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Bayern: Ein Täter, zwei Mordversuche, drei mal Raub, Amok mit Beil

Von JOHANNES DANIELS | Bayern ist sicher – langsam am Abgrund: „Wir müssen endlich wissen, wer in unser Land kommt“ – krakeelten die Totengräber der ehemaligen Volkspartei CSU noch vor einem Jahr im Zuge ihrer „Sicherheitsgarantie für Bayern“ zur Bundestagswahl. Wie diese rein faktisch im Freistaat im dritten Merkeljahr der Offenen Grenzen aussieht, veranschaulicht der folgende unglaubliche Tatablauf, dessen detaillierte Zusammenhänge erst jetzt bekannt werden.

Bestmöglich lesen Sie diesen bitte nur, wenn Sie NICHT im „Freistaat Bayern“ wohnen – in den Mainstreammedien wurde dezenterweise auf eine Berichterstattung komplett verzichtet.

  1. Massiver Mordversuch in Augsburg: Frau den Hals aufgeschnitten

Am Sonntagmorgen, dem 29. Juli, fanden herbei gerufene Polizei- und Rettungskräfte auf einem Gehweg in Augsburg eine schwer verletzte 25-jährige Mitarbeiterin eines ambulanten Pflegedienstes. Die deutsche Pflegekraft hatte erhebliche Schnittverletzung im Halsbereich. Die junge Frau hatte sehr viel Blut verloren: Eine breite Blutspur führte von einem der Hauseingänge des Wohnblocks durch den Innenhof heraus auf die Straße. Das Opfer konnte den Einsatzkräften noch mitteilen, dass sie überfallen wurde. Dann wurde die lebensgefährlich Verletzte in die Intensivstation gebracht, wo sie unverzüglich notoperiert wurde. Die freundliche Pflegerin wurde überfallen und niedergestochen, während sie in ihrem Sonntags-Dienst eine Seniorin pflegen wollte.

Zwei aufmerksame Studenten hatten der 25-Jährigen an diesem Tag das Leben gerettet. Aufgeschreckt durch die Hilferufe der Frau sind sie in den Hof gelaufen und hatten bei der Schwerverletzten einen Druckverband am Hals angelegt. Einige Minuten später kam der Rettungsdienst. Der Täter raubte derweil das Dienstfahrzeug des Pflegedienstes und flüchtete damit. Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

„Männlich, ca. 185 cm, ca. 30 Jahre, schlank, südosteuropäisches Erscheinungsbild, braune, glatte und kurze Haare, Drei-Tage-Bart.“

  1. Mordversuch an Fußgänger mit Honda

Bei seiner Irrfahrt in Richtung Augsburger Innenstadt fuhr der Täter mit dem geraubten Honda quer über die Rosenaustraße und steuerte dabei – in für Tatzeugen evidenter Tötungsabsicht – auf dem gegenüber liegenden Gehweg auf einen 53 Jahre alten Fußgänger zu, der dabei verletzt wurde. Die Augsburger Polizei leitete sofort eine Großfahndung ein, die Spur des Fahrers verlor sich aber dann.

  1. Diebstahl VW Touran bei Landsberg am Lech

Wenige Stunden später erreichte die Polizei ein Zeugenhinweis aus Langerringen im Landkreis Augsburg nahe Landsberg am Lech. Gegen 10.50 Uhr berichtete eine Frau von dem Diebstahl ihres VW-Tourans. Sie hatte beobachtet, wie „ein Mann“ das Auto aus der Garage entwendete und mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Schwabmühlhausen floh. Weil sich die „Beschreibung des Autodiebs mit der des Augsburger Angreifers deckte“, vermuteten die Ermittler, dass es sich um denselben „geflüchteten Täter“ handeln könnte. Die polizeiliche Großfahndung wurde sofort in diesen Bereich verlegt. Auch Einsatzkräfte der Polizeipräsidien Schwaben Süd/West und Oberbayern Nord beteiligten sich nun, jedoch mit mittelgroßem Erfolg.

  1. Amoklauf mit Beil bei Landberg am Lech

Schockierte Passanten meldeten: Ein wahnsinniger Mann mit leicht „verwahrlostem  südeuropäischem Aussehen“ läuft mit Beil durch Großkitzighofen ! Gegen 11.35 Uhr lief der Täter in dem kleinen 450-Einwohner-Ort im Landkreis Ostallgäu bei Landsberg mit einem Beil durch die Straßen. Aufgrund der Zeugenhinweise gelang es Polizeibeamten, den „Verdächtigen“ noch in dem Dorf zu stellen. Bei der Festnahme bestätigte sich laut Polizei der Verdacht, dass „der Mann wohl der Tatverdächtige der versuchten Tötungsdelikte, des Raubes und des Fahrzeugdiebstahls sein muss.

Was den Amokläufer „so in Rage“ (lokale Medien) versetzte, ob er „unter psychischen Problemen“ litt und wie sich die Taten genau zugetragen haben, muss nun Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Augsburg klären. Auch durften die Ermittler auf Nachfrage der PI-NEWS-Redaktion noch keine offiziellen Angaben zur Identität des Mannes machen aufgrund des laufenden Verfahrens. Nach Medieninformation der Augsburger Polizei handle es sich bei dem Beschuldigten mit „um einen 31-jährigen Mann aus dem (südlichen) Landkreis München“. PI-NEWS kann zumindest konstatieren, dass der Täter keinen Asylhintergrund hat und dem südosteuropäischen „Kulturkreis“ zugehört. Übergriffe auf Autofahrer durch Asylbewerber gehören auch NOCH nicht zum phänotypischen Tatmuster dieser Klientel.

Seit dem ermittelt die Kriminalpolizeiinspektion Augsburg das „Motiv seiner Tathandlungen“ sowie die genauen Tatabläufe. Die Staatsanwaltschaft Augsburg beantragte gegen den Beschuldigten einen Haftbefehl, insbesondere wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Mordes. Dieser wurde vom zuständigen Ermittlungsrichter am Amtsgericht Augsburg erlassen und bereits in Vollzug gesetzt.

  1. Fahrzeugraub in Neufahrn bei München – VW Golf + Körperverletzung

Erst nach und nach stellt sich nun für die Ermittler heraus, dass die vorliegenden Taten des EU-Gastes noch nicht das Ende der Fahnenstange waren. Am Samstag vor dem versuchten Mord und den verschiedenen Amoktaten wurde in Neufahrn – unweit des Münchner IKEA-Nord gelegen – ein Autofahrer von einem Unbekannten gestoppt, körperlich attackiert und schließlich seines Wagens beraubt. Im Verlauf der polizeilichen Vernehmungen hat der Vielfachtäter nach Aussagen der Staatsanwaltschaft jetzt auch den Auto-Raub von Neufahrn zugegeben.

Der hilfsbereite Autofahrer hatte Glück im Unglück – die Begegnung mit dem östlichen „Car-Hijacker“ hätte auch ganz anders für ihn ausgehen können ! Kurz vor Mitternacht hatte der Fahrer eines silbernen Golfs einen mittig auf der Straße laufenden Fußgänger wahrgenommen. Der freundliche Bayer dachte, dass dieser möglicherweise eine Autopanne hatte und wollte ihm helfen, denn echte Bayern sind zwar stets grantig, aber immer aufmerksam und bereit, anderen in einer Notlage zu helfen.

Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord in Ingolstadt:

„Der männliche [zunächst] Unbekannte drängte sich über die Beifahrertür in das Auto, wo er sich zunehmend aggressiv zeigte. Der bedrohte Fahrzeug-Lenker brachte sich daraufhin aus dem Auto in Sicherheit – was der Unbekannte nutzte, um sich des Wagen zu bemächtigen. Er wendete diesen und fuhr in nördlicher Richtung davon. Nachdem der Überfallene die Polizei verständigt hatte, erfolgten umfangreiche Fahndungs-Maßnahmen, die zunächst allerdings weder zum Auffinden des Fahrzeugs noch zur Festnahme des Räubers führten“.

Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:

„Männlich, ca. 185 cm, ca. 30 Jahre, schlank, osteuropäische oder südländische Erscheinung, braune, glatte und kurze Haare, Drei-Tage-Bart, Bekleidung unbekannt, sprach kein Deutsch“

Bei dem geraubten Pkw handelte es sich um einen VW Golf VII in silbermetallic mit dem amtlichen Kennzeichen FS-TM 477. Eine Horrorszene direkt vor den Toren Münchens – fast wie aus dem Videospiel GTA, nur mit einem echten Mörder. Der erbeutete VW-Golf wurde Tage später in der Nähe von Dasing, an der Autobahn zu den Tatorten in Augsburg, entdeckt.

Weitere – möglicherweise von den selben Täter – Geschädigte werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Erding unter der Telefonnummer 08122-9680 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Bayern ist sicher!




Nachlese zum ZDF-Sommerinterview mit Gauland

Von INXI | Die Nachlese zum ZDF-Sommerinterview von Dr. Alexander Gauland, Bundessprecher und Fraktionsvorsitzender der AfD im Deutschen Bundestag, ist erforderlich und geboten. Wenn es eines Beweises bedürft hätte, den Staatsfunk einzudampfen, dann war es dieses sogenannte Interview.

Dr. Gauland wurde vom ZDF (DDR2) eingeladen und hatte exakt zwei Möglichkeiten: Absagen oder Zusagen. Bei einer Absage hätten sich Staatsfunk und die Mainstream-Journaille das geifernde Maul förmlich zerrissen. Also sagt Alexander Gauland zu, wohlwissend, wie diese Posse enden würde und versuchte, das Beste daraus zu machen. Und das ist ihm – entgegen aller Kritik – auch gelungen.

Das billige Imitat eines Inquisitors, Thomas Walde vom ZDF, hat allen Ernstes innerhalb von 18 Minuten Antworten auf Probleme verlangt, die die Systemparteien in den vergangenen Jahrzehnten verursacht und verschuldet haben. Oder erfunden: wie menschengemachter Klimawandel und die sogenannte Digitalisierung.

Interview ist kein Streitgespräch

Die Resonanz fiel auch unter Gleichgesinnten unterschiedlich aus. Die Staatsmedien und die bestellten Schreihälse seien hier außen vorgelassen – deren Reaktion war berechenbar und soll hier bei PI-NEWS keine Rolle spielen.

Allerdings kann man auch in den Leserkommentaren von PI-NEWS lesen, Gauland wäre zu zahm und solle fürderhin nicht mehr als Frontmann in den Medien auftreten. Sebstredend soll und darf jeder seine Meinung äußern und auch vertreten, aber die Rufe nach Gottfried Curio oder Stephan Brandner gehen in diesem Kontext fehl: beide hätten nicht wesentlich anders auf den Rattenfänger vom Staatsfunk reagieren können.

Rente

Es ist bekannt, dass nächstes Jahr in Dresden ein Bundesparteitag über dieses Thema entscheidet. Darüber hinaus ist es unverfroren, von einer fünf Jahre jungen Partei sofort ein schlüssiges Konzept zu fordern. Die Aussage Gaulands, dass er mit der Sicht von Meuthen auf das Thema so nicht konform geht, wird von Thomas Walde sofort als Dissens missgedeudet. Konstruktive Diskussionen darf es in Merkel-Deutschland nicht geben, Einheitsbrei ist angesagter Mainstream!

Klima

Wie immer werfen die linksgrün versifften Ideologen Klima, Wetter und Umweltschutz in einen Topf. Wissenschaftliche Fakten und Zahlen werden schlicht ignoriert, Aussagen von bestellten und bezahlten „Experten“ gelten wider jeglicher Vernunft als sakrosankt. Kommentar überflüssig!

Wohnungsbau

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die Mieten in den Metropolen immer schneller steigen. Angebot und Nachfrage – ganz simpel. Gaulands Antwort: der Staat muss mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau bereitstellen. Ganz einfach. Was denn sonst? Hier die „Flüchtlinge“ ins Spiel zu bringen, wäre für den Lakai des Staatsfunks ein gefundenes Fressen gewesen, was wohl seine Absicht war.

Digitalisierung

Ein von der FDP seinerzeit erfundener Kunstbegriff, eine hohle Phrase, die niemand schlüssig erklären kann. Eine Weiterentwicklung von Industrie und Wirtschaft, die nichts mit der Staatsgewalt zu tun hat. Gauland sagte dies auch sinngemäß und fügte an, dass dies nicht sein Thema wäre. Hätte dies ein älterer Spitzenpoliker der Altparteien so gesagt, hätte es das ZDF sicher als „entwaffnende Ehrlichkeit“ gefeiert. Bei Gauland ist es freilich Ahnungslosikeit. Wie schäbig!

Fazit

Jeder, der Alexander Gauland kennt, hat gesehen, wie unwohl er sich gefühlt hat, aber er hat aus dieser Situation das Beste gemacht. Chapeau!




Der Alternative Masterplan für Deutschland – Teil 3: Theoretischer Lösungsansatz

Von EUGEN PRINZ | Wir kommen nun zum dritten und letzten Teil der Artikelserie „Alternativer Masterplan für Deutschland“. Im ersten Beitrag werden die zahlreichen Probleme beschrieben, mit denen Deutschland zu kämpfen hat. Der zweite Teil beinhaltet die Punkte 1 bis 10 von insgesamt dreißig Punkten des theoretischen Denkmodells für die Lösung dieser Probleme. Welche Maßnahmen nach Ansicht des Autors sonst noch notwendig wären, um das „alte Deutschland“, das in den Herzen der mittleren und älteren Generation als geliebte Heimat verankert ist, wieder herzustellen, erfahren sie hier im dritten Teil. Eine rege Diskussion zu dieser Artikelserie mit Anregungen und Verbesserungsvorschlägen ist sehr willkommen. Doch nun genug der Vorrede, jetzt kommen die Punkte 11 bis 30:

11. Kriminelle arabische Familienclans

Aufkündigung der Aufenthaltserlaubnis und Ausweisung sämtlicher bekannter Mitglieder krimineller arabischer Familienclans mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit, die nicht schon aufgrund der bisher vorgestellten Maßnahmen Deutschland verlassen mussten. Abschiebung ins Ursprungsland, wenn das nicht möglich ist —> „Republik Hutu“. Einziehung aller Vermögenswerte, deren legale Herkunft nicht nachgewiesen werden kann. Bei kriminellen Clanmitgliedern mit deutscher Staatsangehörigkeit: Ausbürgerung, dann Abschiebung ins Ursprungsland, wenn das nicht möglich ist —> „Republik Hutu“.

12. No-go-areas

Diese erhalten eine besonders hohe Polizeipräsenz inklusive Unterstützungseinheiten der Bundeswehr. Straftaten und Ordnungswidrigkeiten werden nach dem Prinzip „Zero Tolerance“ verfolgt. Spezielle Schnellgerichte werden zur Aburteilung eingerichtet. Die bisher vorgestellten Maßnahmen werden dazu führen, dass sich die Bewohner der no-go-areas sehr schnell in der „Republik Hutu“ wiederfinden. So werden verloren gegangene Stadtviertel wieder zurückerobert.

13. Bundeswehr

Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht, diese gilt für Männer und Frauen und dauert insgesamt 18 Monate. Davon entfallen 12 Monate auf die Ausbildung, in den restlichen sechs Monaten werden die ausgebildeten Wehrpflichtigen auf Anforderung zur Unterstützung der Bundes- und Landespolizei bei Großlagen und Einsätzen, die einen hohen Kräfteansatz erfordern, eingesetzt.  Die Bundeswehr wird auf 400.000 aktive Soldaten aufgestockt. Ersatzweise kann auch eine Dienstpflicht abgeleistet werden. Diese dauert 24 Monate und umfasst den Einsatz in Altenheimen, beim Rettungsdienst, THW, Feuerwehren, Familienhilfe, Landwirtschaftshilfe und in Krankenhäusern. Die Wehr- bzw. Dienstpflicht dient unter anderem auch dazu, das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Sozialbewußtsein der jungen Deutschen zu stärken, Ego-Trips in den Köpfen der Jugend den Kampf anzusagen und Tugenden wie Ordnung, Pünktlichkeit, Fleiß und Gewissenhaftigkeit wieder im Bewusstsein der jungen Generation zu verankern.

14. Islamischer Terror

Ausländische Gefährder in Deutschland werden in ihr Herkunftsland abgeschoben. Wenn das nicht möglich ist —> „Republik Hutu“. Gefährder mit deutscher Staatsangehörigkeit und Migrationshintergrund werden ausgebürgert und folgen ihren ausländischen Gesinnungsgenossen nach.

15. Islamisierung

Das Bundesverfassungsgericht prüft den Islam und seine Lehren auf die Vereinbarkeit mit der deutschen Verfassung. Parallel dazu beobachtet der Verfassungsschutz die Aktivitäten der DITIP als verlängerter Arm Erdogans und die Vorgänge in den Moscheen. Alle Predigten in den Moscheen sind in Deutsch abzuhalten. Moscheen sind im Baustil der indigenen Architektur anzupassen. Jeder Ausländer, der auf Dauer hier leben möchte, hat als Fernziel die Assimilierung in das deutsche Volk mit seinen Sitten, Gebräuchen und Werten zu akzeptieren. Wenn er damit nicht einverstanden ist, das nicht kann oder will, steht ihm jederzeit frei, das Land zu verlassen. Eines der Staatsziele in der Verfassung ist der Schutz der kulturellen Homogenität Deutschland im Sinne der abendländischen Form des Christen- und Judentums. Daher ist das Tragen von Hidschab, Niqab und Co. am Arbeitsplatz, sei es im öffentlichen Dienst oder in der freien Wirtschaft, untersagt. Entsprechende Regelungen werden in das Dienst- und Arbeitsrecht aufgenommen. Im öffentlichen Raum ist nur das Tragen von Kopftüchern erlaubt. Kopfverhüllungen die das Gesicht bedecken, sind verboten. Obwohl im öffentlichen Raum erlaubt, werden Kopftücher jedoch als Assimilationsverweigerung gewertet und steht somit einer Einbürgerung im Weg.

Das Baden mit Burkinis ist aus hygienischen Gründen untersagt. Halal – Schlachtungen sind  verboten und die „halal – Kennzeichnung“ von Lebensmitteln wird abgeschafft. In Kindergärten und anderen Einrichtungen mit allgemeiner Verpflegung wird landesübliche Kost, darunter auch Schweinefleisch serviert. Sämtliche Schüler- und Schülerinnen haben am allgemeinen Turn- und Schwimmunterricht teilzunehmen. Verstöße gegen die vorgenannten Regelung ziehen Bußgelder nach sich, die mit jedem Verstoß höher ausfallen. Bei hartnäckigen und fortgesetzten Verstößen wird die Aufenthaltserlaubnis widerrufen und die Familie muss Deutschland verlassen.

16. Rechtssprechung und Strafvollzug

Der Sühnegedanke und der Schutz der Allgemeinheit vor weiteren Straftaten durch den Verurteilten steht künftig sowohl in der Rechtsprechung als auch im Strafvollzug im Vordergrund. Die Strafmündigkeit wird auf 12 Jahre herabgesetzt. Zur Schutz der Allgemeinheit vor strafunmündigen Intensivtätern können Dauerarreste eingeführt werden. Entsprechende Einrichtungen werden geschaffen. Alle Personen ab 18 Jahren sind ausnahmslos nach Erwachsenenstrafrecht zu verurteilen.

17. Kündigung des Vertrags von Lissabon

Die Bundesrepublik kündigt den Vertrag von Lissabon. Sie bietet der EU Neuverhandlungen mit dem Ziel eines Europas der Vaterländer mit einer Rückverlagerung von Kompetenzen auf die Nationalstaaten an. Die Bundesrepublik tut das im Einklang mit gleich gesinnten Regierungen anderer EU – Staaten. EU – Richtlinien werden künftig nur noch umgesetzt, wenn sie zum Geist und den Zielen der deutschen Verfassung nicht im Widerspruch stehen. Das gilt auch für die Annahme von EU – Verordnungen. Eine Kommission überprüft die bisher umgesetzten EU – Richtlinien und Verordnungen auf ihren Nutzen, bzw. Schaden für Deutschland. Nachteilige werden per Gesetz aufgehoben.

18. Bildungssystem

Der Bund erhält die Zuständigkeit über die Bildung. Alle Bundesländer führen ein einheitliches, dreigliedriges Schulsystem nach dem Vorbild Bayerns ein. Zur Disziplinierung von Störern innerhalb der Schülerschaft können in Zukunft Stunden-  oder Wochenendarreste verhängt werden. Jede Schule wird mit entsprechenden Räumlichkeiten ausgestattet. Sicherheitspersonal an Problemschulen setzt die Maßnahmen wenn nötig auch mit unmittelbarem Zwang durch.  Integrations- und assimilationsfeindliches Verhalten von Schülern mit nichtdeutscher Staatsbürgerschaft kann zur Aufkündigung der Aufenthaltserlaubnis für die gesamte Familie führen. Damit werden die Eltern angehalten, ihre Kinder zu disziplinieren. Lehrer achten darauf, das deutschstämmige Schüler durch ihr Verhalten ihren ausländischen Mitschülern die Assimilation erleichtern. Konträres Verhalten wird sanktioniert.

19. Die Rente

Schrittweise wird ein Rentensystem nach dem Vorbild der Niederlande wird eingeführt. Eine Mindestrente wird eingeführt, ggfs. durch Zuschüsse aus Steuermitteln

20. Geburtenziffer

Jedes Neugeborene , dessen Eltern und Großeltern die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder zu Lebzeiten besaßen, erhält eine Willkommensprämie von 5000 Euro und bis zum 18. Lebensjahr ein nach Alter und Anzahl der Kinder gestaffeltes monatliches Förderungsgeld, das bis zu 400 Euro pro Kind ausmachen kann. Das reguläre Kindergeld wird um die Hälfte gekürzt. Diese Maßnahme bleibt bestehen, bis die Geburtenziffern bei indigenen Deutschen  20 Jahre lang über dem Erhaltungswert liegt. Kindergeldzahlungen ins Ausland werden abgeschafft.

21. Abwanderung der Hochqualifizierten, Anwerbung von Fachkräften

Forschung und Wissenschaft werden von Bürokratie entlastet, Genehmigungsverfahren verkürzt und staatliche Forschungsgelder massiv erhöht. Ins Ausland abgewanderte deutsche Spitzenwissenschaftler werden mit hochdotierten Posten an Universitäten und Forschungseinrichtungen zur Rückkehr in ihr Heimatland animiert. Fachkräfte aus der EU und anderen westlichen Ländern werden angeworben. Als Anreiz dient ein mischfinanziertes Trennungsgeld zusätzlich zum Lohn, bzw. eine mischfinanzierte Eingliederungshilfe für ausländische Fachkräfte und ihre Familien, wenn diese mitgebracht werden. Ein entsprechendes Einwanderungsgesetz wird beschlossen. Dieses beeinhaltet einerseits hohe Ansprüche Deutschlands an den Einwanderer, aber andererseits auch eine großzügige Förderung, Assimilationswille vorausgesetzt. Neben kostenlosen Sprachunterricht für den Facharbeiter und seine Familie werden auch Fortbildungsmaßnahmen gewährt. Angeworben wird nur in Ländern, wo keine Schwierigkeiten bei der Eingliederung in die deutsche Gesellschaft zu erwarten sind.

22. Nullzinspolitik

Eine Kommission aus neutralen Sachverständigen prüft den Ausstieg aus dem Euro

23. Energiesektor

Die Laufzeit der Kernkraftwerke wird um 15 Jahre verlängert und in dieser Zeit ein schlüssiges Konzept für die künftige Energieversorgung ausgearbeitet. Die Förderung für erneuerbare Energien wird ersatzlos gestrichen. Bestehende Förderungen bleiben unangetastet.

24. Polizei

Die in manchen Bundesländern geltende Regelung, auch Nichtdeutsche in den Polizeidienst zu berufen, wird abgeschafft. Polizeibeamten mit Migrationshintergrund, die durch ihr bisheriges Verhalten Anlass zum Zweifel an ihrer Loyalität zum deutschen Staat gegeben haben, werden nicht zu Beamten auf Lebenszeit ernannt und einem Prüfungsverfahren unterzogen, das als Ergebnis die Entfernung aus dem Dienst nach sich ziehen kann. Disziplinloses Verhalten gegenüber Kollegen, Vorgesetzten, sowie dem polizeilichen Gegenüber kann ebenfalls mit der Entlassung aus dem Polizeidienst geahndet werden. Alle Beamten müssen sich vor der Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit einem verschärften Leistungstest, vor allem in der deutschen Sprache (Wort und Schrift) unterziehen. Sie haben zweimal die Möglichkeit, die Prüfung abzulegen. Fallen sie beide Male durch, werden sie entlassen. Konsequentes Einschreiten gegenüber Störern und Straftätern und die „Bayerische Art des Hinlangens“ werden zur Einsatzdoktrin erhoben. Die Beamten erhalten die volle Rückendeckung von Staat und Justiz.

25. Target-2

Deutschland verlässt umgehend das Target-2 Verrechnungssystem. Ab sofort werden alle Importe deutscher Firmen aus Euro-Staaten, an die eine Target-2 Forderung besteht, mit dieser verrechnet. Deutschland verhandelt mit dem Ziel, innerhalb von 10 Jahren die Target-2 Forderungen i. H. v. einer Billion Euro schrittweise auf null abzubauen

26. Griechenlandrettung

Deutschland beteiligt sich nicht mehr an künftigen Rettungspaketen für Griechenland.

27. Nettozahler an die EU

Die deutschen Zahlungen an die EU werden neu verhandelt. Was damals Margaret Thatcher konnte („Briten Rabatt“), das sollte der deutschen Regierung auch möglich sein.

28. Autoindustrie

Die Grenzwerte für Schadstoffe in der Luft werden von einer unabhängigen, unparteiischen und nicht ideologischen Expertenkommission neu festgelegt.

29. Wohnungsmarkt

Großflächiger Einstieg des Staates in den sozialen Wohnungsbau. Bei der Vermietung haben deutsche Staatsbürger Vorrang vor Ausländern. Die Zusage junger Familien, mehrere Kinder zu bekommen, verschafft einen Vorteil bei der Wohnungsvergabe. Wenn aus nichtmedizinischen Gründen diese Zusage nicht erfüllt wird, kann die Wohnung wieder entzogen werden.

30. Last but not least: Gender Wahnsinn

Rückkehr zur Rechtschreibung vor der Rechtschreibreform mit allen Konsequenzen, inklusive Abschaffung des Gender Sternchens (*innen). Mit dem generischen Maskulinum deckt die deutsche Sprache beide Geschlechter ausreichend ab, wie sich in vielen Jahrhunderten Sprachgebrauch gezeigt hat. Sämtliche staatlich finanzierte Lehrstühle für „Gender Studies“ werden aufgelöst. Die Lehrpläne an den Schulen und die Erziehung in den Kindergärten werden entsprechend bereinigt.

Einige Gedanken zum Schluss

Selbstverständlich sind die 30 Punkte des Alternativen Masterplans für Deutschland nur als grobe Konturen eines Gemäldes, das man erst noch bis ins kleinste Detail ausarbeiten müsste, zu verstehen. In der Praxis würden sich sicherlich jede Menge Hindernisse bei der Umsetzung ergeben, aber wie schon gesagt: „Geht nicht, gibt’s nicht!“

Und auch wenn dieser Masterplan wohl nie Realtität werden wird: Vielleicht liest ihn ja jemand, der später einmal in unserem Land in Regierungsverantwortung kommt und erinnert sich an den einen oder anderen Punkt.

Die hier vorgestellten Maßnahmen bewegen sich alle noch innerhalb der Grenzen der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Wenn jedoch die Probleme noch größer werden, lassen sie sich womöglich nicht mehr mit einer solchen Rechtsordnung lösen. Das wäre eine Katastrophe für unser Land. Deshalb sollte jetzt etwas geschehen!




Merkel-Bubi Günther sagt die Wahrheit!

Von WOLFGANG HÜBNER | Es ist ein Kennzeichen der Merkel-Republik: Immer wenn einer der etablierten politischen Hampelmänner – ob versehentlich, aus Übermut oder Dummheit – mal die Wahrheit sagt, gibt es gleich eine Flut von Distanzierungen und Empörungen, die gleichwohl so ernst gemeint sind wie die beliebten „Verstehen Sie Spaß“-Scherzchen. Der medial angeheizte Rummel um Äußerungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther, wonach sich selbiger Amtsinhaber vor grünen und liberalen Gnaden auch Bündnisse der CDU mit der Linkspartei vorstellen könne, ist ein Beispiel dafür.

Denn dieser vorlaute Merkel-Bubi aus dem Norden hat nur das ausgesprochen, was faktisch schon längst gilt und, mal mehr, mal weniger offen auch praktiziert wird: Zwischen den Berliner Blockparteien und ihren Filialen in den Ländern oder Kommunen ist jede Affäre schon deshalb möglich, weil die tatsächlichen Unterschiede zwischen diesen Parteien inzwischen denkbar gering sind, aber zwecks Irreführung der Wähler weiterhin öffentlichkeitswirksam aufgeblasen werden. In der gesamten CDU gibt es inzwischen eine Führungsriege, die auch mit der Linkspartei kein Geschäft scheuen würde, wenn ihr das nur Ämter und Dienstwagen bescheren würde.

Dass es bislang noch nicht dazu gekommen ist, liegt schlicht an (noch) genügend anderen Möglichkeiten, koalitionsbereite Partner mit mehr Hingabebereitschaft ins Bett zu holen. Sollte es allerdings soweit kommen, dass demnächst in Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern für die CDU eine Regierungsbildung nur mit der Linkspartei zu erreichen ist, wird man halt die AfD noch ein wenig mehr als ohnehin schon dämonisieren, um ein „antifaschistisches“ Bündnis der neuesten Mode zu legitimieren. Das wäre dann auch eine nützliche Vorübung für entsprechende Koalitionen auf Bundesebene.

Diejenigen in der Union, die nun auf Merkel-Bubi Günther verbal einprügeln, haben noch immer nicht verstanden, wie viel näher ihrer Partei die längst systemkonformen SED-Nachfolger stehen als die zumindest derzeit noch unangenehm systemkritische AfD-Aufsteiger. Für die Großkonzerne und Kreise, die die CDU finanziell und personell kontrollieren, stellt die Linkspartei höchstens ein gewisses Störpotential, aber keine Gefahr dar, die wesentliche Stützpfeiler ihrer Dominanz in Frage stellen könnte. Das äußerlich so unreif wirkende Nordlicht ist immerhin politisch reif genug, um all das zu wissen.

Zwar war es kurz vor den Wahlen in Hessen und Bayern parteitaktisch sicher nicht klug, die Plaudertasche zu spielen, um endlich auch mal in Kiel bundesweite Beachtung zu erhaschen. Doch das ist ein internes CDU-Problem. Alle außerhalb dieses zu jeder politischen Kopulation bereiten Merkel-Ladens wissen aber nun, worüber in dieser Partei nachgedacht wird. Ein Beitrag zur Wahrheit – danke, Herr Günther!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Verachtet, verlacht, verloren: BILD

Von PETER BARTELS | „Herr, die Not ist groß! Die ich rief die Geister, werd’ ich nun nicht los…“ Da hilft auch Goethe nicht mehr: BILD hat ausgezaubert! Erst „Ein Herz für Asylanten“, jetzt der Terz um die verlorenen Millionen: Verachtet von den einen, verlacht von den anderen, verloren für die Leser…

Das Irre: Die Psychopathen um Kai Diekmann und Julian Reichelt wussten, was sie taten. Diekmann erfand, GröKaz Merkel zu Gefallen, die peinlichste und schlimmste „Aktion“ der Geschichte Springers: „Refugees Welcome“ … Und Reichelt gestand schon im November 2016 dem Deutschlandfunk (sic): „Nichts hat uns nachweislich wirtschaftlich so geschadet, wie unsere klare, menschliche, emphatische Haltung in der Flüchtlingskrise“ … „Wir sind für eine gewisse Klientel, die sich derzeit radikalen Parteien, radikalen Demonstrationen, radikalen Ideen zuwendet, die größte mediale Enttäuschung dieses Landes. UND DARÜBER BIN ICH SEHR FROH.“

Gelesen, Friede? Lies nochmal, Döpfner!! Deutsch, frei nach Luther: Der junge Mann ist froh, dass BILD Millionen seiner Leser mit einem Rest von gesundem („radikalen“) Menschenverstand vertreiben konnte.

  • Leser, die „radikal“ ahnten, dass Merkels Millionen keine Refugees (Füchtlinge) waren, sondern Wander-Heuschrecken, die das deutsche Sozialsystem kahl fressen wollen und werden …
  • Leser, die „radikal“ wußten, dass in Arabien und Afrika längst weitere 50 Millionen junge, gesunde „Heuschrecken“ zu Lande, zu Wasser und in der Luft auf dem Weg ins von Merkel und Meute per Selfie versprochene, gelobte Land Germoney waren und sind …
  • Leser, die „radikal“ nicht mehr Prügel und Pranger von BILD bezahlen wollten, weil sie weder Masochisten sind, noch ihren „Gesunden Menschenverstand“ verloren haben … Weil sie es nicht mehr ertragen können, dass ihre Kinder gemobbt, geschlagen und beraubt werden … ihre Töchter, Frauen und Großmütter beim Kaufmann, im Park oder auf dem Friedhof vergewaltigt und gemessert werden …

Reichelt und seine „Guttempler der Schwafelrunde“ hatten „Verständnis für jeden Migranten, für jeden Flüchtling, der wieder und wieder versucht, nach Deutschland zu kommen…“ Jetzt beweint Stefan Niggemeier auf seinem Blog ÜBERMEDIEN eine neue Kampagne in BILD, „in der Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten … jeden Tag wieder als Kriminelle, Betrüger und Terroristen vorkommen.“ Der „Diplom-Journalist“ (Ethos: „Für mich eine Sucht … ein unstillbarer Hunger nach Aufmerksamkeit“) beklagt, dass die Refugees Welcome-Seite von BILD „verwahrlost“, „vergessen“ wirkt, „um die sich niemand mehr kümmert.“

Und er barmt: Dabei hatte „die große BILD-Aktion mal mit Überschriften begonnen wie: Darum muß jeder helfen… mit Sätzen wie: Und natürlich wollen wir über unsere Grenzen ein weiteres Zeichen setzen: Dass Menschen, die Hilfe brauchen, die knapp mit dem Leben davon gekommen sind, auch auf unsere bedingungslose Hilfe vertrauen können.“ Niggemeier: Jetzt stattdessen „Asyl-Irrsinn“ … „Abschiebe-Wahnsinn“ … „fortwährendes Schüren von Wut auf Flüchtlinge und Furcht vor Flüchtlingen“.

Schließlich ein seufzender Rückblick von „Nickie“ auf „Kaischie“ Diekmann, den Friede Springer 16 lange Jahre BILD in den „Ewigen Auflagen-Keller“ buddeln ließ (früher mehr als fünf Millonen, heute weniger als eine Million!): „Unter Diekmann … hatte das Blatt etwas Spielerisches … eine Gefallsucht … BILD wollte von den Eliten, den Intellektuellen gemocht werden.“ Und er bespöttelt offenbar nicht ohne heimliches Schmatzen ein MEEDIA-Zitat: „Smoking und Salon“. Um dann doch wieder die finale Keule zu schwingen: „Nach dem kurzen, kostspieligen Ausflug in die Welt der Menschlichkeit und Empathie gegenüber Fremden hat Reichelt die BILD auch wieder für AfD-Anhänger und Pegida-Spaziergänger lesbar gemacht.“

Was nur beweist, was „Diplom“ – und andere „Gesinnungs“-Journalisten vom Boulevard verstehen: NICHTS! Boulevard heißt Masse, du Tasse: Menschen … Mehrheit … Volk! Natürlich kann man ein Volk auch erziehen. Mal 80 Jahre in der UdSSR, mal 40 Jahre in der DDR. Wenn’s am Ende doch nicht klappt, bleibt immer noch Brecht: „Wäre es da nicht einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“

Was glaubst Du, was die rot-grüne GröKaz seit Jahr und Tag macht, Bertolt? Und, Genosse: Das andere Volk ist ja längst da – bis jetzt zehn Millionen, die nächsten 50 Millionen stehen schon Schlange. Also bitte etwas Geduld, ihr Niggis, Kaischis, Jules aus Laberland – Roma non fu fatta in un giorno! Auch wenn „Schäl“ Blome, der Watsch’n-Wastl von „Tünnes“ Jakob, Adoptivsohn und Erb-Millionär von Augstein, jetzt wieder verlorenen Lesern nachbettelt, weil ein CDU-Schielauge namens Daniel Günther mit den LINKEN SED-Nachfolgern des „antifaschisten Schutzwalls“ flirtet. Blome: „Auch wenn die CDU es nicht wahrhaben mag: Die AfD ist DAS Problem der CDU.“

Nein, nicht die AfD-Partei, der schon zehn Millionen folgen, die Deutschen bleiben wollen, roter Lügenbaron: Eure GröKaz Merkel ist das Problem!! Die AfD ist die Lösung des Problems. Remember October: hic Bavaria, hic salta!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Bade-Scouts für Flüchtlingskinder

Von H.G. | Auch beim Badespaß in sommerlicher Hitze kennen Großzügigkeit und Toleranz unserer Behörden gegenüber den neuen Gästen kaum noch Grenzen: Burkinis, also ganzteilige Badeanzüge mit Kopfwindel, sind erlaubt. Mancherorts gibt es spezielles Frauenbaden für Muslima, wie es der Koran vorschreibt (PI-NEWS berichtete).

Die Hildesheimer Stadtverwaltung erwägt jetzt sogar den Einsatz von Bade-Scouts, die auf ertrinkungsbedrohte Kleinkinder von Flüchtlingen aufpassen sollen, weil deren Eltern die Aufsichtspflicht vernachlässigen.

Die Urangst deutscher Eltern, dass ihre Kinder beim Baden ertrinken könnten, gilt offensichtlich nicht für alle „Badegäste mit Migrationshintergrund“, wie es die örtliche Zeitung politisch korrekt bezeichnet. In den vergangenen vier Wochen wurden mehrere Kinder mit Migrationshintergrund vor dem Ertrinken gerettet. Mehrmals täglich fingen Bademeister und Rettungsschwimmer kleine Mädchen und Jungen gerade noch am Beckenrand ab. Die Zahl der Hilfseinsätze haben deutlich zugenommen. Allein im Juli wurden sieben Kinder aus dem Nichtschwimmerbecken gerettet.

Das Aufsichtspersonal ist entnervt. Einige Mütter und Väter wüssten nicht, dass sie eine Aufsichtspflicht hätten, erst recht, wenn der Nachwuchs gar nicht oder nicht gut schwimmen kann.

So rauschen die Aufsichtskräfte oftmals in letzter Sekunde heran, wenn sich ein Kleinkind mit dunkler Hautfarbe haarscharf und arglos am Beckenrand tummelt. Wo die Eltern sind? Dort, irgendwo auf der Liegewiese, wird gezeigt.

An heißen Tagen stehen mehreren Tausend Badegästen acht Aufpasser gegenüber. Neben den Kindern überschätzten sich auch drei Nichtschwimmer „mit Migrationshintergrund“ im 50-Meter-Becken. Einer war vom Turm gesprungen.

Nicht immer zeigen die angesprochenen Eltern Einsicht. Aufsichtspflicht? Man fühlt sich wie im Kindergarten. Warum gibt es keine Lautsprecherdurchsagen, keine Anzeigen wegen Aufsichtspflichtverletzung, ggf. Platzverweise? Warum wird nicht durchgegriffen, wenn Kleinkindern sehenden Auges der Ertrinkungstod droht? Jeder tödliche Badeunfall, insbesondere bei Kindern, wäre unverzeihlich. Stattdessen soll im nächsten Jahr mit mehrsprachigen Handzetteln über Aufsichtspflichten nachgeholfen werden. Und evtl. mit Bade-Scouts.

Aber Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn das offenkundige Fehlverhalten nicht gleich wieder relativiert würde. Sowas komme natürlich auch bei deutschen Eltern vor, sagt ein Bademeister. Man wolle um Himmels Willen keine Gruppe diskreditieren. Und ein örtlicher Integrationsberater von Asyl e.V. kann sich das Ganze kaum erklären: Gerade arabische Mütter neigten dazu, ihre Kinder besonders zu behüten, weiß der „Experte“.




Fußgängerzone Hamburg: Afghane vergewaltigt 14-Jährige

Von DAVID DEIMER | In Hamburg wurden am Wochenende gleich zwei Frauen Opfer einer Vergewaltigung. Bei den Opfern des „Historisch einzigartigen Experiments“ handelt es sich um ein 14-jähriges Mädchen und um eine 39-jährige Frau aus Hamburg. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen.

Am Samstag gegen 9 Uhr sprach ein hinlänglich polizeibekannter 30-jähriger Afghane am Hamburger Hauptbahnhof ein Mädchen an und tat so, als würde er sie schon lange kennen. Als sich die 14-Jährige entfernte, folgte er ihr, verwickelte sie immer wieder in „Gespräche“ und zog sein Opfer im Bereich des Elektromarkts „Saturn“ an der Mönckebergstraße plötzlich in einen Hauseingang. Obwohl sich das Mädchen heftig wehrte, vergewaltigte der „Schutzsuchende“ die Minderjährige. Das Mädchen versuchte sich noch vergeblich zu wehren. Der „Mann“ nahm laut Polizei „sexuelle Handlungen an ihr vor“. Warum niemand dem schreienden Mädchen am helllichten Tag half, ist derzeit noch unklar. Möglicherweise ist die Bevölkerung in Hamburg bereits völlig abgestumpft gegen die vielfachen Gewalttaten der importierten Merkel-Zombies.

Anschließend verfolgte der „Geflohene“ sein Opfer bis in die U-Bahn, in die sie vor ihm flüchtete. An der Haltestelle Hoheluftbrücke verließ die 14-Jährige die Bahn und bat an einer Tankstelle völlig schockiert um Hilfe. Polizisten konnten den pädophilen Vergewaltiger „Mansor S.“ sodann im Umfeld der Tankstelle festnehmen. Der 30-jährige Afghane ist wegen Diebstählen, Drogendelikten und Körperverletzung selbstverständlich „polizeibekannt“.

Ein „Atemalkoholtest“ ergab 2,24 Promille, was ihm in einer möglichen Strafverhandlung zugute kommen wird. Oberstaatsanwalt Carsten Rinio: „Es wurde Haftbefehl wegen Vergewaltigung erlassen. Der Haftgrund ist Fluchtgefahr.“

Bereits am Freitagabend wurde eine 39-jährige Hamburgerin Opfer eines sexuellen Übergriffs, als sie den U-Bahnhof Habichtstraße in Barmbek verließ. Im Hellbrookstieg wurde sie plötzlich von hinten attackiert, der 1,80 Meter große Täter drückte sie unvermittelt zu Boden. Die Frau wehrte sich heftig gegen die Vergewaltigung und rief laut um Hilfe. Der „Mann“ (19-23, helles T-Shirt, Jeans, südländisches Erscheinungsbild, kurze, dunkle Haare) flüchtete. Hinweise zu beiden Fällen bitte an Tel. 040-428 656 789.

In Deutschland halten sich derzeit  75.000 illegal importierte „Fachkräfte“ aus Afghanistan auf, viele davon todesgefährlich ! Die Abschiebung gestaltet sich zunehmend schwierig – im Gegensatz zur Rückholung AUS Afghanistan, wie im Fall des am Sonntag wieder in Deutschland gelandeten Nasibullah S. Die „ZEIT“ frohlockt darüber mit Häme. Land unter an der Waterkant.




Mittelmeer: Das kaltblütige Kalkül der “Aquarius”

Von PLUTO | Die „Aquarius“, das 77 m-Schiff für die Organisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée, dümpelt und fischt seit kurzem wieder vor der libyschen Küste im moralisch trüben spiegelglatten Wasser. Und prompt kreuzen fast wie bestellt zwei hölzerne Seelenverkäufer den Kurs der selbsternannten „Seenotretter“: Wieder 141 Menschen vor dem Ertrinken gerettet, twittert die Besatzung am Freitag selbstherrlich in die Welt.

Zuvor sollen diese Menschen auf ihren Booten fünf anderen großen Schiffen begegnet sein, ohne dass diese gleich eine Rettungsaktion eingeleitet hätten, will die „Aquarius“-Besatzung dem Hörensagen nach von den Geretteten vernommen haben. Das klingt wie: „Skandal, wir haben doch laut Seerecht ein Recht auf Rettung. Warum hilft uns denn bloß keiner?“

War vielleicht die See zu glatt, war gar kein Seenotfall erkennbar? Fragen, die sich den „Freibeutern“ von der „Aquarius“ gar nicht erst stellen. Für die ist klar: „Schiffsbesatzungen schrecken möglicherweise vor Hilfe zurück, weil sie damit ein hohes Risiko eingehen, anschließend auf offenem Meer festzusitzen und keinen sicheren Ort zugewiesen zu bekommen, an den sie die Geretteten bringen können“, sagte der Projektkoordinator der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, Aloys Vimard, laut Welt.

Nur die „Aquarius“ macht in ihrem unerschütterlichen Selbstverständnis alles richtig, lautet ihre Botschaft. Dabei kann von qualifizierter „Rettung“ an der libyschen Küste durch private Seenotretter längst nicht mehr gesprochen werden, nachdem Mittelmeeranrainer wie Italien und Malta deren Schiffe, die wegen ihrer geringen Größe, Kapazität und Reichweite ohnehin nur als Zwischenstation geeignet waren, an die Kette gelegt haben, um den lebensgefährlichen Magneteffekt zu stoppen.

Zur Zeit ist nur noch die Reichweiten-größere „Aquarius“ einsatzfähig. Sie gaukelt den hilfesuchenden Menschen am Strand etwas vor, was sie schon zahlenmäßig alleine nicht in der Lage ist zu stemmen. Es handelt letztlich nicht autark, sondern ist auf fremde Hilfe angewiesen. Mit der wahrscheinlichen Folge, dass wieder angelockte Menschen durchs Rettungsnetz fallen und ertrinken werden. Und sie spült erneut Wasser auf die Propaganda-Mühlen der mafiösen Schleuser, der Weg nach Europa sei wieder offen und mit Rettung gepflastert. Man müsse nur einsteigen und am Horizont mit den Seenotrettern per Satellitentelefon kommunizieren.

Die NGO´s bestreiten vehement, mit den Schleusern zu kooperieren, schon gar keine gemeinsame Sache mit ihnen zu machen. Wenn aber die „Aquarius“ vor der libyschen Küste auftaucht und sichere Rettung vorgaukelt, dann sendet sie damit auch Signale an die Schleuser: es kann wieder losgehen. Die „Aquarius“ tut dies im Wissen, keinen sicheren Hafen anbieten zu können. Italien ist weiterhin hart geblieben und hat ein Anlanden untersagt.

Es ist also ein Hasardunternehmen, das am Ende auf eine Art von Erpressung hinauslaufen könnte. Die „Aquarius“ fordert das Schicksal ein zweites Mal heraus, nachdem sie im Juni tagelang mit mehr als 600 Migranten und Flüchtlingen nach Spanien fahren musste, weil das Schiff von Italien und Malta keine Erlaubnis zum Anlegen bekommen hatte. Bietet Spanien wieder eine Lifeline, nachdem die Kanzlerin ihren neuen Duz-Premier Sanchez umgarnt hatte? Auch so steht fest: Die Rettung von Menschenleben als kaltblütiges Kalkül zu betreiben, ist kein humanitär Akt.

Zudem operiert die „Aquarius“, nach allem was bekannt ist, im Hoheitsgebiet der libyschen Küstenwache. Diese hat seit Juni die durch See- und Völkerrrecht abgesicherte Kommando- und Weisungsgewalt in der von ihr definierten Rettungszone. Die „Aquarius“ müsste sich also libyschen Weisungen unterwerfen. Sie hat aber schon definitiv abgelehnt, ihre menschliche Fracht in einem libyschen Hafen anzulanden. Die „Aquarius“ ist deshalb ein Schiff ohne Hafen, im Moment nichts weiter als eine schwimmende Plattform, praktisch in selbst verursachter Seenot.

Man kann nur spekulieren: die Fahrt der „Aquarius“ ist ein Test, rote Linien zu überschreiten und das See- und Völkerrecht eigenen „humanitären“ Regeln zu unterwerfen. Mit dem Ziel, die an die Kette gelegten Schiffe der anderen privaten Organisationen wieder freizubekommen, weil angeblich „Not am Mann ist“. Dafür spricht die unbewiesene Behauptung der „Aquarius“, bei der Seenotrettung am vergangenen Freitag hätten sich fünf andere Schiffe geweigert, die 141 Migranten aufzunehmen. Diese Meinung ist allerdings mit Skepsis zu betrachten. Denn der hoheitlich zuständigen libyschen Küstenwache obliegt es – siehe oben – aufnehmende Schiffe in libysche Häfen zu dirigieren. Das hat sie bereits kürzlich mit Erfolg im Fall der „Asso Ventotto“ getan.




„Klimaforscher“ warnt vor neuen Straßen

Von DR. HANS PENNER | Sehr geehrter Herr Dr. Kopatz, der Prophet Micha klagte: „Was der Fürst will, das spricht der Richter, daß er ihm wieder einen Dienst tun soll“. In moderner Sprache: „Was Merkel will, das spricht der Klimaforscher, daß er Fördergelder bekommen soll“.

Der Deutschlandfunk bezeichnet Sie in Ihrem Interview als „Klimaforscher“, obwohl Sie in Wirklichkeit Sozialwissenschaftler sind. Sie wissen gar nicht, was „Klima“ ist, weil Sie von „Klimaschutz“ reden, obwohl man statistische Mittelwerte nicht schützen kann. Sie wollen „dem Klimawandel vorbeugen“, obwohl sich das Klima permanent wandelt, seitdem es Wolken gibt. Auch wissen Sie offenbar nicht, wieso Kohlendioxid das Klima beeinflussen soll. Außerdem wissen Sie nicht, daß man aus dem Wetter eines Sommers nicht auf das Klima schließen kann.

Sie beziehen sich auf den Kanzlerinberater Prof. Schellnhuber, den man nicht als seriösen Wissenschaftler bezeichnen kann. Auf dem Parteitag der Grünen hatte er Kohlendioxid-Emissionen für den Hurrikan in Puerto Rico verantwortlich gemacht. Die Grünen waren begeistert. Von „Selbstverbrennung “ zu reden, ist üble Propaganda.

Sie verdrängen, daß in den letzen 20 Jahren die Globaltemperatur trotz steigenden Kohlendioxid-Gehaltes der Luft nicht gestiegen ist. Die Prognostizierung einer „Heißzeit“ (ein neuer Propagandaausdruck!) ist Wahrsagerei, weil sie wissenschaftlich nicht möglich ist. Meeresspiegelanstiege und Permafrostschmelze sind Phantasien ohne wissenschaftliche Belege.

Ihr Interview offenbart die Hintergründe der neomarxistischen Klima-Ideologie. Deutschland soll desindustrialisiert werden. Nach der Vernichtung der Kerntechnik soll jetzt die Automobilindustrie ruiniert werden, deshalb Ihre Forderung, keine Straßen mehr zu bauen. Leider durchschauen viele Bürger die neomarxistische Politik der Frau Merkel nicht.


(Aus einem Email-Rundbrief von Dr. Hans Penner)




Stefan Schubert über die CIA-Operation „Anis Amri“ (Teil 3)

Zwei Spiegel-Bestsellerautoren unter sich: Der Mainstream-Aussteiger-Journalist, Spiegel-Bestsellerautor und heutige Blogger sowie PI-NEWS-Autor Oliver Flesch ist den Lesern dieses Blogs wegen seiner angenehm direkten Art bekannt. Insbesondere bei heiklen Themen kennt er keinerlei Gnade. Jetzt hat Flesch den frischgebackenen Einsteiger in die Spiegel-Bestsellerliste, Stefan Schubert, im Rahmen eines Video-Interviews zu seinem neuen Enthüllungsbuch „Die Destabilisierung Deutschlands“ äußerst ausführlich auf den Zahn gefühlt (hier Teil 1 und Teil 2 – oben der letzte Teil des Videointerviews auf PI-NEWS).

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