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Heuchelei und Egoismen: Geld macht Macht, Macht macht Geld

Von SELBERDENKER | Was haben die Angehörigen des Establishments gemeinsam? Sie gehören einer kleinen, extrem einflußreichen Oberschicht an, die selbstverständlich darauf bedacht ist, ihren persönlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Status auszubauen oder zumindest zu erhalten. Dies erreichen sie dadurch, dass sie sich gegenseitig den Rücken decken. Man kennt sich.

Sie nutzen ihr Geld und ihre Macht dazu, die eigenen Schranzen auf alle möglichen gesellschaftlichen Pöstchen zu bringen, ihnen unpassende Personen auf gesellschaftlichen Schlüsselpöstchen durch eigene Leute zu ersetzen oder Pöstcheninhaber „passend“ zu machen. Es winkt ihnen ein sorgloseres, ein deutlich bequemeres Leben, ein unbehinderterer Lebensweg, wenn man „jemanden kennt“, der einem diesen Weg glättet.

Willst du in den Machtclub, mußt du etwas für ihn tun oder bezahlen. Bist du bereits bekannt und erbittest einen Gefallen, kann dir dieser Gefallen getan werden – du bleibst jedoch etwas schuldig. Dein Pate vergisst nicht.

Das Establishment

Etablierte Politik, deren Medien, Profisport, Showbranche, Wirtschaft, höhere Kirchenposten, Universitäten oder Gewerkschaften – es spielt keine Rolle, wo man dem Club dient, es zählt nur, dass man ihm dient, öffentlich die richtige Gesinnung signalisiert, dem Club irgendwie Nutzen bringt.

Ohne den Bürger kann das Establishment nicht existieren, kann seinen Standard, seinen Überfluß nicht mehr halten – denn es nährt sich vom Bürger. Ohne den Bürger ist das Establishment nichts. Deshalb müssen sie den Bürger wie Nutzvieh im eigenen Stall halten. Doch der Bürger in einer Demokratie kann sich aussuchen, in wessen Stall er steht.

„Breite Bündnisse“ aus etablierter Politik, deren zwangsfinanzierten Medien, hochbezahlten Sportlern, Showbranche, Wirtschaft, hohen Kirchenvertretern, Universitäten oder Gewerkschaften richten sich deshalb immer gegen die, die außerhalb des Establishments merklich an Aufmerksamkeit beim Bürger gewinnen. Es gibt massenhaft „breite Bündnisse“ gegen PEGIDA und „breite Bündnisse“ gegen die AfD. Genannt werden sie zumeist „breite Bündnisse gegen rechts“.

„Rechts“ ersetzt dabei das Wort „böse“, wobei „links“ im pseudo-logischen Umkehrschluss natürlich das Gute bedeutet (unter anderen Umständen könnten die „Bösen und die Guten“ auch vertauscht werden, die „Rechten“ die Guten sein, wenn es denn dem Establishment nutzen würde). Das gute Establishment gegen den bösen Rest – das wäre jedoch selbst einem dummen Bürger zu platt.

Dann eben „gegen Rechts“. Mit „rechts“ wird der Holocaust assoziert, die NS-Zeit. Dass das Unsinn ist, spielt keine Rolle. „Rechts“ ist „Naaazi“. „Nazi“ ist eine Abkürzung von Nationalsozialist. Auch „Nazis“ waren Sozialisten. Alle Sozialisten haben gemordet, die nationalen, wie die internationalen. Denn Sozialismus geht gegen die unterschiedliche Natur des Menschen, weshalb er die Natur des Menschen ändern will.

Das Individuum, der einzelne Mensch, der nicht ins Raster passt, ist dabei im Wege, was zählt, ist „die Menschheit“. Der Mensch darf sich nicht entfalten, sondern wird in ideologische Schubladen gepresst, wird einsortiert. Wir brauchen keine Sozialismen mehr – weder rote noch braune. Die Gesellschaft muss sich den Menschen anpassen – nicht umgekehrt. Politiker haben dem Volk zu dienen, nicht umgekehrt.

Es geht meistens um Geld

Man läuft mit, lässt sich sehen, in den „bunten Bündnissen“, den „breiten Bündnissen“ dieser Zeit. Es ist bequem, es bringt persönlichen Nutzen, bietet die Möglichkeit zur Selbsterhöhung über die, die den unbequemen Weg der Kritik gehen. Zudem weiß man sich an der Seite der Stars und Sternchen, der Fußballmillionäre, der wohlhabenden Talkshow-Queens, der feisten Wirtschaftsbosse und schmierigen Bösschen, der angepassten Klugscheißer und gut bezahlten Fachidioten der Universitäten und sogar der höheren Kirchenführer. Tut man sich im Sinne des Establishments besonders hervor, kann man auf Boni hoffen, kann sogar zum B-Promi aufsteigen. Das alles verspricht Zugang, zumindest Nähe – zum Geld.

Dass Geld die Welt regiert, haben alle schon mal gehört. Es ist wahr. Was wären die Figuren der Altparteien ohne ihre Mandate in den Parlamenten? Schaut sie euch an. Wer würde Claudia Roth einen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt anbieten, wenn sie nicht längst Establishment wäre?

Beim Jobcenter: „Was haben sie gelernt, Frau Roth? Nichts? Was können sie denn?“

„Dramatisch schwätzen und mit den Augen rollen, Herr Sachbearbeiter! Außerdem finde ich Deutschland scheiße.“

„Danke, Frau Roth, es wird übrigens gerade eine Toilettenfrau nahe des Frankfurter Kreuzes gesucht, an der deutschen Autobahn, äh sorry, an einer größeren Straße.“

Nun ist Roth aber Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, bekommt nicht 450,-€ im Monat, wie eine Reinigungsfrau, die sich ihr Geld ganz bestimmt auch verdient hat, sondern sie bekommt weit über 10.000,-€. Kurz: Es lohnt sich für sie.

Roth ist lediglich ein Beispiel. Die Deutschlandhasserin hat sich nur neulich wieder durch Dreistigkeit und Pietätlosigkeit besonders hervorgetan, als sie eine Schweigeminute für die ermordete Susanna im Bundestag unterbrach. Bei sehr vielen anderen Abgeordneten sähe die Sache sehr ähnlich aus. Da wird in den Parlamenten nicht für die Zukunft Deutschlands gestritten, sondern für die eigenen Pfründe. Auch die AfD ist vor diesem Problem leider nicht gefeit.

Die größten Edelmüter sind zumeist selbst sozial abgesichert

Das Establishment, das sich vom normal arbeitenden Bürger sehr gut nährt und das ihn gleichzeitig mit dem moralischen Zeigefinger in eine ihm genehme Richtung lenken will, möchte seinen Status halten. Was sie alle verbindet, ist ihr relativer oder ausgesprochener Wohlstand. Die größten Edelmüter sind zumeist selbst sozial bestens abgesichert. Das unterscheidet sie vom Normalbürger auf der Straße, der sie ernährt.

Sie schieben gerne edle Gründe vor, ihre individuellen Wirtschaftsinteressen und/oder ihre gesellschaftliche Stellung zu halten. Den Moralapostel zu geben, ist für diese Leute völlig kostenfrei und beschert zugleich noch ein gutes Gefühl. Was als edel daher kommt, ist häufig nur berechnender Eigennutz und Bequemlichkeit. Viele sehen auch schlicht nicht mehr, was wirklich auf der Straße abläuft.

Zu viel Geld und Macht in zu wenigen Händen

Die reichsten dieser Menschen haben keinerlei Geldsorgen mehr und müssen auch nicht mehr dem Establishment, der Presse oder irgendwelchen Chefs gefallen. Diese völlig abgehobenen Artgenossen schotten sich entweder ab, tun still Gutes oder betätigen sich als Menschheitsverbesserer.

Einige der Menschheitsverbesserer haben die Schaffung des internationalen Einheitsmenschen für sich zum Ziel erhoben, damit sie sich nicht langweilen mit ihrem Geld. Ähnlich wie die nationalen oder internationalen Sozialisten gehen sie dabei über Leichen. Das Individuum zählt nicht. Mit ihrem Geld können sie Menschen benutzen wie Schachfiguren. Es sind die Globalisten, mit denen die Linken paktieren. Linke hofieren den Islam, der so ziemlich alles negiert, für das Linke vorgeben zu sein. Merken sie denn nicht, wem sie dienen, was ihre Politik bewirkt?

Die Gegner gegeneinander kämpfen lassen

Für manche Politikfelder sind die Begriffe „rechts“ und „links“ ungeeignet. Sie dienen den wirklich Mächtigen dazu, Gesellschaften zu spalten. Auch wenn es weh tut: Es gibt Schnittmengen zwischen heutigen Patrioten und zum Beispiel linken Globalismuskritikern. Die Globalisten lassen ihre Gegner gegeneinander kämpfen. Wenn nicht das Streben nach Pfründen und die üblichen, einstudierten Eitelkeiten im Weg wären, könnte das für rationale Menschen eine Gesprächsbasis sein.




Linke Gewalt: Bettina Röhls RAF-Buch ist ein Schock

Das gute Gewissen der Linken ist ungebrochen – und nicht aus Nachlässigkeit steht hier: der Linken (und nicht: der Lnksradikalen oder der Antifa). Denn die linksextremistischen Schlägertrupps prügeln, blockieren und randalieren aus der Sicherheit der Mitte heraus.

Die linke Mitte distanziert sich halbherzig oder gar nicht von der brutalen Gewalt und den offenen Rechtsbrüchen, mit denen ihre Putztrupps »gegen rechts« die Drecksarbeit erledigen oder als »Merkeljugend« die desaströse Regierungspolitik mittels Straßenterror absichern.

Über die Wurzeln der »guten Gewalt« ist in jüngerer Zeit kein besseres Buch erschienen als Bettina Röhls »Die RAF hat euch lieb«. Gewalttäter, Terroristen, Mörder, totalitäre Herrscher wurden zu Stars, Pop-Ikonen, halben Heiligen, weil sie »das Gute« für sich beanspruchten und damit den Terror rechtfertigten. Röhls Mutter, die Terroristin Ulrike Meinhof, war sogar bereit, ihre Kinder der linken Gewaltlogik zu opfern.

Die Publizistin Ellen Kositza bespricht in ihrem neuen Buch-Video Röhls RAF-Buch und lobt es in höchsten Tönen. Dabei kommt – muss man sagen – ein unheimliches schauspielerisches Talent zur Geltung: Wirkt Kositza nicht wie eine Kopie der Terroristin Gudrun Ensslin, wie sie da in der Fensternische sitzt? Film ab!

» Röhls Buch kann man hier bestellen.




Martin Reichardt: Elterngehalt zum Wohle deutscher Familien

In der heutigen Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages rechnete der AfD-Abgeordnete Martin Reichardt mit der verlogenen Politik der LINKEN ab. Die LINKE, so Reichardt, verspreche seit Ewigkeiten Paradiese, die bislang aber kein Mensch gesehen hat.

Reichardt wörtlich: „Die LINKE unternimmt heute wieder einen ihrer zahllosen Versuche, sich als soziale Partei, als Partei für Kinder und Familien, als Partei sozialer Gerechtigkeit zu verkaufen. Ich habe hierzu eine Frage. Ich habe auf der Seite der Jugendorganisation Linksjugend Baden-Württemberg folgendes gelesen: kein Gott, kein Staat, kein Vaterland, Schwarz-Rot-Gold wird abgebrannt.“

Und weiter: „Wann wollen Sie eigentlich die sozialen Wohltaten realisieren, die Sie hier immer verkünden? Bevor Ihre Jugendorganisation Deutschland abgebrannt hat oder doch erst danach, wenn Sie das Paradies der Werktätigen hier errichtet haben? Oder nachdem unsere Sozialsysteme zusammengebrochen sind, weil unter Ihrem Jubel hunderttausende von Nicht-Beitragszahlern aufgenommen worden sind?“

Die Wahrheit sei vielmehr: Die von der LINKEN in blindem Dogmatismus und Boshaftigkeit propagierte Masseneinwanderung entzieht den deutschen Familien mehr und mehr die wirtschaftliche Grundlage: „Indem Sie die Öffnung der Grenzen für alle bejubeln, nehmen Sie in Kauf, dass deutsche Familien mit Kindern den Kampf um Wohnungen, Kita-Plätze, um gute Ausbildung verlieren“, schleuderte ein kämpferischer Reichardt den „linken“ Arbeiter-Verrätern entgegen.

Allein Sahra Wagenknecht sende ein Licht der Vernunft in die ideologischen Dunkelkammern ihrer eigenen Partei. Zwar nur mit der Taschenlampe. Aber dies sei bereits genug, die Nazikeule auch gegen die eigene Fraktionschefin in Stellung zu bringen.

Der frischgebackene AfD-Landesvorsitzende von Sachsen-Anhalt zeigte mit seinen Forderungen hingegen in deutlicher Sprache klare Kante, getreu seinem Motto „Sozial, Mutig, Deutsch“:

• Längerer Anspruch auf Arbeitslosengeld I für Eltern.
• Individuelle Betreuung von armen Familien und Alleinerziehenden.
• Antragsfreie Teilhabe-Leistungen für Schulbus, Schulausstattung, Klassenfahrten.
• Einführung eines angemessenen Elterngehaltes.




Angela Merkel und Schneewittchen

Von MORTEN MORTEN | Es ist so, dass es zumindest eine gewisse Orientierung gibt, wenn man ein Verhalten, das geprägt ist von so viel Aggression, so viel Zerstörungswut, Destruktivität… irgendwie noch fassen kann. WARUM das Ganze? WOZU? Dies sind Fragen, die nicht nur von absolut existentieller Bedeutung sind, sondern nicht wenigen regelrechtes Kopfzerbrechen bereiten. Das Märchen, das die Borderline-Psychodynamik paradigmatisch zum Ausdruck bringt, ist „Schneewittchen“.

Allerdings ist nicht Schneewittchen die Borderline-Kandidatin, sondern ihre Stiefmutter, die Königin. Diese ist gnadenlos, rücksichtslos, emotional regelrecht hohl. Sie bedarf ihres sozialen Umfeldes, indem sie die darin Vorkommenden zu bloßen Statisten degradiert, denen sie ihre jeweilige Rolle zugedacht hat. Sie benutzt, missbraucht diese Entourage, indem sie sie zu bloßen Erfüllungsgehilfen ihrer psychischen Bedürfnisse macht, sie, die selbststilisierte große Protagonistin, die Macherin, die Regisseurin und Produzentin ihrer eigenen Bühne.

Die Königin geht regelrecht über Leichen, sie ist bereit zu töten, verlangt vom Jäger, Schneewittchen im Wald zu töten, da sie keine Konkurrenz um sich ertragen kann, doch dieser empfindet Mitleid, etwas, wozu die Königin nicht in der Lage ist. Er offenbart dadurch einen vitalen Abwehrreflex gegen manipulative Fremdbestimmung. Wenn es den Anschein haben mag, sie sei einfühlsam und mitleidend, so ist dies reines Machtkalkül, Mittel der Manipulation zur Erreichung egoistischster Ziele.

Die Königin ist geradezu genial darin, die Schwachpunkte anderer wie eine Fährte wahrzunehmen und genau da anzusetzen, ihnen die Erfüllung ihrer Sehnsüchte, Bedürfnisse, Begierden… vorzugaukeln, sie existentiell von sich abhängig zu machen und sie somit für ihre zutiefst egoistischen Zwecke zu manipulieren. Ständig will die Königin wissen, wer die Schönste im ganzen Lande sei. Sie ist süchtig danach, bewundert, angehimmelt, verehrt, geradezu angebetet zu werden. Sie betreibt einen regelrechten Kult um sich. Sie ist die Hohepriesterin ihres eigenen Kultes.

Dies darf nicht mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung verwechselt werden, denn die Borderline-Königin ist niemals von der eigenen Grandiosität und Selbstherrlichkeit überzeugt. Sie bedarf ihres sozialen Umfeldes, um ihre emotionale Hohlheit mit deren Gefühlen aufzufüllen. Sie nimmt sich nur über diese fremdokkupierten Emotionen und Selbstschädigung wahr.

Sie liebt es zu manipulieren, die Fäden in den Händen zu halten, aber wehe, jemand spielt nicht so mit, wie sie sich das für denjenigen ersonnen hat, dann wird sie unerbittlich, rücksichtslos, brutal und trachtet nach Rache und Vergeltung für die ihr verweigerte Aufmerksamkeit. Die Königin hat den König geheiratet, um in eine formelle Machtposition zu gelangen, sie hat selbstverständlich nicht aus Liebe geheiratet, sondern aus reinem Machtkalkül, aus Berechnung heraus und da sie niemanden um sich herum dulden kann, der ihr die Aufmerksamkeit entzieht und damit das Verharren im Mittelpunkt der Bewunderung und Anhimmelung, ist sie, vollkommen empathielos, bereit, diese Konkurrenz um die Aufmerksamkeit aus dem Weg zu räumen.

Sie ist sehr heimtückisch und nutzt sowohl ihre Intelligenz als auch ihre Macht, um die Verweigerer zu beseitigen. Sie ist die vollendete Schauspielerin, denn sie weiß genau, was sie tun muss, um eine bestimmte Außenwirkung zu erzeugen und dadurch ihre Ziele zu erreichen. Dies funktioniert nur, indem sie den anderen deren Schwächen vorhält. Eben diese Schwächen zu erkennen, ist das Geheimnis ihrer Macht. Sie trachtet Schneewittchen immer wieder nach dem Leben, zweimal will sie es vergiften (vergifteter Kamm, vergifteter Apfel), dann töten, indem sie ihr die Luft abschnürt. Doch ihre Intrigen kommen alle ans Tageslicht, ihre Gnadenlosigkeit, ihre Rücksichtslosigkeit, ihre Brutalität, ihre Dreistigkeit und ihr kriminelles Potential.

Im Borderline-Märchen spielt das Männliche (der König, der Jäger, die Zwergenwesen, die im Märchen als asexuelle Wesen dargestellt werden) eine untergeordnete oder gar lächerliche Rolle. Man könnte dies als psychische Kastration interpretieren. Der Jäger allerdings bleibt so lange ein untergeordnetes Wesen, bis er sich durch Nichterfüllung der ihm zugedachten Rolle gegen die Königin auflehnt. Der Prinz ist ebenfalls ein Gegenmodell zu den psychischen Kastraten, steht er doch für Kraft, Virilität, Unverbrauchtheit, Lebenstrieb, Potenz…

Der Prinz und der Jäger stehen für all jene, die nicht bereit sind, sich mit einer unwürdigen, entwürdigten, unreifen, kindlichen zugedachten Statistenrolle abzufinden und durch ihr Handeln eine vitale Gegenstrategie zur Borderline-Königin demonstrieren. All diejenigen, die sich nicht gegen diese perfide Art der Manipulation zur Wehr setzen, werden unweigerlich Teil des pathologischen Systems.




Bürgerkriegs-Zustände in Chemnitz: 300 Einsatzkräfte jagen Amok-Irren

Von DAVID DEIMER | Ein bewaffneter Amok-Läufer mit dem altdeutschen Namen „Hardy Georgi“ verursacht derzeit bürgerkriegsähnliche Zustände in und um Chemnitz – er hat sich offenbar in der Gegend von Limbach-Oberfrohna verschanzt.

Seit drei Tagen suchen mehr als 300 Polizisten und SEK-Einsatzkräfte den etwas verwirrten Mann aus Hartmannsdorf und sprechen von einer „Bedrohungslage für die Bevölkerung“. Das Letzte, was Hardy Georgi, 29, sagte, bevor er untertauchte: „Ich bin jetzt im Krieg.“ Dann besorgte er sich ein Sturmgewehr und verschwand scheinbar spurlos. Nachdem die Polizei stundenlang das vermeintliche Versteck des Sportschützen umstellt hatte, stürmten Elitepolizisten Dienstag Nacht das Gebäude – nur der Amok-Irre war verschwunden.

Vorausgegangen war ein längerer Streit mit seiner Freundin – Georgi fühlte sich „in seiner Ehre verletzt“. Die Mutter von Hardy G. erklärte: „Mein Sohn wurde von der Familie der Frau provoziert und gereizt, sie zeigten ihn sogar mehrfach an.“ Die Polizei spricht von gegenseitigen Strafanzeigen.

Georgi: „Ich bin jetzt im Krieg“ – Panzer und Helikopter auf der Suche

Am Sonntag der erste blutige Höhepunkt. Hardy G. drang in das Haus in Limbach-Oberfrohna ein, in dem seine Ex-Freundin mit ihren Eltern lebt und attackierte den Vater. Sportschütze Hardy G. flüchtete darauf und besorgte sich aus dem Schrank seines Schützenvereins ein halbautomatisches Sturmgewehr AR15, obwohl ihm nach einer Anzeige der Waffenschein abgenommen wurde. Er soll „Vorsitzender in einem Sportschützenverein“ gewesen sein: Höchste Gefahr für die Ex-Freundin und deren Familie. Alle wurden von der Polizei an einem geheimen Ort versteckt. Das Sturmgewehr AR15 wurde bereits weltweit von etlichen Amokläufern für tödliche Massaker verwendet.

Nach 48-stündiger Großfahndung umstellten Dutzende schwerbewaffnete Polizisten am Dienstag ein rund eine Million Quadratmeter großes Waldstück an der A4 bei Limbach-Oberfrohna.

Eine technische Ortung hatte die Polizei zum erhofften Versteck von Rambo-Georgi geführt.

Ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera kreiste, Polizeihunde hechelten durch den Wald. Und ein Polizeipanzer mit Maschinengewehr auf dem Dach sicherte die 100 Polizisten vor Ort.

Es wurde zwar eine Lagerstätte im Wald entdeckt, aber der Sturmgewehr-Schütze war weg. Um 19 Uhr kam ein Hinweis auf die Turmpassage in Limbach, sie wurde umstellt. Georgi soll sich in der Post verschanzt haben, glaubte die Polizei. 350 Beamte wurden zusammengezogen. Gegen 0.30 Uhr stürmte das SEK. Ein Polizeisprecher: „Das Gebäude wurde Ebene für Ebene durchsucht. Nach gut einer Stunde konnte festgestellt werden, dass sich der Gesuchte nicht mehr in dem Gebäude befindet.“

Die Jagd nach dem bewaffneten Gefährder begann aufs Neue. Georgis Mutter: „Mein Sohn ist nicht aggressiv, er fühlt sich jetzt in die Enge getrieben. Mein Hardy wird niemandem etwas tun.“

Letztmalig wurde das Chemnitzer Phantom am Sonntag, gegen 9.45 Uhr im Chemnitzer Stadtzentrum in persona gesehen. Doch trotz des Einsatzes eines Hubschraubers, Spezial-Suchhunden und insgesamt 350 Polizisten fehlt immer noch jede Spur zu dem gefährlichen Irren. Das Landgericht Chemnitz hat nun – trotz erheblicher Daten- und Täterschutz-Bedenken einer Öffentlichkeitsfahndung nach Hardy Georgi zugestimmt.

Wer Hardy Georgi sieht oder antrifft, sollte umgehend den Notruf 110 wählen!

Außerdem bittet die Polizei auch den Gesuchten, sich zu melden, das würde die Sache erleichtern.

Zeugenhinweise zum Aufenthalt des Gesuchten nimmt auch die Chemnitzer Kriminalpolizei unter der Rufnummer 03713873445 entgegen.




Huuuh … Huuuuhhh! Island vor, schieß ein Tor!!

Von PETER BARTELS | “Sage mer mal so”: Jogi Löw kann es “schee schwätze”, wie er will – die WM ist für ihn und Merkels “Mannschaft” gelaufen. Erdogan und zwei Türken haben dafür gesorgt. Silberzunge Bierhoff hin, Silberhaar Steinmeier her. And the winner is … Island. Huuuuhhh!

Wer glaubt, dass die Saudi-Pleite in Leverkusen nur ein peinlicher Ausrutscher war, mag Ahnung von Fussball haben, muß aber nicht zwangsläufig wissen, wie Fußball-Fans ticken. Die pfiffen Gündogan gnadenlos aus. Jedenfalls immer dann, wenn er am Ball war. Was Allah sei dank immer seltener geschah.

Aber “empörend”, wo doch Gündogan und Özil, die beiden “Türken mit deutschen Wurzeln”, doch zu den Lieblingsspielern von “Mannschafts”-Trainer Jogi Löw gehören? Auch deshalb! Da konnte Jogi, der schöne Löwi und Ex-Trainer von Fenerbahce Istanbul, noch so beleidigt wie ein Moslem gucken. Fußball-Deutschland zeigte Erdowahns Türken die Rote Karte. ”Auf-hö-ren … Auf-hö-ren …“

Zurecht!! Ausgerechnet diese beiden angeblichen “Deutschen” mit Türken-Pass, die ihre Millionen nur Germoney verdanken, haben sich neulich geoutet, für wen ihr Herz wirklich schlägt – für “ihren” Präsidenten Erdowahn. “Einfach so” … “spontan” … “ohne groß nachzudenken”… haben sie ihre Trikots zum Wahlplakat für Erdowahn gemacht.

Gündogan krakelte sogar unter sein Trikot: “Für meinen Präsidenten”. Der Spieler, der bei Borussia Dortmund über ein Jahr “krank feiern” durfte (bei vollem Gehalt, natürlich), hatte sich sogar extra einen Türkenschnauzer wachsen lassen, weil Erdowahns AKP-Partei das doch sooo gefällt. Und wie strahlte Özil, als er für’s Foto das Ärmchen um seinen Sultan legen durfte …

Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit „ihrem Präsidenten“ Erdogan.

Persiens Herrscher Schapur erbeutete einst in der Schlacht von den, dank Immigration(sic) immer schlapper werdenden Römern, Legionsadler u n d Kaiser Valerian. Der ältere Herr durfte bis an sein Lebensende den Parvenü-Perser als Sklave bedienen; noch als Greis mußte er im Staub den Steigbügel buckeln, damit die Perser-Plauze aufs Pferd kam…

Erdowahn hat bestimmt nicht triumphierender gegrinst als Schapur: Almayas Adler ist für den Türken mindestens so eine kostbare Trophäe, wie einst der Römer-Adler für den Perser. Vielleicht weiß ja jemand, wie “veni, vidi, vice” – ich kam, ich sah, ich siegte – auf Türkisch geht?? Doch, oh Schreck und Wunder, die biodeutschen Fußball-Fans muckten auf, obwohl noch kein Wahlkampf ist. Sie wollten im Fußballstadion von Leverkusen nicht den Gesslerhut des Herrschers vom Bospurus grüßen, wie einst die Gladiatoren den Lorbeer der Caesaren: Nix “de mortuis nil nisi bene“. Im Gegenteil, die “Todgeweihten” pfiffen den Türken den River Kwai-Marsch. Immer wieder. Grell bis gellend …

Natürlich greinte der Großverdiener der DFB-Mannschaft gleich los: So ebbes, kurzsch vor der WM, desch geht glei garnet … Also: Silberzunge rief Silberlocke – das Portrait mit Pass-Präsident Steinmeier sollte/mußte das Pöhler-Pack begöschern. Links die beiden lustlosen Koran-Kicker, rechts der O-Bein-Präsident. Und Silberlocke hatte hinterher immerhin den “Eindruck”, dass die in Deutschland geborenen “jungen Männer, die sogar ihren Urlaub abgebrochen haben” … irgendwie schon … doch … “verstanden haben”.

Lustlos, gelangweilt und das Hemd falsch zugeknöpft – Özil und Gündogan beim PR-Treffen mit Steinmeier.

Deutschland auch. SAT.1-Chef Claus Strunz las den Türken zum Frühstück die Leviten. Deutschlands immer noch bester Fußballreporter, Marcel Reif, durfte sogar bei ZDF-Schnappatmer Markus Lanz wettern: Geht gar nicht! Und jetzt, kurz bevor Ball und Rubel in Russland rollen, schreibt Jesko Matthes bei ACHGUT: “Das Endspiel – im Zweifel für Island!” Und zieht dann auf’s Göttlichste die Gutmenschensippe durch den schwarzrotgoldenen Kakao, Kostproben:

“Auch ich werde wieder vor der Glotze sitzen. Ich muss allerdings gestehen, dass mein Nationalbewußtsein in den letzten Jahren ein wenig gelitten hat … Ich fiebere diesmal mit dem stolzen, vollbärtigen Island, nicht mit dem schnautzbärtigen oder glubschäugen Absurdistan… Ich rufe ihnen ein fröhliches “Huuuh – Huuuuhhh” zu (der Schlachtruf der Isi-Fans!!) … Himmel hilf, Wikinger-Germanen auf dem Fussballplatz, denen ich zujuble – ich muss also ein Rechter sein, ein Nazi gar. Geschenkt! …

Jesko Matthes weiter auf ACHGUT:

Ich verehre Island weder wegen seiner geschlossenen Genpools, noch wegen seiner zotteligen Pferde, die den Tölt beherrschen … (Aber)warum soll ein kinderloser Fuffziger einer (“deutschen”) Nationalmannschaft zujubeln, wenn doch die Begriffe der Nation auf den Schrotthaufen der Geschichte gehören, weil sie nicht nur gefühlsduselig, vor allem nationalistisch sind? … Warum soll ich heute schwarzrotgoldene Fähnchen schwenken, weil Fussball-WM ist, und morgen als Nazi beschimpft werden, weil ich das Fähnchen auch am 3.Oktober schwenke? …Das hier ist mein End-Spiel für Deutschland…bei Jogis quasi Nationaltruppe mache ich den Anfang. Den dreckigen Rest überlege ich mir noch …

So weit, so fröhlich und traurig der ACHGUT-Abgesang auf deutsche Schlachtenbummler, deutsche Nationalspieler, deutsche Nationalmannschaft. Spätestens seit Erdowahn den Deutschen Adler hat, geht mein “dreckige Rest” für Deutschland in Russland so: Huuuh … Huuuhhh … Island!! Sonntag erstmal: Fiesta Mexicana!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




München: BPE-Aufklärung über Islam-Hass gegen Juden & Christen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Sechs Stunden lang informierte die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am vergangenen Freitag die Bevölkerung in der Münchner Fußgängerzone über den wahren Grund für den wachsenden Judenhass in Deutschland. Es ist das Erbe Mohammeds, das im Koran und in den Hadithen einen geradezu infernalischen Hass hinterließ. Dieser Hass wird überall in der islamischen Welt in Koranschulen und Moscheen in die Köpfe der Menschen gepumpt, was dann zu dem Vernichtungswillen gegenüber Israel und zu Gewalttaten gegen Juden führt. Seit Jahren müssen dies die Juden in Frankreich hautnah erleben, so dass schon über 4000 von dort nach Israel flohen.

Bei uns steigert sich dieser Hass durch die massive Flutung unseres Landes mit Mohammedanern aus fundamentalen Islam-Ländern, so dass Juden auch in Deutschland einer latenten Gefahr ausgesetzt sind. Dies wird von Mainstream-Medien und Alt-Politikern mit allen Mitteln zu vertuschen versucht. Daher ist es extrem wichtig, dass die Bevölkerung von Bürgerinitiativen über die wahren Fakten aufgeklärt wird.

Zu allem Überfluss wird gebetsmühlenartig behauptet, die meisten Straftaten gegen Juden würden von „Rechtsradikalen“ begangen, was falsch ist. Die Polizei hat die Anweisung, jede unaufgeklärte Tat automatisch dem Rechtsextremismus zuzuordnen, was in der Statistik zu einer totalen Verzerrung des wahren Sachverhaltes führt. In der Realität sind es hauptsächlich Moslems, die Juden auf deutschen Straßen, in Schulen und anderswo massiv anfeinden.

Keiner braucht sich über diesen abgrundtiefen und unversöhnlichen Hass auf Israel und die Juden zu wundern, denn er trieft förmlich aus den islamischen Schriften. Moslems werden es daher nie dulden, dass Juden im Nahen Osten auch nur einen winzigen Flecken Erde besitzen. Selbst, wenn Israel nur noch aus der Strandpromenade von Tel Aviv bestehen würde, gäbe es hemmungslose Ausschreitungen und Vernichtungswünsche dagegen. Mohammed sprach das ultimative Tötungsurteil gegen Juden für alle Zeiten aus, was auch in der politischen Agenda der Hamas als zentraler Bestandteil festgehalten ist:

Mit minderwertigen Wesen, die ihr „Gott“ Allah verflucht hat, darf es nie Frieden oder irgendeine Art der Verständigung geben. Die Mohammedaner im Gaza-Streifen würden auch noch in tausend Jahren wie wild gegen die israelische Grenze anrennen, wenn vorher nichts Entscheidendes passiert.

Eine Gegenmaßnahme wäre die totale Entschärfung des Islams von der gesamten Hetze gegen alle Andersgläubigen. Denn dieser Hass richtet sich nicht nur gegen die Juden, die die neue „Religion“ des Mohammed entschieden ablehnten, sondern auch die Christen, die sich damals genauso dem „Propheten“ des Islams widersetzten. Das machte Mohammed wütend, was im Koran für alle Zeiten als Befehl eines „Gottes“ festgehalten ist:

Wir sitzen mit Israel und den Juden im gleichen Boot. Christen werden an vielen Stellen des Korans im gleichen Umfang wie Juden abgrundtief beleidigt und bedroht:

Der Islam hat sich durch seine ewig gültigen von einem „Gott“ gesandten Schriften zum Todfeind aller anderen Religionen und der gesamten zivilisierten Menschheit erklärt. Alle sollen dem Islam unterworfen werden, was auch der wörtlichen Übersetzung des Begriffs „Islam“ entspricht:

Im Laufe unserer Kundgebung kamen vier israelische Frauen und zwei Männer zu uns, einer davon Soldat der IDF, schüttelten uns die Hände und bedankten sich, dass endlich einmal der wahre Grund für die andauernde Gewalt genannt wird, die dem einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten durch islamische Länder ringsherum widerfährt.

Wir luden jeden Bürger ein, am Mikrofon Fragen zu stellen, wenn irgend etwas unklar an den von uns dargestellten Fakten sein sollte. Viele Moslems drängten daraufhin in den Innenbereich, um Stellung zu beziehen. Die meisten reagierten so, wie wir es seit Jahren bei unseren öffentlichen Auftritten gewohnt sind: So versuchten sie abzustreiten, dass die Koranverse und Hadith-Passagen, die wir auf unseren neuen Plakaten zeigten, richtig sind. So behauptete eine, dass der Koranvers 9:29 nicht die Bekämpfung von Juden und Christen fordere:

Sie sagte, dort stehe „Schriftbesitzer“ und nicht „Juden und Christen“. Dass dies aber genau das gleiche ist, wusste sie nicht oder wollte es nicht wissen. Andere versuchten sich als gute Menschen hinzustellen, die nichts gegen Andersgläubige hätten, und wollten damit „beweisen“, dass der Islam doch eine „friedliche Religion“ sei.

Im Laufe der Kundgebung kam immer wieder die Frage von erregten und aggressiven Moslems, wer mich „bezahlen“ würde und wieviel ich von Juden bekäme. In ihrer Geisteswelt ist es wohl absolut unvorstellbar, dass sich Nicht-Juden solidarisch mit Israel und dem jüdischen Volk erklären. Die Verachtung muss in den Köpfen dieser Moslems absolut tief sitzen, was aber angesichts der islamischen Schriften auch kein Wunder ist.

Es war auch kein einziger Moslem bereit, sich auf die kritische Diskussion über den Hass einzulassen, der vom Islam gegen Juden, Christen und alle anderen „Ungläubigen“ gelehrt wird. Selbst die vermeintlich „Moderaten“ und „Friedlichen“ lehnten es ab, dass die brutalen Verse des Korans als ungültig erklärt werden.

Als es um die Scharia ging, hielt einer die Hände in Richtung Himmel und sagte, dass die Gesetze von Allah kämen. Er bekannte sich damit offen und ehrlich zu einem elementaren Grundsatz des Islams, der die Demokratie und von Menschen gemachten Gesetze ablehnt, wenn sie im Widerspruch zu den islamischen Vorschriften stehen.

Der Islam ist eben von all seinen Bestimmungen her durch und durch faschistisch, erlaubt nichts neben sich als alleinigem Machthaber und Gesetzgeber und lässt auch keinerlei Kritik zu. So darf nichts, aber auch gar nichts an den Schriften verändert oder für ungültig erklärt werden. Daher werden die Gewalt, das Töten, das Hetzen, der Hass, die Aufrufe zu Kampf, Krieg, Unterwerfung und Vernichtung des Gegners immer Bestandteil dieser politischen Ideologie im Deckmantel einer „Religion“ bleiben.

So muss der demokratische Rechtsstaat dagegen vorgehen und diese Entschärfung zwingend fordern. Falls dies verweigert wird, sind diese islamischen Einrichtungen wegen akuter Verfassungsfeindlichkeit und Bedrohung der öffentlichen Sicherheit zu schließen. Österreich geht mit seinem Verbot des politischen Islams in die richtige Richtung und hat bereits sieben Moscheen geschlossen und die Ausweisung von 40 Imamen eingeleitet. Erdogan drohte als Reaktion darauf schon mit dem „Heiligen Krieg“.

Viele Bürger hörten in der stark belebten Fußgängerzone an diesem Freitag Nachmittag zu, unterbrachen ihre Shopping- oder Touri-Tour, um sich über dieses so wichtige Thema zu informieren. Unser unermüdlicher Mitstreiter Christian Holz verteilte wie einige andere auch Flugblätter im Passantenstrom. Er berichtet, dass manche erst keine Informationen haben wollten. Aber nachdem sie eine Zeitlang zuhörten, nahmen sie die Zettel dann doch entgegen und lasen sie durch.

Es gab sogar immer wieder auch Klatschen, was bei diesem hochsensiblen Thema denkwürdig ist, denn kaum einer will sich schließlich öffentlich zur Islamkritik zu bekennen. Man kennt die Anfeindungen von linken Propagandisten zur Genüge, die einen dann sofort in die Nazi-Ecke schieben wollen.

Am Freitag fand gleichzeitig auch noch eine andere Veranstaltung zum Thema „Antisemitismus“ statt: Vor der Synagoge hielt dazu u.a. der SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter eine Rede, in der natürlich das Wort „Islam“ nicht vorkam. Im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk äußerte er sich zu dem Widerstand gegen den Antisemitismus und zog dabei seltsamerweise Pegida mit hinein:

„Wir machen es wie zu den Anfangszeiten von Pegida, indem wir klarmachen, dass wir die hier in München nicht wollen.“

Mit diesem Vergleich erweckt er den Eindruck, als ob Pegida irgendetwas mit Antisemitismus zu tun habe. Eigentlich eine unverschämte Falschbehauptung. Aber in München macht es ihm die Heinz Meyer-Truppe allerdings leicht, die den Namen „Pegida München“ missbraucht und wegen ihrer andauernden aktiven Zusammenarbeit mit bekennenden National-Sozialisten und Hitler-Verehrern auch nicht von Pegida Dresden legitimiert ist. Meyer war am Freitag zu allem Überfluss auch noch bei der Kundgebung an der Synagoge, was vorhersehbar breite Entrüstung hervorrief. So titelte die Abendzeitung „Pegida-Chef vor Ort – Widerwärtig: Nazis bei Kundgebung vor Synagoge“:

Mit dabei auf dem Jakobsplatz waren aber auch heutige Nazis wie Petra K. Sie gehört zum direkten Umfeld des verurteilten Rechtsterroristen Karl-Heinz S. Dieser war 2003 in die Anschlagspläne verwickelt, als eine Bombe bei der Grundsteinlegung des neuen jüdischen Gemeindezentrums explodieren sollte.

Am Jakobsplatz gesichtet wurde auch der Münchner Pegida-Chef Heinz Meyer, gegen den wegen des Verdachts der Gründung einer terroristischen Vereinigung ermittelt wurde und vor dem Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in seinem Verfassungsschutzbericht warnte.

Es ist schon eine bemerkenswerte Dreistigkeit, dass Meyer an der Synagoge auftauchte, die der Nazi-Terrorist Martin Wiese 2003 in die Luft sprengen wollte und dafür zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Wegen Kontakten zu genau diesem Wiese ermittelt der Generalbundesanwalt seit Jahren gegen Meyer. In der Süddeutschen Zeitung wurde die Anwesenheit von Meyer und anderen Extremisten an der Synagoge ebenfalls erwähnt:

Die Leiterin des Demokratiebüros, Miriam Heigl, sagt, dass sich auf dem gut gefüllten Jakobsplatz auch Menschen aus dem Umfeld der Täter befinden – Aktivisten der Pegida und der Neonazi-Partei „Der dritte Weg“: „Auch wenn sie hier sind – sie sind nicht Teil dieser Versammlung!“

Wegen der Einbindung von Hitlerfans und bekennenden National-Sozialisten ist die Meyer-Truppe in München weitestgehend isoliert. So waren beim letzten „Spaziergang“ am 4. Juni rund um das Münchner Rathaus nur noch insgesamt sieben Personen beteiligt:

Einer davon Peter Meidl (roter Kreis), ein großer Hitler-Verehrer, der sich zum Geburtstag seines „Führers“ am 20. April gerne auf Facebook öffentlich mit Fotos seines großen Idols, einem Massenmörder und Judenvernichter, zeigt:

Aber auch wenn es nur noch sechs Leutchen sind, die sich um Heinz Meyer scharen, so beschmutzen sie doch immer noch nachhaltig den Ruf der patriotisch-demokratischen Bürgerbewegung Pegida. Leider ist es nicht so einfach, einer Gruppierung die Nutzung des Begriffs zu entsagen.

Zurück zu der Kundgebung an der Synagoge, die freilich eine absolut heuchlerische Veranstaltung war. Es war dort kein Wort vom islamischen Judenhass zu hören. Dafür hat beispielsweise Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, allen Ernstes auf die AfD eingedroschen, ausgerechnet jener Partei, die sich im Bundestag am stärksten für die Solidarität mit Israel und den Schutz der Juden in Deutschland vor dem moslemischen Judenhass einsetzt:

„Ich dachte nicht, dass Antisemitismus je wieder so bedrohlich wird“, sagt Charlotte Knobloch. Juden und der jüdische Staat würden leichtfertig be- und verurteilt, stellt die Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde fest. Der AfD bescheinigt sie eine „menschenverachtende Haltung, die nie wieder in deutsche Parlamente hätte einziehen dürfen“.

Der Grund für diese Heuchelei liegt auf der Hand: Knobloch singt wie auch der Zentralrat der Juden das Lied der derzeit Mächtigen, von denen ja schließlich auch das Geld kommt. „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing.“ Nachdem diese politisch Mächtigen es nicht wünschen, dass der Islam kritisiert wird, richtet man sich nach der Ansage. Dem gleichen Prinzip folgen die kirchlichen Funktionäre beider Konfessionen. Darin haben sie schließlich Übung, denn unter den National-Sozialisten verhielten sich viele Kuttenträger nicht anders. Eine absolut widerliche, opportunistische Kriecherei vor dem Mainstream.

Wir hingegen schweigen nicht. Am heutigen Mittwoch geht die Aufklärung von 14-20 Uhr in der Münchner Fußgängerzone vor St. Michael weiter.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Eilt: Terroristischer Giftanschlag in Köln-Chorweiler vereitelt

Von MARKUS WIENER | Sondereinsatzkräfte der Polizei haben am Dienstagabend gegen 20 Uhr eine Wohnung in einem Hochhauskomplex an der Osloer Straße in Köln-Chorweiler gestürmt. Rund um das Gebäude sicherte eine schwer bewaffnete Hundertschaft der Bereitschaftspolizei das Gelände.

Nachdem ein 29-jähriger Tunesier und seine zum Islam konvertierte Ehefrau festgenommen wurden, untersuchten Spezialisten der Kölner Berufsfeuerwehr in Ganzkörperschutzanzügen noch vor Ort mehrere aufgefundene “unbekannte Stoffe”. Laut Kölner Express soll es sich dabei um eine “körnige Substanz” handeln. Zu diesem Zeitpunkt hat die Polizei bereits mitgeteilt, dass dem Verdächtigen “Umgang mit toxischen Substanzen” vorgeworfen wird.

Die anonymen Hochhausgebäude an der Osloer Straße in Köln-Chorweiler machten früher schon Schlagzeilen. So residierte hier auch jahrelang der selbsternannte “Kalif von Köln” Metin Kaplan, bevor er dort im Jahr 2004 dem Polizeizugriff vorerst entschlüpfen konnte. Zur Erinnerung: Besagter Kaplan wurde dann 2005 in der Türkei zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er die damalige kemalistische Staatsführung mit einem Flugzeugattentat auslöschen wollte.

Was der am Dienstag verhaftete Tunesier und seine konvertierte Ehefrau konkret geplant haben, ist derzeit noch unbekannt. Aber die Generalbundesanwaltschaft hat bereits die Ermittlungen übernommen, was für einen Terrorverdacht spricht. Auch das “große Besteck” der Einsatzkräfte von SEK, Bereitschaftspolizei sowie Giftexperten der Polizei Essen und Berufsfeuerwehr Köln zeugt von einer sehr ernst genommenen Gefahr.

Nur weil sich inzwischen ein gutes Jahr keine größere islamische Terrorattacke in Deutschland mehr ereignet hat, sollte nicht vergessen werden, dass die allgemeine Bedrohungslage nach wie vor sehr hoch ist.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog




Flagge zeigen beim AfD-Parteitag in Augsburg gegen linke Gewalt

Von Gastautor BERNHARD LEITNER | „Wir brauchen einen Aufstand der Anständigen, wegschauen ist nicht mehr erlaubt“, erklärte am 4. Oktober 2000 der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder von der SPD, nachdem tags zuvor die Düsseldorfer Synagoge von Unbekannten in Brand gesteckt worden war. Zudem betonte er, man müsse ein Maß an Zivilcourage entwickeln, damit Täter nicht nur kriminalisiert, sondern auch gesellschaftlich isoliert würden.

Ein gutes Stichwort, vor allem für seinen Parteifreund Frank-Walter Steinmeier, den amtierenden Bundespräsidenten und damit ranghöchsten Vertreter unseres Gemeinwesens, der ja gerne zur Verteidigung der Demokratie auffordert, so beispielsweise bei seinem Staatsbesuch in der Schweiz im Frühjahr 2018, als er sein Statement „ohne die Demokratie hat Europa keine gute Zukunft“ formulierte und in seiner Rede vor der Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft kritisierte, dass es auch in demokratischen Gesellschaften in Europa Kräfte gebe, die „zwar die Demokratie im Munde führen, aber in Wahrheit mit Ausgrenzung und autoritären Lockrufen die Stimmung anheizen.“

Ja, da hat Steinmeier Recht, diese Kräfte gibt es auch in Deutschland. Und diese Kräfte haben auf einem Blog mit dem bezeichnenden Namen „Augsburg für Krawalltouristen“ bereits angekündigt, demnächst wieder massiv in Erscheinung zu treten. Kleiner Auszug gefällig?

Aufruf zum Krawall

Den AfD-Bundesparteitag am 30.06./01.07.2018 in Augsburg angreifen!

Es ist die deutsche Mehrheitsgesellschaft mit all ihren Schauplätzen rechter Gesinnung, gegen die sich unser Widerstand und unsere Wut richten muss.

Deshalb rufen wir anlässlich des AfD-Parteitags in Augsburg zur Revolte gegen das Kollektiv der Deutschen auf. Wir wollen nicht nur der AfD den Kampf ansagen, sondern unseren Krawall gegen jedes Kriegerdenkmal, gegen jede Repressionsbehörde des Staates, gegen jedes Parteibüro einer rassistischen Partei, gegen jeden Kollaborateur eines erneut aufkeimenden Faschismus richten.
Setzen wir in Augsburg ein Zeichen und zeigen der deutschen Mehrheitsgesellschaft, dass jede rassistische, jede antisemitische, jede antiziganistische, jede antifeministische Aggression ihren Preis hat und von uns nicht unbeantwortet bleiben wird!

Dieses Szenario, so steht zu befürchten, könnte am letzten Juniwochenende in Augsburg zu besichtigen sein, wenn die Alternative für Deutschland am 30. Juni und 1. Juli ihren Parteitag in der altehrwürdigen Fuggerstadt abhalten wird. Wenn man sich die Vorkommnisse rund um die vorangegangenen Parteitage der AfD ins Gedächtnis ruft, dann wünscht man sich tatsächlich einen „Aufstand der Anständigen“.

220 Ermittlungsverfahren gegen linke Gewalttäter beim letzten AfD-Bundesparteitag

In den vergangenen Jahren kam es auf den AfD-Parteitagen regelmäßig zu Beleidigungen, Körperverletzungen, schwerwiegenden Sachbeschädigungen, ja sogar Morddrohungen durch diese sogenannten „friedlichen Gegendemonstranten“. Abgeordnete und Polizisten wurden durch diese „friedlichen Gegendemonstranten“ verletzt. Die Polizei war laut Bericht der „Hannoverschen Allgemeine“ beispielsweise wegen dieser und anderer Delikte zum Parteitag 2017 in Hannover gezwungen, rund 220 Ermittlungsverfahren gegen diese „friedlichen Gegendemonstranten“ einzuleiten. Und vor dem Parteitag in Köln schreckten diese „friedlichen Gegendemonstranten“ nicht einmal vor Morddrohungen gegen die Mitarbeiter des Tagungshotels zurück.

Bundespräsident Steinmeier muss sich jetzt eindeutig positionieren

Spätestens vor dem kommenden Parteitag wäre es nun für den höchsten Repräsentanten unserer Republik an der Zeit, allerhöchste Zeit, sich zu den Umtrieben dieser „friedlichen Gegendemonstranten“ zu äußern. Die Rolle des Bundespräsidenten im politischen System des Staates liegt ja meist jenseits der Tagespolitik. Gleichwohl beinhaltet das Amt des Bundespräsidenten das Recht und die Pflicht zum politischen Handeln und ist nicht auf rein repräsentative Aufgaben beschränkt (Urteil des BVerfG, 2 BvE 4/13 vom 10. Juni 2014). Steinmeier sollte also dieses Mal seiner Aufgabe nachkommen und die zu erwartenden kriminellen Handlungen bereits im Vorfeld auf das Schärfste verurteilen, damit, um mit Schröder zu sprechen, die Täter nicht nur kriminalisiert, sondern auch gesellschaftlich isoliert würden. Immerhin ist der Bundespräsident, seiner Stellenbeschreibung entsprechend, „eine integrierende, die Einheit des Staates und des Volkes repräsentierende Autorität, als Staatsoberhaupt verkörpert er den Staat, er repräsentiert ihn und er soll die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen zusammenführen“. Rund sechs Millionen Wähler, die der AfD am 24. September 2017 das Mandat zu ihrer Vertretung erteilt haben, sind eine wesentliche gesellschaftliche Gruppe. Es wird spannend sein zu beobachten, inwieweit Steinmeier seiner Aufgabe gerecht zu werden vermag.

Krawallpläne liegen schon in der Schublade

Dass die Forderung nach einem klarstellenden Wort von Steinmeier nicht unberechtigt ist, zeigen die Aufrufe der einschlägigen Kreise mit Anleitungen zum Basteln von Brandsätzen, Anzünden von Autos und Einschlagen von Fensterscheiben.

Unabhängig vom Verhalten des Bundespräsidenten und darüber hinaus aber noch ein Appell an alle Anständigen:

Auf nach Augsburg – Präsenz zeigen gegen die linken Staatszersetzer!

Alle Demokraten sollten die Polizeibeamten, die den Parteitag vor diesen „friedlichen Gegendemonstranten“ zu schützen haben, nicht alleine lassen und mit ihrer bloßen Anwesenheit unterstützen. Und sie sollten mit der AfD die Partei unterstützen, die in den vergangenen neun Monaten als einzige echte Oppositionspartei mehr für die Demokratie getan hat, als alle anderen Parteien zusammen in der gesamten abgelaufenen Legislaturperiode.

Also liebe Freunde, lasst uns nach Augsburg kommen, lasst uns Gesicht zeigen, lasst uns als Anständige aufstehen und den selbst ernannten Antifaschisten zeigen, dass wir uns von denen nicht die Demokratie zerstören lassen!


Übrigens: die beiden Täter, die vor 18 Jahren den Brand in der Düsseldorfer Synagoge gelegt hatten und den angesprochenen Aufruf Gerhard Schröders auslösten, wurden rund zwei Monate später überführt: der eine stammte aus Jordanien, der andere aus Marokko. (hsg)




Landshut: Asylbewerber will Polizisten erschießen

Von EUGEN PRINZ | Die Zugewanderten haben Deutschland nun endgültig in ein Tollhaus verwandelt. Es wird beleidigt, angespuckt, zugeschlagen, gemessert, vergewaltigt und gemordet. Und das in einem Ausmaß, dass sogar die Mainstream Medien nicht mehr umhin können, ausführlich darüber zu berichten. Es setzt sich nun auch bei den etablierten Parteien die Erkenntnis durch, dass es so nicht mehr weitergehen kann.

Enttäuschte Erwartungshaltung führt zu Kriminalität und Gewalt

Doch das wird es, und was wir da bisher erleben, war noch gar nichts. Es kommen weiterhin viel mehr ins Land, als abgeschoben werden können. Sie gewöhnen sich ein, sehen wie es in Deutschland läuft und kommen dann zu der Erkenntnis, dass es entgegen ihren Erwartungen wohl nichts wird mit Haus, BMW, Yacht und deutscher Ehefrau. Dann kommt der Frust und los geht´s. Die Schuldigen (wir) müssen bluten.

Polizeibeamte bei Festnahme eines Asylbewerbers in Lebensgefahr

Dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis wir den ersten toten Polizeibeamten beklagen müssen, zeigte sich gestern am frühen Nachmittag in Landshut. Im dortigen Landratsamt sollte ein 30-jähriger Asylbewerber aus Nigeria zur Abschiebung festgenommen werden. Dabei attackierte er unvermittelt die drei eingesetzten Polizisten, riß einem der Beamten die Dienstpistole aus dem Holster, zielte und drückte ab.

Glücklicherweise war Merkels Gast nicht in der Lage, die Waffe richtig zu bedienen, so daß sich kein Schuß löste. Auch der zweite Versuch schlug fehl. Nun konnte ihm einer Ordnungshüter die Dienstpistole wieder entreißen. Als nächstes ging der Asylbewerber mit einem spitzen Gegenstand auf die Beamten los und verletzte einen von ihnen.  Erst eine Ladung Pfefferspray brachte den aufsässigen Schwarzafrikaner zur Räson. Nachdem er über Schmerzen aufgrund der Festnahme klagte, wurde er ins Krankenhaus gebracht. Die durchgeführten ärztlichen Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf Verletzungen. Die drei Beamten sind jedoch dienstunfähig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Landshut ermittelt die Kriminalpolizeiinspektion Landshut wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Heute entscheidet ein Ermittlungsrichter über die Haftfrage. Bis dahin bleibt der Nigerianer in Polizeigewahrsam.

Und wieder der Drogenumschlagplatz Mühleninsel

Der Kinderspielplatz auf der Mühleninsel in Landshut entwickelt sich immer mehr zum Drogenumschlagplatz der Flüchtlinge.

Einen schwerverletzten Polizisten gab es einige Stunden später, als auf der Mühleninsel in Landshut eine Zivilstreife einen 31-jährigen Syrer in flagranti dabei erwischte, wie er Haschischplatten aus einem Versteck holte. Bei der Festnahme prügelte der Asylbewerber einen der Beamten krankenhausreif. Die Polizei stellte eine Haschischplatte und einen dreistelligen Geldbetrag bei dem Syrer sicher. Es war ihm vorher noch gelungen, eine der Haschischplatten in der Isar zu „entsorgen“.

Seehofers Pläne greifen zu kurz

Es gibt keinen Zweifel: So kann es nicht mehr weitergehen! Ein Stopp bei der Aufnahme von Flüchtlingen ist jetzt unerläßlich. Es dürfen keine weiteren mehr ins Land gelassen werden, bis der Saustall, den wir jetzt haben, aufgeräumt ist. An einer lückenlose Grenzkontrolle und der Zurückweisung sämtlicher Asylbewerber, die aus einem sicheren Drittland einreisen wollen, führt dabei kein Weg vorbei.

Seehofers Vorschläge, so er sie gegen die Kanzlerin der EU durchsetzen kann, greifen zu kurz, da sie keine lückenlose Grenzkontrolle vorsehen und drei Viertel aller Asylbewerber aus sicheren Drittstaaten weiterhin hereingelassen werden. Man kann nur hoffen, dass die Wähler nicht so dumm sind, auf dieses Täuschungsmanöver, denn um nichts anderes handelt es sich dabei, hereinzufallen.