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Warum lassen sich die Deutschen benutzen?

Von SELBERDENKER | Angesichts des unverändert destruktiven Kurses von Regierung und Altparteien fragen sich viele kritische Zeitgenossen verzweifelt, warum der deutsche Souverän diesen gefährlichen Dilettanten mit üppigem Staatssalär nicht entschlossen genug ins Ruder greift. Der deutsche Souverän hatte und hat in einer repräsentativen Demokratie die Möglichkeit dazu, seit es die AfD gibt.

Doch das Schiff Deutschland ist weiterhin auf gefährlichem Kurs.

Ein Vergleich mit dem Roman Moby-Dick bietet sich an: Kapitän Ahab verfolgt gnadenlos Interessen, die nicht im Sinne des Schiffseigners liegen. Zur Durchsetzung dieser Interessen ist er bereit, die Sicherheit des Schiffes und seiner Besatzung zu riskieren.

Nun ist die Regierung Merkel nicht Kapitän Ahab. Ahab setzt sein eigenes Leben aufs Spiel, die feinen Herrschaften in Berlin stauben ab und riskieren nur unsere Sicherheit. Es ist auch unwahrscheinlich, dass Merkel allein eigenen Interessen folgt. Die meisten Puppenspieler hängen selbst an Fäden. Doch dass hier Politik zum Nachteil der Deutschen und nicht zu ihrem Wohle gemacht wird, dürfte einer Mehrheit der Landsleute inzwischen eingeleuchtet sein.

Deutschland ist längst Selbstbedienungsladen fremder Menschen und fremder Interessen geworden. Warum der deutsche Souverän das immer weiter mit sich machen lässt, ist ein Mysterium.

Hier soll zumindest der Versuch gemacht werden, sich diesem Mysterium zu nähern.

„Gerade wir als Deutsche“

Wo es doch angeblich das deutsche Volk nicht gibt, wird es immer dann dennoch ins Feld geführt, wenn es darum geht, ihm neue Zumutungen abzuverlangen. Die Begründung ist immer Hitler. „Gerade wir als Deutsche“ sollen wegen Hitler mit unseren Steuergeldern einen „Euro retten“, den wir nie bestellt haben, in Afghanistan die „Sicherheit verteidigen“ oder eine beispiellose illegale Invasion wahlloser, kulturfremder Menschenmassen im eigenen Land bewältigen – und das auch noch selbst finanzieren? Die Deutschen sind nicht dumm, doch sich so etwas bieten zu lassen, erfordert schon eine große Portion Selbstverachtung, zumindest Kurzsichtigkeit oder?

Ist es das negativ besetzte „Deutschsein“ an sich, dass viele Deutsche so belastet, dass sie es beseitigen wollen? Wollen sie ihre scheinbar genetisch geerbte Schuld „abbezahlen“, indem sie irgendwelche Banken retten, die Kriege anderer führen oder wahllos irgendwelche möglichst fremden Glücksritter alimentieren? Wollen sie gar zerstören, was sie so belastet? Deutschland bis zur Unkenntlichkeit neutralisieren? Es hört sich irre an, doch was die meisten Deutschen sich bieten lassen, IST irrational. Die Gründe, warum sie es sich bieten lassen, müssen es ebenfalls sein, oder? Ich bin Deutscher im Jahr 2018. Ich will nicht die Welt erobern. Ich will sie aber auch nicht ernähren müssen und irgendwann meine einzige Heimat verlieren.

Ignoranz aus Bequemlichkeit?

Nun muss man nicht immer in der Tiefe der Psyche graben. Andere Erklärungen für unser Mysterium liegen näher. Jeder ist sich selbst der Nächste. (Das gilt auch für Frauen.) Aufmucken kostet Energie, ist unbequem. Es ist viel einfacher, als Schaf mit den Wölfen zu heulen oder mit den Wölfen in Schafspelzen zu blöken. Das hat auch den Vorteil, dass man selbst nicht zuerst gefressen wird, sondern die geschwärzten oder angebräunten Schafe, die abseits stehen. Die Wölfe teilen die Schafe gerne in Gruppen ein, lassen sie dann gegeneinander kämpfen, weil die Macht der Schafe sonst zu groß wäre. Viele Schafe wehren sich nicht, weil sie Angst haben. Doch an der Wahlurne ist man allein mit seinem Stift – und doch wählt man wieder die Wölfe.

Ist es eine andere Sorte von Bequemlichkeit? Ist es die geistige Bequemlichkeit?

Was hielt Hitler so lange an der Macht? Was hat schon im ersten Weltkrieg deutsche und französische Menschen wie die Schafe in Massen auf die Schlachtfelder von Verdun getrieben? Einschüchterung, ja. Doch es war auch die Trägheit der braven Massen, die leichte Manipulierbarkeit, die Führergläubigkeit, die Effektivität von plumper und subtiler Propaganda. Das alles hat auch die DDR-Führung genutzt. Das alles wirkt in Merkel-Deutschland wieder.

Massensuggestion

Judenhass gab es in allen möglichen Gesellschaften immer. Deshalb müssen aber nicht alle Gesellschaften antisemitisch sein. Suggeriert man jedoch einen Zustand der Gewissheit darüber, dass alle sich darüber einig sind, dass Juden schlechte Menschen sind, dann hat man eine antisemitische Gesellschaft geschaffen.

Massensuggestion ist vielfältig einsetzbar und eine unheilvolle Waffe in den Händen derer, die die Macht dazu besitzen, sie einzusetzen. Noelle-Neumanns Schweigespirale tut ihr Übriges, um die öffentliche Meinung dann in die gewünschte Richtung zu treiben: Die AfD ist böse, es kam ja im Fernsehen und stand doch in der Zeitung und „laut neuesten Umfragen“ ist sie auch böse. Auch der gern verwendete Narrativ der „breiten, gesellschaftlichen Bündnisse“ setzt genau hier an.

„Breite, gesellschaftliche Bündnisse“ gibt es permanent gegen die AfD, gegen PEGIDA, gegen die Identitäre Bewegung – immer gegen Abweichler vom behaupteten „Konsens“, gegen den einzigen echten politischen Gegner. Dass solche „breiten Bündnisse“ zumeist nur aus Profiteuren der Herrschaftsriege, Profiteuren ihrer Politik bestehen, fällt allerdings kaum auf, interessiert auch nicht, wenn auch noch das Gefühl der moralischen Überlegenheit zum Bier gleich mitgeliefert wird.

Das Mysterium, warum die Deutschen Kapitän Ahab und seine Profiteure noch nicht zum Teufel geschickt haben, konnte hier nicht geklärt werden. Es bleibt. Vielleicht regt der Text jedoch zur Diskussion oder zum Widerspruch an.




Michael Stürzenberger interviewt Tommy Robinson in Dresden

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Dienstag steht für Tommy Robinson der alles und entscheidende Prozesstag vor dem Zentralen Strafgerichtshof „Old Bailey“ in London an. Nachdem er am 25. Mai auf Facebook ein Live-Video der Angeklagten einer moslemischen „grooming gang“ vor dem Gerichtsgebäude gesendet hatte, denen organisierte Zwangsprostitution, Gruppenvergewaltigungen und sexueller Missbrauch von Minderjährigen vorgeworfen wird, nahmen ihn nach etwa einer Stunde Polizisten fest. Im Schnellverfahren wurde er zu 13 Monaten Gefängnis verurteilt, da er bereits aus dem Vorjahr eine Bewährungsstrafe von drei Monaten hatte, als er ebenfalls vor einem Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder einer „grooming gang“ in Oxford Angeklagte filmte.

Im Knast erwarteten ihn schlimme Zustände: So erhielt er Morddrohungen von Moslems und er aß aus Vorsicht kein im Gefängnis zubereitetes Essen, da er aus gutem Grunde Vergiftungen befürchtete. So nahm er nur Dosennahrung und ihm von Freunden mitgebrachte Speisen zu sich. Mitte Juni hatte eine Petition zur Freilassung Tommys bereits 600.000 Unterzeichner. Am 20. Juni richtete er einen bewegenden Brief aus dem Knast an die Öffentlichkeit. Am 1. August kam Tommy frei, da sein Anwalt mit Erfolg Verfahrensfehler beanstandet hatte (PI-NEWS berichtete). Am 27. September wurde die Verhandlung in London unterbrochen, da die Anwälte mehr Zeit für eine „sachgerechte Verhandlung“ beantragten. Tommy blieb auf Kaution auf freiem Fuß. Nun steht am morgigen Dienstag der entscheidende Verhandlungstag an.

Für Tommy ist es eine selbstverständliche Pflicht eines Bürgers, von diesen üblen Verbrechen meist moslemischer Täter zu berichten, deren Opfer fast ausschließlich weiße britische Mädchen und Frauen sind. Nachdem Polizei und Sozialbehörden in vorangegangenen Fällen von Massenvergewaltigungen wie in Rotherham über Jahre hinweg geschwiegen haben, da man sich nicht dem Vorwurf von „Rassismus“ aussetzen wollte, sieht es Tommy als mehr als gerechtfertigt an, die Öffentlichkeit über diese Verbrechen zu informieren, die eben auch Teil der frauenverachtenden islamischen Ideologie sind.

Im Interview mit PI-NEWS (oben) sagt er, dass ihm signalisiert worden sei, er könne ohne Gefängnisstrafe davonkommen, wenn er sich im Sinne der Anklage als „schuldig“ bekenne. Dann würden ihm die zweieinhalb Monate angerechnet, die er ab Mai unter unerträglichen Umständen im Gefängnis verbracht hatte. Tommy steht aber zu dem, was er getan hat, und wird sich keinesfalls „schuldig“ bekennen. Er ist bereit, notfalls für seine Überzeugung erneut ins Gefängnis zu gehen. Ohne Übertreibung kann man Tommy Robinson als echten Helden, wahren Patrioten und großes Vorbild für die gesamte islamkritische Freiheitsbewegung Europas bezeichnen.

In dem Gesamtvideo des 4. Geburtstages von Pegida Dresden ist Tommys Rede, mit Anmoderation und Übersetzung von Lutz Bachmann, von 1:25:45 bis 1:48:00 zu sehen:

Am heutigen Dienstag richten sich alle Augen nach London. Wir drücken die Tommy die Daumen, dass er hocherhobenen Hauptes als freier Mann den Gerichtssaal verlässt.

(Kamera Interview: Armon Malchiel; Kamera Dresden: saxon8027)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 25 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Schlimmes Foul an AfD-Wählern

Der Fußball, und hier insbesondere die Bundesliga, gerät mit selbstgestrickter politischer Agitation immer mehr ins Abseits. Ein  schlimmes Foul leistete sich jetzt der Manager des VfL Wolfsburg, Jörg Schmadtke.

In der aktuellen Stadionzeitung „Unter Wölfen“ tönte er über die AfD:  „In meinen Augen ist diese Partei nicht wählbar.“

Damit reiht sich der VW-Club ein in die Bundesligavereine VfL Frankfurt und Werder Bremen, in denen AfD-Wähler ebenfalls nicht erwünscht sind.

Wie üblich in solchen Fällen selbsternannten Blockwarttums äußert sich auch hier der VfL-Geschäftsführer höchst widersprüchlich und pharisäerhaft. AfD-Wähler seien beim VfL falsch, er würde ihnen nicht die Hand geben, man sollte aber trotzdem auf sie zugehen, um sie zurück zu gewinnen:

Schmadtke auf die Frage, ob AfD-Wähler in der VW-Arena willkommen sind:

„Ich würde ihn nicht per Handschlag begrüßen, weil seine und meine Grundprinzipien nicht zu vereinbaren sind. Wenn man auf die Umfragen schaut, dann kann man allein schon statistisch aber nicht ausschließen, dass AfD-Sympathisanten unsere Spiele besuchen, ohne dass wir das überhaupt wissen.

Letztlich steht es einem Klub nicht zu, an der Stadionkasse politische Meinungen auszusieben. Um zu verdeutlichen, wie der VfL zu dem Thema steht, verweise ich deshalb lieber auf unsere Werte. Toleranz, Weltoffenheit, Respekt – wer sich damit nicht identifizieren kann, und das gilt offenkundig für die Anhänger dieser Partei, der ist beim VfL Wolfsburg falsch. [..]

Es kommt meiner eigenen politischen Gesinnung sehr nah, dass man sagt: Mit denen wollen wir nichts zu tun haben. Allerdings hat man als Fußballverein auch eine Integrationsfunktion und sollte deshalb immer lieber auf Menschen zugehen als sie auszuschließen.“

Zweifellos ist es auch einem Fußball-Manager gestattet, eine politische Meinung zu haben und diese zu vertreten. Politische Zu- und Abneigungen sind aber privat zu äußern und gehören grundsätzlich nicht aufs öffentliche Spielfeld. Vor allen Dingen dann nicht, wenn sich die Vorwürfe und Unterstellungen eines schlüssigen Beweises entziehen. Schmadtke nimmt Mitglieder, Fans, Zuschauer und Spieler in negative Mithaftung. Dazu hat er kein Mandat.

Die zunehmende Unsitte in der professionellen Liga, Menschen wegen ihrer politischen Meinung auszugrenzen, wird sich rächen. Denn wohin soll das führen? Gibt es bald politische Abteilungen im Verein? Blockwarte für Mitglieder? Damit spaltet er die Vereine und leistet gleichzeitig einer gesellschaftlichen Spaltung Vorschub. Will er am Ende Stasi-Vereine á la DDR-Dynamo? Gesponsert von Leuten wie Mielke höchstpersönlich? Es genügt, wenn er sich auf den sportlichen Bereich konzentriert. Er ist nicht der oberste Blockwart seines Vereins.

Die AfD wird seit der Bundestagswahl durch 92 demokratisch gewählte Abgeordnete vertreten und stützt sich auf sechs Millionen Wähler, darunter viele Fußballfans. Darüber hinaus wird sie durch ein Vielfaches an AfD-Mandatsträgern in Landes- und Kommunalparlamenten repräsentiert, einschließlich deren millionenfachen Wählerschaft. Wollen Schmadtke und andere Vereine all diese Fans ausschließen, weil sie AfD wählen? Selbstverständlich stehen diese bis zum Beweis des Gegenteils auf dem Boden des Grundgesetzes und sind damit keine Rassisten.

Es steht den Vereinen grundsätzlich vielleicht frei, selbst zu entscheiden, wer Mitglied sein darf und wem Eintritt in die Stadien gewährt wird. Dabei sollten die Vereine aber nicht übersehen, dass erhebliche öffentliche Gelder fließen, um die Sicherheit des Spielbetriebs zu gewährleisten. Man denke nur an die jeweils eingesetzten Heerscharen von Polizei- und Ordnungskräften. Die vom VfL-Manager geschmähten AfD-Wähler finanzieren u.a. den Wolfsburger Profi-Fußball mit, werden aber von diesem  beschimpft und ausgegrenzt. Das geht gar nicht.

Schmadtke sollte sich bei den von ihm beleidigten Fans öffentlich entschuldigen. Sonst hat er die Rote Karte verdient. (RB)




Merkel will nichts mehr über ihre Untaten hören und Kritiker sanktionieren

Von L.S.GABRIEL | Beim kürzlich abgehaltenen CDU-Landesparteitag in Thüringen ließ Deutschlands Herrscherin einmal mehr ganz ungeniert ihren Allmachtswillen raus und forderte ein Ende der parteiinternen Zeterei über ihren Willkürakt von 2015, Deutschland mit der Gewalt und dem Elend der Welt zu fluten.

Es gebe zwar Probleme in der Migrationspolitik, relativierte sie die Gewalt und den Terror, den ihre Entscheidungen für Deutschland brachten, sieht stattdessen „riesige Fortschritte“.

„Wenn wir uns für den Rest des Jahrzehnts damit beschäftigen wollen, was 2015 vielleicht so oder so gelaufen ist und damit die ganze Zeit verplempern, dann werden wir den Rang als Volkspartei verlieren“, will sie sich künftig jede weitere Debatte darüber verbitten. Statt innerhalb ihrer eigenen Partei kritisiert zu werden, fordert sie von ihren CDU-Untertanen ein Sonntagsgesicht, das Optimismus ausstrahlen solle und verlangt von den Anwesenden ein entsprechendes Zeichen zu setzen, „für Zukunftsoffenheit, für Optimismus, für Mut“. „Nur dafür werden wir gewählt, für nichts anderes. Die Menschen wollen von uns, dass wir mit Zuversicht in die Zukunft blicken, ohne uns die Welt schön zu malen.“ Angst sei ein schlechter Ratgeber.

Angst ist ein Schutzmechanismus des Individuums und lässt sich wenn sich Mord- und Totschlag all überall in Deutschland und zu jeder Zeit erwarten lassen, schlicht nicht abstellen. Die Menschen haben nun mal Angst! Das will die vor sich selbst über jeden Zweifel Erhabene aber gar nicht sehen. Die Deutschen sollten gefälligst mit Freude und einem „optimistischen“ Lächeln auf dem Gesicht ins nächste Messer fallen.

Egal, die braven anwesenden Parteischafe dankten ihr mit stehenden Ovationen.

Einschwören auf Führerin-Linie auch im Saarland

Beim Parteitag der Saarländischen CDU bestärkte sie am Freitag erneut ihre Demontage Deutschlands und ihren Kurs für Europa und warnt vor „wachsendem Nationalismus“. „Ich glaube, dass wir in einer Zeit leben, in der es wieder sehr viel um Haltung und Überzeugungen geht – darum, nicht falsche Kompromisse zu machen, nicht einfach mal so ein bisschen wegzuhören.“ Es beginne mit dem Gedanken, dass es viel schöner wäre, alleine zu sein und keine Kompromisse machen zu müssen. „Dann kommen Vorurteile. Dann werden Vorurteile ausgesprochen. Und aus den Vorurteilen, die ausgesprochen werden, werden irgendwann Taten. Deswegen kann ich nur sagen: Wehret den Anfängen“, so die Kanzlerin, die sich beim „Nicht-Weghören“ wohl an DDR-Zeiten erinnert, wo besser gut „zugehört“ wurde.

„Wenn wir unsere Interessen vertreten wollen, dann können wir das nur in Europa. Und deswegen muss dieses Europa geschützt, gepflegt und weiterentwickelt werden. Nur wenn es Europa auf Dauer gut geht, geht es Deutschland auf Dauer gut“, insistierte sie. Also, alles für Europa, nichts für Deutschland.

Natürlich beschwor sie auch noch einmal unsere ewige Schuld.

Ein Gustostück ihrer Überheblichkeit und ihres Machtanspruches lieferte Merkel aber schon Mitte vergangener Woche in ihrer Regierungserklärung. Wo sie unter dem Mäntelchen der „Inneren Sicherheit“ ungeniert Sanktionen für missliebige Parteienmeinungen forderte:

„Innere Sicherheit beginnt – wie es das Wort schon sagt – natürlich erst einmal zu Hause. Sie ist aber nachhaltig heute nur noch international sicherzustellen. Kein Staat kann das alleine gewährleisten. Er kann nicht allein gewährleisten, dass Wahlmanipulatoren oder Cyberkriminelle nicht agieren, denn die machen vor Grenzen nicht halt.“

Ach nein, welche Grenzen, denn bitte? Grenzen nur da, wo es der Deutschlandzerstörerin schmeckt.

Und weiter:

„Wir wollen zudem Leitlinien für den Umgang mit Parteien schaffen, die in ihren Kampagnen aktiv Desinformation betreiben. Und das bedeutet in letzter Konsequenz auch, in solchen Fällen über finanzielle Sanktionen nachzudenken. Denn Politik bedeutet Verantwortung: Wer sich nicht an die demokratischen Spielregeln Europas hält, der kann auch nicht erwarten, von der Europäischen Union Mittel zur Parteienfinanzierung zu erhalten. Auch das ist wehrhafte Demokratie.“

Wer also nicht für sie und ihre Zerstörer-Eliten ist, ist gegen sie und soll nun ganz offen und ohne Scham mundtot gemacht werden.

Zudem solle in Europa die Löschung illegaler Inhalte auf Internetseiten deutlich vereinfacht werden, verkündete sie. Was „illegal“ ist bestimmen dann linke Zersetzer in den Löschzentralen, die offenbar noch mehr Handlungsspielraum im Kampf um die Meinungshoheit erhalten sollen.

Diese Frau ist schlicht machttrunken und bösartig, was man ihr nicht vorwerfen kann ist Hinterhältigkeit, sie ist von sich so überzeugt, dass sie ihre Bösartigkeit ganz offen auslebt. Scham, Anstand und Eidtreue kannte sie sowieso noch nie.




Was bleibt von Europa? ALLES! Von EU-ropa? Nichts …

Von PETER BARTELS | Die Frage von Anne Will war so bescheuert suggestiv, wie der immer noch aus seinen Nähten plauzende Berufsschullehrer Sigmar Gabriel. Er will die Briten Demokratie lehren: Brexit da capo, aber diesmal nicht „ins Blaue“…

NEIN, diesmal sozialistisch. Diesmal 100 Prozent, wie bei Martin, dem größten Sozi aller Zeiten. Oder mindestens mit 98,3 Prozent, wie beim Genossen Honi, dem legendären Arbeiter- und Bauern-Führer, des mit 40 Jahren ach so schnell verschrottetem SED-Staates. Man muss ein Schwein sein in dieser Welt…

Oder Siegmar Gabriel (59), den eine mindestens ebenso wohlgenährte Widdewitt-Wachtel und SPD-Chef-Totengräberin namens Nahles als Außenminister wegfegte, durch das kleine, aber dünne Maas-Männlein ersetzte. Was weder die SPD, noch Deutschland rettete. Jedenfalls rülpste dieser Sozi aus Anne Wills Früh-Rentner-Runde ausgerechnet den Briten die Leviten. Ausgerechnet jenen, die vor 500 Jahren die ersten europäischen Wieder-Entdecker der Griechischen Demokratie waren. Vorbild für die amerikanische, französische, italienische, deutsche Demokratie. Mit Krone, gut. Aber dafür haben wir ja den Friedrichstadt-Palast unter lauter Kessel Buntes in Merkels Republik.

Gabriel: „Die britischen Politiker waren (beim BREXIT) machtvergessen und machtversessen … Der Großsprecher Johnson wollte den Premierminister aus Downing Street verjagen, um selbst einzuziehen … Ein übles Spiel.“

Natürlich war es KEIN übles Spiel, als Willy Brandt mit der Vertrauensfrage den CDU-Kanzler Kiesinger stürzte … Natürlich war es KEIN übles Spiel, als Gerhard Schröder am Kanzler-Tor rüttelte und dank BILD, BamS und Glotze Kohl kippte … Dass in England eine knappe, aber satte Mehrheit von 52 Prozent raus wollte aus der EU der Selbstversorger ? Gabriel: Ein Schuss „ins Blaue“ … Scheiß Pack! Nicht nur in Sachsen. Nicht nur in Deutschland! Auch in Engelland …

Es gab auch einen GERECHTEN bei Anne Will, den einen mit dem „Gesunden Menschenverstand“: DIRK SCHÜMER (56), Europa-Korrespondent der WELT (sic), Wohnort Venedig, der seit Menschengedenken absaufenden Lagunenstadt an der Adria. Ernst Elitz (77), Hauptberuf: Ombudsmann, Nebenberuf: Ersatzmann von BILD-Kritiker Josef Nyary, musste ihn wiederholt aber angewidert zitieren:

„Die Populisten sind gekommen, um zu bleiben“ … „Der Brexit ist der erste Nagel am Sarg der EU“ … Dann lässt Oppa Ombudsmann ihn in „Untergangsstimmung schwelgen“: „Die EU ist auf der ganzen Linie auf dem Rückzug. Es geht nur noch retour. Der Brexit ist nur ein Beispiel “ …

Gabriel hat die Wampe längst vom Knopf der zu engen Jacke befreit, pumpt sich zum Buddha-Propheten auf, wo doch der Genosse Kanalarbeiter schon gereicht hätte: „Europa wird scheitern, so lange es den einen besser, den anderen schlechter geht.“ … Jawoll, Genosse Hannemann, die SPD in Deutschland geht doch schon voran!! Immerhin: Der BILD-Oppa lässt WELT- Itaker Schümer „den Untergangsfaden weiter spinnen“: “Wenn Europa verstockt ist, macht es sich selbst kaputt“ Dann: „Uns interessiert er es einen Dreck, wenn der Rumäne keinen Arzt mehr findet, weil der in England oder Deutschland ist … Die Wohlstandsstaaten haben den Vorteil, die armen das Nachsehen.“

Nicht ganz, Kollege, auch die Rumänen kennen längst Merkels Zauberwort zum „Sesam öffne dich“: Asyl!! Asyl!! Und bei ihrem „südländischen Teint“ reicht das im BAMF-Germoney mindestens zur Goldenen Brücke beim Zahnarzt, zum Altersschätzchen der Pfandflaschen-Rentnerin, zum Groß-Grapsch bei Karstadt, zur Bettel-Brigade oder zum Zuhälter-Schlitten.

Aber der Dicke mit dem halben Magen blickt in Wehmut zurück, die freilich bitter wie Wermut klingt, weil inzwischen auch das letzte Pack weiß, wie verlogen und verschlagen sie ist, Gabriel: „Der Ursprungsgedanke der EU war, dass es für alle ein besseres Leben gibt …“

Jau, Genosse Gottseidankweg: Und die türkischen Trümmerfrauen haben in  Deutschland Hitlers Schutt weggekarrt … Die türkischen Moslems haben Ludwig Erhardt den Wirtschaftswunder-Shisha-Stumpen zwischen die Zähne geklemmt … Und ohne die Türken würden die Straßenbahnen nachts immer noch schneller fahren als auf Schienen … Inshallah!

Dass Konrad Adenauer und Charles de Gaulle nur das „Europa der Vaterländer“ wollten? … Dass der Christ Kohl und der Sozialist Mitterand sich die Patschehändchen auf dem Schlachtfeld gaben, damit es nie wieder Krieg gibt in Europa? … „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt …“

Außerdem: Geschichtsunterricht gab’s nicht in der Berufsschule von Berufsschullehrer Gabriel. Jedenfalls keinen von der SPD-Türkin Aydan Özoguz. Kann natürlich auch sein, dass Gabriel gerade im SPD-Unterbezirk mit Karriere beschäftigt war; wer ist schon gern Kanalarbeiter in der Jauche des Lebens, wenn die kostenlosen Fleischtöpfe in Berlin überquellen? Zu viel Plauze? Magen halbieren. Rumäniens Ärzte können auch so was …

Den absoluten Königstreffer bei ANNE WILL landete, wie es sich gehört, hinterher BILD-Heini Elitz. Der Nyary-Ersatzmann fragte am Ende seiner Kritik nicht nur suggestiv vor sich hin, ob die EU inzwischen „der Welt größter Grusel-Verein ist“. Er unterstellte dem putzig pummeligen Püppchen Anette Dittert (55), sogar, dass sie „Herz und Seele der Briten kennt“, weil sie „langjährige ARD-Korrespondentin ist“. Und auf Zwangsgebühren-Knete auf einem schicken Hausboot auf der Themse wohnt …

Da schwammen zwar schon früher bei Wallace oder Durbridge keine Leichen vorbei. Aber die alten Engländer werden ja auch längst von den neuen Engländern mit dem dunklen Teint gejagt und massakriert. Woher soll Püppi auf dem Hausboot das wissen? Eben…

Was bleibt von Europa?“ ALLES. Nur von Eurem  EU-ropa bleibt NICHTS. Seid nicht verdrossen, Genossen. An die Abbeit. Jetzt mal ohne Bild, BamS und Glotze …

Wer es sich antun will – hier das Video zur Sendung:

https://www.youtube.com/watch?v=2NN-snulPqY


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Broders Spiegel: Die EU zerbröselt

Die EU ist ja derzeit noch mehr am Ende als die Bundesregierung, doch es fällt nicht so auf. Vielleicht, weil mehr Akteure mitspielen. Vielleicht auch, weil sie sich immer noch als Friedensprojekt darstellt, ganz so, als würde ohne die Brüsseler Kommission wieder ein deutsch-französischer oder deutsch-dänischer Krieg ausbrechen. Noch absurder sind die Brexit-Horrorszenarien. (Weiter in „Broders Spiegel“)




Studie: Integrationsstress macht syrische Flüchtlinge psychisch krank

Von PLUTO | Deutsche Patienten, gesetzlich oder privat versichert, bekommen manchmal erst in drei Monaten einen Termin beim Augenarzt. Solange brauchen „Flüchtlinge“ auf ärztliche Hilfe nicht zu warten: In der Erlanger Hartmannstraße gibt es eine Spezialambulanz für Geflüchtete. Dort werden Betroffenen Kriseninterventionen und ambulante Gruppentherapien in deutscher und arabischer Sprache angeboten. Das tut auch Not, denn jeder dritte syrische Flüchtling ist psychisch erkrankt, hat eine Studie der Erlanger Uni ergeben.

„Wir haben festgestellt, dass sich Zuwanderer oft zuerst auf die Integration in das neue Land konzentrieren und dass psychische Beschwerden mit der Zeit zunehmen“, erklärt Prof. Dr. (TR) Yesim Erim, Leiterin der Psychosomatischen und Psychotherapeutischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen. „Wenn Geflüchtete aber nach ihrer Migration sofort günstige Lebensumstände und positive Zukunftsaussichten vorfinden, kann sich das vorteilhaft auf ihre psychische Gesundheit auswirken – auch das hat unsere Studie gezeigt.“

„Dass Flüchtlinge überdurchschnittlich oft unter psychischen Beschwerden leiden, haben mehrere Untersuchungen bestätigt“, so Erim. „Unklar war aber bisher, inwiefern bestimmte Faktoren die psychische Gesundheit beeinflussen – etwa die Länge des Aufenthalts und der Aufenthaltsstatus in Deutschland, die Lebensbedingungen der Geflüchteten oder die Dauer und Umstände ihrer Flucht.“

Wissenschaftler um die Uni-Professorin identifizierten für ihre Untersuchung 518 erwachsene syrische Flüchtlinge in Erlangen, die eine Aufenthaltserlaubnis besitzen; 200 von ihnen nahmen schließlich an der Studie teil. Die Forscher interessierten sich vor allem für posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Depressionen und die generalisierte Angststörung sowie für Faktoren, die nach der Migration nach Deutschland zum Tragen kommen – etwa den Aufenthaltsstatus oder die allgemeinen Lebensumstände der Zuwanderer.

Die große Mehrheit der Studienteilnehmer (75,3 Prozent) hat selbst Traumatisches erlebt oder ist Zeuge traumatischer Ereignisse geworden. Mehr als jeder Zehnte (11,4 Prozent) zeigt Symptome einer PTBS. Moderate bis schwere Depressionen wurden bei 14,5 Prozent der Flüchtlinge festgestellt, moderate bis schwere Formen der generalisierten Angststörung bei 13,5 Prozent. Bei etwas mehr als 30 Prozent der Teilnehmer fanden die Forscher Hinweise für mindestens eine der genannten psychischen Erkrankungen. Prof. Erim: „Wir stellten fest, dass schwere Formen von PTBS eher bei solchen Flüchtlingen auftreten, die schon älter sind und deren Aufenthaltserlaubnis nicht mehr so lange gültig ist. Depressionen fanden wir eher bei jüngeren Flüchtlingen, die eine verhältnismäßig kurze Flucht hinter sich haben.

„Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass syrische Flüchtlinge in Deutschland eine extrem verwundbare Bevölkerungsgruppe sind – vor allem, wenn sie viele traumatische Ereignisse erlebt oder beobachtet haben“, fasst Yesim Erim zusammen.




Warum die Grünen derzeit so beliebt sind

Von WOLFGANG HÜBNER (spekulierend) | Eines steht fest: Keiner, der es mit der Gegenwart und Zukunft Deutschlands gut meint, kann die Grünen wählen. Aber Tatsache ist, will man den aktuellen Umfragen glauben, dass eine sehr große Zahl von Deutschen trotzdem die Grünen wählen will, obwohl viele dieser potentiellen Wähler eigentlich keineswegs Deutschland (und sich selbst) schaden wollen. Jedenfalls sollte ihnen das nicht allzu leichtfertig unterstellt werden. Wie also ist diese befremdliche Entwicklung zu deuten?

Erste Erklärung (metereologisch): Der ewig lange Sommer ist schuld!

Seit vielen Monaten scheint über Deutschland die Sonne, ist der Himmel blau und es will kein Ende damit nehmen. Das erzeugt in den meisten Menschen ein Hochgefühl, aber auch die Gewissheit, dass nun der besonders von den Grünen vielbeschworene Klimawandel Gewissheit geworden ist. Da ist dieser Partei doppelter Dank gewiss: Für die ungezählten schönen Sonnentage und die Wahrheit über deren Ursachen. Dafür sind zwei Wahlstimmen in Bayern oder Hessen zu Gunsten der Grünen eine Anerkennung wert.

Zweite Erklärung (massenpsychologisch): Grünwählen ist trendy!

Der Mensch will am liebsten zu den Gewinnern gehören, er will mitgerissen werden von der großen Welle namens Trend. Das ist viel attraktiver als die trostlose Herumplanscherei im Wellental der anderen Kartellparteien und viel gefahrloser als das Abtauschen in die Alternative für Meerestiefen. Und oben auf der Welle ist es so schön, dass man/frau einfach mal vergisst, welche grünen Haifische darunter lauern.

Dritte Erklärung (melancholisch): Helldeutschlands letzte große Sause!

Im kommenden Jahr 2019 drohen düstere Wahlergebnisse aus den östlichen Dunkelgebieten der Republik und aus den von Populismus verseuchten Territorien EU-Europas. Und auch mit der Weltkonjunktur sieht es von Tag zu Tag trister aus. Das ist Grund genug, es noch einmal gründlich krachen zu lassen: Helldeutschland will feiern! Auf der Titanic hat schließlich auch die Kapelle bis kurz vor dem Untergang gespielt. Und die mitreißende Musik dazu liefert derzeit nun einmal die Grünen-Band mit ihrem Herbsthit „Hossa, hossa, wer uns wählt, wird gern gequält“.

Vierte Erklärung (sexistisch): Frau Hofreiter ist so transgender!

Ohne Erotik geht es auch in der Politik nicht. Doch selbige ist bei Angela Merkel und Andrea Nahles auch mit dem Elektronenmikroskop nicht nachweisbar. Horst Seehofer ist nach der Bayernwahl selbst für Viagra eine unlösbare Herausforderung, Christian Lindner liebt nur sich selbst, Katja Kipping liebt niemand, Sahra Wagenknecht nur Oskar. Und Alexander Gauland hat alles schon hinter sich, seine AfD-Alice ist nur eine spießige Lesbe. Da ist Antonia Hofreiter schon von ganz anderem Format: Transgender vom Feinsten! Kein Wunder, dass sich Millionen nach einem One-Night-Stand mit Antonia, ersatzweise auch mit dem dämonischen Hessenorientalen Tarek sehnen.

Fünfte Erklärung (nationalistisch): Deutschland ist unvergleichlich!

Die Deutschen sind bekanntlich bienenfleißig, zahlen als einziges Volk auf der ganzen Erde gerne Steuern, machen alle Grenzen für alle auf und hatten selbst ihren Massenmord bürokratisch-logistisch vorbildlich organisiert. Nun wollen sie ihn allerdings auch noch rekordverdächtige weitere 200 bis 500 Jahre bewältigen. Kurzum: Die Deutschen sind beispiellos gründlich. Und wenn sie erst einmal Grün wählen, wollen sie überhaupt nicht mehr aufhören. Seid dankbar, Grüne: Was habt ihr für ein Volk!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Sawsan Chebli: Geld spielt keine Rolex

Von REALSATIRE | Jetzt schlägt´s aber 13! Nicht einmal eine Rolex gönnt man ihr. Nachdem bekannt wurde, dass Sawsan Chebli, das „palästinastämmige“, islamische und vollintegrierte It-Girl der SPD einen 7.300 Euro Edel-Chronometer (Modell: Datejust 36) am Handgelenk trägt, schnappt das Netz über. Soviel gehässige Kommentare. Dabei fing Sawsan mal ganz unten an, twittert sie allen Neidhammeln entgegen:

Auf der Stufe des Flaschensammelns und Tafelanstehens blieb sie nicht stehen, nachdem sie 2001 in die SPD eintrat. 2014 griff ihr Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) unter die Arme. Da war er noch Außenminister und machte die süße Sawsan zu seiner Vize-Sprecherin, als erste Muslimin im Außenministerium. Aus dieser Zeit stammt auch ein Foto mit der Luxus-Uhr, das jetzt als Stein des Anstoßes im Netz auftauchte und offensichtlich authentisch ist.

Denn Sawsan reagiert allergisch über so viel unbegründeten Neid. „Ich würde sie ja sofort verschenken und mit ihr meine Schuhe und Klamotten und überhaupt alles, was ich habe, wenn wir dann allein regierten“, warf sie den hämischen Kommentatoren an den Kopf. Worauf ziemlich unverschämt zurückgetwittert wurde: „Hätte Sawsan diese Uhr nicht am Arm, würde die SPD längst alleine regieren“.

Später dann nahm sich Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) der 40-Jährigen mit den Kulleraugen, den pechschwarzen Haaren  und dem Schönheitsfleck auf der Wange an und machte sie 2016 zur „ Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund“ und beamteten Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales.

Als solche kann man natürlich unmöglich eine billige Swatch tragen. Geld spielt heute keine Rolex mehr. Schröder trug schließlich auch Brioni und paffte Zigarren. Heute ist er vermutlich Millionär von Putins Gnaden.

So stieg Mancher in der SPD auf. Die Zustimmungswerte gingen parallel dazu runter. Vielleicht dämmert es den Genossen bald, was die Stunde geschlagen hat. Man muss dazu keine Rolex haben.




Esther … Johanna … Erika … Vera: Frauen werden auch Deutschland retten!!

Von PETER BARTELS | Esther etwa 500 Jahre vor Christi … Johanna v. Orleans rund 500 Jahre vor Merkel … Die eine hat die Juden vor Xerxes und der Ausrottung gerettet, die andere die Franzosen vor den Engländern. Werden wieder Frauen … diesmal Deutschland retten? Sie werden müssen!

Die eine heißt Ursula Münch (57). Politik-Professorin, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Die andere: Charlotte Link (55), Bestsellerautorin. „Das Echo der Schuld“ und andere Bestseller am Fließband. Ihre „Sturmzeit“ lief fünf TV-Abende im ZDF. Beide Frauen waren jetzt wiedermal  im Fernsehen. Die Professorin bei Maybrit „Margot“ Illner, der Nonne aus dem Roten SED-Kloster in Leipzig. Die Autorin bei Markus Lanz (49), dem Schühchenscharrer aus Südtirol, mit dem Freiheitshelden Andreas Hofer leider weder versippt, noch geistig annähernd verschwägert.

Die Polit-Professorin sagte: „Wenn die CDU Hessen verliert, wackelt die Kanzlerin!“ Schlagworte wie Schlagzeilen: „Ihre Solidarität mit den Flüchtlingen“ … „Die Wähler sorgen sich, dass die Flüchtlinge ihnen Arbeitsplätze und Wohnungen wegnehmen“ … „Merkel ist entscheidungsschwach“ …“ Sie sieht beim Parteien-Gemetzel nur zu“ …

Die rote Nonne würgte die Professorin ab.

Die Bestseller-Autorin: „Merkel stößt etwas an, dann läuft es aus dem Ruder“ … „Sie verliert die Kontrolle“ … Aber sie sagt: „Ich weiß auch nicht, wie viele noch kommen“ … „Grenzen kann man nicht schützen“ … „Jetzt müssen wir eben damit leben“…  Die Autorin: „Das finde ich erschreckend“ … Und  dann lobt sie Innenminister Seehofer (69): „Er hat es geschafft, dass die Kanzlerin endlich mal anfing, die europäische Lösung in Angriff zu nehmen …“. Ausgerechnet Drehhofer? Gnade vor Recht, Deutschland!!

Der ZDF-Buckel schwieg und scharrte mit den Füßchen.

Natürlich werden diese beiden Frauen allein Deutschland nicht vor den „Frauen“ retten. Dazu hat sich das grün-rote Heer der #Mee Too- und Gender-Schreckschrauben zu tief an den Fleischtöpfen eingegraben: Andrea Nahles (48), die Widdewitt-Wachtel, die immer noch nichts gelernt hat … Claudia Roth (63), die „Schauspielerin“… Die „Warze“, die ihre 15.000 Euro/monatlich.(!!) Staatsknete verdient, in dem sie feixend Transparenten voraus watschelt, auf denen „Deutschland verrecke“ steht … Aydan Özoguz (51), die Türkin, die inzwischen wie eine Zwillingsschwester von Wurmschwanz aussieht, aber den letzten Bio-Deutschen Geschichtsunterricht erteilt, obwohl sie angeblich keine Gechichte haben … Katrin Göring-Eckardt (52), die Beinahe-Pastorin, die sich immer noch auf Teenager färbt, auch wenn sie längst selbst von hinten wie die eigene Omma aussieht … Sawsan Chebli (40), die Palästinenserin, die ohne rot zu werden, wie ein Raffzahn für Sippe, Pappa und IS-Brüderchen in die Kuffar-Kasse greift; ja nun, die einen grapschen so, die anderen grapschen so  …

Und natürlich die Ober-Frauen, wie Angela Merkel (64), die kinderlose Alma Mater Arabia und Mama Afrika, die es geschafft hat, in Rekordzeit aus einem „Blühenden Land“, eine rasend wachsende NoGo-Area zu machen, in der die Scharia längst das Grundgesetz abgeschafft hat. Was sie in ihrer abgedunkelten Dienstkarosse natürlich nicht sehen kann … Wie „Flintenuschi“ von der Leyen (60), die in Weltrekordzeit aus deutschen Soldaten einen Kindergarten gemacht, sogar die Biwakzelte mit Gebetsteppichen ausgelegt hat … Wie Annegret Krampf-Karrenbauer (56), die das Amt der Ministerpräsidentin in Honeckers Geburts- und Zwergstaat Saarland quittierte; sie sitzt sich lieber im Adenauer-Wartehäuschen für die GröKatz-Nachfolge einen Wolf. Falls die CDU nach Hessen noch nennenswert mitreden darf …

All diesen durchgegenderten Suppenhühner, dazu die durchgedrillten Eulen in Presse, Funk und Fernsehen, steht ein kleines Häuflein tapferer Frauen gegenüber. Aber der unbändige Widerstand dieser unbeugsamen „Gutemines“ und Falbalas hat, wie in Kleinbonum, dem kleinen gallischen Dorf, einen Zaubertrank, der sie unbesiegbar macht – den gesunden Menschenverstand! Hier zwei für viele, die immer mehr werden. Egal, auf welchem Blog – ACHGUT,  Philosophia Perennis, David Berger, Tichys, PI-NEWS, JOUWATCH. Egal, auf welcher Frauen-Demo von Kandel bis Chemnitz, Recklinghausen oder  Berlin. Und all die anderen, von Alice Weidel, die mit summa cum laude in Recht und Wirtschaft promovierte, Beatrix von Storch, die geb. Herzogin von Oldenburg, die keine AfD-Schlacht für den gesunden Menschenverstand im Reichstag auslassen. Oder Corinna Miazga, die an der AfD-Front in Bayern kämpft, Sandra Kiewitt aus Sachsen, die keine Demo für die Demokratie versäumt …

Immer mehr und mehr Frauen gehen gegen Merkels Migrantengewalt auf die Straße. Egal, ob sie von den vermummten Horden, der mit Staatsknete und Paten-Rallen gepäppelten Antifa-Muttersöhnchen, niedergebrüllt, gerempelt, geprügelt werden. Egal, von welchen untoten „Toten Hosen“ sie niedergegrölt werden. Hier zwei für viele:

  • ERIKA STEINBACH (75), die große alte Dame, aus der Zeit, in der es noch eine konservative CDU gab, die an Gott und Demokratie glaubte, darum auch 45 Prozent Wähler hatte, heute weniger als 20 Prozent …
  • VERA LENGSFELD (66), die Frau, die in der DDR von ihrem Ehemann sogar im Ehebett nach Stöhn für die Stasi ausspioniert wurde. Die Frauen der Wirklichkeit, nicht des Wahns, haben sich aufgemacht, Deutschland zu retten. Halb Europa, von Polen bis Ungarn, von Österreich bis Italien, ist längst auf dem Weg. Jetzt kommen die wahren deutschen Frauen, nicht die keifenden  Titten-Tüten von #Mee Too.

Die Stunde Null der Menschheit fing im Paradies zwischen Euphrat und Tigris mit EVA und der Schlange an. Dann wurde im Paradies Amerika am Potomac der Schlange HILLERY von einem alten, weißen Mann der Kopf „abgeschlagen“. Jetzt endlich, im früheren Paradies Deutschland, am schönen Strand der Spree, haben die „Gutemines“ und „Falbalas“ die Schlange  ÄNSCHELA umzingelt. Nur noch die letzten Schlaffis versuchen sie zu päppeln, sich selbst und das Volk zu veräppeln …

Die Geschichte der Menschheit, weiß, dass so was sinnlos ist. Fragt die alten Griechen im Hades nach den Amazonen.  Oder Nero im Orkus nach der englischen Königstochter Boudicca. Oder eben die Franzosen nach Jeanne d’Arc. Auch wenn Karl, der Schlaffi, nach ihrer Rettung Frankreichs die 17-jährige Jungfrau von den geilen Pfaffen der Inquisition verbrennen ließ, blieb sie Frankreichs Heilige. Die schwulen Pfaffen von heute wären die ersten, die am Kran hängen würden, wenn die „Gutemines“ und „Falbalas“ Honeckers Plumpa-Schlange n i c h t den Kopf zertreten würden. Nicht mit dem Fuß Gottes in Eden, aber mit den Waffen der Frauen seit Anbeginn: Schönheit u n d Klugheit …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!