1

Bayern ist sicher … am Abgrund! (Teil 6)

Von MAX THOMA | Im „PI-NEWS-Landtags-Wahlcountdown“ beleuchten wir diese Woche unzählige spektakuläre Gewaltdelikte durch Migranten im ehemaligen „Frei-Staat“. Ein nur ansatzweises Chaos-Kaleidoskop der Einzelfälle™ aus den Schwerpunktregionen der Flüchtlings- und Migrationskriminalität der letzten zwei Jahren in Bayern. Nur ein „Bruchteil“ der zunehmend beängstigenden Zustände im angeblich „sichersten Bundesland Deutschlands“ – jedoch durchaus exemplarisch-symptomatisch:

Teil 6: Jagdszenen aus Niederbayern

In Passau wurde im April am helllichten Tag der 15-jährige Maurice Kronawitter an der belebten Schanzlbrücke zu Tode geschlagen. Maurice erstickte an seinem Blut. Bei den Tätern handelt es sich um „männliche Jugendliche deutscher“, (tunesischer und polnischer) Herkunft im Alter von 14 bis 25 Jahren. Die Herkunft des Täterkreises wurde in den Mainstreammedien durchwegs verschwiegen. Alle tatverdächtigen Migranten gestanden die Beteiligung an der „Auseinandersetzung“, jedoch nicht die Tat. Sie befinden sich daher wieder auf freiem Fuß.

Im CSU-Landshut berichten die lokalen Medien seit zwei Jahren kaum mehr über Straftaten mit Migranten-Beteiligung, ein Schweigekartell liegt über dem Landkreis. Als ein 25-jähriger Syrer im November „in Kriegsuniform“ in einem Autohaus randalierte, mehrere Scheiben der Neuwagen einschlug und danach einen Kiosk beraubte, war im Polizeibericht über einen „Hausfriedensbruch“ zu lesen, danach verschwand die Meldung ganz. Der kampfbereite Allah-Krieger wurde festgehalten und danach wieder entlassen. Am nächsten Tag attackierte er ein fahrendes Auto in Landshut. In den regionalen Medien wurden schwere Vorwürfe gegen die „rechtspopulistische Webseite“ PI-NEWS erhoben,  da sie als einzige über den „psychisch-verwirrten“ Friedensgast berichtete. Der Mann wurde zu seiner Abschiebesicherheit in die Bezirkspsychiatrie Mengkofen verbracht.

Auch Vergewaltigungen mitten in Landshut, wie Mitte Juli in Bahnhofsnähe an einer 31-Jährigen, werden nur noch von den wenigen Freien Medien registriert. Angriffe auf Fahrlehrer („Isch töte disch“), Angriffe mit Schusswaffen von Afrikanern auf Polizisten und die üblichen Gewalttaten von „Asylsuchenden“ in und außerhalb der mit Millionenaufwand renovierten „Residenzen“ findet man in den CSU- / Grünen-gesteuerten Tageszeitungen Niederbayerns schon lange nicht mehr. Die oftmals schwer verletzten bayerischen Polizisten – wie bei der Festsetzung eines syrischen Dealers im Juni – wissen allerdings, wohin sie ihre unterdrückten und „getürkten“ Berichte zu senden haben. Sie riskieren dabei in couragierter Weise ihre Beamtenkarrieren für die traurige Wahrheit über den tatsächlichen Zustand Bayerns 2018.

Der CSU-„Freistaat“ ist allerdings nicht ganz untätig: Als ein Landshuter Klinikarzt und Autor einen mutigen Bericht über die seit 2015 explodierende TBC– und Hepatitis-Situation in Niederbayern und der Oberpfalz veröffentlichte, wurde er von der Staatsanwaltschaft Landshut wegen „Volksverhetzung“ angeklagt. Ein importierter Seuchenträger mit Migrationshintergrund kostet den bayerischen Staat 80.000 Euro – im Monat. Es gibt mittlerweile tausende davon allein in Bayern sowie TBC-Spezialkliniken für „Geflüchtete“ in der Oberpfalz.

Ein sogenannter „Syrischer Arzt“ vergewaltigte als Assistenzarzt am Donau-Isar-Klinikum mindestens vier Patientinnen, die Dunkelziffer ist nach internen Quellen fünfmal so hoch. Das Amtsgericht Deggendorf verurteilte den 34 Jahre alten Syrer zu 20 Monaten – auf Bewährung – denn auch Bayern braucht jedes arabisch sprechende Talent. Der „Facharzt“ (Medien) darf vier Jahre lang keine weiblichen Patienten behandeln, seine ohnehin zweifelhafte „Approbation“ wurde nicht aberkannt.

Im Landkreis Deggendorf vergewaltigten drei Pizza-Pakistanier eine deutsche Angestellte in einer Abstellkammer des „Lieferservices“. Zwei 28- und ein 38 jähriger „Geflüchteter“ warfen die Frau auf eine Couch und hielten sie fest, während der Chef sie vergewaltigte. Es sind insgesamt fünf (!) Verteidiger auf Steuerzahlerkosten zugange und insgesamt 14 Zeugen geladen. Die drei Angeklagten befinden sich seit ihrer Festnahme im Juli 2017 in Untersuchungshaft in verschiedenen bayerischen Justizvollzugsanstalten auf Kosten des deutschen Steuerzahlers – mit insgesamt 210.000 Euro Verwahrungskosten – so viel wie 28.000 Pizzen „Arrabbiata“.

Von September 2015 bis April 2016 wurden in Niederbayern bis zu 15.000 neue „Geflüchtete“ – pro Tag – von der hilfsbereiten Bevölkerung betreut. Anfang 2018 erfolgte in Deggendorf ein von Gutmenschen, Flüchtlings-Aktivisten, Caritas und evangelischer Kirche aufgestachelter „Protestmarsch“ von 200 illegalen Asylforderern aus Sierra Leone! Staatsgelder für die Deggendorfer „Fluthilfe“ wurden für die Errichtung von „Fluchthilfe“-Massenunterkünften zweckentfremdet. Kirchen und Caritas profitieren im ehemals erzkatholischen Deggendorf bestens von der gewinnbringenden illegalen Migrationsindustrie. In einem Deggendorfer Wahlkreis erhielt die AfD bei der Bundestagswahl 31,5 Prozent, die CSU 24,4 Prozent. Alles Nazis?

Umvolkung bizarr: Im niederbayerischen Eggenfelden forderte ein 28-jähriger Ukrainer einen 47-jährigen homosexuellen Kasachen unter der Dusche zum Sex auf. Dieser rächte sich an seinem „penetranten Peiniger“ und kastrierte ihn nach kasachischer Sitte. Er wurde angeblich bereits öfters von dem Ukrainer und Tschetschenen in der Unterkunft vergewaltigt. Nachdem er ihn im Handumdrehen von seiner zwangsdeterminierten Heteronormativität mittels Schlachtermesser befreite, subtrahierte und verscharrte er sogleich den Befruchtungsmuskel in der näheren Umgebung der am malerischen Stausee gelegenen Asylunterkunft. Das Opfer verblutete. Laut Polizei war die in den Medien als „Streiterei mit Todesfolge“ kolportierte Tat eine brutale Hinrichtung.

„Eggenfelden – eine Stadt sucht einen Asylanten-Penis“: Nach der Gräueltat wollte der Kastrations-Kasache nicht verraten, wo er das Alimentenkabel genau versteckt hat. Auch „Mantracker“, Polizei-Suchhunde, die feinste Gerüche eines Menschen zu wittern vermögen, blieben auf der Suche nach dem ukrainischen Paarungsstengel erfolglos – kein Zipfel-Zamperl fand bislang das „Zumpferl“ des Merkelgastes. Die Bewohner der schönen Stadt im Rottal sind nun bei der bizarren „Schnitzel-Jagd“ angehalten, achtsam zu bleiben und Gebüsche und Erdanhäufungen nach dem Sado-Schwengel zu observieren. Der letzte Mord geschah in Eggenfelden zur Zeit der Schwedenkriege 1638, 2017 wurden allein drei Morde von „Psychisch Verwirrten“ in der 10.000-Einwohner Perle des Rottals verübt.

Bei der Proforma-Verhandlung in Landshut im Juli wurde bei dem friedenssuchenden Kasachen eine „Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis“ festgestellt – er wurde bis auf weiteres in die königlich-bayerische Psychiatrie eingewiesen. Der Ukrainer war laut Gericht ein Zufallsopfer, „es hätte jeden anderen treffen können“. Beruhigend.

» Morgen: Teil 7 – „Kampfzone Rosenheim“
» Teil 1
» Teil 2
» Teil 3
» Teil 4
» Teil 5


PI-NEWS-Autor MAX THOMA lebt in München-Schwabing. Er ist gelernter Wirtschaftsjurist, Staatsrechtler und habilitierter Medienwissenschaftler. Er arbeitet als Unternehmensberater, Bauinvestor und Schriftsteller. Sein Urgroßonkel war der bekannteste bayerische Schriftsteller, Rechtsanwalt und Berlin-Regimekritiker Ludwig Thoma. Für seine bayerisch-patriotische Überzeugung wurde Ludwig Thoma des Öfteren inhaftiert. Auch er würde heute sicherlich NICHT die CSU wählen.




AfD-Abgeordnete Müller und Herdt zum Petersburger Dialog in Moskau

Hansjörg Müller, der für die AfD im Bundestag sitzt, sieht es im PI-NEWS-Interview  pragmatisch, dass die AfD natürlich (noch) nicht in der Lage ist, das gesamte bürgerliche Lager zu erreichen. Das auch, weil es in Bayern eben eine Sonderkonstellation gebe, wo man auch die Freien Wähler um Hubert Aiwanger habe, die es schon länger als die AfD gebe.

Er prognostiziert dem bürgerlichen oppositionellen Lager etwa 25 Prozent. Das würde aber, gäbe es die „Freien Wähler“ in Bayern nicht, der AfD zugutekommen. So gesehen werden die Freien Wähler das Ergebnis der AfD wohl schwächen.

Im zweiten Teil des PI-NEWS-Interviews merkt Müller zum „Petersburger Dialog“ an, dass dem erst ein langer Kampf um die Teilnahme vorausging, weil die AfD mit aller Macht ausgegrenzt werden sollte.

An der zweitägigen Veranstaltung am 7. und 8. Oktober in Moskau nahmen etwa 250 deutsche und russische Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und anderen gesellschaftlichen Bereichen teil.

Schon in den Anfangsreden wurde seitens Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Ronald Pofalla (CDU) gegenüber den Russen der drohende, belehrende Zeigefinger aufgefahren, der echte Lösungen schon im Vorfeld gegen AfD-Positionen beeinflussen sollte. Das wurde allerdings seitens der Russen vom Kulturbeauftragten abgeschmettert.

Man möge nicht über Themen wie die Ostukraine und die Krim, über die man sich hier ohnehin nicht einigen werde, reden, sondern über alle anderen wichtigen Themen, wo eine Einigkeit zumindest möglich wäre.

Gleichzeitig gab es Arbeitsgruppen, wo in der Gruppe Wirtschaft ganz klar zum Ausdruck kam, dass man hier sinnvollerweise einfach nur zusammenarbeiten möchte.

Wirklich große Konflikte, die eben auch für den Wirtschaftkomplex kontraproduktiv sind, gab es allerdings wie nicht anders zu erwarten in der politischen Arbeitsgruppe. Für Müller liegt die Schuld dafür aber ganz klar auf deutscher Seite, weil die deutschen Rädelsführer des Konflikts nicht von ihrem moralischen Ross runterkommen wollen und denken, die Russen immer wieder belehren zu müssen.

Müller würde sich freuen, wenn der seitens der anwesenden AfD-Mitglieder gezeigte Pragmatismus sich bei den nächsten Treffen durchsetzen würde, was förderlich für die deutsch-russischen Beziehungen wäre, so Müller.

Auch der AfD-Bundestagsabgeordente Waldemar Herdt, der als Angehöriger der russlanddeutschen Minderheit in der damaligen Sowjetrepublik Kasachstan aufwuchs, hat am Petersburger Dialog, der noch von Ex-Kanzler Gerhard Schröder und dem russischen Staatspräsidenten Putin gegründet worden war, in Moskau teilgenommen. Im PI-NEWS-Interview zieht er eine kurze Bilanz und spricht über wichtige Eckpunkte.

Im Vordergrund sieht er, dass es erst einmal sehr gut war, dass dieser Dialog überhaupt zustande gekommen sei. Überraschend für ihn war aber die Position der deutschen Delegation, die eher einer Konfrontation als einem Dialog geglichen habe. Der Dialog sollte dennoch auch zukünftig weiterbestehen. Herdt sagt, er ist der Meinung, ein schlechter Frieden sei immer noch besser als ein guter Krieg. Denn solange miteinander gesprochen werde, gebe es eine Chance der Annäherung und auch des gegenseitigen Verstehens. Eine Beendigung des Dialogs berge ein Risiko für Europa und die ganze Welt.

Leider habe es sich wie ein roter Faden durch fast alle Gespräche gezogen, dass man offenbar allen Ländern eine gewisse Selbstbestimmung zugestehe, außer Russland. In den Gesprächen sei immer wieder durchgeschienen, dass zum Beispiel die Ukraine und die Deutschen jedes Recht hätten ihre Positionen zum Schutz und zur Verteidigung ihrer Länder zu vertreten, nur Russland wolle man diese Art der Selbstbestimmung nicht zugestehen. So komme man aber nur schwer voran, führt Waldemar Herdt aus.

Auffällig sei gewesen, mit welch großer Geduld die Russen dieser Einstellung begegneten und wie von dieser Seite immer wieder versucht worden war, den Dialog doch noch konstruktiv zu gestalten. Die Kommission für Zivilgesellschaften zum Beispiel habe auf russischer Seite angeregt, man solle darüber nachdenken, die Visafreiheit für junge Menschen bis 30 Jahre so zu lockern, sodass diese weniger Hürden hätten, beide Länder zu bereisen und auch da zu studieren. Seitens der Deutschen gab man zu bedenken, dass so die Kriminalität bei uns weiter steigen könnte. Diese Bedenken gab es aber andererseits gar nicht, als die Reisefreiheit für Ukrainer beschlossen worden war. Deutschland habe rund zwei Millionen Ukrainer ins Land gelassen, ganz ohne derartige Sicherheitsbedenken. Das halte er für doppelmoralisch.

Zur Gaspipeline Nord-Stream sieht Herdt kaum eine Alternative, was aber in Vergessenheit geraten scheint ist, dass es die Ukrainer waren, die seinerzeit Russland drohten, das Gas nicht nach Deutschland weiter zu transportieren. Man müsse daher auch hier mithelfen, die Ukrainer mit an den Tisch zu bekommen, um einen Konsens zu finden. Die Bereitschaft bei den Russen sieht Herdt dafür durchaus. Es kristallisierte sich jedenfalls klar heraus, dass die Russen nicht (immer) die Bösen seien, wie man versuche uns immer vorzugaukeln, sondern ein wichtiger wirtschaftlicher Partner. Das sollte künftig in den Vordergrund gestellt werden, um kommende Zusammentreffen besser zu gestalten, so Herdt.




Die Reichstag-Schwänzer: GOLD für SED-LINKE, SILBER für AfD!

Von PETER BARTELS | „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“ So zitiert die Bibel Johannes. Der Jesus-Jünger beklagte vor knapp 2000 Jahren jene Heuchler, „die in den Gemeinden Unruhe stiften, weil sie glauben, allein durch die Gemeinschaft mit Gott gerettet zu sein, ohne Konsequenzen für das alltägliche Leben ziehen zu müssen“ (1.Joh.2,1-6) …

Wer in letzter Zeit die Qual hatte, sich mit den Bundestagsdebatten im Reichstag zu geißeln, wurde oft an den Lieblingsjünger und Albträumer der Apokalypse erinnert, den wir uns hier von der Internetseite „jesus ch“ geliehen haben: Auf den ersten Blick der gnädige Ausschnitt der Phoenix-TV-Kamera, der von „Links bis Rechts“ ein volles Haus vorgaukelt.

Aber dann, in der „Totalen“, die immer gähnendere Leere des Plenums. Das Portal „abgeordnetenwatch“, das ARD-Magazin KONRASTE, jetzt BILD, brachten das “Schwänzer-Ranking der Schande” in verheerender Breite an den Tag:

  1. Schwänzer-Gold LINKE
  2. Schwänzer-Silber AfD
  3. Schwänzer-Bronze SPD

Die Schwänzer-Quote konkret in Prozenten auf einen Blick:

  1. SED-LINKE 13,8 %
  2. AfD 9,2%
  3. SPD 7,4%
  4. GRÜNE 6,6%
  5. FDP 6,4%
  6. CDU/CSU 6,1%

Die Schwänzer-Quote im Einzelnen, Name, Alter, Partei:

Der SED-LINKE Gregor Gysi (70) “fehlte” sich in den letzten zwölf Monaten bei 36 “namentlichen Abstimmungen” mit sagenhaften 32 mal unangefochten zur Schwänzer GOLDMEDAILLE … Der Ex-SPD-Chef Siegmar Gabriel (59) erkeuchte sich mit 24 Fehl-Tritten satt und sicher die SILBERMEDAILLE. Allerdings muß er sich das Edelmetall mit dem SED-LINKEN Thomas Nord (60) mit ebenfalls 24 Fehl-Zeiten, teilen … Die SED-LINKE Sarah Wagenknecht (49) war 22 mal “unabkömmlich”, holte deshalb nur die BRONZEMEDAILLE. Ganz knapp dahinter, die ALU-BLECHMEDAILLE, für die SED-LINKE Pia Zimmermann (62), die 21 mal keine Zeit für die Abstimmung im Bundestag hatte.

Die Abwesenheits-Agenda zeigt wiedermal beeindruckend die “Überlegenheit der Arbeiter und Bauern” der SED-LINKEN im Kampf gegen den Antifaschistischen Klassenfeind BRD: Auf den ersten 5 Plätzen konnten sich gleich vier mal LINKE-Genossen plazieren. Was klipp und klar und posthum beweist, wie recht Honecker hatte: “Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!” Ach, Marx, wenn der Erich das alles noch hätte erleben können …

Denn mit allerweitestem Abstand, konkurrenzlos an der Spitze, steht seine ehemalige Propaganda-Pomeranze Angela Merkel (64): Die fehlte so oft, dass sie und ihre Partei-Blockwarte sogar in einer Art “Premier League” der Polit-Plauzen sogar Konkurrenz watscheln müssen. Gründe für ihre quasi Dauerabsenz: REISEN! Aserbaidschan, Arabien, Afrika … REGIEREN! Islam-Invasoren umarmen … Sachsen zur No-Go-Nazi-Zone umvolken … Zusammenrottungen und Menschenjagden in Chemnitz stoppen … Klar, als Karl Marx Stadt wäre das nicht passiert. Da hätte das National-Trumm auch mehr Zeit gehabt für die “Volkskammer” im Reichstag. Wie natürlich die Kabinetts-Klöpse von CDU/CSU auch, die jetzt im Ranking von “abgeordnetenwatch” in der “Liga der aussergewöhnlichen Büfett-Stürmer” vor allen anderen rangieren.

Zum Niederknien für den Wähler, der als Steuerzahler treudoof den Zahlemann & Söhne für die Großverdiener macht: 9.541,74€ Grundgehalt + 3000 € Aufwandsentschädigung + First Class Flug + 1. Klasse Intercity + Free Taxi … Die Schwänzer-Gründe der Fleischtopf-Filibuster sind trotzdem lustig: “Neuorientierung” (SPD-Gabriel) … “Bezahlter Vortrag”(Gysi) für den er (mindestens) 3.500 € kassierte (KONTRASTE) … “Besucher-Betreuung” (CSU-Peter Ramsauer) … “Familie” (SED-LINKE Pia Zimmermann, SED-LINKER Michael Leutert) …

Hallo, Kanalarbeiter, kriegst Du bei Klein Ernas Geburtstagsfeier auch bezahlten Urlaub? Oder machst Du auch einfach “Blau”, wie die Block-Bonzen??

Laut BILD “schloss der Bundestag Freitagnachmittag auf Antrag der AfD seine laufende Sitzung, weil er mit 154 (22%) anwesenden Abgeordneten (von 709!!) formal nicht mehr beschlussfähig war”. Ebenfalls laut BILD höhnte daraufhin (ausgerechnet!) FDP-Chef Christian Lindner (der mit der so schön zurecht gezupften Nackenrolle auf der Platte): ”Dabei war die AfD am schwächsten vertreten…”

Offensichtlich nicht nur diesen Freitag: Die Partei, die vor einem Jahr wie ein Adler in den Reichstag schwebte, scheint inzwischen im Plenum als Suppenhuhn gelandet zu sein. Und würden nicht die , “die immer do hocke”, mit großen Reden Deutschland am Leben erhalten – von Curio, Gauland, Weidel, Baumann bis Boehringer: Die Zuschauer/Wähler würden das vorgegaukelte Potemkin, die gähnende Leere der Hinterbänkler, sofort sehen. Gut, die einen müssen offenbar öfter den Rasen sprengen, weil der Herbst zum Sommer wird, andere einen Orden„Wider den politischen Ernst“ abholen müssen.

Die Blauen, die anfangs ordentlich gekämmt, gesittet gekleidet und fast immer vollzählig zum Dienst für Deutschland angetreten waren, haben sich offenbar mehr und mehr der normativen Kraft der bunten Takt-Nischen angepaßt. Und darum sind die konservativen Rechten im Ranking von “abgeordnetenwatch” in nur einem Jahr von Null auf das Silber-Treppchen gesprungen. Nur die SED-Linken sind noch vor ihnen. Deutlich zwar, aber nicht unerreichbar …

Nicht nur an ihren Worten – auch an ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Die, die immer da hocke allein sind zuwenig. Oder eben nur Potemkin …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Video: Extra3-Parodie über den „Wähler-Shrek“ Söder

„Extra 3“ ist zwar ein linkes NDR-Magazin, aber seine Parodien sind meist gut gemacht. Insbesondere die über den Islam, beispielsweise die „Jahrestagung vom islamistischen Terror“, die „Salafisten-News“, die „Messe für Fanatiker“ oder der Klassiker „Flaggen-Schlüter“.

In der aktuellen Ausgabe vom Freitag wird Bayerns Ministerpräsident Markus Söder nach allen Regeln der Kunst durch den Kakao gezogen.

Auf der Grundlage des Spider Murphy-Songs „Skandal um Rosie“ wird aus der CSU-Parteizentrale ein „Irrenhaus“, Söder ist – gemäß seiner exotischen Faschingsverkleidungen im fränkischen Veitshöchheim – ein „kranker Punk“ und „Wähler-Shrek“, dem die Wähler schreiend davonliefen, da er ein „Intrigant“ sei und die AfD nur „schlecht kopiert“ habe.

Übervater Franz Josef Strauß darf aus der Gruft auch seine geharnischten Kommentare über seine missratenen Zöglinge abgeben, beispielsweise „Angsthasen“, „blasierte Anhänger der Schickeria“ und „Partei der Hoffnungslosigkeit“.

Am Sonntag Abend um 18 Uhr wird sich zeigen, ob aus der Satire bittere Realität für die CSU wird. (ms)




Mainstream-Medien und Altparteien: Lügen im Kampf gegen AfD

Von EUGEN PRINZ | Corinna Miazga, Straubinger AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Europäische Angelegenheiten, hat im bayerischen Landtagswahlkampf eine Reihe von ebenso professionellen wie wie informativen Videos produziert.

Der hier veröffentlichte YouTube-Clip ist ihr letzter vor dem Urnengang am Sonntag. Er befasst sich mit den Lügen, die von den Altparteien und den Systemmedien über die AfD verbreitet werden.

Und bei dem Wort „verbreiten“ sind wir auch schon beim Thema: Es wäre wichtig, dass Sie, liebe Leser, das Video auf Facebook möglichst oft teilen. Das hat folgenden Grund:

„Preaching to the choir“ (zum Chor predigen), sagen die Amerikaner, wenn man jemanden von etwas überzeugen will, das ohnehin schon lange seiner Meinung entspricht. Deshalb hat es zwar informativen Wert, was wir hier auf PI-NEWS machen, aber der Überzeugungswert ist relativ gering, weil wir die meisten Leser wahrscheinlich nicht mehr davon überzeugen müssen, dass Merkel in die Wüste geschickt, die Islamisierung gestoppt und die Zuwanderungsbremse gezogen werden muss.

Infos auf Facebook teilen hilft, die Schlafmichel aufzuwecken

Es ist jetzt wichtig, die Menschen außerhalb unserer Informationsblase erreichen! Das geht am besten via Facebook, wenn ein Beitrag geteilt wird. Es kostet Sie, lieber Leser, nicht viel Mühe, das zu tun, und vielleicht kann dadurch noch der eine oder andere Wähler davon überzeugt werden, dass die AfD nicht die Radikalen-Partei ist, als die sie immer hingestellt wird.

Wenn Sie angesichts der Opfer, die Ihre Vorfahren für dieses Land bringen mussten, zu träge sind das zu tun, dann hat das deutsche Volk wahrlich keine Existenzberechtigung mehr. Ein Blick auf die „Facebook shares“ wird ein Hinweis darauf sein, wie es um uns bestellt ist.

Man möge dem Autor seine offenen Worte nachsehen, aber es ist nicht einfach, sich jeden Tag mit Trägheit, Feigheit und Ignoranz auseinandersetzen zu müssen.




Indoktrination durch linksgrüne Lehrer wirkt: Grüne in U18-Wahl bei 23%!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seit 1996 wird in Deutschland immer neun Tage vor jeder Wahl, egal ob für Landtag, Bundestag oder EU, eine Testwahl für Schüler unter 18 Jahren durchgeführt. In Bayern konnten am 5. Oktober 2018 alle Kinder und Jugendlichen in über 450 Wahllokalen ihre Stimme zur Landtagswahl abgeben. Das Ergebnis ist erschütternd: Die Grünen liegen mit 23,28% nur ganz knapp auf Platz zwei hinter der CSU, die auf 24,19% kommt. Die AfD ist mit mageren 8,27% weit abgeschlagen.

Dies ist nur mit der Indoktrination durch linksgrün eingestellte Lehrer zu erklären, deren Gedankengut sich im Zuge des Marsches der 68er durch die Institutionen auch in Schulen festgesetzt hat. Deren Nachkommen führen das zersetzende Werk ihrer Vorbilder fort und verstoßen mit ihrem geradezu fanatisch geführten „Kampf gegen Rechts“ klar gegen das vorgeschriebene Neutralitätsgebot für Lehrer.

Die AfD hat nun völlig zurecht reagiert, indem sie im Internet zunächst in Hamburg das Meldeportal „Neutrale Schule“ einrichtete, auf dem sich Schüler und ihre Eltern über Lehrer beschweren können, die Stimmung gegen die AfD betreiben. Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen wollen in Kürze nachziehen, auch Bayern, Bremen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sind in Vorbereitung.

In Baden-Württemberg wurde die Seite sofort von Hacker-Angriffen attackiert und zunächst lahmgelegt, die Piraten-Partei lud eine eigene Seite zum Melden von AfD-Abgeordneten hoch.

AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski erklärt via Tagesschau:

„Wir stellen fest, dass sich immer mehr Eltern und auch Schüler an uns wenden, die sagen, dass die AfD in den Schulen diskriminiert wird. Einzelne Lehrer machen Stimmung gegen die AfD.“ Durch das Portal hätte man die Chance, sich an die Schulen und Schulleitungen zu wenden, um dieser Diskriminierung entgegen zu treten. „Lehrer müssen eine politische Bildung durchführen, aber immer diskriminierungsfrei über alle Parteien informieren. Das geschieht derzeit nicht.“

Getroffene Hunde fangen nun laut das Bellen an. So beschwert sich die Vorsitzende der Deutsche Lehrergewerkschaft, Ilka Hoffmann, über „Denunzierung von Menschen mit anderen Meinungen“, als ob es kein Neutralitätsgebot für Lehrer gebe. Für solche Linksdrehende scheint es völlig normal zu sein, dass Lehrer den Schülern ihre persönliche Meinung eintrichtern.

Der Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, Helmut Holter – von 2009 bis 2016 übrigens Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern und 1985 bis 1987 an der Kommunisten-Parteischule in Moskau ausgebildet – beschäftigte sich bereits mit einem Verbot der Portale, was aber leider „rechtlich schwierig“ sei. PI meldete am Freitag, dass seine Kultusministerkonferenz Auszeichnungen für Schüler im „Kampf gegen Rechts“ plant.

Uwe Göken, der die AfD als „rechtsextrem“ diffamierende Leiter einer Gesamtschule in Geilenkirchen nördlich von Aachen (PI berichtete), bezeichnet in der Tagesschau die Meldung von Verstößen als „reine Denunziation“, die man nur aus „totalitären Systemen“ kenne. Die AfD betreibe eine „Instrumentalisierung der Schüler für parteipolitische Ziele“. Göken ist überzeugt, dass er „genau das Richtige“ mache.

Bundesjustizministerin Katarina Barley spricht gar von „organisierter Denunziation“, was „ein Mittel von Diktaturen“ sei. Der Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes, Ulrich Silberbach, fordert die Ablehnung „eines solchen Prangers“. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, empört sich über „Denunziation und Anschwärzen ohne jegliche Überprüfung des Inhalts“. Er ist allen Ernstes der Meinung, dass eine Lehrkraft „eine politische Meinung einbringen dürfe und solle“. Sabine Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes, beschwert sich über einen „Eingriff in die Kompetenz der Lehrerinnen und Lehrer“ und will ganz offen mit dem Neutralitätsgebot „aufräumen“.

Knapp 30 Jahre nach dem Ende der sozialistischen DDR-Diktatur müssen wir feststellen, dass wir uns auf schleichendem Wege mitten auf dem Weg in eine „DDR 2.0“ befinden. Kommunisten und ihre linkstickenden Gesinnungsgenossen haben sich überall in unserer Gesellschaft festgesetzt und sorgen für einen regelrechten Meinungsfaschismus. Die AfD und mit ihr die protestierenden demokratischen Bürgerbewegungen auf der Straße stellen nun eine längst überfällige korrigierende Kraft dar, damit in unserem Land endlich wieder überall demokratische Verhältnisse wiederhergestellt werden.




Imad Karim über die Gefahren der schleichenden Islamisierung

Der aus dem Libanon stammende Regisseur und Fernsehjournalist Imad Karim hat am Donnerstag bei der Wahlkampf-Abschlussveranstaltung der AfD-Oberfranken in Bamberg über die Gefahren der schleichenden Islamisierung aufgeklärt.

In dem sehr gut besuchten Saal erzählte Karim aus seinem Leben, seiner Liebe zu Deutschland und natürlich über die Gefahren, die der Islam in sich birgt und die den meisten Deutschen noch nicht so bewusst sind wie von Menschen, die aus islamischen Ländern kommen.

Deutlich hob er hervor, dass es für Mohammedaner weder einen liberalen, noch einen politischen Islam gibt.

Sie lernen nur einen Islam und der beinhaltet alle Komponenten.

Karim wies darauf hin, wie gefährlich auch augenscheinlich gut integrierte Mohammedaner sind und dass sich vieles weder mit unseren Gesetzen noch mit unserer Lebenseinstellung verträgt.

Als unerwarteter Gast war auch Leyla Bilge als Gast der AfD Oberfranken vor Ort.

Auch sie richtete ein paar Worte an die Zuhörer, sprach über die Frauenmärsche, sich daraus ergebenden Konsequenzen und über den „Alternativen Frauenkongress“, den sie derzeit vorbereitet.

Zum Ende der Veranstaltung konnten auch Fragen gestellt werden.

Nach der Veranstaltung war der Abend noch lange nicht zu Ende. Bei gutem Essen wurde noch über vieles gesprochen. Aber alle waren sich einig: Die AfD-Oberfranken hat einen beherzten Wahlkampf gemacht – jetzt kann am Sonntag die Wahl kommen!

Imad Karim, Gernot Tegetmeyer (Pegida Franken) und Leyla Bilge.

(Kamera: Bernhard Gepunkt)




Hannover: „Männer“ attackieren zehnjähriges Mädchen

Hannover – Sie schubsten, schlugen und traten ein zehnjähriges Mädchen, um an ihr Geld zu kommen. Jetzt sucht die Polizei nach einem Verdächtigen. Ein weiterer befindet sich bereits in Untersuchungshaft.

Laut Polizeiangaben sollen zwei junge Männer am Montag gegen 14 Uhr eine Zehnjährige in Stahlkamp in der Nähe der Haltestelle „Alte Heide“ attackiert haben. Offensichtlich wollten die Verdächtigen das Mädchen ausrauben. Nachdem sie geschubst, geschlagen und getreten wurde, gelang dem tapferen Mädchen allerdings die Flucht.

Im Zuge der Ermittlungen konnte die Polizei bereits einen Tatverdächtigen festnehmen. Am Mittwoch klickten für einen 18-jährigen Mann die Handschellen. Er befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Nun suchen die Einsatzkräfte nach seinem Komplizen.

Der Gesuchte ist zirka 16 bis 18 Jahre alt, ungefähr 1,70 Meter groß, schlank und hat einen dunkleren Teint. Auffällig: eine ältere Narbe im Bereich der rechten Augenbraue und ein Ohrstecker links. An jenem Montag war er mit einer kurzen, hellgrauen Hose, einem quergestreiften (hell-dunkel) T-Shirt mit dem Aufdruck eines Drachenkopfes auf der Schulter sowie hellen Markenturnschuhen bekleidet.

Infos an 0511 109-2717.

(Quelle: bild.de)




Protschka (AfD): „Wir versuchen, zweitstärkste Kraft in Bayern zu werden!“

In den aktuellen Umfragen zur morgigen Landtagswahl in Bayern liegt die CSU bei nur 33 Prozent. Stephan Protschka, der niederbayrische AfD-Abgeordnete im Deutschen Bundestag, hat einen einfachen Grund für deren miese Umfragewerte: „Der CSU glaubt keiner mehr!“

Im PI-NEWS-Interview zweifelt er an Söders Intention, mehr Personal zum Schutz der Grenzen einzusetzen. Söders Aussagen sieht er als Halbwahrheiten: Er verspricht sozialen Wohnungsbau, er war aber Finanzminister, als 90.000 Sozialwohnungen verkauft wurden.

Protschka weist darauf hin, dass Söders propagierte „Grenzschutzpolizei“ eine Farce ist, denn er darf mit der Landespolizei die Grenzen gar nicht schützen. Es sei zwar gut, wenn mehr Polizisten eingestellt werden, aber er solle das doch bitte nicht als durchsichtige Propaganda verwenden.

Auch seine widersprüchlichen Aussagen zum Islam, der einmal angeblich nicht zu Deutschland gehört und gleichzeitig stehe Söder vor einer DITIB-Moschee, wo er sich dazu bekennt, dass der Islam „Bestandteil Bayerns“ sei.

Diese durchsichtigen Versuche, alle Wähler ins Boot zu holen, durchschauen immer mehr und springen berechtigterweise ab. Gleichzeitig fischen CDU/CSU aber auch im AfD-Wähler-Spektrum, was dazu führt, dass dann doch einige eher linke CDU-CSU-Wähler wieder zu den Grünen zurückkehren.

Insgesamt erklärt er die eigentlich schizophrene Wählerhaltung sehr gut. Und da die SPD komplett überflüssig geworden ist, geht Protschka davon aus, dass sie dann direkt zu den Grünen nach links rüber gehen könnten.

Prognose: „Die letzte Umfrage von INSA hat uns bei 14 Prozent gesehen. Wenn ich’s auf die Bundestagswahl herunterbreche, da war die letzte Umfrage bei neun Prozent. Und haben dann bei der Wahl 12,6 Prozent geholt. Ich glaube, dass wir etwas höher liegen, als die 14 Prozent. Und ich hoffe ja doch noch, dass wir die Grünen überholen und zweitstärkste Kraft in Bayern werden. In Niederbayern werden wirs auf alle Fälle“, so Protschka.