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„Durch unsere Familie zieht ein deutlicher Riss“

Von ELLI R. | Liebe PI-NEWS-Redaktion, auf die Frage nach dem Weihnachtsfest kann ich nicht antworten, weil mein Mann und ich uns politisch einig sind und alleine feiern. Ich schreibe Ihnen dennoch, denn durch unsere Familie zieht ein deutlicher Riss, der von den unterschiedlichen politischen Ansichten herrührt.

Sichtbar wurde dieser Riss vor ungefähr sechs oder acht Jahren, als ich einer meiner Schwestern versehentlich ein Video zu einem alternativen Gesundheitsthema schickte, über das wir uns zuvor unterhalten hatten. Was ich damals nicht wusste war, dass nach dem Gesundheitsvortrag auf dem Video noch eine politisch absolut unkorrekte Meinungsäußerung des Vortragenden zu hören gewesen war. Seither, das ist jetzt kein Witz, spricht meine Schwester nicht mehr mit mir.

Natürlich fallen solche Zwiste nicht vom Baum. Ich weiß schon seit vielen Jahren, dass meine Schwester stramm linksgrün orientiert ist. Wie die Grünen häufig so sind, hat auch sie uns immer auf ihre überlegene moralische Haltung hingewiesen und mich, immerhin die Ältere, des öfteren abgewatscht, wenn ich ein paar bodenständige Ansichten zu politisch unkorrekten Themen äußerte.

Das hatte zur Folge, dass ich aus purer Feigheit – früher nannte ich es Friedfertigkeit – stets eine Art gedanklichen Eiertanz aufführte, um nur ja die Harmonie zu wahren und nicht weiter anzuecken. Meine jüngeren Brüder – ich bin die Älteste von sieben Kindern – wurden von eben dieser Schwester mehr oder weniger erzieherisch begleitet und blasen einigermaßen in das selbe Horn, allerdings nicht so gnadenlos.

Ja, sie hatte es damals zu Zeiten der 68er, als die jüngeren Brüder gerade im beginnenden Teenageralter waren, sogar geschafft, unsere zuvor unpolitischen Eltern auf die grüne Linie zu hieven. Der Werdegang meines politisch eher uninteressierten Vaters als einfacher Soldat in Afrika wurde so lange durchgekaut, bis aus ihm eine Art geistiger Widerstandskämpfer wurde, das war gerade modern damals.

Besagter Vorfall mit dem Video rüttelte mich endlich wach und forderte meine Entscheidung ab. Ich schrieb ihr also einen Brief, dass ich mich als Patriotin betrachte, mein Vaterland liebe und jede weitere Vermeidungshaltung ab sofort sein lasse. Natürlich wollte ich ihr noch die Hand reichen, denn aus meiner Sicht gibt es eine Menge Verbindendes zwischen uns, da hätten wir die Politik einfach ausklammern können. Nein, das wollte sie nicht, frei nach dem Motto „und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.“

Meine sonstigen Geschwister sind eher gutmütige Gebrauchslinke; wenn eine blöde Bemerkung kommt, sage ich lediglich, dass ich schon lange nicht mehr missioniere, Punkt. Damit können wir gut miteinander auskommen, aber der Kontakt zu besagter Schwester ist seither abgebrochen, noch nicht einmal auf der Beerdigung eines Bruders konnte sie mir die Hand reichen.

Sehr viele Leute sind so ängstlich, wie ich es jahrelang auch gewesen bin. Sie trauen sich nicht, ihre ehrliche Meinung zu sagen, und das gibt genau den Leuten Auftrieb, die sich mit ihrer Übermoral auf der Gewinnerseite sehen. Ich hoffe, dass noch mehr Leute ihr Rückgrat wiederfinden und fürchte, das wird entscheidend für unser Überleben sein.


(Sie haben ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann schreiben Sie uns: info@pi-news.net)




Wien: Überfall auf Kirche – mehrere Verletzte

LETZTES UPDATE 19.30 Uhr | Derzeit gibt es im stark bereicherten Wiener Stadtbezirk Floridsdorf einen Großeinsatz der Polizei. Am Donnerstagnachmittag gegen 13.30 Uhr überfielen laut Polizei zwei bislang noch flüchtige, unbekannte Täter die Klosterkirche Maria Immaculata in der Anton-Böck-Gasse in Strebersdorf.

Update 19.30 Uhr: Täter sollen mit „ausländischem Akzent“ gesprochen haben. Ein 68-jähriger Ordensbruder soll von einem der Angreifer schwer misshandelte worden sein. 

Die Täter seien äußerst  brutal vorgegangen. Derzeit wird von mehreren Verletzten berichtet. Wenigstens eine Person soll als schwer verletzt eingestuft worden sein. Die Tat habe sich über Stunden hingezogen. Erst nach 16 Uhr seien die gefesselten Opfer mit teils erheblichen Kopfverletzungen gefunden worden.

In ersten Meldungen hieß es, es sollen auch Schüsse gefallen sein, das wurde aber bisher nicht offiziell bestätigt.

Zeugen zufolge soll aber einer der Täter einen Pfarrer mit einer Schusswaffe bedroht haben, ein weiterer sei mit einer Eisenstange bewaffnet gewesen. Die Opfer seien gefesselt und geknebelt worden. Mindestens einer der Täter habe sich bereits seit einigen Tagen im Umfeld der Kirche auffällig benommen, wird  berichtet.

Über dem Stadtgebiet kreist ein Helikopter. Einsatzkräfte der Spezialeinheiten WEGA und Cobra sind im Einsatz. Eine Großfahndung nach aktuell mindestens zwei Personen wurde eingeleitet.

Die Wiener Polizei twitterte:

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte zumindest einer der unbekannten Täter Wertgegenstände und Bargeld gefordert haben. Die genaue Motivlage ist derzeit noch unklar, ein mögliches Terrormotiv kann jedenfalls ausgeschlossen werden.

Es bestehe derzeit auch noch die Möglichkeit, dass die Täter sich immer noch im Gebäudekomplex des Klosters aufhielten, heißt es.

Bereits mittags war der Wiener Stephansdom, das Wahrzeichen der Stadt, nach einer als ernstzunehmend eingestuften Bombendrohung evakuiert worden. Auch der Vorplatz der Kirche musste gesperrt werden. Sprengkörper wurde letztlich jedoch keiner gefunden.

Wien galt einmal als eine der sichersten Städte der Welt. Das wird zwar auch heute noch gerne behauptet, wie von ähnlichen deutschen Städten auch, gehört aber in den Bereich Beruhigungspillen für das Volk. (lsg)




Eichstätt: „Schutzsuchende“ verwüsten Abschiebehaftanstalt

Von MAX THOMA | Da waren wohl wieder die Schokoplätzchen oder der Pudding aus. Zwei „psychisch verwirrte“ Insassen verwüsteten an Heiligabend in der Abschiebehaftanstalt Eichstätt zunächst eine Toilette, beschädigten dann weitere Gegenstände mit Schlaggegenständen und setzten die Bude in Brand. Am Ende waren Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst mit knapp 100 Kräften im Einsatz, denen statt mit ihren Familien Heiligabend zu feiern – die zweifelhafte Ehre zuteilwurde, die „Heilige Nacht“ mit Merkels Ehrengästen verbringen zu dürfen – auch aus dem Bekanntenkreis des Autors.

Am Ende entstand in der mehr oder weniger „Stillen Nacht“ ein Sachschaden von bislang mindestens 100.000 Euro in der Einrichtung Eichstätt – gleich bei Innenminister Horst Seehofers Wohnsitz in Ingolstadt gelegen. Ein 35 Jahre alter „russischer“ (wohl tschetschenischer) und ein 24 Jahre alter aserbaidschanischer Abschiebehäftling zerstörten zumindest alles, was ihnen in der Haftanstalt im Weg stand und legten dann mit ihren Feuerzeugen Feuer, um die Geburt Christi „gebührend“ zu zelebrieren. Die Bundesstraße B13 war während der Rettungs- und Löscharbeiten für etwa zwei Stunden gesperrt. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen.

Macht hoch die Tür – die Tor macht weit …

Wegen der starken Rauchentwicklung musste das betroffene Stockwerk unverzüglich evakuiert werden. Auch weitere Häftlinge wollten die günstige Gelegenheit zur Flucht nutzen – ein Weihnachtsgeschenk des christlichen Erlösers? Ein besonders geschickter Gast des Steuerzahlers überstieg dabei eine sechs Meter hohe Mauer, kam jedoch nur bis zu einem gesicherten Innenhof, in dem er von Polizisten aufgegriffen wurde. Ein 26 Jahre alter Gefangener erlitt eine Rauchgasvergiftung und musste ins nahe gelegene Krankenhaus Ingolstadt gebracht werden.

Es stellt sich die bescheidene Frage, wenn bereits zwei illegale „Schutzbedürftigen“ mit etwas krimineller Energie und zwei Feuerzeugen solche exorbitanten Kosten verursachen können, was passiert erst, wenn es 100 oder zukünftig 1.000 sind? Vielleicht sollte man in Eichstätt künftig die Feuerzeug-Situation besser im Blick haben, allein schon aus gesetzlichen Brandschutzgründen. Bei den vorsichtig geschätzten 100.000 Euro Sachschaden sind die Einsatzkosten für 100 Spezialkräfte übrigens noch nicht mit eingerechnet. Verglichen mit den jährlichen 150 Mrd. Euro effektiven Kosten für die Neuansiedlung der Merkel-Fachkräfte dürfte diese Summe aber auch kaum ins kalkulatorische Gewicht fallen. Dafür arbeitet man gerne, auch an Weihnachten.

„Alternativ“ könnte man die Schlussrechnung aber auch an die Parteien, NGOs, Kirchen- und Wohlfahrtsverbände zur Begleichung weiterleiten, die es erst ermöglichten, dass diese Randalierer illegal nach Deutschland einreisen konnten. Auch an eine persönliche Durchgriffshaftung für Politiker, Asylindustrie-Funktionäre und deren Angehörige wäre zum Wohl des deutschen Steuerzahlers zu denken.

Die regionale Mainstream-Presse wiegt indessen die Bevölkerung im CSU-Ingolstadt / Eichstätt in Sicherheit. Der Eichstätter Kurier titelt in euphemistischer Relotius-Manier: „Rauchentwicklung in der Abschiebehaftanstalt“.




Kandel: Bürgermeister bezeichnet Demos für Mia als „Terror“

Am 27. Dezember 2017 erstach der „minderjährige unbegleitete Flüchtling“ Abdul D. in Kandel die 15-jährige Mia aus Eifersucht und Rache dafür, dass sie ihn verlassen hatte. Auf allen politischen Ebenen versuchen seitdem Merkels Blockflöten dem unangenehmen Eindruck zu begegnen, der nicht nur in Kandel, sondern – seit Köln – immer wieder in der Bevölkerung entstanden ist.

Fangen wir auf der untersten Ebene von Kandel an, beim Bürgermeister. Wie kann es kommen, dass ein junger Mann, der in einer patriarchalisch geprägten Kultur aufgewachsen ist, in der die Frau weniger zählt als der Mann und ihm zu gehorchen hat, wie kann es passieren, dass ein junger Mann aus solch einer Kultur Besitzansprüche an ein junges Mädchen stellt, ihr nachstellt, als sie ihn verlässt, und sie schließlich barbarisch abschlachtet? Wie erklärt das der Bürgermeister Volker Poß (SPD) seinen Leuten? So: „Nach dieser schrecklichen Gewalttat herrschte große Bestürzung. Wie konnte das nur passieren? Man kann es nicht verstehen.“

Ach ja, wie konnte das nur passieren? „Man kann es nicht verstehen.“ Wer sich damit auseinandersetzt, dass es in verschiedenen Gesellschaften auch verschiedene Einstellungen zu verschiedenen Lebensbereichen geben kann, der kann verstehen und wird kaum so ratlos reagieren wie der Merkel-Poß. Der wegweisende Artikel „Amiga“ auf PI-NEWS reicht für einen grundsätzlichen Einstieg in die Materie. Doch Sozialdemokraten scheuen Fakten und die Auseinandersetzung mit ihnen, wenn sie in eine „falsche Richtung“ weisen. Poß ist ein typisches Beispiel dafür.

Die „Erklärung“ der Tat aus sozialdemokratischer Sicht fällt also natürlich kurz aus, denn sie ist nicht wichtig. Und wie sieht der Merkel-Poß die Demonstrationen in Kandel seitdem, die der Empörung Ausdruck geben, die den Schutz unserer Frauen fordern? In der Bundesrepublik Deutschland ist es möglich geworden, dass ein Parteimitglied der Partei von Willy Brandt und Helmut Schmidt Demonstrationen als „Terror“ umdeutet:

„Die rechte Szene instrumentalisiert diese schreckliche Gewalttat von Anfang an und terrorisiert mit ihren Kundgebungen den ganzen Ort“, sagte Bürgermeister Poß der Deutschen Presse-Agentur. Auch der Handel im Ort leide unter den Demonstrationen, viele Käufer blieben weg.

Wenn Poß Demonstrationen und Grundrechte als Terror ansieht, der die Kaufkraft schwächt, so wird dieses krude und alberne Demokratieverständnis doch tatsächlich noch getoppt von seinen vermeintlichen Anhängern. Diese im FOCUS so genannten „Bürger“ sind der Ansicht, es dürften nur solche in Kandel demonstrieren, die auch aus dem Ort stammen:

Mit „Merkel muss weg“-Rufen ziehen Demonstranten allmonatlich durch die Gemeinde. Sie eine die Trauer um Mia, argumentieren sie – doch die wenigsten dieser „Wutbürger von Kandel“ stammen aus dem Ort. Viele seien zugereiste Anhänger der AfD, der Reichsbürger und der Identitären Bewegung, meinen Bürger der Kommune.

Die Bewohner sprechen von „importierter Empörung“. Von Aktivisten, die „versuchen, den bürgerlichen Zusammenhalt zu zerstören“, spricht auch Alexander Schweitzer, SPD-Fraktionschef im rheinland-pfälzischen Landtag.

Bei dieser interessanten Demo-Theorie stört es die Merkel-Poß-Anhänger allerdings kaum, dass zu ihren „Wir-sind-mehr-Demos“ reihenweise Auswärtige angekarrt werden, oder dass sie dann nicht mehr gegen das Robbenschlachten oder die Abholzung des Regenwaldes demonstrieren dürften oder gegen den Plastikmüll in den Wletmeeren, es sei denn, sie wohnten dort auf einem Hausboot.

Die gezeigten Einstellungen klingen geradezu irre, wenn man sie mit den früher verbürgten und einfach verständlichen demokratischen Grundrechten in Deutschland vergleicht. Doch genau das ist es, was die höheren Etagen hören wollen. Poß hat alles richtig gemacht und bekommt sein Leckerli:

Der Fall Kandel hat längst die Bundespolitik erreicht. Demonstrativ empfing Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Mai Bürgermeister Poß in Berlin. Auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) macht sich Gedanken über die aufgeheizte Stimmung.
Mit Blick auf Proteste unter anderem in Köthen in Sachsen-Anhalt sagte er der „Welt am Sonntag“: „Die Einwohner von Kandel erleben in letzter Zeit ständig Demonstrationen von rechtsgerichteten Personen – oft gegen den Willen der Kandeler.

Dass man bei Demonstrationen in Kandel erst die Kandeler fragen soll, ob diese Demonstrationen auch nach ihrem Willen sind, ist eine interessante Ergänzung der bisherigen wirren Gedanken zu Demos in Kandel durch den Bundestagspräsidenten, der die Grundrechte auf seine alten Tage offensichtlich immer noch nicht begriffen hat.

Zwischen Lokaldepp und schon komisch gewordenen Parlamentspräsident hat sich auch die Länderebene alle Mühe gegeben, die Einkehr einer Friedhofsruhe in Kandel zu befördern. Es war „Malu“ Dreyer, die den „Brückenpreis“ des Landes an die Störer der Kandel-Demos vergab, weil die „gegen rechts“ sind:

Doch der Widerstand gegen die politische Instrumentalisierung ist im Ort gewachsen. Das Bündnis „Wir sind Kandel“ ist entstanden, gegen die „Flut rechter Netzwerke, die unsere Stadt derzeit überziehen“, wie die Gruppe per Facebookmitteilt. Sie sieht den Streit auch als Kampf um die Deutungshoheit über ihre Gemeinde und die Tat.

Dafür ist das Bündnis mit dem „Brückenpreis“ der Landesregierung in Mainz ausgezeichnet worden. Dem Hass rechter Netzwerke setze „Wir sind Kandel“ positive Zeichen des demokratischen Umgangs miteinander entgegen, begründet Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) die Wahl.

„Demokratisch“ heißt für sie alle, vom platten Lokalpolitiker bis hin zum komisch gewordenen Parlamentspräsidenten, so zu sein wie sie, so zu denken wie sie, keine Empörung mehr zu spüren, so wie sie, und wenn, dann nicht über den Mord an Mia, sondern höchstens gegen die, die sich noch eine eigenen Meinung herausnehmen und dafür zu demonstrieren wagen. Es geht tatsächlich nicht mehr nur um Mia. Es geht um elementare Grundrechte. Wir sind auf dem Weg in die Diktatur.

Kontakt:

Bürgermeister Volker Poß (SPD)
Gartenstraße 8
76870 Kandel
Tel.: 07275-960201
E-Mail: volker.poss@vg-kandel.de




„Vulkan Lauterbach“, der letzte Sargnagel der SPD …

Von PETER BARTELS | Solange die SPD solche Vulkanologen hat, braucht sich die AfD um die Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg keine Sorgen zu machen. Dann ist sogar die EU-Wahl im Mai  “Arschbacke” …

“Der SPD-Gesundheits-Experte Karl Lauterbach (55) drückte den Tsunami-Opfern in Indonesien sein Mitgefühl aus” schreibt BILD. Und mault: Er “hätte es dabei belassen sollen. Stattdessen machte er den Klimawandel für die Monster-Welle verantwortlich. Fakt ist: Ein Vulkanausbruch hatte den tödlichen Tsunami verursacht.”

Wörtlich twitterte das Kerlchen, das inzwischen wie eine Gender-Schrulle aussieht: “Tiefes Mitgefühl für indonesische Bürger und besonders die betroffenen Familien. Deutschland sollte noch mehr tun, um beim Aufbau von Frühwarnsystemen zu helfen. Wir verursachen mit anderen Industrieländern den Klimawandel und sind in besonderer Pflicht.”

Die Google-Götter vergessen nicht. Schon vor Jahren hatte die geschiedene Frau des “SPD-Gesundheitsexperten” in BUNTE gewarnt: „Hoffentlich wird er nicht Minister. Ich würde es für besser erachten, wenn Herr Lauterbach das Amt nicht bekäme. Er würde der großen Verantwortung nicht gerecht werden“, sagte Angela Spelsberg (53). Die Fachärztin, leitet das Tumorzentrum in Aachen. Sie stritt nach der Trennung jahrelang mit ihrem Ex um den Unterhalt für die vier gemeinsamen Kinder. Die Fachfrau für Gehirne: „Er stellt in der Öffentlichkeit immer sein soziales Gewissen in den Vordergrund. Privat habe ich ihn allerdings von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht“.

Offensichtlich wabert nur ein unendlicher Tsunami in der weiten Leere seiner Gehirnschale, gnä’ Frau!! Ja, es muss furchtbar sein für seine Kinder, die wahrscheinlich längst in der Schule gelernt haben, wie die 1500 Vulkane funktionieren, die es seit 10.000 Jahren trotz GRÜNER und ROTER Fake-Wissenschaftler immer noch wagen, einfach auszubrechen. Weil die Erdkruste so dünn wie eine Apfelsinenschale ist … Der Erdkern wegen Diesel ums Verrecken nicht erkalten will … Weil eben dann nicht nur das Magnetfeld, sondern der ganze Planet stehenbleiben, zum kalten Mond werden würde … Gut, dann könnte vielleicht sogar die Grüne Antonia im Mare Atlántica endlich ohne krebsrot zu werden Diesel fahren; bei seinem Eigengewicht dürfte Schweben wohl obsolet sein. Jedenfalls, wenn die Türken-Tonne Claudia Roth auch noch Beifahrerin ist …

Aber so lange die SPD solche Torfköppe wie Lauterbach im Reichstag ans Mikro lässt, kann Curio, der „Cicero“ der AfD, seine Stimmbänder schonen. In der Liga der außergewöhnlichen Gender-Schrullen der SPD kreischen natürlich noch andere, die längst das früher ehrenwerte Willy Brandt-Haus gekapert haben: Die hässliche Schreitunte Johannes Kahrs, der Antifa-Pate Ralf Stegner, Schleimi Thomas Oppermann uuund die kleine, dicke Widdewitt-Keifzange Andrea Nahles: “Wir ma-ha-chen uns die We-helt, wie sie uns ge-fä-hellt. Lauter Sargnägel für die SPD. Bei 14 Prozent bundesweit sind sie ja schon …

Und zum Glück macht Gott sich die Erde immer noch so, wie sie ihm seit ein paar Milliarden Jahren gefällt. Und Petrus das Wetter. Mal 500 Jahre kalt – dann kommt die Pest. Mal 500 Jahre warm – dann kommen neuerdings die Moslems. Seit der „hochfeiligen“ Äntschela mit den offenen, dicken Ärmchen, kommen vornehmlich die Araber und Afrikaner mit der offenen Hose.

Wie leer die Gehirnschale des schlaffen Lauterbachs ist, zeigt auch, dass er zwar Medizin studiert hat, sogar approbiert ist, aber nie Arzt war. Für die SPD wurde er lieber heimlicher “Kandidat” als  Gesundheitsminister, zwischendurch verlaberte er seine Zeit über die “nachhaltige Finanzierung sozialer Sicherungssysteme in der Rürup-Kommission”. Gesundheits- oder Sonstwie-Minister wurde er zum Glück und wohl auch dank seiner “Ex”, der Tumor-Chefin, bis jetzt nicht …

Was der ohnehin sterbenden SPD auch nicht weiter geschadet hätte. Dafür sorgen inzwischen längst andere Totengräber, wie Christian Buck. Der Nahost-Direktor beim Auswärtigen Amt, machte über Weihnachten aus “Josef und Maria” (ja, die mit dem Jesulein!) ein „heimatvertriebenes Paar auf der Flucht“. Da meckerte selbst BILD: “Laut Weihnachtsevangelium waren sie (nur) zu einer Volkszählung unterwegs. Und wetterte dann ein bisschen: “Zu allem Überfluss verwies Buck auf das umstrittene Palästinenser-Hilfswerk UNRWA, deren Mitarbeiter immer wieder wegen Terror-Verherrlichung und Judenhass in der Kritik stehen”.

Gut, dass wenigstens BILD sich noch an den  SPD-Parteivorstand erinnert. Und der wusste ganz genau wie’s ein perfektes Weihnachten wird: „Zu Gans passt besonders gut: Klöße, Rotkohl, Wein – und ein fundiertes Gespräch darüber, wie unsere am 1.1.2019 in Kraft tretenden Gesetze das Leben der Menschen verbessern“. Darum gehört dem Arsch an Arsch mit der SPD sterbenden Blatt hier und heute auch der vorletzte Satz: “Weihnachten kann man mit Freunden und Familie verbringen – oder sich auf Twitter blamieren…”.

Der letzte Satz – so viel Platz muss sein – gehört “Pfarrer Braun“ Chesterton: Herr, schenke der AfD weiterhin den gesunden Menschenverstand, um Deutschland, Dein Christliches Abendland Europa vor dem endgültigen EU-ropa zu bewahren. Sie wollen vor allem dich abschaffen, lieber Gott.  Und die Pharisäer heulen längst beifällig schmatzend dazu. Mit dem Kreuz in der Hosentasche …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Weihnachtliche Gehaltserhöhung für Juncker & Co

Von ALSTER | Seit Tagen geht es sogar durch die Mainstreampresse: Zur Weihnachtszeit beschenken sich die EU-Beamten mit höheren Löhnen. Die Präsidenten der Europäischen Kommission (Jean-Claude Juncker) und des Europäischen Rates (Donald Tusk) erhalten jetzt jeden Monat gut 33.000 Euro.

Die Entscheidung über eine monatliche Gehaltserhöhung von 548,72 Euro wurde im Juli getroffen, daher werden die Löhne und Renten zusätzlich rückwirkend angepasst. Vergünstigungen, Ausgaben, Boni usw. werden nicht erwähnt.

Neben dem Ersten Vizepräsidenten und direktem Stellvertreter Junckers, Frans Timmermans, der verantwortlich ist für bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta gibt es in der Kommission Juncker sechs weitere Vizepräsidenten.

Alle sechs Vizepräsidenten haben ihr Monatsgehalt um 548,72 Euro auf fast 30.799,63 Euro erhöht.  Nach Angaben des Amtes für nationale Statistik beträgt der durchschnittliche Jahreslohn 2018 in Großbritannien 29.500 £ (32.821 Euro). Das jährliche Gehalt von Juncker und Tusk ist mehr als doppelt so hoch wie das der britischen Premierministerin Theresa May, die im vergangenen Jahr 150.400 £ (167.420 Euro) erzielte.

Der „Wein“-Geist der EU

Wir kennen die Aussagen der hochdotierten Anti-Europäer. Jean-Claude Juncker:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ [Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999]

Oder:

„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ [Auf einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011]

Frans Timmermans hat in einer Rede während des sogenannten „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloquium) die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, vermehrt dazu beizutragen, monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Vielfalt“ in allen Staaten weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur.  Er startete im Auftrag der Kommission auch das Verfahren gegen Polen wegen der möglichen Gefährdung von EU-Grundwerten durch den Umbau der dortigen Justiz.

Diese Personen stehen einer EU vor, die ihre eigenen Verordnungen und Richtlinien schreibt und selbige je nach Laune oder wie es gerade passt bricht. Das undemokratische EU-NichtParlament kann keine Gesetze beschließen; dafür können die noch 751 Abgeordneten sich aber 4.416 Euro Spesen im Monat genehmigen, über die sie frei verfügen können.

Wie die EU-Kommission als Parlament, Regierung und Strafbehörde in einem agiert, beschreibt einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten Europas, Ronald Barazon, in Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Die EU schlingert im Nebel in Richtung Untergang – Im Niemandsland zwischen der EU-Kommission, dem EU-Parlament und den Regierungen der Mitgliedstaaten entscheidet sich im Nebel das Schicksal der EU.

Schlingern oder Junckern

Allerdings sorgt der teuerste Alkoholiker Europas für Unterhaltung. Mal sternhagelvoll:

Schwankend beim EU-Afrika-Gipfel in Wien:

Beim Haarewuscheln:

In diesem letzten Video sehen wir nicht nur den „hart für sein Geld arbeitenden“ Kommissionspräsidenten. Es fährt eine ganze Armada an Karossen mit Spitzenverdienern vor.

Dazu passt, dass wenige Tage nach der Weltklimakonferenz von Kattowitz (2. bis 15. Dezember 2018) die EU mit strengen neuen Vorgaben die Autoindustrie unter Druck setzt. Europas Autobauer sollen den CO²-Ausstoß neuer Fahrzeuge in den kommenden Jahren noch drastischer verringern. Bis 2030 müssen sie laut einer Vorentscheidung von Mitgliedstaaten, Europaparlament und EU-Kommission die Emissionen des Treibhausgases bei Neuwagen im Schnitt um 37,5 Prozent gegenüber dem für 2021 angepeilten Niveau absenken.




Duisburg: Linke verüben Anschlag auf islamkritischen Youtuber

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nicht einmal an Weihnachten haben Bürger, die sich aktiv gegen Merkels Flüchtlingspolitik und die Islamisierung Deutschlands wehren, Ruhe vor Attacken von Links. Gegen 4 Uhr morgens am ersten Weihnachtsfeiertag wurde in Duisburg ein Farbanschlag auf Werner B. durchgeführt.

Der Youtuber nimmt seit Jahren Videos von islamkritischen Kundgebungen in Nordrhein-Westfalen auf und veröffentlicht sie auf GermanDefence24. Obwohl noch kein Täter ermittelt wurde, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von einem linksextremen Täterkreis auszugehen, da dieses Vorgehen szenetypisch ist.

Das Moped, die Hausfassade und die Inneneinrichtung wurden Ziel der Attacke, die ausgerechnet in einer Nacht erfolgte, in der christlich eingestellte Menschen eine fröhliche und besinnliche Zeit verbringen möchten. Für linksextreme Gewalttäter stellt aber das Christentum genauso ein Feindbild wie die deutsche Nation und jeder Bürger mit klarem Menschenverstand dar. Sie fühlen sich in ihrem Vorgehen auch noch bestärkt, schließlich bekommen sie von Teilen der etablierten Politik reichlich Rückendeckung für ihre „anti“-faschistischen Aktionen.

Indirekt sind für Vorfälle wie diesen alle Vertreter der Altparteien mitverantwortlich, die für die Verteilung des 100 Millionen-Etats des unsäglichen „Kampfes gegen Rechts“ über zahlreiche Verästelungen zu den Organisationen der Antifa sorgen. Mit der eiskalten Berechnung, sie als nützliche Helfer im Kampf gegen patriotische Demokraten zu benutzen.

Der US-Bundesstaat New Jersey hat es vorgemacht, wie mit dieser Szene umzugehen ist, indem er die „Anti“-Faschisten seit 12. Juni 2017 als Terror-Organisation einstuft.

Fotos des Anschlags, bei dem die Angreifer auch eine mit Farbstoff gefüllte Flasche durch ein Fenster warfen, die dann in der Wohnung platzte und das Mobiliar beschmierte:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Donald Trump besucht US-Truppen in Ramstein: „Hallo, Leute!“

US-Präsident Donald Trump hat auf der Rückreise aus dem Irak einen Zwischenstopp auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz eingelegt. Zunächst empfing Trump einige Offiziere an Bord der Air Force One.

Anschließend begrüßten der Präsident und First Lady Melania zahlreiche Soldaten in einem Hangar. „Hallo, Leute“, sagte der Präsident und schüttelte zahlreiche Hände, wie das Weiße Haus mitteilte. Anschließend posierten Trump und seine Frau für Selfies und andere Fotos mit den Truppen.

Der US-Präsident und seine Gattin hatten erst Stunden zuvor amerikanische Soldaten im Irak besucht. Es war die erste Visite Trumps bei in ausländischen Krisengebieten stationierten US-Kampftruppen überhaupt.

US-Präsident Donald Trump hatte kurz vor Weihnachten angekündigt, alle US-Truppen aus Syrien abzuziehen, weil die ISIS-Miliz dort besiegt und damit das Einsatzziel erreicht sei.

Er kündigte an: „Wir werden die Überbleibsel von ISIS nach wie vor sehr, sehr eng beobachten.“ Die US-Stützpunkte im Irak könnten dabei als Operationsbasis dienen. „Wenn ISIS was macht, das uns nicht gefällt, können wir die so schnell und hart treffen, dass sie nicht wissen, wie ihnen geschieht.“