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Sachsen ist nicht der Fußabstreifer der linksgrünen Medienrepublik

Von EUGEN PRINZ | Mit voller Hose ist gut stinken. Wer dieses Sprichwort geprägt hat, tat es wohl unmittelbar nach einer Begegnung mit Jakob Augstein. Der Salonlinke Thomas Jakob Augstein, millionenschwerer Miteigentümer des SPIEGEL Verlages, nervtötender Talkshow-Dauergast und Chefredakteur der Zeitschrift DER FREITAG, lässt selbst in der Wolle gefärbte Linke wie Nazis aussehen, wenn er das… den Mund aufmacht oder die Tastatur heimsucht. Kein Wunder, dass er sich nach den Vorfällen in Chemnitz und dem darauf folgenden „Sachsen-Bashing“ berufen fühlte, aus dem Elfenbeinturm seiner als Kuckuckskind (O-Ton BILD) ererbten Millionen ebenfalls seinen Senf beizutragen. Und Augstein wäre nicht Augstein, wenn er nicht noch wesentlich dicker auftragen würde, als der Rest seiner zu Hofberichterstattern verkommenen Zunft.

In der am Montag im SPIEGEL erschienen Kolumne „Und immer wieder Sachsen“, ließ Augstein so richtig die Sau raus:

„Sachsen ist wie das Internet. Nur in echt. Der ganze niedrige Hass, der sich im Netz Bahn bricht – in Sachsen kann man ihn auf der Straße sehen. Die Videos aus Chemnitz zeigen sie ja, die dicken, stiernackigen Männer, die mit ihren Glatzen aussehen wie Pimmel mit Ohren – allerdings Pimmel mit Sonnenbrillen. Sie sind das Fleisch gewordene Rülpsen und Tölpeln, das die sozialen Medien durchflutet. Es spricht tatsächlich viel dafür, dass nicht diese Leute das Netz ruinieren – sondern dass das Netz diese Leute ruiniert.“

Ja, kleiner hat es Jakob Augstein nicht. Wenn er etwas von sich gibt, dann lautet die Devise: Schneller, höher, weiter und vor allem dümmer als alle anderen.

Man legt sich nicht mit den Sachsen an

Hier ein Ausblick auf eine wünschenswerte Verpaarung

Wer die Geschichte Sachsens kennt weiß, dass dessen Bürger nicht bereit sind, den Fußabtreter jener linksgrünen Medienrepublik zu geben, von der wir derzeit bis aufs Blut gepiesakt werden. Auch 1989 ging die friedliche Revolution und der Sturz des alten Regimes von Sachsen aus. Wenn die Mainstream Medien und die etablierten Politiker glauben, die Sachsen mit einer konzertierten Schmutzkampagne zur Räson bringen zu können, dann liegen sie falsch. Auch wenn das viele Politiker und Linksgläubige in Restdeutschland jetzt noch nicht sehen oder glauben wollen: Sie werden es noch merken! Und das schreibt jetzt kein Sachse, sondern ein geistesverwandter Bayer, der von einem autonomen Freistaat Bayern/Sachsen träumt. Vielleicht wird dieser Traum ja irgendwann einmal Realität, wenn diese beiden Bundesländer die passende Regierung dazu haben und es mit dem Rest der Republik nicht mehr auszuhalten ist. Doch von Wunschträumen zurück zur Realität. Für den Dresdner Rechtsanwalt Frank Hannig hat Augstein jedes Maß verloren und jene rote Linie, die die freie Meinungsäußerung von der Volksverhetzung trennt, eindeutig überschritten.

Rechtsanwalt Frank Hannig, Dresden:

„Als Rechtsanwalt bin ich unabhängiges Organ der Rechtspflege. Ich habe einen Eid auf das Grundgesetz geleistet und geschworen, die Rechtsordnung zu verteidigen. Dieser Eid zwingt mich nun dazu, die Generalbundesanwaltschaft aufzufordern, gegen Augstein und seine Redakteure zu ermitteln. Die Pressefreiheit findet ihre verfassungsmäßige Grenze in den Strafgesetzen. Was Augstein hier in seinen Kolumnen verbreitet ist schlicht verboten. Es ist Volksverhetzung. Der Rechtsstaat muss für alle gelten oder für keinen. Journalisten stehen nicht über dem Gesetz.“

Dem ist nichts hinzuzufügen. Es bleibt nun abzuwarten, ob die Staatsanwaltschaft eine Volksverhetzung auch dann so vehement verfolgt, wenn sie nicht das Lager der Zuwanderungs- und Islamkritiker betrifft.

Was wäre, wenn?

Nehmen wir einmal an, die Kundgebungen in Chemnitz wären ausschließlich von linken Gruppierungen veranstaltet worden und hätten sich „gegen Rechts“ gerichtet. Dann hätten die Presseberichte wie folgt gelautet:

„Gestern fand in Chemnitz eine Großdemonstration mit mindestens 8000 Teilnehmern gegen Rassismus und Fremdenhass statt. Die Kundgebung verlief überwiegend friedlich. Am Rande der Veranstaltung kam es zu einzelnen Rangeleien, in deren Verlauf einige Personen leicht verletzt wurden.“

Genauso wäre das gelaufen.

Schweizer Morgenpost: Haben die Medien „Agents Provocateurs“ eingesetzt?

Wenn man in Deutschland im Jahr 2018 objektive Informationen erhalten will, tut man gut daran – und das ist die traurige Wahrheit – die Mainstream Medien zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Hier helfen die alternativen Medien, aber auch die Auslandspresse kann nützlich sein. Einen interessanten Gedanken zur Causa Chemnitz bringt die Schweizer Morgenpost ins Spiel. Sie schreibt:

„Ob es sich bei den wenigen Störern, die bei den friedlichen Bürgerprotesten fotografiert oder gefilmt wurden, tatsächlich um Nazis gehandelt hat, ist fraglich, denn die dürften wohl 73 Jahre nach dem Ende des letzten Weltkrieges ausgestorben sein. Es kann sich also nur um ein paar fehlgeleitete Dumpfbacken handeln oder Fussball-Fake-Fans, die mit ihrer Zeit nichts anzufangen wissen ausser Krawall und Randale. Diese Leute haben aber keinerlei politische Zuordnung. Unser Tipp: Die Armausstrecker und Parolenschreier einkreisen, der Polizei melden und die Personalien feststellen lassen. Das könnte sicher zu der einen oder anderen Überraschung führen wer sich dahinter verbirgt. Es sind nicht wenig Fälle aus Deutschland bekannt, bei denen Agenten von der Staatsmacht rechtswidrig eingesetzt wurden, etwa zur verdeckten Störung von Bürger-Bewegungen und der gewalttätigen Eskalation von Demonstrationen. Diese bezahlten Agenten wenden beispielsweise einen Hitlergruss oder das Skandieren von rechten Parolen an, um einen falschen Eindruck zu erwecken und die breite Öffentlichkeit zu täuschen. Vielleicht gehörte der ausgestreckte Arm einem Journalisten des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» oder die rechte Parole kam aus dem Mund einer FAZ-Redakteurin und die Hausfotografen waren mit vor Ort? Grosse deutsche Medienkonzerne waren erwiesenermassen in den 70er und 80er Jahren schon daran beteiligt, um durch gestellte Fotos mit diesen «Schauspielern», die sie selbst gegen Bezahlung auf Demos schickten, die öffentliche Meinung zu manipulieren.“




Shitstorm im Bistum Osnabrück: Mohammed als Tagesbotschaft

Von PLUTO | Sarrazin hat gerade sein Islam-entlarvendes Buch vorgestellt. Es kommt vermutlich zu spät, denn das Bistum Osnabrück ist schon auf dem besten Wege, vor Allah zu Kreuze zu kriechen. Die Tagesbotschaft des Bistums vom 29. August auf Twitter lautet:

„Der Mensch hat Begleiter unmittelbar vor oder hinter sich, die ihn behüten im Auftrage Gottes. Mohammed“

Hat Bischof Franz-Josef Bode zu viel Weihrauch geschnuppert? Oder raucht er gar Gras? Was will uns das katholische Oberhaupt damit sagen?

Und was würde Jesus zur islamischen Tagesbotschaft aus dem schönen Osnabrück twittern?

Hilfreich sind schon mal viele Kommentatoren, fast durchweg entrüstet-ablehnend.

„Hat das Bistum ihr Glaubensbekenntnis schon angepasst? Etwa so: Ich glaube an Gott, den Allmächtigen, und an seinen Propheten Mohammed.“, fragt „Sissi“. Und ergänzt in einem zweiten Tweet:

„Es soll, alten Geschichten zufolge, einen Mann gegeben haben, der lange Zeit als Sohn Gottes verehrt wurde. Dieser warnte vor falschen Propheten, die nach ihm kommen würden und sagte: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“

„Meister Lampe“ kommentiert:

„Koran lehrt Christenhass. Von Mekka nach Medina. Liebes Bistum Osnabrück. #Chemnitz“

„Torsten Heinrich“ sagt:

„Nimmt das Bistum Osnabrück den Islam an? Sehr schön! Allahu Akbar!“

Und „Klartext“:

„Wenn ein Kardinal sein Kreuz verleugnet, können Sie auch Islamwerbung betreiben! (Ironie aus)“

„Angel B“ hat folgenden Rat als Tagesbotschaft parat:

„Tagesbotschaft des Bistums Osnabrück: „Gehen Sie bitte zur Konkurrenz, wir sind beschäftigt.“

„Drachen Wachküsserin“:

„Seid ihr eigentlich von allen guten Geistern verlassen?“

„SatireunfreiesD“:

„Haben Sie den Verstand beiseitegelegt? Fordern Sie ihre Schafe nun dazu auf zum Islam zu konvertieren? Sind Sie selbst schon zum Islam konvertiert? Christen in aller Welt werden von Muslimen verfolgt und Sie feiern den Islam? Sie sollten mal nachdenken und sich dann schämen.“

Auch auf PI-NEWS gibt es schon gepfefferte Reaktionen auf den bischöflich-sanktionierten Tweet: „Den Islam gibt es nur so lange friedlich, wie er in der Minderheit ist“, zitiert „Dystopie“ Hamed Abdel Samad.

Und „Babieca“ schreibt:

Ich wusste nicht, daß der Koran inzwischen Richtlinie für das Bistum Osnabrück ist.

Die „Tagesbotschaft“ wird durch ein „buntes Team aus dem Bistum Osnabrück – originell und Gott und den Menschen nahe!“ getwittert. Die Mohammed-Botschaft vom 29. August wurde inzwischen 202-mal kommentiert, 26-mal retweeted und 42-mal geliked. Zum Vergleich: die Tagesbotschaft von heute, 30. August, lautete „Ich strecke meine Hände zu #Gott aus, dass er mich halte, so wie die Feder, frei von aller Schwere, vom Winde getragen fliegt. Hildegard von Bingen“, und bekam bisher nur vier Likes.

Kontakt:

Bistum Osnabrück
Hasestraße 40a
49074 Osnabrück
Telefon: 0541/318-0
E-Mail: info@bistum-os.de




Video: Moslem ruft Zehntausende um „Nazis“ in Chemnitz „Stirn zu bieten“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der in Berlin lebende „palästinensische“ Aktivist Fuad Musa veröffentlichte am Dienstag auf seiner Facebookseite einen Videoaufruf „zur Lage in Sachsen und Chemnitz“. Dazu setzte er den Hashtag „SachsenSumpf“. Titel seiner Ansage: „Ein Gegenschlag auf gemeinsamer Ebene ist notwendig“. Damit dürften jegliche Missverständnisse ausgeschlossen sein, was er mit seinem Appell „an alle Geschwister“ erreichen will.

Musa fordert, dass alle „türkischen, albanischen, bosniakischen und arabischen“ Moslems aus ganz Deutschland sich verabreden, in Busse setzen und nach Chemnitz fahren sollten, um den „Nazis“ die „Stirn zu bieten“, den „Mittelfinger zu zeigen“ und „Einhalt zu gebieten“. Diese „Nazis“ würden ihre „Geschwister durch die Straßen jagen“. Der Staat würde sie „nicht schützen“. Dies kann wohl kaum anders als ein Aufruf zur Selbstjustiz gewertet werden. Sozusagen eine Neu-Auflage der Scharia-Polizei.

Bisher ging kein erkennbarer Aufschrei durch die nahezu gleichgeschaltete linksgestörte Mainstreampresse. Aus ihrer Sicht ist es wohl der Richtige, der hier zum Kampf aufruft. Solange es sich um keinen deutschen Patrioten, AfD-Sympathisanten oder Pegida-Anhänger handelt, ist so ziemlich alles erlaubt, was links tickt oder „Allahu Akbar“ schreit. Da darf man sogar den Hitlergruß zeigen und gegen Juden hetzen.

Auch Berlins Staatssekretärin „für Bürgerschaftliches Engagement“, die palästinensischstämmige Moslemin Sawsan Chebli, löste kaum Empörung aus, als sie auf Twitter schrieb:

„Rechte werden immer stärker, immer lauter, aggressiver, immer radikaler, immer selbstbewusster, sie werden immer mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft. Wir sind zu wenig radikal.“

Das hat ihr Landsmann und Glaubensbruder Fuad Musa wohl genau so verstanden, wie es vermutlich gemeint war. Mittlerweile sah Chebli ein, dass sie da zu früh zu weit vorgeprescht ist und die Zeit wohl noch nicht reif für den Dschihad ist. Sie löschte ihren Tweet.

Dem Tagesspiegel lieferte sie am Dienstag eine wachsweiche Ausrede, dass sie damit allen Ernstes ein „klares Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“ geäußert hätte. Der Begriff „radikal“ komme aus dem Lateinischen und beziehe sich auf die „Wurzel“. Ihr gehe es darum, sich auf die „Wurzeln unserer Demokratie“ zu besinnen. Aha. Warum löschte sie dann dieses „klare Bekenntnis zur Demokratie“? Bei einer Moslemin, die noch dazu aus dem ach so unterdrückten „palästinensischen“ Volk stammt, geht so ein Geschwurbel natürlich durch.

Ihr mohammedanischer Volksgenosse Fuad Musa gießt unterdessen auf seiner Facebookseite immer mehr Öl ins Feuer. Mittwoch morgen schoss er Breitseiten gegen Pegida und die AfD ab, was er mit „Wutbürger Hater Rassisten NAZIS“ überschrieb.

In einer nächtlichen Ansprache, die er Mittwoch Nacht gegen 22 Uhr aufnahm, zeigte er den Mittelfinger, addressiert an „Rassisten, Hater und Besorgte aus ganz Deutschland“ sowie „DummPegidioten“. Am Ende des Videos meint er allen Ernstes, die Bürger im Osten seien seit 1989 „Gäste“ in „unserem Deutschland“, denen sie – damit meint er offensichtlich sich und seine moslemischen „Geschwister“ – nach der Wende „lesen und schreiben beigebracht“ hätten.

Dazu postet er diese Ansage:

Er selbst sieht sich wohl als so etwas wie einen „palästinensischen“ Löwen. Es dürfte spannend sein, die Facebookseite Muads nach Pro-Hamas-Einträgen durchzuscannen.

Die skandalöse Falschberichterstattung der Mainstream-Medien ist brandgefährlich und hetzt nicht nur die gewalttätige linksradikale Szene, sondern auch jene immer wütender werdenden Moslems wie Fuad Musa auf, die sich jetzt schon kollektiv durch die Straße gejagt sehen. An den Händen von ARD, ZDF und Konsorten wird Blut kleben, wenn es in Chemnitz zu Eskalationen kommen sollte.

Jeder selbstständig Informierte weiß inzwischen, dass es weder „Hetzjagden“ noch „Pogrome“ in Chemnitz gab, was auch die Freie Presse Chemnitz bestätigt. Der einzige vermeintliche „Beweis“ für die wieder einmal geradezu gleichgeschalteten Einheitsmedien ist dieses Video, in dem zwei offensichtliche Migranten mit Demoteilnehmern in verbalem Disput sind und dann einer dem anderen nachrennt (0:53- 1:12):

Aus dem Video geht nicht hervor, welche Wörter zuvor gewechselt wurden. Nach Berichten von Demoteilnehmern sollen Migranten immer wieder „Nazis raus“-Rufe geplärrt und ausgestreckte Mittelfinger in Richtung demonstrierende Bürger gezeigt haben, was durchaus Unmut hervorrufen kann.

Dieses Video, das bezeichnenderweise von einem gewissen „Antifa-Zeckenbiss“ verbreitet wurde, benutzten linksgestörte „Journalisten“ als Grundlage für ihre bekloppten Berichte über vermeintliche „Jagdszenen“ von „Nazis“, die alle ausländisch aussehenden „durch Chemnitz jagen“ würden.

So gut wie alle Mainstream-Medien, der Regierungssprecher sowie viele hochrangige Politiker übernahmen ungeprüft diese linke Propaganda. Damit konnte man gut von dem wahren Skandal ablenken, dem grausamen Mord an dem dunkelhäutigen und übrigens eher links eingestellten Deutsch-Kubaner Daniel Hillig.

Der Familienvater starb nach über 20 Messerstichen, seine beiden russischstämmigen Freunde erlitten schwere Verletzungen, ebenfalls nach Messerattacken in Kopf, Bauch und Rücken. Angeklagt sind bisher ein Iraker, der auch noch mehrfach einschlägig vorbestraft ist, und ein Syrer. Aber da waren aus der insgesamt zehnköpfigen „Flüchtlings“-Angreifertruppe, was ein typisch moslemisches Rudelverhalten ist, sicher noch mehr beteiligt.

Das SAT 1-Frühstücksfernehen hebt sich erfreulich von der medialen Einheitspropaganda ab, indem es sich unvoreingenommen in Chemnitz umsah. In dem Bericht „Wer war Daniel“ wurde gezeigt, dass Daniel ein eher links eingestellter netter Mensch war, der in dem vermeintlich so „nazihaften“ Chemnitz übrigens überhaupt kein Problem wegen seiner Hautfarbe hatte, sondern allseits gemocht wurde.

Der BESTIALISCHE MORD an Daniel wäre der Empörungsgrund, der jetzt in einer geistig gesunden Medienlandschaft täglich thematisiert werden müsste. Es ist so durchsichtig, dass jetzt Altpolitiker und Mainstream-Medien das Gespenst von „Nazi-Pogromen“ medial herausposaunen, um von dieser ABARTIGEN Gewalt abzulenken, die seit 2015 aus islamisch-fundamentalistischen Ländern MASSIV in unser Land geströmt ist. Und die exakt von der Regierungsclique um Merkel mit ihrer total verantwortungslosen und katastrophalen „Flüchtlings“-Politik zu verantworten ist.

Die Chemnitzer haben die SCHNAUZE VOLL, und das liegt nicht nur alleine an diesem barbarischen Überfall. Chemnitz hat schon mehr erlitten, wie auch sehr viele andere Städte und Gemeinden in Deutschland. Ein kleiner Auszug der „Bereicherung“, die die Chemnitzer alleine seit Juli 2017 zu „tolerieren“ haben. Alle Infos stammen aus offiziellen Polizeiberichten:

24.07.2018 16:30
Im Chemnitzer Freibad belästigen drei junge Ausländer zwei 12- und 13-jährige deutsche Mädchen sexuell und begrapschen sie in aller Öffentlichkeit. Die Polizei hat zwei Syrer (angeblich 12 und 14) als Sexualtäter ermittelt, übergibt sie jedoch den offenbar überforderten „Erziehungsberechtigten“. Ein dritter Grapscher konnte bislang nicht gefasst werden.

18.10.2017 18:30
Zwei Syrer (14) vergewaltigen ein 14-jähriges Mädchen. Als sich eine Fahrradfahrerin nähert, flüchten die beiden Täter. UPDATE: Raaft A. und Mohammad A. würgten das Mädchen während der Vergewaltigung und schlugen ihr mit der Faust gegen den Kopf, als die Zeugin kam. Das Mädchen kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Bereits am Vorabend begrapschte Raaft A. eine weitere Jugendliche am gleichen Tatort am Oberschenkel. Einen Tag nach der Vergewaltigung verfolgte Mohammad A. eine Frau (31) an den Gerichtstreppen, hielt sie fest, küsste sie und drückte ihren Kopf nach unten. Die Chemnitzerin konnte sich befreien und flüchten. Urteil: 18 / 21 Monate Jugendhaft

11.03.2018 21:30
Eine 5- bis 6-köpfige Gruppe Ausländer schlägt einen 53-Jährigen nieder und schlägt auf seinen Helfer (33) ein. Beide Verletzten kommen in ein Krankenhaus.

10.04.2018 00:50
Afghane (28) zerschlägt mit einer Eisenstange die Scheiben eines Buswartehäuschen. Anschließend bedroht er Passanten sowie die eintreffende Polizei. Er wird in Gewahrsam genommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen darf der Randalierer die Dienststelle wieder verlassen.

25.04.2018 21:15
Drei arabisch sprechende Männer schlagen an einer Bushaltestelle auf einen 28-Jährigen ein, rauben dessen Mobiltelefon und flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise.

26.05.2018
18-jähriger Syrer zerrt 15-jähriges Mädchen in einen Keller und vergewaltigt es. Aufgrund der bei der Tat erlittenen Verletzungen kommt die 15-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie einen Tag später von Ermittlern vernommen werden kann. Der dem Opfer flüchtig bekannte Vergewaltiger kann wenige Stunden nach der Tat ermittelt und festgenommen werden. Der Polizeibericht enthält keine Angabe über die Herkunft des Täters. Erst eine Nachfrage der Bild-Zeitung förderte diese zutage.

17.06.2018
Zwei südländisch aussehende Männer (ca. 30) folgen einer 28-jährigen Frau bis zu ihrem Wohnhaus. Als sie aufschließt, wird sie von den zwei Männern in die Wohnung gedrängt und vergewaltigt. Mit einem Fährtenhund versucht die Polizei, nach den Männern zu suchen. Der Hund folgt ihrer Spur, verliert aber dann die Fährte.

04.08.2018
Afghanen attackieren ein Pärchen (22, 31) und schlagen auf den 31-Jährigen ein. Als einer der Täter (18) auf dessen angeleinten Hund einschlägt, beißt das Tier ihm in den Oberschenkel. Vier afghanische Tatverdächtige festgenommen. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Chemnitz-Nordost,Annaberger Straße

09.08.2018 – 2:20 Uhr
Fahndung: Drei Straßenräuber mit dunklerem Teint (14-17, ausländischer Akzent) bezichtigen einen Passanten (16) der Beleidigung, schlagen ihn krankenhausreif und rauben ihn aus. 20 Minuten später rauben sie mit der selben Tatbegehungsweise zwei 17-Jährige in der Theaterstraße aus, die ebenfalls ärztlich behandelt werden müssen.

16.08.2018 22:00
Fahndung: 4 bis 5 südländische Straßenräuber greifen einen 20-Jährigen an und rauben ihm das Handy. Als zwei Zeugen (18, 59) eingreifen, werden sie ebenfalls attackiert und dem 18-Jährigen wird ein Tablet geraubt.

17.08.2018 – 12:20 Uhr
Vier syrische Jugendliche greifen drei deutsche Jugendliche (13-16) an, schlagen mit Gürteln und Schlagwerkzeugen auf sie ein und verletzen sie. Zwei der vier syrischen Täter (11-13) werden ermittelt.

All diese Meldungen, die auf offiziellen Polizeiberichten beruhen, wurden auf der Internetseite „refcrime.info“ gesammelt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die immer hervorragend informierte PI-Kommentatorin „Babieca“ für das Posten. Sie lieferte auch die Ausländerstatistik für Chemnitz:

Gesamtbevölkerung Stand 31. Juli. 2018:
247.470, davon 20.008 Ausländer (8,09 Prozent der Bevölkerung). 2017 waren es noch 17.799 Ausländer (7,21 Prozent der Bevölkerung)

Es sind aber nicht allgemein „Ausländer“, die diese Probleme verursachen, sondern fast ausschließlich MOSLEMS aus Arabien, Afrika und den bekannten islamischen Gewalt-Unkulturen der Dritten Welt.

Nicht wenige dieser mohammedanischen „Flüchtlinge“ rauben, stechen, vergewaltigen und töten. Ohne die geringsten Hemmungen. Weil es ihnen durch ihre „Religion“ erlaubt wird. Weil sie das als „normal“ ansehen. Weil sie ihre Macht genießen. Weil sie Gewalt vergöttern.

Viele dieser gewalttätigen Übergriffe werden medial vertuscht, da überall linke „Antifa-Zecken“ in den Redaktionen hocken und zensieren, was das Zeug hält. Beispielsweise in der Tagesschau, der vergangene Woche das Erstechen eines Arztes in Offenburg im Beisein seiner kleinen Tochter durch einen „Flüchtling“ aus Eritrea, der offensichtlich mit der Behandlung unzufrieden war, keine Meldung wert war. Man könne nicht über jeden Mord berichten, zudem sei der Vorgang nur von „regionalem Interesse“. Gleichzeitig wird jeder Pfurz gegenüber einem Moslem medial bis zum Geht-nicht-mehr ausgeschlachtet. Auch so wächst der Unmut in der Bevölkerung.

Die Bürger müssen sich im Internet informieren, wenn sie die Wahrheit erfahren wollen. Ich kann vor allem neben den einschlägigen Freien Medien derzeit vor allem die Internetseite von Vera Lengsfeld empfehlen. Sie wohnt im Osten, agierte in der DDR als Bürgerrechtlerin, wurde im Stasi-Knast verhört, war später für die Grünen und dann die CDU 15 Jahre lang im Bundestag. Hervorragend vor allem ihr Artikel „Chemnitz ist das neue Sebnitz“.

Am Samstag sollte es für jeden Patrioten die vaterländische Pflicht sein, nach Chemnitz zu fahren und mit den geplagten Bürgern ab 17 Uhr solidarisch auf die Straße zu gehen. Bei dem von der AfD und Pegida organisierten Schweigemarsch treffen sich demokratisch gesonnene und gewaltfreie Bürger. Der Trauer für Daniel entsprechend dunkel gekleidet und mit schwarz-rot-goldener Fahne in der Hand. Organisiert Euch und bildet Fahrgemeinschaften.

WIR SIND ALLE CHEMNITZER!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




FDJ-Sekretärin Angela Merkel wendet DDR-Strafgesetzbuch an

Als Reaktion auf die patriotischen Demos in Chemnitz zeigte sich unsere Kanzlerin verstört, verurteilte die „Hetzjagden“, die es bekanntlich nicht gegeben hat, und die „Zusammenrottungen“ scharf und forderte den starken „Rechtsstaat“.

Dabei ist Angela Dorothea Merkel, geborene Kasner, ganz offensichtlich wieder in ihre frühere Rolle als „FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda“ gerutscht, denn den Begriff „Zusammenrottung“ kennt das bundesdeutsche Strafgesetzbuch nicht, das der DDR aber sehr wohl:

§ 217. Zusammenrottung.
(1) Wer sich an einer die öffentliche Ordnung und Sicherheit beeinträchtigenden Ansammlung von Personen beteiligt und sie nicht unverzüglich nach Aufforderung durch die Sicherheitsorgane verläßt, wird mit Haftstrafe oder Geldstrafe bestraft.
(2) Wer eine Zusammenrottung organisiert oder anführt (Rädelsführer), wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.
(3) Der Versuch ist strafbar.

Manche sind sich aber gar nicht mehr sicher, ob dies in der linkssozialistischen CDU ein Lapsus von Merkel war oder ob das diktatorische System der DDR nicht tatsächlich wieder in aller Öffentlichkeit eingeführt werden soll. Die Stasi-Agentin Kahane arbeitet ja indirekt bereits für die schwarzrote Regierung.

Innenminister Seehofer (CSU) hat jedenfalls auf die Order seiner Oberbefehlshaberin kurz vor ihrer Abreise nach Afrika bereits reagiert und ein Bataillon Bundespolizei in den Freistaat Sachsen geschickt, andere Bundesländer senden Hilfstruppen gegen die „Hetze“ zur schnellen Rettung von Angelas Rechtsstaat. Wäre doch gelacht…




AfD-Mann Chrupalla bei Maischberger: Die Sachsen sehen, was passiert!

Von PETER BARTELS | Alte weiße Männer – die einen sind weise, wie der TV-Kritiker Josef Nyary. Die anderen sind nur weiß, wie Ernst Elitz. Aber der ist ja eigentlich auch nur „Ombudsmann“ bei BILD, muß den Rest-Lesern Schlagzeilen erklären, die keine sind, wie heute riesig: „Wohnung des Verdächtigen durchsucht“. Wer? Was? Warum? Ach so, Chemnitz …

Womit wir beim nächsten ARD-Untersuchungsausschuss sind, diesmal den von MAISCHE. Danach hat der nette, alte weiße Mann Elitz (77) den AfD-Bundestagsabgeordneten Tino Chrupalla (43) „aufgeklärt“, wie sonst offenbar nur seine allerletzten Leser. Der Sachse (früher Junge Union) in der Sendung: „Die AfD wird nicht mehr tatenlos zusehen“. Thema des ARD-Untersuchungsausschusses: „Chemnitz und die Folgen – gerät der Rechtsstaat unter Druck?“

Nachdem Elitz, früher Intendant des Deutschlandradios (sic), den AfD-Mann erstmal „drohen“ ließ, dann zum „Angstauslöser“ ernannte, läßt er Chrupalla schlichte Sätze sagen: „Die Sachsen sind schlau. Die sehen genau, was passiert“ … Es werde viel über Abschiebungen gesprochen: „Doch es passiert nichts.“ … „Die AfD war nicht an den Krawallen in Chemnitz beteiligt. Menschen wurden nicht gejagt…“ Um dann räpotent zu kommentieren: „Kann der Mann keine Videos gucken“?? Radio Eriwan hätte gesagt: Im Prinzip schon, Herr Ombudsmann … Und wahrscheinlich geantwortet: Aber ohne rosalinks getönte Brillengläser …

Die Fakten: Es gab und gibt nur eine einzige Szene, in der irgendeiner (Linker? Rechter? Agent Provocateur? Suffkopp?) auf zwei Typen losrannte („Männer“? Antifa? Chaoten? Suffköppe?). Nach ein paar Schritten brach er ab … Auf ARD und ZDF lief das unscharfe Wackel-Video als „Schlüsselszene“ in Dauerschleife (Doof-TV wie n-tv, N24 oder RTL sind eh froh über jeden Billig-Scheiß). Es war der „Beweis“ für die „rechtsextreme Hetzjagd“ (BILD). SPIEGEL-Millionär Jakob Augstein forderte die Sachsen auf, Deutschland endlich zu verlassen (jammerte nach dem Shitstorme: Alles nur Spaß!) … GröKaz Merkel rief im fernen Kiew fast die Mobilmachung aus. Nicht nur Tränen, auch Bilder lügen nicht…

Beim Maischberger-Untersuchungsausschuss die üblichen Verdächtigen: Martina Renner (51), die vierschrötige Pony-Trulla von den SED-LINKEN, die AfD-Mann Chrupalla den Handschlag verwehrte (im Video oben bei 0:06 min), wußte, wie ihre SED 40 Jahre lang auch immer sofort: „Nicht die Nazis haben die Straße übernommen, die Polizei hat sie ihnen übergeben.“ … Remember SED Leipzig‚ 1989: „Montagsspaziergänger? Von Westagenten aufgewiegelte Konterrevolutionäre!!“

Bettina Gaus (61), taz: Alter macht leider nicht alle Frauen schöner und schlanker, da kann L’Oreal noch so die Haare blond raufen: “Irgendwann ist Schluss mit dem Verständnis für besorgte Bürger“ … „Wir brauchen endlich einen verlässlichen Gemeinschaftskunde- und Geschichtsunterricht“… Irgendwann? Die meisten der nur 43.002 „besorgten“ Rest-Leser ihrer taz haben offenbar kein „Verständnis“ mehr für den Schwachsinn von Türken wie Deniz Yücel (Endlich, Deutschland schafft sich ab!), oder der iranischen Plumpabacke Hengameh („Dreckskultur und Köterrasse mit braunem Strich in der Unterhose“) … sie wissen heute schon, wann Ultimo ist für die taz (die ARD natürlich nicht). Jedenfalls quittierte Bettinas „Gemeinschaftskunde und Geschichtsunterricht“ AfD-Mann Chrupalla eloquent: „Wir brauchen kein betreutes Denken!“ Jedenfalls nicht Sachsen. Dass in Berlin die christlichen Viertklässler an der moslemischen Koranstunde teilnehmen müssen, geschieht in einem anderen Deutschland …

Natürlich sind die Untersuchungsausschüsse, die man früher Talkshows nannte, beim Fernsehen seriös. Auch unser aller Maische hatte den passenden „Experten“, Toralf Staud (46). Das kunstvoll gewuschelte Kurzhaar kennt sich in „Rechtsextremismus“ aus, sagte Maische. Und Toralf verdient sich sein Honorar: „Zwischen den sächsischen Behörden und rechten Gruppen gibt es oft eine gefährliche Nähe.“ … Welchen Behörden? Welchen Gruppen? Und Nähe? Bus, Bahn, Büro? Oder kann Nähe auch ein Bier im „Auerbachskeller“ sein, selbst wenn der eine an Goethes Tisch, der andere in der weitentfernten Ecke gegenüber trinkt? Aaaber der alte weiße Mann von BILD raunt: „Brisanter Vorwurf.“

Und so liest Wuschel-Toralf weiter Kaffeesatz: „Es gibt organisierte Strukturen, die haben nur darauf gewartet, um die Emotion in die Bevölkerung zu tragen … Es gibt eine Mischszene von Hooligans und Rechtsextremisten. Die sächsische Regierung verharmlost das Problem seit Jahren.“ Dann die messerscharfe Logik, die selbst Claudia Roth verblüfft hätte: „Chemnitz war ja auch der erste Unterschlupf der NSU.“ Jau, Genosse! Und in China ist schon wieder ein Sack Reis umgefallen. Lieber Gott, du hast vielleicht „Experten“ erschaffen …

Sachsens Kurt I. war nicht im Studio, aber er durfte via Schalte was sagen: „Ich hielt die Sachsen für immun gegen rechtsradikale Versuchungen – mein größter Irrtum!“ CDU hin, Biedenkopf (88) her: Auch „Könige“ werden halt mal alt. Silberhaare hin, Make up her … Aber die CDU hat ja auch noch Wolfgang Bosbach (66), der bei der NRW-Wahl den Migranten-Hartliner mimte, damit Büttenredner Laschet die Sozis auf dem mit Geldscheinen gepolsterten Chefsessel ablösen konnte.

Bosbach „missfiel“ mal wieder, dass „besorgte Bürger in die rechte Ecke gestellt werden.“ Denn: „Der überwiegende Teil der Demonstranten war friedlich und rechtsfrei. Viele aus der politischen Mitte sind empört. Und zu demonstrieren ist legal. Ich habe das Gefühl, dass die etablierten Parteien die Augen verschließen. Die Bürger verstehen die Flüchtlingspolitik nicht. Es gibt Millionen Menschen, die besorgt sind, die nichts mit Rechtsextremen zu tun haben. Viele laufen mit, weil sie von den etablierten Parteien allein gelassen werden. Vernünftige Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit.“ Ist ja gut, Wolfgang, in Bayern und Hessen ist wieder Wahlkampf. Wir haben verstanden …

Hüstel! Einen Journalisten gab es aber auch in der Runde: Christoph Schwennicke (52), CICERO-Chefredakteur. Er trägt auch Brille, kann aber offenbar noch ohne rosalinks getönten Gläser gucken: „Die Ursache der Chemnitz-Krawalle war ein Mord, den Ausländer („deutsch“: Merkels Migranten!) begangen haben. Die meisten Medien erwähnten diesen Mord erst im vierten oder fünften Absatz“. Jetzt weißt Du, Kollege, warum CICERO sich noch über Wasser hält, die anderen Blätter von FAZ bis SPIEGEL absaufen … Oder BILD. Das Blatt gurgelt heute, „unfassbare“ fünf Tage nach dem Mord: „UNFASSBAR … Yousif A.(22) hätte längst abgeschoben werden müssen“ … war nur „geduldet“ … hat geprügelt, geraubt, gedealt. Jetzt sitzt er mit seinem Komplizen Alaa S.(23) in U-Haft.

Nicht wegen Mord! In Deutschland reichen fünf Messerstiche bei Asylanten bekanntlich nur für Totschlag. Und weil das Mordopfer ein deutsch-kubanischer Tischler ist, der auch noch Daniel Hillig heißt, kann Merkel ja auch nicht trauern; Mama Afrika muss gerade zehn kleine Negerlein streicheln. Oder wie die jetzt heißen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




AfD-Köln fordert Rücktritt von OB Reker

In der jüngsten Sitzung des Kölner Stadtrates kam es am Dienstag zu einem Eklat um die Personalie der umstrittenen Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Der AfD-Ratsherr und Landtagsabgeordnete Sven Tritschler forderte gegen den wütenden Protest der Altparteienvertreter Rekers sofortigen Rücktritt. Die Kölner Oberbürgermeisterin hatte vor wenigen Wochen zusammen mit den Stadtoberhäuptern von Düsseldorf und Bonn in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel die Aufnahme von noch mehr “Flüchtlingen” für ihre Kommunen angeboten.

Seither hagelt es Kritik an der sowieso schon bundesweit zweitunbeliebtesten Oberbürgermeisterin. Der AfD-Kreisverband Köln rief sogar eine “Reker muss weg”-Kampagne ins Leben, der sich medienwirksam zur Gamescom am letzten Wochenende auch die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel vor dem Kölner Dom anschloss (Foto oben).

In der Ratssitzung vom Dienstag kam es nun zum persönlichen Showdown zwischen Armlängen-Henriette und der patriotischen Opposition in der leid- und multikultigeprüften Rheinmetropole. Tritschler nutze die Sitzung zur Haushaltseinbringung für einen Resolutionsantrag, in dem das eigenmächtige Vorgehen der Oberbürgermeisterin verurteilt und Reker zur Rücknahme ihres Briefes aufgefordert wurde. Ein Affront, weil bei Haushaltssitzungen ein Gentlemen’s Agreement der Kartellparteien gilt, dort keine tagespolitischen Diskussionen zu führen. Doch was wäre wohl  in der komplett überschuldeten Millionenstadt finanzpolitisch relevanter als das Betteln um tausende weitere unproduktive Kostgänger aus der dritten Welt? AfD-Mann Tritschler ließ sich jedenfalls weder vom wütenden Geschrei der vereinigten Kölner Flüchtlingsparteien noch von Maßregelungen der Sitzungsleitung beirren und erklärte in seiner Antragsbegründung, die Oberbürgermeisterin stelle des billigen Applauses wegen ungedeckte Schecks aus, während andere dafür aufkommen müssen:

„Die Rechnung […] zahlen die Bürger unserer Stadt. Die Angestellten und Arbeiter, die Studenten und Familien, die keine bezahlbare Wohnung mehr finden können, weil ihr Stadtoberhaupt die Tore weit aufgerissen hat für Sozialmigranten, deren Miete der Steuerzahler berappen muss“, so Tritschler.

Tritschler erklärte weiter, die Oberbürgermeisterin sei inzwischen so weit von der Stadtbevölkerung entfernt „wie der Mond“. Er verwies dabei auf jüngste Umfragen, die ergaben, dass Reker bei der Beliebtheit deutscher Oberbürgermeister auf dem vorletzten Platz rangiert. Der AfD-Politiker schloss seine Rede unter Protest weiter Teile des Rats mit den Worten: „Dass sie auf dem Stuhl eines Konrad Adenauer sitzen dürfen, ist Schande genug. Machen sie es nicht noch schlimmer, nehmen sie ihren Brief zurück – oder besser noch: Treten Sie endlich zurück.“

Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass sämtliche Altparteien den AfD-Antrag selbstverständlich ablehnten. Mögen sich die etablierten Politklüngler bei der Vergabe lukrativer Versorgungsposten auch untereinander wie die Kesselflicker streiten: Wenn es gegen die Interessen der einheimischen Bevölkerung und um noch mehr illegale Zuwanderung geht, dann halten sie zusammen wie Pech und Schwefel. Nur der demokratische Souverän kann diesem Treiben bei der nächsten Kommunalwahl abhelfen.




Unseren täglichen Habeck gib uns heute!

Für die deutschen Medien ist er ein Heiliger, in nahezu jeder Talkshow war er schon, seine Medienpräsenz stellt selbst die von Claudia Roth in den Schatten: Die Rede ist von Robert Habeck, dem Parteivorsitzenden der Grünen, der gar nicht im Bundestag sitzt, was den meisten Zuschauern ob seiner Omnipräsenz jedoch gar nicht auffallen dürfte. Ein Zusammenschnitt, garniert mit der Einschätzung des parlamentarischen Geschäftsführers der AfD, Jürgen Braun.




Sarrazins neues Buch ist Aufklärung pur

Von WOLFGANG HÜBNER | Von und über Thilo Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ zu schreiben, macht es zu Beginn notwendig, auf eine unerhörte Schande für Kultur und Politik in Deutschland aufmerksam zu machen: Dieses mit Literaturhinweisen fast 500 Seiten umfassende Werk des Autors und ehemaligen SPD-Politikers ist Aufklärung im besten Sinne des Wortes. Das, was Sarrazin in seinem neuen Buch schreibt, hat er akribisch recherchiert, kann er belegen, ist gestützt von allgemein zugänglichen Fakten und Statistiken. Trotzdem (oder gerade deshalb?) hatte sein bisheriger Verlag, jene Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), die Millionen mit Sarrazins vier vorangegangenen Büchern verdiente, es abgelehnt, „Feindliche Übernahme“ auf den Markt zu bringen (PI-NEWS berichtete).

Einen spektakuläreren Beweis für die wachsende Macht der schleichenden Islamisierung, einen deutlicheren Hinweis auf die drohende „Feindliche Übernahme“ westlicher Kultur und europäischer Territorien durch islamische Kräfte, hätten die Feiglinge in der Spitze der DVA nicht liefern können. Bereits in der Einleitung zu seinem Buch weist Sarrazin auf die Ursache dieser Angst vor der Wahrheit hin: „In der vorherrschenden Sicht von Politik und Medien darf der Islam als solcher kein grundsätzliches Problem darstellen, weil sonst mehr Fragen entstehen, als man politisch zu beantworten in der Lage ist.“

Sarrazin, und diese Sicht teilt er mit vielen wirklichen Kennern der Materie, sieht sehr wohl im Islam ein grundsätzliches Problem, das in Deutschland wie in anderen Staaten des Westens, von den islamisch dominierten Ländern und Regionen ganz zu schweigen, dramatische und höchst bedrohliche Folgen hat. Diesem Problem nähert sich der Autor in gewohnter Weise ganz systematisch, nämlich im ersten, rund 50 Seiten umfassenden Kapitel der „Religion des Islam“. Sarrazin kommt dabei unter anderem zu folgendem Ergebnis: „Der im Koran vermittelte Hass auf die Ungläubigen und das Auserwähltsein der Gläubigen verleihen dem Islam die expansive Eroberungskraft.“ Und er sieht in der im Koran angelegten „Feindseligkeit gegenüber selbständigem Denken“ den Grund für den immensen „technisch-zivilisatorischen Rückstand der islamischen Welt“.

Das zweite Kapitel ist betitelt: „Die islamische Staatenwelt von Arabien bis Indonesien“. Die chaotischen Verhältnisse in großen Teilen dieser Staatenwelt sind allgemein bekannt, doch Sarrazin untersucht sie detailliert und muss am Ende des Kapitels feststellen: „Stark sind die islamischen Länder nur beim Bevölkerungswachstum. Schwach sind sie bei der Schaffung von Wohlstand, schwach sind sie bei der Bildung ihrer Menschen, und schwach sind sie in Wissenschaft und Technik.“ Zwar erkennt der Autor durchaus zum Teil große Niveauunterschiede zwischen islamischen Staaten. Doch er schreibt: “Aber in allen Ländern ist die hemmende Wirkung des Islam für Modernisierung, Wissen, Wohlstand und Freiheit übermächtig spürbar, auch macht sich eine wachsende Radikalisierung negativ bemerkbar.“

Das dritte Kapitel von „Feindliche Übernahme“ widmet sich dem Thema „Problemzonen islamischer Gesellschaften“. Unterkapitelüberschriften wie „Religion und Kultur“, „Der heilige Text als Gefängnis des Denkens“ oder „Religiöser Fundamentalismus und Terror“ machen deutlich, welche Aspekte Sarrazin untersucht. Das dürften hingegen Politiker, die behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland, nie gemacht haben. Sie werden es auch künftig nicht machen. Doch gerade die Erkenntnisse aus dem dritten Kapitel geben hervorragende Argumente in der Auseinandersetzung mit leider verbreiteter Naivität oder politischem Opportunismus in Sachen Islam und Islamisierung.

Das zweifellos brisanteste Kapitel ist das vierte: „Die Muslime in den Gesellschaften des Abendlandes“. Dieses Kapitel ist mit über 120 Seiten auch das längste in dem Buch. Sarrazin untersucht „Demografische Fakten und Perspektiven“, betrachtet die „sozioökonomische Situation der Muslime in Deutschland und Europa“ sowie „Mentale Aspekte und ihre Folgen“, „Die Stellung der Frau und der muslimische Kinderreichtum“ und „Schleichende Islamierung durch Einwanderung und Geburtenzahl“.

Sein Fazit (S. 349/350):

  • die muslimische Bevölkerung in Deutschland und Europa wächst stark
  • Bildungsleistung und Arbeitsmarktbeteiligung dieser Muslime sind unterdurchschnittlich und geben wenig Hoffnung auf Verbesserung
  • Abhängigkeit von Sozialtransfers und Kriminalität sind überdurchschnittlich
  • die Integration lässt zu wünschen übrig und nimmt eher ab als zu
  • gleichzeitig nimmt der Rückzug in Parallelgesellschaften sowie Fundamentalismus, Radikalismus und Terrorismus zu

Sarrazin fügt allerdings dieser negativen Bestandsaufnahme an:

Die Zahlen, Daten und Fakten, die ich dazu umfangreich analysiert habe, geben in der Summe ein recht klares Bild. Es sind jedoch gruppenbezogene Aussagen, die – wohlgemerkt – Rückschlüsse auf das einzelne Individuum nicht zulassen und viele individuelle Geschichten wirtschaftlichen Erfolgs und guter Integration überhaupt nicht infrage stellen.

Diese Sätze sollten gut in Erinnerung sein, wenn die zu erwartenden Verdammungsurteile und Hetze in den Medien gegen das Buch und seinen Autor verbreitet werden.

Im fünften und letzten Kapitel von „Feindliche Übernahme“ formuliert Sarrazin „Was man tun muss“. Darüber sowie zu den ersten Reaktionen auf das Buch mehr in einem weiteren Artikel morgen bei PI-NEWS.

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier vorbestellen!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wie ein Messermörder zum hartarbeitenden Friseur wird

Tag fünf nach dem Chemnitzer Messermord an Daniel Hillig (35) durch zwei geduldete und zum Teil vorbestrafte Asylbewerber. Und noch immer schweigen die Ermittlungsbehörden zu den wichtigen Details wie Motiv und Tathergang. Nach den freien Medien im Netz machen sich nun endlich auch die „investigativen“ Reporter der WELT auf Spurensuche. Und zeichnen ein völlig harmloses Bild eines der Messermörders.

Das war klar: die Reporter der WELT haben den Schonwaschgang „Weichspülen“ eingelegt, als sie die WG des irakischen Täters Yousif Abdullah (22) in Annaberg-Buchholz, 40 Kilometer von Chemnitz, aufsuchen. Noch vor der Polizei, die offenbar völlig überfordert (oder nicht gewillt) ist und mit der Zeugenbefragung im Umfeld des Tatverdächtigen nicht nachkommt. Die Reporter haben die Adresse, weil diese im Haftbefehl stand, der seit Dienstag im Netz kursiert. An anderer Stelle in der WELT wird deswegen kräftig auf die strafbewehrte Durchstecherei mit dem Haftbefehl geschimpft, aber die Adresse zu benutzen, das ist schließlich kein Vergehen – oder, liebe WELT?

Im Bericht kommen WG-Kumpels von Abdullah zu Wort. Ob Wahrheit oder Lüge – die WELT gibt alles im wohlwollenden Unterton eins zu eins wider. Kein Hinweis darauf, dass es sich um reine Fake-News, um Schutzbehauptungen, handeln könnte, die sie den befragten fünf jungen Migranten aus der Nase ziehen.

Der tatverdächtige Yousif ein Messermörder? Niemals! Vielleicht ist er vor zwei Jahren eingezogen, so in etwa, sagt einer: „Ich glaube nicht, dass er es war. Ich habe nie gesehen, dass er Probleme gemacht hat.“ Yousif Ibrahim Abdullah sei ruhig und freundlich gewesen. Er habe viel gelacht.

Ja natürlich, ein herzensguter, lachender mutmaßlicher Mörder, bleibt beim Leser hängen. Als Muslim trank er Alkohol, betete und fastete nicht – kann ein so gut in Deutschland „integrierter“ Mensch ein Mörder sein?

Besuch habe er kaum gehabt, heißt es. Nur der zweite Tatverdächtige, der Syrer Alaa Sheikhi (23), soll ab und zu in die WG in Annaberg gekommen sein.

Und schwer gearbeitet soll er haben, der Yousif, sagen die befragten Zeugen. Sechs Tage die Woche als Friseur in Chemnitz. Morgens gegen neun habe er immer das Haus verlassen und sei spätabends zurückgekommen. Ausgegangen, um Spaß zu haben, sei er kaum, nur manchmal hier in Annaberg, mit seinen Mitbewohnern. Aber wenn er frei hatte, sei er lieber zu Hause geblieben. Sei zu müde gewesen von der Arbeit.

Hier wird es interessant. Denn der zweite Tatverdächtige, Alaa Sheikhi, ließ sich vor dem Barbershop „Izzda“ in der Chemnitzer Theaterstraße fotografieren, hat PI-News recherchiert. Und erneuerte damit im Dezember 2017 sein Profilbild auf Facebook. Am Dienstagabend war seine FB-Website noch mit Bild erreichbar, am Donnerstag schon nicht mehr. Die Frage ist: wenn sich Alaa Sheikhi zweifelsfrei vor dem Barbershop ablichten ließ, hat dann sein Kumpel und Mittäter Yousif Abdullah etwa hier gearbeitet? Hat er, der mit Messern tägliche Übung hatte, womöglich seine Tatwaffe von hier? Sind die Ermittlungsbehörden dem schon nachgegangen? Keiner weiß es.

Der Barbershop, in dem Yousif Abdullah wahrscheinlich gearbeitet hat, bekommt im Web überwiegend Top-Noten. „Schnell gut und preiswert“, heißt es dort. Nur eine einzige Wertung vom Donnerstagmorgen ragte negativ heraus: „Messerstecherei Chemnitz“, lautet sie.

Im WELT-Beitrag aber wird munter weitergewerkelt an dem Bild des guten Yousif, das nicht übereinstimmt mit dem vorbestraften Messermann, den gemäß WELT die Ermittler zeichnen: dass Yousif Ibrahim Abdullah keinen Beruf habe; dass er vorbestraft sei. „Er hat nie Probleme gemacht“, betont der befragte WG-Kumpel laut WELT immer wieder, als könne er so den schweren Verdacht entkräften, der auf seinem Mitbewohner lastet: dass dieser in jener Nacht in Chemnitz bewusst mit dem Messer zugestochen und den Tod seines Opfers in Kauf genommen habe.

Update 14 Uhr:

Barbershop IzzDa bestätigt Täter als Ex-Mitarbeiter

Der Barbershop IzzDa hat auf Facebook (hier abweichend von seiner Reklame als „Berbershop“ genannt) bestätigt, dass die beiden Tatverdächtigen ehemalige Mitarbeiter waren. IzzDa schreibt:

Einige von euch haben bereits mitbekommen, das die beiden Verdächtigen im Fall von Daniel H. vom 26.08.2018 in Zusammenhang mit unserem Barbershop stehen. Diese waren ehemalige Mitarbeiter von uns und auch wir sind über die Anschuldigungen die gegen sie erhoben werden entsetzt.

Wir bedauern zutiefst, was Daniel H. und den anderen beiden Geschädigten angetan wurde und möchten hiermit auch unser Beileid an den Geschehnissen ausdrücken.

Zudem möchten wir klarstellen, das wir uns von jeglicher Art von Gewalt distanzieren und ein friedliches Miteinander für uns an oberster Stelle steht. Wir distanzieren uns von jeglicher Art von Anschuldigung solange es kein endgütliges Urteil gibt, da wir die beiden beschuldigten immer als fleißige Mitarbeiter erlebt haben, die stets freundlich zu uns und unseren Kunden waren.

Wir sind gerne in Chemnitz und arbeiten auch gerne mit den Menschen hier. Wir wollen nochmal mit Nachdruck klarstellen das wir jegliche Form von Gewalt ablehnen und auch wir in einer sicheren und freundlichen Umgebung leben wollen.

Hinweis: Kommentator „lorbas“ hat uns auch darauf aufmerksam gemacht, dass das Facebook-Profil von Alaa Sheikhi nach wie vor erreichbar ist. Dies war PI-NEWS heute nicht gelungen.




Chemnitz – zehn Punkte für die nächsten Tage

Von GÖTZ KUBITSCHEK | 1. Die Tat von Chemnitz und der als Reaktion darauf hochkochende Zorn haben den Riß zwischen Regierungshandeln und Volk, zwischen Realitätsverweigerung und gesundem Menschenverstand, zwischen Medienlügen und Augenzeugenberichten, zwischen Ost und West weiter vertieft.

2. Auslöser der Proteste gegen Ausländergewalt war der Tod des Deutschkubaners Daniel H., der mit etlichen Messerstichen umgebracht worden ist. Über den Tathergang liegen uns zwei übereinstimmende Aussagen vor. Aus dem Büro des Rechtsanwalts Martin Kohlmann (dem Anmelder der Demonstration vom Montag) heißt es:

Zwei unmittelbar Tatbeteiligte (ein Geschädigter, eine Zeugin) haben unabhängig voneinander berichtet, dass die drei Geschädigten zusammen mit drei Frauen am Tatort standen. Der Getötete wurde von den Tätern in Raubabsicht aufgefordert, seine Geldkarte/Sparkassenkarte herauszugeben (Tatort unmittelbar vor Sparkasse). Das tat er nicht und schlug, rempelte einen der Täter und beleidigte ihn. Dieser ging zusammen mit dem anderen Täter weg. Nach wenigen Minuten kamen die Täter mit acht weiteren Männern zurück und stachen auf die Geschädigten ein. Der Getötete hatte fünf Messerstiche eng beieinander (Übertötung). Ein Messer wurde am Karl-Marx-Kopf gefunden. Weitere werden gesucht. Die Kripo durchsucht gerade bei der Müllabfuhr weitere Tatwaffen. Uns wurden Bilder eines Müllabfuhrmitarbeiters zugeschickt, die Kripobeamte auf der Deponie zeigen, die hunderte Müllbeutel durchsuchen. Einen sexuellen Übergriff hat es nie gegeben.

Der andere Bericht war mündlich und bleibt anonym. Hier der Wortlaut:

Und es war so, daß die Opfer die Brückenstraße vorgelaufen sind und wollten Geld von der Sparkasse dort. Und da sind die Ausländer gekommen zu zweit und wollten die EC-Karte von denen haben. Das haben sich die drei natürlich nicht gefallen lassen und haben zugeschlagen. Da sind die zwei Typen abgehauen und sind kurze Zeit später zu zehnt wiedergekommen und haben ohne Vorwarnung überall hingestochen. Der eine in den Kopf, dem anderen, dem Toten, den haben sie in den Bauch gestochen und dem anderen in den Rücken. Und dem, den sie in den Kopf gestochen haben, der hat noch versucht, dem Daniel die Wunden am Bauch abzudrücken. Der Notarzt hat wohl noch den Puls fühlen können. Der ist aber dann in der Nacht um 4 im Krankenhaus gestorben. So war es.

3. Den Leitmedien und den Politikern der Altparteien ist die Empörung über einen „rechten Mob“, der am Sonntag und am Montag durch die Straßen gezogen sei und Jagd auf Ausländer gemacht habe, wichtiger als die Frage, warum es mittlerweile beinahe jeden Tag zu einer Messerattacke auf Deutsche kommt. Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig äußerte: „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt“, und meinte damit nicht die ausländischen Täter und ihre Gehilfen. Und auch der Chemnitzer CDU-Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der Sachsen-Union, Alexander Dierks, meinte nicht den getöteten Daniel H. und auch nicht die beiden Schwerverletzten, als er sagte: „Natürlich müssen die Taten mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgt werden“. Mit „Taten“ meinte er die Reaktion von „rechts“.

4. War das überhaupt eine „Reaktion von rechts“? Wir sahen einen spontanen, zornigen, vielleicht ruppigen, ausschwärmenden Protest von 800 bis 1000 Chemnitzern, die am Sonntag, dem Tag nach der Bluttat, einen elementaren Vorgang vollzogen: den eigenen Raum absichern. Das macht jeder Angehörige der Antifa-Republik Connewitz in Leipzig vermutlich ein halbes Dutzend Mal, bevor er in den „Stamm“ aufgenommen wird, und zwar ohne schwerwiegenden Grund, sondern einfach so wie ein Köter, der an die Ecken seines Reviers pinkelt.

(Weiterlesen bei sezession.de)




Chemnitz: Überfahrenes Gewissen

Von WOLFGANG EGGERT | Zwei Hitlergrüßer, drei Beinahe-Schlägereien, vier Bengalos, ein halbes Dutzend zwischen Antifa-Radikalinskis und Hooligans hin- und hergeworfene Knallfrösche. Soweit der Nebenschauplatz des Tausende Köpfe zählenden Bürgerprotests, der sich am Montag gegen die jüngste TodMesserung in Chemnitz erhob. Die sogenannten Auschreitungen, an denen sich die bürgerfeindliche deutsche Medienlandschaft in immer verstiegeneren Schlagzeilen berauscht, entsprechen in etwa dem, was man jedes zweite Wochenende in irgendeinem Fußballstadion bewundern kann – ein Fass macht darüber schon lange niemand mehr auf.

Hier, in Chemnitz, ist das eine andere Sache. Weil das zugrundeliegende Ereignis ein politisches ist und weil die Protestierenden etwas abbilden, was nicht abgebildet werden DARF, jedenfalls nicht POSITIV: Den um sich greifenden Unmut über eine krachend dahin gehende Sicherheit im öffentlichen Raum, hervorgerufen durch Merkels Bereicherungspolitik. So werden Knallfrösche zu Bomben, eine Hooligan-Minderheit übernimmt als „Rechte Armee“ den ganzen Demonstrationszug, die Gesichter zeigen nicht Sorge sondern Hass, eine Kranzniederlegung für die Opfer findet gar nicht erst statt, demnächst werden mitgeführte Protestler-Dackel dem zitternden Masseblattleser als zähnefletschende Kampfhunde präsentiert.

Im Prinzip war diese Reaktion vorauszusehen, und der halbwegs wache politische Beobachter hat sich längst daran gewöhnt. Zur Langeweile gesellt sich Abgestossensein. Im Ergebnis lassen immer mehr Leser Merkels ErziehungsJournallie links liegen. Die Anonymität verstärkt diesen Trend noch: Artikel und Zeitungen haben immer seltener ein Gesicht, die Journalistenschaft versteckt sich und zieht es vor, Druckerschwärze und nicht fassbare Stimmen für sich lügen zu lassen. Der Veräppelte würde den faulen Apfel zwar liebend gern zurückwerfen, leider bleibt ihm die Fratze seines Folterers verborgen.

Anders verhält es sich in der Politik, in der das Prinzip „Gesicht zeigen“ nolens volens zum Geschäft gehört. Wer gewählt werden will, muss sich auch zeigen. Das ist gut für den Untertan, denn er weiss zumindest dem Umriss nach, mit wem er es zu tun hat. Zu diesem Vorteil des Wählers gesellt sich ein eindeutiger Nachteil des sogenannten Volksvertreters, der sich im Prinzip an dem orientieren muss, was das Volk WILL.

Mag sein, daß der eine oder andere Volkstribun nun gern „liefern“ würde, Fakt ist aber, dass er das nicht kann, denn die globalistische Plutokratie hat Tabus und ungeschriebene Gesetze aufgestellt, an die sich der parlamentarische Hampelmann, will er nicht von den Erziehungsmedien zerpfückt werden, nun mal zu halten hat. Und, verflucht nochmal, das betrifft gerade die Themen, die die Menschen am meisten bewegen: Grenzen- und Sicherheitsabbau, Migration, Islamisierung, Umvolkung. Jeder dieser Punkte unterliegt der weltstaatsbegeisterten Zensorenschaft.

Hier erklärt sich, warum Politiker geradewegs gegen die emotionalsten Kern-Interessen des Volkes anzureden haben und das auch tun. Bis hin zu Aussagen, die auf den ersten Blick karrieristisch selbstmörderisch wirken, es aber nicht sind, weil die Systemkollegenschaft in den Medienhäusern den scheinbar Wahnsinnigen postwendend zum Heiligen erklärt.

Am direktesten fassbar sind diese geistigen Amokläufe bei Bürgermeistern, die im Thementurnus Migrationsgewalt die unmittelbarste Verantwortung verwalten und tragen. Den Anfang machte hier in der Rückschau die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die die Massenvergewaltigungen von Köln erst verschwieg, dann bagatellisierte und schließlich mit einem vorgeblichen Fehlverhalten der Opfer in Verbindung stellte: demnächst einfach eine Armlänge Abstand zu Fremden halten, dann geht Dir auch keiner an die Wäsche, so Rekers Wunderratschlag.

Haarsträubende Rat-Haus-Ansagen ans dumme Fußvolk gibts seitdem im Wochentakt. Jüngstes Beispiel ist nun die Chemnitzer Stadtobere Barbara Ludwig (SPD), die die Proteste gegen eine abendliche Serienabmesserung „unerträglich“ findet, die anlassbietende Schächtung eines Opfers durch vorbestrafte und nicht abgeschobene Migranten aber anscheinend dermassen kalt lässt, daß sich in ihren medial inflationierten Empörungsauslassungen nichts darüber findet.

Reker wurde von der Merkelpresse als Opfer eines angeblichen Messerattentats seliggesprochen. Im Juni 2016 erhielt sie für ihre Flüchtlingshinwendung den Hildegard Hamm-Brücher-Förderpreis für „Demokratie lernen und erfahren“. Barbara Ludwig hat ihre Belohnung bereits dadurch erhalten, daß die Erziehungsmedien seit Jahr und Tag beharrlich ausblenden, daß die SPD-Bürgermeisterin in der Fußgängerzone einen Behinderten überfuhr; für die Todesfahrt gab es – ohne Vorstrafenvermerk versteht sich – ein bescheidenes Bußgeld in 90 Tagessätzen. Anschließend durfte sie wieder Gas geben, politisch auf Bewährung. Funktioniert sie – und ihre Auswürfe nach den Chemnitzer Messerungen weisen darauf hin – dann steht auch einem Ehrenvorsitz beim ADAC nichts im Wege.

Wer einwendet, so weit könne es wohl nicht kommen, der rufe sich das Beispiel Wolfgang Schäuble (CDU) in Erinnerung: Erst Geldkofferempfänger bei illegalen Finanzschiebereien eines Waffenhändlers. Und danach: Bundesfinanzminister! Mit einem pikanten Plädoyer für die Umvolkung. Man brauche diese, so der Konrad-Lorenz-Preis verdächtige Schäuble, weil die Deutschen sonst in Inzucht degenerieren würden.

Es lebe die offene Anstalt BRD! Merkel – ebenfalls mit einigem Vorleben und dem Vernehmen nach auch Akteneintragungen gesegnet – könnte das Land mit Hilfe des IS offen bombardieren, wortwörtlich in Schutt und Asche legen. Die Medien müssen nur schreiben, es handele sich um eine Kernsanierug „wegen der vielen Bausünden“, das Volk riefe „Hosianna“.

Wir leben in verrückten Zeiten. Ganz sicher im Westen. Zum Glück immer weniger im Osten. Dort kennt man seine Pappenheimer.




Von Wende zu Wende: Alles wiederholt sich

Von PETER BARTELS | Der weise Salomon sagte vor 3000 Jahren: „Es gibt nichts Neues unter der Sonne!“ Irgendein Koholet ergänzte später: „Was geschehen ist, wird wieder geschehen. Was getan wurde, wird man wieder tun…“ Alles wiederholt sich. Wie jetzt in Sachsen. Warum kommt einem Sachsen so vertraut vor? Déjà vu? Alles nur ein Traum? Nein! Alles war wirklich schon mal da:

Wende 1989

Montagsspaziergänge … SED-Betonköpfe im Bonzen-„Bunker“ … Jauche kübelnde Presse … Auf den Einsatzbefehl wartende Polizei: Die Bonzen-Ost wollten weder die Partei-Paläste in Wandlitz, noch die abgeschotteten Ostsee-Insel Vilm aufgeben. Das staatlich geduckte „Volk“ im Arbeiter- und Bauernstaat hatte doch 40 Jahre folgsam gearbeitet, wie der Fünfjahresplan befahl. Nun muckten die Sachsen plötzlich auf: „Wir sind das Volk!“ IHR?? Leipzig? Dresden? Ausgerechnet im Tal der Ahnungslosen? Die arroganten SED-Bonzen hatten zwar Gorbatschows Schuss gehört: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! Aber keiner nahm den Knall zur Kenntnis. Bis zuletzt. Das Ende ist deutsche Geschichte …

Wende 2018:

Wieder Montagsspaziergänge … Wieder Betonköpfe im „Bunker“ … Wieder eine Jauche kübelnde Presse .. . Wieder auf den Einsatzbefehl wartende Polizei. Unterschied: Diesmal haben sich die Bonzen nicht im „Bunker“ in Ost-, sondern in West-Berlin verschanzt … Diesmal hat sich die SPD im Geiste mit der SED längst freiwillig zur Einheitspartei „zwangsvereint“, sind CDU und FDP nicht mehr nur „Blockparteien“. Diesmal marschieren alle im Gleichschritt mit GRÜN immer vorweg. Denn diesmal geht es um richtiges Geld: Um gepanzerte Diesel, die an jeder NoGo-Area vorbei kommen … Um Diäten, die so dick machen, dass das Rülpsen den Hilfeschrei jeder blonden Ungläubigen im Park übertönt … Um Pensionen, die paradiesischer sind, als die Jungfrauen in Allahs siebtem Himmel. Und diesmal tippeln auch Presse, Funk, Fernsehen freiweillig „gleichgeschaltet“ mit. Das Ende wieder bald deutsche Geschichte …

Fast 30 Jahre ist es her seit der „Friedlichen Revolution“. Kein Stein blieb auf dem anderen. Nach den „Machern“ aus dem Westen, die den Osten platt machten, kamen die Plattmacher aus dem Osten, die seitdem ganz Deutschland plattmachen: Bundespräsident, Bundeskanzlerin, Bundesinnenminister. Alle aus der Ostmark. Und sie machten, was sie im Sozialismus gelernt hatten: L’ètat c’est moi – der Staat bin ich, na gut, WIR! Gesetze? Mir/uns doch egal! Und wie schon der gute Brecht einst vorschlug: „Die Regierung löst das Volk auf und wählt sich ein anderes … Denn erst kommt das Fressen, dann die Moral“.

Ach, Bertolt! Acht Millionen Neu-Deutsche hatten die Alt-Deutschen, vor, mit, nach Kohl ja schon reinsickern lassen. Und hätte GröKaz vor drei Jahren nicht mit Selfies und Plüschbärchen weitere anderthalb Millionen dazugefleht, weil sie via UNO so gern „Herrin der Welt“ werden wollte, wäre vielleicht alles gut gegangen. Jedenfalls bis zu Silvester in Köln. Da mussten dann auch die letzten gutmeinenden Gutmenschen staunend erleben, dass da offensichtlich hauptsächlich stramme junge Männer gekommen waren, um zu kapern, kassieren, krakeelen und kopulieren. Die Welt grinste, die WELT grübelte …

Zwar dauert es inzwischen selbst in früheren Revolutions-Reservaten wie Frankreich oder Italien ewig, bis das Fass überläuft, aber auch da ist der Rand jetzt erreicht. In Ländern wie Polen, Ungarn, England, Österreich schon länger. Sogar in Amerika. Und endlich scheint sogar auch in Deutschland das Maß voll zu sein. Sachsen first … Die „Hellen“ gehörten schon immer zu den „Schnellen“; während die Pfeffersäcke in Hamburg sich noch in der Prä-EU, der Hanse, versteckten, sich die Augsburger von den Fuggern mit ein paar netten Reihenhäuschen still halten ließen, gingen die Sachsen geschlossen mit Sack, Pack und König nach Polen. Längst zurück, musste man sie selbst gegen Napoleon ziemlich lange zur Völkerschlacht bei Leipzig bitten …

In Deutschland dauert halt alles etwas länger. Mit dem Stalin-Sozialismus im Osten sogar 40 Jahre. Mit dem Merkel-Sozialismus im Westen auch schon fast 14 Jahre … Irgendwann hört selbst der Sachse auf zu singen: Genug ist genug! Vor fast 30 Jahren in Leipzig und Dresden – jetzt in Chemnitz!

Sie haben 40 Jahre Gehirnwäsche hinter sich, wollen nicht noch mal die Freiheit verlieren, für die sie sich 1989 mit dem Herz in der Hose die Hacken schief liefen. Denn jetzt werden sie von denen drangsaliert, die sie längst vom „Leben bestraft“ wähnten: Den LINKEN SED-Resten, den Block-Nickern von CDU und FDP. Falsch gedacht, Sachse! Alle schreiten, längst bis zum Platzen vom Kapitalismus gefüttert, Seit an Seit mit den Gender-Genossen in GRÜNEN Gewändern, wieder und wieder Gewendeten in schwarzen Stiefeln: Deutschland im Herzen, die Welt umarmen? Scheiß Gorch Fock! Deutschland ausmerzen, die Welt grenzenlos umgarnen, d a s ist ihre schöne neue Welt …

Den Gutmenschen in seinem Lauf, halten weder Weisheit noch Wissen auf – Gott schon gar nicht! Denn „Götter“ sind sie ja alle selbst. Und Götter irren nie. Wenn doch, bleibt immer noch die nächste Wende… Außerdem: „Volk“ gibt’s ja genug auf der Welt. Sogar im Sonderangebot. Arabien, Afrika, Asien. Alles Wanderameisen? Na und?? Wenn alles kahl gefressen ist, können ja die Alt-Deutschen wiederkommen …

Nichts Neues unter der Sonne, Salomon? Alles wiederholt sich, Koholet? Ja, nur das Rad wird in jeder Generation neu erfunden. Und manchmal sogar eine Partei: AfD. Vielleicht die letzte Alternative …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!