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Bad Soden: Schon wieder ein bestialischer Mord!

Von JOHANNES DANIELS | Deutsche sind laut Horst Seehofers aktueller Polizeistatistik mindestens so kriminell wie kriminelle Migranten, insbesondere was brutale Kapitalverbrechen und Messermorde anbelangt. Denn Deutschland war noch nie so sicher wie seit September 2015, als Millionen „friedfertige“ Anhänger der „Religion des Friedens“ fast legal ins Land strömten.

Einen weiteren Beweis für die untrügliche Statistik des „Wahrheitssystems“ (ZDF) treten die wenigen regionalen Mainstreammedien vom Main an, die überhaupt wagen, über folgende kleine „Auseinandersetzung“ zu berichten.

Bei einem Streit auf einem Parkplatz ist letzten Freitag in Bad Soden-Salmünster (Main-Kinzig-Kreis) ein 19 Jahre alter Deutsch-Marokkaner getötet worden. Als mutmaßlicher Täter wurde ein Jugendlicher im Alter von 17 Jahren festgenommen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen „Deutschen“, wie Staatsanwalt Dominik Mies unverzüglich in einer anberaumten Pressekonferenz kundtat. Die Tat hätte jedoch keinen „fremdenfeindlichen Hintergrund“.

Diese Aussage macht leicht stutzig. Auch, dass sich nicht bereits 65.000 „trauernde“ AntiFa-Aktivsten in Bad Soden eingefunden haben, um gemeinsam mit den hardcore-Feine-Sahne-Fischfilet-Fans FW Steinmeier und Heiko Maas beim beschwingten #Blutkonzert-Camping mit Campino linksradikale Hass-Parolen „gegen rechte Gewalt“ durch den Main-Kinzig-Kreis zu grölen.

Die Fake-FAZ titelte vor zwei Tagen systemkonform: „JUNGER DEUTSCHER IN U-HAFT“ 

Todesursache nach Streit klar: Deutsch-Marokkaner erstochen! Weitere Details zu den Hintergründen wurden nicht bekannt. Bei dem Opfer handelt es sich um einen Deutsch-Marokkaner.

 

 

Bereits vor vier Tagen schwurbelten die Lügen-FAZkes:

„Der 17 Jahre junge Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Er schweige bislang zu den Vorwürfen, sagte der Sprecher. Die Ermittler werfen dem Deutschen Totschlag vor.

Die beiden Jugendlichen sollen demnach auf einem Parkplatz in der Stadt im Main-Kinzig-Kreis wegen eines Mädchens aneinander geraten sein. Weitere Details zu den Hintergründen wurden nicht bekannt. Bei dem Opfer handelt es sich um einen Deutsch-Marokkaner“.

Die recherchefaulen FAZ-„Investigativ-Journalisten“ müssten sich von ihren klimatisierten Büroräumen im Frankfurter Westen immerhin 14,2 Km (!!) mit dem klimatisierten Taxi nach Bad Soden aufmachen, um Näheres aus der Bevölkerung zu erfahren. Kein Wunder, dass die FAZ-Auflage seit 1998 um 40 Prozent eingebrochen ist und PI-NEWS gemeinsam mit jouwatch mittlerweile mehr Seitenaufrufe im Netz als die linkspopuläre FAZ hat – bei doppelt langer Verweildauer.

„Deutscher“ Mörder war bereits zwei Stunden nach der Tat ermittelt

Der brutale Mörder, der Albaner Muhamet S. (17), wurde bereits zwei Stunden nach der Tat gefasst, der ganze Main-Kinzig-Kreis wusste am Tag nach der Bluttat über die albanische Täterherkunft inoffiziell Bescheid. Die vertuschte Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

Am Freitag um 22.40 Uhr hatten sich die beiden jungen Männer in der beschaulichen Kurstadt im Kinzigtal auf einem dunklen Parkplatz am Bahnhof getroffen. Kurz zuvor hatte der Deutsch-Marokkaner Sala-Edine R. seine Ex-Freundin Marie (17), angerufen – im Gespräch kam es dann „zum Streit“. Der neue „Stecher“ der 17-Jährigen, Muhamet S., griff zum Hörer, der heißblütige MihiGru-Albaner forderte sein Opfer dann zur letalen „Aussprache“ auf – bei der in den einschlägigen Kulturkreisen gerne mittels Messer stichhaltig argumentiert wird.

Der 17-jährige Albaner lief nach Zeugenangaben mit einem Messer bewaffnet in die Bahnhofstraße. Laut Ermittlern kam es dann zunächst zu einer „Prügelei zwischen den Männern“. Dann rammte Muhamet S. seinem Opfer unvermittelt mehrfach die Klinge in Hals, Schlüsselbein und Arme. Auf dem Parkplatz beim Bahnhof verblutete der 19-Jährige. Mord-Ermittler konnten aufgrund der verräterischen Handy-Verbindungen den albanisch-stämmigen Täter um 1:00 Uhr nachts festnehmen.

Der verräterische Medien-Code: „kein fremdenfeindliches Motiv“ (KFMo)

Der ertappte Messerstecher sitzt jetzt vorläufig in U-Haft in der JVA Rockenberg wegen Totschlag-Verdachts. Oberstaatsanwalt Dominik Mies: „Der Beschuldigte macht von seinem Schweigerecht Gebrauch.“ Der beste Freund des Opfers: „Ich kenne Sala, seit ich fünf Jahre alt bin, war mit ihm in der Grundschule. Er war ein guter Mensch, ein Herzens-Mensch. Er war lange mit Marie zusammen. Es ist entsetzlich, dass er wegen so etwas sein Leben verloren hat. Er wurde eiskalt umgebracht!“ Sala arbeitete als Strandwärter am Kinzig-Stausee und war bekannt und beliebt. Die deutsche Oma des Toten: „Dass er jetzt im Gefängnis sitzt, bringt mir meinen Enkel nicht wieder. Sala war so ein hilfsbereiter, liebevoller Mensch.“

Oberstaatsanwalt Dominik Mies: „Wir bitten Zeugen, die noch weitere Angaben zur Sache machen können, sich bei der Kriminalpolizei in Gelnhausen zu melden: 06051-8270.“ Dem Radiosender FFH erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft nochmals, er gehe „bislang nicht von einem fremdenfeindlichen Motiv“ aus. Mittlerweile ein beliebter Code im „Werte- und Wahrheitssystem“ zur eindringlichen Betroffenheits-Entwarnung aller AntiFa-Radikalen, einschließlich dem hasssäenden Ex-Kommunisten im Schloss Bellevue, „Old-Tote-Hose-Voll“.

Bewegende Szenen am Tatort

Unterdessen steht die Kurstadt Bad Soden unter Schock. An dem seit Samstag abgesperrten Tatort spielten sich am Wochenende bewegende Szenen ab. Angehörige, Freunde und ehemalige Schulkameraden hielten am Ort des Geschehens in Trauer inne, legten Blumen nieder und stellten Kerzen als Zeichen ihres Mitgefühls auf.

Fassungslos stand ein 25-jähriger Bad Sodener mit seinem Vater und dem jüngeren Bruder am Tatort. „Er war einer meiner besten Freunde. Ich stehe schon ein paar Stunden hier, weil ich es nicht glauben kann. Für ihn war ich wie der große Bruder. Er war ein ganz lustiger Mensch.“

Auch ein 18-jähriger Schulfreund des Deutsch-Marokkaners kam zu einer Schweigeminute. „Ich habe einen guten Freund verloren. Wir kannten uns schon seit der Kindheit, waren Klassenkameraden in der Henry-Harnischfeger-Schule und haben in jungen Jahren zusammen Fußball gespielt“.

Bürgermeister Dominik Brasch bedauerte den Vorfall zutiefst. Er habe der Familie des Getöteten „mein Beileid bereits bekundet und hoffe, sie findet Trost und Unterstützung in dieser schweren Stunde.“ Eine Bewertung der Situation „wäre zum jetzigen Zeitpunkt verfrüht“, erklärte der Ex-Polizist auf Anfrage. Unabhängig von dem tragischen Ereignis steht für den Rathauschef fest, dass Bad Soden-Salmünster „ein sicherer Wohnort ist und bleibt“.

Main-Kinzig-Kreis – weiterer deutscher Mord am Reiterhof

Währenddessen erschüttert zur selben Zeit ein weiterer brutaler Mord den früher mondänen Main-Kinzig-Kreis. Auf einem großzügigen Reiterhof in Schöneck-Büdesheim ist eine Frau tot aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, wie die Staatsanwaltschaft Hanau mitteilte. Die 51 Jahre alte Bianca Hensel, Leiterin des Pferdehofs „Am Buchwald“ sei leblos von einer Bekannten entdeckt worden – nach der Spurensuche und der Obduktion sprechen die Ermittler von einem Gewaltverbrechen – ohne weitere Details zu nennen. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hanau, Dominik Mies, machte auf Anfrage wiederum keine Angaben zur Todesursache und den Begleitumständen des Falls. Der Hanauer Oberstaatsanwalt hat derzeit alle Hände voll zu tun. Wegen der laufenden Ermittlungen gibt sich Oberstaatsanwalt Dominik Mies auch hier verschlossen: Es soll kein Täterwissen in die Öffentlichkeit dringen, wie in Bad Soden.

Die Nachricht vom gewaltsamen Tod der Betreiberin des Reitstalls Buchwald im Ortsteil Büdesheim schockierte das ganze Dorf. Bei der Obduktion von Bianca H. wurden eindeutige Spuren von Gewaltanwendung festgestellt. Daraufhin nahm die Staatsanwaltschaft Hanau die Ermittlung wegen der gewaltsamen Herbeiführung des Todes durch einen Dritten auf.

Seit Jahren führte die 51-Jährige den Reiterhof Buchwald mit der angeschlossenen Reitschule und war auch stellvertretende Vereinsvorsitzende des Vereins „Reitclub Am Buchwald e.V.“ Für ihre Ermittlung sucht die Kriminalpolizei deshalb weiterhin dringend nach Zeugen oder Hinweisen zu dem gewaltsamen Tod. Und zwar unter der Rufnummer (0 61 81) 10 01 23. Eins steht bereits jetzt schon fest, der Täter war garantiert „ein Deutscher“.

Die Glocken des Todes läuten Tag und Nacht und immer lauter in Deutschland.




Die Hölle in Halle: Hausfrau nach Wohnungsüberfall schwer verletzt

Von DAVID DEIMER | „Asyltourismus“ einmal anders: Der Täter kam – durchaus klimaschonend -mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Leipzig nach Halle, um an irgendeiner zufällig gewählten Wohnung zu klingeln, eine ihm öffnenden Frau brutal nieder zu schlagen und mit ihrer Geldbörse und ihrem Handy zu fliehen. Der Kriminalitätstourist konnte nun am Dienstag nach einer öffentlichen Fahndung gefasst werden.

„Gerangel“ um Portmonee und Handy

Laut lokalen Medienberichten kam es in der Wohnung einer 42-jährigen Frau in Halle-Trotha am helllichten Tag um 9.30 Uhr zu einem brutalen Überfall. Der dunkelpigmentierte Merkel-Gast forderte die Geldbörse der Frau und wollte sie ihr entreißen. Doch die verteidigte ihr Eigentum – ein schwerer Fehler im Merkeldeutschland 2018, sie erlebte wohl die Hölle.

Der „Schutzsuchende“ wurde plötzlich brutal und prügelte wie von Sinnen auf sein Opfer ein. Bei „dem Gerangel um die Geldbörse der Geschädigten verletzte der Täter die Geschädigte erheblich“, erklärte Polizeisprecherin Ulrike Diener. Der Geflüchtete flüchtete schließlich mit Geldbörse und Handy und ließ sein schwer verletztes Opfer einfachheitshalber in der Wohnung liegen. Das Zufallsopfer wurde später entdeckt und wurde nach einem Notruf in die Intensivstation eingeliefert, was ihr das Leben rettete.

„Notruf 110 – Halle“

Polizeisprecherin Ulrike Diener: „Eine Suche im Umfeld des Tatortes verlief negativ.“ Nun lägen Bilder des Beschuldigten vor, der am letzten Freitag wieder „mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Leipzig nach Halle kam“, so Diener. Wohl aufgrund des großen wirtschaftlichen Erfolges in der malerischen Händel-Stadt.

Am Dienstag konnte die Polizei nun den dringend tatverdächtigen 28-jährigen „afrikanischen Bürger“ vorläufig festnehmen und seine (diversen) Personalien feststellen.

Laut Fahndungsbericht ist der Beschuldigte 1,85 Meter groß und sehr schlank. Er hat lange Wimpern, trägt Kinnbart. Bekleidet war er am Freitag mit einer hellen Jeanshose, einem weißen T-Shirt mit Applikation im Brustbereich, einem grau weißem Basecap und grauen Schuhen. Die Ermittlungen laufen noch. Wer kann weitere Hinweise zum nun gefassten Täter geben? Bitte unter folgender Telefonnummer: 0345/224-1291 oder einfach „Notruf 110 – Halle“.




Die Genossen springen im Karree wie Rumpelstilzchen

Von LUPO | Die  Genossen springen im Karree wie Rumpelstilzchen. Horst Seehofer hat sie mit einem kühnen personellen Rochadezug ausgetrickst. Auf was hat Nahles sich eingelassen?

Fakt ist: Hans-Georg Maaßen fällt die Treppe im Bundesinnenministerium hoch. Dafür soll SPD-Staatssekretär Gunther Adler (55) gehen, ein  Bau-Fachmann mit SPD-Parteibuch. Dieser soll in den vorzeitigen Ruhestand versetzt werden. Mit dem Spitzengenossen verlöre die SPD einen wichtigen „V-Mann“  in der Behördenspitze, und Seehofer wäre ein mögliches „U-Boot“ im eigenen Ministerium los.

Entsprechend wild  reagieren die Genossen: „Das ist eine Provokation ersten Ranges. Mir reicht’s langsam“, sagte der niedersächsische SPD-Innenminister Boris Pistorius der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. „Er gefährdet die politische Kultur in diesem Land. Das ist unerträglich.“ Pistorius muss es wissen, denn er kennt sich mit solchen Spielchen bestens im eigenen Lande aus.

Die frühere Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat laut Welt die Ablösung ebenfalls scharf kritisiert. „Seehofer löst ein weiteres Desaster aus. Diesmal betrifft es eine der drängendsten Fragen, mit der wir es auf allen Ebenen zu tun haben: Bauen und Wohnen“, teilte die SPD-Politikerin mit.

Drastischere Worte kommen vom Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert. Er fordert die SPD-Spitze um Parteichefin Andrea Nahles auf, sich nicht weiter von Seehofer an der Nase herumführen zu lassen. „Seehofer zeigt der Kanzlerin, den Koalitionspartnern und letztendlich der gesamten Öffentlichkeit den Mittelfinger.“

Die bayerische SPD-Spitzenkandidatin Natascha Kohnen forderte die SPD-Minister in der GroKo auf, Seehofers Entscheidung, Maaßen als Staatssekretär zu behalten, nicht mitzutragen.

Seehofer hält indes noch alle Trümpfe in der Hand. Er muss keinen neuen Staatssekretärs-Posten schaffen, was die Rochade finanziell anstößig gemacht hätte. Für die wichtige Aufgabe innere Sicherheit und Cybersicherheit  kann er sich künftig langfristig auf den Vertrauten Maaßen verlassen. Außerdem kann Seehofer parteiintern damit punkten, dass er den Flurschaden für die CSU in der Bayernwahl in Grenzen  hält. Die „drehhoferschen“ Wendungen in der Causa Maaßen hatten zuletzt das Schlimmste für die CSU befürchten lassen. Bei manchem Bayern könnte sich möglicherweise nun die Enttäuschung in widerwilligen Respekt über den „Hund“ Seehofer wandeln.

Die Frage ist: Hat sich SPD-Nahles  über den Tisch ziehen lassen? Es kann als sicher  gelten, dass beim Krisengipfel zwischen ihr, Seehofer und Nahles die personelle Rochade im BMI besprochen worden ist. Seehofer hat heute auf einer Pressekonferenz bestätigt, dass sie beim GroKo-Gipfel am Dienstag über die Details der Versetzung informiert war: „Es war alles niedergeschrieben.“ Seehofer weiter: „Alle Folgeprobleme sind gestern bekannt gewesen und so besprochen worden. Es kann niemand sagen, dass nicht klar über alle Folgen einer bestimmten Entscheidung gesprochen wurde.“

Damit bringt er die SPD-Parteichefin und Fraktionsvorsitzende in höchste Erklärungsnot!




Sciencefiles nimmt Prima-Klima-Integrations-„Studie“ auseinander

Von JUPITER | Prima Klima mit der Integration in Deutschland? Autoren des Wissenschafts-Portals sciencefiles.org haben jetzt das „Integrationsbarometer“ des  sog. „Sachverständigenrates deutscher Stiftungen“ (SVR) auseinander genommen. Ergebnis: die „Studie“ sei „zusammengeschustert“, die Methode „verheerend“ – schlicht, an der Aussagekraft gibt es erhebliche Zweifel.

Wie PI-NEWS bereits berichtete, war diese  „Studie“ per se fake-verdächtig. Sciencefiles schreibt nun:

Es ist erschreckend, wie leicht es ist, deutschen Journalisten etwas vor die Nase zu setzen, das sie in einer Naivität und Unwissenheit verbreiten, die einem den Atem raubt. Voraussetzung: Es muss etwas politisch Korrektes sein. Wenn man jetzt zum Beispiel Daten zusammenschustert, um zu zeigen, dass Flüchtlinge in Deutschland auf Händen getragen werden oder Migranten sich in Deutschland super wohl fühlen, wohl fühlen an sich reicht hier nicht mehr, es muss schon super wohl sein, dann ist die Verbreitung gesichert.

Faszinierend sei, dass der „SVR-Integrationsbarometer“ landauf landab widergekäut werde, ohne dass die nämlichen Journalisten auch nur eine Idee davon hätten, was sie hier eigentlich verbreiteten. Sie lebten ihre Begeisterung darüber, dass eine Studie herausgefunden haben will, was sie denken, in freudiger Unkenntnis dessen, was die „Spezialisten vom SVR-Integrationsbarometer“ in ihren sechs Monaten Feldzeit eigentlich geleistet haben.

Für SVR und die angeblichen Qualitätsjournalisten hat Sciencefiles nur Mitleid übrig. Die Kritik im Einzelnen:

–        Die „Feldzeit“, also die Bearbeitungsdauer der „Studie“ (vom 19. Juli 2017 – 31. Januar 2018) gehöre „ins Guinnesbuch der Rekorde für die längste Feldzeit in der Geschichte der Sozialforschung“. Soll heißen: die Daten sind nicht mehr taufrisch, haben Schimmel angesetzt.

–        Die Methode sei insofern unwissenschaftlich, weil die 16 Fragen/Antworten für vier Fragebereiche zu einem Integrationsklima-Index zusammengefasst werden, ohne insgesamt zu berücksichtigen, ob die 16 Fragen/Aussagen überhaupt eine gemeinsame Dimension namens „Integrationsklima“ bildeten.

–         Die fehlerhafte Gewichtung von Fragen führe zwangsläufig zu Ergebnissen, die das Integrationsklima positiv einschätzten.

–        Der SVR-Index habe eine systematische fehlerhafte Neigung in den positiven Bereich. Damit sei es leicht, ein positives Integrationsklima zu errechnen. Beispiel: Wer als Befragter alle 16 Aussagen/ Fragen konstant mit „eher negativ“, „trifft eher nicht zu“ oder „eher nein“ beantwortete, lande bereits automatisch bei 50 Prozent. Wer 15mal “trifft eher nicht zu” und einmal “trifft eher zu” sagt, hat den Wert 51 und gilt somit als einer, der für ein positives Integrationsklima steht.

–        Die begierig aufgenommene These, dass Personen, die Kontakt zu Migranten haben, Migranten positiver betrachteten, sei durch die „Studie“ nicht belegt. Deshalb stimme auch die Einlassung von Integrationsministerin Annette Widmann-Mauz nicht, dass „direkter Kontakt“ für eine „positive Einstellung zu Integration“ maßgeblich sei. Ob direkter Kontakt die Einstellung zu Migranten positiv oder negativ oder überhaupt beeinflusst, sei nach wie vor eine offene Frage. Das „SVR-Integrationsbarometer“ habe überhaupt nichts zur Beantwortung beigetragen.

Sciencefiles resümiert:

Der SVR-Integrationsklima-Index sei ein Index, der so viele Probleme zur Zahl gemacht hat, dass man ihn besser dem Vergessen anheimstellt, um sich nicht vor der Zunft der empirischen Sozialforscher, die noch Ahnung von Methoden haben, lächerlich zu machen. Es reicht natürlich immer, um viele Journalisten, die sich wohl durch keinerlei Kenntnis in irgendeinem Feld auszeichnen, zu beeindrucken und bei ihren Vorurteilen abzuholen.

Zum Schluss servieren die Autoren noch ein Schmankerl. Sie demonstrieren augenzwinkernd anhand eines Schaubildes (siehe Bild unten)  auf Seite 14 der SVR-„Studie“, dass der propagierte positive Integrationsklima-Index gewissermaßen auf Kriegsfuß mit der alltäglichen Wahrnehmung stehen muss. Denn auf die Frage, ob die „aufgenommenen Flüchtlinge“ die Kriminalität in Deutschland erhöhten, hatte eine knappe Mehrheit der Befragten mit „eher“ oder „voll und ganz“ gestimmt.




Nahles, Stegner, Kahrs: Die drei Apokalyptischen Reiter der SPD

Von PETER BARTELS | Der eine hat den Charme einer totalen Sonnenfinsternis … Der andere gibt den  ewigen Trottel der Kompanie … Und wenn SIE im Reichstag loskreischt, fallen die Fliegen freiwillig tot von der Wand: Ralf Stegner, Johannes Kahrs und Andrea Nahles, die „drei Apokalyptischen Reiter“ der SPD: 17% in Deutschland, 11% in Bayern. Nach Maaßen scheint das Maß voll: Die letzten Genossen trollen sich verdrossen …

Kein „Krieg“, keine „Pest“, keine „Hungersnot“ hat der SPD in ihrer 150-jährigen Geschichte so geschadet, wie diese Totengräber. Ruhmreich hatte die Partei einst die Schlachten gegen die Industrie-Barone geschlagen … Tapfer den Nazis bis in den Tod widerstanden … Sie hatte sogar SED-Maulwürfe bei Partei-Patriarchen wie Willy Brandt überlebt … Und ungeliebte, aber kluge Köpfe wie Helmut Schmidt ertragen … Sie ließen linkische Parvenus wie Rudolf Scharping mit einer Gräfin im Meer versinken … Ertrugen Havanna schmauchende, aber erfolgreiche Poltergeister wie Gerhard Schröder …

Die Tage der Könige sind dahin, es kamen die Tage der Truchsesse: Walter Steinmeier (62), der noch  immer im Präsidentenpalast heiße Luft labert … Sigmar Gabriel (59), der besorgte Bürger als Pack verachtet … Torsten-Schäfer-Gümbel (48), der ewig nichtssagende Nickesel … Ralf Stegner (58), der Wähler-Schreck aus dem Finsterwald … Johannes Kahrs (55), der schnöselnde, pöbelnde Schwule … Carsten Schneider (42), die Ossi-Stupsnase, die nicht merkt, dass der „Wind of Change“ schon wieder weht … Thomas Oppermann (64), der Eiertänzer auf der Schleimspur der Champagner-Genossen … Heiko Maas (52), das Rumpelstilzchen, das den deutschen (!!) Facebook-Flüchtlingen einen Maulkorb verpasste …

Und es kam die Zeit der feschen bis fetten Furien: Malu Dreyer (57), die heimliche Rollstuhlfahrerin … Manuela Schwesig (44), die bleiche Ossi-Blondine … das basedowsche Glubschauge Katarina Barley (49) … die Türkin Aydan Özoguz (51), die von Moslems aushandeln lassen will, wer im christlichen Deutschland das Sagen hat … die palästinensische Sawsan Chebli (40), die stolz darauf ist, dass ihr Papa auch nach vielen Jahren immer noch kein Deutsch kann, aber weiß, wie er an das Geld in Germoney kommt … Eva Högl (49), die so gern bei Trauerfeiern für Terrortote schäkert … Lars Klingbeil, der es schafft, auf eine einzige Frage fünfmal dasselbe zu antworten: Nichts! Und natürlich Andrea Nahles (48), die Plauze, die gleich nach dem Abi Kanzlerin werden wollte …

Der Todesmarsch der einst über 40 Prozent großen Sozialdemokraten begann, als der größte Maulheld der SPD-Geschichte kam: Name: Martin Schulz (62), Schule: Irgendwie … Beruf: Irgendwas … Bürgermeister von: Irgendwo … Dann Brüssel, Kammerdiener, Dienst-Diesel … Und in Rekordzeit Spesen-Millionär … Bibbernd hatte sich der schmelzende, schlotternde SPD-Haufen zu „100 Prozent“ hinter den vermeintlichen Wunderheiler gescharrt: Kanzlerkandidat!! Jetzt geht’s los!  Tatsächlich: „St. Martin“ blubberte die Partei in Siebenmeilenstiefeln zum Abgrund: 20,5 Prozent. Weiter unten war die SPD nie. Es sollte noch tiefer gehen: Andrea Nahles kam …

Seitdem ist kein Kühlschrank, kein roter Kaftan mehr sicher vor ihr. Mal quietscht sie die „Pippi“ … Mal gibt sie der CDU ab „Montag auf die Fresse“ … Mal bettelt sie CSU-Seehofer vor laufender Kamera um den Kopf des Johannes (Maaßen) an … Zielstrebig funzelte das bleiche Mondkalb mit den grellroten Lippen die SPD auf 17 Prozent – nochmal fast vier Prozent weniger als der Genosse Martin sie schon gebuddelt hatte. Und dieser Schrumpf-Sozi war doch schon mit seinen 20,5 Prozent brachial auf der 7. Sohle angelangt… Aber wo Schatten ist, da ist auch Finsternis: Die bayerische Chefgenossin Natascha Kohnen (50) weist „Pippi“ den Kurs: Es geht noch „tiefer, immer tieeefer“: Drei Wochen vor der Bayernwahl liegt die SPD jenseits des Weißwurscht-Horizonts bei 11 Prozent. Die Alpen haben ausgeglüht …

Die Champagner-Genossen heuchelten sich jahrelang mit Schröders angeblichem Aids-Virus, der „Agenda 2010“ von Wahlpleite zu Wahlpleite. Sie wollten (konnten?) in ihren getönten Staatskarossen längst nicht mehr sehen, was das „Pack“ im Pott, von Duisburg bis Bochum, Gelsenkirchen, Essen oder „Dottmund“ mehr bedrückte, als anderthalb oder drei Jahre länger malochen: Die Inbesitznahme ganzer Stadtviertel durch Gutmenschens Gäste: NoGo-Areas, in denen kein Aas mehr leben konnte und wollte – Prolet hin, Professor her. Und als GröKoz Martin, die von Merkel per Selfie millionenfach ins Land gelockten Sozial-Invasoren auch noch „wertvoller als Gold“ nannte, ohne dass es ihm die Brille vor Scham beschlug, begann der finale Exodus der SPD-Wähler …

Und kein Willy in Sicht … Und auf den weisen, aber greisen Kettenraucher Helmut wollte eh keiner der „3 von der Zankstelle“ hören: Und so schreiten Nahles, Stegner und Kahrs und all die anderen, dank Diäten Pfründe, vollgeplauzten Champus-Genossen „Seit‘ an Seit‘ immer tiefer… Und die alten Lieder verklingen längst vergessen im Abgrund:

  • Stegner pampert die Antifa (Söhnchen immer vorneweg), obwohl Papa „Pöbelralle“ sieht, wie die schwarzvermummte Meute der Demokratiefeinde „halb Hamburg“ in Schutt und Asche legt. Obwohl er weiß, dass sie hier und da zaghaft aber scheel vom Verfassungsschutz beäugt werden; SPD-Stegner hat immer ein gutes Wort und einen Heiermann parat …
  • Der schwule Reserve-Oberst Kahrs terrorisiert nachts am Telefon eine Hamburger Parteigenossin, weil sie ihm im Wege ist auf der Hühnerleiter zur Kasse, bis ein ebenso schwuler CDU-Anwalt namens Ole ihn mit 800 Euro vom drohenden Gerichtsgalgen abschneidet. Irgendwie rüpelt er sich trotzdem in den Reichstag. Und hier keult er mit dem Krawalldeutsch eines Koberers am liebsten die AfD-Politiker zu „Nazis“: „Hass macht hässlich!“ Natürlich hatte er auch an diesem Tag nicht die brutale Wahrheit im eigenen Badezimmer-Spiegel gesehen. Oder weggeschminkt …
  • Und dann Watschel-Wessi Andrea, die jüngere Ausgabe von Watschel-Ossi Angela. Nachdem das mit „auf die Fresse“ nicht klappte, weil Präsident Schwafel-Silber die SPD unbedingt an Macht und Fleischtopf halten wollte, quietscht und keift sie sich dissonant durch den Reichstag. Zuletzt, weil der Verfassungsschutzpräsident sich weigerte, zum Lügner zu werden, selbst noch unter der Folter standhaft bei der Wahrheit blieb: Keine Ausländer-Hetze in Chemnitz … Keine Menschenjagd … Das Video der Antifa-Zecke ist ein Ablenkungs-Fake vom Messer-Mord an einem Deutschen … Un-er-hört! Ein Kanzlerinnen-Sakrileg!! Baumeln soll er bis er nicht mehr zappelt …

Der Verfassungsschützer lebt, stieg in den Himmel auf: Staatssekretär, 3.000 Euro mehr. Aber weil die Champagner-Genossen längst vergessen haben, wo sie herkommen, wem sie ihr Luxus-Leben, die Luxus-Limousinen, die Latifundien in Stadt, Land oder am Fluss verdanken. Sie verdanken alles, wirklich alles dem „rechten“ Pack, den linken Arbeitern, die in Scharen zur AfD laufen. Die Champagner-Genossen sind längst wie „Kevin allein zu Haus“: Keiner hört ihnen mehr zu. Nur noch die  gleichgesinnten Schaum-Schwafler der neuen, offenen Weltumarmer in Presse, Radio und Glotze. Und die Sandalen-Sozialisten, Koran-Kandidaten, Pfeffersäcke der Migranten-Mafia und Wind-Macher, die Gender-Gläubigen und Gen-Gegner. Allesamt nur eine Minderheit an der Wahlurne, allesamt Abgreifer des Sozial-Säckels.  Irgendwie …

Aber die „3 Apokalyptischen Reiter“ der SPD reiten der immer kleiner werdenden Heerschar verbissen voraus. Honecker koppheister: Rückwärts immer, vorwärts nimmer. Hallo Bayern, quod morituri te salutant – die Todgeweihten grüßen Dich!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Seehofers „Ätschibätschi“-Notlösung

Von WOLFGANG HÜBNER | Es ist gekommen, wie es kommen musste im faulenden Merkel-Regime: Verfassungsschutzpräsident Maaßen ist der linken Hetzkampagne von Merkel und Seehofer geopfert worden. Er wurde aber nicht entlassen und in den Ruhestand versetzt, weil er dann – wie weiland Thilo Sarrazin – wahrscheinlich viel Zeit und noch mehr Anlass gehabt hätte, sich womöglich öffentlich Gedanken über die Hintergründe seiner Absetzung und die Motive der dafür verantwortlichen Hauptverantwortlichen zu machen. Vielmehr wurde Maaßen auf Kosten der Steuerzahler zum im Vergleich zur vorherigen Funktion besserbezahlten zusätzlichen Staatssekretär im Innenministerium befördert. Was sind die wichtigsten Schlussfolgerungen aus dieser Staatsaffäre?

1. Der herrschende politisch-mediale Komplex hat einen staatstreuen Juristen wegen vermuteter politischer Unzuverlässigkeit und vermutetem Mangel an Eifer im „Kampf gegen Rechts“, vorrangig gegen die AfD, kaltgestellt.

2. Der Amtsnachfolger wird nun danach ausgewählt, ob er geeignet und willens ist, den Kampf gegen die „Rechte“, vorrangig die AfD, so zu führen, dass diese wachsende Bewegung verunsichert, gespalten, gelähmt und zur Not auch kriminalisiert und zerschlagen werden kann. Dazu war oder erschien Maaßen nicht bzw. nicht ausreichend bereit.

3. Der Verfassungsschutz soll vom herrschenden politisch-medialen Komplex zum Schutz vor der und zur Waffe gegen die patriotische Opposition ausgebaut werden. Nur vor der weiteren Stärkung dieser Opposition haben die Herrschenden tatsächlich Angst. Hingegen mitnichten vor einer Linken, die Umvolkung und Spaltung des deutschen Volkes als nützliche Idioten des aggressiven Export- und Finanzkapitalismus ideologisch-hypermoralisch flankiert.

4. Das ohnehin schwer ramponierte Ansehen des Merkel-Regimes und seiner medialen Unterstützer hat zweifellos weiteren Schaden genommen. Doch der Schaden ist nicht groß genug, um wesentliche Erschütterungen des Berliner Systems auszulösen. Die Befürchtungen vor dem weiteren Aufstieg der AfD sind sowohl bei der Union als auch noch stärker bei der SPD viel zu ausgeprägt, um die Koalition in Gefahr zu bringen.

5. Merkel hat sich erneut als Politikerin erwiesen, die sich absolut skrupellos des in Existenzängsten steckenden Koalitionspartners SPD auch gegen eigene Parteifreunde wie Maaßen bedient. An ihrer Kumpanei mit Nahles kann im vorliegenden Fall kein Zweifel bestehen.

6. Zudem ist nach den Chemnitzer Ereignissen klar, dass Merkel sich offen daran beteiligt, die patriotische Opposition zu diffamieren und zu bekämpfen. Das ist eine Kriegserklärung der Kanzlerin an etliche Millionen Deutsche.

7. Die traurigste Rolle in der Affäre hat einmal mehr der CSU-Vorsitzende Seehofer gespielt. Er konnte und wollte Maaßen nicht halten, weil er trotz bester Ausgangslage den Konflikt mit Merkel ebenso scheute wie die Konfrontation mit einer SPD, die nichts so wenig brauchen kann wie Neuwahlen.

8. Seehofers Angebot, Maaßen zum zusätzlichen Staatssekretär in seinem Ministerium zu machen, wurde von Merkel und Nahles sicher mit spöttischem Grinsen bereitwillig akzeptiert. Von Seehofer selbst jedoch dürfte diese Notlösung gewiss als gelungene Gesichtswahrung verstanden werden nach dem Motto: „Ätschibätschi Angela und Andrea: Ihr seid Maaßen doch nicht ganz los“. Tatsächlich aber hat Seehofer erneut in der Sache kapituliert. Welche Konsequenzen die Wähler in Bayern am 14. Oktober daraus schließen, bleibt abzuwarten.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Söder: „Der Islam gehört zu Bayern. Ja, nein, doch.“

Von FALKO BAUMGARTNER | Vergangene Woche endeten in Bayern die Schulferien und es begann die heiße Phase des Wahlkampfs. Im Münchner Postpalast, nicht zu verwechseln mit dem Berliner Sportpalast, schwor Ministerpräsident Söder seine angeschlagene CSU auf den Umfrageendsieg ein.

Mit nur noch 35 Prozent auf der Uhr  – Tendenz fallend – droht seiner machtverwöhnten Partei der Verlust der absoluten Regierungsmehrheit und das zweitschlechteste Wahlergebnis ihrer Geschichte. Franz Josef Strauß würde ob solcher Zustimmungswerte im Grab rotieren, doch Söder spielte auf dem Parteitag die Bayern-Karte, als sei die CSU noch quasi-identisch mit dem Land: „Steht auf, wenn ihr für Bayern seid.“ Bayern sei ein „Modellfall der Demokratie“, der nicht mehr dasselbe sei, wenn die „Rechtsextremen“ in den Landtag einziehen würden.

Bereits im Mai hatte Söder die AfD als „zutiefst unbayerisch“ abgekanzelt. Interessant. Denn demselben Söder zufolge gehört selbst der Islam mittlerweile zu Bayern.

„Der Islam ist Bestandteil Bayerns“

2012 besuchte der damalige Finanzminister Söder eine Veranstaltung der ankaragesteuerten DITIB, erklärte, „der Islam ist Bestandteil Bayerns“, und entschwand zum Urlaub in die Türkei. Das war wohlgemerkt zu einer Zeit, als der Islamische Staat in Syrien bereits Christen abschlachtete, zwei Jahre nach Sarrazins Jahrhundert-Bestseller ‚Deutschland schafft sich ab‘ und elf Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September. Söder hätte es besser als seine linksgrüne Kanzlerin wissen können.

Aber Söder wäre nicht der Nachfolger von Horst Seehofer, wenn er für jedes Thema nicht auch die gegenteilige Meinung im Repertoire hätte. Aristoteles verdanken wir den Satz vom ausgeschlossenen Dritten: Etwas kann nicht zugleich sein und nicht sein. Söder fechten solche kleinkarierten Haarspaltereien nicht an. Denn es ist Wahlkampf. Während es damals darum ging, sich dem urbanen juste milieu der linken Parteien anzutragen, droht mittlerweile der Verlust der bürgerlichen Kernwählerschaft an die AfD. Also Rolle rückwärts, press button to refresh page und die aktualisierte Position von Söder lautet nun: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Ja, was denn nun?

Logik-Söder klärt auf: „“Muslime, die hier leben und sich integrieren, ja, aber der Islam gehört kulturgeschichtlich nicht zu Deutschland.“ Also die gaucklerische Mittelposition: der Islam an sich nicht, aber seine Anhänger schon. Jedoch mit einer wichtigen Einschränkung: „Muslime“, so paraphrasiert das ZDF Söder, „die in Deutschland lebten, Steuern zahlten, arbeiteten, sich einbrächten und sich auf der deutschen Wertebasis bewegten, seien fester Bestandteil der Gesellschaft.“

Bildungs- und Inländerfeindlichkeit

Bloß…wie viele Moslems in Deutschland entsprechen tatsächlich diesen Kriterien?

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ergab 2008, dass drei Viertel der Türken in Berlin keinen Schulabschluss haben und 44 Prozent arbeitslos sind. Im gesamten Bundesgebiet liegt die Schulabbrecherquote unter den Türken bei 20 Prozent. Und wer die Schule nicht zu Ende gemacht hat, dürfte im Berufsleben kaum eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung über einen langen Zeitraum ausüben. Mit dem Arbeiten und Steuern zahlen ist es also nicht so weit her.

Auch zu der Wertebasis liegen mittlerweile belastbare Zahlen vor. Hochoffizielle sogar. Bei den türkischen Präsidentschaftswahlen im Juni stimmten zwei Drittel der Türken in Deutschland für den islamistischen Kandidaten Erdogan und sein autoritäres Präsidialregime – 13 Prozent mehr noch als die Wähler in der Türkei selbst. Oft aus Antipathie gegen ihr Gastgeberland, wie selbst die Hauptstrompresse einräumt.

Wenn man Söder beim Wort nimmt, gehören diese Moslems nicht zu Deutschland. Was eigentlich die Frage aufwirft, warum sie noch hier sind?

Am 14. Oktober haben die bayrischen Wähler Gelegenheit zu klären, ob der Islam wirklich zu Bayern gehört – und der janusköpfige Markus Söder noch an die Spitze des ehemals stolzen Freistaats.




Der Geburtendschihad nimmt Fahrt auf

Von KOFFERRADIO | Es hätte so schön sein können, denn die Aussichten waren so rosig! Infolge einer Gesetzesverschärfung beim Familiennachzug, müssen nach Deutschland ziehende ausländische Ehepartner (zu Personen jeglicher Staatsangehörigkeit) seit 2007 einfache Deutschkenntnisse sowie das Paar ein ausreichendes Einkommen für die Eigenversorgung nachweisen.

Bereits innerhalb von zwei Jahren machte sich diese Neuregelung in der demographischen Statistik bemerkbar, indem nicht nur viel weniger Familienangehörige aus außereuropäischen Staaten nach Deutschland kamen, sondern auch die Anzahl der moslemischen bzw. ausländischen Geburten merkbar sank. Während 2007 noch 79.161 (11,56%) der Lebendgeborenen in Deutschland teilweise und 63.995 (9,34%) vollständig islamische Eltern hatten, gingen diese Werte im Jahre 2009 auf 60.131 (9,04%) und 48.956 (7,36%) zurück. Das waren unglaubliche 23,22% bzw. 22,68% weniger.

Doch diese positive Entwicklung gehört nun der Vergangenheit an. Und das nicht erst seit Angela Merkel 2015 die deutsche Grenze für Millionen von Glücksrittern und Habenichtsen aus der islamischen Welt öffnete, denn die eigentliche Flüchtlingskrise begann bereits 2013 als die Einwanderungs- und Asylzahlen das erste Mal seit längerer Zeit wieder in die Höhe schossen.

Parallel zu der vor 5 Jahren begonnenen Massenmigration setzte auch der extreme Anstieg der ausländischen (zumeist islamischen) Geburtenzahlen ein. Anfangs waren es 7000 (+23,1%) mehr, 2014 dann 13.047 (+33,12%) mehr, 2015 stieg die Zahl um 15.537 (+29,63%), und 2016 – im Jahr nach Merkels unrühmlicher Grenzöffnung – gab es bei den ausländischen Geburten einen Rekordzuwachs von 29.369 (+43,20%). Das war der Super-GAU, der jedoch von den deutschen Medien ganz unkritisch begleitet und oftmals sogar bejubelt wurde. Mein Artikel von vor 2 Jahren wirkt aus heutiger Sicht jedenfalls geradezu prophetisch.

Eine Aufschlüsselung des Geburtenanstiegs von Ausländern in den letzten Jahren, die vom Statistischen Bundesamt unternommen wurde, ergibt folgendes beunruhigendes Bild:

Geborene nach Staatsangehörigkeit der Mutter.

Die afghanischen Geburten haben zwischen 2015 und 2016 um 195% und zwischen 2011 und 2016 um 354% zugenommen. Bei den irakischen Geburten lag die Zunahme 2016 im Vergleich zu 2015 bei 96% und verglichen mit 2011 bei 104%. Den größten Anstieg verzeichneten, was zu erwarten war, die Syrer mit 285% und 1582% (!!!). Da wirkt es fast schon beruhigend und sorgt für Erstaunen, dass die Anzahl der türkischen Lebendgeborenen seit Jahren leicht zurückgeht.

„Religionszugehörigkeit“ absichtlich verheimlichen

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden hatte vor dem Hintergrund des seit 2013 stattfindenden verstärkten Geburtendschihads hingegen nichts Besseres zu tun als die Religion der Eltern von Neugeborenen in Deutschland zu verheimlichen. Und das geschieht nun schon seit einigen Jahren, nachdem die Islamisierung sogar in den großen Medien ein Thema mit derartigem Bezug wurde.

Im Sommer erreichte uns schließlich die Nachricht, dass die Geburtenzahl in Deutschland 2017 insgesamt um 7.000 Kinder gesunken ist. Damit kam die berechtigte Hoffnung auf, dass nun eine Normalisierung einsetzen wird, weil nach der Masseneinwanderung 2015/16, welche die Neubürger aus welchem Grund auch immer zum Kinderkriegen anregte, weniger Ausländer Nachwuchs zeugen würden. Diese Annahme war jedoch ein Trugschluss, denn bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass der Geburtenrückgang fast ausschließlich auf deutsche Mütter zurückzuführen ist. Die Zahl der Ausländergeburten ist sogar noch einmal im Vergleich zum Rekordwert von 2016 leicht gestiegen.

Zum Vergleich erhalten die Tabellen einige Zahlen aus den 60er und 90er Jahren, als grundsätzlich noch mehr deutsche Kinder das Licht der Welt erblickten. Und man darf nicht vergessen, dass als „deutsch“ auch noch die vielen Passdeutschen gelten, wie z.B. die ganzen Erdogan-Eltern, die 2015 von ihrem geliebten Führer den Auftrag erhielten, in Europa bis zu 5 Kinder zu bekommen.

Also, es gibt keine Entwarnung! Die Ausländergeburten (die letzte Tabelle zeigt, um welche spezielle Gruppe es sich dabei handelt) sind auch 2017 konstant hoch, während deutsche Frauen weniger Nachwuchs bekommen. Die dramatische Lage belegen übrigens auch die aktuellen Zahlen zum Migrationshintergrund in der Bevölkerung: Während 2016 bei den unter Fünfjährigen 38,1% ausländische Wurzeln hatten, waren es 2017 bereits mehr als 39%. Höher als diese fast 40% und weit jenseits der 50%-Marke dürfte diese Quote in den Stadtstaaten und NRW liegen. Der verkündete Traum des linken Salonsozialisten Jakob Augstein vom großdeutschen Mischvolk könnte also zweifellos in nur einer Generation in Erfüllung gehen.

Auch „Experten“ propagierten eine falsche Einschätzung der Entwicklung

Die aufgezeigte Entwicklung zeigt außerdem, dass die meisten Soziologen keine Ahnung von der Materie haben und die Entwicklung von Anfang an falsch eingeschätzt haben. Denn es stimmt einfach nicht, dass Moslems ihre Fertilität irgendwann den Einheimischen anpassen, weil es nämlich immer neuen Frischfleischnachschub aus der islamischen Diaspora gibt. Das sind Kopftuchfrauen ohne Bildung und Selbstbewusstsein, die ohne großartig zu klagen für ihre männlichen Alleinherrscher im Haus eine Schar von Kindern produzieren. Dabei nehmen sie gern die Annehmlichkeiten unseres Sozialstaats in Kauf, die von den deutschen Kartoffeln finanziert werden: Kindergeld (samt permanenter großzügiger Erhöhungen), Elterngeld für Hausfrauen, Kinderzuschlag, bayerisches Familiengeld und einen generösen Hartz-4-Satz für den neu geborenen Nachwuchs. Alles Maßnahmen, die sie als wichtige und zuverlässige Einkommensquelle ausgemacht haben.

Die Fertilitätsrate von Moslems ist ununterbrochen höher als jene der Deutschen, und nur verharmlosende Linksextremisten und naive „Wissenschaftler“ leugnen das. Das Ziel muss deshalb sein, dass diese Leute mittelfristig weniger Kinder bekommen als wir, und das ist nur mit einem radikalen Umbau unseres Sozialstaates und der Abschaffung von Gebärprämien, die inzwischen mit der Gießkanne ausgeschüttet werden, zu erreichen. Sorge bereiten muss in diesem Zusammenhang jedoch, dass inzwischen sogar die AfD mit familienpolitischen Spinnereien, die die Lage noch einmal verschlimmern würden, aufwartet.

Eine fatale Tendenz und keine Gegensteuerung

Dass seitens der deutschen Politik eine solche Entwicklung überhaupt zugelassen wurde und immer noch wird, dass dieses Bevölkerungsproblem als Mischung aus geringer Geburtenrate bei den Deutschen und Masseneinwanderung von niedrigqualifizierten Drittweltlern (mit hoher Geburtenrate) nie angegangen wurde, ohne offensichtlich die Konsequenzen abzuschätzen, ist fatal und fast selbstmörderisch. Die Politik hätte hier schon vor geraumer Zeit als Korrektiv einwirken müssen, aber nichts passierte.

Es gibt niemanden aus der gesellschaftlich-politischen Elite, der diese Fehlentwicklung anspricht und Lösungen vorschlägt, keiner möchte offensichtlich etwas ändern. Bis weit in die 90er Jahre hinein hatte diese Aufgabe zumindest hinsichtlich der öffentlichen Diskussionsführerschaft die CDU inne. Seit Merkel regiert gibt es dort jedoch nur noch Mitläufer und angepasste Ja-Sager, die diese Zahlen mehrheitlich vermutlich nicht einmal kennen oder einfach nicht den Bedarf sehen zu handeln.

Die Lenker unseres Landes realisieren vermutlich einfach nicht, dass es eigentlich nicht mehr fünf vor, sondern schon fünf nach zwölf ist. Sie haben (noch) nicht begriffen, dass sich in funktionierenden und stabilen europäischen Gesellschaften keine Idioten sowie Drittweltler und religiöse Spinner vermehren sollten, während gleichzeitig die arbeitende Mittelschicht geschröpft wird, und man dort auf Kinder verzichtet, weil beide Partner voll im Berufsleben stehen und keine Zeit für Nachwuchs haben. Und aktuelle familienpolitische Maßnahmen wie das Baukindergeld oder weitere Erhöhungen des normalen Kindergeldes beweisen leider, dass kein politischer Akteur in diesem Land eine Ahnung von der Materie hat. Denn letztendlich setzen selbst die Gemeinden und Städte in Deutschland lieber auf Einwanderung, weil alle nach den Zuschüssen von Bund und Ländern gieren, die sich im Falle steigender Bevölkerungszahlen – egal wie und durch wen – weiter erhöhen. Eine verhängnisvolle Situation.




Deutsche Welle lobt Banner: „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“

Von ROBIN CLASSEN | Die öffentlich-rechtlichen Medien stehen nicht nur auf Grund ihrer fragwürdigen Zwangsfinanzierung über den Rundfunkbeitrag in der Kritik, auch ihre einseitige Berichterstattung insbesondere über gesellschaftspolitische Themen polarisiert.

Während die AfD, die CSU, neuerdings Maaßen und grundsätzlich jeder, der möglicherweise irgendwo rechts der politischen Mitte steht oder stehen könnte bestenfalls kritisch beäugt, schlimmstenfalls offen bekämpft wird, darf der mit der Antifa verbandelte Journalist Patrick Gensing auf Tagesschau.de den „Faktenfinder“ mimen.

In Magazinen wie Report oder Monitor stehen derweil die Politiker der Grünen Schlange, um nach Enthüllungen und dem Aufdecken von tatsächlichen oder vermeintlichen Missständen als moralisch überlegene „Experten“ präsentiert werden zu können.

Den Vogel abgeschossen hat nun die „Deutsche Welle“, der staatliche Auslandsfunk der BRD, der der ARD angegliedert ist.

Die Sendersparte „DW Sport“ hat kürzlich auf ihrem Twitter Kanal ein Foto von einem Spiel des SV Werder Bremen geteilt, das linksextreme Fans zeigt. Die Überschrift der „Deutschen Welle“:

„Wichtige und richtige Aktion im Weserstadion – Bremen-Fans setzen ein starkes Zeichen gegen Rechts!“

Die Fans halten Spruchbänder mit folgender Aufschrift:

„Der Nazimob wütet, der Staat spielt mit. Deutschland du mieses Stück Scheiße.“

Unter dem unsäglichen Posting fanden sich schon bald hunderte empörte Kommentare, die die Deutsche Welle allesamt unbeantwortet gelassen hat – bis auf einen. In diesem wird darauf hingewiesen, dass das Foto von einem älteren Spiel stamme. Die Deutsche Welle schreibt dazu nur „Stimmt, das hier ist von heute“ – und postet prompt ein weiteres mit linksextremer Propaganda wie „Aux armes“ (zu Deutsch: „Zu den Waffen!“), „Alerta“ oder Geschwurbel über „Bullen“ und „Faschos“.

Damit hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk endgültig seine Maske fallen lassen. Man kann nur empfehlen, als Zuschauer eine förmliche Beschwerde nach dem „Gesetz über die Rundfunkanstalt des Bundesrechts Deutsche Welle“  zu erheben.

Der Tweet wurde mittlerweile offenbar gelöscht.

Kontakt:

Deutsche Welle
Intendanz
Kurt-Schumacher-Str. 3, 53113 Bonn
Fax: 0228.429-2010
E-Mail: info@dw.com




Fake-Video: Jetzt steht die verleumdete AfD am Pranger

Von REALSATIRE | Kürzlich wurde in Berlin mit dem Parteienlogo der AfD eine Hetzjagd von Skinheads auf einen Schwarzen filmtechnisch nachgestellt (PI-NEWS berichtete). Aufmerksame Anwohner hatten die AfD alarmiert. Klarer Fall von verleumderischem Fake-Video, glauben Sie? Doch jetzt stehen nicht die Fake-Macher am medialen Pranger, sondern die geschädigte AfD selbst.

Produziert wurde das Video von einem satirischen Online-Format namens „Bohemian Browser Ballett“. Solche Formate werden von ARD und ZDF im Online-Jugend-Angebot „Funk“ gebündelt und mit 45 Mio. Euro jährlich subventioniert.  Kopf der „Bohemians“ ist die Schlecky Silberstein GmbH.

Wie berichtet, recherchierte die AfD Berlin auf investigative Weise bei Schlecky Silberstein (bürgerlich: Christian Brandes) vor Ort und wollte von diesem Rede und Antwort haben. Vergeblich. Ihre Dokumentation wurde ins Netz gestellt. Von einem Dreh mit satirischem Hintergrund war ihr nach eigenen Angaben zu diesem Zeitpunkt nichts bekannt.

Teile der System-Medien drehen nun in gewohnter Weise den medialen Spieß um, suchen das Haar in der Suppe und flicken der AfD kräftig am Zeuge. Denn es geht ja um ARD/ZDF-Gelder. Die AfD hätte die Adresse von Silberstein in illegaler Weise kenntlich gemacht und sei dafür verantwortlich, dass dem Produzenten nun aus dem Internet Ungemach ins Haus stehe. Dabei wird ordentlich auf die Pauke gehauen. Sogar von einer Morddrohung durch Judenhasser ist die Rede.

Silberstein selbst gibt den Weinerlichen. Er habe doch nur eine Satire gedreht und dabei auch die Antifa schlecht aussehen lassen, ist seinen Worten zu entnehmen. Ein wahrer Freund der ausgewogenen satirischen Berichterstattung also. Ansonsten fühlt er sich an „33“ erinnert, als die AfD an seiner Haustür klingelte.

Damit wird wieder mal klar: Satirisch erlaubt ist, was andere fertig macht. An Böhmermanns „Ziegenficker“, Yücsels „Deutschland – Völkersterben von seiner schönsten Seite“, Welkes „AfD-Behinderten-Bashing“ oder Silbersteins nachgestellte AFD-„Hetzjagden“ sei erinnert. Aber immer, wenn die Kritik den Autoren selbst zu nahe kommt, geht der Spaß zu weit.

Die Satire-Apostel vom Schlage Schlecky leben von den Zwangsgebühren wie die Made im Speck. Denn von  geschmacklosen Clips á la Silberstein oder „Bohemian Browser Ballett“ und anderen Themen ernähren sich mittlerweile ca. 70 „Funk“-Formate, die von ARD und ZDF mit 45 Mio. Euro pro Jahr subventioniert werden und Deutschlands Jugend zwischen 14 und 29 Jahren informieren sollen. Zieht man rund fünf Mio. für Personal- und Verwaltungskosten ab, die den Sendern geschätzt für die Logistik entstehen, dann bleiben nach dieser Rechnung rund 643.000 Euro GEZ-Zwangsgebühren pro Jahr an jeder Produktionsfirma „hängen“, soweit nicht andere Kosten entstehen. Dafür lässt sich manches Fake-Satire-Video drehen. Die „Funk“-Formate scheinen im Geld zu schwimmen, denn Nutznießer wie der Blogger Moritz Neumeier bezeichnen den warmen Regen als auskömmlich, und Schleckys Firma sucht bereits weitere Autoren, um „GEZ-Kohle abzugreifen“.