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Verfassungs-„Schutz“: Erstmals über 10.000 Salafisten in Deutschland!

Von MAX THOMA | Da haben wir den Salaf – jetzt sind sie halt hier, Insch’Allah! In den linksrotgrünen Parteizentralen, der Amadeu-Antonio-Stiftung, der Rosa-Luxemburg- und Heinrich-Böll-Stiftung sowie bei allen anderen Organen des Merkelregimes dürften heute die steuerfinanzierten Champagner-Korken knallen, denn die „Untergrenze“ ist durchbrochen:

Im vergangenen Jahr waren es laut dem Jahresbericht 2017 des so genannten „Bundesamtes für Verfassungsschutz“, den Innenminister Horst Seehofer (CSU) und Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen heute in Berlin vorstellen, „exakt“ 10.800 offiziell als gewaltbereit eingestufte Salafisten, die sich in den deutschen Sozialsystemen zuhause fühlen dürfen und die wir laut Katrin Göring-Eckart (Bündis 90/Die IRREN) auch dringend brauchen. Die tatsächliche Anzahl lag bereits im Jahr 2016 bei weit über 50.000 „Islamisten“.

Wir schaffen das

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland offiziell noch 9.700 sprenggläubige Salafisten ausfindig gemacht, doch durch den endgültigen Fall der Islam-Hochburg Rakka durch eine von den USA unterstützte Großoffensive im Oktober 2017 finden immer mehr ehemalige schutzbedürftige Salafisten-Kämpfer der IS-Terrormiliz im Schlaraffenland Deutschland ihre neue Gebets- und Wirkungsstätte.

Der Anstieg ist besonders drastisch, wenn man das Ergebnis von 2017 mit den Zahlen von vor fünf Jahren vergleicht: Seit 2012 hat sich die Anzahl der Salafisten mehr als verdoppelt – 2012 hatte der Verfassungsschutz lediglich 4.500 Salafisten „registriert“, wie die WeLT berichtet. Danach stieg durch die zunehmende Radikalisierung der salafistischen Szene in den vergangenen Jahren auch die Zahl der Strafverfahren mit einem islamischen Hintergrund an. Der kulturbereichernde Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri, der tunesische Massenmörder Haikel S., oder der neue „rückzuführende“ Liebling der Rotgrünen, Sami Al-Mujtaba – Osama Bin Ladens Sicherheitsexperte und Hassprediger aus Bochum – stehen nur stellvertretend-symptomatisch für den perversen staatlich geförderten Asyltourismus zum Leidwesen der deutschen Bevölkerung. Amtseid – Fragen ???!

30-40 Dauerüberwacher pro Salafist – lieb und teuer

Gegen viele traumatisierte „Rückkehrer aus den Kriegsgebieten“ in Syrien und im Irak sowie gegen Personen, die Anschlagspläne im Inland vorbereiteten oder unterstützten, wurden Gerichtsverfahren durchgeführt und milde Urteile gesprochen, wenn überhaupt. Alle mit dem gleichen Ergebnis – „Religionsfreiheit“ und (grundgesetzwidriges) Asylrecht schlagen noch die letzten Bedenken besorgter Bürger aus dem Feld. Die 24-Stunden-Überwachung eines Salafisten-Gefährders nimmt mindestens sechs speziell geschulte Polizeieinsatzkräfte pro Tag in Beschlag, die Kosten pro islamischen Gefährder beliefen sich bereits vor zwei Jahren auf 120.000 Euro – pro Monat. Manche schutzsuchende Salafisten werden sogar von 30-40 Dauerüberwachern „beschützt“.

Laut Horst Seehofers Verfassungsschutzbericht steht die Bundesrepublik nach wie vor im Fokus islamistischer Terroristen. Weiterhin besteht demnach eine ernstzunehmende Bedrohungslage. Die verheerenden Anschläge der letzten Jahre in Brüssel, London, Manchester, Berlin, Barcelona, Stockholm Paris usw. machten deutlich, dass auch in deutschen Metropolen jederzeit mit einem islamisch-salafistisch-motivierten Terroranschlag zu rechnen sei. Das identifizierte islamistisch-terroristische Personenpotenzial liege offiziell bei „exakt“ 1.880 Personen – die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher sein.

„Mangelndes technisches Verständnis“ und Kommissar Zufall – Kölle salaf!

Einige der groß angelegten Vernichtungs-Anschläge scheiterten lediglich noch am „Technischen Unverständnis“ der importierten Sprengstoff-Fachkräfte oder an der Aufdeckung durch den US-Geheimdienst – wie im Fall des vereitelten Rizin-Attentäters von Köln. Der kurz bevorstehende Anschlag mit Bio-Kampfstoffen für mehrere tausend Deutsche wurde „mit höchster Wahrscheinlichkeit“ dank Trumps cleverer Spürnasen noch im letzten Moment verhindert, während die „Verfassungs-Schützer“ schliefen und der deutsche Geheimdienst immer noch mit seinem Umzug von Pullach nach Berlin beschäftigt ist.

Nach Angaben der Bundesanwaltschaft gab es im vergangenen Jahr rund 1.200 eingeleitete Terror-Verfahren. Das waren fast fünf Mal so viele wie im Jahr 2016 (rund 250). Von diesen Verfahren hätten rund 1.000 einen islamischen Hintergrund (2016: etwa 200) gehabt.

10.800 Salafisten – wir haben schon so vieles geschafft, wir schaffen auch noch 90.000 mehr dank unseres gutmenschlichen Einreisesystems „für alle“. Und unserer staatlich-stattlichen Subventionen des importierten Wahabitismus-Wahnsinns durch vom Steuerzahler hart erarbeitete Zwangsabgaben für Allah.

Deutschland ist ein weltoffenes Land. Kein Grund zur Besorgnis, 87% wollen es so.

Die Gefahr kommt von rechts!

9/11 Der Salafisten-Terror kam aus Deutschland

Der Salafismus (as-salafiyya) gilt als eine ultrakonservative Strömung innerhalb des Islams, die eine sogenannte geistige Rückbesinnung auf die „Altvorderen“ (Salaf  = Vorgänger) anstrebt. Der Ausdruck bezeichnet auch bestimmte Lehren des sunnitischen Islams. Alle Terroristen des 11. September 2001, des schwersten Terroranschlages der US-Geschichte, gehörten der salafistischen Strömung an – die Anschläge wurden von Hamburg-Harburg und … Bochum aus logistisch geplant, finanziert und „ausgesteuert“ – im wahrsten Sinne des Wortes

Alle bisher in Deutschland identifizierten terroristischen Netzwerkstrukturen und Einzelpersonen waren salafistisch geprägt oder haben sich im salafistischen Milieu entwickelt.

Pressekonferenz zum Verfassungsschutzbericht 2017:

Live: Seehofer stellt Verfassungsschutzbericht 2017 vorInnenminister Horst Seehofer stellt heute den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2017 vor. Bereits sind erste Details nach Außen gedrungen. Demnach lag die Aufmerksamkeit des Verfassungsschutzes auf den sogenannten Reichsbürgern, eine Gruppierung, die die Bundesrepublik als Staat ablehnen. RT Deutsch überträgt die Vorstellung live aus der Bundespressekonferenz.

Posted by RT Deutsch on Tuesday, July 24, 2018