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Husch, husch ins Körbchen! Merkel pfeift Drehhofer zurück

Von PETER BARTELS | “Hier ruht Horst Seehofer auf der Bank! Trotz Merkel-Qualm und Moslem-Brand … Nahm er das Steuer doch in die Hand … Er hat uns gerettet, er trägt die Kron … Er kämpfte für Deutschland, unsere Liebe sein Lohn.”

Theodor Fontane mag die Vermurksung seines Helden-Epos’ für den tapferen Steuermann John Maynard verzeihen, der sein Leben gab, um die Passiere zu retten. Mitten auf dem Eriesee hatte sein Schiff Feuer gefangen, brannte lichterloh. Und noch 20 Minuten bis Buffalo. John Maynard jagte den Kahn schließlich in “Brandung und Klippe” … “Soll Rettung kommen, so kommt sie nur so. Rettung: der Strand von Buffalo!”

Auch Deutschland brennt lichterloh. Und bis Sonntag sah es so aus, als löscht auch Horst Seehofer endlich die Flammen in “Buffalo” am grünen Strand der Spree. Schließlich lodern sie seit 2015 immer heller. Angefacht von messernden, mordenden Moslems. Mit roten und grünen Windmachern “moralisch” immer wieder hochgeblasen. Montag D-Day, Stunde Null, drohte endlich Drehhofer der Kanzlerin. Er wollte endlich wieder Seehofer werden… Um sich heute in Schiller zu flüchten: “… gebe ich dir noch 12 Tage Zeit, bist du Germania vielleicht doch Europa gefreit.”

Merkels leises Flehen, des Mainstreams lautes Raunen, hatten es wieder geschafft. Die CSU will sich doch – bitte, bitte – nicht dereinst von den Geschichtsschreibern vorhalten lassen wollen, der bösen CDU-Schwester nicht wenigstens eine allerletzte Chance gegeben zu haben … Und so macht Drehhofer wieder Männchen vor Mutti: Kusch! Husch, husch ins Körbchen. Mutti will “Mannschaft” gucken. Jogi, Özil, Gündowahn.

Und Deutschland lacht und weint. Mit der Merkel-Masche hatte einst Abraham sogar den lieben Gott fast aufs Kreuz gelegt. Damals, als es um die Vernichtung von Sodom und Gomorrah ging. Abraham nervte den HERRN schließlich von 50 auf zehn Gerechte runter. Als der 100-Jährige dann nicht mal diese paar Gutmenschen fand, ließ Gott Feuer und Schwefel vom Himmel regnen…

Je nun … Merkel jedenfalls jetzt “gleich” … “sofort”… “endlich” tun, was sie seit drei Jahren nicht geschafft hat: Die EU in der Flüchtlingsfrage auf ihren Kurs bringen: Offene Grenzen, offene Arme, offene Betten, offene Kassen. Für alle, die da müßig und geladen sind. Vater, Mutter, Mume, Kind. Aus Arabien, aus Afrika, aus Allerwelt. Umvolkung auf Biegen und Brechen. Und dabei weiß sie ganz genau: Polen macht nicht mit. Tschechien nicht, Ungarn sowieso nicht. Österreich nicht. Und jetzt auch Italien nicht mehr. Die Tiffosi haben die Schnauze voll, seit Jahren für Merkel das Heim für nicht erziehbare Faulpelze und Frauen-F … zu stellen. Sie wollen nicht mehr Ihre Kasematten und Kassen auf Merkels Gutmenschen-Altar opfern. Die ersten Mafia-Boote voll schwarzer Sozial-Schnorrer wurden schon vor der Küste gestoppt. Avanti, pelle fuori, Italia ist voll.

Natürlich wird Merkel es wieder mit Geld versuchen. Bei Erdowahn hat sie es ja auch getan. Seitdem kassiert der Sultan und schickt nur noch handverlesene Heerscharen heimlich und nächtens nach Norden auf die Wanderschaft; wer zahlt, darf fliegen. Alles “Fachleute”, die Erdowahn nicht gebrauchen kann, weil sie weder lesen noch schreiben können. Und natürlich wird Merkel die Kommunisten in Griechenland weiter mit deutschen Milliarden vor dem politischen Galgen bewahren, damit die Griechen auch künftig keine Steuern zahlen. Und auch die Italiener lauern bekanntlich auf deutsche Milliarden – bei den bombastischen Wahlversprechen, kein Wunder. Die Franzosen? Merkels Lieblings-Macrönchen will gleich das ganze Sparbuch der Teutonen. Damit die Gallier ihren Haushalt bezahlen können. Last but not least: Auch Suffkopp, der Juncker aus den Ardennen winkt mit dem EU-Klingelbeutel. Schließlich müssen die GRÜNEN und Roten Leberechthühnchen in Brüssel ja auch künftig das doppelte Gehalt bekommen.

Könnte also alles klappen, werte Herren Drehhofer, Söder, Dobrindt. Natürlich sind 12 Tage bis Buffalo-Berlin etwas knapp bemessen. Aber Abraham hat es damals ja auch fast geschafft, wer weiß … Jedenfalls Trump warnt schon mal: Der Lieblings-Trottel von Merkel und Mainstream – von ARD, ZDF, BILD bis SPIEGEL:

“Die Menschen in Deutschland wenden sich gegen ihre Führung … Die Migration erschüttert die ohnehin schon schwächelnde Koalition … Es ist in ganz Europa ein Fehler gewesen, Millionen aufzunehmen … Die Kriminalitätsrate in Deutschland ist steil nach oben gegangen … Wir wollen nicht, dass das, was in Europa passiert, auch uns passiert.”

Prompt ballerten Merkels Schreib-Soldaten bei BILD zurück: Wir haben so wenig Verbrechen in Deutschland, wie seit 25 Jahren nicht!

Und BILD so wenig Käufer, wie seit 25 Jahren nicht. Weil die Leser dem Blatt nichts mehr glauben! Wie auch? Wenn die Kriminalstatistik von BILD stimmt, hat das Blatt allein die letzten 25 Tage mehr gelogen, als vor 25 Jahren in 25 Monaten nicht.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Mödlareuth: Björn Höcke zeigt, wie Rechtsstaat geht…

Von LINDA AMON | Die Grenze in Mödlareuth lebt – auch ohne die Mauer, die jahrzehntelang durch das winzige Dorf führte: Bei der Kundgebung zum ehemaligen Tag der Deutschen Einheit am Sonntag standen die Anhänger der AfD-internen Gruppe „Der Flügel“ und der Frauenbewegung „Kandel ist überall“ auf der thüringischen Seite, die Gutmenschen-Fraktion auf der bayerischen.

Folglich mussten die Patrioten ihren Strom per Generator erzeugen, die Bunt-Moralisten bekamen ihn von offizieller Seite gestellt. AfD und „Kandel ist überall“ mussten sich an die Versammlungs-Auflagen halten, bei den zahlreichen Rechtsverstößen von DGB & Co. drückte man sämtliche Augen zu.

Der Staatsfunk ARD vermeldete – ganz in Propagandamanier – Björn Höcke habe die Teilnehmer aufgefordert, die Demo auf bayerischem Gebiet zu stören. Es sei ein Verstoß gegen die Versammlungsauflagen der AfD gewesen. Tatsächlich war alles, wie so oft, ein bisschen anders…

19 Bündnisse und Allianzen, die im Vorfeld mobilisiert hatten, um gegen die „hetzerischen Parolen“ der AfD Widerstand zu leisten, hatten nicht mal 100 Mann auf die Beine gebracht. Dieses Manko versuchten die Bunt-Bürger (SPD, Grüne, DGB, Kirchen u.a.) durch größtmöglichen Lärm zu kompensieren. Und drehten die Musikanlage bis zum Anschlag – und über die Grenze des Erlaubten hin – auf.

Immer wieder beschwerten sich die Organisatoren der Patrioten-Kundgebung. Immer wieder wurde die Beschallung kurzfristig etwas reduziert – und wieder voll aufgedreht, sobald jemand von der Gegenseite ans Mikro ging. Schließlich beendete Björn Höcke diese Rechtsstaats-Farce – ganz einfach, indem er auf Paragraph 21 des Versammlungsgesetzes hinwies: Danach ist die Störung, sowie die Be- oder Verhinderung einer angemeldeten und genehmigten Veranstaltung rechtswidrig und wird mit Gefängnis bis zu drei Jahren bestraft.

Der thüringische AfD-Fraktionsvorsitzende: „Ich fordere jetzt die bayerische Polizei ultimativ auf, Paragraph 21 des Versammlungsrechts durchzusetzen. Ich gebe ihr dazu fünf Minuten Zeit!“ Danach unterbrach er die Kundgebung.

Teil 2 der Rede von Björn Höcke:

https://youtu.be/yw_XXffzPMI

Die bayerische Polizei, die das Versammlungsgesetz erwartungsgemäß besser kennt als die obrigkeitshörigen Staatsmedien, setzte sich blitzartig in Bewegung. Man zog der Toleranz-Fraktion den Stecker, das letzte verbliebene Häufchen Gutmenschen packte frustriert seine Sachen und zog von dannen.

Rechtlicher Hintergrund: Wird die Polizei bei einer erzwungenen Unterbrechung einer genehmigten Versammlung nicht aktiv, kann sie haftbar – und damit schadenersatzpflichtig – gemacht werden.

„Ich habe den Versammlungsleiter der bayerischen Polizei gefragt, wieso er dem Treiben nicht schon früher Einhalt geboten hat“, erzählt Dr. Christina Baum, AfD-Landtagsabgeordnete in Stuttgart und Mit-Organisatorin von „Kandel ist überall“. Die Antwort war Hilflosigkeit pur: Man habe mehrfach darauf hingewiesen, die Lautstärke auf die erlaubte Dezibel-Zahl zurückzudrehen – aber das habe immer nur kurze Zeit funktioniert. Was habe man denn machen können?

Einfach mal die Gesetze umsetzen? Björn Höcke hat gezeigt, wie’s geht!




Neukölln: Araber-Mob verprügelt versehentlich „Bruder“

Von DAVID DEIMER | Eine fatale Verwechslung führte im Scharia-Shithole Berlin-Neukölln zu erheblichen „Massenschlägereien“ – den kleineren Verwerfungen des Großen Experiments von CDU/CSU-SPD-FDP-Grünen und Linken!

Am frühen Samstag Morgen gegen 1.30 Uhr wurde ein 22-Jähriger von rund 20 bis 25 „arabischstämmigen Männern“ auf einer Sitzbank vor dem Rathaus Neukölln an der Erkstraße angesprochen. Sie umzingelten den Mann, beleidigten ihn, zerrten ihn von der Bank. Wenig später schlugen und traten sie brutal auf ihn ein. Laut Zeugen soll auch mit einer Glasflasche auf ihn eingeprügelt worden sein. Doch ein paar Minuten später rief jemand aus der Gruppe auf arabisch: „Stopp, das ist der Falsche!“

Die verwirrten Angreifer hoben daraufhin ihr Opfer vom Boden auf und entschuldigten sich höflich. Sie umarmten und herzten ihn, putzten seine Sachen, „liebkosten“ laut Medienberichten den Mann sogar und nannten den 22-Jährigen plötzlich „ihren Bruder“.

Sonnenallee: Mit Beilen, Reizgas und Stöcken gegen Friseurladen

Doch der – auch in seiner Ehre – erheblich verletzte „Bruder“ hatte wiederum eigene größere „Brüder“, die wegen des Überfalls mit den Angreifern konstruktive „Rücksprache“ halten wollten, wie es ein Berliner Polizeisprecher formulierte. Etwa 20 von ihnen zogen deshalb am Samstag gegen 17 Uhr vor einen Friseursalon auf der Sonnenallee, der so genannten Scharia-Al-Arab, der „szenigen Arabischen Straße“, wie das ZDF schwärmt: Denn mit dem Zweiten lügt man besser!

Sie waren wie in Berlin üblich mit Beilen, Reizgas und Stöcken bewaffnet. Die wütenden Männer waren sich sicher, dass der Friseursalon in einer Verbindung mit den Angreifern in der Nacht stehen soll. Als Rädelsführer gilt laut Polizei ein 37-Jähriger.

Der Mob schlug solange gegen die Fensterscheibe des Salons, bis ein größeres Loch darin klaffte. Durch dieses Loch sprühten die Angreifer Reizgas in den Laden, verletzten Angestellte und Kunden. Auch Stühle flogen gegen den Friseursalon, die Eingangstür wurde ebenfalls beschädigt. Der Arabo-Mob der „schutzbedürftigen Geflüchteten“ flüchtete wenige Minuten später durch die Nebenstraßen.

Atemlos in Neukölln

Noch Satire, aber vielleicht demnächst Realität: Penny-Reisen nach Neukölln.

Ein Kind und „vier Männer im Alter von 7-, 20-, 21- und 40-Jahren“ erlitten nach Medienberichten Augenreizungen und Atembeschwerden. Während die Polizei den Tatort sicherte, fuhr der 37-jährige Rädelsführer mit seinem VW Golf intelligenterweise direkt am Friseursalon vorbei. Dabei wurde er von Zeugen wiedererkannt. Als er dann noch ein zweites Mal am Tatort vorbeikam, nahmen ihn die Polizeibeamten fest. Beim Überprüfen der Papiere stellten die Beamten fest, dass der Wagen leider keine Haftpflichtversicherung hatte – dat is Berlin! Der 37-Jährige kam zunächst in „eine Berliner Gefangenensammelstelle“, was auch immer das bedeuten mag.
 
Die Mehrzahl der „Streithähne“ sollen „libanesisch- (sprich palästinensisch-kurdisch) und syrischstämmig“ sein. Die Nationalitäten des 22-jährigen Opfers aus der Nacht und des 37 Jahre alten Festgenommenen seien laut Berliner Polizei noch „ungeklärt“ – so wie die von gut einer weiteren Million Merkel-Gäste in Deutschland.




Barsinghausen: 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen

Von ARENT | Das nächste tote Kind, diesmal in Barsinghausen (Niedersachsen). Wie die WELT meldet, wurde die 16-jährige Anna-Lena „tot in der Nähe einer Grundschule entdeckt“. Die Tote sei halb nackt und blutüberströmt mit Kopfverletzungen an einer Hecke aufgefunden worden.

In den letzten Wochen kam es immer wieder zu Morden und Vergewaltigungen von Kindern und Jugendlichen. Besonders große Empörung erregte dabei der Mord an der 14-jährigen Susanna.

Aber auch Morde und Vergewaltigungen von minderjährigen Kindern in Kandel, Harsewinkel, Wuppertal und mehrere Morde an Joggerinnen und Spaziergängerinnen in Freiburg, Berlin und Köln zeigen einen tiefsitzenden Hass auf Frauen und westlich lebende Menschen.

Die gezielten Angriffe auf Kinder, sowohl größere Anschläge auf Kindergärten als auch einzelne Morde, sind kein Zufall. Der Verfassungsschutz hat genau vor dieser Entwicklung gewarnt:

Fast täglich erschienen in sozialen Medien und in Messenger-Gruppen Anschlagsanleitungen, die sich an einzelne potenzielle Terroristen richteten. Dabei würden auch gezielt Kinder als mögliche Opfer benannt. So rufe die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) konkret zu Angriffen auf Kindergärten und Kinderkrankenhäuser im Westen auf […]

Der Barmbeker Attentäter bestätigte genau dieses Vorgehen freimütig vor Gericht:

Der Angeklagte habe in der Vernehmung gesagt, […] sein Ziel seien Deutsche […] gewesen, möglichst Kinder und Jugendliche. Während der Vernehmung habe er einen Treueeid auf den IS geschworen.

Bereits 2016 kam es zu ersten Angriffen auf Kinder. Beispielsweise den Alster-Mord, bei dem ein 16-Jähriger hinterrücks von einem Unbekannten erstochen wurde. Die Attentäter von Essen wollten einen Kindergarten angreifen, indem sie Eis mit Gift versetzten. In Italien wollte ein Attentäter einen Kindergarten in die Luft sprengen.

Der Anschlag von Manchester richtete sich gegen ein Konzert, bei dem größtenteils Kinder und Jugendliche anwesend waren. Der Anschlag von Toulouse richtete sich gegen einen Kindergarten.

Der sexuelle Missbrauch von Kindern in Rotherham und Newcastle war gezielt gegen sozial schwache Kinder gerichtet, die bei Behörden wenig Gehör finden würden.

All das erinnert an das Vorgehen des IS in Syrien. Auch dort fanden Morde und Missbrauch von Kindern statt. Bis hin zu Sklavenmärkten, auf denen sie verkauft wurden.




Deutschland wird Zeuge vom Harakiri der CSU

Von EUGEN PRINZ | Und er hat es doch getan! Erneut ist Drehhofer vor Merkel eingeknickt, obwohl er sich dieses Mal so weit aus dem Fenster gelehnt hatte, dass sich jeder sicher war, dass es da kein Zurück mehr gibt. Doch Drehhofer blieb sich treu, mit allen Konsequenzen: Mit diesem „Kompromiss“ ist er nicht mehr nur Bettvorleger gelandet, sondern als Mikrobe. Und seine Partei gleich mit.

Wie sieht nun dieser „Kompromiss“ aus?

Der CSU – Vorsitzende und Bundesinnenminister Drehhofer, Herr und Meister der  Bundespolizei und der Landesgrenze, ist mit einstimmig beschlossener Rückendeckung seiner Partei damit einverstanden, dass Merkel bis Ende des Monats versucht, im Streit über die Zurückweisung bestimmter Flüchtlinge an der deutschen Grenze eine europäische Lösung zu erarbeiten. Wenn keine solche zustande kommt, soll es aber auch „keinen Automatismus“ geben, wie es aus CDU-Kreisen hieß. „Im Lichte des Erreichten wird über das weitere Vorgehen entschieden.“

Wie geht es nun weiter?

In der Praxis heißt das, es bleibt zunächst einmal alles, wie es ist. Merkel wird nun versuchen, mit den relevanten europäischen Staaten (hauptsächlich Österreich, Italien und Griechenland) Vereinbarungen über die Zurückweisung von Asylbewerbern, die dort schon registriert sind, zu treffen. Besonders im Fall von Italien darf man ihr dabei mit der neuen Regierung  viel Spaß wünschen. Man braucht kein Prophet zu sein, um vorauszusagen, dass sie auf Granit beißen wird. Dann gilt das Motto von Franz Beckenbauer: „Schaun mer mal, dann sehen wir´s schon“.

Was bedeutet dieses Ergebnis für die Patrioten?

Im Grunde muss dieses Ergebnis jeden Patrioten mit Erleichterung erfüllen. Wäre die CSU hart geblieben, hätte das keine wesentlichen Verbesserungen der Zustände in unserem Land bewirkt. Denn nach den bisherigen Erfahrungen ist nur jeder fünfte Asylbewerber, der an der Grenze Einlaß begehrt, in einem anderen EU Land erfasst oder mit einem Einreiseverbot nach Deutschland belegt. Allerdings wäre die psychologische Wirkung solcher Zurückweisungen auf die breite, un- und fehlinformierte Bevölkerung dramatisch gewesen. Man hätte die CSU als Retter des Abendlandes wahrgenommen und dieses bei den kommenden Landtagswahlen in Bayern auch entsprechend honoriert. Wäre die CSU hart geblieben, hätte sie der AfD einen schweren Schlag versetzen können, ohne dass sich an den katastrophalen Bedingungen in Deutschland großartig was geändert hätte. Die bayerische AfD Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga hatte in dieser Sache übrigens den richtigen Riecher:

„Kompromiss“ markiert den Beginn des Abstiegs der Christsozialen

In die Annalen der CSU wird dieser „Kompromiss“ als einer der schwersten Fehler in der Parteigeschichte eingehen. Die Erwartung der Wähler wurden in den letzten Tagen in schwindelerregende Höhen getrieben, aus denen sie nun jäh ins Bodenlose gestürzt sind. Die AfD kann die Sektkorken knallen lassen, denn es bleibt wie es ist: Wer ein Einreiseverbot nach Deutschland hat, darf weiterhin trotzdem einreisen, er muss nur das A-Wort stammeln können. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, bezeichnete die aktuelle Praxis, wonach auch Migranten mit Einreiseverbot nach Deutschland kommen können, im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur als „Stück aus dem Tollhaus“. „Wer auch immer ‚Asyl‘ sagen kann, kann einreisen“.

Und in diesem Tollhaus, das auch weiterhin eines bleiben wird, stehen wir nun ehrfurchtsvoll daneben und sehen zu, wie die CSU in der Tradition der japanischen Samurai ihr ganz persönliches Harakiri zelebriert. Banzai!

Und für die Zukunft merken wir uns noch die Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Hessen und dem Saarland, Armin Laschet, Volker Bouffier und Annegret Kramp-Karrenbauer als treue Vasallen Merkels.




Deutschland? Pussies statt Panzer!

Von PETER BARTELS | Viele hatten es befürchtet … Manche gehofft … Andere wußten es vorher: Deutschland gegen Mexiko – es kann … darf … soll… nur einen Sieger geben: Mechiko! Die Jungs mit den Sombreros. Und die Azteken putzten tatsächlich den “Weltmeister” weg …

Schon als sie – die Augen umflort, die Hand auf dem Herzen – so leidenschaftlich ihre Hymne in den russischen Himmel schmetterten, als hätte Trump Mexiko endlich zum 51. Bundesstaat gemacht. Und langsam ergriff der Alp das beklommene Sonnengeflecht…

Und als dann Merkels Mannschaft, pardon, Jogi Löws Buben, wie üblich, die deutsche Hymne vor sich hin nuschelten, Froschauge Özil und “Nachbar” Boateng die Lippen wie üblich dank Erdowahn und Pattex fest geschlossen hielten, wußte “Mann” Bescheid: Nitschewo! Nix. Und es kam – nix. Thilo Schneider auf ACHGUT aus der Tiefe des Raumes: Pussies statt Panzer!

Dabei hatte sich der Thilo, wie der Peter oder der Gunter oder der Matthias, trotz allem ein Spiel voller “Leidenschaft, Kampf, Hingabe, Tempo und Schnelligkeit” erhofft. Das kam dann auch, allerdings von den Mexikanern.

Thilo für ACHGUT: Jaaa …“hätte die NATIONALMANNSCHAFT gespielt, dann hätte ich mich vielleicht geärgert, aber so war es ja nur die MANNSCHAFT, die sich ihrer Trikotfarben schämt…” Und dann lobt der Thilo – der Peter, der Gunter, der Matthias schließen sich an:

Die Mannschaft hat nämlich sehr integrativ gespielt. Alle zehn Mann und vielleicht auch Plattenhardt, hätte er mal den Ball gekriegt. Immer wieder bekommen sowohl Özil, als auch andere Nicht-Mannschaftsmitglieder den Ball, um Wertschätzung und Respekt auszudrücken. „Die Mannschaft“ ist nämlich sehr nett und sieht gut aus, und alle Frisuren haben bis zum Schluss gehalten. Haltung ist heutzutage sehr wichtig. Özil hat das eindrucksvoll unter Beweis gestellt und seine Antwort auf dem Platz gegeben. Leider war von der Antwort nichts zu hören, aber dafür war von ihm ja auch nichts zu sehen, da gleicht sich das aus. Wahrscheinlich wollte er lieber Türken als Deutsche anspielen, aber da war er ja alleine auf dem Platz. Gündogan war vermutlich am T-Shirt-Signieren.

Und so kam, was immer kommt, die Zuschauer – daheim am Fernseher, die mit dem schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer im Stadion – wurden still. Und prompt “gerät die ehemalige Nationalmannschaft nach 35 Minuten mit 1:0 ins Hintertreffen. Und die deutschen Zuschauer sind endlich einmal einheitlich einer Meinung: nämlich, dass das verdient ist. Von den Mexikanern.”

Was blieb ist Staunen und Starren, “trostlos”, wie der Thilo schreibt:

Die MANNSCHAFT, deren nationaler Vorgänger sich die Weltmeisterschaft erspielt (und erkämpft!) hat, paddelt vor sich hin, es hagelt Fehlpässe, das Spiel ist langweilig, dröge und witzlos … Wer heute Abend Mexikaner ist, der hatte viel zu lachen und zu feiern. Einen derart zerfahrenen Hühnerhaufen hat man von einer deutschen Nationalmannschaft selten gesehen.

Dann schreibt der ACHGUT-Autor wahrscheinlich Millionen aus dem Herzen, Merkel und ihrer künftigen GRÜNEN Koalitionspartnerin Claudia Roth natürlich nicht:

Früher als „die Panzer“ bezeichnet, heute „die Pussies“. Aber die (Nationalmannschaft!) steht ja auch nicht auf dem Platz. Bei der „Mannschaft“ läuft eben ein ganz anderer (Werbe-)film. Fazit: Früher wurde die Nationalmannschaft von der internationalen Sport- und Schrottpresse respektvoll und auch ein wenig ängstlich als „die Panzer“ bezeichnet, heute dürfte „die Pussies“ noch eine der netteren Bezeichnungen sein. Und da nehme ich Toni Kroos und Marko Reus ausdrücklich aus. Wenigstens die beiden haben es ehrlich versucht.

Und auch dieser Satz spricht – außer Merkel und Roth – natürlich wieder Millionen aus dem Herzen:

Wenn die deutschen Fans die repräsentativste und politisch korrekteste „Mannschaft“, die Deutschland je hatte, nicht bedingungslos unterstützen, dann muss man sich auch nicht wundern, wenn die Internationalspieler keine Lust haben, sich die Frisur in Zweikämpfen kaputtzumachen…

Seufz … Fritz Walter? Boss Rahn? Kaiser Franz? Bomber Müller? Lodda, der Dribbel- und Weiberheld? Nationalmannschaft? Schlachtenbummler? Deutschland vor, noch ein Tor!? MANNSCHAFT statt Nationalmannschaft! Pussies statt Panzer! Regenbogen statt Schwarz Rot Gold. Hallöchen Popöchen!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




71 Prozent unterstützen CSU-Putsch gegen Merkel

Von WALTER EHRET | In diesen Minuten tritt Bayern an zum Rütlischwur. Innenminister Seehofer will die Grenzen für EU-Asylanten schließen. Eine breite Mehrheit der Deutschen unterstützt ihn bei diesem Unterfangen. Doch es geht um weit mehr. Der Asylstreit ist ein von langer Hand geplanter politischer Putsch, der die Kanzlerin aus dem Amt und die CDU wieder auf Linie bringen soll.

Die Umfrage der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom Montag schlug wie eine Bombe in der deutschen Medienlandschaft ein. Nach Erhebungen der Sozialforscher von Civey stehen 71 Prozent der Bayern hinter Seehofer und sind bereit zum politischen Umsturz. Deutschlandweit unterstützen 53 Prozent der Bürger die Pläne der CSU, gegebenenfalls die Koalition zu verlassen.

Die veröffentlichten Zahlen decken sich dabei mit weiteren Umfragen vom Wochenende. In einer Leserbefragung der WELT waren bei einer sehr hohen Abstimmungsbeteiligung 74 Prozent der Bürger der Meinung, die Regierung wird im Grenzstreit scheitern. Bei der linksgeprägten FAZ waren immer noch 56 Prozent dieser Ansicht. Diese Umfragen belegen erstmals, was gefühlt schon Hundert Jahre Wahrheit ist: Eine breite Mehrheit der Deutschen wünscht die Kanzlerin samt ihrer Asylpolitik inzwischen dorthin, wo der Pfeffer wächst.

Grenzstreit ist ein Putsch gegen Merkel

Die CSU weiß die Stimmung im Volk geschickt zu nutzen. Denn auf ihrer Agenda steht vor allem der Putsch gegen Merkel. Die WELT veröffentlichte dazu am Wochenende Statements des Innenministers: „Ich kann mit dieser Frau nicht mehr arbeiten“, äußerte Seshofer demnach mehrfach. Doch neben der gelebten Feindschaft zwischen Kanzlerin und Innenminster, gibt es knallharte politische Gründe für die CDU, das Großwild Merkel zur Strecke zu bringen.

So dürfte die CSU-Kampagne in erster Linie ein Gefecht gegen die aufstrebende AfD sein. Die Strategen aus Bayern kalkulieren so: Wenn sie Merkel aus dem Amt zwingen und eine knallharte Anti-Flüchtlingspolitik durchsetzen, wird der AfD weitgehend der Nährboden entzogen. Das Volk wird sich dann mehrheitlich wieder hinter der Regierung versammeln, so die Überlegungen. Hierfür ist die CSU sogar bereit, die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU vorübergehend aufzukündigen. In Bayern weiß man genau, dass sich die CDU-Schwester im Zweifelsfall für das Überleben der Partei und gegen Merkel entscheiden wird, wenn es zum Schwur kommt. Denn für die CDU gibt es auch ein politisches Leben nach Angela Merkel.

Die CSU sitzt am längeren Hebel

Klar ist dabei, die CSU sitzt in der Machtfrage mit der CDU am längeren Hebel, denn sie kann gegebenenfalls getrost bundesweit antreten und dabei auf 15 Prozent plus X der Wählerstimmen bauen. Die Machtverhältnisse in der Union würden sich unumkehrbar verändern und aus der CDU sehr schnell eine kleine Pünktchenpartei machen.

Innenminister Seehofer wird heute deshalb in München von seiner Partei ermächtigt werden, die Grenzen für EU-Flüchtlinge per Ministerentscheid zu schließen. Möglicherweise setzen die Parteistrategen den Vollzug dieses Entscheids dabei sogar noch einmal bis nach dem EU-Gipfel Ende Juni aus, um der Kanzlerin die Möglichkeit zu geben, sich zu blamieren. Denn eine Einigung der EU ist in der Flüchtlingsfrage nicht zu erwarten. Die Kanzlerin wird mit leeren Händen zurückkehren.

Intrigen, die bei House of Cards erdacht sein könnten

Es ist ein perfides Ränkespiel, das die Münchner Strategen hier inszenieren. Doch am Ende zählt eben nur das Ergebnis und hierbei für das Land die Umkehr der Asylpolitik. So sieht das auch die große Mehrheit der Deutschen, wie die jüngsten Umfragen zeigen. Letztlich ist es unwichtig, welche Partei das Richtige bewegt, so lange sie es durchzieht. Und ob dabei CSU-Pläne, die AfD auszubooten, wirklich aufgehen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Darüber wird die Zukunft entscheiden, nicht die Münchner Parteizentrale.




Broders Spiegel: Seehofer kann nicht der Sheriff sein

Irgendwie kann man einem Innenminister Seehofer das konsequente Durchsetzen der rechtsstaatlichen Ordnung nicht so recht abnehmen. Der Mann wirkt doch schon viel zu gemütlich.

Ihm glaubt man doch viel eher die Rolle eines Opas, der zusammen mit den Enkeln an der Modelleisenbahn spielt, als die des energischen Sheriffs. Und hatte nicht Seehofer schon vor Jahren die „Herrschaft des Unrechts“ in der Zuwanderungspolitik laut beklagt und dann doch nichts getan?

Hilft jetzt ein großer Masterplan, um all die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren? Vielleicht bräuchte es als ersten Schritt ein Moratorium mit weitgehendem Zuwanderungs-Stopp, um erstmal die chaotischen Verhältnisse zu sortieren und zu ordnen.

Denn es geht ja nicht nur um die Grenze allein. 78 Milliarden will der Finanzminister in „Flüchtlinge“ investieren. Damit sollen die bereits eingewanderten Massen besser untergebracht, versorgt und betreut werden, damit ihre Integration gelingt.

Vollmundig wird das trotz aller aufgebrochenen Streitigkeiten unter den Ex-Schwesterparteien immer noch verkündet. Gleichzeitig schaffen es die Verantwortlichen nicht, einheimischen Obdachlosen zu einer Unterkunft zu verhelfen und sie ins normale Leben zu integrieren.




„Defend Europe“ – das Buch zur Aktion an der Grenze

Es sind Fälle wie der von Susanna Feldman, die uns unmissverständlich auffordern: Verteidigt Europa! Die „Mächtigen“ in Deutschland könnten dies sofort umsetzen, das muß man sich immer wieder in Erinnerung rufen. Sie könnten sofort die Grenzen schließen, scharfe Musterung unter den illegal Eingereisten halten und mit harten Maßnahmen den Fehler korrigieren, den sie vor Jahren machten.

Aber die Mächtigen, genauer: die politisch Mächtigen wollen nicht, und aus diesem Grund müssen wir immer wieder mit der Macht der Bilder und des persönlichen Mutes und Einsatzes die eigentlich Mächtigen auf ihr Versagen hinweisen.

Keine Gruppe hat das besser begriffen und bildmächtiger umgesetzt als die Identitäre Bewegung. Am 26. Juni jährt sich der große Paukenschlag: Vor fast einem Jahr gab Martin Sellner bekannt, dass man mit einem ausgewachsenen Schiff die sogenannten »Hilfsorganisationen« im Mittelmeer verfolgen, ihre Schlepperdienste dokumentieren und politisch anprangern werde.

Was Sellners international zusammengestellte Crew erlebte, bevor sie einen Fuß auf das Schiff setzte, hätte jeden anderen davon abgehalten, den geradezu verrückten Plan aufzugeben. Was dann geschah, nachdem das Schiff endlich im Mittelmeer kreuzen konnte, klingt so unglaublich wie die Geschichten von Entdeckern und Forschungsreisenden aus dem 19. Jahrhundert.

Ein Mann hat die Fahrt der »Sea Star« von Anfang bis Ende, von Port Suez bis Malta, mitgemacht: Der Erste Offizier Alexander Schleyer, der sein Handwerk bei der Marine der Bundeswehr gelernt und danach auf allen Weltmeeren verfeinert hatte. Schleyer zögerte nicht, als er von »Defend Europe« erfuhr: Er meldete sich freiwillig, übernahm den wichtigsten Posten und erlebte das Abenteuer seines Lebens.

Er durchlitt mit der Mannschaft alle Schikanen, saß in Zypern im Gefängnis, nahm bei starkem Seegang die Aktivisten an Bord, nahm die Verfolgung der Schlepperschiffe auf, reparierte auf offener See sabotiertes Gerät, harrte mit den anderen aus, weil Malta (EU-Land) der Crew (EU-Bürger) die Einfahrt verweigerte und stieg als letzter nach einer wochenlangen Odyssee ins Flugzeug nach Hause.

Schleyer hat nun einen packenden Erlebnisbericht über diese große, weltweit debattierte Aktion der Identitären Bewegung verfaßt: »Defend Europe. Eine Aktion an der Grenze«  und »an der Grenze« war diese Sache in doppelter Weise: an der Grenze zu Nordafrika, wo sich die Massen stauen, die (»wertvoller als Gold«) von den Schleppern geschürft und nach Europa geschleust werden. »An der Grenze« aber auch, weil die Crew an ihre Grenzen kam und sie täglich überwand.

Martin Sellner hat Recht, wenn er in seinem Nachwort schreibt, daß es sich bei der Aktion »Defend Europe« um ein notwendiges Abenteuer handelte – nicht um eines dieser sportlichen Abenteuer, die man nur für sich selbst macht. Notwendig war und ist »Defend Europe«, weil es um die Zukunft des Kontinents geht.

Wer selbst nachlesen und seinen Freunden zeigen will, wie es ist, wenn mutige junge Männer Ernst machen mit ihrer Liebe zum eigenen Land und zu unserem Kontinent, muss Alexander Schleyers Buch lesen und verschenken.

Schleyer selbst trägt übrigens eine Konsequenz mit Fassung: Er wird nie wieder ein Schiff der deutschen Marine betreten dürfen, nie wieder eine Wehrübung machen und nie wieder seine Uniform tragen können. Das ist ein großes Opfer für jemanden, der mit Leib und Seele Erster Offizier ist. Lesen Sie Schleyers Buch! Er hat es mehr als verdient!

» Alexander Schleyer: Defend Europe. Eine Aktion an der Grenze. Mit einem Nachwort von Martin Sellner, vielen Bildern und einer Klappkarte über den Einsatz. 182 Seiten, 14 €, hier bestellen.