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Die Diktatur der Sanftmütigen

Von CANTALOOP | Schauen wir uns doch einmal unsere Kanzlerin genauer an. Sie wirkt nach außen hin so ungefährlich und harmlos, in Gestus und Habitus fast unbeholfen. Fast schon mitleiderregend. Keinerlei Bedrohung scheint von ihr auszugehen. Und doch hat ihr „moralischer Imperativ“ die Republik unter Zuhilfenahme ihrer Entourage aus linken und grünen Lagern im „Kampf“ für ihren fragwürdigen „Humanismus“ wie Mehltau überzogen, die Linksparteien salonfähig gemacht und damit die Gesellschaft so tief gespalten wie niemals zuvor. Darüber hinaus den Geist des europäischen Zusammenhalts missbraucht, indem versucht wird, anderen Ländern ihre destruktive „Flüchtlings“-Politik aufzuzwingen.

Ein enormes Sendungsbewusstsein einer einzelnen Person. Durch Adaption an die jeweiligen Umstände sichert sich die Meisterin des politischen „mimikry“ geschickt ihre Umfragewerte. Alldieweil ihre eigene „Schattenarmee“ von Willfährigen in Politik, Business und insbesondere der Presse Gewehr bei Fuß steht, bereit auf ein Fingerschnippen ihrer Patronin. Fast hat man das Gefühl, die Manuskripte und Direktiven für die tägliche Tagesschau werden direkt im Kanzleramt ausgebarbeitet.

Gerissenheit und Kalkül

Diese Taktik der Einbindung von eigentlich „Nichtlegitimierten“, vulgo den Medien, an der Regierungsarbeit stellt in der Tat eine völlig neue Art der Machtausübung dar. In dieser strategisch raffinierten Form bislang gänzlich unbekannt und demzufolge auch für die immer vehementer werdende Restopposition im Lande kaum zu fassen. Gemein, heimtückisch und psychologisch ausgefuchst. Typische Charakteristika der Sozialisten eben. Jemanden, der immer so freundlich ist, angeblich einen „breiten“ Rückhalt in der Gesellschaft genießt – und zu guter Letzt auch noch den armen Menschen hilft, darf man doch nicht kritisieren, oder? So wird auf die perfideste Art und Weise die Gutgläubigkeit der Bürger ausgenutzt.

Die eiskalte sozialistische Umklammerung

Sanft, fast unbemerkt ist die Demokratie der Autokratie gewichen. Kaum wahrnehmbar gleiten die Bürger hinein in ein Korsett aufgezwungener politischer Korrektheit und antifaschistischer Verhaltensmaßregeln, die es verbieten, Tatsachen und Realitäten beim Namen zu nennen. Die Befreiung von der Freiheit schreitet zügig voran.

Seit den Chemnitzer „Vorfällen“ sind diese himmelschreienden Ungerechtigkeiten jedoch offenbar mehr Bürgern gewahr geworden, als es von den entsprechenden „Schaltstellen“ im System geplant war. Widerstand regt sich – und die Propagandamaschinen oder besser die „Dreckschleudern“ auf Regierungsebene und darunter arbeiten auf vollen Touren.

Die einst kritische Berichterstattungslinie der Presse sublimiert zu einem inhaltslosen Brei von Worthülsen, Satzbausteinen und Textfragmenten, die von den im bekannten Stakkato ins Gedächtnis eingehämmerten Leitbegriffen wie „Toleranz“, „Weltoffenheit“ und vor allem „gegen Rechts“ geprägt werden. Die Wirkung wird mit der Ursache vertauscht. Begrifflichkeiten werden im eigenen Sinne „umgedeutet“. Ein Hauch von Stalin liegt in der Luft.

„Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke“ (G. Orwell 1984)

Keine verwertbaren Inhalte oder überhaupt dezidierte Analysen werden den Bürgern mehr angeboten. Außer wohlfeilen Kalamitäten, Durchhalteparolen und den Aufruf zur Ruhe und Besonnenheit vernimmt der Bürger, auch anlässlich grausamster, von „schutzsuchenden“ Migranten begangenen Verbrechen, keinerlei Verbindlichkeit oder gar Handlungsanweisung mehr.

Die Heimtücke zum politischen Prinzip erhoben

Und die Kanzlerin lächelt milde dazu. Fast so schön, wie es der Papst in seiner unendlichen Güte und Nachsicht für seine Schäfchen tut. Klammheimlich sind wir ein unverbindliches und nahezu wehrloses La-le-lu-Land geworden, in dem man „gut leben“ kann, wenn man den Mund hält – und am besten niemals vor die Haustüre tritt. Gleichwohl trägt die einschläfernde Dauerberieselung von gesteuerten Medien und deren Protagonisten ihren Teil dazu bei. „Wir“ wollen „gut“ sein – koste es, was es wolle.

Der mahnende Trommler

Immer allgegenwärtig; die Mahnung, bloß nicht in die Muster der unrühmlichen Vergangenheit zu verfallen. Ebenso signifikant; die steigende Anzahl der nützlichen Idioten, die es wohl in jedem Unrechtsregime zu geben scheint. Geben muss. Besonders geballt sitzt diese linke Phalanx, die eifrige „Vorhut“ des Establishments, bekanntlich in Redaktionsstuben und Lehrerzimmern.

Ohne diesen „Informationskrieg“ unserer Systemmedien wäre eine „Erziehungsdiktatur light“ in diesem Umfang wohl nicht möglich gewesen, dessen können wir sicher sein. Systemflankierende Figuren, wie beispielsweise der politisch leicht erregbare Augstein Junior, der seinen fast schon diabolisch anmutenden Aggro-Auswüchsen gegenüber allen „Nichtlinken“ nun freien Lauf lässt, fügen sich perfekt in die neuen Herrschafts-Stil ein. Ein „Selbstläufer“ im besten Sinne ist somit entstanden. Die Chefin ist hocherfreut. Alles geht den von ihr vorgezeichneten Weg.

Viele Regierungs-Doktrien werden mit Hilfe der „Spitzel“ und „Mitläufer“ perfekt – und vor allem „geräuschlos“ transportiert. Verpackt in eine alles einnehmende infantile, bunte Sonnenblümchen-Matrix, hinter deren esoterischer Fassade von heiler Welt und „alles-wird-gut“-Axiomen jedoch mehr eiskalte Machtpolitiker stehen, als man vermuten würde. Robert Habeck, der neue Grünen-Chef, ist ein prägnantes Beispiel dafür.

Diese „Linkselite“ konterkariert mit vermeintlich seriösen Anliegen für Umwelt, Menschheit und der vielgepriesenen „Nachhaltigkeit“ jeden Versuch, sie zu widerlegen. Sie sind eben zu modernen kleinen „Dibuks“ mutiert, regelrechten Teufeln, die so schleimig, schlüpfrig und glitschig sind, dass man sie nicht richtig fassen kann.

Die akademische Plausibilität

Der argumentativen Stärke jedoch, Dinge zu objektivieren, kann sich niemand auf Dauer entziehen. Denn dort, wo Inhalt ist, da fügen sich die Formen von ganz alleine. Wer indessen außer fragwürdiger Ideologie nichts vorzuweisen hat, wird nicht nur intellektuell bald an seine Grenzen kommen. Und der „Wert“ einer künstlichen Hochmoral ist immer abhängig vom gesellschaftlichen Zeitgeist. Und dieser flüchtige Geist kann durchaus variabel sein, wie man bereits in einigen europäischen Nachbarstaaten erkennen kann, die sich nicht länger von einer selbsternannten Linkselite und zugereisten Muslimen vorschreiben lassen wollen, wie sie zu leben haben.
Denn wie hat es der polnische Schriftsteller Jósef Mackiewics einst prophezeit: „Der Verlust der Heimat ist wie der Verlust der Gesundheit. Man merkt es erst, wenn es schon fast zu spät ist!“




UN-Hochkommissar Al-Hussein verurteilt Proteste in Chemnitz

Von ALSTER | Die skandalöse Berichterstattung der bürgerfeindlichen linken Medien über die Demonstrationen gegen einen neuerlichen Messermord durch kulturfremde „Asylanten“ in Chemnitz kann man nur noch als einen kriegerischen „Kampf gegen rechts“ bezeichnen. Es scheint, als wäre mittlerweile im Kampf gegen rechts alles erlaubt.

Nun hat sich auch noch der oberste „Menschenrechtler“ der Vereinten Nationen, der sunnitische Moslem Seid Raad al-Hussein, erschrocken über die „Ausschreitungen“ in Chemnitz geäußert. Seid  Ra’ad Al-Hussein, der unter anderem Trump, Wilders, Orban, Hofer und Le Pen vorgeworfen hat, die selben Propagandataktiken zu nutzen, wie der IS, ist schockiert über die Reaktionen (worauf?) in Chemnitz.

Er zog dabei Vergleiche zum aufkommenden Nationalsozialismus in den 1930er-Jahren, und nannte es entmutigend zu sehen, wie rechtsextreme Parteien ohne ein Bewusstsein für die Vergangenheit oder eine Vision für die Zukunft immer wieder Gewalt anheizten. Dabei würden die gleichen Mechanismen genutzt, die Europa bereits im 20. Jahrhundert in ein Trauma gestürzt hätten.

Ungerechterweise kritisierte er auch die Medien, denn sie haben sich doch immens bemüht, die eigentliche Ursache, den Mord eines Asylanten an einem Deutschen, aus dem Focus zu nehmen.

Reuters:

Al-Hussein wandte sich gegen ein nach seinen Worten in vielen europäischen Ländern verbreitetes Ungleichgewicht in der Wahrnehmung von Gewalttaten durch Immigranten oder Einheimischen. Die Berichterstattung über die Straftat eines Einheimischen erreiche nicht annähernd das Ausmaß der Berichterstattung über den selben Sachverhalt, wenn er einem Zugereisten vorgeworfen werde. “Es gibt ein unterschwelliges Vorurteil, dass in vielen Medien wirkt, die in irgendeiner Weise mit dem rechtsextremen Sektor verbunden sind,” so Al-Hussein.

FAZ:

Seid kritisierte auch die Rolle der Medien. Wachsende Vorurteile in der Berichterstattung spielten Populisten in die Hände, sagte er. So sei über den gewaltsamen Tod eines Mannes am Rande des Chemnitzer Stadtfests wohl auch deshalb so viel berichtet worden, weil die Tatverdächtigen Ausländer seien. Medien, die aus Sympathie mit Rechten oder mit Hinblick auf Quoten- und Verkaufserfolge über mutmaßliche Verbrechen von Ausländern besonders prominent berichteten, bestätigten Vorurteile in der Gesellschaft und heizten die Situation damit zusätzlich an, warnte Seid.

Er scheint nicht mitbekommen zu haben, wie erfolgreich die Medien den Mord des Zugereisten an einen Einheimischen in den „Kampf gegen rechts“ umgemünzt haben. Die Medien haben unisono nur über „rechtsradikale“ Demonstrationen berichtet und den Kampf gegen rechts angeheizt.

Politik und Medien in Deutschland fordern inzwischen die sogenannte bürgerliche Mitte (Zivilgesellschaft, Normal-Bürger) auf, sich gegen den vermeintlichen Rechtsruck zu wehren.

Ganz anders sieht das die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder. Anlässlich des Flirts des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, mit der Linkspartei beschreibt sie in einem Welt-Artikel ausführlich, wie die Linke die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus ausgeweitet hat: Vom Staat unterstützt wird alles bekämpft, was nicht links ist – der Linksextremismus wird verharmlost. Der antitotalitäre Konsens ist zerstört. Der „Kampf gegen rechts“ zielt auf die bürgerliche Mitte, schreibt Kristina Schröder. Es geht darum, politische Überzeugungen, denen teilweise wahrscheinlich sogar Anhänger der Union der Mitte zustimmen würden, als illegitim im demokratischen Diskurs zu brandmarken. Das Spektrum dessen, was dann noch sagbar ist, soll damit weit nach links verschoben werden. Hierzu passt, dass bei vielen Kämpfern „gegen rechts“ Unterstützung von ganz links großzügig angenommen wird. Linksextremismus gilt als nicht existent oder harmlos.

Als Ministerin (2009 bis 2013) hatte Kristina Schröder (CDU) durchgesetzt, dass linke Gruppen nur dann staatliches Fördergeld bekommen, wenn sie sich zur Verfassungstreue bekennen. Diese Selbstverständlichkeit wurde von ihrer Nachfolgerin Manuela Schwesig (SPD) umgehend wieder aufgehoben.

Nach den Vorkommnissen in Chemnitz suchen also linke Politiker und Medien ihre „anständigen“ Bürger: „Dem bürgerlichen Lager gelingt es zunehmend weniger, nach rechts driftende Wähler zurückzuholen.“ Dieser Satz ist eine Verkehrung der Perspektive; viele Bürger sind da, wo sie immer waren, nämlich dort, wo der gesunde Menschenverstand beheimatet ist. Das einzige, was driftet, ist unsere politische Mitte – und zwar stramm nach links. Mit tatkräftiger Unterstützung der Leitmedien.

Die  Mitte der Gesellschaft muss feststellen, dass die Politik und Medien schlicht den Kompass verloren haben.




Sarrazin über Islam: Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Thilo Sarrazin hat am Donnerstag in der Bundespressekonferenz sein neues Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ vorgestellt. Auf den Tag genau acht Jahre nach seinem ersten aufsehenerregenden Bestseller „Deutschland schafft sich ab“. Erneut ist das Medieninteresse riesig und der Aufschrei der politkorrekten Realitätsverweigerer groß.

Der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation „Jungsozialisten“ (Jusos) Kevin Kühnert forderte schon vor der Buchvorstellung und mit Sicherheit ohne auch nur eine einzige Seite des Buches zu kennen, sogleich ein neues Ausschlussverfahren gegen das seit 45 Jahren in der SPD wirkende Parteimitglied. Sarrazin habe „mit den Grundwerten der SPD schon lange nichts mehr zu tun“. Nur weiter so! Bald ist Kevin „allein zuhaus“ in der roten Abwrackbude, die früher einmal eine Volkspartei der Arbeiter war.

Einer der übelsten Islam-Verharmloser der Republik und ausgerechnet Berater des Verfassungsschutzes, Prof. Martin Rohe aus Erlangen, versucht bereits die Fakten, die Sarrazin präsentiert, in Zweifel zu ziehen. Das beste Zeichen, dass der unbequeme SPD-Mann wieder einmal voll ins Schwarze getroffen hat!

Das Volk scheint anders zu denken als die üblichen Repräsentanten des „betreuten Denkens“ der linksversifften Medien- und Politiklandschaft. Selbst die Leser des nicht gerade AfD-affinen „Der Westen“ wollen in einer Umfrage mehrheitlich lieber das Buch lesen als sich aus zweiter, in den allermeisten Fällen nicht gerade glaubwürdiger Hand, eine Meinung aufpfropfen zu lassen :

Die Medien stürzten sich bei der Bundespressekonferenz wie die Geier auf das SPD-Urgestein, so als ob Galileo Galilei wiederauferstanden wäre und mit seinen wahren, aber nicht gewollten Thesen einen erneuten Scheiterhaufen provozieren würde:

Sämtliche Medienberichte sind kritisch zum Islambuch des vermeintlichen „Ketzers“ verfasst. Die Huffington Post entlarvt sich hierbei besonders offen: Das Buch sei ein „Schleichendes Gift für das soziale Zusammenleben“. Damit ist die Marschrichtung der linken Appeaser klar: Besser keine Kritik am Islam üben, sonst könnte es ja Moslems provozieren, und dann ist es vorbei mit der sorgsam konstruierten vermeintlich heilen Multikultiwelt. Genauso wurden die Bürger in der DDR, bei den National-Sozialisten und im Kommunismus erzogen: Besser die Klappe halten, sonst gibts Ärger, um es vorsichtig zu formulieren. Die Kollaborateure einer faschistischen Ideologie bekunden auch unfreiwillig ihr fundamentales Nichtwissen über den Islam:

Ansonsten vertraut er ganz auf seine eigene Lektüre des Korans – er will ihn „ohne innere Vorbehalte und ohne vorgefasste Meinung“ gelesen haben. Sein Fazit: Im Koran stecke eine „radikale und gewalttätige Grundanlage des Islam“. Weswegen er sich auch gar nicht die Mühe macht, all jene Koranverse zu zitieren, die zu Toleranz und Miteinander ermahnen.

Diese Linksgestörten wissen ganz offensichtlich nicht, dass die eher harmlosen Verse aus der Frühzeit des „Propheten“ allesamt durch die späteren Gewalt-, Kampf- und Tötungsbefehle ersetzt sind, als der wütende Kriegsfürst Macht und Heere zur Verfügung hatte. Das allseits bekannte Abrogationsprinzip, das auch im Koran so formuliert ist, beispielsweise in Sure 2, Vers 106 und 16:101).

Thilo Sarrazin ging in seiner Buchvorstellung auf die große Aufregung um sein erstes Werk „Deutschland schafft sich ab“ ein. Sogar seine Frau sei aus dem Berliner Schuldienst gemobbt worden. Die SPD hätte besser auf seine Warnungen hören sollen, als sie zu ignorieren und ihn anzufeinden. Sarrazin kritisiert auch die Weigerung vieler Medien, Kritik am Islam zu üben. Mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ versuche man den Islam vor seinen schlimmen Erscheinungen in Schutz zu nehmen. Terrorismus, Fundamentalismus, Unterdrückung von Frauen, Kopftuchzwang, überdurchschnittliche Kriminalität, unterdurchschnittliche Bildung, hohe Geburtenrate, großer Einwanderungsdruck und Rückständigkeit in den Herkunftsländern seien allesamt Erscheinungen des Islams, die viele Bürger zurecht beängstigen würden.

Im Islam sei eine Tendenz zum Beleidigtsein und Sich-angegriffen-fühlen angelegt, was mit unseren Begriffen von Meinungsfreiheit und Demokratie nur schwer vereinbar sei. Künstler, Wissenschaftler und Schriftsteller würden weltweit mit dem Tode bedroht, wenn sie den Islam auf „falsche“ Art kritisierten. Solche Ereignisse und die wachsende Radikalisierung von Moslems weltweit seien für Sarrazin der Anlass für dieses Buch gewesen. Er habe den Koran von der ersten bis zur letzten Seite in der Übersetzung von Rudi Paret gelesen.

Gläubige Moslems würden in ihrer großen Mehrheit den Text des Korans als Botschaft „Gottes“ wörtlich nehmen. So werde es vom „Gesandten Gottes“, dem „Propheten“ Mohammed, verlangt und so sähen es überwiegend auch die im Islam verbreiteten Lehrmeinungen.

Der Text sei an vielen Stellen kaum verständlich, es gebe keine erkennbare Gliederung, in den meisten Suren auch keinen erkennbaren roten Faden und zudem ungeheuer viele Wiederholungen. Wenn man den Text aber nach Gegenständen ordne, wie er es im Kapitel 1 seines Buchs vorgenommen habe, erhalte er eine überraschende Klarheit.

Verstehe man ihn wörtlich, lasse er wenig Raum für Missverständnisse übrig. Viele Botschaften des Korans riefen zum Hass auf Ungläubige, deren physischer Vernichtung oder Verfolgung auf. Der „religiöse“ Gehalt sei sehr schlicht, dafür gebe es ungeheuer viele Anweisungen zum Verhalten und Einteilungen von „gut“ und „böse“. Intoleranz, Gewalttätigkeit, Hass auf die Ungläubigen, Rückständigkeit, Autoritätshörigkeit und Unterdrückung von Frauen würden vom Korantext umfassend gestützt.

Sarrazins Fazit:

„Nimmt man den Koran auch nur einigermaßen beim Wort, dann ist der Islam beim besten Willen keine Religion des Friedens und der Toleranz, sondern eine Gewalt-Ideologie, die im Gewand einer Religion daherkommt. Liebe und Barmherzigkeit erstrecken sich im Koran nur auf die Gläubigen, nicht auf den Rest der Welt.“

Da die islamische Welt aufgrund der durch den Islam verursachte Rückständigkeit weitaus fruchtbarer sei als die westliche Welt, und das gelte auch für die Moslems im westlichen Abendland, sei die dem Islam innewohnende demographische Sprengkraft über Kriege und Einwanderungsdruck gleichzeitig eine Bedrohung für die Zukunft und Stabilität der westlichen Welt.

Der im Koran vermittelte Hass auf die Ungläubigen und das Auserwähltsein der Gläubigen würden dem Islam seine expansive Eroberungskraft verleihen. Der Unterwerfungsgestus des Islam, die im Koran angelegte Feindseligkeit gegenüber selbstständigem Denken sowie die Geringschätzung von nichtreligiösen Wissen führten zu niedriger Bildungsleistung und geringer geistiger Neugier und erklärten so den technisch-zivilisatorischen Rückstand der islamischen Welt.

Das Verhältnis der Geschlechter und die mindere Rolle der in Unbildung und Abhängigkeit gehaltenen Frauen führten zu überdurchschnittlicher Fruchtbarkeit der Moslems in der islamischen Welt und auch bei uns.

Hier das hochinteressante Video der Veranstaltung von der Welt (bis Minute 24):

Epochtimes hat das komplette Video der Buchvorstellung veröffentlicht. Die Moderation übernahm Alexander Kissler (ab Minute 4:45).

Heinz Buschkowsky, der wie Sarrazin seit 45 Jahren SPD-Mitglied ist, trug seine Leseeindrücke vor (von Minute 7 bis Minute 38). Zuvor kritisierte er die Meinung der Grünen, dass das Buch ein „Brandbeschleuniger“ sei und die SPD es zum Anlass nähme, Sarrazin erneut aus der Partei werfen zu wollen. Er selber meinte, es sei kein Grund, ein solches Thema nicht zu bearbeiten, da man damit den „falschen“ Leuten Munition in die Hand geben würde. Er selber habe es hingenommen, dass bei Pegida regelmäßig Passagen aus seinem Buch zitiert worden seien. Man dürfe sich nicht von anderen vorschreiben lassen, welche gesellschaftlichen Probleme man behandeln dürfe und welche nicht.

Die Fragerunde eröffnete Alexander Kissler (ab 1 Stunde und 8 Minuten). Anschließend stellten die Medienvertreter ihre Fragen (ab 1 Stunde 13 Minuten).

Im Buch fordert Sarrazin auch einen grundsätzlichen Einwanderungsstopp für Moslems, was laut einer vom Focus veröffentlichten Umfrage von Emnid 68% der AfD-Anhänger, aber nur 24% der Gesamtbevölkerung unterstützen würden.

Achgut hat zum Thema ein amüsantes und treffendes fünfminütiges Video von Thilo Schneider veröffentlicht: „Von Thilo zu Thilo – Das Islam-Dings – The dark side of the Mittelschicht“:

In zwei Worten, die schon einmal im Jahre 2010 von Markus aus Berlin treffend auf einem Pappschild gezeigt wurden, kann man ausdrücken, was wohl alle Islamkritiker Deutschlands gegenüber Thilo Sarrazin denken:

DANKE THILO !

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier bestellen!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Abschiebepflichtiger Chemnitz-Mörder Yousif Abdullah mit sechs Vorstrafen!

Von JOHANNES DANIELS | Hätte der „Rechtsstaat“ nicht wieder einmal auf ganzer Linie versagt, würde der lebensfrohe und hilfsbereite Daniel Hillig aus Chemnitz noch leben, soviel steht fest.

Natürlich sind alle willfährigen Apparatschiks des Merkelregimes immer noch zutiefst betroffen über die strafbewehrte Veröffentlichung des Haftbefehls des „mutmaßlichen“ Chemnitz-Mörders Yousif Ibrahim Abdullah, 23, in den sozialen Netzen – der sich wie ein Buchfeuer verbreitete, bevor er von den Systemschergen weitgehend gelöscht wurde. Selbst Bundesinnenminister Horst Seehofer zeigte sich plötzlich „bestürtzt“ darüber – über die Verbreitung, NICHT den Mord mit 25 Messerstichen, PI-NEWS berichtete. Nach geltender Rechtslage hätte Yousif A. allerdings seit mehr als zwei Jahren abgeschoben werden müssen.

Bereits am 13. Mai 2016 entschied das Verwaltungsgericht Chemnitz, dass eine Abschiebung des späteren Stadtfest-Killers nach Bulgarien, wo erst sich zunächst 2015 „registrieren ließ“, geboten ist. Ein Gerichtssprecher: „Vollzogen wurde die Abschiebung in der Folgezeit jedoch nicht, weshalb die Überstellungsfrist von sechs Monaten ablief und das BAMF verpflichtet war, erneut über den Asylantrag zu entscheiden“. Ein doppelter Gesetzesbruch der Merkoll-Behörden also.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entscheidet über Asylanträge und ist bei sogenannten „Dublin-3-Fällen“ – und um den handelte es sich im Fall Yousif A. – auch für die Rückführung zuständig. Die Dublin-Vereinbarung sieht vor, dass in der Regel jenes EU-Land für die Bearbeitung eines Asylantrags zuständig ist, in dem der Asylsuchende zuerst registriert wurde.

Wenn eine Überstellung nicht innerhalb von sechs Monaten stattfindet, geht die Zuständigkeit für das Verfahren an den Mitgliedsstaat über, der um Übernahme übersucht hat – in diesem Fall also an Deutschland. Insgesamt klappen nur zwei Prozent der Dublin-Überstellungen in die „Drittstaaten“.

Deutsche Richter: Vertrauen in den Rechtsstaat gefährdet – Haltet den Dieb!

Doch der Deutsche Richterbund verurteilt die Veröffentlichung des Haftbefehls – NICHT DIE TAT oder das unglaubliche Staatsversagen der Justiz – aufs Schärfste. Der „Vorfall sei geeignet, das Vertrauen in den Rechtsstaat und seine Institutionen zu beschädigen“ lamentierte deren Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn, es sei auch unverantwortlich, dass die „Arbeit der Justiz sabotiert und rechtsstaatliche Grundsätze missachtet werden“. Damit haben die linksgrünen Erfüllungsgehilfen des Merkelregimes vollkommen ins Schwarze getroffen und ausnahmsweise einmal „RECHT“. Denn die Rechtstatsachen im Bericht sind symptomatisch für zehntausende ähnlich gelagerter Versagensfälle der blinden Justiz:

Der irakische Kurde Yousif Ibrahim Abdullah kommt illegal als mittelloser Flüchtling unter dem Missbrauch des Asylrechts nach Deutschland, erhält umfangreiche staatliche Sozialleistungen aus Steuermitteln, wird vielfach straffällig und dann zu einer Geldstrafe verurteilt – die er wiederum von seinen erhaltenen Sozialleistungen aus Steuermitteln bezahlen soll – Deutschland finanziert seine multikriminelle Karriere und bezahlt zugleich seine Strafen. Willkommen auf dem Narrenschiff ! Selbst für Drogenhandel und ein Körperverletzungsdelikt erhielt der „schutzbedürftige“ Nordiraker milde Bewährung.

Der eigentliche Skandal und ein weiterer Skandal!

Nach der indiskreten – aber im öffentlichen Interesse absolut fälligen – Veröffentlichung des Haftbefehls werden immer mehr unglaubliche Details zum verschwiegenen Täterhintergrund bekannt. Der 22-jährige Iraker Yousif A. war mehrfach vorbestraft – und wie immer in solchen Fällen – „auf Bewährung auf freiem Fuß“! Bislang versäumten es Staatsanwaltschaft und Polizei allerdings sogar, die Wohnung des mutmaßlichen Mörders im mittlerweile prekären Annaberg-Buchholz bei Chemnitz aufzusuchen und vor allem auf DNA-Spuren, Täterumfeld und relevante Beweislasten zu durchsuchen!

Warum auch, Chemnitz-Mörder Yousif Ibrahim Abdullah ist ohnehin bestens „polizeibekannt“ und ein vertrauter Dauergast des Chemnitzer „(Un-)Rechtsbetriebs“ – er wurde seit seiner Ankunft in Deutschland 2015 schon mehrfach verurteilt.

  • Am 27. Juli 2017 wegen Gefährlicher Kö Das Urteil: eine Freiheitsstrafe von acht Monaten. Sie wurde für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt – ein fatales Linksstaat-Signal für den späteren Mörder.
  • Am 1. Juni?2016 wurde er wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr zu einer Geldstrafe verurteilt.
  • Am 20. September 2016 wurde er wegen schwerer Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von sage und schreibe 160 Euro verurteilt.
  • Am 30. September?2016 wird Yousif A. wegen Drogenbesitzes / Beschaffungskriminalität zu 40 Tagessätzen à zehn Euro Strafe verurteilt. Die Begleichung dieser Zahlung steht noch aus.
  • Im Februar 2017 wurde er wegen eines schweren Betrugs verurteilt, Bewährung.
  • Im März 2017 wird Yousif Ibrahim Abdullah WIEDER zu 40 Tagessätzen à zehn Euro verurteilt. Er hatte im Januar Drogen über „eine Grenze“ (?) nach Deutschland gebracht.

Yousif Ibrahim Abdullah war – wie so viele Killerbestien – im Herbst 2015 eingereist und sollte nach Ablehnung seines „Asylantrags“ 2016 abgeschoben werden. Sein steuerfinanzierter Asylanwalt legte unverzüglich Einspruch ein so erhielt Yousif Abdullah im gleichen Jahr sofort „die Duldung“ im Namen des Volkes. Berechtigte Gründe für die Duldung liegen allerdings keine vor.

Eine Bekannte: „Es ging oft um Drogen, er hat viel Cannabis geraucht, Alkohol getrunken. Yousif wurde „manchmal komisch“, ansonsten ein lieber und netter Typ. Ich weiß, dass er immer ein Messer dabei hatte, weil er oft mit viel Geld unterwegs war.“

Mit-Täter: Alaa belastet Yousif – und umgekehrt

Der Mittäter an dem Chemnitzer Messermord an Daniel Hillig, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi, belastet in den Vernehmungen durch die Polizei seinen Friseur-Freund schwer. Seine Aussage habe auch dazu beigetragen, dass ein dringender Tatverdacht gegen den Kurden besteht. Auch Alaa ist Kurde und posiert auf seinen hunderten Facebook-Fotos oft mit Bildern des kommunistischen PKK-Massenmörders Abdullah Öcalan. Sowie mit in Deutschland verbotenen Symbolen der marxistischen syrischen YPG – so viele Abgeordnete der SED-Linken bei der bemerkenswerten Rede des Außenpolitischen Sprechers der AfD, Petr Bystron im Deutschen Bundestag. Yousif und Alaa, zwei bunte Bausteine im neuen, weltoffenen, multikulturellen, toleranten, weltoffenen Deutschland – so wie es sich rote und grüne Volksvernichter eben vorstellen.

Hätte die interessierte Öffentlichkeit all diese ungeheuerlichen Tatbestände ohne die virale Veröffentlichung des Haftbefehles überhaupt erfahren? Nach allem, was man heute über die „vollkommen inakzeptable“ (Seehofer) Enttarnung vieler „Vorgehensweisen der Behörden“ weiß, wohl eher nicht – siehe BAMF-Sklandal, siehe Terrorhelfer Sami Al-Mujtaba, siehe Massenmörder Anis Amri. Gerade die immer wieder bewusste Zurückhaltung und Vertuschung von Informationen machen die ans Tageslicht gekommenen Inhalte der Strafakte und des Haftbefehls so interessant für den aufrechten Teil der Zivilgesellschaft.

Bereits mindestens sechs zumindest bekannte Vorstrafen in Deutschland – Bewährung und „geduldet“ – vom WEM? Es fragt sich, wer aller für dieses völlige Staatsversagen die Verantwortung trägt?!

Denn alle involvierten Staats-Versager, Behörden und die tatenlose Chemnitzer Links-Justiz sind am Tod von Daniel Hillig wohl offensichtlich mitschuldig.

Noch mindestens acht (!!!) Anstifter und Tathelfer der beiden Mörder sind auf „Freiem Fuß“ – mitten in Chemnitz – und die Wohnung des Täters wurde noch nicht einmal auf relevante Umfeldkontakte durchsucht. Könnte es sein, dass die Staatsanwaltschaft die exakte Adresse von Yousif Ibrahim Abdullahs Wohnung in der Katharinenstraße XX in 09456 Annaberg-Buchholz nicht zur Hand hat?

Möglicherweise wurde sie voreilig geschwärzt.




Vagina heißt jetzt gender-korrekt „Vorderes Loch“

Von KEWIL | Nachdem das linksversiffte Merkel-Kabinett gerade pervers als „drittes Geschlecht“ „Divers“  eingeführt hat, sollte die Gender-Politik da nicht stehen bleiben und das verletzende Wort „Vagina“ auch sofort abschaffen, wie in den USA bereits geschehen. Das Problem sind nämlich diverse Männer, die keine Vagina haben!

Dieses altmodische Wort könnte all jene Menschen verletzen, die biologisch als Mann geboren wurden, sich aber als Frau fühlen und traurig darüber sind, dass sie selber keine Vagina haben.

Die in political correctness überragenden Amerikaner überlegten und kamen als Ersatzwort auf „front hole“. Als sinnvolle deutsche Übersetzung kommt also nur „Vorderes Loch“ in Frage.

Wir fordern hiermit alle im Bundestag mit vorderem Loch und ohne auf, dem amerikanischen Beispiel zu folgen und diese unglaubliche, bisherige Diskriminierung hierzulande sofort zu beenden!




Verlogenheit der Medien im Kreuzfeuer zorniger Chemnitzer

Von BEOBACHTER | Am Donnerstagabend bei den Chemnitzer „Sachsengesprächen“ mit dem „sprachlosen Schwätzer“ Ministerpräsident Michael Kretschmer waren die Medien gezwungen, dem erzürnten Volk unmittelbar „aufs Maul“ zu schauen. Und die empörten Chemnitzer machten durch die Bank neben der versagenden Politik einen zweiten Hauptschuldigen aus: die verlogenen Medien!

Doch – man konnte es sich denken – anderntags kein Wort über die vernichtende Kritik über das eigene Versagen in den Print- und Online-Ausgaben der „Qualitätsmedien“. Höchstens ganz zaghaft am Rande angedeutet. Man beschmutzt ja nicht das eigene Nest. Zwar wurde schon mal vorsichtig-umsteuernd über Buhrufe und Klartext-Statements aufgebrachter Bürger berichtet. Plötzlich kam zur Sprache, dass von „Hetzjagden“, „Jagdszenen“, „Mob“ und „marodierenden Horden“ (z.B. in n-tv) sogar „Progromen“ keine Rede sein kann. Diese Horrormeldungen waren durch den von sich abschreibenden Medien-Mainstream blitzschnell verbreitet worden und hinterließen ein unsägliches Bild von den hässlichen Chemnitzern in aller Welt. Übrig bleibt bisher offenbar nur ein wackeliges Handy-Video, auf dem ein Mann hinter einem anderen Mann herläuft, hielt ein aufgebrachter Bürger Kretschmer vor. Dieser sprach von vielleicht 24 Vorfällen, ohne konkret werden zu können, wie es dringend in Anbetracht der aufgeladenen Situation notwendig gewesen wäre. Fakten will er noch nachreichen. Man darf gespannt sein.

Die „Qualitätsmedien“ als Transporteure und Anheizer des gnadenlosen Hypes um angebliche rechtsradikale, nazihafte Bambule auf Chemnitzer Straßen, lügen weiter: denn wer nicht schonungslos über die offene Medienkritik an sich selbst berichtet, sagt nicht die ganze Wahrheit. Und das kann und muss man Lüge nennen. Die Medien haben seit Silvester Köln offensichtlich nichts dazu gelernt. Statt sich wegen Chemnitz ein „mea Culpa“ abzuringen, versuchen sie jetzt, durch maßvollere Berichterstattung den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Trotzdem ist die streckenweise Fake-Berichterstattung inzwischen nur heruntergezont auf die übliche tendenziöse Berichterstattung. Dazu gehört, dass man nun die plötzliche Anwandlung von Demuts- und Trauergesten gegenüber den Opfern des Messermordgeschehens seitens der Politiker groß herausstellt. Als wärs nicht eine Selbstverständlichkeit gewesen, zuerst dem erstochenen Daniel Hillig und zwei weiteren Verletzten die Hauptaufmerksamkeit zukommen zu lassen und dann erst dem Folgegeschehen. Ab sofort ist es inzwischen offensichtlich erste Politikerpflicht, sich trauernd vor den Opfern zu verbeugen. Schweigeminuten und Kranzniederlegungen sind jetzt das Gebot der Stunde. Merkel und Co. haben sich sicher beratend aufklären lassen und Familienministerin Giffey, die medienwirksam am Freitag Blumen am Tatort niederlegte. Und die Medien kriegen sich gar nicht ein vor so viel „Anstand“.

Verräterisch ist weiterhin der in einer freiheitlichen Demokratie unhaltbare Zustand, warum von den Medien am Tag sechs nach dem Messermord immer noch keine wichtigen Details über Motiv und Tathergang von den Ermittlungsbehörden abgefordert werden. Solch willfähriges passives Verhalten wäre einer Diktatur-Presse würdig. Stattdessen – man kann es kaum glauben – stürzt sich die Presse mit entfesselter Wut auf den Urheber von Informationen, die wirklich Licht ins Dunkel bringen. Der Justizbeamte Daniel Zabel der den Haftbefehl gegen die Tatverdächtigen veröffentlicht und sich dazu bekannt hat, wird geradezu medial verfolgt.

Statt sich neutral zu verhalten und letztlich für das Datenloch dankbar zu sein, wie es bei Snowden und anderen genussvoll getan wurde, wird dem deutschen Leak-Verantwortlichen jeder einschlägige Paragraph des Strafgesetzbuches vorgerechnet. Dabei erfuhren die Einwohner in Annaberg-Buchholz bei Chemnitz erst durch das Datenleak, welche mörderischen Nachbarn sie hatten. Die Presse-Kamarilla darf sich nun eine Kerbe in den Füllfederhalter schnitzen. Sie hat durch ihren Pressedruck einen Justizbeamten zur Strecke gebracht, der das Haftdokument zwar widerrechtlich aber aus innerer Überzeugung preisgab, den Druck nicht mehr aushielt und sich selbst stellte: Tatverdächtiger erlegt, Leak gestopft, Volk dumm gehalten – herzlichen Glückwunsch! So sehen deutsche Medien im Jahr 2018 aus. Man sägt sich den Ast ab, auf dem man sitzt.

Als Chemnitzer Zwischenfazit kann medien-politisch festgehalten werden: gäbe es die sozialen Netzwerke nicht, einschließlich der freien Presse, wäre wie in der DDR vieles, wenn nicht alles unter den Teppich gekehrt worden. Es bleibt die Feststellung, dass die Umdeutung des Chemnitzer Mordes in lügenhafte „Naziprogrome“ durch die Politik nur durch die Beihilfe des Medien-Mainstreams gelingen konnte.

Zusammenfassung (Netzfund):

  • Durchsuchung der Wohnung des tatverdächtigen Asylbewerbers: NEIN!
  • Durchsuchung der Wohnung des Haftbefehl Leakers: JA!
  • Entlassung des Haftbefehl Leaker Justizbeamten: JA!
  • Versetzungdes Pegida Demo Beamten: JA!
  • Entlassung irgendeines Verantwortlichen für die Nicht-Abschiebung des Tatverdächtigen bei der Ausländerbehörde: NEIN!

Willkommen in Buntland!

 




Sarrazins neues Islam-Buch – Teil 2: Was man tun muss

Von WOLFGANG HÜBNER | In den ersten vier Kapiteln seines neuen Buches „Feindliche Übernahme“ hat Thilo Sarrazin in gewohnt akribischer und ausführlicher Weise sich mit allen wichtigen Aspekten von Religion, politischer Ideologie und dem Einfluss des Islam auf die abendländischen Gesellschaft beschäftigt (siehe PI-NEWS Teil 1). Im abschließenden fünften Kapitel, das den Titel „Was man tun muss“ hat, zieht er aus all dem fünf Schlussfolgerungen, die er jeweils begründet.

1. „Ehrfurcht vor der Religion darf den Islam nicht vor Kritik schützen“

Sarrazin macht deutlich, kein religiöser Mensch zu sein. Er ist also kein Kritiker oder Feind des Islam, weil er einen anderen Glauben hat, sondern weil er sich dem Problem mit dem Islam rational nähert. Seine Ausführungen zum Verhältnis von Religion und Moral, auf die hier aus Platzgründen nicht näher eingegangen werden kann, zeugen davon, dass Sarrazin ein unbeirrbarer Verfechter der Aufklärung ist. Schon deshalb müsste die SPD stolz auf dieses Mitglied sein – bekanntlich ist die Realität eine andere.
Der Autor betrachtet die großen Religionen differenziert, doch der Islam kommt nicht gut weg bei seiner Beurteilung. Auf Seite 371 zitiert er Henryk M. Broders polemische Frage: „Wann hat man zuletzt von einem Atheisten gehört, der mit einem Messer in der Hand und dem Ruf ‚Es gibt keinen Gott‘ auf Menschen losgegangen ist?“ Mit Schärfe, aber überzeugend nimmt er die Positionen des Sachverständigenrates für Integration sowie anderer Autoren aus dem Jahr 2016 auseinander, die sich selbst und anderen die Verhältnisse schönreden.

2. „Geistige Engführungen dürfen nicht unser Denken behindern“

In diesem Unterkapitel geht es vor allem um die Frage: „Können wir darauf hoffen, dass der Islam sich ändert?“ Eine endgültige Antwort auf diese Frage kann und will auch Sarrazin nicht geben. Doch er geht verschiedene Möglichkeiten durch, kommt aber zu einem eher pessimistischen Ergebnis. Denn die fundamentalistischen, traditionalistischen Tendenzen im Islam seien viel zu stark, um auf positive Entwicklungen oder gar auf eine Art „Reformation“ hoffen zu können.

3. “Befreiung der Einwanderungspolitik von Ideologie und Wunschdenken“

Als ehemaliger Finanzsenator von Berlin kann Sarrazin bestens zwischen schwarzen und roten Zahlen unterscheiden. Deshalb ist seine Antwort auf die Frage, ob Einwanderung Deutschland helfen kann, stocknüchtern: „Einwanderung hilft nur dann, wenn die Einwanderer in der Summe einen wirtschaftlichen Nettobeitrag leisten, der über ihre Kosten und ihren Selbstverbrauch hinausgeht…Jede andere Art der Einwanderung fügt der bereits ansässigen Bevölkerung wirtschaftlichen Schaden zu. Sind die Einwanderer kulturell fremd und schwierig zu integrieren, treten gesellschaftliche Schäden hinzu.“ Deshalb fordert Sarrazin eine umfassende Reform der Flüchtlings- und Asylpolitik, die nicht die bisherigen Irrwege fortführt.

4. „Eine der islamischen Welt zugewandte und ernsthafte Außen- und Entwicklungspolitik“

In diesem kurzen Unterkapitel kritisiert der Autor die westlichen Militäraktionen in Afghanistan und anderen Staaten und schreibt: „Aber ich halte die Vermutung für begründet, dass es ohne die Interventionen des Westens weniger Blutvergießen gegeben hätte und die staatliche Ordnung der Krisengebiete stabiler wäre“. Sarrazin plädiert für wirtschaftliche und politische Unterstützung arabischer und afrikanischer Staaten, allerdings ohne Illusionen. Und er schreibt: „Die wirksame und vollständige Verhinderung von illegaler Einwanderung aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten ist die zentrale Zukunftsfrage für Kultur und Gesellschaft in Europa und sollte das wichtigste Ziel der Außen-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik für Deutschland und Europa sein.“ Wer noch bei Vernunft ist, wird dem nicht widersprechen können.

5. „Robuste und realistische nationale Islampolitik“

Die Ausführungen im letzten Unterkapitel können als die größte Herausforderung für die Vertreter der gegenwärtigen schönfärberischen, illusionären und deshalb hochgefährlichen Islampolitik in Deutschland gewertet werden. Denn Sarrazin fordert, das Verhältnis des Staates zur Religion, also auch den christlichen Amtskirchen, grundlegend zu überprüfen. Religion müsse Privatsache sein, als solche könne sie sich jedoch frei entfalten. Von islamischen Religionsunterricht hält der Autor nichts, doch er geht weiter: „Der beste Weg zur Gleichbehandlung der Religionen beim konfessionsgebundenen staatlichen Religionsunterricht besteht in dessen Abschaffung.“ Den Aufschrei der maroden Amtskirchen beim Lesen dieses Satzes kann man sich unschwer vorstellen.

Für Sarrazin ist gewiss, dass das Verhältnis der Muslime zu Staat und Gesellschaft einer klaren Erwartungshaltung bedarf: „Die Denkweise der Muslime können wir weder durch Verwaltungsmaßnahmen noch durch Umerziehungsprogramme unmittelbar ändern. Aber wir können unsere eigenen Standards immer wieder deutlich machen und mit Sanktionen gegen jene vorgehen, die nachweislich dagegen verstoßen. Auch können wir verhindern, dass die künftige Einwanderung nach Deutschland und Europa wie in den vergangenen Jahren vornehmlich aus Muslimen besteht.“

Der Autor plädiert weiter für eine Entmystifizierung der Integrationspolitik. Denn auch „die Einsicht in ihr Scheitern“ gehöre zu dieser Entmystifizierung. Nachdrücklich besteht Sarrazin darauf, dass Bildungspolitik „kulturelle Assimilation unterstützen und auf Integration durch Leistung setzen“ müsse. Nicht weniger deutlich besteht das SPD-Mitglied auf dem Kopftuchverbot in den Schulen sowie dem „Abbau falscher Anreize in der Sozialpolitik“.

In Sarrazins Schlussbemerkung zu seinem Buch „Feindliche Übernahme“ macht er noch einmal darauf aufmerksam, wie berechtigt der Titel ist: „Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion“. Und er fügt hinzu: „Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus.“

Vieles von dem, was Thilo Sarrazin in seinem Buch behandelt und schreibt, ist bekannt und wird ohnehin islamkritischen Lesern keine grundlegend neuen Erkenntnisse vermitteln. Doch hat er die Probleme sowie die notwendigen politischen und gesellschaftlichen Antworten auf die islamische Herausforderung umfassend und mit großer Sachlichkeit behandelt. Ihm Hetze oder „Islamphobie“ vorzuwerfen ist absurd, ja bösartig.

Wenn ein so kluger Autor wie Sarrazin von den derzeit dominierenden Kräften in Politik, Medien und Gesellschaft wegen des neuen Buches zur Unperson, zum unverantwortlichen Unruhestifter gemacht wird – und die ersten Reaktionen auf „Feindliche Übernahme“ deuten darauf hin -, dann sagt das mehr als genug aus über die Erbärmlichkeit des geistigen Lebens in der Merkel-Republik. Sarrazin wird das nicht kümmern. Und den vielen Lesern, die diesem Buch zu wünschen sind, wird es auch gleichgültig sein. Der Platz ganz oben auf den Bestsellerlisten ist dem neuen Sarrazin-Buch ziemlich gewiss. Und das ist gut so!

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier bestellen!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wo bleibt die Solidarität mit Chemnitz?

Von GEORG | Chemnitz ist überall! Die Vagabunden aus Nahost, die uns unser Lügenstaat als angebliche „Flüchtlinge“ verkauft hat, können jederzeit, an jedem Ort töten. Jeder von uns kann morgen schon das nächste Opfer sein. Trotzdem sitzen hundertausende Pantoffelhelden im Rest Deutschlands derzeit gemütlich vor dem Fernseher und gucken den Chemnitzern beim Demonstrieren zu – statt deutschlandweit Solidarität zu demonstrieren. Wie leicht wollen wir es diesem verbrecherischen Regime in Berlin eigentlich noch machen?

Seit Gründung der AfD scheint man es sich in konservativen und freiheitlichen Kreisen gemütlich zu machen. Für eigenes Engagement fühlt man sich offenbar nicht mehr zuständig. Die aktuellen Demonstrationen in Chemnitz schaut man sich gern auf Youtube an und schickt den Link an Bekannte weiter, aber ansonsten bleibt man bequem auf dem Sofa hocken. Motto: Man hat den Gauland gewählt, das reicht an Aktivität, und sollen doch die Chemnitzer die Arbeit machen, schließlich war der Mord ja bei denen. Was ist das nur für eine unsolidarische, faule, feige, verweichlichte Einstellung?

2014/15, als in Dresden Tausende von Bürgern gegen Islamisierung und Umvolkung auf die Straße gingen, war das noch anders. Damals zeigten sich spontan jede Menge Menschen in ganz Deutschland mit den Dresdnern solidarisch, überall wurden eigene Demonstrationen organisiert: angefangen in Würzburg, gefolgt von Kassel, Rostock, Schwerin, München, Saarbrücken, Düsseldorf, Leipzig, Hannover, Magdeburg, Köln, Karlsruhe, Erfurt, Bautzen, Nürnberg und zahlosen weiteren Orten, sogar in Frankfurt zeigte man Solidarität. Damals hatte das Regime alle Hände voll zu tun, diese deutschlandweite Welle von Demonstrationen zu stoppen: Popkonzerte wurden organisiert, um „Gegendemonstranten“ auf die Straße zu bringen, die Antifa herangekarrt. Zwar hat das Regime die Schlacht 2014/15 gewonnen, mit blauem Auge, aber man hat wenigstens seinen Mann gestanden und den politischen Verbrechern das Leben so schwer gemacht wie möglich.

Heute, da die AfD in den Parlamenten sitzt, scheint man es sich hingegen gemütlich zu machen. Merkels Invasoren morden und vergewaltigen sich durch Deutschland, diesmal in Chemnitz, morgen vielleicht vor der eigenen Haustür, aber von Solidarität mit den Chemnitzern weit und breit keine Spur. Wo ist er denn, der tapfere Widerstand? Chemnitz zeigt, wie’s geht – und Restdeutschland guckt zu? Angst vor neuen Popkonzerten? Angst vor der Antifa, oder was?

2014/15 gab es nicht einmal Organisationsstrukturen, alles lief spontan über Facebook. Heute gibt es eine starke eigene Partei, man ist viel besser vernetzt. Organisatorisch wäre heute alles deutlich einfacher als im Pegida-Winter von 2014/15. Trotzdem wird faul herumgesessen und in die Röhre geglotzt. So wird das nichts mit dem Engagement gegen diesen ekelhaften Lügenstaat, der auch im Fall des Mörders von Chemnitz wieder alle seine eigenen Gesetze gebeugt und gebrochen hat, um dieses mordende Stück Dreck unbedingt im Land zu halten.

Was soll eigentlich noch passieren, damit jeder, wirklich jeder den Schuss hört und endlich seiner Pflicht nachkommt, seinen dringend notwendigen Beitrag zu leisten – überall im ganzen Land? Muss erst der eigene Sohn getötet werden? Muss erst die eigene Tochter auf der Straße verbluten?

Was muss eigentlich noch alles geschehen, um dieses verbrecherische Regime in Berlin endlich aus der deutschen Geschichte zu jagen? Wieviele Tote soll es noch geben?




Nackter Schwarzer errichtet Straßensperre in Thalham

Von EUGEN PRINZ | Stellen Sie sich vor, Sie fahren als ahnungsloser Verkehrsteilnehmer im schönen Bayernland in Thalham bei Holzkirchen die Schlierseer Straße entlang und plötzlich bietet sich Ihnen das obige Bild.

Als erstes werden Sie wohl überlegen, was sie zu sich genommen haben und kommen dann zu dem Ergebnis, dass nichts davon eigentlich Halluzinationen auslösen dürfte.

OK, ruhig bleiben, einfach mal die Augen zu, ein kurzes Stoßgebet zum Himmel geschickt und dann die Augen wieder auf in der Hoffnung, dass nun das Straßenbild wieder in Ordnung ist.

Pech gehabt. Ist es nicht.

Jetzt machen Sie sich ernsthaft Sorgen um Ihren Geisteszustand und nehmen sich vor, gleich als erstes die diversen Formen von Wahnvorstellungen zu googeln, wenn Sie nach Hause kommen.

Tja, wenn Sie nach Hause kommen, denn zunächst müssen Sie ja erst mal an der Straßensperre vorbei.

Und Sie stellen sich die Frage: Existieren der nackte Schwarze und die Stühle auf der Straße wirklich oder spinne ich?

Hier ist die gute Nachricht: Sie haben ihren Verstand nicht verloren. Die schlechte Nachricht ist, dass Sie im Merkel-Deutschland des Jahres 2018 leben, wo Zustände herrschen, dass sich dagegen ein Irrenhaus wie ein Hort der Vernunft ausnimmt. Wir faffen daff! Nicht wahr, Angie? Wäre doch gelacht, wenn wir Deutschland nicht vollends in ein Tollhaus verwandeln könnten. Das Gros der dafür notwendigen Zutaten haben wir ja ab 2015 schon erhalten und das bisschen, das jetzt noch fehlt, kriegen wir auch noch ins Land. Gewöhnen Sie sich dran und maulen Sie nicht, sonst sind Sie ein Nazi und können gleich nach Chemnitz abhauen, wo rechtes Gesockse wie Sie hingehört.

Was wirklich passiert ist? Der Polizeibericht gibt Auskunft:

Am Donnerstag Mittag randalierte ein 43-jähriger Asylbewerber, der in der Unterkunft in Thalham bei Holzkirchen untergebracht ist, vor dem Landratsamt in Miesbach. Grund war wohl ein Problem mit einer Passangelegenheit.

Dort wurde ihm durch die Polizei ein Platzverweis erteilt. Doch das reichte dem Mann noch nicht. Zurück in Thalham zog er sich nackt aus und brachte Möbel auf die Schlierseer Straße. Der Beschuldigte wurde dann festgenommen und wegen Fremdgefährdung ins Krankenhaus Agatharied eingeliefert.

Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr eingeleitet.

Der Steuerzahler kann tief in die Tasche greifen

Es braucht keine Kristallkugel, um vorauszusagen, dass sich hier der deutsche Steuerzahler wieder ein ganz dickes Ding eingefangen hat. Mit seinen psychischen Problemen wird der Asylbewerber sicher nicht abgeschoben. Sein weiterer Lebensweg wird voraussichtlich so aussehen: Rein ins Bezirkskrankenhaus, raus aus dem Bezirkskrankenhaus. Kurz in Freiheit, wieder ein paar Straftaten und dann wieder rein in die Klapse. Und so weiter, und so fort…

Und falls Sie es nicht wissen: Eine stationäre Behandlung in so einer Einrichtung ist richtig, richtig teuer. Aber wir haben es ja.