1

Flüchtlingshelferin: Mit Blutverdünner von Asylantin Ehemann vergiftet

Von EUGEN PRINZ | Vor dem Schwurgericht des Landgerichts Passau musste sich die 51-jährige Elisabeth W. wegen versuchten Mordes an ihrem 68-jährigen Ehemann verantworten. Die engagierte evangelische Laienpredigerin, die in ihrer Kirchengemeinde und als Flüchtlingshelferin sehr angesehen war, hatte seit 7 Jahren ein Verhältnis mit ihrem Chef und lebte in einer für sie unglücklichen Ehe. Es war jedoch keineswegs so, dass es sich bei ihrem Mann um einen Tyrannen gehandelt hätte. Der pensionierte Lehrer liebte seine Frau abgöttisch und zog ihre beiden Töchter aus erster Ehe auf, als wären es seine eigenen.

Ehemann stand der Beziehung im Weg

Die Angeklagte war ihres Ehemannes jedoch überdrüssig. Eine Scheidung kam nicht infrage, da sie bereits einmal geschieden war und eine weitere Scheidung, sowie das Bekanntwerden ihres jahrelangen außerehelichen Verhältnisses ihrem Ruf in der Kirchengemeinde schwer geschadet hätte. Eine einfachere Lösung musste her. Als Flüchtlingshelferin betreute sie ehrenamtlich Asylbewerber, darunter auch eine Frau, die auf das bekannte Blutverdünnungsmittel Macumar angewiesen war. Dieses wird zur Therapie hauptsächlich bei Menschen mit Neigung zu Thrombosen eingesetzt. Die Patienten müssen engmaschig überwacht werden, da das Medikament zu inneren Blutungen führen kann und eine Überdosis daher lebensbedrohlich sein kann.

Hinterhältiger Versuch eines Giftmordes

Also genau das Richtige für meinen Mann, dachte sich wohl die Gutmenschin. Sie ließ sich von der Asylbewerberin das Rezept für die Macumar geben, holte das Medikament in der Apotheke und zweigte den größten Teil davon für ihre Zwecke ab. Den kümmerlichen Rest  der Packung übergab sie in einer Plastiktüte der rechtmäßigen Empfängerin. Ab Mitte August 2017 mischte die Flüchtlingshelferin das Medikament ihrem Mann regelmäßig ins Essen. Dieser begann dann, aus allen Körperöffnungen zu bluten, weshalb er sich mehrmals ambulant und stationär in medizinische Behandlung begeben musste. Zuletzt war sein Zustand lebensbedrohlich. Auch während der Ehemann blutend im Krankenhaus lag, tauschte seine Frau mit ihrem Lover Chat-Nachrichten aus, in denen sie sich gegenseitig ewige Liebe schworen. Glücklicherweise schöpfte eine Ärztin aus Regensburg Verdacht und schaltete die Kriminalpolizei ein.

In dem Indizienprozeß bestritt die Flüchtlingshelferin die Tat bis zum Schluß. Von Anfang an zeigte sie sich extrem redselig, erklärungs- und mitteilungsbedürftig. Dennoch wurde sie wegen versuchten Mordes zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren verurteilt. Ihr Anwalt kündigte bereits an, gegen das Urteil das Rechtsmittel der Revision einlegen zu wollen.

Zum Schluß wird das Tatopfer auch noch eingesperrt

Was den Fall zusätzlich noch berichtenswert macht, ist die Tatsache, dass der Ehemann, also das Tatopfer, zu keiner Zeit ein Interesse an einer Verurteilung seiner Frau hatte und sie vor jedem Sitzungstermin umarmte. Sein sehnlichster Wunsch sei es, seine Frau behalten zu dürfen. Als sich abzeichnete, dass es wohl zu einer Verurteilung kommen würde, setzte das Tatopfer alles auf eine Karte und gab an, er selbst habe die Überdosis Blutverdünner in Form von „Macumar Tee“ eingenommen, weil er sich das Leben nehmen wollte. Das Gericht nahm ihm die Geschichte jedoch nicht ab, auch das toxikologische Gerichtsgutachten widerlegte diese Version. Der Vorsitzende ermahnte den Ehemann der Angeklagten mehrmals, von dieser Version Abstand zu nehmen und ließ durchblicken, dass andernfalls seine Verhaftung wegen Verdunkelungsgefahr und Falschaussage drohen würde. So kam es dann auch: Das Opfer blieb bei seiner Aussage und der Richter ließ ihn einsperren.

Irgendwie drängt sich dem Prozeßbeobachter der Eindruck auf, dass sich Täter und Opfer verdient haben. Deshalb sitzen sie jetzt auch beide.




Kriegen wir Söldner wie die alten Römer?

Von KEWIL | Der Bundeswehr fehlen Soldaten. Nun will man für den Job vielleicht bestimmte EU-Ausländer importieren, die eventuell dazu den deutschen Pass (wohl auch als Doppelpass) überreicht kriegen sollen. Die Wehrpflicht wurde fast von der CDU/CSU allein, aber unter dem Beifall der anderen Parteien, schon 2010/11 sang- und klanglos ausgesetzt. Federführend war Merkels Baron zu Guttenberg. Seither wurde die Bundeswehr von Ursula von der Leyen, ebenfalls CDU, gut mit Kitas für kleine Kinder und BHs für Soldatinnen ausgestattet, ansonsten ist sie aber eher Schrott. Technisch funktioniert vom Hubschrauber bis zur Fregatte so gut wie nichts, und die Soldaten sind überfordert.

Nun fragt man sich, welche EU-Ausländer die Politik gerne als Söldner hätte. Franzosen und Holländer werden sich kaum melden, genauso wenig Österreicher oder Dänen. Denkt man eher an Rumänen oder gar Polen? Vielleicht wird man den EU-Beitritt von Türken und Kosovaren beschleunigen müssen? Islamische Vorbeter in der Kaserne werden schon länger gefordert. Oder wie wäre es, einfach allen abgelehnten Asylbewerbern die Bundeswehr zu öffnen und damit ein Bleiberecht zu verschaffen?

Für den Untergang des Römische Reiches spielten sicher viele Faktoren eine Rolle, und die Gelehrten sind sich bis heute nicht einig.

Aber die Verwandlung der loyalen römischen Legionen in Söldnerheere von zusammengewürfelten Barbaren wird in diesem Zusammenhang von Historikern regelmäßig diskutiert, genauso wie die unbeschränkte Einwanderung ins Römische Reich. Die Parallelen zu heute sind jedenfalls unübersehbar.

 

 




Neeske Beckmann und das Helfer-Syndrom

Neeske Beckmann hat keine Kinder und kein Selbstwertgefühl. In solch einem Fall bedient sich frau gerne im Flüchtlingspool, um beides im erforderlichen Maße zu erhalten. Neeske ist eine von jenen, die, den vorzugsweise Schwarzen mit großen Kulleraugen, durch ihren Einsatz unterschwellig folgende Botschaft mit auf den Weg gibt:

Wenn ihr mit eurem bisherigen Leben unzufrieden seid, helfe ich euch gerne. Anbieten kann ich euch, allen (!): eine Unterkunft in Deutschland, freies Essen, freies Internet und Kleidung. Später ist auch problemlos ein Auto drin. Schule und ärztliche Versorgung kosten nichts. Dazu gibt es auch noch Taschengeld. Einzige Bedingung: Ihr müsst euch durch mich retten lassen. So geht es: Ihr müsst es irgendwie an die Mittelmeerküste schaffen, in Libyen zum Beispiel. Dort besteigt ihr ein Boot (kein Schiff!), welches etwa 12 Seemeilen durchhalten sollte. Vergesst bitte eure Handys und Funkgeräte nicht. Wenn ihr in internationalen Gewässern seid, teilt ihr uns dann eure Seenot mit. Sobald wir kommen, retten wir euch und ihr steigt um. Wenn ihr euch in Italien ein wenig erholt habt, fahrt ihr dann mit dem Zug weiter. In Deutschland sagt ihr: „Asyl!“, das reicht. Man wird euch alles zeigen, ihr müsst nichts tun. Verwandten und Bekannten könnt ihr schon nach kurzer Zeit etwas Geld überweisen, die kommen dann später nach. Damit ihr nicht so allein seid.

Derlei teilen Neeske und andere ihrer Zielgruppe so natürlich nicht persönlich mit, dazu sind es zu viele und sie spricht auch nicht die ganzen Sprachen, die dazu notwendig wären Es reicht aber die Erfahrung, die die bisherigen Geretteten mit ihr und ihrer Hilfsorganisation gemacht haben. War die Rettung problemlos und erfolgreich, so spricht sich das schnell herum und Neeske bekommt Nachschub zum Retten und zum Herzen.

Problematisch wird es dann, wenn das stillschweigend gegebene Versprechen – wir holen euch da raus, wenn ihr kommt – wenn das nicht mehr gehalten werden kann. Das ist jetzt der Fall. Denn die „Lifeline“ ist festgesetzt (PI-NEWS berichtete) und „die deutschen Mittelmeerhelfer verzweifeln in Malta“.

Unmittelbare Folge: Einige „Flüchtlinge“ sind schon unterwegs, darauf vertrauend, dass Neeske wie verabredet ihr Versprechen hält und sie abholt. Das kann sie jetzt nicht mehr. Es besteht die realistische Gefahr, dass diejenigen ertrinken, die sich da so hoffnungsvoll auf den Weg gemacht haben und genau in diesem Moment auf Neeske warten. Neeske, wer trägt die Schuld?

Mittelfristige Folge: Wenn es sich herumspricht, dass keine Rettungsschiffe mehr auf der Lauer liegen und die Gefahr des Ertrinkens mit den kleinen Nussschalen steigt, wird das Risiko selbst bei so herrlichen Aussichten wie „nach Deutschland“ – zu hoch. Niemand kommt mehr. Für die Flüchtlinge“ ist das gut, denn sie werden nicht mehr ertrinken. Schlecht ist es für sie, weil sie sich unter schweren Umständen wieder selbst erhalten müssen, unter ihrer eigenen Regierung und nicht im warmen gemachten Nest der moralischen Weltmacht von Neeske und Merkel. Das ist bitter, für Neeske.

Neeske Beckmann hat Psychologie studiert. Sie kennt pathologische Verhaltensweisen, einschließlich des berüchtigten Helfersyndroms, bei dem fremde Menschen für das eigene Ego ausgenutzt werden. Je hilfloser sie sind und wirken, desto größer der Lustgewinn für den Helfer (und natürlich die Helferin). Wenn man sie nicht mehr wie geplant retten kann, fehlt mit einem Male der Lebenssinn, den man sonst nirgends mehr ausmachen kann. Es fehlt das, was früher selbstverständlich Sinn gab, die eigene Familie, der Freund oder Ehemann, die gemeinsamen Kinder, das Land, in dem sie eine sichere Zukunft haben werden und das man nicht nur deshalb liebt. Eine unerträgliche Leere ist wohl die Folge. Arme Neeske Beckmann.

Wie „frustriert“ Neeske nun ist, hat sie dem NDR hier anvertraut.




Mehr Islam- und Linksextremisten! Aber Warnung vor Montagsdemos

Von ALSTER | Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) stellte am Donnerstag seinen Verfassungsschutzbericht 2017 vor. Die Kriminalität extremistischer Bewegungen werde intensiver, heißt es im Hofblatt des rot-grünen Senats, dem Hamburger Abendblatt. Im Kampf gegen den Extremismus, vor allem der „islamistischen“ Szene, soll der Hamburger Verfassungsschutz deutlich gestärkt werden.

Der Hamburger Senat will den Verfassungsschutz, der jahrelang 150 Stellen verzeichnete, auf mehr als 200 Stellen aufstocken, das wäre ein absoluter Sicherheitsgewinn für Hamburg. Vor allem die „islamistische“ Szene stelle eine große Herausforderung für das Landesamt für Verfassungsschutz dar.

Die Zahl der sogenannten Islamisten ist laut Verfassungsschutz deutlich gestiegen: 2017 waren es 1565, im Jahr davor nur 1355 Personen. Der Innensenator spricht von einem neuen Tätertypen und weist auf den Messerstecher  Ahmad A. hin, der am 28. Juli 2017 in einem Barmbeker Supermarkt einen Mann mit einem Messer ermordete und sechs weitere Personen zum Teil lebensgefährlich verletzte. „Dieser neue Tätertyp sei nicht „klassisch radikalisiert“, erklärte der Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz, Torsten Voß. Er gehe von einer psychischen Instabilität aus, in der die Religion als Ausrede vorgeschoben werde.“

Herrn Voß sei die Lektüre des Koran empfohlen. Es ist ja nicht verwunderlich, dass der Islam die Psyche angreift, vielleicht sollte der Verfassungsschutz eine Neuro-Abteilung für Korananhänger einrichten, denn inzwischen werden fast täglich Menschen von eben diesen heimgesucht. Man erinnere sich nur an den grausamen Mord an Tochter und Mutter am Jungfernstieg im April 2018  PI-NEWS berichtet laufend über solche und andere Fälle.

Der Innensenator Grote muss aber auch vermelden, dass neben der Zahl der „Islamisten“ auch die Zahl der Linksextremisten um das Zehnfache in Hamburg gestiegen ist. 1220 Personen wurden 2017 als linksextremistisch eingestuft (2016: 1100). 770 von ihnen werden als gewaltorientiert gesehen (2016: 650). Die Zahl der linksextremistischen Gewaltdelikte ist auf 1038 gestiegen, im Jahr zuvor wurden lediglich 185 solcher Delikte verübt. Ursache für den starken Anstieg seien die gewalttätigen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem G-20-Gipfel in Hamburg.

Herr Grote, je länger die Krawalle zurückliegen, umso stärker wird in der linken Szene mit ihren Rückzugsraum Rote Flora das, was passierte, verharmlost oder gar glorifiziert. Die „Aufarbeitung“ der Gewalt-Exzesse der Linken führte bisher nur dazu, dass die Linke in der Links-Grünen Hochburg Hamburg der Polizei die Schuld gibt.

Und nun zu den Rechtsextremisten im Verfassungsschutzbericht: Obwohl die Zahl der Rechtsextremisten in Hamburg mit 320 konstant geblieben ist, seien Personen im Umfeld der sogenannten „Merkel muss weg“-Demonstrationen neu dazugekommen, so Grote. 286 Straftaten waren rechtsextremistisch motiviert (hierzu die neue Zählweise zu rechten Straftaten, bei der Propaganda-Delikte wie Hakenkreuzschmierereien generell als rechts motiviert erfasst und jedes verwendete rechtsextreme Emblem sofort als politisch rechts motivierte Straftat gewertet werden).

Innensenator Grote warnte vor den regierungskritischen Montags-Versammlungen: „Jeder, der dort mitmarschiert, macht mit rechtsextremistischen Organisatoren gemeinsame Sache.“

Wir möchten darauf hinweisen, dass im Verfassungsschutzbericht 2018 auch die linksextremen Gewalttaten der Antifa, die unter den wohlwollenden Blicken der grünen Vize-Bürgermeisterin Fegebank an Merkel-Gegnern verübt wurden, erwähnt werden sollten.

Leider hat der Innensenator nichts über die israelfeindlichen pro-iranischen Aktivitäten des Staatsvertragspartners Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) gesagt.

Da hören wir uns doch nochmal die Unterwerfungsrede des Dhimmi-Senators Andy Grote beim Freitagsgebet in der Hamburger Al-Nour-Moschee im März 2016 an:




Laut Gedacht #92: Krisengebiet Klassenzimmer

Der Lehrerberuf war früher mal ein angesehener Beruf. Heute ist er für viele eher eine Notlösung, denn Sicherheit bittet dieser Job weder finanziell, noch für die eigene Gesundheit. Außerdem: In Brüssel schwankt der Kommissionspräsident und das Staatsfernsehen sichert sich seine Finanzierung.




Wie tot müssen Journalisten sein, bis sie es merken?

Von PETER BARTELS | Bei James Bond lebt man zweimal. BILD stirbt jedes Jahr viermal. Wie gerade eben: Wieder 10,5 Prozent Leser/Käufer weg. Rund 170.000. In 7 Jährchen ist alles vorbei. Nicht nur für Wallraff: „Zeitungssterben von seiner schönsten Seite …“

Sensenmann IVW präsentiert den Schnitt fürs 2. Quartal 2018: Genau 169.363 Käufer weniger. Nur noch 1.449.548  von „gestern“ 5 Millionen. Und da sind schon die knapp 60.000 der „grünen“ Fußball-BILD drin. Offiziell. Inoffiziell sind natürlich auch die 80.000 Krümel der früher glanzvollen Berliner BZ (500.000) drin, die ein Herr Huth zurückließ, bevor er bei der einst gesunden WamS seinen Hut in die Redaktion warf und seither auf Twitter und Facebook den Usern labernd die Zeit stiehlt. Wie vorher …

Natürlich ebenso „inoffiziell“ drin, die (angeblich) 350.000 Abonnenten von BILD-Online … Von den legendären 5 Prozent (rund 75.000) „Bordexemplaren“ weiß nur der alte Herr Gutenberg. Oder der junge Herr Döpfner. Unterm Strich addierte wishful „Fake-Auflage“: 565.000!  Runden wir die gemeldete IVW-Auflage auf 1,5 Millionen hoch, MINUS die für die Werbung (und Friede!) geschönten 565.000, bleiben 935.00 Fakten-Auflage … Wo ist der Eimer??

Der Kotzkübel steht zurzeit in Düsseldorf Rath: „An der Haustür flehte die Mutter um ihr Kind“. Diese Schlagzeile bellte BILD Donnerstag ab 13.07 Uhr in den Online-Orbit. Rasende Reporter am Rhein: Polizei-Kampfwagen wie für das „Unternehmen Barbarossa“, schwer bewaffnete SEK-Kampfkräfte mit Sicherheitswesten,  Opfer-Block, dahinter der „mutmaßliche“ Täter, der seine Tochter mit einem „Gegenstand“ bedrohte – das ganze Tatütata. Die übliche heiße Luft. Achtung, Allah is watching you …

Springers Online-WELT machte rasend schnell die Leser-Luke dicht, sperrten die reinrauschenden Fakten sofort aus. Denn natürlich wussten mindestens die Anwohner in Rath längst: Der „Gegenstand“ war ein Messer, der Mörder  wieder der Merkel-Gast … Doch BILD blubberte gehorsamst weiter, wie Merkels ZK, der „Presserat“, befahl. Stundenlang. Selbst als PI-NEWS um 19.10 Uhr seinen Zehntausenden Lesern längst meldete: „Ahmed F. tötete Tochter Sarah (7)“, kläffte BILD verlogen weiter: „Motiv Eifersucht… Sarah von Vater getötet … Mutter fleht an Haustür um ihr Kind“. Jetzt aber mit Foto: Ein netter Papa, kleines Mädchen, Schmollküsschen für Mami.

Nicht Merkel-Gast Ahmed, nur der „Vater“, also der Kindermörder. Dem die Richterin später garantiert den Knast nicht zumuten kann: 1. ist der Mörder nur Täter. 2. war er ja während der Tat so „aufgewühlt“. 3. Immer dieser andere Kulturkreis .. Aber das wird eine andere Geschichte des Zorns sein.

Hier ein paar weitere Quittungen für solche Düsseldorfer Fake-News, die seit Jahren an allen verlogenen Altären der Agnostiker, Atheisten und Abendland-Abschaffern vom Haschrauchschwenker abgesegnet werden:
Ersparen wir uns die weitere Bilanz des Grauens. Es ist (fast) überall Endzeit. Und natürlich sind überall die Leser Schuld. Weil sie sich trotz SPD-Maas-Männlein zu Facebook locken ließen. Und da bleiben, obwohl sie immer öfter für vier Wochen in den Stasi-Knast müssen. Dieses „Pack“ (SPD-Gabriel) ist längst zu „populistischen“ (SPD-Schloßherr) Blogs wie Henryk M. Broders „Achse des Guten“, Tichys, Jouwatch oder PI-NEWS gelaufen. Merkels Gedanken-Gestapo kommt nicht auf die Idee, dass die Leser vor ihnen und Merkel GEFLÜCHTET sind.

 

Weil sie ihren gesunden Menschenverstand nicht verlieren wollen. Und den hätten sie verloren, wenn sie im Merkel-Ghetto ihrer Meinungs-Macher geblieben wären. Merkels Blinde bis Blindwütigen wollen/können/dürfen alles, nur nicht mehr ihren Augen und Ohren trauen: Nur der rot-grünen Einheitspartei, der Partei… der Partei.. die immer recht hat. Nicht den Fakten, nur den Fake News. Wie gerade in Düsseldorf-Rath.

Darum schweigen, lügeln und lügen sie von BILD bis SPIEGEL das Morgenland in den Himmel, das Abendland in die Hölle. Darum vergotten sie mit „heimlicher Freude“ die Kopfabschneider, Schwulen-Henker und Frauen-Folterer. Denn sie glauben tatsächlich: Allah meint nur die anderen. Mich nicht. Nie nicht. Ich liebe sie doch alle …

Wie tot muß ein Journalist sein, bis er es merkt? Bis der Agent der Arbeits-Agentur ihn stempelt … Agent 007 hat recht: Journalisten leben zweimal …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die „Ardennen-Offensive“ der NGO Schlepper-Lobby

Von EUGEN PRINZ | Jenen, die ein Interesse daran haben, dass der Shuttle-Verkehr von Libyen an die Strände Europas weiterhin auf vollen Touren läuft, schwimmen die Felle davon.

Den Stein ins Rollen brachte die Aktion von Defend Europe, die mit der gecharterten „C-Star“ im Mittelmeer kreuzten, um das Vorgehen der NGOs bei der „Flüchtlingsrettung“ öffentlich zu machen.

Die Erkenntnis, dass die NGOs schon in libyschen Küstengewässern „Flüchtlinge“ an Bord nahmen, den klapprigen Booten mit Lichtsignalen den Weg wiesen und damit das Geschäft der Schlepper beförderten, führte schließlich zum Erlass eines Verhaltenskodex, der die Phalanx der privaten Rettungskähne schon merklich dezimierte.

Es wird eng für die „Flüchtlingsretter“ im Mittelmeer

Und immer dünner wurde die Luft für die „tapferen, privaten Retter“: In Österreich kam eine rechts-konservative Koalition aus ÖVP und FPÖ an die Regierung, mit einem Bundeskanzler Kurz, der schon der Balkanroute das Wasser abgedreht hatte und ankündigte, mit der Mittelmeerroute dasselbe zu tun. In Italien übernahm eine Koalition aus Lega Nord mit der Partei Fünf Sterne das Ruder und machte die italienischen Häfen für Flüchtlingskähne dicht. Auch für die EU-Marine-Mission „Sophia„, die eigentlich gegen Schleuser gerichtet war, aber sich hauptsächlich mit der Rettung von Bootsflüchtlingen beschäftigt hatte, ist nun Feierabend. Die Italiener haben alle Schiffe zurück in die Häfen beordert.

Der „Flüchtlingsretter“ Claus-Peter Reisch, Kapitän der berüchtigten „Lifeline“, des NGO – Kahns, auf dem seit 2014 so genannte Flüchtlinge in 4-stelliger Zahl nach Europa gekarrt worden waren, steht nun in Malta wegen Schlepperei vor Gericht.

Jetzt wurde es also wirklich eng. Es wurde eng für die Mittelmeerflüchtlinge. Es wurde eng für die Schlepper, die es für Geld machen. Und es wurde eng für jene Schlepper, die kein Geld bekommen, sich aber wie Borstentiere in der Einbildung suhlen, Gutes zu tun und sich wohlig und wonnig im Glanz der Medien damit sonnen.

Spanier lernen nicht aus den Fehlern, sondern sie lernen die Fehler

Der einzige Silberstreif am sich verdüsternden Horizont der Gutmenschen ist, dass in Spanien nun die Sozialisten regieren und die harte Haltung der Vorgängerregierungen gegenüber Boots- und anderen Flüchtlingen etwas gelockert haben. Statt aus den italienischen Fehlern der Vergangenheit zu lernen, hat man die italienischen Fehler gelernt. Die Italiener hören auf, die Spanier fangen an. Und der Erfolg hat sich auch sofort eingestellt: „Spanien neues Hauptziel für Flüchtlinge“, meldet begeistert die Tagesschau. Gut gemacht, Spanien! Ihr werdet ebenso viel Spaß mit den Neubürgern haben, wie die Italiener.

Unter den Geretteten auch Gewaltverbrecher

Abgesehen von diesem Silberstreifchen läuft es jedoch schlecht für die breit gefächerte NGO Schlepper-Lobby. Durch spektakuläre, von Flüchtlingen begangene Gewalttatverbrechen ist die Stimmung in der Bevölkerung gekippt. Schädel-Hirn-Trauma, Kieferbruch, ausgeschlagene Zähne und massive Schnittwunden im Gesicht:  Die 46-jährige Notärztin, die Mitte Mai bei einem Einsatz im oberbayerischen Ottobrunn so übel zugerichtet wurde, ist das Opfer eines Eritreers, der 2015 den Shuttle-Service über das Mittelmeer nutzte und seitdem mit seinen Kumpels aus Äthiopien und anderen afrikanischen Ländern in einer Unterkunft für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge lebt. Monatliche Kosten pro Kopf: gute 5000 Euro. Danke, danke, danke, liebe Flüchtlingshelfer und Seenotretter!

Schade, dass es keine Statistik darüber gibt, wie viele Gewaltverbrecher von den NGOs schon aus den Schlauchbooten gefischt und nach Europa gebracht worden sind.

Seehofers Schuss ins eigene Knie

Wohl unter dem Eindruck all dieser Geschehnisse entschloss sich Bundesinnenminister Drehhofer von Zurückweisungen an der Grenze zu schwafeln, verbunden mit einem aller- allerletzten Ultimatum an Merkel. Danach kam – wie üblich – der Salto rückwärts mit Bauchlandung.  Als er dann noch eine flapsige Bemerkung machte, dass an seinem 69. Geburtstag  69 „Flüchtlinge“ abgeschoben worden waren, sich ein nach Afghanistan abgeschobener „Flüchtling“ umbrachte und zwei andere „Flüchtlinge“ offenbar unrechtmäßig abgeschoben worden waren (darunter auch der Leibwächter von Osama bin Laden), war die Empörung bei den Gutmenschen und der Schlepper – Lobby groß. Das schrie nach einer konzertierten Aktion, bei der man nochmal alles aufbietet, was im linksgrünen Waffenarsenal zu finden ist. Beim aufmerksamen Beobachter werden Erinnerungen an den Geschichtsunterricht wach: Die Ardennen – Offensive im zweiten Weltkrieg, der letzte verzweifelte Versuch, eine drohende Niederlage abzuwenden.

Bei  Abgeschobenen wird der Rechtsbruch angeprangert

In den Zeitungen erscheinen plötzlich nur noch „flüchtlingsfreundliche“ Leserbriefe und die Mainstream Medien überbieten sich im Gejammer über zu Unrecht Abgeschobene. Dass einer der davon der ehemalige Leibwächter von Osama bin Laden ist und als Gefährder eingestuft wurde, spielt keine Rolle. Recht ist Recht. Jetzt auf einmal…

Man erreicht in (bisher) mehr als einem Fall sogar, dass der „Flüchtling“ wieder aus Afghanistan abgeholt und nach Deutschland zurückgebracht wird. Dagegen nimmt sich ein Irrenhaus wahrlich wie der Tempel der Göttin der Weisheit aus.

In Malta vor Gericht stehender mutmaßlicher NGO – Schlepper erhält Europa Preis

Fast eine komplette Zeitungsseite: Unterstützung für den in Malta der Schlepperei angeklagten Kapitän des NGO Schiffes „Lifeline“

Die Mediengruppe Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt widmet der in Malta wegen Schlepperei vor Gericht stehenden Crew des NGO-Kahns „Lifeline“ in den 16 Regionalausgaben ihrer Zeitung fast eine ganze Seite. Der bereits erwähnte Kapitän Claus-Peter Reisch wird von der SPD stellvertretend für alle „Seenotretter“ am 27. Juli den Europa Preis erhalten. Es wird groß und breit berichtet, dass sich innerhalb der CSU eine Gruppe zusammengeschlossen hat, die gegen die Flüchtlingspolitik von Drehhofer ist (gegen welche?). Der Remscheider SPD-Landtagsabgeordnete Sven Wolf zeigt Horst Seehofer an, weil sich dieser über die Anordnung des Gerichts hinweggesetzt habe. Ein Umfrageergebnis, das die CSU in Bayern wegen ihrer „harten Haltung in der Flüchtlingsfrage“ (es darf gelacht werden) nur noch bei 38% sieht, wird veröffentlicht mit dem deutlichen Hinweis, dass Söder und Seehofer an Zustimmung verloren haben.

Gesine Schwan und Bischof Bedford-Strohm als Frontleute einer Online – Petition

Auch eine Online Petition mit dem Titel „Flüchtlingspolitik in Europa: Erst stirbt das Recht, dann der Mensch!“ wird angeleiert, um den Mittelmeer-Shuttle-Betrieb wieder zur alten Blüte zu verhelfen. Bisher haben etwa 90.000 (Idio…) Bürger die Petition unterschrieben. Frontfrau ist unter anderem die ehemalige SPD-Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Gesine Schwan. Sie wissen schon, das ist die auf jung getrimmte Tuben-Blondine mit dem eintätowierten, herablassenden Dauergrinsen. Auch der Gelegenheits-Kreuzträger Bischof Heinrich Bedford-Strohm hat sein Konterfei zur Verfügung gestellt.

Die linksgrünen Gutmenschen haben also noch einmal alles nach vorne geworfen, um die Stimmung, die sich quer durch ganz Europa gegen die Willkommenspolitik gewendet hat, noch einmal zu drehen.

Wie die Ardennen-Offensive ausgegangen ist, wissen wir. Anders wird es den linksgrünen Gutmenschen mit ihrem letzten Versuch, bei der Bevölkerung Wohlwollen für die Flutung Europas mit Schwarzafrikanern zu erzeugen, auch nicht gehen.

Kein Vergleich der Wehrmacht mit den Gutmenschen beabsichtigt!

Bleibt noch die Versicherung des Autors, dass er die Ardennen-Offensive nur als Bild zu Hilfe genommen hat, damit aber keinen Vergleich zwischen der Wehrmacht und den linksgrünen Gutmenschen ziehen wollte.

Nachtrag:

Durch die harte Haltung Italiens wird das Geschäft der Schlepper im Mittelmeer deutliche Einbußen erleiden. Es wäre nicht verwunderlich, wenn diese skrupellosen Geschäftemacher jetzt eine bedeutende Anzahl von Bootsflüchtlingen absichtlich im Mittelmeer ertrinken lassen würden, um der EU Feuer unter dem Hintern zu machen, damit wieder „gerettet“ wird.




Trump, der tiefe Staat, machtgeile „Eliten“ und die verkommene Journaille

Von KEWIL | Jetzt kann die gleichgeschaltete Meute von Politik und Presse wieder aufheulen. US-Präsident Donald Trump lädt den russischen Präsidenten Wladimir Putin in die USA ein, und der hat die Einladung bereits angenommen. Darf das sein? Ist das der Weltuntergang, ist dies das Armageddon für die Vereinigten Staaten und Deutschland? Wenn man der verkommenen Journaille glaubt schon!

Wie hetzen sie doch wieder seit vier Tagen besonders, aber eigentlich seit Trumps Regierungsstart vor eineinhalb Jahren und schon vorher. Russland soll zum Feind gemacht werden, der Kalte Krieg muss wieder her, der militärisch-industrielle Komplex will verdienen, die linken Machteliten wollen weiter die Weltherrschaft, Trump muss weg, ein Auskommen mit Russland stört.

Hat der Donald nicht mit dem russischen Geheimdienst zusammengearbeitet? Was findet der „Sonderermittler“ Muller heraus? Was sagen die „Demokraten“ vom krebskranken John McCain (82) bis zu Oma Nancy Pelosi (78)? Haben die Russen nicht einen amerikanischen Computer gehackt und damit die Wahl entschieden? (Die CIA darf das natürlich umgekehrt weltweit, auch im befreundeten Germany.) Und hat man nicht eben eine russische Spionin entdeckt, die ums Haar ganz Washington umgestürzt hätte?

In Fake News-Sendern wie CNN wird gehetzt wie bei Goebbels. Wutschäumend wurde über das Treffen Trump-Putin in Helsinki berichtet. Hollywood-Stars rufen im Abstand von Wochen zur Ermordung des Präsidenten auf, die Demokraten wollen wenigstens ein Impeachment sofort.

Und warum das alles? Ist die Welt nicht ein bisschen friedlicher, wenn sich Großmächte freundlich treffen? Ist Boykott besser? Welcher Schaden ist bisher entstanden? Die Krim war, ist und bleibt russisch. So what? Hat Trump zur Erneuerung der deutschen Autobahnen aufgerufen, dass deutsche Panzer wieder besser gegen Russland rollen können, oder war das die NATO?

Unsere Journalisten sind Kanaillen! Genau das hat Karl Kraus mit seiner Wortschöpfung Journaille einst gemeint!