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Islamische Partei in Belgien strebt Scharia an

Von CANTALOOP | Nicht mehr heimlich, still und leise, sondern vielmehr laut, offen und unverblümt schreit der Islam in Form seiner Anhänger nach mehr Macht, Einfluss – und natürlich nach der Scharia. Kurz vor einer Kommunalwahl in Belgien konstatiert der Vorsitzende der belgischen Partei „Islam“, Redouane Ahrouch, sicher nicht ganz unberechtigt, dass in der EU-Hauptstadt Brüssel Muslime bis 2030 deutlich die Bevölkerungsmehrheit stellen werden.

Demzufolge wäre es nur konsequent, dass dies auch in der Politik Berücksichtigung fände und deshalb ein am islamischen Gottesstaat orientiertes Staatswesen anzustreben sei, schlussfolgert der fromme Mann weiterhin. Man tut gut daran, ihn ernst zu nehmen, schließlich sitzt er bereits als Stadtrat in Anderlecht.

Eigentlich sollten wir dem einst aus Algerien eingereisten Herrn dankbar sein, denn endlich gibt es für alle „schon-länger-hier-Lebenden“ einmal eine klare Ansage, wohin die Reise gehen soll. Hier ist von Floskeln wie „Integration“ und ähnlichem Taqiyya-Vokabular nichts mehr zu hören. Führen wollen sie alle anderen – und natürlich in einem „Gottesstaat“ leben, die zahlreichen Anhänger Mohammeds. Somit bringen sie ihre Protagonisten in Stellung, direkt vor den Augen der Mehrheitsgesellschaft.

Willkommenskultur als begriffliche Fixierung

Angesichts der demographischen Entwicklung in Belgien und auch in zahlreichen anderen europäischen Staaten ist dieses fordernde und impertinente Verhalten der Muslime durchaus nachvollziehbar. Linke und grüne Politiker ebneten ihnen den Weg, so gut sie es konnten. Längst ist das Wachstum in den Alterskohorten bis 25 Jahren deutlich zu Gunsten der Söhne und Töchter Allahs verschoben. Auch ihre Fertilitätsrate kann fast schon als exponentiell angesehen werden.

Im Grunde brauchen sie nur noch abzuwarten, bis sie tatsächlich erste wirklich flächendeckende Mehrheiten vorweisen können, dann werden die Spielregeln des Zusammenlebens neu verhandelt. Ganz sicher nicht zu Gunsten der indigenen Bevölkerungsteile.

Attentat auf Mekka 1979 als Urknall des islamischen Terrors

Der Vorstoß der „belgischen“ Strenggläubigen ist somit in deren Augen vollkommen legitim. Wozu fanatisierte und zu allem entschlossene Moslems in der Lage sind, wissen wir nicht erst seit New York 9/11. Sondern genau genommen seit dem fast schon in Vergessenheit geratenen Religionsputsch in ihrer absolut allerheiligsten Stätte, nämlich dem Sturm auf Mekka/SA anno 1979.

Bekanntermaßen wurde dort die große Moschee nebst Kaaba und Minaretten von „reingläubigen“ Sunniten und Wahabiten unter der Anleitung eines ehemaligen Korporals der saudischen Armee,  namentlich: „Dschuhaiman“ (=der Finstere), Ibn Seif al-Uteibi, besetzt, die sich in ihren Handlungen direkt auf ihren Propheten beriefen und sich anschickten, alles „Westliche“ aus Saudi-Arabien zu verbannen. Das bekannte Muster eben, das immer noch reichlich Anwendung findet.

Die saudische Königsfamilie war zunächst nicht in der Lage, dem Treiben Einhalt zu gebieten. Es gab Tausende von Opfern. Amerikanische Insider verdächtigten zunächst den Iran als Drahtzieher. Zahlreiche US-Botschaften gingen daraufhin weltweit in Flammen auf. Erst als der französische Geheimdienst der saudischen Armee mit Giftgas aushalf, konnte dem Anschlag, der seit dato als der „Urknall des islamischen Terrors“ gelten kann, angemessen begegnet werden.

Islamische Blutspur

Seit dieser Zeit führt die Blutspur des Islamterrors in die ganze Welt. Unvorstellbares Leid geschieht nun fast überall, nahezu täglich. Nur mit den wesentlichen Unterschieden zu damals, dass sich sowohl die Anzahl, als auch die Opferbereitschaft der Ummah-Anhänger seit ´79 vervielfacht hat. Auch außerhalb der islamischen Welt haben sich zwischenzeitlich veritable muslimische Communities gebildet, denen man nur sehr eingeschränkt vertrauen sollte.

Alleine hierzulande sind Millionen von jungen und perspektivlosen Männern strengreligiös aufgeladen – und gewissermaßen immer auf dem Sprung, um im Sinne ihres Gottes den „reinen“ Glauben zu verbreiten. Mit allen Mitteln, wie wir zwischenzeitlich schmerzhaft feststellen konnten. Immer geht es darum, den Glauben in seiner „Ur“-Form zu pflegen. Und exakt dieses Anliegen treibt auch die sehr aktiven belgischen Neubürger der Islamfraktion an.

Gleichwohl unterstützt jeder grünwählende urbane „Hipster“, jeder linke Lehrer, Journalist und die gesamte Bionade-Waldorfschulen-Linksbourgeoisie indirekt diese Art von „Jihad“ nach Kräften. Die großflächige Ansiedlung von Muslimen in einem schon so dicht besiedelten Land wie dem unseren, wird nicht so folgenlos bleiben, wie uns führende Links- und Grünpolitiker, inklusive der Kanzlerin immer wieder versichern wollen.

Alleine die Inbrunst, mit der sich „Rechtgläubige“ in ihrem frömmelnden Eifer sogar gegenseitig abschlachten, sollte alle Alarmglocken auch bei uns wohlstandsverwöhnten Westeuropäern aktivieren. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Je mehr Attentate im Namen Allahs begangen werden, umso deutlicher wird dies von westlichen Medien und Linkspolitikern relativiert und letztendlich akzeptiert. Tagtäglich erleben wir brutalsten Moslem-Terror in Form von Überfällen, Vergewaltigungen und vorsätzlichen Tötungen, ohne dass dies auch nur das geringste Umdenken in der Gesamtgesellschaft bewirken würde.

Diejenigen linksgrünen und zukunftsblinden Besserwisser, die im Moment auch im Begriff sind, unsere Autoindustrie komplett zu vernichten, die jede andere Gesinnung als ihre eigene nicht als Gegenmeinung, sondern als „Verbrechen“ darstellen, haben in diesem Fall durch ihr bekanntes „laissez-faire-Verhalten“ den immer präsenter werdenden Islam in Westeuropa zu dem Status verholfen, den er schon immer inne hatte. Eine tickende Zeitbombe.




Wahlbetrug bei der Partei der demokratischen Doppelmoral

Von H.G. | Die Grünen sind erklärtermaßen die einzig wahren Hüter und Bewahrer der Demokratie in Deutschland, glaubt man den selbstgefälligen Äußerungen ihres Bundesvorsitzenden Robert Habeck. Die CSU sei undemokratisch, sagte er vor der Bayernwahl, anschließend war er demokratisch entrüstet, weil sie die regierungsgeilen Grünen nicht an der Macht beteiligen will. Peinlich nur, wenn ausgerechnet die Grünen als Partei der demokratischen Doppelmoral entzaubert werden, weil aus ihren Reihen Wahlbetrug betrieben wurde. Das wirft die Staatsanwaltschaft Hamburg jetzt einem 24jährigen grünen Wahlkampfkoordinator bei der Hamburger Bürgerschaftswahl 2015 vor. Sie hat Strafbefehlsantrag gestellt und fordert ein Jahr Haft auf Bewährung.

Dass Aufdeckung und Strafverfolgung des Falles dreieinhalb Jahre dauerten, ist nur schwer nachvollziehbar. Einer der möglichen Nutznießer der Wahlmanipulation, der türkischstämmige grüne Abgeordnete Murat Gözay (46), ein Diplompädagoge, schaffte es in die Bürgerschaft. Ein anderer türkischstämmiger Abgeordneter von der CDU verfehlte den Sprung in den Senat. Es handelt sich um Vahan Baylan, einen heute 33-jährigen Angestellten. Beide Politiker sollen 2015 übermäßig viele Briefwahlstimmen in Billstedt erhalten haben.

Ob einer oder beide Kandidaten an der Wahlfälschung beteiligt waren, dafür gibt es keine Hinweise. Beschuldigt wird dagegen ein damals 20jähriger Wahlkampfkoordinator der Hamburger Grünen, zur Bürgerschaftswahl 2015 dutzende Briefwahlunterlagen gefälscht zu haben, berichtet die WELT. Der Vorwurf gegen ihn laute unter anderem auf Wahl- und Urkundenfälschung. Die Staatsanwaltschaft fordert ein Jahr Haft auf Bewährung.

Und so soll der Betrug abgelaufen sein: das grüne Früchtchen soll zahlreiche Bekannte angestiftet haben, ihm ihre Briefwahlunterlagen unausgefüllt zu überlassen. Er selbst soll dann das Kreuz mutmaßlich bei einem grünen Kandidaten gemacht und auch die Unterschrift des Wahlberechtigten gefälscht haben. In anderen Fällen soll er Wähler angeleitet haben, wie sie die Unterlagen ausfüllen sollten. Laut Staatsanwaltschaft wird die Fälschung von 30 Briefwahldokumenten als erwiesen angesehen.

Für die Macher der Webseite Wahlrecht.de, die den Skandal 2015 aufgedeckt und angezeigt haben, ist die Dunkelziffer vermutlich höher. Sie waren 2015 über einige Auffälligkeiten bei der Briefwahl gestolpert. So sei der CDU-Bewerber Balayan mit einem Briefwahlanteil von 72 % deutlich aus der Masse hervorgestochen. Auch der Grüne Gözay habe auffälliger Weise mehr Briefwahl- als Urnenstimmen bekommen. Wahlrecht.de mutmaßt nach zurückhaltender Schätzung mindestens 200 gefälschte Wahlscheine.

Nicht bekannt ist, ob der grüne Wahlkampfkoordinator aus eigenem Antrieb handelte oder im Auftrag eines Kandidaten. Er kann mit staatsanwaltschaftlicher Milde rechnen. Denn ein sogenannter Strafbefehlsantrag beendet häufig das Ermittlungsverfahren. Die Staatsanwaltschaft stellt diesen Antrag, wenn sie nach dem Ergebnis der Ermittlungen eine Hauptverhandlung nicht für erforderlich erachtet. Darüber entscheidet ein Richter. Begünstigend kommt für den grünen mutmaßlichen Wahlfälscher hinzu, dass er laut Welt zur Tatzeit noch „Heranwachsender“ war und sein Verfahren in der Jugendabteilung bearbeitet wird.

Alles in allem soll hier offenbar wieder ein Rabatt-Stück aufgeführt werden. Gegebenenfalls keine Hauptverhandlung, keine Öffentlichkeit, moderateste Bewährungsstrafe trotz vielfachen Verstoßes gegen ein hohes Gut der Demokratie, offensichtlich keine Konsequenzen für etwaige Hintermänner und –frauen. Friede, Freude, Eierkuchen im Merkelland 2018. Aber wehe, ein AfD-Mitarbeiter hätte eine solche Wahlfälschung betrieben.




Deutschland, wie es lacht und kracht: Oppimann, Lautibach und ein Schielaugust …

Von PETER BARTELS | Merkels CDU-Zentralkommitee schalmeit zur vorletzten stalinistischen Säuberungswelle: Es geht um den letzten „Abweichler“. Die Nomenklatura der Machterhaltung verlangt es: Drehhofer, der Depp m u ß weg …

Man kann es natürlich auch den leisen „Aufruf zum Aufstand der Zwerge“ nennen, klingt demokratischer. Jedenfalls hat sich die rot-grüne Schwarmintelligenz von Merkels ZK-Meute in vorauseilendem Gehorsam volle Pulle auf Horst Drehhofer gestürzt: Vom halbamtlichen Parteiorgan „Augsburger Allgemeine“ bis zur halbstaatlichen Schalmeie „ARD-Morgenmagazin“. Alle schnappatmen linientreu: Der Sepp, der Depp muß weg! Sogar seriöse (?) Organe wie das „Handelsbatt“, das Nachrichrichtenportal  T-ONLINE, die WamS hecheln aus vollem rot-linken Herzen mit. Und jeder hat natürlich sofort den rechten, linken Aparatschik bei der Hand. Polit-Zwerge allemal, je nun: Not lehrt Nuscheln …

BILD:  „Der Sündenbock, auf den sich alle einschießen: CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer (69). Sind seine Tage gezählt? Bei beiden GroKo-Partnern gibt es prominente Stimmen, die auf Frontal-Angriff gehen und indirekt seinen Rücktritt fordern.“

Und dann listet das Blatt die „Polit-Prominenz“ auf. Womit es wiedermal beweist, wie erbärmlich sinnlos BILD gegen seine Zwergen-Auflage auf dem Boulevard  angreint (gestern 5, heute weniger als 1 Mio): SPD- Schleimi Oppimann … SPD-Fliege Lautibach … CDU-Schielaugust Günthi … CDU-Frühinvalide Röttgi … Und ein Buffi aus Hesse …

BILD formuliert das natürlich viel seriöser: SPD-Bundestags-Vizepräsident Thomas Oppermann … Der SPD-Parteilinke Karl Lauterbach … CDU-Ministerpräsident Daniel Günther … CDU-Politiker Norbert Röttgen … CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier … Uuund BILD nennt sie „die Granden“. Wir von PI-NEWS  bleiben bei „Zwergen“. Schließlich haben wir fast genauso viele Leser, wie BILD, aber intelligentere ..

SPD-Zwerg Oppimann …

BILD: „Thomas Oppermann wünscht sich Seehofers Rückzug: ‚Für mich ist Horst Seehofer als Krawallmacher im Innenministerium eine absolute Fehlbesetzung‘, sagte der SPD-Politiker der Augsburger Allgemeinen.

SPD-Zwerg Lautibach …

BILD: „Der SPD-Parteilinke Karl Lauterbach hat am Dienstagmorgen mit einem Rückzug aus der Großen Koalition gedroht. Die Niederlage der Sozialdemokraten im Freistaat liege auch im „Riesenstreit“ in Berlin begründet, der immer wieder von der CSU ausgegangen sei“, sagte er (heute) im ARD-Morgenmagazin. „Wenn es nicht besser wird, hallo, dann machen wir auch nicht weiter.“

  1. EINSCHUB: Ausgerechnet „dead man walking“, der dünne Mann mit der Fliege aus der Partei der SPD-Untoten, „droht“mit knöcherner Faust. Vielleicht sollte man seine Chefin, die Widdewiddewitt-Walküre Nahles, die noch Wegzehr auf den Rippen hat für die Reise ins Tal der Toten , daran erinnern, was die Ehefrau des Fliegen-Gewichts der SPD  ins Kondolenzbuch schrie: „ Hoffentlich wird er nicht Minister. Er würde der großen Verantwortung nicht gerecht werden!“. Google: Angela Spelsberg (53), vier gemeinsame Kinder, Fachärztin, leitet das Tumorzentrum in Aachen: „Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht!“ Modeln wir Descartes’ legendäres „cogito ergo sum“ etwas um: Ich laber, also lebe ich! … Das sieht Gottseidank nur noch so aus, Gevatter, Karl …

CDU-Zwerg Günthi …

„Am deutlichsten wurde Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther. Der hatte der CSU nach dem Debakel bei der Bayern-Wahl personelle Konsequenzen nahegelegt. „Die CSU muss insgesamt über ihre Führung nachdenken“, sagte Günther dem „Handelsblatt“. Der Politikstil, den die CSU pflege, „passt nicht mehr in die Zeit“.

  1. EINSCHUB: Die Herr der Schwarzbunten, der mit dem linken Auge die Ostsee, mit dem rechten die Nordsee gleichzeitig sehen kann, weiß natürlich, was in die Zeit paßt: Wattebäuschchen, nichts als bunte Wattebäuschchen! Aber knallhart: Wir müssen reden, Äntschela …

CDU-Zwerg Nobbi Röttgie…

Norbert Röttgen auf t-Online:  „Parteivorsitzender (Drehhofer) und Spitzenkandidat (Söder) müssen ihre persönliche Verantwortung benennen. Und es muss auch zu personellen Konsequenzen kommen“ … „Mit diesem Ergebnis gibt es die CSU in ihrer Einzigartigkeit, wie wir sie seit 60 Jahren kennen, für die nächsten fünf Jahre nicht mehr.“

  1. EINSCHUB: Das sagt ausgerechnet der Pflaumenaugust, der vor gerademal 6 Jährchen die Wahl zum NRW-Ministerpräsidenten krachend gegen ein „krafftloses Lörchen“ verlor – mit 26,3 Prozent, dem schlechtesten CDU-Ergebnis aller Zeiten; sogar seinen eigenen Wahlkreis ließ er mit 28,3 % zu 45,8% gegen einen Sozi (SPD! Gab’s mal, früher …) absaufen. Worauf die kinderlose CDU-Mutti Merkel ihn zurecht zum politischen Frühinvaliden machte. Und ausgerechnet dieser Politzwerg mosert jetzt die Bayern an …

Zwerg Buffi aus Hesse …

„Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier: „Man kann nicht über Monate den Eindruck erwecken, dass vieles durcheinander geht und die Regierung nicht handlungsfähig ist, und dann erwarten, dass die Leute der Union vertrauen“, sagte er der „Welt am Sonntag“.

  1. EINSCHUB: Falls jemand Rumpelstilzchens Eiertanz auf der Lichtung der Zwerge nicht verstanden haben sollte: Wählt einfach in knapp zwei Wochen in Hessen die AfD !! Diesen Buffo Bouffier habe „die Hesse“ nicht verdient, nachdem, was sie alles hinter sich haben … Erst die blutigen Köpfe als Chatten gegen den Limes der Römer, dann die 5000 ihrer gefürchteten nach Amerika verkauften Soldaten für den Freiheitskampf der Amis … Liebe Hesse, jetzt geht’s darum, dass ihr Hesse bleibe könnt. Also noch einmal „Gott erbarm, die Hesse komme“ und ran an die Wahlkabine an der Heimatfront …

Und der Riesenzwerg Drehhofer?

Laut BILD muss sich Seehofer erstmal auf die Zunge beißen: „Angesprochen auf Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Günther und die Kritik des hessischen Ministerpräsidenten Bouffier an der CSU, sagte Seehofer zu BILD: „Das ist in Ton und Inhalt zumindest ungewöhnlich, aber wir haben uns darauf verständigt, dies nicht zu kommentieren.“

Warum auch, Tanzbär? Rot ist tot und GRÜN ist das neue Rot. CSU und raus bis du. Sowieso, gleich nach Söders Wahl zum Kini-Shrek. Deutschland wartet derweil auf die Sachsen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Kölner Hauptbahnhof: Geiselnahme war Islamischer Terroranschlag

Von MARKUS WIENER | Immer wieder der Kölner Hauptbahnhof. Erst die Silvesternacht 2015 / 2016, am Montag nun ein islamischer Terroranschlag. Denn um nichts anderes handelt es sich bei der sogenannten “Geiselnahme” in der McDonald-Filiale am Ausgang zum Breslauer Platz.

Da konnten die etablierten Fakemedien anfangs noch so viel vor “voreiligen Spekulationen” warnen und “Ermittlungen in alle Richtungen” raunen. Die Faktenlage ist erdrückend, aber aus politischen Opportunitätsgründen sollte die Bevölkerung wieder einmal “nicht unnötig beunruhigt” werden. Als wenn plötzlich alles gut wäre, nur weil niemand mehr das böse Wort “Terror” ausspricht. Das hat schon bei Harry Potter und Lord Voldemort nicht so wirklich geholfen …

Inzwischen ist diese Verteidigungslinie nicht mehr zu halten. Selbst der rote Staatsfunksender WDR will jetzt immerhin einen “Terrorhintergrund” nicht mehr ausschließen. Wer dagegen schon frühzeitig die ungeschminkte Wahrheit wissen wollte, war wie in anderen unseligen Zeiten auf die Auslandspresse angewiesen, wobei politisch unkorrekte Fakten heutzutage eher russisch als englisch sprechen.

Zusammengefasst ist bisher also folgendes bekannt: Am Montagmittag hat ein arabisch sprechender Mann in der stets belebten McDonald-Filiale am Kölner Hauptbahnhof einen Molotowcocktail auf ein 14-jähriges Mädchen geworfen und sie damit an den Beinen in Brand gesetzt. Das Mädchen überlebte schwer verletzt.

Video von Martin Sellner zum Thema:

Anschließend flüchtete der Täter in die angrenzende Bahnhofsapotheke, wo er sich mit einer weiblichen Geisel verschanzte. Als er nach mehrstündigen Verhandlungen auch diese Geisel anzünden wollte, überwältigte ihn ein Sondereinsatzkommando der Polizei mit mehreren Bauchschüssen. Der Täter, der sich laut Zeugen während seiner Verbrechen als IS-Sympathisant zu erkennen gab, überlebte ebenfalls schwer verletzt.

Im Bahnhof wurden anschließend noch weitere Brandmittel und Gaskartuschen entdeckt, die der islamische Terrorist zum Glück nicht mehr zum Einsatz bringen konnte. Nur der Amateurhaftigkeit des gemäß aufgefundenen Ausweispapieren 55-jährigen Syrers war es anscheinend zu verdanken, dass sich gestern keine größere Katastrophe mit vielen Toten und Verletzten ereignete.

Aber auch so hat sich die importierte islamische Terrorgefahr in erschreckender Weise wieder ins Bewußtsein der Menschen zurückgebracht. Natürlich war sie auch in der Zwischenzeit nie weg, aber die veröffentlichte Meinung schafft es in Deutschland ziemlich geschickt, trotz schlimmsten Anschlägen wie dem LKW-Weihnachtsmarkt-Massaker in Berlin das Thema “islamischer Terror” klein zu halten und wegzudrücken.

Die Absicht dahinter ist klar: Über diese (und andere) furchtbare Folgen der Merkelschen Grenzöffnungspolitik soll nicht diskutiert, ja noch nicht einmal nachgedacht werden. Den mündigen Bürgern und den freien Medien obliegt die Verantwortung, das Gegenteil zu tun.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Götz Kubitschek zur Buchmesse und dem Überfall in Frankfurt

Von GÖTZ KUBITSCHEK | Es ist – das zeigen mir die Mails und Anrufe, die Kositza und ich in den vergangenen Tagen erhalten haben – an der Zeit, zwei Dinge aufzuklären:

1. Kositza, der verletzte Mitarbeiter und ich sind nicht im Krankenhaus. Mir brummt zwar der Schädel noch immer ganz ordentlich, und Kositza hinkt durch den Garten, aber wir hatten Glück im Unglück. Der Überfall vor der Pizzeria dal Bianco am Affentorplatz in Frankfurt Sachsenhausen war eher eine spontane Aktion. Die Angreifer waren zu dritt und hatten keine Schlagwaffen dabei. Wären sie zu zehnt gewesen (solche Rollkommandos gibt es ja) – wir lägen jetzt allesamt im Krankenhaus.

Die Polizei ermittelt nun, aber es ist praktisch unmöglich, drei Kapuzenträger ausfindig zu machen. Uns ist wichtig, eines grundsätzlich zu äußern: Wir sind über diesen Angriff nicht empört. Daß so etwas über kurz oder lang passieren würde, war abzusehen. Der Überfall, die Wortspiele linker Journalisten mit so einer Möglichkeit, die Häme der Antifa und der verdruckste Beifall der geistigen Schläger hinterher – das gehört alles in ein Kapitel unseres Lebensromans, das noch nicht geschrieben war, obwohl es im Inhaltsverzeichnis längst verzeichnet ist, und es müßte uns alle verwundern, wenn diese Seiten leergeblieben wären.

Als mein Sohn, gerade zurückgekehrt von einer zweiwöchigen Afrikareise, mich fragte, ob nach einem solchen Erlebnis etwas anders sei, antwortete ich ihm, daß man sich selbst in solchen Situationen und danach aus der Distanz beobachten und beschreiben müsse. Denn längst nicht immer, aber manchmal schon, sei man sich selbst recht interessant, und das Motto, das dem allem vorangestellt sei, stamme von Ernst Jünger: „Dies alles gibt es also.“

2. Im Grunde kann man diesen Satz auch vor das Rätselraten um den Loci-Verlag und Antaios stellen, denn er paßt auf ernste Kapitel ebenso wie auf komische. Natürlich sind Kositza und ich auch weiterhin die Besitzer unseres Verlags, und natürlich werden wir weiterhin diesen Verlag führen und sein Programm gestalten, und manche unter unseren Lesern und unter den Journalisten wußten das schon nach dem ersten Querblick auf die Loci-Seite und die bibliographischen Angaben unter den Büchern:

Jedes Loci-Buch kostet 19.18 € und hat 124 Seiten. Am 12.4.1918 wurde in Berlin das „Dadaistische Manifest“ von Richard Huelsenbeck verlesen.

Ja, so ist es: Die Gesellschaft des Spektakels, über die Richard Millet in seinem bei uns erschienenen Buch Verlorene Posten so treffsicher wie angeekelt schreibt, denkt nicht mehr nach, zählt nicht mehr eins und eins zusammen, wenn es darum geht, ein Spektakel nicht zu verpassen oder gar: der Ausrufer des Spektakels zu sein. Das Exklusive, das Aufgeladene, das Sensationsgeile – es räumt selbst in der FAZ Spalten frei, und nun wird man ein neues Wort verwenden können: jemandem etwas aufbendern. Für jemanden, der nur die Edda und eine Riefenstahl-Biographie im Regal stehen hat, ist das nicht schlecht gelungen …

Die CDU beraten? Die AfD? Gott bewahre! Weiß eigentlich jemand, der nicht Verleger ist, wie privilegiert die Position eines selbständigen Verlegers ist?

Nichts für ungut!


(Text übernommen von sezession.de)




Die Stasi fürchtet Überwachung

Von ARENT | 29 Jahre nach der friedlichen Revolution schießen die Ostdeutschen zurück: Die AfD hat in mehreren Bundesländern Meldestellen eingerichtet. Dort können Indoktrination an den Schulen, schlechte Noten für Schüler mit der „falschen“ Meinung oder ähnliche Repressalien gemeldet werden.

Die alten Netzwerke laufen dagegen Sturm: „Denunziation“, „Diffamierung“ und „Hetze“ sind noch die harmlosesten Vorwürfe. Besonders witzig ist, dass sich dabei ehemalige Stasi-IM wie Anetta Kahane & Co. hervortun – gerne auch mit dem Vorwurf der „Stasi-Methoden“. Damit kennen sie sich eben aus.

Ja, 29 Jahre nach dem offiziellen Ende der Stasi müssen Correctiv, Antonio Amadeu, Linkspartei & Co. jetzt Überwachung fürchten. Sie müssen fürchten, dass man ihnen auf die Finger klopft, schlimmstenfalls sogar, dass sie ihren Job verlieren.

Dabei haben sie sich in der BRD häuslich eingerichtet. Sie sind zu einem tiefen Staat gewuchert, mit besten Kontakten zu Zeitungen, Gewerkschaften, Kirchen und in das Parlament. Das NetzDG, die Zensur bei Facebook, die seltsamen Artikel bei Wikipedia, die unzähligen Räte an Hochschulen, Schulen und die gut organisierten Schlägertrupps sind alle Teil dieses Krakens.

Angesichts meiner eigenen Erfahrung sind solche Meldestellen tatsächlich bitter nötig. Erst vor kurzem hat sich ein Mitstudent bei mir beschwert, weil ihm schlechte Noten angedroht wurden – denn er hatte es gewagt, seine Französisch-Arbeit nicht zu „gendern“. Soll heißen, er hat bei der Schlacht von Waterloo kein Sternchen geschrieben, und damit gezeigt, dass er eher an Napoleon und weniger an etwaige dritte Geschlechter gedacht hat.

Eine Beschwerde über die Dozentin ist aussichtslos, weil die Fakultät solchen ideologisch motivierten Zwang mitträgt. Eine Bekanntmachung dieser Umstände in Zeitungen und Blogs ist schon eher zielführend, denn die Fakultäten müssen durchaus um ihren Ruf fürchten.

Die Notenvergabe an Schulen ist noch subtiler. Ich selbst habe das mal ausprobiert – für einen Aufsatz, in dem ich den üblichen Schmarrn geschrieben habe – wenn wir uns nur alle lieb haben und miteinander teilen, bricht auf der Welt der Frieden aus – hagelte es 15 Punkte. Für einen eher realistischen Aufsatz gab es nur zehn.

Zufall? Wohl kaum.




Broders Spiegel: Bitte wählt uns ab!

Wieder hatten wir einen mit Spannung erwarteten Wahlsonntag. Und wieder geht es danach trotz aller Verwerfungen irgendwie doch weiter wie bisher. Wir erleben ein einzigartiges Experiment nach dem Motto: Wo liegt die Schmerzgrenze der deutschen Bevölkerung? Wann fangen sogar die größten Masochisten an „genug, genug“ zu schreien, „ich habs satt, ich kann nicht mehr.“ Sollte es nun Rücktritte geben? Neuwahlen gar? Nein! Diese Regierung soll weitermachen bis zum bitteren Ende, bis sie selbst darum bittet, nicht wiedergewählt zu werden.




Teil 2 der Enthüllungsdoku „Links-Staat“ kostenlos abrufbar

Nachdem der Bayerische Rundfunk kurz nach Erscheinungstermin die weitere Verbreitung der unliebsamen DVD mit juristischen Winkelzügen (fragwürdige Urheberrechtsverletzung) gestoppt hatte, ist bereits der erste Teil der hochbrisanten Enthüllungsdokumentation „Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke“ in leicht abgeänderter Form kostenlos auf dem YouTube-Kanal des Kopp Verlags online gestellt worden und wurde seither von mehr als 400.000 Menschen angesehen.

Auch in den sozialen Netzwerken wie facebook und VK wurde die zum gleichnamigen Buch begleitende Filmdokumentation bereits mehrere Hunderttausend Male angeklickt. Für einen politischen Aufklärungsfilm, der wegen seines hoch brisanten Inhaltes für die Altparteien von den Mainstream-Medien in Gänze gemieden wurde, ein herausragender Erfolg!

Jetzt haben die Macher auch den zweiten Teil der nicht weniger hochbrisanten Filmdokumentation mit dem Titel „Der Links-Staat: Antifa und Staatspropaganda“ kostenlos auf dem YouTube-Kanal des Kopp Verlags zur Verfügung gestellt.

Und auch Teil 2 ist ein erhellender Dokumentarfilm, der das Resultat einer langen Recherche und tiefgreifenden journalistischen Arbeit ist, die tief in die linksextreme Szene führt und die Vernetzung und die erschreckende Verstrickung der Altparteien mit dem Linksextremismus schonungslos offenlegt.

Der zweite Teil hatte erst vor wenigen Wochen im Raum Stuttgart für ordentlich Medienwirbel gesorgt (siehe hier, hier, oder hier), weil durch ein im Netz aufgetauchter Ausschnitt des Films ein Erzieher einer Stuttgarter Kita als führendes Mitglied der linksextremistischen Szene enttarnt werden konnte. Emil Sänze, stellv. Vorsitzender der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag sowie Thomas Blenke, Sicherheitsexperte der CDU im Landtag, forderten die evangelische Kirche umgehend auf, den Erzieher zu entlassen.

Die linksradikalen Medien eilten dem führenden und mehrfach einschlägig vorbestraften Stuttgarter Linksextremisten Jens Heidrich daraufhin unverzüglich zu Hilfe, sodass die evangelische Kirche entschied, dass der Linksextremist in der Postion als stellvertretender Kita-Leiter die Kinder weiter erziehen darf – er kämpft schließlich für die richtige Ideologie.

Link zum Buch „Der Links-Staat“
Link zu Teil 1 „Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke“
Link zu Teil 2 „Der Links-Staat: Antifa und Staatspropaganda“
Link zu Teil 3 „Der Links-Staat: Steuergeld und VS als Waffen gegen die Opposition“