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Chemnitz: Linke Lügenjournaille und Merkels Propagandachef total gaga

Von KEWIL | In Chemnitz hat die Polizei – wie PI-NEWS bereits berichtete – am Montag die zwei mutmaßlichen Mörder des Tischlers Daniel Hillig verhaftet.

Wie längst vermutet handelt es sich um zwei Asylanten, einen 23-jährigen Syrer und einen 22 Jahre alter Iraker, die nach einer verbalen Auseinandersetzung dutzende Male mit Messern auf Daniel und zwei weitere Deutsche eingestochen haben, von denen zumindest einer ebenfalls schwer verletzt wurde.

Diese Tat führte bekanntlich am Wochenende zum Abbruch des Chemnitzer Stadtfestes und zu einigen Demos. Vor allem aber führte sie zu einer beispiellosen linken Pressehetze, inklusive durch Merkels Propagandachef Steffen Seibert.

In der ganzen roten Lügenjournaille vom Spiegel über ZEIT und Alpen-Prawda bis ins letzte von der linken dpa gefütterte Provinzblättchen wurde und wird von „rechten Menschenjagden“, von „Hetzjagden auf Ausländer“ und ähnlichen Schandtaten berichtet, während gleich alle möglichen gehirngewaschenen Politiker von der Chemnitzer SPD-Bürgermeisterin Barbara Ludwig bis ins Kanzleramt in den Lügenchor mit einfallen.

Wo bitte gab es eine „Menschenjagd“, wo gab es einen „rechten Mob“ (FAZ)? War das ein „rechter Mob“, weil die über 1000 Demonstranten gewagt haben, „Wir sind das Volk“ zu skandieren? Wo gab es „unerträgliche Gewalt“ (MDR)? Es gibt kein einziges Foto, kein einziges Video als Beweis. Es gibt auch keine verletzten Migranten oder Polizisten.

Ja, es ist unerträglich, wie man von den einheimischen linken Medien inzwischen durch die Bank angelogen wird. In den nächsten Tagen wird in der staatlichen Lügenglotze die Fortsetzung folgen. Und das deutsche Mordopfer (mit kubanischen Wurzeln), Daniel Hillig, wird bestenfalls unter ferner liefen erscheinen, wenn überhaupt. In jedem normalen Bürger kocht die Wut hoch, was da inzwischen ungeniert abläuft. Das verlorene Vertrauen in den Rechtsstaat und die gleichgeschalteten Medien ist irreparabel.




Frankfurter Altstadt: Ruinen sollten Gedenkorte des Hasses werden

Von WOLFGANG HÜBNER | Wenige Wochen vor der offiziellen Eröffnung der Neuen Altstadt in Frankfurt ist die Diskussion um das international vielbeachtete Projekt um einen brisanten Aspekt reicher geworden: In einem Text von Wolfgang Voigt bei „ZEIT online“ weist der Architekturexperte nach, dass die Nazis entschiedene Gegner des Wiederaufbaus der im März 1944 von alliierten Bombenangriffen völlig zerstörten historischen Altstadt waren.

Das ist für die heutige Auseinandersetzung über den Sinn von Rekonstruktionen kriegsbedingter Zerstörungen in Deutschland insofern von Bedeutung, weil Projekte wie die Neue Altstadt in Frankfurt gerade in linken und dogmatisch modernistischen Kreisen abgelehnt und als „reaktionär“ oder „geschichtsvergessen“ kritisiert werden. Die Recherche von Wolfgang Voigt bringt Wortführer dieser Kreise wie den Stuttgarter Architekturtheoretiker Stephan Trüby nicht nur in Argumentationsnöte, sondern auch in eine besonders trübe Gesellschaft.

Noch am 1. Mai 1944, ganz unter dem traumatischen Eindruck der verheerenden Folgen der Bombenangriffe auf Frankfurt, gab es laut dem Bericht von Voigt einen Aufruf zum Wiederaufbau nach Kriegsende, inspiriert vom Freien Deutschen Hochstift, der das damals ebenfalls zerstörte Goethehaus verwaltete. Doch das Zentralorgan der Hitler-Partei NSDAP, der „Völkische Beobachter“, reagierte mit einem Artikel, in dem die Rekonstruktion des Geburtshauses von Goethe entschieden abgelehnt wurde, denn dieses sei „dahin und ausgelöscht für alle Zeiten“. Die Ruinen sollten allerdings erhalten bleiben, um als Mahnmal an die Verbrechen der Feinde zu dienen.

In der „Rhein-Mainischen Zeitung“ hieß es damals: „Hier muss Hass heilig werden“. Kurz darauf legte der “Völkische Beobachter“ nach und bezeichnete Pläne zur Rekonstruktion der weltweit gerühmten Frankfurter Altstadt als „monströse Vorstellung“. Vielmehr solle man “zu dem radikalen Entschluss bereit sein, das, was gestorben ist, im Grabe ruhen zu lassen“. Der im „Frankfurter Anzeiger“ zitierte Text des Nazi-Zentralorgans schließt mit Formulierungen, die in der gegenwärtigen Diskussion um Rekonstruktionen, Architektur und Städteplanung von erheblicher Bedeutung sind: Der Wiederaufbau nach dem Kriege solle „nichts von einem Kompromiss an sich haben (…) Nur ein Entschluss mag die Geister leiten: im Sinne unserer Zeit, ohne einengende Hemmungen Neues zu wirken, nachdem das Alte, Ehrwürdige zu ewigem Schlaf gebettet worden ist.“

Diese Stellungnahme im „Völkischen Beobachter“ macht einmal mehr deutlich, dass die Nationalsozialisten ganz und gar keine konservativen „Reaktionäre“, sondern vielmehr besonders radikale Modernisten waren. Es wäre allerdings ganz im verachtenswerten Ungeist des denunziatorischen Stils von Trüby und Co., die heutigen Modernisten mit den Nazivorstellungen über den Wiederaufbau nach dem Kriege in direkte Verbindung zu bringen.

Doch sollten die Gegner von Rekonstruktionen oder Teilrekonstruktionen wie der Neuen Altstadt in Frankfurt sich dringend der Tatsache bewusst werden, wie sehr sowohl ihre Argumente als auch ihre Praxis denen der politischen Mitverursacher der Zerstörungen deutscher Städte vor über 70 Jahren ähnlich erscheinen.

Die weitere Diskussion über historische Rekonstruktionen in Deutschland wird jedenfalls an den neuen Erkenntnissen über die damaligen Nazi-Stellungnahmen zu den Konsequenzen aus den Kriegsschäden in den Städten nicht länger vorbeigehen können. Das ist insbesondere für die Befürworter von Rekonstruktionen eine erfreuliche Entwicklung.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Chemnitzer Pressekonferenz wie Muppet-Show

Von BEOBACHTER | Die Pressekonferenz zum brutalen Mord am 35-jährigen Deutsch-Kubaner Daniel Hillig durch zwei Messerstecher aus Syrien (23) und dem Irak (21) beim Stadtfest am Wochenende in Chemnitz war – man kann es nicht anders sagen – ein Witz. Schlimmer noch: eine solch peinliche nichtssagende Vorstellung staatlicher Organe hätte man sich vermutlich noch nicht einmal in der DDR geleistet. Dies lässt nur einen Rückschluss zu: man ist am Ende und hat die Hosen gestrichen voll.

Die sächsische Muppet-Show redete überwiegend mit Null Informationswert, jeweils nur eine Nachfrage war nach den „Statements“ anschließend erlaubt. Vom Mord, dem eigentlichen Hauptgeschehen, und seinen Hintergründen war nicht die Rede, man quasselte ausgiebig von rechter Gewalt und Nebensächlichkeiten. Und das anwesende Pressekorps stand wie gleichgeschaltet, ohne auch nur einen Hauch von Protest zu erheben.

Staatlicherseits standen folgende Figuren am Mikrofon: Polizeipräsidentin Sonja Pencel, Dr. Christine Mücke, Innenminister Roland Wöller (CDU) und Chemnitz‘ Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD).

Die Einschätzung, dass die „Pressekonferenz“ einem absurden Theaterstück ähnelte, trifft wohl die Bewertung der Veranstaltung am nächsten. Polizeipräsidentin Pencel ging mit keinem Wort auf Täter, Tatgeschehen und Motiv ein, sondern übte Kritik an den sozialen Netzwerken, die zu Demos aufgerufen hätten und schilderte deren Ablauf und den Einsatz von „Mehrzweckschlagstöcken“. Es habe drei Anzeigen von Ausländern gegeben, die sich bedroht gefühlt hätten. In einem Fall sei ein Mann einem anderen hinterher gelaufen. Die Polizei würde sich freuen, wenn sie durch Videomaterial aus der Bevölkerung unterstützt würde.

Staatsanwältin Mücke wiederholte die bereits durch die Staatsanwaltschaft gestreute Nachricht, dass in der Zwischenzeit zwei Haftbefehle erlassen worden seien wegen gemeinschaftlichen Totschlags. Auf Nachfrage sagte sie später zum Tatgeschehen: „Das Opfer war ein Deutscher. Es gab eine verbale Auseinandersetzung, die in dem Geschehen gipfelte.“

Innenminister Wöller sprach von einer „neuen Dimension der Eskalation“, lobte die Polizei und gab seiner Bereitschaft Ausdruck, „die Medien- und Pressefreiheit durchzusetzen“. Den „Chaoten“ wolle man nicht das Feld überlassen. Zum Mord an sich, dem Tatverlauf und dem Motiv schwieg er. Im Übrigen sei jetzt „Ruhe und Besonnenheit oberstes Gebot“.

Oberbürgermeisterin Ludwig rang sich ein Beileid für Opfer und Hinterbliebene ab, sagte, dass die Tat aber keine Gewalt rechtfertige und hoffte auf Besonnenheit. Die einzige Nachfrage lehnte sie mit Hinweis auf ihre vorherige eigene Pressekonferenz ab.

Im Übrigen, so der Innenminister abschließend, könne sich der interessierte Bürger bei den offiziellen Quellen der Polizei aus erster Hand erkundigen. Im Netz seien Lügen verbreitet worden.

Dann rauschte die geballte Staatsmacht wieder geschlossen vom Podium und ließ konsternierte Beobachter zu Hause an den Bildschirmen zurück. Die anwesenden Medienvertreter verhielten sich angepasst wie weiland die Honecker-Systempresse und hielten ihren Mund. Fazit: DDR 2.0 ist bereits Wirklichkeit und erlebt eine Renaissance.




Wenn die letzten Sektkorken knallen

Von NADINE HOFFMANN | Kurz vor dem Tod ist der Mensch am lebendigsten. Wie es heißt, spielte kurz vor ihrem Untergang auch die Titanic-Kapelle am lautesten. Und so wahr es einen Einstein gab, der nicht wusste, ob das Universum oder doch nur die menschliche Dummheit unendlich ist, wiederholt sich die Geschichte. Bis die dekadente Zeitschleife durchbrochen ist. Oder die Erde explodiert. Was ist wohl wahrscheinlicher? Fragen Sie bitte keinen Realisten.

Deutschland brennt und seine Zeitgeist-Neros versammeln sich aufgeplustert, fettgefressen und eitel auf dem Balkon, stoßen mit Schampus darauf an: Burn, Schland, burn. „Wir freuen uns drauf, wir nichtsnutzigen und niederträchtigen Bordsteinschwalben des Abgesangs.“

So feiern sie ihre Verkommenheit. Nur ihr aufpolierter Heiligenschein strahlt heller als die Flammen. Man gönnt sich ja sonst nichts außer ein bisschen Soziopathie, kultiviert in Selbstgefälligkeit und gewürzt mit Arroganz. In euphemistisch: Elite. Deutschland, deine dich hassenden „Helden“. Aus jeder Pore trieft die Heuchelei.

Während Ole von Beust seinen Champagner in Blankenese schlurft, mediengeil über den Islam im Hamburger Rathaus sinniert, hängen Genossen seiner sexuellen Orientierung in Kabul am Baukran. Darauf noch ein Schlückchen, Ole, lass die Korken knallen!

Während der Nuschelmillionär Grönemeyer aus seinem Londoner Nobelviertel von Goldstückchen im Mittelmeer schwärmt, schänden seine „Männer“ Mädchen, Jungen und Frauen in Bochum und anderswo. Was juckt’s den Herbert, der hat Hummer im Bauch und Stroh im Kopf.

Und während eine Lesbe, Kind irakischer Christen, die nach Europa flohen, das alte und nicht mehr ganz so ehrwürdige Sportstudio in eine Gesinnungs-GEZ-Folterkammer wandelt, indem sie uns erzählt, wann ein Elfer politisch korrekt ist, liegen Tausende von geschändeten Frauen im orientalischen Sand, weil sie sich nicht unterwerfen wollten.

Wer dieses Bouquet von Lügnern und Idioten als Vorbilder bezeichnet, braucht keine importierten Terroristen mehr. Von der hohen Staatskunst, die uns rückgratentkernte Karrieristen als Politiker verkauft, ganz zu schweigen. Welcher Ekel überwiegt, ist schwer zu sagen: Der vor dem „Verantwortungsträger“ oder vor dessen Wähler? Gleich gefolgt von der Abscheu vor journalistischem Prantlismus im Endstadium.

Die oktroyierte Zukunftsmusik spielt Multikulti. „Wussten Sie, dass diese große Moschee in Rom mal der Petersdom war? Hätten Sie mal sehen müssen anno 2018. Mein Gott Allah, waren das Zeiten! Aber nun sind sie halt vorbei.“

Bitte noch einen Sekt Sovereign, sagt sich indessen gelangweilt der linksgrüne Statist. Anschließend geht’s mit dem Diesel in die Pension Paolo Pinkel zum Kuschelkoksen und morgen wird wieder kameraerprobt auf Moralist gemacht. „Dann sollen’s doch Sojablätter fressen, wenn die Rente nicht reicht.“

SOS, Deutschland an die Schöpfung: Wir müssen einen deutlichen Verfall der moralischen, ja aller Grundsätze melden. Germany von Sinnen. Irgendwie stagniert die Evolution oder das Bildungssystem oder beides. Alles quietschbunt wie verblödet. Zwischenfrage eines geistig noch nicht Umnachteten: Ist das der große Plan oder kann das weg? Ich frag nur für einen Freund.

Aber nehmen wir es mit Galgenhumor, die Sektkorken knallen gerade am lautesten. Danach ist Friedhofsruhe oder Michels Rache. Je nachdem, wer nach dem großen Knall noch steht.


(Die Autorin ist Diplom-Biologin und AfD-Mitglied in Thüringen)




Spurwechsel! Jetzt kommen die Geisterfahrer …

Von PETER BARTELS | Was passiert auf der Autobahn, wenn das Radio einen „Geisterfahrer“ meldet? Alle fahren „rechts“ ran, treten auf die Bremse! Was passiert in der SPD? Sie gibt Vollgas! Und schickt eine bleiche Blondine zu Anne Will. Und die gibt sofort die Beifahrerin:Ich geb Gas, ich will Spaß …

Unsereiner, ach was, jedermann, weiß längst: Seit aus den Talkshows unverhohlene Untersuchungsausschüsse der schwarz/rot/grünen Merkel-Regierung geworden sind, ist „Mühle“ oder „Halma“ am Küchentisch informativer als „Mensch ärgere Dich“ in der Glotze. Und so erbärmlich sehen auch die Quoten aus. Sonntag Abend war für die Unentwegten wieder mal so eine belehrende „Leer“-Stunde: „Spurwechsel“. Deutsch: Abgelehnte Asylanten, die laut „letzter Instanz“ längst wieder Richtung Heimat in Arabien oder Afrika geschickt werden MÜSSTEN, sollen mit dem „Spurwechsel“ viele neue Bleibe-Versuch bekommen. Beispielsweise …

  • Busfahrer werden
  • Schauspieler im Krimi mimen
  • Werbung für Smartphon oder Autos grienen
  • Zur Bundeswehr weiterflüchten
  • In der Polizei-Akademie Remmidemmi machen
  • Greisen im Altersheim ein Süppchen reichen

Oder Frauen die Haare schön machen, wie die rotgefärbte Friseurmeisterin Jutta (48) aus Winnenden jetzt bei der ebenfalls gefärbten „Anne“ flötete. Die nette Dame mit den dünnen Lippen bringt  Ihrem Ebenholz-Zögling aus Nigeria sogar schon seit drei Jahren „Waschen, Legen, Föhnen“ bei. Ohne Vodoo und Messer-Schnitten. Bis jetzt! „Obwohl die Hautfarbe wegen der „Berührungsängste“ bei uns immer noch ein Problem ist“, wie sie seufzte. Aber … er ist trotzdem „Publikumsliebling“ geworden in unserem Salon!“ Naja, unser Roberton Blanco ist mit 81 schon etwas älter…

„Wir haben verstanden …“  nickt da bei Anne Will sofort ein Arbeitgeber-Vize namens Kirchhoff (63): „Wir brauchen frisches Blut“. Was Merkels Chef-Genetiker Schäufele (75) natürlich mindestens das Herz im Rollstuhl hüpfen läßt (viel mehr hüpft bei weissen älteren bis alten Männer über 60 meistens nun mal nicht!). Schließlich weiß der gelernte Jurist und Bundestagspräsident seit den Eugenikern, die es auch schon vor den KZ-Nazis gab: „Frisches Blu! Europa degeniert sonst in Inzucht“. Obwohl lange vorher einer wie Sarrazin vor inzestuösen IQ,s um 90 oder gar 80 warnte. Deutsch: Wenn Opa (56) die kleine Enkelin oder Nichte Maische (9) ganz in Weiß heiratet.

Aber solche Ausflüge in Darwins (meinetwegen Gottes) Wirklichkeit stören bloß im ARD-Untersuchungsausschuss von Anne Will. Die dunkle Lesbe, die mit einer blonden Journalistin verheiratet ist (oder so) gibt lieber die Sprachpolizistin. Als Merkels grauem Nickesel Bouffier das grauenvolle Wort „Welle“ im Zusammenhang mit Asylanten rausrutschte (auch noch „ungesteuerte“),  knallte Anne Will sofort mit der Freisler-Peitsche des NS-Richters: „Weeelle“? „Das sind Menschen!!“ Zum Glück durfte Kollege Nyary das später bei BILD  „Mätzchen“ nennen, sodas unsereiner noch nicht ganz vom Glauben abfallen muß …

Bouffier schwenkte dann auch „kusch“, wenngleich mucksch ein: „Wir holen keine Arbeitskräfte, sondern Menschen …“ Und ergänzte mit der epochalen, ultimativen Weisheit aller Politiker: „Wir müssen uns Gedanken machen!“ … WAHNSINN! … Wiedermal! … Wahlkampf!! Nicht nur in Bayern. Auch in Hessen. Und CDU-Schamane B. möchte doch so gern auf dem mit Geld gepolstertem Hessen-Thron bleiben. Was jetzt schon schlecht aussieht, wegen dieser verdammten AfD und ihrem immer größer werdendem Wahlvolk.

Bei der Partei vom SPD-Blondie Schwesig sieht es leider noch schlimmer aus. Laut „Hessentrend“ wieder 3% weg, nur noch 22% (AfD + 3 %, jetzt 15%). Gott erbarm, die SPD-Hesse renne den Sozen weg? Leider (Gottseidank?) nicht nur da. Auch Schwesigs eigenes Pommerland ist fast schon abgebrannt: Gerade eben wieder 5,6% weg, „noch“ 25% (die AfD steigt auf 22%). Und in Thüringen stossen die Sozen beim Köpper sogar schon auf Grund: 10% (AfD 18%). Je nun: Im Bund tränen ihnen  ja schon länger die Augen:  Mal liegen sie mit 17% schon hinter, mal mal mit 18% gerade noch vor der AfD (17,5%).

Jeder weiß, WARUM die AfD siegt und die SPD sich immer weiter nach unten biegt. Doch das ficht die Champagner-Genossen um den schwulen Kahrs von den Seeheimern, den Pöbelralle von der Antifa nicht an: Einer geht noch, einer geht noch runter … SPD-Blondie bei Anne schon gar nicht. Sie wertet den ewigen Merkel-Buffo Bouffier sogar  mit der „Nazi-Keule“ auf. Schwesig: „Sie reden von einer Welle … Es gibt Kräfte in diesem Land, die schon von „Tor auf“ reden. Kollege Nyary macht in BILD den Erklärbär: “Soll heißen: Sowas wie ‚Welle‘ dürfen nur die Schmuddelkinder von der AfD sagen.“ Dann aber schnappatmet SPD-Blondie dialektisch: „Wir müssen die Asylverfahren schneller machen.“ Und leimt wie immer: „Die Intigrierten werden abgeschoben, die Gefährder dürfen bleiben!“

https://www.youtube.com/watch?v=TLR_2PybG7c

Natürlich wissen alle in der Runde: Von den 500.000, von denen kraft Gesetz und Urteil längst keiner mehr hier sein dürfte, wurde/wird so gut wie k e i n e r abgeschoben. Und wenn es mal ein Dutzend mit Riesengepäck, Rückreisegeld, Ärzten, Psychiatern, Polizei bis zur Gangways des Chartejets geschafft hat, stehen die  letzte Handvoll SPD- und Ver.di-Genossen, Seit an Seit mit den SED-LINKEN und GRÜNEN Brüdern im Geiste und Spruchbändern am Flughafen. Und ARD und ZDF bringen Sondersendungen.

Achtung, Geisterfahrer? Die Republik fährt rechts ran. Sicher ist sicher: AfD!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Chemnitz: Syrer und Iraker sind tatverdächtig

Anderthalb Tage nach dem Messermord in Chemnitz kommen endlich amtliche Einzelheiten an die Öffentlichkeit. Dem Haftrichter vorgeführt werden ein Syrer (23) und ein Iraker (22) als Tatverdächtige, einen kubastämmigen 35jährigen Deutschen mit zahllosen Messerstichen auf einem Stadtfest getötet zu haben. Motiv und Tatverlauf sind weiter unklar. Am Sonntag gingen empörte Bürger spontan auf die Straße. Für heute um 16.30 Uhr ist eine Pressekonferenz in Chemnitz angekündigt, die auf n-tv übertragen werden soll. Des weiteren veröffentlicht PI-NEWS am Schluss dieses Beitrages einen Aufruf der AfD zu einer friedlichen Demo am Samstag in Chemnitz.

Es bleibt zu hoffen, dass die angekündigte Pressekonferenz endlich Aufklärung über die Vorgänge in Chemnitz bringt. Denn bislang herrschte erschreckendes Schweigen bei den offiziellen Stellen über die Einzelheiten. Gibt es einen oder mehrere Messertote? Gab es zuvor sexuelle Belästigungen oder Angriffe auf Frauen? Über die Messerstecher wurde bis heute nachmittag geschwiegen.

Fragen über Fragen, aber die Chemnitzer Bürgermeisterin Ludwig und Kanzlersprecher Seibert gaben stattdessen bereits den Ton vor: Sie leiten die Empörung über die brutale Tat um und prangern stattdessen die Wut und Reaktion von aufgebrachten Bürgern aufs Schärfste an. Für das/die Opfer von Messermorden kein Wort des Mitleids. Kein Wort der Abscheu für die Täter.

Deutsche „Qualitätsmedien“ haben sich am Montag in den skandalösen Chor der Abwiegler eingereiht Wenn überhaupt berichtet wurde, wurde schlichte Wahrheit teilweise gebogen und verharmlost bis an die Schmerzgrenze. Kausale Zusammenhänge wurden brutal vernachlässig.

Eine „Meisterleistung“ journalistischer Verdrehung leistete sich n-tv (Meldung Montag, 8 Uhr, viele Stunden nach dem Messermord). „Chemnitz will friedlich feiern, doch Hunderte Menschen marschieren nach dem Tod eines 35jährigen durch die Innenstadt. Nach Medienberichten sind gewaltbereite Rechte unter den Demonstranten. Oberbürgermeisterin Ludwig will sich das nicht gefallen lassen“, heißt es dort.

Wir lernen daraus: Trotz des Mordes/der Morde (Genaues erfährt man auch am Tag danach nicht) wollte Chemnitz also friedlich feiern. Und gewaltbereite Rechte haben das vereitelt. Die SPD-Bürgermeisterin (auf der Pressekonferenz schick mit Einstecktuch im Jackett) ärgert sich und ist geschockt. Kein Wort von ihr zu den kausalen Zusammenhängen der Vorgänge. Erneut eine Bürgermeisterin als Erfüllungsgehilfin bei der Abwiegelung und Fehlgewichtung krimineller Folgen der Merkelschen Flüchtlingspolitik.

Die ZEIT treibt es fast noch toller. Im Titel und Vorspann des Textbeitrages von Mord keine Rede, nur von „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rechten, die in Chemnitz Menschen jagen“. Der Mord an einem Menschen wird als „Messerstecherei“ unter „ferner liefen“ verbucht. Liebe ZEIT-Redaktion: Das ist Propaganda der untersten Schublade und üble Tatsachen-Manipulation, die eines Goebbels würdig wäre.

Hier noch eine Pressemitteilung der AfD-Sachsen, die wir gerne veröffentlichen. PI-NEWS schließt sich dem Aufruf der AfD und von Pegida zum friedlichen Protest an und weist darauf hin, dass nur sehr zahlreiches Erscheinen die Aufmerksamkeit der Mainstream-Medien und der Berliner Politiker erzwingen kann. Wenn man jetzt nicht auf die Straße geht, wann dann? Es sind die ostdeutschen Bundesländer, allen voran Sachsen, die zur Hoffnung Deutschlands geworden sind. Wieder geht die Wende von dort aus!

Die sächsische AfD und Pegida werden am kommenden Sonnabend im Chemnitzer Stadtzentrum friedlich und gemeinsam gegen die durch die CDU-Politik der offenen Grenzen erzeugte Gewalt in Sachsen demonstrieren. Anlass ist der feige Messer-Mord bei einem Stadtfest in Chemnitz. Die AfD distanziert sich ausdrücklich gegen jegliche Form der Gewalt und warnt ausdrücklich auch vor der Teilnahme an Demonstrationen, die für heute u.a. von der NPD angekündigt werden. Wir müssen damit rechnen, dass gezielt Provokateure eingeschleust werden, um Gewalt zu schüren und den berechtigten Bürgerprotest damit zu kriminalisieren. Die gestern in Chemnitz von der AfD veranstaltete Demonstration war ebenfalls friedlich und hatte nichts, aber auch gar nichts mit den anschließend stattgefundenen Jagdszenen in der Stadt zu tun.




„Die Mannschaft“: Bei WM versagt wegen „Kanaken“ und „Kartoffeln“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das nächste sorgsam aufgebaute Lügengebäude der „Bunt“-Ideologen kracht wie ein Kartenhaus in sich zusammen: Ausgerechnet in der „Mannschaft“, der jeglicher Patriotismus herauskastriert wurde, in der auch aufgrund der Intervention der deutschlandfahnen-aversiven Bundeskanzlerin nichts Nationales mehr sein durfte, soll es nach Insider-Berichten massive Spannungen zwischen selbsternannten „Kanaken“ und den von ihnen als „Kartoffeln“ bezeichneten Bio-Deutschen gegeben haben.

Da nutzte es offensichtlich auch nichts, dass diese entnationalisierte Kastraten-Truppe einen „Anti-Rassismus“-Spot nach dem anderen abdrehte und sich in verlogenen öffentlichen Statements permanent zu einer „multinationalen Einheit“ erklärte. Hinter den sorgsam aufgebauten „bunten“ Kulissen herrschte die nackte Realität, die auch unsere Gesellschaft immer mehr spaltet. Das Problem, das im übrigen rein gar nichts mit „Rassismus“ oder „Ausländerfeindlichkeit“ zu tun hat, sondern ausschließlich mit dem ISLAM, lässt sich eben nicht einfach wegfrisieren.

Der tiefe Riss zwischen Mohammedanern und allen Andersgläubigen, der seit 1400 Jahren in der DNA der Menschen tief verwurzelt ist, hat wohl auch bei der WM dafür gesorgt, dass letztlich eine zur Hälfte leblose Truppe von dem eigenen Land entwurzelten Zombies über den Platz schlich, mit null Zusammenhalt, keiner Leidenschaft, kaum Energie in den uninspirierten Muskeln und völlig fehlender Identifikation für das Land, für das sie aufliefen.

Diese Millionarios wie Özil, Khedira, Gündogan, Boateng, Rüdiger & Co haben mehr Interesse, sich für ihren Verein einzusetzen, der ihnen die Euros in den Arsch hineinschaufelt, als für ein Land, bei dem ihnen die Nationalhymne, die Werte und die Tradition nicht nur völlig egal sind, sondern ihnen auch noch konträr gegenüberstehen.

Dieses gespenstische Szenario konnte jeder Fußballfan live am Bildschirm mitverfolgen. Ich sah mir das Trauerspiel zusammen mit meinen Mitstreitern nach unserer Kundgebung zum „Tag der Patrioten“ am 17. Juni im Biergarten an. Bereits bei der Hymne beschlich uns ein unangenehmes Gefühl, denn wer sah, mit welcher Inbrunst und Leidenschaft die Mexikaner ihre Hymne sangen, während bei den „Kanaken-Deutschen“, wenn überhaupt, nur ein völlig gleichgültiges Lippenbewegen zu sehen war, konnte ahnen, was dann auf dem Platz folgen würde.

Die Einzigen, bei denen man einen Ansatz von innerer Ergriffenheit bei „Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland“ erkennen konnte, waren Torwart Manuel Neuer, die Verteidiger Joshua Kimmich, Marvin Plattenhardt und Mats Hummels, die Mittelfeldspieler Thomas Müller und Toni Kroos sowie Stürmer Timo Werner. Die „Kartoffel“-Fraktion eben. Beim „Kanaken“-Rest war totale Gleichgültigkeit im Blick, als Negativ-Höhepunkt natürlich der seine Lippen zusammenpressende, ins Leere glotzende und innerlich Koranverse betende Özil.

Das Trauerspiel setzte sich dann nahtlos auf dem Platz fort. Man musste sich für diese seelenlosen Gespenster schämen, die sich von den aufopferungsvoll kämpfenden Südamerikanern total blamieren ließen. Nur ein einziges Mal verlor die Deutsche Nationalmannschaft in ihrer zumeist heldenhaften Geschichte ein WM-Auftaktspiel – vor 36 Jahren in Spanien mit 1:2 gegen Algerien. Noch nie schied sie als peinlicher Tabellenletzter in der Vorrunde aus.

Ich bin selber ein leidenschaftlicher Fußballer, der es als Mittelstürmer zwar nur in die Bezirksliga schaffte, aber schon als kleiner Bub 1974 fasziniert vor dem Bildschirm saß und beim Weg zum zweiten Weltmeistertitel begeistert mitfieberte. Diese Helden prägten Generationen von Fußballern: Der filigrane Ästhet am Ball Franz Beckenbauer, die umherfliegende „Katze von Anzing“ Sepp Maier, der listige wendige Torjäger Gerd Müller und der kluge Mittelfeldstratege Paul Breitner.

In dem damals durch die 68er verseuchten Zeitgeist war es zwar auch kein Mainstream, Patriotismus zu zeigen und die Hymne zu singen. Aber da war eine verschweißte Truppe am Werk, in der auf dem Platz jeder für jeden leidenschaftlich kämpfte und das Ziel in jedem Kopf vertackert war, den Titel zu holen. Was sie dann auch gegen die überheblichen Holländer schafften, die vor dem Spiel in der Kabine auch noch die Unverschämtheit besaßen, Hasslieder gegen die vermeintlichen deutschen „Nazis“ zu plärren. Das hörten Beckenbauer & Co, was ihre Entschlossenheit nur noch mehr verstärkte, es diesen siegesgewissen Idioten zu zeigen.

Knapp zwei Monate nach dem für die Fußballnation einzigartigen Fiasko in Russland kommen jetzt die Hintergründe ans Licht. Ausgerechnet die durch und durch linksgestrickte Huffington Post bringt die Begriffe „Kanaken“ und „Kartoffeln“ und meldet die Details, die Trainer, Berater, Klubchefs, Manager, Spieler und DFB-Insider dem „Spiegel“ als Gründe für die Katastrophe gesteckt haben sollen:

Mesut Özil und die Debatte über sein Verhältnis zu Deutschland

Mats Hummels und Sami Khedira, die sich vor dem entscheidenden Spiel gegen Südkorea gestritten haben sollen

Bundestrainer Jogi Löw, da er nicht erkannt habe, dass er es mit einer neuen Generation von Spielern zu tun gehabt habe

Nun kommt ein weiterer Grund hinzu: Die Mannschaft soll zwischen “Kanaken” und “Kartoffeln” gespalten gewesen sein, sprich zwischen Spielern mit Migrationshintergrund und denen ohne.

Die ganzen internen Querelen beim DFB-Team bringt einer der Insider in dem Hamburger Magazin auf den Punkt: “Es geht um den Unterschied zwischen Kanaken, wie sie sich selbst nennen, und Deutschen.” Die selbst ernannten Ausländer hätten die scherzhaft “Kartoffeln” genannt.

Demnach hätte es zwei große Gruppen gegeben, Spieler wie Mesut Özil oder Jerome Boateng auf der einen und Thomas Müller oder Mats Hummels auf der anderen Seite. Und dazwischen PSG-Star Julian Draxler: Er sei “der Deutscheste, der zu den Kanaken gehört”, habe einer aus dem Umfeld der Spieler dem “Spiegel” gesagt.

Julian Draxler ist symptomatisch für das Phänomen, dass junge Biodeutsche bereits durch das Heranwachsen mit gleichaltrigen Mohammedanern in diese Subkultur hineingezogen werden und sich dort „integrieren“. Der „Express“ hat hierzu ein Foto veröffentlicht, das der Bruder von Jerome Boateng twitterte:

Joachim Löw hat in der Özil-Affäre absolut stur an diesem koranbetenden Mohammedaner, Verehrer des christenschlachtenden Osmanenfürsten Sultan Mehmet II. und Fan des antidemokratischen Hitler-Nachahmers Erdogan festgehalten, was auch intern jegliche kritische Diskussion im Keim erstickt habe. Die tiefe Türken-Connection des Bundestrainers dürfte auch ihren Teil zu dieser Nibelungentreue mit diesem unsäglichen Islam-Türkei-Erdogan-Fetischisten Özil beigetragen haben.

Die Umfrage, ob man Löw und Bierhoff eine Trendwende bei unserer „Mannschaft“ zutraut, bringt daher auch ein deutliches Ergebnis:

Beim Thema Patriotismus geht es nicht darum, welche Hautfarbe ein Mensch hat oder wo er herkommt, sondern was in seinem Kopf tickt, wie er denkt und handelt. Der türkischstämmige Akif Pirinçci ist viel mehr deutscher Patriot als ein im Bundestag bei jedem „nationalen“ Thema wutschnaubender Anton Hofreiter, genauso wie die engagierte türkischstämmige Leyla Bilge viel mehr Deutsche ist als die durch und durch anti-nationale Claudia Roth. Die Beispiele liessen sich endlos fortsetzen. Vaterlandsliebe ist nicht am Blut, sondern am Kopfinhalt festzumachen.

Ich bin bekannt dafür, dass ich mich über jeden Patrioten freue, der seine Wurzeln in einem anderen Land hat. Beispielsweise Ferdinande, der Sohn eines Diplomaten aus Kamerun, der leidenschaftlich für seine neue Heimat eintritt und auch bei Pegida in Leipzig eine zutiefst patriotische Rede hielt.

Es wäre auch schön, wenn der „Schwarze“ Antonio Rüdiger ein deutscher Patriot wäre. Aber auch er zählt sich zur „Kanaken“-Fraktion. Kein Wunder, denn seine Mutter stammt aus Sierra Leone, wo 78% der Bevölkerung Moslems sind. Folgerichtig steht er auch nach dem Fiasko weiter zu Mesut Özil und sagt sogar, zu diesem Islamfanatiker „aufgeschaut“ zu haben:

In der deutschen Nationalmannschaft hätte Chelsea-Verteidiger Antonio Rüdiger gern weiter mit Arsenal-Profi Mesut Özil zusammengespielt.

„Ich finde das alles extrem traurig, wie sich das entwickelt hat“, sagte Rüdiger im Interview der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf Özils Rücktritt. „Mesut war im DFB-Team immer ein Spieler, zu dem ich aufgeschaut habe. Schade, dass er jetzt dann nicht mehr dabei sein wird.“

Auch bei der französischen Nationalmannschaft hatte die innere Zerrissenheit zwischen Moslems und Nicht-Moslems vor der WM 2010 zu einer sportlichen Katastrophe geführt:

Der ehemalige Nationalspieler Frank Ribéry konvertierte 2006 zum Islam. Bei der WM 2010 lehnten sich einige Spieler gegen den Trainer auf. In Medien galten sie als „Islamfraktion“. Die ungeschriebene Regel gilt wohl noch immer: Wenn die Mannschaft gewinnt, ist sie französisch. Wenn sie verliert, ist sie zu schwarz oder zu muslimisch. Vor kurzem wurde der Posten einer Staatssekretärin geschaffen, die sich beim Premierminister mit Migrationsfragen beschäftigt. Stefan Dehnert analysiert die Politik als Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Paris.

Wie bei so vielen anderen Problemen, die wir im Zusammenhang mit der Migration haben, ist der ISLAM die Wurzel allen Übels. Wenn der DFB dies nicht begreift, sieht es um die Zukunft des deutschen Fußballs düster aus. Gerade in den nachkommenden Auswahlmannschaften wächst der Moslem-Anteil rapide an. Eine Ent-Islamifizierung und Patriotisierung dieser Fußballer ist existentiell notwendig. Dies gilt übrigens genauso auch für die gesamte deutsche Gesellschaft.

Kontakt zum DFB:

» info@dfb.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Nur die Nation kann uns noch retten

Von DR. MARCUS FRANZ | „Die Werte, auf die sich die Union gründet, sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte, einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören. Diese Werte sind allen Mitgliedstaaten in einer Gesellschaft gemeinsam, die sich durch Pluralismus, Nichtdiskriminierung, Toleranz, Gerechtigkeit, Solidarität und die Gleichheit von Frauen und Männern auszeichnet.“

So lautet das Werteverständnis der EU und genauso ist es im Vertrag von Lissabon festgeschrieben. In diesen schönen Worten steckt aber nicht nur ein Ergebnis langer zivilisatorischer Entwicklungen, sondern auch die ganze Problematik, die die vielen Schwächen und die daraus resultierende Handlungsunfähigkeit des postmodernen Kolosses „Europäische Union“ ausmachen.

Auf den ersten Blick mag diese Charta ja überzeugend und als Inbegriff unserer Kultur wirken, aber bei näherer Betrachtung erkennt man, dass die Widersprüchlichkeiten dominieren. Dieselben sind sogar so stark, dass man von kultureller Identitätsstörung sprechen muss. Schon die Begriffe „Freiheit“ und „Gleichheit“ stellen ein Widerspruchspaar dar, denn Freiheit kann es nur geben, wenn die Gleichheit nicht dominiert. Die Gleichheit muss in einem wirklich freiheitsorientierten Kulturraum sogar als potenzielle Bedrohung gesehen werden. Wird umgekehrt die Gleichheit als echter Wert betrachtet, ist die Freiheit nur eine Chimäre, weil die Gleichheit die echten Freiheiten erstickt.

Was tun wir mit den kulturellen Antagonisten?

„Toleranz“ und „Gerechtigkeit“ sind ebenfalls nur schwer vereinbar. Wo ist die Grenze der Toleranz anderen Kulturen gegenüber, die sich in Europa ausbreiten, aber den Lissaboner Werten diametral gegenüberstehen? Wie geht ein „gerechtes Europa“ mit der orientalischen Kultur um, die die im EU-Wertekatalog geforderte Gleichberechtigung von Mann und Frau definitiv nicht haben will und nicht zuletzt deswegen parallele Kulturräume mitten im toleranten Europa entwickelt hat? Was ist daran „gerecht“ – nämlich den hier in der EU lebenden und kulturell anders sozialisierten Frauen gegenüber, die aus unserer Sicht unterdrückt und eingeschränkt werden? Das beste Beispiel für den widersprüchlichen Umgang mit den wesentlichen kulturellen Fragen ist das Kopftuch: Für die einen ist es ein Symbol der Unterdrückung, für die anderen ein Zeichen der Selbstbestimmung der orientalischen Frau. Ein eigenes Identitätsmerkmal ist es sowieso. Und ein Zeichen der europäischen Hilflosigkeit auch.

Sollen wir im Rahmen der „Toleranz“ und der „Freiheit“ diese Fragen einfach ignorieren und alle so werken und leben lassen, wie sie sind? Getreu Angela Merkels unseligem Diktum „Nun sind sie halt mal da“? Sollen sich regional, je nach kultureller Strukturierung von Stadtteilen oder Landstrichen, die Bürger und Neu-Bürger alles selber untereinander ausmachen? Das führt unmittelbar zur totalen Segregation der Gesellschaft, zum Verlust der kulturellen Zusammengehörigkeit Europas und konterkariert alle gemeinsamen Bestrebungen der EU.

Wozu noch EU-Werte?

Wenn wir diese Entwicklungen tolerieren – wozu brauchen wir dann überhaupt einen europäischen Werte-Katalog, an den man sich ganz offensichtlich ohnehin nicht halten muss? Sind dann nicht jene, die sich verzweifelt an den diffusen EU-Werten orientieren wollen, die Deppen des Kontinents? Und warum interessieren eigentlich gerade diese fundamentalen Diskrepanzen in den Frauen-Fragen die feministisch orientierten Lobbys praktisch überhaupt nicht? Warum greifen diese Interessengruppen noch immer den sogenannten weißen alten Mann an? Wohl weil das ungefährlicher ist und man sich als nur scheinbar kämpferische Frau an den abgedroschenen Phrasen des Geschlechterkampfes noch immer so herrlich abarbeiten kann. Allerdings ist auch dieses Verhalten zweifellos ein Merkmal der kulturellen Identitätsstörung.

Auch und gerade in den prinzipiellen Fragen der Zuwanderung wird die innere Spaltung und die Ambivalenz der europäischen Haltungen immer wieder klar erkennbar. Ein beliebtes Schlagwort, das unsere Werte symbolisieren soll, ist das von der „Integration“. Andauernd sollen kulturfremde Leute in Europa integriert werden, die als Asylwerber zu uns kommen und die definitionsgemäß nur für die Zeit ihres eventuell gewährten Schutzes hierbleiben sollen.

Asyl ist keine legale Einwanderung

Was in der Debatte immer gern übergangen wird: Asyl ist grundsätzlich keine Form von Einwanderung, wird aber durch Umdeutungen und tendenziöse Argumentationen sehr oft dazu gemacht. Einen Asylwerber integrieren zu wollen, ist jedenfalls eine im Kern sinnlose und kontraproduktive Angelegenheit, denn der Betreffende muss zunächst das Asylverfahren abwarten. Wird ihm Asyl gewährt, soll er auch dann so bald wie möglich trotzdem wieder in seine Heimat zurück. Und wird sein Ansuchen abgelehnt, dann ist die Integration noch unsinniger, weil er nach dem Bescheid sowieso abgeschoben werden muss. Diese Art der Integration ist also nur eine Vergeudung von Zeit und Ressourcen im Namen der europäischen Werte – dafür aber zu Lasten des europäischen Bürgers. Und letztlich ebenfalls eine kulturelle und schädliche Ambivalenz.

Schlussendlich ist es auch absurd, den Immigranten, die keine Staatsbürger sind, dieselben Rechte zumessen zu wollen, die die Staatsbürger besitzen. Das betrifft vor allem das Wahlrecht, aber auch die Berechtigung, soziale Leistungen zu erhalten. Wozu soll es dann überhaupt Bürger und bestimmte national etablierte Bürgerrechte geben, wenn man einfach über die Grenze in ein x-beliebiges anderes Land gehen kann und dort mitreden und materielle Zuwendungen vom Staat erhalten soll, die von den jeweiligen Staatsbürgern erwirtschaftet werden? Wie ist das mit den EU-Werten „Gerechtigkeit“ und „Solidarität“ vereinbar? Gar nicht – es ist einfach nur kulturell identitätsgestört und widersprüchlich.

Die prächtigen Worthülsen, die den Lissabonner Werte-Katalog füllen, erzeugen gerade in der jetzigen existenziellen Krise Europas viel mehr Probleme als sie lösen. Der einzige Weg, die daraus entstandene kulturelle Schizophrenie zu behandeln und letztlich auch zu heilen, besteht in der Stärkung der nationalen Kompetenzen der einzelnen Länder. Nur ein Europa der Nationen kann die Kraft aufbringen, wieder vernünftig und rational zu agieren. Ein in sich widersprüchliches und auf tönernen Füßen stehendes EU-Konstrukt ohne echte Fundamente kann das nicht. Es wird unweigerlich in sich zusammenstürzen.


(Im Original erschienen bei thedailyfranz.at)




Video: Ceuta – Festung oder Pforte?

Innerhalb eines Monats fand vor wenigen Tagen bereits der zweite gewaltsame Sturm auf die EU-Außengrenze in der spanischen Exklave Ceuta statt.

Kurz vor diesem erneuten Grenzdurchbruch hunderter junger Männer mittels selbstgebauter Flammenwerfer und ätzender Substanzen besuchten die nordrhein-westfälischen AfD-Politiker Roger Beckamp und Matthias Helferich den neuen alten Brennpunkt des historischen Migrantenansturms auf Europa.

Was die beiden patriotischen Politiker aus dem “letzten Vorposten Europas” auf dem afrikanischen Kontinent zu berichten haben, lässt für Deutschlands Zukunft nichts Gutes erahnen.

Ihre spannende zehnminütige Vor-Ort-Reportage haben sie jetzt auf Youtube veröffentlicht.




Nach Mord an Daniel Hillig: Wut der Menschen in Chemnitz steigt!

Von JOHANNES DANIELS | Der 35-jährige Daniel Hillig aus Chemnitz-Grimma wurde am Sonntag Morgen mit 25 Messerstichen brutal im Rahmen des Chemnitzer Stadtfestes abgeschlachtet, PI-NEWS berichtete. Zwei Freunde von ihm liegen mit lebensgefährlichen Messerstichverletzungen auf der Intensivstation und ringen mit dem Tod. Im Stadtzentrum von Chemnitz gehen am Nachmittag zwischen 2.000 und 2.500 Menschen spontan auf die Straße und rufen: „Das ist unsere Stadt“ und „Wir sind das Volk“ – das „Jubiläums-Stadtfest“ wurde – wie schon durch die gewalttätigen Übergriffe von illegalen Migranten im letzten Jahr – vorzeitig abgebrochen. Polizei und Ordnungskräfte versuchen, die aufgebrachten Chemnitzer derzeit „in Zaum zu halten“.

Die Lage in Chemnitz scheint nun unmittelbar zu eskalieren und was berichtet die zwangsfinanzierte Tagesschau in den deutschen Hauptnachrichten am Sonntagabend darüber? Nichts.

Viele gute Freunde des bestialisch Erstochenen, Vater eines Kindes und gelernter Tischler, trauerten bis weit in den Abend hinein still am Tatort des blutigen Stadtfestes. Die Alternative für Deutschland hatte zu einer „Spontandemo“ in der Nähe des Tatorts aufgerufen. Dort wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet. Laut Polizei kamen dazu rund 100 Personen. Die friedliche Trauerandacht lief laut Polizei störungsfrei. Wenig später kam es dann zu einer zweiten Kundgebung am Karl-Marx-Monument. Auf Facebook ging ein Aufruf des Chemnitzer FC, bei dem sich Daniel engagierte und der „Fußballvereinigung Kaotic Chemnitz“ voraus. Im Rahmen derer berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) von „Rangeleien“ – der „Fanclub“ wird auch den Ultras zugerechnet.

Laut unbestätigten Informationen soll die Polizei dabei versucht haben, diesen Demo-Zug mit Straßen-Sperren zu lenken. Die Polizei wirkte zu Beginn der Spontan-Demo überfordert, später standen 26 Mannschaftswagen bereit. Amateur-Videoaufnahmen zeigen, wie die Bereitschaftspolizei mit Schlagstöcken und Reizgas versucht, den Demonstrationszug zunächst „einzudämmen“.

Langsam scheint auch die weitgehend friedliche Lage in diesem Lager zu kippen, nicht ganz unverständlich nach all den vielen einschlägigen Gewalt-Vorfällen der letzten Monate in Chemnitz, über die auch PI-NEWS traurigerweise vielfach berichten musste. Irgendwann schlägt der Zorn über die Verletzungen an den friedlichen Bürgern zurück und sucht sich seinen Weg – man hätte es bereits 2016 ahnen können. Leider wird der Protest nun auch von gewalttätigen Hooligans befeuert – Augenzeugen zufolge kam dabei mindestens ein Migrant zu Fall und wurde von Hooligan-Angreifern getreten. Man wird diese Gegenreaktionen selbstverständlich Pegida und der AfD Sachsen in den Mainstreammedien in nächster Zeit anzulasten versuchen.

Chemnitz „besorgt über die Demonstrationen“

Die Stadt Chemnitz hat sich unverzüglich „besorgt über die spontanen Demonstrationen im Stadtzentrum“ gezeigt: „Wir sind erschrocken über die Menschenansammlungen, die passiert sind“, sagte der Stadtsprecher Robert Gruner wortwörtlich am Abend. Man habe friedlich miteinander das 875. Jubiläum der Stadt (und das 200-Jahre-Karl-Marx-Jubiläum) zu feiern versucht. Nun habe sich jedoch gezeigt, dass es richtig war, dass Stadtfest vorzeitig abzubrechen. Statt um 20.00 Uhr endete das Fest bereits um 16 Uhr. Grund waren laut seinen Angaben Sicherheitsbedenken. Zunächst hatte man „Pietätsgründe“ vorgeschoben.

Der hilfsbereite Daniel Hillig wurde mit 25 Messerstichen förmlich abgeschlachtet – der Täterkreis wird nun auch offiziell „dem Migrationsmilieu“ zugerechnet. Die Polizei hatte zuvor zwei 22 und 23 Jahre alte Männer – dem Vernehmen nach Syrer – vorläufig festgenommen. Derzeit werde geprüft, ob diese in die „Auseinandersetzung“ involviert waren. Der 35-Jährige wurde nach einem „Streit zwischen Männern unterschiedlicher Nationalitäten“ niedergestochen und verstarb auf der Intensivstation. Die Chemnitzer Staatsanwaltschaft ermittelt nun „wegen des Verdachts des Totschlags gegen Unbekannt“. Wer allerdings 25 mal auf einen Menschen einsticht, tut das in voller Mordabsicht!

Nach Angaben seiner ehemaligen Ausbildungsstätte war Daniel „ein sehr hilfsbereiter, fleißiger und lebenslustiger Mensch“ – seine Zivilcourage wurde dem Chemnitzer mit kubanischen Vorfahren wohl zum tödlichen Verhängnis.

Mainstreammedien: „Rechte marschieren auf“

Die Presse hetzt nun über „brutale Ausschreitungen von rechts“ und die AfD. Wie die BILD und SPIEGEL berichten, seien unter den Demonstranten „gewaltbereite Rechte, die gegen Ausländerkriminalität protestierten und Sprüche wie „Wir sind das Volk“ skandierten“. Der Polizei Chemnitz waren zur Stunde keine Hinweise auf gravierende Ausschreitungen bekannt – die Lage ist aber zusehends angespannt und schaukelt sich zunehmend auf.

„Ausschließlich Sache der Polizei“

„Es war kein Delikt des Stadtfestes und ist ausschließlich Sache der Polizei“, erklärt der Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderung, die das Stadtfest organisiert. Der Vorfall habe zeitlich und örtlich außerhalb des Stadtfestes stattgefunden – 100 Meter entfernt davon wurde die Tatwaffe gefunden.

Das Schweigen der Öffentlich-Rechtlichen ist fatal. Den trauernden Hinterbliebenen und besorgten Bürgern in Deutschland wird ein weiters Mal suggeriert, der schweigenden Mehrheit der Gesellschaft wäre eine Anteilnahme egal. Es ist eine Verhöhnung des couragierten Opfers Daniel Hillig, seiner lebensgefährlich verletzten Freunde und seiner Hinterbliebenen.

Die fatale Lüge: Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD, 56, erklärte dem gebührenfinanzierten MDR SACHSEN gegenüber:

„Es sollte ein friedliches Stadtfest werden. Und wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm. Denen, die sich hier angesammelt haben, bewusst auch keine Versammlung angemeldet haben, geht es darum, genau das Stadtfest zu stören, die Situation zu chaotisieren, damit die Menschen noch mehr Angst kriegen und genau das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.“

ARD Tagesthemen am Sonntag um 22.45 Uhr berichtet nun über „Rechte Aufmärsche in Chemnitz“ – die Länge der Meldung beträgt: 34 Sekunden!

Die tödliche Ursache klagt über die Wirkung. Unfassbar!




Broders Spiegel: Peinlichkeiten aus Deutschland

Broders Spiegel meldet sich diesmal aus Krakau. Eine wunderschöne Stadt, die vieles bietet. Manches gibt es allerdings nicht, beispielsweise scheint es keinen Anlass zu geben, über Islamisierung und Kopftücher zu debattieren. Ganz anders als in Deutschland. Aus dem westlichen Nachbarland war jüngst auch Bundesaußenminister Heiko Maas zu Gast. Allerdings nicht, um die Polen darüber zu belehren, wie bereichernd muslimische Zuwanderer sein können, sondern um in Auschwitz wieder einmal zu erklären, warum er Politiker geworden ist. Als wäre das nicht schon peinlich genug, glänzte er noch mit einem Meisterstück in Sachen Peinlichkeit.