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Der menschengemachte Makel

Von NADINE HOFFMANN | Die Alternative zum Altsystem ist die Aufrichtigkeit. Nicht irgendein Parteiprogramm, das als solches nur ein Ergebnis von Denkprozessen und Erfahrungen ist. Denn nichts ist mehr institutionalisiert in diesem Land als das Treten nach unten und Buckeln nach oben, das Schleimen und Kriechen. Das Schweigen, Jasagen und Nichtdenken. Auf allen Ebenen. Vor allem am Trog der Macht, in den Parteizentralen und Redaktionsstuben.

Deutschland leidet an seiner systemischen Feigheit. Und zurecht wurde konstatiert, dass bei den Markenzeichen dieses Systems, den Altparteien, eine Negativauslese der Dummschwätzer und Feiglinge besteht. Oder wie erklärt man einen Stegner?

Überhaupt ist die SPD das geeignete Beispiel für eine Partei, bei der seit Jahren die größten A… nach oben gespült werden. Leute, die nie in ihrem Leben wirklich gearbeitet und selbst gedacht haben und, fast noch schlimmer, nicht den Hauch an Empathie für die Malocher und nicht den geringsten Ansatz zur Denkfähigkeit besitzen.

Sie schauen auf die Leistungsträger herab, die mit ihrem Einsatz den Laden am Laufen halten und einer vollkommen inkompetenten Person wie Claudia Roth, um auf die nächste überflüssige Partei zu kommen, unfreiwillig die Ferienvilla in der Türkei finanzieren. Der Schaffende und Denkende wird von einer ekelhaft arroganten Kaste tyrannisiert.

Nein, in dieser Politik findet sich kaum jemand, der den Grips und den Mut hätte, sich heutzutage noch den „Herausforderungen“ der Selbständigkeit zu stellen, ein Handwerk zu erlernen, alten Leuten den Hintern abzuwischen, eine Firma in der „echten Welt“ zu gründen oder in irgendeiner anderen Art und Weise den Lohn eigens zu erwirtschaften. Stattdessen tummeln sich in den Politikschmieden lauter Leute, die vom Staat leben und in irgendeinem Parlament ihre Eier schaukeln wollen.

Und auch hier gilt, eine echte Alternative dazu kann nur aus einer Bewegung bestehen, die rigoros solchen Karrieristen und Opportunisten nicht nur den Spiegel vorhält, sondern sie auch konsequent fernhält, die diese gefährliche Naivität gegenüber Selbstdarstellern abgelegt hat. Nur diese Radikalität sorgt dafür, dass sich ein System verändert.

Charakterschwache haben dieses Land ruiniert, nur Charakterstarke können es wieder aufbauen. Menschen, die Ehrlichkeit, wenn nötig, über die eigene Laufbahn stellen und nicht davor zurückschrecken, anderen die Meinung immer wieder ins Gesicht zu sagen, bis es quietscht. Ein alternatives System muss erstklassige Chefs haben, die wiederum erstklassiges Personal einstellen, sollte Mitglieder haben, die vom Argwohn des Denkbefreiten nicht tangiert werden, darf nicht um sich selbst kreisen. Erst dann ist es glaubwürdig.

Die große Frage ist, inwieweit in diesem sich zur eigenen Knechtschaft entschlossenen Land mit der wohl höchsten Staatsgläubigkeit noch vor Nordkorea, sich eine derart „neue“ Bewegung in der gebotenen Zeit etablieren kann, ohne, dass altpolitische Zustände nicht auch dort einkehren. Weil zu viele wegsehen oder zu wenige hinsehen. Man wird sehen.

Das Problem sind jedoch, wie man sieht, nicht nur die Funktionsträger an sich, sondern auch die, die jene in ihre Ämter gewählt haben. Oder sich aus Entscheidungsprozessen heraushalten. Die motzenden Nichtwähler, die lautstarken Nichtstuer und apathischen Systemstützen.

Der menschliche Makel existiert überall. Die Masse bewegt sich langsam. Während die halbe Welt über Deutschland den Kopf schüttelt, schlurft der Michel seinen all-inklusive-Drink, weil der ja nichts gekostet hat, und ist sich sicher, dass sich auch nächstes Jahr kein Illegaler jenseits der Obergrenze ins deutsche Sozialsystem setzt.

Sollten Dummheit und Feigheit menschliche Zutaten sein, dann menschelt es in Deutschland ganz gewaltig. Allen kreischenden Rassismusdebatten zum Trotz. Es menschelt jeden Tag: Wenn ein Migrant eine Jugendliche bedrängt und niemand einschreitet, wenn ein Tierschänder einen Hund tritt und keiner dazwischen geht, wenn ein Junge auf dem Schulhof gemobbt wird und alle wegsehen. Ja, dann „menschelt“ es so richtig in Deutschland, dem Land der mediengeilen Maulhelden.

Die Veränderung, die Deutschland braucht, fängt nicht erst auf Landes- oder Bundesniveau an, nicht mal auf Kommunalebene. Die rettende Alternative geht von jedem einzelnen Bürger aus, oder eben auch nicht.

Und die große Hoffnung liegt darin, dass es die Mutigen sind, die sich um die Alternative bemühen und nicht die Feiglinge, die ihrem Makel nur eine andere Verpackung geben wollen.


(Die Autorin ist Diplom-Biologin und Mitglied der AfD-Thüringen)




Die drohende Selbststrangulation unserer Hochkultur

Von DOC WALTER | So rassistisch die Feststellung auch wirken mag: Verschiedene Erdregionen haben hochsignifikante Unterschiede der durchschnittlichen  Intelligenz ihrer Einwohner. In Europa und Nordamerika etwa beträgt  der durchschnittliche IQ um 100, in Arabien um 80 und in Zentralafrika  nur um 60. Der erwachsene Durchschnittszentralafrikaner besitzt  demnach die Intelligenz eines 9-12-jährigen Durchschnittseuropäers  oder weißen Nordamerikaners! Nordamerikaner afrikanischen Ursprungs hinken im IQ ebenfalls weit  hinter ihren Landsleuten europäischer oder asiatischen Herkunft zurück.

Afrika weltweite Senke der Intelligenzquotienten

Betrachtet man eine Weltkarte mit farblicher Darstellung der durchschnittlichen IQ-Höhen der einzelnen Länder so fällt auf, dass  sich fast alle der IQ-schwächsten Länder – mit Durchschnittswerten von  56 bis 75 – im mittleren und südlichen Afrika befinden, und dass dort  alle Länder einen vergleichbar niedrigen durchschnittlichen IQ  aufweisen. Das mittlere und südliche Afrika bilden weltweit eine  einzigartige tiefe Senke des durchschnittlichen IQ. Die Bevölkerungen  dort bestehen völlig überwiegend aus Schwarzafrikanern.

Mit  zunehmendem Abstand von dieser IQ-Senke der Welt steigt der durchschnittliche IQ stetig an. Erst kommen die arabischen Länder in Nordafrika und Vorderasien, Indien, Pakistan, Madagaskar und nähere  Bereiche Amerikas sowie einige Inselstaaten mit IQ-Werten um 80 bis  90. Dann noch weiter nach Norden Europa, im Nordosten und  Osten der  größte Teil Asiens , weiter im Westen und Nordwesten USA und Kanada,  im Südwesten Argentinien und im Süden Australien mit Werten um 100 und  schließlich in noch entfernteren Teilen Asiens die Länder mit den  höchsten Durchschnitts-IQs.

IQ steigt mit Abstand zur Wiege der Menschheit

Was wissen wir über das mittlere und südliche Afrika noch im  Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen? Richtig: Die Region gilt als die Wiege der Menschheit. Dort soll es vor Jahrmillionen die ersten Menschen gegeben haben. Von dort aus breiteten sie sich fortan  über die ganze Welt aus. Es sieht aus, als hätten die Menschen bei ihrer Ausbreitung über die Welt – durch Selektion oder was auch immer – an Intelligenz zugelegt, anders die in der Ursprungsregion „Zurückgebliebenen“.

Warum sind gerade Afrikaner am wenigsten intelligent?

Die Auswandernden dürften nicht überall so gute Lebensbedingungen vorgefunden haben wie in Afrikas Wiege der Menschheit. Sie musste sich anpassen bzw. sich in schwieriger Umgebung Lebensräume selber schaffen und gestalten. Kalte Winter erforderten die Herstellung warmer Kleidung, stabiler beheizbarer Behausungen und Nahrungsbevorratung. Diese schwierigen Umstände stellten erhöhte Anforderungen an Eigenschaften wie die Fähigkeit und die Bereitschaft, vorausschauend zu denken, sich dabei von der jeweiligen Aktualität abweichende Zustände vorzustellen, kreativ Visionen zu entwickeln und konsequent zu realisieren, in größeren Gruppen zeitlich und räumlich organisiert zusammenzuarbeiten. Zusammengefasst nennt man diese Fähigkeiten
Intelligenz.

Die schwierigen Lebensbedingungen förderten die Weiterentwicklung von Intelligenz sowie Leistungsbereitschaft. Es entwickelten sich Tugenden wie Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit, Zähigkeit und Ausdauer. Es sei nicht unterschlagen, dass neben dem friedlichen Aufbau beheizbarer Behausungen und der friedlichen Nahrungsmittelproduktion immer auch das Ausrauben und Ausbeuten anderer Menschen eine oft genutzte Überlebensoption war. Zusammenschlüsse größerer Schicksalsgemeinschaften konnten Überleben sichern, sowohl im Frieden als auch im Krieg. Dazu mussten die Menschen über die bereits genannten Eigenschaften hinaus in der Lage und bereit sein, effektiv mit einander zu kommunizieren, was auch Teil von Intelligenz ist.

Natürlich dürfte auch im Ursprungsgebiet des Menschen die Fähigkeit und Bereitschaft, immer von Vorteil gewesen sein, vorausschauend zu denken, sich dabei von der jeweiligen Aktualität abweichende Zustände vorzustellen, kreativ Visionen zu entwickeln und konsequent zu realisieren, in größeren Gruppen zeitlich und räumlich organisiert zusammenzuarbeiten.

Doch je weiter sich der Mensch von seinem Ursprungsgebiet entfernt hat, umso mehr und öfter wird er besonders auf jene Eigenschaften, zu denen wesentlich die Intelligenz gehört, angewiesen gewesen sein. Die These scheint daher plausibel, dass die Völker, die sich im Laufe ihrer Geschichte oft an neue Lebensbedingungen anpassen und häufig unter schwierigen Bedingungen sich Lebensräume schaffen mussten, dabei über die bekannten Mechanismen der Evolution genetisch verankert eine höhere durchschnittliche Intelligenz entwickelt haben, als jene, die solche Prüfungen nicht bestehen mussten (siehe hierzu auch: „Das Dumme am schwarzen IQ“).

Als Folge sind ihre Kulturen stärker von einer Gewohnheit gekennzeichnet, Probleme mit dem Verstand zu lösen. Alleine schon ihren Fortbestand sicherten sie zunehmend mit Vorsorge, Hygiene und Medizin, während dies im Ursprungsgebiet eher weitgehend unverändert über hohe Geburtenraten besorgt wurde, z.B. zum Ausgleich einer hohen Säuglingssterblichkeit.

Dazu passt die Erfahrung, dass der Durchschnittsafrikaner bei allen Defiziten an Intelligenz und Arbeitsbereitschaft dem Durchschnittseuropäer an sexueller Aktivität überlegen scheint, und bis heute die Durchschnittsafrikanerin gegenüber der Durchschnittseuropäerin ein Vielfaches an Kindern zur Welt bringt.

Während in den von Afrika entfernter liegenden Teilen der Welt Bevölkerungsproblemen mit Geburtenkontrolle begegnet wird, werden diese in Afrika extrem existenten Probleme gar nicht erst groß wahrgenommen, geschweige denn entschlossen bekämpft.

Die Kultur eines Landes korreliert mit dem dort durchschnittlichen IQ

Mit der Erkenntnis weltgebietsabhängig ungleicher durchschnittlicher Intelligenz korreliert die Beobachtung, dass in den Ländern mit höheren IQs hochentwickelte Kulturen blühen oder gerade im Aufblühen sind, wenn sie aus benachbarten Hochkulturen angestoßen bzw. befruchtet sind, während im Niedrig-IQ-Gebiet Afrika trotz hingebungsvollen Hegens und Pflegens – u.a. viele Milliarden Entwicklungshilfen – aus den Kulturnationen nichts Vergleichbares gedeiht. Die Masse der indigenen Afrikaner scheint zu Kultur auf europäischem Niveau nicht geeignet, wofür ihr niedriger Durchschnitts-IQ eine plausible Erklärung liefert. Möglicherweise fehlen weitere wichtige Eigenschaften wie Leistungsbereitschaft und Ausdauer.

Bevölkerungsexplosion in Niedrig-IQ-Ländern

Das oben genannte Hegen und Pflegen afrikanischer Länder durch die Kulturnationen konnte zwar in jenen Zielländern keinen umfassenden Aufbau vergleichbar entwickelter Kulturen bewirken, aber durch medizinische Versorgung die hohe Sterblichkeit bereits junger Menschen stark absenken.

Angesichts nahezu unverändert hoher Geburtenraten war und ist in jenen Ländern mit niedrigem Durchschnitts-IQ eine gewaltige Bevölkerungsexplosion zwangsläufige erste Folge. In den vergangenen 50 Jahren vervierfachte sich Afrikas Bevölkerung von um fast eine Milliarde Menschen von 0,3 auf 1,2 Mrd. und steigerte damit ihren Anteil an der Weltbevölkerung von knapp 10 auf 16 Prozent. Für das Jahr 2050 wird ein weiterer Anstieg um 1,3 Mrd. Afrikaner auf 2,5 Mrd. errechnet, entsprechend dann 25 Prozent der Weltbevölkerung. Dadurch erwachsen zunächst vor Ort in Afrika größte Versorgungsprobleme, gerade angesichts einer Bevölkerung, die ohnehin schon intellektuell bedingt schwach im Lösen von Problemen ist.

Unter anderem, weil besagtes Versorgungsproblem kaum befriedigend gelöst werden dürfte, ist die zweite Folge eine Überflutung der Welt mit jenem Bevölkerungsüberschuss, ausgerechnet mit einem Menschenschlag minderer durchschnittlicher Intelligenz, der für Hochkulturen nicht geeignet ist. Bereits 2050 wird jeder vierte Erdenbürger einer Gruppe von Menschen angehören, die im Mittel nur die Intelligenz eines heutigen neun- bis zwölfjährigen Durchschnittseuropäers erreichen. Vor allem werden sie in die Hochkulturländer drängen. Bis 2050 wird ihre Zahl eine Milliarde überschreiten, mehr als die Zielländer indigene Einwohner haben.

Zunächst werden sie die Wirtsvölker immer höher belasten, und anschließend über die Durchmischung der Ethnien auch dort den durchschnittlichen IQ so weit absenken, dass die  hochentwickelten Kulturen bis zum Zusammenbruch erodieren werden.

Kann man Hochkulturen dennoch erhalten?

Man mag das Auf- und Untergehen von Hochkulturen fatalistisch als Gang der Welt hinnehmen, wie man auch stetigen Klimawandel fatalistisch hinnehmen mag. Zum Kreislauf auf- und untergehender Kulturen mag auch gehören, dass eine Kultur sich so hoch entwickelt, dass sie die natürliche Ausselektion schwacher Individuen so weit unterbindet, dass diese sich überproportional bis zur Majorisierung vermehren, und schließlich mit ihrer Masse die Hochkultur ersticken, der sie ihre Existenz verdanken.

Wenn man jedoch die derzeitigen Hochkulturen erhalten will, muss man massiv korrigierend eingreifen. Was die Kulturen bedroht, ist die oben beschriebene Explosion intelligenzschwacher Bevölkerungsteile der Welt. Sie gilt es, energisch zu stoppen. Eine extreme Verminderung der hohen Geburtenraten in Afrika ist politisch ein für die Zukunft menschlicher Kultur vergleichbar wichtiges Ziel wie zum Beispiel die Nichtverbreitung von Atomwaffen. Es muss mit höchster Priorität verfolgt werden. Dazu bedarf es erfreulicherweise keiner Tötungen und brutaler Euthanasieprogramme wie einst bei den Nazis. Die Medizin, die als Auslöser der Bevölkerungsexplosion die Säuglingssterblichkeit so extrem herabgesetzt hat, bietet auch humane Ausgleichsmöglichkeiten, u.a der Empfängnisverhütung. Zwar wurden auf diesem Weg bereits entsprechende Anstrengungen unternommen, aber leider noch nicht besonders erfolgreich. Der Erfolg sollte sich aber einstellen, wenn das Ziel energisch genug verfolgt wird. Verbreitet fehlende Bereitschaft zur Verhütung muss konsequenter geweckt werden. Da bei den minder intelligenten Adressaten nicht mit rationaler Einsicht zu rechnen ist, müssen genügend persönliche Anreize geschaffen werden.

Wirksam könnte eine geschickte geeignete Abgaben- und Subventionierungspolitik sein. Operative Sterilisationen könnten kostenfrei angeboten, eventuell gar belohnt werden. Natürlich handelt es sich gegebenenfalls um innenpolitische Entscheidungen der souveränen afrikanischen Staaten, und auch bei ihnen ist die erforderliche Einsicht nicht sicher zu erwarten. Doch auch sie werden für finanzielle Anreize empfänglich sein. Mit Beträgen deutlich unter den eingesparten gigantischen Versorgungsleistungen für die vielen, deren Geburt verhütet wird, dürfte sich viel erreichen lassen (Privatinitiativen machen es vor.)

Mögen die politischen Entscheidungsträger folgen. Mit Geld und vor allem mit dessen klugem Einsatz.




Wie Thomas Walde die Zuschauer hinter die Fichte führte

Von PETER BARTELS | Was ist der Unterschied zwischen robust und verschlagen? Thomas Walde! Wie Kai aus der ZDF-Kleiderkiste krakelten Sonntag Abend lautsprecherstark beim ZDF-„Sommerinterview“ drei Demonstranten gegen Gauland den Takt (Video hier). Und der vierschrötige ZDF-Knattercharge höhnte auch noch verlogen fragend: „Haben SIE die bestellt?“

Sooo geht Manipulation heute, Jupp Goebbels! Massenaufmarsch in Nürnberg? Fackelmarsch durchs Brandenburger Tor? Alles Nazis von gestern. Nazi heute buchstabiert man so: Z.D.F. Und der STÜRMER von heute heißt auch anders: STERN. Heuchel-Frage: „War das Vorgehen mit Gauland so abgesprochen?“ Walde: “Wir sagen nie, welches Thema explizit stattfindet. Es war ein robustes Interview.“

Er und seine ZDF-Schlaumeier sind nicht nur verschlagen, sie sind auch noch verschlafen. Sie hätten ahnen müssen: Nirgendwo haben Lügen so kurze Beine wie im Netz.

So war es nur eine Frage der Zeit, dass von den drei von der ZDF-Taktstelle mindestens einer womöglich als ZDF-Clacqueur (Klatscher und Gröhler) im Netz ins Gerede kommen könnte. Er soll schon am 14. September 2017 bei Maybrit Illner fürs ZDF Stimm- und Handarbeit geleistet haben…

Wenn, dann mußte der Illner-Klatscher und seine beiden Hiwis wahrscheinlich nicht lange nach dem „geheimen“ Drehort am See in Potsdam suchen … Vielleicht fanden sie sogar die Papp-Plakate ganz zufällig in den Büschen, nebst Buntstifte zum Malen und Schreiben, versteht sich … Das ZDF mußte also nur noch die Mikros ausrichten, weil’s ja immerhin 20 Meter vom Schiff, wo Gauland vorgeführt wurde, bis zum Ufer waren. Die Störer rausschneiden, weil’s eh eine Aufzeichnung war? Nööö! So einen schönen, spontanen Background-Ton doch nicht!! … Außerdem war da ja noch der fest eingeplante, dramaturgische Höhepunkt der ZDF-Zelebration: „Haben SIE die mitgebracht?“

Merkels Schreib-Zwerge hatten den ZDF-Rhabarber-Rhetoriker nach den 20 Minuten Goebbels-Nachhilfe frenetisch gefeiert: „Gauland ist blank“ … „Gauland ist ohne Antworten“. Walde selbst raunte aus dunklem Wald: „4500 haben auf Twitter innerhalb 1 Stunde reagiert, nur etwa ein Fünftel äußerten sich negativ – ich hätte Gauland vorgeführt. Vier Fünftel waren positiv: Endlich hat mal jemand die AfD ganz sachlich gestellt“. Sachlich verarscht …

Weil Gauland sagte: Die Rente ist so wichtig, dafür machen wir extra einen Parteitag … Oder: Wir können die nächste Eiszeit nicht verhindern … Oder: Natürlich sind wir für stärkeren Wohnungsbau für sozial Schwache, aber wir machen keine Kurzschlußreaktionen mit … Oder: Von Digitalisierung habe ich relativ wenig Ahnung …

Die AfD-Bretten veröffentlichte auf ihrer Facebook-Seite diesen Bildvergleich.

Klar, so was darf nur eine „Physikerin“ namens Merkel murkeln, wie das Langzeitgedächtnis von ACHGUT jetzt gemein „GröKaz herself“ zitiert: „Das Internet ist für uns alle Neuland“. Das war 2013, seitdem weiß Plattfuß mit der großen Kiste immerhin schon, wie man sich im Bundestag mit abgekauten Fingernägeln auf dem Handy die Zeit vertreibt, während AfD-Redner sich von den Blockparteien für Deutschland verhöhnen und kreuzigen lassen. „Keine Chance – gut genutzt“, fasst Rainer Grell auf ACHGUT messerscharf das Sommerinterview zusammen. Und gesteht: „Meine Neugier war (diesmal) größer als meine Abneigung…“ Eigentlich haben ihn (wie Millionen andere auch) „Floskeln“ und „Phrasen“ der „Eliten“ längst vertrieben.

Grell: „Der Mann (Gauland) hat eine Eigenschaft gezeigt, die ich bei Politikern für abtrainiert hielt: Er war ehrlich, gab bei mehreren Punkte zu, dass er (… und seine Partei …) keine Lösung parat hat. Das unterscheidet die AfD zwar nicht von anderen Parteien, doch die (anderen)tun trotzdem so, als wüßten sie alles … Was machte der Mainstream draus? Focus: „Klima? Rente? Digitales? Die AfD hat keine Antwort“. Andere, übliche Verdächtige der Merkel-Meute: Handelsblatt (Volkspartei, aber keine Antworten), Stuttgarter Zeitung (Zukunft? Keine Antworten), Tagesspiegel (Klimawandel? Gauland: „Wir können nichts tun“).

Wer schon, außer dem lieben Gott, könnte? Deutschlands Weltenretter wissen es natürlich besser als der Schöpfer himself. Von Perihel bis Aphel – GRÜNE und ROTE sagen, ob und wann der sonnenfernste oder -nächste Punkt der Erde was mit kalt oder warm zu tun hat. Im Zweifel natürlich nichts. Geophysik? Astrophysik? Die kluge, weise „Schweinedeutsche“ Claudia Roth: „Mit Mathe hab‘ ich‘s nicht so …“ Ergo, lieber Gott, Gevatter Gauland: Klima ist, wenn unsere Voltaik- und Windmacher noch mehr Knete, unsere 10.000 Vereinsmitglieder vom „Weltklimarat“ noch schönere Fress-Ferien in der Sonne brauchen. Weisse Bescheid, Pack?!?

Das ganze ZDF-Sommerinterview war genau so, wie die Moslem-Männchen vom Mainzer Lügenberg es präzise geplant hatten: OHNE das einzige Thema, das die Deutschen seit Merkels migrantinischer Massenflutung längst in jeden Hamburger Hauseingang, Pfälzer Supermarkt oder Berliner Park verfolgt. Und so führte Waldi Walde selbst seine letzten Zuschauer auch hier hinter die Fichte: „Wir wollten mal über wichtige, relevante Themen sprechen.“

Er schämt sich nicht mal …

» Kontakt: thomas.walde@zdf.de oder zuschauerredaktion@zdf.de


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Eilt: Ex-Bin Laden-Leibwächter Sami A. muss zurückgeholt werden

Die Stadt Bochum muss nach einer Entscheidung des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts den abgeschobenen Islamisten Sami A. nach Deutschland zurückholen. Das teilte das Gericht am Mittwoch mit. Das OVG hat in dem Eilverfahren in letzter Instanz beschlossen, die Stadt Bochum kann aber noch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe anrufen und Verfassungsbedenken ins Feld führen.

„Die Abschiebung war offensichtlich rechtswidrig“, urteilte das Gericht. Die Stadt Bochum habe rechtzeitig Kenntnis von dem Abschiebeverbot Kenntnis erhalten und hätte die bereits laufende Abschiebung von Sami A. noch stoppen können. Selbst wenn die Abschiebung nicht mehr hätte abgebrochen werden können, „hätte dies nicht die Rechswidrigkeit ihres weiteren Vollzugs berührt“, heißt es in einer Mitteilung des OVG.

Der von den Sicherheitsbehörden als islamistischer Gefährder eingestufte Sami A. war Mitte Juli nach Tunesien abgeschoben worden. Einen Tag zuvor hatte das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entschieden, dass der 42-Jährige vorerst nicht abgeschoben werden dürfe. Die Gelsenkirchener Richter waren nicht überzeugt, dass Sami A. in Tunesien keine Gefahr durch Folter drohe. Dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) wurde diese Entscheidung aber erst am nächsten Tag zugestellt – als Sami A. bereits im Flugzeug saß.

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entschied daraufhin, der Staat müsse den Tunesier unverzüglich zurückholen. Dagegen wehrt sich die Stadt Bochum, deren Ausländeramt für den Fall zuständig ist, nun vor dem OVG. In dem Eilverfahren ist das OVG in Münster jetzt die letzte Instanz.




Düsseldorf: „Mann“ sticht in Rheinbahn auf Unbekannte ein

Von BEN NICKELS | „Wenn’se ein Messer in den Hals gejagt kriegen, wern’se wohl nicht leise rufen“, kommentiert ein Augenzeuge der Bluttat den „Übergriff“ im bunt-prekären Stadtteil „Flingern“ – 2 km vom Düsseldorfer Hauptbahnhof entfernt.

Als die Bahn der Linie 709 am Mittwoch um 8.15 Uhr an der Haltestelle Flingern-Flurstraße hielt, stach ein Mann plötzlich und ohne jeden Anlass auf eine Frau ein, die nichtsahnend auf ihrem Platz saß. Der „Mann im blutroten Pullover“ flüchtete danach, die 27-Jährige wurde schwer verletzt. Fahrgäste kümmerten sich um sie. Der Fahrer der Rheinbahn alarmierte sofort Polizei und Rettungsdienst.

Die Polizei konnte den Angreifer, der sich sodann von seiner anstrengenden Tat vor einem Kiosk erholte, festnehmen. Er habe keinen Widerstand geleistet. Am Nachmittag gab die Polizei erste Erkenntnisse bekannt: Der 54-jährige „Düsseldorfer“ sei wahrscheinlich geistig verwirrt. Die Polizei hat nun zwar eine Mordkommission für die Ermittlungen gebildet, da die Staatsanwaltschaft die Tat als versuchtes Tötungsdelikt werte. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird das Verfahren dann aber wegen „Schuldunfähigkeit“ eingestellt werden: Der „mutmaßlich geistig verwirrte Tatverdächtige“ wurde einem Gutachter vorgestellt, der eine Unterbringung in einer – mehr-oder-weniger-geschlossenen – forensischen Einrichtung anordnete.

NRW-Medien: „Verwirrter Mann verletzt Frau in Straßenbahn

Die Umstände der Tat sind noch unklar, teilte die Polizei mit. Das Opfer wurde sofort ins Universitätsklinikum gebracht und dort notoperiert, während der Täter vor dem Kiosk der Dinge harrte. „Als ob überhaupt nichts gewesen wäre“, berichtet ein Augenzeuge. Viele Fahrgäste sollen schreiend und weinend aus der Bahn geflüchtet sein. Mehrere Zeugen wurden von Notfallseelsorgern betreut.

Ein Zeuge des Geschehens war Dieter Gallus. Er ist der Besitzer des Kiosks, der sich direkt an der Haltestelle befindet. Er hat „diesen Mann“ beobachtet, wie er vor dem Eintreffen der Straßenbahn an der Haltestelle Flingern-S auf dem Gehsteig hin- und herlief. Er habe zu diesem Zeitpunkt auch nichts in der Hand gehabt. Als die Bahn kam, sei er hinten eingestiegen und dann nach vorne gelaufen. „Dann habe ich die lauten Schreie der verletzten Frau gehört“, sagt Gallus. Fahrgäste seien aus der Bahn gelaufen. Der Täter aus Flingern fingerte dann aber auch vor ihm mit seinem Messer herum und habe dann das Messer unter die Bahn geworfen, nachdem der couragierte Dieter Gallus den Täter mit den Augen streng fixiert hatte – siehe Video.

Gallus schätzt die Länge des Messers auf 25 Zentimeter. Polizisten hätten sich dann genähert und dem Täter den Befehl gegeben, sich auf den Boden zu legen. Die Umstände der Tat sind noch unklar, teilte die Polizei mit. Bei dem „emotional verwirrten“ Düsseldorfer soll es sich laut Auskunft der Polizei um einen Deutschen handeln.

Vor nicht einmal sechs Wochen hatte ebenfalls ein „Deutscher“ laut Medienberichten einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit einem Cuttermesser in den Kopf gestochen und diesen lebensgefährlich verletzt. Im Ankunftsbereich des Flughafens hatte sich der 24-jährige „Düsseldorfer“ dem Mitarbeiter von hinten genähert und ihm unvermittelt in den Kopf gemessert. Auch in diesem Fall ermittelt die Staatsanwaltschaft nun wegen versuchter Tötung und geht davon aus, dass der verdächtige „Deutsche psychische Probleme“ hat.

Mehr über die brutale Düsseldorfer Messer-Attacke am Airport „durch einen Deutschen“ unter: „PI-NEWS – Tunesier rammt Flughafen-Mitarbeiter Messer in den Kopf“.




Umfrage: 58 Prozent der Deutschen unzufrieden mit Merkel!

Von PETER BARTELS | „Macht die Kanzlerin eigentlich einen guten Job?“ So schranzt eine Anne Merholz heute bei BILD. Das Dämchen hätte auch schreiben können: Merkel soll weg! Fast zwei Drittel haben sie satt, wollen sie nicht mehr. Das wäre zwar populär, für BILD aber leider „populistisch“ gewesen …

Es wäre jedenfalls „holzschnittartig“ gewesen, wie es Axel Springer einst den Lesern versprach, als er BILD erfand. Lange her. Heute schwurbelt das Blatt lieber wie die political correctness es verlangt. Also Wattebäuschchen! Aber heftig!! Die Leipziger Meinungsforscher hatten zwischen dem 10. und 13. August 2034 Menschen repräsentativ befragt: Wie groß ist der „Unmut“ der Deutschen über das kinderlose „Muttchen“ wirklich? Ergebnis: Eine schallende Ohrfeige! Fast zwei Drittel – 58 Prozent – aller Deutschen sind „unzufrieden“. Mehr Mildessa geht nicht. Denn natürlich hätte Anne statt „unzufrieden“ auch „stinksauer“ schreiben können. Oder: Die Deutschen wollen sie nicht mehr. Oder: Ab auf die Datsche, Genossin!

Denn tatsächlich sind nur noch sieben Prozent (7!!) „sehr“, 29 Prozent „eher zufrieden“… CDU/CSU- u n d GRÜNE-Wähler sind natürlich „zufrieden“ mit Merkel wie sie leibt und lügt (Wir schaffen das …). Bei der Union sogar zu 75 Prozent, bei den GRÜNEN zu 51 Prozent!! Da wächst also zusammen, was längst zusammen die Zukunft beschwört? Was bleibt den Fresssäcken bei CDU/CSU auch übrig: Kippt Merkel, müssen viele wieder „abbeiten“ und abnehmen. Schrecklich: Das könnte auch für manche GRÜNEN gelten: Vereint marschieren, gemeinsam verlieren? Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen … Immerhin ahnt jetzt schon fast die halbe GRÜNE Partei (47%) „unzufrieden“: Das wird nix mehr mit Merkel.

Bei der „Haare schön“-FDP sind sogar 56 Prozent „unzufrieden“, bei der Pfannkuchen-SPD 63 Prozent, bei der SED-LINKEN 79 Prozent. Und bei der Heimat-Partei AfD atemberaubende 95 Prozent. Und so darf (muss?) INSA-Chef Hermann Blinkert seufzen: „Die Zustimmung zur Kanzlerin ist gekippt. Heute überzeugt Angela Merkel nur noch jeden dritten Deutschen.“ Nur noch „die Mehrheit der Wähler von Union und GRÜNEN steht hinter ihr.“

Was sagt man einer, die nicht wahrhaben will, dass sie tot ist? Wer zu spät kommt, der verpasst sein Begräbnis. Im Ernst, Genossin: Bei Deiner Rente kannst Du Dir doch die Datsche vergolden lassen, sogar mit Hammer und Zirkel-Wappen. Und den Rasen mähen Dir Deine jungen strammen Männer aus Arabien oder Afrika auch noch gratis. Dann können die deutschen Mädchen, Frauen und Greisinnen wenigstens in der Uckermark wieder etwas öfter joggen, radfahren oder das Grab des Verblichenen pflegen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Gruselkabinett im Kindergarten 

Von JIM KNOPFLOCH | Bei dem Verein „Drag Queen Story Hour“ (DQSH) handelt es sich um einen Verbund von Drag Queens, Transvestiten und entsprechenden Unterstützern, die – bislang nur in den USA, Kanada und Großbritannien – Lesungen oder besser „spielerische Workshops/Schulungen“ für Kinder vorwiegend im Kindergarten- und Vorschulalter anbieten, organisieren und durchführen. Vorgelesen und besprochen werden dort unter anderem Bücher, in denen es etwa um „Prinzessinenjungen“ oder gleichgeschlechtliche Pinguin-Eltern geht.

Währenddessen werden die Kleinen dann suggestiv „zum Nachdenken animiert“; wie sie denn beispielsweise zu Regenbogen und Einhörnern stehen würden oder ob man als Junge nicht einfach auch einmal ein Kleid tragen könne.

DQSH nutzt dabei – und erklärt dies auch ganz unverfroren auf der Homepage – die Phantasie und Unbescholtenheit der Kinder hinsichtlich einer noch nicht gefestigten, sexuell-starren Sichtweise („gender stereotypes“), um ihnen glamouröse, positive „queere“ Vorbilder/Rollenbilder zu vermitteln.

Wem es jetzt noch nicht die Sprache verschlagen hat, der sollte sich die Protagonisten einmal ansehen: Illustre Gestalten mit Phantasienamen wie Honey Mahogany, Lil’ Miss Hot Mess oder Harmonica Sunbeam führen „durch den Unterricht“. Die Beschreibung „illustre Gestalten“ trifft es nicht ganz: Die Drag Queens sind so überzogen geschminkt und zurechtgemacht, dass es einem wirklich Angst und Bange werden kann. Gerade als Kind! Ein Vergleich mit 80er Jahre-Gruselrockern wie KISS, Alice Cooper oder Dee Sneider ist nicht weit hergeholt. Die Auftritte sind zudem vollkommen exzentrisch und „Tunten“-klischeehaft überzogen.

Es erfolgt nicht die geringste Anpassung an die kindlichen Zuschauer und auch keine sachliche Erklärung zu ihren Identitäten. Die Protagonisten können ihre Egomanie vielmehr exzessiv ausleben und bekommen eine Bühne, die eher in eine Gay-Bar oder ein Bahnhofs-Varieté passen würde.

Daher gibt es sehr wohl Eltern, die ihre Kinder diesen Märchenstunden nicht aussetzen wollen. Ganz zu schweigen von einer damit einhergehenden, nicht unwahrscheinlichen Traumatisierung. Doch offenbar – ähnlich wie in Deutschland bei angeordneten Moscheebesuchen – bleibt den Eltern oftmals nur die Option, ihren Nachwuchs „unautorisiert“ und somit „unentschuldigt“ fernzuhalten.

Große, euphorische Unterstützung erfährt „Drag Queen Story Hour“ in Großbritannien vom Lobby-Verein „Educate & Celebrate“, der sich offenbar einer generellen sexuellen Missionierung verschrieben hat und sich obsessiv und rastlos unter anderem für genderneutrale Toiletten und Schuluniformen einsetzt sowie Schulungsmaterial für Homo- und Transgender-Lifestyles entwickelt.

Die Freiheit gehört zu den größten Errungenschaften der westlichen Welt. Und dazu gehört auch die sexuelle Freiheit (die aufgrund der Islamisierung ohnehin massiv gefährdet ist). Jugendlichen im Hinblick darauf ein tolerantes Denken beizubringen ist sicherlich nicht nachteilig. Dieser Bericht ist insofern ausdrücklich nicht als schwulenfeindlich zu verstehen! Aber: Lasst es doch bitte Privatsache bleiben, glorifiziert nicht sexuelle Andersartigkeiten und vor allem: Hört auf, bereits Kleinkinder zu indoktrinieren und dazu zu animieren, es euch gleichzutun!

Bei YouTube und Facebook sind diverse DQSH-Lesungen/Schulungen dokumentiert, die sicherlich auch in Kürze im bunten Deutschland stattfinden werden. Denn hier dürfen wir natürlich unmöglich Schlusslicht sein.




Heute vor 1300 Jahren wehrte sich Europa erfolgreich gegen islamische Expansion

Von XRIST | Entgegen der oft wiederholten, jedoch grundlosen Behauptung, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, ist die Geschichte des Islam seit seinem Entstehen im frühen 7. Jahrhundert nach Chr. bis heute von aggressiven Imperialismus, Eroberungskriegen, Versklavung und Ermordung von Nichtmoslems, wie zuletzt auch im Islamischen Staat, begleitet.

Im Mittelalter wurde der gesamte Mittelmeerraum zum Schauplatz von Angriffen muslimischer Piraten und Kriegen. Neben der islamischen Expansion nach Europa über Gibraltar und der Küste des heutigen Italiens waren ein weiterer Teil des Jihads auch Kriege gegen Byzanz und Belagerungen der Hauptstadt Konstantinopel durch Truppen des Kalifats im 7. und 8. Jahrhundert.

Die Belagerung von Konstantinopel von 717 bis 718, die genau ein Jahr (15. August 717 – 15. August 718) dauerte, war ein schwerer Angriff auf die Metropole Ostroms. An die Ereignisse während der Belagerung erinnern unter anderem einige deutschsprachige Blogs, z.B. timediver.de und derprophet.info.

Anlässlich des Jahrestages am 15. August zitieren wir mit kleinen Korrekturen den Text im Blog „Der Prophet“:

717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):

Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) mit einer 180’000 Mann starken Armee. Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen.

Konstantinopel (heute: Istanbul) wurde von Griechen um 660 v.Chr. als Byzantion gegründet und 326 n.Chr. in Konstantinopel umbenannt. In der Spätantike und im Mittelalter war Konstantinopel die Hauptstadt des Oströmischen Reichs. Militärisch galt Konstantinopel lange Zeit als uneinnehmbar und wurde als die stärkste Festung der Welt betrachtet. Die Araber belagerten Konstantinopel insgesamt drei Mal: von 668 n.Chr. bis 669 n.Chr., von 674 n.Chr. bis 678 n.Chr. und schließlich von 717 n.Chr. bis 718 n.Chr. Alle drei Belagerungen scheiterten. Vor allem die letzte Belagerung war für die muslimischen Angreifer verheerend, da die arabische Flotte, fast 1.800 Schiffe, nahezu vollständig zerstört wurde. Die Seeherrschaft im Mittelmeer war damit beendet. Historiker gehen davon aus, daß 130’000 bis 170’000 Araber bei der Belagerung ihr Leben verloren. Von diesem Rückschlag konnten sich die Araber jahrzehntelang nicht erholen. Die islamische Expansion in Richtung Europa wurde durch die erfolgreiche Verteidigung Konstantinopels aufgehalten und war daher von außerordentlich wichtiger geschichtlicher Bedeutung. Es wird vermutet, daß im Falle des Sieges der arabischen Angreifer der Weg des Islam ins Herz des christlichen Europas frei gewesen wäre.

Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt der bulgarische Khan Tervel mit 30’000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.

718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):

Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht.

Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

Durch diesen Sieg wurde die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte gestoppt.

Dem Sieg Khan Tervels kommt ähnliche Bedeutung zu, wie Karl Martells Sieg bei Tours & Poitiers 14 Jahre später. Während dem fränkische Hausmeier und seinen 7’000 Kämpfern lediglich 6’000 Araber gegenüberstehen sollten, hatte es Khan Tervel, als Herrscher seines noch nicht einmal christianisierten Reiches mit 180’000 Gegnern zu tun.

Wir ergänzen den oben zitierten Text mit einigen Angaben:

Die Herrschaft des Khans Tervel im Ersten Bulgarischen Reich dauerte von 700 bis 721. In vielen Geschichtsbüchern wird der zentralasiatische Titel Khan in Zusammenhang mit Tervel gebracht. Der einzige bis jetzt bekannte und belegbare Titel von Tervel ist aber der Titel Knjas (König).

Tervel pflegte intensive Kontakte mit Ostrom (Byzanz). Im Jahr 705 hat er mit einer Armee von 15.000 bulgarischen Soldaten dem oströmischen Kaiser Justinian II geholfen, seinen Tron in Konstantinopel zurückzuerobern. Dafür erhielt Tervel von Justinian den Titel „Kessar“ (Caesar). Dieser Titel wurde gewöhnlich Personen verliehen, die mit dem Kaiser verwandt oder verschwägert waren. Tervel war der erste ausländische Herrscher, der diesen Titel erhielt.

Nachdem im September 717 die Schiffe der Araber zum großen Teil zerstört wurden, begann der lange Winter und das Festland um Konstantinopel lag über 100 Tage lang unter einer Schneedecke. Nachdem die Angreifer inzwischen von den bulgarischen Truppen belagert waren, verschlechterte sich ihre Versorgungslage sehr. Im Frühjahr traf eine Versorgungsflotte aus Ägypten ein, darunter 400 schwere Schiffe mit zusätzlichem Belagerungsgerät. Im Gefolge dieser Flotte waren auch christliche Seeleute, die mit Beibooten zu den Byzantinern überliefen. Auch diese Flotte wurde von den Byzantinern vernichtet. Einzelne Autoren geben unterschiedliche Zahlen der von den bulgarischen Truppen getöteten Araber, aber die wahrscheinlichen Verluste nach dem bulgarischen Angriff sind 20.000 bis 30.000 Soldaten.

Sankt Trivelius Theoktist – der „Retter Europas“.

Damit war die Belagerung Konstantinopels zu Ende und am 15. August 718, genau ein Jahr nach Beginn der Belagerung, erfolgte der endgültige Abzug der Araber.
 
Für seinen Beitrag zur Rettung Europas vor der islamischen Expansion wurde Khan Tervel Retter Europas genannt und nach seinem Tod sowohl von der Orthodoxen als auch von der Katholischen Kirche unter dem Namen Sankt Trivelius Theoktist heiliggesprochen.

Die Geschichte der Belagerung Konstantinopels zeigt, dass Europa sich auch im Mittelalter erfolgreich gegen das Vordringen des Islams wehren konnte. Daran sollten wir uns erinnern.




Lenggries: Speed-Dating zwischen „Flüchtlingen“ und Deutschen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Kandel ist überall: Nach der „erfolgreichen“ Verkupplung von Mia an einen afghanischen „Flüchtling“, was ihr junges Leben im zarten Alter von 15 Jahren nach mehreren Messerstichen abrupt beendete, möchte nun auch das oberbayerische Lenggries nachziehen. Die personifizierte hochgradig naive Gutmenschlichkeit trägt dort den Namen Annette Ehrhart, fungiert seit Januar 2016 als „Ehrenamts-Koordinatorin“ und ist von Anfang an im dortigen „Helferkreis“ aktiv. Nachdem sich die in die beschauliche Gemeinde „Geflüchteten“ nun aus naheliegenden (Triebabbau)-Gründen mehr Kontakt zu den „einheimischen Jugendlichen“ wünschen, koordiniert diese mit großer Wahrscheinlickeit linksgrün-ideologisch komplett verseuchte Traumtänzerin in einer geradezu brandgefährlichen Schnapsidee nun ein „Speed-Dating“.

Diese Fleischbeschau für junge, kraft- und samenstrotzende Mohammedaner aus Syrien, Eritrea und Afghanistan findet heute Abend ab 20 Uhr statt. Der Münchner Merkur verpackt diesen Versuch, zusammenzubringen, was aus Überlebensgründen nicht zusammengehört, auch noch in blumige Formulierungen. Unter der verlockenden Überschrift „Diese innovative Idee soll Flüchtlinge und junge Lenggrieser zusammenbringen“ formuliert die wohl ähnlich wie Ehrhart tickende Autorin Silke Scheder:

Dazugehören. Die Sehnsucht danach scheint groß zu sein: Bei der Vollversammlung von Geflüchteten und dem „Helferkreis Asyl“ Ende Juni in Lenggries wünschten sich etliche junge Migranten mehr Kontakt zu gleichaltrigen Einheimischen. Nach etwas Bedenkzeit kam Ehrenamts-Koordinatorin Annette Ehrhart eine Idee, wie man beide Seiten zusammenbringen könnte: per Speed-Dating.

Logisch. Die „Sehnsucht dazuzugehören“. Natürlich ganz ohne Hintergedanken. Keinesfalls „Ficki Ficki“. Nur so. Freundschaft. Ganz platonisch. So fing es auch in Kandel zwischen Mia und dem Afghanen Abdul an. Durch städtische Kuppelei angebahnt. Daraus wurde eine Beziehung, weil Mia auch durch die offizielle Vermittlung völlig sorglos war. Aber ein Verhältnis mit einem Moslem kann lebensbedrohlich werden, und zwar dann, wenn die Frau dies beenden möchte und dem Mohammedaner nicht ergeben folgt, wie es im Islam eben vorgeschrieben ist.

Ehrhart tut aber so, als ob es bei ihrem „Speed-Dating“ nur ums „Reden“ ginge. „Meet and greet“, „treffen und grüßen“, selbstverständlich. Sie wollen sich doch nur unterhalten, da sie ja ganz bestimmt nur die Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse im Sinn haben. „Mal sehen, was passiert“, meint die „Koordinatorin“ allen Ernstes, als ob es um einen physikalischen Versuch ginge:

Anders als im klassischen Sinne geht es am kommenden Mittwoch aber nicht darum, den Partner fürs Leben kennenzulernen. Unter dem Motto „Meet and Greet“ sollen Deutsche und Geflüchtete ungezwungen miteinander ins Gespräch kommen und Berührungsängste abbauen. Bestenfalls entstehen Freundschaften. „Mal sehen, was passiert“, sagt Ehrhart.

Die komplette Ahnungslosigkeit und Naivität muss künftig wohl in „Ehrhart“ gemessen werden. „Berührungsängste abbauen“ kann man durchaus wörtlich nehmen. Mal sehen, wie viel Berührungen die jungen deutschen Mädels den sehnsüchtigen mohammedanischen Fingern erlauben. „Bestenfalls entstehen Freundschaften“, na klar. Die Probanden für ihr lebensgefährliches Experiment suchte sich Ehrhart bei einer willigen Zielgruppe aus:

Auch unter den einheimischen Jugendlichen war die Resonanz gut. „Sie haben sich sehr offen gezeigt“, sagt Ehrhart. Die Ehrenamts-Koordinatorin hatte ganz gezielt bei potenziell geeigneten Kandidaten nachgefragt, unter anderem bei den örtlichen Ministranten und der evangelischen Jugendgruppe. Auch aus dem Trainerteam der Zirkuswoche, die von Montag bis Freitag in der Turnhalle der Mittelschule stattfindet, erklärten sich die Jüngeren bereit, bei dem Experiment mitzumachen.

In dieser evangelischen Jugendgruppe sind die Mädchen mit Sicherheit so linksideologisch verseucht, dass ihnen sämtliches gesundes Misstrauen gegenüber dem Islam abtrainiert wurde. So wie ihr gewissenloser Oberhirte Bedford-Strohm angesichts der Vergewaltigung und Ermordung von Sophia schwadronierte:

„Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus dem Misstrauen heraus gelebt hätte“, aber wäre das das bessere Leben gewesen?“

Wäre sie misstrauisch gegenüber dem moslemischen Fremden und nicht linksgestört komplett „offen“ und damit nicht ganz dicht gewesen, wäre sie nicht zu dem marokkanischen Mohammedaner in den LKW gestiegen und würde heute noch leben, statt vergewaltigt, ermordet und verbrannt zu werden. Es hat nichts mit „Vorurteilen“ zu tun, wenn man die islamische Ideologie als das identifiziert, was sie ist: Nicht nur frauenfeindlich, sondern auch frauenverachtend und akut lebensgefährlich.

Man muss jedes deutsche Mädchen eindringlich warnen: „Ungläubige“ Frauen, die sich nicht islamkonform verhüllen, sind laut Koran nicht vor den hemmungslosen Trieben der Männer geschützt. Sie gelten als „Schlampen“, die selbst Schuld an ihrer eigenen Vergewaltigung sind, was auch moslemische Rechtsgelehrte ganz offen so feststellen und in islamischen Ländern nicht selten zu Verurteilungen von vergewaltigten Frauen führt.

Die verheiratete moslemische Frau muss sich komplett dem Willen des Mohammedaners unterwerfen, soll geschlagen werden, wenn er ihre Widerspenstigkeit auch nur „befürchtet“ und muss jederzeit sexuell zu Willen sein. Trennen darf sich das weibliche Eigentum des Moslems nicht, tut sie es doch, schwebt sie in Lebensgefahr. Wie blind, ahnungslos und ideologisch borniert muss man sein, um die immense Gefahr einer Zusammenführung dieser komplett andersartigen „Kultur“ mit der unsrigen nicht zu erkennen? Nur Idioten kippen Öl ins Feuer, aber man darf ja schließlich keine „Vorurteile“ haben.

Aber natürlich sind ja nicht alle so. Wer wird denn alle über einen Kamm scheren. Da sind doch bestimmt auch ganz aufgeschlossene junge Männer aus Syrien, Eritrea und Afghanistan dabei, die „modern“ denken, nicht das Frauenbild aus ihren Heimatländern verinnerlicht und den Koranchip im Kopf ticken haben. Nur so ganz nebenbei, so sehen aktuell Phantombilder aus, mit denen in Deutschland nach einschlägigen Straftätern gesucht wird:

Ich bin gespannt, ob diese Annette Ehrhart die Verantwortung für die Folgen ihrer Kuppelei übernimmt. Heute Abend wird sie beim Speed-Daten höchstpersönlich alle fünf Minuten zum Quatsch-Gangbang „gongen“:

Sie selbst wird ab 20 Uhr ebenfalls im „Jugendtreff“ anwesend sein. „Ich bin da und gonge nach fünf Minuten.“ So viel Zeit steht jeweils zwei Teilnehmern zur Verfügung, um sich zu unterhalten. Nach Ablauf dieser fünf Minuten wechseln die Gesprächspartner, die sich in der Regel gegenüber sitzen. Das Ganze wird so oft wiederholt, bis jeder Teilnehmer einmal mit jedem gesprochen hat. Vorgegebene Themen helfen dabei, den Anfang zu erleichtern und peinliches Schweigen zu vermeiden. In einer Runde etwa geht es um Hobbys, in einer anderen um das Lieblingsessen und in der nächsten um den Musikgeschmack.

In der letzten inoffiziellen Runde wird es vermutlich um den Kern der Sache gehen. Das passiert dann im zweiten Teil des Abends, dem „gemütlichen Beisammensein“, dem vielleicht dann das etwas ungemütlichere „Beisamensein“ folgen könnte:

Der Abend setzt sich aus zwei Teilen zusammen: zuerst die Kurz-Gespräche, dann ein gemütliches Beisammensein – und bestenfalls noch mehr Gespräche. Läuft der Abend gut, könnte sich Annette Ehrhart eine Wiederholung des „Speed-Datings“ im Herbst oder Winter vorstellen. „Mal schauen, wie sich das entwickelt. Ich bin gespannt.“

Wie viele Vergewaltigungen und Morde müssen eigentlich in Deutschland noch passieren, bis auch solche Typen wie Ehrhart aufwachen? Völlig unkritische Toleranz bis zur Selbstaufgabe und kompromisslose Willkommenskultur bis zur Selbstzerstörung, der Deutsche mag es eben gründlich. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht, Zusammenführung von Moslems mit deutschen Mädchen, bis auch die letzte grün und blau geschlagen, vergewaltigt, gemessert und geehrenmordet ist.

Ausbaden müssen dieses gewissenlose Gesellschafts-Experiment die jungen Mädchen, die einem schon jetzt leid tun können. Wir alle wollen nicht hoffen, dass demnächst ein Mädchen aus Lenggries diese Galerie „bereichern“ muss:

Um sie zu warnen, gibt es heute ab 18:30 Uhr vor dem Lenggrieser Rathaus eine Protestkundgebung von „Kandel ist überall“. Ich werde auch dort sein, denn widerstandslos darf man diese hochgradig fahrlässigen Menschenversuche nicht zulassen.

Unter dem durch und durch gutmenschlichen Artikel des Münchner Merkur befindet sich gottseidank noch ein Kommentarbereich, in dem ausschließlich der gesunde Menschenverstand der Bürger zur Sprache kommt. Auszüge:

„Die Frau Ehrhardt gehört wegen Kuppelei, böswilligem Inkaufnehmen von Mord,Totschlag und Vergewaltigung, Volksverhetzung vor Gericht gestellt.“

„Ich finde diese Veranstaltung fahrlässig. Ist Ihnen denn nicht bekannt, dass die meisten Geflüchteten völlig anders als wir sozialisiert sind, dass die Beendigung einer Beziehung durch ein Mädchen dessen Ermordung durch ihren Exfreund zur Folge haben kann! Die Moslems dulden nämlich keine auf ihre Selbstbestimmung bestehenden Frauen.“

„Was genau hat Annette Ehrhart seit 2015 nicht mitbekommen oder nicht verstanden? Speed Dating zwischen Menschen zu veranstalten, die vollständig unterschiedlich sozialisiert sind, insbesondere auch im Hinblick auf den Umgang mit Frauen und Mädchen, ist absolut verantwortungslos. Frau Ehrhart hat hierfür auch die Verantwortung zu tragen.“

„Das wird spannend… Gab es ja wirklich noch nie (ironie off) – Siehe Kandel. Weiß man eigentlich, wie alt die jungen Flüchtlinge so sind? Werden da vielleicht auch 25 jährige mit 14 jahre alten Mädels verkuppelt? Ich sehe da eine große Gefahr drin, denn wenn es schiefläuft, und Lenggries ein weiteres Kandel wird, was ich nicht hoffe, dann wird diese Dame selbstverständlich jegliche Schuld von sich weisen.“

„Im Artikel steht ja, dass die jüngeren SchülerInnen verstärktes Interesse gezeigt haben. Da könnte es schon sein, dass ein zartes junges Mädchen von 13 sich mit einem bärtigen 12 jährigen (so nennt man in England die erwachsen Männer, die sich als minderjährig ausgeben) beim Speed Dating trifft.“

„Ist nicht schon so in den letzten Jahren genug Leid über uns Deutsche gekommen? Besonders über Frauen und Kinder? Ich rufe jeden der es noch nicht getan hat dazu auf, aus den verkommenen Kirchen, die Teil einer unmoralischen profitorientierten Asylindustrie gegen ihre Nächsten geworden sind, auszutreten. Glaube kann man auch leben ohne so etwas zu unterstützen.“

„Einfach mal Tante Google nach dem Frauenbild im Islam oder in Zentralafrika befragen und mit dem in unserer Kultur vergleichen – dann braucht man keine Kristallkugel um vorherzusehen, wie solche Beziehungen enden. Wer sich nach Kandel und unzähligen „Einzelfällen“ und „Beziehungstaten“ trotzdem auf sowas einlässt, ist selbst schuld.“

„Ein Initiative, die junge Mädchen vor dem Umgang mit Muslimen warnt, wäre vernünftiger!“

„Nun ja, niemand behauptet, dass pauschal alle diese Menschen problematisch sind, aber sie sind sozialisiert worden in einem gewaltaffinen Umfeld, wo entweder das Recht des stärkeren gilt oder gar das der Scharia, die noch grausamer ist. KiKa und Kandel haben es gezeigt: es funktioniert nicht… man kann nicht eine Sozialisation mit Jugend-dating einfach weg-organisieren. Mit der Annahme, das würde sich schon vor dem Hintergrund unserer offenen, freien Gesellschaft irgendwie glattbügeln lassen, täuscht man sich jedenfalls erheblich. Allein der Tenor, man wolle mal eben sehen, was dabei herauskommt zeigt die unfassbare Ahnungslosigkeit.“

„Was unsere lieben Gutmenschen einfach nicht kapieren wollen, die Masse unserer Zuwanderer kommt aus einem völlig anderen Kulturkreis. Zu glauben, das man mit uns vertrauten Verfahrensweisen den Migranten auch einen Gefallen tut und sie nicht überfordert, ist naiv und weltfremd. Ich bin mal gespannt, wie viele z.B. afghanische Frauen zum Speed Dating auftauchen. Für mich unfassbar, wie gänzlich naiv vermeintliche Wohltäter sein können.“

„Schon mal darüber nachgedacht, warum der größte Teil der „Flüchtliche“ junge Männer, aber kaum Frauen und Kinder sind? Warum die alle mit teuren Smartphones rumlaufen (obwohl sie aus Kriegsgebieten gekommen sind), aber sämtliche Personalien „verloren“ haben? Warum die zum größten Teil aus islamischen Ländern kommen? Warum man täglich über Massenschlägereien, Belästigungen von Frauen, Körperverletzungsdelikten etc. von dieser Personengruppe lesen und hören kann, wobei die doch angeblich so arme „Schutzbedürftige“ sein sollen?“

Heute Abend sollte sich der Widerstand gegen diesen Wahnsinn auch zahlreich auf der Straße zeigen. Ab 18:30 Uhr vor dem Rathaus in Lenggries. Wer möchte, kann dem dortigen Jugendtreff auch schon vorab per email zu seiner „tollen“ Veranstaltung gratulieren:

» jugendtreff@lenggries.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Jubiläumsbier zu Israels „70.“

Von SARAH GOLDMANN | Es gibt nicht nur schlechte Nachrichten, es gibt auch gute. Eine ist, dass Israel dieses Jahr sein 70-jähriges Bestehen feiern konnte. Am 14. Mai 1948 verlas David Ben Gurion die israelische Unabhängigkeitserklärung.

Am selben Tag erfolgte der erste Angriff der Araber auf den jüdischen Staat, der sich seitdem mehrfach gegen äußere Angriffe zur Wehr setzen musste. Auch die Versuche der Araber, es von innen zu arabisieren und zu islamisieren, schlugen fehl.

Ein Heulen der Empörung begleitete das Gesetz, das Hebräisch zur alleinigen Amtssprache des jüdischen Staates erklärte.

Die bestehende deutsch-israelische Freundschaft und der kulturelle Austausch zwischen beiden Ländern haben anlässlich des Staatsjubiläums zu einer netten kleinen Idee geführt. Eine israelische und eine deutsche Brauerei fanden sich zusammen, um zum 70jährigen Bestehen des Staates Israel ein gemeinsames Jubiläumsbier dort im Lande zu brauen.

Die Jüdische Allgemeine schreibt:

Es heißt schlicht »70« und ist doch ein ganz besonderer Tropfen: das Bier, das eine deutsche und eine israelische Brauerei gemeinsam aus Anlass des 70. Geburtstages des Staates Israel gebraut haben. Im Garten der Residenz des deutschen Botschafters in Israel, Clemens von Goetze, wurde es jetzt zum ersten Mal ausgeschenkt.

Der israelische Partner des Projekts ist »Alexander Beer«, eine Mikrobrauerei in Emek Hefer im Norden des Landes. Deutschland wird von der Faust-Brauerei vertreten, die seit über 360 Jahren im unterfränkischen Miltenberg produziert. Beide Brauereien sind weit über ihre Landesgrenzen hinaus bekannt und haben nationale wie internationale Preise gewonnen.

»70« ist ein Festbier und wurde ganz nach deutscher Brautradition und dem Reinheitsgebot gebraut. Es beinhaltet auch Wasser aus dem Kinneret und einen kleinen Anteil israelischen Weizens und ist so ein durch und durch deutsch-israelisches Produkt. Das Projekt entstand auf Initiative »und mit der begeisterten Unterstützung« der deutschen Botschaft in Tel Aviv, wie die Bediensteten selbst sagen.

»Das Bier steht symbolisch für die Freundschaft zwischen Israelis und Deutschen«, meinte der Braumeister der Alexander-Brauerei, Ori Sagy, beim ersten Probieren und fügte mit einem Schmunzeln hinzu: »Ich sage immer, wenn die Menschen im Nahen Osten mehr Bier trinken würden, verstünden sie sich sicher auch besser.«

Genau so ist es. Doch statt sich an den Möglichkeiten der deutschen Braukultur und der ausgezeichneten israelischen Brauereien zu erfreuen, lassen Araber Feuerdrachen aus Gaza steigen, um die Früchte menschlicher Arbeit zu vernichten, die letztendlich sie selbst ernähren.

Es stimmt: Sie sollten mehr Bier trinken, als sich abartigen Aggressionen hingeben, die sie sich selbst und ihrer Menschlichkeit entfremden. Doch dazu müssten sie den frei erfundenen Irrglauben erkennen, der sie an einem besseren Leben hindert, einen Ausgang finden aus ihrer selbst verschuldeten Blindheit und Unmündigkeit.




Schwedens Sozialdemokraten: Fake-Wahlwerbung mit blonden Kindern

Von ALSTER | In Schweden wird am 9. September gewählt. Die Wahl wird mit großer Spannung erwartet, weil sich ein markanter Wechsel in der schwedischen Politik abzeichnet. Die einwanderungskritische Partei, die Schwedendemokraten, könnte der große Wahlsieger werden.

Nach den Wahlen vor vier Jahren wurde unter den etablierten Parteien vereinbart, die Schwedendemokraten zu boykottieren, und obwohl es eine bürgerliche Mehrheit gab, konnte der Sozialdemokrat Löfven eine Minderheitsregierung mit der Grünen Partei bilden. Inzwischen ist die Kritik an der Einwanderungs- und Integrationspolitik und mit ihr die Zustimmung zu den Schwedendemokraten gewachsen.

Stefan Löfven (S) und seine Kollegen von den anderen etablierten Parteien stehen unter Druck, deshalb versuchen sie neuerdings  mit einem eher einwanderungskritischen Profil – allerdings hauptsächlich auf verbaler Ebene etwa wie in Bayern – zu punkten.

Als die Sozialdemokraten eine Szene für ihren neuen Wahlwerbefilm in der Rågsvedsskolan im Süden von Stockholm aufnahmen, durften die Schüler dieser Schule nicht teilnehmen. Stattdessen wurde eine schulfremde Gruppe von Kindern gecastet – blond und blauäugig. Warum? Fast alle Schüler der Rågsvedsskolan  haben einen Migrationshintergrund.

Schwedens größte Zeitung „Expressen“ berichtet:

[..] Eine Mutter, die ihr Kind an der Schule hat, erzählt von dem Ereignis: „Ich wollte meine Tochter von der Schule abholen. Dort waren viele Leute – Kinder die herumtollten und ihre Eltern. Sie sagten, dass sie Werbespots aufnehmen würden und dass Stefan Löfven um fünf Uhr käme… Die Mutter musste feststellen, dass die Sozialdemokraten die Kinder der Schule nicht im Film haben wollten: „In der Schule gibt es fast keine schwedischen Kinder. Eine Lehrerin war ebenfalls aufgebracht, wir haben uns darüber unterhalten, dass sie nur schwedische Kinder für den Film ausgewählt haben.“

Rågsvedsskolan liegt im Süden von Stockholm. Fast 70 Prozent der 12.000 Einwohner von Rågsved sind entweder im Ausland geboren oder haben zwei im Ausland geborene Eltern.

Der Rektor Anderot meinte: „Mehrere verschiedene Produktionsfirmen haben zuvor Filme in Rågsvedsskolan aufgenommen: „Normalerweise, egal, wer hier Filme aufnimmt, können unsere Schüler teilnehmen [..] wir bekommen sonst oft Anfragen.“  Helena Salomonsson, Kommunikationsdirektorin der Sozialdemokraten dazu: „Wir versuchen in dem Film, Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zusammen zu bringen, die die Vielfalt von ganz Schweden widerspiegeln, anstatt die Zusammensetzung einer bestimmten Schule widerzuspiegeln [..] das Filmteam wollte eine typische Schulhofumgebung, die viele Menschen erkennen können und fand, dass die Rågsvedsskolan gut dafür geeignet ist.“

Expressen mit dem ganzen Wahlspot der Sozialdemokraten:

So versuchen die Sozialdemokraten die Segregation der Schule und der Vorstadt Rågsved zu verbergen – man nehme blonde blauäugige Kinder als Statisten.

Mikael Jalving, der dänische Journalist, Historiker und Autor schreibt in der dänischen Zeitung Jyllandposten über Schweden, und das dürfte uns bekannt vorkommen:

Gebiet für Gebiet ist der Staat auf dem Rückzug dank der kumulativen Folgen der Einwanderung…Mehrere grundlegende Aufgaben des Staates funktionieren in diesen Jahren nicht mehr, darunter die Justiz, die dem Verbrechen nicht mehr folgen kann, die durch einen liberalen Glauben an den ewigen Frieden dezimierte Landesverteidigung und die Zivilverteidigung, die sonst Waldbrände oder künftige Vulkanausbrüche bewältigen könnte. Hinzu kommen die langfristigen Wartelisten der Krankenhäuser, die knappen Ressourcen der Polizei, das akademische und disziplinäre Vorgehen der Schulen, überhöhte Kosten für mehr Gefangene in Gefängnissen, Wohnbedürfnisse, Vorruhestand, Krankenurlaub, soziale Sicherheit – und die alarmierende Zahl von Vergewaltigungen in Schweden. Überall scheint der Staat zurückzuweichen [..].

Wo der Staat nicht zurückweicht: Die schwedische Regierung hat eine direkte Hotline für Facebook erhalten und wird „unvernünftige Dinge“ und „problematische Kampagnen“ entfernen, meldet „Samhällsnytt“.

Aktuell haben in Schweden, wo man so eben mal die Kronjuwelen klauen kann, terroristische Jugendbanden in einer konzertierten Aktion in Göteborg und Umgebung an die 100 Autos in Brand gesetzt – die Polizei wurde mit Steinen verjagt.

https://www.youtube.com/watch?v=vDp8Le9tWrU

Wie werden die Schweden am 9. September wählen? Wie werden sich die etablierten Parteien verhalten? Immerhin haben die Moderaten gegenüber den Schwedendemokraten keine Berührungsängste mehr. Gibt es für Schweden noch eine Überlebenschance?