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Sommerzeit – Reisezeit! Spanien begrüßt 2000 Mann starke Einfallstruppe

Spaniens neue sozialistische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez befindet sich im Glücksrausch der Flutung Europas mit kultureller Bereicherung aus Afrika.

Das Land, das auch den Grenzzaun zu Marokko, entlang der Invaions-Einfallsstore Ceuta und Mellila „entschärfen“ will, nahm seit vergangenem Freitag insgesamt rund 2000 illegal nach Europa eindringende sogenannte „Flüchtlinge“ auf. 630 davon waren mit dem deutschen Schlepperschiff „Aquarius“ der Invasionsbefördungsorganisation „SOS Mediterranee“, das davor an Italiens Küsten abgewiesen worden war, angekommen.

Italiens Innenminister Matteo Salvini erklärte zum neuen Kurs der Abweisung sogenannter Rettungsschiffe, Italien wolle nicht länger „Komplize im illegalen Einwanderungsgeschäft“ sein.  Er werde auch künftig NGO-Schiffen die Einfahrt in italienische Häfen verbieten, teilte Salvini am Samstag via Facebook mit.

Ganz anders Spanien, dort gab es ein erfreutes Begrüßungskomitee. Sandra Louven vom Handelsblatt ist auch ganz außer Atem vor Glück:

Es gab wohl nie zuvor ein solches Willkommens-Kommando für Flüchtlinge und Migranten in Spanien. Hunderte von Journalisten und 2300 Helfer empfingen am frühen Morgen das erste der zwei Helfer-Schiffe, das Flüchtlinge und Migranten des Rettungsschiffes „Aquarius“ über 1500 Kilometer weit durch das Mittelmeer transportiert hatte.

Mittlerweile sind allein seit Freitag weitere rund 1400 Ballastexistenzen in Valencia  eingetroffen und zum Durchwinken nach Germoney „aufgenommen“ worden. Die Versorgungssuchenden wurden aus mehr als 70 Booten eingesammelt. Spanien kann aber leicht Aufnahmefreudig sein, denn bleiben wollen die meisten der Zudringlinge nicht in dem Land. Denn in Spanien erhält auch die frisch eingetroffene Invasionstruppe nur für maximal 18 Monate Sozialleistungen, das Land bietet auch kaum Unterkünfte und schon gar nicht in luxuriösem Stil wie das Beuteland Deutschland an.

Zwischenstation wird dann aber vorerst mal Frankreich sein, dass man dahin wolle habe etwa die Hälfte der Neo-Plus-Europäer bereits bekundet.

Aber auch die vorerst in Spanien bleibenden werden mit ziemlicher Sicherheit weiterreisen ins Land wo Toleranzzwang und Dummheit regieren. (lsg)