Telegramm-Kanal.“




Das erste Buch von Björn Höcke!

Nachdem das Ausschlussverfahren von Björn Höcke in der AfD abgewiesen wurde (PI-NEWS berichtete), erscheint pünktlich zum Lese-Sommer 2018 im Juni das Kultbuch des Jahres: „Nie zweimal in denselben Fluss

Wir durften vorab reinschauen und können versprechen: Niemand wird enttäuscht werden, weder Freund noch Feind! Das Buch ist kein durchlaufendes Manuskript. Vielmehr treffen sich Sebastian Hennig, ein Dresdner Publizist, und Höcke zu spannenden Gesprächen.

Das Buch gliedert sich in biografische Abschnitte Höckes. Zunächst werden seine frühen Jahre thematisiert. Man lernt das Kind Höcke kennen, das heranreift, für Gerechtigkeit und Deutschland ins Schwärmen gerät – und doch grübelt, wie alles wohl weitergehe.

Danach schildert Höcke seine eigentliche Leidenschaft: den Schuldienst. Er war Lehrer mit Leib und Seele – und dass er wohl niemals wieder unterrichten wird dürfen, schmerzt nicht nur ihn. Doch Höckes Gang in die Politik war unvermeidbar, wie man im nächsten Kapitel zu begreifen lernt. Die Leidenschaft für Heimat und Mitbürger drängte ihn dazu, einzugreifen, zu widersprechen, mutig in die politische Schlacht zu ziehen – mit allen Folgen für ihn und seine Familie.

Höcke wurde Parteichef in Thüringen, eckte an, sorgte für Skandale – nichts wird ausgespart, nichts wird unter den Teppich gekehrt! Man erfährt nicht das Langweilige aus dem parlamentarischen Betrieb, sondern wird mitgenommen in das Irrenhaus der Parteipolitik.

Doch Durchdrehen ist keine Option. Höcke, so wird am Ende deutlich, ist nicht nur ein Landespolitiker. Er ist das Markenzeichen einer „Volksopposition gegen das Establishment“. Als solcher muss er von Freund und Feind, Anhängern und Kritikern gehört werden. Das Buch ist denn auch für alle dieser Gruppen geschrieben, niemand wird daran vorbeikommen.

Am Ende sollte das Fazit des Dresdner Kulturwissenschaftlers Frank Böckelmann stehen, das er im Vorwort äußert:

„Niemand, der Höcke je aufmerksam zugehört hat, kann ihn für einen Rassisten oder Antisemiten halten, und das Gespräch mit Sebastian Hennig bestätigt dies ein weiteres Mal.“

Hören wir Höcke selbst an. Zeit, Vorurteile zu überdenken. Zeit für ein beachtliches Buch.

Bestellinformationen:

» Björn Höcke: „Nie zweimal in denselben Fluss“ (18,90 €)




Mazyek: „Die AfD-isierung des Abendlandes hat längst begonnen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems ist meines Erachtens der gefährlichste Propagandist des Islams in Deutschland. Da er von einer deutschen Mutter aufgezogen wurde, die einen Syrer heiratete und ihm zuliebe zum Islam konvertierte, ist er sprachlich eloquent. Der rheinische Singsang in seiner Stimme täuscht Vertrautheit vor. Seine Sätze lullen ein und vermitteln den wohlwollenden Gutmenschen den Eindruck, dass der Islam eine wunderbare Bereicherung der scheinbaren Multikulti-Idylle ist, die sie sich in ihrer Phantasie so rosarot ausmalen.

Aber in seinem Kopf tickt der Koran und in seinem Herzen pocht das Vermächtnis Mohammeds. Das Ziel von Aiman Mazyek ist es, den Islam so weit es geht in Deutschland festzusaugen, damit die nachfolgenden Generationen, die sich von den Kinderwägen aus anschicken, Mehrheitsverhältnisse in unserem Land zu bilden, den Islamisierungsprozess abschließen und das Land Allah zu übergeben.

Dieser Vorgang ist jetzt schon bei den jüngeren Jahrgängen in den Großstädten zu beobachten. In den Grundschulen sehen sich nicht-moslemische Kinder schon den Zuständen ausgesetzt, die in wenigen Jahrzehnten das Land in den Würgegriff dieser faschistischen Ideologie bringen werden.

Im Interview mit der Saarbrücker Zeitung vom 21. Mai hat Aiman Mazyek erneut alle Register seiner Propaganda-Vernebelungsmaschinerie gezündet. Zum einen täuscht er entgegen der Fakten einen vermeintlich „friedlichen“ Islam vor, der ja nur von Extremisten „missbraucht“ werde, wie es angeblich auch in anderen Religionen geschehe. Zum anderen giftet er heftigst gegen die AfD, rückt sie in die Nähe des National-Sozialismus, schiebt ihr unverschämterweise die Verantwortung für wachsenden Antisemitismus und vermeintlichen Rassismus in die Schuhe und versucht damit den Islam aus der Täter- in die Opferrolle zu bringen. Ein typisches Vorgehen von moslemischen Funktionären.

Auf den ersten Blick wirkt dieses Interview angesichts des Namens der Redakteurin, Fatima Abbas, wie eine islamische „Inzucht“-Produktion. Man bekommt den Eindruck, dass eine Moslemin einen Moslem-Funktionär zum Islam befragt. Aber trotz des verdächtig klingenden Namens scheint Frau Abbas keine „Rechtgläubige“ zu sein. Im Alter von eineinhalb Jahren kam sie aus Beirut nach Deutschland, machte ihr Abitur, absolvierte ein Studium der Übersetzungswissenschaft und des Konferenzdolmetschen in Barcelona, arbeitete als Drehbuchautorin und Deutschlehrerin in Spanien, bis sie wieder nach Deutschland zurückkehrte, ein Volontariat bei der Saarbrücker Zeitung bekam und seit April 2017 dort Redakteurin im Ressort Nachrichten/Politik ist.

Auch ihre Fragestellung im Interview mit der klaren Islamkritikerin Mina Ahadi Mitte Januar lässt darauf schließen, dass sie keine Moslemin ist. Moderne Erscheinung, kein Kopftuch, sie könnte eine libanesischstämmige Christin oder Atheistin sein. Sie ist zwar keine Brigitte Gabriel oder eine weibliche Version von Imad Karim, da sie nicht aktiv Islamkritik betreibt, aber möglicherweise eine Schwester im Geiste. Dies nur vorab zur Klärung, damit keine Missverständnisse aufkommen.

Denn dieses Interview mit dem Ober-Zentralratler stellt eine unverantwortliche Falschdarstellung des Islams dar. Die von Mazyek ständig geworfenen Nebelkerzen führen dazu, dass immer noch viel zu viel Bürger hierzulande denken, der Terror, die Gewaltexzesse, die Vergewaltigungen, die Morde, die Messerstechereien und Raubzüge hätten „nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“. Das Mantra dieses berufsmäßigen Täuschers, Verschleierers und Lügners.

Ich stand ihm am Reformationstag 2016 in der evangelischen Kirche zu Altdorf direkt gegenüber und erlebte, wie sich dieser schmierige Typ bei klaren Fragen wie ein Aal windet, um keine Stellungnahme zu der entscheidenden Frage abgeben zu müssen: Wie die eindeutigen und zeitlos gültigen Gewalt- und Tötungsbefehle des Korans für die heutige Zeit unwirksam erklärt werden können.

Im Interview mit Fatima Abbas spricht er der Regierung dreist ab, eine Position zu der „Gehört der Islam zu Deutschland“-Frage einnehmen zu dürfen. Sie habe nur für den Schutz islamischer Einrichtungen zu sorgen. Eine unverschämte Anmaßung:

„Die Regierung hat weder das Eine noch das Andere festzustellen. Das ist nicht ihre Aufgabe. Die Aufgabe der Bundesregierung ist es, den Zusammenhalt der Gesellschaft zu organisieren und unsere Einrichtungen und Moscheen mit Hinblick auf die seit Jahren steigenden Angriffe zu schützen.“

Die regierenden Politiker sollen also in seiner mohammedanischen Vorstellung die fortschreitende Islamisierung unkritisch unterstützen. Dies geschah zweifellos bis zur Stunde Null der Wende, dem fulminanten Einzug von 92 AfD-Abgeordneten durch die Bundestagswahl am 24. September 2017. Ab diesem Zeitpunkt ist Mazyeks Traum zerplatzt, mithilfe der blind kollaborierenden Altparteien den Islam in alle Zellen dieses Landes zu treiben.

Da diese „Religion“ selbst hochpolitisch ist, stellt sie auch einen wichtigen Gegenstand der parlamentarischen Auseinandersetzungen dar. Seit September 2017 nun auch im Bundestag, und die AfD-Abgeordneten drücken mächtig auf die Tube. Sobald diese erfrischende neue Partei noch mehr Einfluss hat, wird auch die entscheidende Frage nach der Entschärfung dieser Gewalt-Ideologie in das Zentrum des politischen Handelns kommen. Mazyek aber versucht unverdrossen die Verankerung dieser seit 1400 Jahren unveränderten faschistischen Ideologie in der deutschen Gesellschaft voranzutreiben:

„Was die Gleichbehandlung der muslimischen Gemeinschaft angeht, ist noch viel Luft nach oben. Wir haben Teilerfolge, zum Beispiel was den Religionsunterricht angeht oder islamische Theologie an Universitäten. Aber das muss ausgebaut werden. Wie sieht die Institutionalisierung der islamischen Einrichtungen in der nächsten Zeit aus? Das ist die große Frage.“

Wenn dieser Islam bei uns „institutionalisiert“ werden sollte, müssten die hierfür politisch Verantwortlichen als suizidäre Volltrottel und Volksverräter bezeichnet werden. Brandgefährlich ist auch Mazyeks Forderung nach moslemischen „Seelsorgern“ in Gefängnissen, da sich darin weit überproportional viele Moslems befinden, von denen sich viele dort immer mehr radikalisieren und dann am Ende der Metamorphose als Terroristen herauskommen. Wie jüngst der belgische Islam-Konvertit Benjamin H. in Lüttich, der zwei Polizistinnen und einen Lehrer tötete. Kein Vertreter dieser Killer-Ideologie darf Einlass in Gefängnisse bekommen, um dort Kontakt zu einsitzenden Mohammedanern aufzunehmen. Vielmehr müsste dort eine Ent-Islamifizierung stattfinden. Mazyek sieht das naturgemäß anders:

„Zum Beispiel Seelsorge in Krankenhäusern, islamische Wohlfahrt. Innenminister klagen zu Recht, dass Radikalisierung in den Gefängnissen mit muslimischen Insassen passiert. Aber wenn es darum geht, unsere Angebote zu Gefängnisseelsorgern zu diskutieren, sind sie unsicher, fürchten sich vor AfD-Anfragen im Parlament oder sonstigen Islamkritikern, und verzichten am Ende lieber darauf, anstatt hier mit den Muslimen institutionell eng zusammenzuarbeiten. Die Folge: Radikalisierung und Frust schreiten voran.“

Diese Radikalisierung läuft immer über den Koran, in dem sich alle Begründungen zum Dschihad befinden, was der IS, Al-Qaida und dutzende andere Islamterror-Organisationen über Videos in die Köpfe von Moslems bringen. Eine Lizenz zum Töten:

Moslemische „Seelsorger“ sind daher in Gefängnissen strikt abzulehnen, solange der Koran voll von Tötungs- und Kampfbefehlen ist. Mazyek glaubt aber, dass der Artikel 4 des Grundgesetzes, in dem lediglich die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses gewährleistet ist, einen Freibrief für die Ausbreitung des Islams darstellt:

„Aber es gibt ein im Grundgesetz verbrieftes Recht auf Gleichbehandlung. Die Religionsfreiheit gilt für alle Religionsgemeinschaften.“

Da der Islam einen kompletten Gegenentwurf zum nächstenliebenden, geradezu pazifistischen Christentum darstellt, fällt diese Eroberungs-Ideologie unter das Strafgesetzbuch, das die Freiheit, das Leben und das Eigentum der Bürger Deutschlands schützt. Jeder Grundgesetz-Artikel gilt nur im Rahmen der allgemeinen Gesetze. Eigentlich dürfte bei konsequenter Analyse des Sachverhalts keine einzige Moschee und keine Koranschule mehr in Deutschland errichtet werden, die vorhandenen wären umgehend zu schließen. Jede islamische Organisation müsste strengstens auf Verfassungskonformität abgeklopft werden, wozu eine schriftliche Verzichtserklärung auf alle verfassungsfeindlichen Befehle des Korans abzugeben ist.

Auch die in Artikel 4 (2) gewährleistete „ungestörte Religionsausübung“ gilt nur innerhalb des engen Rahmens der allgemeinen Gesetze. Zur Religionsausübung des Islams gehört eben auch das Schlagen widerspenstiger Frauen (4:34), die Polygamie (4:3), Sklavinnenhaltung (4:25, 24:33) das Berauben „Ungläubiger“ (48:20), die Inbesitznahme ihres Landes (33:27), ihre Unterwerfung unter den Islam (48:28), Tributabpressung (9:29), Erniedrigung (3:112, 58:5) ihre Bekämpfung bei der Weigerung zur Unterwerfung (2:193, 8:39) inklusive Gewaltanwendung und Tötung (2:191, 4:89, 5:33, 9:5, 47:4 etc.).

Mazyek behauptet auch entgegen des totalitären Machtanspruchs seiner „Religion“ in bester Münchhausen-Tradition, „die Moslems“ und sein Zentralrat wollten keinen Gottesstaat:

„Wer will einen Gottesstaat? Die Muslime und ihr Zentralrat jedenfalls ganz bestimmt nicht. Wir wollen, dass das Grundgesetz voll zur Anwendung kommt. Die Trennung von Kirche und Staat wird auch von uns akzeptiert und gelebt. Und im Rahmen des Religions-Verfassungsrechts sind all die genannten Dinge umzusetzen. Wir vertrauen da auf die Verfassung, offenbar aber einige politische Vertreter nicht mehr und wollen den Staat deswegen umbauen.“

Dreiste Flunkerei analog der berühmten Falsch-Aussage eines anderen totalitären Funktionärs, dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu bauen. Zum einen vertritt Mazyeks Zentralrat über seine 21 Mitgliedsorganisationen nur etwa 10.000 bis 20.000 Moslems, so dass er gar nicht für „die Moslems“ sprechen kann. Zum Zweiten ist es das erklärte Ziel des Islams, einen Gottesstaat mit der Scharia aufzubauen. In Sure 3 Vers 100 wird Moslems auferlegt, das Recht zu gebieten und das Unrecht zu verbieten:

„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“

Dies bedeutet die Legitimation für Moslems, allen Nicht-Moslems die Scharia aufzuzwingen. Gleichzeitig wird ihnen massiv gedroht. Die Verpflichung jedes Moslems zur Scharia hat auch eine der höchsten moslemischen Autoritäten in Europa, der damalige Großmufti von Bosnien-Herzegowina, Mustafa Ceric, im Jahre 2008 unmissverständlich erklärt:

„Die muslimische Verpflichtung auf die Scharia ist immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet.“

Der Kampf bis zur Herrschaft des Islams ist in Koranvers 8:39 vorgeschrieben und der Islam muss laut 48:28 über alle anderen Religionen siegen. Dies sind keine alten verstaubten Geschichten wie etwa im Alten Testament, sondern zeitlos gültige Befehle eines „Gottes“, die wie in Stein gemeißelt sind.

Redakteurin Fatima Abbas kommt im Interview nun zum entscheidenden Punkt, der Verantwortung des Islams für Gewalt und Terror. Mazyek leugnet wie immer hartnäckig:

„Das ist Angstrhetorik, die sich bestens verkaufen lässt. Eine ganze Islamkritik-Industrie hat sich seither gebildet, die nicht selten auch rassistisch daherkommt. Sie bestätigt all die Stereotype über den bösen und gefährlichen Muslim und legt obendrein den Fokus auf die Terroristen, anstatt sie zu disqualifizieren. Anstatt dass die sogenannten Experten diese als Verbrecher und Mörder entlarven, versuchen sie auch noch eine religiöse Legitimation herauszulesen. Damit werten sie die Position der schweigenden friedliebenden Mehrheit der Muslime ab. Diese Leute bestimmen weitestgehend den Islamdiskurs. Wenn ich ein Nichtmuslim wäre, ich glaube, ich würde auch Angst vor dem Islam bekommen.“

Wer den Koran liest, die Lebensgeschichte des „Propheten“ Mohammed und die islamische Geschichte studiert, bekommt unweigerlich eine ganz reale Angst, wie es auch der linke Autor Günter Wallraff bestätigte:

„Der Koran hat mich das Fürchten gelehrt“

Die immer wieder zitierte und angeblich „friedliebende“ Mehrheit der Moslems ist irrelevant. Erstens treten sie nicht öffentlich gegen den Terror auf und zweitens verhalten sie sich nur derzeit unauffällig, was ihnen auch islamische Rechtsgutachten im Falle von Minderheitsverhältnissen empfehlen:

„Wenn die Muslime schwach sind (politisch bzw. militärisch) – so wie die Lage derzeit ist – müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten.“

Sobald jedoch Moslems in einer starken Position seien, müssten sie sich gemäß der Texte verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen. Daher haben wir derzeit nur die Ruhe vor dem Sturm. Mazyek hat die Aufgabe, die Ungläubigen weiterhin in Sicherheit zu wiegen, während die Uhr zur islamischen Machtübernahme tickt. Auf Nachfrage von Abbas kommt im Interview die erste dreiste Lüge von Mazyek:

„Die Frage impliziert eine Antwort. Er eignet sich überhaupt nicht dafür. Islam heißt Frieden und erklärt Gewalt, wenn sie nicht für die Verteidigung von Leben eingesetzt wird, für nicht rechtes.“

Wenn man eine Lüge zum x-ten Male wiederholt, wird sie auch nicht besser. Islam bedeutet Unterwerfung, und zwar unter den Willen Allahs. Frieden hingegen heißt „Salam“. Der Begriff „Frieden“ taucht im Koran für den Zustand im Paradies auf, in dem es keine „Ungläubigen“ gibt, daher herrscht dort ewiger Frieden. Das gleiche gilt übrigens für den Zeitpunkt, in dem der Islam die Erde beherrscht. Der Weg zu diesem „Frieden“ wird mit einem gigantischen Friedhof mit weiteren zig Millionen Toten gepflastert sein, wie auch schon die bisherige Expansion des Islams über 57 Länder geschätzt 270 Millionen Menschen das Leben kostete.

Die Legitimation zum Töten gilt auch keinesfalls nur zur „Verteidigung von Leben“, wie Mazyek behauptet, sondern wenn sich Ungläubige der Verbreitung des Islams in den Weg stellen. Andernfalls hätte sich der Islam seit dem Jahre 632 n. Chr. nicht in einem der erfolgreichsten expansiven Kriegszüge der Menschheit innerhalb von wenigen Jahrzehnten vom Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens aus bis hinein nach Frankreich und tief in den Nahen Osten ausbreiten können.

Das Allahu-Akbar-Schreien bei Terror-Attacken stellt Mazyek verlogen als „Missbrauch“ des Islams dar. Die hochnotwendige Selbstverteidigung der Buddhisten in Myanmar vor dem gewalttätigen Ausbreiten des Islams bezeichnet er ebenfalls als einen „Missbrauch des Buddhismus“ und zu allem Überfluss auch die beiden Weltkriege, die absolut keine religiösen Motive hatten, als einen „Missbrauch des Christentums“. So versucht er den Islam aus der Verantwortung für die Gewalt zu bekommen:

„Der Missbrauch von Weltanschauungen, und wenn sie noch so friedlich sind, ist keine Exklusivität, die Sie am Islam festmachen können. Buddhisten schlachten Menschen in Myanmar ab im Namen des Buddhismus. Wir würden nie auf die Idee kommen zu fragen, warum der Buddhismus das vorschreibt. Beim Christentum genausowenig. Die beiden Weltkriege haben unbeschreibliches Leid mit Abermillionen Toten und fast die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes gebracht. All das ist auch Missbrauch von Gewalt. Haben wir das schon vergessen? Wer schafft denn die Konnotation mit dem Islam? Der Attentäter selbst. Ich muss ihm doch nicht auf den Leim gehen.“

De Islam wird bei Terror zweifellos gebraucht, nicht „missbraucht“. Und in Myanmar hat sich der Islam, wie überall, mit gewalttätigen Exzessen breitgemacht, auf das die ansonsten friedlichen Buddhisten lediglich reagierten, was leider von den Medien konsequent verschwiegen wird. Lieber stellt man die Royinga-Moslems als vermeintliche Opfer dar, obwohl sie selber brutale Massaker begangen haben, was sogar Amnesty International bestätigt.

Der gemeingefährliche Propagandist Mazyek versucht auch, der AfD die Schuld an den sich verschärfenden Konflikten in die Schuhe zu schieben. Hierbei hat er keinerlei Skrupel und rückt diese zutiefst demokratische Partei in die Nähe des rassistischen und totalitären National-Sozialismus sowie der Verfassungsfeindlichkeit:

„Die AfD will eine andere Republik. Wir und die Mehrheit der Deutschen wollen das nicht. Die NSDAP hat in den 30ern auch mit ähnlichen Mitteln geworben, nämlich explizit gegen eine Religion. Mit dem Ziel, sie in der Gesellschaft zu entfremden und zu spalten. Und das macht ja die AfD mit dem Islam. Die Hilfsbegründung: Islam ist ja eigentlich keine Religion, sondern eine Ideologie. Das Gleichbehandlungsprinzip, das sich aus der Verfassung ableitet, wird hier mit Füßen getreten. Hier verhält sich die AfD nicht nur antimuslimisch und rassistisch, sondern auch verfassungsfeindlich.“

Es ist unredlich und geradezu bösartig, das Rassedenken der National-Sozialisten mit der faktisch fundierten Kritik der AfD an den gefährlichen Bestandteilen des Islams zu vergleichen, die sich eben nicht gegen die Menschen richtet, sondern gegen die Ideologie.

Mazeyk lässt kein Stereotyp aus. So tischt er auch noch die Legende auf, dass die „Islamfeindlichkeit“ auf der fehlenden Erfahrung im Umgang mit den ja auch so „friedlichen“ und „integrationsfreudigen“ Moslems beruhe:

„Da verweise ich auf obere Antworten und ergänze: Studien belegen ja, dass die Islamfeindlichkeit gerade da besonders stark ist, wo es kaum Muslime gibt. Wissen um die Religion hilft, diffuse Angst einzudämmen.“

Der breite Widerstand in Ostdeutschland erklärt sich vielmehr dadurch, dass die Menschen einfach wacher als im Westen sind, wo die mediale Indoktrination schon seit Jahrzehnten die Bürger eingeschläfert hat. In der DDR haben die Bürger vielmehr gelernt, angesichts der massiven staatlichen Lügen-Propaganda die Wahrheit zwischen den Zeilen herauszulesen. Die Menschen im Osten sind daher viel kritischer und sehen sich die Entwicklungen in Westdeutschland ganz genau an. Diese Islamisierung wollen sie völlig zurecht bei sich nicht haben.

Den im Islam zementierten Judenhass versucht Mazyek auf ein Problem der „Flüchtlinge“ umzudeuten, um im gleichen Atemzug auf den „Rechtsruck“ zu verweisen, der angeblich auch für den Antisemitismus verantwortlich sei:

„Einige Flüchtlinge sind in der Tat judenfeindlich sozialisiert. Unser Ansatz ist Problemlösung. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht vom Rechtsruck ablenken. Denn auch er führt dazu, dass Antisemitismus schamlos offener gezeigt wird als früher. Die Konzentration auf die Gefahr unter den Muslimen entlastet an der verkehrten Stelle. Es kann nicht sein, dass einige sich projüdisch geben und gleichzeitig schamlos gegen Muslime hetzen.“

Mazyek wird ganz offensichtlich nervös, denn die Solidarisierung der AfD mit Israel und den Juden hierzulande passt ihm gar nicht ins Konzept. Dadurch wird es viel schwerer für ihn, die Nazikeule auszupacken. Er leugnet auch die gefährliche Symbolik des Kopftuchs und sieht daher auch keinerlei Problem, wenn eine verschleierte Moslemin Richterin wird:

„Nein. Sie ist ja allein dem Grundgesetz verpflichtet.“

Falsch. Das Kopftuch symbolisiert die alleinige Verpflichtung zu Allah, dem Koran und der Scharia. Mazek lehnt auch das Verbot des Kopftuchs für Minderjährige ab:

„Wir haben genügend dringende Probleme in den Schulen: Lehrermangel, Ausstattung, Gewaltentwicklungen und Mobbing, etc. Politik möchte sich dieser Themen bitte ernsthaft zuwenden, dann ist uns allen geholfen. Ohnehin ist es islamisch nicht erklärbar, warum Kinder Kopftuch tragen müssen. Es ist deshalb für mich eine Phantomdebatte.“

Ebenfalls falsch. Der Vorgabe zur Verhüllung gilt ab Eintritt der Geschlechtsreife, also der ersten Menstruation. Dies kann bereits zwischen neun und zwölf Jahren sein, was auch gleichzeitig ihre Heiratsfähigkeit bedeutet. Auf die Frage, warum Islam-Aussteiger um ihr Leben fürchten müssen, lügt Mazyek weiter:

„Es gilt der Koranische Grundsatz: „Es gibt keinen Zwang in der Religion.“ So ist es auch in unserer ZMD-Islam-Charta verankert. Demnach kann jeder das glauben, was er für richtig hält, aus seinem Glauben austreten oder gar keiner Religion angehören.“

Falsch. Mazyek stellt hier Koranvers 2:256 völlig anders dar. Dort steht lediglich, dass man keinen zum Islam zwingen braucht, denn der wahre Glauben sei ja klar vom Irrglauben, das heißt vom Christentum, Judentum und anderen Religionen, unterscheidbar. Die Übersetzung stammt von islam.de, einer Internetseite, die zum Zentralrat der Moslems gehört:

„Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der Weg der Besonnenheit ist nunmehr klar unterschieden von dem der Verirrung. Wer also falsche Götter verleugnet, jedoch an Allah glaubt, der hält sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend und Allwissend.“

Gleich im nächsten Vers wird gedroht, dass alle Nicht-Moslems im Höllenfeuer enden werden:

„Allah ist der Schutzherr derjenigen, die glauben. Er bringt sie aus den Finsternissen heraus ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Schutzherren sind die falschen Götter. Sie bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternisse. Das sind Insassen des Höllenfeuers. Ewig werden sie darin bleiben.“

In dieser faschistischen Ideologie soll laut Befehl des „Propheten“ Mohammed jeder getötet werden, der den Islam verlässt. Mazyek relativiert hier wieder in geradezu unverschämter Weise, indem er brutale islamische „Ehren“-Morde mit der christlichen Missbilligung von Islam-Konversionen gleichsetzt:

„Ja, aber das haben Sie doch bei christlichen Familien genauso. Ich kann Ihnen da ganz viele Geschichten erzählen. Oder meinen Sie etwa, meine christliche Familie hat im ersten Moment, als meine Mutter später den Islam annahm, Jippie und Heureka gerufen? Die Reaktion aus dem Umfeld ist doch ganz normal und nicht eine Frage der Religion als solche.“

Mazyek leugnet auch die massiv voranschreitende Islamisierung Deutschlands und behauptet, vielmehr würde sich eine „AfD-isierung“ vollziehen:

„Wie viele Jahre über haben Rechte gesagt, Muslime strebten den Gang durch die Institutionen an. Und wer sitzt jetzt in den Parlamenten? Etwa die Muslime? Nein, die „AfD-isierung“ des Abendlandes hat längst begonnen.“

Die Islamisierung unseres Landes vollzieht sich auf den unteren Ebenen, in den Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln, auf den Straßen, Plätzen, in Betrieben und durch die islamischen Organisationen, die überall ihren Einfluss erhöhen. In Parlamenten sind sie (noch) nicht nennenswert vertreten, aber es gibt bereits islamische Parteien wie BIG, BFF und MDU, deren Bedeutung in den nächsten Jahren wachsen wird. Der Countdown zur Machtübernahme läuft und würde ohne Gegenmaßnahmen in einigen Jahrzehnten seinen Abschluss finden.

Mazyek ist eine der wichtigsten Spinnen im Netz, vergleichbar in seiner Bedeutung mit Ibrahim el-Zayat, dem Präsidenten der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), der aber mehr im Hintergrund agiert. Mazyek hingegen ist omnipräsent, da er auch von den Medien aufgrund seiner scheinbaren Kompatibilität zur deutschen Demokratie sehr gefragt ist. Seine Presse-Erklärung zur Erinnerung an die Opfer von Solingen vom 29. Mai bedeutete wieder einen Frontalangriff auf die islamkritischen Kräfte dieses Landes, die er in die Nähe des Rassismus rückt:

„Wir beklagen zu Recht die von Vorurteilen geprägten Strukturen in Teilen der Behörden gegenüber bestimmten Minderheiten und Gruppen, die dem strukturellen Rassismus in Deutschland großen Vorschub leisten. Und wir fragen uns zurecht, warum all die Sicherheits-, Anti-Terror- und Überwachungsgesetze, die die entsetzlichen Anschläge vom 11. September 2001 hervorbrachten, bei der Eindämmung von Gewalt nicht greifen?

Die Antwort ist klar: Weil Gesetze alleine kaum etwas bewirken, wenn nicht das Denken der politisch handelnden Akteure sich ändert. Deshalb fordern wir, viel mehr Anstrengungen und Arbeit in die Fortbildung und Sensibilisierungmaßnahmen im Bereich der Polizei- und Behördenarbeit, wie auch bei der politischen Aufarbeitung des grassierenden Rassismus in Deutschland zu investieren.

Leistet die Politik dies nicht, werden sich weitere Katastrophen in unserem Land ereignen, und wir werden wieder neue Opfer beklagen. Denn bis jetzt werden in unserem Land Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit immer noch zu oft verharmlost oder klein geredet.“

Diese Strategie entspricht der des iranischen Islam-Diktators Khomeini, der Islamkritik als krankhafte „Islamophobie“ bezeichnete, um sie dadurch mundtot machen zu können. Mazyek will mit dem gleichen Ziel die Islamkritik als vermeintlichen „Rassismus“ und eine pauschale „Feindlichkeit“ stigmatisieren.

Es wäre Aufgabe der Medien, diesen Heuchler faktisch zu entlarven. Leider hat dies noch kein einziger Journalist in Deutschland versucht. Auch Fatima Abbas in ihrem langen Interview nicht. Es wird Zeit, denn an der Auseinandersetzung mit diesem Mann symbolisiert sich der Überlebenskampf der Freiheit mit dem Faschismus.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Laut Gedacht #085: Ganz Berlin hasst die AfD?

Die Alternative für Deutschland rief am letzten Wochenende zu einer Großdemonstration auf. Das bunte Berlin protestierte dagegen unter dem Motto: Stoppt den Hass! Von wem an diesem Tag tatsächlich Hass ausging, ist nicht schwer zu erraten. Weitere Themen in Folge 85 von „Laut Gedacht“: Der BAMF-Skandal und die Petition für Tommy Robinson.