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Ein Leben in der Verfallszeit

Von CANTALOOP | Unsere Republik hat sich seit geraumer Zeit immer mehr zu einer linken Wohlfühl-Oase entwickelt, in der, fernab von störenden Realitäten, ideologisch aufgeladene Politik gemacht wird. Die Steuereinnahmen der nach wie vor brav vor sich hin arbeitenden Mittel- und Wertschöpferschicht sprudeln wie niemals zuvor – und die Regierung unter Federführung einer Person, die dereinst als die „verheerende Kanzlerin“ in die Annalen der Geschichte eingehen wird, feuert dieses Geld, so wie es Sozialisten nun einmal eigen ist, mit vollen Händen wieder hinaus.

Die Welt zu Gast in Deutschland

Die Medien in Bild, Ton und Print sind schon seit geraumer Zeit nahezu ausschließlich für die Bedürfnisse dieser „Links-Bourgeoise“ angepasst worden. Für alle Andersdenkenden fühlt es sich zuweilen befremdlich an, derart „aufbereitete“ Nachrichten im TV oder auch aus dem Radio zu konsumieren.

Wie bereits der geniale Henryk M. Broder 2015 in seinem Buch „Das ist ja irre!“ konstatierte: „Drei Viertel dessen, was „Tagesschau“ und „Heute“ senden ist Regierungspropaganda. Der Rest ist Schrott.“ Dem bleibt nichts hinzuzufügen.

Sämtliche Paradigmen sind darüber hinaus klammheimlich auf Sozialismus und Einwanderung ausgerichtet worden – auch wenn viele Bundesbürger dies immer noch nicht wahrhaben wollen. Alles andere wird zunehmend über Verbote und Restriktionen geregelt. Die etwas kritischer anmutenden Bürger werden wie seit jeher mit „Brot und Spielen“ konditioniert – und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis für Dissidenten und andere Kritiker dieses „Systems“ auch rigidere Disziplinarmaßnahmen als die derzeitigen vorgesehen sind.

„Die Linke“ in den Startlöchern

Nachdem „die Linke“, deren Protagonisten in ihren Ansichten wohl als ebenso radikal wie auch „die Grünen“ gelten können, nun fast offiziell auf Augenhöhe mit den Regierungsparteien, insbesondere der Kanzlerinnen-CDU über eine zukünftige „Machtbeteiligung“ verhandelt, wäre dies nicht weiter verwunderlich.

Wissen die Genossen doch zu genau, wie man „Abweichler“ am besten wieder auf Linie bringt. Da sind sie bekanntlich richtig kreativ. Diese Allianz der „Blockparteien“ steht, wie man weiß, mit all ihrer Kraft für unbegrenzte Einwanderung, eine überbordende Bürokratie bei langfristiger Enteignung von Unternehmen und Bürgern – und nicht zuletzt für die generelle Schikane von Leistungsträgern. Und die noch etwas „linkeren“ unter ihnen werben dafür offen und unverblümt mit einem mehrfachen Mörder, der in ihren Reihen jedoch wie ein Heiliger verehrt wird.

Kommunisten–Köpfe an den Häuserfronten, Bilder wie aus finsteren Ostblock-Zeiten.

Vielleicht hängt am grau-schlichten Liebknecht-Haus, ihrer „home-base“ und kommunistischen Kommandozentrale im bunten Berlin, bald auch noch ein Mao Portrait. Oder noch besser das Konterfei Angela Merkels, die in diesen Kreisen bekanntlich ebenfalls höchste Wertschätzung genießt.

Wäre es gesamtgesellschaftlich nicht so verpönt, dann würden sie gemäß ihrer Traditionen sicherlich auch gerne wieder Denkmäler errichten und Gebäudekomplexe, Schulen oder Feiertage erneut nach ihren „Vorbildern“ und „verdienten Genossen“ umbenennen.

Hegels Teufelsschüler

Hätte der gebürtige Stuttgarter Georg Wilhelm Friedrich Hegel doch nur geahnt, welch negative Wirkmächtigkeit sein einstiger Schüler und ursprünglicher „Linkshegelianer“ Karl Marx mit seiner „praktizierbaren Philosophie“ als Ableitung von des Meisters Theorien nach so langer Zeit immer noch hat, hätte er ihn sicherlich stante pede des Lehrsaales verwiesen. Alldieweil dessen eher simples „Kapitalvernichtungs-Traktat“ mit der berühmten „Dialektik“ des brillianten Schwaben doch eher wenig zu tun hat.

Die bösen „Kapitalisten“ als alleinige Ursache allen Übels in der Welt zu sehen, zeugt doch eher von einem schlichten Gemüt, als von großen Visionen eines genialen Denkers, die ihm in linken Kreisen so gerne unterstellt werden.

Die Marxisten kennen demzufolge in ihren isolierten Ansichten nur eine „Stoßrichtung“ – eine politische Wechselwirkung schätzen sie nicht sonderlich. Und einen gesellschaftlichen Diskurs noch viel weniger. Schlussendlich gilt in diesen Zirkeln der „Linkselite“ wie ehedem; die Partei hat immer recht!

Auch wenn der Sozialismus „seinen Lauf“ erst Jahrzehnte nach Marxens Tod richtig aufnahm, kann dieser ursprünglich aus dem pfälzischen Trier stammende „Philosoph“ gleichwohl auch als Wegbereiter und Vorbild für die beiden grünen Herzchen im obigen Bild gelten, die den Menschen im Land fortan „weh“ tun wollen.

Am Ende – cui bono – wem nutzt das alles?

Wir wissen es längst. Den Nutz- und Leistungslosen, unseren muslimischen Clans, den „Rotionseuropäern“ aus Rumänien und Balkan, den ungeprüften „Flüchtlingen“ aus aller Welt, den vielen Erdogan-Türken, virilen Afrikanern, kurzum all jenen, die unser Land als lukrative Quelle zur Selbstbedienung auserkoren haben. Grünlinks toleriert schließlich offen kriminelle Machenschaften der Neubürger als „kulturelle Eigenheiten“, auch das ist seit den von ihnen gewaltsam verhinderten Abschiebungen bereits verurteilter Verbrecher längst kein Geheimnis mehr.

Die vereinigten Linken tun also in naher und ferner Zukunft gemäß ihrer eigenen Logik nur den alteingesessenen Bürgern „weh“ – so viel ist sicher. Denn von dort kommt die geringste Gegenwehr.




„Aquarius“: Seehofer macht den Drehhofer

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat sich wieder mal als echter „Drehhofer“ erwiesen. Ihm ist es u.a. zu verdanken, dass Deutschland 50 von 141 illegalen Einwanderern vom Erpresserschiff „Aquarius“ übernehmen darf, wie jetzt bekannt wurde. Noch vor kurzem hatte er vor dem „Shuttle-Service“ gewarnt.

Man darf jetzt gespannt sein, wie viele dieser in Malta ausgeschifften „Seenotfällen“, die auf den einschlägigen Medienbildern jedoch allesamt einen fitten Eindruck machten, nach Bayern durchreisen dürfen. Dort sind bald Landtagswahlen, und die CSU läuft seit Wochen ihrer absoluten Mehrheit hinterher. Ist die großzügige Geste Seehofers als Signal an die Grünen zu verstehen, nach der Wahl eine mögliche hellblau-grüne Koalition zu bilden?

Dem ums Überleben kämpfenden bayrischen Ministerpräsidenten Söder, der selbst von „Asyl-Tourismus“ gesprochen hatte,  dürfte es angesichts der Wendehalsfähigkeit seines Parteifreundes ganz anders ums Herz werden. Denn noch vor kurzem hatte der Bundesinnenminister und CSU-Vorsitzende vor einem Shuttle-Service auf der Migranten-Mittelmeer-Route gewarnt. Und er hatte mit großem medialem Bohei ein Flüchtlings-„Abkommen“ zwischen Spanien und Deutschland angekündigt, wonach illegale Grenzübergänger aus Spanien ins Bayrische sofort zurückgeschickt werden. Aber Seehofer hätte seinen Spitznamen „Drehhofer“ nicht verdient, wenn er nicht sofort einknicken würde.

Für die AfD haben CSU-Chef und Bundesregierung damit ein fatales Signal gesetzt. Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski kritisiert: „Mit ihrer Zusage animiert die Bundesregierung kriminelle Schlepperbanden zum Weitermachen und Flüchtlinge nach Deutschland aufzubrechen und dabei ihr Leben auf See zu riskieren. Beidem muss rigoros ein Riegel vorgeschoben werden! Auch wenn bei 141 Betroffenen eine Verteilung innerhalb Europas zu funktionieren scheint, sind die Folgen fatal: Alle beteiligten Länder machen sich erpressbar, sobald die nächsten Migranten kommen.

Wir fordern: Alle Migranten, die vor der afrikanischen Küste aufgegriffen werden, müssen in den nächsten afrikanischen Hafen zurückgebracht werden, um Nachahmer abzuschrecken und den Schleppern das Handwerk zu legen. Schlepperschiffe wie die ‚Aquarius‘ müssen aus dem Verkehr gezogen und die Besatzungen hinter Gitter gebracht werden.“

Dazu wäre jetzt Malta an der Reihe, das seine Häfen für die „Aquarius“ geöffnet hat. Immerhin ist das Schiff der Ärzte ohne Grenzen und SOS Mediterranee offensichtlich unter „falscher Flagge“ gefahren. Gibraltar hat bekräftigt, dass das Schiff als Forschungsschiff und nicht als Rettungsschiff gemeldet wurde. Deshalb werde das Flaggenzertifikat von Gibraltar eingezogen. Wegen Verstoß gegen das Flaggenrecht steht derzeit der Juventa-Kapitän Claus-Peter Reisch in Malta vor Gericht.




Dresden: Allahu-Akbar-Afghane bedroht Passanten mit Messer

Von BEN NICKELS | Masseneinwanderung ist Messereinwanderung – im Stadtzentrum von Dresden bedrohte ein 23-jähriger Afghane am Donnerstagvormittag mehrere Passanten mit einem 25 cm langen Schlachtermesser.

Daraufhin wurden zahlreiche Einsatzkräfte, darunter auch Interventionskräfte in Schutzmontur, in Richtung Prager Straße mobilisiert. Der afghanische „Schutzbedürftige“ wurde gegen 10.35 Uhr von den Beamten vor Ort an der Sprachschule gefasst und in Gewahrsam genommen – sein Schlachtermesser wurde sichergestellt. Die Personalien des „Mannes“ wurden aufgenommen, er werde nun „befragt“, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Ein milder Dresdner Richter wird dem „Schutzbedürftigen“ zugutehalten, dass er zumindest vorhatte, die Sprachschulbesuche zu besuchen, also bestens in das deutsche Sozialsystem integriert ist.

Die Hintergründe des Messerexzesses sind noch unklar, zumal heute erst Donnerstag ist – nicht Freitag. Augenzeugen haben deutlich die Rufe „Allahu Akbar“ gehört. Die Polizei konnte dazu noch keine Angaben machen. Der Mann habe in einer ausländischen Sprache Rufe ausgestoßen, erklärte Polizeisprecherin Ilka Rosenkranz. Alles Weitere müssten nun eben die Befragungen ergeben, dank Sprachschule in Deutsch!

Die Situation habe auf Passanten bedrohlich gewirkt, erklärte die Polizeisprecherin. Mainstreammedien berichten nicht über die „Allahu Akbar“-Attacke auf Dresdner Passanten.

Merkel beim „Mediensommerfest“ in Dresden

Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht am Donnerstagnachmittag Sachsen, die Prager Straße in Dresden steht nicht auf dem Besuchsplan. Zusammen mit dem glücklosen Ministerpräsident Michael Kretschmer, CDU, wird sie ein Maschinenbauunternehmen besuchen, es stehen auch „Integrationsfortschritte“ auf dem Programm.

Anschließend besucht sie die CDU-Fraktion im Landtag in Dresden und deren „Mediensommerfest“. Die AfD sowie Pegida hatten für Donnerstag in Dresden Proteste gegen Merkels Besuch angekündigt (PI-NEWS war live dabei). Zur Einheitsfeier am 3. Oktober 2016 in Dresden hatten Dresdner Bürger, darunter vor allem aufrechte Pegida-Anhänger, der Kanzlerin ihre Meinung gegeigt. In Sachsen liegt die CDU laut einer aktuellen Insa-Umfrage auf 32 Prozent, direkt dahinter liegen dann aber schon AfD (24 Prozent) und die SED-Nachfolgepartei (19 Prozent). Die SPD spielt mit neun Prozent keine Rolle mehr in Sachsen. Da Grüne und FDP derzeit bei nur jeweils sechs Prozent stehen, könne die CDU kein Dreierbündnis schließen, das eine handlungsfähige Mehrheit hätte. Nur ein Viererbündnis aus CDU, SPD, Grüne und FDP hätte mehr als 50 Prozent der Sitze. Diese „Ghana-Koalition“ (nach den Landesfarben der Flagge) der volksschädigenden Altpartien wäre eine neue Jamaika-Variante in Deutschland.

Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Insa, Hermann Binkert: „Wenn AfD und Linke nach der Landtagswahl eine rechnerische, parlamentarische Mehrheit haben, kann ohne die Beteiligung einer der beiden keine Regierung mit einer Mehrheit gebildet werden.“

Der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Daniel Günther, „Merkels Mann fürs Bunte“ hatte vor einigen Tagen wie Brandenburgs CDU-Landesvorsitzender Ingo Senftleben vorgeschlagen, im Osten der Republik notfalls auch mit der Linken zu „reden“.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer lehnt eine Koalition mit der AfD nach der Landtagswahl im Herbst 2019 kategorisch ab. Dass die AfD in Sachsen das Potenzial hat, sogar die CDU zu schlagen, zeigte das Ergebnis zur Bundestagswahl 2017: Die AfD bekam 27,1 Prozent der Stimmen, die CDU nur 27 Prozent. „Schwarzblau“ analog der erfolgreichen österreichischen Regierungskoalition hätte derzeit eine tragfähige Mehrheit von 58,3 Prozent!

Das „Mediensommerfest 2018“: Die Freie Presse Dresden titelt wertneutral: „Mann mit Messer sorgt für Aufsehen auf Einkaufsstraße“.

Es stellt sich auch die Frage, warum ein „Schutzbedürftiger“ ein 25 cm langes Messer in Deutschland mit sich führt.




Do legst di nieder: BLAU und GRÜN in Bayern Kopf an Kopf!

Von PETER BARTELS | Wunder gibt es immer wieder … Bis jetzt erlebten wir nur „ein blaues Wunder“. Neuerdings gibt’s immer öfter auch ein GRÜNES. Sogar in Bayern. Da ermittelte gerade CIVEY, neben INSA, die etwas besseren Meinungsforscher, sogar ein BLAU-GRÜNES Kopf an Kopf-Rennen …

Himme, Oarsch und Zwian – meinetwegen Woiknbruch dazu: Die BLAUEN 15,2% (vorher Null), die GRÜNEN 15% (vorher 8,6%)! Zefix, was ist da los? Freilich, unterm Augnglasl sieht’s a bisserl anders, aber trotzdem rätselhaft aus: Schließlich leben die meisten Bayern immer noch auf der Alm, wo’s eigentlich auch politisch koa Sünd gibt. Oder auf dem Land, wo’s immer noch mehr Kreuze und Zwiebeltürme als Halbmondsicheln und Minarette gibt …

Die meist zug’reisten GRÜNEN (Lümmel, Lehrer und Studenten) dagegen hausen fast ausschließlich in großen Städten wie München, Augsburg, Nürnberg. Jedenfalls nicht da, wo die Kuhglocken läuten und die Alpen glühen. Auf dem Land leben GRÜNE eigentlich nur im Wendland, dem platten Niedersachsen. Da haben sie den gelben Friesennerz der Gorleben-Demos längst an den Nagel gehängt … die meisten richtigen Bauern vertrieben … die Höfe für’n Appl und ‘n Ei übernommen. Da ließen sie die Bärte grau, Trecker und Äcker GRÜN werden: Gülle pisst nur noch der Teufel … Längst wurden die Kartoffeln so kostbar, dass Rentner sie sich nur noch beim ALDI leisten können.

Ob der sie aus Ägypten, Indien, Bangladesch, oder vielleicht etwas „nachhaltiger“ aus Holland, Russland oder Italien holt, wissen natürlich nur Brummi- und Flugkapitäne. Jedenfalls wachsen die bezahlbaren Erdäpfel in der Ferne noch in einfacher Erde, nicht im Mondschein. Und ganz gratis werden die GRÜNEN Graubärte auch noch regelmäßig auf den „Landpartien“ von NDR 3 oder 90,3 mit Bild und Ton gepampert. Da sehen alle Latzhosen längst so aus wie Oma (Dorette) Duck und ihr fauler Knecht Franz Gans … Baisertorte und Pflaumenkuchen natürlich nur glutenfrei.

Jo mei, sooo weit sind die GRÜNEN in Bayern natürlich (noch) nicht. Trotzdem sollen sie schon 15 Prozent haben, sag CIVEY. FORSA im Bund gibt ihnen sogar 17 Prozent! (Flüster: Siebzehn!!). Warum die BLAUEN von der AfD zwar von Null mit „nur“ sensationellen 15,2 Prozent zweitstärkste Partei in Bayern werden, liegt auf der Hand: Eine bayerische „Wirtshaus/Wahlkampfklopperei“ nach der anderen:

Vor der letzten Bundestagswahl in München wegen des damaligen AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron (ersparen wir uns die lächerlichen Details). Jetzt wegen eines Kneipenwirtes namens Franz Bergmüller. Der soll angeblich bei seiner AfD-Mitgliedschaft gemogelt haben, weil er die Ecke seines AfD-Mitgliedsausweises „versehentlich“ abgenippelt hat. Die lokale AfD-Vorsitzende, Frau Dr. Anne Cyron, besteht „zurecht“ darauf, dass sie einem „Nichtmitglied“ auch kein Stimmrecht geben kann. „Gesetz ist Gesetz“: Wer gleichzeitig in zwei Parteien ist, ist es in keiner, jedenfalls nicht in der AfD. Also darf er auch nicht „abstimmen“, egal worüber. Logisch? Logisch! Auch wenn’s sich nur um zwei Monate Überschneidung handelt. Wehret den Amigo-Anfängen!!

Geh schnell weider, Chronist, da sind ja auch noch die Sozen: 12,3 Prozent!! Bei Martin Schulz, dem Entdecker des „Schwarzen Goldes“ aus Arabien und Afrika, waren es noch „sagenhafte“ 20,8 Prozent! Mit diesem erbärmlichsten aller SPD-Wahlergebnisse, wurde er immerhin zum „Größten Sozi aller Zeiten“. Jetzt, nur neun Monate später, haben Pfannekuchen Nahles, Antifa-Anfeuerer Stegner, Apfeltasche Schwesig und/oder ein schwuler Schreihals die SPD im Bund auf 18 Prozent runtergeplärrt, eine blonde Münchner Maus namens Kohnen, in Bayern sogar auf 12,3 Prozent. „Undankbarer 4. Platz“, nicht mal Bronze … Da legst di nieder? I wo, noch ist der Abstand zur FDP (unter ferner liefen) ja sichtbar. Aber die Sozen nähern sich im Gewaltmarsch den „Haare schön“-Liberalen, mit 5,3 Prozent unmittelbar kurz vor der ewigen Verdammnis. Da, wo die SED-LINKEN längst Heulen und mit den Zähnen klappern.

Die CSU, die frühere absolute „Staatspartei“? Jo mei, seit Franz Josef Strauß für die AfD lächelt, herrscht da halt Almabtrieb: Noch 38,1 Prozent wieder Minus 4,4 Prozent. Beim letzten Mal vor vier Jahren, war die Welt der Rauten-Bajuwaren mit legendären 47,7 Prozent noch in Ordnung. Aber seit der Drehhofer einen Ländler nach dem anderen mit dem Rauten-Änschela in Berlin dreht, ein EU-Eumel namens Manfred Weber, den Roten und GRÜNEN in Brüssel in den Umvolkungs- Arsch kriecht,
ist’s halt, wie es ist: Auffi geht‘s, AfD!!

Es sei denn, die Bayern-Christen wollen wirklich GRÜNE Moslems werden. Dann natürlich gute Nacht, Bavaria. Nicht nur auf der Wies’n…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Video: Pegida- und AfD-Protest bei Merkel-Besuch in Dresden

Angela "Raute" Merkel in Dresden am 16.08.2018

Posted by PEGIDA on Thursday, August 16, 2018

Die Kanzlerin der Invasoren macht heute, zum ersten Mal seit der Bundestagswahl, Station in Dresden. Pegida wird auch da sein, um sie ihrer Politik entsprechend zu empfangen. Sobald die „Rauchpause der Patrioten“ beginnt (gegen 16.30 Uhr, hier der genaue Zeitplan), werden wir hier bei PI-NEWS den Pegida-Livestream einbetten.

Angela "Raute" Merkel in Dresden am 16.08.2018

Posted by PEGIDA on Thursday, August 16, 2018




Offenburg: Somalier ersticht Arzt in Praxis

Von DAVID DEIMER | Das Messer gehört zu Deutschland: In einer Arztpraxis im Offenburger Stadtteil Oststadt (Baden-Württemberg) ist es am Donnerstagmorgen zu einem tödlichen Messerangriff auf einen Mediziner und seine Belegschaft gekommen. Der Arzt für Allgemeinmedizin kam dabei ums Leben, eine Praxisassistentin wurde schwer verletzt.

Der „möglicherweise psychisch verwirrte Mann“ griff den Mediziner und seine Assistentin gegen 8.45 Uhr mit einem Messer in den Praxisräumen auf dem Ihlenfeldareal an. Die Mitarbeiterin kam in die Intensivstation. Der ermordete Arzt hinterlässt eine Frau und eine Tochter.

Die Polizei fahndete mit einem Großaufgebot nach dem Täter. Laut Polizei waren mehr als 20 Einsatzstreifen aus Offenburg und dem Umland beteiligt. Sie wurden von einer Hubschrauberstaffel, einer Hundestaffel sowie einem schwer bewaffneten Großaufgebot der Bundespolizei unterstützt.

Gegen 10 Uhr konnte im Bereich des Freiburger Platzes ein 26-jähriger Somalier festgenommen werden.

Panik in Offenburg – Tatverdächtiger bekannt

Laut Zeugen „sei der Tatverdächtige aus dem Offenburger Stadtbild bekannt“, teilt die lokale Plattform „Baden Online“ mit. Fraglich ist dabei, ob es sich um das Stadtbild vor oder nach 2015 handle. Mehrere Zeugen berichteten, dass der Tatverdächtige in Richtung Burda-Hochhaus geflüchtet sei. Das „E-Werk“ sei aufgefordert worden, die Türen zu verschließen, um zu verhindern, dass der Flüchtige ins Haus gelange.

Laut Polizeibericht kam der Angreifer ohne Termin in die Arztpraxis und attackierte den anwesenden Mediziner sofort mit einem mitgebrachten Messer.

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Möglicherweise hatte der Patient keine privilegierte adäquate Behandlung erhalten.

Laut „Badischer Zeitung“ hat Offenburg mittlerweile im grün-schwarzen Baden-Württemberg Freiburg bei der Zahl der Straftaten in Relation zur Einwohnerzahl überholt, insbesondere bei „Betrugs- und Gewaltdelikten“. 48,8 Prozent der Täter waren „deutsche Staatsbürger“, unter den 51,2 Prozent Nichtdeutschen sind nicht nur „Asylbewerber“, sondern auch „viele Menschen aus EU-Ländern“.

Angriffe auf Ärzte häufen sich in den letzten Monaten, immer mehr Notaufnahmen auch in Kleinstädten beschäftigen heute eigens dafür ausgebildetes Security Personal. Erst Ende Juni wurde in Ottobrunn bei München eine Notärztin von einem „schutzsuchenden Eritreer“ angriffen und schwer verletzt (PI-NEWS berichtete).Auch in der Kölner Uni-Klinik wurde Ende Juni ein Arzt durch Schüsse schwer verletzt.

Die Badische Zeitung zu der Bluttat von Offenburg: „Der Kommentarbereich ist geschlossen“.




Straubing: Bundeswehr wirbt mit Soldat in Frauenkleidern auf Ostbayernschau

Wer geglaubt hat, dass die Bundeswehr unter der Inkarnation einer Fehlbesetzung als Verteidigungsministerin bereits den absoluten Tiefpunkt erreicht hat, musste sich auf der derzeit stattfindenden Ostbayernschau in Straubing eines Besseren belehren lassen.

Deshalb ist es an der Zeit, sich den Wortlaut des Amtseids, den Ursula von der Leyen bei ihrer Berufung zur Bundesverteidigungsministerin abgelegt hat, mal genauer anzusehen.

Denn ihrer Amtsführung zufolge müsste sich da folgende Formulierung finden:

„Ich schwöre, der Bundeswehr endgültig den Rest zu geben und sie zum Gespött sämtlicher Armeen der Welt zu machen“.

Und niemand steht auf dagegen, denn ebenso gründlich wie Ursula von der Leyen die Bundeswehr ruiniert, hat sie auch ihre Generäle in Griff. Es fällt auf, dass jegliche Kritik an ihrer desaströsen Amtsführung immer erst aus dem Ruhestand geübt wird. Es braucht also das
„a. D.“ nach dem Rang, um Mut zur Wahrheit zu bekommen. Doch zurück zum eigentlichen Thema:

Soldaten in Frauenuniform bei der Bundeswehr? Bei von der Leyen kein Problem

In der eingangs erwähnten Ostbayernschau wirbt in der Zelthalle Nr. 13, Stand Nr. 1359  Hauptfeldwebel (a. D.) L. in Rock und Pumps für den Arbeitsplatz Bundeswehr.

Aber natürlich trägt Frau Soldat auch mal Hose zu den Pumps:

Herr/Frau Hauptfeldwebel (a. D.) L. verzichtet heute auf den Rock, aber nicht auf modisches Damenschuhwerk

Wie die Straubinger AfD Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, ist Frau Soldat im Reservistenverband (Bezirksorganisationsleitung) aktiv und hauptamtlich tätig. Ihr Dienstsitz ist in Bogen. Sie wird für ihre Tätigkeit bezahlt.

Darf sich ein Soldat so in der Öffentlichkeit präsentieren?

An dieser Stelle lohnt sich ein Blick in die Zentrale Dienstvorschrift A 2630/1 der Bundeswehr. Dort heißt es:

101. Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr sind Repräsentanten des Staates. Sie
bestimmen durch ihr Auftreten in Uniform und ihr korrektes Aussehen das Bild der Bundeswehr in der Öffentlichkeit und das Bild Deutschlands im Ausland. Deshalb muss dort die Freiheit zur individuellen Gestaltung des äußeren Erscheinungsbildes gegenüber der sichtbaren Einbindung in die militärische Gemeinschaft zurücktreten.
102. Da unverändert große Teile der Bevölkerung aus dem Erscheinungsbild der Soldatinnen und Soldaten Rückschlüsse auf die militärische Disziplin und damit auf die Funktionsfähigkeit der Bundeswehr ziehen, sind der Teilhabe an modischen Entwicklungen Grenzen gesetzt.

Offenbar hat Frau von der Leyen noch nicht die Zeit gefunden, diesen antiquierten Passus in der Zentralen Dienstvorschrift abzuändern zu lassen. Das wird sie sicherlich bald tun, es gibt ja kaum etwas wichtigeres als die Gefühle des Obergefreiten Hans Müller, der sich als Lieschen Müller fühlt aber unglücklicherweise in einer Männeruniform steckt. Das seelische Dilemma mag man sich gar nicht ausmalen…

Das sagt die Pressestelle der Bundeswehr

Ein TV-Journalist, der namentlich nicht genannt werden möchte, hat zwischenzeitlich die Pressestelle der Bundeswehr kontaktiert und um Auskunft gebeten, wie der Auftritt der kämpfenden Truppe unseres stolzen Landes auf der Ostbayernschau zu bewerten sei.

In dem Antwortschreiben, das PI-NEWS vorliegt, heißt es, dass die Gesellschaft immer bunter und vielfältiger wird und die Bundeswehr diese Vielfalt als Chance sieht. Außerdem werde die Qualität der militärischen Aufgabenerfüllung nicht an der sexuellen Orientierung des Einzelnen gemessen.

Da sieht man, welcher Wind seit Ursula von der Leyen durch die Amtsstuben der Bundeswehr weht.

Reservistenveranstaltung: Die Vernünftigen werden nicht eingeladen

Der Thüringer AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Rudy, der als Bekannter des TV Journalisten die Antwort der Bundeswehr von diesem erhalten hat, ist entsetzt: „Ich war 1979 Zeitsoldat und habe auch in meiner Freizeit die Ausgehuniform stolz getragen. Heute würde ich das nicht mehr tun“.

Rudy weist darauf hin, dass am 28. September 2018 das sicherheitspolitische Forum des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) in Berlin stattfindet.  Abgeordnete aller im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien wurden eingeladen, zum Thema Innere Sicherheit an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen. Alle, bis auf die AfD. Kein Wunder, dass sich die Bundeswehr in allen Bereichen im freien Fall befindet, wenn die einzigen, deren gesunder Menschenverstand noch intakt ist, von solchen Veranstaltungen ausgeschlossen werden.

Corinna Miazga, AfD: Soldat in Frauenkleidern in meinem Wahlkreis? Das geht gar nicht!

Auch die Straubinger AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga findet den Auftritt der Bundeswehr in ihrem Wahlkreis völlig daneben und machte sich auf Facebook Luft:

FB Post von Corinna Miazga zum Auftritt der Bundeswehr auf der Ostbayernschau in Straubing

Die Reaktion des sozialen Netzwerks ließ nicht lange auf sich warten:

Und wieder einmal wird die Wahrheit von den Facebook-Blockwarten zur Hassrede erklärt. Das Wörterbuch zum Gutmenschlichen Neudeutsch definiert Hassrede wie folgt:

Hatespeech: Offenes Aussprechen und Anprangern der oben genannten Missstände in jedweder Form – ganz egal, ob nun in Internetforen, bei öffentlichen Kundgebungen oder im offenen Meinungsaustausch.“

Und nachdem die böse Frau Miazga „nachgemault“ hatte, wurde sie von Facebook gleich mal gesperrt:

Inzwischen ist es soweit, dass man sich im Urlaub schämt, als Deutscher erkannt zu werden. Es bleibt abzuwarten, wann Olivia Jones zum General ernannt und die Bundeswehr mit Wasserpistolen bewaffnet wird.

Ein Soldat muss bestimmte Eigenschaften mitbringen

Ein Soldat muss bestimmte Eigenschaften mitbringen, damit er im Verteidigungsfall seine Aufgabe erfüllen kann. Härte, Intelligenz, Aggressivität, körperliche Fitness und Belastbarkeit, aber auch Tugenden wie Opferbereitschaft, Disziplin und Vaterlandsliebe gehören dazu. Diese Eigenschaften besitzt nicht jeder. Es stellt sich die Frage, ob man Kandidaten, die genau diese Eignungen besitzen, mit solchen „Werbeaktionen“ anzieht oder abschreckt. Und diese Frage ist leicht zu beantworten.




Modekette UNIQLO präsentiert „Hijab Couture“

Von JIM KNOPFLOCH | Unter einer „Zielgruppe“ ist im Marketingjargon eine Gruppe von Menschen mit ähnlichen Eigenschaften oder Bedürfnissen zu verstehen, die man mit einer Botschaft oder einem Warenangebot erreichen will. Dass sich im derzeitigen Zeitalter von Gender-Glorifizierung, Multikulti und Migrationskrise bisherige Bevölkerungstrukturen demografisch ganz erheblich verändern und somit auch traditionelle Zielgruppen, ist nicht erst offensichtlich, seit IKEA Geflügel-Köttbullar eingeführt hat oder Bifi die Truthahn-Variante seiner Minisalami.

Und so bietet nun auch das japanische Textilunternehmen UNIQLO mit der Modekollektion „LifeWear“ im großen Stil „kultursensible Kleidung“ für eine offenbar ganz neue Zielgruppe an. Was mag darunter zu verstehen sein? Gibt es dort jetzt modische Penisfutterale für beispielsweise Zuwanderer aus dem Amazonas-Gebiet? Oder bunte Schottenröcke? Oder – ganz anders – vertreibt der Konzern jetzt vielleicht Kippas und zeigt damit zugleich „Haltung“ (und zwar eine echte und keine gratismutige) gegen die Genese des Antisemitismus?

Leider weit gefehlt. UNIQLO und die Designerin Hana Tajima freuen sich, eine Modelinie präsentieren zu können, die ein „reiches Gefühl der kulturellen Vielfalt verkörpert: elegant einfache, aber dennoch durchdachte Stücke, die eine komfortable, vielseitige Kleidung für Frauen aller Herkunft bieten, unabhängig von Alter, Rasse, Kultur oder Glauben“. So die Selbstbeschreibung auf der Homepage Hana Tajima 2018 Spring/Summer Colletion des Modekonzerns.

Man kann eigentlich schon erahnen, was sich hinter dieser Verklausulierung verbirgt. So handelt es sich bei der Designerin Hana Tajima dann auch um eine (konvertierte) Muslima mit britisch-japanischen Wurzeln. Und mit ihrer Mode sollen natürlich vorwiegend muslimische Frauen angesprochen werden.

Wenn man sich näher mit der Designerin befasst, kann man sich des Eindrucks nicht verwehren, dass Tajima grundsätzlich sehr naiv mit dem Islam umgeht und ihre Konvertierung für sie eventuell lediglich „schick“ war und ist. Wie ein Modetrend, den man mal eben mitgeht, weil einem danach ist. The fashion designer redefining the hijab Das ist fatal und man kann der guten Frau nur wünschen, dass sie nicht am eigenen Leib erfahren wird, was es für Folgen haben kann, wenn sie sich von dem Glauben wieder abwenden möchte!

Präsentiert wird ihre Kollektion über kurze Werbefilme HAJRA TARIQ (Student) – HANA TAJIMA FOR UNIQLO 2018 Spring/Summer collection, die im Internet und in vielen Filialen zu sehen sind. Als Model fungiert hier die muslimische Bloggerin und „Islam-Botschafterin“ Hajra Tariq, die alleine bei Instagram Hajra (@hajra_aaa) • Instagram photos and videos rund 100.000 Abonnenten hat. Mit leicht schnodderig-arroganter Intonation erklärt sie, dass es für sie bei Mode vorwiegend darum geht, sich und seine Kultur gegenüber seinen Mitmenschen „nonverbal“ auszudrücken (Im übertragenen Sinne: „Komm‘ mir bloß nicht zu nah, du Kuffar!“).

Nike hat es Ende 2017 vorgemacht Nike Pro Hijab, nun gibt es im Rahmen besagter Modelinie auch bei UNIQLO einen Hijab im Angebot. WOMEN Hijab – Other Accessories – HOMEWEAR & ACCESSORIES – WOMEN | UNIQLO. Ganz unbekümmert, als wäre das die natürlichste Sache der Welt. Wer hat noch Zweifel daran, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis in den Innenstädten deutscher Metropolen Schaufensterpuppen mit Hijab ausstaffiert sind?

Ob die „LifeWear“-Kollektion international verfügbar ist, insbesondere auch im Herkunftsland von UNIQLO selber, also in Japan, ist nicht anzunehmen. Kaum ein anderer Staat verfolgt eine so restriktive Einwanderungspolitik wie „das Land der aufgehenden Sonne“. Wer sich erkundigen oder mitteilen möchte, kann dies (bitte trotz aller Kontroversen in der Sache mit höflicher und sachlich fairer Ausdrucksweise) unter:

Kontakt:

UNIQLO EUROPE LTD
Tauentzienstraße 7B/7C
10789 Berlin
Tel. 030 290 282 60
kundenkontakt@ml.uniqlo.eu




Presse wagt Kritik an Hannovers Oberbürgermeister Schostok

Was passiert, wenn ein SPD-Oberbürgermeister es von Partei und Berufs wegen her gewohnt ist, nur auf Zustimmung zu stoßen und eine zahnlos gewordene Presse plötzlich das Gebiss einsetzt und zaghafte Kritik zu äußern wagt, so wie früher? Es passiert folgendes:

Der SPD und Oberbürgermeister Schostok wird vorgeworfen, dass er von üppigen unrechtmäßigen Gehaltszulagen gewusst haben soll, die etwa sein ehemaliger Büroleiter Frank Herbert jahrelang erhielt. Deshalb ermittelt auch die Staatsanwaltschaft Hannover gegen den Sozialdemokraten.

Die in die Tage gekommene zahnlose Presse ist in diesem Fall die Hannoversche Allgemeine, kurz HAZ, die dem OB Fragen zu dem Fall zukommen ließ. Laut dem berichtenden NDR wird dies jedenfalls nicht von Schostok abgestritten. Und wie geht er nun mit den Anfragen um? Dies war seine Reaktion:

Er werfe, so der NDR, dem Blatt eine „unfaire Berichterstattung vor“. Der OB wörtlich in einer Erklärung:

„Es besteht der Verdacht, dass unter dem Deckmantel der Pressefreiheit mit aus dem Zusammenhang gerissenen angeblichen Enthüllungen gezielt die Unschuldsvermutung unterlaufen werden soll.“

Noch einmal, es waren Fragen, die ihm gestellt wurden und die er nicht beziehungsweise mit diesem sozialdemokratischen Mimimi beantwortete. Er hätte schreiben können, welcher Zusammenhang hier außer Acht gelassen wurde oder welche Enthüllungen unwahr sind („angebliche Enthüllungen“). Doch nichts davon. Die Reaktion war der oben zitierte Text. Schostok setzte sich nicht inhaltlich zur Wehr, sondern mit Empörung, ein mittlerweile gängiges linkes Verhaltensmuster und üblich gewordener linker Politikstil. Getroffene Hunde bellen laut, würde der Volksmund das nennen.

Was die Presse angeht, da staunen sie plötzlich selbst, wie schnell sie abgebügelt werden, wenn es um einen SPD-OB geht. Hendrik Brandt von der HAZ und Christine Eickmann vom Deutschen Journalisten-Verband geben sich „sehr erstaunt“ und sehen sich genötigt, das „Gut der Pressefreiheit“ hier auch noch verteidigen zu müssen.

In der Demokratie schlafen gegangen und in der linken Meinungsdiktatur aufgewacht. Man darf es nur hoffen, dass die Presse langsam wieder erkennt, wo ihre Aufgabe liegt und was ihre Dienstleistung für die Demokratie ausmacht. Demokraten bezahlen sie eben für kritische Berichterstattung, aber auch nur dafür.




Die Flüchtlings-Macher

Der Titel dieses Videos ist quasi das Programm, ergo geht es um die „Flüchtlings-Macher“, und das sind interessanterweise genau die, die immer vorgeben, ALLES zu tun, um zu verhindern, dass Menschen aus Afrika ausreisen wollen. Zum Ansehen einiger von Youtube gesperrten Jasinna-Videos, hier den Link zu ihrem VIMEO-Account.