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Inszenierte Empörung um Gaulands „Vogelschiss“-Äußerung

„Nur wer sich zur Geschichte bekennt, hat die Kraft, die Zukunft zu gestalten. [..] Ja, wir bekennen uns zur Verantwortung für die zwölf Jahre“, sagte AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzender Alexander Gauland als Gastredner beim Bundeskongress der Jungen Alternativen im thüringschen Seebach.

Gleichzeitig wies er darauf hin, dass Deutschland sich eben nicht nur auf Grundlage dieser schrecklichen Jahre definieren dürfe. „Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte“, soll Gauland in diesem Zusammenhanf formuliert haben. Denn, „wir haben eine ruhmreiche Geschichte – und die, liebe Freunde, dauerte länger als die verdammten zwölf Jahre“, so Gauland.

In der Lynchpresse wird selbstverständlich nun der Vogelschiss-Sager als Aufhänger genommen, Gauland erneut als Nazi darzustellen. Politik und Medien unterstellen ihm, den Holocaust zu verharmlosen und die Opfer der Nationalsozialisten zu beleidigen.

Die BILD titelt:

AfD-Gauland verharmlost die Nazi-Gräuel

Bei fast allen Medien wird das Bekenntnis Gaulands zur Geschichte, und auch zur Verantwortung dafür, erst danach erwähnt.

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer zwitscherte zum Vogelschiss:

Gauland bekennt sich zum Unterschied zur linken Politiker- und Pressephalanx im Land ganz und gar zu Deutschland und zwar „in guten wie in schlechten Tagen“, wenn man so will. Er ist eben nicht willens die gesamte erfolgreiche Geschichte unseres Landes und all die Dichter, Denker, Erfinder und wunderbaren Deutschen in die Tonne zu treten, für zwölf dunkle, grausame Jahre.

Es ist ein Paradoxon, dass genau diese Zeit als Maßstab für ein ganzes Land und seine Zukunft gelten soll, anstatt die hochzuhalten, die Deutschland so groß und erfolgreich gemacht haben, ohne das Böse und Schreckliche zu vergessen, um es nie wieder zuzulassen. Aber das darf nicht weiter, das einzige sein, aus dem heraus Deutschland und die Deutschen sich definieren dürfen.




Zoff in Zuffenhausen: Macheten-Trio stürmt Grillparty

Von MAX THOMA | Drei ungeladene Gäste löschten am Mittwoch die „Lodernde Glut“ eines ursprünglich vergnüglichen Grillabends in Stuttgart-Zuffenhausen. Die drei mit einer Machete bewaffneten Unbekannten stürmten in den Garten und raubten die verdutzten Grillmeister aus. Das Trio trug graue Jogginghosen und war auf besondere Art maskiert:

Die „Überraschungs-Gäste“ drangen auf das Grundstück an der Öhringer Straße ein, bedrohten mit einer Machete die 16 Anwesenden und raubten ihre Geldbeutel sowie eine Musikbox mit unreinen Unterhaltungsgesängen. Möglicherweise zehrte auch der Fastenmonat an den Geschmacksnerven der ungebetenen Gästen.

Die Party-Invasoren crashten gegen 23.40 Uhr auf das Stuttgarter Grundstück und forderten die Gäste auf, geschlossen in das Gartenhaus zu gehen und ihre Geldbeutel auf den Boden der Hütte zu legen. Einer der Grill-Geiseln sollte die Geldbörsen dann nach draußen werfen.

Polizeihubschrauber sucht „Männer mit Jogginghosen und weißen Turbanen

Insgesamt drei Geldbeutel fielen so in die Hände der Räuber. Darin befanden sich Ausweisdokumente und Karten, sowie ein „Kleinstbetrag Bargeld“, was auch immer das in der Porsche-Stadt Zuffenhausen auch bedeuten mag. Die Stuttgarter Zeitung berichtet:

Vor ihrer Flucht nahmen sie noch eine Musikbox mit, anschließend flüchteten sie.

Rund ein Dutzend Streifenwagen sowie ein Polizeihubschrauber (!) fahndeten bisher erfolglos nach dem mit Hieb- und Schnittwaffen bestückten Trio. Die drei Täter waren schlank und trugen alle graue Jogginghosen. Zur Maskierung hatten sie sich weiße Tücher in der Art eines Turbans um Kopf und Gesicht gewickelt. Die Gäste beschrieben ihr Aussehen als „südländisch“. Der Haupttäter mit der Machete, der sich als einziger während des Überfalls etwas artikulierte, sprach jedoch – wie immer – „akzentfreies Deutsch“.

Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0711/89905778 zu melden. Die Machete gehört zu Deutschland.




Nepper, Schlepper, Goldstückschleuser – „Mission Lifeline“ unterliegt Pegida

Von JEFF WINSTON | Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand ! Diese Erfahrung musste die „Seenotrettungsorganisation Misson Lifeline“ am Freitag selbst machen: Mission Impossible – und Bischof Bedford unter Strom: Mit einer strafbewehrten Einstweiligen Verfügung von 250.000 Euro (!) versuchte der Dresdner Verein Mission Lifeline die Enthüllungsberichte über seine veritablen Schlepperdienste vor der libyschen Küste zu verhindern. Doch der Schuss aus der Bordkanone der gutmenschlichen wankelnden „Seelenverkäufer“ ging nach hinten los:

Das Oberlandesgericht Dresden sah die Bezeichnung der „Retter“ als „Schlepper“ oder „Schlepperorganisation“ durch Pegida und deren Mitorganisator Siegfried Däbritz durch die Meinungsfreiheit durchaus gedeckt. Das OLG Dresden hob damit in seiner Urteilsbegründung am Freitag zwei gegenteilige Vorentscheidungen des Amts- und Landgerichts Dresden auf. Die derzeit finanziell mutmaßliche prekäre „Hilfs-Organisation“ bleibt nun auf den gesamten Rechts- und Verfahrenskosten in Höhe von rund 20.000 Euro sitzen und ist nun selbst rettungsbedürftig.

Asyl Ahoi! – Retter als Schlepper

Erstinstanzlich wertete die Richterin (sic!) am Landgericht Dresden die von Pegida bei Facebook geteilten Äußerungen aus einem Bericht der Identitären Bewegung zwar als freie Meinungsäußerung, „allerdings sei die Grenze zur »Schmähkritik« überschritten worden“. In dem Bericht war der Verein Mission Lifeline e.V. tatsachengemäß als »Schlepper-NGO« bezeichnet worden, der sich mit seinem Schiff unerlaubt in libyschen Gewässern aufhalte und mit Schleusern zur Übergabe der »heißen Ware« verabredet habe.

Die „Ware“ Mission von „Mission Lifeline“: Neue Ware für die Asylindustrie

Die OLG-Richter urteilten nun, es handle sich bei den Äußerungen „um substanzarme Werturteile, die in der Gesamtwürdigung die Schwelle zur unzulässigen Schmähkritik noch nicht erreichten“. Die Meinungsfreiheit der Beklagten habe Vorrang. Das Gericht lehnte daher den Erlass einer einstweiligen Verfügung ab. Auch ein ähnlich gelagerter Zivilprozess gegen Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann Anfang 2017 war mit einem Vergleich zu Ende gegangen. Auch in diesem Fall hatte der „Flüchtlingshilfeverein“ wegen Facebook-Einträgen auf Unterlassung geklagt.

Natürlich wollte der „Mission Lifeline e.V.“ niemals tatsächlich Menschen retten, sonst hätten sie die „geretteten Menschen“ ja nur an die wenige Seemeilen entfernte Küste Libyens zurückbringen müssen. Die wahre Mission von Mission Lifeline: Schnellstmöglich neuen „humanitären“ Rohstoff für die deutsche Asylindustrie besorgen. Nicht „umsonst“ wurden die deutschen Schleuser großzügigst – direkt oder indirekt – von der evangelischen Kirche aus Steuermitteln bedacht.

„Christliche Seefahrt“ 2017 – Flüchtlings-Taxi-Finanzierung aus Steuermitteln

„Mission Lifeline e.V.“ wurde als steuerbegünstigte NGO 2016 in Dresden gegründet mit dem fadenscheinigen Vereinszweck, „Menschen aus Seenot zu retten“. Für ihre Arbeit wurde das Rettungsschiff Lifeline (ehemals Seawatch 2) gechartert, das von der „NGO Sea-Watch“ dem Vernehmen nach „angekauft“ wurde.

Doch hier liegt bereits der christliche Seehase („Lumpfisch“) im Pfeffer: Die Evangelische Kirche hatte im August 2017 bestätigt, dass sie die Arbeit der Mittelmeer-NGO Sea Watch mit 100.000 Euro unterstützt und insgesamt 1,1 Mio. Euro in „Seenotrettung und legale Zugangswege“ vorrangig aus zweckentfremdeten Kirchensteuergeldern investiert hat. Das bestätigte auch ein EKD-Sprecher auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea:

„Mehr als 10.000 Menschen sind in den vergangenen drei Jahren auf ihrer Flucht nach Europa ums Leben gekommen. Es ist humanitäre Pflicht, alles zu tun, um Menschen aus Seenot und vor anderen Gefahren zu retten.“ Gleichzeitig betonte er, dass gegen menschenverachtende Schlepperbanden und mafiöse Strukturen innerhalb und außerhalb Europas mit polizeilichen Mitteln vorgegangen werden müsse. Er meinte damit allerdings nicht sein eigenes Institut: „Legale Zugangswege“ nach Europa seien für Schutzsuchende der beste Schutz vor Gefahren“. Insgesamt seien für „Seenotrettung, legale Zugangswege“ und nicht näher bezeichnete „kirchliche Auslandsprojekte“ im Mittelmeer 1,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden.

Bereits Ostern 2017 ging die NGO Sea-Watch mit einem Aufklärungsflugzeug vor der Küste Libyens auf die Suche nach Booten mit „Schutzbedürftigen“. Der Einsatz des Flugzeuges wurde durch die Spende der EKD erst möglich. Auch Sea-Watch sah sich in der Vergangenheit bereits dem berechtigten Vorwurf gegenüber gestellt, mit Schleppern zusammenzuarbeiten, was die Organisation taqiyya-artig stets verneint.

„Notfallseelsorge-Mittel“ komplett zweckentfremdet – Strafverfahren gegen Bedford-Strohm?

Auf der Homepage von Sea-Watch ist die Evangelisch-lutherische Kirche in Bayern aufgeführt. Deren „Notfallseelsorge“ (!!) unterstützt Sea-Watch zusammen mit dem SBE e.V. beim „Stressmanagement für die Einsatzkräfte“. Mit 100.000 Euro sponserte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) 2017 ebenfalls ein Aufklärungsflugzeug, damit vor Libyens Küste „Migrantenboote“ der dortigen Schleusermafia schneller aufgespürt werden konnten und die „Übergabe der Geflüchteten“ noch effektiver koordiniert werden konnte.

Das Flugzeug war direkt einige Seemeilen vor der libyschen Küste im „Patrouilleneinsatz“, um Boote mit neuen Menschengeschenken für das deutsche Sozialsystem aus der Luft auszuloten. Die Kommunikation zwischen den „Entsendern und Rettern“  funktionierte so gut, dass die Christen-NGO das Flugzeug im Juni übernahm, anstatt bedürftigen Menschen in Deutschland in christlicher Nächstenliebe bei Seite zu stehen.

Die illegalen Grenzöffnungen und die Flüchtlingswelle war für viele Wohlfahrtsverbände – allen voran die katholische „Caritas“ und die evangelische „Diakonie“ – ein lukratives Milliarden-Business. Gekonnt positionierten sie sich in den Medien als die Retter der menschlich Gestrandeten und sammelten dabei neben Steuergeschenken auch Millionenbeträge an Spenden ein.

Mission Lifeline – Der Pull-Effekt: Libysche Schlepper zählen auf ihre „gutmenschlichen(?)“ Helfershelfer!

Vor einem Jahr begann die Staatsanwaltschaft Dresden sogar, „gegen zwei Mitglieder des Dresdner Flüchtlingshilfe-Vereins Mission Lifeline wegen des Verdachts möglicher Einschleusungen“ zu ermitteln. Die Ermittlungen führte die Bundespolizei. Der Vorsitzende des Vereins, Axel Steier, erklärte dazu, die Anzeigen richteten sich gegen ihn und seinen Stellvertreter Sascha Pietsch. Schlepper-Steier bezeichnete die Vorwürfe als „an den Haaren herbeigezogen“. Die Staatsanwaltschaft habe leichtfertig ein Verfahren eröffnet, „bloß, weil irgendein Wutbürger Anzeige erstattet hat“. Sollte die Anzeige falsche Tatsachenbehauptungen enthalten, „werde man juristisch gegen den Erstatter vorgehen“. Doch dieser untaugliche Versuch der Abhol-Service-Leichtmatrosen war zum Kentern verurteilt …

„Proaktiven Seenot-Rettungsorganisationen“ wie Mission Lifeline lösen durch ihre Präsenz vor den Küsten Tripolis einen durchaus gewollten Migrations-Pull-Effect aus: Selbst in der dies eigentlich widerlegen-wollenden Untersuchung der Goldsmith University („Blaming the rescuers„, 2017) wird festgestellt, dass nun „weniger Satellitentelephone bei den Flüchtlingen gefunden worden seien“, die auf hoher See üblicherweise zur Kontaktaufnahme mit der italienischen Küstenwache benutzt würden.

Die Begründung ist, dass die Rettungsschiffe der NGOs nun ein frei zugängliches Online-Tracking-System „Automatic Identification System“ nutzten und die Schlepper darüber die NGO-Schiffe in Küstennähe gezielt ansteuerten. Das sei der Journalistin Nancy Porsia durch Schmuggler in Libyen bestätigt worden. Die NGOs halten aber daran fest, dass durch ihre „proaktive Präsenz“ die Menschen dennoch in überfüllte und nicht seetaugliche Schlauchbotte gesteckt werden und letztlich dann erst recht ertrinken: Der gute böse Wille.

Mission Lifeline’s Steuer-(Betrugs)-Mann-Steier zur neu erworbenen EKD-Flüchtlings-Yacht:

„Nach reichlich einem Jahr Vorbereitungszeit haben wir der NGO Sea-Watch den zum Rettungsschiff umgebautes Forschungsschiff Sea-Watch 2 abgekauft, um vor der Küste Libyens Menschen das Leben zu retten. Dafür brauchen wir ein moderneres und leistungsfähigeres Schiff. Mit der LIFELINE, können wir rund um die Uhr und auch bei schlechtem Wetter arbeiten, das stabil ist und eine größere Crew zulässt.

Dank großzügigerer Räumlichkeiten können wir die Menschen an Bord medizinisch erstversorgen und mithilfe moderner Technologie Flüchtlingsboote besser orten (!!!). Auch dieses Jahr werden zehntausende Menschen über das Mittelmeer fliehen. Wir alle können dazu beitragen, dass weniger von ihnen sterben. Unterstütze uns mit einer Spende für die laufenden Einsatzkosten unserer Einsätze im zentralen Mittelmeer! Nur wenn genügend Spenden beim Mission Lifeline eingehen, können wir zu Missionen aufbrechen!“

Schiff-Bruch: Falsche „Gemein-Nützige“ Spenden – Nun auch Steuerbetrug?

Mission Impossible bei den Seelenverkäufern ? Wer gegen Geld Menschen schleust, macht sich strafbar. Wer es „kostenlos“ macht, ist aber noch lange nicht heilig – im Gegenteil. Die vor dem OLG Dresden unterlegene Schlepperorganisation wird nun jeden Libyschen Dinar benötigen, um die ins Haus stehenden enormen Prozesskosten zu stemmen, die sie eigentlich steuerfinanziert Pegida Dresden und Siggi Däbritz aufbürden wollte.

Zuwendungen an die illegalen – bald – NoGo-NGO-Goldstück-Importeure sind derzeit immer noch steuerlich absetzbar und werden als gemeinnützig von den deutschen Finanzämtern anerkannt! Man kann juristisch nun durchaus von Steuerbetrug sprechen: Idealerweise sollte man die Nepper-Schlepper-Goldstückschleuser von Mission Lifeline & Co. verpflichten, ab jetzt für sämtliche Folgekosten ihres illegalen Imports des „Schwarzen Goldes“ aufzukommen. Wer die Musik bestellt, bezahlt, ganz einfach.

Asyl-Ahoi – Heiliger Bedford-Strohm, steh uns bei!




Video: Pegida München mit Michael Stürzenberger

https://www.facebook.com/Pegida.Muenchen/videos/1802872286455930/

Ab 15 Uhr geht Pegida München heute auf die Straße. Eines der wichtigsten Themen wird das Verbot des politischen Islam sein. Hier und auf der Facebookseite von Pegida München gibt es den Livestream. (Teil 1).

Auch in Bruchsal, im Raum Karlsruhe tut sich etwas. Dort gab es heute eine AfD-Veranstaltung mit Björn Höcke. Hier das Video:

Veranstaltung in Bruchsal

Veranstaltung vom 2.06.18 in Bruchsal:Dr. Rainer BalzerRalf ÖzkaraBjörn HöckeZum 2. Teil, den Schlussreden nach dem Marsch, bitte dem Link folgen:https://www.facebook.com/afdbretten/videos/677677365911189/

Posted by AfD – Veranstaltungen in Karlsruhe und Karlsruhe-Land on Saturday, June 2, 2018




Brauchen wir einen neuen 17. Juni?

Von WITTICH | In wenigen Wochen feiern wir wieder den 17. Juni, den Tag des Volksaufstands gegen die Unrechtsherrschaft der Kommunisten. So mancher wird sich dann wieder fragen, ob es nicht auch heutzutage längst an der Zeit wäre für einen Volksaufstand gegen die Unrechtsherrschaft der Bunten Republikaner. Spielen wir das Szenario doch einmal durch.

Stellen wir uns einmal vor, die Deutschen würden sich doch noch gegen das Unrecht der Umvolkung erheben. Stellen wir uns vor, es käme in unserer totalen Bunten Republik tatsächlich zu einem zweiten 17. Juni, einem richtigen breiten Volksaufstand, bei dem genau wie damals hier und da auch die Fetzen fliegen: Das korrupte BAMF wird gestürmt, Deutschlandfahnen hängen aus den Fenstern. Im ganzen Land bilden sich spontane Demonstrationszüge auf den Straßen, „Lügenstaat!“ „Schluss mit der totalen Bunten Republik!“. Auf Spruchbändern fordern die Demonstranten „Wahlen und Abstimmungen!“, in der Hand das Grundgesetz. In Hunderten von Städten werden die Rathäuser besetzt, die verlogenen Asylbehörden kurz und klein gehauen. Bürgermeister, die die Umvolkung ihrer Städte vorangerieben haben, landen, ganz wie damals, in Jauchegruben. Da und dort geht ein Gerichtsgebäude, wo jahrzehntelang Recht gebeugt und gebrochen wurde, um die Umvolkung durchzupeitschen, in Flammen auf. An allen Landesgrenzen brennen Autoreifen, um ein Zeichen zu setzen, das man bis nach Afrika sieht. Die Bilder vom Aufstand der Deutschen gegen den schlimmsten Lügenstaat ihrer Geschichte gehen um die Welt.

Wie würde das Regime in Berlin reagieren?

Merkel würde sich vermutlich sofort im Kanzlerbunker verschanzen und abwarten, bis sich der Rauch gelegt hat, das war schon immer ihre Masche. Ihre engste Bande, die Altmeiers, die Schäubles, Kauders und sonstigen Konsorten, würden vermutlich ebenfalls abtauchen und wären nicht erreichbar: Solange die Linie der Führerin nicht klar ist, wird sich keiner ihrer Lakaien den Mund verbrennen. Im Staatsfernsehen wird man hetzen, was das Zeug hält. Merkels letzter Freund, Macron, würde vielleicht französische Truppen über den Rhein schicken. Nachrichtensender aus aller Welt würden das Geschehen kommentieren: Viele würden Verständnis für die Deutschen äußern, andere die Aufständischen als „russische Agenten“ diffamieren, vermutlich wäre die Welt geteilter Meinung. In Deutschland selbst würde das Regime spätestens am Nachmittag Panzer auffahren lassen. Irgendwann würden erste Schüsse fallen. Punkt 20.00 Uhr würde man die Toten in der „Tagesschau“ präsentieren, zur Abschreckung. „Pack“ würde man sie nennen oder „antibunte Elemente“. Und auch wenn der Aufstand scheitern würde: Die Deutschen, dieses gutgläubige, verträumte, und deshalb immer wieder betrogene Volk, hätten endlich ein historisches Zeichen gegen das Unrecht der Umvolkung gesetzt, das man ihnen nie mehr nehmen kann. Sie hätten in letzter Sekunde doch noch ihre Ehre gerettet und dem korrupten Lügenstaat seine scheinheilige Unschuld genommen. Die ganze Welt hätte ihre Augen auf Deutschland gerichtet und gesehen: Das kann nicht Recht sein, was den Deutschen angetan wird, hier haben sich Menschen gegen ein Unrecht erhoben. Wie die Kommunisten der DDR nach 1953 wäre auch das verlogene Regime der Bunten Republikaner für immer beschädigt. Alles würde sich also wohl ganz ähnlich abspielen wie 1953.

Aber nein, tatsächlich würde sich alles ganz anders abspielen.

Denn anders als die Kommunisten der DDR, die 1953 vom 17. Juni komplett überrascht wurden, ist das heutige Regime der Bunten Republikaner auf einen Volksaufstand deutlich besser vorbereitet. Diese Typen sind nicht dumm, sie wissen ganz genau um die Dimension ihres politischen Verbrechens. Das Szenario eines Aufstands gegen ihr wahnwitziges Treiben gehört folglich zu ihren notwendigen strategischen Gedankenspielen. Wir haben im Pegida-Winter 2014/15 erlebt, mit welcher Dringlichkeit und Hysterie das Regime auf die sich schnell von Dresden über ganz Deutschland ausbreitende Welle von Demonstrationen reagiert hat: Pegida war für Merkel sofort Chefsache, die Angst vor einem echten Volksaufstand steckt in ihren Köpfen. Selbstverständlich hat sich das Regime deshalb auch mit den Mechanismen des 17. Juni 1953 beschäftigt – so etwas darf ihnen nicht passieren. Ein 17. Juni gegen ihren eigenen Unrechtsstaat wäre für die gesamte Elite der Gegenwart ein politischer Supergau.

Die Bunten Republikaner haben daher in vielerlei Hinsicht aus den Fehlern der DDR gelernt. Zum einen sind sie sehr viel raffinierter in ihrer Propaganda. Sie lügen geschickter als die Funktionäre der DDR mit ihren Plattheiten, sie sind um etliches aalglatter. Die Bunten Republikaner legen sich nicht fest, sie lassen sich entsprechend auch nicht festnageln: Sind doch alles nur „Gastarbeiter“, sind doch alles nur „Flüchtlinge“, sind doch alle nur vorübergehend hier. Islamisierung findet nicht statt, Umvolkung schon gar nicht. Alles nur Hirngespinste. Anders als die DDR, die aus ihrer Ideologie nie einen Hehl machte, bleibt die Bunte Republik immer im Ungefähren. Man tut naiv, und ansonsten ist das alles gar nicht so gemeint. Die Taktik der Bunten Republikaner besteht darin, keine Zielscheibe abzugeben. Jeder Volksaufstand würde deshalb ideell schnell ins Leere laufen.

Zum anderen haben sich die Bunten Republikaner durch ihre kalkulierte Toleranz gegenüber der linksextremen Szene schon über Jahre ein jederzeit einsatzbereites Gewaltpotenzial herangezüchtet, das ihnen bereits 2014/15 während des Pegida-Aufstands zuverlässig zu Diensten war. Die DDR musste am 17. Juni mit der Polizei gegen die Demonstranten vorgehen. Das aber macht international immer einen schlechten Eindruck, da die öffentliche Meinung stets dazu neigt, sich mit den Schwächeren, d.h. unbewaffneten Demonstranten statt bewaffneten Polizeikräften, zu solidarisieren. Die Bunten Republikaner würden deshalb weder Polizei noch Amee einsetzen, sondern eher, wie schon im Pegida-Winter 2014/15, ihre linksextremen Schutzstaffeln herankarren. Außerdem könnten ihre schwarzen Blocks, da man sie traditionell straflos im rechtsfreien Raum agieren lässt, sehr viel brutaler und somit wirkungsvoller als die Polizei gegen die Aufständischen vorgehen.

Statt eines Gegenübers zwischen Staat und Volk würde ein solcher Aufstand also sehr schnell das äußere Erscheinungsbild einer Bürgerkriegs zwischen zwei innenpolitisch verfeindeten Lagern annehmen. Dem Staat, obwohl im Hintergrund tatsächlich Hauptakteur des Geschehens, würde die Rolle des Vermittlers zufallen – auf diese Weise ließe sich sogar noch politisches Kapital aus dem Aufstand herausschlagen. Und selbst wenn die linksextremen Gewalttruppen nicht ausreichen sollten, um den angestauten Volkszorn klein zu hauen, könnte man immer noch das große Heer der gewaltbereiten Türken- und Araberszene, all die „Gastarbeiter“ und „Flüchtlinge“, die man ins Land geholt hat, auf die aufständischen Deutschen hetzen. Das würde leicht gelingen: Tag und Nacht würden WDR, NDR und sonstige staatliche Hetzsender zum Kampf gegen das rassistische deutsche Pack aufrufen, zur Not auch auf Tschetschenisch. Dem Regime stehen also jede Menge Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung, bevor es überhaupt sichtbar in Aktion treten müsste.

Und damit ist die Geschichte vom 17. Juni Reloaded auch schon zu Ende. Denn genau das ist die Absicht des Regimes: dass sich jeder schon vorher an drei Fingern abzählen kann, wie unter den heutigen Gegebenheiten der totalen Bunten Republik ein echter Aufstand gegen die Umvolkungspolitik ausgehen würde. Und da dies allerseits unmissverständlich klar ist, bleibt jeder brav zu Hause und kommt gar nicht erst in Versuchung. Brennende Autoreifen an den deutschen Landesgrenzen als Protest gegen die Umvolkung werden wir niemals zu sehen bekommen. Die Bürgermeister der Bunten Republik werden niemals in Jauchegruben enden, egal wie viel Dreck sie am Stecken haben. Das BAMF wird so korrupt bleiben, wie es schon immer war. Die Asylrichter werden das Recht genauso weiter beugen, wie sie es schon immer getan haben. Niemals werden Bilder vom Aufstand der Deutschen gegen den schlimmsten Lügenstaat ihrer Geschichte um die Welt gehen. Alles wird beim Alten bleiben.


In diesem Jahr findet am 17. Juni der friedliche „Tag der Patrioten“ statt. Bisher sind Kundgebungen in Mödlareuth (Kandel ist überall mit Björn Höcke), Dresden (Pegida), Bottrop (Mütter gegen Gewalt), Fellbach (Fellbach wehrt sich), Nürnberg (Pegida), München (BPE), Hannover und Lahr angesetzt. Wer noch eine Veranstaltung organisieren möchte, melde sich bitte bei: tag.der.patrioten@web.de




Gündogan nur auf dem Fußballplatz ein Doppelpassler

Von REALSATIRE | Also gut, jetzt wissen wir es: Ilkay Gündogan ist nur auf dem Fußballplatz ein Doppelpassler. Abseits des Spielfelds pflegt er dagegen nur einen Pass, den deutschen. Das hat die FAZ inzwischen herausgefunden. Und das wirft eine Reihe Fragen auf.

Zum Beispiel: Warum hält Gündogan immer einen oder beide Arme hinter dem Rücken verschränkt, wenn er Präsidenten trifft? Das war bei „seinem“ türkischen Präsidenten Erdogan so, den er mit Özil in London traf und „Für meinen hochverehrten Präsidenten – Hochachtungsvoll“ aufs mitgebrachte Leibchen schrieb. Und dieselbe Haltung konnte man bei seinem zweiten Präsidentenbesuch vor dem Schloss Bellevue beobachten. Waren das etwa Zeichen achtungsvollen Respekts oder kreuzte Gündogan lediglich die Finger hinter dem Rücken?

Man neigt zum Letzteren, denn Gündogan hat uns für eine Weile an der Nase herumgeführt. Er hat wochenlang die Meldung der Medien stehen lassen, dass er angeblich zwei Pässe besitzt. Das kam ihm zupass, denn es machte seine warme Widmung für den türkischen Präsidenten wenigstens halbwegs erklärlich. Nun gerät er aber wegen der verräterischen Widmung in Erklärungsnot und warum er die Falschmeldung, die auch ihm nicht verborgen geblieben sein konnte, bis heute unkommentiert ließ?

Auch der DFB muss sich fragen lassen, warum er erst nach Anfrage der FAZ mit der ganzen Wahrheit herausrückte?

Und dann wäre da noch der Bundespräsident. Wir gehen davon aus, dass er selbstverständlich gewusst hat, dass Gündogan nur einen (deutschen) Pass besitzt. Aber warum hat Steinmeier dann nicht die Öffentlichkeit über diese Fehlinformation in Kenntnis gesetzt, sondern stattdessen Gündogan und Özil wie teure Freunde verabschiedet?

Mesut Özil beim rezitieren von Koransuren.
„Oh großer Allah vergib mir, dass ich das Trikot der Ungläubigen trage…“.

Es wäre allerdings denkbar, dass Gündogan nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch seinen Zweitpräsidenten genasführt hat. Man denke an die hinter dem Rücken verschränkten Arme…

Irgendwie verdichtet sich insgesamt der Eindruck, dass es beim DFB und seinem Funktionärsteam genauso chaotisch zugeht wie seit längerem in der Berliner Regierung. Man schießt laufend Eigentore, aber niemand wird ausgewechselt. Von daher passt die Kanzlerin gut ins Gesamtbild, wenn sie am Sonntag von Gündogan und Özil allerherzlichst in Klagenfurt begrüßt wird. Und die Zuschauer werden genau drauf achten, ob Gündo vor dem Spiel gegen Österreich die deutsche Nationalhymne aus voller Kehle mitsingt, sozusagen als Wiedergutmachung, und Özil derweil Koransuren rezitiert.