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Bewegung oder Parlamentarismus? Beides, aber bitte getrennt

Von AP | Aktuell steht die AfD vor einer Zerreißprobe. Während auf der einen Seite Karrieristen wie Steffen Königer vereinzelt die Partei verlassen mit dem Vorwurf, diese sei von „Rechtsnationalen“ hoffnungslos unterwandert, stehen auf der anderen Seite Akteure, die anfangen zu heulen, weil vereinzelt rechtsextreme Kräfte aus der Partei geworfen werden. Dabei gibt es gar keinen fundamentalen Gegensatz zwischen bewegungsbasiertem Bürgerprotest und professionellem Parlamentarismus. Es gibt nur eine Regel. Beides muss getrennt voneinander umgesetzt werden. Zum Vorteil für beide.

Aktuell kocht die Diskussion über eine komplette Abspaltung der Jungen Alternative, dem aktuellen offiziellen Jugendverband der AfD, von der Mutterpartei hoch. Einige in der Parteiführung erwägen wohl diesen Schritt. Auf europäischer Ebene wäre dies nichts Neues. Die Schwedendemokraten bei unseren nördlichen Nachbarn haben sich erfolgreich von einem zu radikal empfundenen Jugendverband getrennt und stolze 17,5 Prozent im sozialdemokratischsten Staat der Welt geholt. Respekt!

Die neu-gegründete Partei der Jungen Wilden, interessanterweise Alternative für Schweden genannt,  scheiterte beim ersten Versuch mit 0,3 Prozent deutlich an der Vier-Prozent-Hürde. Bei der nächsten Wahl haben sie aber vielleicht die Gelegenheit, ihre moderaten Brüder im Parlament zu jagen.

Von den Österreichern lernen, heißt siegen lernen

Das ultimative Rollenmodell für eine Rechte Wende ist allerdings unser südlicher Nachbar Österreich. Dort hat eine freiheitliche Partei, die eindeutige Verwurzelungen in der altrechten Szene hatte, die Republik umgepflügt. Mit einer klaren Abgrenzung ans altrechte Lager gelang es erst, die Große Koalition zu zermürben, und dann in den Umfragen an allen vorbeizuziehen.

Am Ende übergab die österreichische Volkspartei ihr Schicksal dem Jungspund Sebastian Kurz, der eine rettende Kehrtwende nach rechts einleitete. Der ÖVP gelang am Ende der Sieg an der Wahlurne, aber die FPÖ wurde selbstbewusster Königsmacher. Bei einer Ablehnung des UN-Migrationspakts hat nun die FPÖ leichtes Spiel, muss sie doch nur Kurz an seine Versprechungen im Wahlkampf erinnern. Von den Österreichern lernen, heißt siegen lernen. Kurz und Strache sind die Eisbrecher einer rechten Wende im EU-europa. Ohne ihre Politik wäre patriotische Programmatik in Deutschland doppelt schwer.

Selbst die IBÖ unterstützt die Regierung Strache/Kurz

Aber gleichzeitig wird dieser Ansatz der FPÖ, nämlich nach mehrheitsfähigen Positionen zu suchen ohne die eigene Überzeugung zu verraten, in Deutschland von Teilen der AfD diffamiert. In Österreich sind die Identitären um ihren Chef Martin Sellner kritische, aber dennoch wohlwollende Beobachter der Regierung Kurz/Strache.

Sellner weiß, was er an einer patriotischen Regierung hat, die er mit gut choreografierten Kampagnen aus der außerparlamentarischen Opposition vor sich hertreiben kann. Jüngstes und bestes Beispiel war die bereits erwähnte Kampagne gegen den UN-Migrationspakt, die ohne die Initiative von Sellner nicht so wirkmächtig geworden wäre. Österreich zeigt hier den Idealtypus einer rechten Wende. Eine Regierung aus einer konservativen Volkspartei, die zu einer konservativen Umkehr gezwungen wurde und von einer patriotischen Partei mit starken Stimmenanteilen im Arbeitssegment gestützt wird. Gleichzeitig eine starke und selbstbewusste außerparlamentarische Opposition, die kampagnenfähig ist und jederzeit die Regierung unter Druck setzen kann, aber wahlweise auch konstruktiv unterstützen kann.

Keine Mehrheit in Deutschland für national-völkische Slogans in Sicht

Ein ähnliches Modell brauchen wir auch in Deutschland. Dazu muss sowohl die AfD weiter wachsen, als auch die außerparlamentarische Opposition weiter gestärkt werden. Wer aber glaubt, in Deutschland durch eine stramm national-völkische Programmatik  absolute Mehrheiten erobern zu können, der verbringt zu viel Zeit in thüringischen Dörfern. In Nordwestdeutschland liegt die AfD unter acht Prozent und ganz sicherlich nicht, weil sie dort zu angepasst auftritt. Eine absolute Mehrheit der Deutschen fühlt sich aktuell und auch noch auf Jahre hinaus von jeglicher völkischen Rhetorik abgeschreckt. Anstatt das Feindbild AfD und die grassierende Naziphobie zu nähren, wird es Zeit für eine konsequente Arbeitsteilung.

Getrennt marschieren, vereint Schlagen

Wir brauchen eine stärkere AfD und eine schlagkräftigere APO 2018. Die Teile der Jungen Alternative, die sich aus tiefem Herzen zum Aktivismus der IB hingezogen fühlen, sollte in sich gehen, sich von den Parteifesseln befreien und den Schritt in den Aktivismus wagen. Schon Morgen können diese mit Bengalo-Fackeln hinter IB-Transparenten stehen und zur Avantgarde des patriotischen Aktivismus gehören. Was für ein Gefühl!

Die Teile der AfD, die manchmal den Eindruck erwecken, als wäre Parlamentarismus Teufelszeug oder die keinen Sinn darin sehen, in Abgeordneten-Büros bis spätabends an parlamentarischen Anfragen zu pfeilen, sollten sich ebenfalls überlegen, ob sie an der richtigen Stelle der patriotischen Wende arbeiten. Wer bei Reden lieber die kalte Luft von Marktplätzen um die Nase spüren und wenn möglich jede Woche mit Bürgern auf der Straße demonstrieren will, gehört nicht in verstaubte Parlamentsgebäude, sondern in prominente Positionen der APO 2018.

Bevor sich die patriotische Bewegung selbst zerfleischt, wird es Zeit für ein Sprichwort eines deutschen Generalfeldmarschalls: Getrennt marschieren, vereint schlagen!




Amadeu-Antonio-Kahane-Stasi schnüffelt in Kitas nach „völkischen Familien“

Von KEWIL | Unglaublich, aber wahr! 28 Jahre nach dem Untergang der kommunistischen DDR schnüffelt die immer noch lebendige, verbrecherische Stasi in unseren Kitas mit finanzieller Unterstützung durch das SPD-Familienministerium nach „völkischen Familien“, die man beispielsweise daran erkennt, dass die blonde Tochter „Kleider und Zöpfe“ trägt oder dass sie „zu Hause zu Haus- und Handarbeiten“ herangezogen wird.

Die Schnüffel-Experten sind von der roten Amadeu-Antonio-Stiftung, deren Vorsitzende Anetta Kahane seit 1973 zur Stasi, also der bolschewistischen Staatssicherheit der DDR, gehört. Sie hat die „Wende“ politisch überstanden und schnüffelt nun mit Stasi-Methoden nicht nur unbehelligt, sondern schon wieder an der Staatsspitze – SPD statt SED -, einfach weiter.

„Ene, mene, muh“ heisst die 60-seitige Anleitung der Amadeu-Antonio-Stiftung für angehende Kita-Spioninnen, mit der die Kinder von „Rechtspopulisten“ wie der AfD im Kindergarten vorerst dingfest gemacht und dann vielfältig, bunt  und links umerzogen werden. Die Eltern kann man ja noch später eliminieren.

Brisant ist die volle Unterstützung der Amadeu-Antonio-Stasi durch die blonde Familienministerin Franziska Giffey (SPD), die immer so tut, als sei sie die Unschuld vom Lande, die keiner Fliege was antun kann. Doch, sie kann offenbar. Dabei ist die kommunistische Amadeu-Antonio-Stasi-Stiftung ja alles andere als ein unbeschriebenes Blatt.

Der frühere SPD-Justizminister und jetzige Außenminister Heiko Maas sicherte sich die Mitarbeit des Stasi-Spitzels Anetta Kahane bereits vor Jahresfrist. Seither durchschnüffeln ihre roten Agenten für das Netzwerkdurchsetzungsgesetz auch die sozialen Medien wie Facebook und Twitter. Und wehe, es schreibt einer, Kommunisten seien nichts anderes als linke Faschisten – dann ist er mindestens vier Wochen gesperrt.

In Tat und Wahrheit sollte aber die Amadeu-Antonio-Stiftung vom Verfassungsschutz beobachtet werden, jede Zusammenarbeit staatlicher Stellen mit diesem Relikt aus der DDR gehört beendet, die Gemeinnützigkeit gestrichen und jede finanzielle staatliche Hilfe gestoppt.

Immerhin haben in den letzten Tagen ein paar Medien protestiert und die CDU ist empört! (Abgelegt unter Linksfaschismus und Lumpen!)




Sind diese Länder alles Geisterfahrer und nur Merkel auf richtiger Spur?

Von JUPITER | Der niedersächsische AfD-Abgeordnete Armin Paul Hampel traf als außenpolitischer Sprecher seiner Fraktion im Bundestag die politische Einheitsfront für den UN-Migrationspakt an ihrer wohl empfindlichsten Stelle. Er zählte schlicht die Namen der Staaten auf, die bisher am 10. Dezember ihre Zustimmung zum Pakt verweigert bzw. ausgesetzt haben. Kanzlerin Angela Merkel, die höchstpersönlich nach Marrakesch reisen will, ist dann sozusagen dort „fast allein zu Haus“, was EU-Bündnispartner und tonangebende Staaten betrifft.

Die Liste der gewichtigen Pakt-Verweigerer ist beachtlich: die USA und Australien, als erfahrene Einwanderer-Länder mit reichen Erfahrungen versehen, sind ausgestiegen. Österreich, Tschechien, Polen sagen „Servus“ zu Merkels Monumentalwerk, mit dem sie ihre als rechtswidrig angesehene Grenzöffnung vom Herbst 2015 nachträglich und auf Dauer legitimieren will. Die Schweiz, Schweden und Dänemark – Länder mit einer bisher ausgesprochen freundlichen Migrationspolitik – gehören ebenfalls zu den Pakt-Kritikern. Merkel ist damit von Paktverweigerern weitgehend umzingelt und kalt gestellt. Ungarn, Italien, Slowakei bilden einen doppelten Anti-Pakt-Kordon um Deutschland. Weitere Staaten, darunter Israel, stehen ebenfalls auf der Nein-Liste.

Den Zuschauern zuhause an den Bildschirmen, die am Freitag den zweiten AfD-Aufschlag im Bundestag verfolgten, drängte sich die Frage auf: Wer gehört hier zu den Geisterfahrern, die ins Verderben fahren? Sind es die vorsichtigen Pakt-Verweigerer oder ist es Deutschland, das sich mit Merkel und hohem Tempo auf der bedingungslosen Migrations-Überholspur befindet?

Nachdem die Koalitionsmehrheit am Vortag eine wertlose Entschließung zur angeblichen Unverbindlichkeit des Paktes verabschiedet hatte, wollte die AfD am Freitag die Bundesregierung hierzu per Protokollerklärung präzise in die Pflicht nehmen. Hampel fragte: „Ist die Bundesregierung bereit, verbindlich zu sagen, dass sie diesen Pakt nicht in nationales oder europäisches Recht übernehmen will?“ Er begründete den Antrag seiner Partei auf Protokollerklärung damit, dass das Auswärtige Amt sich ja unterschiedlich zu dieser Frage geäußert habe.

Wie zu erwarten fiel die Antwort der Redner von Koalition und Systemopposition ausweichend aus. Der CDU-Abgeordnete Detlef Seif antwortete ebenso überraschend wie widersprüchlich, dass der Pakt „nicht eins zu eins in nationales Recht übertragen“ werde. Das Ausscheren Österreichs charakterisierte Seif als „blödsinnige Protokollerklärung“, den AfD-Antrag als „so überflüssig wie ein Kropf“.

Hampel hatte zuvor noch einmal aus seiner Sicht die übergeordneten Ziele des Migrationspaktes skizziert. Der Pakt wolle die weltweite Verschiebung der Menschen aus allen Erdteilen möglich und Migranten als billige Arbeitskräfte nutzbar machen. Er nannte dies eine „unheilige Allianz der vereinigten Linksfront, einschließlich Grünen, und den von der SPD angeführten Heuschrecken“. Der AfD-Sprecher zitierte Soros als Vordenker des Paktes und kritisierte die Bundesregierung als dessen Erfüllungsgehilfen. Hampel stellte anheim: „Wenn Sie meinen, das stimmt alles nicht, und wenn Sie den Bürger als Souverän für mündig halten, dann folgen Sie dem AfD-Vorschlag und fragen das Volk. Machen sie eine Volksabstimmung über den Migrationspakt.“

Dazu wird es sicher nicht kommen. Wie zu erwarten, lehnte eine große Mehrheit des Parlaments am Freitag den Antrag der AfD ab.




Video: Pegida Fürth mit Lutz Bachmann & Michael Stürzenberger

Heute Abend um 19 Uhr findet auf dem Obstmarkt in Fürth eine Pegida-Demo unter dem Motto „Migrationspakt stoppen“ statt. Als Redner sind bislang Organisator Gernot Tegetmeyer und Michael Stürzenberger vorgesehen. Aber auch aus dem Dresdner „Mutterschiff“ gibt es Verstärkung – Lutz Bachmann und Wolfgang Taufkirch werden wohl das eine oder andere Statement von sich geben. Um 19 Uhr gehts los – seien Sie LIVE mit dabei!




Entsetzliche Zeiten: „Der Diktatorpapst“

Von Severin Rühlmann  | „So schlimm?“ fragte die Ehefrau des Schreibers dieser Zeilen. Der schüttelte den Kopf. „Schlimmer“. Das war während der Lektüre des Buches „Der Diktatorpapst“ von Henry J. A. Sire, der unter dem (für unsere Begriffe nur bedingt glücklich gewählten) Pseudonym „Marcantonio Colonna“ geschrieben hatte und nach fieberhafter Suche als eben jener seriöse Historiker demaskiert wurde, der u.a. in Oxford studiert hatte. Der Renovamen-Verlag legt nun die zweite, um Anhänge erweiterte Auflage vor.

In seinem Buch setzt sich Sire mit der Person und der Amtsführung Jorge Bergoglios auseinander, der seit 2013 als Papst Franziskus regiert. Sire hat von 2013 bis 2017 in Rom gelebt und nach eigener Aussage Kontakte zu zahlreichen hochrangigen Persönlichkeiten der Kirche gepflegt. Natürlich ergreift er in seinem Buch Partei, das ist aber dann selbstverständlich erlaubt und korrekt, wenn das gefällte Urteil mit Fakten belegt und eine sachliche Auseinandersetzung ermöglicht wird.

Bergoglios Aufstieg ins Papstamt wird mit sauber recherchierten Fakten nachgezeichnet und – vor allem – analysiert. Gleich zu Beginn wird die unheilvolle Rolle der „Sankt Gallen Mafia“ geschildert, eines mehr oder minder geheimen Zusammenschlusses von Bischöfen und Kardinälen, die die Wahl eines Papstes durchsetzen wollten, der ihren Zielen dienlich sein würde. Wie überall im Buch werden Ross und Reiter genannt, und ein Katholik, der die Entwicklung in seiner Kirche aufmerksam verfolgt, wundert sich beim Auftauchen bestimmter Namen überhaupt nicht.

Seit dem ersten Auftritt als „Papa buona sera“ war Franziskus relativ leicht einzuordnen, auch seine „Demut“ und „Bescheidenheit“ waren einfach zu durchschauen, wenn man sich im Internet umtat und Berichte über Bergoglios Zeit in Argentinien sammelte. Auch hier bietet Sires Buch solide und sauber recherchierte Informationen. Gleich die ersten Sätze des Vorworts sind erhellend in ihrer bildhaften Kürze: „Wenn Sie mit Katholiken von Buenos Aires sprechen, dann wird man Ihnen von dem wunderbaren Wandel erzählen, den Jorge Mario Bergoglio durchgemacht habe. Ihr verdrießlich dreinblickender Erzbischof sei über Nacht zum lächelnden, fröhlichen Papst Franziskus geworden, (…). Sollten Sie sich dagegen mit jemandem aus dem Vatikan unterhalten, dann werden sie vom umgekehrten Wunder hören. Sobald die Kameras der Öffentlichkeit nicht mehr auf ihn gerichtet sind, verwandle sich Papst Franziskus in eine ganz andere Gestalt: arrogant, den Menschen gegenüber geringschätzig, verschwenderisch mit Schimpfwörtern und berüchtigt für seine wüsten Wutausbrüche, (…).“

Nun kennt die Kirchengeschichte viele Päpste mit schwer durchschaubarem, auch unangenehmem Charakter, und das ist auch nicht das Thema. Viel wichtiger ist das, was man ansonsten über Hinterhältigkeiten, Manipulationen im Umgang mit Menschen erfährt – wie gesagt: belegt, mit Nennung von Namen, Orten, Umständen. Es entsteht das Bild eines Menschen, der in erster Linie sich selbst inszeniert und sich dabei in keiner Weise um anderes als sich selbst schert. Und dieses Bild setzt sich bis in die Gegenwart fort: alle die Aktionen, die einen demütigen und bescheidenen Papst inszenieren sollen, sind weidlich bekannt. Ein so disponierter Mensch aber kann sehr wohl als Instrument zur Durchsetzung bestimmter Ziele genutzt werden.

Im Folgenden untersucht Sire die Reformen, die durch Franziskus ins Werk gesetzt werden, regelmäßig im Chaos enden (die Reform der Kurie und der Finanzen z.B.) und somit der Kirche schaden.

Ganz deutlich aber wird Sire, wenn er Bergoglios und des späteren Franziskus‘ Haltung in verschiedenen, höchst kritischen Situationen schildert. Es wird einem eiskalt, wenn man in allen Einzelheiten liest, wie brutal mit den Franziskanern der Immakulata umgegangen wurde und wird, wie machtbewußt der souveräne Malteserorden gedeckelt wurde („enthauptet“, sagt Sire). Da zeigt sich das Gesicht eines Mannes, den Sire dann auch einen Tyrannen nennt. Die von der Zeitung „Il Giornale“ überlieferten Franziskus-Zitate: „Wissen die nicht, daß ich hier an der Macht bin? Ich werde ihnen die roten Hüte abnehmen“ und „Wenn dies der Fall ist, dann können sie gehen. Die Kirche braucht sie nicht. Ich werde sie alle hinauswerfen“ (gemeint sind die Kardinäle, die Bedenken gegen die Öffnung hin auf eine neue Sexualmoral bei der Familiensynode geäußert hatten) verstärken diesen Eindruck, ebenso wie der Satz: „Und ich bin der Papst, ich brauche keine Gründe für meine Entscheidungen anzugeben. Ich habe entschieden, daß sie gehen müssen, also müssen sie gehen“. Er fiel gegenüber Kardinal Müller, als dieser wegen der Entlassung dreier Bergoglio-kritischer Priester der Kongregation für die Glaubenslehre vorstellig wurde. Inzwischen ist auch für Kardinal Müller ein anderes Feld gefunden.

Das letzte Zitat steht in dem Kapitel „Der Kreml Santa Martha“, eines der bedrückendsten Kapitel des Buches.

Sollen wir nun noch über ganz offensichtliche Lügen Bergoglios zitieren, die in dem Buch offengelegt werden? Über seinen befremdenden Umgang mit der homosexuellen Durchsetzung der Kirche nicht nur in den USA? Über die vielen Fälle seines brutalen Umgehens mit Leuten, die ihm im Wege standen und stehen? Dieses Buch ist ein ganz erschreckendes Zeugnis über den Zustand unserer Kirche, über die Männer, die seit Jahrzehnten in unserer Kirche das Sagen an sich gerissen haben und dabei keine Mittel, überhaupt keine Mittel gescheut haben. Es wird neben vielen anderen Belegen bestätigt durch einen Artikel, auf den wir in den letzten Tagen aufmerksam gemacht wurden, und dessen Lektüre wir dringend empfehlen.

Und doch. Trotz – nein: wegen alledem! Diese Kirche hat uns alles gegeben. Sie hat unsere Kultur geschaffen, die größte Zivilisation der Menschheitsgeschichte. Sie hat Millionen von Heiligen hervorgebracht, Millionen von Seelen in den Himmel geführt, und wir hoffen, irgendwann auch zu diesen Seelen gehören zu dürfen. Sie hat das Zusammenleben der Menschen im Rahmen dessen gestaltet, was trotz der erbsündlichen Verfaßtheit des Menschen möglich ist. Sollen wir denn den mystischen Leib unseres Herrn verlassen, weil er geschändet wird?

Im Gegenteil. Die Lektüre der Skandale in diesem Buch lässt uns, ebenso wie die vielen anderen grauenhaften Skandale, um so mehr auf das zurückbesinnen, was die Kirche in Wirklichkeit ist. Sie ist ja weder Bergoglio/Franziskus, noch Daneels, noch Kasper, noch Martini oder wie sie alle (ge)heißen (haben) mögen. Hinter dem verzerrten Bild leuchtet nämlich nach wie vor die wunderbare Tradition unserer Kirche, und die ist so unendlich viel mehr als jenes eigentlich längst verlorene und überholte, greise Häuflein, das momentan noch glaubt, Triumphe zu feiern. Die Erkenntnis nach der Lektüre von „Der Diktatorpapst“: welch‘ einem Irrglauben sitzen sie auf!

Bestellmöglichkeit:

» Marcantonio Colonna: Der Diktatorpapst. 280 Seiten, hier bestellen.




Düsseldorf: CDU im Linksrausch – Körper einer Athletin „sexististisch“

Von L.S.GABRIEL | In Düsseldorf überholt gerade die CDU, in persona des Ratsherrn Stefan Wiedon, alle Sex- und Rassismushysteriker von links. Nach Protest dieses Herren wurde nun eine Werbung für die IAAF World Indoor Tour am 20. Februar wieder abmontiert. Das Plakat zeigte die Rückansicht der 26-jährigen amtierenden Hallenweltmeistern im Stabhochsprung, Sandi Morris (USA) vor einem Sprung. Daneben stand werbetechnisch gut erfasst „Finale Oho“.

Wiedon ereifert sich: „Als ich jetzt an dem Plakat vorbeifuhr, habe ich sofort gedacht: Herrje, muss das wieder sein? Muss jetzt auch schon für eine schöne Sportveranstaltung so geworben werden? Und dann noch mit dem eindeutig-zweideutigen Spruch ,Oho’ daneben?“

Die Stadt reagierte sofort devot und nahm das Plakat ab. „Wir werden die Plakate mit diesem Motiv sofort entfernen“, so der für den Sportbereich zuständige verantwortliche Martin Ammermann.

Marc Osenberg, „Meeting-Direktor“ der Veranstaltung, versteht die Welt nicht mehr: „Wir haben doch auch zum Beispiel Plakate mit einem männlichen Kugelstoßer“, er sieht nicht, was die Darstellung von Sportlern in ihrer Arbeitskleidung mit Sexismus zu tun habe. Morris trage ganz normale Sportkleidung. Das „Oho“ neben dem Bild, über dem auch steht „Erstmals Finale der IAAF World Indoor Tour“, beziehe sich auf das Finale an sich und auf den Veranstaltungsort, erklärt er.

Aber auch für die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Düsseldorf Elisabeth Wilfart ist das Plakat „grenzwertig“. Der Subtext liefere nämlich mit, dass die Veranstaltung „sexy“ sei und die Athletin würde auf ihr Hinterteil reduziert.

Die so unfreiwillig „beschützte“ Sandi Morris selber sieht das ganz anders und sagt: „Zum Sexismus gehört meiner Meinung nach auch, Frauen zu sagen, dass sie ihren Körper nicht zeigen dürfen, wenn sie es möchten. Ich wurde nicht gezwungen, dieses Outfit zu tragen. Ich fühle mich darin wohl.“

Damit trifft sie den Punkt sehr genau, denn wenn Leute wie Stefan Wiedon bei dem Plakat bloß den Hintern sehen, so findet die angeprangerte Abwertung und Reduzierung der gut aussehenden Sportlerin auf dieses Körperteil ja ganz offensichtlich zuerst einmal in seinem Kopf statt. Und Elisabeth Wilfarts Tage als heißer Feger sind eben leider auch schon ein paar Jahre vorbei. Auch steht ihr das Gelb, mit dem der Neid ihr Gesicht und den Schaum vorm Mund färbt, nicht besonders.

Aber einer gewinnt im immer, in diesem Fall ganz sicher einmal mehr nicht nur die linken Gesellschaftsdompteure, sondern auch der Islam. Denn da dürfte Morris so wohl nicht nur nicht abgebildet werden, sondern gleich auch nur mit Vollkörperbedeckung zum Turnier antreten.




Wo die trojanischen Pferde ihren Stall haben

Von EUGEN PRINZ | Alles „Gute“ kommt bekanntlich von der UNO. Aber während gegen den UN-Migrationspakt eine erbitterte Abwehrschlacht geführt wurde, haben wir leider vor Jahren einem anderen trojanischen Pferd namens Kinderrechte blauäugig unsere Stadttore geöffnet.

Unstrittigerweise handelt es sich bei Kindern um Menschen. Und die Menschenrechte sind bereits ausführlich formuliert. Wozu braucht es da noch Kinderrechte? Die Antwort lautet: Um die Erziehungsgewalt der Eltern in Richtung Staat zu verlagern. Williger Helfer bei diesem Ziel war und ist dabei natürlich die EU.

Bereits 2009 erklärte der EU-Vertrag von Lissabon den Schutz der „Kinderrechte“ zum Unionsziel. Folgerichtig wurden den Hessen bei der Landtagswahl die Festschreibung der Kinderrechte in der Hessischen Landesverfassung untergeschoben, wo sie nun ihre unheilvolle Wirkung entfalten können. Kinderrechte klingt doch nett, nicht wahr? Zwei positiv besetzte Begriffe werden verbunden: Kinder und Rechte. Wer könnte dagegen etwas haben?

Nur ein Miesmacher kommt auf die Idee zu fragen, wer denn die neuen, verfassungsmäßigen Rechte der Kinder einklagen soll. Die Eltern? Was ist aber, wenn sich diese gegen Wünsche der Kinder stellen, die Kinder ihre Wünsche partout nicht aufgeben wollen und dabei vielleicht auch noch von den netten Onkeln und Tanten bestimmter linksgrüner Lobbygruppen unterstützt werden?

Sie haben es erraten: Dann stellt der Staat dem Kind einen Anwalt zur Seite, der im Auftrag des Sprösslings die Eltern verklagt, denn wie sonst sollte der unverstandene Nachwuchs seine von der Verfassung geschützten Rechte gegenüber seinen uneinsichtigen Erzeugern durchsetzen können?

Stasi-Anette Kahanes Gebrauchsanleitung

Eine Gebrauchsanleitung dazu liefert die fröhlich-bunte Broschüre: „Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“.

Finanziert wird diese, mit einem ministerialen Vorwort von Bundes-Familienministerin Giffey (SPD) geadelte Broschüre übrigens von den Steuergeldern der künftigen Beklagten.

 „Dem Freiheitsrecht der Eltern stehen Kinderrechte gegenüber. Bekanntlich passen diese nicht immer zusammen. Kinder brauchen hier Fachkräfte, die als verlässliche Bezugspersonen die Anwaltschaft übernehmen“

Das erklärt in der Broschüre die Sozialarbeiterin Eva Prausner vom „Projekt ElternStärken“. Geradezu hinterfotzig ist angesichts dieser Stoßrichtung die Bezeichnung „Projekt ElternStärken“, wo es doch explizit um das Gegenteil geht.

Vielleicht ist das in der heutigen Zeit auch nur zu geradlinig gedacht. Doch halt! Geradlinig klingt schon sehr autoritär. Das hört sich nach jener Spezies verdächtiger Eltern an, die durch

„autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile die vielfältigen Möglichkeiten von Kindern einschränken möchte.“

Und noch dazu die

binäre und traditionelle Vorstellungen vom Junge- oder Mädchen-Sein und damit eine „Brückenfunktion an rechtsextreme Ideologie pflegt“

Die Verwendung von Vokabeln wie „Gender-Wahn“ oder „Frühsexualisierung“ schürt dann noch weitere Verdachtsmomente

rechtspopulistischen, neurechten oder religiös-fundamentalistischen Gruppierungen anzuhängen.“

Knoten im Hirn vom Lesen? Kein Wunder. Auch diese Zitate sind der brandneuen Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung (AAS) unter der Leitung von Stasi-Anette entnommen. Sie sehen, die liebe Frau Kahane ist überall dort vertreten, wo sich die Gelegenheit bietet, den bewährten Strukturen der bösen Spießer-Gesellschaft ein Messer in die Gedärme zu stoßen.

Wer Kinder hat und sich einmal richtig gruseln möchte, kann sich hier diese Broschüre als pdf herunterladen. Versprochen: Nach der Lektüre werden Sie sofort ihre schlafenden Kinder aus den Betten reißen, ins Auto packen und nach Ungarn fliehen.

Ein Blick über den großen Teich – ein Blick in unsere nahe Zukunft?

Schauen wir mal über den Atlantik: Seit dem 1. Juni 2017 gilt im kanadischen Bundesstaat Ontario das Gesetz „Bill 89“, das Kindern u.a. ein Recht auf selbstgewählte Geschlechtsidentität und somit auch auf Geschlechtsumwandlung zusagt. Eltern, die aufgrund ihrer Überzeugung trotz ernstzunehmender, warnender Stimmen von Medizinern und Psychologen, dem Wunsch des Kindes auf Geschlechtsumwandlung nicht nachkommen wollen, droht der Entzug des Sorgerechts. Den Wünschen und Vorstellungen der eigenen Kinder nicht Folge zu leisten, wird vom zuständigen Minister als „abuse“, also (Macht-) Missbrauch bezeichnet.

Wer steuert die Wünsche der Kinder?

Kinderrechte sind mithin das Geschütz, das von linken Ideologen gegen das natürliche Erziehungsrecht der Eltern in Stellung gebracht wird. Der Wunsch der Kinder wird so für die Eltern zum Befehl. Wer aber steuert die Wünsche der Kinder? Ganz einfach: Die Medien, staatliche Institutionen wie die Schule, LGBT–Lobbygruppen (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender) und NGOs, um die wichtigsten Akteure zu nennen. Olaf Scholz, SPD, formulierte schon vor Jahren das Ziel „die Lufthoheit über den Kinderbetten“ erobern zu wollen.

Die Auswirkungen an einem anderen praktischen Beispiel

Als Deutschland am 6. März 1992 die Kinderrechtskonvention ratifiziert hat, geschah das unter einem Vorbehalt: Da in der Bundesrepublik die Abschiebehaft auch gegen Kinder und Jugendliche verhängt wurde, hat die damalige Bundesregierung dem Ausländerrecht in Deutschland Vorrang vor der Kinderrechtskonvention gegeben. Um dies weiterhin zu gewährleisten, wurde eine diesbezügliche Vorbehaltserklärung bei der Unterzeichnung der Kinderrechtskonvention abgegeben. Diese wurde von Deutschland am 15. Juli 2010 durch Hinterlegung einer Rücknahmeerklärung bei den Vereinten Nationen zurückgenommen. Wer war damals gleich noch Bundeskanzler? Ach ja, Angela Merkel…

Damit gilt Artikel 3 Absatz 1 der Konvention inzwischen auch in der Bundesrepublik ohne Einschränkung, so dass

“bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorgan getroffen werden,das Wohl des Kindes vorrangig zu berücksichtigen ist”.

Als Resultat kostet uns nun ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling mehr als 5000 Euro im Monat und kann nicht abgeschoben werden.

Lesben, Schwule, Dildo + Kinder = bunt und gut

Wenn Sie schulpflichtige Kinder haben oder Ihre Jüngsten in die Kita oder den Kindergarten gehen, betrachten Sie bitte diesen Beitrag als dringende Warnung, im Auge zu behalten, was Ihrem Nachwuchs dort vorgesetzt wird. Der Autor dieses Beitrags hatte als Vater einer erwachsenen Tochter kein Problembewußtsein für die Auswirkungen des Gender-Wahns auf unsere Kleinsten, bis vor er vor kurzem einen diesbezüglichen Vortrag besuchte. Vater, Mutter + Kind(er) = bäh und rechts – Lesben, Schwule, Dildo, Analverkehr + Kinder = bunt und gut.

Der Staat und diverse NGOs benutzen die Kinderrechte als Machtinstrument gegen unliebsame Eltern. Die harmlos klingenden „Kinderrechte“ werden zum Damokles Schwert über den Köpfen der Eltern. Sie bergen eine Sprengkraft in sich, die Familie als den nicht-staatlichen Kern des Gemeinwesens in ihrem Innersten zu bedrohen. 2019 sollen die Kinderrechte laut Koalitionsvertrag von der Bundesregierung ins Grundgesetz aufgenommen werden. Alle Altparteien haben Zustimmung signalisiert. Klimaschutz, Migrationspakt, Flüchtlingspakt, Kinderschutzrechte – bald werden wir innerhalb unserer Stadtmauern zwischen all den trojanischen Pferden keinen Platz mehr finden.




Wunder gibt es immer wieder: Tagesschau kämpft für die AfD!

Von PETER BARTELS | Nein, es ist immer noch nicht Weihnachten … 7 Minuten nach der Tagesschau donnerte WDR-Korrespondent Jens Wiening auf „Tagesschau.de“ einen Kommentar raus, der die Merkel-Düsternis schlagartig wie ein Blitz erhellte: Von vorn bis hinten f ü r die AfD…

Es geht um die Bundestags-Vize-Präsidentschaft, also den Job, den die ungelernte GRÜNE „Schweinedeutschland“-Verächterin Claudia Roth (63) mit breitem Hintern seit Jahren gönnerhaft genießt. Die AfD wollte jetzt die Rechtsanwältin Mariana Iris Harder-Kühnel (44) auf den letzten, noch freien Vize-Sessel setzen. Der ihr zusteht. Der ihr aber seit der Bundestagswahl vor einem Jahr von den selbsternannten Herrschaftsparteien von CDU bis CSU, SPD bis FDP, GRÜNE bis SED-LINKEN verweigert wird. Die Herr/Innen der Fleischtöpfe weigern sich einfach, die Wahl des „Souveräns“ zu akzeptieren. Also klassifizieren sie 6 Millionen Wähler einfach als Pack ab. Wähler, die gestern noch CDU und SPD gewählt haben …

So lehnten die heiligen Fürsten/Innen vom unheiligen Reichtstags-Freßnapf gleich dreimal den AfD-Kandidaten Albrecht Glaser (76) ab. Der einstige Stadtkämmerer von Frankfurt wollte einer der Vize-Präsidenten des Bundestages werden. Weil er aber angeblich die Religionsfreiheit der Moslems infrage gestellt habe, bekam er dreimal die Rote Karte. Was in etwa so an den Haaren herbeigezogen war, wie die frivole Behauptung, die CDU (19,5 %), SPD (15%) seien immer noch Volksparteien. Oder die SED-LINKE glühende Kämpfer für die demokratische, kapitalistische BRD. Har! Har!

Die (klügere) AfD gab schließlich nach, schickte jetzt Mariana Iris ins Rennen. Die erfüllte sogar die drei wichtigsten Bedingungen für das Curriculum Vitae: 1. Frau … 2. Doppelname … 3. „Sozialarbeiterin“; sie hatte den Job im Präsidium lange als Schriftführerin geübt. Dass sie sogar einen Beruf hat – Rechtsanwältin- war eher hinderlich: Claudia Roth hat keinen, Andrea Nahles auch nicht. Und Angela Merkel wurde sogar Kanzlerin, obwohl sie von Atomkraft keine Ahnung hat. Naja, sie konnte Physik ja nur bei der SED studieren. Und da gab es ja nur das Kernkraftwerk in Greifswald, gleich neben Tschernobyl …

Trotzdem schlug die AfD, dank „Pack“ drittstärkste Fraktion im Bundestag, wohlgemut die Anwältin Mariana Iris Harder-Kühnel als Kandidatin zur Wahl vor. Und siehe da: Die Herren/Innen ließen auch sie krachend durchfallen!! Schon bei Glaser seufzte die AfD: Die hätten selbst beim Dalai Lama oder bei Mutter Teresa einen Grund zur Ablehnung gehabt. Der PI-NEWS-Dienstleister ist sicher: Sogar Jesus hätte keine Chance gehabt. Mohammed hätte natürlich 87 % bekommen. Stalin, Mao, Fidel nicht viel weniger …

Soweit der Volkssturm der Einheitsparteien im Reichstag. Natürlich wird der schwule Kahrs seine SPD-Jünger wieder einen Kasten Bier holen lassen, sich seine Hass-Hässlichkeit wieder schön gesoffen haben … Natürlich wird Merkels Chef-Plauze Altmaier eine extra große Pizza geordert und gemampft haben, mit Grappa-Rülps … Natürlich wird der LINKE Porsche-Ernst sich eine Extra-Dröhnung an der Tanke gegönnt haben – das Pack zahlt ja!

Sie alle haben nicht mit der TAGESSCHAU gerechnet. Der PI-NEWS-Dienstmann weiß nicht, ob der verkniffene Tagesschau-Chef Gniffke gerade Urlaub auf Kuba macht … Jedenfalls haute sein WDR (sic)-Korrespondent JENS WIENING einen Kommentar raus, der den Feudalisten im Reichstag noch lange in den Ohren klingeln wird. Gestelzte Überschrift: „Nicht-Wahl kaum zu erklären“. Gleich im ersten Satz: „Die AfD ist in demokratischen Wahlen vom Wähler ins Parlament gehoben worden. Sie hat ein Mandat der Bevölkerung. Und damit Anspruch auf den Posten. Dass nun … auch Mariana Iris Harder-Kühnel … nicht in das Amt gewählt wurde, ist nicht nachvollziehbar und kaum noch zu erklären …“

Und dann legt der WDR-Mann los, als wäre die ARD über Nacht vom Saulus zum Paulus geworden … Vorletzter Absatz: „Harder-Kühnel hätte stellvertretend für die AfD-Fraktion auf dem Prüfstand gestanden. Sie hätte nicht nur einen Posten bekommen, sondern auch die Aufgabe, fair und neutral Bundestagssitzungen zu leiten. Auch das gehört zum Mandat, das die Partei von den Wählern bekommen hat.“ Letzter Absatz: „Voraussichtlich im Dezember wird sich Harder-Kühnel erneut zur Wahl stellen. Vielleicht sind die Abgeordneten dann klüger.“

Garantiert nicht, Genosse Wiening! Aber sie werden den Tagesschau-Kommentar gelesen haben. Auch wenn SIE dann vielleicht schon gefeuert sind. Aber vielleicht überleben Sie ja als Feigenblatt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




BPE in Coesfeld: 450 Bunt-Menschen gegen 21 Islam-Aufklärer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der 36.000 Einwohner zählende Ort Coesfeld westlich von Münster stand am 3. November Kopf, als 21 Islam-Aufklärer von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) auf dem Marktplatz eine fünfstündige Kundgebung veranstalteten, um über den Politischen Islam und die DITIB aufzuklären, die in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof eine Moschee bauen möchte. Die BPE informiert die Coesfelder Bürger bereits seit zwei Jahren mit umfangreichen Flugblatt-Einwürfen über die Gefährlichkeit dieser vom türkischen Staat kontrollierten Organisation, was in den lokalen Medien zu kontroversen Berichten führte.

So herrschte bereits im Vorfeld dieses denkwürdigen Samstags eine helle Aufregung, als bekannt wurde, dass die BPE nun auch öffentlich über die Gefahren informiert, die in diesem Moschee-Projekt stecken. Laut Polizei kamen 450 Gegendemonstranten, die Allgemeine Zeitung vermeldete gar „über 500“. Unter ihnen auch Moslems und Linksradikale. Einer von ihnen besaß die Schäbigkeit, in einer von uns eingelegten Pause drei Kabel unserer Lautsprecheranlage zu durchschneiden (PI-NEWS berichtete). Und das auch noch, obwohl wir diese Pause wegen der von der polizeilichen Einsatzleitung an uns zugetragenen Bitte der Gegendemonstranten einlegten, die ihre Äußerungen per Megaphon ungestört zu Gehör bringen wollten.

Die 21 klar denkenden Islam-Aufklärer kamen sich auf dem Coesfelder Marktplatz wie das kleine Dorf der Gallier vor, die von römischen Legionen umlagert sind, sich aber im Wissen um ihren Zaubertrank unbesiegbar fühlen. Unser Zaubertrank ist die unerschütterliche Gewissheit, alle Fakten und Argumente auf unserer Seite zu haben. Wir hatten daher unsere Plakate in einer Reihe direkt vor den lärmenden und pfeifenden Gegendemonstranten aufgebaut und hauten der versammelten Buntmenschen-Schar die knallharten Tatsachen um die Ohren.

Es ist mehr als bezeichnend, dass sich der Coesfelder Bürgermeister Heinz Öhmann (CDU) selbst nach dieser fünfstündigen Islam-Aufklärung einige Tage später in der Stadtratssitzung bei den Gegendemonstranten bedankte, unter denen sich auch viele Linksextremisten befanden. Sie hätten sich „gegen Hass und Gewalt, Ausgrenzung und Angstmacherei“ eingesetzt. Diese totale Faktenresistenz wurde von der Allgemeinen Zeitung veröffentlicht:

Ein kleiner Einblick in den Personenkreis, dem sich der CDU-Mann zu Dank verpflichtet fühlt. Die hassende Linksjugend. Bezeichnend, sich vermeintlich „gegen Hass“ und „Volksverhetzung“ einsetzen zu wollen, aber selber hassen:

Die „Anti“-Faschisten, unter denen sich Beleidiger und Gewaltbereite befinden:

Üble Diffamierer und Realitätsverweigerer, die selbst Mitglieder der Wiedergegründeten Weißen Rose und erklärte Gegner des National-Sozialismus als „Nazis“ beleidigen:

Verwirrte Personen, die faktengestützte Islam-Aufklärung mit „Hetze“ verwechseln:

Toleranzbesoffene Gutmenschen, die sich stur für ein „Gotteshaus für Muslime“ einsetzen, ohne zu begreifen, dass in allen islamisch dominierten Ländern Andersgläubige unterdrückt, verfolgt und getötet werden. Mit ihrer Solidarität zu den Unterdrückern verraten sie ihre christlichen Brüder und Schwestern:

Wer keine Ahnung von den Tatsachen hat und nicht in der Lage ist, argumentativ zu kontern, streckt eben den Mittelfinger aus, um die eigene Ohnmacht zu kompensieren:

Dieses geistige Armutszeugnis gibt es auch als Schirm:

Das rechtswidrige Stören einer Kundgebung wird mit dem Spruch „Pfeifen gegen Pfeifen“ gerechtfertigt:

Auf den Straftäter, der drei Kabel durchschnitt, sich der Sachbeschädigung und des Störens einer Versammlung strafbar machte, kann der CDU-Bürgermeister offensichtlich auch ganz stolz sein:

Die Grünen sind bei den Realitätsverweigerern immer ganz vorne mit dabei. Völlig idiotisch auch, den Islam-Aufklärern der BPE und der Wiedergegründeten Weißen Rose den Slogan: „Bunt = reich, braun = arm“ entgegenzuhalten:

Viele haben immer noch nicht begriffen, dass „Religionsfreiheit“ nicht schrankenlos ist und seine klaren Grenzen beim verfassungswidrigen Politischen Islam hat:

Auch auf dem Coesfelder Marktplatz galt: Masse ist nicht gleich Klasse, Quantität nicht gleich Qualität. Daher hielten wir dem nichtssagenden Slogan „Wir sind mehr“

das „wir sind weniger“ der Weißen Rose entgegen:

Und all diese vom Islamterror umgebrachten deutschen Bürger sind „nicht mehr“:

Die Bürgerbewegung Pax Europa reagierte mit einem Offenen Brief an den Bürgermeister, der an Medienvertreter und alle Stadträte verschickt wurde:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Öhmann,

der Allgemeinen Zeitung vom 9.11.2018 ist zu entnehmen, dass Sie sich zum Auftakt der Ratssitzung der Stadt Coesfeld am 8.11.2018 bei allen Teilnehmern einer Demonstration bedankten, die sich am 3.11.2018 in Coesfeld auf dem Marktplatz anlässlich einer Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) versammelt hatten und ihren Unmut über die Versammlung der BPE zum Ausdruck brachten.

Dazu möchten wir Ihnen folgende Fragen stellen:

Richten Sie Ihren Dank unter anderem an Personen, deren Beabsichtigung es war, die ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA von vornherein durch lautstarken, ohrenbetäubenden Lärm zu stören und damit schwerwiegend gegen das Versammlungsgesetz verstoßen haben?

„Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Versammlungsgesetz, Paragraph 21

Richtet sich Ihr Dank unter anderem an Personen, die aus dem gewaltbereiten linksextremistischen Spektrum (unter anderem Vertreter der „Antifa“) anwesend waren und zu denen es von Seiten der im Rat der Stadt Coesfeld vertretenen Demonstrationsteilnehmer augenscheinlich keinerlei Berührungsängste gab?

Richtet sich Ihr Dank unter anderem an Personen, die die Teilnehmer der BPE-Kundgebung lautstark persönlich diffamierten und verleumdeten?

Sieht so Ihre Vorstellung von einer öffentlichen, sachlichen Auseinandersetzung mit den von der Bürgerbewegung PAX EUROPA angebrachten Argumenten aus?

Sieht so Ihr Verständnis von Demokratie, Vielfalt und Toleranz aus?

Sie werden im Bericht der Allgemeinen Zeitung des weiteren mit folgenden Worten zitiert:

„Danke, dass Sie gegen Hass und Gewalt, Ausgrenzung und Angstmacherei demonstriert und sich für Religionsfreiheit und für ein friedliches Miteinander in unserer Stadt eingesetzt haben.“

An welcher Stelle soll Hass bei der Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA im Spiel gewesen sein?

An welcher Stelle soll es Gewalt bei der BPE-Kundgebung gegeben haben? Von der BPE ging bislang noch nie Gewalt bei ihren Kundgebungen aus. Die BPE ist eine friedliche Menschenrechtsorganisation, die Gewalt gegen Personen und Sachen ächtet.
Gewaltanwendung gegen Sachen wurde allerdings durch einen „Gegendemonstranten“ verübt, der Elektrokabel der Lautsprecheranlage der BPE mit einer Zange durchschnitt. Der junge Mann wurde von der Polizei festgenommen und wegen Sachbeschädigung sowie wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz angezeigt.

Wer soll Ihrer Meinung nach durch die BPE-Kundgebung ausgegrenzt werden? Die BPE spricht mit ihrer Arbeit alle Menschen an und möchte mit allen Menschen zum Thema Islam/Islamisierung in den Dialog treten. An dieser Stelle sei unter anderem an den von uns vor längerer Zeit an die Coesfelder DITIB-Gemeinde gerichteten Fragenkatalog erinnert, auf den wir bis zum heutigen Tage keine Antwort erhielten.

Die Bürgerbewegung PAX EUROPA betreibt keine Angstmacherei, sondern klärt sachlich fundiert über Wesen und Ziele des politischen Islam auf, womit sie auf der Grundlage von Fakten viele unbequeme und beängstigende Wahrheiten ausspricht.

Die BPE spricht sich für Religionsfreiheit aus. Diese hat jedoch ihre klaren Grenzen und stellt grundsätzlich keinen Freibrief für den Bau einer Moschee dar. Die im Grundgesetz verankerte Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung finden ihre Grenzen dort, wo der politische Machtanspruch des Islam beginnt. Das Grundgesetz kennt keine Religionsfreiheit, die dem politischen Islam Tür und Tor zur Verbreitung seiner menschenrechtswidrigen Inhalte und zur Durchsetzung seiner verfassungsfeindlichen Ziele öffnet. Der Islamverband DITIB vertritt eindeutig den politischen Islam und propagiert die Durchsetzung der Scharia in Deutschland.

An dieser Stelle sei Ihnen die Lektüre „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ des renommierten Staats- und Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider empfohlen.

In der Auseinandersetzung mit islamischen Organisationen und den Islamverbänden kommt Professor Schachtschneider zu folgender Schlussfolgerung:

„Das Verbot islamisch-schariatischer Bestrebungen und Vereine ergibt sich bereits unmittelbar aus der Verfassung und verpflichtet die Organe des Staates zum Einschreiten gegen solche Bestrebungen und Vereine, ohne dass es einer einfachgesetzlichen Regelung oder eines vorangehenden Verwaltungsaktes bedarf.“

Die BPE ist sehr wohl an einem friedlichen Miteinander aller Menschen in Coesfeld ohne Denk- und Sprechverbote interessiert.

Anstatt sich in Ablenkungsmanövern und in Stimmungsmache gegen die BPE zu üben, sollten Sie sich endlich der dringlich gebotenen sachlichen Auseinandersetzung mit dem politischen Islam und dem aus der Türkei gesteuerten Islamverband DITIB widmen und sich der öffentlichen Debatte darüber öffnen.

Mit freundlichen Grüßen,

Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V.,
der Bundesvorstand

Einen Einblick in die Kundgebung liefert das folgende Video, in dem Diskussionen mit Bürgern zu sehen sind. Unter anderem ein pakistanischstämmiger Moslem, der auf die Frage, in welchem der 57 islamischen Länder auch nur annähernd Demokratie und Religionsfreiheit gelten, allen Ernstes sein Heimatland nannte. Dann lobte er die Moslems, die auf dem Marktplatz ein Cafe betreiben. Genau diese Moslems verweigerten dem Coesfelder Bürger und Islamkritiker Günter Geuking den Zutritt, was er per Facebook öffentlich machte.

Ein türkischstämmiger Moslem, der sich zunächst als modern bezeichnete, bekräftigte auf Nachfrage, dass nichts aus dem Koran als ungültig erklärt werden dürfte. Und es seien „höchstens 1-2% aller Moslems extremistisch“, was selbst dann noch ein riesiges Kriegsheer von 15-30 Millionen Dschihadisten bedeuten würde.

Dieses Video liefert anhand der Diskussionen mit den Bürgern viele Beispiele, wie völlig unwissend immer noch eine Menge Menschen über den Islam sind:

Weitere Fotos dieser denkwürdigen Kundgebung:

(Fotos: BSP; Kamera: Jörg-Michael Klein)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Laut Gedacht 105: UN-Migrationspakt und Gelbwesten

In Frankreich bezahlt die Bevölkerung die Energiewende durch den Anstieg der Benzinpreise. Das treibt die Gelbwesten auf die Straße. Eine neue Bewegung, die Präsident Macron stürzen will. In Deutschland wird weiter der Migrationspakt verteidigt, während immer mehr Länder den Pakt nicht unterzeichnen wollen.




Weltenretterin Merkel mit Flintenuschis Pannenflieger in Bonn statt Buenos Aires

Von KEWIL | Auf dem Weg zum G20-Gipfel ins ferne Buenos Aires, wo Kanzlerin Merkel wieder einmal planmäßig die Welt retten wollte, musste ihr Flieger über Holland wegen technischer Störungen unplanmäßig umdrehen und landete in Köln – und Angela in einem Hotel in Bonn. Heute kann sie nur per Linienflug über Madrid in die argentinische Hauptstadt.

In der Regierungsmaschine „Konrad Adenauer“, die zu von der Leyens Schrott-Luftwaffe gehört, war der Funk ausgefallen, und nur per Satellitentelefon konnte Funkkontakt zur Flugleitstelle aufgenommen und die „Notlandung“ geplant werden. Wenn das mitten über dem Atlantik passiert wäre, dann … aber spinnen wir diese Gedanken mal lieber nicht weiter!

Nach der Landung musste Merkel noch 70 Minuten an Bord sitzenbleiben und konnte nicht richtig regieren, denn die Reifen und Bremsen waren heiß gelaufen, da die Maschine natürlich noch voll betankt mit dem hohen Startgewicht gelandet war.

Mit an Bord war Vizekanzler Scholz (SPD), der erst vor zwei Wochen von Bali per Linienflug nach Hause fliegen durfte, da seine Regierungsmaschine von Ratten angefressen war. Er hatte also bereits Erfahrung mit von der Leyens Fliegern.

Gleichzeitig hatten über Nacht 14 verbrecherische linke Chaoten das Haus des Finanzministers in Hamburg mit brennenden Autoreifen und Farbbeuteln angegriffen. Und um das Maß vollzumachen: vor einer Woche war in eine Nachbarswohnung in seiner Berliner Bleibe trotz staatlicher Bewachung eingebrochen worden.

Irgendwie hat man den Eindruck, dass all diese Ereignisse doch ziemlich realistisch den desaströsen Zustand der Merkel-Republik beleuchten, auch wenn Angela großmächtig in Buenos Aires mit Trump und Putin die Krim und das Schwarze Meer regulieren wollte.

Wäre es für uns nicht besser, sie würde heute von Argentinien gleich nach Chile weiterfliegen? Eine Linienmaschine wird sich doch finden!




„Was muss noch passieren, dass die Menschen endlich wach werden?“

Der niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Friehoff hat sich im PI-NEWS-Interview zur aktuellen Bundestagsdebatte über den UN-Migrationspakt geäußert. Er fordert einen Aufstand der Ehrlichen und Tapferen. Friedhoff: „Sind wir alle verückt? Was muss noch passieren, dass die Menschen endlich merken, dass hier ein Ausverkauf unseres Sozialsystems forciert wird?“ Dieser Ausverkauf müsse mit allen Mitteln bekämpft werden, so der 52-Jährige. „Nicht, weil wir nicht gerne geben, sondern weil wir erkennen müssen, dass Deutschland nur dann helfen kann, wenn Deutschland in der Lage ist, helfen zu können. Und das geht nur, wenn wir unser Sozialsystem stärken und schützen. Das hat nichts damit zu tun, dass wir nicht helfen wollen, sondern wir müssen vor Ort in den Ländern helfen.“