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Nackter Schwarzer errichtet Straßensperre in Thalham

Von EUGEN PRINZ | Stellen Sie sich vor, Sie fahren als ahnungsloser Verkehrsteilnehmer im schönen Bayernland in Thalham bei Holzkirchen die Schlierseer Straße entlang und plötzlich bietet sich Ihnen das obige Bild.

Als erstes werden Sie wohl überlegen, was sie zu sich genommen haben und kommen dann zu dem Ergebnis, dass nichts davon eigentlich Halluzinationen auslösen dürfte.

OK, ruhig bleiben, einfach mal die Augen zu, ein kurzes Stoßgebet zum Himmel geschickt und dann die Augen wieder auf in der Hoffnung, dass nun das Straßenbild wieder in Ordnung ist.

Pech gehabt. Ist es nicht.

Jetzt machen Sie sich ernsthaft Sorgen um Ihren Geisteszustand und nehmen sich vor, gleich als erstes die diversen Formen von Wahnvorstellungen zu googeln, wenn Sie nach Hause kommen.

Tja, wenn Sie nach Hause kommen, denn zunächst müssen Sie ja erst mal an der Straßensperre vorbei.

Und Sie stellen sich die Frage: Existieren der nackte Schwarze und die Stühle auf der Straße wirklich oder spinne ich?

Hier ist die gute Nachricht: Sie haben ihren Verstand nicht verloren. Die schlechte Nachricht ist, dass Sie im Merkel-Deutschland des Jahres 2018 leben, wo Zustände herrschen, dass sich dagegen ein Irrenhaus wie ein Hort der Vernunft ausnimmt. Wir faffen daff! Nicht wahr, Angie? Wäre doch gelacht, wenn wir Deutschland nicht vollends in ein Tollhaus verwandeln könnten. Das Gros der dafür notwendigen Zutaten haben wir ja ab 2015 schon erhalten und das bisschen, das jetzt noch fehlt, kriegen wir auch noch ins Land. Gewöhnen Sie sich dran und maulen Sie nicht, sonst sind Sie ein Nazi und können gleich nach Chemnitz abhauen, wo rechtes Gesockse wie Sie hingehört.

Was wirklich passiert ist? Der Polizeibericht gibt Auskunft:

Am Donnerstag Mittag randalierte ein 43-jähriger Asylbewerber, der in der Unterkunft in Thalham bei Holzkirchen untergebracht ist, vor dem Landratsamt in Miesbach. Grund war wohl ein Problem mit einer Passangelegenheit.

Dort wurde ihm durch die Polizei ein Platzverweis erteilt. Doch das reichte dem Mann noch nicht. Zurück in Thalham zog er sich nackt aus und brachte Möbel auf die Schlierseer Straße. Der Beschuldigte wurde dann festgenommen und wegen Fremdgefährdung ins Krankenhaus Agatharied eingeliefert.

Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr eingeleitet.

Der Steuerzahler kann tief in die Tasche greifen

Es braucht keine Kristallkugel, um vorauszusagen, dass sich hier der deutsche Steuerzahler wieder ein ganz dickes Ding eingefangen hat. Mit seinen psychischen Problemen wird der Asylbewerber sicher nicht abgeschoben. Sein weiterer Lebensweg wird voraussichtlich so aussehen: Rein ins Bezirkskrankenhaus, raus aus dem Bezirkskrankenhaus. Kurz in Freiheit, wieder ein paar Straftaten und dann wieder rein in die Klapse. Und so weiter, und so fort…

Und falls Sie es nicht wissen: Eine stationäre Behandlung in so einer Einrichtung ist richtig, richtig teuer. Aber wir haben es ja.