1

Rotary Club Gera: 80.000 € für „Wie-geht’s-Euch-Schlampen“-MUFL

Rotary International ist der älteste, exklusivste und aktivste Service-Club der Welt. Über 1,2 Millionen Mitglieder aus allen Nationen treffen sich wöchentlich, um internationale Freundschaft zu pflegen und Gutes zu tun – grundsätzlich ohne öffentlich darüber zu reden oder PR-wirksam zu berichten. Die Rotary Foundation bekämpft weltweit Hunger und Armut und sorgt für effektive Bildungseinrichtungen in der Dritten Welt, dort wo Entwicklungshilfegelder in Korruption versickern. Mit Milliarden-Spenden und persönlichem Einsatz haben engagierte Rotarier in den letzten Jahren beispielsweise dafür gesorgt, dass das tödliche Polio-Virus in mittlerweile 145 Ländern ausgelöscht wurde – vielmals unter Einsatz des eigenen Lebens in vielen muslimischen Entwicklungsstaaten wie Pakistan, Afghanistan oder Nigeria.

Rotary International ist vielleicht das derzeit bestfunktionierende Zukunftsmodell einer konfessionslosen, unpolitischen, philanthropischen und von Goodwill und Respekt getragen Solidargemeinschaft auf absolut freiwilliger Basis. Immer mehr leistungsbereite Menschen weltweit entdecken den rotarischen Gedanken für sich als verantwortungsvollen „Way of Life“. So weit so gut. Enjoy Rotary!

Schwarze Schafe bei Rotary!

Leider gibt es aber auch in deutschen Rotary-Clubs einige wenige „Schwarze Schafe“, geltungssüchtige Selbstdarsteller und gutmenschlich-verwirrte nützliche Idioten. „Service Above Self“ (Selbstloses Dienen) ist das Motto von Rotary International und kann – falsch verstanden – manche Toleranzbetrunkene gegen die menschliche Vernunft bis zur Selbstverleugnung treiben. Die Alt-Präsidentin des Rotary Clubs Gera wurde nun zum veritablen Opfer ihrer politischen Geltungssucht in der Öffentlichkeit mittels Rotary – ein absolutes rotarisches NoGo.

Die gelernte „Zootierpflegerin“ und 59-jährige CDU-Landrätin Martina Schweinsburg (kein Künstlername!), ist seit 28 Jahren „Rotarierin“, hat aber rein gar nichts von den Idealen des Gründers Paul Harris verstanden. Sie regte eine Arbeitswelt-Integrations-Aktion für „junge Fliehende“ in Gera an – Kostenpunkt 40.000 € für die Rotarier vor Ort und 40.000 € vergeudete Matching-Grant-Umlage für die restlichen deutschen Rotary Clubs!

Unrotarischer Rotary-PR-Termin ging ins Hemd!

Das Endergebnis war vorhersehbar – die 6.000 €-pro-Monat-Sozialsystembereicherer taten sich schwer mit dem komischen deutschen Begriff „Arbeit“ und bedankten sich auf ihre Art: Zum Fototermin mit der stolzen CDU-Politikerin entsprachen die 20-35-jährigen „minderjährigen Schutzsuchenden“ nicht unbedingt der rotarischen Kleiderordnung – ein Menschengeschenk des Clubs bedankte sich auf MUFL-Art sogar mit der schweinischen T-Shirt-Aufschrift „Como Estas Bitches“ (Wie geht’s Hündinnen ?) bei der PR-geilen Landrätin Schweineburg für die obszöne Summe. Fotopanne oder Kölner Domplatte meets Gera?

Nach der Veröffentlichung des CDU-PR-Termins hagelte es zumindest Strafanzeigen gegen die Landrätin und die Ostthüringer Zeitung von englisch sprechenden verstimmten Ladies. Ein kruder Bärendienst für die sonst stets uneigennützigen Ziele Rotary („Service above Self!“)

Die Ostthüringer Zeitung berichtet:

„Flüchtlingen eine Perspektive zu geben und sie fit zu machen für eine Zukunft in ihren Heimatländern, diesem Anliegen hat sich seit zweieinhalb Jahren der Rotary Club Gera verschrieben. Darüber informieren die Rotarianer in einer Pressemitteilung.

Die Jugendlichen, die in Zeulenroda-Triebes leben, sollen mit einem klar strukturierten Programm in die Gesellschaft und in die Arbeitswelt integriert werden sowie die Werte unserer Demokratie kennen und achten lernen. Das Projekt ist durch Spenden finanziert worden. 40?000 Euro Euro warb die Greizer Landrätin und Pastpräsidentin des Rotary Clubs Gera, Martina Schweinsburg (CDU) ein. Rotary International verdoppelte die Summe, so dass 80?000?Euro für ein dreijähriges Projekt zur Verfügung stehen“.

Die „Zukunft in ihren Heimatländern“ können wir gleich einmal streichen, keiner der „Unbegleiteten Minderjährigen“ hat die Absicht unser Land wieder zu verlassen. Dem widerspricht ja auch bereits die Absicht (!) des Projektes, sie bei uns zu integrieren und ihnen unsere Werte zu vermitteln; einmal völlig abgesehen von den Erfolgsaussichten, die hierbei zu erwarten sind. Die scheinen nach den bisherigen Erfahrungen nicht besonders vielversprechend zu sein.

Von den ersten 16 Lehrgangsteilnehmern 2017 machten „nahezu (!) alle“ ein Praktikum; von den Praktikanten konnten dann 2 eine Lehrausbildung „beginnen“. Ob sie diese zu Ende bringen, werden wir gerne nach Ablauf der Lehrzeit berichten, wenn uns die Unternehmen kontaktieren, natürlich auch über Misserfolge. Die „Integration in die Arbeitswelt“  – inklusive „Unternehmensgründung und Betriebsführung“ –  ist aber nicht alles, was die Geraer Rotarier mit den eingesammelten Spendengeldern veranstalten.

„Gegenwärtig läuft der zweite Kurs mit 12 „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus Somalia, Gambia, Nigeria und Eritrea.“ Sie sollen in Seminaren elementare gesellschaftliche Kenntnisse vermittelt bekommen, als da wären:

Grund-, Freiheits- und Menschenrechten, Demokratie, Konfliktvermeidung und Konfliktlösung, Unternehmensgründung und Betriebsführung. Der Deutschkurs über die Agentur für Arbeit und die Praktikumskurse der Handwerkskammer sind mit den sechs Seminaren, die Rotary organisiert, wichtige Bausteine für die Integration der Flüchtlinge“.

Erste Fortschritte lassen sich bereits erkennen. Einer der Teilnehmer hat zum Fototermin gleich einmal sein cooles F***lings-Shit-Shirt mitgebracht: „Como estas bitches“ prangt da als Dankeschön an alle anderen Frauen, die den „Jugendlichen“ zu Gesicht bekommen. Und eines haben sie allerdings bis auf zwei oder drei alle noch nicht verstanden: Du sollst nicht lügen! In unserem Kulturkreis sagt man die Wahrheit, auch wenn es um das Alter geht. Mit einiger Sicherheit dürfte das bei über der Hälfte der „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ nicht der Fall sein. Landrätin Martina Schweinsburg stört das allerdings nicht, als sie glücklich mit ihren minderjährigen Schutzsuchenden in die Kamera schaut. Bald ist wieder Wahlkampf in Thüringen!

„Es ist beeindruckend, wie motiviert die jungen Leute sind und lernen. Erfreut und dankbar bin ich angesichts der Unterstützung kleiner und mittelständischer Betriebe betont Schweinsburg. Gerade Gera leidet unter den „Verwerfungen“ der unkontrollierten Masseneinwanderung in besonderem Maße – mit hunderten von Übergriffen auf die Bevölkerung und Polizei-Großeinsätzen. Mittlerweile wurde „eine separate Erstaufnahmeeinrichtung für problematische Asylbewerber“ in Gera in Erwägung gezogen. Auch PI-NEWS berichtete des Öfteren über die mittelguten Integrationsfortschritte für MUFL, die vielmals in Körperverletzungen und sexuellen Übergriffen resultieren.

Eine der vorliegenden Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera im Wortlaut:

„Ich erstatte hiermit Anzeige gegen die auf den Fotos dargestellten MUFL Personen, die vermutlich keine 18 Jahre mehr sind, sondern älter. Ich fordere Ihre Behörden umgehend auf, das zu prüfen, und bis spätestens bis August 2018 die wahren Alter der MUFL, die hier auf beiliegendem Foto gezeigt werden, zu untersuchen, und ggf. Maßnahmen wegen Verstoß gegen falsche Alters- und Identitätsangaben durchzuführen. Zudem bitte ich Sie, Frau Landrätin Schweinsburg, bitte öffentlich klarstellen, warum sich einen seriöse Landrätin mit MUFL Personen ablichten lässt, die vermutlich teils weit über 18 Jahre alt sind?

Könnten Sie, Frau Schweinsburg, bitte öffentlich klar stellen, warum es bis dato keine Altersfeststellung für diese Personen gibt, die sichtlich älter als 20 Jahre aussehen?

Könnten Sie, Frau Schweinsburg, bitte öffentlich klarstellen, warum auf dem T Shirt eines MUFLs, der Satz „Wie gehts EUCH SCHLAMPEN“ steht? Ich als Frau fühle mich durch den Anblick dieses Fotos extremst beleidigt, weil die Aussage auf dem Shirt sexistisch ist.

Ich kenne Leute in Rotary Clubs in anderen Bundesländern, die diese Dinge sehr sehr schnell klarstellen lassen würden, weil dieses Foto dem Ansehen Rotarys schadet. Unfassbar, dass dies völlig unkritisch von einer Zeitschrift unterstützt wird …“

Sehr geehrte Freundin Schweinsburg, anbei übrigens noch die Rotarische 4-Fragen-Probe zur Erinnerung:

1. Ist es WAHR?
2. Ist es FAIR für alle Beteiligten?
3. Wird es FREUNDSCHAFT und GUTEN WILLEN fördern?
4. Wird es dem WOHL aller Beteiligten dienen?

Für die Rotary-konforme Beantwortung sieht PI-NEWS eher „schwarz“.

Diese berühmte 4-Fragen-Formulierung der rotarischen Philosophie besteht seit über 110 Jahren und mittlerweile in über 110 Sprachen. Sie gilt übrigens auch im rot-rot-grün-schwarzen Thüringen.

Mit rotarischen Grüßen!




Hansjörg Müller: „Merkel öffnet das Scheunentor jetzt sperrangelweit“

Von MAX THOMA | Der bayerische AfD-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Müller hat bei der aktuellen „Regierungserklärung zum Europäischen Rat“ von Angela Merkel am Donnerstag – als einer der Wenigen – absolut genau hingehört. Wie bereits so oft, versteckte „Honeckers Rache“ die Kernpunkte ihrer kruden Ideologie zum Schaden des Volkes in kleinen beiläufigen Nebensätzen: Merkel führte in ihrem Anästhesie-Dossier als „beiläufigen“ Punkt der Regierungserklärung an, dass die europäische „Dublin-III-Verordnung“ zukünftig in „Dublin IV“ fortgeführt werde. Ein Nebensatz mit ungeheurer verfassungstorpedierender Sprengkraft (PI-NEWS berichtete)!

Diese „Fortentwicklung“ der Dublin-III-Verordnung (Regierungserklärung Merkel-Minute 14:20) bedeute nach Hansjörg Müller aber nichts anderes, als dass das Scheunentor zu Deutschland nun endgültig sperrangelweit geöffnet wird – und dies dann plötzlich anscheinshalber „ganz legal“. Zwanghafte „Flüchtlings“-Verteilung habe nichts mit „Solidarität“ zu Lasten der Menschen in Deutschland zu tun.

Die Dublin-Verordnung regelt zusätzlich zum deutschen Grundgesetz Art. 16a GG, welcher Staat der EU für die Durchführung eines Asylverfahrens zuständig ist. Ein „Flüchtling“ – Immigrant – Landforderer musste grundsätzlich bislang nach „Dublin III“ in DEM Land Asyl beantragen, auf dem er europäischen Boden betrat. Der Asylantrag musste eigentlich im Ankunftsland gestellt werden und er „sollte“ eigentlich im Ankunftsland bleiben, bis sein Asylverfahren abgeschlossen ist.

Nach Verfahrensabschluss sollten die importierten Goldstücke dann auf die relevanten Aufnahmeländer verteilt werden. Bekanntermaßen war das ein „Schuss in den Ofen“ der kunterbunten EUdSSR, da das fragile System unterer der Massenlast versagte. Denn immer mehr klar denkende Staaten, allen voran die umvolkungs-skeptischen Visegrád-Staaten, verweigerten ihre Teilnahme bei der volksschädigenden Relocation-Flutung durch archaische Sozialsystem- und Kulturbereicherer.

Merkel: „Aus Illegalität Legalität machen“

Merkels verfassungswidrig-krimineller Plan, illegale Migration durch legale Migration zu ersetzen – im ZDF-Original: „aus Illegalität Legalität machen“ – schien durch diese zunehmende drastische Verweigerungshaltung mittlerweile aller europäischer Staaten außer Deutschlands nun endgültig obsolet zu werden.

Im November 2017 wurde daher im Europäischen Parlament in Straßburg auf Forderung der europäischen Linksparteien ein „Bericht“ abgestimmt. „Bericht“ ist eine Eurokraten-Verklausulierung für Gesetz. Der Name des „Berichts“ / EU-Gesetzes war natürlich absichtlich schwer verständlich gehalten:

„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaats, der für die Prüfung eines von einem Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen in einem Mitgliedstaat gestellten Antrags auf internationalen Schutz zuständig ist.“

Es handelte sich dabei um nichts anderes als einen Gesetzentwurf zur Neufassung der aktuell gültigen Dublin-III-Verordnung und damit eine 180-Grad-Pervertierung des deutschen Grundgesetzes! Das Gesetz ist Teil eines unübersichtlichen Paketes an Gesetzesänderungen, das in seiner verschwurbelten Gesamtheit zu „Dublin IV“ werden wird.

Das wichtigste Ziel darin war, das Dublin-Verfahren „humanitärer“ zu gestalten. Das Gesetz sieht drastische Änderungen an der bestehenden Rechtslage vor:

  1. Keine sicheren Herkunftsstaaten mehr

Jeder Verweis auf „sichere Herkunftsstaaten“ wird gestrichen. Ohne dieses Mittel wird jeder Antrag eines Migranten zum überprüfungsfähigen Einzelfall. Bereits jetzt klagen die europäischen  Justizsysteme – insbesondere die deutschen Verwaltungsgerichte mit über 400.000 anhängigen Asylverfahren über die Last der steuerfinanzierten Klageflut.

  1. „Grundsatz der Solidarität“

In der Vorlage der Kommission wird vorgeschlagen, die Formel zur Verteilung von Flüchtlingen auf objektive Kriterien zu gründen. Der Ausschuss stellt diesen objektiven Kriterien noch den „Grundsatz der Solidarität“ voran.

  1. „Ankerpersonen“ innerhalb der EU – Start für Asyltourismus / Terror-Tourismus

Jeder so genannte „Flüchtling“ darf einen Antrag stellen, in dem Land unterzukommen, in dem „seine erweiterte Familie, seine kulturellen oder sozialen Bindungen, seine Sprachkenntnisse oder andere bedeutende Bindungen seine Integration erleichtern würden“. Mit dieser einfachen flexiblen Klausel hat praktisch jeder Migrant die freie Wahl seines Ziellandes.

  1. One-Stop-Full-Service-Verpflichtung – Asylindustrie 2.0.

Jeder EU-Mitgliedstaat wird nach „Dublin IV“ verpflichtet, allen Antragstellern umfangreiche und persönliche Informationen, beispielsweise über Verwandte und Angehörige, Rechtsberatung und Rechtsberatung in einer Sprache, die der Antragsteller versteht, bereitzustellen. Jeder Mitgliedstaat muss also umfangreiche Kapazitäten in allen Sprachen und Dialekten der Welt unverzüglich vorhalten. Die verantwortlichen Berater müssen bezüglich der kulturellen Herkunft, der Geschlechtszugehörigkeit und -identität, der sexuellen Ausrichtung eingehend geschult sein. Neben dem Sachbearbeiter sollen deshalb nach Möglichkeit ein Dolmetscher und ein „sozio-kultureller Vermittler“ anwesend sein.

Im EU-Parlament stimmten folgende deutsche Parteien fast geschlossen dafür: CDU, die CSU (!!!), SPD, Grüne, Linke, FDP, Freie Wähler und die „Tierschutz-Partei“! Das komplette System der linksgrünen Volksschädiger.

Zumindest mit ihren vielen Freudschen Versprechern (z.B. Minute 23:55 „wir werden natürlich auch die so genannte Sekundär-Migration stärken … mein Gott, echt“) hatte Deutschlands Sargnagel auf zwei Beinen den Nagel auf den Kopf getroffen und die Lacher auf ihrer Seite.

Angela Merkel – jetzt endgültig ein Fall für den Verfassungsschutz!




Video: Volles Programm der Islamkritik in Kaufbeuren

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Kaufbeuren ist die in Bezug auf Islamkritik derzeit wichtigste Stadt in Deutschland, denn dort findet am 22. Juli ein enorm wichtiger Bürgerentscheid über den Bau einer DITIB-Moschee statt. Wenn die Bürger dort mehrheitlich diesen türkischen Koranbunker ablehnen, der vom langen Arm Erdogans gesteuert wird, dann erreichen die Allgäuer eine historische Leistung: Den ersten erfolgreichen Bürgerentscheid in Deutschland gegen einen Moscheebau und damit einen Meilenstein gegen die Islamisierung.

Über 3000 Bürger haben hierfür ihre Unterschrift abgegeben. Wahlberechtigt sind ungefähr zehn mal so viele. Die Stimmungslage in der Stadt im Allgäu ist schwer zu beurteilen, denn konservative Islamkritiker begeben sich bekanntlich ungern aus der Deckung. Sie wissen natürlich, dass sie dann sofort öffentlich stigmatisiert werden.

Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am vergangenen Samstag zeigte, wie sehr sich politkorrekte linke „Bunt“-Menschen durch Islamkritik provoziert fühlen und dann sofort massiv mobilisieren. Der Bericht des Internetportals „Allgäu Rechtsaußen“ gibt einen recht guten Einblick in das Geschehen vor Ort. Allerdings muss man die linken Sprachschablonen in realitätsbezogene Formulierungen umcodieren, dann kommt man den wirklichen Vorgängen in Kaufbeuren rund um unsere Veranstaltung sehr nahe.

Wir erfahren, dass Mitglieder des Stadtjugendrings mehr als 800 bunte Luftballons in der Fußgängerzone verteilt haben, um die Bürger gesinnungsmäßig auf Linie zu bringen. Die roten Karten, auf denen wir Islam-Aufklärer als „rechtsradikale Hasspredigern“ diffamiert wurden, hatte die sogenannte „Initiative für Frieden, Internationalen Ausgleich und Sicherheit“ verteilt.

Interessanterweise scheint mittlerweile auch in linken Kreisen die Einsicht zu reifen, dass man Kritik am „politischen Islam“ üben müsse:

Dennoch müsse es »eine sachliche Kritik am politischen Islam, an seinem Paternalismus und seinem Sexismus, im Rahmen einer allumfassenden Religionskritik geben«, Man dürfe die Kritik an DITIB und türkischem Nationalismus »nicht den Rechten überlassen, die sie rassistisch instrumentalisieren«.

Selbstverständlich stimmt der Vorwurf aus „anti“-faschistischen Kreisen nicht, dass wir „Menschen gezielt stigmatisieren und ausschließen“ wollen und „in erster Linie kein Problem mit dem Islam, sondern mit Migrantinnen“ hätten, die für uns „nicht zum deutschen Kollektiv gehören.“ Exakt das Gegenteil ist richtig: Wir kritisieren bekanntlich die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams und laden alle wirklich modernen und gemäßigten Moslems dazu ein, sich an der hochnotwendigen Entschärfung des Islams zu beteiligen. Dies betonen wir bei jeder Kundgebung, so auch in Kaufbeuren:

Es ist höchst unredlich vom politischen Gegner, uns genau das Gegenteil zu unterstellen. Aber wir kennen das von Linken: Um uns politisch mundtot machen zu können, ist vielen von denen jedes Mittel Recht. Auch die Lüge. Aber damit werden sie nicht durchkommen. Wie sagte schon König Friedrich der Große von Preußen zutreffend:

„Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert.“

Die Wahrheit, die Fakten und Tatsachen setzen sich früher oder später immer durch. Aber es kann dauern. Vor allen Dingen, wenn maßgebliche Kräfte in Politik, Medien, Kirchen und anderen sozialen Gruppen mit allen Kräften versuchen, sie mit dichten Wolken zu vernebeln. Aber es ist die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit, den Islam in die tabulose öffentliche kritische Diskussion zu bringen, denn er stellt eine existentielle Bedrohung für unsere freie demokratische Gesellschaft dar.

Wir erleben es seit zehn Jahren bei unserer öffentlichen Aufklärungsarbeit, dass sich bis auf ganz wenige Ausnahmen die überwiegende Mehrheit der Moslems solidarisch mit ihrer „Religion“ erklären und auf Kritik beleidigt bis empört reagieren, was nicht selten auch in verbale Drohungen und körperliche Attacken ausartet.

So auch in Kaufbeuren. Eine türkischstämmige Moslemin schrie herum und stürmte völlig erregt auf ein Plakat zu, das Tötungsbefehle aus dem Koran zitiert und einen Islam-Terroristen zeigt, der in einer Hand eine Waffe und in der anderen sein Befehlsbuch hält. Viele Moslems fassen es als persönliche Beleidigung auf, wenn die dunklen Seiten ihrer „Religion“ aufgezeigt werden. Gegen Ende des folgenden Videos ist der Angriff zu sehen.

Zuvor hatte ich die vier anwesenden Nonnen angesprochen, warum sie nicht auf unserer Seite stehen, obwohl wir uns für die Sicherheit der Christen und aller anderen Andersgläubigen einsetzen, die in islamischen Ländern und auch mittlerweile von Moslems in Deutschland bedroht werden, beispielsweise in „Flüchtlings“-Heimen. Ich erklärte den Passanten, wie strikt der Koran als Befehlsbuch umgesetzt wird, beispielsweise mit dem Tragen von Kopftuch, Tschador, Hijab oder Burka, dem Schächten sowie dem Schweinefleisch- und Alkoholverbot. Aber es gibt noch sehr viele weitere Befehle, die nach und nach auch in der Öffentlichkeit umgesetzt werden: Die Abschottung von „Ungläubigen sowie die Feindschaft zu Juden und Christen, die bis hin zur Gewalt- und Tötungslegitimation geht:

Auch Allgäu Rechtsaußen geht auf die Attacke der Moslemin ein, die im Video oben bei 8:45 zu sehen ist:

Gegen Michael Stürzenberger wurden zwei Anzeigen aufgenommen. Er hatte sich anfangs geweigert, der Polizei das Nummernschild seines Fahrzeugs preiszugeben und ging eine Frau an, die versuchte, einem seiner Helfer ein Plakat zu entreißen.

»Jetzt ist sie gerade zur Polizei gerannt und flennt sich aus und macht eine Anzeige wegen Körperverletzung«, kommentierte Stürzenberger den Vorfall mit abschätzigen Gesten. »Typisch« raunte der Redner und generalisierte in einer Weise, die selbst typisch ist für seine Demagogie gegen Muslime: »Sie greifen an, sie zerstören.« Er habe die Frau nur »arretiert« und müsse sich nun wegen Körperverletzung verantworten. Eine Sachbeschädigung steht im Raum, weil das Plakat bei dem Zwischenfall eingerissen ist.

Die Täter-Opfer-Umkehr ist eine typisch islamische Strategie, mit der man von dem eigenen schuldhaften aggressiven Verhalten ablenken möchte. Damit hantieren auch die Palästinenser seit Jahrzehnten in den Auseinandersetzungen mit Israel. Im Video ist klar erkennbar, dass ich die hocherregte Moslemin nur festhielt, damit sie nicht weiter das Plakat zerreissen kann.

Nach diesem Vorfall intensivierten wir unsere Aufklärung über die Zusammenhänge zwischen Islam und Terror. Außerdem zeigten wir auf, dass der Islamische Staat exakt die Ideologie des Islams umsetzt:

Zu Beginn unserer Kundgebung luden wir alle Bürger ein, sich an der Diskussion über den Islam und die DITIB zu beteiligen. Wir betonten, dass wir ganz sachlich aufklären und den Austausch mit den Bürgern wünschen. Dabei ist es ganz wichtig, die verhängnisvollen Entwicklungen in der Türkei zu beobachten, die durch den Quasi-Diktator Erdogan immer konsequenter vorangetrieben werden. Sie belegen die dortige Radikalisierung durch den fundamentalen Islam, was auch direkte Auswirkungen auf die Türken in Deutschland und die DITIB hat:

Im weiteren Verlauf der Kundgebung stellten wir klar, wo wir politisch eingeordnet sind, damit keine Missverständnisse aufkommen. So zeigten wir unsere patriotischen Vorbilder und Freiheitskämpfer Robert Blum, Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel und Claus Graf von Stauffenberg. Die Erwähnung, dass wir mit der besten Freundin von Sophie Scholl am 7.7.2012 die Weiße Rose wiedergegründet haben, sorgte für reichlich Unmut im linken Lager. Diese Reaktion kennen wir seit Jahren, denn Linke möchten die Weiße Rose gerne für sich vereinnahmen, was aber historisch falsch ist. Diese Widerstands-Aktivisten waren allesamt konservative Patrioten, die mit den Linken heutzutage rein gar nichts zu tun haben.

Als wir intensiv auf die DITIB eingingen und die Militarisierung von türkischen Kindern in Moscheen mitten in Deutschland aufzeigten, kam die erste Zwischenfrage eines Passanten, die absolut zielführend war:

„Sie reden die ganze Zeit von Problemen. Haben Sie auch Lösungen?“

Die haben wir selbstverständlich. Dargestellt in diesem Video:

Gerade am Beispiel des türkischen Präsidenten Erdogan, der jetzt auch wieder von 65% der Türken in Deutschland gewählt wurde, kann man das faschistische Element des Islams hervorragend aufzeigen. Er wird von der DITIB als „unser oberster Heerführer“ bezeichnet und sieht Moscheen selber als Kasernen an, in denen die Gläubigen als Soldaten wirken. Erdogan hat im Jahr 2016 sogar Adolf Hitlers Nazi-Regime als vorbildlich für seine Umwandlung der Türkei in ein totalitäres Präsidialsystem bezeichnet. Auch dies zeigt, wie lebendig der Nazi-Islam-Pakt ab 1941 bis heute wirkt. Als wir das aufzeigten, kam noch mehr Leben in die Kaufbeurer Bude:

Mit Wolfgang Rotter war der Schatzmeister des AfD-Kreisverbandes Ostallgäu und ein Kandidat für die Bayerische Landtagswahl vor Ort. Er erzählte den Anwesenden zunächst, aus welchen Gründen er zur Politik kam. Anschließend ging er ausführlich auf die DITIB ein. Die Gefahr sieht er im politischen Islam, der durch diese Organisation auch ausgeführt werde. Rotter zeigte sich als belesener Islamkritiker, denn er wusste auch einiges Schockierendes über hochrangige islamische Funktionäre wie Yussuf al-Qaradawi zu berichten, den Vorsitzenden des Europäischen Rates für Fatwen:

Wolfgang Rotter betonte, dass es bei dem Bürgerentscheid wichtig ist, mit „Ja“ zu stimmen, denn die Frage lautet:

„Sind Sie gegen die Vergabe eines Grundstücks der Stadt Kaufbeuren im Gewerbegebiet Untere Au zum Bau einer Moschee an den Türkisch-Islamischen Kulturverein Ditib?“

Der Bürger muss also mit „ja“ antworten, wenn er gegen den Moscheebau ist, obwohl er im Kopf eigentlich „nein“ programmiert hat. Die Gefahr ist also groß, dass etliche Bürger falsch ankreuzen. Dies muss im Vorfeld des Bürgerentscheides immer wieder kommuniziert werden.

Im weiteren Verlauf der Kundgebung wurden die Störungen immer lauter. Die Gegendemonstranten versuchten die Grenzen auszuloten und begannen, Luftballons mit Händen zu reiben, was ein infernalisches Dröhnen verursacht:

Wir gingen mit dem ausgedruckten bayerischen Versammlungsgesetz, in dem der § 8 und der § 21 die Störung einer Kundgebung untersagt, zum Polizei-Einsatzleiter. Er meinte aber nach eingehender akustischer Prüfung, dass die Reden „noch zu verstehen“ seien und wollte nicht einschreiten:

Die vier Nonnen aus dem Kloster, das direkt am Kundgebungsplatz Obstmarkt liegt, hatten sich mittlerweile brav die Luftballons „Kaufbeuren zeigt Haltung“ und „Gut-besser-bunt“ geschnappt. Die brutale Christenverfolgung in islamischen Ländern blenden sie offensichtlich aus, denn sonst wären sie auf unserer Seite gestanden, um „Haltung“ zu zeigen.

In diesem Video kommt auch Frau ans Mikrofon, die in einem katholischen Kindergarten arbeitet. Sie meint, dass für sie alle Menschen gleich wären, egal welcher Religion. Ja, natürlich, für uns auch, aber das widerspricht total der islamischen Werteauffassung, nach der Moslems die Herrenmenschen und alle Nicht-Moslems minderwertige Ungläubige sind. Das Schicksal von Raif Badawi ist bezeichnend, der in Saudi-Arabien vor wenigen Jahren genau das aussprach und dafür wegen Beleidigung des Islams zu zehn Jahren Haft und 1000 Peitschenhieben verurteilt wurde. Der Islam ist eben nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems:

Einer der wichtigsten Zeitzeugen aus dem real existierenden Islam ist Hamed Abdel-Samad, der sich als ehemaliger Muslimbruder und Sohn eines ägyptischen Imams in dieser „Religion“ auskennt wie kaum ein Zweiter. Es ist bezeichnend, dass er von der höchsten „wissenschaftlichen“ Autorität des Islams, der Al-Azhar-Universität in Kairo, wegen seiner Islam-Aufklärung zwei Todesfatwen erhalten hat:

Im weiteren klärten wir über den infernalischen Hass des Islams auf Juden auf, der noch größer ist als der Hass auf Christen und weitere Andersgläubige. Als ich den Koranvers zitierte, in dem Allah Juden und Christen totschlägt, brandete unter den anwesenden Moslems tatsächlich Jubel auf:

Barbara berichtete über die Hetze von DITIB-Funktionären gegen Christen und die Militär-Übungen in DITIB-Moscheen in Deutschland mit Kindern:

Anhand von einschlägigen Koranversen zeigten wir zum Schluss der Kundgebung auf, dass der Islam auf Eroberung und Unterwerfung aller Andersgläubigen programmiert ist.

Zum Schluss sangen wir stimmungsvoll die Deutsche Nationalhymne in der Version von Ersnt Cran:

Es kennzeichnet die Gesinnung vieler Gegendemonstranten, die während der Hymne lärmten und pfiffen. Dies wird mit Sicherheit nicht die letzte BPE-Kundgebung in Kaufbeuren gewesen sein.

(Kamera: BPE Bayern)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




AfD-Abgeordnete Corinna Miazga empfiehlt sich für höhere Aufgaben

Von EUGEN PRINZ | Kein Zweifel, in den Talkshows der Kanäle des Mainstreamfernsehens werden jede Menge Wählerstimmen gewonnen oder verloren. Authentizität, Schlagfertigkeit und schnelles Schalten entscheiden hier über Sieg oder Niederlage in der Diskussion. Gutes Aussehen ist natürlich auch nicht abträglich.

All diese Voraussetzungen bringt die aus dem hohen Norden stammende Straubinger AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga mit. Der Autor konnte sich in einem längeren Gespräch mit ihr davon überzeugen, dass sie zudem die Qualitäten eines volksnahen Politikers vom Schlage eines Guido Reil mitbringt. Wäre das anders, hätte sie es niemals geschafft, im tiefsten Niederbayern hart an der Grenze zum Bayerischen Wald als „Saupreiss“ von den dortigen Bürgern in den Bundestag gewählt zu werden.

Im Gespräch mit ihr merkt man sehr schnell: Diese Frau ist blitzgescheit, bodenständig, gesegnet mit Mutterwitz und nie um eine schlagfertige Antwort verlegen. Genial ist ihre in der Phoenix-Runde geäußerte Empfehlung an die CDU, sie möge im Parlament bei der AfD in die letzte Reihe gucken wo Frauke Petry sitzt, wenn man bei den Christsozialen nicht wüßte, wie man eine Parteivorsitzende abserviert, die nicht mehr das tut, was die Basis will.

Der bei einem Bayern im Umgang mit „Preissn“ gerne aufkommende Eindruck einer Überheblichkeit des Gegenübers verliert sich bei einem Gespräch mit Miazga recht schnell. Bei den kommenden Landtagswahlen in Bayern wird sich die CSU im Wahlkreis Straubing-Bogen warm anziehen müssen, um gegen den von Miazga geführten AfD-Kreisverband Straubing-Bogen/Regen punkten zu können.

Hier die komplette Phoenix-Runde:

https://youtu.be/2N9BDt3oi5o




Stoiber in der Nacht – nicht mal Merkel um den Schlaf gebracht!

Von PETER BARTELS | Schnell reden ist wie schnell schießen – irgendwas trifft immer. Ansonsten wenigstens Sperrfeuer. Stoiber bei Illner war mehr: Dauer-Sprechreiz! Sturz-Stammeln. Zuschauer-Flucht ins Bett. Insofern immerhin nett …

Im ZDF war wieder Untersuchungsausschuss. Zentralkomitee. Maybrit Illner, former Red Kloster, Leipzig, „Journalisten-Kader“; auf Linie gestählt. Vom ZDF extra aus der „Erntehilfe“ geholt, kapitalistisch, aus dem achtwöchigen Staats-Urlaub: Merkel, die Staatsratsvorsitzende, war/ist(?) in Not. Also, Genossen, an den Runden Tisch, wie immer unverdrossen:

  • Annalena Baerbock, GRÜNEN-Parteivorsitzende. Großes Make Up, wie für die Schlagerparade. Wer sie hört, weiß, warum Odysseus sich damals die Ohren verstopfen ließ, als er an der Insel der Sirenen vorbeisegeln musste: „GRÜNE statt CSU? Nicht mit uns!“
  • Ursula von der Leyen, Ministerin für bewaffnete Spaziergänge mit Platzpatronen. Sorgsam die Besenreisser über der Lippe verspachtelt, neues Augen-Make Up – der alte Hofknicks: „Sie wird Kanzlerin bleiben!“
  • Ursula Münch, schwäbische hochdeutschelnde Politik-Professorin im bayerischen, aber hochroten München: „Die CSU könnte Europa sprengen!“
  • Stefan Aust, erfolgreichster SPIEGEL-Chef nach Bio-Augstein Rudi, heute Mümmel-Männchen bei Springers WELT (Pferde kosten halt Geld …): “Die erste Kanzlerin ohne Grenzen, schrieb ich schon vor drei Jahren.“ Für’s Gewesene gibt der Jude bekanntlich nichts, Kollege…
  • Uuund Edmund, der Stoiber!! Jahrelang Bayern-Kini. Früher Stotter-Stiesel, heute Sturz-Sabbler, noch gehässiger: Siehe oben … Aaaber: „Wir sind auf gutem Wege“

Recht hat er, der Staubwedel der von den Wählern längst eingemotteten Mumie Merkel. Aber immer noch Alma Mater der Moslems von Magreb bis Raffghanistan … Von der nur noch Soros und seine Seldchukken grienen, sie sei Preußin; eigentlich müßte der Preuße sie auf der Hohenzollernburg wegen Rufschädigung verklagen.

Menetekelgleich hatten die Moslem-Männchen vom Lerchenberg im schäänen Määänz Drehhofer und Murkel mit einem gigantischen Rosenkranz umschlungen, aneinander gefesselt, jede Menge Steuer-Silberlinge in die Patschehändchen gedrückt. Motto: Ihr sollt niemals auseinander gehen!! Dann auch noch graphisch mit der Sammelbüchse „Notopfer EU“ gescheppert: Geld regiert die Welt … Und eben Soros das Mittelmeer, klar.

Das nachblondierte Urmel Uschi haute auch gleich mit dem Fäustchen, aber voller Wuchtchen ins Wölkchen: Terror, Klima, künstliche Intelligenz – die Welt ist voller Probleme. Und jetzt die CSU! Wir sollten die EU schützen ..

Stoiber, offenbar mit Sommergrippen-Gilb im Kehlkopf: „Wir sind doch auf gutem Weg – Digitales, Handel – aber die Migration ist die Schicksalsfrage für Europa … Und Europa ist gespalten … In Italien regiert sowas wie Piraten und AfD … Schweden wählt im Herbst, und die Populisten liegen auch da weit vorn … Tusk, Dänemark, alle wollen plötzlich die Außengrenzen schließen … Überall Riesen-Debatten!!“ Von Zwergen geführt, kläfft Bayerns Wauwi natürlich nicht …

Die GRÜNE, die unter der dicken Schminke jedenfalls nicht mehr sichtbar rot werden kann, wirft die Sirene an. Annalena Baerbock: „Außengrenzen? Irland und Spanien haben dem deutschen Rettungsschiff im Mittelmeer do-hoch Schu-hu-tz geben“ … Es gibt ein Grundrecht auf Asyl, das wird doch nicht seit heute disku-ti-hie-rt … Wir brauchen legale Fluchtwege.“ … Jau, Lenilein, wie Hasch legalisieren, Ladendiebstahl, demnächst Vergewaltigung im Park? 1. Alles islam-immanent, 2. Im Knast wären endlich wieder Gitter frei für Knöllchen-, GEZ-Gebühr- und Steuer-Sünder.

Professor/In Münch lüftet dann den Elfenbeinturm der Wissenschaft: „Statt auf einzelnen Asyl-Punkten rumzuhacken, sollte man eine Verschärfung der Asylgesetzgebung schaffen … mit nordafrikanischen Staaten über Asyl-Zentren verhandeln, wie auch immer das klappen soll …“

Genauuu, Professor Auch-schon-wach: Wie seit drei Jahren Schwafeln bis die Schwarte kracht? Ouuups, das war jetzt nicht halal, also: Bis der Hammel blökt?? Klar, das brächte der grün-schwulen GruKo (Grusel-Koalition) und der deutsch/europäischen Migranten-Mafia etwas Luft; Gummiboote müssen geflickt werden, „Retter“ sollte auch mal Urlaub vom Urlaub machen, Geld zählen: Ich zähle täglich meine Soros …

Dann rautet wieder die Besenreißerin die Runde: „Am Anfang sind`400.000 gekommen, dann 450.000, aber die Migration ist um 95 Prozent gesunken. Und wir haben unsere Menschlichkeit nicht verloren…“

Jau, das freundliche Gesicht. Bis zur verlorenen Unschuld der 14-jährigen Mädchen in Deutschland. Dummerweise zuweilen auch bis zu ihrem verlorenen Leben. Aber was zählt schon ein Leben gegen viele Leben? „Lebben ist eben Lebben!“ – Warum sagen immer nur Juden im Kalender so kluge Sätze??!

Blondi kullert die nächsten Kichererbsen: „Wirkungsgleiche Lösungen“, beginnt sie politphilosophisch (148 Semester, oder so), weiß dann aber offenbar nicht weiter, unterbricht sich, flötet stattdessen zum wiederholten Mal ihre liebste, dramaturgische Wichtigtuerei: „Üb-ri-gens … bin ich der festen Überzeugung, Dublin ist unfair!“ Ach??! Achtung, Alpen Pravda, Online-Alarm mit Musik!! Blondi weiter: „Wir müssen Dublin solidarisch ausbalancieren …“. Kommando zurück, Schalmeien wieder einpacken, alles wie gehabt: Polen, Ungarn, Österreich nie, Frankreich (heimlich) schon lange nicht mehr, Italien (unheimlich) erst neuerdings. Also alles auf Anfang: Deutschland! Ungeniert hereinspaziert, beim BAMF läuft längst alles wieder wie geschmiert …

Dann geht der Aust mal etwas aus sich raus: „Es geht um Migration, nicht um Asyl, um Wirtschaftsflüchtlinge!! Das ist Völkerwanderung. Gesetze, die dafür nicht gemacht wurden, aber massenweise missbraucht werden…“ Maybrit, die Klosterfrau, wirft schnippisch ein: Seit Januar sind bis jetzt 18.000 gekommen, lohnt der Bruch mit der CSU, Herr Stoiber?

Stoiber stur: „Es sind 80.000 … Die Menschen haben das Vertrauen in Staat und Rechtsstaat verloren … der BAMF-Bankrott, die ‚Abschiebungen‘ … 400.000 Verfahren vor den Verwaltungsgerichten … Wir haben 1,4 Mio aufgenommen, die Italiener nur 380.000 …“

Die süße GRÜNE wird wieder rot unter der Tünche: „Die CSU nimmt die Regierung …Deutschland … ganz Europa in Geiselhaft …. Lassen Sie mich mal ausreden … Kanzler Kurz droht, wenn Deutschland zurückschiebt, schieben wir auch … Also wieder Libyen? Die Menschen fliehen vor Terror, Frauen und Kinder vor Vergewaltigung …!“ Odysseus, hilf, die Sirene heult!! Sie geht zum Glück nie im Park spazieren. Sie radelt hinter Panzerglas, nimmt lieber die Kanzlerin in Schutz. Ex-Nonne Illner hilft: „Ist die CSU außer Kontrolle geraten?“ Stoiber: „Überhaupt nicht“, schnauft das CDU-Schnauferl … Aber selbst Abgelehnte machen auf dem Absatz kehrt, kommen einfach wieder … Wir nehmen längst jeden, der kommt.“

Wieder Klosterfrau Maybrit: „Was kann eine Kanzlerin machen, wenn ein Minister nicht gehorcht, Frau von der Leyen? Die Piff-Paff-Peng-Flinte macht wieder Ablenkungs–Ähhhs … Ähhh … Ähhh, dann: „Wir haben monatelang verhandelt … die Anker-Zentren müssen umgesetzt werden …“ Endlich Goldhelmchens Antwort für die Klosterfrau: „Wenn, dann hat sie (Kanzlerin) die Kompetenz (Seehofer rauszuschmeissen). So ist das Gesetz… Dann aber barmt sie wieder: Es geht ums Prinzip, wenn wir uns nicht an die Regeln halten, sprengen wir Europa, die Kanzlerin hat doch den Überblick …“. Wo, im Bunker, GröKaz? Wie Gröfaz einst in seinem??

Ein vom GEZ-Fernsehen offenbar bestallter „Experte“, Prof. Korte, wird dräuend eingespielt: „Es sieht nach Krieg aus, Ende nicht absehbar …“

Dann die Stoiber-Suada ohne Punktundkomma. Da manche Leser noch zum Aldi müssen, nur Stichworte, aber mit Komma: Aus der Mücke ist ein Elefant geworden … Haben erreicht, was wir wollten … Dublin wieder ermöglicht … Die Griechen , die Spanier machen mit … Die Italiener noch nicht … Nur neun Prozent sind Flüchtlinge … Söder will Merkel nicht im Bayern-Wahlkampf? … Eier, eier, eier: Haben schon früher Wahlkampf in Bayern für Bayern gemacht …

Irgendwann wackelt die Studiokamera … Die Klosterfrau stochert wieder gravitätisch den Zeigefinger … Und Urmel Uschel hat endlich ein „ganz einfaches Hausmittel“ gefunden gegen den Krach von CDU/CSU: „Probleme abarbeiten, fleissig sein, dann kriegen wir das Vertrauen der Menschen zurück.“

Die Menschen sind längst im Bett, die Wähler weg. Bei der AfD. Auch und vor allem in Bayern. Natürlich war auch diesmal wieder kein Gauland bei Maybrit Illner. Nicht traurig sein, Alter. Die AfD war vom Anfang bis zum Ende dabei. Der „Gesunde Menschenverstand“ ist erwacht. Die Herrscher haben aus-gelacht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Akropolypse Now! Klartext von Boehringer zum neuen Griechenland-Steuerbetrug

Von JOHANNES DANIELS | In der Bundestags-Haushaltsdebatte am Freitag glänzte Peter Boehringer, Haushaltspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, mit erschütternden Fakten zum weiteren fortlaufenden Betrug der deutschen Steuerzahler bei der so genannten „Griechenland-Rettung“, die sich zunehmend als „Real-Satire“ entlarvt.

Auf 480 Seiten der Haushaltsvorlage steht nach Boehringers Ausführung „nur eines: Griechenland bekommt eine weitere Finanzspritze in Milliardenhöhe – der Tilgungsbeginn für baldfällige Europäische Sozialfonds-Kredite (ESF) soll nun weit nach 2030 liegen – und Deutschland verzichtet auf hohe Zinserträge. Ein fröhliches Rundum-Sorglos-Paket für die siechenden Griechen wiederum zulasten des leistungsbereiten Steuerpflichtigen. Das bedeutet faktische Zins- und Tilgungsfreiheit für Griechenland, die Rückzahlung interessiere dabei niemanden mehr in ganz Europa.

Diplom-Kaufmann Peter Boehringer erläuterte die weitere absurde Forderung der Systemparteien, die von allen Mainstream-Medien in den letzten Tagen kolportierten angebliche „Zinsgewinne“ der EZB in Höhe von 1.340.000.000 € ebenfalls doch netterweise an Griechenland zurück zu erstatten, zumal bei den bisherigen „Schuldenschnitten“ 2012 bereits 47 Mrd. Euro erlassen wurden. 14 Milliarden wurden Griechenland dabei von dem dort so beliebten deutschen Steuersklaven geschenkt. Eine weitere Pervertierung des Geschäftsmodells des Kreditwesens durch die Europäische Union.

Saldo Mortale – 175 Prozent BIP-Verschuldung!

In dem gefährlichen „Griechenland-Konvolut“ steckt noch ein weiteres toxisches Geschenk an Griechenland in Höhe eines Cash-Puffers von 15 Mrd. – an ein angeblich „gerettetes Land“ mit gigantischer 175% BIP-Verschuldung mittels Target2-Salden! Die Lüge von der „Schuldentragfähigkeit Griechenlands“ geht unvermindert weiter: „Griechenland kann nun wieder auf eigenen Beinen stehen“ ist eine weitere Realsatire im Merkelsommer 2018.

Ausbaden dürfen es die geschundenen Zwangsgläubiger der EU und Mario Draghis EZB – wie immer: die deutschen Steuerzahler. Wie lange noch?

Nur die AfD hat mit einem Eilantrag versucht, für Deutschland noch die Reißleine für weitere Zahlungen von mindestens 15 Milliarden zu ziehen. Alle anderen Fraktionen haben diese Schädigung der Deutschen durch veritable zwei- bis dreistellige Milliardengeschenke allerdings klar befürwortet! Stichwort: Amtseid?!




Michael Klonovsky: Deutsche Nationalmannschaft Abbild ihres Landes

Nett, uninspiriert, ungefährlich, ideen-, kontur- und kantenlos, ermüdend langweilig, ohne Führungsspieler und ohne jeden Willen zur Dominanz: Doch doch, die ehemals deutsche Nationalmannschaft ist schon ein gutes Abbild ihres Landes.

Fußball-WM, zum zweiten: Der Tagesspiegel trompetete am 17. Juni: „Der WM-Titel 2014 war das alleinige Verdienst einer multiethnischen Fußballmannschaft. Das Team ist der beste Beweis dafür, wie grotesk das Verlangen nach einer bewahrenswerten deutschen Identität ist.“ Tja, und wessen Verdienst ist der letzte Gruppenplatz in der Vorrunde?

Fußball-WM, zum dritten: „Kaum je in der Geschichte haben deutsche Journalisten die Gastgeber einer WM so schäbig behandelt wie jetzt Russland, nicht mal das obligatorische WM-Studio-Hauptquartier wollten sie im Feindesland errichten. Politpsychologische Abgründe eines alten deutschen Größenwahns, allenfalls vergleichbar mit polnischen Minderwertigkeitsbefindlichkeiten: Mainstream-Medien in beiden Ländern forderten vor der WM einen Boykott. Jetzt haben sie ihn endlich bekommen, kurz bevor das Turnier mit denen richtig losgeht, die dieses Fußballweltfest wirklich gemeinsam feiern wollen“, kommentiert André F. Lichtschlag.

ARD und ZDF wissen jetzt wahrscheinlich nicht, an welche Partien sie ihre vorproduzierten Propaganda-Reportagen über Putins Reich des Bösen pappen sollen. Sogar dass die Russen in St. Petersburg den höchsten Turm Europas gebaut haben – übrigens mit erheblicher deutscher Kollaboration –, fanden unsere Volksaufklärer gaaanz verwerflich und teilten das allen Fußballguckern mit, die nicht rechtzeitig weggezappt haben. Der Höchste ist schließlich genau so altweißmaskulnazgûlsexistischschlimm wie der Längste!


(Im Original erschienen bei Michael Klonovskys „Acta Diurna“)




Laut Gedacht 89: Merkeldämmerung

Die Merkeldämmerung bricht an. Sie will eine europäische Lösung in der Flüchtlingspolitik, doch in Europa traut ihr niemand mehr über den Weg. Weitere Themen in Folge 89 von „Laut Gedacht“: Freunde und Familie von Sophia distanzieren sich von „rassistischer Hetze“ – 48-Tonnen Kran verschwindet spurlos – und: Zwei von drei Polizeischülern mit Note 6 im Diktat.