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Roter Volksfront-Mob wirft MdB Jens Maier aus Dresdner Kino

Von JOHANNES DANIELS | „Hier wenden wir uns nach links und kommen zur Augustus-Gedächtnis-Kloake“, heißt es in Monty Pythons epischen Historienfilm „Das Leben des Brian“, sowie natürlich „Chleudert den Burchen zu Pooohden!“ Diese Art von interaktiv-gefühlsechtem 4-D-Kino konnte der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier, 56, am friedvollen Heiligabend – auf den Tag exakt 2018 Jahre nach Christi und Brians Geburt – in Dresden persönlich erleben.

Wie in hunderten anderen Kinos auch, wurde der 1978 in Monastir / Südtunesien gedrehte englische Lach-Klassiker auch in der rot bemalten Dresdner Schauburg aufgeführt, dem ältesten Kino Dresdens in der Neustadt. Slogan: Filmkultur und mehr. Doch nicht nur außen, auch innen war an dieser Heiligabend-Matinée alles „dunkelrot“.

Nichts zu lachen für Jens Maier

Der steuerfinanzierte Verein „Roter Baum e.V.“ versammelte sich am Weihnachtstag in der Schauburg. Wie zunächst die Sächsische Zeitung berichtete, kam auch AfD-Politiker Jens Maier mit seiner Partnerin am Montagmorgen in die Schauburg, um sich den Film anzusehen. Nach „Beschwerden anderer Gäste“ soll der Veranstalter den Politiker des Saales verwiesen haben. Nach einer ersten Unterbrechung des Films und dem unverzüglichen Ausschluss von Maier aus der Veranstaltung lief der Film weiter.

Auf seine Anwesenheit angesprochen, reagierte Maier dabei schlagfertig mit dem Satz: „Nun zeigt mal, wie tolerant ihr seid!“. Diesen Satz hörten einige böse Gutmenschen, die um ihn herum saßen. Weitere „Toleranz-Provokationen“ sollten verhindert werden, schließlich wurde gerade die für Deutschland zukunftsweisende „Steinigungs-Szene“ gezeigt – eine Schlüsselszene:

Während sich Jens Maier via Facebook „in erwartbarer Art beschwerte“ (Sächsische Zeitung), wurden auf Twitter und PI-NEWS neben Jubel-Tweets auch kritische Stimmen von Nicht-AfD-Anhängern laut. Vielfach wurde der Umgang mit Maier dabei als falsch bezeichnet.

Der Rote Baum e.V. bestätigt den Vorfall und sieht darin selbstverständlich eine gezielte Provokation Meiers. „Um weitere Provokationen zu verhindern, haben wir schließlich von unserem Hausrecht Gebrauch gemacht“, erklärte Organisator Alexander Bernstein, Mitarbeiter vom Roten Baum e.V.. Hätte man Meier nicht „rausgeworfen, hätte er einen anderen Anlass gefunden, Stimmung gegen den Verein zu machen“, ist sich Bernstein sicher.

Da sich der Rote Baum e.V. mit „Freunden, Mitgliedern und anderen Menschen, die die Ansichten des Vereins teilen“, seit vielen Jahren zum gemeinsamen Filmgucken in der Schauburg treffen, habe man sich schließlich auch für den Rauswurf entschieden. „Es ist offensichtlich, dass Jens Maier und wir völlig unterschiedliche Einstellungen haben“ so Bernstein. Laut Eigendarstellung des rot-grün-braunen Mobs werden die Projekte des „gemeinnützigen Roten Baums e.V. insbesondere durch den deutschen Steuerzahler gefördert – von der Landeshauptstadt Dresden, dem Land Sachsen, Berlin und selbstverständlich dem Bund in seinem permanenten „Kampf gegen Rechts“. Die „gemein-nützige“ linke Putztruppe veranstaltet u.a. „Jugendleiter- und Multiplikatorenschulungen“, Klassen- und Bildungsfahrten, „Jugendweihen und damit verbundene Bildungsfahrten, -veranstaltungen, und -projekte“. Vielleicht sollte nach dem „Zwischenfall“ (BILD) die so genannte Gemeinnützigkeit der Haltungsideologen überprüft werden – mit allen Konsequenzen – Organhaftung des Vorstands, Steuernachzahlungen, Steuerstrafverfahren, Auflösung der AntiFa-nahen Gruppe.

Jens Maier, AfD MdB via Facebook:

„Aus dem Kinosaal geworfen

Ja, Ihr habt richtig gelesen. Ich bin heute Morgen am 24.12. gegen 9.00 Uhr in dem Kino #Schauburg in der Dresdner Neustadt des Saales verwiesen worden, weil einige #Linksextremisten sich beim Veranstalter darüber beschwert hatten, dass ich als #AfD-Bundestagsabgeordneter mit im Kinosaal war. Der Veranstalter, der steuerfinanzierte Rote Baum e.V., berief sich dabei auf „sein Hausrecht“. Hier zeigte sich in aller Deutlichkeit, wie „tolerant“ die angeblich Toleranten sind, die sich ihrer Behauptung nach für eine weltoffene Gesellschaft ohne Ausgrenzung einsetzen“.

Die extremen Linken aus der Rot-Rot-Grünen Ecke sind bekannt für ihre totalitären Herrschaftsansprüche nach den Ideologien der großen Diktaturen des 20. Jahrhunderts.

Dabei bedienen sie sich der ahnungslosen, gutmenschlichen linksgrünen Wählerschaft, denen sie vermutlich alles verkaufen können, Hauptsache das Etikett trägt die Aufschrift „demokratisch“.

Die Kommunal- und Landtagswahl 2019 in #Sachsen wird somit auch zur Schicksalswahl für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Darüber sollten vor allem die Wähler von Rot-Rot-Grün nachdenken.

Das Leben des Brian – 40 Jahre danach mehr denn je top-aktuell !

Einige Anwesende feierten „ihren mutigen Rauswurf“ des demokratisch gewählten Bundestagsabgeordneten sofort auf Twitter. Der „freie Journalist“ Michael Bergmann erklärte:

In der epischen „Kreuzigungsszene“(„Always look on the Bright Side of Life“) versammeln sich die eher feigen Mitglieder einer „Volkfront von Judäa“ unter dem gerade gekreuzigten Brian, dem illegitimen Spross von Mandy Cohen (eine Sächsin?) und Nixus Minimax und der am schicksalshaften 24. Dezember im Jahre 0 in einem Stall geboren wurde. Sie überbringen ihm ihre gendergerechten Abschiedsgrüße für seine abrahamitische Aufopferung:

„Wir die Volksfront von Judäa (offizielle) wollen hiermit Dir, Brian, unsere Aufrichtigen brüderlichen und schwesterlichen Grüße übermitteln, anläßlich Deines hier stattfindenden Martyriums. … Dein Tod wir dastehen als ein Markstein in unserem fortgesetzten Ringen, das Vaterland zu befreien, aus den Mörderischen Krallen der Römisch-Imperialistischen Aggressoren, ausschließlich jener, die befaßt sind mit Entwässerung, Medizin, Straßenbau, Wohnungsbau, Weinanbau und sonstigen römischen Beiträgen zum Wohlergehen der Freiheitsgläubigen und zwar beiderlei Geschlechts und Hermaphroditen.

Und ich möchte noch ein persönliches Wort hinzufügen betreffs meiner Bewunderung für das, was du für uns tust, Brian. Ich meine davon ausgehend, daß es immerhin eine recht schwere Zeit für dich sein muß.“

Gleiches kann man für MdB Jens Maier und seine Verlobte im Dresdner Merkeljahr 2018 vermuten.

Kubicki macht den Nixus Relotius – Zenit erreicht!

Nach den strafrelevanten Vorgaben des linksfaschistischen Vordenkers der SPD, Ralf Stegner, wurden im Jahr 2018 immer mehr „Personen der AfD mit aller Härte attackiert“ – teilweise schwerst und mit erheblichem Tötungsvorsatz. Derweil fordert Bundestagsvizepräsident und FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki scheinheilig, dass (zumindest im Parlament) ein „normaler menschlicher Umgang“ mit den Abgeordneten der AfD-Fraktion gepflegt werden solle. „Es sind immerhin gewählte Abgeordnete des höchsten deutschen Parlaments. Man darf sie nicht behandeln, als gehörten sie nicht zu Deutschland“, sagte Kubicki.

Über die FDP, die seit vergangenem Jahr wieder im Bundestag sitzt, sagte der Politiker: „Seit Oktober dieses Jahres ist die Fraktion voll einsatzfähig.“ Er plädierte für Regierungskonstellationen jenseits der Union. „Ich bin seit den Siebzigern dafür gewesen, dass wir sozialliberale Koalitionen etablieren. Es stehen große strukturelle Veränderungen an, wie die Digitalisierung oder das Auseinanderfallen wertegebundener Beziehungen in der Welt.“ Er glaube, dass der Liberalismus und die Sozialdemokratie genau das auffangen könnten: „Es wird eine Renaissance des Sozialliberalismus geben.“

Seine zukünftigen sozialliberalen Partner vom Roten Baum e.V. freuen sich auf das „liberale“ willfährige Wahlvieh von der FDP zur Rettung des überkommenen und verkommenen Altparteiensystems. Der Rote Baum e.V. arbeitet „wertevermittelnd und anhand eines umfangreichen Bildungskonzeptes. Er lebe „vom dauerhaften Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener“, sowie derzeit vor allem auf Kosten des dumpfbäckigen deutschen Steuerzahlers.

Auszug aus dem Rote-Baum-e.V.-Wertekanons – der Volksfront von Dresden:

Wer Kindern sagt, Ihr habt rechts zu denken,
der ist ein Rechter
Wer Kindern sagt, Ihr habt links zu denken,
der ist ein Rechter
Wer Kindern sagt, Ihr habt gar nichts zu denken,
der ist ein Rechter
Wer Kindern sagt, Es ist ganz gleich was ihr denkt,
der ist ein Rechter
Wer Kindern sagt, was er selbst denkt
und ihnen auch sagt, dass daran etwas falsch sein könnte,
der ist
vielleicht
ein Linker (Erich Fried)

PI-NEWS: „Always look on the Bright Side of Life“, Jens Maier – wir wünschen allen trotzdem eine gesegnete und friedliche Weihnachtszeit.




Der eine einzige Einzelfall

Von RENATE | Was haben Weihnachten, die Geburt von Jesus in Bethlehem, der islamische Dschihad und Einzelfälle miteinander zu tun. Nicht viel auf den ersten Blick. Was das Wort ›Einzelfall‹ betrifft, so ist bekannt, dass die Mainstream-Medien, die politischen Eliten und die Gutmenschen gerne von Einzelfällen reden. Sogar Terrortaten, bei denen im Namen Allahs in großem Ausmaß gemordet wird, nennen Gutmenschen Einzelfälle, weil sie sagen, dass dieses Verhalten nicht auf alle Menschen muslimischen Glaubens zutrifft. Letzteres stimmt. Nicht jeder Muslim ist Teil der Terrorabteilung des islamischen Hauses, aber jeder Muslim will in das Paradies und nicht in die Hölle. Und so ist jeder Muslim Teil des umfangreichen vielschichtigen Hauses des Islam und in der einen oder anderen Weise Teil des islamischen Körpers.

Gutmenschen weisen stets, um die Harmlosigkeit des Islam zu betonen, darauf hin, dass gute Taten ein wesentlicher Bestandteil des Islam sind. Das stimmt. Gute Taten sind ein wesentlicher Bestandteil vieler Religionen und auch des Islam. Das Problem ist nur, im Islam zählt zu den guten Taten auch der Dschihad, dessen verschiedene Facetten im Sinne einer Arbeitsteilung jeweils ihre wichtige Funktion erfüllen. Sei es der innere Dschihad der Selbstverbesserung durch absolute Unterwerfung unter Allah und Koran, sei es der Dschihad durch Missionierung z.B. in Fußgängerzonen, sei es der politische Dschihad, der jede Kritik am Islam als »Rassismus« zurückweist, sei es der wirtschaftliche Dschihad, der die Welt mit Ölgeld kauft, sei es der biologische Dschihad in Form der Geburtenrate. Oder, sei es der kriegerische und terroristische Dschihad mit Angriff, Attentat und Mord. Wobei das Problem ist, dass gemäß des islamischen Glaubens nur der gewiss sein kann, ins islamische Paradies zu gelangen, der für Allah stirbt. Somit sind nach islamischer Lehre Selbstmordattentate im Namen Allahs ein sicherer Weg ins Paradies.

Mit anderen Worten: Was auf der einen Seite für Mainstream-Medien und Gutmenschen als terroristischer Einzelfall gilt, kann auf der anderen Seite für den gläubigen Muslim eine gute Tat sein. Tatsächlich gibt es eine Bibelstelle, deren Interpretation letzteres — also das Ermorden von Christen im Namen das islamischen Gottes — prophetisch vorhersagen könnte. Im Johannes-Evangelium Kapitel 16 ist eine interessante Aussage von Jesus überliefert: »Und eine Zeit wird kommen, dass, wer immer euch tötet, denken wird, dass er für Gott einen Dienst tut. Und sie werden diese Dinge tun, weil sie weder den Vater noch mich gekannt haben.«

Was beschreibt den Islam besser als jener Satz: »Und sie werden diese Dinge tun, weil sie weder den Vater noch mich gekannt haben.« Bekanntlich besteht der Islam ausdrücklich darauf, dass Gott niemals Mensch geworden ist. Ein wesentliches Kennzeichen der Lehren des Islam ist, dass sie »weder den Vater« noch Jesus kennen bzw. anerkennen. Der Kern des Islam besteht in der Errettung durch eigene Taten, in der Selbstgerechtigkeit durch Dschihad, in welcher Form auch immer. Dies ist keine Kritik, sondern eine nüchterne Feststellung.

Und damit sind wir bei der Bedeutung von Weihnachten angekommen. An Weihnachten wird des Moments gedacht, da Gott selbst Mensch wurde. Und Gott wurde Mensch, weil Er weiß, dass kein Mensch durch Selbstgerechtigkeit errettet werden kann.

Die Bibel lehrt, dass mit der Geburt von Jesus eine Botschaft großer Freude in die Welt gekommen ist, weil der Retter der Menschen, der Messias, der Herr in Bethlehem geboren ist (Lukas Evangelium, Kapitel 2,11).

Die Weihnachtsbotschaft lautet: Gott wurde Mensch, weil nur Gott selbst den Menschen Gerechtigkeit bringen kann. Weil kein Mensch sich durch seine eigenen Taten erretten kann.

Matthäus Evangelium, Kapitel 1,22 ff.: Alles dies geschah, damit erfüllt wird, was der HERR durch den Propheten Jesaja gesprochen hat: ›Seht, die Jungfrau wird mit Kind schwanger sein und einen Sohn gebären und sie werden seinen Namen Immanuel nennen› — das übersetzt bedeutet: »Gott bei uns«.

Gott bei uns, mit uns, für uns. Gott ist auf unserer Seite. Wir gedenken zu Weihnachten an die Geburt Jesu, auch wenn die Geburt Jesu nach Meinung von Gelehrten im Spätsommer zur Zeit des Laubhüttenfestes stattgefunden hat. Zu einer Zeit, da das Volk Israel in Hütten wohnt, deren Dach mit grün blättrigen Zweigen bedeckt ist, so dass die Sicht nach oben, nach oben zum Himmel hin, offen ist. Dies ist passend. Denn wird bei dem Gedenken an die Geburt Jesu nicht desjenigen gedacht, der von oben, vom Himmel her auf die Erde kam, um für jeden Menschen Gerechtigkeit zu bringen. Weil kein Mensch es schafft, vor Gott gerecht zu sein. Jeder hat einmal eine Lüge gesagt. Jeder hat auf die eine oder andere Weise die Anweisungen, die Gebote Gottes nicht eingehalten. Dies bestätigt der 1. Johannes Brief, Kapitel 1,9-10: »Wenn wir zugeben, dass wir gesündigt haben und unsere Sünden bekennen, dann ist Er treu und gerecht, und wird unsere Schuld vergeben und uns beständig von aller Ungerechtigkeit reinigen. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, dann stellen wir Ihn als einen Lügner dar…«

Der Grund für Weihnachten ist, und das kann nicht oft genug gesagt werden, dass kein Mensch vor Gott gerecht ist, weil kein Mensch sich selbst, noch seinen Nächsten erretten kann. Deshalb wurde Gott selbst Mensch. Und deshalb geht der Blick zu Weihnachten hinaus über die Krippe, hinaus über die Laubhütte und richtet sich auf den Grund, warum Gott als Mensch auf die Erde gekommen ist: Der Blick richtet sich auf Jesu Opfertod am Kreuz. Von der Laubhütte, dem letzten der biblischen Herbstfeste geht der Blick zu dem ersten der biblischen Frühlingsfeste, zum Passah-Fest, im Christentum Ostern genannt, an dem der Opfertod von Jesus am Kreuz geschieht. Dieses Opfer gilt allen Menschen. Allen Menschen, die glauben wollen, dass ihre Gerechtigkeit einzig und nur durch Jesus vollbracht und errungen wurde. Nicht durch eigene gute Taten, nicht durch eigene Werke. Sondern nur durch Jesus, der am Kreuz sagt: »Es ist vollendet!« Das sind seine letzten Worte, bevor Er stirbt. Und in diesem Zusammenhang ist dies Gottes letztes Wort, zu dem es nichts hinzuzufügen gibt.

Es ist vollendet. Es ist vollbracht. Das gilt auch für den einen der beiden Männer, die neben Jesus gekreuzigt wurden. Dieser eine Mann erkennt die Liebe Gottes, als Jesus sogar am Kreuz für diejenigen betet, die ihn gefoltert und dem Tod ausgeliefert haben. Es ist Gottes Liebe, es ist der Opfertod am Kreuz, der allen gilt, die erkennen und zugeben, dass es ihnen selbst nicht gelingt, vor Gott gerecht zu sein. Wie sehr sie sich auch anstrengen. Die zugeben, dass nichts, was sie jemals tun könnten, sie vor Gott gerecht machen kann. Gott gibt uns diese Gabe — den Opfertod von Jesus —, damit wir sie annehmen können. Nichts, was wir selbst jemals getan haben, rettet uns: »Denn es ist durch Gnade, dass ihr gerettet seid, durch Glauben. Und das ist nicht durch euch selbst, sondern es ist die Gabe Gottes; nicht ein Ergebnis von Werken, so dass niemand in irgendeiner Weise prahlen kann« (Epheser Brief, Kapitel 2,8).

Der Glaube an den stellvertretenden Opfertod von Jesus am Kreuz führt zu guten Werken, aber diese Werke sind eine Folge, ein Ergebnis des Glaubens, denn durch gute Werke wird niemand gerettet. »Es ist vollbracht«, diese Worte von Jesus sagen alles aus, Er sagt nicht »Es ist vollbracht und zusätzlich braucht ihr eure eigenen guten Werke.«

Der Islam besteht auf der Ablehnung des stellvertretenden Opfertodes von Jesu. Der Islam ist geprägt durch das Festhalten an der Errettung durch eigene Taten — auch durch Taten, die der Art sind, dass sie in den westlichen Mainstream Medien nur allzu oft als »Einzelfälle« bezeichnet werden. Es gibt sogar die islamische Lehre, dass ein Selbstmordattentäter, der im Islam als Märtyrer betrachtet wird, durch diese Tat nicht nur sich selbst den Zugang zum Paradies ermöglicht, sondern darüberhinaus seiner gesamten Verwandtschaft. Das ist der Grund, warum man immer wieder liest, dass die Familien islamischer Märtyrer Freudenfeiern abhalten. In diesem Kontext liest sich folgender Satz von Jesus, der im Matthäus Evangelium Kapitel 7 überliefert ist, wie eine Warnung vor den Folgen des Islam: »Nehmt euch in Acht vor denen, die in Gottes Namen auftreten und falsche Lehren verbreiten! Sie kommen zu euch, getarnt als Schafe, aber in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe. Wie man einen Baum an seiner Frucht erkennt, so erkennt ihr sie an dem, was sie tun. Kann man etwa Weintrauben von Dornbüschen oder Feigen von Disteln pflücken? Natürlich nicht! … Ebenso werdet ihr diese falschen Propheten an ihren Taten erkennen.«

Einzelfälle sind eben nicht immer Einzelfälle, sondern können durchaus integrale Bestandteile einer religiösen Lehre sein. Und wenn Sie in Zukunft wieder den Satz hören »Das ist ein Einzelfall«, dann denken Sie daran, dass es einen Einzelfall gibt, der keine Lüge ist.

Es gibt tatsächlich diesen einen einzigen Einzelfall, und in der Bibel lesen wir über diesen einen einzigen Einzelfall, der sich vor 2000 Jahre ereignet hat, als Jesus der Messias in der Stadt Davids in Bethlehem geboren wurde: »In Ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht überwältigt… Siehe das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt!« (Johannes Evangelium, Kapitel 1).




Der Kampf gegen den Migrationspakt beginnt jetzt erst richtig

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Als ich am 7. Dezember an einem starken Spaziergang des AfD-Kreisverbandes Rostock teilnahm, der mitten durch ein linkes Stadtviertel führte, und in meiner Rede ausführlich auf den ideologischen Giftmüll „Migrationspakt“ einging, sagte mir André Poggenburg anschließend, dass ich das Ding auf der Bühne hätte verbrennen sollen. Dies wollte ich am 16. Dezember bei Pegida Dresden nachholen, aber da Lutz Bachmann schon augenzwinkernd mit dem Feuerlöscher neben mir stand, zog ich es dann doch vor, ihn „nur“ zu zerreissen. Aber auch das zeigt unseren kompromisslosen Willen, diesen Vertrag zur Zerstörung unseres deutschen Vaterlandes solange zu bekämpfen, bis er für null und nichtig erklärt wird.

Dies dürfte einer der wichtigsten Bestandteile in unserem Existenzkampf gegen die Islamisierung, die mohammedanische Masseninvasion und die Unterwanderung unserer Gesellschaft mit linksextremen Ideologen für 2019 sein. Wir dürfen es niemals zulassen, dass illegale Völkerwanderungen als legal erklärt werden, Massen in unsere Sozialsysteme strömen, wir ihnen den Weg auch noch ebnen sollen, alle Tore öffnen, unser Rechtssystem für ihre Klagen zur Verfügung stellen und die Migration von den Medien als ausschließlich positiv dargestellt wird. Hierzu sind auch die Relotiusse unter den Journalisten zu outen und ihr mediales Zersetzungswerk unverzüglich zu stoppen.

Ebenso die linksgestörten Elemente in der Politik. In meiner Rede bezeichnete ich die Kaderschmiede der SPD, die Jusos, als geistige Mörder, da sie allen Ernstes die Abtreibung von fast neugeborenen Babys erlauben wollen. Dieses geistig verkommende Pack stellt den offiziellen Nachwuchs aller bis 35 Jahre alten Mitglieder der Scharia Partei Deutschlands dar, die jetzt auch noch den Ausschluss eines der wenigen noch klar denkenden Mitglieder fordert. So soll Thilo Sarrazin mit seinem Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ der Partei „schweren Schaden“ zugefügt haben.

Diesen völlig verbohrten Linksideologen kann man nur viel Erfolg auf dem Weg in den eigenen Untergang wünschen. Im Osten sind diese eingefleischten Anti-Patrioten schon bei einstelliger Zustimmung angekommen und wenn sie so weiter gegen den Willen des Volkes fuhrwerken, dürften sie beste Chancen haben, bei der Landtagswahl in Sachsen im kommenden Jahr unter 5% zu fallen.

Die CDU marschiert bei der Selbst-Türkisierung und Islamisierung im Gleichschritt mit der SPD. So hockte der dicke Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Moslems, beim CDU-Parteitag feist und fett in der dritten Reihe, als wenn er ein Stargast wäre. Die islam-kollaborierenden „Christ“-Demokraten wollen es nicht sehen, dass sich in dessen Zentralrat auch brandgefährliche Muslimbrüder tummeln, die in der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) organisiert sind und Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollen.

Auf dem Parteitag hielt auch noch ein türkischstämmiger CDU-Moslem eine Jubelrede auf Merkel über ihre Grenzöffnung 2015, die eine „humanitäre Leistung“ gewesen sei, aber in Wirklichkeit – und das weiß dieser Moslem ganz genau – der Beginn der mohammedanischen Massen-Invasion nach Deutschland war.

In Dresden brandmarkte ich auch die Schariasierung der deutschen Justiz. So hält der Bundesgerichtshof die deutschen Vorschriften zum Verbot von Kinderehen irrsinnigerweise für „verfassungswidrig“. Geklagt hatte ein Syrer, dessen Ehefrau ganze 14 Jahre alt ist, wobei die beiden typischerweise auch noch Cousin und Cousine sind. Die jahrhundertelange islamische Inzucht lässt grüßen. Diese katastrophale Entscheidung des toleranzbesoffenen Bundesgerichtshofs bedeutet nichts anderes als Scharia vor Grundgesetz. Sie fangen an, auf breiter Front einzuknicken, die Islamisierung überrollt nun auch die Justiz.

Diese wahnsinnigen Erscheinungen werte ich trotzdem als letzte Zuckungen der Multi-Kulti-Fanatiker, Willkommenskultur-Fetischisten, Toleranz-Idioten und Islam-Arschkriecher, deren Zeit allmählich abläuft. Taktgeber für die Umkehr sind die geistig gesunden Politiker im Osten Europas, wie der tschechische Parlamentsabgeordnete Jirí Kobza von der Partei Freiheit und direkte Demokratie, der aktuell fordert:

„Der Islam ist keine Religion des Friedens, wenn er dazu aufruft, Andersgläubige zu töten. Ich setze mich mit meiner Fraktion dafür ein, den Islam auf tschechischem Boden komplett zu verbieten.“

Auch die Chinesen haben die Zeichen der Zeit erkannt, was ich in meiner Dresdner Rede wegen Zeitmangel nicht mehr ausführen konnte. Da sie vom moslemischen Turkvolk der Uiguren terrorisiert werden, haben sie den Koran als extremistisches Buch verboten, genauso Kopftücher, lange Moslem-Bärte und Gebetsmatten. Fundamentalistische Moslems brachten sie in Umerziehungslager, in denen die „Rechtgläubigen“ eine psychologische Behandlung, Verhaltenskorrekturen und eine ideologische Erziehung bekommen, um ihren Extremismus zu beseitigen. Dazu berufsbildende Maßnahmen, Sprach- und Rechts-Unterricht.

Die Chinesen führen außerdem einen Kampf gegen die „Halalisierung“, diesen Wahn gegen alles, was aus Schwein besteht, wodurch man in den „Morast des religiösen Extremismus“ komme. Eine Million Mohammedaner werden dort gerade umerzogen, was nichts anderes als eine Ent-Islamifizierung bedeutet. Für unsere westlichen Demokratien ist das noch Zukunftsmusik und kann in dieser Form noch nicht in einem Rechtsstaat durchgeführt werden. Aber die Zeit wird kommen, wenn der Islamterror eskaliert und zu apokalyptischen Zuständen führt. Entweder wird der Islam dann von seinen brandgefährlichen Bestandteilen entschärft oder aus Deutschland und Europa entfernt.

Da beim Weihnachtssingen in Dresden fast ein Dutzend hochkarätige Redner anwesend waren und daher die Redezeit knapp war, konnte ich auch nicht mehr auf die rasch fortschreitende Islamisierung Hamburgs eingehen, daher führe ich es an dieser Stelle aus. Als ich am 7. November in der Hansestadt weilte, um an der „Merkel muss weg“-Demo teilzunehmen, sah ich mir das Bahnhofsviertel an und bezeichnete es in meiner anschließenden Rede als „islamisch besetzte Zone“. Das Hamburger Abendblatt meinte daraufhin skeptisch:

„Stürzenberger will in Hamburg islamisch besetzte Zonen ausgemacht haben“

Einen Monat später veröffentlichte die Hamburger Morgenpost die Recherchen des arabisch sprechenden Undercover-Reporters Shams Ul-Haq, der von mindestens 20 Moscheen hinter dem Hamburger Hauptbahnhof berichtet. Zudem werde noch in etlichen Hinterzimmern und Wohnungen gepredigt. Sogar schon kleine Kinder würden im Islamunterricht systematisch mit salafistischen Gedanken infiziert. Hamburg sei ein islamistischer Hotspot. In Flüchtlingslagern seien unkontrolliert problematische Leute nach Deutschland gelangt, darunter Taliban und Salafisten. Das Bedrohungspotenzial für unsere Gesellschaft sei deshalb nicht zu unterschätzen.

Damit wurden meine Beobachtungen inhaltlich voll bestätigt. Dies zeigt wieder einmal, wie völlig naiv weite Teile der deutschen Medienlandschaft, die etablierten Politiker und Kirchenfunktionäre sowieso, mit dieser existentiellen Bedrohung für unser Land umgehen. Augen und Ohren zu, Hauptsache, das eigene linksideologische Weltbild kommt nicht ins Wackeln. Hier meine Rede, bei der die ganze Kraft und Energie tausender Dresdner Patrioten spürbar wurde:

Fotos einer beeindruckenden Kundgebung:

Es steht uns noch ein langer Weg der Aufklärung bevor. Aber wir werden ihn so lange gehen, bis wir am Ziel sind und wir wieder ein fröhliches Weihnachtsfest ohne Islamterror sowie ein schönes Silvesterfest ohne moslemische Vergewaltigungen feiern können.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Hambacher Forst: Linksgrüne Verbrecher werfen Brandsätze auf RWE und Feuerwehr

Von KEWIL | Linksextreme, grün angestrichene Gewalttäter, welche die Welt von CO2 erlösen wollen, haben an Heiligabend und am ersten Weihnachtstag brutal Sicherheitsmänner des Energiekonzerns RWE und die Feuerwehr im Hambacher Forst attackiert.

Die Vermummten bewarfen RWE-Mitarbeiter und Feuerwehrleute mit Molotowcocktails und Steinen. Dabei sind Fahrzeuge in Brand geraten und durch Steine beschädigt worden. Zudem setzten sie eine Barrikade in Brand, um die Werksfeuerwehr einzuschließen. Wenn es darum geht, Feuer zu legen, ist diesem Gesindel, nebenbei gesagt, CO2 völlig egal.

Dann musste auch die Polizei mit zahlreichen Beamten und Polizeihubschrauber anrücken, worauf die Verbrecher in den Wald flüchteten. Jetzt ermittelt die Kripo wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, vorsätzlicher Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung. Und die Polizei ist  zu Recht ziemlich sauer: „Das ist eine perfide Taktik, die Polizei gerade jetzt zur Weihnachtszeit in solche Einsätze zu zwingen!“

Bereits am Freitagabend hatte das grünrote Pack einen Gerätestützpunkt von RWE angegriffen und einen Mitarbeiter verletzt. Und das war nur einer von vielen Überfällen und Angriffen der letzten Wochen im Hambacher Forst. Die WELT und andere Medien, denen jeder Kompass fehlt, reden von „Umweltschützern und anderen Aktivisten“. Nein, es sind schlicht und einfach Verbrecher!

Ist das der Grund, warum das irre OVG Münster den Abbau der Braunkohle im Hambacher Forst gestoppt hat? Wollten sie das Große Mausohr und die  Bechsteinfledermaus schützen oder linksgrüne Steinewerfer und potentielle Mordbrenner?




Nordhausen: Altes Ehepaar abgeschlachtet

Auch an Weihnachten geht das Schlachten weiter. Für eine 80-jährige Frau und ihren 82-jährigen Mann brachte die „Stille Nacht“ die letzte Ruhe ins Haus. Am Vormittag des 24. Dezember wurden die offenbar brutal ermordeten Rentner in der Freiherr-von-Stein-Straße, im thüringischen Nordhausen aufgefunden. Ein Nachbar habe von seinem Fenster aus die beiden leblosen Körper im Innenhof des Grundstückes entdeckt und die Polizei gerufen.

An den Leichen seien Zeichen „massiver Gewalteinwirkung“ festgestellt worden. Die bereits durchgeführte Obduktion habe ergeben, dass der Tod wohl durch die massive Gewalteinwirkung herbeigeführt worden sei. Ob es sich um einen Raubmord handle könne derzeit noch nicht gesagt werden. Fest steht aber jedenfalls, dass der Täter mit unglaublicher Brutalität vorgegangen sei, so Polizeisprecherin Fränze Töpfer.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die am Montagvormittag im Stadtgebiet von Nordhausen Personen mit blutverschmierten Händen oder blutverschmierter Kleidung gesehen hätten. Aus „ermittlungstaktischen Gründen“ gäbe es derzeit aber keine näheren Angaben.

Allein dieser Aufruf lässt erahnen, dass viel Blut geflossen sein muss und welches Gemetzel sich im Haus der beiden alten Menschen abgespielt hat.




Islam-U-Boot Abdollahi kündigt an: „Fest in islamischer Hand“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der iranische Moslem Michel Abdollahi outete seine wahre Gesinnung am vergangenen Montag in der „Hart aber Fair“-Sendung, in der zwei Personen die positiven Highlights setzten: SAT 1-Journalist Claus Strunz und die frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete Antje Hermenau, die im Januar 2015 diese „willkommens“-besoffene Partei nach 25 Jahren verließ. Für die Landtagswahl im nächsten September berät Hermenau die Freien Wähler in Sachsen, die sich kritisch zur unkontrollierten Migration zeigen.

Der NDR-Moderator, SPD-Sympathisant, Merkel-Schleimer, AfD-Diffamierer und Islam-Verteidiger Abdollahi ließ im Laufe der Sendung seine aufgesetzte scheinbar freundliche Maske immer mehr fallen. Zum Vorschein kam ein fundamentaler Moslem mit einer regelrechten Phobie gegen alles Patriotische, Rechtskonservative und Islamkritische. So giftete er selbst die Ex-Grüne Antje Hermenau an, die es doch tatsächlich wagte, Mißstände in Zusammenhang mit der Massen-Migration anzusprechen und versuchte ihr die genauso lächerliche wie abgedroschene „Rassismus-Rechtspopulismus“-Keule überzuziehen.

Das Video dieser Sendung lohnt sich an den entscheidenden Stellen anzusehen. Bei Minute 8:50 behauptet Abdollahi, dass die Gesellschaft „völlig enthemmt“ sei, wenn Bürger dieses Landes es kritisieren, dass die Bundesregierung Moslems einen „gesegneten und friedvollen Ramadan“ wünscht und diese als „ganz besondere Tage“ bewertet.

Als Reaktion auf dieses Appeasement wurden völlig nachvollziehbare Kommentare islamkritischer Bürger eingeblendet: Wie tief sich die Regierung denn noch vor dem Islam bücken wolle, dies sei eine peinliche Schleimerei, es wäre nicht mehr normal, was hier abgehe und man bringe damit das Volk noch mehr gegen die Regierung auf. Angesichts der brandgefährlichen Bestandteile des Islams sind diese Bemerkungen völlig angebracht, aber in Abdollahis mohammedanischer Sichtweise „völlig enthemmt“, was tief in sein korangesteuertes Hirn blicken lässt.

So teilt der Rechtgläubige auch mit, dass er angesichts der Islamkritik mittlerweile „Berufs-Moslem“ geworden sei, was natürlich ausdrückt, dass er seine „Religion“ unbedingt verteidigen möchte. Der Islam sei ein „Feindbild“ geworden, „gestärkt“ durch „populistische Parteien“ wie die AfD und Aussagen des Bundesinnenministers, dass die Migration die Mutter aller Probleme sei. Das sei seiner Meinung nach „Hetze“ gewesen (15:00). Er habe Sorge, ob er in Deutschland noch eine Zukunft habe.

Der Moslem ist 1986 als fünfjähriger zusammen mit seinen Großeltern aus dem Iran nach Deutschland gekommen, die Eltern waren offensichtlich als Studenten schon hier. Fluchtgrund war aber nicht etwa das islam-fundamentalistische Mullah-Regime, das Schwule an Baukränen aufhängt, Ehebrecherinnen steinigt, Frauen das Kopftuch aufzwingt und die barbarische Scharia als Gesetz vollzieht, sondern der erste Golfkrieg zwischen dem Iran und dem Irak.

Die Familie habe gut und wohlhabend in Teheran gelebt, sei dann aber „vor Saddams Bomben davongelaufen“, wie er im Interview mit der Zeit erzählt. Folgerichtig studierte der gläubige Moslem dann auch in Deutschland u.a. Islamwissenschaften. Abdollahi ist der typische scheinbare „Vorzeige“-Moslem, adrett gekleidet, optisch unauffällig, bei dem sich aber ganz schnell dunkle Abgründe auftun, sobald seine „Religion“ kritisiert wird.

Dreist behauptet er, mit seinen Steuern sei die Infrastruktur „für diese Leute“ erst aufgebaut worden, damit sie ihm jetzt überhaupt ihre beschimpfende Post zuschicken könnten (16:55). Das klingt verdächtig nach „wir haben dieses Land aufgebaut“, was auch Türken gerne wahrheitswidrig behaupten. Typisch mohammedanischer Größenwahn, der durch nichts, aber auch gar nichts gerechtfertigt ist.

Abdollahi zweifelte in der Sendung an, dass sich immer mehr Moslems von der deutschen Kultur entfernen, intolerant gegenüber Homosexuellen sind und die Gleichberechtigung von Frauen ablehnen (21:20). Dass jetzt ein Kind eines AfD-Politikers von einer Waldorf-Schule abgelehnt wurde, kritisiert er zwar auch, aber es zeige, was „diese Partei“ in Deutschland „angestellt“ habe (25:50). Eine solche Sippenhaft würde die deutsche Gesellschaft „jeden Tag mit Muslimen“ vornehmen (26:55).

Der Iraner zieht die typisch mohammedanische Opfer-Masche auf, die völlig konträr zu der geradezu islam-toleranz-besoffenen Realität in Deutschland steht. Wie verlogen dieser Moslem ist, zeigt sich bei einem Blick in seinen Twitter-Account. Dort offenbarte er am 7. September, wie er wirklich über den Ausschluss von AfD-Anhängern aus Schulen denkt, indem er diese dreiste Forderung des Moslems Ali retweetete:

Auf die abartigen Posts auf seinem Twitter-Account gehen wir später noch ausführlich ein. Es lohnt sich jedenfalls, bei diesem ausführlichen Artikel dranzubleiben. Wenn die Verlogenheit der Medien künftig in „Relotius“-Einheiten einzustufen sind, so kann man die mohammedanische Medien-Unterwanderung in „Abdollahi“-Einheiten messen. Wir haben es mit einem weiteren Vorzeigefall der linksgestörten Medienlandschaft zu tun. Kein Wunder, dass die beiden auch schon einträchtig beieinander auf einer Bühne für eine verlogene Preisverleihung standen:

Als in der HAF-Sendung das Thema auf das pauschale Sachsen-Bashing kam und Antje Hermenau einwarf, dass die AfD die Sorgen der sächsischen Bürger als einzige Partei angesprochen habe, meinte Abdollahi abschätzig, das hätten die „ganz toll“ gemacht, „super, ganz fantastisch“ (30:10). In Bezug auf die vermeintlichen „Hetzjagden“ brummelt er, „jaja, nichts war da, Sachsen ist ein ganz tolles Bundesland (32:10). „Diese Märchen“, faselt er, als Frau Hermenau über die Stadtviertel der Gegengesellschaften im Westen erzählt, in die sich die Polizei nur noch in Mannschaftstärke hineinwagt. Dann unterstellt er der Leipzigerin, dass sie „keinen Migranten mehr ins Land reinlassen“ wolle.

Nachdem die Runde dann zehn Minuten lang über einen traktorfahrenden Neonazi in einem „frei-national-sozialen“ Dorf redete, islamische Terroristen hingegen nur ganz kurz gestreift wurden, bemerkte Strunz, dass es eine „Unwucht“ in der Diskussion gebe. Er habe mehr Angst vor radikalisierten Moslems als vor einem Nazi, der ein Schild in Richtung Braunau aufstelle. Abdollahi widersprach natürlich: „Das finde ich nicht“ (55:50).

Die Sendung, in der als weitere Gäste noch die grenzenlos tolerante evangelische „Wort zum Sonntag“-Pastorin Annette Behnken als inhaltlicher Totalausfall und der Unternehmer Dirk Rossmann auftraten, hatte den ausführlichen Titel:

Arm gegen Reich, Ost gegen West, Fremdenangst gegen Multikulti: Deutschland 2018 ist gespalten. Leben wir zwar in einem Land, aber in unterschiedlichen Welten? Warum entstehen aus Streit so oft Wut und Hass? Und wie können wir lernen, einander wieder zuzuhören?

Mit seinen dreisten Bemerkungen sammelte Abdollahi jede Menge Punkte auf der Empörungsskala von rechtskonservativen Patrioten, was offensichtlich eine „Flut an Hasskommentaren“ nach sich zog, wie die Huffington Post meldet. Einen Tag nach der Sendung legte der Moslem auf seiner Facebookseite nach und fiel in extrem ordinäre Vulgär-Sprache:

Der iranische Moslem versucht mit einer perfiden Strategie, ALLE MIGRANTEN auf seine Seite zu ziehen, obwohl es nur um den ISLAM und MOSLEMS geht, die in unserem Land massive Probleme verursachen. Seinem Verhalten in der Sendung nach zu urteilen, kann man davon ausgehen, dass er die kritischen Zuschriften zu seinem Auftritt subjektiv verfälscht hat. Es ist mit Sicherheit nur in der gestörten Phantasie seines islamverseuchten Hirns entstanden, dass jemand „alle Migranten“ in „Konzentrationslager“ stecken wolle. Falls so etwas wirklich ein national-sozialistischer rassistischer Idiot geschrieben haben sollte, wäre er strafrechtlich zu verfolgen und Abdollahi hätte eine solche Zuschrift auch mit Sicherheit veröffentlicht.

Auf seinem Twitter-Account „Bisomratte“ ließ der Moslem dann seine Maske mit dem Hashtag „Fest in islamischer Hand“ vollends fallen:

Folgerichtig lobt dieses mohammedanische U-Boot auch die „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ im Kanzleramt, die Merkel-Vertraute Annette Widmann-Mauz, die es vor lauter Islam-Arschkriecherei fertiggebracht hatte, bei ihrem Weihnachtsgruß kultursensibel auf das Wort „Weihnachten“ zu verzichten:

„Egal woran Sie glauben..wir wünschen Ihnen eine besinnliche Zeit und einen guten Start ins neue Jahr.“

Das Weihnachtsfest verleugnet diese C*DU-Politikerin, aber zum Ramadan konnte sie „allen Musliminnen und Muslimen in Deutschland“ eine „gesegnete und besinnliche Fastenzeit“ auf Twitter wünschen. So eine Islam-Kollaborateurin findet Moslem Abdollahi natürlich toll:

Es lohnt sich, den Spuren zu folgen, die dieser Moslem in den letzten Monaten hinterlassen hat. So äußerte er sich nach den Ereignissen von Chemnitz öffentlich in unverschämter Weise über den absolut untadeligen früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen, beispielsweise in diesem FAZ-Interview:

„Wenn ich dann sehe, dass der Bundesinnenminister Migration zu einem generellen Problem macht, und wie der Verfassungsschutz-Präsident Maaßen mit seinem Verhalten das Fass zum Überlaufen bringt, werde ich sauer.“ (..)

„Wenn wir sehen, wie in Chemnitz Menschen gejagt und angegriffen werden, sind wir in der Pflicht, uns zu äußern.“

Auf seinem Twitter-Account stellte er den hervorragenden Beamten Maaßen, der mit seinem vorbildlichen Einsatz gegen Islam-Terroristen Deutschland vor über einem Dutzend geplanter massiver Anschläge bewahrt hat, in unverschämter Weise als „Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ dar:

Dieser im besten Stile eines Blockwartes agierende Hetzer forderte sogar die SPD auf, den vermeintlichen „Rechtsaußen“ wegzumobben:

Auch Innenminister Seehofer steckt der ganz offensichtlich linksgestörte Mohammedaner in die Rechtsaußen-Tonne:

Abdollahi retweetete bodenlose Unterstellungen, Maaßen, Seehofer und Kretschmer würden „rechten Menschenhass“ in die Mitte der Gesellschaft treiben:

Die Bundesregierung forderte er in völliger Fehleinschätzung der Vorgänge in Chemnitz und mit mohammedanischem Größenwahn auf, sowohl Maaßen als auch Seehofer zu feuern:

Sein Twitter-Account ist eine Fundgrube an ordinären Entgleisungen und anti-demokratischen Äußerungen. So bejubelte er beispielsweise die widerrechtlichen Aktionen von 10.000 linksextremen und buntgestörten Gegendemonstranten, die eine Kundgebung von „Merkel muss weg“ in Hamburg niederpfiffen und plärrten, so dass die Redner von Pegida und der AfD nicht mehr zu hören waren:

Wie totalitär dieses Islamhirn tickt, zeigt sich im nächsten Post, in dem er die Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft der vermeintlich „Anständigen“ auffordert, gegen die AfD, Pegida und andere patriotisch-konservativ-demokratische Bürgerbewegungen vorzugehen:

Ich bin selber durch diesen unverschämten Eintrag betroffen. Als Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose, rechtskonservativer Patriot, konsequenter Anti-Totalitarist und zutiefst überzeugter Demokrat solidarisiere ich mich mit allen beteiligten Gleichgesinnten auf dem Foto. Gleichzeitig unterstelle ich, dass in diesem iranischen Moslem islamfaschistische Tendenzen zu verorten sind. Die 8000 demonstrierenden Bürger in Chemnitz steckte er allesamt in geradezu bösartiger Verleumdung unter „Rechtsterrorismus“-Verdacht:

Mit dem ARD-Logo verbreitete er die nachweisliche Lüge über vermeintliche „Hetzjagden“ in Chemnitz:

Abdollahi nötigte auch allen Ernstes die CDU, ihr sächsisches Parteimitglied Veronika Bellmann zu entlassen, die doch tatsächlich fundamental eingestellte Moslems in der christdemokratischen Partei als unerwünscht bezeichnet hatte. Bellmann bekräftigte die Unvereinbarkeit zwischen dem Islam und einer Mitgliedschaft in der CDU und stellte fest, dass sich Moslems „heute säkular und morgen doch wieder streng gläubig geben“. Hilfreich könne allenfalls ein „öffentliches oder schriftlich dargelegtes Bekenntnis zum Grundgesetz“ sein. Völlig richtig, aber Abdollahi zeigt mit seiner empörten Reaktion, dass auch er zu der Kategorie „nach außen säkular, aber innerlich fundamental“ gehört. Bodenlos, die Junge Freiheit als „ultrarechts“ und die AfD als „Verfassungsfeinde“ zu diffamieren:

Per Facebook veröffentlichte der Moslem einen Offenen Brief an Merkel, der eine verkappte pro-islamische Propaganda darstellt, in dem er die vermeintlich „rechte“ Gefahr völlig überzeichnet und die echten Gefahren durch fundamentale Moslems weitestgehend unter den Teppich kehrt:

Der Moslem fordert die Bundesregierung zu „kompromisslosem Handeln“ gegen „Rechts“ auf:

Doch, Abdollahi ist ein Problem. Und zwar ein großes. Er verkörpert den totalitären Herrschaftsanspruch des Islams, der jetzt schon durch solche Forderungen und Hetzereien, wie er sie hierzulande verbreitet, sichtbar wird. Seine Flucht aus dem Iran und sein Eindringen nach Deutschland verpackt er in eine Tränendrüsen-Geschichte, die mit einer völligen Übertreibung garniert ist:

Die massenhaften Straftaten, die vermeintliche „Flüchtlinge“ und mohammedanische Terroristen in Deutschland verüben, verharmlost er dreist:

Die wahren Gründe der Bürgerproteste, die brandgefährliche Islamisierung, leugnet er und bringt anstelle dessen das übliche Geschwätz von vermeintlichem „abgehängt sein“, „Perspektivlosigkeit“ und „Ängste vor dem Fremden“ vor. Er behauptet, dass seine „Religion“ nicht akzeptiert werde, obwohl ihr in der Realität tagtäglich der rote Teppich ausgerollt wird. Vermutlich verwechselt er damit die Situation in islamischen Ländern, in denen das Christentum und alle anderen Religionen diffamiert und attackiert werden:

Die Lüge über die vermeintlichen „Hetzjagden“ in Chemnitz trägt er in bester „Relotius“-Manier wie eine Monstranz vor sich her:

Dann folgt ein schwülstiger „Haltungs“-Appell an die Kanzlerin, verpackt in eine Lobeshymne auf die Aufnahme hunderttausender mohammedanischer Asylforderer:

Dieser unverschämten Hetz-Propaganda ist zu entgegnen, dass es die „Religion“ dieses Moslems ist, die damals mit den Nazis paktiert hat. Diese „Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion“ (Sarrazin) weist in ihren wesentlichen Grundzügen Merkmale des Faschismus auf. Schon damals haben sich der Großmufti Al-Husseini und die Nazi-Größen gegenseitig die Ähnlichkeit ihrer Ideologien bestätigt.

Dieser iranische Moslem Abdollahi unterstellt patriotischen Demokraten all das, was in Wahrheit Bestandteile des Islams sind. Dieses Land ist wirklich nicht seine Heimat. Abdollahi sollte wieder zurück in seine erste Heimat gehen, da ist er unter den Mullahs und seinen mohammedanischen Gleichgesinnten besser aufgehoben als in unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat.

Kontakt zum NDR, der dieses islamische U-Boot, das auch seine Sendungen ab und zu passend in einem U-Boot durchführt, als Mitarbeiter beschäftigt:

» ndr@ndr.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Von der Republik zum Siedlungsgebiet

Von CANTALOOP | Innerhalb weniger Jahre ist diese Transformation von einer kleinen Politclique um die oben abgebildete Person faktisch im Alleingang bewerkstelligt worden. Vom geordneten Staatswesen in ein chaotisches und unkontrolliertes Einwanderungsland, bar jeder Grenz- oder auch sonstigen Kontrolle für „Einreisende“. Clans und Warlords muslimischer Provenienz stehen längst in den Startlöchern und bestimmen zunehmend das großstädtische Geschehen.

Aufgrund der wahrhaft enormen Steuereinnahmen funktioniert das Staatswesen noch einigermaßen. Bis jedoch „Berliner Zustände“ auch auf Bundesebene zu erwarten sind, ist es nur noch eine Frage der Zeit. Mit dem Gießkannenprinzip werden die vom Steuerzahler „abgepressten“ Milliarden sogleich umverteilt. Ein System ist hierbei nicht erkennbar. Wer am lautesten schreit, bekommt am Meisten.

Selbstreferentielle Medien

Eine in sich selbst hermetisch abgeschlossene Informationslandschaft, die sog. „Qualitätspresse“, verbreitet mit bekannt überzeichnender Gewissheit und wie im Akkord systemhofierende Meldungen, von denen manche der Wahrheit entsprechen – andere wiederum nicht. Niemand kann dies mehr genau auseinanderhalten. Selbstgefällige Schreiberlinge mit „Haltung“ üben einen offenbar von oben angewiesenen Erziehungsauftrag aus, entwickeln hierbei nicht selten eine Eigendynamik – und als Konsequenz sublimiert zusehends die journalistische Trennschärfe zwischen Information und Indoktrination.

Alldieweil gilt: wer in diesen Kreisen nicht ausdrücklich „für Flüchtlinge“ und „pro Merkel“ votiert, der wird vom erlauchten Zirkel radikal ausgeschlossen und kann eigentlich sogleich Grundsicherung beantragen.

Die Dynamik der Veränderung

Derweil verändert sich das Land stündlich. Junge Männer aus nahezu allen Problembezirken dieser Welt reisen ungeprüft ein. Demzufolge haben diese Kontingente zwischenzeitlich Größendimensionen erreicht, die eher einer Besatzungsarmee gleichen, als dem, was sie vorgeben zu sein.

Glücklicherweise hat diese „Armee“ noch keine einsatzbereite Führung. Die von dieser Klientel ausgeübten grausamen Verbrechen werden seitens der Regierung so gut es geht zurückgehalten, beschönigt, oder gar ins Gegenteil verkehrt, so wie es in Chemnitz geschehen ist. Alles ist möglich – und aus der ganz offenbar befangenen Obrigkeit und deren Sprachrohren ist keinem mehr zu vertrauen.

Sie wissen genau, was sie tun

Dieses Vertuschen und Verbiegen der Wahrheit zeigt jedoch eines sehr unverblümt: die Verantwortlichen wissen ganz genau ob der Verderbtheit ihres Handelns und ihrer betrügerischen Absicht dem Volk gegenüber. Denn sonst könnte man ja alles so berichten, wie es sich tatsächlich zugetragen hätte – und bräuchte selbst ein dezidiertes Hinterfragen nicht zu fürchten.

Ein sogenannter adverser Selektionsprozess trägt jetzt schon maßgeblich dazu bei, dass nicht etwa die Leistungsfähigsten und Klügsten an den Schalthebeln der Macht sind, sondern vielmehr jene, die über die korrekte Gesinnung und das richtige Parteibuch verfügen. Niemand noch halbwegs der Realität Zugängliche wird dies in Abrede stellen können. Parallelen zu ehemaligen Diktaturen sind sicherlich kein Zufall. Wir befinden uns ganz offensichtlich in einer Art Vorstufe eines neuen, EU- geprägten Totalitarismus, der sich jedoch nicht so nennen wird.

Die Jugend und die Frauen wählen mehrheitlich links

Und was ist mit unserer Jugend, den jungen Erwachsenen und insbesondere auch den Frauen, die von diesen Auswirkungen fehlgeleiteter Politik am allermeisten betroffen sein werden? Eine hoffnungslose Generation von Linksverblendeten, die ihre verquere Ansicht auch weiterhin unreflektiert tradieren wird. Wer glaubt, dass diese Menschen eine Wende hin zu Vernunft und Zweckgebundenheit herbeiführen könnten, der glaubt auch, dass Stalin ein Menschenfreund war.

Deutschlands indigener Nachwuchs wird sich bereitwillig „fügen“. Darauf wurden sie schließlich in jahrzehntelanger schulischer oder universitärer Ausbildung vorbereitet. Erwartbare „Unruhen“ wie beim Nachbarn Frankreich werden dementsprechend so lange hinausgezögert, bis die angestrebten Entwicklungen unumkehrbar sind.

Wer also mit apodiktischer Bestimmtheit behauptet, die Zukunft unserer Heimat wäre frei gestaltbar, gehört wohl eher in die Kategorie der Optimisten. Wir sehen offenen Auges, wohin der Weg führt – und gleichwohl haben wir es als Bevölkerung immer noch in der Hand, diesen zu bestimmen. Ob uns dieser Ermessensspielraum auch so erhalten bleibt, wird sich weisen.

 




Die Weihnachtsbotschaft der christlichen Heuchler

Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm sind die siamesischen Zwillinge der deutschen Amtskirchen. Was der eine denkt, denkt der andere. Was der eine sagt, sagt auch der andere. Wie Max und Moritz wissen sie intuitiv, was zu tun ist, wenn es um die nächste Bosheit geht.

Unabgesprochen versteckten sie ihre Kreuze in der Hosentasche, weil sie wie verschlagene Hühnerdiebe auf freundliche Aufnahme beim Gangster-Boss des örtlichen Islam in Jerusalem bedacht waren. Solche wie Marx und Bedford merken nichts mehr, sie sehen und hören nichts mehr, keinen Hahn, der dreimal kräht, nichts und niemanden, am wenigsten das Wort ihres vorgeblichen Herrn Jesus Christus.

Kein Tag ist ihnen zu schade, um den Sohn Gottes nicht für die eigenen Zwecke einzuspannen und zu missbrauchen. Den letzten Streich der Heuchler gab es zum Heiligen Abend 2018.

Eine Warnung vor einem „Freund-Feind-Denken“. Das hört sich gut an, gerade zu Weihnachten. Marx gab die Richtung vor:

Religionen könnten in der gegenwärtigen Zeit mit steigenden Unsicherheiten und Sorgen als „Schwungrad für Fundamentalismus und für ein Freund-Feind-Denken, ja für Hass und Gewalt“ missbraucht werden. Deswegen betrachteten einige Menschen Religionen inzwischen eher als Teil des Problems.

Kardinal Marx sagte weiter, „ein Denken in den Kategorien Freund und Feind, Gewinner und Verlierer, Sieger und Besiegte“ setze sich immer stärker durch. „Selbst in unserem geordneten und doch überwiegend friedlichen und wohlhabenden Land kann man das spüren.“

Soweit der Marx und seine salbungsvollen Worte zum Heiligen Abend, der Appell gegen Freund-Feind-Denken. Und dann kommt Heinrich der Engel dazu und ergänzt, wie so etwas praktisch umzusetzen sei:

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Heinrich Bedford-Strohm, warnte vor dem Einzug einer „menschlichen Kälte“, gefördert „durch bestimmte rechtspopulistische Bewegungen, die ganze Gruppen pauschal abwerten“.

Dabei vertrage sich „die christliche Kraft der Toleranz, der Liebe und der Überzeugung, dass jeder Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen sei“, nicht mit dem Rechtspopulismus, sagte der EKD-Ratsvorsitzende dem „Mannheimer Morgen“. „Deshalb sind viele seiner Anhänger besonders kirchenkritisch. Das bedeutet aber auch, dass man gegenüber Auffassungen, die die Intoleranz zum Programm machen, klare Kante zeigen muss.“

„Klare Kante“ gegen „Rechtspopulisten“, gegen die Feinde. Von den Gutsituierten der Gesellschaft. Ob das Jesus auch so getan hätte? Klare Kante gegen Zöllner, gegen die Schwachen, die Kranken, die Aussätzigen, gegen Kinder, gegen Frauen, gegen die Schwachen der Gesellschaft, die Ausgestoßenen? Jesus hat mit ihnen gesprochen, er hat sich vor sie gestellt.

Er hätte es auch heute gemacht, bei den Mädchen, die schon vor der Grundschule gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen, bei den Frauen, die von muslimischen Männern als ihr Besitz angesehen und „verteidigt“ werden. Jesus steht auf ihrer Seite. Und was hätte Jesus mit Marx und Bedford-Strohm gemacht? Wie war Jesu Antwort auf einen  Heuchler, so unerträglich wie die heutigen Vertreter der Amtskirchen? Das hat einer der klügsten Choleriker und Bibelkenner der deutschen Intelligenz mit sicherem Gespür auf den Punkt (1:55) gebracht: “Er hat eine Peitsche genommen und hat ihm in die Fresse gehauen. Das hat er gemacht, du dumme Sau!“

Jesus war gerecht und duldsam. Aber ab einem bestimmten Punkt, wenn es um himmelschreiende Heuchelei ging, dann platzte auch Gottes Sohn der Kragen. Vermutlich ist das heute immer noch so.