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Putins Syrien-Rückführungsprogramm

Von ARENT | Putin und Assad bieten Westeuropa gerade so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau an. In einer detaillierten Broschüre machen sie ein ganz schlichtes Angebot: Ihr gebt uns Geld für den Wiederaufbau Syriens, dafür nehmen wir euch alle(!) illegalen Einwanderer ab.

Die Lektüre der Originalbroschüre lohnt sich durchaus. Da sind Flugpläne, Siedlungsgebiete, geschätzte Anzahl der illegalen Einwanderer und geschätzte Materialien für Häuserbau und Infrastruktur. Im Grunde genommen können sich deutsche Baufirmen schon mal anstellen.

Was sofort auffällt: Die Zahlen der „syrischen Flüchtlinge“ sind die UN-Zahlen. Sie schließen also unzählige Leute ein, die lediglich behaupten, Syrer zu sein, aber von überall her stammen. Offenbar plant Putin, uns selbst diese Typen abzunehmen, wenn wir ihn nur gut genug dafür bezahlen.

Die Kosten? Stehen nicht da, dürften aber ein Schnäppchen sein – angesichts der Sozialkosten in Europa und der Toten von Bataclan, Freiburg, Berlin, Kandel.

Das Ganze ist natürlich durchaus aus Not geboren. Wirtschaftlich stehen weder Russland noch Syrien besonders gut da. Trumps Sanktionen dürften dazu beigetragen haben. Aber wenn Putin die Leute aus Europa zurückführt, wird Trump sicher nichts dagegen haben, wenn ihm dafür Milliarden gezahlt werden.

Das eigentliche Problem liegt woanders. Die illegalen Einwanderer werden in Westeuropa gebraucht. Immerhin geht es nicht darum, tatsächlichen Flüchtlingen zu helfen, sondern darum, die alten Nationalstaaten zu zerstören.

Wenn die illegalen Einwanderer alle wieder nach Syrien zurückkehren, wären die Deutschen quasi wieder unter sich. Die feuchten Träume vom „Ausdünnen“ und „Einhegen“ bestimmter ethnischer Gruppen würden zerplatzen.

Noch schlimmer: Die Konflikte und Probleme, die die Linken 2015 herbeigeführt haben, würden ausgerechnet von Putin und seinen Verbündeten, den Rechtspopulisten, gelöst werden. Was natürlich wieder mehr Stimmen für diese Parteien bedeuten würde.

Nein, so etwas darf keinen Erfolg haben. An eine Rückführung darf nicht mal gedacht werden.




Nach Merkel-Kritik: Grünen-Chef Habeck fühlt sich falsch verstanden

Von BEOBACHTER | Hat sich der Obergrüne Robert Habeck mal wieder um Kopf und Kragen geredet und kurz vor einer wichtigen Landtagswahl verfängliche Aussagen getroffen, die seiner machthungrigen Partei auf den Schlussmetern doch noch schaden könnten?

Wie vor der Bayernwahl, als er der CSU die Demokratiefähigkeit absprach? Was dann den Grünen unter anderem die Regierungsbeteiligung kostete, weil man so nicht mit Koalitionspartnern in spe umspringt.

Am Tag vor der Hessenwahl knallte den schon siegestrunkenen Grünen erneut eine sensationell zu nennende Äußerung von Häuptling „Grüne Zunge“ ins Kontor, liest man die BILD.

Der Grünenchef griff die Kanzlerin im Interview am Samstag ziemlich frontal „wegen offener Grenzen“ an. Und das ausgerechnet von den treuesten Followern Angela Merkels Flüchtlingspolitik überhaupt.

Selbst die BILD staunte über diese Wende. Das habe schon mal anders geklungen:

2015 wurde die Kanzlerin für ihre Entscheidung hoch gelobt. „Bei uns hätte Merkel mehr Beifall bekommen als auf dem CSU-Parteitag“, sagte der damalige Parteichef Cem Özdemir (52) über Merkels Flüchtlingspolitik Ende 2015. Wenn es seitdem Kritik an der Kanzlerin gab, dann an der Kurs-Korrektur, z. B. der mehrfachen Verschärfung des Asylrechts.

Ausgerechnet einen Wimpernschlag vor der Hessenwahl mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen Grüne-SPD kommen solche Töne bei den Wählern und Parteien irritierend an. Kein Wunder, dass Habeck hektisch und hochnervös auf die BILD-Story reagierte. Auf Facebook postete er:

Als ich heute morgen die #Bild las, dachte ich, ich bin im falschen Film. Ich habe kritisiert, dass die Bundesregierung die Warnungen und Fluchtbewegungen über lange Zeit ignoriert hat. Das haben wir schon oft festgestellt – ist also nichts Neues. Bild stellt einen falschen Zusammenhang her.

So ist das immer mit dem Grünen-Chef. Bei seinem Bayern-Fauxpas entschuldigte er sich halbherzig, jetzt will er wieder nicht gesagt haben, was berichtet wurde. Lügt die BILD etwa? Oder wollte er deren Leser nur mit alten Kamellen langweilen?

Klar ist, dass es am Sonntag auf jedes Zehntel Prozent Wählergunst ankommt. Beim Kopf an Kopf-Rennen mit der SPD (20 Prozent) zählt jede Stimme. Denn die hessischen Grünen schweben wie in Bayern schon wieder auf Wolke sieben. Eine Dreier-Koalition mit Rot-Rot unter grüner Führung ist drin, glauben die Ökos. Ihr Spitzenkandidat Tearek Al-Wazir wähnt sich insgeheim schon als neuer Ministerpräsident. Und Habeck selbst wird bereits als erster grüner Bundeskanzler gehandelt.

Dann sollte er sich aber nicht solche Fehler leisten, die sich im Nu verselbständigen. Die Nachrichtenagentur AFP griff das Habeck-Interview als erste auf und übernahm dabei den Spin des BILD-Artikels: „Kurz vor der Wahl in Hessen hat Grünen-Parteichef Robert Habeck Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für ihre Flüchtlingspolitik im Sommer 2015 kritisiert“, schrieb die Agentur.

Die FAZ sah sich bei so viel Fakenews-Verdacht noch im Laufe des Samstags genötigt, sich für die Grünen ins Zeug zu schmeißen und den Grünen-Chef zu rehabilitieren. Die „Sensation“ um Habecks Worte sei eigentlich gar keine, befleißigte sich die FAZ zum Ausdruck zu bringen. Das Interview in der Bild habe mitnichten eine geänderte Haltung der Grünen gegenüber Merkels Flüchtlingspolitik hergegeben.




Der Unterschied zwischen Lizzy Aumeier und der Gruberin

Von EUGEN PRINZ | Die Politik von Angela Merkel hat Deutschland gespalten. Nicht wenige in unserem Land machen sich große Sorgen um ihre Zukunft. Da ist es nur verständlich, dass man sich wenigstens einmal am Tag von den bestehenden Problemen ablenken will. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, der Konsum von Unterhaltungsprogrammen ist eine davon. Die öffentlich-rechtlichen Medien sorgen jedoch dafür, dass diese „kleine Flucht“ inzwischen nicht mehr möglich ist. Ob Tatort, Sportübertragung, Fernsehspiel, Samstag Abend Show oder Comedy, überall wird die Regierungspoltik (Flüchtlinge=gut, AfD, Pegida und Trump=pfui+böse) mehr oder weniger offen transportiert.

Wer glaubt, diese Indoktrination würde nur in Sendungen verpackt, die mit Politik zu tun haben, der irrt. Dem Fernsehzuschauer oder Radiohörer wird durch eine programmübergreifende Gehirnwäsche gar nicht die Möglichkeit gelassen, der Gesinnungsdiktatur zu entkommen.

GEZ-Gebühren für Gehirnwäsche

In der finstersten Zeit Deutschlands war Gehirnwäsche wenigstens noch kostenlos, jetzt zahlt man dafür GEZ-Gebühren. Wer nicht auf seichte Unterhaltung aus dem Flimmerkasten verzichten möchte, ohne mit Ausnahme des Wetterberichts in jeder Sendung mit Regierungspropaganda behelligt zu werden, dem bleibt nur die Flucht zu Netflix oder Amazon Prime.

Leider kommt man beim Einschalten des Fernsehapparates nicht umhin, aus technischen Gründen für einige Sekunden das öffentlich-rechtliche Fernsehen zu erdulden, bevor der Kanal für Netflix gewählt werden kann. In so einer Situation hatte der Autor am 25.10.18 die Comedy – Sendung „Ladys Night“ der ARD auf der Mattscheibe. Im Programm war gerade Lizzy Aumeier, eine Komödiantin aus der Oberpfalz. In ihren Programmen kokettiert sie grundsätzlich mit ihrer Adipositas und fällt normalerweise nicht durch politische Botschaften auf.

Der Autor war zu einer Zeit, als deren Protagonisten noch nicht Maulhuren der Merkel-Regierung waren, der Comedy nicht abgeneigt. Deshalb entschloss er sich, dem Programm von Lizzy Aumeier eine Weile zuzusehen, da er hoffen konnte, bei ihr von Anti-AfD und Anti-Trump Propaganda verschont zu bleiben. Zunächst wurde diese Hoffnung auch erfüllt. Wie üblich machte Lizzy Aumeier Späßchen über ihre Speckrollen und Fettpolster. Nicht wirklich lustig, aber gut, für ein Schmunzeln reicht es. Dann schäkerte sie mit einem männlichen Zuschauer in der ersten Reihe und machte eine Show daraus, ihm zuzublinzeln.

Lizzy Aumüller: Politische Propaganda zur Arbeitsplatzsicherung?

Und dann, wie aus dem Nichts und völlig zusammenhanglos, hatte sie jene Szene in ihren Auftritt eingebaut, die offenbar dazu dienen soll, ihr weitere Bildschirmpräsenz im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu sichern (ab 07:40). Hier diese „künstlerische Glanzleistung“ zum Nachlesen:

„Das letzte Mal, als ich versucht habe, sexy zu blinzeln, bin ich mit Verdacht auf Schlaganfall in der Klinik gelandet. Müssen Frauen immer blond sein und immer dünn? Es gibt eine Frau die ist blond und so hohl, in meinen Augen die blödste Kuh von allen, Alice Weidel!“

(Kurze Kunstpause, um den handverlesenen hirn- und charakterlosen Klatsch-Statisten in der Sendung die Gelegenheit zu geben, beifällig zu johlen).

„Alice Weidel lebt in der Schweiz in einer homosexuellen Beziehung und hier in Deutschland ist sie Fraktionsvorsitzende der AfD und gegen Schwule und Lesben. Wie hirnamputiert ist denn das?“

(Kurze Kunstpause, um den handverlesenen hirn- und charakterlosen Klatsch-Statisten in der Sendung die Gelegenheit zu geben, beifällig zu johlen).

„Ja, wirklich, oder? Und dann versuch´ ich, immer gnädig zu denken, vielleicht hat sie eine schwere Kindheit gehabt, vielleicht hat sie immer nur die Verpackung von den Fruchtzwergen gegessen.“

(Kurze Kunstpause, um den handverlesenen hirn- und charakterlosen Klatsch-Statisten in der Sendung die Gelegenheit zu geben, beifällig zu johlen).

„Vielleicht ist sie ja in einem Viertel aufgewachsen, wo man die Schaukel zu nahe an der Hauswand… ähhh … gebaut hat. Ist ja möglich.“

Wie witzisch…. und so eine geschickte Überleitung…

Der Autor ist keiner, der einen Menschen nach seinem Aussehen beurteilt. In diesem Fall ist er jedoch zu dem Schluss gekommen, dass der Charakter von Lizzy Aumeier ihrem Äußeren entspricht. Wäre es anders, würde sie nicht vor einem Millionen-Publikum die glatte Lüge verbreiten, das Alice Weidel (ausgerechnet die Weidel!) gegen Schwule und Lesben ist.

Der richtige Platz für Satire über Politik ist im übrigen nicht Comedy, sondern das politische Kabarett. Die legendäre Münchner Lach- und Schießgesellschaft mit dem genialen Dieter Hildebrand, das war ein herausragendes Beispiel für gelungenes politisches Kabarett!

Lügen und Verbalinjurien, wie sie Lizzy Aumeier in ihrem Programm zum Schlechtesten gibt, sind nicht lustig, sie sind ein Fall für den Staatsanwalt. Dieser lässt jedoch bekanntermaßen seine Finger von solchen „Künstlern“, da diese in unserem Land Narrenfreiheit genießen, solange sie die Gegner der Regierung aufs Übelste beschimpfen.

Mit diesem auf peinliche Art und Weise vollzogenen Wechsel in das Lager der merkeltreuen Maulhuren hat sich Lizzy Aumeier jedenfalls aus der Liste der ernst zu nehmenden deutschen Comedians verabschiedet.

Abmarsch aus den Instanzen

Die 68er Generation hat bekanntermaßen alle Bereiche des öffentlichen und kulturellen Lebens in Deutschland durch den „Marsch durch die Institutionen“ unter ihre Kontrolle gebracht, darunter auch die „Kleinkunstszene“. Es ist jedoch zu erwarten, dass die weitere Entwicklung in Deutschland in der kommenden Dekade zu einem radikalen Umdenken in der Gesellschaft führen wird. Dann wird sich der Vorgang umkehren und diesen Gesellschaftszersetzern blüht der „Abmarsch aus den Instanzen“. Und wir können darauf  hoffen, dass alle, die gegenwärtig dabei mitwirken, Deutschland jeden Tag dem Abgrund ein Stück näher zu bringen, in Zukunft nirgendwo mehr eine Rolle spielen werden. Daran sollte auch Lizzy Aumeier denken, wenn sie und ihresgleichen im Deutschland nach der „zweiten Wende“ brotlos werden.

Monika Gruber, der Stern am Comedy Himmel

Gegenwärtig ist die Luft ziemlich dünn für gute deutsche Komödianten, die sich nicht auf diese Weise prostituieren wollen. Ein Stern leuchtet jedoch noch: Monika Gruber aus dem Landkreis Erding. Sie gehört zur Elite der deutschen Comedians und hat es bisher vermocht, sich immer wieder prominente Sendeplätze zu sichern, ohne sich für das Meinungsdiktat des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu prostituieren. Gruberin, mach weiter so und lass Dich nicht verbiegen!

https://www.youtube.com/watch?v=dwpXf5V_rro

 




Die Reinwaschung eines Terror-Syrers

Die Syrer haben es schon schwer in Deutschland. Zuerst die Fassbomben in der Heimat, deren Splitter bis nach Österreich nachwirken (weswegen man als Flüchtling erst hinter der Grenze, in Deutschland, sicher ist). Dann der Betrug, den man begangen hat, die eigene Tablettensucht, die Spielsucht, die bei den Fassbomben in Syrien zurückgelassene und nicht nach Deutschland reingelassene Ehefrau, und und und. Syrer haben es schwer.

Das hat die ZEIT veranlasst, das Schicksal eines dieser Leidenden, nämlich Mohammad Abo R.,den Mädchenanzünder von Köln (PI-NEWS berichtete) genauer zu betrachten und seine perversen Taten im Lichte seines Leidens zu entschuldigen. Entschuldigung:

Der Angreifer vom Kölner Hauptbahnhof hatte einem Medienbericht zufolge

– schwere psychische Probleme.

Für ein islamistisches Motiv spreche bisher nichts. Nach dem Brandanschlag und der Geiselnahme vor knapp zwei Wochen im Kölner Hauptbahnhof haben die Ermittler einem Medienbericht zufolge bislang keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund für die Tat gefunden. Es gebe „mehr und mehr Hinweise auf massive psychische Probleme“, berichten WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung. Bisher sei etwa die Kommunikation des Mannes ausgewertet worden, auch seien Gegenstände aus seiner Wohnung untersucht worden.

Den Recherchen zufolge

– befand sich der Mann seit 2017 in ambulanter Behandlung,
– nahm Psychopharmaka und Medikamente zur Bekämpfung
– einer Depression.
– Er soll tabletten- und spielsüchtig gewesen sein,
– wollte, dass seine Frau zu ihm nach Deutschland zieht, doch die deutschen Behörden hätten den Visumsantrag abgelehnt.
– Der Mann stand bereits wegen Betrugs vor dem Kölner Amtsgericht – damals ordnete das Gericht ein psychiatrisches Sachverständigengutachten an.

Die Bundesanwaltschaft war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Die Karlsruher Behörde hatte zuletzt ein terroristisches Motiv für die Tat nicht ausgeschlossen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen zweifachen Mordversuchs und gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann.

Der Syrer hatte am 15. Oktober einen Molotowcocktail in einem Schnellrestaurant gezündet und sich dann in der benachbarten Apotheke mit einer Angestellten als Geisel verschanzt. Bei der Tat wurden eine Jugendliche und zwei Frauen verletzt. Eine Spezialeinheit überwältigte den Mann.

– Dabei wurde er schwer verletzt.

Zeugen zufolge hatte er bei der Tat unter anderem behauptet, er sei Mitglied der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). In seiner Wohnung waren zwar arabische Schriftzeichen mit religiöser Bedeutung gefunden worden. Doch das Glaubensbekenntnis deutet nicht auf eine Radikalität hin.

Nein, deutet es nicht. Das Bekenntnis zum Islamischen Staat und die arabischen Schriftzeichen an den Wänden deuten vielmehr auf Alkoholismus und Tablettensucht hin, so wie umgekehrt Regale voller Schnapsflaschen und Tabletten auf einen „islamistischen“ Hintergrund hindeuten.

Haben wir das jetzt richtig verstanden, ZEIT?




Freiburg-Taharrush: Vier Stunden Qual! Vermutlich bis zu 15 polizeibekannte Täter!

Nach der brutalen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in der Nacht auf den 14. Oktober in Freiburg wird nun bekannt, dass es wohl bis zu 15 importierte Bestien waren, die über das davor unter Drogen gesetzte Mädchen nach dem Besuch des „Hans-Bunte-Areal/Velvet-Clubs“, herfielen. Acht Verdächtige – davon sieben Syrer und einer mit einem deutschen Pass – wurden bisher festgenommen (PI-NEWS berichtete).

Einem Bericht der BILD-Zeitung zufolge solle es sich beim Haupttäter um den 21-jährigen Majd H. handeln. Der Syrer sei in einem Gebüsch als erster über die wehrlose junge Frau hergefallen und habe danach seine Freunde zur Rapefugee-Party geholt. Bis zu vier Stunden soll das Martyrium gedauert haben.

Die 18-Jährige habe bei der Polizei ausgesagt, dass sie sich nicht bewegen oder um Hilfe rufen konnte.

Majd H., der seit 2014 in Deutschland lebt, soll mit Drogen gedealt haben und bereits per Haftbefehl gesucht worden sein.

Auf Facebook fand sich ein Foto, das der „Schutzsuchende“ wohl vor etwa zwei Jahren veröffentlichte und ihn mit einem Maschinengewehr zeigt. Darunter ist zu lesen:

„Ich bin Kurde und mein Herz ist eisern. Ich komme aus der Stadt Qamischli“.

Inzwischen hat sich der Vater des Hauptverdächtigen gegenüber BILD geäußert. Sein Sohn sei nach der „Flucht“ immer wieder aggressiv gewesen. Er habe Ärger mit der Polizei, sei sogar schon verurteilt, weil er jemanden anderen verletzt habe. „Wenn mein Sohn die Frau vergewaltigt hat, werde ich dafür sorgen, dass er nicht in Deutschland bleibt“, sagte er.

Nach der Tat soll Majd zur elterlichen Wohnung gegangen sein, wo er auch geschlafen habe. Die Eltern hätten ihn dann gegenüber den Ermittlern als Täter identifiziert.

Auch alle anderen bisher Festgenommen seien wegen anderer Straftaten bereits polizeibekannt, so  eine Polizeisprecherin. Sieben der acht Verdächtigen sind ebenfalls VIP-Gäste der Kanzlerin aus Syrien.

Díe Ermittlungen der 13-köpfigen Sondergruppe „Club“, laufen noch. Um Zeugenhinweise aus der Tatnacht wird gebeten. Stellt sich nur die Frage, warum man erst jetzt, fast zwei Wochen nach der Tat, darum ersucht? (lsg)




Jan Böhmermann, der Mann mit dem Desinfektionsmittel gegen Juden

Von JUPITER | Der ZDF-Satirestar Jan Böhmermann schrumpft derzeit zu einem kleinen Zyniker mit judenfeindlicher Tendenz.  Ihm wird vorgeworfen, auf Kosten des jüdischen Comedians Oliver Polak einen hässlichen judenfeindlichen Gag gemacht zu haben. Zusammen mit dem Komiker Serdar Somuncu und dem Moderator Klaas Heufer-Umlauf, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Dem Bericht zufolge geschah es in einem Sketch vor acht Jahren.  Nach einem Stand-up-Auftritt im Jahr 2010 wird Polak von drei oben genannten Kollegen als Teil der Showeinlage von der Bühne gejagt, während sie vorspielten, sich vor ihm, dem Juden, zu ekeln. Einer der drei Komiker fragt: „Habt ihr ihm die Hand gegeben?“ Daraufhin besprüht er ihre Hände mit einem auf der Bühne platzierten Desinfektionsspray.

Der Mann mit dem Desinfektionsmittel war Böhmermann, wie sich herausstellte und für Aufregung sorgt. Der Beweis: Ein Video des Auftritts findet sich auf der Somuncu-DVD „Der Hassprediger: HardcoreLive!“.

Denn den Namen Böhmermann hat Polak bewusst nicht genannt. In seinem kürzlich erschienenen Buch „Gegen den Judenhass“ schildert er Situationen, die er in seinem Leben als Jude in Deutschland erlebt hat. Ihm ging es nicht um namentliches Anprangern, sondern er wollte Judenhass als strukturelles Problem skizzieren, so die SZ. Er sprach lediglich von einem „Fernsehmoderator im mittleren Alter“. Das genügte allerdings, dass sein Buch nicht – wie ursprünglich geplant – im Verlag Kiepenheuer und Witsch erscheinen konnte, wo die Passage gestrichen werden sollte, sondern im Suhrkamp-Verlag. Und die Suche und Enttarnung des „antisemitischen Fernsehreporters“ anheizte.

Böhmermann selbst ist das Lachen über andere offensichtlich vergangen. Auf Twitter reagierte er zynisch und unprofessionell:

Dabei ist der Vorfall mit dem Desinfektionsmittel kein Einzelfall. Im Interview mit der Welt am Sonntag berichtet Polak laut SZ von einer Situation, die ebenfalls auf der erwähnten DVD von Serdar Somuncu zu sehen sei: Während sich Heufer-Umlauf und Polak während der Proben unterhalten, taucht Böhmermann im Hintergrund des Bildes auf, zeigt auf Polak und flüstert immer wieder das Wort „Jude“. „Krank, so richtig besessen“, nennt Polak das in seinem Interview.

Als Polak 2015 Gast in Böhmermanns ZDF-Sendung Neo Magazin Royale war, kündigte der Moderator ihn mit den Worten an: „Nächste Woche kommt Oliver Polak, weil der Mossad das will.“ In seinem Buch beschreibt Polak, wie er gegen diese Fixierung auf sein Jüdischsein protestierte. Der Moderator aber habe nur gelacht und entgegnet: „Sorry, aber dein Judentum ist dein Unique Selling Point, da musste jetzt durch.“




Polnischer Präsident: Unsere Presse berichtet über Vergewaltigungen

Von ALSTER | Anlässlich des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens (vor hundert Jahren errang Polen nach mehr als 120 Jahren der Aufteilung zwischen den damaligen Großmächten Österreich, Preußen und Russland seine Eigenstaatlichkeit wieder), besuchte der polnische Präsident Andrzej Duda Berlin. Im Rahmen dieser Feierlichkeiten fand eine Diskussionsveranstaltung im deutsch-polnischen Forum statt. Dort musste sich Präsident Duda vornehmlich äußerst kritischen Fragen zur umstrittenen Justizreform in Polen äußern.

Die EU-Kommission (mithin Berlin) und die polnische Regierung liegen in der Sache schon seit längerem über Kreuz.Wegen möglicher Verstöße gegen Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit läuft ein Verfahren gegen Polen, an dessen Ende ein Entzug der Stimmrechte im EU-Rat stehen könnte. Die polnische Regierung argumentiert dagegen, die Veränderungen seien nötig, um die Arbeit an den Gerichten effizienter zu gestalten und Hinterlassenschaften des kommunistischen Regimes zu beseitigen. Es gehe darum, die Basis für das Vertrauen in die Justiz wiederherzustellen. Andrzej Duda: „Noch heute sind in Polen Richter im Amt, die vor 1989 an Unrechtsurteilen gegen Menschen beteiligt waren, die gegen die kommunistische Diktatur protestierten, deshalb wünsche er einen „Generationswechsel“.“

Der polnische Nachrichtensender „Poland in English“ berichtete, dass Präsident Duda regelrecht mit Fragen zur Justizreform „gegrillt“ wurde (the journalist of the state-owned Deutsche Welle newspaper grilled President Duda about the judicial reform).

Duda stellt die westliche Mainstream-Presse bloß

Dann kam eine weitere Frage vom deutschen „Tagesspiegel“ -Redakteur bezüglich der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vom vergangenen Freitag, das polnische Oberste Gerichtshofgesetz zu suspendieren, und vor allem, warum das polnische Radio diese Information nicht ausgestrahlt hat.

Der polnische Präsident antwortete: Obwohl er das Präsidentenamt leite, sei er nicht für die Medien in Polen verantwortlich, er beeinflusse die Medien nicht. Dann fügte er nachdrücklich hinzu, dass, wenn eine Frau in Polen vergewaltigt wird, die polnischen Medien sofort und mit allen verfügbaren Details über den Vorfall berichten würden. Das war eine eindeutige Anspielung auf die verzögerte Information der deutschen Medien über Fälle von Vergewaltigungen durch Migranten, wie sie etwa bei den Silvesterfeierlichkeiten 2015/2016 in Köln stattfanden,

Nichtberichterstattung des Tagesspiegel

Ausgerechnet der Tagesspiegel, der diese Frage gestellt hatte, erweist sich als Lückenpresse und lässt diese Frage und die Antwort in seinem Bericht weg; womit Joachim Fest, der in der denkwürdigen Veranstaltung „ARD und ZDF zu Gast in Dunkeldeutschland“ neben der Falschberichterstattung und der voreingenommenen Berichterstattung auch die Nichtberichterstattung der Medien anprangerte, bestätigt wurde.

Weder die ARD, das ZDF oder sonstige Mainstreammedien  berichteten über diesen Vorfall. Der polnische Beobachter Marcin Kedzierski vom sozialpolitischen Club Jagiellonski wunderte sich, warum die Deutschen für den polnischen Präsidenten anlässlich der Hundertjahrfeier der Unabhängigkeit Polens eine solche „Geburtstagsfeier“ organisiert hatten. „Jedes Mal, wenn ich aus Deutschland zurückkomme, frage ich mich, warum ich weiterhin Deutsche mögen sollte. Die Spanier, Griechen und Italiener haben damit aufgehört. Wollen die Deutschen wirklich alle europäischen Nationen gegen sich aufbringen?“, schrieb Kedzierski.

Ein kurzes Video mit der Medienkritik von Andrzej Duda per Twitter (gefunden bei Fria Tider):




München: Plakat-Aktion im Stadtteil Neuhausen gegen Pegida-Kundgebung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | München wird seit siebzig Jahren, mit nur einer kurzen Unterbrechung von 1978-1984, durchgehend von SPD-Oberbürgermeistern regiert. Seit der Landtagswahl hat das Dunkelrot dieser weitestgehend linksversifften Stadt aber noch einen starken Stich ins Grüne erhalten, denn die Öko-Stalinisten wurden zur stärksten Partei in der bayerischen Landeshauptstadt. In München-Mitte und Ludwigsvorstadt erhielten sie sage und schreibe 44%, in Au-Haidhausen 42,1%, Maxvorstadt 38,6% und Schwabing-West 37,1%. In Neuhausen-Nymphenburg, wo am Samstag Pegida – das Original – seine sechste Kundgebung veranstaltet, schafften sie 35,9%. Die AfD kam hier gerade mal auf 5,9%.

So lässt es sich erklären, dass ein ganzer Straßenzug, durch den der Spaziergang der bürgerlich-konservativen Patrioten der Pegida am Samstag führen wird, beiderseits in den Schaufenstern von Geschäften und Wirtshäusern mit protestierenden politischen Slogans ausstaffiert ist. Laut Bericht der tz sollen es „Gastronomen und Wirte“ gewesen sein, die in Eigenregie diese komplett themaverfehlenden Plakate drucken und verteilen ließen.

Da diese Schildchen in Anlehnung an die unsägliche „München ist bunt“-Kampagne gestaltet sind, dürfte dieser linke gleichnamige Verein mit im Boot sein, der im SPD-Büro im Oberanger residiert und von der SPD-Landtags-Kandidatin Micky Wenngatz geleitet wird, die auch noch persönliche Referentin von Münchens zweiter SPD-Bürgermeisterin Christine Strobl ist, sowie von den angeschlossenen extrem linken Organisationen „Fachstelle für Demokratie–gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“ und der „Fach-Informationsstelle Rechtsextremismus in München“.

Es ist mehr als bezeichnend, dass es in der bayerischen Landeshauptstadt keine Fachstelle gegen Linksextremismus gibt, denn die Vertreter dieser Zunft hocken fest im Sattel des Rathauses und den von dort aus unterstützten „anti“-faschistischen Organisationen. In der tz ist zu lesen:

Unter dem Motto „Neuhausen pfeift auf Rassismus und rechte Hetze“ treten die Neuhauser Pegida entgegen. Erst vor ein paar Tagen hatte man von dem Aufmarsch erfahren, „ein Kunde hat mir davon erzählt“, berichtet ein Gastronom. Das wolle man sich nicht gefallen lassen. Innerhalb weniger Tage schlossen sich die Gastronomen und Wirte zusammen. In vielen Schaufenstern an der Donnersbergerstraße und der Hirschbergstraße hängen bunte Plakate mit dem Spruch „Neuhausen pfeift auf Rassismus und rechte Hetze“.

Über Nacht wurden die Plakate gedruckt, dazu bestellten die Initiatoren des Protests viele hunderte Trillerpfeifen, die sich die Gäste am Samstag in den Cafés und Bars abholen können. „Es war eine spontane Aktion, aber so können wir Flagge zeigen“, sagt Gabi Blum, die Betreiberin des Kunsthauses Raab. Auch Anna Hanusch (Grüne), die Vorsitzende des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg, unterstützt die Aktion. „Wir sind alle Beauftragte gegen rechte Hetze“, sagt sie und ruft zur Teilnahme an der Gegendemonstration auf.

Ich bin am Freitag Nachmittag an den Rotkreuzplatz gefahren und habe mir dieses lächerliche Schauspiel angesehen. Die angesprochene Gabi Blum vom „Kunsthaus Raab“ in der Donnersbergerstraße 15 hat gleich zwei dieser Aktionsplakate in ihr Schaufenster gehängt. Neuhausen „wehre sich“ gegen den „Aufmarsch“ von Pegida „quer durch Neuhausen“:

Dazu auch noch eine Beschreibung dieser politischen Posse:

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, sachlich aufklärende Islamkritiker, die bekanntlich auch im Jahre 2012 die Weiße Rose wiedergegründet haben, als „Rassisten“ und Hetzer“ zu diffamieren. Daher dokumentiere ich hier, wer sich alles an dieser Rufmord-Kampagne beteiligt hat. Beispielsweise Walter Wohlrab mit seiner Fotogalerie,

der sich ganz offensichtlich gerne an politischer Hetze gegen Andersdenkende beteiligt und sich statt Bildern idiotische Plakate ins Schaufenster hängt:

Auch Tierarzt Christian Kießling schwimmt sehr gerne auf der Welle der politisch korrekten Realitätsverweigerer mit:

Nicht nur Weine, Sekt, Champagner und Spirituosen gibt es in der Donnersbergerstraße 22,

sondern auch linksbesoffene Politpropaganda:

Auch der Haareschneider „Schnittgefühl“ diffamiert Pegida-Demonstranten

und reiht sich willig in die blödsinnige Kampagne ein. Vielleicht hängt hier demnächst auch ein Schild mit der Aufschrift „Kein Haarschnitt für Rassisten“:

„Kein Bier für Nazis“ könnte folgerichtig auch in der Augustiner-Kneipe Sappralott in der Donnersbergerstraße 37 prangen:

Mehrere Augustiner-Gaststätten hatten sich auch im Jahr 2014 an der Lokalverbots-Kampagne beteiligt, die der Gastwirt Thomas Vogler von seiner Jazzbar in der (Rufmord) Rumfordstraße während der Stadtratswahl gegen mich initiierte. Dieser komische Vogel hatte mich als „rechtspopulistischen und islamophoben Fanatiker“ diffamiert. Prost!

Beim „Gusto“ hat es sich auch für „Hetzer“ und „Rassisten“ ausgelöffelt:

Keine Suppe für „Nazis“!

„Hetzern“ werden hier nicht die Nägel geschnitten:

Fahrräder nur für Linke!

Nach dem alten Radfahrermotto: Nach oben buckeln, nach unten treten..

Auch der Kaffeeladen ums Eck pfeift das Lied der gleichgeschalteten Masse mit:

„Rassisten“ müssen ihren Kaffee woanders schlürfen!

Für all diese Geschäftsinhaber in Neuhausen, die uns allen Ernstes „Rassimus“ und Hetze“ unterstellen, zitiere ich aus dem aktuellen Interview, das ich am Dienstag David Berger von Philosophia Perennis gab:

Islamkritik hat nichts mit Rassismus zu tun, da der Islam keine Rasse ist. Kritik an offenen Grenzen und damit ungebremster Massenmigration hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand.

Pegida ist keinesfalls „rechtsextrem“, sondern vertritt durchweg bürgerliche rechtskonservative Positionen und lehnt jegliche national-sozialistische Ansichten, die im Übrigen Formen des Linksextremismus sind, rundweg ab.

Wenn die Politik der totalen Willkommenskultur, grenzenlosen Toleranz und Blindheit gegenüber den Gefahren des Islams so fortgeführt wird, bewegen wir uns auf eine Katastrophe zu. Unser Sozialsystem wird kollabieren und der Zusammenprall mit Millionen Angehörigen einer der westlichen Welt feindselig eingestellten Ideologie wird zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen.

An der Seite von Pegida warnen viele Bürger mit ausländischen Wurzeln, vor allem auch Nicht-Moslems aus islamischen Ländern, die dort die religiös motivierte Unterdrückung hautnah erleben mussten.

Wir haben in den acht Jahren, in denen wir in München öffentlich Islam-Aufklärung betreiben, schon viel Skurriles erlebt: Polonäse gegen „Rechts“, Frauenchor gegen „Hetze“, verkleidete Ärzte zur vermeintlichen „Krankheits“-Heilung und diverse Tierkostüme. Am Samstag werden Clowns dazukommen, wie die tz schon im Vorfeld erfahren hat:

Wie auch im März werden die Gegendemonstranten am Samstag wieder Kostüme tragen. Statt in weißen Arztkitteln wie im März sollten sie diesmal in Clownskostümen auftreten, so Gabi Blum. Die Gegendemonstranten sollen bunt gekleidet kommen, denn „München ist bunt“, so die Botschaft. Dabei hilft die Künstlerin gerne aus. In ihrem Kunsthaus hat sie einige Clownskostüme und bunte Kleidungsstücke, die sich die Neuhauser ausleihen können.

Diese Bekloppten hatten sich im Dezember 2012 am Rotkreuzplatz auch schon als gackernde Hühner und herumhüpfende Eisbären verkleidet. Für alle geistig gesunden Bürger kann es am Samstag um 13 Uhr nur heißen: Auf zum Rotkreuzplatz, um dieser geradezu geschlossenen psychiatrischen Anstalt in Neuhausen zu zeigen, dass sich Patrioten von so einem Firlefanz nicht irritieren lassen.

Die dort angesprochenen Themen werden sein:

– Beurteilung der bayerischen Landtagswahl
– Bericht über das vierjährige Jubiläum von Pegida Dresden
– Vorschau auf die einen Tag später stattfindende hessische Landtagswahl
– Neues Volksbegehren mit der Forderung nach sicheren Grenzen in Bayern
– Protest gegen die Unterzeichnung des „Global Pact for Migration“ im Dezember
– Aktuelle Ereignisse rund um die Islamisierung und die Asylschwemme

Ab 13:45 Uhr gibt es einen schönen einstündigen Spaziergang (keinen „Aufmarsch“) durch dieses linksgestörte Viertel. Die Abschlusskundgebung geht von 14:45 Uhr bis 15:15 Uhr. Jeder einzelne teilnehmende Patriot zählt!

An den Rotkreuzplatz habe ich übrigens noch eine besonders „einschneidende“ Erfahrung, als sich am 23. Oktober 2013 ein türkischer Moslem von hinten an mich ranschlich, während ich aus dem Koran zitierte, und mir hinterrücks ins Gesicht schlug. Das Video hat bis jetzt über 300.000 Zuschauer:

Nach diesem feigen Angriff unterschrieben besonders viele Bürger gegen das geplante „Europäische Zentrum für Islam in München“. Diese Trotzreaktion können wir gemeinsam auch heute zeigen!

(Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP.




Britischer EU-Abgeordneter: National-Sozialisten waren Linksextreme

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Syed Kamall ist Fraktionsvorsitzender der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR), der drittstärksten Fraktion im EU-Parlament mit insgesamt 73 Europaabgeordneten aus 16 Ländern. Die beiden größten Parteien in der Fraktion sind die britische Konservative Partei und die polnische Recht und Gerechtigkeit (PiS), aus Deutschland gehören ihnen die fünf Abgeordneten der Liberal-Konservativen Reformer (LKR) sowie einer der beiden Abgeordneten der Freien Wähler an. Kamall sagte am Mittwoch in einer Debatte im Straßburger Parlament, dass Nazis „nationale Sozialisten“ waren und der Nationalsozialismus eine „Spielart des Sozialismus“ sei, eine „linksgerichtete Ideologie“.

Damit löste er bei den Sozialdemokraten wütende Empörung aus, zumal er in deren Richtung sagte, dass Nazis genau so wie sie eine „linke Ideologie“ vertreten würden. Der deutsche SPD-Abgeordnete Udo Bollmann bezeichnete dies mit Hinweis auf den sozialdemokratischen Widerstand im Dritten Reich als „Schweinerei“. Aber darüber hinaus sprach er von „historischem Irrsinn“ und einer „Demagogie der Rechten in diesem Haus“. Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission, rief gar „Idiot“. Phoenix berichtete am Donnerstag über den Eklat im EU-Parlament (Video oben).

Dabei ist diese Erkenntnis, die Kamall aussprach und zu der der UKIP-Abgeordnete Nigel Farage zustimmend nickte, keinesfalls neu. Schließlich äußerten sich führende National-Sozialisten genauso:

Hitler kritisierte sich selbst, nicht den „Schlag gegen Rechts“ geführt zu haben. Joseph Goebbels erklärte bereits 1931 in der Zeitung „Angriff“, dass sie „der Idee der NSDAP entsprechend“ die „deutsche Linke“ seien und nichts ihnen „verhasster“ sei als der „rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock“. Adolf Eichmann, der Organisator der Massenmorde an den Juden, meinte, dass seine „gefühlsmäßigen politischen Empfindungen links“ lagen.

Willy Brandt, erklärte 1932, als er unter seinem wirklichen Namen Herbert Frahm auftrat, zu seinen Genossen von der Sozialistischen Arbeiterpartei, dass „das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis“ von ihnen erkannt werden müsse.

1979 entbrannte in Deutschland über diese Frage eine gesellschaftliche Debatte, in der Franz Josef Strauß feststellte, dass der Nationalsozialismus „eine Variante des Sozialismus“ sei, der seine „große Schwungmasse“ von den „Millionen Sozialisten bezogen“ hätte, die der SPD damals als Wähler davongelaufen seien. Der damalige CSU-Generalsekretär und spätere langjährige Bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber hatte diese Diskussion angefangen, nachdem es ein großes Erstaunen in der Öffentlichkeit gegeben habe, als Franz Josef Strauß linke Chaoten als „beste Schüler Himmlers“ bezeichnet hatte.

Der damalige stellvertretende CSU-Vorsitzende und spätere Bundesinnenminister Friedrich Zimmermann ergänzte, dass bei den Nazis „außerordentlich viel sozialistische Züge“ zu finden gewesen seien. Alfred Sauter, damals Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern, schrieb 1979 im Bayernkurier, was heute aktueller denn je ist:

„Jusos, Judos und sonstige Kommunistenspezies sind kriminelle Gestalten, denn sie imitieren auch mit erkennbarer Lernfähigkeit und schneller Auffassungsgabe Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933. Nationalsozialisten waren eben auch und vor allem Sozialisten.“

Der Schritt von internationalen Sozialisten zu nationalen ist nicht besonders groß, daher gab es immer wieder auch Überläufer wie den früheren RAF-Terroristen Horst Mahler, der sich problemlos zum Nazi wandelte. Maßgebliche Nazi-Repräsentanten wie Joseph Goebbels und Roland Freisler waren zuvor ebenfalls Kommunisten gewesen.

Natürlich gibt es auch Unterschiede zwischen National-Sozialismus und International-Sozialismus. Die Nazis haben nie den Fehler gemacht, Unternehmer zu enteignen, sondern spannten sie vielmehr für ihre Ziele ein. Judenhass und Rassismus ist International-Sozialisten eher fremd, wenngleich Marx auch seine Vorbehalte gegenüber Juden hatte.

Aber es gibt eben auch sehr viele Gemeinsamkeiten, wie die gleichgeschaltete sozialistische Volksgemeinschaft, den totalitären alleinigen Machtanspruch, Gewaltausübung gegenüber Andersdenkenden, Unterdrückung der Meinungsfreiheit, Ausschaltung politischer Gegner und vergleichbare Propaganda-Maßnahmen. Dies hatte ich bereits im August 2011 in einem ausführlichen Artikel bei PI-NEWS dargelegt.

Heutzutage wäre die NSDAP jedenfalls ein entschiedener Gegner der bürgerlich-rechtskonservativen AfD. Der Spiegel berichtet über den aktuellen Eklat in der EU:

„Wir müssen uns daran erinnern, dass Nazis nationale Sozialisten waren“, sagte Kamall, Chef der konservativen EKR-Fraktion, am Mittwoch in Straßburg – und machte klar, dass er die Ähnlichkeit nicht nur im Namen sieht. Der Nationalsozialismus sei „eine Spielart des Sozialismus“. Nazis verträten „eine linke Ideologie“. „Sie wollen dasselbe wie Sie“, sagte der Tory-Abgeordnete in Richtung der sozialdemokratischen S&D-Fraktion.

Im Parlament kam es daraufhin zu tumultartigen Szenen und wütenden Zwischenrufen. Kamall gab sich unbeeindruckt: „Sie mögen die Wahrheit nicht, oder?“ Als die Proteste immer lauter wurden, gab sich der Brite entgeistert. „Kommt schon, es nennt sich Nationalsozialismus!“, sagte er, während der neben ihm sitzende Ober-Brexiteer Nigel Farage eifrig nickte.

Die gesamte Debatte kann man sich auf der Internetseite der Europäischen Kommission ansehen. Es wäre zielführend, wenn diese Diskussion wieder auf breiter gesellschaftlicher Ebene vorangetrieben werden könnte und sich die Feststellung, dass Nazis Linksextreme waren, im öffentlichen Bewusstsein tief verankern würde. Dann könnten die rechtskonservativen bürgerlichen Demonstranten bei den AfD- und Pegida-Demonstrationen den „anti“-faschistischen Plärrern ihre idiotischen Slogans noch viel wirkungsvoller als jetzt schon zurück an ihre gehirngewaschenen Köpfe knallen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP.