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Über die Hirnschädigung bei Mainstreamjournalisten

Von Dr. T. Bodan | Ein Physiker war kürzlich zu einer internationalen naturwissenschaftlichen Tagung eingeladen, wo zufällig im selben Tagungshotel auch noch eine Konferenz zu „Lösungen für Entwicklungsländer“ abgehalten wurde. Natürlich ist es bei dieser Konstellation leicht möglich, zwischen beiden Tagungen zu wechseln. Der Titel seines Vortrages lautete: „Ganzheitliche Problemlösungen – wie man sie findet, ihre Unbestimmtheiten berechnet und umsetzt“.

Zu dem Vortrag kamen auch Zuhörer aus Entwicklungsländern, die eher nicht an Naturwissenschaften interessiert sind. Daher hatte er, das breitere Interesse an seinem Vortrag erahnend, diesen ein wenig adaptiert, indem er ein paar naturwissenschaftliche Beispiele durch aktuell politische ersetzte. Das kam erfreulicherweise beim Publikum gut an. Beinahe frenetischen Applaus gab es für die Aussage, dass man mit einem Bruchteil der Kosten der Merkelschen (sogenannten) Flüchtlingskrise hundertmal mehr erreichen könnte als mit jedem dieser dümmlichen Gutmenschenprojekte, welche die gesamte Entwicklungshilfe in den gut 60 Jahren ihrer traurigen Existenz zu nichts als einem einzigen Schadelement für die gesamte Menschheit hatte werden lassen.

Interessanter Weise waren bei der Konferenz für die Entwicklungsländer auch Journalisten anwesend und zwar solche, die der Autor inzwischen eher unter der Rubrik „Ferkeljournalisten“ einordnet. Diese hatten – im klaren Gegensatz zu allen anderen Anwesenden – den Vortrag offenbar überhaupt nicht verstanden und ersuchten fordernd wie ein Gewittersturm um einen Gesprächstermin – wenn möglich sofort.

Nun gab es zwei wichtige Gründe warum der Physiker dem Gesprächswunsch der beiden  Ferkeljournalisten nicht nachkommen wollte:

Erstens, hatte er bereits einen Termin mit einem Staatsbeamten aus Nigeria. Der wartete bereits im Barbereich des Hotels auf ihn.

Zweitens… nun, zu zweitens kommen wir gleich. Zunächst jedoch ein Wort zu den beiden Presseleuten.

Was sind das für Typen, diese „Ferkeljournalisten“?

Es handelt sich um schräg denkende Menschen, die an einer Krankheit leiden. Einem Schaden, bei dem sich Hirnbereiche voneinander gelöst haben und so das ganzheitliche Denken schlicht nicht mehr möglich ist, vergleichbar mit sogenannten Impact-Verletzung mit hoher Scherwirkung.

Man kennt diese Form der Verletzung von modernen Kriegseinsätzen, aber auch von bestimmten Sportarten, wie z.B. American Football. Ein Streiftreffer auf den Helm eines Soldaten, egal ob durch eine Splitterbombe oder ein Gewehrprojektil, kann genügen um einen solchen dauerhaften Schaden zu verursachen. Der Soldat ist anschließend meist Vollinvalide, selbst wenn er äußerlich keine Verletzung aufweist.

Es findet sich eine erstaunliche Parallele zwischen solch scherhirngeschädigten Soldaten und diesen Journalisten. In beiden Fällen arbeiteten gewisse Hirnbereiche einfach nicht mehr zusammen.

Ein Beispiel: Wie beim bedauernswerten betroffenen Soldaten das Signal zur Darmentleerung zwar noch zuverlässig und zum eigentlich richtigen Zeitpunkt abgegeben wird, es aber mit der Verbindung zum Gang zur Toilette schlicht nicht mehr klappen will, ebenso nässen sich die Journalisten dieses Schlages regelmäßig beim Anblick leidender, dunkler Kulleraugenkinder ein, während sie vergewaltigte deutsche Kinder vollkommen unberührt lassen.

Ein Lehrbeispiel tendenziöser Berichterstattung

Um das zu veranschaulichen, seien hier zwei Kinderschicksale geschildert. Beide journalistischen Beiträge sind fiktiv, aber realitätsnah und könnten sich bereits so oder so ähnlich zugetragen haben. Doch während bei Geschichte 1 die Mainstream-Medien in ihrer Berichterstattung die Schändlichkeit des Vorgangs in epischer Breite darstellen würden, wäre bei Geschichte 2 größtmögliche Vertuschung und Zurückhaltung oberstes Gebot.

Beginnen wir mit Geschichte 1:

Das Ende des kleinen „Aylan“

Es war unglaublich dunkel und das Boot schaukelte ganz fürchterlich. Mama nahm mich und meinen Bruder und hielt uns beide so fest sie konnte. Sie versuchte uns Mut zuzusprechen, aber ich merkte, dass sie selbst Angst hatte, ganz fürchterliche Angst.

Dann setzte sich das Schlauchboot in Bewegung und das Schaukeln wurde schlimmer. Spritzwasser kam herein, wurde immer mehr und dann begannen die Menschen zu schreien und zu weinen. Ich aber habe nicht geweint, ich wollte stark sein, stark wie mein Vater.

Es war schon ganz nass im Boot. Wir saßen alle im bitterkaltem Wasser. Ich fror ganz entsetzlich und ich spürte dass auch Mama zitterte. Plötzlich fuhren wir über eine gewaltige Welle. Das Spritzwasser nahm uns fast den Atem. Nun weinte auch Mama und ich bekam Angst, echte, knochenkalte Angst. Sie fraß sich durch meinen Körper und sie lähmte mich.

Als wir schließlich kenterten, bekam mich irgendwie mein Vater zu fassen. Anfangs konnte ich mich noch an ihm festklammern, aber bald gefroren mir meine Finger. Mein Vater hielt mich, so lange er konnte, aber ich war zu schwer für ihn und ich war unfähig mich zu bewegen.  Das kalte Wasser erstickte mich fast. Es schmeckte so salzig, dass mir übel wurde und ich mich erbrechen musste. Dabei schluckte ich noch mehr Wasser. Noch einmal wollte ich mich anstrengen und wenigstens ein bisschen strampeln, aber es ging nicht.

Ganz langsam ließen mich die Hände meines Vaters los und da sah ich mich von ihm davon treiben. Und das Bild meines von den Wellen umhergeworfenen Körpers wurde immer kleiner und unschärfer und ich wusste, dass ich gleich tot sein würde.

Die Reaktion der Journalisten darauf

Jetzt muss man wissen, dass der Ferkeljournalist nicht die Frage stellen würde, warum nur der Pascha der Familie eine Schwimmweste trug und wieso man überhaupt aus der sicheren Türkei unbedingt in das Schlaraffenland Deutschland wollte. Zudem würde er sogar so weit gehen, dass er die Leiche des kleinen „Aylan“ so lange am Strand hin und her schleift, bis sie auch da liegt, wo das traurigste aller Bilder geschossen werden kann und Millionen sowieso schon Gehirngewaschener den maximalen moralischen Impact erhalten.

Doch nun zur zweiten Geschichte. Da gibt es unzählige grausame und traurige Vorkommnisse, die alle eines gemeinsam haben: Keine schaffte es in die präfrontalen Cortexe dieser Sorte von Journalisten und keine kam im medialen Mainstream auch nur ansatzweise vor. Aus vielen schrecklichen Beispielen hat der Autor die fiktive Geschichte 2 konstruiert:

Ein deutsches Mädchen

Sie konnte sich noch gut an ihre erste Klasse erinnern. Da waren gerade mal zwei Türkenkinder mit ihr zusammen eingeschult worden, bei drei Klassen. Eines dieser Kinder, ein Junge, war in ihre Klasse gekommen und das war ihr Pech gewesen, denn der Junge hatte nichts als Probleme bereitet. Die Lehrer kümmerten sich hauptsächlich um ihn und für die anderen Schüler und den Stoff blieb entsprechend wenig Zeit. Die Leistungen waren dementsprechend schlecht, bei allen, aber die Schulleitung versuchte dies zu kompensieren, indem man einfach das Niveau absenkte. Sie erinnerte sich, dass schon damals einige deutsche Schüler in andere Schulen wechselten oder gar ganz wegzogen. Ihre eigenen Eltern konnten sich das jedoch nicht leisten und so musste sie mit ansehen, wie die Zahl der Migranten, vor allem der Muslime in ihrer Klasse immer größer wurde. Wenn sie von ihrer Bank in der vorletzten Reihe blickte, dann sah sie überall nur noch Kopftücher und dunkle Haut. Sie selbst war in der Minderheit und wurde auch so behandelt. Die Schule war für sie ein Albtraum geworden.

Als sie 14 wurde und zu einem hübschen Mädchen heran reifte, wurde es ganz und gar unerträglich. Die muslimischen Jungs waren scharf auf sie, insbesondere der böse Störer, den sie schon in der ersten Klasse kennen gelernt hatte. Er hatte rein gar nichts im Kopf, konnte absolut nichts, aber glänzte noch immer mit ständigen Angriffen auf die Lehrer und den „Unterricht“. Wenn er überhaupt zu den Schulstunden erschien, dann brachte er in seinem Rucksack immer nur einen Koran mit und legte diesen provizierend auf sein Schreibpult. Das Mädchen fragte sich wozu er das Buch überhaupt herumtrug, denn Lesen konnte er nicht, weder in dieser noch in jener Sprache. Dafür glänzte er umso mehr im Absondern von pseudoreligiösen Sprüchen über die Minderwertigkeit der Frauen und deren Rolle als Untertan des Mannes. Das Mädchen fand ihn einfach widerlich. Er hingegen stand auf sie. Wie die meisten seiner Artgenossen ritt er ständig auf seiner überragenden Rolle als Mann herum und verstand die Welt nicht, als diese primitiven „Annäherungsversuche“ nicht fruchteten. Diese elende deutsche Zicke, provozierte ihn mit ihren freizügigen Kleidern, ihren wohlgeformten Brüsten und diesem verdammten knackigen Hintern, diese Schlampe. Ihr musste eine Lehre erteilt werden, dieser Ungläubigen. Zwei Tage späer wurde sie von vier muslimischen Jungmachos sie auf dem Nachhauseweg abgepasst und in einen Hausflur gezerrt. Sie machten sich wie Tiere über das Mädchen her. Einer filmte das Ganze mit seinem Smartphone. Der Dauerstörer machte sich als erster über die junge Deutsche her, während die anderen sie festhielten und ihre Beine spreizten. Unter Schlägen und wüsten Beschimpfungen musste sie eine Vergewaltigung nach der anderen über sich ergehen lassen, vaginal und anal.

„Das braucht die deutsche Ungläubige!“ riefen die Jungs. „Allahu akbar!“

Als sie mit ihr fertig waren, schleiften sie ihren Körper in den Hinterhof und ließen sie dort halb bewusstlos und vollkommen nackt in der bitteren Kälte liegen.

Die Reaktion der Journalisten

Welches Geschoss nur hat diese Sorte von Journalisten und unsere Altparteienvertreter getroffen, dass sie diese beiden Fälle unterschiedlich bewerten und behandeln würden? Was in Gottes Namen reitet sie, die sie doch auf Deutsch schreiben und die sie dem deutschen Volk teilweise gar per Eid verpflichtet sind, sich so derart abfällig uns und unseren Kindern gegenüber zu verhalten?

Nun, seit der Untersuchung des US-Militärs zu den Scherhirngeschädigten wissen wir es. Getroffen vom Geschoss der linksgrünen Blödheit oder kollidiert mit der Groteske des „freundlichen Gesichts“ trennte sich bei diesen Wesen das Klein- vom Großhirn und, auch wenn sie es gelegentlich noch schaffen, rechtzeitig aufs Klo zu kommen, so befinden sie sich doch in einem Zustand, welchen man entwicklungsbiologisch dem der Echsen gleichsetzen muss und das erklärt Vieles.

Kommen wir nun also zurück zu den beiden Ferkeljournalisten, welche den Vortrag des Naturwisschenschaftlers nicht verstanden hatten und die nun SOFORT einen Gesprächstermin haben wollten. Kommen wir zu Grund zwei, warum er fest entschlossen war, ihrem Ansinnen nicht zu entsprechen. In sehr langsamer Sprache, also dem schergeschädigten Hirn meiner beiden Gegenüber versuchsweise gerecht werdend, erklärte er den beiden folgendes:

„Meine Herren!
Es gibt keine Wahrheiten für Lügner!
Es gibt keine Weisheiten für Ignoranten!
Es gibt keine Geschenke für die Vernichter der Zukunft unserer Kinder!“

Danach drehte er sich um und ging zu seiner Verabredung mit dem Staatsbeamten aus Nigeria.

„Schieß den Typen ab! Das ist ja ein Nazi!“ schrie es hinter ihm ganz aufgeregt und sofort einsetzendes, hektisches Treiben verrieten dem Naturwissenschaftler, dass der Kameramann nun sein „Abschussgerät“ bereit machte um den „bösen Nazi“ möglichst unvorteilhaft auf Bild zu bannen. Trotz ihres Hirnschadens waren die beiden in der Lage, dem Physiker bis zur Hotelbar zu folgen. Dort begrüßte ihn sein Gesprächspartner, ein afrikanischer Staatsbediensteter, also ein Schwarzer. Die Journalisten sahen etwas bedeppert aus und warteten was geschehen würde. Der Nigerianer gab dem Naturwissenschaftler die Hand und drückte sie herzlich. Der Staatsbeamte hatte das Intermezzo verfolgt und was er dazu zu sagen hatte, ist einen eigenen Artikel wert, den  PI-NEWS in Kürze bringt.




„Özil hat seit Jahren einen Dreck gespielt“

Von KEWIL | Jetzt heulen sie wieder vereint von Hamburgs gleichgeschalteter Systempresse bis zur Prantl-Prawda Rotz und Wasser wegen dem Riesenverlust, den der Austritt Mesut Özils aus der Fußball-Nationalmannschaft für uns einheimische Kartoffeln bedeute. Der Türke fehle schmerzlich, und sein Abgang sei „ein fatales Signal“, was für ein böses rassistisches Land wir seien und so weiter. Nur Uli Hoeneß redet erfrischend Klartext:

„Ich bin froh, dass der Spuk vorbei ist. Der hat seit Jahren einen Dreck gespielt. Den letzten Zweikampf hat er vor der WM 2014 gewonnen… Man muss es mal wieder auf das reduzieren, was es ist: Sport. Und sportlich hat Özil seit Jahren nichts in der Nationalmannschaft verloren.“

Jeder unvoreingenommene Fußballfan wird Hoeneß rundherum zustimmen, und damit sind wir beim eigentlichen Problem. In einem gleichsam umgekehrten Rassismus konnte Özil Mist spielen, wie er wollte, er wurde vom DFB und Löw als ein Leuchtturm der Integration für die Buntesrepublik aufgestellt. Und das betrifft ja nicht nur den Fußball.

Wieviele Minderheiten und Unterprivilegierte außer Türken haben wir noch? Die Chefposten in der Wirtschaft werden derzeit ohne Rücksicht auf Qualifikation mit Frauen besetzt, um eine „Quote“ zu erreichen. Genauso in Politik und Ämtern.

Wieviele Minderheiten sollen noch bevorzugt werden, um „ein Zeichen“ zu setzen? Müssen wir erst eine schwarze Päpstin in Rom haben, die mit einem schwulen Transgender verheiratet ist, dass endlich Ruhe herrscht und alle zufrieden sind? Minderheiten und Quoten bedeuten jedenfalls zwangsläufig Qualitätsverlust. Siehe Özil.




Berlin-Treptow: Obdachlose angezündet und lebensgefährlich verletzt

Von JOHANNES DANIELS | Am S-Bahnhof Schöneweide in Berlin-Treptow kam es in der Nacht auf Montag wieder zu lebensgefährlichen Angriffen auf Obdachlose. Ein unbekannter Täter schüttete eine brennbare Flüssigkeit auf zwei obdachlose Männer (47, 62) und deren Habseligkeiten und zündeten diese an. Passanten kamen mit einem Feuerlöscher aus dem benachbarten türkischen Imbiss zu Hilfe und löschten das Feuer – der Täter flüchtete nach Zeugenaussagen zu Fuß vom Tatort. Er konnte bislang noch nicht gefasst werden.

Die beiden deutschen Obdachlosen erlitten bei dem Angriff lebensgefährliche Brandverletzungen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Rettungskräfte betreuten die Schwerverletzten notärztlich vor Ort und brachten sie dann mit schwersten Verbrennungen in die Intensivstation. Eine Mordkommission übernahm noch in der Nacht die Ermittlungen am Tatort und sicherte die Spuren. Der arglistig herbeigeführte Tod der Obdachlosen wurde nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern war das eigentliche Ziel der Tat.

Die Berliner Polizei prüfe nun, „ob der Bahnhofsplatz mit Kameras überwacht wird“ und wenn ja, ob diese auch funktionierten. Danach werden die mutmaßlichen Persönlichkeitsrechte des mutmaßlichen Täters im Zuge der EU-Datenschutzgrundverordnung von der Berliner Staatsanwaltschaft geklärt werden und die Aufnahmen zur Fahndung ausgeschrieben – das kann in Berlin bekanntlich einige Monate dauern.

Der Tatort war von allen Seiten sehr gut einsehbar. Weil der S-Bahnhof und die Umgebung an dem warmen Sommerabend noch stark frequentiert war, ist davon auszugehen, dass Zeugen den Tatvorgang beobachtet haben.

Am Tatort haben Passanten Blumen zum Gedenken abgelegt, für den Abend hat das Bündnis „Zentrum für Demokratie“ zu einer „Mahnwache gegen Obdachlosenfeindlichkeit und Ausgrenzung“ vor dem Bahnhof aufgerufen. Nach Angaben des Treptow-Köpenicker Sozialstadtrats Gernot Klemme, die Linke, seien regelmäßig Streetworker am Bahnhof unterwegs. „Die Obdachlosen wollen sich aber nicht von uns unterbringen lassen.“ Welchen Hintergrund dieser Anschlag haben könnte, darüber möchte er nicht spekulieren, sagte Klemm. Ob der Täter „möglicherweise zum rechtsextremistischen Milieu, aus aggressiven, aber unpolitischen Kreisen kommt oder selber zum Obdachlosenmilieu gehört“, wie der FOCUS mutmaßt, war nach Medienberichten am Montag noch unbekannt.

Schätzungen zufolge gibt es in Berlin zwischen 4.000 und bis zu 10.000 Obdachlose. Nach Zahlen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe sind von 2012 bis heute 131 wohnungslose Menschen in Deutschland getötet worden, 49 davon durch nicht-wohnungslose Täter.

Berliner Weihnacht 2016: Brandanschlag auf Obdachlosen – Bewährung für Asylanten!

Der Fall erinnert an eine Brandattacke auf einen Obdachlosen am Weihnachtsabend 2016 (PI-NEWS berichtete) die weltweit für Schlagzeilen gesorgt hatte. Eine Gruppe syrischer und „libyscher“ (palästinensischer) Jugendlicher hatte am U-Bahnhof Schönleinstraße im Stadtteil Neukölln versucht, einen schlafenden Mann anzuzünden. Fahrgäste konnten Schlimmeres verhindern, der polnische Obdachlose blieb unverletzt. Knapp ein halbes Jahr später wurde der Haupttäter zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt, drei Mittäter erhielten Jugendstrafen von jeweils acht Monaten Haft auf Bewährung. Das Berliner Gericht hob zur Hauptverhandlung der Täter alle fünf Haftbefehle gegen die erfreuten Mittäter auf, wie der Berliner Kurier berichtete:

„Zum ersten Mal huscht an diesem Freitag so etwas wie ein Lächeln über die Gesichter der fünf Angeklagten. Sie tragen alle Kopfhörer, mit denen sie die Stimme der Dolmetscherin in diesem Verfahren hören. Gerade hat sie vor dem Berliner Landgericht die jüngste Entscheidung der Vorsitzenden Richterin Regina Alex übersetzt. „Die Kammer macht jetzt Nägel mit Köpfen“, hat Alex gesagt. Und die Haftbefehle gegen die Angeklagten aufgehoben. Das hatten die Verteidiger zuvor beantragt. Jetzt sitzt nur noch der mutmaßliche Hauptverdächtige Nour N. in Untersuchungshaft.“

Einige der „schutzbedürftigen“ Bewährungs-Täter wurden sodann nach der Entlassung bei weiteren Straftaten (Raub, Körperverletzung) in Berlin wieder aufgegriffen … und wieder entlassen. Überraschung !

Berlin-Schöneberg: Araber-Angriff auf drei Obdachlose

Im Januar dieses Jahres hatte ein Unbekannter am U-Bahnhof Yorckstraße in Schöneberg drei Obdachlose attackiert. Er stach laut einer Zeugin ohne ersichtlichen Grund einem der drei Männer mit einem Gegenstand ins Bein. Einem 50 Jahre alten Obdachlosen trat der Merkel-Gast ins Gesicht. Einem 36-Jährigen schlug der „Mann“ mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Anschließend flüchtete der Geflüchtete mit einem Begleiter. „Wir werden nun die Überwachungsbilder auswerten, um auf die Spur der Täter zu kommen“, erklärte ein Polizeisprecher. Ob es eine zeitnahe Öffentlichkeitsfahndung mit Fotos des Tatverdächtigen gibt, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen:

„Der arabisch aussehende Täter wird laut Polizei auf ein Alter von 20 bis 25 Jahren geschätzt und ist etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß. Er hat einen gepflegten Vollbart, kurze Haare und trug eine dunkle Kapuzenjacke von Adidas. Sein Begleiter wird auf ein ähnliches Alter geschätzt. Er trug laut Zeugin einen dunkelgrünen Parka. Das Motiv der Angreifer sei bisher unklar“.

Berlin-Kreuzberg: Brutalo-Migranten „stellten“ sich nach Videobeweis

Im Mai 2017 griffen mehrere Jugendliche einen Obdachlosen an, der auf einer Bank am U-Bahnhof Mehringdamm in Kreuzberg saß. Ein Täter trat dem 32-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht und schlug ihn mehrfach. Zwei weitere Täter schlugen den Obdachlosen ebenfalls und traten ihm so stark ins Gesicht, dass er von der Bank fiel. Erst als eine Passantin dazu kam, ließen die Angreifer von ihrem schwer verletzten Opfer ab und flüchteten. Wenige Tage nach der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera „stellten sich drei Tatverdächtige der Polizei“ – der Fahndungsdruck war zu groß.
Alle Straftaten in den Berliner „Öffis“ seit 2015 aufzuzählen, würde den Rahmen einer Guttenbergschen Doktorarbeit sprengen. Doch auch in vielen anderen Städten Deutschlands kommt es seit der Flutung Deutschlands mit archaischen Lebenskulturen zu vermehrten Angriffen auf Obdachlose, wie in München durch Selfie-Nordafrikaner, in Bochum vor einem Gebetshaus („Obdachloser gesteinigt und lebendig begraben“, PI-NEWS berichtete mehrfach), Bergisch Gladbach (PI-NEWS: „Richter sieht keinen Haftgrund“), oder vor fünf Wochen in Hamburg.

Der linkslastige „LÜGEL Online“ und die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS-Stiftung) machen für die vermehrten Angriffe auf Obdachlose seit 2015 zumindest „Menschenverachtende und rechtsextreme Motive“ aus!




Video: PEGIDA aus Dresden vom 23.7.2018

Heute Abend um 18.30 Uhr ist wieder PEGIDA-Zeit am Altmarkt in Dresden. Merkel ist im Urlaub, der Widerstand bleibt im Land und wird ungebrochen fortgeführt. Der Themen sind’s genug, die auch in der parlamentarischen Sommerpause hochbrisant bleiben. Dem PEGIDA-Team geht in diesem Land der Stoff nie aus. Wie immer gilt auch heute, wer kann sollte möglichst vor Ort dabei sein, um die standhaften Patrioten in Dresden durch seine Anwesenheit zu unterstützen. Für alle anderen gibt es hier bei PI-NEWS den Livestream.

Teil 1:




Wollte Afghane Ex-Freundin töten? Staatsanwalt ließ ihn laufen!

Von INXI | In der Nacht auf Sonntag, 15. Juli bemerkte ein Familienvater Plüderhausen, in Baden-Württemberg einen vermeintlichen Einbrecher im Haus. Im Zimmer seiner Tochter konnte er den Täter stellen, dieser stach kaltblütig mehrfach auf den 53-Jährigen ein und floh (PI-NEWS berichtete).  Dass das Mädchen nicht anwesend war rettete der Tochter wahrscheinlich das Leben. Während die Polizei „mit Hochdruck ermittelte“, kämpften die Ärzte im Klinikum um das Leben des Vaters, der in einer Notoperation gerettet werden konnte.

Nur Stunden nach der Tat wurde der „20-jährige Afghane“ Amir Wafa festgenommen. Um „die Ermittlungen nicht zu gefährden“ hält man sich mit Veröffentlichungen über Details zur Tat zurück. Die üblichen Plattitüden also, wenn es um Merkels Goldstücke geht. Folgerichtig ließ der zuständige Staatsanwalt den „Mann“ wieder laufen: mangels Beweisen. Leider, kann man halt nichts machen…

Dass die Auswertung von DNA und anderen Spuren auch durchaus länger als ein paar Stunden dauern kann, war dem Herrn Staatsanwalt wohl nicht geläufig und so kam der verhinderte Beinahe-Mörder wieder auf freien Fuß und tauchte ab.

Welch Wunder! In den Folgetagen kam das LKA zu dem Schluß, dass Wafa eindeutig der Täter ist und ermittelte, dass der Afghane und das Mädchen „früher“ befreundet gewesen seien. Aha. Seitdem läuft die Fahndung wieder auf Hochtouren.

Preisfrage: Was hat ein verschmähter Moslem nachts mit einem Messer im Zimmer seiner ehemaligen Freundin vor?

Hochinteressant (nicht nur) in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass Staatsanwälte in Deutschland weisungsgebunden sind. Bedeutet in diesem Fall, dass die Hauptverantwortung bei Wahlverlierer und trotzdem Justizminister Guido Wolf (CDU) liegt. Ein weiterer Protagonist der Invasion im Ländle ist Innenminister Thomas Strobl, ein Merkel-Knecht und aufrechter Kämpfer gegen alles Konservative. Strobl ist der Schwiegersohn vom sich vor deutscher „Inzucht“ ängstigenden Wolfgang Schäuble. Über beiden Minister-Darstellern thront mit Winfried Kretschmann eine ehemaliger (?) Marxist/Leninist, der heute folgerichtig ein Grüner ist, als Ministerpräsident. Und so schließt sich der Kreis.




Özil & Erdowahn? Wehe, wenn der Beckenbauer mit dem Orban …

Von PETER BARTELS | „Er hat seit Jahren einen Dreck gespielt … Den letzten Zweikampf hat er vor der WM 2014 gewonnen … Er hat seit Jahren nichts in der Nationalmannschaft verloren … Ich bin froh, dass der Spuk vorbei ist!“ Und wenn der Ullie Hoeneß mal in Fahrt ist …

„Er versteckt sich und seine Mist-Leistung seit Jahren hinter seinen 35 Millionen Follower-Boys, die es in der Wirklichkeit natürlich nicht gibt, die sich aber darum kümmern, dass Özil ‚überragend‘ gespielt hat, wenn er mal einen Querpaß an den Mann bringt.“

Zu diesen „Followern“ gehörten die Reporter von DDR1 (ARD) und DDR2 (ZDF) ebenso  wie die  Herren/Innen Heuchler der Sport-Redaktionen von Radio und Papier: Mezut Özil, der Sakrosankte, vergottet bis in Allahs Ewigkeit. Jede seiner ideenlosen Ball-Weiterschiebe  auf 5 Meter wurde mit einem orgasmusgleichen Jauchzen begleitet: “Sooolche Pässe … das kann nur ER …  Ge-ni-al!“ Und Dröpche für Dröpche wurde das Gender-Höschen feuchter. Und „Jogi, das Löwche“ badenselte eitel und geschmeichelt: Ja, der Meschut isch scho was Bschonderes!“

Selbst als das türkische Froschauge sich im Türken-Wahlkampf mit Trikot-Trophäe für „seinen“ Präsidenten stolz neben Erdowahn spreizte, knirschten Merkels untertänigste Hofschreiber nur dezent mit stumpfen Kukident-Zähnen: Hätte er vielleicht … eventuell … irgendwie … nicht machen sollen. „Unpassend“, so kurz vor der WM in Russland …

Man stelle sich vor, der deutsche Fußball-Kaiser Franz Beckenbecker hätte dem „Hunnen“ Orban huldvoll ein Autogramm gegeben!?! Geteert und Gefedert. Feuerrad. Geröstet, aber ganz langsam und lange … Lothar Matthäus, Deutschlands Fußball-Vize-Kaiser, muß sich jetzt noch von den Messerangriffen der schäumenden Journaille aus Politik und Sport erholen. Er hatte gewagt, „Zar“ Putin auf Einladung die „Aufwartung“ zu machen. Eine der schönsten Fußball-WMs aller Zeiten, wie man allseits zähnefletschend „einräumen“ mußte? Ja … aber dieser schreckliche Ivan, dieser Despot, Diktator, Tyrann. Und gegen Schwule ist er auch noch!!

Genauso schwulenfeindlich  wie Erdowahn qua Koran? Der’s angeblich sogar mit Ziegen hat?? Jaaa … aaaber … daaas ist doch was anderes. Außerdem Satire!! Aber doch auch ein Despot, Diktator, Tyrann, sogar Demokratie-Ab- und Sultanat-Anschaffer? Jaaa, aaaber seine „Sultanine“ Merkel braucht ihn doch, damit sie ihm unsere Milliarden auf dem West-Östlichen Diwan darreichen kann. Damit er uns nicht auch noch die drei Millionen syrischen „Facharbeiter“ schickt, nicht nur die Tausenden heimlich und in der Nacht über die ewig offene GRÜNE Grenze…

Und so heulen nicht nur in Bab-EU-lon leise die Promille-Eunuchen, auch in Türkschland. In München bei der SÜDDEUTSCHEN Pravda: „Ein Rücktritt mit Millionen Verlierern …“.  In Hamburg  ein längst blinder SPIEGEL: „Seine Attacke gegen den DFB enthält viel Wahres…“ Und ein WELT-Chef namens Ulfi Poschardt eiert wie immer  ganz hinten rum: “Özil illustriert, wie viele Serpentinen und Einbahnstraßen es auf dem Weg der Migration geben kann.“

Natürlich darf Post-Oppa Wagner von BILD nicht fehlen beim Eiertanz: „Das Foto mit Erdowahn verzeihe ich Ihnen…“ Wenngleich sein Renten-Zubrot-Zahler BILD ihm hinterrücks in dieselben tritt: „Ein an Selbstgerechtigkeit nicht mehr zu überbietender Jammer-Rücktritt“

Der türkische Innenminister bringt es auf den Punkt: “Özils Rücktritt ist das schönste Tor gegen den faschistischen Virus!“

Und damit läßt der Türke den Derwisch aus dem Sack: Deniz Yücel, der türkische Heilige der neudeutschen Gender-Generation war genauso deutlich: „Endlich! Super! Wunderbar! Deutschland schafft sich ab! Das ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Was mit dem Raum ohne Volk anfangen? Den Palästinensern schenken? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Und ein SPD-Dumpfweibchen twittert: „Es ist ein Alarmzeichen, wenn sich ein großer, deutscher Fußballer wie Mezut Özil in seinem Land wegen Rassismus nicht mehr gewollt und vom DFB nicht repräsentiert fühlt“.

Großer Fußballer? Deutscher?? Rassismus???

Ich kenne nur grosse deutsche Fußballer wie Fritz Walter, Uwe Seeler, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus. Und … Ullie Hoeneß!! Ja, einen Rassisten kenne ich auch: Erdowahn! Türke! Und Türken in Deutschland, die Deutschland hassen, aber abkassieren. Und daheim die Kurden massakrieren.

Ein Türke ist ein Türke, bleibt ein Türke. Bis in Allahs Ewigkeit. Egal, wieviel deutsche Pässe er hat…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Mindelheim: Kreativer Widerstand gegen den Bau einer DITIB-Moschee

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mindelheim im bayerischen Allgäu liegt nur 25 Kilometer von Kaufbeuren entfernt, das am Sonntag durch den erfolgreichen Bürgerentscheid gegen die DITIB-Moschee bundesweit ins Gespräch kam. Auch dort will die DITIB einen Koranbunker errichten, wozu der Stadtrat Ende November des vergangenen Jahres auch noch seine Zustimmung gab. Die Mindelheimer verpassten es leider, rechtzeitig ein Bürgerbegehren gegen diese Kolonisierungspläne der türkischen Landnehmer am langen Arm des Quasi-Diktators Erdogan zu starten.

Aber es gibt dort eine andere Form des Widerstandes. Bereits am vergangenen Donnerstag, als wir mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Kaufbeuren unsere zweite Kundgebung zur Aufklärung über die DITIB und den Islam veranstalteten, veröffentlichte die gedruckte Ausgabe der Augsburger Allgemeinen das Foto eines Pappschweins, das Unbekannte auf dem Baugelände aufgestellt hatten. Damit ist die Empörung vieler Bürger ausgedrückt, dass das Volk in diese verhängnisvolle Entscheidung nicht einbezogen wurde. Da dieses Schwein mit einem Lächeln im Gesicht durchaus sympathisch aussieht und die geschriebene Botschaft mit einem trefflichen Reim gestaltet ist, hat die Zeitung dies als „durchaus kreativ“ bezeichnet, natürlich nicht ohne politisch korrekt „aber doch recht fragwürdig“ hinzuzufügen. Der CSU-Bürgermeister Mindelheims sei geradezu „erschüttert“ über diese Aktion:

Dieser Protest kam aus dem Nichts. Über Nacht haben Unbekannte eine Pappfigur in Form eines Schweins an der Baustelle zum neuen Kulturzentrum der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion, kurz Ditib, im Gewerbegebiet aufgestellt. Beschrieben ist die Figur mit „Schweinerei am Volk vorbei“. Bürgermeister Stephan Winter zeigte sich in einer ersten Reaktion erschüttert über die „Aktion im Verborgenen“.

Der CSU-Mann sei außerdem „stolz darauf, einer solchen Bürgerschaft vorstehen zu dürfen“, die eben keinen Widerstand gegen die türkischen Kolonisierungspläne leistet. Ganz offensichtlich hat auch die CSU die Zeichen der Zeit nicht erkannt, denn die Bevölkerung lässt sich nicht mehr länger für dumm verkaufen. Die Gefahr Islam und insbesondere die erneute Bedrohung durch eroberungswütige Osmanen, die jetzt auf schleichende Unterwanderung setzen, da sie im Gegensatz zu früheren Jahrhunderten keinerlei militärische Überlegenheit mehr besitzen. Der Geburtendschihad ist von ihrem „großen Führer“ Erdogan angeordnet und wird umgesetzt. Die Träume von einer Renaissance ihres Groß-Osmanischen Reiches über Europa sind in den Köpfen sehr vieler Türken real vorhanden. Wer sich als Politiker dem nicht aktiv entgegenstellt, verschließt die Augen vor der Realität und gefährdet langfristig die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.

Kontakt zum „erschütterten“ Mindelheimer CSU-Bürgermeister Stephan Winter:

» buergermeister@mindelheim.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Toronto: Mann schießt wahllos auf Menschen – 13 Verletzte, zwei Tote

Am Sonntagabend gegen 22 Uhr (Ortszeit) eröffnete ein Schütze in Toronto/Kanada im belebten Stadtteil Greektown, das Feuer und schoss offenbar wahllos auf Menschen. Die Tat soll sich über mehrere Häuserblocks erstreckt haben. Dabei wurde eine Frau getötet und 13 Menschen zum Teil schwer verletzt. Unter den Opfern soll sich auch ein neunjähriges Mädchen befinden.

Augenzeugenberichten zufolge soll der Mann insgesamt etwa 20 Schüsse abgegeben haben. Danach habe sich der Schütze selbst erschossen. Ausländische Medien berichten, Ziel des Angreifers wären auch Polizisten gewesen. Global News berichtet, der Täter habe auf eine Frau, die weglaufen wollte mehrere Schüsse abgegeben. Das Opfer verstarb noch vor Ort.

Ein Zeuge berichtet: „Der Kerl…. hatte diesen Gesichtsausdruck, während ich sein Profil sah, als würde er etwas schreien während er um sich schoss.“ Erschütterte Augenzeugen berichten auch, man hätte mehrmals das Nachladen der Waffe gehört.

Noch vier Stunden nach dem Anschlag hätten sich Menschen in den umliegenden Häusern und Lokalen versteckt.

Wie üblich hält die Polizei sich mit Informationen zurück. Laut Polizeichef Mark Saunders sei es zu früh, um Aussagen zum Motiv des Täters zu machen, man ermittle aber in alle Richtungen Auch Bürgermeister John Tory, warnte davor, „vorschnell Schlüsse zu ziehen“. Das Wort Terror will wiedermal niemand laut aussprechen. Tory sagt stattdessen: „Wir haben ein Waffenproblem, weil Waffen für zu viele Menschen zu leicht zugänglich sind.“

Die Opfer wurden in Krankenhäuser gebracht.

Ein Amateurvideo, das derzeit in den Sozialen Netzwerken kursiert soll den Täter bei der Schussabgabe zeigen:




Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund

Von INXI | An den Zuständen in Kitas und Schulen lässt sich unsere Zukunft prognostizieren. Sie sind ein verlässlicher Gradmesser dafür, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt. So sagte Alexander Gauland in seiner genialen Rede auf dem Kyffhäuser-Treffen des Flügels der AfD.

Nur wenige Wochen später wird die Sorge durch den aktuellen Lagebericht der Landeskriminalämter zum Thema Gewalt an Schulen noch übertroffen.

Während die meisten Verantwortlichen des Bildungsdesasters im Urlaub sind und das Parlament Sommerpause macht, veröffentlichen die LKA ihren Lagebericht mit erschreckenden Zahlen bezüglich schwerer, körperlicher Gewalt:

– Nordrhein-Westfalen +10%
– Bayern +19%
– Hessen +21%
– Rheinland-Pfalz +24%
– Sachsen-Anhalt +39%
– Brandenburg +40%
– Baden-Württemberg +41%
– Mecklenburg-Vorpommern +60%
– Berlin +69%

Wohlgemerkt, diese Zahlen beziehen sich „nur“ auf schwere, körperliche Gewalt. In der Gesamtheit der kriminellen Delikte an Schulen liegen die Zahlen teils weit höher: Saarland plus 114%!

Statistik verschweigt Ursachen

Natürlich könnten die LKA Ross und Reiter benennen, ja, sie müssten es sogar. Die Beurteilung dieser desaströsen Entwicklung überlässt man aber lieber den urlaubenden Systemknechten, ist doch der erfasste Zeitraum brisant: 2012-2016. Das bedeutet, dass sich die islamische Invasion hier voll in Zahlen niederschlägt. Selbst linksdrehenden Ideologen dürfte es schwerfallen, diesen Zusammenhang umzudeuten. Versuchen wird man es freilich – nach den Ferien.

Neben der Invasion sind allerdings noch weitere Aspekte für dieses Desaster ursächlich. Schulen sind heutzutage in großen Teilen linke Kaderschmieden und Umerziehungsanstalten statt Horte guter Bildung. Die Liste der Beispiele ist schier endlos; Burkinis im Schwimmunterricht, Verlegung von Prüfungen wegen des Ramadans, Halal-Speisepläne, Zwangsbesuche von Moscheen. Des Weiteren lernen die gewaltaffinen Schüler, dass Gewalt nahezu folgenlos bleibt, solange sie sich nicht gegen das System richtet und in der alles beherrschenden und entscheidenden Frage der Umvolkung sogar dessen Interessen vertritt.

So ließen Merkel und Scholz die Rotfaschisten der ANTIFA in Hamburg nahezu folgenlos wüten, weil sie als Vorfeldtruppe für die Drecksarbeit im hehren Kampf gegen Rechts unabdingbar ist. Figuren wie Pöbel-Ralle Stegner oder „Fatima Roth“ gießen beständig Öl ins Feuer und so ist wenig verwunderlich, dass diese Gesellschaft dem Abgrund entgegentaumelt. Auch und gerade auf den Schulhöfen der Republik. Junge Leute brauchen Vorbilder aber wenn man die Klassiker nur aus dümmlichen Machwerken wie „Fuck you Goethe“ oder gar nicht kennt, nehmen andere, wie gewaltverherrlichende Rapper, verdummende Imame oder Terroristen diese Rolle ein. Dass man auch ohne Abschluss in höchste Staats- und Parteiämter kommen kann, zeigen Beispiele wie Roth oder Katrin Göring-Eckardt. Warum also in der Sommerhitze lernen, während der Kumpel ins Freibad zum Grapschen oder in den Park zum Kiffen geht?

Wenn in absehbarer Zeit kein Systemwechsel stattfindet, der sich wieder an den gewachsenen und erkämpften Werten unserer Gesellschaft ausrichtet, ist dieses Land verloren. Ein Failed-State. Schweden sollte Mahnung genug sein.




Dieser blaue Vogelschiss will Afrika retten

Von KEWIL | Manchmal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte. Bekanntlich will unsere rundherum beknackte Regierung Afrika vor Ort retten, damit nicht so viele „Flüchtlinge“ von dort übers Mittelmeer nach Europa drängen. Der blaue Fleck auf der Karte inmitten Afrikas ist Germoney im gleichen Maßstab. Viel Erfolg!




Schweineschutzzaun soll auch illegale Grenzgänger verhindern

Von PLUTO | Die einst so liberalen Dänen schotten sich weiter ab. Im Kampf gegen die afrikanische Schweinepest lassen unsere nördlichen Nachbarn jetzt sprichwörtlich die Sau raus, vermuten manche von der deutschen Gutmenschenfraktion. Das heißt, die Dänen wollen  erst gar kein Schwein reinlassen. Ein 70 Kilometer langer Zaun, quer durchs Königreich von Ost- zu Nordsee soll das unterbinden. Das Besondere daran: der Schutzzaun soll auch Menschen abschrecken, mutmaßen Flüchtlingsfreunde auf südlicher Seite der Grenze.

Ein nach schland-republikanischen Verhältnissen ein schier unmögliches Unterfangen, aber für die lernfähigen Dänen inzwischen normal: Für den anderthalb Meter hohen Trennriegel hatten im Frühsommer in dänischer Einigkeit die liberal-konservative Minderheitsregierung, die rechte Dänische Volkspartei und sogar die oppositionellen Sozialdemokraten gestimmt.

Damit auch unten kein Schwein durchkommt, soll der Zaun einen halben Meter tief in die Erde gebuddelt und im Wasser durch schwimmende Barrieren ergänzt werden. Die Dänen lassen dafür rund 10 Mio. Euro springen. Gut angelegtes Geld: Für sein Heimatland gehe es schließlich um vier Milliarden Euro Schweinefleisch-Export, begründete Dänemarks Umweltminister Jakob Ellemann-Jensen den Beschluss. Im Übrigen haben die Dänen schon einmal vor 35 Jahren erfolgreich einen Schutzzaun quer durchs Land errichtet. Damals ging es um infektiöse Rinder. In Polen und Tschechien gibt es derzeit ebenfalls Pläne.

Logisch, dass gegen das schweinische Bollwerk auf deutscher Seite kräftig angegrunzt wird. Der Zaun nütze nichts, der Erreger könne auch über ein Wurstbrot eingeschleppt werden, müffelte der Obergrüne Robert Habeck am lautesten. Dabei musste er einräumen, dass Schleswig-Holstein selbst Schutzzäune vorhalte. Das sei aber gaaaanz was anders.

Und Birte Pauls, Sprecherin der schleswig-holsteinischen SPD-Fraktion für deutsch-dänische Zusammenarbeit, urteilt: „Der Parlamentsbeschluss in Kopenhagen legt den Verdacht nahe, dass es nicht allein um den Schutz vor Wildschweinen geht, sondern die Grenze auch eine weitergehende abschreckende Wirkung entfalten soll.“

Damit liegt sie freilich nicht ganz falsch. Angehörige der rechten Dänischen Volkspartei hatten wiederholt gefordert, den Wildzaun schrittweise zu erhöhen und damit auch Menschen abzuhalten, die man nicht im Land haben wolle. Dazu müsse er nur höher als die geplante 1,5 Meter sein, meint zum Beispiel der Volkspartei-Sprecher für EU-Politik, Kenneth Kristensen Berth, und macht aus einem Herzen keine Suhle: Man könne ihn doch ein paar Meter höher machen, „wenn er schon da ist“.

Die Meinung des Grünen Habeck und der SPD-Pauls interessiert im grenznahen Königreich aber kaum eine Sau. Denn auch sonst macht Dänemark zunehmend ernst mit seiner abschottenden Politik und zäunt sich ein. Das bekommen in erheblichem Maß die deutschen „Grenzschützer“ im Norden der Republik zu spüren, meldet die WeLT. Weil der Beitrag nur über Bezahlschranke zu öffnen ist, hat PI-NEWS mitgelesen.

Die strengere Asylpolitik in Skandinavien hat laut WeLT zu einem Anstieg illegaler Einreisen in die Bundesrepublik geführt. Demnach kamen 2017 knapp 30 Prozent mehr Migranten aus Dänemark Richtung Deutschland als noch im Jahr zuvor. Auch 2018 steige die Zahl an – wenn auch bisher nur leicht. Von Januar bis Mai dieses Jahres gab es demnach 815 illegale Einreisen, im Vorjahreszeitraum waren es 788.

Laut Innenministerium, so die WeLT,  handele es sich dabei überwiegend um Personen, deren Asylanträge in Skandinavien abgelehnt wurden, unter ihnen viele Afghanen. In Dänemark drohe dann vielen die Abschiebung. „Fast jeden Tag haben wir Migranten auf der Dienststelle, die unerlaubt aus den skandinavischen Staaten nach Deutschland eingereist sind“, sagt Hanspeter Schwartz von der Bundespolizeiinspektion Flensburg mit Blick auf die Zunahme der illegalen Einreisen, schreibt die Zeitung.

Ein anderes Feld der Grenzkontrollen betrifft laut Zeitung die Zurückweisungen. Dass Asylbewerber zurückgewiesen werden, wenn sie bereits in einem anderen EU-Mitgliedstaat einen Antrag gestellt haben oder dort registriert sind. So habe Dänemark von Januar 2016 bis zum gleichen Monat dieses Jahres 4.597 Personen gar nicht erst einreisen lassen.

Wie es scheint, haben die Dänen den Ernst der Lage begriffen. Nur Frau Merkel nicht, die ist erst mal weg. Leider nur für die Urlaubszeit.

Wildschweine sind gute Schwimmer und kommen auch übers Wasser: