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NRW: Blutiges Halloween im Kalifat Mordrhein-Vandalien

Von JOHANNES DANIELS | Früher ging die Familie an Allerheiligen andächtig ans Grab der Großeltern und Verwandten und demonstrierte so respektvoll Dankbarkeit und Ehrerbietung für deren Lebensleistung. Zum neudeutschen „Allerheiligen-Brauch“ Halloween (vom verballhornten All Hallows’ Eve) demonstriert man nun den „Zombie-Walk“. Bei dieser kulturellen Bereicherung Deutschlands klappt die „Integration“ bestens – auch 2018 nahmen zahlreiche Merkel-Zombies an den Feierlichkeiten teil. Allein in Nordrhein-Westfalen kam es zu über 1.200 Polizeieinsätzen bei „Randalen“.

Bahnhof Essen gesperrt – Merkel-Zombies attackieren Frauen

Allein am Essener Hauptbahnhof sprachen die Beamten am Rande eines „Zombie-Walks“ 1.200 Platzverweise aus. Zwischen einer Gruppe von rund „200 Provokateuren“ und Teilnehmern des „Zombie-Walks“ sowie „Reisenden“ (Originaltext FAZ) ist es an Allerheiligen zu verbalen Provokationen sowie „Körperverletzungsdelikten“ gekommen, sagte Bundespolizei-Sprecher Volker Stall.

Der Bahnhof in Essen wurde wegen der Ausschreitungen für rund eine Stunde gesperrt und der Zugang kontrolliert. Online wurden Parallelen zur Kölner Silvesternacht 2015/16 gezogen, bei der es zu vielen sexuellen Übergriffen gekommen war – das wies die Polizei aber zurück, die „große Gruppe“ habe zudem keine Taschendiebstähle verübt. Nach Beendigung des Zombiewalks kam es am Mittwoch gegen 21.50 Uhr im Bereich der Kettwiger Str./Willy-Brandt-Platzes in der Essener Innenstadt jedoch zu sexuellen Übergriffen durch einen „jordanischen Zuwanderer“ (sprich Palästinenser).

Zwei Zeugen beobachteten eine „Gruppe Zuwanderer“ – mindestens eine Person aus dieser Gruppe soll nach Angaben der Zeugen mindestens sieben Frauen in den Intimbereich gegriffen haben. Durch Polizeibeamte konnte ein 30-jähriger Jordanier im Bereich des Hauptbahnhofes festgenommen werden. Der Tatverdächtige wurde auf der Kriminalwache vernommen und erkennungsdienstlich behandelt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Die Polizei bittet die Frauen, die gestern Abend im Bereich Hauptbahnhof sexuell belästigt wurden, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0201/8290 zu melden.

Köln – Unterleibs-Zombies auf der Domplatte

Am Kölner Dom selbst war die Polizei allerdings ebenfalls mit 100 zusätzlichen Polizisten aktiv, weil sich in der Innenstadt „teilweise stark alkoholisierte und aggressive Männergruppen vermehrt arabischen und nordafrikanischen Aussehens“ aufhielten, wie die Polizei mitteilte. Verdächtige Gruppen wurden überprüft und Platzverweise ausgesprochen. Auch hier bittet die Polizei weitere sexuell „angegangene“ Frauen, sich zu melden.

Düsseldorf – Messer-Attacke – Täter flüchtig

Ein 25-Jähriger ist in der Halloween-Nacht bei einer Messerstecherei in der Düsseldorfer Altstadt schwer verletzt worden, wie BILD berichtete. Der Iraner soll ersten Ermittlungen zufolge in der Nacht zu Donnerstag mit einem weiteren Mann auf Persisch in Streit geraten sein, teilte die Polizei mit. Als die Auseinandersetzung eskalierte, habe der bislang noch unbekannte zweite Beteiligte ein Messer gezogen und seinen Kontrahenten niedergestochen. Der 25-Jährige erlitt schwere Verletzungen am linken Oberschenkel und im Brustbereich und musste noch in der Nacht notoperiert werden. Das Opfer war ähnlich eines Skeletts kostümiert. Nach dem Täter wird gefahndet. Er soll Mitte 20, kräftig und 1,75 Meter groß sein. Kurze, schwarze Haare, einen Dreitagebart, eine „Undercut-Frisur“ haben. Hinweise an Tel. 0211/8700.

Gegenseitige Provokationen könnten den Anlass für eine weitere Schlägerei in Düsseldorf gegeben haben, an der zwischen 20 und 30 junge Männer beteiligt waren. Zwei von ihnen wurden dabei so schwer verletzt, dass sie sich nun in stationärer Behandlung befinden. Ein 18-Jähriger erlitt eine Stich-, ein 19-Jähriger Kopfverletzungen.

Noch unklar sind die Hintergründe eines Streits in Dormagen-Zons. Zwei Jugendliche (beide 16) wurden durch Messerstiche schwer verletzt, wurden notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikt. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Drei Tatverdächtige konnten vorläufig festgenommen werden. Der Hauptverdacht richtet sich gegen einen 15-Jährigen. Er soll dem Haftrichter vorgeführt werden.

Moers – Rettungssanitäter verletzt

Unter anderem sind bei einem Einsatz in Moers zwei Rettungssanitäter verletzt worden. Die Einsatzkräfte hatten einem 22-Jährigen geholfen, der zuvor von zwei Personen zu Boden geschlagen und getreten worden war. Bei der Versorgung des Verletzten wurden die Sanitäter ebenfalls von den Tätern angegriffen und leicht verletzt. Durch eine anschließende Fahndung konnte ein Tatverdächtiger (20) in Gewahrsam genommen werden. In Krefeld wurden sieben Menschen bei einer Halloween-Party verletzt. Die Polizei musste eingreifen und nahm zwei Männer (24, 26) vorläufig fest. Bis zu 300 „Männer“, die auch alkoholisiert waren, drängten besorgniserregend im Garderobenbereich zusammen.

Insgesamt mussten die Beamten in NRW zu 1.200 Einsätzen im Zusammenhang mit „Halloween-Feierlichkeiten“ ausrücken, wie das Landesamt der Polizei am Donnerstag mitteilte.

Dabei ging es in den meisten Fällen um „Sachbeschädigung, Körperverletzung oder Ruhestörung“.

Es wurden 66 Personen in Gewahrsam sowie sechs Personen nach Straftaten festgenommen. Insgesamt wurden laut Polizei 89 Menschen verletzt, darunter fünf Beamte.

Auch in Berlin feiern AntiFa und Merkel-Orks

Eine Gruppe von bis zu „100 Kindern und Jugendlichen“ hat in Berlin zu Halloween für einen großen Polizeieinsatz gesorgt. 56 Beteiligte im Alter zwischen zehn und 16 Jahren wurden kontrolliert, weil aus der Gruppe Böller und Eier auf den Straßenverkehr in Berlin-Schöneberg abgefeuert wurden. Eines der explosiven Geschosse verfehlte demnach eine Radfahrerin am Mittwochabend nur knapp, die 64-Jährige erlitt einen Schock. Aus der gleichen „Personengruppe“ heraus wurden in der Potsdamer Straße ein Bus der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) und weitere Fahrzeuge mit Eiern und Böllern beworfen.

Außerdem warf in der Goebenstraße ein maskierter Unbekannter aus einer rund 40-köpfigen Gruppe heraus einen Brandsatz auf ein Polizeiauto. Die mit brennbarer Flüssigkeit gefüllte AntiFa-Molotowcocktail verfehlte den Wagen. Ein weiterer Brandsatz wurde in der Nähe gefunden. Verletzt wurde niemand. Beide Taten stünden in Zusammenhang, hieß es.

In Hamburg randalierten Hunderte Jugendliche, unter anderem „nordafrikanischer Herkunft“.

Halloween 2018: Zum Gruseln für die Polizeieinsatzkräfte und Opfer.




Laut Gedacht #101: Freiburg – Stadt der Toleranz

In Freiburg wurde eine junge Dame von mehreren Männern vergewaltigt. Die Polizei ermittelt. Bei den mutmaßlichen Tätern soll es sich mehrheitlich um syrische Flüchtlinge handeln. Für die Stadt Freiburg bedeutet das, dass sie im Toleranz-Index steigt. Dresden hingegen entscheidet sich für Sicherheit und plant einen antiterroristischen Schutzwall (zum neuen Ein Prozent-Shop gehts hier)




Tilman Nagel: Was ist der Islam?

Von DR. GUDRUN EUSSNER | Das Buch rechnet nicht nur ab mit dem Islam, sondern auch mit Regierungen, Behörden, Organisationen, Institutionen und ihren Medien sowie mit denjenigen Islamwissenschaftlern, die trotz der Anmaßungen, Eroberungen und Gewalttaten, vom 7. Jahrhundert bis heute, welcher Muslime und welcher staatlichen und/oder gesellschaftlichen Ausprägungen des Islams auch immer, dem Islam eine Kompatibilität mit unserem westlichen Gesellschaftssystem andichten.

In 20 Kapiteln, auf 649 Seiten zuzüglich 46 Seiten Inhaltsverzeichnis und Indices, stellt der Autor den Islam vor als ein die Daseinsordnung bis in die kleinste Einzelheit strukturierendes Regelwerk, als Anweisung für die dem Islam Unterworfenen, die Muslime und die in islamischen Staaten lebenden Dhimmis, die geduldeten Nicht-Muslime.

Soviel vorab: Der Islam ist in nichts kompatibel mit unserer Verfassung und unseren Gesetzen. Auf der elibrary-Seite des Verlages findet man das Inhaltsverzeichnis des Buches.

Ein Blick darauf zeigt, daß dieses Buch so verfaßt ist, daß es jedem Bedarf an Kenntnissen über den Islam gerecht wird, derjenigen Leser, die sich noch nie mit dem Islam beschäftigt haben, ebenso, wie der fortgeschrittenen. Jeder lernt dazu!

Die ersten sechs Kapitel bieten eine Einführung in den Islam: Islam, Allah, Mohammed, Koran, Hadith, Scharia; sie werden eingeleitet durch „Grundsätzliches“.  Ich empfehle, diese sechs grundsätzlichen Informationen zuerst zu lesen und dann zurückzukehren und jedes Kapitel zu studieren.

Nach diesen Kapiteln geht’s vom siebten bis zum 19. Kapitel weiter mit einer Fülle von Einzelheiten, auch sie wie die vorigen durch Quellen belegt. Man sollte ebenfalls erst die grundsätzlichen Teile lesen, die unter römisch I. In diesen insgesamt 13 Kapiteln zeigt der Autor der Reihe nach, was der Islam lehrt über Jenseits, Imamat, Kalifat, Sultanat, den Dschihad, die Sunniten, Schiiten, Riten, Sufismus, Rationalismus, Salafismus, das Menschenbild, und da besonders über Mohammed, in „großen Erzählungen“, über Nichtmuslime, Frauen und Ehe.

Bereits nach den sechs ersten Kapiteln müßte deutlich geworden sein, daß Ähnlichkeiten mit unserem Gesellschaftssystem, unserem Gottesverständnis, unserer Religion nicht vorhanden sind, sondern daß der Islam ein Herrschaftsgebilde ist, das in seinem Überlegenheitswahn antritt, jedes andere zu stürzen. Die folgenden 13 Kapitel belegen das weiter; sie geben einem den Rest. Sie zeigen die Stärke, aber auch die Schwäche des Islams, der keine Grenze kennt zwischen Diesseits und Jenseits, der sich eines immerfort schöpfenden „Allahs“ in seiner „Einsheit“ und Allmacht bedient, die dem Islam Unterworfenen abhängig und unmündig zu halten, Werkzeuge zur Durchsetzung des Anspruchs auf Weltherrschaft. Es gibt kein Entkommen!

Jetzt, nach Seite 625, braucht man eine Pause!

Das zwanzigste Kapitel, „Was ist Islamwissenschaft?“ bitte auf gar keinen Fall zuerst lesen, weil man dann sähe, daß man seit 150 Jahren nahezu alles das wissen könnte über den Islam, was Tilman Nagel über den Islam ausführt, über seinen Gründer, seine Geschichte, den ihm inhärenten Totalitarismus und den Weltherrschaftsanspruch. Des Internets bedarf es dazu nicht!

Man könnte ob des Elends der heutigen Islamwissenschaft derartig frustriert werden, daß man das Buch ungelesen zur Seite legt. Also, das Kapitel bitte aufheben bis zum Schluß. Dann vielleicht noch die Vorlesungsverzeichnisse einiger Universitäten sichten und sehen, daß der Zeitgeist die Wissenschaft längst besiegt hat, beispielsweise in der Philipps Universität Marburg und der Georgia Augusta Göttingen, der Alma Mater des Professors Dr. Tilman Nagel.

Der Forschungs- und Lehrschwerpunkt „Palästina und der Nahostkonflikt“ darf im Repertoire der Professorin Dr. Irene Schneider, am Lehrstuhl der Islamwissenschaft, im Seminar für Arabistik der Georg-August-Universität, nicht fehlen. Die politische Ausrichtung ahnt man: AgitProp vom Gröbsten, vorgetragen vom „irren Professor für Psychologie“ Dr. Rolf Verleger und Professor Dr. Udo Steinbach, dem „Experten ohne Ahnung„! Warum benennt man das Seminar für Arabistik nicht um in Seminar für Judenhaß und Palästinenserpropaganda?

Der „Bereich Gender: Geschlechterforschung“ ist ein weiteres Zeitgeist-Thema von Professorin Dr. Irene Schneider, der Nachfolgerin des in diesem Jahr verstorbenen Professors Dr. Peter Bachmann, bei dem ich Anfang der 60er Jahre Persisch gelernt habe! Möge er in Frieden ruhen!

Die Propagandistin blieb den Studenten im WS 2017/18 und im SS 2018 erspart.

Prof. Tilman Nagel.
Das Buch empfehle ich allen, die wissen wollen, was der Islam ist. Professor Dr. Tilman Nagel verspricht nicht zu viel. 20 Kapitel einer Abrechnung mit einer Religion, die gleichzeitig Politik ist mit weltweitem Herrschaftsanspruch. In dem Buch ist alles durch Quellen belegt. Darum sind Wissenschaftler von seinem Niveau nicht gefragt als Experten, sondern Regierungen, Behörden, Organisationen, Institutionen und ihre Medien bedienen sich lieber eines leichteren Personals, vom dem einige im 20. Kapitel vorgestellt werden. Die Aufzählung dort ist nicht vollständig.
 
Der Autor, von 1981 bis 2007 Ordentlicher Professor für Arabistik und Islamwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen, ist einer der letzten seiner aussterbenden Art, von der Kenntnisse mehrerer orientalischer Sprachen und Dialekte, Fähigkeit zum Studium der Quellen und der Sekundärliteratur sowie kritische Distanz zum Forschungsgegenstand verlangt wurden.
 
Bestellinformation:

» Was ist der Islam? Grundzüge einer Weltreligion. Tilman Nagel. 2018. 695 S. Geb. (1.145 g). ISBN 978-3-428-15228-5. EUR 39,90 – hier bestellen.




Schwedens Annie Lööf und Friedrich Merz mit trilateralen Gemeinsamkeiten

Von ALSTER | Michael Jalving schreibt in der dänischen Zeitung Jyllandsposten über die beiden Lame Ducks aus Schweden und Deutschland, die eigentlich abgewählt sind aber noch nicht gänzlich zurücktreten wollen: ,Ade (farvel) Löfven und Merkel! Etwas florentinische Aufbauhilfe ist empfehlenswert, während wir uns von zwei der größten Schurken in der europäischen Politik verabschieden… Die beiden Politiker, die 2015 die Hauptverantwortung für den Import von 1,5 Millionen Fremden nach Westeuropa tragen, verabschieden sich aufgrund ihrer grassierenden Ideologie der Offenheit und sagen Tschüss und Danke –  gleichzeitig…beide sprachen laut und schön über Anstand und Zusammenhalt; beide hinterlassen Chaos und Konflikte… die entthronisierten Päpste des weichen und naiven Westeuropas…Hej då! Alles ist vorbei.

Nicht zuletzt, weil sie und ihre Unterstützer sich geweigert haben, die Bedrohung liberaler Demokratien durch die islamische Immigration anzuerkennen…Ein neuer Tag kann beginnen, obwohl die erste und beste Frage sein wird, was nach Merkel und Löfven kommt. Die Dinge können immer schlimmer werden, Chaos ist bekanntlich eine Konstante im menschlichen Leben. Aber es kann auch besser werden.“

 Annie Lööf und Friedrich Merz sind Mitglieder der Trilateralen Kommission.

Besser? Eher nicht, denn da sind wir dann auch bei Annie Lööf und Friedrich Merz. Beide werden als potenzielle Nachfolger von Löfven bzw. Merkel gehandelt. Beide sind Mitglieder der Trilateralen Kommission, ein Bilderbergprodukt, das von David Rockefeller, Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski direkt auf der Bilderbergkonferenz vom Juli 1973 gegründet  wurde.

Annie Lööf ist die Vorsitzende der viertgrößten Partei, der Zentrumspartei. (Centerpartiet, 8%). Sie hat kategorisch jede Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten (17,6%) abgelehnt. Annie Lööf ist die Frau, die dafür sorgt, dass Schweden noch keine Regierung hat.

Friedrich Merz hat ungleich mehr Funktionen innerhalb der Wirtschafts-Globalisten inne: der Deutschen Börse AG, beim AXA-Konzern, bei der IVG Immobilien und vielen mehr. Er ist außerdem Aufsichtsratschef des deutschen Ablegers von BlackRock, dem weltgrößten Vermögensverwalter mit Sitz in New York… Zudem ist er Vorsitzender des »Netzwerkes Atlantik-Brücke« und eben auch Mitglied der „Trilateralen Kommission“.

Die chaotische Regierungsbildung in Schweden bis jetzt

Auch zwei Monate nach der Parlamentswahl zeichnet sich bei der Regierungsbildung in Schweden keine Lösung ab. Durch die undemokratische Ausgrenzung der Schwedendemokraten konnte keine tragfähige Mehrheit gebildet werden. Zuletzt hatte sich der Sozialdemokrat Stefan Löfven um eine Zusammenarbeit zwischen dem Mitte-rechts- und dem Mitte-links-Block bemüht.Vor ihm war Mitte Oktober bereits der Chef der konservativen Moderaten Partei Ulf Kristersson mit der Regierungsbildung gescheitert. Parlamentspräsident Andreas Norlén kann insgesamt vier Mal Kandidaten vorschlagen, die eine Regierung bilden sollen. Scheitern sämtliche Versuche sind Neuwahlen nötig. Inzwischen hat Jan Björklund (Parteichef der Liberalen innerhalb der bürgerlichen Allianz) Annie Lööf als Kandidatin für die Regierungsbildung vorgeschlagen. Die Presse sieht sie schon als Ministerpräsidentin (schwedisch Statsminister).

Ganz genauso wie unsere Presse Friedrich Merz schon als Kanzler sieht.

Im Moment wartet man in Schweden auf die nächste Entscheidung des Parlamentspräsidenten. Wen wird er als nächstes mit der Regierungsbildung beauftragen?

Spätestens zum 15. November muss ein Haushaltsbudget vorgelegt werden. Die Finanzministerin der sozialdemokratischen Übergangsregierung, Magdalena Andersson, will am 14. November ein „parteineutrales“ Budget vorlegen, über dessen Inhalt sie mit sämtlichen anderen Parteiführern bereits gesprochen habe – ausgeschlossen den Schwedendemokraten. Die Haushaltsfrage wird höchstwahrscheinlich einen heftigen politischen Streit im Reichstag entfachen, denn der  Übergangshaushalt wird von den Moderaten in Frage gestellt. Ihr Parteichef Ulf Kristersson kündigte umgehend einen eigenen Haushaltsentwurf an – und hier kommen die Schwedendemokraten wieder ins Spiel.




Integrationsbeauftragte will Sexualaufklärung für Asylbewerber

Von PLUTO | Als Reaktion auf die Gruppenvergewaltigung einer Horde Asylanten in Freiburg (PI-NEWS berichtete) fällt Merkels Integrationsbeauftragten Annette Widmann-Mauz nichts Besseres ein, als eine „umfassende Sexualaufklärung von Asylbewerbern“ zu fordern.

Man hätte von einer politischen Spitzenkraft im Range einer Staatsministerin erwarten können, dass sie zuallererst ihr Mitgefühl mit dem 18-jährigen Opfer zum Ausdruck bringt. Stattdessen meint Widmann-Mauz offenbar, dass sie ihr Klientel in Schutz nehmen muss. Ihre Forderung klingt denn auch wie eine Einladung zum unverbindlichen Sexualkundekurs bei der Kreisvolkshochschule. Die Botschaft der offensichtlich überforderten Integrationsbeauftragten wirkt wie eine zweite, diesmal rein seelische Vergewaltigung des Opfers.

Widmann-Mauz hat offenbar noch nicht begriffen, dass es sich bei der Freiburger Tat um eine bewusst unmenschliche Spielart sexueller Erniedrigung von Frauen handelt. Gruppenvergewaltigungen sind ein Phänomen des Krieges, sie werden gezielt eingesetzt, um Frauen und die Bevölkerung zu demütigen. Auf dem Tahrir-Platz in Kairo wurden 2011 westliche Journalistinnen von 250 Männern umzingelt und vom Mob vergewaltigt. Was im Gebüsch nahe einer Freiburger Disko durch sieben Syrer und einem Deutschen geschah, kommt dem im Prinzip gleich. Wie in Köln wird aus der Anonymität der Menge heraus gehandelt. Deutsche Frauen als sexuelle Trophäen eines eroberten Landes. Man erniedrigt und demoralisiert damit auch gleichzeitig die nicht wehrbereite männliche Bevölkerung und den schwachen Staat als Ordnungsmacht. Was Wunder, wenn Gruppenvergewaltigungen zunehmen, siehe Essen und München.

Die Forderungen von Widmann-Mauz laufen vollkommen ins Leere. Wer als angeblich Schutzsuchender nach Deutschland kommt, weiß zweifellos auch ohne Sexualkurs, was er nicht tun darf. Das Smartphone hilft im Zweifel. „Wegweiserkurse“ gegen sexuellen Missbrauch und andere Gewalttaten und „Null Toleranz“, wie Widmann-Mauz sie vorschlägt, sind ein Akt der Hilfslosigkeit, an Harmlosigkeit kaum noch zu überbieten. Sie vermitteln den Anspruch, als wollte man einem Kind das Naschen verbieten. Und wie soll „Null Toleranz“ aussehen? Koran-Rabatt vom milden 68er-Richter, Abschiebung ausgeschlossen? Was ist daran neu, was soll daran erfolgversprechend sein?

Total peinlich wird es, wenn die HAZ über weitere Ideen der Integrationsbeauftragten berichtet: „Schon länger hier lebende Männer müssen mit neu zugewanderten Männern unmissverständlich darüber reden, wie Sexualität und Gleichberechtigung in Deutschland gelebt werden – wenn nötig auch in der Muttersprache“. Wie, was? Sollen jetzt deutsche männliche Mentoren mit arabischen Fremdsprachenkenntnissen ausländischen Männern deutschen Sexual-Benimm beibringen? Widmann-Mauz‘ Vorschläge sind ein Offenbarungseid: Merkels Regierungspolitik ist völlig hilflos gegenüber Sex und Gewalt ihrer Gäste, sie kann die eigene Bevölkerung nur noch mit Phrasen beruhigen, wirksam schützen kann sie sie nicht.

» Jouwatch: Curio: Vergewaltiger brauchen keinen Sexualkundeunterricht




BPE leistet Widerstand gegen Moscheebaupläne in Coesfeld

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In ganz Deutschland intensivieren sich die Bestrebungen von DITIB, Türkisch-Islamischen Kulturvereinen, arabischen Islamverbänden, der Ahmadiyya und sonstigen moslemischen Organisationen, Deutschland mit Moscheen zu überziehen. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) leistet als älteste und erfahrenste islamkritische Organisation hierzulande Widerstand und klärt die Bevölkerung über die immense Gefahr auf, in der sie sich durch die rasch zunehmende Islamisierung befindet.

Durch das Totalversagen der Altparteien, die Bedrohung auch nur ansatzweise zu identifizieren, kommen Bürgerbewegungen eine große Bedeutung zu. Es ist eine sehr große Hilfe, dass mit der AfD jetzt auch endlich eine islamkritische Partei im Bundestag wirkt, um dort dem Widerstand einen parlamentarischen Arm zu verleihen.

Vor Ort ist aber immens viel zu tun, denn die Bevölkerung ist durch die linksgrüne Medien-Indoktrination in Bezug auf den Islam immer noch weitestgehend ahnungslos. Gerade in Nordrhein-Westfalen, wo Moslems am weitesten mit Ihrer Landnahme fortgeschritten sind, müssen die Bürger umfassend aufgeklärt werden.

Im westlich von Münster gelegenen Coesfeld beispielsweise ist die BPE seit August 2016 aktiv, als die Moscheebaupläne des „Türkisch-islamischen Kulturvereins“ bekannt wurden. Vor allem mit diversen Flugblattaktionen, bei denen auch Formschreiben an den Oberbürgermeister und die Stadträte mit verteilt werden, die die Bürger dann verwenden können.

Dieser „Kulturverein“ hängt an der DITIB und wird auch aus der Türkei mit Imamen versorgt. Abgesehen von dem ohnehin riesigen Islamproblem kommt im Fall Coesfeld also auch noch das Türkei-Problem hinzu. Während die Osmanen auch bei sich unablässig Moscheen bauen, löschen sie das Christentum aus, wie auch dieser Artikel vom Gatestone-Institut eindrucksvoll beschreibt. Die Aufklärung wird von regionalen Medien, beispielsweise der Allgemeinen Zeitung, aufmerksam registriert:

„Kein Kommentar“, sagt Sener Bozdere, Vorsitzender des Türkisch-Islamischen Kulturvereins Coesfeld, mit Blick auf eine Kampagne des Vereins „Bürgerbewegung Pax Europa“ (BPE), der gegen den Moschee-Bau in Coesfeld zu Felde zieht. Flyer, in denen der rechtspopulistische, anti-islamische Verein mit Hauptsitz in Naumburg/Sachsen-Anhalt seine Argumente gegen den Bau der Moschee an der Hansestraße aufführt, fanden zahlreiche Coesfelder in den vergangenen Tagen in ihren Postkästen. Den Flyern beigelegt waren zudem Briefvordrucke an Bürgermeister Heinz Öhmann und die Mitglieder des Stadtrates, in denen sich die Bürger mit ihrer Unterschrift der Forderung der BPE anschließen konnten. 15 Personen haben nach Auskunft der Stadt Coesfeld von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

Die Redakteurin gab hierzu auch einen Kommentar ab, indem sie die BPE allen Ernstes als „Brandstifter“ diffamierte, die „islamfeindliche Stimmungsmache“ betreiben würden. Hierbei unterstellte sie auch noch die Verbreitung von „Falschinformationen“:

Dies konnte natürlich nicht unwidersprochen so stehengelassen werden, und so antwortete der BPE-Bundesvorstand mit einem Offenen Brief, in dem jeder einzelne vorgebrachte Kritikpunkt widerlegt wurde.

Bei Gesprächen mit Coesfelder Bürgern haben die BPE-Aktivisten erfahren, dass es viele Stimmen gegen den Moscheebau gibt. Viele Leute trauen sich aber aus Angst vor Diffamierung nicht, ihre Meinung öffentlich zu äußern. Auch schreckten Viele aus demselben Grund davor zurück, das von der BPE vorgefertigte Protestschreiben unter Angabe ihres Namens und ihrer Anschrift unterschrieben an den Stadtrat zu versenden. Doch dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden, sonst dreht sich das Rad der Einschüchterungsmaschinerie immer schneller.

Die BPE will die öffentliche Diskussion in Coesfeld über den geplanten Moscheebau weiter fördern und verurteilt die Zustimmung des Coesfelder Stadtrates zum Moscheebau des aus der Türkei gesteuerten Islamverbandes DITIB scharf. Es stellt sich die Frage, inwieweit sich die verantwortlichen politischen Entscheidungsträger über Wesen und Ziele des sunnitischen Islam und dessen Verhältnis zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten überhaupt informiert haben? Inwieweit verfügen sie über Kenntnisse der in Deutschland politisch agierenden Islamverbände und deren Agenden? Sind die insbesondere in der jüngeren Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und erwiesenen Vorwürfe gegen die DITIB allesamt an den Coesfelder Stadträten vorbeigegangen?

Die Wählergemeinschaft Pro Coesfeld ist ein typisches Beispiel für die totale Uninformiertheit über den Islam und ein völlig falsches Verständnis der sogenannten „Religionsfreiheit“. Dieses Wählerbündnis ist mit acht Mitgliedern im Stadtrat von Coesfeld vertreten:

Die völlig Ahnungslosen von Pro Coesfeld haben einen Offenen Brief an die BPE verfasst, den sie auch auf ihrer Facebookseite veröffentlicht haben:

Aufklärung ist also dringend notwendig. Hierzu veranstaltet die BPE im November auch diverse Kundgebungen. Wer an einer Teilnahme interessiert ist, kann sich über diese Email-Adresse informieren:

» kontakt@paxeuropa.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Die neue „Sezession“ ist da!

Ist Europa eine Macht? Hat die EU Macht, und wenn ja: Für oder gegen wen spielt der Brüsseler Superstaat sie aus?  Welches Europa-Konzept verfolgt Brüssel und welches andere Konzept setzen Denker dagegen? Warum liegt die Zukunft wohl im Osten Europas, warum wird vor allem der Osten europäisch bleiben?

Fragen über Fragen, die in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Sezession“ des konservativen Instituts für Staatspolitik (IfS) längst bekannt. Im Kreis um Ellen Kositza und Götz Kubitschek entwickelt man Ideen und Ansätze, die in der Praxis fruchtbar werden. Vor allem natürlich im Umfeld der AfD, aber auch im weiteren freiheitlich-konservativen Bereich.

Das Schöne ist: Man theoretisiert nicht abstrakt, man schwafelt nicht pseudoklug daher. Sondern man formuliert klare Gedanken, die immer Bezug zur Realität aufweisen. Das sucht man viel zu oft vergeblich.

Starken Bezug zur Realität weist das aktuelle Themenheft auf. Und das in geballter Form. „Nation und Europa“ ist das Leitmotiv des neuen Heftes (86), das viele bemerkenswerte Beiträge zu diesem – seit den zahlreichen EU-Krisen kontrovers diskutierten – Thema enthält.

Eröffnet wird Sezession 86 durch den Chefredakteur Kubitschek selbst. Er spannt das Feld auf und begründet, weshalb die Themen Europa, EU, Nationalstaaten für wirklich (!) alternativ denkende Menschen unverzichtbar sind.

Die Leitlinie ist dabei so klar wie richtig. Man braucht keinen Superstaat aus Brüssel, keine Technokratenherrschaft – man braucht wahrhaft europäischen Geist:

Seine Träger leben in den städtischen und ländlichen Alltagsgemeinschaften Europas, in denen die vielbemühte selbstoptimierende Einpassung ins Getriebe nicht der Maßstab für ein gelingendes Leben ist, und sie leben in bildungsbürgerlichen Familien, in denen ein an der europäischen Hochkultur ausgerichteter Geist gepflegt wird.

Ein Zitat Kubitscheks, das links der Mitte für Zornesröte sorgen wird. Dort hasst man nichts mehr als intakte, bildungsbürgerliche, wertkonservative Familienstrukturen! Dieses Fundament Deutschlands und Europas soll radikal zerstört werden. Was danach kommt, können wir uns alle ausmalen …

Ein weiterer Höhepunkt des Heftes ist ein Essay Dr. Eberhard Straubs. Der Publizist, bekannt aus FAZ, Welt und Co., als die Blätter noch bürgerlich-konservativ waren, untersucht den europäischen Geist und lässt ihn in seinem Artikel aufblitzen.

Wiederholt lesen sollte man das Gespräch Dr. Erik Lehnerts mit dem Historiker Prof. David Engels. Engels sieht Parallelen zwischen EU-Untergang und dem Niedergang des Römischen Reiches. Das alleine verdient Beachtung. Aber bei aller Niedergangs-Analyse spendet Engels uns Lesern doch Hoffnung:

Unter konservativen Vorzeichen ließe sich also durchaus an eine Entschärfung des (scheinbaren) Konflikts zwischen EU und Nationalstaat im Sinne einer Versöhnung abendländischer Schicksalsgemeinschaft und regional gewachsener Identität denken.

Wie das aber nun denkbar ist, versucht uns der junge Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser darzulegen. Sein Artikel über den „europäischen Hindernisparcours“ lädt zum Nachdenken und Weiterdenken ein. Kaiser zeigt sich überzeugt, dass man gegen die EU eine neue Identitätsformel aus Region, Nation und Europa finden müsste: „Weder Brüssel noch Rückschritt in die Vergangenheit“, lautet sein mutiges Plädoyer.

Viele weitere Beiträge verdienen eine ausführliche Würdigung. Stellvertretend genannt sei die Untersuchung Andreas Vonderachs. Der Anthropologe stellt die Frage, was „Europäer“ eigentlich sind. Das hat vor ihm in dieser Form noch keiner gemacht, obwohl es doch immer heißt, wir seien alle „Europäer“. Nun: Was ist das aber dann wirklich, was macht es aus, und was macht es nicht aus? Die Devise heißt: Vonderach lesen!

Abgerundet wird diese 86. Ausgabe der „Sezession“ durch einen umfangreichen Bildinnenteil. Auf den Fotos samt Begleittexten sieht und lernt man, welch abweichende Europavorstellungen existieren. Von De Gaulle bis Hans-Hermann Hoppe – alle sind dabei! Und dank der Karten sieht man auch, was jeder Einzelne unter „Europa“ verstand und was nicht. Das weicht oft fundamental voneinander ab.

Daneben finden sich zahlreiche Buchbesprechungen, Kurzbeiträge und der ein oder andere Text zum Schmunzeln. Also: Lektüre für politisch Interessierte, Intellektuelle wie Praktiker, konservativ-freiheitlich wie patriotisch ausgerichtete Neugierige!

Bestellinformationen:

» Sezession 86 – Nation und Europa (11 €)




Der Widerstand gegen den UN-Migrationspakt wächst

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Unterzeichnung des Globalen Paktes für Migration am 10./11. Dezember in Marokko rückt immer näher und die kritischen Diskussionen nehmen zu. Mittlerweile ist auch Österreich auf Drängen der FPÖ ausgestiegen (PI-NEWS berichtete) und hat sich damit dem NEIN der USA, Ungarn und Australien angeschlossen.

Weitere Staaten dürften folgen, denn den meisten war bis jetzt nicht klar, auf was sie sich da einlassen werden. Erst einmal unterzeichnet, wird es die Grundlage für die linksgestörten Migrationsfanatiker in der EU liefern, Europa mit Versorgungssuchenden aus Afrika und Arabien zu fluten. Durch Klagen und Gewohnheitsrecht dürfte dann über die Hintertür die Masseneinwanderung Fakt werden. Das neue Video von Roland Dellago (oben) fasst die immense Bedrohung, die wie ein Damoklesschwert über unseren Köpfen schwebt, gut zusammen.

In Deutschland wollen Altparteien und Medien die Kritik an diesem Pakt erst gar nicht zulassen. So empfiehlt die Verwaltung des Bundestags-Petitionsausschusses, die Petition zum UN-Migrationspakt nicht zu veröffentlichen. Die Bild-Zeitung versucht gerade, diesen Pakt als völlig harmlos hinzustellen und die Kritik daran in Richtung Verschwörungstheorie zu schieben.

Aber diese Zeitung hat ohnehin seit Jahren massive Probleme mit der faktischen Analyse von komplexen Zusammenhängen. So beklatschte sie im Herbst 2015 begeistert Merkels Grenzöffnung, diffamiert Syriens Regierungschef Assad seit Jahren in einem fast schon pathologischen Wahn als „Völkermörder“ und bekämpft die einzige demokratische Alternative in Deutschland mit geradezu fanatischer Inbrunst. So dämonisierte sie die AfD erst am vergangenen Montag als „grässliche“ Partei, womit sich diese Postille so allmählich aus dem Kreis von halbwegs ernstzunehmenden Medien verabschiedet.

Petr Bystron, von 2005 bis 2013 FDP-Mitglied, ist Bundestagsabgeordneter dieser vermeintlich ach so „grässlichen“ Partei und kommentiert den Ausstieg Österreichs:

Die Zustimmung zu diesem Pakt bröckelt immer mehr, sogar innerhalb der CDU. So rät Alexander Mitsch von der CDU-Werteunion, dass die Auswirkungen dieses Paktes erst einmal im Bundestag diskutiert werden müssten, da er zu viele Verpflichtungen enthalte, was er am Donnerstag Morgen auch im ARD/ZDF-Morgenmagazin erläuterte. In Polen, Tschechien und Bulgarien würde es derzeit ebenfalls kritische Diskussionen geben, was auch in Deutschland stattfinden sollte. Mitsch sieht in diesem UN-Pakt die Gefahr eines Trojanischen Pferdes:

„Aus unserer Sicht könnte sich der Globale Pakt über sichere, geregelte und planmäßige Migration zu einem Trojanischen Pferd hinsichtlich der Förderung massenhafter, ungesteuerter und illegaler Einwanderung nach Westeuropa und speziell Deutschland entwickeln.

Es ist davon auszugehen, dass es mit Bezug auf die Unterzeichnung des Paktes durch die Bundesrepublik Deutschland zu einer Vielzahl von Klagen gegen abgelehnte Asyl und Bleiberechtsanträge mit vollkommen offenem Ausgang kommen wird.

Auch besteht die Gefahr, dass die EU versuchen wird, den unterzeichnenden Mitgliedsstaaten über EU-Recht eine nicht gewollte Migration in die Sozialsysteme aufzuzwingen.

Im Vertragswerk ist gerade das Recht auf Zugang zu den Sozialsystemen für Migranten eines der Hauptanliegen. Dabei differenziert der Pakt nicht mehr zwischen legaler und illegaler Migration, sondern spricht nur noch von geregelter und ungeregelter Migration, die sich in den ihnen durch den Pakt zugesprochen, umfangreichen Rechten, nicht mehr unterscheiden.

Am Mittwoch twitterte er über den Ausstieg Österreichs:

Bei der WeLT kommen ebenfalls kritische Stimmen zu Wort, beispielsweise Matthias Herdegen, ein weiterer Kandidat für den CDU-Vorsitz:

Der Bonner Völkerrechtler Matthias Herdegen warnt vor der damit verbundenen „Grauzone rechtlicher Unverbindlichkeit, die aber dennoch den Eindruck der Verbindlichkeit erweckt“. Unterzeichnerstaaten „schaffen damit Erwartungen bei Migrationswilligen“, ohne indes auf „verlässlichen Strukturen aufzubauen“, so der Wissenschaftler, der unlängst seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz angekündigt hat, im Gespräch mit WELT.

Auch der Politikwissenschaftler und Islamkritiker Bassam Tibi äußert sich besorgt:

Ohnehin werden Probleme der Migration ausgeblendet. Er sei „Befürworter von Migration“, sagte der aus Syrien stammende Göttinger Politikwissenschaftler Bassam Tibi im Gespräch mit WELT. „Aber sie muss legal und überschaubar sein.“ Der Staat, der Migranten aufnehme, müsse das Recht haben, sie nach eigenem Bedarf und eigenen Kriterien aufzunehmen.

Das Problem mit dem globalen Pakt bestehe darin, dass die Zusagen einerseits nicht verbindlich seien. Andererseits müssten die Staaten aber regelmäßig schriftlich Rechenschaft ablegen über ihre Migrationspolitik, „und wenn sie bestimmte Gruppen von Migranten nicht aufnehmen, ist zu erwarten, dass Nichtregierungsorganisationen den Regierungen Rassismus und Verstöße gegen den Pakt vorwerfen“.

Jörg Zajonc, Chef von RTL WEST, hat am Mittwoch einen sehr kritischen Kommentar zu diesem Pakt gesendet:

Petr Bystron nimmt in einem weiteren ausführlichen Interview Stellung zu den immensen Gefahren, die in diesem UN-Migrationspakt stecken. Er zeigt auf, dass die Mehrheit in der UNO arabische und afrikanische Länder stellen, die hier knallhart ihre Interessen durchsetzen, die im Übrigen auch in der islamischen Ideologie begründet sind. Ihre willigen linken Vollstrecker in der EU werden dann die einzelnen Punkte Zug um Zug in EU-Recht umwandeln, worauf Migranten dann immer intensiver der einheimischen Bevölkerung rechtlich gleichgestellt und auch ein selbstverständliches Recht auf Zugang zum Arbeitsmarkt haben werden.

Wähenddessen sollen dann auch Medien gleichgeschaltet werden, indem man massiv auf sie einwirkt, positiv zu berichten, während gleichzeitig Kritiker mundtot gemacht werden sollen. Letzten Endes wird dann ein Menschenrecht auf Migration durchgesetzt, was katastrophale Folgen für Europa und insbesondere Deutschland haben würde.

Petr Bystron stellt unmissverständlich klar, dass die AfD jetzt alle Hebel in Bewegung setzt, die Unterschrift Deutschlands unter diesen verhängnisvollen Pakt zu verhindern. Aber auch, wenn die verantwortungslose Bundesregierung dies trotz eindringlicher Warnungen vollziehen sollte, werde der Widerstand der AfD nicht aufhören, sondern erst Recht intensiviert:

Die AfD hat zum Nein gegen den Migrationspakt eine eigene Internetseite eingerichtet. Die nächsten Wochen dürften politisch äußerst heiß werden, wobei die CDU und damit auch die Bewerber um den Parteivorsitz immer mehr in Zugzwang geraten. Der Zeitpunkt für die Merkelschmelze könnte nicht besser sein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Vorzeigeflüchtling Aras Bacho ein Grabscher?

Der syrische Flüchtlingsblogger und Kolumnist Aras B. muß sich nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT wegen sexueller Belästigung vor Gericht verantworten. Ein entsprechendes Verfahren ist für den 23. November vor dem Amtsgericht Lemgo angesetzt. Dem 1998 geborenen Autor (u. a. HuffPost, Vice) wird vorgeworfen, an seiner ehemaligen Schule in Lemgo, dem Lüttfeld-Berufskolleg, sowie im Schulbus mehrere Frauen und Mädchen begrapscht zu haben.

Insgesamt geht es um sechs Fälle in den Zeiträumen November bis Dezember 2017 sowie im März dieses Jahres. Fünf der Fälle sollen sich in der Berufsschule in Lemgo abgespielt haben, einer in einem Bus. Die mutmaßlichen Opfer sind drei Mitschülerinnen. Mal soll B. ein Mädchen an die Brust gegrapscht, mal ein anderes mehrfach absichtlich im Vorbeigehen ans Gesäß gefaßt haben.

Das dritte Opfer wurde Ende 2017 im Bus auf der Fahrt zur Schule belästigt. Dabei soll er sich bewußt im Bus gestreckt haben, um dann gezielt die Brust der Frau zu berühren. Schon vor den Vorfällen soll B. an der Schule auffällig geworden sein und Pornofilme auf seinem Handy herumgezeigt haben.

Gegenüber der JF bestreitet er die Vorwürfe. „Das ist Fake“, sagt B. gelassen am Telefon. Nichts daran stimme. Von einem Prozeß sei ihm nichts bekannt, eine Vorladung habe er nicht erhalten.

Die Direktorin des Amtsgerichts Lemgo, Petra Borgschulte, bestätigt auf Nachfrage der JF allerdings, daß am 23. November ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung verhandelt werde. Da es sich um eine nichtöffentliche Jugendstrafsache handle, könne sie sich zum Inhalt des Anklagevorwurfs aber nicht äußern.

Silvester-Attacken: Frauen selbst schuld

Doch Borgschultes Angaben zu Uhrzeit und Sitzungssaal decken sich mit den Informationen der JF zum Verfahren gegen B. Darauf angesprochen, schweigt dieser. Eine Nachfrage per E-Mail beantwortet er nicht. Allerdings verschwand sein Account auf Twitter am Mittwoch Nachmittag kurz vor Ablauf der Frist, die ihm die JF zur Antwort gegeben hatte. Und auch auf Facebook verschwand seine Fan-Seite.

Daß der Syrer zum Thema sexuelle Belästigungen fragwürdige Ansichten pflegt, hat er bereits in der Vergangenheit gezeigt. Als 2016 die sexuellen Übergriffe von Flüchtlingen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht ganz Deutschland empörten, schrieb B. auf Twitter: „Daran sind die meisten Frauen selbst schuld. Nachts allein zu sein.“ Später sagte er in einem Interview, er habe sich damals falsch ausgedrückt, weil seine Deutschkenntnisse noch nicht so gut gewesen seien. Eigentlich habe er das Gegenteil sagen wollen.

B. sorgt vor allem in den sozialen Medien mit Forderungen und provokanten Äußerungen immer wieder für Empörung und Aufregung. Mal meinte er, AfD-Wähler hätten in Deutschland „nichts zu suchen“ und Wutbürger sollten Deutschland verlassen, mal gestand er, viele Syrer würden in Deutschland bei der Angabe ihres Alters nicht die Wahrheit sagen. Auch fand B., ein Handy gehöre zur Grundversorgung von Flüchtlingen, der Staat solle ihnen daher Mobiltelefone finanzieren. (krk/mec)

> Mittlerweile erreichte ein Anruf des Rechtsanwalts Helmut Wöhler die JF. Der Jurist gab an, im Auftrag seines Mandanten B. tätig zu sein. B. werde in dem Fall keine Stellungnahme abgeben.


(Text übernommen von der Jungen Freiheit)




Salvini will Medien an die Kette legen

Von PLUTO | Italiens rechte Regierung will sich die einseitige, gegen sie gerichtete Propaganda von Presse und staatlichem Fernsehen nicht länger gefallen lassen. Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini hat die Absicht bekräftigt, sich die „schlimmste Brut“ und „rote Bande“ zur Brust nehmen und zu „entgiften“.

Wie der Spiegel berichtet, droht den italienischen Medienhäusern, an die Kette gelegt zu werden. Dazu wollen Salvini und Regierungspartner insbesondere den finanziellen Hebel ansetzen und die „indirekte Finanzierung“ durch Staat und Volk einschränken. Sprich: die Einnahmen der Verlage durch Werbung für Betriebe, die ganz oder teilweise dem Staat gehören, wie die Fluglinie Alitalia zum Beispiel, Veranstaltungen von Kommunen, öffentlichen Einrichtungen, Museen etc. Der Geldhahn soll hier nötigenfalls geschlossen werden.

Auch sein Regierungspartner Luigi Di Maio, Arbeitsminister und Frontmann der Fünf-Sterne-Bewegung, stimmt Salvinis Vorstoß zu. Denn „gemeinsam mit der EU wollen die Medien die Regierung so schnell wie möglich stürzen“, meint er laut Spon. Sie betrieben „medialen Terrorismus“. Der Gründer der „Fünf-Sterne“-Bewegung Beppe Grillo geht noch weiter in seiner Kritik und bezeichnet Italiens Journalisten und Intellektuelle als „Idioten und Demagogen“, die mit Falschmeldungen „der Machterhaltung der herrschenden Klasse“ dienten.

Grillo schlug bereits einen „Volksgerichtshof“ für Medien vor, in dem ausgeloste Bürger Meldungen auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen und sich die Chefredakteure gegebenenfalls öffentlich entschuldigen sollten. Innenminister Salvini hat namentlich die RAI-Elite im Visier, die er weghaben will.

Im Gegensatz dazu nimmt sich die politisch-rechte Kritik in Deutschland an den Medien noch vergleichsweise harmlos aus. Selbst miese journalistische Fallen wie beim ZDF-Sommerinterview von AfD-Chef Alexander Gauland blieben von der Partei merkwürdig ungerügt. Zwar hat die AfD von Beginn an ein schwieriges Verhältnis zu den meisten klassischen Medien und reibt sich an deren rechtspopulistischer bis rechtsradikalen Einordnung, ist aber offenbar neuerdings an einem sachlichen Verhältnis interessiert. Die kürzlich stattgefundene öffentliche Diskussion von ausgewiesenen AfDlern mit Spitzenvertretern von ARD und ZDF mag hierfür ein Beleg sein.

Andererseits haben es aber sämtliche von der Merkel-Regierung mit steuerlicher Zuwendung und komplizenhafter Sympathie gehätschelten Medien nicht vermocht, den rasanten Aufstiegserfolg der Alternativen zu verhindern. Seit Hessen sind sie in allen Landtagen vertreten, dazu im Bundestag als stärkste Oppositionspartei. Manchem Strategen in Regierungspolitik und nahestehenden Medienhäusern schwant bereits, dass womöglich die ständige einseitige und vielfach überzogene Kritik bei den Lesern das Gegenteil des strategisch Erwünschten bewirkt hat. Hinzu kommt eine mittlerweile starke Präsenz freier Internetblogs, die zunehmend als alternative Informationsplattform genutzt werden und schon vielfach die Klickzahlen der etablierten digitalen Medienangebote überflügelt. Im Gegenzug dazu müssen System-Medien seit Jahren drastisch gesunkene Auflagenverluste hinnehmen.




„Für Deutschland keinen Finger krumm, 20 Semester Minimum“

Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ist wohl das Grundthema der Kapitalismuskritik. So sieht das auch der linksextreme ASTA der Uni Osnabrück und gibt den Erstsemestern gleich ein lehrreiches praktisches Beispiel in Sachen Ausbeutung.

Denn unter dem Slogan „Für Deutschland keinen Finger krumm, 20 Semester Minimum“ wirbt die „Studentenvertretung“ dafür, dass die Studenten möglichst lange auf Kosten anderer leben sollen, des Staates, der Steuerzahler oder auch der Eltern.

Eine Gegenleistung in Form einer Erwerbsarbeit, die dann mit ihren Steuern neue Studenten finanziert, lehnen sie ab. Es sollen diejenigen, die jetzt schon die Dummen sind, also vor allem einfache sich abrackernde Arbeiter für die zur Faulheit angehaltenen Schmarotzer aufkommen. Und das heißt ja wohl, dass die Malocher von heute noch mehr und noch länger Steuern zahlen sollen, damit die linksversifften Parvenüs ihre parfümierten Ärsche und leeren Köpfe möglichst ohne Arbeit durchs Leben bringen und sich bestenfalls zu Demo-Freizeiten herablassen, um etwas Abwechslung zu genießen.

Mit ihrer „Kapitalismuskritik“ zeigen die Kader des ASTA zudem, dass sie nicht bis drei zählen können, hier erst einmal ihre „Kritik“:

Darüber hinaus stellt die Studentenvertretung fest: „Die Kritik der real existierenden, also der kapitalistischen Gesellschaft und ihrer Ausformungen sind explizit Aufgabe des Asta.“ In den vergangenen zehn Jahren sei die Lage von Studenten wie aller einkommensschwachen Gruppen zunehmend prekärer geworden. Entsprechend bestehe die Arbeit der Studentenvertretung „aus Anklagen an die mangelhafte Finanzierung der Hochschullandschaft, steigende Mieten und die immer stärkeren Einschränkungen des Rechtes auf Bildung und Freiheit der Wissenschaft“. Weiter heißt es: „Überfüllte Seminare, Bafög für nur ein Zehntel der Studierenden, fehlende Professuren und Stellen im Mittelbau an den Hochschulen ebenso wie Studentenwerke, die nur noch geringe öffentliche Mittel bekommen, sind nur die Spitze des Eisberges.“ 

Denn wenn jemand doppelt so lange studiert wie vorgesehen, muss er auch doppelt so lange eine Studentenwohnung bewohnen, verdoppelt er die Nachfrage, erhöht die Mieten. Wenn eine doppelt so lange in die Hörsäle geht, so sind die Seminare natürlich überfüllter, als wenn sie vorher Platz machen würde. Nur, das verstehen die nicht, die sich als linkes Gewissen und Vormund über die Arbeiterschaft gerieren.

Vielleicht mag der eine oder die andere von ihnen das wenigstens ahnen, wenn sie es auch nicht in Worte fassen können. Aber: Es gibt noch ein weiteres Argument der parasitären „Studierenden“, das sie zusätzlich antreibt, der Hass auf jene, die sie mit ihren Steuern ernähren, in der Mehrzahl Deutsche, aber auch der türkischstämmige Gemüsehändler von nebenan. Die hassen sie aus ganzem Herzen, weswegen sie die angestammte oder die Wahlheimat dieser Bürger, also Deutschland, vernichten oder dem Land zumindest maximalen Schaden zufügen wollen.

Dass die heutige Bundesrepublik vermutlich der am meisten sozialistische Staat auf deutschem Boden ist, mehr noch als Merkels erster Versuch, vermögen sie dabei natürlich nicht zu erkennen. Die größten finanziellen Opfer, die man den Studenten in Osnabrück abverlangt sind die 205,84 Euro für die „Studierendenschaft“. Die ganze vom deutschen Staat zur Verfügung gestellte Infrastruktur, die sie nun bis zur Schmerzgrenze belasten wollen, kostet die Schmarotzer keinen Cent.

Vielleicht ist es gerade dieses Übermaß an Freiheit und sozialer Versorgung, welches sie ihrem Leben und sich selbst entfremdet hat. Einen Stolz können solche Menschen nicht empfinden, keine Zufriedenheit mit sich selbst, denn sie können nichts und sie haben nichts, nicht einmal eine eigene Familie, die ihnen als bourgeoises Produkt verdächtig erscheint. Deshalb bleibt ihnen nur den Hass auf alle und alles, was nicht so ist wie sie.