1

Von San Pedro Sula über San Diego nach Marrakesch und Berlin

Von KEWIL | Jeder kann gerade in Amerika deutlich sehen, was der sogenannte „Globale Pakt für Migration“ bedeutet, der demnächst in Marrakesch unterschrieben wird.

Da haben sich Anfang Oktober 2018 in San Pedro Sula im Nordwesten von Honduras rund 200 Leute, junge Männer, aber auch Frauen und Kinder, versammelt, die gemeinsam versuchen, in die USA zu kommen.

Nicht die erste Gruppe. Schließlich sind die Lebensbedingungen in Mittelamerika nicht gerade überragend, das Einkommen ist niedrig, Arbeitslosigkeit und Mordrate hoch. Man träumt vom Eldorado nördlich des Rio Grande.

Der Pulk machte sich auf die Socken und war an der Grenze zu Guatemala, die illegal überschritten wurde, schon auf über 1000 Personen angewachsen, die sich auf verschiedenen Wegen und mit unterschiedlichen Mitteln und Geschwindigkeiten nach Norden bewegten.

Spätestens da hatten sich schon diverse NGOs und „Menschenrechts-Anwälte“ angehängt, die im TV, in der Presse und im Internet für die Migranten-Karawane Propaganda machten und mit guten Tipps nicht sparten. So überquerte man bald die Grenze nach Mexiko, endgültiges Ziel USA.

Präsident Trump warnte die Karawane und vor der Karawane, hatte aber Wahlkampf, seine Mauer nach Mexiko war nicht gebaut und umstritten, Gerichte, Hollywood, Demokraten, eingewanderte Latinos und alle seine Feinde rochen eine gute Gelegenheit, den Präsidenten als machtlosen Schwätzer vorzuführen.

Da war die Migranten-Lawine schon auf 4000 angeschwollen und wurde jeden Tag größer, befeuert durch Nachrichten und Bilder im TV. Mal sehen, wer stärker ist. Und obwohl die USA bereits zwölf Millionen Illegale im Land haben, können auch dort die Linken den Hals nicht vollkriegen.

Die Regierungen in Guatemala und Mexiko sind gespalten. Einerseits wünschen sie die Illegalen zum Teufel, denn die machen auch auf den Durchgangsstationen Probleme, andererseits finden sie einen Test von Trumps Entschlossenheit – er hat schon 5000 Soldaten alarmiert – für ihre zukünftige Politik  ebenfalls hilfreich. Und sie wollen die Dampfwalze, die auf 7000 Migranten angewachsen ist, auf keinen Fall zurück.

Jetzt ist die Vorhut der Einwanderer-Karawane schon an den Ufern des Rio Grande in Juárez und auf den Zäunen in Tijuana vor San Diego, und alle warten, was passiert. Auch Trump wird nicht schießen können, aber was sind die Alternativen?

Dieses Ereignis zeigt schon jetzt, was auf uns global zukommt: Irgendwo in 3000 oder 5000 Kilometer Entfernung beschließen ein paar, dass sie zu uns kommen und es besser haben möchten. Und wir haben absolut keine Mittel, sie zu bremsen. Wir müssen sie hereinlassen, Asyl spielt gar keine Rolle mehr. Der Einwanderer bestimmt alles – wer, wann, wieviele, wohin! Der Einheimische darf höchstens zahlen – solange er noch die Kassenschlüssel hat…




Islam-Aufklärung der BPE in Lahr: Facebook löscht Livestream

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag gab es eine weitere denkwürdige Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Lahr, nördlich von Freiburg, wo zum Ende des Jahres eine DITIB-Moschee mit Minarett eröffnet werden soll. Wir erklärten den Bürgern (siehe Video oben), dass der Name dieser Moschee „Ulu Camii“ für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht, worauf Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die Ulu Camii-Moschee in Bursa bauen ließ. In Deutschland sind bisher 19 DITIB-Moscheen diesem Massaker an Christen gewidmet. Gut 50 im Gedenken an den osmanischen Konstantinopel-Eroberer Fatih, was viel über den imperialistischen Charakter dieser „Gebets“-Bunker sagt.

Zudem berichteten wir über kleine Kinder, die in deutschen DITIB-Moscheen als Soldaten marschieren und in die türkische Fahne eingehüllt den Märtyrertod simulieren. Wir klärten über die DITIB-Jugendorganisation auf, die im April zu ihrem „obersten Heerführer“ Erdogan in seinen Palast nach Ankara reiste, der Moscheen als Kasernen und Gläubige als Soldaten bezeichnet und der den türkischen Staat nach dem Vorbild Hitlers und der Nazis in eine Diktatur umwandelt.

Zudem beschrieben wir die brandgefährlichen Befehle im Koran und richteten einen Appell an die anwesenden Moslems, sich an der Entschärfung des Islams und dem damit verbundenen Verbot des Politischen Islams zu beteiligen. Die Reaktionen von Moslems waren wie gewohnt: Leugnung der bedrohlichen Koranverse und massive Drohungen uns gegenüber. So meinte der Vorstand der DITIB-Gemeinde, er werde jetzt „tausend Freunde“ herbeitelefonieren. Auf meine Frage, was dann passiere, meinte er: „Das werden wir dann sehen“, was unzweideutig gemeint war. Sofort bezogen darauf ein Dutzend Einsatzpolizisten Stellung.

Eine Moslemin meinte, ich werde „ausgelöscht“, ein anderer „Du bist beendet“. Obwohl wir immer wieder betonten, dass sich unsere Kritik nicht gegen die Moslems richtet, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile des Islams, wird uns gebetsmühlenhaft vorgeworfen, wir würden pauschal alle Moslems verurteilen.

Bezeichnend auch die Reaktion von Facebook auf den Livestream: Nach 75 Minuten wurde die Übertragung gestoppt, sämtliche von hunderten Facebook-Nutzern geteilten Videos gelöscht und das bis dahin von über 6500 Personen gesehene Originalvideo mit dem Hinweis auf einen vermeintlichen Verstoß gegen die „Gemeinschaftsstandards“ gesperrt. Man legt dort zwar heuchlerisch auf die „Vielfalt“ der Ausdrucksweisen Wert, sie würden aber entfernt, wenn damit „ein konkreter „Schaden“ verhindert werden könne. Großzügig lasse zwar man manche kritische Inhalte zu, wenn sie „wichtig für die Öffentlichkeit“ seien, aber nur wenn sie keine „Schäden in der realen Welt“ auslösen, was immer man auch damit meint:

Außerdem wurde mir von Facebook erneut das Posten von Beiträgen für 30 Tage untersagt. Wer in den 75 Minuten dieses Videos etwas finden sollte, was nicht faktisch belegt sein sollte und auch nur annähernd mit angeblichem „Hass“ oder „Hetze“ zu tun habe, möge es im Kommentarbereich vermelden.

Islamkritik soll also offensichtlich unter allen Umständen zum Schweigen gebracht werden, da sie wohl „Schaden“ anrichten könne. Appeasement gegenüber einer totalitären Ideologie, wir wissen aus der Geschichte, in welche Abgründe das führt. Das Treffen von Kanzlerin Merkel mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg Ende September 2015 in New York, dem eine Besprechung von Justizminister Heiko Maas mit Facebook-Vertretern Mitte September in Berlin vorausging, dürfte hierfür die entscheidenden Weichen gestellt haben.

Da ich auf meiner Facebookseite das Video derzeit noch ansehen kann, filmte ich es mit der Kamera ab und stattete es mit vielen illustrierenden Bildern aus. Dieses Video (oben) dokumentiert auch die typischen Reaktionen vieler Bürger, die geradezu zwanghaft die Probleme mit dem Islam relativieren und beschönigen. Nach dem Motto: Solange es bei uns noch nicht gekracht hat, ist alles in Ordnung. Nicht wenige beleidigten uns, unter anderem auch zwei Stadträte von SPD und Grünen.

Nachdem ich jetzt auch erneut 30 Tage bei Facebook gesperrt wurde, wird nun nichts weiter übrig bleiben, als den juristischen Klageweg gegen diese völlig unberechtigte Zensur zu beschreiten. Dieses Video ist ein Exempel, wie faktisch belegte Islamkritik als vermeintliche „Hetze“ umgedeutet wird. Da wir in dem Video auch explizit vor dem Hass auf Juden warnen, was wir auf vielen Plakaten mit authentischen Koranversen belegen, ist es völlig irre, dass sich ausgerechnet der jüdische Chef von Facebook dafür einsetzt, diese überlebenswichtige Aufklärungsarbeit zu unterbinden.

Aber der politisch „korrekte“ Umgang mit dem Islam hatte noch nie etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun, sondern ausschließlich mit linksideologischer Verbohrtheit.

Ein sehr schönes Erlebnis am Vorabend der Kundgebung war eine Bürgerversammlung in Lahr, bei der es mir eine große Freude war, vor gut 50 Patrioten über die Bedrohung durch den Migrationspakt und den Politischen Islam sprechen zu dürfen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: 165. Pegida vom Theaterplatz an der Semperoper

TEILEN – TEILEN – TEILEN – DANKE! ?#PEGIDA in Dresden am 26.11.2018

Posted by Siegfried Daebritz on Monday, November 26, 2018

Knapp eine Woche vor der großen Pegida-Demo in Berlin am 1. Dezember treffen sich heute Abend wieder tausende mutige Bürger am Dresdner Theaterplatz, um gegen die vielen Missstände in Deutschland zu protestieren. Im Mittelpunkt wird sicherlich auch der UNO-Migrationspakt stehen, aber auch viele andere spannende politische Themen. Lassen wir uns überraschen!




Studie: Köln zweitunsicherste Stadt Deutschlands

Von MARKUS WIENER | Laut einer neuen Sicherheitsstudie, die am Wochenende veröffentlicht wurde, belegt Köln von 401 untersuchten Kommunen den 400 Platz. Von allen untersuchten Großstädten landete Köln sogar auf dem letzten Platz. Das Schlusslicht der Studie war Neumünster in Schleswig-Holstein.

Untersuchungsgegenstände waren nicht nur die reinen Kriminalitätskennzahlen und Polizeistatistiken, sondern auch “weiche Faktoren” wie z.B. Verkehrs- und Arbeitsplatzsicherheit – wobei Köln in allen Kategorien schlecht abgeschnitten hat. Verantwortlicher Leiter der Studie war ausgerechnet der Kölner Sozialwissenschaftler Wolfgang Steinle. Er sollte also wissen, wovon er schreibt.

Dennoch ist diese Analyse natürlich vielen Verantwortlichen in der Rheinmetropole ein Dorn im Auge. Trotz der Treibjagd auf Frauen und Mädchen in der Silvesternacht 2015/16, zunehmenden Vergewaltigungsfällen, zahlreichen Messer- und Raubüberfällen sowie (versuchten) Terrorattacken soll halt nicht sein, was nicht sein darf. Auch wenn es für jedermann offensichtlich ist, der nicht mit Scheuklappen durch die Stadt und das Leben geht.

Den bestimmt einsetzenden Beschwichtigungsritualen in Kölner Politik und Schunkel-Society kann aber pikanter Weise eine eigene Untersuchung der Stadtverwaltung Köln entgegengehalten werden, die vor wenigen Tagen im Stadtentwicklungsausschuss vorgestellt und diskutiert wurde: In der hausgemachten Erhebung “Zufriedenheit mit Köln und dem Wohnumfeld” gaben die befragten Bürger an, dass die (Un)Sicherheitsproblematik nach der Verkehrssituation das zweitgrößte Problem in der Stadt sei. Bezeichnendes Detail am Rande: Je länger Menschen in Köln wohnen, um so unzufriedener werden sie mit ihrer Stadt…

Man sollte meinen, dass solche Ergebnisse auch den dafür Verantwortlichen zu denken geben müssten. Ebenso den Wählern, die seit Jahrzehnten die immer gleichen Parteien mit der politischen Führung der Stadt beauftragen. Ob dem wirklich so ist, wird die Zukunft zeigen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




„Migrationspakt? Halt endlich das Maul, Deutschland!“

Von PETER BARTELS | Was lieben die Deutschen am meisten? Ihre Ruhe! Schalke, Glotze, Pülleken. (BILD war mal …) Was bringt sie auf die Palme? Wenn der Nachbar in ihrer Einfahrt parkt. Neuerdings endlich der „Migrationspakt“. Weil sie ahnen: Jetzt geht‘s ans Eingemachte! Doch kaum mucken sie auf, kriegen sie schon von allen Seiten auf‘s Maul: „Schnauze!“

Merkel, Maas, Habeck, Söder, Laschet – ob CDU, SPD, GRÜNE oder CSU: Alle werden unwirsch, wie alle Ertappten eben! Die Herren/Innen der demokratischen Diktatur wollten die finale Abschaffung Deutschlands heimlich am dösenden Michel vorbei „völkerrechtlich unumkehrbar“ machen. Schließlich hat die UNO schon vor Jahr und Tag die Quote festgelegt, die Deutschland braucht, um bei 81 Millionen zu bleiben: 51 Millionen aus Arabien und Afrika! Dass wir schon gut 20 Millionen „Blutauffrischer“ im „Lebensborn Schäuble“ geschafft haben, spielt keine Rolle: Das „Deutsche“ muss restlos raus aus Deutschland! Scheiss was auf Goethe, Kant und Jesus. Mohammed und Voodoo sind endlich mal was Neues.

Alles wäre still und leise gelaufen, wenn nicht über Nacht die „Nazis“ von der AfD „losgebrüllt“ hätten. Jetzt ist die Kakophonie da, schreien immer mehr „Erwachende“ durcheinander: Halt, bis hierher und nicht weiter … Da hilft nur noch die gute alte Militär-Methode: Schnauze, Maul halten! Maulkorb! Demnächst ist Kritik, Stalinseidank, nur noch erlaubt, wenn’s dem „Migrationspakt“ nicht schadet. Und Merkel nützt. Die hatte zwar bekanntlich vor drei Jahren Deutschland, Europa, der halben Welt die Migranten-Millionen aufgehalst, weitere Millionen per Selfie erst richtig auf die Idee zur Völkerwanderung gebracht. Aber neulich drohte sie schon mal mürrisch: Nu is aber genug mit Meckern, ob 2015 eine richtige oder falsche Entscheidung getroffen wurde … Jetzt sind sie halt mal da …

Man kennt Merkels Mantra: Für mich die pralle Pension, für Euch die Sintflut der Sozialhilfeempfänger … Ihr müßt sie nur noch zu Facharbeitern ausbilden … Dann klappts auch wieder mit der Rente in der 6. oder 11. Generation … Die Spanier haben die Mauren sogar 600 Jahre überlebt … Also immer schön offen bleiben, Deutschland!!

Der „Dr. Marbuse“ der Bayern, Dr. Markus Söder, der gerade noch die AfD rechts überholen wollte, legt ungeniert die Wahlkampf-Maske ab, zeigt, wie früher („Der Islam gehört zu Bayern!“) sein wahres Gesicht: Schluss mit den Debatten über das Asylrecht! Und CDU-Karnevals-Jeck Armin Laschet vom Rhein, twitterte aus der Bütt: „Die ständigen Migrationsdebatten schaden!“ Was sogar Ralf Schuler per Kommentar in BILD auf die Palme bringen darf: „Ist Ruhe befohlen im Land? Maulsperre als erste Bürgerpflicht?“ Zart aber halbwahr läßt man ihn erinnern: „Gerade ist die GroKo auf die Nase gefallen mit dem Migrationspakt, der mal eben kurz vor der Unterzeichnung ans Licht kam – und die Schlußfolgerung daraus heiß: Klappe halten?“

Der vorletzte BILD-Redakteur mit offenbar „Gesundem Menschenverstand“ darf natürlich n i c h t sagen, dass es die AfD war, die den Migrationspakt auf den letzten Drücker in den Bundestag geprügelt hat … Auch nicht, dass seit Wochen massenhaft Volksbegehren gegen den „Migrationspakt“ im „Ausschuß“ totgeschwiegen und ausgesessen werden, bis auf einen, der zuletzt irgendwie doch durchgeschwurbelt werden soll. Was die wilde Entschlossenheit der Fleischtopf-Fürsten natürlich nicht bremsen wird. Auch nicht, dass STEFAN AUST, der legendäre SPIEGEL-Chef (1 Mio) in der „Welt am Sonntag“ auf drei Seiten nachweist (PI-NEWS berichtete), dass der UNO-MIGRATIONSPAKT von MERKEL und Mann/Innen gefordert, gezahlt und durchgepeitscht wurde.

Weil sie die von ihr befohlene ILLEGALE Grenzflutung nachträglich in einen LEGALEN „alternativlosen“ Akt der Nächstenliebe fälschen will. Alles andere geht Watschelwachtel Merkel und ihrem „Fatman Walking“ Altmaier an Arsch und Wampe vorbei. Erst recht ihrer halbamtlichen Medien-Meute vom Zentralkommitee der Gender-Genossen. Von der Alpenpravda (SZ) bis zur präpotenten (prepotent sowieso!) Altherrenriege der linksgedrehten FAZ, dem sterbenden Antifa-„Spiegel“ (542.686). Überall das große Schweigen im Blätterwald. Er raschelt eh nur noch wohlig, wenn der SPD-Bundespräsident, der vom Volk keine Ahnung hat, im Schloss feierlich „Feine Sahne Fischfilets“ serviert.

Im letzten Absatz allerdings irrt Schuler total, auch wenn er scheinbar mit der Faust zuhaut: „Um es mal klar zu sagen: In einem freien Land wird nicht gefressen, was auf den Tisch kommt, sondern was dem Bürger schmeckt.“

Der junge Mann kommt zwar auch aus dem SED-Staat, wie die Große CDU-Vorsitzende Merkel. Aber er war nur „Arbeiter“, sie Elite in der SED-Propaganda-Abteilung: „Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf …“. Merkel auch nicht. Jedenfalls nicht bis zum 10. Dezember, wenn sie in Marokko den „Migrationspakt“ unterschreibt. Sie will sich damit nur die „Freiheit“ nehmen, nachträglich ihre Lüge im Geschichtsbuch zur „alternativlosen“ Wahrheit zu fälschen. Und gleichzeitig schaffen, was Ziehvater Honecker (Kohl ist eine linke Lüge) nicht gelang: Das Ende Deutschlands. Zwangsgebühren-Millionär Claus Kleber soll schon die Schalmeie fürs ZDF-Duett üben. Partnerin: Marietta Slomka, die Dame ohne Waden …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Stasi Berlin: Das rote Schmierentheater um Hubertus Knabe

Von KEWIL | Hubertus Knabe, der exzellente Direktor der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen, ist heute morgen an seinen Arbeitsplatz zurückgekehrt. Der extrem rote Berliner Kultursenator Klaus Lederer (Linke) hatte ihm vor zwei Monaten unter einem an den Haaren herbeigezogenen Vorwand gekündigt (PI-NEWS hat berichtet), und Knabe hat dagegen geklagt.

Am Freitag kriegte Stasi-Aufklärer Knabe in einer Eil-Entscheidung vor dem Landgericht recht, und die Kündigung wurde aufgehoben. Das aber ließ dem linken Kultursenator Lederer keine Ruhe, und als Vorsitzender des Stiftungsrats kündigte er Knabe hektisch gestern noch, also am Sonntag, diesmal fristlos.

Hubertus Knabe aber erschien heute morgen tapfer in Hohenschönhausen an seinem Arbeitsplatz. Lederer hat heute Widerspruch beim Landgericht eingelegt, und darauf fiel das linke Gericht wieder um und sagte, Knabe müsse bis zu einem endgültigen Urteil warten. Wie es weitergeht, Fragezeichen.

Dass die Roten massenhaft Dreck am Stecken haben, sieht man schon daran, dass sie in Windeseile noch eine fristlose Kündigung nachreichten. Besonders ärgerlich daran ist, dass auch die CDU-Kulturstaatssekretärin Monika Grütters mit den Kommunisten gemeinsam im Bett liegt. Vielleicht hat sie Angst, dass Knabe noch etwas über das FDJ-Mitglied Angela Kasner (verheiratete Merkel) herausfindet.

Es ist sowieso eine linke Riesensauerei, dass man bei den angeblichen Wurzeln des Dritten Reiches 500 Jahre bis zu Luther zurück forscht, aber alle Untersuchungen zur Mauermörderpartei SED (Erben PDS/Linke) im DDR-Verbrecherstaat schon nach 28 Jahren einstellen will, weil es die Betroffenen stört. Sie sitzen doch im ehrenwerten Bundestag, weil sie 1990 noch schnell ein paar Milliarden Ostmark geklaut haben.

Aber nicht nur bei 95-jährigen SS-Wächtern verjährt Mord nicht. Die größten Massenmörder in der Geschichte finden sich alle bei den Kommunisten! Und das soll vertuscht werden!




Maas, oder: Auch Halb-Lügen haben kurze Beine

Von LUPO | „An ihren Ausreden sollt ihr sie erkennen“: der Aphorismus des deutschen Chemikers Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger passt exakt auf Außenminister Heiko Maas (SPD), wenn er jetzt dreist dem Vorwurf widerspricht, dass die Bundesregierung nicht rechtzeitig die Öffentlichkeit über den UN-Migrationspakt informiert habe.

Warum dann lässt die CDU das hochbrisante Thema jetzt doch in allerletzter Minute auf dem Parteitag diskutieren und darüber abstimmen, wie der Focus meldet? Haben die Christsozialen womöglich etwas im Internet oder in den sozialen Medien übersehen?

Genau das unterstellt Maas im Kern nämlich: Im Internet und in sozialen Medien sei sehr wohl über den Pakt informiert worden, sagte der SPD-Politiker am Sonntag in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. Unverschämter gehts kaum noch: Maas‘ Ausrede ist verbogene Wahrheit, höchstens Halbwahrheit, mithin nahe an der frechen Lüge.

Fakt ist: Noch Ende Oktober hatten die Chefs von ARD-Tagesschau, Kai Gniffke, und vom ZDF, Peter Frey, in einer öffentlichen Veranstaltung in Dresden eingeräumt (Video hier), dass sie von einem internationalen Vertragswerk namens „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“, umgangssprachlich „UN-Migrationspakt“, keinen blassen Schimmer hatten. Das heißt: Wenn die Chefs der wichtigsten Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen von einer Informations-Bombe von der Dimension des Migrationspaktes noch kurz vor Vertragsunterzeichnung nichts wissen, dann gehören sie entweder sofort entlassen oder mit der Informationspolitik der Bundesregierung stimmt etwas ganz und gar nicht.

Wenn der Außenminister jetzt behauptet, die Bundesregierung habe ja „im Internet und den sozialen Medien“ informiert, räumt er ein, dass die Öffentlich-Rechtlichen überflüssig sind und die Zwangsgebühren abgeschafft gehörten. Seine Ausrede ist im übrigen Nonsens: Denn wer sucht schon im Internet einen UN-Pakt, den er gar nicht kennt? Zu was gibt es Bundespressekonferenzen, teure Pressesprecher, Heerscharen von Pressereferaten und saftige Budgets? Einzig, um zu twittern?

Es gibt noch weitere Hinweise für die Erbärmlichkeit der Maas’schen Notlügen:

– Jens Spahn, Bewerber um den CDU-Parteivorsitz, fordert eine Diskussion über den UN-Pakt auf dem Parteitag im Dezember. „Alle Fragen der Bürger gehören auf den Tisch und beantwortet, sonst holt uns das politisch schnell ein.“

– Spahns Vorschlag war postwendend von Merkels Sprecher Seibert abgelehnt worden, hat sich aber aktuell doch durchgesetzt. Angesichts der heftigen parteiinternen Debatte über den UN-Migrationspakt habe die CDU-Spitze beschlossen, das Thema nun auch offiziell auf die Tagesordnung des Bundesparteitags zu setzen, erfuhr das Redaktionsnetzwerk Deutschland am Montag.

– Migrationsforscher Andreas Pott wirft der Bundesregierung im Hinblick auf die Migrationspolitik und den UN-Migrationspakt eine zu späte Kommunikation vor. „Die Debatte um den Migrationspakt fügt sich ein in eine Kette verspäteter Kommunikationen“, sagte der Forscher der Universität Osnabrück der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ am vergangenen Mittwoch.

– Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (CSU) wirft Maas „Kommunikationsfehler“ vor und nennt das „die kommunikative Hoheit über ein Thema zu verlieren“. Außenminister Maas sei Verhandlungsführer bei den Gesprächen, da könne man „eine entsprechende Kommunikationsstrategie erwarten“.

Lassen wir es bei dieser vorläufigen Aufzählung.

Maas und Merkel wussten, welche Brisanz im Pakt steckt. Deshalb redeten sie nicht groß darüber. Nicht sie machten den Pakt zum Thema, sondern Freie Medien, AfD, Österreich, Ungarn, Polen. Erst das sorgte für Schlagzeilen.




10. Jahrestag Islam-Terror in Mumbai und quälender Tod von Ralph Burkei

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Heute vor zehn Jahren am 26. November 2008 kaperten zehn Moslems aus der pakistanischen Hafenstadt Karatschi ein indisches Fischerboot, töteten vier Besatzungsmitglieder und zwangen den Kapitän, nach Mumbai zu fahren. Kurz vor der Ankunft ermordeten sie den Kapitän und zogen in fünf Zweier-Killer-Kommandos durch die indische Stadt. Gedrillt von dutzenden Koranbefehlen „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet“ schossen sie mit ihren Kalaschnikows wahllos in Menschenmengen von Andersgläubigen am Hauptbahnhof, im Taj-Mahal-Hotel, im als Touristenmagnet bekannten Leopold Cafe, in der jüdischen Einrichtung Nariman House, in der Frauen- und Kinderklinik Cama Albless Hospital und im Hotel Hilton Trident Oberoi.

Korankonform und nach dem Wunsch ihres Gottes Allah, der ihr Leben für das Paradies erkauft hat, damit sie töten und getötet werden (Sure 9 Vers 111), ermordeten sie 174 minderwertige „Kuffar“ und verletzten 239. An der Planung und Finanzierung der Anschläge waren mehrere ehemalige und aktive Offiziere des pakistanischen Geheimdienstes „ISI“ beteiligt, was auch die ARD-Dokumentation „Saat des Terrors“ am vergangenen Mittwoch aufzeigte.

Es war der letzte Abend des Urlaubs meines langjährigen Freundes und Chefs Ralph Burkei, der das Bayern Journal auf SAT 1 und RTL leitete, zudem Vizepräsident des TSV 1860 München und Schatzmeister der Münchner CSU war. Besonders tragisch war, dass er in den Monaten vor seinem Traumurlaub in Indien immer wieder mit mir über den Islam diskutierte. Als gläubiger Christ konnte er nicht glauben, dass diese seiner Meinung nach ebenso wie das Christentum „friedliche Weltreligion“ etwas mit Gewalt, Kampf, Krieg, Töten und Terror zu tun haben könnte.

In unserem knapp 30 Mitarbeiter zählenden Betrieb hatte ich in den Jahren nach dem 11. September 2001 immer wieder das Gespräch auf das Thema gelenkt, zumal bei uns auch zwei türkischstämmige Moslems arbeiteten. Es war sehr schwer, mit den mehrheitlich linksdenkenden und politisch korrekten Kollegen über dieses heiße Eisen zu reden. Vor allem auch mit den beiden Moslems, obwohl mich mit dem einen wegen unserer gemeinsamen Hobbys Fußball und Modellflug einiges verband und ich ihn auch mochte.

Zwei Wochen vor seinem Urlaub gab ich Ralph Burkei das Buch „Islam und Terrorismus“ des Ex-Moslems Mark Gabriel zu lesen, der an der höchsten Islam-Universität Al-Azhar in Kairo gelehrt hatte und dort wegen seiner wachsenden Zweifel an den gewalttätigen Elementen kritische Diskussionen mit den Studenten führte. Er wurde angeschwärzt, inhaftiert und gefoltert. Nur wegen seines persönlichen guten Kontaktes zu einem Regierungsmitglied wurde er nach Wochen freigelassen, verließ Ägypten, wanderte über Umwege in die USA aus und wurde Christ.

Ralph Burkei gab mir nach einer Woche das Buch zurück und sagte tief erschüttert, dass er das niemals geglaubt hätte, was für eine Gefahr im Islam steckt. Er kündigte an, dass wir nach seiner Rückkehr aus Indien Reportagen über das Thema produzieren werden. Dazu kam es aber leider nicht, denn er kehrte im Sarg aus Mumbai zurück. Die tz berichtete damals ausführlich über die Dramatik seines Todes:

Burkei starb an den schweren Verletzungen, die er sich in der Nacht auf Donnerstag beim Fluchtversuch aus dem brennenden Hotelzimmer zugezogen hatte. Er wollte über die Fassade entkommen, stürzte ab und fiel auf ein Vordach. Im Todeskampf rief er noch seinen Freund Aribert Wolf, ehemaliger CSU-Oberbürgermeister-Kandidat, an: „Wenn mir jetzt keiner hilft, schaffe ich es nicht mehr.“ (Siehe auch unten.) Auf dem Weg ins Krankenhaus verstarb Burkei. (..)

„Es ist einfach unfassbar.“ Der Münchner Anwalt und ehemalige OB-Kandidat der CSU, Aribert Wolf, telefonierte mit Ralf Burkei, der im umkämpften Taj-Hotel schwer verletzt eingeschlossen war. Lesen Sie die dramatischen eineinhalb Stunden, in denen Wolf den Todeskampf seines Freundes live miterlebte.

„Ich war auf dem Heimweg von einer CSU-Regionalkonferenz, als ich in den Nachrichten von den Anschlägen in Bombay hörte. Ich wusste, dass Ralph dort ist, wir hatten erst zuvor telefoniert.“ Wolf war schon etwas beunruhigt, denn man hörte in den Nachrichten immer wieder von Schießereien … Zu Hause angekommen, las Wolf gegen 23.30 Uhr dann die SMS von Burkei: „Wir sind im 6. Stock, überall wird geschossen. Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“

Jetzt wusste Wolf, in welcher dramatischen Situation sein Freund steckte. Er hatte mittlerweile auch von Geiselnamen gehört. „Ich schickte ihm darum eine SMS; nicht, dass der Rufton ihn in einem Versteck verrät. Er rief aber gleich zurück.“ Burkei berichtete stöhnend, dass er verletzt auf einem Vordach des Hotels im Innenhof liege. „Wir wollten die Fassade herunterklettern und sind abgestürzt.“ Dabei hatte sich Burkei offenbar das Becken gebrochen. „Ich werde nie mehr laufen können“, stöhnte Burkei. Dann berichtete er, dass das Hotel brennt. „Bitte hol Hilfe. Irgendwie. Wenn nicht bald jemand kommt, sterbe ich.“

Wolf rief seinen Parteifreund Johannes Singhammer an, den Münchner Bundestagskandidaten. Singhammer stellte über das Auswärtige Amt den Kontakt mit dem deutschen Konsul in Bombay her. „Ich hatte dann den Konsul und Burkei abwechselnd am Telefon, später seine Freundin Ute.“ Der Konsul und Wolf lotsten Ute Bernhardt durch das Hotel an die Straßenseite. „Das war erst nicht möglich, da im Flur geschossen wurde,“ so Wolf.

Schließlich konnten Ute Bernhardt und mehrere weitere Hotelgäste den mittlerweile bewusstlosen Burkei vom Vordach durch das Hotel auf die Straßenseite tragen, wo eine Rettungsleiter auf die Verletzten wartete. Wolf: „Auf dem Weg ins Krankenhaus sagte Ute im Krankenwagen: ,Ich glaube, er lebt nicht mehr’“: In der Klinik bestätigte sich die schlimme Vermutung. Ralph Burkei war nach eineinhalb Stunden, während derer sein Freund am Telefon zu helfen versuchte, seinen Verletzungen erlegen. Wolf: „Es ist so schlimm, wenn du alles versuchst, um zu helfen, und dann am Ende doch alles sinnlos war.“

In dem Bericht der tz äußern sich auch der damalige 1860-Manager, frühere FC Bayern-Spieler und jetzige FC-Augsburg-Manager Stefan Reuter, der frühere Löwen-Präsident Karl-Heinz Wildmoser und der CSU München-Bezirksvorsitzende Otmar Bernhard. Mit dem langjährigen Bundestagsabgeordneten Johannes Singhammer, der damals alles versuchte, das Leben von Ralph Burkei zu retten, führte ich zuletzt am 8. September dieses Jahres ein Interview auf dem Corso Leopold über die patriotischen Bürger in Chemnitz, die in Trauer um den deutschen Bürger Daniel Hillig auf die Straße gingen, sowie die vermeintlichen „Hetzjagden“, die in Wirklichkeit dort nie stattfanden:

Meine frühere Partei CSU wollte in all den Jahren nichts von Islamkritik wissen. Auch der Alevit Dr. Aydin Findikci, der an der Ludwig Maximilians-Universität in München Soziologie lehrte, konnte sich mit seinen Forderungen nach einer politischen Umsetzung des Scharia-Verzichtes bei den Christ-Sozialen nicht durchsetzen. Wir liefen beide gegen Betonwände, da auch der damalige Münchner Bezirksvorsitzende Otmar Bernhard meinte, dass „künftig ohne Muslime keine Wahlen mehr gewonnen werden“. So versuchte man, sich mit dem Einsetzen für Moscheebauten und dem Vermeiden von Islamkritik moslemische Wählerstimmen zu sichern, in München immerhin 120.000, Tendenz rasch steigend.

Obwohl der mittlerweile zweite Bürgermeister Josef Schmid über den Koran schon damals Bescheid wusste und am 19. Februar 2010 in einem Gespräch beim Schwabinger Fischessen unter sechs Augen sagte, dass er „ein Handbuch zum Kriegführen“ sei. Als ich die CSU verließ, in „Die Freiheit“ wechselte und dort die Islamkritik öffentlich äußerte, wurde ich auf Veranlassung meiner ehemaligen Partei wegen angeblicher „verfassungsschutzrelevanter Islamfeindlichkeit“ unter VS-Beobachtung gestellt. Was für eine verlogene Posse.

Stefan Ullrich, der Gründer von deusvult.info, machte in der CSU seit 2003 ähnliche Erfahrungen, wie er in Ergänzung auf diesen Artikel schreibt:

Ergänzen könnte man in Stürzenbergers Bericht über die vollkommen falsche Islampolitik der CSU noch, dass Letztere bereits WEIT VOR 2010 und sogar 2008 von der Gefährlichkeit des Islam mehrfach und intensivst in Kenntnis gesetzt war – u. a. durch unsere nonstop-Aufklärungsarbeit bei der Bürgerinitiative gegen den islamischen Frauenbadetag in München 2003/4, dem Protest gegen die damals geplante Zentralmoschee in München-Sendling 2005 sowie unsere Mitarbeit im „Arbeitskreis Islam“ des Bayrischen Landtags, dem Außen-, Sicherheits- und Europapolitik-Ausschuss der CSU sowie der CSU-Arbeitsgruppe „Integration München“ von 2006 – 2008, in welchen wir das I-Thema immer wieder hartnäckig und mit zahlreichen alarmierenden Fakten gestützt auf’s Tableau brachten – aber man wollte und will nichts davon wissen, und dies im Prinzip bis HEUTE!!!

Das Wegschauen, Verharmlosen, Beschönigen und Lügen ist bei keinem anderen Thema so intensiv ausgeprägt wie beim Islam. Die Gründe sind die nackte Angst vor gewalttätigen moslemischen Rache-Aktionen, der Opportunismus um wichtige Wählerstimmen, das Taktieren wegen Wirtschaftsbeziehungen in die arabische Welt, linksideologische Denkblockaden, geradezu wahnhafte Toleranz und kompromisslose Willkommenskultur.

Für mich war bereits eine Woche nach 9/11 und der Lektüre des Korans alles klar. Jetzt, 17 Jahre später und nach zehn Jahren intensiver öffentlicher Aufklärungsarbeit, müssen wir immer noch um die Anerkennung der Tatsachen kämpfen. Es ist wie ein Bohren gegen meterdicke Betonplatten. Aber die Mauer wird zusehends löchriger..

(Kamera: Armon Malchiel)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Das persönliche Stück vom Sahnekuchen

Von SELBERDENKER | Deutschland geht es gut, sagen sie. Die Steuereinnahmen sprudeln, sagen sie. Wohin bloß mit all dem angeblich „überschüssigen“ deutschen Geld? So fragen sie – und haben die Antwort natürlich schon parat: Deutsches Geld für die Welt!

Doch wer fragt das? Es sind Leute, die selbst ausgesorgt haben, die irgendwelche guten Versorgungspöstchen als Politiker innehaben, irgendwelche Stars und Sternchen sind oder die wir mit unseren GEZ-Zwangsbeiträgen fürstlich finanzieren. Es sind sehr wenige, kräftig moralisierende Menschen auf Sockeln, die über das Schicksal sehr vieler Menschen entscheiden, die mindestens nasse Füße bekommen, wenn die Schleusen geöffnet werden.

Man diskutiert nicht gern mit Abweichlern, verweigert nach klassischer Gutsherrenart die sachliche Auseinandersetzung, weicht blasiert aus oder kaschiert die eigene argumentative Armut mit dem Gestus selbst konstruierter, hypermoralischer Überlegenheit.

Demokratie oder „Schranzokratur“?

Es sind Menschen, die den bequemsten Weg suchen, abzustauben, die sich so noch ihr ganz persönliches Stück vom Sahnekuchen sichern. Natürlich strömt es sich im Mainstream bequemer. Da gibts was zu verteilen, man wird nicht angefeindet und kann sich dazu noch moralisch überlegen fühlen.

Es gibt offenbar gerade wahnsinnig viel deutsches Steuergeld zu verteilen – und das fehlt dann natürlich da, wo es in Deutschland wirklich dringend gebraucht würde: Schulen, Lehrer, Krankenhäuser, Ärzte, Krankenpfleger, Polizei, Infrastruktur, Forschung, Internet – die staatliche Basis bröckelt eifrig vor sich hin.

Das ist aber alles kein Problem für die, die es nicht betrifft, weil sie sich privat absichern können. All die edlen Moralisierer auf den trockenen Sockeln nennen sich gerne Demokraten. Doch wie weit ist es wirklich damit her? Eine „satte Mehrheit“ der Abgeordneten im gegenwärtigen Deutschen Bundestag ist niemals direkt gewählt worden. Das wird auch in dem sehenswerten Gespräch zwischen Max Otte und Markus Gärtner kritisch thematisiert.

Gärtners Buch wurde bei PI-NEWS bereits ausführlich besprochen. Wer sitzt da im Bundestag? Wer wird gefördert und wer wird fallen gelassen? Da sitzen auch Leute, die den wirklich Mächtigen besser in den Kram passen, weil sie ihre Interessen vertreten. Da bestimmen Egoismen und Seilschaften, wer das Stück vom Kuchen bekommt, nicht der Souverän!

Wer gehört der mächtigeren Seilschaft an, wer ist die bessere Schranze? Diese paar Leutchen tauchen dann permanent in den Medien auf und dürfen uns mit ihrem Sermon beglücken und darüber entscheiden, was mit unserem Geld und unserer Zukunft passiert. Das erklärt Vieles.

Natürlich ist auch die AfD davor nicht gefeit. Doch sie steht für direkte Demokratie und hat wenigstens die Chance und auch die Verpflichtung, den Finger in die Wunde zu legen.

Die Endlichkeit des Sahnekuchens

Vielleicht ist der wichtigste Unterschied zwischen Konservativen und Progressiven der, dass die Konservativen die Endlichkeit der guten Zeiten in Erwägung ziehen. Es gibt riesige Eierkuchen, die sinken in sich zusammen, wenn man hineinsticht. Dass das mit dem künstlich gestützten Euro-System irgendwann passiert, ist nur eine Frage der Zeit. Es ist nicht schwer, ein solches Ereignis auszulösen, wenn man die Möglichkeiten dazu hat. Wenn es jedoch eine Krise geben wird, dann haben wir sie denen zu verdanken, die heute an der Macht sind und den Kuchen immer weiter aufblasen. Sie haben die Weichen dahin gestellt.

Momentan gibt es aber offenbar noch viel zu verteilen. Der fette Sahnekuchen lockt! Es stehen nicht nur Politiker an, sondern auch GEZ-Medien, Lohnschreiber, Kirchenfürsten, NGOs und viele viele „edle Kämpfer gegen Rächts“. Man stützt sich gegenseitig. Mit der richtigen Gesinnung fließt unsere Kohle nicht nur bei Grönemeyer und Feiner Sahne Fischfilet. Wir zahlen alles!

Wenn nötig, wird dann auch mal mit aller Macht die Wahrheit verbogen, bis es kracht. Welche skurrilen Züge es annehmen kann, wenn eine nachgewiesene Lüge noch nachträglich schön geredet werden muß, kann man in diesem Video von Merkels GEZ-Profiteuren verfolgen:

Doch was passiert eigentlich, wenn der gegenwärtig angeblich so große Sahnekuchen verteilt ist oder in sich zusammenfällt? Dann haben die Wenigen ausgesorgt, die jetzt abgesahnt haben. Was kümmern diese Leute dann die Folgen?

Zu viele Deutsche begnügen sich noch damit, die Krümel aufzusammeln, die die Herrschenden ihnen fallen lassen. Deshalb mucken sie nicht auf, damit für sie die Krümel weiter fallen, fügen sie sich ein, unterstützen die Falschen. Doch das ist kurzsichtig. Denn die Folgen tragen wir. Dann ist es irgendwann keine Frage mehr von „Links und Rechts“, sondern nur noch eine Frage von „Oben und Unten“.




Versuchter Messermord in Bremerhaven

In Bremerhaven kam es vor drei Wochen zu einer Messerattacke, die fast tödlich geendet hätte. Die Ärzte retteten dem mit lebensbedrohlichen Verletzungen Eingelieferten das Leben. Über den Ablauf der Tat liegen recht vollständige Erkenntnisse vor, über das Opfer auch und ebenso über den Täter. Aus dem Polizeibericht:

In der Nacht von Freitag auf Samstag, 3. November, zwischen 00.25 Uhr und 00.45 Uhr, erlitt ein 18-Jähriger schwere Stichverletzungen bei Streitigkeiten vor einem Lokal in der Lessingstraße.

Zusammen mit Freunden besuchte der 18-Jährige im Rahmen einer Geburtstagsfeier mehrere Lokale im Bereich der Lessingstraße. In und vor einer Bar kam es dann zu verbalen Streitigkeiten mit zwei unbekannten Männern, die dann in eine körperliche Auseinandersetzung mündeten.

Dabei wurde auf den 18-Jährigen mehrmals mit einem Messer eingestochen. Die beiden Täter flüchteten dann durch die Lessingstraße in Richtung Rickmersstraße. Der 18-Jährige bemerkte die Einstiche zunächst nicht, brach dann aber in Höhe einer Spielothek zusammen. Dort wurden seine schweren Verletzungen zunächst von seinen Freunden, dann durch eine Streifenwagenbesatzung und abschließend durch die angeforderten Rettungskräfte versorgt.

Er kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.

Nach den Angaben der behandelnden Ärzte ist er zwischenzeitlich außer Lebensgefahr.

Die Polizei hat eine Mordkommission gebildet und nahm ihre Ermittlungen auf. Über die sozialen Medien wurde eine umfangreiche Öffentlichkeitsfahndung nach den unbekannten Tätern gestartet.

Zeugenaussagen, intensive Ermittlungen der eingesetzten Mordkommission der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Bremerhaven führten dann auf die Spur von zwei Tatverdächtigen.

Aufgrund der Beweislage wurde Haftbefehl gegen einen 29-Jährigen erlassen, der unter dem dringenden Tatverdacht steht, zugestochen zu haben.

Der 29-Jährige konnte am Mittwoch, 21. November, festgenommen werden und sitzt in Untersuchungshaft.

Zwei Aspekte fallen auf: Erstens wurde ein Messer nach einem verbalen Streit eingesetzt, was bis heute bei Deutschen eher seltener geschieht. Die Polizei kennt zweitens das genaue Alter des dringend Tatverdächtigen, will aber offensichtlich nicht Namen oder Herkunft nennen.

Nach dem Anti-Rechts-Hype auch in Bremerhaven müsste es sich bei dem Täter um einen Rechtsradikalen handeln. Denn bei Rechts verorten sie in der Seestadt die größte Gefahr und „gegen Rechts“ machten SPD, evangelische Kirche und die Linke deshalb auch vor gut zwei Wochen auf einer Demonstration („Wir sind mehr“) mobil.

Nach dieser politischen Lesart müssten also mal wieder marodierende Nazis auf Hetzjagd gewesen sein, deren Repräsentant dort zustach, nicht einer von den Weltoffenen, die von den Demonstranten herzlich nach Bremerhaven eingeladen und zum Bleiben aufgefordert wurden.

Näheres weiß die Ortspolizeibehörde Bremerhaven, aber sie will es nicht sagen. Wer mag, kann versuchen, dort nachzufragen und wir werden auch gerne die Antworten auf diese Fragen veröffentlichen, wenn sie an uns weitergeleitet werden.

Kontakt:

Ortspolizeibehörde Bremerhaven
Direktor Harry Götze
Hinrich-Schmalfeldt-Straße 31
27576 Bremerhaven
Telefonzentrale: 0471 953 – 0
h.goetze@polizei.bremerhaven.de




Broders Spiegel: Auf Deutschland-Entzug

Deutsche Politiker kümmern sich und fühlen sich verantwortlich, ließ uns der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Ralph Brinkhaus, kürzlich wissen. Und zwar nicht etwa nur für Deutschland und seine Einwohner, sondern im Prinzip für die ganze Welt und deren Bevölkerung.

Wie kann man dem entgehen? Broders Spiegel ist auf die Aleuten geflüchtet, in der Hoffnung, dass der deutsche Einfluss nicht bis dorthin reicht. Und tatsächlich, mit dem Namen Merkel verbinden die meisten Menschen, die man dort trifft, einfach nichts, gar nichts.

Erholsam, doch leider verführt einen das Internet dann doch wieder dazu, sich Nachrichten aus der Heimat anzuschauen. Irgendwie ist das wie eine Droge.

Vielleicht sind die Aleuten der geeignete Ort, um einen Deutschland-Entzug zu beginnen.