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Ob gestern, heute, morgen – bei Spiegel & Co. weiter nur Fake News

Von KEWIL | Inzwischen machte wohl überall die Runde, dass der vielfach preisgekrönte SPIEGEL-Journalist Claas Relotius jahrelang seinen geneigten Lesern nur erfundene linke Fake News, nur politkorrekte Schmonzetten verabreicht hat. Und die Richtung der „Aufarbeitung“ im „Sturmgeschütz der Demokratie“ ist bereits klar: ein Einzelfall! Mitnichten!

Dabei geht es nicht nur um Flüchtlings-Märchen aus Tausendundeiner Nacht, als der syrische Asylant 1000 Euro gefunden und selbstverständlich sofort brav zurückgegeben hat, nein, der SPIEGEL und seine Mitarbeiter hetzen und lügen schon seit Jahrzehnten, Woche für Woche! Mal mehr, mal weniger.

In der Redaktion saßen schon SS-Hauptsturmführer und Stasi-Agenten, gehetzt wurde gegen Adenauer, Erhard, Kiesinger, Strauß sowieso, Barzel, Kohl, Wulff, Papst Benedikt, Putin, Trump und viele andere. Niemand, der irgendwie konservativ riecht, sollte im Amt bleiben. Eine Trennung von Nachricht und Kommentar gab es nie, der Mix zwischen beidem ist ein SPIEGEL-Merkmal, das inzwischen von der ganzen Gleichstrom-Presse nachgemacht wird.

Dabei hat der SPIEGEL meistens nicht auffällig übertrieben wie BILD (Drei Tote sprangen über die Friedhofsmauer), sondern so, dass es hätte stimmen können. Und trotzdem haben SPIEGEL-Journalisten brutalst gelogen, so dass Jahrzehnte alte Hetze heute noch hängen bleibt.

So wurde der ehemalige Bundespräsident Heinrich Lübke vom SPIEGEL in den sechziger Jahren mit gefälschtem Stasi-Material aus der DDR als KZ-Baumeister verhetzt und aus dem Amt getrieben. Dazu wurde er als hoffnungsloser Dummkopf verhöhnt:

Auch diejenigen, die Bundespräsident Heinrich Lübke nicht mehr kennen, wissen genau, daß es Lübke war, der in Afrika sagte: „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger“. Und er sagte auch „Equal goes it loose!“ Die ganze informierte Intelligenz kennt diese Dummheiten eines dummen Bundespräsidenten, der sogar KZ-Baumeister war. Aber bis auf den heutigen Tag weiß dieselbe Intelligenz anscheinend nichts davon, daß die Sprüche nicht von Lübke waren, sondern vom Drecksmagazin SPIEGEL einfach dahergelogen wurden.

„Der damalige SPIEGEL-Mitarbeiter Hermann L. Gremliza offenbarte 2006, dass dieses Zitat, wie viele andere auch, eine Erfindung der Spiegel-Redaktion war“: Näheres dazu bei PI-NEWS 2012! Lügen sind in den Genen des SPIEGEL. Und diese werden nach einer Woche „Aufarbeitung“ nicht verschwinden.

Lügen gehört aber auch zur restlichen … na, wie heißt sie denn gleich … Lügenpresse! Wiki wiederholt teilweise heute noch das Stasi-Material aus Hamburg über Lübke. Und am Donnerstag sah man Heribert Prantl von der Alpen Prawda, wie auch er von einem bedauerlichen „Einzelfall“ faselte. Warum die Süddeutsche aber überall als „Alpen Prawda“ berüchtigt ist, fällt ihm offenbar nicht auf. (Hier weitere Lügenmeer-Links auf  der Achse!)




Video: Wie Pro7-Galileo bei Pegida Dresden die Realität verfälscht

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die linke Aktivistin Irmela Mensah-Schramm aus Berlin kam am 10. September zur Pegida-Demo nach Dresden und beleidigte massiv mit einem Schild, auf dem die Anfangsbuchstaben der am längsten zusammenhängend demonstrierenden Bürgerbewegung in der europäischen Geschichte mit den Attributen „Pervers, ekelhaft, giftig, irrational, dämlich, arisch-blöd“ umschrieben waren. Da sie ein Kamerateam von PRO 7 Galileo im Schlepptau hatte, führte ich ein Gespräch mit ihr. Dies hat ein Pegida-Spaziergänger mit der Kamera aufgenommen (Video oben), so dass die Realität dokumentiert ist, um sie dem linken TV-Fantasieprodukt gegenüberstellen zu können. Für den Privatsender war ein blondgefärbter Claas Relotius-Klon unterwegs, der mit linksideologischer Indoktrination die Wahrheit komplett auf den Kopf stellte.

In den 14 Minuten unseres Videos ist eindeutig zu sehen, wie ruhig und gelassen die Pegidianer auf die dreisten Beleidigungen der linksverdrehten Oma reagieren. Mit einem Füllhorn von Argumenten und stets freundlich versuchte ich, die Aktivistin und ihre Begleiterin davon zu überzeugen, worin die Gefahr durch den Islam besteht und dass ihre Anschuldigungen gegen Pegida jeglicher Grundlage entbehren. Man merkt im Verlauf der Diskussion, dass den beiden Aktivistinnen sämtlicher Wind aus den Segeln entweicht und sie trotz ihrer linken Programmierung so langsam das Nachdenken anfangen.

Was Pro 7 Galileo aus dieser Geschichte machte, stellt selbst den schwarzen Kanal von DDR-Schnitzler in den Schatten. Eine übelste Verdrehung der Realität, die mit den perfidesten Propagandamethoden arbeitet. Wenn man selber vor Ort war, kommt man sich vor wie im falschen Film.

So werden die TV-Zuschauer per Gehirnwäsche hinters Licht geführt und ihnen eine vermeintlich gefährliche „rechtsextreme“ Szene vorgegaukelt. Damit soll dann wohl auch als Zweiteffekt den Schlafschafen die Aufstockung der Verfassungsschutz-Mitarbeiter in diesem Bereich um 50% begründet werden. Wohlgemerkt: Die Gefahr kommt für diese Linksgestörten nicht in erster Linie von den Islamfaschisten, die unsere Weihnachtsmärkte in die Luft sprengen wollen, weswegen wir alle zubetonieren müssen, oder den Linksextremisten, die permanent auf Polizisten und friedliche patriotische Demokraten einprügeln, nein, die Gefahr steht „rechts“.

Auch in dieser Pro 7-Reportage wird eine regelrechte Matrix aufgebaut, die mit der Wirklichkeit rein gar nichts mehr zu tun hat, sondern nur mit der verqueren Phantasie der bornierten Redakteure, in deren Hirnen die hakenkreuzbeflaggten Heerscharen bereits auf den Reichstag zumarschieren, um den Sturz der von ihnen geliebten Merkel-Regierung zu vollziehen. Und der Impuls hierzu geht natürlich vom Neumarkt in Dresden aus, wo sich die hochaggressiven Sturmtruppen versammeln.

Einleitend bereitet die Pro 7-Kommentarstimme den dadurch auf Mitgefühl getrimmten Zuschauer darauf vor, dass bei dem Besuch bei Pegida vor der Frauenkirche akute Gefahr droht:

„Auf Gegendemonstranten reagieren die auch mal aggressiv. Unser Team ist angespannt“

Die mutige Oma sagt kurz vor ihrem quasi lebensgefährlichen Einsatz:

„Dass ich keine Angst habe, sage ich nicht. Ich unterdrücke sie, ich zeige sie nicht“

Polizeibusse werden eingeblendet, so als ob die nicht wegen den gewaltbereiten linksextremistischen Gegendemonstranten, sondern wegen den total friedlichen Pegida-Spaziergängern da wären. Dazu der sorgentriefende Text:

„Für uns hat Irmelas Sicherheit oberste Priorität. Da sind wir froh, dass wenigstens vereinzelt Mitstreiter auftauchen“

Die Gefahr spitzt sich zu:

„Nach wenigen Minuten ist die Rulebreakerin von Demonstranten umringt. Sie versuchen das Plakat zu überdecken, fassen die ältere Dame aber nicht an“

An dieser Stelle ist zu sehen, wie ich mit einer Armbewegung meine Argumentation unterfüttere, was aber in dem Textzusammenhang so wirkt, als ob ich andeutungsweise zuschlagen würde. Erbärmlich. Die absolut ruhige und sachliche Diskussion wird völlig anderes dargestellt:

„Mittlerweile kocht die Stimmung“

Als ob gleich die Exekution der wackeren Kämpferin gegen Rechts durch zornige Neonazis bevorstünde. Alarmstufe rot:

„Weit und breit sind keine Mitstreiter zu sehen“

Dafür ein Schwenk über die zähnefletschenden Nazimonster total friedlichen Pegidianer, die aber in der Pro 7-Darstellung offensichtlich schon fast lynchbereit sind.

„Doch Irmela lässt sich nicht einschüchtern“

Sie selber schwindelt im Sinne des Kamerateams wie Baron Münchhausen:

„Die Stimmung war sehr aggressiv, weil die von allen Seiten auf mich eingeredet haben. Ich bin geschockt, ich bin angewidert.“

Hier die Meisterleistung linksgestörter Propaganda. Der Teil der Jubel-Reportage über die „Oma gegen Rechts“, der ihren Besuch in Dresden zeigt, beginnt ab Minute 6:15:

Claas Relotius vom Spiegel ist beileibe kein Einzelfall. Über 60% der deutschen Journalisten ticken rotgrün und lassen ihre politische Überzeugung mehr oder weniger intensiv in ihre Berichterstattungen einfließen.

Dieses linksideologische Machwerk wurde von der Produktionsfirma „Studio 71“ aus Berlin für die Pro 7-Sendung „Galileo“ hergestellt. Deren Impressum:

Studio71 GmbH
Rungestraße 22-24
10179 Berlin

Fon: +49 (0)30 319 8808 5800
Fax: +49 (0)30 319 8808 95800
E-mail: info@studio71.com

Kontakt zur Zuschauerredaktion von Pro 7, um die Sendeverantwortlichen darauf hinzuweisen, was ihnen für haarsträubende Lügengeschichten angeliefert werden:

» zuschauerservice@prosieben.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #7: Leif-Erik Holm (AfD-MdB)

Liebe PI-NEWS-Leser, liebe Mitkämpfer und Mitstreiterinnen für Freiheit, Recht und Vernunft in Deutschland, liebe Freunde, Weihnachten ist das Fest der Freude, der Familie und der Freundschaft. Denn Familie und wahre Freundschaft sind das schönste Geschenk, das man sich und anderen bereiten kann – gerade in turbulenten Zeiten. Trotz allem soll auch im historisch „hervorstechenden“ Jahr 2018 unsere Dankbarkeit nicht zu kurz kommen – denn herzliche Dankbarkeit beflügelt immer wieder, alle kommenden Herausforderungen guten Mutes zu bewältigen.

Stille Nacht, einsam wacht … PI-NEWS

An dieser Stelle bringen wir – wenn möglich – jeden Tag bis Heiligabend einen kurzen Weihnachtsgruß aus dem millionenfachen PI-NEWS-Freundeskreis. Mittlerweile einer wahren Bürgerbewegung mit dem oft kräftezehrenden „Mut zur Wahrheit“ und dem Willen zu politischer Veränderung im Land eines angepassten Laissez-Faire-Fatalismus sowie einer komplett aus dem Ruder gelaufenen „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“-Ideologie.

Welche Wünsche, Visionen und Träume haben Sie, liebe PI-NEWS-Freunde für Weihnachten und das Neue Jahr 2019? Was lief zufriedenstellend für Sie und was sollte sich bestmöglich rasch ändern? Schicken Sie uns eine kurze erbauliche oder flockige Weihnachts-Videobotschaft per wetransfer.com oder Youtube-Link an info@pi-news.net.

Leif-Erik Holm: Bevölkerung weiter aufrütteln

Der Bundestagsabgeordnete und Co-Landesvorstandssprecher der AfD Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, erinnert daran, dass die AfD im vergangenen Jahr durchaus bewiesen hat, dass sie nicht nur notwendig ist, sondern auch Wirkung zeigt. „Merkel ist zumindest halb weg“, so Holm. Es sei dank der AfD auch nicht mehr möglich, für Deutschland fatale Entscheidungen still und heimlich durchzupeitschen. Die AfD mache zum Thema, was den Bürgern sonst lieber verschwiegen würde. Die Bevölkerung weiter aufzurütteln sieht Leif Erik-Holm auch im kommenden Jahr als eine der zentralen Aufgaben der AfD.

Gemeinsam mit Leif-Erik Holm wünschen wir Ihnen, liebe PI-NEWS-Freunde, eine besonders entspannte, frohe und gesegnete Vorweihnachtszeit!

Ihr PI-NEWS-Team

Bisher erschienen:

» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #1: Dietmar Friedhoff (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #2: Martin Sellner (IB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #3: Sven Liebich („Merkel-Jugend“)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #4: Stephan Protschka (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #5: Jürgen Braun (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #6: Thomas Röckemann (AfD-NRW)




Köln: Linksextremisten stürmen AfD-Bühne und verletzen Polizisten

Von MARKUS WIENER | Dass Köln ein heißes Pflaster für patriotische Oppositionelle ist, mussten auch schon vor der AfD viele anständige Rechtsdemokraten erfahren. Besonders öffentliche Veranstaltungen werden seit Jahrzehnten von aggressiv-gewalttätigen Linksextremisten heimgesucht. Oft auch mit der kaum verhüllten Zustimmung von Medien und etablierter Kommunalpolitik.

Unter diesen Umständen kann man schon von Glück sprechen, wenn wenigstens die eingesetzten Polizeibeamten noch einen ordentlichen Job machen dürfen. So wie am Donnerstag bei einem Bürgerdialog der Kölner AfD-Bundestagsabgeordneten im VHS-Saal des städtischen Rautenstrauch-Joest-Museums am Neumarkt.

Die AfD hatte öffentlich dazu eingeladen und neben Mitgliedern und interessierten Bürgern schafften es auch einige Dutzend aggressive Linksextremisten in den Saal. Es folgten die üblichen SA-Methoden: Gebrüll, Geschrei, Geschubse. Transparente wurden entrollt und die Bühne des Veranstalters gestürmt.

Da so etwas auch auf einer öffentlichen Versammlung nicht zulässig ist, sondern im Gegenteil gemäß Versammlungsgesetz strafbar, schritt die anwesende Polizei nach einiger Zeit robust ein und räumte die Bühne. Im Laufe des Einsatzes wurde ein Polizist laut Polizeiangaben von der Bühne gezerrt und “erheblich verletzt”.

Eine Darstellung, die von den örtlichen Medien prompt in Zweifel gezogen wurde. Linke können doch per se nicht gewalttätig sein … Noch dazu, wo sie im Prinzip die Hetze der Kölner Rathausparteien im Vorfeld der Veranstaltung nur mit handfesten Mitteln in die Tat umsetzten. Schließlich hatten sich sämtliche Altparteien nur zwei Tage zuvor für eine neue Satzung zur Verhinderung solcher Veranstaltungen in städtischen Räumen stark gemacht. Unter umgekehrten Vorzeichen spräche man hier wohl von “geistigen Brandsftiftern”.

Von 40 Linkskriminellen wurden am Donnerstagabend dennoch die Personalien aufgenommen. Im Raum stehen Verstöße gegen das Versammlungsgesetz und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Außerdem wurden die Randalierer nach erfolgter polizeilicher Identitätsfeststellung durch Platzverweise vom Ort des Geschehens verbannt.

Die Veranstaltung konnte nach dieser unfreiwilligen Unterbrechung fortgesetzt werden, wie der Kölner AfD-Sprecher Christer Cremer in einer Stellungnahme betonte. Zudem werde es auch in Zukunft wieder AfD-Veranstaltungen in dem städtischen Museum am Neumarkt geben. Die Kölner Landtagsabgeordneten der Partei hätten bereits die Planungen dazu aufgenommen.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




„Flüchtlinge“: Jedes Jahr ein Dorf voll für den Landkreis Landshut

Von EUGEN PRINZ | Was wäre die Wahrheit in der Flüchtlingspolitik ohne den Landshuter Landrat Peter Dreier? Sie stünde auf verlorenem Posten, weil von den etablierten Mandatsträgern sonst niemand wagt, sie zu äußern.

Als noch drei Viertel der Republik die massenhafte Segnung Deutschlands mit Fachkräften bejubelte, schickte Dreier einen Bus voll nach Berlin, als Zeichen, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Und als einige der Menschengeschenke die Flüchtlingsunterkunft in Altdorf in einen Saustall verwandelten, war es wiederum Dreier, der sich nicht scheute, die Öffentlichkeit davon in Kenntnis zu setzen.

Landrat Dreier: Der Landkreis muss wieder verstärkt Flüchtlinge aufnehmen

Jetzt hat sich der Landshuter Landrat erneut kritisch zu Wort gemeldet. Er berichtet, dass der Landkreis wieder vermehrt Asylbewerber aufnehmen muss, weil die staatlichen Unterkünfte inzwischen alle belegt sind. Seinen Informationen muss mit der Zuweisung von bis zu 30 Flüchtlingen wöchentlich gerechnet werden. Das sind aufs Jahr gerechnet 1260 Neubürger, was der Einwohnerzahl eines ansehnlichen Dorfes entspricht. Und die müssen irgendwo hin. Auf lange Sicht gibt es da nur eine Lösung: Bauen, bauen, bauen!

An dieser Stelle sei auf das geplante Volksbegehren der Grünen gegen den Flächenfraß in Bayern hingewiesen. Es zeigt wieder einmal, wie schädlich sich Cannabis auf die Denkprozesse auswirkt: Erst wollen sie die halbe Welt nach Deutschland holen und anschließend beschweren sie sich dann über den Flächenfraß, wenn für ihre Gäste gebaut werden muss.

Doch zurück zum eigentlichen Thema. Es gibt mehrere Gründe dafür, dass die staatlichen Unterkünfte mittlerweile voll sind. Zum einen werden in letzter Zeit vermehrt illegal nach Deutschland eingereiste Flüchtlinge festgestellt. Die neue Balkanroute (Bosnien-Kroatien-Slowenien) läßt grüßen. Erst kürzlich hat die Polizei in Adlkofen, Landkreis Landshut, auf einem LKW zwischen Steinplatten versteckt sechs Fachkräfte (vermutlich Steinmetze) aus Afghanistan aufgegriffen.  Sie hatten es trotz der scharfen Grenzkontrollen nach Deutschland geschafft. Offenbar sind sie nicht über einen der drei Grenzübergänge, die kontrolliert werden, nach Deutschland „eingereist“, sondern haben einen der anderen 87 benutzt, wo sich die Bundespolizei nicht oder nur sporadisch blicken lässt. Sind schon schlaue Füchse, die Flüchtlinge… Da wären wir nicht drauf gekommen.

Fehlbeleger blockieren die Asylbewerberunterkünfte

Neben den aufgegriffenen Illegalen sorgen die so genannten „Fehlbeleger“ für eine Verschärfung der Lage in den Asylbewerberunterkünften. Nach Abschluss des Asylverfahrens müssten sich die Zugewanderten eigentlich eine Wohnung suchen und aus der Unterkunft ausziehen. Die einen versuchen das erst gar nicht, weil es ihnen zu mühselig ist und jene, die es versuchen, finden erstaunlicherweise keine.

Da man die Neubürger im Gegensatz zu jenen, die schon länger hier leben, bei Wegfall der Rechtsgrundlage für die Belegung einer Bleibe nicht zwangsräumt, bleiben sie als „Fehlbeleger“ weiter dort wohnen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann wohnen sie noch in 40 Jahren in der Asylbewerberunterkunft. Auch die bayerische Staatsregierung hat das eingesehen und den Landkreisen inzwischen wieder erlaubt, die Mietverträge von geeigneten Liegenschaften um weitere drei Jahre zu verlängern, obwohl eigentlich vorgesehen war, diese Anmietungspraxis zu beenden.

Alles im Lot in der kreisfreien Stadt Landshut

Wie sieht es dann bei den Nachbarn aus, bei der kreisfreien Stadt Landshut? Dort ist Thomas Link, der Leiter des Amtes für Migration und Migration „der Herr der Flüchtlinge“. Nachdem Dreier als Landkreischef den Mund aufgemacht hatte, befragte die örtliche Tageszeitung natürlich auch den zuständigen Mann bei der Stadt. „Wir haben unsere Quote sogar leicht übererfüllt“, diktiert Link dem Reporter stolz in den Schreibblock und fährt fort:

„Wenn neue Zuweisungen kommen, dann lenken wir unsere Energie darauf, den Menschen zu helfen“.

(Thomas Link, Leiter des Amtes für Migration und Integration bei der Stadt Landshut)

Sixtas, Bäda, des is de richtige Andwort! Do konnst da a Scheibn owaschneidn!
(Für die Nordlichter: Siehste, Peter, das ist die richtige Antwort! Da kannst Du Dir eine Scheibe herunterschneiden!)

Auch den Einheimischen wird geholfen: Wenn Sie sich einen 4l Wasserdestiller zur Verbesserung der Leitungswasserqualität kaufen, haben Sie einige Tage später den Zoll im Haus, der kontrolliert, ob Sie nicht eine Schnapsbrennerei betreiben und wenn Sie die Mülltonne zu voll machen, helfen Ihnen die Stadtwerke mit einem Foto und einem Bußgeld.

Aber als braver Bürger stehen Sie trotzdem am nächsten Morgen wieder auf und gehen zur Arbeit, damit das Geld erwirtschaftet wird, das der Staat braucht um „den Menschen zu helfen“.

Kein Interesse der Entscheidungsträger

Auf die Meinung jener, die vor Ort tagtäglich mit den Folgen der verfehlten Flüchtlingspolitik konfrontiert werden, legen die Entscheidungsträger in den höheren Sphären der Politik keinen Wert. Dreier berichtet, dass sämtliche Anfragen und Schreiben zu diesem Thema von den „head honchos“ entweder gar nicht oder allenfalls beschwichtigend beantwortet wurden.

Die Konsequenzen einer solchen Flüchtlingspolitik  hat man im Landratsamt Landshut bereits zu spüren bekommen, als Mitte des Jahres ein Nigerianer, der abgeschoben werden sollte, einem Polizisten die Waffe entriss und den Beamten erschießen wollte. Glücklicherweise kam der „Flüchtling“ mit der Dienstpistole nicht zurecht und konnte überwältigt werden. Demnächst muss sich der abgelehnte Asylbewerber wegen versuchten Totschlags vor Gericht verantworten. Seine Abschiebung ist damit natürlich hinfällig…

Und noch etwas anderes hat der Nigerianer mit seiner „Aktion“ erreicht: Im Landratsamt Landshut herrscht jetzt immer Alarmbereitschaft, wenn eine Abschiebung bevorsteht. Dann sind mehrere Polizeistreifen vor Ort und der  Sicherheitsdienst wird vorübergehend aufgestockt. Vo dem unguten Gefühl, das die Mitarbeiter im Landratsamt jedes Mal beschleicht, ganz zu schweigen.




Süddeutsche, FAZ, BILD: Die „Spiegel“-Fechterei der Lügenpresse

Von PETER BARTELS | Die SÜDDEUTSCHE Alpenprawda entschuldigt sich bei „drei Interview-Opfern“ … Die FAZ jubelt über den „guten Journalismus“, der den Fälscher zu „Fall gebracht hat“ … BILD warnt vor dem „Schwamm drüber“-Blues, macht prompt eine Sonderseite…

Nach der Entlarvung des Spiegelbarons … Nach der Enthüllung des größten Fälscher-Skandals der deutschen Presse-Geschichte … Jetzt die peinlichste Spiegelfechterei aller Zeiten.

„Spiegelfechterei“? Wiki: „Ablenkendes, heuchlerisches Verhalten zur Täuschung anderer.“

Juuupp, irgendwie müssen die ertappten Blender die getürkte Kotze ja wegwischen. Und zwar schnell. Schließlich lacht die AfD schon. Alice Weidel twitterte was von „gesinnungsethisch gefärbtem Meinungsjournalismus“.

Gottchen, ist die Dame vornehm. Sie hätte auch sagen können: Die Blase der Lügenpresse ist geplatzt … Jetzt stehen sie alle in der eigenen Jauche! … Also „Deep Throat“, tiefer Schlund; verschwiemeln, verschwafeln, verschlucken. Aber so was sagt die AfD-Alice ja nicht ..

Remember the day before yesterday: Ein junger, blonder „Spiegel“-Reporter erfindet jahrelang ein schöneres Märchen nach dem anderen für den „Spiegel“ … Die selbsternannten und angehimmelten Götter der „Olymp-Journaille“ brechen beim Redigieren in Tränen und Trotz aus … Pokale und Preise von Pfaffen und schluchzenden blonden Plumpabacken. Und von SÜDDEUTSCHEN Staatsanwälten der Guten Gesinnung bis zu den norddeutschen Nickeseln schnappatmen alle: Jetzt erst recht!! Und so keifen im Reichstag die Furien, rülpsen die vollgefressenen Politbonzen: Alles eben doch „alternativlos“!! Wie die Alma Mater Aribica/Afrika schon immer sagte. Obwohl … manches Märchen  „fast zu schön war, um wahr sein zu können“. Augen zu, Haken ran, raus: „Drucken!“

Und dann kommt ein Kollegenschwein aus Andalusien und macht die schöne gute Welt der Blattmacher und Bonzen kaputt: Juan Moreno (46), vier Töchter, Papa spanischer Gastarbeiter, Reifenfabrik Hanau. Juan studiert erst Volkswirtschaft, dann Journalistenschule, Radio, TV, „Spiegel“. Der gutaussehende junge Mann mit Bart hinterher: „Ich wußte sofort, dass Claas Relotius gelogen hatte.“ … Klar, der Spanier war ja „adabei“ bei der Recherche. Leider hörte und sah er nichts von dem, was der Spiegelbaron sich danach literarisch zusammenlog … Aber dem Juan glaubte ja keiner: Die gute heile Welt … Der „Spiegel“ lügt nicht … Die Lügenpresse gibt‘s nicht … Scheiß Pack: Von Sachsen bis PI-NEWS und ACHGUT …

Doch was passiert jetzt nach dem Heuchler-Hiroshima? Mea culpa? Sack und Asche? Leser, Käufer, Kunde, Deutschland vergebt uns? Nichts. Die Haltungsjournalisten suchen nach Halt und Haltung. Die SÜDDEUTSCHE „In eigener Sache“: „Auch das SZ-Magazin hat im Jahr 2015 zwei manipulierte Interviews von Claas Relotius veröffentlicht … Ein New Yorker Herrenschneider namens Martin Greenfield … die Woodstock-Veteranen Barbara und Nicholas Ercoline: „Zahlreiche Fehler“…  man fühle sich „massiv missverstanden“ … der „Spiegelbaron“ gibt „Unsauberkeiten“ zu. Immerhin: Die SZ „entschuldigt“ sich: „Wir haben uns gleich zweimal täuschen lassen“ …

Die Chefredaktion seufzt, der Redakteur Ralf Wiegand interviewt Nestbeschmutzer Juan Moreno.

Und natürlich macht der Spanier aus seinem Herzen keine Mördergrube. War er doch beim „Spiegel“ in den Wochen davor wie ein Aussätziger gemieden und verachtet worden. Schließlich hatte er das Hätschel-Denkmal von „Spiegel“-Vize Ullrich Fichtner angepinkelt. Fakten statt Fiktion geliefert … Schenken wir uns die getürkten Einzelheiten …

Da ist Michael Hanfeld, der Medien-Macher der längst linksvergreisten taz-FAZ. Der nette Mann ist ein ganz Schlauer, wirft sich in die Brust: „In der „Stunde der Häme könnte man auch darauf verweisen, was und wer den Betrüger zu Fall gebracht hat: guter Journalimus.“ Könnte? Er schreibt’s ja!! … Hat Pilatus nach Luft geschnappt, als die Pharisäer Jesus ans Kreuz heuchelten? Hanfeld „könnte“ wahrscheinlich auch das genauer wissen …

Sein Kollege Sebastian Eder stelzt derweil auf derselben Seite: „Relotius hat sich davor gedrückt, seine Arbeit offenzulegen“. Und interviewt unter dem Foto des strahlenden Spiegelbarons ausgerechnet den eitlen, aber „entsetzten“ Ex-„Spiegel“-Redakteur Cordt Schnibben (66), dessen „Reporter-Forum“ dem Spiegelbaron gleich viermal diesen Journalisten-Preis verlieh. Der arme Schnibben hatte „ganz schlecht geschlafen heute Nacht“. „Einerseits (sind da) ideologische Vorhaltungen, andererseits können die Leute unsere Arbeit durch das Internet viel stärker kontrollieren …“ Ach!?! Good morning, shunshine …

Cordt Schnibben (Vater wegen Beihilfe zum Todschlag verurteilter Nazi, Sohn DKP, dann „Spiegel“): Der Betrug von Relotius ist perfekt und schmerzlich, aber „das hätte uns auffallen müssen“. Die bittere Wahrheit steht ausgerechnet unter einem ddp-Foto, das einen schick unrasierten Schnibben mit grüner Jacke zeigt,  Augenschlitze hinter der Brille, schiefes Grinsen. So ähnlich wird sich Goethe  seinen Ur-Mephisto vorgestellt haben. Cordt Schnibben sagt trotzdem Erhellendes:

„Die Auslandsreportage (beim „Spiegel“) ist in den Händen von Betrügern eine gefährliche journalistische Form (Waffe?): Der Dokumentar („Spiegel“-Rückrat der Macht) sitzt dem Reporter gegenüber und sagt: Dafür habe ich keinen Beleg gefunden. Dann sagt der Reporter: Das habe ich selbst erlebt und ich übernehme die Verantwortung …“

Wer jetzt nicht an CDU-Merkel denkt, an SPD-Schulz, GRÜN-Spechte, Rote-Madenhacker, Lügenkranz blubbernde Bischöfe – dem ist nicht mehr zu helfen, muss sich von „Haare schön“ trösten lassen. Der Millionen-Rest wählt eh längst AfD…

Moment, PI-NEWS-Leser, BILD noch!

Eine ganze Seite mit SPIEGEL-Logo. Der „Postbote“ labert diesmal Gottseidank nur im Weltraum rum. Da macht er aus dem Geophysiker Alexander Gerst einen „Dichter, wie ein Prophet“, fleht: „Sie weiser Mann, sprechen Sie mit uns auf Erden…“ Und weiß, was nur alte Männer wissen: „Im All lügt man nicht“. Scheisse, Franzl, auf Erden schon. Ausgerechnet Kollege Florian von Heintze stammelt kryptisch im Kommentar: „Dass ein Journalist seine Leser … betrügt, ist kein Grund zur Freude.“

Na gut, BILD-Leser haben ja jetzt alle Abi. Darum darf der Florian auch mit der AfD, die angeblich „ihre Euphorie kaum verbergen“ kann, wenigstens ein bisschen vom ureigenen Gen ablenken, subkutan insinuieren: Wir passen auf! PI-NEWS-Brechstange: BILD log nie … BILD lügt nie … BILD wird nie lügen … Letzter Florian-Satz: Beim „Spiegel“ jetzt „Schwamm drüber“… „würde nur denen helfen, die allen Medien Lügen unterstellen.“  Lach: BILD Dir MEINE Meinung!!

Und so „enthüllt“ BILD schwafelig und selbstgefällig, wie der „Spiegel“ die letzte „Weiße Rose“, Traute Lafrenz (99!!), missbrauchte … Wird BILD sogar zum Verschwörer: „Waren die erfundenen Geschichten Propaganda?“ … Klaut BILD die „Wichtigsten Fragen“ von PI-NEWS von gestern: „Warum stellt der „Spiegel“ seinen Reporter als psychisch krank dar?“ …  Schnappatmet BILD: „Immer mehr Fälschungen nachgewiesen“ und weist nur heiße Luft nach … Uuund zitiert BILD Frank Überall, Chef des Deutschen Journalistenverbandes (PI-NEWS hofft auf political correctness): „Der vermeintliche Reporter hat … die Glaubwürdigkeit des Journalismus in den Dreck gezogen.“

PS: Auch ein Herr Überall kann nicht „überall“ sein, klar. In der Sprache allerdings sollte er es schon: Der Spiegelbaron war kein „vermeintlicher“ Reporter, er war sogar „Spiegel“-Reporter. Jahrelang.

PPS: „Spiegelfechterei“? Noch mal bitte schön, PI-NEWS weiter oben, 2. Absatz, Wikipedia.

PPPS: Es gibt keine Journalisten, die noch nie gelogen haben. Nur: Nie war die Lüge für die Merkel-Meute so „alternativlos“ wie die Luft zum atmen. Wie die Spiegelfechterei beweist…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Oliver Flesch zur Frauen-Köpfung in Marokko: Es geht um unsere Existenz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Journalist Oliver Flesch hat das erschütternde Köpfungs-Video aus Marokko gesehen. Aber nicht ganz. Er musste nach wenigen Sekunden abschalten, da es extrem grausam ist. Für Menschen aus unserem zivilisierten und gewaltablehnenden Kulturkreis schlicht unerträglich. Oliver findet hierzu genau die richtigen Worte: Wir dürfen dieses Video nicht beschweigen, sondern wir müssen darauf hinweisen. Denn es geht um unsere Existenz, die durch die immer schneller fortschreitende Islamisierung massiv bedroht ist.

Dieses Video sollte niemand ansehen, der keine schlaflosen Nächte haben möchte, denn die gellenden Schreie der jungen Norwegerin erschüttern bis ins Mark. Das Abschneiden eines Kopfes bei lebendigem Leib ist so ziemlich das Grausamste, was man einem Menschen antun kann. Das Röcheln verfolgt einen, wenn der sterbende Mensch aus der geöffneten Luftröhre noch zu atmen versucht. Der zweite Mohammedaner steigt auch noch mit seinem Schuh auf den Kopf der aus seiner korangesteuerten Sicht minderwertigen „Ungläubigen“, was im Islam zusätzlich tiefste Verachtung ausdrückt.

Die menschlichen Bestien, die dies durchführen und dabei meist ihr „Allahu Akbar“ brüllen, sind nicht von Geburt aus barbarische Ungeheuer. Sie werden dazu erzogen. Man muss es so klar und deutlich sagen: Durch einen großen Bestandteil des Islams, der mittlerweile im offiziellen Sprachgebrauch als „Politischer Islam“ bezeichnet wird, der das kompromisslose Verhalten gegenüber allen Andersgläubigen regelt und die alleinige Macht auf diesem Planeten fordert.

Das Köpfen ist ein integraler Bestandteil dieser Eroberungs-Ideologie, seit Mohammed Macht errang und mit seinem Kriegsheer einen gnadenlosen Eroberungskrieg führte, um das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens zu islamisieren. So ließ er im Jahr 627 in Medina rund 800 gefangene Juden köpfen. Dies muss eine unfassbar brutale Mord-Orgie gewesen sein, die Morgens begann und Abends endete. Festgehalten im Befehlsbuch Koran, Sure 47, Vers 4:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“

Und in Sure 8 Vers 12:

„Als Dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, festigt drum die Gläubigen. Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Wir haben es hier mit einem „göttlich“ angeordneten Köpfen der Andersgläubigen zu tun. Daher zelebrieren dies Moslems weltweit ohne jegliches Unrechtsbewusstsein, da es Allah schließlich von ihnen verlangt. Zudem versprechen sie sich mit diesem gottgefälligen Verhalten auch noch den Zugang ins Paradies.

Hätten die beiden Norwegerinnen dies gewusst, wären sie niemals zu einer Rucksacktour in ein moslemisches Land aufgebrochen. Aber sie waren durch die völlig unverantwortliche Multi-Kulti-Propaganda gehirngewaschen. Der „Deutschland-Attaché“ hat dies auf Facebook dokumentiert:

Dies ist ein Screenshot der Facebook-Seite von Maren Ueland, eine der enthaupteten Frauen aus Marokko. Sie postete im Januar 2015 ein Video, auf dem ein muslimisch aussehender Mann zu sehen ist, der kritisch beäugt wird, gleichzeitig findet ein Polizeieinsatz statt, verhaftet wird ein weißer Mann im Anzug, der Drogen verkauft. Der kritisch beäugte Muslim hingegen stellte sich als liebevoller Familienvater heraus. Das Video transportiert die Message, dass man Menschen niemals nach ihrem Erscheinungsbild verurteilen sollte.

Maren Ueland wurde ein Opfer der Hirnwäsche der Eliten und bezahlte dies teuer mit ihrem Leben.

Das unsägliche Islamverharmlosungs-Video, das Maren ihren Selbsterhaltungstrieb im Umgang mit dem Islam nahm und letztlich auch ihr Leben kostete, scheint übrigens auch eine Facebook-Produktion zu sein, worauf das Logo am Ende hindeutet. Oliver Flesch sagt in seinem Kommentar völlig zu Recht, selbst wenn es etwas pathetisch klingt:

„Es geht um den Fortbestand der Menschheit.“

Angesichts der demographischen Entwicklung auf diesem Planeten ist dies nicht übertrieben, denn wenn dieser Islam nicht bald umfassend entschärft oder eben entfernt wird, wird es in nicht allzu ferner Zukunft existenzgefährdende Situationen für die freie westliche Welt geben. Und genau deswegen muss dieses grässliche Enthauptungs-Video auch gezeigt und verbreitet werden. Damit alle Menschen auf dieser Welt erfahren, mit was wir es zu tun haben.

Das bedeutet natürlich nicht, dass ALLE Moslems so sind. Aber wer sich ernsthaft mit dem Islam beschäftigt, den Koran liest, die Biographie des Mohammed studiert, läuft ernsthaft Gefahr, ein potentieller Terrorist, Mörder und Kopfabschneider zu werden. Wie es auch der Ex-Moslem Nassim Ben Iman in seinem Buch „Der wahre Feind – warum ich kein Terrorist geworden bin“ beschrieben hat. Er weiß, wovon er spricht, schließlich steckte er jahrelang mitten in dieser Ideologie.

Das Video ist nach meinem Kenntnisstand derzeit noch auf drei Portalen zu sehen. Nochmals die Warnung: KEINESFALLS sollten Jugendliche unter 18 Jahren diesen Horror ansehen. Und keine Menschen, die zart besaitet sind. Es kann einen wirklich bis in den Traum verfolgen und eventuell psychische Schäden verursachen, wenn man nicht innerlich total gefestigt ist.

Update 31.1.2020: Derzeit läuft ein Gerichtsverfahren der Staatsanwaltschaft München I wegen „Gewaltdarstellung“ gegen mich. Nachdem Bild online seit Jahren grausame IS-Videos und auch das Christchurch-Video veröffentlicht hat, sogar als eingebettete Videos, nicht nur verlinkt, hat ein mir bekannter Bürger Strafantrag gegen den Bild-Chefredakteur Julian Reichelt gestellt. Wie ich am heutigen 31.1.2020 erfahren habe, wurde dieses Strafverfahren von der Staatsanwaltschaft Berlin eingestellt.

Gleichzeitig kann man bei der Online-Suche feststellen, dass Bild online sämtliche Videos, die grausame Ermordungen zeigen, gelöscht hat.

Daher nehme ich jetzt auch die Verlinkungen zu den Internetseiten heraus, die die Köpfung der beiden skandinavischen Touristinnen durch moslemischen Fundamentalisten zeigen. Wenn in Deutschland jeder vor Gericht gleichgestellt ist, müsste ich also in der Berufungsverhandlung am 6.2.2020 vor dem Landgericht München I ebenfalls freigesprochen werden. Weiter im Originaltext des Artikels:

Bare naked Islam zeigt das Video in einem Bericht über die grausame Tat mit Fotos der bedauernswerten beiden Frauen. Auch bei kaotic.video ist es zu sehen. Dort muss man allerdings zwei Mal auf den Link klicken, das erste Mal kommen schlüpfrige Fotos. Bitchute hat das Video ebenfalls.

Zu Dokumentationszwecken sollte es heruntergeladen und abgespeichert werden. Es ist vorstellbar, dass eine weltweite Zensurmaschinerie anläuft, um zu verhindern, dass die Menschheit „islamophob“ wird. Wir wissen, dass der Islam mächtige Lobbys besitzt, schließlich hocken Mohammedaner auf dem für den Westen so wichtigen Öl und Gas und investieren zig Milliarden in die westliche Wirtschaft.

Da darf die Wahrheit nach dem Willen der Mächtigen eben nicht ausgesprochen werden. Auch wenn uns der Islamterror immer stärker in seinem eiskalten Würgegriff hält. Doch wir Islam-Aufklärer werden uns von nichts und niemanden daran hindern lassen, diese Wahrheit auszusprechen. Denn es geht, wie Oliver Flesch es richtig ausgedrückt hat, um nicht mehr und nicht weniger als um unsere Existenz.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Laut Gedacht #108: Die Aufreger des Jahres 2018

In ihrer letzten Sendung in 2018 schauen die beiden Macher von „Laut Gedacht“, Philip Thaler und Alex Malenki, auf die größeren und kleineren Aufreges des vergangenen Jahres zurück.




„Beauftragter für Religionsfreiheit“: Koranverteilungen erlauben

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seit April gibt es in der Bundesregierung den „Beauftragten für weltweite Religionsfreiheit“. Dazu hat die Merkel-Truppe den C*DU-Politiker Markus Grübel berufen und dessen Amt im Entwicklungshilfeministerium eingerichtet. Im Interview mit der WELT zeigt er unmissverständlich auf, wohin die Reise geht: Geradezu schrankenlose Religionsfreiheit für den Islam bei uns und lachhafte Appelle an die islamische Welt, dies dann auch im Gegenzug in ihren Ländern gegenüber Christen und anderen minderwertigen „Ungläubigen“ zu gewährleisten.

Grübel liefert eine geballte Ladung an Unwissen, Naivität und Verharmlosung gegenüber dieser totalitären Ideologie im Mäntelchen einer „Religion“ ab. Diese C*DU-Lusche ist ein typisches Beispiel für die blinde Unterwerfung einer wohlstandsverwöhnten, degenerierten und willkommensbesoffenen Gesellschaft unter eine kompromisslose Eroberungskultur.

Der Weg in den eigenen Untergang ist voller gut-bunt-toleranter Maßnahmen gepflastert: So hat der C*DU-Mann nichts dagegen, wenn Moslems auf der Straße ihr Befehlsbuch zur Diffamierung, Unterwerfung, Bekämpfung und Tötung der Andersgläubigen verteilen, solange sie es „friedlich machen“ und die Gruppe, für die sie werben, auch „friedlich“ sei.

Naiver geht es schon fast nicht mehr. Wenn also die sprichwörtliche Pistole im Halfter mit einem Lächeln verteilt wird, und sei es noch so diabolisch, ist für die C*DU die Welt in Ordnung. Vielleicht hätte sich Grübel bei Amtsantritt mal über Sinn und Zweck der Koranverteilungen informieren sollen, beispielsweise mit diesem aufschlussreichen Flyer der Bürgerbewegung Pax Europa, bevor er solch einen brandgefährlichen Unfug von sich gibt.

Die Islam-Arschkriecherei der früher einmal „Christlich“-Demokratischen Union wird durch Grübels Sätze in Stein gemeißelt (Hervorhebung durch PI):

„Nicht wenn man den Menschen klarmacht, dass die Religionsgemeinschaften mehr eint als trennt. Christentum, Judentum und Islam kennen alle die Gebote der Nächstenliebe, der Barmherzigkeit und der Friedensliebe.“

Solche Aussagen in Bezug auf den Islam sind nicht nur faktisch grundfalsch, sondern auch fahrlässig und gemeingefährlich. Mit diesem Schwachsinn wirft Grübel die Islamkritik in Deutschland mal locker um ein ganzes Jahrzehnt zurück. Zudem werden ahnungslose Bürger unseres Landes weiter über die ungeheuere Bedrohung durch den Islam im Unklaren gelassen, was letztlich ihr lebenserhaltendes gesundes Misstrauen schwächt.

Dies ist vor für Frauen verhängnisvoll, Beispiel Sophia, die sorglos in den LKW eines mohammedanischen Marrokaners stieg, was ihre Vergewaltigung, Ermordung und Verbrennung bedeutete. Viele der mittlerweile zahllosen Vergewaltigungen und Morde hätten wohl durch vorsichtiges Verhalten der Opfer verhindert werden können. Grübel konterkariert dies mit seiner totalen Islam-Beschönigung, die sich wie ein roter Faden durch das unfassbare Interview zieht:

„Im Iran oder in Saudi-Arabien wird die Freiheit von Christen inzwischen massiv eingeschränkt.“

Inzwischen? In Saudi-Arabien gab es nie Freiheiten für Andersgläubige, seitdem Mohammed die Region im siebten Jahrhundert kriegerisch unterworfen hat. Im Iran seit 1979, als fundamentale Moslems den Schah stürzten und die Mullahs das Land in eine islamfaschistische Hölle verwandelten. Und was ist mit der „Religionsfreiheit“ in den anderen 55 moslemischen Ländern? Grübel verharmlost aber nicht nur den Islam in einer völlig unverantwortlichen Weise, er unterstützt auch die Umkehr des Täter-Opfer-Prinzips:

„In Myanmar werden die muslimischen Rohingya vertrieben.“

Kein Wort vom typisch islamischen Terror, der in Myanmar die Vertreibung auslöste. Die Moslems müssen es schlimm getrieben haben, wenn schon normalerweise höchst gelassene Buddhisten zu solchen Mitteln greifen. Weiter:

„In Russland werden die Zeugen Jehovas unterdrückt. Unter anderem für diese Menschen wurde meine Funktion geschaffen.“

Weltweit werden 200 Millionen Christen unterdrückt, verfolgt und vielfach getötet. Unter den zehn Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung befinden sich neun islamische, nur getoppt vom kommunistischen Nordkorea. Unter den übelsten 50 Ländern sind es 39 islamische. Und was macht dieser Grübel? Er hebt ausgerechnet die Situation der christlichen Splittergruppe Zeugen Jehovas hervor, die noch dazu in einem christlich-orthodoxen Land wie Russland gefährdet sein sollen. Dieser Islam-Kollaborateur prangert politkorrekt noch andere nicht-islamische Länder an, die eigentlich selber unter dem Dschihad leiden:

„Wir wissen, dass drei Viertel der Menschen in Ländern leben, in denen die Religionsfreiheit eingeschränkt wird. Dazu gehören sehr große Länder wie Indien, China und Russland.“

China wehrt sich gerade gegen den Islamterror und die moslemische Unterwanderung durch Umerziehungslager, Verbot des extremistischen Korans, Kopftuchverbot und konsequente Ent-Halalisierung. So eine unerhörte Einschränkung der „Religionsfreiheit“ muss der Islam-Kollaborateur im Auftrag der Bundesregierung natürlich anprangern.

Den zielführenden Vorschlag der AfD, die Christenverfolgung durch die Einschränkung der Entwicklungszusammenarbeit mit den betroffenen Staaten zu stoppen, lehnt Grübel selbstverständlich ab. Wäre ja auch eine zu logische und zielführende Maßnahme. Der C*DU-Mann will lieber „bei jeder Gelegenheit diplomatischen Druck ausüben“. Das hat ja schließlich schon in den letzten Jahrzehnten ganz hervorragend funktioniert, als ob sich islamische Länder durch mahnend-moralisierende Zeigefinger von minderwertigen Ungläubigen ernsthaft etwas vorschreiben ließen.

Diese Partei sollte ihr „C“ im Logo offiziell mit einem Stern versehen und auf einen grünen Untergrund legen, dann wäre ihr derzeitiges Verhältnis zum Islam trefflich gekennzeichnet. Nahtlos ins Bild passt auch, dass der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems, der parteilose Aiman Mazyek, beim letzten C*DU-Parteitag feist und fett in der dritten Reihe saß, als wenn er ein Stargast wäre. Obwohl sich in seinem Verband auch Moslembrüder befinden, eingeschleust über die Islamische Gemeinde Deutschland IGD), was auch den Verfassungsschutz unter seinem früheren Präsidenten Hans-Georg Maaßen auf den Plan rief.

Aber der tüchtige Beamte wurde ja bekanntlich aus linksgrünen ideologischen Gründen entsorgt. Unter der neuen merkeltreuen Führung weht bei den Schlapphüten jetzt ein anderer Wind: So soll jetzt auch die Beobachtung der DITIB verhindert werden. Kein Wunder, dass der neue Vizepräsident des Verfassungsschutzes, Sinan Selen, ein in der Türkei Geborener ist. Folgerichtig lobte auch ein türkischstämmiger C*DU-Delegierter auf dem Parteitag Merkel für ihr grünes Licht zur Masseninvasion unseres Landes durch Mohammedaner als „humanitäre Leistung“, was in der Realität einen kräftigen Schub zur Islamisierung unseres Landes bedeutet. Das weiß der Türke natürlich.

Das Grübel-Interview in der WELT trägt den Titel: „Missionieren muss erlaubt sein“. Das gegenüber dem Islam zu erlauben, ist genauso, als wenn der Hühnerzüchter den Fuchs in seinen Stall einladen würde: Suizidär.

Kontakt:

» markus.gruebel.wk@bundestag.de

Hinweis: Trotz aller berechtigter Empörung in der Sache diese C*DU-Figur bitte nicht beleidigen, sondern auf faktische Argumente beschränken


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Recklinghausen: Bosnischer Selbstmörder rast in Menschengruppe

Von JOHANNES DANIELS | Die System-Medien haben nichts dazu gelernt. Laut „BILD“ raste am Donnerstag Nachmittag „ein Kleinwagen in eine Menschenmenge“ in Recklinghausen, die an einer Haltestelle warteten. Bei dem dramatischen „Unfall“ wurden eine 88-jährige Frau getötet und acht Menschen verletzt, teilweise lebensgefährlich. Die Verletzten sind zwischen 17 und 67 Jahren alt.

Lokalmedien: „Hertener bosnischer Herkunft“

Erste Hinweise deuten auf einen „erweiterten Suizid“. Die Polizei ging am Donnerstag davon aus, dass der Fahrer des Ford Focus, ein 32-jähriger Hertener bosnischer Herkunft, Suizid begehen wollte und dabei so viele Menschen wie möglich mit „ins Paradies“ befördren. Dazu gebe es erste Hinweise, hieß es am Abend von der Recklinghäuser Polizei. Um kurz vor 15 Uhr näherte sich der Wagen älteren Baujahrs von der Innenstadt kommend der Haltestelle auf Höhe der Paulusstraße.

Augenzeuge Claudio Hijazi berichtet: „Ich sah, wie ein Baum zurückschnellte, und dann flog das Auto durch die Luft.“ In einem Meer aus Scherben lagen nach seinen Aussagen mehrere Verletzte. Schreie gellen über die Straße. „Eine der verletzten Frauen war kurz vorher in unserer Pizzeria“, berichtete sein Sohn Mohamed Hijazi, der vor dem Eintreffen der Rettungskräfte noch mit dem Fahrer gesprochen haben will. Der habe etwas von „Sekundenschlaf“ erzählt.

Der Mann habe langes schwarzes Haar getragen, zu einem Zopf zusammengebunden. Auch er hat schwere Verletzungen erlitten und wurde ins Krankenhaus transportiert. Aus dem nahen Ärztehaus eilten Mediziner herbei, die Mitarbeiter der benachbarten Kieferorthopädie-Praxis halfen bei der Versorgung der Verletzten. Sie kümmerten sich um die Verletzten, unter denen auch Jugendliche sind. Wie die Feuerwehr weiter mitteilt, waren fünf Notärzte, fünf Rettungswagen und zwei Krankentransportwagen der Städte Recklinghausen, Herten, Datteln, Castrop-Rauxel, Haltern am See, Gladbeck und Marl am Unglücksort. Zur Spurensicherung wurden Fachleute der Polizei hinzugezogen, wie die Staatsanwaltschaft Bochum und das das Polizeipräsidium Recklinghausen mitteilten.

„Einsatzhundertschaft“ – Advent in Recklinghausen

Zwei Opfer gelten als schwerstverletzt, zwei weitere als schwer, fünf als leicht verletzt. Fünf weitere Personen wurden vorsorglich psychologisch betreut. Gegen 18 Uhr rückte eine Einsatzhundertschaft an. Die Beamten stellten Sichtschutzwände auf. Zuvor haben einige Schaulustige das Einsatzgeschehen vom Parkplatz des Einkaufszentrums aus mit ihren Smartphones intensivst gefilmt und gepostet.

Wieso der Mann in die Menge fuhr, war am Donnerstagabend noch unklar. Laut Polizei gibt es erste Hinweise auf einen erweiterten Suizid. „Dem gehen wir nach“, so eine Polizeisprecherin. Weitere Unfallursachen seien allerdings nicht auszuschließen. Die 88-jährige Seniorin war zunächst noch in ein Krankenhaus gebracht worden, wo sie dann verstarb.

BILD vertuscht:

„Kleinwagen rast in Menschenmenge […] Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist das Auto am Donnerstag um 14.52 Uhr plötzlich von der Fahrbahn abgekommen. Der Fahrer (32) aus Herten raste dann über die Gegenfahrbahn auf die Gruppe zu. Mehrere Menschen wurden dabei offenbar erfasst. Womöglich tat der Mann das bewusst“.

WAZ schreibt politisch korrekt:

VERKEHRSUNFALL – Autofahrer rast wohl mit Absicht in Bushaltestelle – Frau (88) stirbt

Ein Auto fährt in Recklinghausen in eine Menschenmenge, die an einer Haltestelle wartet. Hinweise deuten auf einen Suizidversuch, so die Polizei. Ein Autofahrer ist am Donnerstag in Recklinghausen um kurz vor 15 Uhr in eine Gruppe wartender Menschen an einer Bushaltestelle gerast und hat dabei eine 88-jährige Seniorin getötet“.

In Bosnien sind über 50 Prozent der Bevölkerung Mitglieder der Religion des Friedens.




Stuttgart: Totale Vielfalt ausgerufen

In Stuttgart wurde in den Monaten November und Dezember die totale Vielfalt ausgerufen. In 220 öffentlichen Einrichtungen, den Medien, Theater, Kinos, Geschäften und bei 100 Veranstaltungen wurde auf die Bürger ideologisch eingeprügelt.

Getragen wurde die Offensive von politisch links bis linksradikal stehenden Organisationen, wie die vom Verfassungsschutz beobachteten VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten), Parteien wie den Grünen, diversen kirchlichen Organisationen und Gemeinden. Reden hielten etwa der Grüne OB Fritz Kuhn und die in die Schlagzeilen gekommene Landtagspräsidentin Muhterem Aras, ebenfalls Grüne.

Vielfalt in Form des Asylrechts, anderer hier eingewanderter Kulturen und Religionen und das Tragen des Kopftuchs wurde durch die Initiatoren zu einem Menschenrecht erhoben.

In manipulativer Art und Weise wurde in einer in der ganzen Stadt ausgelegten „Vielfalt“-Zeitung behauptet, dass nur durch Vielfalt „das gesellschaftliche Zusammenleben Bestand haben“ könne. Vielfalt wurde immer in Bezug mit Menschenrechten genannt.

Die Vereinten Nationen und die Menschenrechtskonvention wurden außerdem herangezogen, um die Bemühungen hin zur  totalen Vielfalt zu rechtfertigen.

Das ideologische Ziel war somit klar umrissen. Der Begriff  „Vielfalt“ wurde in einen Gleichklang mit dem Wort „Menschenrecht“ gebracht. Und wer kann was gegen Menschenrechte haben?

Das Bezirksrathaus Stuttgart-Obertürkheim hier als Beispiel für die Beflaggung der Stadtteilrathäuser:

So konditioniert wird der Stuttgarter in Zukunft den Begriff „Vielfalt“ unterbewusst auf die gleiche Ebene zu „Menschenrechten“ setzen und werten. In der Konsequenz werden so manipulierte Bürger, die Kritiker des Vielfaltswahns, als Gegner von Menschenrechten ausmachen. Eine sachliche Diskussion darüber, ob die so definierte und in unser Land einströmende „Vielfalt“ unser kulturelles, religiöses und gesamtgesellschaftliches Erbe bedrohen kann, wird dann nicht mehr möglich sein.

Eine vertiefende Spaltung der Gesellschaft ist die Folge. Eine Einteilung von Menschen, die Vielfalt pauschal gut heißen und Bürgern, die „Nazi“ genannt werden dürfen, weil sie gegen die Neudefinition des Sammelbegriffs „Menschenrechte/Vielfalt“ sind.
Im Folgenden eine Dokumentation der Propaganda außerhalb und innerhalb öffentlicher Gebäude und in Stuttgarter Geschäften.

Ein Kundenstopper im öffentlichen Raum: „Stuttgart für Menschenrechte“, Plakate in der Buchhandlung Osiander, in der Innenstadt.

Über dem schwer bewachten Weihnachtsmarkt prangt das Propaganda-Banner und wirbt für „Vielfalt“:

Polizisten mit Maschinengewehren und Polizeiautos an allen Zugängen als Barrieren gegen „LKW-Angriffe“:

Folgen der neuen Vielfalt zeigt nicht nur das veränderte Sicherheitskonzept, sondern auch ein Gang über den Marktplatz: Halal-Rindswurst für die Neubürger.

Ein Jugendhaus von vorne und hinten mit Bannern ausstaffiert:

„Vielfalt für Menschenrechte“-Banner und Plakate vor einem Theater in der Rotebühlstraße:

Aber auch in anderen Aktionen findet sich der Wahn zur zerstörerischen Vielfalt und dem Zwang alles „bunt“ zu machen wieder. In der „87 Barbecue & Bar“ in Stuttgart-Bad Cannstatt liegt beispielsweise dieser Pro-Flüchtling Flyer in Massen aus:

Am Lindenmuseum steht ein großes „Welcome“-Banner flankiert von Portraits von Afrikanern und Indern. Die Museumsleitung sicherte vor kurzem in unterwürfiger Weise einer erbosten und nach Reparationszahlungen verlangenden Afrikanerin, die durch das Museum streifte zu, dass jedes Exponat, das angeblich nicht rechtmäßig erworben wäre, selbstverständlich wieder nach Afrika zurückgebracht werde (PI-NEWS berichtete).

„Wir mögen´s bunt“ verkündet ein weiteres Banner neben dem „Studierendenwerk“ in der Rosenbergstraße und so wird das Gebäude dann auch entsprechend verunstaltet:

Die Tinte war noch nicht trocken, so konnte man kurz nach Unterzeichnung des Migrationspaktes in Marrakesch auch schon UN-Aktivisten auf der Stuttgarter Haupteinkaufsmeile Königsstraße entdecken, wo sie für die Flüchtlingshilfe Gelder einsammelten, damit bis zum Familiennachzug auch jeder der Einreisewilligen gut versorgt ist.

So wird Stuttgart jeden Tag ein wenig bunter und vielfältiger und damit auch die Probleme in der Südwestmetropole. Dass hier momentan in Folge der tolerierten „Vielfalt“ immer mehr Moscheen aus dem Boden sprießen, darüber berichtete PI-NEWS vor kurzem hier. Wie mit Andersdenkenden tatsächlich umgegangen wird, und dass es da mit der Vielfalt bezüglich des Tolerierens unterschiedlicher Meinungen dann doch nicht so weit her ist, erlebten die Gegner des Migrationspaktes Anfang Dezember durch tieffliegende Bänke auf Autos und körperliche Attacken. Zudem wurde vor wenigen Tagen dem AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Dirk Spaniel das Vortragen einer Weihnachtsgeschichte auf einem Stuttgarter Weihnachtsmarkt per Hausverbot untersagt.




Sollte sich die SPD von den Jusos trennen?

Von AP | Die Jusos um ihren Bundesvorsitzenden Kevin Kühnert bestimmen seit Monaten die Schlagzeilen. Die Spitze des Eisberges wurde bei ihrem Bundeskongress 2018 Anfang Dezember in Düsseldorf erreicht. Hier wurde zum einen beschlossen, den Paragraphen 218 des Strafgesetzbuches, der Schwangerschaftsabbrüche grundsätzlich unter Strafe stellt, ersatzlos zu streichen. Zwar versicherten Juso-Vertreter, dass sie keine Abtreibung von voll entwickelten Babys im achten oder neunten Monat wollten. Abtreibungen in diesem Stadium der Schwangerschaft seinen schlechtweg unwahrscheinlich und die Vorstellung absurd, also könnte man die entsprechende Strafe einfach streichen.

Ähnlich absurd wie jemanden nach einem verbalen Streit um eine Zigarette zu erstechen? Ähnlich absurd wie seine eigene Ehefrau an einen Pkw zu binden und über die Straße zu schleifen? Oder ähnlich absurd wie mit einem LKW auf einen Weihnachtsmarkt zu brettern und dabei Koran-Rezitationen zu lauschen?

Wenn die Absurdität oder Unwahrscheinlichkeit einer Straftat in Zukunft deren Strafgerichtsbarkeit bestimmen soll, haben die Jusos bei ihren Bundeskongressen aber noch einiges zu tun.

Einsatz für verfassungsfeindliche Rote Hilfe

In Düsseldorf beschäftigten sich die Delegierten aber zuerst einmal mit der Roten Hilfe. Dieser Verein dreht sich primär ums das Strafrecht. Immer dann, wenn es zu einer Straftat mit einem linken politischen Hintergrund kommt, wird die Rote Hilfe aktiv. Sie stellt kostenlose Rechtsberatung und übernimmt bis zu 100% der Gerichtskosten. Das lohnt sich für die extremistischen Straftäter. Viele kommen mit Bewährungsstrafen davon und müssen keine Gerichtskosten tragen. Einzige Bedingung, die Straftat muss politisch motiviert sein und der Beschuldigte darf in keiner Weise mit den rechtsstaatlichen Behörden zusammenarbeiten. Also keine Schuld eingestehen oder Zeugenaussage tätigen. Der Publizist Christian Jung hat hierzu einen aufschlussreichen Beitrag im neuen Buch „Wir sind noch mehr“ veröffentlicht.

Die Rote Hilfe wird seit Jahrzehnten vom Verfassungsschutz beobachtet und eindeutig als verfassungsfeindlich eingestuft. Horst Seehofer plant, diese schlagkräftige extremistische Organisation zu verbieten. Gegen diese Pläne stellten sich nun die Jusos. In einem Beschluss wird die Mutterpartei SPD aufgefordert, sich für die Rote Hilfe einzusetzen.

Juso-Chef Kühnert stellt Rechtsstaat in Frage

Kevin Kühnert postete hierzu auf seiner Facebook-Seite:

„Funktionierende Strafverteidigung ist eine Säule unseres Rechtsstaates. Wer sie und ihre Unterstützung als verfassungsfeindlich hinstellt, hat weder unser Staatsrecht, noch unsere Strafprozessordnung verstanden“.

In diesem Statement suggeriert der Juso-Vorsitzende, es benötigte extremistische Organisationen wie die Rote Hilfe, um eine funktionierende Strafverteidigung zu gewährleisten. Dabei stellt niemand das Recht von Linksextremisten in Frage, sich anwaltlich zu verteidigen. Die Frage ist vielmehr, ob ein Rechtsstaat es dulden muss, dass eine Organisation existiert, die jedes Strafverfahren gegen Gewalttäter als „Repression“ bezeichnet, sobald die Gewalttäter links sind. Hierdurch wird die Arbeit von Polizei, Gerichten und Staatsanwaltschaft und damit der funktionierende Rechtsstaat delegitimiert.

Nun stellt sich die Frage, wie geht man mit einer Jugendorganisation um, die das Strafgesetz nach Kriterien wie „Unwahrscheinlichkeit“ und „Absurdität“ umformen will und sich offen für verfassungsfeindliche Organisationen einsetzt.

Messen mit zweierlei Maß

Hier kann ein Vergleich des Umgangs der AfD mit ihrer Jugendorganisation „Junge Alternative“ (JA) Orientierung liefern. Die AfD ahndet Kontakte zur Identitären Bewegung bei Mitgliedern ihrer Jugendorganisation hart. Zur Erinnerung: Die IB wird vom Verfassungsschutz nur als Verdachtsfall geführt. Nach dem Bundesamt für Verfassungsschutz werden hierunter „Organisationen erfasst, die nicht eindeutig extremistisch sind“, bei denen aber „hinreichende (…) Anhaltspunkte“ für den Verdacht extremistischer Bestrebungen vorliegen.

In der öffentlichen Diskussion wenden insbesondere SPD-Politiker immer wieder ein, dass die gesamte AfD als extremistisch einzustufen sei, falls einzelne Mitglieder Kontakte zu extremistischen Organisationen hätten und/oder selber extremistische Aussagen tätigen.

Die SPD fordert, die AfD insgesamt als „extremistisch“ einzustufen, weil einzelne JA-Mitglieder sich zu häufig mit Mitgliedern der IB, also einer „nicht eindeutig extremistischen“ Organisation, zu einem Bier treffen. Kontakte zwischen JA und IB sind – wie an anderer Stelle bereits dargestellt – nicht unbedingt zielführend. Aber Extremismus ist sicherlich keine ansteckende Krankheit, die bei einzelnen Treffen übertragen wird.

Eindeutig extremistische Tendenzen bei den Jusos

Die Verurteilung als „extremistisch“ muss sich daher an Tatsachen wie Mitgliedschaften in extremistischen Organisationen, Beschlüssen mit extremen Inhalt oder eigenen extremistischen Aussagen festmachen lassen.

Die Jusos liefern hierzu ein anschauliches Beispiel. Wenn sich eine Organisation in einem offiziellen Mehrheitsbeschluss für eine eindeutig verfassungsfeindliche Organisation einsetzt, dann sind mindestens extremistische Tendenzen bei den Jusos bewiesen.  Zudem lassen die Aussagen des Juso-Vorsitzenden Kühnert große Zweifel an seiner Loyalität zum Rechtsstaat erkennen. Wäre Kühnert in der AfD, ein Parteiausschlussverfahren wäre ihm mehr als sicher. Vielleicht sollte die SPD entsprechende Konsequenzen ziehen und sich offiziell von ihrem extremistischen Jugendverband lossagen. Ansonsten müssten objektive Beobachter auch an der Verfassungstreue der SPD zweifeln.