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Deutschland: Dreckskultur und Köterrasse? Nicht schlimm, sagt der Deutsche Presserat!

VON PETER BARTELS | Türken, Perser, Araber, Afrikaner – alle kassieren Geld von Deutschland. Obwohl fast alle Deutschland hassen wie die Pest. Ein Türke: “Endlich! Super! Wunderbar! Deutschland schafft sich ab!“ Eine Perserin: „Ich hoffe, sie beeilen sich.“

„No Hate Speech“!! Der Europarat, der die Anti-Hass-Kampagne erfand, schweigt grinsend … Das „deutsche“ Familienministerium, dass sie ideell und finanziell mit Millionen pampert, gähnt: „Wir sehen da keine Menschenfeindlichkeit, höchstens satirisch zugespitzte Kritik, ergo auch keinen Handlungsbedarf“. Der Deutsche Presserat: „Ein Meinungsstück … sehr pointiert und überspitzt … im Rahmen der Meinungsfreiheit jedoch zulässig“.

So what …

Zehn Deutsche hatten sich beschwert. „Rassismus“, „Hassrede“, „Volksverhetzung“. Die „Autorin“, eine fette Berliner Plumpabacke namens Hengameh Yaghoobifarah (25) aus Persien, hatte in der TAZ, dem ewigen linken Bettel-Blatt („Hasse ma ’n Heiermann, die Auflage sinkt schon wieder?!“) ellenlang um die Abschaffung der „deutschen Dreckskultur“ gebettelt, den „Kartoffeln“, die alle „Schleifspuren in der Unterhose“ haben, das hoffentlich baldige Ende gewünscht. Und jetzt, auf Nachfrage der Schweizer Basler Zeitung, gehöhnt: Das könne schon deshalb juristisch keine Volksverhetzung sein, weil der türkische GRÜNEN-Politiker Malik Karabulut in Hamburg auch von der Volksverhetzung freigesprochen wurde, obwohl er die Deutschen eine „Köterrasse“ genannt, auf Internet gefleht hatte: „Gott möge ihren Lebensraum zerstören“.

Inshallah…

Lange vor der Tralala-Tussi (legt Platten auf!) hatte ein Türke namens Deniz Yücel in derselben „TAZ“ sich vor Begeisterung fast ins Höschen gemacht, als das Statistische Bundesamt meldete, die deutsche Geburtenrate sinkt: „Deutschland schafft sich ab, die Ossis zuerst“, kreischte er. Und jubelte, welche elenden deutschen Wörter damit endlich verschwinden würden: „Blitzkrieg, Feierabend, Gemütlichkeit, Gummibärchen, Hausmeister, Heimweh, Kindergarten, Ordnungsamt, Wirtschaftswunder, Zwieback.“

Und, wie selbst ein Hassprediger in der Moschee sich kaum trauen würde: „Für seinen Schäferhund und seine Schrankwand empfindet der Deutsche mehr Zärtlichkeit als für die deutsche Sprache…“ Schließlich, die schaumgekrönte Frage, was man mit dem Raum ohne Volk anfangen soll: „Auf eBay versteigern? Palästinensern schenken? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln? Etwas besseres als Deutschland findet sich allemal.“

Mehr Volksverhöhnung, Volksverhetzung geht nicht? Natürlich nicht. Der Staatsanwalt?? Nein, der Springerverlag kam. Die WELT macht Deniz Yücel zum Chefkorrespondent. Dickes Gehalt. Und dann ganz dicke Tränen: Der Staatsanwalt war doch noch gekommen – in der Türkei, der geliebten Heimat des Türken mit „Deutsch-Pass“. Er soll die Kurden gegen Sultan Erdowahn aufgestachelt haben. U-Haft, immerhin, bis zu 25 Jährchen Türkenknast drohten. Bei seiner Volksverhetzung nach deutscher Art in der Türkei hätte er wahrscheinlich dreimal Lebenslänglich bekommen. Und keine Merkel der Welt hätte ihn mit noch so vielen nagelneuen deutschen Panzern freikaufen können.

Die Basler Zeitung hat jetzt den Spieß in Sachen Perser-Plautze umgedreht, aus den „Kartoffeln-Deutschen“ Kümmel-Türken gemacht, die sich „endlich abschaffen sollen“. Was wäre wenn? Die Zeitung: Bundesweite Demos gegen Hass von Rechts, Zeitungen, Fernsehen, Bundestagsdebatten, Gesetzesverschärfungen.

Der Schweizer Kollege Eugen Sorg ist ein typisch netter Diplomat, wie die Schweiz seit 400 Jahren neutral. Wilhelm Tell allerdings hätte den Deutschen wahrscheinlich geraten, schon mal die Armbrust aus dem Spind zu holen, weil Erdowahn die Grauen Wölfe von der Leine lassen würde. Denn nie war die Bundeswehr wehrloser als nach fünf Jahren Flintenuschi, nach 13 Jahren Merkel …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Westermann-Verlag: Flüchtlingswerbung in der Prüfungsvorbereitung

Totalitäre Staaten versuchen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ihre Ideologien unterzubringen, insbesondere natürlich in Schule und Unterricht. Das ist in Deutschland nicht anders. Und so nimmt es nicht wunder, dass alle Möglichkeiten genutzt werden, um die Flüchtlingspolitik von Merkels Totaler Koalition zu bewerben, wo es nur geht.

Die Macher von „Finale“ vom Westermann-Verlag haben höchstwahrscheinlich keine direkten Anweisungen erhalten, dass sie die folgende Propaganda verbreiten sollen, aber „man weiß, was sich gehört“. Das insbesondere in einer (SPD-regierten) Landesregierung, die in Niedersachsen die Kulturhoheit hat. Man weiß, was Ministerpräsident Stephan Weil und seine Schwester Mutti im Geiste hören und sehen wollen.

Es geht um einen Band, der die Schüler auf eine der drei schriftlichen Abschlussprüfungen vorbereiten soll, die sie am Ende der 10. Klasse in Deutsch, Mathe und Englisch ablegen müssen: „Finale, Prüfungstraining, Abschluss 10. Klasse, Realschule 2018, Niedersachsen, Englisch“.

Dort wird im Bereich „Mediating“ (Sprachvermittlung / Übersetzung) das Englische im Kapitel „Wir heißen Flüchtlinge willkommen“ geübt.

Angenommen wird ein Sozialprojekt für die Schule, bei dem der Schüler ein „Praktikum“ beim DRK in der „Abteilung Flüchtlingshilfe“ macht. Wie es der Zufall so will, spricht der Mann vom Deutschen Roten Kreuz kein Englisch, sodass er „Rami“ nicht verstehen kann, der „gut Englisch spricht.“ Und jetzt muss der Schüler der Realschule vermitteln.

Zuerst übersetzt er dem DRK Ramis Wunsch nach zwei Fahrrädern:

„We have all the clothes we need, but my father and my sister need bicycles so they can get into town.”

Das DRK versteht: “Das können wir organisieren. Hat sich die Familie schon für einen Deutschkurs angemeldet?“ Haben sie natürlich. Doch die jüngeren Geschwister sind noch zu jung, entscheidet Rami:

„Yes, we have, but it’s not for my younger sisters and brothers. Are there any activities they can do?”

Aber natürlich doch. Und hier lernen die niedersächsischen Schüler jetzt nicht nur Englisch, sondern auch, was zu einer anständigen “Willkommenkultur” gehört. Sie müssen nur das DRK-Programm aufmerksam studieren und dann die „Aktivitäten für Kinder“ auswählen und sprachlich vermitteln. Aus dem Lösungsheft:

„Your brothers and sisters/They can go on trips/pick fruit/go swimming/have barbecues/go to the playground.”

Laut Anweisung des Prüfungsheftes muss nun der Schüler aber den Rami fragen, ob er und seine Eltern nicht auch irgendwelche Aktivitäten wünschen. Der Prüfling muss nun erneut den Flyer studieren und angemessene Angebote ermitteln, z.B.:

  • Mittwoch, 25. Mai: Interkultureller Treffpunkt „Café Mosaik: Wenn aus Fremden Freunde werden“ –  Begegnung zum gemeinsamen syrisch-orientalischen Kochen mit Flüchtlingen oder
  • Sonntag, 5. Juni:: Persisches Konzert oder
  • Dienstag, 7. Juni Theaterprojekt für interessierte junge Frauen und Männer (16-21).

Richtig ist einmal 1, weil Ramis Papa sehr am Essen interessiert ist und dann noch 2, Theater, wo Rami wunschgemäß „deutsche Leute in seinem Alter“ kennen lernen kann. Beides kann man richtig, aber auch falsch verstehen. Doch das lernen die Realschüler nicht in Englisch und auch sonst nicht in der Schule.

Kontakt:

» Georg Westermann Verlag
Georg-Westermann-Allee 66
38104 Braunschweig
Tel.: +49 531 708 0
Fax: +49 531 708 127
E-Mail: service@westermanngruppe.de




Stefan Schubert über seinen Bestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“

Zwei Spiegel-Bestsellerautoren unter sich: Der Mainstream-Aussteiger-Journalist, Spiegel-Bestsellerautor und heutige Blogger sowie PI-NEWS-Autor Oliver Flesch ist den Lesern dieses Blogs wegen seiner angenehm direkten Art bekannt. Insbesondere bei heiklen Themen kennt er keinerlei Gnade. Jetzt hat Flesch den frischgebackenen Einsteiger in die Spiegel-Bestsellerliste (PI-NEWS berichtete), Stefan Schubert, im Rahmen eines Video-Interviews zu seinem neuen Enthüllungsbuch „Die Destabilisierung Deutschlands“ äußerst ausführlich auf den Zahn gefühlt (Teil 2 und Teil 3 des Videointerviews wird hier auf PI-NEWS in den nächsten Tagen veröffentlicht).

Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestellen!




Berliner „Facharbeit“: Kreativer Radweg in grüner Bauverantwortung

Vor einigen Wochen baten Elternvertreter der Schweizerhof-Grundschule in Berlin-Zehlendorf die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) um die Kennzeichnung eines Radwegs nahe der Schule beim Heinrich-Laehr-Park. Am Dienstag wurde nun diesem Wunsch entsprochen und akkurate Markierungen angebracht. Aus einer wegweisenden Sicherheit für die Kinder wurde allerdings eine Art Hindernisparcours, der auch für geübte Radler eine Herausforderung darstellt. Denn will man diesem Radweg innerhalb seiner Markierungen folgen ist schon einiges an Geschick erforderlich.

Die grüne Umweltstadträtin Maren Schellenberg, Verantwortliche für das auftraggebende Tiefbauamt erklärt, die beauftragte Firma hätte die Pläne nicht wie gedacht ausgeführt.

Eigentlich dürften in der Tempo-30-Zone der Straße ja überhaupt keine Radwege sein, aber wer kümmert sich in Berlin schon um Recht und Ordnung. Es habe dort immer schon eine Markierungslinie gegeben, die als Orientierung für die Grundschüler habe dienen sollen, die mit dem Rad nicht auf der Straße fahren dürften.

Also kein „Radweg“ nur „Orientierungslinie“ – was nicht passt wird in Berlin eben passend gemacht.

Schellenberg wünscht sich ohnehin mehr Flexibilität in dieser Hinsicht. Meint damit also die übliche linke Auslegungselastizität von Gesetzen. Denn gesetzlichen Vorgaben seien manchmal hinderlich, so die Grüne, ganz in ihrem Element der linken Anarchieaffinität.

Warum die Linie nicht einfach nachgezogen, sondern im Zickzack-Kurs gezogen wurde, das wisse man leider nicht. Angeblich habe die Firma das eigenmächtig entschieden. Da kann man nur hoffen, dass dieser Firma und ihren kreativen „Facharbeitern“ keine größeren Aufträge erteilt werden, die dann auch noch von einer Grünen überwacht werden sollen. Zum „Tiefbau“ zählen nämlich u.a. auch zum Beispiel der Brücken-, Tunnel- und Staudammbau. Da läge eine Menge Potential drin für die Katastrophenverursacher in Berlin. (lsg)




Wagenknechts „Aufstehen“ – ein linker Knallfrosch?

Von WOLFGANG HÜBNER | Der Aufstieg der AfD zur stärksten und faktisch einzigen Oppositionspartei in Deutschland hat das etablierte Parteiensystem erschüttert. Wenn es je eine reale Chance für eine „linke“ Bundesregierung aus SPD, Grünen und Linkspartei gegeben haben sollte, so ist diese nun völlig außer Sicht. Die Grünen sind jederzeit bereit, in den weit geöffneten Schoß der Merkel-CDU zu springen; die SPD bewegt sich weiter abwärts unter 20 Prozent; die Linkspartei stagniert und kämpft mit sich selbst. Denn ausgerechnet ihre populärste Politikerin Sahra Wagenknecht schickt sich an, mit ihrer Sammlungsbewegung „Aufstehen“ die linken Puppen zum Tanzen zu bringen.

Wagenknecht und ihr Ehemann Oskar Lafontaine wollen offenbar nicht länger hinnehmen, wie die organisierte Linke sich kapitalismusunschädlich an Tummelplätzen wie Genderpolitik, Antirassismus oder der Propagierung unbegrenzter Einwanderung verrennt und so den Kontakt zur Masse der arbeitenden Bevölkerung verliert, die zunehmend ihre Hoffnungen auf die AfD setzt. Das prominente Paar, unbestritten die treibende Kraft bei „Aufstehen“, will dieser Entwicklung entgegenwirken. Wie das allerdings ohne die riskante Gründung einer neuen Partei gelingen soll, ist ein Rätsel, das schwer oder wahrscheinlich überhaupt nicht zu lösen ist.

Anscheinend gehen die Initiatoren nach dem Motto vor: „Erst mal gründen, dann mal weiter schauen“. 50.000 Menschen sollen sich schon für „Aufstehen“ aktiv zu interessieren. Darauf lässt sich etwas aufbauen, sogar etwas Linkes. Was und wie nun aufgebaut werden soll außer einer inhaltlich ziemlich diffusen Bewegung linkspolitisch Frustrierter und sozial Unzufriedener ist derzeit allerdings unklar. Und wie „Aufstehen“ die größte, schwierigste und entscheidende Hürde für das Unternehmen, nämlich das Migrationsproblem, überwinden will, erst recht.

Denn nur wenn das gelingen sollte, wird die Bewegung von Wagenknecht/Lafontaine nach einer künftigen Parteiengründung auch zu einer ernsten Herausforderung für die AfD.  Zwar haben die Initiatoren richtig erkannt, wie wenig politik- und mehrheitsfähig das von der Mehrheit der Linkspartei sowie von Teilen der SPD und Grünen verfochtene Prinzip der uneingeschränkten Grenzöffnung für Sozialasylanten aus der ganzen Welt ist und wollen deshalb sich gerade in diesem Punkt deutlich realitätsnäher positionieren. Doch dazu eine konsensfähige Formulierung zu finden, ist schon unter nur zehn kritischen Linken schwierig – wie soll das erst unter 10.000 oder gar 100.000 gelingen? Mit Formelkompromissen wird es jedenfalls nicht getan sein. Denn in dieser für das Schicksal des deutschen Volkes existenziellen Frage hat die AfD bereits jetzt eine klare, für jedermann verständliche Position ohne Wenn und Aber.

Schon ist zu lesen, dass dem Thema „Zuwanderung“ in dem in Vorbereitung befindlichen Aufruf von „Aufstehen“ weniger Raum zugestanden werden soll. Wagenknecht findet plötzlich, dieses Thema sei viel zu stark ins Zentrum der Politik gerückt.  Diese Aussage lässt auf Differenzen im Vorbereitungskreis über die Formulierung dieser speziellen Positionierung schließen – kein gutes Vorzeichen für das Projekt. Trotzdem sei der AfD und der patriotischen Bewegung in Deutschland angeraten, „Aufstehen“ nicht zu unterschätzen oder gar von vornherein als gescheitert zu betrachten.

Denn es gibt neben dem Migrationsthema auch wachsende soziale Spannungen und Missstände, die von Millionen Deutschen nicht nur wahrgenommen, sondern auch erlitten werden. Keineswegs alle davon sind allein oder ausschließlich dem Merkelschen Grenzöffnungswahnsinn zuzuschreiben. Die himmelschreienden Mängel im Pflege- und Gesundheitswesen, das enorme Ausmaß des Zeitarbeits- und Billiglohnsektors, die steigenden Mieten, aber auch die Folgen der desolaten, unterfinanzierten Infrastruktur in Verkehr, Bildung und vielen anderen Bereichen – das alles sind Themenfelder, die von der Wagenknecht/Lafontaine-Bewegung erfolgreich angesprochen werden können.

Bislang wurde die AfD noch nicht wirklich von den etablierten Parteien zur Entscheidung herausgefordert, ob sie sich zu einer patriotisch-sozialen Partei entwickeln oder ob es mehr in die Richtung rechtsliberal-konservativ gehen wird. „Aufstehen“, und das wäre eine positive Nebenwirkung des linken Projekts, könnte diesen Prozess zu einer letztlich unabwendbaren Entscheidung beschleunigen. Vielleicht werden Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine an dieser Entscheidung der AfD sogar noch weniger Freude als jetzt schon mit Katja Kipping von der Linkspartei haben. Die Politik in Deutschland wird mit „Aufstehen“ jedenfalls noch spannender. Das kann nicht schlecht sein.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Immenstadt: Buddhisten-Lama Ole Nydahl greift Islam scharf an

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mitten im beschaulichen Allgäu, auf Gut Hochreute mit Blick auf den Immenstädter Alpsee, treffen sich jedes Jahr tausende Anhänger des Diamantweg-Buddhismus in ihrem Europa-Zentrum zu einem Sommercamp. Ole Nydahl, seit über 45 Jahren ihr geistiger Führer, hat dort jetzt eine schonungslose Abrechnung mit dem Islam vorgenommen. Solch klare Worte hat man von einer religiösen Kapazität in Bezug auf den Islam noch nie gehört, da kann auch der Vortrag von Papst Benedikt XVI am 12. September 2006 in der Regensburger Universität nicht mithalten, als er dort das Gewaltproblem des Islams thematisierte.

Die Augsburger Allgemeine bezeichnet die Aussagen von Ole Nydahl politkorrekt als „islamfeindliche Parolen“. So sagte der 77-jährige:

„Andere hatten Hitler und Stalin, wir haben den Islam. Das ist alles dasselbe.“

„Die Leute hätten einfach nur den Koran lesen müssen, dann hätten wir vielleicht nicht so viele über die Grenze geholt oder aus dem Wasser geholt.“

„Mit Moslems ist kein Dialog möglich. Die Idee, diese zu integrieren, ist verrückt.“

„Wir mögen Moslems überhaupt nicht. Also, was sie machen, all das Humorlose und die unterdrückten Frauen und die beschnittenen Frauen, nicht, keine Klitoris und all das, was da passiert, das ist furchtbar.“

„Der Islam ist die größte Bedrohung für unsere Zivilisation, das sind Menschen wie Bomben.“

Für Empörung in der linksverdrehten und islamverharmlosenden Mainstream-Szene sorgt auch, dass Nydahl sich schon mit dem niederländischen Islamkritiker Geert Wilders getroffen, zur Wahl der „rechtspopulistischen“ AfD aufgerufen und um Sympathie für die französische „Rechtsextreme“ Marine Le Pen geworben habe.

Nydahl ist für seine Äußerungen zum Islam offensichtlich auch schon mehrfach angezeigt worden, aber die zuständige Staatsanwaltschaft sah darin laut Augsburger Allgemeine keine strafrechtliche Relevanz, sondern sie fielen unter die Meinungsfreiheit.

Auch der notorisch islamverharmlosende Deutschlandfunk hat sich Ole Nydahl angenommen und ihn als „buddhistischen Populisten“ mit „rechtsradikalen Gedanken“ bezeichnet. In dem Artikel steht ein hochinteressantes Zitat Nydahls über die Gefährlichkeit des Korans:

„Ich denke, das ist im Koran drin, das ist alles drin, das was man tun soll und das alles. Also man kriegt einen Befehl von ganz oben, von irgendeinem Allah oder sowas, und dann verstärkt man sich darin, Ungläubige zu töten und das alles was da ist. Und dann am Ende, was haben wir dann? Dann haben wir Brüssel und Paris und alles. Ein großes Problem, was wir uns da aufgehalst haben. Die Leute hätten einfach nur das Koran lesen müssen und verstehen müssen, dass das wirklich für uns alle gegeben wurde, dann hätten wir vielleicht nicht so viele über die Grenze geholt oder aus dem Wasser geholt, sogar.“

Wer den Koran aufmerksam gelesen hat und dazu die Biographie des „Propheten“ Mohammed kennt, kann diesen Aussagen nicht widersprechen. Aber gesunder Menschenverstand und klare Faktenanalyse war in Bezug auf den Islam noch nie die Stärke von linksgestörten Gutmenschen. Der Aufschrei der dhimmihaften Realitätsverweigerer im Allgäu ist daher riesengroß.

So veröffentlichte die Allgäuer Zeitung am Mittwoch die aufgeregten Reaktionen von Politikern der geistig degenerierten Altparteien-Szene. Im Artikel „Lama löst Empörung aus“ ist die groteske Einschätzung des CSU-Landrats Anton Klotz nachzulesen, der den negativ wertenden Hitler-Islam-Vergleich von Nydal allen Ernstes als „rechtsextrem“ einstuft. Dieser auf der Hand liegende Widerspruch wäre nur dann logisch, wenn Klotz den National-Sozialismus als linksextreme Bewegung einstufen würde, aber so viel geistige Klarheit ist bei dem CSU-Mann nicht anzunehmen.

Nicht nur bei ihm. So fragt der Immenstädter SPD-Fraktionschef Peter Elgaß, wo der Widerstand der Buddhismus-Diamantweg-Anhänger gegen die „rechtsradikalen“ Aussagen von Nydal bliebe. Kreisrat Hugo Wirtensohn von den Freien Wählern ist der Auffassung, dass die Islam-Bewertungen von Nydal „in Richtung Volksverhetzung“ gingen und mit einer friedfertigen Religion nicht zusammenpassten. Der CSU-Fraktionsvorsitzende Martin Baldauf will die Formulierungen ebenfalls auf strafrechtliche Relevanz prüfen lassen. Zudem behauptet er absurderweise:

„Wer wie Nydahl unsere Grundwerte verletzt und nicht anerkennt, hat sein Bleiberecht hier verloren.“

Baldauf stellt damit die Realität komplett auf den Kopf, denn Nydahl verteidigt vielmehr unsere Grundwerte, indem er faktisch völlig zurecht deren Bedrohung durch den Islam darstellt. Aber das wollen die Altpolitiker im Allgäu offensichtlich nicht. In der öffentlichen Auseinandersetzung um diese faschistische Ideologie im Deckmantel einer „Religion“ ist erkennbar die Anwendung des Verstandes ausgeschaltet und die Idiotie kennt keine Grenzen mehr. So meint Michael Finger von der ÖDP:

„Nydahl ist ein plappernder Religions-Populist und militanter Casanova mit militantem Hintergrund.“

Harald Voigt von der „Liste junges Oberallgäu“ findet, dass Ole Nydahl im Allgäu keinen Platz mehr habe, denn er habe seine eigene Religion „für politische Zwecke missbraucht“. FDP-Kreisrätin Gisela Bock schießt den gleichen Bock ab:

„Wer Religionen missbraucht, um andere Religionen zu verteufeln, hat das Recht auf Toleranz verspielt.“

Ole Nydahl hat lediglich tatsachengerecht den Islam bewertet und hierbei keinerlei „Missbrauch“ des Buddhismus vorgenommen. So hat der Buddhistische Dachverband Diamantweg auch am gestrigen Donnerstag eine Stellungnahme zu den Artikeln der Augsburger Allgemeinen und des Deutschlandfunks veröffentlicht, in dem die Aussagen seines Lama verteidigt werden:

Das Europazentrum ist ein internationaler Treffpunkt für Buddhisten, an dem sich jedes Jahr zum Sommerkurs Menschen aus rund 50 Ländern treffen. Es geht uns dort ausschließlich um die Vermittlung der buddhistischen Lehre. Wie die meisten Buddhisten in aller Welt sind wir keine Mönche und Nonnen, sondern im Leben stehende Menschen – mit Beruf, Familie und auch unterschiedlichen Meinungen. Wir stehen zu unseren demokratischen Grundrechten. Dazu zählt auch die Meinungsfreiheit.

So steht es jedem Bürger in Demokratien frei, auf Menschenrechtsverletzungen durch die Scharia sowie auf die Unterdrückung der Frau im Islam hinzuweisen und Gewalt im politischen Islam zu kritisieren. Dies gilt selbstverständlich auch für einen buddhistischen Lehrer oder Buddhisten. Wir finden es also nachvollziehbar, wenn Lama Ole Nydahl am Rande einer seiner Vorträge sich dementsprechend äußert. Dies steht in keiner Hinsicht im Gegensatz zu den buddhistischen Werten, die Lama Ole Nydahl seit mehr als 40 Jahren vermittelt. Auch eine vergleichende Bewertung totalitärer Systeme liegt innerhalb der freien Meinungsäußerung.

Auch der Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt der tibetische Buddhisten, sieht in den moslemischen „Flüchtlingen“ eine Bedrohung für Europa. So sagte er bei einer Veranstaltung im sizilianischen Palermo im September des vergangenen Jahres, dass sie auf lange Sicht gesehen zurückkehren, am Wiederaufbau ihrer Länder mitwirken und dadurch mehr Verantwortung für ihre Heimat übernehmen sollten. Es seien mittlerweile zu viele „Flüchtlinge“ in Europa. Deutschland zum Beispiel könne kein arabisches Land werden.

Man kann nur hoffen, dass der Geist dieser klar denkenden Buddhisten, die sich auch in Myanmar gegen den aggressiven Islam zur Wehr setzen müssen, in die Köpfe der verantwortlichen Politiker unseres Landes gerät. Aber zum Glück gibt es in Deutschland ja eine politische Alternative, in der dieser Geist bereits voll wirkt..

(Spürnase: Siegfried Däbritz)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Niederlande: PVV-Politikerin Willie Dille begeht Selbstmord

Mitten in der Sommerpause spielt sich in Den Haag eine politische Tragödie ab. Die prominente Politikerin Willie Dille von der Partei für die Freiheit (PVV) des bekannten niederländischen Rechtspolitikers und Islamkritikers Geert Wilders, nahm sich am Mittwochabend das Leben, teilte ihre Familie am Donnerstag mit.

Die vierfache Mutter wurde 53 Jahre alt. Zwischen 2010 und 2012 war sie Mitglied des niederländischen Parlaments, seit Mai 2012 sass sie im Gemeinderat von Den Haag. Sie war fast 30 Jahre lang in der Behindertenpflege tätig und versorgte neben ihren vier eigenen Kindern auch noch zwei Pflegekinder.

Tags zuvor beherrschte Willie Dille die politischen Schlagzeilen in den Niederlanden, nachdem sie auf ihrer Facebook-Seite ein Video veröffentlicht hatte. Darin behauptete sie, eine Gruppe von Muslimen habe sie im März 2017 vergewaltigt. Sie habe lange geschwiegen. Jetzt aber werde sie von Marokkanern mit dem Tod bedroht.

«Sie kamen zu meinem Auto und sagten, wir werden dir die Kehle durchschneiden und dich langsam totbluten lassen. Ich habe jetzt auch Angst um meine Kinder, dass ihnen etwas angetan werden könnte. Darum rede ich jetzt. Man will mich mundtot machen», sagte Dille im Video.

Das Video löste am Mittwoch eine heftige Debatte und viele Reaktionen in den sozialen und in den etablierten Medien aus. Unterstützer von Willie Dille forderten eine Untersuchung der Vergewaltigungsvorwürfe sowie der Bedrohung der Politikerin. Willie Dille beschuldigte im Video namentlich Arnoud van Doorns, die Vergewaltigung und ihre Bedrohung in Auftrag gegeben zu haben.

Van Doorns ist derzeit Vorsitzender der Partei Islamdemokraten in Den Haag. Vor seiner Konversion zum Islam war er PVV-Mitglied und ein Mitarbeiter von Willie Dille. Sie hatte ihn allerdings entlassen. «Er hasst mich», sagte Dille in ihrem Video.

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