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Waldsterben, Rinderwahn, Gülle: Lügen, Lügen, nichts als Lügen!

Von PETER BARTELS | Mal erfrieren wir, mal verbrennen wir. Mal stirbt erst der Wald, dann der Mensch. Mal vergiften wir das Gras, dann die Rinder den Menschen. Mal killen uns die Pillen, dann die Ärzte mit ihrer Gerätemedizin. Alles egal, das Ende ist immer letal. Apocalypse now! Und for ever ..

Die Endzeit tobt seit 48 Jahren. Und wie es sich für einen ordentlichen Weltuntergang gehört – an allen Fronten: Zu Lande, zu Wasser und in der Luft! Zwei furzttrockene Enthüllungen an diesem Wochenende müßten eigentlich auch die letzten Geduldigen UND Gläubigen schlagartig aus Helios‘ Hängematte scheuchen: Waldsterben … Rinderwahn … Gülle … Grundwasser … Trinkwasser … Maulwürfe … Mais … Schnitzel … Atom-, Sonnen-, Wind-Energie. Es war alles gelogen. Es ist alles gelogen!!! Weil’s so irre ist, hier die eine Story noch mal, aber gerafft, die andere zum erstenmal, aber gestrafft.

MMnews: „Klima, so lügt der SPIEGEL
TICHYS EINBLICK: „Das Prinzip Waldsterben“

PI-NEWS hat MMnews gerade zitiert. Über 200 haben kommentiert. Wahrscheinlich 20.000 gelesen. Bei TICHYS haben sich garantiert ebenfalls ein paar Tausend die Äugis gerieben … Und dann haben die einen und die anderen ihren Gartenschirm der Sonne angepaßt. Schnarch oder Schnorchel. Trotz Ozon … Trotz Giftwasser …

Bei MMnews …

war’s ein Reporter mit Langzeitgedächtnis. Er zitiert den SPIEGEL 1970: In 30 Jahren wird die Erde zu Eis erstarrt sein … Und den neuesten SPIEGEL 2018: „Der Sommer, der nie endet“ Seit 1970 läßt das Blatt den Wald mal im sauren Regen sterben … Oder den letzten Eisbären auf der letzten Eisscholle in den Hungertod treiben … Oder den Kölner Dom bis unters Dach absaufen … Zwischendurch bricht im Blatt die alle Christen vernichtende Schweinepest aus (Moslems mampfen Allahseidank kein Schnitzel, den Lieblings-Fraß der „Kartoffeln“).

MMnews gräbt aber auch (bezahlte) Weltenretter wie Greenpaece aus. Die nach Brokdorf offensichtlich arbeitslosen Hartzer baggern längst mit Spenden- und Steuermillionen an der Stillegung von Häfen, der Rettung der Meere vor den Ölbohrinseln der Multis. Um die grünen Offshore-Windmühlen, die nicht nur Fliegende Fische und Fischadler umbringen, macht die 5.Kolonne der GRÜNEN natürlich einen Bogen. Der Herr Direktor kassiert auch so 10.000 Euro GRÜNES Gehalt im Monat. Seine Transparent-Trapezler natürlich etwas weniger …

Oder der Kölner Dom … Sooo geht Sintflut, lieber Gott! Was war da schon deine Pfütze am Ararat? SPIEGEL lesen, dann klappst auch wieder mit dem Rausche- Regen. Erst 32 Jährchen her. Die meisten 50 oder 60jährigen, die damals, welch Wunder, nicht ertranken, weil sie irgend eine neue Arche Noah auf Malle fanden. Vielleicht haben sie aber auch nur dank der teuflischen Pillen-Industrie überlebt. Jedenfalls ist „mal wieder richtig Sommer“ und der nächsten SPIEGEL-Weltuntergang: „Der Sommer, der nie endet“ … Oder morgen doch wieder in der Eiszeit.? Wer zum Teufel weiß das schon, lieber Gott? Du, ja Du, aber Du schnarchst ja schon ewig und drei Tagen in deiner Hängematte.

Deshalb Tipp von Grufti an Greis: Überlebends-Package vom KOPP-Verlag, „Fluchtrucksack“, Taschenmesser, Kompass, Kurbelradio, alles drin. KATALOG Seite 118, jetzt sogar im Internet!! Grinst da jemand? Der liebe Gott, gar?? Gönnen wir uns noch einen Schmunzler, diesmal von Jörg Kachelmann (ja, der). Der Schweizer Wetter-Weise ist schließlich gelernter Meterologe. Im Gegensatz zu der blonden ARD-Walküre, die immer mehr walle-halla wird, von Beruf Bankangestellte ist. Also das Jörgli: „Nimmt man die momentanen Temperaturen der gesamten Nordhemisphäre und vergleicht sie mit der Referenzperiode 2000 bis 2017 ist die durchschnittliche Abweichung über alles genau (Tusch) 0,0 Grad“.

Bei TICHYS ist‘s …

der Dipl.Ing.agr. Georg Keckl, Landwirtschaft im Landesamt für Statistik, Niedersachsen. Der Wissenschaftler trampelt gleich den kompletten Öko-Orwell in die Mülltonne. Eine gewaltige Fleißarbeit. Gewaltig lang. Gewaltig gut: „Das Prinzip Waldsterben“. 3 lange Teile, 13 Atombomben gegen GRÜNE und Genossen: „Natur-Ersatzreligion“, weg von „Gott Vater“, hin zu „Mutter Erde“. Appetizer: Mais. Seit dem „Erneuerbaren Energie Gesetz“ ist die subtropische Pflanze landauf, landab zur Monokultur avanciert (Biogasanlagen). Da Mais Gülle besser als Kunstdünger verwertet, kommt Nitrat ins Grundwasser.

Agrarwissenschaftler Keckl komprimiert: Wie konnten die selbsternannten GRÜNEN Götter „das Nitrat im Grundwasser zu einer grossen Gefahr für alle aufbauschen? … Und alle „Schuld“ auf die „Massentierhaltung“ leiten, selbst wenn es in der jeweiligen Gegend keine Massen an Tieren gab/gibt? Antwort: Das NGO Netzwerk mußte die Medien wie eine Herde Schafe vor sich hertreiben. „Aufpasser“ mußten nur noch dafür sorgen dafür, dass die Journalisten nicht versehentlich auf „Weiden der Erkenntnis“ auswichen, also lange rumfragten. Darum griffen die GRÜNEN und ihr Kampagnennetzwerk „Campact“ gleich Holzhammer: „Keine Gülle ins Glas“ … „Alles ist die Schuld der Billigschnitzel“, also Massentierhaltung, wo nun mal massenhaft Gülle gepißt und geschissen wird.

Agrar-Ing.Keckl: „EU-Umweltverwaltung und Bundesumweltamt (Insider sagen längst „NaBu-Ministerium“) übernahmen mit Datenfälschungen, „Vorabinfos“ und skandalträchtigen Verdrehungen, die Köderung geneigter Medien, die Förderung ebenso geneigter Wissenschaftler mit Aufträgen. Dann: „Nitrat ist in der üblichen Menge ungiftig. Nie hat in Deutschland irgendwer einen Gesundheitsschaden durch Nitrat im Grundwasser erlitten. Es gibt eine hypothetische Gefahr von Nitritvergiftung (‚mögliches‘ Umwandlungsprodukt von Nitrat) für Kleinstkinder; Gefahr für Babys und Schwangere ist halt immer gut für Skandale, selbst wenn die ‚Gefahr‘ eine blanke Erfindung ist. GRÜNE, NaBu-Ministerien, NGOs mußten nur vermeiden, dass jemand merkt: In Deutschland wurde noch nie ein Kleinkind durch Nitrat oder Nitrit im Fläschchen auch vergiftet …

Wenn überhaupt, dann durch Gemüsebrei. So wurden zwischen 1959 und 1965 in 15 Fällen(!) bei Säuglingen zwischen zwei und zehn Monaten eine Nitritvergiftung festgestellt – durch Spinatbrei! Warum Muckibuden Nitratprodukte verkaufen …? Sogar seit 40 Jahren der Orgasmus damit gefördert, gesteigert wird …? Asthmatiker mit dem Spray wieder Atemluft kriegen …? Das lesen Sie bitte direkt bei TICHYS. Nachdem Sie aus der Ohnmacht erwacht sind, noch mal langsam…

Die Hoffnung stirbt zuerst. Die German Ängst hat längst die halbe Welt angesteckt. Selbst der Papst liegt seinem Chef mit GRÜNEM Voodoo in den Ohren. Sollte er, wie gerade sein Bischof in Italien, auch am liebsten zu Allah konvertieren, um Allahs Söhnchen zu retten, dürfte sich der Sandalen-Sozi wundern. Die Moslems sind zwar auch grün, aber giftgrün… Aber das ist ein anderes Gebet!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Video: Pegida aus Dresden

Respekt, Pegida! Trotz der „Sahara-Hitze“ (BILD) in Deutschland lässt sich das Orga-Team nicht vom Demonstrieren gegen die Merkel-Herrschaft abhalten. Am Sonntag noch in Rostock-Warnemünde bei der AfD-Kundgebung mit Guido Reil per Livestream unterwegs (PI-NEWS berichtete) und heute ab 18.45 Uhr mit der eigenen Veranstaltung auf dem Dresdner Altmarkt. Wie gemunkelt wird, soll unter den heutigen Rednern auch ein Vertreter der Identitären Bewegung sein, der sicherlich über den Freispruch der IBÖ berichten wird. Lassen wir uns überraschen!




Hildesheim: Die heuchlerische Trauer der Caritas

Von BEOBACHTER | Die Leser der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung durften am vergangenen Wochenende eine besondere Art der Trauerbekundung zur Kenntnis nehmen. Unter „Familienanzeigen“ brachten dort rund drei Dutzend Privatpersonen, Asylorganisationen, Einrichtungen und Politiker, darunter Abgeordnete und Funktionsträger von Grünen, SPD und Die Linke ihre Trauer um 891 Menschen zum Ausdruck, die nach Angaben der Verfasser im Juni und Juli im Mittelmeer „nachweislich grausam ertrunken“ sein sollen und zwar wegen „unterlassener Hilfeleistung“. In der großformatigen schwarz umrandeten Annonce reihte sich auch der Caritasverband für die Diözese Hildesheim ein, der unter Aufsicht des Hildesheimer Bischofs Heiner Wilmer steht.

Im Text heißt es:

„Wir trauern um 891 Menschen – gestorben Juni und Juli im Mittelmeer – grausam ertrunken auf der Flucht vor Elend und Krieg wegen unterlassener Hilfeleistung, Gleichgültigkeit und Egoismus.“

„Seenotrettung ist eine humanitäre Verpflichtung“ heißt es am Schluss der Anzeige.

Nun ist es sicher jedermann unbenommen, so er das nötige Kleingeld übrig hat (im vorliegenden Fall etwa 470 Euro), Tod und Trauer kund zu tun, selbst wenn er zu den Toten in anonymer Beziehung steht. Entscheidend ist mindestens, dass die demonstrative Trauer auf Tatsachen beruht und nicht zur unbewiesenen Anklage mutiert, dass sie nicht belehrend oder vereinnahmend für Andersdenkende ist.

Solche moralischen Pflichtstandards erfüllt diese Anzeige nicht. Sie ist politisch eingefärbt. Sie operiert mit Zahlen von Ertrunkenen, ohne konkret deren nachprüfbare Quelle zu nennen. Die Leser müssen sich mit dem Hinweis auf angeblich „nachweisliche“ Todeszahlen zufrieden geben, verbunden mit dem Vermerk, es seien noch „viele Unbekannte“ im Mittelmeer ertrunken. In jedem Falle seien die genannten 891 Menschen „grausam“ ertrunken „auf der Flucht vor Elend und Krieg“. Woher wissen das die Verfasser im Einzelnen? Waren sie Tatzeugen oder verlassen sie sich aufs bloße Hörensagen? Um dann anklagend den Finger zu heben: „ertrunken wegen unterlassener Hilfeleistung, Gleichgültigkeit und Egoismus“.

Die Anklage auf unterlassene Hilfeleistung ist – so lange sie den unerschütterlichen Beweis schuldig bleibt – nicht nur grob fahrlässig falsch, ja, sie ist eine Unverschämtheit. Das Gegenteil ist richtig. In der Seenotrettung im Mittelmeer sind nicht nur Italien und Malta präsent, sondern auch Deutschland, England sowie viele andere EU-Staaten mit Schiffen und Flugzeugen, dazu private Hilfsorganisationen und NGOs sowie die libysche Küstenwache. Allein im Juni 2018 wurden fast 11.000 Menschen durch die aufgerüstete libysche Küstenwache von Seelenverkäufern, auf die sie von menschenverachtenden Schleusern gesteckt wurden, aufgenommen und gerettet. Nachdem die libysche Küstenwache seit Juni 2018 in eigener Hoheit als Rettungsleitstelle fungiert, werden aufgenommene Schiffbrüchige nach Seerecht in den nächsten libyschen Hafen zurückgebracht. Dies lehnen die Nichtregierungsorganisationen (NGO) ab. Menschen nach Libyen zurückzubringen, sei unakzeptabel. Die Frage bleibt bisher von den NGOs unbeantwortet, ob sie für diesen Fall keine Schiffbrüchigen mehr aufnehmen anstatt sie nach Seerecht sicher in Libyen anzulanden?

Die komplette Caritas-Anzeige.

Die Traueranzeige in der Hildesheimer Zeitung geht solchen Fragen aus dem Wege, die edle Seenotretter selbst in die Nähe unterlassener Hilfeleistung rücken, weil sich diese nicht dem Seerecht unterordnen wollen. Sie impliziert stattdessen, dass Menschen vorsätzlich grausam dem Ertrinkungstod überlassen wurden. Schlimmer noch: Die Verfasser sprechen mit ihrem Absolutheitsanspruch auf Seenotrettung jedem außer sich selbst unisono die Bereitschaft zur Rettung, auf Empathie und Mitleid ab. Diese Selbstüberhöhung kommt jenen gleich, die seinerzeit an Bahnhöfen Welcomepartys veranstalteten und damit denen, die nicht Bärchen warfen, demonstrativ unterstellen wollten, dass es ihnen wohl an der nötigen Mitmenschlichkeit und Empathie fehle.
 
Dass sich ausgerechnet die Caritas für die Diözese Hildesheim vor diesen politischen Karren spannen lässt, unterstreicht die inzwischen säkulare Einstellung und das Abdriften des katholischen Wohlfahrtsverbandes ins Politische, der laut Satzung unter der Aufsicht des Bischofs steht. Hat der kürzlich geweihte Hildesheimer Bischof die Anzeigen-Aktion Aktion gekannt und abgesegnet? Wenn ja, muss er sich fragen lassen, warum er dann nicht bei der langen Liste von ermordeten deutschen Mädchen Susanna, Mia, Maria, Mireille Traueranzeigen geschaltet hat? Wie steht es mit öffentlichen Trauer-Anzeigen zu den 405 Mordopfern, die die Kriminalstatistik 2017 verzeichnet. Haben der Bischof von Hildesheim und seine Caritas hierfür etwa kein Mitgefühl? Grundsätzlich: sprengt die Hildesheimer Caritas mit der Beteiligung an der „Traueranzeige“ ihren räumlich begrenzten Auftrag?

Grundsätzlich: Die Caritas als Mitverfasserin möge im Einzelfall nachweisen, wie und durch wen verschuldet die 891 Menschen ertranken, weil die Hilfeleistung für ihre Seenot-Rettung vorsätzlich unterlassen wurde. Wenn sie das nicht kann, ist ihre Trauer heuchlerisch zu nennen. Nicht Nächstenliebe ist ihre christliche Botschaft, sondern politisch gefärbter Aktionismus.




Thor Kunkel: Vor dem Spannungsfall

Der Ton in den Feuilletons ist rauer geworden. Nicht erst seit Sibylle Bergs Solidaritätsbekundung mit linksextremer Gewalt, wird Hetzern und Anti-Deutschen die große Bühne geboten. Nun hat auch die FAZ ihren Kleinstadt-Demagogen gefunden – Dietmar Dath, Fantasy-Autor & Lesben-Fiction-Experte, lenkte unsere Aufmerksamkeit kürzlich auf die lange vernachlässigten antihumanitären Ideologeme. Es wird wohl Zeit.

Im Zusammenhang mit den simulierten Seenot-Rettungen im Mittelmeer präsentierte Dath seinen Lesern den ursprünglich englischen Kommentar eines Vox-Day-Users als abschreckendes Beispiel rechter Denke: Ich ernte immer noch entsetzte Reaktionen in Kanada, wenn ich sage, die Lösung wäre, die Boote zu versenken und die Überlebenden mit Maschinengewehrfeuer zu belegen.“

Mit der Übersetzung ins Deutsche wird daraus ein deutscher, ein „Nazi- Gedanke“, zumindest für den oberflächlich lesenden FAZ-Kunden, die „klugen Köpfe“ von einst stecken heute bekanntlich woanders. Hängenbleiben soll: Achtung, ihr guten Menschen, die Rechten planen mit MGs auf Flüchtlinge zu schießen. Rechts bleibt deshalb nicht wählbar.

Nun ist nicht einmal gesagt, ob dieser rabiate Kanadier rechts, rechtsextrem oder sonst irgendeinem „Lager des Bösen“ zuzurechnen ist. Aber vielleicht hatte sein Großvater in der US-Navy gedient? – Während des Zweiten Weltkriegs gehörte es bekanntlich zum Modus Operandi der Alliierten auf hilflos im Wasser treibende deutsche Seeleute zu schießen. Es gibt hunderte von Augenzeugenberichten. Tiefflieger der Roten Armee nahmen die Flüchtlingstrecks auf dem zugefrorenen Haff ins Visier. Unter Stalins Strategen war von „Abschreckungsmassnahmen“ die Rede.

Doch auch die Schiffbrüchigen der deutschen Cap Arcona wurden von Flugzeugen der Royal Airforce mit Bordwaffen unter Feuer genommen. Der Beschuss – man mag es kaum glauben – war später vom angepassten Kriegsrecht der Sieger gedeckt.  Der russische U-Boot-Kapitän, der die mit 10 000 Flüchtlingen überladene Wilhelm Gustloff versenkte, erwartete sogar in den Rang eines „Helden der Sowjetunion“ befördert zu werden. Kurz und gut, Hitlers Gegenspieler nutzen ihre MGs für einen guten Zweck.

Was den menschenverachtenden Hochmut bestimmter Links-Karrieristinnen, die heute den Kriegsverbrecher Bomber Harris abfeiern, nicht entschuldigen soll. Daths Agitprop fällt jedenfalls wie ein aufgeblasener Papadom in sich zusammen: Wenn es nie in Frage kommen darf mit MGs auf Menschen zu schießen, wieso gingen die Alliierten dann mit gutem Beispiel voran?

Weil Krieg war, ganz einfach.

(Weiterlesen auf Thor Kunkels neuem Blog)




AfD-Politiker inspizieren neue Brennpunkte an EU-Außengrenze

Seitdem in Italien mit der rechtspopulistischen Lega Vernunft in die Grenzsicherungspolitik der Regierung eingezogen ist, haben sich die illegalen Migrantenströme und kriminellen Schlepperrouten prompt andere, weichere Einfallstore nach Europa und “good old Germoney” gesucht: die von den herrschenden spanischen Sozialisten nur unzureichend geschützte EU-Außengrenze im westlichen Mittelmeer…

Hauptankunftsregionen sind dabei Andalusien und die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Marokko. In Ceuta hatte erst vor wenigen Tagen ein gewaltsamer Sturm des Grenzzauns durch bewaffnete Afrikaner international für Schlagzeilen gesorgt.

Seitdem reißen die beunruhigenden Nachrichten aus diesem europäischen Vorposten auf dem afrikanischen Kontinent nicht ab. Freilich nur im Internet oder den freien Medien und weniger in GEZ-zwangsgebührenfinanzierten Staatssendern.

Grund genug für die beiden nordrhein-westfälischen AfD-Politiker Roger Beckamp (Köln) und Matthias Helferich (Dortmund), sich kurzfristig ein eigenes, ungeschminktes Bild von den Verhältnissen zu machen.

Beckamp, der schon im Februar zusammen mit anderen AfD-Abgeordneten mit einer Reise auf die Krim für Aufregung beim Establishment gesorgt hatte, dokumentiert auch den aktuellen privaten Vor-Ort-Termin akribisch mit Videos und Fotos auf seinem Twitterkanal.

Wie Beckamp und Helferich telefonisch gegenüber PI-NEWS berichteten, waren bereits nach ihrer Ankunft im marokkanischen Tanger am Freitagabend viele junge Afrikaner im Straßenbild präsent, die offenbar auf Überfahrtgelegenheiten aufs spanische Festland oder nach Ceuta warteten.

Junge, kräftige Afrikaner in Tanger Kasbah (Altstadt).

“Marokkanische Gesprächspartner erzählten uns sogar von Fällen, in denen sogenannte Flüchtlinge per Jetski die Straße von Gibraltar überquert haben sollen.” Im übrigen herrsche im marokkanischen Tanger nach dem Eindruck der beiden AfD-Politiker ein geschäftiges, aber völlig friedliches Treiben, vergleichbar mit vielen anderen Urlaubsregionen am Mittelmeer. Wie sich angesichts dessen z.B. die Grünen aktuell immer noch weigern könnten, Marokko als sicheres Drittland einzustufen, sei völlig unverständlich. Niemand müsse aus Marokko flüchten und schon gar nicht weiter flüchten, nachdem er zuvor hunderte Kilometer Wüste durchquert hat.
 
Anschließend verschafften sich Beckamp und Helferich direkt an der EU-Außengrenze zur spanischen Exklave Ceuta einen Überblick von der aktuellen Situation. Von Samstag bis Montag konnten die beiden zahlreiche Gespräche mit einheimischen Marokkanern und Spaniern sowie mit Migranten aus Schwarzafrika führen. Die Verständigung fand zumeist auf englisch und französisch statt. Aufschlussreich auch ein auf Video dokumentiertes Gespräch mit einem jungen Afrikaner, der freimütig von seinen naiven Plänen erzählt, illegal nach Deutschland einwandern zu wollen, um hier Fußballprofi zu werden.

In Ceuta selbst sei es laut Beckamp und Helferich während ihres Aufenthaltes zu keinen Ausschreitungen oder Auseinandersetzungen an den Grenzanlagen gekommen. Allerdings seien auch hier viele, zumeist junge kräftige Männer aus Schwarzafrika, im Straßenbild präsent. Bei Gesprächen mit Einheimischen würde zudem deutlich, wie angespannt die Stimmung ist. Es brodele weiter und neue Eskalationen seien wohl nur eine Frage der Zeit.

PI-NEWS meint: Reisen wie die der beiden AfD-Politiker Beckamp und Helferich können ein wichtiger Mosaikstein im Kampf gegen Fake-News von Globalisten und Multikulti-Befürwortern sein. Authentische Berichte und Informationen aus erster Hand und daraus resultierend fundierte Gegenargumente wider den zurecht gebogenen Propagandalügen der etablierten Meinungsnannys: Das braucht die patriotische Opposition nicht nur in allen Parlamenten, sondern auch im vor- und metapolitischen Raum.




Video: Protest gegen SPD wegen Preis an Schlepper-Unterstützer Reisch

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die bayerische SPD setzt sich mehr für diejenigen ein, die versorgungssuchende Afrikaner über das Mittelmeer nach Europa schleppen, als für die Sicherheitsinteressen ihrer eigenen Bevölkerung. Eigens für Claus-Peter Reisch, der mit seinem Lifeline-Boot bereits 450 Asylforderer von der libyschen Küste nach Europa transportierte, hat die SPD nun den „Europa-Preis“ initiiert und den meiner Meinung nach indirekten Unterstützer hochkrimineller Schlepperbanden damit ausgezeichnet. Im Video oben ist mein Statement für das Lokalfernsehen München zu sehen, in dem ich meinen Protest am 27. Juli vor dem Bayerischen Landtag erklärte.

Diese Demonstration hat eine Vorgeschichte: Als ich am 18. Juli Kenntnis von dieser Ehrung erhielt, wollte ich eine offizielle Kundgebung anmelden, um zusammen mit meinen Mitstreitern unsere Missbilligung dieser „Ehrung“ direkt vor dem Bayerischen Landtag auszudrücken. Doch um das Gebäude gibt es eine sogenannte „Bannmeile“, damit der parlamentarische Betrieb nicht gestört wird. Man kann allerdings beim Innenministerium eine Ausnahmegenehmigung beantragen, was ich auch versuchte. In meiner email meldete ich extra eine „stumme“ Veranstaltung nur mit Plakaten und Bannern an, damit sie nicht wegen Lautstärkebelästigung abgelehnt werden kann:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bitte ich um eine Ausnahmegenehmigung für eine Kundgebung vor dem Bayerischen Landtag am Freitag, den 27. Juli 2018.

Anlass:

Die Landtagsfraktion der Bayerischen SPD möchte dem Lifeline-Kapitän Reisch im Landtag einen Preis übergeben.

Die Kundgebung möchte sich kritisch mit der Verleihung dieses Preises auseinandersetzen.

Standort: Auf dem Platz unterhalb des Maximilianeums
Zeitraum: 8-12 Uhr
Kundgebungsmittel: Banner und Plakate, ein Fahrzeug zum Anbringen von Plakaten, keine Lautsprecher, kein Megaphon
Teilnehmer: ca. 10 Personen

Das Innenministerium teilte mir mit, dass die letztliche Entscheidung über eine Genehmigung durch die Landtagspräsidentin erteilt wird, derzeit Barbara Stamm von der CSU. Sie lehnte die Kundgebung mit einer aus meiner Sicht völlig fadenscheinigen Begründung ab. Daher musste ich eine Einzeldemo durchführen, denn die kann nicht verboten werden.

Das unten folgende Video ist die filmische Dokumentation dieses Protestes, den auch ein Kamerateam von Compact TV aufzeichnete. Darin ist die Polizei-Kontrolle aufgrund der Beschwerde durch die Vertreter der bayerischen SPD-Landtagsfraktion sowie aufgeregte Reaktionen von eingeladenen Gästen dieser Heuchler-Veranstaltung zu sehen.

Diese Kritik an der SPD-Ehrung interessierte nicht nur diverse Medien, sondern auch zahlreiche Passanten, Rad- und Autofahrer, die an der vielbelebten Straße zum Maximilianeum vorbeikamen. Am Ende des Filmes gehe ich auch noch in einem Statement auf die „Begründung“ von Frau Stamm ein und den Skandal, dass die SPD ein aus ihrer Sicht mit der „falschen Gesinnung“ ausgestattetes TV-Team aus dem Saal des Landtages hinauswarf:

PI-NEWS veröffentlichte auch meinen Livestream, dessen drei Videos über 30.000 Personen sahen. In Kürze folgt die Dokumentation meines Protest gegen ein Straßenfest der SPD vom Samstag, an dem auch Fraktionschef Rinderspacher teilnahm. Jener hatte zusammen mit seinem linksverdrehten Bodenpersonal die bodenlose Unverschämtheit besessen, Pegida als „Rechtsextreme“, „Nazis“ und „Faschisten“ zu diffamieren, die „Hass“ und „Rassismus“ verbreiten würden. Dieser Verleumder, Heuchler und Volksverräter bekommt jetzt die widerliche „Medizin“ zurück, die er gerne an andere austeilt. Ob sie bei ihm eine geistige Heilung auslösen wird, darf angesichts der vorhanden Links-Störung sehr stark bezweifelt werden.

(Kamera: Armon Malchiel)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Broders Spiegel: Selbstkastrierung der deutschen Presse

Deutsche Journalisten diskutieren derzeit gern über schlechtes und gutes Framing. Sie sorgen sich, dass mit den falschen Begriffen eine falsche Stimmung erzeugt werden könnte, weshalb sie mit den richtigen Begriffen für die richtige Stimmung sorgen wollen. Das wäre dann gutes Framing. Doch woher kommt diese Sehnsucht nach sprachlicher Gleichschaltung? Gehört eine gewisse Wortgewandtheit nicht zu den Berufsvoraussetzungen? Wieso wünscht man sich dann Sprachregeln nach der Art einer Bundesschrifttumskammer, die viele Kollegen offenbar zu vermissen scheinen? Oder sind das heimliche Kastrationswünsche? Und warum die Begriffswahl „Framing“ ziemlich kurios ist, bekommen Sie im Video auch erklärt.