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Patriotisch ins neue Jahr: Guten Rutsch!

Nicht nur 2018 liegt im wahrsten Sinn des Wortes in den letzten Zügen, auch Deutschland ist nah dran. Angela Merkel, die große Krisenmacherin ist nur beinahe weg. An ihrer statt wurde Annegret Kramp-Karrenbauer als Hüterin der Asche und Garant für ein Weiter-so in ihrem Sinne installiert. Aber noch ist sie Kanzlerin und es ist zu befürchten, dass der Suizidpakt von Marrakesch noch nicht der letzte Dolchstoß war, den sie Deutschland versetzt hat. Doch was auch immer ihr noch einfällt, das von ihr inszenierte „historisch einzigartige Experiment“ wirkt so oder so in Form ihrer „Gäste“ im Inneren Deutschlands fort. Auch 2018 war geprägt von den daraus resultierenden „Verwerfungen“.

Nach den vorangegangenen Jahren hatten wir gedacht, die nun bei uns beheimatete Gewalt hätte mit den Morden an der Freiburger Studentin Maria Ladenburger und der 15-jährigen Mia Valentin in Kandel durch afghanische „Rechtgläubige“ den Zenit der Grausamkeiten erreicht. Doch es scheint immer noch neue, bei uns bisher nicht gesehenen Facetten importierter Abscheulichkeiten zu geben.

Anfang März schlachtete ein Syrer in Mühlacker bei Stuttgart seine 37-jährige Ehefrau vor den Augen seiner Kinder ab, filmte die Tat und stellte sie in erzieherischer Absicht, zur Veranschaulichung was Frauen bei „Ungehorsam“ zu erwarten hätten, ins Internet. Es sei eben Allahs Wille, so die Botschaft. Sein Sohn, schon ganz auf Linie, gab Papa recht: Mama musste abgestochen werden. Das ist die nächste Generation Islam, die auf uns zukommt, die völlig emotionslos töten wird, was sich ihr in den Weg stellt.

Am 12. April enthauptete der Afrikaner Mourtala Madou am Hamburger Jungerfernstieg vor aller Augen seine dreijährige Tochter und tötete ihre Mutter.

Im Mai wurde Maria Müller (84), die zwar den letzten Weltkrieg überlebte, aber Merkeldeutschland nicht, in Berlin, der Hauptstadt des bunten Irrsinns, von einem psychisch verwirrten afrikanischen Goldstück in den akuten „Herztod“ geprügelt.

Schlag auf Schlag wurden Tote und/oder Geschändete aus Gebüschen gezerrt oder in ihren Wohnungen vorgefunden. Viel zu oft waren es junge Mädchen, wie Mireille aus Flensburg oder Susanna, die im Juni von einem Iraker vergewaltigt, ermordet und wie Abfall verscharrt wurde.

Nicht zu vergessen, Daniel Hillig, der im August beim Stadtfest in Chemnitz mit mehr als 20 Messerstichen der Buntheit im Land erlag. Darauf folgte eine unvergleichliche Presse- und Hetzkampagne, nicht gegen die Täter, sondern jene, die die Botschaft über- und die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Fall zeigte wie kaum ein anderer, wie stark die Lug- und Trugmafia aus Politik und Linksmedien schon ist. Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd, das des Verfassungsschutzchefs Hans Georg Maaßen war nicht schnell genug. Er und mit ihm die Fakten über Chemnitz mussten der merkelschen postfaktischen Diktatur und der darin konstruierten Wahrheit weichen. Ersetzt wurde er durch den regimetreuen Hardliner und wackeren Kämpfer gegen Rechts, Thomas Haldenwang und seinen türkischstämmigen Vize, Sinan Selen.

Außerdem bescherte uns 2018 auch die mittlerweile alltäglichen Messerattacken, korangerechte Erziehungsmaßnahmen für unislamisches Verhalten der Deutschen und die diversen, eher weniger als mehr erfolgreichen Polizeigroßeinsätze in den Unterkünften der Illegalen, wo das Schutzpersonal Schutz vor den „Schutzsuchenden“ suchen muss.

Wie zum Hohn dieser Situation begleitete uns der BAMF-Skandal durch das Jahr. BAMF, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das ist jene unfähige Behörde, die u.a. dafür verantwortlich zeichnet, dass jeder der „Asyl“ oder „Syrien“ – wenn’s nicht anders geht auch auf Arabisch – sagen kann, sich in Deutschland gut versorgt und möglichst unbehelligt von Recht und Gesetz einnisten kann.

Die zweite Hälfte des vergangenen Jahres war nicht besser als die erste. Der „friedliche Islam“ spiegelte sich landesweit in den Blutlachen der Deutschen.

Ganz nebenbei wird aktuell ein weiteres Standbein der deutschen Wirtschaft zerlegt und aufgrund einer völlig absurden und hysterisch geführten Diskussion um CO²-Obergrenzen ein ganzer Zweig der deutschen Automobilindustrie mal eben so abgewickelt. Der Diesel muss weg und infolge wohl auch bald schon der Benziner.

Das neue Jahr, wird vermutlich, auch wenn man es kaum noch für möglich hält, noch schlimmer als das alte werden. Neue Verbote und Knebelungen für die „schon länger hier Lebenden“ werden meist weitgehend konsequenzlosen Rechtsbrüchen und Gewalttaten der Neo-Plus-Deutschen gegenüberstehen. Wenn Rentner Pfandflaschen aus dem Müll holen wird der „Deutsche Rechtsstaat“ greifen. Wenn Görkem einer deutschen „Kuffarschlampe“ mit einem Ziegelstein das Gesicht zertrümmert, kommt er mit einer Bewährungsstrafe davon oder ist halt leider „haftempfindlich„.

Die Aussichten sind trübe. An Silvester gibt es Poller statt Böller, das Blutrot im Neujahrsfeuerwerk ist irgendwie Erinnerung und Vorahnung zugleich. Feiern werden wird dennoch! Begrüßen wir das neue Jahr, das uns wieder 365 Tage schenkt, in denen wir uns entscheiden können, uns zu wehren. Ein Feuerwerk für „Dunkeldeutschland“, wo die Vernunftbegabten leben, die ihre Heimat lieben, die wir noch nicht aufgegeben haben und auf die wir heute die Gläser erheben, in der Hoffnung, dass wir 2019 so #viel-mehr werden, dass es das Jahr wird, in dem das Ruder doch noch herumgerissen werden kann.

Einen guten Rutsch wünscht
Ihr PI-NEWS-Team




Marodierender Asylanten-Mob – Neues zu den Amberg-Hetzjagden

Von MAX THOMA | Neue erschreckende Details zu den brutalen Hetzjagden in der bislang idyllischen Amberger Innenstadt: Die Polizei spricht mittlerweile von zwölf Personen, die von dem marodierenden Mob junger Asylbewerber teilweise erheblich verletzt wurden. Sogar die linientreue „Mittelbayerische Zeitung“ spricht von einem „Gewaltexzess“. Die (mindestens) vier „Schutzsuchenden“, die selbstverständlich schon vor der Tat „polizeilich in Erscheinung getreten waren“, zogen am Samstagabend „über Stunden prügelnd“ durch die Amberger Innenstadt. Die 17- bis 19-jährigen Asylbewerber – zwei Afghanen, ein Iraner und ein Syrer – „schlugen und stiefelten offenbar wahllos jeden, der ihnen über den Weg lief“.

Wie PI-NEWS bereits detailliert berichtete, spielten sich am Samstag Abend erschreckende Szenen in der oberpfälzischen Kleinstadt ab. Unbeteiligte Menschen, unter anderem ein Vater mit seiner 5-jährigen Tochter, versuchten zu entkommen, wurden aber eingeholt, teilweise zu Boden geschleudert, geprügelt und getreten, bevor sich die Merkel-Orks weiter Richtung Altstadt bewegten. Die orientalischen Neu-Oberpfälzer begannen ihre „Prügeltour“ (BILD) am Samstagabend ab 18:30 Uhr im Amberger Bahnhofsbereich: Sie schlugen laut Polizei wahllos zunächst Nino M. (erst 13) grundlos in den Bauch und schlugen kurz danach Marco S. (29, Landschaftsgärtner) ins Gesicht. Am Bahnhofsvorplatz die nächste Attacke: Einer der Männer soll ein Mädchen (17) als „Nutte“ beleidigt und bedrängt haben. Als die Begleiter des Mädchens (beide 17) dazwischen gingen, wurden sie „wiederum wahllos“ durch Schläge im Gesicht verletzt.

Als nächstes stießen (Mainstreammedien: „schubsten“) die „Asylbewerber“ laut Augenzeugen bei der Bahnhofsunterführung einen Mann die Treppe hinunter. Ein weiteres Opfer: „Sie beschimpften einen von uns als ‚Nigger‘, schlugen sofort zu. Wir wollten weglaufen, doch sie holten uns an der Ampel ein. Es waren mindestens sechs Leute. Drei meiner Freunde bekamen Schläge, ich wurde niedergeschlagen und getreten“. Der Auszubildende kam mit Prellungen und Gehirnerschütterung ins nahe liegende Mariahilf-Krankenhaus. Ein Mann, der am Bahnhofsvorplatz den Opfern helfen wollte, wurde ebenfalls verprügelt.

„Die betroffenen Passanten versuchten zu flüchten. Am Bahnhofsvorplatz wurden sie von dem Schlägertrupp eingeholt, einer der Flüchtenden ging unter Schlägen und Tritten zu Boden“, berichteten einige Medien – so werden Deutsche im Zuge des großen UN-Relocation-Austausches nun endgültig zu veritablen „Flüchtenden“ vor den „Flüchtenden“, wie gewünscht und gewählt.

Die Hetzjagd ging weiter – über Stunden

Eine erste Fahndung der Polizei nach den Gewalttätern blieb zunächst erfolglos. Ab 20:30 Uhr setzte der „Hass-Mob“ (BILD einen Tag später) allerdings seine Hetzjagden auf die deutschen Bürger fort. Die Systemparteien-Zombies verletzten dabei mindestens sechs weitere Passanten in der Fußgängerzone und der Bahnhofstraße. Ein Passant wollte einem Verletzten zur Hilfe kommen, wurde aber ebenfalls von den Tätern brutal angegriffen. In der Oberen Nabburger Straße fielen ihnen zwei weitere Passanten zu Opfer, die mit „mittelschweren Verletzungen“ ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Ein Polizei-Sprecher: „Passanten versuchten vor der Tätergruppe zu fliehen“. Danach flüchteten auch die „Fluchtsuchenden“. Bei ihrer vorläufigen Verhaftung durch drei Streifenbesatzungen konnten zunächst vier Männer festgehalten werden. Einer von ihnen wehrte sich, beleidigte eine Beamtin als „Fotze“. Die „mutmaßlichen“ Täter sitzen derzeit noch in Untersuchungshaft.

Polizei „Ein seltener Fall“ – Oberbürgermeister zeigt sich entsetzt

„Dass so massiv so viele Menschen grundlos angegriffen werden, ist ein sehr seltener Fall“, erklärte Polizeisprecher Koch. Ein Motiv für den Exzess sei der Polizei jedoch nicht bekannt. Die „Mittelbayerische Zeitung“ relativiert: „Bei den 17- bis 19-Jährigen handelt es sich um Asylbewerber verschiedener Nationalitäten. Zwei sind ohne festen Wohnsitz, einer ist in einer Regensburger Unterkunft gemeldet, einer in Auerbach. Die Männer waren betrunken“.

Ambergs Oberbürgermeister Michael Cerny, CSU, zeigte sich in einem Facebook-Post „erschüttert“ und warnte sogleich vor Verallgemeinerungen: „Die Justiz muss da mit der angemessenen Härte reagieren und in der Folge auch die Asylbehörden bzw. Einrichtungen der Jugendhilfe. Es darf natürlich nicht verallgemeinert werden, in der Gänze haben diese Idioten aber auch den friedlichen und engagierten Asylbewerbern einen Bärendienst erwiesen.“

Der schöne Schein trügt in Amberg

Gerade Ambergs Oberbürgermeister Michael Cerny ist ein aufrechter Befürworter der „grenzenlosen weltoffenen Willkommenskultur“ in Amberg, was sich mittlerweile zunehmend im Stadtbild der barocken Altstadt tagtäglich abzeichnet. Gegen eine Veranstaltung der größten demokratischen Oppositionspartei im Bundestag, der AfD, zog Cerny im Oktober mit allen Mitteln zu Felde:

Anlässlich der angekündigten Veranstaltung der AfD in unserer Stadt ist es uns als Amberger Stadträten wichtig festzuhalten, dass wir gemeinsam für eine weltoffene, soziale, freundliche und solidarische Stadt stehen, in der Ausgrenzung und Hass keinen Platz finden. […] Wir sind besorgt, wenn diese Grundwerte, verpackt in populistische Forderungen, angegriffen werden. Wir begrüßen deshalb das bürgerschaftliche Engagement, dies in einer kreativen und friedlichen Veranstaltung zum Ausdruck zu bringen. Die Stadträte stehen hinter dieser Form des friedlichen Protestes und werden daran teilnehmen.“

Sonderausstellung „Flüchtlingshilfe der Stadt Amberg“

„Dabei sind sich alle Ratsmitglieder einig, dass uns die AfD mit der angekündigten Veranstaltung im ACC die einmalige Bühne gibt, unser klares Bekenntnis zu Grundgesetz, Verfassung, Menschenwürde und dem sozialen Miteinander in unserer Stadtgesellschaft als Gegensatz zu rechtspopulistischen Aussagen, Ausgrenzung und letztlich auch Hass zu setzen“. Aus diesem Grund wird das Statement auf Wunsch von Oberbürgermeister Michael Cerny und des gesamten Stadtrates in der nächsten Woche im Amberger Congress Centrum gut sichtbar für die Besucherinnen und Besucher des Hauses platziert. Parallel dazu soll das vielfältige ehrenamtliche Engagement des seit 25 Jahren bestehenden Arbeitskreises Flüchtlingshilfe der Caritas Amberg-Sulzbach mit einer Sonderausstellung im ACC gewürdigt werden, die ebenfalls Ende nächster Woche eröffnet wird“.

Die Mitglieder des Amberger Stadtrates begrüßten die Veranstaltung „Wir sind Amberg“ sowie „jede Form des friedlichen und kreativen Protests gegen Bestrebungen, unsere Gesellschaft zu spalten und die Menschenwürde in Frage zu stellen.“ Ein Aktionsbündnis, bestehend aus „Bürgern“ und der IG Metall veranstaltete auf dem Amberger Markplatz ein „großes buntes Fest für Toleranz und ein friedliches Miteinander“.

„Alles Wissenswertes zu Asylverfahren“ an „Asylpaten“

Oberbürgermeister Michael Cerny bekräftigte in seinem Vorwort zu „Engagiert in Amberg“ seinen außerordentlichen Einsatz für die Ansiedlung oft archaischer Gewalttäter nach Amberg:

„Sie engagieren sich für Flüchtlinge, die nach Deutschland gekommen sind, um Krieg und Verfolgung zu entgehen. Sie reichen den geflohenen Menschen eine helfende Hand und unterstützen sie dabei, gemeinsam mit den Behörden Hürden zu überwinden. Die dahinterstehenden Intentionen ko?nnen vielseitig sein: Sie tun das aus humanistisch, ideologisch oder auch religiös geprägten Überzeugungen.

Das Ziel ist aber bei allen gleich: ein friedliches, funktionierendes Miteinander zu gestalten. Dies geschieht etwa durch die Unterstützung der Flüchtlinge bei Arztbesuchen oder Behördengängen, durch die Vermittlung von Werten und Regeln, durch Hilfe in Alltagssituationen wie etwa beim Einkaufen oder einfach durch regelmäßige Unterhaltungen, um so nahezu spielerisch die Deutschkenntnisse der Asylsuchenden zu verbessern und zu festigen.

Unsere Freiwilligenagentur „Engagiert in Amberg“ gibt Ihnen mit diesem Ratgeber ein kleines Nachschlagewerk an die Hand. Es soll als Information für Sie dienen und Ihnen unter anderem Wissenswertes über das Asylverfahren in Deutschland und die Bürokratie dahinter näherbringen.

Als Oberbürgermeister der Stadt Amberg möchte ich Ihnen ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement und Ihre Zeit aussprechen. Sie leisten einen wichtigen Dienst für unsere Gesellschaft und ich bin sehr froh darüber, dass Sie als Flüchtlingspaten Hilfe leisten.

Michael Cerny Oberbürgermeister“

„Im Einzelfall“ – gegenseitiges Kennenlernen der Kulturen!

Die Handreichung der Stadt Amberg führt weiter aus: „Zeiten des Umbruchs führen immer zu Verunsicherungen. Umso wichtiger sind daher Toleranz, Realismus und Verantwortungsbereitschaft auf Seite der aufnehmenden Gesellschaft, aber auch der Schutzsuchenden. Ihre Arbeit als Flu?chtlingspate ist geprägt durch diese Grundsätze. Dies gilt insbesondere für die ehrenamtlich Ta?tigen! Das vorliegende Handbuch soll Sie in Ihrer Arbeit unterstützen und Ihnen „im Einzelfall“ die eine oder andere Anregung vermitteln“.

Auch die Initiative „Amberg hilft Menschen“ zeigt sich als aktiver Beihelfer der Amberger Hetzjagden / „Integrationsbemühungen“:

„Wir sehen hierin ein geeignetes Mittel diese Menschen in unsere Gesellschaft zu integrieren. Eine Patenschaft bietet viele Möglichkeiten zur humanitären Hilfe. Zunächst geht es darum, dass wir für die oft traumatisierten Kriegsflüchtlinge die einzigen Ansprechpartner für ihre Alltagsprobleme in ihrer neuen Heimat sind.

Unsere Bürgerinitiative stellt erste Kontakte zur einheimischen Bevölkerung her, fördert das gegenseitige Kennenlernen der Kulturen und hilft bei der Bewältigung des Alltags. Durch unsere aktive Anteilnahme an den Schicksalen dieser Verfolgten, können wir dazu beitragen, dass sie ihr oft verlorengegangenes Selbstwertgefühl wieder erlangen. Sie erkennen dadurch ihren gesellschaftlichen Wert, haben wieder Perspektiven, und sind dann auch gerne bereit, ihren eigenen Beitrag zur Integration zu leisten.

Mit der Übernahme einer Patenschaft gehen sie keinerlei rechtsverbindliche Verpflichtungen ein. Es handelt sich um eine rein private ehrenamtliche humanitäre Hilfsmaßnahme. Die Intensität und Form ihrer Hilfe bestimmen sie selbst. Unsere Patenschaften sehen wir als Ergänzung und begleitende Maßnahme zu den hauptamtlich vom Staat bestellten Hilfsorganisationen. In enger Zusammenarbeit mit diesen professionellen Hilfsverbänden (z.B. CARITAS und DIAKONIE) planen wir unsere Hilfen.“

„Diskriminierung und Chancenungleichheit“ der Geflüchteten

Die Stadt Amberg koordiniert ihre Aktionen Hand in Hand mit der millionenschweren Asylindustrie. Die Caritas Amberg schreibt vom „Heineinwachsen in unsere Gesellschaft“:

„Menschen aus anderen Ländern suchen bei uns aus unterschiedlichen Gründen eine neue Heimat. Vom Zeitpunkt der Einreise bis zum Hineinwachsen in unsere Gesellschaft liegen vor ihnen viele Schritte. Sie haben oft mit Diskriminierung und Chancenungleichheit zu kämpfen. Es ist seit jeher ein wichtiges Anliegen der Caritas, Zuwanderer beim Prozess der Integration zu unterstützen. Genauso wichtig ist es, die einheimische Bevölkerung für die Situation der Menschen anderer Länder und Kulturen zu sensibilisieren“.

Amberger Hetzjagden – auch auf demokratische Parteien

Vor nicht einmal vier Wochen unterstützte die Stadt Amberg eine dubiose, allerdings schlecht besuchte Veranstaltung zum gutmenschlichen Thema „Populismus und Extremismus“ im Rahmen von „Demokratie leben“. Auch Martin Preuß, der 2. Bürgermeister der Stadt Amberg trat auf.

„Populismus und Extremismus – Gefahren für die Demokratie. Damit umzugehen fällt nicht nur Politikern aktuell sehr schwer. Doch wie sieht eine vernünftige Verhaltensweise mit diesen Thematiken aus? Eine mögliche Antwort darauf gab der Vortrag des Professors der Universität Regensburg Dr. Alexander Straßner. Der Politikwissenschaftler plädierte dabei vor allem für einen Umgang mit mehr Gelassenheit. Auch eine gewisse Sachlichkeit und eine Argumentation mit Selbstbewusstsein seien von Vorteil. Schließlich sei eine Krise auch immer als Chance zu begreifen. Zudem sei auch ein gewisser Kenntnisstand nötig, um dem Populismus argumentativ besser zu begegnen. Generell helfe auch eine gewisse Bodenständigkeit, so Straßner weiter.“

Diese „Gelassenheit“ dürfte nach den brutalen „Amberger Hetzjagden“ wohl etwas erschüttert worden sein …

Immer noch berichten linientreue Medien wie der „Münchner Merkur“ komplett willkommensverblendet und relativierend über die unfassbaren Attacken auf Amberger Bürger in Todesangst im Zuge des „Historisch Einzigartigen Experiments“:

„Mehrere Verletzte bei Prügeltour von Jugendlichen

In Amberg haben mehrere Jugendliche auf Passanten eingeschlagen. Zahlreiche Opfer mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Amberg – Vier Jugendliche haben in Amberg auf Passanten eingeschlagen und mehrere von ihnen verletzt. Neun Menschen mussten laut Polizei im Krankenhaus behandelt werden. Ihre Prügeltour begannen die vier jungen Männer im Alter von 17 bis 19 Jahren demnach am Samstagabend im Bahnhofsbereich: Sie schlugen einem ankommenden Reisenden mehrfach ins Gesicht. 

Die Verdächtigen fliehen und werden später festgenommen.

Wenige Minuten später prügelten sie auf dem Bahnhofsvorplatz auf zwei weitere Passanten ein und konnten anschließend zunächst fliehen. Kurz danach schlugen die Männer buchstäblich wieder zu und verletzen insgesamt sechs weitere Personen. Die Jugendlichen seien in Bahnhofsnähe festgenommen worden, hieß es am Sonntag“.


(PI-NEWS Autor MAX THOMA ist übrigens steuerpflichtiger Amberger Bürger)




Köln: Feiern in der Hochsicherheitszone

Von MARKUS WIENER | Erneut wird das Kölner Stadtzentrum rund um Dom und Hauptbahnhof an Silvester in einen Hochsicherheitstrakt verwandelt. Rund 2000 Polizisten, Ordnungsamtmitarbeiter und private Sicherheitsleute sollen sexuelle Massenübergriffe wie in der Silvesternacht 2015/2016 verhindern. Das dritte Jahr in Folge muss der Staat damit eine enorme Kraftanstrengung unternehmen, um eine der vielen „unerwünschten Nebenwirkungen“ der Merkelschen Grenzöffnungspolitk in den Griff zu bekommen.

Wie hat sich unser einst so schönes Deutschland in den letzten Jahren verändert: Weihnachtsmärkte mit schwerbewaffneten Polizisten und LKW-Fahrsperren, schon beinahe alltägliche Messermorde und Vergewaltigungen im öffentlichen Raum, immer mehr Unsicherheit und ein Gefühl des Fremdseins im eigenen Land. Die einheimische Bevölkerung inklusive gut integrierter Zuwanderer hat sich nicht nur in den großen Ballungsgebieten in einer Art Wagenburgmentalität eingeigelt.

Wer kann, meidet gefährliche Orte nicht nur in der Dunkelheit, meldet seine Kinder nur in ganz bestimmten Schulen an und zieht mit seinen Liebsten in bessere Wohnquartiere. Der Blick über den Tellerrand wird von vielen ganz bewusst gescheut: Warum sich mit dem langsamen Niedergang des Landes oder der Heimatstadt seelisch belasten, wenn zuhause, in den eigenen vier Wänden, in der direkten Nachbarschaft und im Lieblingsverein noch alles ins Ordnung ist? Die Einschläge rücken zwar näher, aber die meisten Menschen sind letztendlich doch recht gut im Verdrängen.

So zynisch es klingen mag: Symbolträchtige Ereignisse wie die festungsartige Verwandlung ganzer Innenstädte aus Angst vor „Schutzsuchenden“ sind deshalb wichtg, um die Bevölkerung wach zu rütteln und aus ihrer Lethargie zu reißen. Nur so kann die politische Lage irgendwann – hoffentlich noch halbwegs rechtzeitig – grundlegend in Bewegung kommen.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie merkeln schrecklich fein …

Von PETER BARTELS | Beim ersten Mal dauerte es 27 Jahre bis zum Totalen Ende. Beim zweiten Mal nur noch 37 Monate … Beim ersten Mal hatten alle bis zuletzt an den Endsieg geglaubt. Beim zweiten Mal glauben es nur noch Merkel, Maas und Meute…

Denn leider sitzen immer noch ein paar „Michels“ leise rülpsend vor der Glotze, kratzen sich Sack und Wampe: „Hol mir noch ne Flasch Bier!“ Aber immer mehr reiben sich die Augen: Ja ist denn schon wieder Urlaub? Hat Ryanair sie heimlich, still und leise im Tiefschlaf über Nacht in ein anderes Land gebracht? Beim ZDF werden sie nur noch von netten Damen aus Arabien oder Afrika durch die Welt geplappert … In den Talkshows fallen stets beleidigte Moslems den letzten welkenden deutschen Madams ins Wort … Im Werbefernsehen zeigen Ebonys den letzten Ivorys, wie welkende Haut sich am besten feucht halten lässt … Und im Reichstag pumpen sich die „Völker der Welt“ zu Hütern der Moral auf, die sie in ihren Heimatländern nicht gelernt haben…

Das Deutschland von Goethe, Kant und Diesel liegt in Trümmern. Wie 1918, nach dem ersten Weltkrieg, als der Hunger kam … Wie 1945, nach dem zweiten Weltkrieg, der 27 Jahre später in der Totalen Asche endete … Wie 2015, nach dem „dritten Weltkrieg“, der ebenso „alternativlos“ kam wie Hitlers Krieg nach dem „Angriff“ auf den Sender Gleiwitz. Diesmal war‘s nicht Gröfaz, diesmal war’s Grökaz: Macht hoch die Tor, die Beine breit … Allahseidank: Dieser dritte Weltkrieg wurde nach nur drei Jahren, in eben diesem zu Ende gehendem 2018, ebenso beiläufig, wie fast lautlos, von der nägelkauenden Matrone mit dem „Migrationspakt“ als „Friedensvertrag“ in alle Ewigkeit besiegelt. Und damit das „alternativlose“ Ende Deutschlands…

Und alle Despoten der eigentlich reichen, von ihnen aber arm und dumm gehaltenen Länder der Erde feixten und feierten die größte Idiotin aller Zeiten. Und die Kohle-Kleber der Glotze, die wahrheitsresistenten Relotiusse der Presse logen sich nicht minder beifällig die Hälse krumm bis die Griffel gülden glühten…

Die Bunte-Republik war geschaffen. So geht Politeia, Platon!! Wärest Du GRÜN gewesen, damals, vor 2500 Jahren in Syrakus, oder wenigstens ROT – nie wärest Du bei irgendeinem Dionysios auf die Schnauze gefallen, egal, ob er sich als Gauland oder Meuthen getarnt hätte. Sogar die Vorsehung wäre auf Deiner Seite gewesen, denn: Am deutschen Wesen muss die Welt genesen, nicht nur diese erbärmliche Insel im Mittelmeer!! Für Oberlehrer und andere Friedensengel: Auch dieser „dritte Weltkrieg“ ging im Wesentlichen wieder von deutschem Boden aus…

Zum Glück sah und sieht man die Trümmer diesmal nicht: Weil der Teppich der Bombentrichter nur aus „Einzelfällen“ besteht … Die Statistik seit Marx nur registriert, was zum Fünfjahresplan passt … Die Meinungsforscher nur noch sehen, was den Gutmenschen-Caesaren gefällt … Die Diener Gottes lieber im goldenen Fummel fressen, statt zu fasten, wie einst ihr Messias, dem Heuschrecken und wilder Honig reichte …

Heute liegt alles hinter einem Eisernen Vorhang aus Watte. Sogar unsichtbar, sogar die Selbstschussanlagen auf Facebook oder in den Betrieben. Dieser Wattevorhang verdeckt und erstickt alles; die „Tarnkappe“, die Siegfried dem Zwerg Alberich klaute, war ein Silvesterscherz dagegen. Unter CDU-Merkels Tarnkappe sehen und hören die Menschen nur noch, was sie sollen. Unter der Facebook-Kappe l e s e n sie sogar nur noch, was SPD-Maas will. Naja, ein Zwerg eben; vielleicht kommt ja irgendwann ein neuer Siegfried, der dann womöglich Steinhöfel heißt…

1918 bis 1945 … 2015 bis 2018 … Jahre, die Deutschland nicht vergisst. Nicht an Silvester, nicht zu Neujahr! Nicht, solange das Heute wie das Gestern ist! PI-NEWS wünscht trotzdem Prosit. Bei einem Glas Champagner kann man nicht vergessen, bei einer Flasche schon. Scheiß was auf den Kater. Gottes Mühlen mahlen nun mal langsam. Aber sie merkeln schrecklich fein …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Polizisten ohne Hoden bald möglich

Von REALSATIRE | Alles klar Herr Kommissar? Künftig wohl nicht mehr so ganz, wenn es um das eindeutige Geschlecht – ob männlich oder weiblich – von Beamten und Beamtinnen bei Bundespolizei und Bundeskriminalamt geht. Die Polizeiminister setzen auf Diversität. Das heißt unter anderem, dass Männer, die keine Hoden haben, vom Polizeidienst nicht mehr ausgeschlossen werden sollen. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt.

Es war klar, dass nach der Einführung des dritten Geschlechtes namens „divers“ durch die Mehrheit des Bundestages der nächste Paukenschlag folgen würde. Denn die modernen Apostel der Diversität können nicht ruhig schlafen, wenn nicht die Buntheit und Vielfalt im gesellschaftlichen Leben auf die Spitze getrieben wird. Bremser des uferlosen Gender-Gagas wie die AfD-Politikerin Beatrix von Storch sind da nur einsame Rufer in der Wüste.

Ob es Sinn macht oder nicht, ob spinnert oder klug – zurzeit haben die Follower von nahezu zügelloser Diversität Hochkonjunktur und Narrenfreiheit, noch bestätigt durch Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes. So soll es kommen, dass Männer, die nicht alle männlichen Geschlechtsorgane haben, zukünftig trotzdem bei der Bundespolizei und dem Bundeskriminalamt arbeiten können. Auch trans- und intersexuelle Polizisten sind demnach möglich.

Ob das männliche oder weibliche Hormonsystem intakt ist oder nicht, spielt künftig bei Bewerbungen keine Rolle mehr. Dafür sorgt die Abschaffung der „Polizeidienstvorschrift 300“, die die körperlichen Voraussetzungen für den Dienst bei Bundespolizeibehörden regelt. Der „Verlust oder ein diesem gleichzusetzender Schwund beider Hoden“ ist kein Ausschlusskriterium für den Polizeidienst mehr. Gute Polizeiarbeit hängt „weder von Geschlechtsteilen, noch von einem geschlechtsspezifischen Hormonsystem ab“, jubelt der FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Brandenburg,  Sprecher seiner Fraktion für Themen von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen (LSBTI). Die geplante Änderung sei ein „gutes Signal für alle trans- und intergeschlechtlichen Menschen, die im Polizeidienst für unser Land arbeiten wollen“.

Ob das alle Polizisten und Polizistinnen sowie alle geschätzt 80.000 Intersexuellen in Deutschland so sehen, wird sich zeigen. Auf jeden Fall ist in absehbarer Zeit damit zu rechnen, dass im „Tatort“ Kommissar „Divers“ den Tätern, Täterinnen, Diversen die Handschellen anlegt. Und vielleicht gibt es auch bald den ersten Polizeipräsidenten ohne Eier…




Die deutsche Verbotskultur erreicht 2018 neue Dimensionen

Von CANTALOOP | Die „gewachsene“ deutsche Verbots-, Regulierungs- und Einschränkungskultur kulminiert in immer neuen Dimensionen. Niemals zuvor, von den Diktaturzeiten einmal abgesehen, haben sich wechselseitige Regierungen angemaßt, mit dermaßen deutlicher Vehemenz in die persönliche Lebensgestaltung der Bevölkerung einzugreifen, wie derzeit. Sowohl auf Bundes-, Landes-, als auch auf EU-Ebene.

Der vorläufige Höhepunkt einer der Sachlichkeit vollständig entrückten Situation sind wohl die geplanten Einschränkungen, wie beispielsweise von alltäglichen „Genussmitteln“ wie Zucker, Salz, Alkohol, Tabak, Schweinefleisch, sowie natürlich auch von Verbrennungsmotoren und noch so einiges mehr.

So verderblich diese „Vergnügungen“ bei Überdosierung auch sein mögen – kein demokratischer Staat sollte das Recht haben, seine Bürger unter Zwang  hin zu asketischen Untertanen zu drillen, die  willfährig, moralinsauer und ohne jeden Spaß, bestenfalls mit einer Wasserflasche in der Hand auf weitere paternalistische Maßnahmen warten. Dabei gereicht den politisch Verantwortlichen natürlich die Tatsache zum Vorteil, dass derzeit enthaltsame, auf Verzicht und Reinheit basierende Werte absolut dem Zeitgeist entsprechen, diese aber nicht zwangsläufig einer staatlichen Dogmatik bedürfen.

Der Genuss wird zum Politikum – die Überwachung zum Alltag

Nahezu kein Lebensbereich des „Volkes“ bleibt somit verschont von Geboten, wohlfeilen Ratschlägen oder auch massiven Strafen bei Missachtung der staatlich verordneten Vorgaben. Ironischerweise untergräbt so ausgerechnet jenes politische Führungspersonal, das sich zurzeit als hehres Bollwerk gegen den „Populismus“ von rechts zu inszenieren versucht, die moralischen und kulturellen Voraussetzungen für das Funktionieren einer offenen Gesellschaft. Gut gemeint ist eben oft das Gegenteil von gut.

Die individuelle Entscheidungsfreiheit und moralische Integrität eines jeden Einzelnen wird mehr und mehr in Frage gestellt. Der bürgerlichen Urteilskraft wird grundsätzlich misstraut. Man sieht die Bevölkerung vielmehr als ein hilfloses Mündel an, dem die Eignung zur eigenen Willensbildung fehlt.  Mit neuerlich anberaumten Verboten, Regulierungen, Richtlinien, Steuern, bewusstseinsbildenden Maßnahmen und neuerdings auch mit Psychotricks, wie beispielsweise dem sogenannten „Nudging“, mischt sich der Staat in die private Lebensführung der Bürger, die öffentliche Debatte und selbst in das unternehmerische Handeln ein.

Stets finden sich linke „Aktivisten“, die Verbote befürworten

Nun steht neben den designierten Dieselfahrverboten, Verpackungsverboten und Tempolimits auch noch eine andere Tradition zur Disposition; das Feuerwerk. Die Einschränkung des bundesdeutschen Alkoholgenusses und die Regulierung von „islaminkompatiblen“ Haustieren ist möglicherweise nur noch eine Frage der Zeit, insbesondere vor dem Hintergrund unseres „tiefen Respektes“ gegenüber den „Neubürgern aus Orient und Afrika. Es ist natürlich unumgänglich, dass in einem derart dichtbesiedelten Land, wie dem unseren, gewisse Spielregeln gelten müssen. Niemand wird dies in Abrede stellen.

Dass jedoch den mündigen Bürgern und Steuerzahlern immer weniger Eigenverantwortung zugetraut wird, mutet schon fast beschämend an. Bis tief in die intimsten Bereiche der persönlichen Lebensführung wird so seitens des Staates „hineinregiert“. Und einmal mehr zeigt sich, dass deutsche Obrigkeiten einfach nicht in der Lage sind, das entsprechende Maß  der Verhältnismäßigkeit finden, welches in anderen Ländern ohne weiteres Zutun der Staatsgewalt entsteht. Liberalismus ist hierzulande nur noch Wunschdenken.

Leidenschaften werden kanalisiert

Menschliche Leidenschaft, Bedürfnisbefriedigung sowie „unkorrekte“ Freizeitgestaltung gelten gemeinhin als „Störfaktoren“ einer modernen und linksorientierten Gesellschaft, in der demnach Ruhe und Gehorsam immer noch die erste Bürgerpflicht darstellen. „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ werden gleichsam per Dekret verordnet. Die politische Korrektheit allen Fremden gegenüber gilt dem Linksestablishment ohnehin als unumstößlicher Indikator eines „kultivierten“ Volkes.

Autoritätsfixierte Deutsche

Viele kennen den bekannten Aphorismus des Rechtsgelehrten Rudolf Jhering noch, dessen aktueller Bedeutung nichts hinzuzufügen ist;

„In Deutschland ist alles verboten, was nicht erlaubt ist;
in England ist alles erlaubt, was nicht verboten ist;
in Rußland ist alles erlaubt, was verboten ist.“




Wie man „heute“ beim ZDF Kameramann werden kann

Von SARAH GOLDMANN | Wie wird man Kameramann beim ZDF? Gut, ein paar technische Grundkenntnisse muss man wohl mitbringen, vor allem aber die richtige „Einstellung“ oder „Haltung“, wie man heute so schön sagt.

Einen seltenen Einblick in diese Voraussetzungen und das geistige Innenleben des Mainzer Senders gewährte gestern das ZDF-Team der „heute“-Sendung in den Hauptnachrichten um 19 Uhr.

Dort gab es eine Vorschau auf das nach den Nachrichten folgende „ZDF-Winterinterview“ mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Und während die Kameraleute der heute-Sendung Bettina Schausten im unschuldigen Blütenweiß mit dem CDU-Politiker filmten, nahmen sie dabei auch die Kameraleute auf, die das Interview aufzeichneten.

Dabei wurde mehrfach (bei 1:18, 2:27 min.) ein Kameramann mit der („richtigen“) „Antifa“-Einstellung eingeblendet. Auf dem T-Shirt des Linksfaschisten-Fans konnte man eine martialisch gestreckte Faust sehen und die Aufschrift „Brüllen, zertrümmern und weg“. Der Songtitel, der das Motto der G-20-Gegner von Hamburg oder der potenziellen Polizistenmörder des Hambacher Forstes zeigt, stammt von der Punk-Gruppe „Slime“.

Die haben sich als „antifaschistische“ Band schon früher einen Namen gemacht, sozusagen. Besonders bekannt und zum Gegenstand von Ermittlungen wurden sie durch das Lied „Wir wollen keine Bullenschweine“.

Ihre Nähe zur derzeit herrschenden Klasse zeigte die vom ZDF-Kameramann beworbene Band auch durch das Lied „Deutschland muss sterben, damit wir leben können“, was unweigerlich an das Motto der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth erinnert, für die Deutschland „ein mieses Stück Scheiße“ ist.

Textblatt von „Deutschland muß sterben“ (zum Vergrößern bitte anklicken).

Sicher wurde dieser Einblick in den vorherrschenden Geist des ZDf nur aus Versehen gegeben, aber jetzt ist er eben da und kann also von den Zuschauern auch hinterfragt werden. Einer der wenigen Vorteile der abgepressten GEZ-Zwangsgebühren ist der, dass die Regierungs-Sender so unter einen Rechtfertigungsdruck gesetzt werden können. Das ZDF muss seine offensichtlich gern gesehene linksfaschistische Haltung jetzt irgendwie auch begründen können. Wir bitten unsere Leser, von den möglichen Nachfragen regen Gebrauch zu machen. Die lustigsten Erklärungen des ZDF werden wir hier gerne veröffentlichen.

Kontakt:

ZDF
Thomas Bellut (Intendant)
55100 Mainz
Telefon: +49 (0) 6131-70-12121
Fax: +49 (0) 6131-70-12157
Email: zuschauerservice@zdf.de


Update 31.12., 16:30 Uhr

Wie bereits mehrere Kommentatoren berichten, hat das ZDF mit einer standardisierten Antwort auf die heftige Kritik reagiert. Darin heißt es:

Sehr geehrte/r Zuschauer/in,

vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF. Ihre Kritik haben wir in unsere tagesaktuelle Auswertung der Zuschauerreaktionen aufgenommen. Diese wird der verantwortlichen Redaktion und einem weiten Empfängerkreis in unserem Haus, inklusive der Geschäftsleitung, übermittelt.

Unsere Kameraleute sind angehalten, dunkle Kleidung zur Arbeit zu tragen. Der Kameramann trug ein Fanshirt einer Punkband, damit war kein politisches Statement verbunden. Dennoch bedauern wir, dass der Aufdruck übersehen wurde und in einem Zwischenschnitt in der Nachrichtenberichterstattung kurz zu sehen war.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Zuschauerservice

„Kein politisches Statement“. Auf jeden Fall ist es Menschenverachtung in Reinkultur. Eine Band, die singt „All cops are bastards“, ist nicht einfach „eine Punkband“, sondern gelebter Hass und Hetze. Mit verbalen Angriffen auf unseren Staat und seine Institutionen scheint das ZDF kein Problem zu haben, wenn sie von links und von so genannten „Antifaschisten“ kommen. Und: Ihrem Selbstverständnis nach sind das natürlich politische Aussagen.

Für uns stellen sich nun folgende Fragen an das ZDF:

  1. Woher wissen Sie faktisch, dass mit dem Tragen des ANTIFA-Shirt kein politisches Statement verbunden war?
  2. Wenn dem dennoch so sein sollte, was bedauern Sie dann?
  3. Sie geben keine ausdrückliche Erklärung dazu ab, dass Sie sich als Sender von derartiger Kleidung distanzieren?
  4. In Ihren Reportagen über PEGIDA rechtfertigen Sie die Zugehörigkeit zu Rechtsextremen oft damit, dass „Nazi-Symbole“ in Form von Kleidung getragen wird. Wie passt das mit Ihrer Stellungnahme, in der Sie klar relativieren, zusammen?



Berliner Generalstaatsanwältin: Straffreiheit für Menschen ohne Ticket

Von DAISY | Notorische Berliner Schwarzfahrer müssen sich vermutlich wie Bolle oder Ali freuen, weil Weihnachten und Zuckerfest für sie heuer zusammenfallen. Generalstaatsanwältin Margarete Koppers trägt nämlich zum Jahresende voll die Spendierhosen, weil sie das Ei des Kolumbus gefunden hat. Das Schwarzfahren, so fordert es die juristische Spitzenkraft des rot-rot-grünen Senats, soll künftig in der Bundeshauptstadt völlig straffrei bleiben und auch nicht etwa als popelige Ordnungswidrigkeit gelten. Dann müssten sich Richter und Staatsanwälte nicht mehr mit lästigem Kleinkram beschäftigen und hätten Luft für wirklich Wichtiges, meint die Karrierefrau.

Die Berliner Polizei hat vergangenes Jahr 12.000 Strafanträge zu notorischen Schwarzfahrern bearbeitet. Bislang ist das „Erschleichen von Leistungen“, wie das Schwarzfahren eigentlich heißt, eine Straftat, berichtet die Morgenpost. Eine Abschaffung des Paragrafen 265a würde neben der Justiz auch die Polizei entlasten, so die Hoffnung. Dann könnten die Kräfte besser auf die Fälle konzentriert werden, die die Sicherheit der Stadt gefährdeten, heißt es etwa aus der Innenverwaltung. Auch die Gefängnisse könnten laut Justizverwaltung entlastet werden. Mehr als 300 Menschen sitzen in Berlin pro Jahr vorübergehend in Gefängnissen, weil sie Geldstrafen wegen Schwarzfahrens nicht zahlen wollen oder können.

Alles zu schön, um wahr zu sein, wie der Volksmund sagt. Die Justiz entlastet sich, die Polizei profitiert vielleicht auch ein bisschen – muss nur der Gordische Knoten von einer superklugen Juristin durchschlagen werden? Wer sind die Loser?

Die Dummen bei diesem Spiel sind wie immer die ehrlichen bezahlenden Kunden, die treu und brav ihre Fahrkarten lösen, befürchtet die Gewerkschaft der Polizei. Sie müssen gegebenenfalls für die Verluste aufkommen, die entstehen, wenn vielleicht halb Berlin völlig losgelöst von mickriger Schikane auf lau BVG und S-Bahn  fährt. Weil ja keine Strafen und Bußen in Form von Freiheitsentzug und Geld drohen, die zu korrektem Bahnfahren veranlassen. Die Strafen betragen derzeit bis zu 60 Euro und für Mehrfachtäter sogar bis zu einem Jahr Gefängnis.

Ohne Strafen und Bußen könnte man es ja gleich lassen und auf den Kartenkauf verzichten, werden sich manche sagen. Überhaupt: Den Verkehrsbetreibern droht bei Zivilklagen auf Schadensersatz Prozessrisiko, weil man zum Beispiel dort, wo nichts ist, auch nichts holen kann und womöglich auf den Ausgaben sitzenbleibt.

Nicht umsonst warnen die Verkehrsbetriebe vor Bagatellisierung des Schwarzfahrens. Bei der BVG hatten zwischen Januar und September 3,14 Prozent der mehr als sieben Millionen kontrollierten Fahrgäste keine Fahrkarte. Bei der S-Bahn wurden 10,4 Millionen Menschen kontrolliert – 2,59 Prozent hatten kein Ticket. Das sind zusammen fast eine halbe Million ohne gültigen Fahrschein. Die Berliner Verkehrsbetriebe verlieren pro Jahr jetzt schon trotz hoher Kontrolldichte rund 20 Millionen Euro durchs Schwarzfahren, sagt eine Sprecherin.

Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) sieht`s naturgemäß locker. Beim Schwarzfahren brauche man nicht das starke Schwert des Strafrechts, sondern es reiche der Säbel der Ordnungswidrigkeit. Damit liegt er noch hinter seiner Generalstaatsanwältin.

Heftige Kritik kommt von CDU und FDP. „Schwarzfahren legalisieren zu wollen, bedeutet eine gefährliche Verlotterung unseres Rechtssystems“, stellte der rechtspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Sven Rissmann, fest. „Warum sollte man sich dann überhaupt noch einen Fahrschein kaufen?“ Der Rechtsexperte der FDP-Fraktion, Holger Krestel, nannte Koppers eine „rechtspolitische Geisterfahrerin“.

Immerhin: Berlin ist beim Schwarzfahren auf niedrigsten Stand der vergangenen zehn Jahre. Wie gesagt, das soll sich ändern. Es fehlt nur noch eine entsprechende Bundesratsinitiative. Größter Empfänger von Zahlungen aus dem Länderfinanzausgleich im Jahr 2017 war mit rund 4,23 Milliarden Euro Berlin.