1

Wuppertal: Jobcenter-Chef bei linksextremer Randale festgenommen

Was sich so alles in den Leitungsebenen von Behörden des linksversifften Bundeslandes Nordrhein-Westfalen herumtreibt, ist hinlänglich bekannt. Aber dass der Leiter eines städtischen Jobcenters bei linksextremen Ausschreitungen gegen eine „Nazidemo“ gleich von mehreren Polizisten niedergerungen und am Boden fixiert werden muss, ist selbst hierzulande ein Novum.

So aber geschehen am Samstagnachmittag in Wuppertal, wo der Leiter des örtlichen Jobcenters Thomas Lenz sich im linken Block einer Demo gegen die Splitterpartei „Die Rechte“ einer polizeilichen Festnahme mit heftiger Gegenwehr widersetzte und letztendlich gleich von mehreren Polizisten überwältigt werden musste.

Das ganze wurde dann auch noch in einem Video festgehalten, was prompt den Wuppertaler SPD-Landtagsabgeordneten und Polizeibeamten Andreas Bialas auf den Plan rief.

Allerdings nicht um das skandalöse und würdelose Verhalten eines Amtsleiters inmitten linksradikaler Krawallmacher scharf zu kritisieren sondern um im Gegenteil das Vorgehen seiner ehemaligen Kollegen zu verurteilen:

„Hier wird gerade der Chef des Jobcenter Wuppertal am Rande einer Demo gegen Nazis festgenommen. Ist das die neue Robustheit? Alles rund um die Demo wird Thema im Innenausschuss des Landtages NRW.“

Es bleibt zu hoffen, dass die AfD-Fraktion im Landtag die passende Antwort auf diese dreiste Kumpanei unter linken Gesinnungsgenossen geben wird.

Die patriotische Opposition im Wuppertaler Stadtrat, die Ratsfraktion PRO/REP, hat jedenfalls schon umgehend die Beantragung disziplinarrechtlicher Schritte gegen den rabiaten Amtsleiter angekündigt.