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Balkanroute: „Wir schaffen das, inshallah!“

Seit einigen Monaten wird verstärkt über die neue Balkanroute der Schlepperbanden über Bosnien-Herzegowina nach Kroatien berichtet. Seit Jahresbeginn sind bereits rund 20.000, zumeist junge männliche Glücksritter in Bosnien gestrandet, weil die kroatischen Polizei trotz einer unübersichtlichen Grenzlandschaft bisher größere Durchbrüche verhindern konnte.

Anfang November berichtete die östereichische Kronenzeitung über die Lage im bosnisch-kroatischen Grenzgebiet bei Velika-Kladusa. Dort warten mehr als 20.000 Migranten um nach Mitteleuropa „fliehen“. An der Grenze eingesetzte Verbindungsoffiziere berichten:

„Jetzt kommen andere – keine Familien mehr, und es sind kaum noch Frauen dabei. 95 Prozent dieser Migranten, die da durchbrechen wollen, sind junge Männer, fast alle mit Messer bewaffnet. Auf einen Grenzpolizisten wurde bereits eingestochen.“ Unter den in Bosnien wartenden Zuwanderern wären auch keine Syrer mehr: „Die Masse kommt aus Pakistan. Und es sind viele Iraner, Algerier, Marokkaner.“ Ihr Ziel sei auch nicht Österreich: „Die Migranten wollen nach Deutschland, weiter in skandinavische Länder. Österreich hat für sie mittlerweile einen zu schlechten Ruf.“

Grund genug, die womöglich neuen “Menschengeschenke” für Deutschland ungeschminkt in Augenschein zu nehmen. Die nordrhein-westfälischen AfD-Politiker Roger Beckamp und Matthias Helferich haben das vor kurzem in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo getan – und dabei wenig Stoff für Refugee-Welcome-Multikultopia gefunden.

In obigem Video stellen die beiden einigen der nach Mitteleuropa drängenden „Fachkräfte“ Fragen nach Ihren „Flucht“gründen: Freuen sich Europäer über Migranten? Was kostet die Reise nach Europa? Warum nicht nach Asien fliehen?

So viel nur: Die Antworten verblüffen! Weitere Hintergründe zur Situation an der bosnisch-kroatischen Grenze können im PI-NEWS-Artikel: „Die Balkanroute ist immer noch offen!“ nachgelesen werden. Mehr sehenswerte Videos von Beckamp gibt es auf seinem Youtube-Kanal.