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Hier die taz-Story, die nie erscheinen durfte – jedenfalls nicht in der taz …

Von PETER BARTELS | Die Genesis … Die Relativitätstheorie … Die Präambel des Grundgesetzes … Ganz selten gelingt es, „Ewige Wahrheit“ in wenige Worte zu fassen. Unbekannten Autoren der taz ist es jetzt auch (fast) gelungen. Sie durften es nicht drucken. Die Leiche wurde im Keller versteckt …

Die Bibel braucht nur 7 Sätze/Tage zur Erschaffung der Welt … Albert Einstein sogar nur die Formel E=mc/2 für das ganze Universum … Die Präambel des Grundgesetzes diesen Satz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar…“. Die Geschichte der taz, die seit 40 Jahre Deutschland an den Rand des Untergangs quält, weil alle sie nachdrucken und nachplappern, braucht – natürlich – etwas länger. Aber nicht viel länger … Henryk M. Broders „ACHGUT, die Achse des Guten“, hat die taz-Folianten entdeckt und gedruckt. Sie lesen sich ein bisschen so, wie vor über 2000 Jahren die Schriftrollen von Qumran.

„Qumran 2018“, eine Story, die auflistet, wie dieses lächerlich winzige Blättchen, das sich 40 lange Jahre von einer Hasch-Gauloises zum nächsten Nutella-Brot bettelte … Das demnächst mit einer Zwergenauflage von 40.000 (behaupteten) Stückerl selbst ins verdiente Grab plumpsen wird. „Qumran 2018“ beschreibt, wie die taz „diese unsere Republik“ so weit nach links verdrehte, kurz und grenzenlos klein demontierte, bis auch die angeblich mächtigste „Frau“ der Welt, GröKaz Merkel, den Rest nicht mal mehr „Deutschland“ nannte: „Peace“, Waldsterben, Schweinepest, Rinderwahn, Atomkraft, Abtreibung, Matriarchat, Schwule, Gender, Schwarzer Block, rotbraune Antifa-Zecken, GRÜNE, bis die Latzhosen grau wurden. Und immer wieder „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“. Salto mortale zurück in die Steinzeit. Allahu Akbar. Kopf ab, Kartoffeln weg!  „Rübenacker“. „Endlich!“ pisste sich der Türke Denic Yüzel in selbiger taz vor Freude die Hosen naß …

Dabei hätten die Deutschland-Vernichter ahnen können, wie nah auch ihr Ende ist, als sie ausgerechnet Kaischi Diekmann, den größten Totengräber aller Zeitungs-Zeiten, einen Tag lang zu ihrem Chefredakteur machten. Der Schickimicki-Ayatollah mit den teuren Löcherjeans, hatte geschafft, worum ihn noch heute Wallraff beneidet – den Nahtod der BILD-Zeitung … Auch das taz-Menetekel stand danach für jedermann sichtbar an der blätternden Wand: Betrogen und zu

seicht befunden … Doch die ewig um Knete schnorrenden  taz-Trottel machten Diekmann sogar zum „Unterstützer“, Hauptsache Zahlemann & Söhne, Hauptsache jemand rückt die Kohle rüber für die nächste „Nase“ … Kotzen steckt an. Sterben leider auch …

Und wie der irre Hitler, der bis zuletzt auf General Wenck und seine Armee der Untoten hoffte, weigerten sich auch die taz-Zombies, den eigenen Nachruf auf die Schande bis in alle Ewigkeit  zu drucken. Einige der Berufsjugendlichen klapperten sogar mit den gelben Kukident-Gebissen: Die Schreiber hätten sich „an SPRINGER verkauft“ … der Text sei „AfD-nah“… Und dann versenkten sie die „Leiche in den Keller“. Bis ACHGUT kam … Und heute PI-NEWS … Und am Sonntag hofft Deutschland auf die AfD in Bayern… Und damit auf den Anfang vom Ende eines Alptraums, der mit der taz begann und jetzt -hoffentlich- mit Merkel endet. Das Erwachen wird trotzdem  Blut, Schweiß und Tränen sein …

PS: Wie immer verlassen die Ratten längst den sinkenden Schrottkahn taz. Die meisten huschten und huschen längst zu einem anderen Totenschiff, zu Springer. Doch auch dieser Rostpott dümpelt längst im Brackwasser des Bermudadreiecks dem Untergang entgegen. Die AfD ist wirklich nah, ihr taz-Tussen. Übrigens Paulus hieß Saulus, bevor er die Wahrheit kapierte…

ACHGUT/die taz-Story: hier


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!