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Die Schweizer und die Deutschen: „Sing mei Sachse sing!“

Von PETER BARTELS | Der Deutsche (?) „Nennsohn“ Jakob Augstein will sie nach Ungarn entsorgen. Der Schweizer Roger Köppel umarmt sie: „Die Sachsen sind ein faszinierendes Volk … freiheitsliebend … sparsam … fleißig … pünktlich … und genau … ähnlich wie die Schweizer, mit denen sie einen Hang zur robusten, nicht immer salontauglichen Ausdrucksweise teilen.“ … IST DER MANN NICHT WUNDERBAR?

Als die neuen „Montagsspaziergänge“ in Sachsen wieder losgingen, habe ich zwei Dinge getan: Meiner Pferde-Freundin Karin an der Mulde bei Leipsch ein Hufeisenbrett für ihr Halfter gebastelt … und die Sachsen-Fahne gehisst! Wenig später kam Putins Russen-Fahne mit dem Zaren-Adler dazu … . Seit die AfD im Reichstag ist, flattert auch endlich wieder Schwarz-Rot-Gold in der Mitte; die Hoffnung stirbt zuletzt … Wenn „gute“ Wessis mich fragen, was ich damit sagen will, antworte ich: In Sachsen kämpfen die letzten Deutschen … in Russland die letzten Europäer! Ich werde die Fahnen demnächst erneuern müssen, der Wind hat sie zerzaust …

Dank KOPP-Report bin ich am Samstag über die Sachsen-Hymne aus der Schweiz gestolpert. Da erzählt Roger Köppel Geschichten aus der schrecklichen, immer wieder wunderbaren Geschichte dieser wunderbaren Sachsen. Sie ist gnädig kurz und köstlich informativ: „Dass Medien und Politik so panisch auf die sächsischen Bürgerproteste reagieren, ist (ein) Ausdruck von Realitätsverlust. Man versteht das Land nicht, das man regieren will.“

Dem ist nur eines hinzuzufügen: Lest bitte die ganze (kurze) Story h i e r aus der “Weltwoche”. [1] Und dann schönen Sonntag!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [2] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“ [3], beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite [4]!

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