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Deutschland – Ein Kessel Buntes

Von PETER BARTELS | Die DDR baute die Mauer in Berlin, schickte Panzer nach Prag, sorgte für Stimmung im Osten: „Ein Kessel Buntes“. In der längst plattgemachten BRD heißt das heute „Immer wieder sonntags“ oder „Fernsehgarten“. Und BILD spendiert das Neue Deutschland gratis dazu: „Sachsen, mal Postkarten-Motiv, mal Nazi-Hetze“.

Deutschland, ein Kessel Buntes … Die DDR dauerte 40, Merkels BRD immerhin schon fast 14 Jahre. Der Unterschied ist Null: Damals regierte die SED-Einheitsartei, CDU, SPD, FDP nickten im Block ab. Die Partei hatte immer recht! Heute regieren alle Parteien im Block mit: CDU, CSU, SPD, FDP, GRÜNE, SED-LINKE. Freiwillig , vorauseilend bis zur Selbstaufgabe. GRÖKAZ hat immer recht. Klar, ohne Plattfuß im Bunker müßten viele Fettwanste wieder arbeiten. Nur EINE Partei wehrt sich gegen die Übermacht – die AfD! Sie will Deutschland retten. In Bayern und Hessen zuerst …

Und weil das offenbar immer mehr Deutsche wollen, ziehen die Büfetts-Bedürftigen alle Register: Von Goebbels Wochenschau bis zum Schwarzen Kanal … Von Brot und Spielen (Spritzen?) im Stadion, bis zur Säure-Satire im Sendestudio. Und „Immer wieder sonntags“ hampelt zwei Stunden der ewige Bayern-Bub Stefan Mross (43) im „ARD-Kessel“ rum, läßt irgend einen Klopps mit eine Ninja-Karten Karotten köpfen. Während im ZDF-Garten eine früh in die Jahre geknitterte Spartakiade-Schwimmerin namens Andrea Kiewel (53) zwei ebenfalls quälende Stunden eine Art „Kessel Kiwi“ rührt: Schnuller-Weitspucken (ohne Tabasco-Doping!!) … Pillen von Mäusefallen lecken (ohne Auahhh!!) … Vakuum-Pumpen-Werfen auf blanke Männerrücken (Plopp!!).  Und dann freut sich die wiedermal abgespeckte Dame „wie verrückt“ auf den „kleinsten Burger aller Zeiten“, aus der kleinen Küche einer Puppenstube.

Schließlich darf bei der „Mutter von Harry Potter“ auch Thomas Anders, die einst bessere Gesangshälfte von Dieter Bohlen, wie immer Modern Talking machen: „Ewig mit Dir …“, knödelt er im roten Anzug mit Silber im Haar. Immerhin, das Bumbumbum von Bohlens Percussions und Bässen stimmt. Die Schnulze wird trotzdem weder zu Gold, noch Silber reichen – Blech ist Blech! Aber das Publikum klatscht, fast wie befohlen. Andrea dankt einer hübschen Zuschauerin für das Kleenex („Senk ju so matsch …“), das sie für den Mini-Mini-Burger braucht und überschlägt sich fast trotzig vor Mut: „Sprechen wir doch deutsch … wir sind im ZDF … da können wir das auch mal machen …“ Nein, davon geht die Welt der Intendanten-Muslima wirklich nicht unter, Andrea, aber wie Du schon sagst „auch mal“. Also laß das Deutsch nicht einreißen!!

Seufz! Es ist wie einst in Goebbels Kinos, als Heinz Rühmann mit „Quax, der Bruchpilot“ von Stalinorgel und Flächenbombardements ablenken mußte. Oder später in der DDR das Ballett beim „Kessel Buntes“ im  Friedrichstadt-Palast. Merkels vereinter Kessel Buntes soll von den Invasoren aus Arabien und Afrika ablenken. Und „BamS“ schaut dann mal, wie einst der „Stürmer“ an der ewigen Siegesfront, „In Sachsen nach dem Rechten“: Drei Seiten auf immer schneller welkendem Papier und ONLINE, natürlich.  Alles in DDR-Dur, Libretto Neues Deutschland. Karolin Ring, Clara Schink und Jörg Völkerling waren auf Inspektion an der Sachsen-Front. „Postkarte Sachsen“: Bildungshochburg, zum 13. Mal in Folge auf Platz eins … VW in Chemnitz, BMW in Leipzig, kein Bundesland baut stärker Schulden ab (16%). Und die „wiederaufgeblühte Frauenkirche“…

Wer je vor dem Trümmerhaufen der Kirche nach 40 verlogenen, verlorenen SED-Jahren stand, weiß, wie Sozialismus geht. Etwa so, wie bei BamS heute der Sachsen Pranger: „Braune, böse Sachsen, ausländerfeindlich, medienfeindlich. Ein „Pegida-Pöbler“ ging gerade auf ein ZDF-Team los …“

Alles halb oder ganz gelogen. Dialektik, bestenfalls. Hauptsache der Wind weht von links: Die herbe Karoline Schneider (30) schrieb schon mit 12 für die „Märkische Oderzeitung“ über Störche, später für BILD über „Titten, Tränen und Tote“ … „Vollgas-Reporterin“ Clara Schink (26) wollte mal der/die (?) neue Formel 1-Rosberg/In werden … Jörg Völkerling hetzte lange für die Bettel-TAZ (das Begräbnis ist schon terminiert), bevor er für BILD heimlich den Wetterwusel Jörg Kachelmann im Knast abschoss. Was am Ende seeehr teuer wurde …

Die Blockwarte von BILD und BamS drohen mit der „Statistik“, die bekanntlich nur stimmt, wenn man sie selber fälscht: „In Sachsen leben 178.000 Ausländer, 4,4 Prozent der Bevölkerung. Vergleich: In Bayern und NRW liegt der Anteil bei 12%, in Hessen bei 15 %. Dann die kindischste aller Fragen: „Warum also dieser Hass aufs Fremde im Freistaat??

Halbwegs erwachsene Gegenfrage: Warum ist Sachsen in der Wirtschaft, in der Schule Platz 1? Wollen die Sachsen das womöglich bleiben? Und warum gibt’s in Bayern schon fast  mehr Moscheen als Kirchen? Warum sieht NRW schon heute wie Palästina aus? Warum wohl wird demnächst in Hessen der schwarzgrüne Ministerpräsident Bouffier zum Teufel gejagt? Eben!

Und noch eine allerletzte Frage: Warum hatte die BamS früher 1,5 Millionen, heute 800.000 Käufer? BILD früher 5, heute 1 Million?? Und … warum das Neue Deutschland früher über 1 Million, heute 24.477 ? Vielleicht, weil der Gesunde Menschenverstand entscheidet, nicht idiotische Idiologen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




„Diciotti“: Die scheinheilige Solidarität der Europäer

Von DAISY | Italiens Innenminister Matteo Salvini hat der Welt vor Augen geführt, wie schlecht es mit der vielbeschworenen Solidarität in Europa bestellt ist. Seiner berechtigten Aufforderung, europäische Länder mögen dem Migranten-überlasteten Italien die 190 Menschen auf dem Küstenwachschiff „Diciotti“ abnehmen, sonst werde er diese nicht im sizilischen Catania ausklarieren lassen, folgten am Ende nur Irland als einziges EU-Land. Dazu ausgerechnet Albanien als Nicht-EU-Mitglied und die katholische Kirche. Daraufhin durften in der Nacht zum Sonntag  alle restlichen Migranten das Schiff verlassen, nachdem bereits vorher akute Krankheitsfälle medizinisch an Land versorgt worden waren.

Der Diciotti-Fall ist ein Paradox. Ausgerechnet diejenigen, die am lautesten nach Humanität schreien, haben sich auf lau verabschiedet und hinter dem Sankt-Florians-Prinzip verschanzt: Zünd das Haus der anderen an. Damit hat Salvini allen Phariäsern der  durch NGO´s gepimpten Seenotrettung im Mittelmeer einen Spiegel vorgehalten: Seht her, Ihr Heuchler, mit eurem scheinheiligen Samaritertum ist es schlagartig vorbei, wenn es an euren eigenen Geldbeutel geht. Damit waren die unfähigen Bürokraten der EU-Kommission gemeint, die ständig beteuern, sie arbeiteten Tag und Nacht an einer langfristigen Lösung der gefakten Seenotrettung im Mittelmeer. Den Schuh der Schande anziehen müssen sich insbesondere die Länder, die allenfalls halbherzig  bereit sind, dem falschen Spiel im Mittelmeer einen rigorosen Riegel vorzuschieben, um den Schleusern und Schleppern das Handwerk zu legen. Nur damit bewahrt man mittelfristig Menschen vor dem Ertrinken. Gemeint sind nicht zuletzt die Gutmenschler, die bis tief ins Hinterland Solidaritätsadressen für die „Seenotrettung“ organisierten. Zuvörderst jene Stadtoberhäupter von Köln, Bonn und Düsseldorf, die ein Hereinspaziert-Programm im Namen der Humanität forderten. Man gönnt sich ja sonst nichts. Bezahlen sollten die edle Hilfe aus der Provinz natürlich andere, nämlich die deutschen Steuerzahler.

Klar ist, dass der Chef der Lega Nord im Moment der geballten Brüsseler Macht nicht dauerhaft standhalten konnte. Deshalb hat er gesichtswahrend eingelenkt. Aber das Diciotti-Signal wirkt über den spezifischen Anlass und den Tag hinaus. Es zeigt, dass sich immer mehr EU-Länder nicht mehr von abgehobenen Eurokraten drangsalieren lassen wollen. Dass es ein Irrweg ist, immer mehr Macht in Brüssel zu bündeln und dass die Abgabe von Nationalstaatlichkeit an Merkels und Junkers Garderobe an ihre Grenzen stößt.

Entgegenkommen kann und konnte Salvini als Hardliner in der Fake-Seenotrettung nicht erwarten, selbst im eigenen Lande nicht. Er, der dafür sorgt, dass immer weniger Menschen im Mittelmeer ertrinken, bekam zum „Dank“ ein staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren eines wichtigtuerischen  Staatsanwalts wegen Verdacht des Machtmissbrauchs, der Freiheitsberaubung und der illegalen Festnahme an den Hals. Wie im Trump`schen Amerika gibt es auch im politisch gewendeten Italien immer wieder Teile des Justizapparates, die aus der sicheren Deckung heraus ihr linkes Mütchen kühlen, weil die Bürger eine andere Regierung gewählt haben. Salvini wird den Tritt vors Knie überstehen. Er kann sicher sein, dass ihm und seiner Partei die Herzen der meisten Italiener zufliegen. Vor einer  applaudierenden Menge sagte er: „Ihr habt eine Regierung, die die italienischen Bürger bis zum Ende verteidigen wird.“ Salvinis Umfragewerte sind seit dem Amtsantritt der neuen Regierung im Juni stark gestiegen.

Schade, dass in Deutschland solche Patrioten noch nicht an den Hebeln der Macht sind.




Blutiges (vorzeitiges) Ende des Chemnitzer Stadtfestes

Von EUGEN PRINZ | Wegen einer abscheulichen Bluttat musste das Chemnitzer Stadtfest vorzeitig beendet werden. Was war geschehen?

Messerangriff auf Nothelfer?

Nach bisher unbestätigten Angaben und Informationen von Passanten soll eine Frau in der Nacht zu Sonntag gegen 3 Uhr am Rande des Stadtfest-Geländes in Chemnitz im Bereich Brückenstrasse/ Höhe einer Tanzschule, von mehreren Männern belästigt worden sein.

Zwei ihr zu Hilfe eilende Männer wurden in dem Zusammenhang mit Messern schwerst verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der beiden, ein 35jähriger Deutscher, erlag noch in der Nacht im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Tatverdächtige festgenommen

Der Polizei gelang es inzwischen, zwei Tatverdächtige (22, 23) festzunehmen. Es wird noch geprüft, ob sie in die Auseinandersetzung verwickelt waren. Weitere Tatverdächtige sind noch flüchtig sein. Die Tatwaffe wurde inzwischen von der Polizei im Bereich der Stadtfest-Bühne auf der Brückenstraße jenseits eines Absperrzaunes gefunden. Zur ethnischen Herkunft der Beteiligten äußerte die Polizei bisher nur, dass es sich um „Personen unterschiedlicher Nationalitäten“ gehandelt hat. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Stadtfest vorzeitig abgebrochen

Das Stadtfest wurde aus Rücksicht auf die Angehörigen der Opfer und aus Pietätsgründen vorzeitig beendet. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Polizeidirektion Chemnitz haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlages aufgenommen.

Update 19.43 Uhr:

Trauriges Zeugnis der tödlichen Messerattacke. Rettungskräfte berichten, dass es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Syrer handeln soll.

Bei den beiden Nothelfern soll es sich um Deutsche mit russischen Wurzeln handeln. Der Tote soll mit 25 Messerstichen förmlich abgeschlachtet worden sein. Es wird berichtet, dass nun auch der zweite seinen schweren Verletzungen erlegen ist. Diese Mitteilung konnte bisher noch nicht verifiziert werden. Nach Augenzeugenberichten haben sich in der Chemnitzer Innenstadt etwa tausend gewalttätige Personen versammelt. Es kommt zu massiven Übergriffen auf Migranten. Die Polizei ist gegenwärtig völlig überfordert und hat alle Migranten aufgefordert, die Innenstadt zu verlassen. Es besteht die Gefahr, dass die Stimmung nun in ganz Sachsen kippt.

Erste Bilder hier: https://twitter.com/DieterRiefling/status/1033774782062493696

Video der Randale in Chemnitz vom 26.08.2018 um 20:20 Uhr:

Update 23.11 Uhr:

Kein Wort über die Ausschreitungen: So berichtet das ZDF (ab Minute 13:54)

Zum Zustand des zweiten schwerverletzten Opfers gibt es immer noch keine belastbaren Informationen. Lebt er noch, oder ist er tatsächlich seinen Verletzungen erlegen? Gewißheit wird der morgige Tag bringen. An der Auseinandersetzung sollen etwa 10 Personen beteiligt gewesen sein. Rettungskräfte berichteten, dass es sich bei den Tatverdächtigen um Syrer handeln soll. Die Polizei dazu: „Solange nicht klar ist, ob es sich bei den beiden Festgenommenen um Tatverdächtige handelt, gibt es keine Aussage zur Nationalität.“

Wie die Polizei-Sprecherin Jana Kindt inzwischen eingeräumt hat, war die Aussage des CWE-Geschäftsführers Sören Uhle, dass man sich aus Pietät und Anteilnahme den Angehörigen gegenüber entschlossen hatte, das Stadtfest zu beenden, eine Notlüge:

„Es wurde befürchtet, dass Fußballfans aus ganz Sachsen und Brandenburg nach Chemnitz kommen könnten. Es wurden Polizisten aus Dresden und Leipzig vom Fußball abgezogen und nach Chemnitz verlegt.“

Die Polizei hatte Einsatzkräfte von den Fußballspielen in Dresden und Leipzig abgezogen und nach Chemnitz geschickt. Wir berichten weiter.

Hier Videoaufnahmen der Proteste in Chemnitz:

https://www.youtube.com/watch?v=tmgkLGqmyGg

Update 00.58 Uhr: Nach Recherchen von PI News Autor Johannes Daniels handelt es sich bei dem Opfer der Messerattacke um Daniel H., einen Chemnitzer mit kubanischen Wurzeln. PI News wird heute im Laufe des Vormittags einen weiteren, ausführlichen Bericht zu den Vorfällen in Chemnitz veröffentlichen.

Kundgebungen in Chemnitz am heutigen Montag:

In den sozialen Netzwerken wird gegenwärtig von verschiedenen Gruppierungen dazu aufgerufen, heute zu Kundgebungen in Chemnitz anzureisen. Hier der Aufruf der AfD. Zudem gibt die AfD gibt heute um 12 Uhr eine Pressekonferenz zu den Vorfällen. Mehr dazu hier.

Ein weiterer Kundgebungsaufruf findet sich auf der Facebook Seite der Bürgerbewegung Pro Chemnitz.

Hier noch die Pressemitteilung der Polizei vom frühen Nachmittag zum Tötungsdelikt:

Zentrum – 35-Jähriger nach Auseinandersetzung verstorben

Nach einer Auseinandersetzung in den vergangen Nachtstunden erlag ein 35-Jähriger im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Am frühen Sonntagmorgen, gegen 03.15 Uhr, war es in der Brückenstraße nach einem verbalen Disput zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen unterschiedlicher Nationalitäten gekommen. In deren Folge erlitten drei Männer (33/35/38) teils schwere Verletzungen. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Der 35-Jährige erlag noch in der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Nach der Auseinandersetzung waren mehrere Personen vom Ort geflüchtet. Polizeibeamte konnten im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen zwei Männer (22/23) stellen, die sich entfernt hatten. Ob diese in die Auseinandersetzung involviert waren, muss im Zuge der weiteren Ermittlungen geklärt werden.

Die Chemnitzer Polizei führte bis in Vormittagsstunden Maßnahmen am Tatort der Auseinandersetzung durch.

Die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Polizeidirektion Chemnitz haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlages aufgenommen. Dabei müssen insbesondere der Auslöser des Disputes sowie der genaue Tatablauf noch ermittelt werden.




Hausverbot für Islamkritiker an Akademie der Wissenschaften

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Islamisierung Deutschlands schreitet voran und wird von auftragsgemäß islamverharmlosenden Figuren wie Prof. Mathias Rohe nach Kräften unterstützt. Nachdem ich es doch tatsächlich gewagt hatte, bei der Veranstaltung „Islam in Bayern“ am 18. Juli in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften kritische Fragen zu stellen, gab es nun eine harsche Reaktion, die mit größter Wahrscheinlichkeit auf das Betreiben von Rohe zurückzuführen ist.

Dieser Islam-Kollaborateur hatte mir schon bei der Diskussionrunde die Beantwortung einer Frage mit der unverschämten Diffamierung verweigert, ich sei ein „Verfassungsfeind“. Anschließend schwirrte er wie ein aufgeregtes Huhn im Raum umher, um es seinen insgesamt sieben mitgebrachten Islam-„Experten“ auszureden, sich mit mir zu unterhalten.

Schließlich stiftete er auch noch den Hausmeister an, mich aus dem Gebäude werfen zu lassen und drohte sogar mit der Polizei. Dies zeigt die durch und durch antidemokratische Einstellung dieses Professors, der die Meinungsfreiheit verweigert und kritische Fragen zu unterbinden versucht.

Rohe ist wirklich die zentrale Spinne im Netz der universitär vorangetriebenen Islamisierung in Bayern, denn er berät auch noch als vermeintlicher „Experte“ den Bayerischen Verfassungsschutz, um dort Stimmung gegen sogenannte „Islamfeinde“ zu machen. Für die Bayerische Staatsregierung veröffentlicht er vermeintlich „wissenschaftliche“ Studien, die auch noch, wie die jüngste mit dem Titel „Islam in Bayern“, als „Policy Paper“ („Grundsatzpapier“) bezeichnet wird, um der Strategie des von oben verordneten Islam-Appeasements zu entsprechen. Dazu wirkt Rohe in zig Organisationen der Pro-Islam-Lobby mit.

Nun schickte mir der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, an der die Veranstaltung stattfand und die auch der Auftraggeber der von Rohe herausgegebenen „Islam in Bayern“-Studie ist, mit Datum vom 7. August ein knallhartes Hausverbot:

Ich habe in dem folgenden Video dieses Hausverbot thematisiert und bin dabei auch auf die unsägliche neue Ausgabe der Zeitschrift „Akademie Aktuell“ eingegangen, ebenfalls mit dem Titel „Islam in Bayern“, mit der die Bayerische Akademie der Wissenschaften den Vortrag und die Studie von Rohe begleitet:

Die von solchen Akademien beauftragte und staatlich gewünschte Islamverharmlosung stellt eine große Gefahr für unser Land dar, da sie einer faschistischen Ideologie den roten Teppich ausrollt. Wir sind gegen diese mächtigen Strukturen wie der kleine David, der versucht, den riesigen Goliath mit einem Steinwurf zu Fall zu bringen.

Aber unser Stein hat eine große Durchschlagskraft, denn die Fakten, die in ihm stecken, sind kräftig. Daher versuchen unsere Gegner auch, uns mit allen Mitteln mundtot zu machen: Hausverbote, Stigmatisierung durch Verfassungsschutzbeobachtung und Überziehung mit juristischen Klagen. Aber wir werden uns am Ende durchsetzen. Und dann werden sich all jene verantworten müssen, die uns jetzt noch so inbrünstig bekämpfen..

Kontakt zum Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften:

» praesident@badw.de

Anmerkung: Bei aller berechtigter Empörung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Nächster SPD-Bürgermeister strebt Koalition mit SED-Nachfolgepartei an

Bremens nicht vom Wahlvolk legitimierter Bürgermeister und Senatspräsident Carsten Sieling (59, SPD), der sich laut einer aktuellen Erhebung den Titel des „unbeliebtesten Stadtoberhaupts der 15 größten Städte Deutschlands“ ans Revers heften darf, steht nach der nächsten avisierten Wahlschlappe im Mai 2019 nicht als Junior-Partner einer Großen Koalition zur Verfügung und möchte stattdessen den Weg Berlins in den Kommunismus bestreiten.

Die Bremerhavener Nordsee Zeitung berichtet (Printausgabe):

„Eine Koalition mit den Linken und den Grünen kann sich der Regierungschef des Landes Bremen, Carsten Sieling (SPD) durchaus vorstellen. Aber nur, wenn keine andere Konstellation nach den Bürgerschaftswahlen im Mai kommenden Jahres möglich ist. Als Regierungschef einer rot-grünen Koalition spricht Sieling im NZ-Interview darüber, mit welchen Themen er in den Wahlkampf ziehen will: Bildung, Arbeitsplätze und Wohnungsbau. Bei den Wahlen will er wieder die Mehrheit für die SPD erobern. Sollte die CDU tatsächlich vorn liegen, würde er nicht als Junior-Partner einer Großen Koalition zur Verfügung stehen.“

Bei der letzten Bürgerschaftswahl im Jahre 2015 hatte die SPD mit 32,8 Prozent ihr bis dahin schlechtestes Ergebnis erzielt, war aber mit Abstand stärkste Fraktion geblieben. Seit 2007 regieren die Sozialdemokraten in Bremen mit den Grünen. Laut neuesten Umfragen könnte die CDU bei den anstehenden Bürgerschaftswahlen stärkste Kraft werden.

Der Länderfinanzausgleich machts möglich




Klagen von Kirche in Münster, Nürnberg und Staatsanwaltschaft Kaufbeuren

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wenn man als patriotischer Widerstandskämpfer häufig auf der Straße unterwegs ist, bekommt man enormen Gegenwind. So wurde mir am Samstag ein Strafbefehl vom Amtsgericht Kaufbeuren über 400,- Euro zugestellt, da wir bei der Zufahrt zur Kundgebung des Bürgerbegehrens gegen die DITIB-Moschee in der Fußgängerzone das Kennzeichen unseres BPE-Fahrzeuges aus Selbstschutz abdeckten.

Aus gutem Grund: Linksextreme Aktivisten fotografieren regelmäßig die Kennzeichen, leiten dies dann an gesinnungsgleiche Straßenterroristen weiter, die dann nachts im Schutze der Dunkelheit Autos abbrennen, mit Bitumen beschmieren, Reifen zerstechen und Scheiben einschlagen. Alles schon zigfach passiert, u.a. auch dem Teamleiter von Pegida Mittelfranken, Gernot Tegetmeyer.

Vor Ort gab ich am 23. Juni in Kaufbeuren hierzu den anwesenden Polizeibeamten eine ausführliche schriftliche Stellungnahme, in der ich detailliert auf den Sachverhalt einging. Aber die Staatsanwaltschaft interessiert es wohl nicht, dass sich konservative Patrioten vor linksextremen Straßenterror-Truppen schützen müssen.

Man könnte schon fast annehmen, dass es dort fast so etwas wie eine klammheimliche Freude gibt, wenn Fahrzeuge von politisch unerwünschten Islamkritikern zerstört werden. Über die Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften später mehr.

So schickten sie mir stur einen Strafbefehl mit der Begründung:

Hierbei war das amtliche Kennzeichen abgeklebt, sodass dieses nicht mehr lesbar war. Dies wussten Sie.

Sie werden daher beschuldigt, in rechtswidriger Absicht das an einem Kraftfahrzeug angebrachte amtliche Kennzeichen verändert, beseitigt, verdeckt oder beeinträchtigt zu haben, strafbar als Kennzeichenmissbrauch gemäß § 22 Abs. 1 Nr. 3 StVG.

Wenn wir unser Fahrzeug nicht vor der roten SA schützen dürfen, dürfte es dann bald auch so aussehen wie der Bus von Gernot Tegetmeyer:

Damit nicht genug. Außerdem erhielt ich die Mitteilung von der Staatsanwaltschaft München I, dass ein Ermittlungsverfahren gegen mich laufe. Angebliche hätte ich die Evangelische Pfarrerin Susanne Hahn von der Kirche St. Jakob aus Nürnberg „beleidigt“. Die Dame hatte zum 3. Geburtstag von Pegida Nürnberg am 11. März die Glocken ihre Kirche Sturm gegen Pegida bimmeln lassen, was eine kombinierte Aktion mit der organisierten linken Gegendemo war. Folgende Passage meines PI-NEWS-Artikels „Nürnberg: Evangelische Pfarrerin lässt Glocken gegen Pegida läuten“ wird moniert:

In dieser Störung einer Pegida-Versammlung ist sie eine Wiederholungstäterin. Entweder ist diese klerikale Angestellte eine rückgratlose Opportunistin, die sich wie schon damals die Kirchenbonzen im Dritten Reich an die Herrschenden ranwanzten, oder sie hat keine Ahnung vom Islam und glaubt in typisch linksgestörtem Denken, dass man diese „friedliche“ Religion unbedingt schützen müsse. In beiden Fällen erweist sie sich als eine üble Verräterin an den Christen.

Dazu meint die Staatsanwaltschaft:

Insbesondere durch die Bezeichnung als Verräterin und die Unterstellung, die Geschädigte hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem NS-Regime kollaboriert, brachten Sie Ihre Mißachtung zum Ausdruck.

Ich meine dazu, was ich auch in meinem PI-NEWS-Artikel über das Gebimmel dieser opportunistischen Pfarrerin gegen Islamaufklärer schrieb:

Jeder, der sich auch nur ansatzweise mit dem Islam beschäftigt, weiß, dass diese totalitäre Ideologie im Mäntelchen einer „Religion“ dem Christentum wie auch allen anderen Religionen den Kampf angesagt hat. Der Islam muss über alle anderen Religionen siegen (Sure 48, Vers 28), diffamiert Christen explizit als Ungläubige, die Allah jederzeit vernichten kann (Sure 5, Vers 17), verflucht sie (Sure 9, Vers 30), verunglimpft sie als „schlechteste der Geschöpfe“, die in die Hölle kommen (Sure 98, Vers 6), fordert ihre Bekämpfung, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen (Sure 9, Vers 29). Wenn sie sich widersetzen, werden sie getötet (Sure 2, Vers 191, Sure 9, Vers 5 etc.pp.)

Über die knallharte Umsetzung dieser Befehle eines „Gottes“ können Christen nicht nur in der orientalischen Welt ein trauriges Lied singen. Aber das juckt Frau Hahn offensichtlich nicht – in ihrer Jakobskirche hat sich schließlich noch kein Mohammedaner in die Luft gesprengt.

Diese Pfarrerin lässt nun mit Inbrunst gegen jene anbimmeln, die vor dieser ungeheuren Gefahr warnen und die Menschen aufklären. Dieser Typus des kriecherischen Untertans hätte unter den Nazis vermutlich auch gegen die Widerstandsgruppe Weiße Rose geläutet.

Das Ranwanzen an Herrschende hat in der Kirche Tradition. Im Mittelalter taten sich die Bischöfe mit den Fürsten nach dem Motto zusammen „Halt Du sie arm, ich halt sie dumm“. Unter der Diktatur der National-Sozialisten schmiegte sich der Reichsbischof der Deutschen Evangelischen Kirche Ludwig Müller eng an den Reichskanzler Hitler. Ähnlich schleimig würde wohl auch eine Simone Hahn die Flosse der islamkollaborierenden Kanzlerin Merkel schütteln.

Diese Kollaboration von hochrangigen Kirchenfunktionären mit den National-Sozialisten ist in dem Artikel auch ausführlich mit Bild-Dokumenten belegt.

Es ist mehr als bezeichnend, dass genau diese Staatsanwaltschaft I mich dafür bestrafen will, dass ich diese Pfarrerin „geschädigt“ hätte, indem ich ihr „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ eine damalige „Kollaboration mit dem NS-Regime“ unterstellte. Aber gleichzeitig stellte genau diese Staatsanwaltschaft in den vergangenen Jahren folgende öffentlich gegen mich getätigten massiven Beleidigungen konsequent wegen „mangelndem öffentlichen lnteresse“ ein:

„Dreckige Nazisau“ (29.12.12, Rotkreuzplatz München, AZ 111 Js 117580/13, eingestellt 30.4.2013)

„Dummes Nazischwein“ (15.6.13 Orleansplatz, AZ 111 Js 160457/13, eingestellt 17.7.13)

 „Nazi-Arsch“ (12.10.13 Schleißheimerstr.506, AZ 111 Js 104797/14, eingestellt 30.1.14)

„Nazisau“ (23.1.14 Neuhauserstr.8, AZ 111 Js 148583/14, eingestellt am 3.6.14

„ekelhaftes Nazipack“ (7.8.14 Wendl-Dietrichstr.2, AZ 113 Js 198744/14, eingestellt 22.10.14)

Du Rassist, Du Faschist“ (30.1.2014, Marienplatz, AZ 111JS 126678/14, eingestellt 25.3.2014)

Die Beleidigungen „Rassist und Faschist“ seien zusätzlich „reine Meinungsäußerungen“.

Und dann wirft mir diese Staatsanwaltschaft auch noch vor, dass in dem Artikel ein Foto dieser Pfarrerin vor der Kirche zu sehen war:

Sie veranlassten zudem, dass mit dem Artikel ein Foto veröffentlicht wird, das die Geschädigte deutlich erkennbar zeigt. Für diese Veröffentlichung lag, wie Sie wussten, keine Einwilligung der Geschädigten vor.

Pfarrerin Susanne Hahn ist in diesem Moment als handelnde Akteurin gegen eine Pegida-Kundgebung eine Person der Zeitgeschichte und hat es hinzunehmen, im Zuge ihres Handelns vor der Kirche fotografiert zu werden.

Dieses völlig einseitige Vorgehen der Staatsanwaltschaft gegen mich ist mit ihrer Weisungsgebundenheit gut zu erklären. Gerade in Bayern dürfte ein enormer politischer Druck vom CSU-geführten Justizministerium auf ihr lasten, das auch im Interesse des Innenministeriums sein dürfte. Ich erlebe das seit Jahren am eigenen Leibe, wie die Staatsanwaltschaft mit einer unglaublichen Hartnäckigkeit versucht, mich juristisch wegen meiner faktisch fundierten Islam-Aufklärung ans Kreuz zu nageln. Gottseidank gibt es in unserem Land noch unabhängige Richter, die objektiv nach Recht und Gesetz urteilen.

Dann steht noch ein weiterer Versuch der Kirche an, mich zum Schweigen zu bringen: Das Bistum Münster zerrt mich am 6. September in Köln vor Gericht, da ich auf dem Plakat „Aus der Geschichte nichts gelernt“ neben dem Foto von Hitler mit dem Großmufti auch noch das Foto von Merkel mit dem Großimam der Al-Azar-Universität zeigte. Das Bistum macht Urheberrechtsansprüche eines ihrer Fotografen geltend, obwohl das Foto verändert und in eine Collage eingebaut wurde. Zudem hat es dieses Foto selber per Twitter am Tag des „Friedenstreffens“ am 10.9.2017 von Münster aus öffentlich gemacht, u.a. an knapp 4000 Follower:

Diese drei aktuellsten Versuche, mich mit juristischen Methoden zu torpedieren, habe ich in meinem Videokommentar, den ich Samstag Mittag live bei Facebook anlässlich der an dem Tag stattfindenden Veranstaltungen in Dresden sendete, noch nicht thematisiert.

Ich wies darin auf die „Europa Nostra“-Veranstaltung der Identitären Bewegung und die linke „No-Pegida“-Aktion des „interkulturellen“ und „antirassistischen“ Chores „Singasylum“ hin, die dazu ein radikal-islamisches Lied benutzten. Dann ging ich auch noch auf die Streitgespräche der vergangenen Tage mit den 9/11- Verschwörungs-Theoretikern Oliver Janich und „Volkslehrer“ Nikolai Nerling ein. Auch den islam-verharmlosenden Prof. Mathias Rohe behandelte ich, da er einer schärfsten Gegner der fundamentalen Islamkritik ist. Auf dessen anzunehmende Veranlassung hin erhielt ich jetzt auch ein Hausverbot des Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Hier das Video:

Gegenwind macht stark. Wenn Kirchenfunktionäre und Staatsanwälte glauben, sie könnten patriotische Widerstandskämpfer mit solchen Methoden zum Aufgeben bringen, haben sie sich schwer getäuscht.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.