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Claudia Roth: Lieber Regenbogen als Schwarz-Rot-Gold

Claudia „Nie wieder Deutschland“-Roth erklärt uns einmal mehr, wie wir uns, im Sinne der ewiglichen Schuld und des Hasses auf alles Deutsche, richtig zu verhalten haben. Im Interview mit dem Tagesspiegel mahnt die grüne Multikultifanatikerin an, Deutsche sollten auch während der WM ihre Verbundenheit mit Deutschland nicht zu offensiv zeigen. Den Deutschen stünde es gut zu Gesicht, wenn sie Zurückhaltung walten ließen, so Roth.

Die schwarz-rot-goldene Flagge kommt Roth jedenfalls nicht ins Haus. Sie hat stattdessen eine Regenbogenflagge, und freut sich darüber, dass „Die Mannschaft“ ein „Spiegelbild unserer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft“ sei und wünscht sich noch mehr „Regenbogen mit Namen wie Khedira und Boateng“.

Da sie die deutsche Fahne offenbar, ebenso wie Merkel, die selbige ja schon mal ganz offen von sich warf, anwidert empört es sie naturgemäß umso mehr, dass die AfD sich jederzeit zu Schwarz-Rot-Gold bekennt. Die AfD würde die deutsche Fahne instrumentalisieren und benutze sie, um Ausgrenzung gegenüber Menschen zu signalisieren, lebt Roth ihre Paranoia aus.

Auf die Frage, ob sie glaube, dass ein Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der WM die Stimmung im Land verbessern könne, antwortete sie:

Wenn Özil das Spiel gut eröffnet, Khedira das entscheidende Tor schießt, Boateng am Ende des Turniers zum besten Spieler gewählt wird und Neuer und Müller im Gegensatz zur CSU zeigen, dass aus Bayern auch was richtig Gutes kommen kann, dann hilft das bestimmt. Und ich wedle frenetisch mit der Regenbogenflagge, versprochen!

Eigentlich könnte man Claudia Roth und ihren frenetischen Deutschlandhass ja getrost ignorieren, würde dieser Beweis dafür, dass Leben ohne Hirn möglich ist nicht das Amt der deutschen Bundestagsvizepräsidentin bekleiden.

Und Mesut Özil hat zwar heute bei der 0:1-Schmach gegen Mexiko wieder null Leistung gebracht, singt die Nationalhymne nicht mit, würde aber vermutlich sofort das Trikot mit ihr tauschen. (lsg)




Wuppertal: Jobcenter-Chef bei linksextremer Randale festgenommen

Was sich so alles in den Leitungsebenen von Behörden des linksversifften Bundeslandes Nordrhein-Westfalen herumtreibt, ist hinlänglich bekannt. Aber dass der Leiter eines städtischen Jobcenters bei linksextremen Ausschreitungen gegen eine „Nazidemo“ gleich von mehreren Polizisten niedergerungen und am Boden fixiert werden muss, ist selbst hierzulande ein Novum.

So aber geschehen am Samstagnachmittag in Wuppertal, wo der Leiter des örtlichen Jobcenters Thomas Lenz sich im linken Block einer Demo gegen die Splitterpartei „Die Rechte“ einer polizeilichen Festnahme mit heftiger Gegenwehr widersetzte und letztendlich gleich von mehreren Polizisten überwältigt werden musste.

Das ganze wurde dann auch noch in einem Video festgehalten, was prompt den Wuppertaler SPD-Landtagsabgeordneten und Polizeibeamten Andreas Bialas auf den Plan rief.

Allerdings nicht um das skandalöse und würdelose Verhalten eines Amtsleiters inmitten linksradikaler Krawallmacher scharf zu kritisieren sondern um im Gegenteil das Vorgehen seiner ehemaligen Kollegen zu verurteilen:

„Hier wird gerade der Chef des Jobcenter Wuppertal am Rande einer Demo gegen Nazis festgenommen. Ist das die neue Robustheit? Alles rund um die Demo wird Thema im Innenausschuss des Landtages NRW.“

Es bleibt zu hoffen, dass die AfD-Fraktion im Landtag die passende Antwort auf diese dreiste Kumpanei unter linken Gesinnungsgenossen geben wird.

Die patriotische Opposition im Wuppertaler Stadtrat, die Ratsfraktion PRO/REP, hat jedenfalls schon umgehend die Beantragung disziplinarrechtlicher Schritte gegen den rabiaten Amtsleiter angekündigt.




Nicolaus Fest über den Hirntod deutscher Medien

[..] Wie toxisch die Ära Merkel und ihrer Claqueure war und ist, zeigt sich auch daran: Dass weder Altparteien, Gewerkschaften noch Kirchen in der Lage sind und waren, irgendeine gesellschaftspolitische Debatte anzustoßen; und schon gar nicht die Medien. SPIEGEL, STERN, ZEIT, WELT, Süddeutsche, vom Fernsehen ganz zu schweigen – alle sind mit Blick auf den innergesellschaftlichen Diskurs vollkommen abgemeldet. Während die Deutschen seit Monaten über die Folgen der Merkelschen Grenzöffnung debattierten, verbissen sich die Medien in Trump, Putin, Nordkorea oder, immer hochaktuell, in Kapitalismuskritik. Und wenn es doch mal über die Zustände in Deutschland ging, dann in Form des betreuten Denkens, exemplarisch exekutiert von SPIEGEL, Süddeutsche und ZEIT: Gewiß, Bandenvergewaltigung, ‘Ehrenmorde’ und Messerattacken seien unerfreulich, aber doch nur Einzelfälle, Blitzradikalisierungen, posttraumatische Störung, Beziehungstaten. So adaptierten die Printmedien den Sedierungsjournalismus Anne Wills und Maybrit Illners: Diskurstheater im ängstlich zementierten Meinungskorridor des illiberalen Mainstreams. Entweder offene Lüge oder schlicht Laber, Rhabarber.

Auf der Strecke blieb dabei das legendäre Agenda-Setting von BILD, und auch das der FAZ Frank Schirrmachers – beide erstickt in der Hirntodzone politischer Korrektheit. Bezeichnenderweise entstand die letzte große Debatte vor dem Aufkommen der AfD gegen die Medien: Thilo Sarrazins Buch “Deutschland schafft sich ab” wurde von den Bürgern heftig diskutiert, von Regierung, Fernsehen und Zeitungen totgeschwiegen oder skandalisiert. (Den ganzen Beitrag gibt’s auf nicolaus-fest.de)




Stimme und Stimmung einer Verwirrten

Wie sehr Ideologie das Hirn und die Sicht auf die Welt vernebeln kann, hat am 16.06. eindrucksvoll Natascha Kohnen unter Beweis gestellt. Kohnen ist bayerische SPD-Vorsitzende und Stellvertreterin im Bundesvorstand. Sie gab dem Sender NDR-Info ein Interview, in dem es um Seehofers Auseinandersetzung mit Merkel und um das vereinte Europa ging. Eine eindrucksvolle Vorstellung von Verwirrtheit und Sendungsbewusstsein deutscher Sozialdemokraten im Allgemeinen und ihrer Vorsitzenden im Besonderen.

Zu Beginn (ab 0:37) wird Kohnen um eine allgemeine Einschätzung gebeten. Kohnen spitzt diese auf die These zu, Seehofer würde mit seiner Drohung gegenüber Merkel das vereinte Europa gefährden:

NDR-Info: Die Chefin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Jutta Cordt, muss ihren Posten räumen. Das Bundesinnenministerium informierte darüber gestern Abend völlig überraschend. Ein notwendiger Schritt oder wie schätzen Sie das ein?

Natascha Kohnen: Das ist tatsächlich ne Frage, die noch ungemein schwer einzuschätzen ist. Also es kann sich natürlich einerseits ein wenig der Eindruck aufdrängen, dass es jetzt einfach ein Aktionismus ist, irgendjemand musste jetzt herhalten, damit sich was tut. Es fehlt einfach schlichtweg noch die Erklärung, warum dieser Schritt angeblich gemacht werden musste. Also, da muss man jetzt abwarten, was der Bundesinnenminister heute [16.06., Anm. PI-NEWS] für Erklärungen liefert.

NDR-Info: Schauen wir auf den unionsinternen Streit. Der zeigt ja, wer Parteifreunde hat, der braucht keine Feinde mehr. Ist das alles Wahlkampfgetöse oder was steckt dahinter?

Natascha Kohnen: Ja, in meinen Augen hat das damit zu tun, dass die CSU eine zutiefst verunsicherte Partei ist, weil sie glaubt, sie müsse unbedingt nach Rechtsaußen rücken, um der rechtspopulistischen Partei, die jetzt ja wirklich auch hier in Bayern in den Umfragen zugenommen hat …

NDR-Info: … die AfD …

Natascha Kohnen: … um denen irgendwie … ja … um denen irgendwie noch Stimmen abzunehmen. Und mir scheint es so, dass es schlichtweg um einen Machtkampf geht. Die CSU hat wohl Merkel als ihr Hauptproblem ausgemacht und will sie, das drängt sich zumindest auf, loswerden.

Was sie dabei, und das nenne ich restlos verantwortungslos, was sie denn riskieren bei dem Ganzen und aufs Spiel setzen, ist das geeinte Europa.

Die Moderatorin hält dem entgegen, dass die Einigkeit eher mit Bezug auf die CSU- (AfD-) Linie bereits besteht. Hier kontert nun Kohnen sinngemäß, dass Europa am deutschen Wesen zu genesen habe. Auf die Frage, wie Einigkeit herzustellen sei, betont sie, dass Deutschland (!) als „Stimme der Vernunft“ „ne starke Rolle“ übernehmen müsse, sprich den anderen Vorschriften machen, so wie gehabt. Anschließend redet sie sich in Rage, dass die Demokratie auf dem Spiel stehe, die „wir“  uns „superhart erarbeitet“ hätten. Man würde sich der Unmenschlichkeit hingeben und vergesse, dass die Menschen, „die Perspektivlosigkeit haben“ und fliehen, dies wegen unseres Wohlstands tun, der auf ihre Kosten erarbeitet worden sei.

NDR-Info: Frau Kohnen, auf der anderen Seite ist es ja so: Eine europäische Lösung, wie sie die Kanzlerin anstrebt, scheint ja nicht so ganz realistisch zu sein. Zumindest wenn man hört, Töne aus Österreich, Dänemark, Italien, Polen, die Balkanstaaten sowieso, die sind ja sozusagen schon auf CSU-Kurs. Was ist denn da noch zu erwarten von der EU?

Natascha Kohnen: Na ja, was ist zu erwarten von – Deutschland? Von Deutschland ist zu erwarten, dass wir eine Stimme der Vernunft werden, in einem Europa. Und Deutschland muss ne starke Rolle übernehmen. Und da darf man sich eben nicht dem Populismus ergeben und sagen: ‚Nun, super. Jetzt machen wir mal alle schön, dass wir Menschen gegeneinander ausspielen, dass wir absolut nach rechts rutschen.

Wir haben uns die Demokratie wirklich superhart erarbeitet und das muss man jeden Tag von neuem tun. Ja, und Europa ist nicht einfach in seiner Größe, mit seiner Unterschiedlichkeit. Aber es kann doch nicht sein, dass wir uns wirklich der Unmenschlichkeit hingeben und dass wir nicht mal mehr darüber nachdenken, wie auch Europa so wohlhabend geworden ist und damit bin ich dabei, dass wir auch darüber reden müssen, auf welchem Wohlstand baut denn Europa auf?

Europa baut auf den Rohstoffen der Länder auf, wo die Menschen im Moment auch fliehen, weil sie Perspektivlosigkeit haben.

Auf die Tatsache angesprochen, dass zwei Drittel der Wähler hinter Seehofers Vorschlag stünden, antwortet sie, die Wähler seien „sicher sehr klug“, aber wahre Klugheit bestünde darin, die „Demokratie nicht dem Rechtspopulismus hinzugeben.“ Deutschland habe selbst Flucht erfahren und geschaffen und die Abweisung von Flüchtlingen würde zu neuen Grenzen in Europa führen und zur Abschaffung der gemeinsamen Währung:

NDR-Info: Das ist klar, aber auf der anderen Seite muss man auch sehen, die CSU sieht ja mit ihrem Vorschlag, bereits in anderen EU-Staaten registrierte Flüchtlinge an der deutschen Grenze abzuweisen, die Bevölkerung hinter sich. Ist das nicht ein schlagendes Argument?

Natascha Kohnen: Ich sag Ihnen ganz ehrlich: die Bevölkerung ist sicher sehr klug. Und jeder von uns weiß aus unserer Geschichte heraus, warum wir ein Asylrecht haben, warum wir eine Genfer Flüchtlingskonvention haben. Unser Land in seiner Geschichte hat auch viel Flucht erlebt, viel Krieg erlebt, und auch viel verursacht… Und ich glaube, wir sind klug dabei beraten, erstens die Demokratie zu schützen und nicht dem Rechtspopulismus hinzugeben, sondern uns dagegen zu stemmen. Und wir sind klug darin beraten, nicht zu Nationalstaaterei zurückzukehren. Also ich in meiner Kindheit, Sie ja wahrscheinlich auch, wir ham noch erlebt, was Grenze bedeutet, wir ham noch erlebt, was verschiedene Währungen bedeuten, und wir wissen diese Freiheit, die ein geeintes Europa hat, zu schätzen. Und deswegen lohnt sich dafür zu kämpfen und das werden wir als Sozialdemokratie ganz klar tun.

Zum Schluss plädiert Kohnen dann noch dafür, sich mit den täglichen Problemen der Menschen auseinanderzusetzen, zum Beispiel mit dem Problem, dass sich immer mehr Menschen, sogar auf dem Lande, keine Wohnung mehr leisten können. Wieso das so ist, wo die Verknappung von Wohnraum bei einer sinkenden Zahl der Urbevölkerung herrührt, wird sie vermutlich ebenfalls mit Kolonialismus, Nazivergangenheit oder Rechtspopulismus erklären. Hexen und Juden stehen ja als Sündenböcke nicht mehr zur Verfügung.




Morgen, der Tag an dem Deutschland stillsteht!

Von PETER BARTELS | Es ist soweit, der längste Tag ist da. So oder so. “Ich kann mit dieser Frau nicht mehr arbeiten!” Seehofer will nicht mehr den Drehhofer machen Der Mann ohne Eier, hat offenbar wenigstens seinen Verstand wiedergefunden. D-Day. Monday, Monday…

Wenn es nicht Robin Alexander in der WamS geschrieben hätte, müßte man es unter wishfull thinking abhaken – der Wunsch ist der Vater des Gedanken. Aber dieser Robin Alexander hat “Die Getriebenen” geschrieben, Bestseller bis heute. Und darin hat er enthüllt, was in Deutschlands dunkelster Stunde seit dem Krieg wirklich geschah, was bis zur Stunde wieder und wieder bestätigt wurde: “Mir doch egal … Nun sind sie halt da …”

In allen Einzelheiten hatte der letzte wahre Reporter, des einst großen Zeitungshauses SPRINGER, enthüllt, wie verlogen im Herbst 2015 Deutschland auf dem Altar von Merkels Eitelkeiten geopfert wurde … Wie feige ihr Minister de Misere den Schwanz einzog und sich achselzuckend, aber folgsam unterwarf – wie die Dynastie seiner preußischen Beamten-Sippe schon seit ewig. Obwohl Tausende Grenzschützer nur auf seinen Einsatzbefehl warteten … Und so wurde aus Integration eiskalte Invasion. So zieht sich vom Silvester-Pogrom am Kölner Dom bis zur Berliner Gedächtniskirche eine Blutspur durch Deutschland, ein Dschihad der geilen Derwische.

Seitdem wird aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ein Babylon der Vernichter und Verrenker: “Goldstücke” und “Menschengeschenke” pflastern ihren Weg. Durchgeknallte, vergilbte Blondinen, die an Bahnhöfen Mörder mit Plüschtieren und weitem Schritt begrüßten. Rote Untote und GRÜNE Gendergeister, korpulente Kreuzverleugner und Migranten-Gewinnler- alle lullten eine längst lahme Ente ein: Führerin, wir folgen dir! Und wer nicht parierte, dem schickten verkniffene, rote Finsterlinge die Antifa-SA auf den Hals; eine Blondine zahlte die Demo-Diäten. Ein maasloses Männlein hetzte seine rote Stasi-Sirene auf alles, was sich bei Facebook bewegt. Und immer rieselten leisen die Millionen …

Geistige TV-Tiefflieger sollten angeblich sogar der Mutter einer von einem “Goldstück” aus Afghanistan vergewaltigten und verbuddelten 14jährigen, “Angst” machen… Rest-Deutschland mußte doch totzukriegen sein!!

Wer zählt die anderen toten Mädchen und Greisinnen? Wer die rüde weggedrängelten biodeutschen Bettel-Rentner an den Hunger-Tafeln? Und wer die schwarzen, roten, grünen Schwadronierer und Schwätzer von “Grenzenloser “Tugend”, von “alternativloser” Umvolkung? Wer die schamlosen Lügen der Büfett-Stürmer, der rülpsenden Pizza-Hulks, der knarzenden Schwarzen Nullen, der Kauderwelscher, der Schweine-Deutschland-Abkassierer?

Orwell über Nacht, “Pater Brown”-Chestertons “Gesunder Menschenverstand”war um den Schlaf gebracht. SÜDDEUTSCHE Inquisitoren, calvinistische ALLGEMEIN-Deutsche, Leberechthühnchens von WELT, Embedded Eunuchen der Wahrheit BILDeten gemeinsam die größte Gehirnwäsche aller Zeiten: Deutschland braucht Migranten für Eure Rente, für den Ablass der ewigen KZ-Erbsünde…

Bis ein paar graue Männer endlich, wie einst Lucius Cincennatus den Pflug, ihren Job liegen ließen, zum Schwert der Demokratie griffen. Seitdem leuchtet der Himmel am Horizont wieder blau. Und weil den Blauen Dragonern inzwischen über sechs Millionen Frauen und Männer folgen, kriechen die ersten der Herrschenden langsam zu Kreuze. Sie hängen es sogar wieder auf, obwohl die Fress-Pfaffen es Allah zuliebe wieder wegleugnen wollen. Und ausgerechnet Merkels Teppichvorleger rollt und rappelt sich wieder auf: “Ich kann mit der Frau nicht mehr arbeiten!”

Er hat es sogar zweimal gesagt, schreibt Robin Alexander, der letzte Lancelot der deutschen Journaille. Nun gut, Petrus hat Jesus sogar dreimal verleugnet. Warum sollte Drehhofer nicht auch eine dritte Volte humpeln?? Weil es höchstwahrscheinlich seine allerletzte wäre. Weil dann die Blauen Dragoner um Gauland, Weidel, Curio und Bystron endgültig in Bayern einreiten würden. Und die Bayern der CSU endgültig die Lederhosen ausziehen würden …

Darum wird Drehhofer sich also Montag den Marschbefehl seiner Rest-CSU aus Bayern geben lassen. Und das wäre dann das Ende der Ente in Berlin, der Anfang von Deutschland. Es sei denn … SIE macht in ihrem Bunker wahr, was ER in seinem Bunker nicht mal mehr mit General Wenck schaffte: Sie könnte die CSU mit einer Allparteien-Regierung von CDU, SPD und GRÜNEN “entsetzen”. Die SPD, weil sie bei einer Neuwahl bei neun Prozent landen würde. Die anderen, weil sie Schweine-Deutschland endlich begraben wollen. Das aber wäre endgültig: Montags-Demo in ganz Deutschland. Und wie das endet, weil Merkel genau …

So sieht’s aus, Michel!!

Und so wundert es nicht, dass heute in Merkels Zentralkomitee “Tünnes un Schäl” auf Phoenix zum Letzten Gefecht keiften. Tünnes Jakob: “Seehofer ist ein skrupelloser, gewissenloser, Scheuklappen-Politiker.” … ”Die schicken Leute zurück, ohne zu fragen, wo sie herkommen “ (sic, sic, sic) … “Merkel ist Geisel der CSU-Politik”, log der Millionär und Augstein-Adoptiv-Sohn wie ein C-Movie-Charge. Und Schäl, der BILD-Blinde begöscherte verlogen: Der schreckliche “Einzelfall” mit der 14-Jährigen zeigt aber doch, dass sich was ändern muß …

Ja, Friede Springer, auch im Haus Ihres Mannes, des (deutschen) Verlegers Axel Springer: Schmeißen Sie diesen neuen Totengräber Ihres Hauses, endlich raus. Er schwafelt immer noch von “Einzelfall”; der Faulpelz liest nicht mal die Zeitung, die ihn bezahlt.

Und “Tünnes”, der gerade greinte: “Söder will eine andere Republik”?? Der wahre Augstein (Rudi!) würde ihn auf der Stelle fristlos feuern. Wie einst den Erich Böhme, der nicht “wiedervereinigt” werden wollte, dann aber Honeckers “Dagmar Berghoff” heiratete…

Vielleicht entscheidet sich Drehhofer ja Montag tatsächlich für Deutschland…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Video: Demos in Dresden und anderen Städten

UPDATE: Vom Tag der Patrioten in Mödlareuth mit Björn Höcke konnte leider wegen fehlender Infrastruktur (kaum Handy- oder Funkempfang) kein Livestream gesendet werden. | Heute am 17. Juni ist Tag der Patrioten! Der Widerstand gegen das Merkel-Unrechtsregime in all seinen landes- und bürgerfeindlichen Facetten soll in ganz Deutschland auf der Straße sichtbar werden. Los geht’s um 12 Uhr in Mödlareuth in Bayern, wo Björn Höcke, Chef der AfD-Thüringen „Kandel ist überall“ unterstützen wird. Ab 14 Uhr gibt es dann den Livestream vom Hauptbahnhof in Dresden, wo Pegida den Tag der Patrioten begehen wird. Weitere Demonstrationen sind angekündigt in: Berlin, Bottrop, Chemnitz, Cottbus, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und anderen Städten. Eine komplette Liste mit Orten und Uhrzeiten gibt es hier. Jeder, der die Möglichkeit hat, an einer der Veranstaltungen teilzunehmen, sollte das auch unbedingt machen – für Deutschland und die Zukunft.

Berlin:

Tag der Patrioten live aus Berlin #tagderpatrioten

Posted by Merkel muss weg Mittwoch on Sunday, June 17, 2018

Pegida Nürnberg:

Teil 2

17.JUNI

Posted by G.H.Tegetmeyer on Sunday, June 17, 2018

Teil 1

PEGIDA Nürnberg 17.06.2018

Posted by Enriko Kowsky on Sunday, June 17, 2018

Bottrop:

Muetter gegen Gewalt Stiller Buergerprotest in Bottrop, am 17.06.2018

Posted by Maximilian Semmel on Sunday, June 17, 2018

Bayern mit Beatrix von Storch:

Wahlkampf-Auftakt in #Niederbayern mit Beatrix v. Storch

Posted by AfD Bayern on Sunday, June 17, 2018

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Der 17. Juni, Tag der Hoffnung

Von M. SATTLER | Der 17. Juni ist ein Tag des Zorns: er ist der Tag einer gerechten Erhebung gegen einen Staat, der seine Bürger nach Strich und Faden belogen und betrogen hat, einen Staat, der nur noch Ideologien ins Volk hinausposaunte und verlernt hatte, zuzuhören. Aus heutiger Sicht ist der 17. Juni aber auch ein Tag der Hoffnung.

Der 17. Juni 1953 brach der DDR das politische Rückgrat. Er war ein unüberhörbarer Aufschrei gegen das Unrecht, das den Deutschen im verlogenen Ideologiesystem der Partei „Die Linke“ (damals: SED) angetan wurde. Der 17. Juni war ein schriller, lauter Gegenton zu den Schönrednern der staatlichen Propaganda, er riss all den aufgeblähten Parteifunktionären, die angeblich nur das Beste für das Volk wollten, die scheinheilige Maske vom Gesicht. Fünf Tage, so lange der Aufstand anhielt, blickte die Welt in das wirkliche Antlitz dieses verkommenen Staates: die hässliche Fratze eines nur dem Machterhalt und dem Eigennutz einer überschaubaren Politclique dienenden Lügensystems.

36 Jahre und über 1600 sinnlose Tote an der innerdeutschen Grenze später sollte es nach dem 17. Juni 1953 noch dauern, bis das Kartenhaus der Lügenrepublik DDR endgültig in sich zusammenfiel. Eine erstaunlich lange Zeit für einen Staat, der seit dem 17. Juni seine geistige Überzeugungskraft so offensichtlich verloren hatte, einen Staat, der seine Macht seitdem nur noch auf Gewalt, Propaganda und Unterdrückung abweichender Meinungen stützen konnte. All dieser Aufwand jedoch, die Gewalt, die Propaganda, die Unterdrückung, hat diesem Staat letztlich nichts genützt. Selbst wenn der 17. Juni damals nicht die Kraft entfalten konnte, das verlogene System im ersten Ansturm niederzureißen, so hat er doch das Fundament dieses Systems bis in die Grundfesten erschüttert. Und wenn das Fundament nicht mehr trägt, fällt alles in Stücke.

Auch das Fundament unseres heutigen Ideologiestaats, der Bunten Republik, scheint in den letzten Jahren brüchiger geworden zu sein, obwohl äußerlich alles so wirkt, als seien die alten Betonköpf*innen mit ihrer Buntisierungsideologie nach wie vor fest im Sattel. Immer noch wächst in Deutschland nichts schneller als der Islam, holt das Regime jeden Tag 1000 Mann aus Sonst woher über die Grenze, lassen wir uns von Politikern als „Einheimische“ betiteln, lesen wir tagaus, tagein von verbrecherischen „Einzelfällen“, hinter denen sich laut Propaganda selbstverständlich keinerlei kulturelle oder politische Denkmuster verbergen. Und immer noch halten wir in der Öffentlichkeit lieber den Mund, als ihn sich uns zu verbrennen. Alles scheint wie immer in unserem großartigen Staat.

Und doch wirkt der Staat in letzter Zeit nervös. Es ist eine gewisse Unruhe zu spüren unter den Typen da oben, wie sie in dieser Deutlichkeit vor ein paar Jahren noch nicht zu spüren war: Eine Vorahnung vielleicht, dass die eigene Propaganda, wie 1953 die Propaganda der DDR, an Überzeugungskraft verloren hat, dass die Menschen die immer gleichen hinausposaunten Sprüche nicht mehr ohne weiteres abkaufen und das Fundament der eigenen Macht, das doch immer so stabil aussah, mit einem Mal feine Risse zeigt. Die Vorahnung, dass man eines Tages vielleicht auch ihnen, den Verantwortlichen für die heutigen Zustände, obwohl sie doch immer nur das Beste für das Volk wollten, die verlogene Maske vom Gesicht reißen könnte.

Der 17. Juni ist ein Tag des Zorns, aber er ist auch ein Tag der Hoffnung. 36 Jahre hat es gedauert, bis der Spuk zu Ende war, doch er kam zum Ende. 36 lange Jahre, in der so mancher die Hoffnung auf dieses Ende sicher schon verloren hatte – insbesondere nachdem der Aufstand von 1953 im ersten Anlauf gescheitert war. Aber letztlich siegt in der Geschichte der Menschheit stets die Wahrheit über die Lüge, die Freiheit über die Unfreiheit, und es siegt auch stets das Recht, wie es die Menschen tatsächlich als Recht empfinden, über jedes noch so ausgeklügelte staatliche Pseudorecht. Millionen vagabundierender Gestalten aus Afrika und Nahost im Eiltempo in Deutschland anzusiedeln, ganze Landstriche Deutschlands ethnisch umzukonstruieren – das kann gegenüber den Deutschen nicht Recht sein.

Der Lügenstaat der DDR ist untergegangen, der Lügenstaat der Bunten Republik mit seinen angeblichen „Flüchtlingen“, seiner „Herrschaft des Unrechts“, seiner Willkür, seiner Korruption, seiner Propaganda und den ganzen kaputten Typen an seiner Staatsspitze wird genauso wie die DDR auf dem Schrotthaufen der deutschen Geschichte enden. Daran besteht nicht der geringste Zweifel. Und es wird keine 36 Jahre mehr dauern. 24 Städte beteiligen sich heute am Tag der Patrioten, um diesen Vorgang zu beschleunigen.




Seehofers geplante Zurückweisungen: Die Fakten

Von EUGEN PRINZ | Update 17.06.2018, 16.20 Uhr: Die Bild Zeitung berichtet, dass der CSU-Parteivorstand Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf seiner Sitzung am Montag eine letzte Frist von zwei Wochen einräumen wird, um eine „europäische Lösung“ für die Zurückweisung von Migranten zu finden, die bereits in anderen EU-Ländern registriert sind. Das erfuhr BILD aus Kreisen der CSU-Spitze.

Jawoll! So kennen wir Drehhofer! Und wieder ist er umgefallen. In 14 Tagen wird ihnen dann wieder etwas anderes einfalllen…

Hier der Bericht zum Thema:
Bei dem Streit zwischen Merkel und Seehofer, der nunmehr die Fraktionsgemeinschaft zwischen CDU und CSU und damit die GroKo zu sprengen droht, geht es um die von Seehofer geplante Zurückweisung von Flüchtlingen, die in einem anderen europäischen Staat bereits registriert sind oder deren Asylantrag in Deutschland schon einmal rechtskräftig abgelehnt wurde. Diese Personen sind im europäischen Fingerabdruck-Identifizierungssystem (Eurodac) erfasst und könnten daher bei der Einreise nach Deutschland herausgefiltert werden.

Nur 20% der „Flüchtlinge“ wären von der Zurückweisung betroffen

Nach den bisherigen Erfahrungen dürfte dann jeder fünfte „Schutzsuchende“ nicht mehr nach Deutschland einreisen. Voraussetzung für die geplante Maßnahme wäre jedoch eine lückenlose und flächendeckende Grenzkontrolle, vor allem in Bayern. Dieses Bundesland ist mit seinen Grenzübergängen zu Österreich und der Schweiz das Haupteinfallstor dieser Zielgruppe. Seitens der Gutmenschen und Volksaustauscher kommt in solchen Fällen sofort der Einwand, dass es unmöglich sein, die deutsche Außengrenze hermetisch abzuriegeln.

Beweis für die Machbarkeit lückenloser Grenzkontrollen bereits erbracht

Diese Behauptung ist falsch! Den Beweis dafür hat die letzte Bundesregierung während des G20 Gipfels in Hamburg erbracht. Vom 12. Juni bis 11. Juli 2017 machte die Bundespolizei die Grenze dicht, um unsere allseits geschätzten Politiker vor möglichen Anschlägen durch eingereiste Attentäter zu schützen. Entgegen aller sonstigen Beteuerungen, dass es nicht möglich sei, die Staatsgrenze flächendeckend zu schützen, kam damals keine Maus mehr unkontrolliert auf deutsches Staatgebiet. Das Resultat der 30-tägigen Kontrollen kann sich sehen lassen:

Feststellung von 4546 illegaler Einreisen und 6125 Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, 812 Drogendelikte und Vollzug von 782 Haftbefehlen, Beschlagnahme von 18 Trommelrevolvern und 300 Patronen, 26 Kilogramm Marihuana, Haschisch, Amphetamine und Crystal Meth, sowie eines Maschinengewehrs des Typs Kalaschnikow samt Munition und 1,1 Kilo Kokain mit einem Marktwert von etwa 70.000 Euro.

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass das Schengen-Abkommen krachend gescheitert ist, dann wurde er mit dieser 30-tägigen Grenzkontrolle erbracht.

Gegenwärtige Grenzkontollen eine Farce

Damit sind wir bei der Frage, wie die aktuellen Grenzkontrollen aussehen. In Bayern gibt es insgesamt 90 Grenzübergänge. Wie viele davon werden wohl kontrolliert? Alle? Die Hälfte? Ein Drittel? Falsch geraten, es sind insgesamt DREI! Ja, Sie haben richtig gelesen, ganze drei von 90. Und wer nun glaubt, dass an diesen drei Grenzübergängen durchgehend und jeder kontrolliert wird, der liegt auch falsch. Nicht einmal das ist der Fall. Unsere Außengrenzen sind nicht nur löchrig, sie sind ein einziges großes, jämmerliches Loch.

Zurückweisung rechtlich möglich?

Darüber streiten sich – wie so oft – die Juristen. Merkel vertritt die Auffassung, dass eine Zurückweisung ohne entsprechende Abkommen mit den betroffenen EU Ländern rechtlich nicht zulässig sei. Allerdings hat sie sich um Recht und Gesetz auch nichts geschert, als sie ab 2015 ganze Heerscharen ausweisloser Fremden ins Land ließ, was dazu geführt hat, dass wir nun auf einen nationalen Notstand zusteuern.

Die möglichen Szenarien kurz durchgespielt

Szenario 1: Drehhofer gibt Merkel nach der aller-allerletzten Chance nochmal eine aller-aller-allerletzte, in dem er die Frist bis zum nächsten EU – Gipfel verlängert. Wundern würde es keinen. Allerdings kann die CSU dann einpacken, denn dann hat sie den letzten Rest von Glaubwürdigkeit verspielt. Mit dieser Entscheidung würden die Christsozialen bei den kommenden Landtagswahlen in Bayern die AfD in die Nähe der 20% Marke hieven.

Szenario 2: Merkel knickt ein und gibt nach. Die CSU könnte damit einen großen Erfolg für sich verbuchen, ihr angekratztes Image aufpolieren und ihr Glaubwürdigkeitsproblem ein Stück weit abstreifen. Auch gegenüber der AfD würden die Christsozialen mit Sicherheit deutlich punkten. Interessant ist, wie die betroffenen EU Länder auf die Zurückweisungen reagieren würden, wenn Seehofer sich durchsetzt. Unter Umständen winken sie dann künftig alle Asylbewerber zu uns durch, ohne sie zu registrieren. Dann wird alles noch schlimmer, es sei denn, man entschließt sich in so einem Fall endlich ALLE zurückzuweisen. Nebenbei bemerkt, wäre so ein Vorgehen das einzige, was unser Land (zusammen mit anderen Maßnahmen) noch retten könnte.

Szenario 3: Merkel bleibt hart und entlässt Seehofer. Auch dieser Ausgang würde einen  gewaltigen Imagegewinn für die CSU mit allen positiven Folgen für die Landtagswahl im Oktober bedeuten. Die GroKo wäre in so einem Fall natürlich am Ende. Dann gibt es Neuwahlen, oder? Nicht unbedingt….

Das Gespenst am Horizont: Eine Koalition von CDU, SPD, Grünen

Das Spannende an Seehofers Plänen sind nicht die paar Hanseln, die an der Grenze zurückgewiesen werden würden, sondern die Sprengkraft dieses Erlasses für Europa und die GroKo. Wenn der CSU Vorsitzende wie angekündigt per Ministererlass die Maßnahme durchführt und Merkel ihn dann entlässt, ist diese Koalition am Ende. Neben Neuwahlen bleibt dann noch die Möglichkeit, eine neue Koalition zu bilden, der die CSU nicht angehört. Es ist seltsam, dass die Mainstream Medien bei all ihren Spekulationen noch nicht auf die Idee gekommen sind, dass auch eine Koalition zwischen der CDU, der SPD und den GRÜNEN möglich wäre. Die CSU erreichte bei der letzten Bundestagswahl 6,2% der Stimmen, die Grünen 8,9%. Rein rechnerisch wäre die vorgenannte Konstellation also durchaus möglich.

Wer weiß, vielleicht führt Merkel bereits im stillen Kämmerlein mit den Parteioberen von SPD und den Grünen erste Sondierungsgespräche für Schwarz-Rot-Grün. Die CDU würde sie dafür schon auf Linie bringen, das haben die letzten Tage wieder gezeigt. In dieser Partei ist anscheinend keiner mehr zu finden, der noch – Entschuldigung – Eier hat.




Allen PI-Lesern einen frohen 17. Juni!

Heute ist wieder unser alter Nationalfeiertag. Der 17. Juni ist ein Tag der Einheit, der Freiheit und des Widerstands gegen jede Herrschaft des Unrechts in Deutschland. Am Tag der Patrioten, der ab heute jedes Jahr an diesem geschichtsträchtigen Tag stattfinden wird, nehmen mittlerweile 24 Städte teil. In diesem Sinn wünscht das PI-NEWS-Team allen Lesern auch in diesem Jahr einen frohen 17. Juni!