Die Veröffentlichung von No-go-Areas könnte nach Meinung von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (Bildmitte) "Nachteile für das Wohl des Landes" haben.

Lange Zeit galt die Devise, dass es überhaupt keine No-go-Areas in Deutschland gibt. Ex NRW-Innenminister Ralf Jäger war dieser Ansicht, ebenso wie seine damalige Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (beide SPD).

Die Bundeskanzlerin formulierte da schon vorsichtiger und sagte, dass es solche Gebiete „nicht geben darf“, wobei man sich fragt, an wen sich eine amtierende Regierungschefin mit der Äußerung ihres politischen Wunsches da gerade wendet. Angela Merkel im Interview wörtlich: „Das heißt, dass es zum Beispiel keine No-Go-Areas geben darf. Dass es keine Räume geben darf, wo keiner sich hintraut. Aber solche Räume gibt es. Die muss man dann auch beim Namen nennen und etwas dagegen tun.“

In dieser Allgemeinheit kann man ihr da sogar zustimmen. Genau daran knüpfte die niedersächsische FDP an und wollte von ihrer Landesregierung wissen, wo es solche Gebiete in Niedersachsen gibt. Innenminister Boris Pistorius (SPD) würde vielleicht am liebsten ganz abstreiten, dass es solche Orte überhaupt gibt, so wie Jäger und Kraft ehedem. Das geht aber nicht mehr, zu sehr haben Gewalt und Kriminalität auch in Niedersachsen zugenommen, vor allem in der Landeshauptstadt Hannover.

So brachte Pistorius jetzt eine neue Methode ins Spiel: Die gefährlichen Orte werden nicht mehr in Abrede gestellt (was ja nicht mehr möglich ist), es wird aber verschwiegen, wo es sie gibt. So die „Linie“ des Innenministeriums, die sich jetzt bei der Anfrage der FDP offenbarte.

Der FOCUS berichtet:

Demnach teilte das Innenministerium in Hannover auf eine entsprechende Anfrage der FDP mit: Die Veröffentlichung könne „Nachteile für das Wohl des Landes“ haben. Die Begründung des Ministeriums: Wüssten Kriminelle, dass sie an einem Ort besonders überwacht werden, gingen sie woanders hin.

Die FDP ist sauer und weist auf die gegenteilige Praxis in Hamburg und Bremen hin. Auf Anfrage von FOCUS Online verteidigte das von Boris Pistoirus (SPD) geführten Ministerium den Schritt und wies daraufhin, dass man Orte, an denen Videoüberwachung stattfindet, weil dort mit Straftaten zu rechnen ist, im Internet veröffentlicht würden. „Eine allgemeine Veröffentlichung dieser Orte kann dazu führen, dass das Ziel der Maßnahme insgesamt gefährdet wird oder zumindest in Teilen nicht zu der gewünschten präventiven Wirkung führt.“

Interessante Begründungen für das Nichtnennen von gefährlichen Orten:

  1. Die Kriminellen gehen woanders hin, wenn sie wissen, dass sie besonders überwacht werden.

Sind sie woanders dann krimineller? Entweder sie werden besonders überwacht oder nicht. Werden sie besonders überwacht, dann wissen sie es innerhalb kürzester Zeit, sei es durch Kameras, Kontrollen oder zivile Polizei. Spätestens nach dem ersten Zugriff hat sich die Sache.

Werden sie aber nicht besonders überwacht oder gibt es keinen Zugriff (um sie weiter  überwachen zu können), dann wäre es wenigstens eine Warnung an die Bevölkerung, an solchen Orten besonders wachsam und vorsichtig zu sein.

  1. Eine präventive Wirkung würde zunichte gemacht, wenn die Orte mit Videoüberwachung im Internet veröffentlicht würden, so als ob die Straftäter erst die entsprechenden Seiten studieren würden, bevor sie betrunken aggressiv auf Passanten einprügeln oder Frauen vergewaltígen.
  2. Die Veröffentlichung könne „Nachteile für das Wohl des Landes“ haben. Das wird es wohl sein. Schlechte Presse gereicht jedem Lande und seiner Regierung zum Nachteil. Wenn man die Probleme öffentlich macht, dann fällt das eben zurück auf diejenigen, die nicht in der Lage und/oder willens sind, diese Probleme zu lösen.

Im Falle von Niedersachsen ist das eine CDU-SPD-Regierung mit einem SPD-Ministerpräsident und einem SPD-Innenminister. Das ist der Schlag, der regelmäßig auf Kritik an der eigenen Unfähigkeit mit Unwillen bis hin zur Aggressivität reagiert und der versucht, unschöne Entwicklungen so lange wie möglich zu deckeln. Sigmar Gabriel hat einmal gesagt, wie man solche Typen bei sich zu Hause in Niedersachsen nennt.

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83 KOMMENTARE

  1. Der Boris will halt die Bürger ins Messer laufen lassen, und das nicht nur im übertragenen Sinn.

  2. „Demnach teilte das Innenministerium in Hannover auf eine entsprechende Anfrage der FDP mit: Die Veröffentlichung könne „Nachteile für das Wohl des Landes“ haben. Die Begründung des Ministeriums: Wüssten Kriminelle, dass sie an einem Ort besonders überwacht werden, gingen sie woanders hin. “

    Aber sowas auch. Hat der Mann den Durchblick oder ist der einfach nur strunzblöd?

    Ich bin aber überzeugt, daß es weder für ihn noch für andere Koniferen wie unsere Hamsterbacken der Lüge „gefährliche Orte“ gibt.

    Ohne ihr Dutzend besonders strammer und persönlich ausgesuchter junger Leibwächter fährt Frau Dr. Merkel in ihrer Panzerwagen Kolonne sowieso nirgendwo hin. Und bewußt nicht, bevornicht ein halbes Dutzend Scharfschützen auf den Dächern postiert sind. Nein Frau Dr. Merkel hat keine Angst. Angst ist ein schlechter Ratgeber, sie möchte nur nicht, daß Frau Annekröt Kampf-Karrenbauer ihr Erbe antritt, bevor sie ihr Gelöbnis „Vernichtung der westdeutschen Bourgeoise“ eingelöst hat. Halbe Sachen macht sie nicht, und was sie Erich gelobt hat, ist ihr heiliger als das alberne Grundgesetz für steuerzahlende Deppen.

  3. Eine Auskunft über entsprechende Orte würde unweigerlich die Frage nach den effektiven Massnahmen nach sich ziehen. Und da er dann blank dastehen würde, schwurbelt man das Thema lieber weg.
    Erbärmlich, feige, inkompetent und gewissenlos!

  4. Was will uns dieser SPD-HAZ-Artikel sagen?

    Etwa: Zu den gefährlichsten Orten in Niedersachsen gehört die Polizeidirektion Hannover……..

    .

    „Zentrale Polizeidirektion in Hannover
    Prügelei und Diebstahl: Weihnachtsfeier der Polizei eskaliert

    Die Weihnachtsfeier der Zentralen Polizeidirektion in Hannover ist eskaliert. Eine Frau erlitt durch eine Bierflasche eine Platzwunde, eine Geldkassette wurde gestohlen, der Außenspiegel eines Autos zerstört – das sind nur drei Beispiele. Die Behörde will die Vorfälle aufklären.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Weihnachtsfeier-der-Zentralen-Polizeidirektion-eskaliert

  5. Dann wollen wir mal hoffen, dass keiner von Boris‘ Angehörigen in eine solche nicht vorhandene No-Go-Area gerät und zu Schaden kommt.

    Obwohl, Kinder lernen durch die Folgen.

  6. Die Politiker sind selbst „der Schaden und Nachteil“ für alle Bundesländer!

    So kann man nach Morden und Anschlägen die Resozialisation besser planen, man kann diese Verbrecher, die man beobachtet und überwacht schnell wieder freilassen, weil sie ja einen festen Wohnsitz haben( festgestellt durch eben diese Überwachung).

    Es besteht keine Hoffnung mehr für eine friedliche Zukunft.

  7. Wie schon gesagt; die Lüge steckt in der DNA der Linken.
    Linke Irrtümer, sprich Idiotien, werden stets mit der Lüge kompensiert.

  8. Dies ist nichts anderes, als der Beweis einer Kapitulation des Rechtsstaates
    gegenüber den kriminellen Horden!
    Wenn der Staat dem nicht mehr Herr werden kann,gehören die Gesetze
    geändert,oder unfähige Politiker und Polizeiführer entlassen.
    Bald werden gar keine Anzeigen mehr gefertigt,dann haben wir auch
    keine Kriminalität mehr, rein Statistisch.
    Dieser Staat ist zum Bananenstaat und zur Witzfigur verkommen,
    woran mag das nur liegen?
    Vielleicht daran,daß hier jeder reingelassen wird, nicht überwacht wird, und schon
    gar nicht abgeschoben wird,obwohl es das Gesetz, dieses Tun ermöglicht.
    Leidtragender ist das gewöhnliche Volk, welches sich nicht hinter Panzerglas und Bodyuards
    verstecken kann.

  9. Man könnte doch in der HAZ einmal ein Leser-Ranking bezüglich der gefährlichsten Orte in der Landeshauptstadt Hannover anbieten.

    Auf Platz 1 käme bei mir der Hauptbahnhof, gefolgt vom Steintor, dann Vahrenwald……

  10. Haeuserpreise werden ins Bodenlose stuerzen. Egal ob man einen Negerfussballer als Nachbar hat oder nicht.

  11. Tja, anstatt sein Versagen in der Politik zuzugeben oder Nägel mit Köpfen zu machen, lassen die Pisstoriusse der Nation die Bürger ins offene Messer – ungewarnt in die No-Go-Area – laufen.

    Wobei dieser Ansatz schonmal nicht schlecht wäre:

    Demnach teilte das Innenministerium in Hannover auf eine entsprechende Anfrage der FDP mit: Die Veröffentlichung könne „Nachteile für das Wohl des Landes“ haben. Die Begründung des Ministeriums: Wüssten Kriminelle, dass sie an einem Ort besonders überwacht werden, gingen sie woanders hin.

    Nur müsste der Satz dann lauten:

    Wüssten Kriminelle, dass sie an einem Ort besonders überwacht werden, gingen sie woanders hin und wir könnten sie nicht so leicht einfangen, inhaftieren und bestrafen und nach Möglichkeit abschieben.

    Hierzu fehlt aber ganz offensichtlich der politische Wille.

    In besseren Zeiten würden Typen wie Pistorius mit kriminellen Methoden überteuerte Heizdecken an alte Leute verscherbeln.
    Und in guten Zeiten sässen sie dafür wegen Betrug und Nötigung im Knast, lasst uns also wieder gute Zeiten schaffen.

  12. Was für eine Witzfigur.
    Fehlt nur noch, dass Pistorius beide Finger nach oben streckt und imaginären Rauch aus den imaginären Läufen seiner imaginären Peacemaker wegbläst….

  13. Die No-Go-Areas dürfen laut Pistorius nicht bekanntgegeben werden, es würde Räuber und Vergewaltiger verunsichern und diskriminieren.

  14. Ach ja, Pis-torius, der Name ist Programm… Wer schon das Pferd vom Gerd nagelt.. Aber in Hannover laufen die Uhren eh anders.

  15. Ist das Bild oben aus einer neuen Folge von „Police Academy – dümmer als die Polizei erlaubt“?

    Die größte Gefahr für dieses Land geht nicht von den Kriminellen aus, sondern von den Politikern der Altparteien in den Paramenten. Das sind die schlimmsten Gefährder.

  16. Wenn man die nationale und internationale Presse verfolgt ….. ganz Deutschland ist mittlerweile ein NO-GO, wenn nicht Europa. Vergewaltigt und gemordet wird ÜBERALL, nicht nur in bestimmten Gebieten.
    Wenn man jedoch nach Macht strebt und diese um jeden Preis erhalten will, dann ist jeder Ort ein Paradies, kleinere „Rangeleien“ mal ausgenommen. Die Zeit für einen Generalstreik ist MEHR als überfällig.

  17. was für Gockel!
    Selber in gepanzerten Limousinen herumfahren und die andern können sehen, wo sie bleiben. Spart Rente. Weg mit dem Kerl.

  18. Klasse Regierung! Und wäre morgen BTW oder LTW in Niedersachsen oder NRW, würde der weißbierberauschte Bundesligamichel wieder die gleichen Volksvertreter wählen. Es ist zum Haare raufen.

  19. Dieser Pistorius ist ein Drecksack erster Klasse. Er hält die Hand schützend über Verbrecher, weil er unfähig ist, gegen selbige vorzugehen. Oder nicht willens, was wohl eher der Fall ist. Es wird Zeit, dass solche Politiker, die sich am deutschen Volk versündigen, in die Wüste geschickt werden.

  20. wie sagte der linke man müsse zu allen ausländer problem gänzlich schweigen es gebe den rechten auftrieb

    alles vertuschen und verlügen unter dem teppich kehren

  21. Kleiner Tipp:
    In Niedersachsen erstrecken sich die gefährlichen Orte von den größeren Städten bis in die nett anzuschauenden kleinen Fachwerkstädte. Solange man nicht hinter die Fachwerk-Kulissen schaut.
    Ostfriesland/Emsland, Borkum, den Harz will ich mal davon ausnehmen. Und Northeim natürlich 😉
    Das Steintorviertel in Hannover stand damals fest unter Kontrolle der Hell’s als diese nur aus Deutschen bestanden und wurde „die harmlose Reeperbahn“ genannt. Und heute?
    In Lüneburg „brummte“ in den 80ern und 90ern das Nachtleben. Mädelsüberschuss trotz der Kaserne! Heute ist meist tote Hose.
    Trost: In Bremen ist es noch viel, viel schlimmer.

  22. Videoüberwachung, No Go-Areas, Kriminalitätstoleranz und hohe Steuern sind ein Zeichen von Freiheit.
    Die Altparteienideologie lässt sich diese Werte nicht durch Demokratie kaputt machen.

  23. Vielleicht müssen die Deutschen erst zuwarten bis die Chinesen ihren touristischen Landsleuten eine Deutschlandkarte mit eingezeichneten NO GO Areas mit auf die Reise geben! Die können sie sich dann kopieren!
    Waren diese Gebiete nicht ohnehin schon einmal in einem Ulfkotte Buch veröffentlicht? In einem Buch wurden sie auf jeden Fall schon behandelt.

  24. Sein „Weltbild“ ist ihm halt wichtiger als sein Volk.
    Aber durch Lüge oder Verschweigen lösen sich die Probleme nicht auf.
    Er weiss genau, dass der Michel des Arsch nicht hoch kriegt und kann dieses Spiel treiben.
    Durch Reden und mit demokratischen Mitteln werden wir diese Schweinehunde nicht wegkriegen.

  25. ohne kom.
    „Die furchtbaren Morde an den beiden Backpackerinnen Louisa Vesterager Jespersen (†24) und Maren Ueland (†28) erschüttert ihre Familien und ihre Heimatländer Dänemark und Norwegen. Nach dem Fund ihrer Leichen am Rande des Atlasgebirges in Marokko kommen nun immer mehr grausame Details ans Licht.
    Besonders schrecklich: Offenbar bekam die Mutter einer der ermordeten Frauen Fotos von ihrer enthaupteten Tochter geschickt – bei Facebook! Das berichtet jetzt die englische Zeitung „The Sun“. Der Account von Irene Ueland sei mit Bildern regelrecht überflutet worden, berichtet das Blatt.“

    https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/isis-mord-schickten-marokko-taeter-einer-mutter-fotos-ihrer-toten-tochter-59179294.bild.html

  26. Die Kriminellen wissen schon wo sie wohnen, die brauchen keine Anleitung fürchten!
    Die wären stolz wenn ihre Gegend endlich die gebührende „Anerkennung“ fände!
    „Wo wohnst du?“ –„Ich wohn XY“- „A cool Alter“!
    Dabei würde selbst ein Möbelkauf bei IKEA dem Personal den nötigen Respekt beibringen!
    „Ach Sie Wohnung XY? Wir liefern die Möbel sofort!“

  27. Marie-Belen 22. Dezember 2018 at 11:03
    Man könnte doch in der HAZ einmal ein Leser-Ranking bezüglich der gefährlichsten Orte in der Landeshauptstadt Hannover anbieten.
    Auf Platz 1 käme bei mir der Hauptbahnhof, gefolgt vom Steintor, dann Vahrenwald……

    Zumindest könnte man die Wiedereinführung der sogenannten „Bahnsteigkarten“ nachdenken. Die würden verhindern, dass man zumindest direkt am Zug die ungebetenen Dauergäste vom Hals hat.

  28. Dieser Mensch ist anscheinen nicht nur Dumm sondern auch sehr gefährlich, ein verschweigen solcher Orte bedingt ja auch das Menschen dort unbedacht reinlaufen.
    Wie kann ein solcher Schwachmat nur zu einem Posten in einer Landesregierung kommen.
    Er würde wohl als Sicherheitsbeauftragter einer Firma die Leute auch in die Giftküche laufen lassen.
    Raus mit solchen Dummen Realitätsverweigerern.

  29. Karl Maier 22. Dezember 2018 at 11:41

    „Er würde wohl als Sicherheitsbeauftragter einer Firma die Leute auch in die Giftküche laufen lassen.“

    Nein, diese Flasche dürfte in einer gute Firma höchstens die Pausenbrötchen schmieren.

  30. Gefährliche Orte? In der BRD inzwischen jeder Ort über 20000 Einwohner würde ich sagen. Innere Sicherheit katastrophal, aber die Presse darf über die explodierende Kriminalität durch Flüchtlinge und Ausländer nicht berichten.

  31. Zumindest ein paar „Flüchtlings“helfer scheinen langsam aufzuwachen:

    […] aber wir erkennen eine Grundstruktur in der gesamten Problematik, insbesondere mit Flüchtlingen und Migranten aus ethnisch-tribalen und muslimisch geprägten Gemeinschaften.

    – Wir stellen aus eigener Erfahrung bei muslimischen Geflüchteten sowohl eine deutlich schariatreue Haltung als auch eine zunehmende Radikalisierung insbesondere bei jungen Muslimen fest.

    – Wir haben es zunehmend mit Menschen zu tun, die aus streng religiösen, ethnisch tribalen patriarcha-lischen Clanstrukturen hierherkommen, welche sich unserem Wertesystem entgegenstellen.

    – Gleichzeitig bemerken wir eine Reislamisierung von bereits hier lebenden Muslimen in allen Generationen, vor allem bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

    – Wir bemerken auch immer mehr muslimische Kindergärten, in denen Kinder von klein auf mit islamischen Normen, Rollenbildern und Wertvorstellungen und somit mit einer antisäkularen „Haram- und Halalkultur“ indoktriniert werden.

    – Nicht zuletzt sind wir Zeugen und Betroffene von ausgeprägter Judenfeindlichkeit, Misogynie, Homophobie und Rassismus mit orthodox-islamischer Konnotation (Verachtung von „Ungläubigen“).

    – In diesem Kontext müssen wir auch bemerken, dass sich religiös-kultureller Rassismus gegen westlich orientierte Menschen, Europäer und Deutsche, insbesondere gegen Frauen, ausbreitet und salonfähig wird

    – Wir sind der Meinung, das neue Phänomen der Gruppenvergewaltigungen sollte als Angriff auf unsere westliche demokratische freie Gesellschaftsordnung verstanden werden.

    – Diese falsch verstandene Toleranz provoziert Nachahmung, weitere Straftaten und Respektlosigkeit gegenüber unserer Lebensgemeinschaft und unseren gesellschaftlichen Regeln.

    – Insgesamt stellen wir einen weit verbreiteten Absolutheitsanspruch muslimischer Werte fest, der sich in Intoleranz, Selbstüberhöhung und Diskriminierung von Nichtmuslimen manifestiert.

    https://basisinitiative.wordpress.com/unsere-erfahrungen/

    Tja, wenn nützliche Idioten als Steigbügelhalter und Beförderer der Islamisierung nicht mehr gebraucht werden, weil dieser Zug jetzt von selber rollt, dann sind es halt nur noch Idioten.

    Und ohne diese Bahnhofsklatscher mit ihrer hirnrissigen Willkommenskultur und ihrem krankhaften Helfersyndrom insbesondere für Moslems hätten wir diese ganze Kacke jetzt nicht, weil das staatliche System schon Ende 2015 zusammengebrochen wäre und Merkel keine andere Wahl gehabt hätte, als die Grenze zu schließen.

    Wie es Dushan Wegner treffend schrieb: „Gutmenschen sind radikalisierte Gesinnungsethiker, welche nicht die Folgen ihrer Handlungen zum Leitbild ihrer Ethik nehmen, sondern das Bauchgefühl, das sie bei der Ausführung hatten. Sozialisten geben das Geld anderer Leute aus – Gutmenschen riskieren das Leben anderer Leute (und manchmal das eigene).“

  32. Marie-Belen 22. Dezember 2018 at 10:57

    Was will uns dieser SPD-HAZ-Artikel sagen?

    Etwa: Zu den gefährlichsten Orten in Niedersachsen gehört die Polizeidirektion Hannover……..

    .

    „Zentrale Polizeidirektion in Hannover
    Prügelei und Diebstahl: Weihnachtsfeier der Polizei eskaliert

    Die Weihnachtsfeier der Zentralen Polizeidirektion in Hannover ist eskaliert. Eine Frau erlitt durch eine Bierflasche eine Platzwunde, eine Geldkassette wurde gestohlen, der Außenspiegel eines Autos zerstört – das sind nur drei Beispiele. Die Behörde will die Vorfälle aufklären.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Weihnachtsfeier-der-Zentralen-Polizeidirektion-eskaliert

    Die Mohammedaner die seit Jahren in der niedersächsischen Polizei aufgenommen werden, scheinen sich gut in den Behördenapparat integriert zu haben, ähnlich wie in Berlin.

    Die Deutschen Polizeien entwickelt sich durch den Einfluss von Sozialisten und des Islam immer mehr zu einer Dritte-Welts_Junta Truppen, die drohen selbst krimineller zu werden, als das oranisierte Verbrechen, welches sie eigentlich bekämpfen sollen.

    Mancherorts scheint die Polizei ja schon Bestandteil der organisierten Kriminalität zu sein.

    Es ist ein ungeheuerlicher Vertrauensverlust in den Staat der gerade stattfindet.

    Deutsche Vertrauen keinen Behörden, die vom menschenverachtenden Mohammedanertum unterwandert sind, erst recht nicht der Polizei.

  33. @ Al Bundy 22. Dezember 2018 at 11:52

    Nützliche Idioten werden nach einer Machtübernahme selbst geschlachtet. So wird es hier auch pasieren. Darum habe ich kein Mitleid mit Gutmenschen und andere Grüne.

  34. Thomas Haldenwang, der neue links-grün-sozialistische Verfassungsschutz-Chef und sein Vertreter sind Islamdiener, die die Debatte über messerstechende und vergewaltigende Moslems am liebsten aus dem Bundestag heraus haben wollen.

    Haldenwang ist ein ganz links roter SPDler und kritisiert die Diskussion der AfD im Bundestag.

    Dieser Haldenwang ist wieder einmal ein Beispiel für einen Parteibuch-Behördenchef, der die Parteiideologie (Multi-Kulti) über die Fakten der Wirklichkeit stellt – um zu verhindern, dass die Menschen in Deutschland erkennen, dass Multi-Kulti zwangsläufig in Mord und Totschlag endet.

    https://web.de/magazine/politik/verfassungsschutz-kuendigt-staerkeren-kampf-rechtsextremismus-33477522

    Nicht umsonst oist man jetzt in einigen Balkan Ländern wieder dazu übergegangen bereits in den Schulen die Kinder ethnisch zu separieren, weil die dort erkannt haben, das man Moslems und Christen nicht in einer Schulklasser unterrichten kann, ohne dass es zu Gewalt kommt.

    Viele Moslems legitimieren jedes noch so abscheuliche Verbrechen, mit den Regeln aus dem Koran.

    https://web.de/magazine/politik/verfassungsschutz-kuendigt-staerkeren-kampf-rechtsextremismus-33477522

  35. johann 22. Dezember 2018 at 11:38

    Ähnliche Entwicklung in Nürnberg

    Sicherheit in Nürnberg
    Nach Messerattacken: In Nürnberg geht die Angst um – Problemstadtteile im Fokus
    Das Sicherheitsgefühl der Nürnberger hat in den letzten vier Jahren deutlich abgenommen. Vier von fünf Frauen haben Angst, nachts alleine durch den Park zu gehen. (….)

    https://www.infranken.de/regional/nuernberg/nach-messerattacken-in-nuernberg-geht-die-angst-um-problemstadtteile-im-fokus;art88523,3927111
    ———————————-

    Nur nachts?
    Neulich standen so vier, fünf Figuren in der Dämmerung in einem kleinen Park herum. Bin lieber einen Umweg gelaufen.
    Das Problem ist, früher haben die einen nur angepöbelt, als es hier noch keine Gruppenvergewaltigungen gab.
    Heute weiß man nicht ob die einen überfallen, vergewaltigen oder gleich umbringen wollen oder alles zusammen. Da geht man sogar bei Eis und Regen lieber einen Umweg!
    Armes Deutschland!

  36. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 22. Dezember 2018 at 12:21

    Thomas Haldenwang, der neue links-grün-sozialistische Verfassungsschutz-Chef und sein Vertreter sind Islamdiener, die die Debatte über messerstechende und vergewaltigende Moslems am liebsten aus dem Bundestag heraus haben wollen.

    Haldenwang ist ein ganz links roter SPDler und kritisiert die Diskussion der AfD im Bundestag.

    Dieser Haldenwang ist wieder einmal ein Beispiel für einen Parteibuch-Behördenchef, der die Parteiideologie (Multi-Kulti) über die Fakten der Wirklichkeit stellt – um zu verhindern, dass die Menschen in Deutschland erkennen, dass Multi-Kulti zwangsläufig in Mord und Totschlag endet.

    https://web.de/magazine/politik/verfassungsschutz-kuendigt-staerkeren-kampf-rechtsextremismus-33477522

    Nicht umsonst oist man jetzt in einigen Balkan Ländern wieder dazu übergegangen bereits in den Schulen die Kinder ethnisch zu separieren, weil die dort erkannt haben, das man Moslems und Christen nicht in einer Schulklasser unterrichten kann, ohne dass es zu Gewalt kommt.

    Viele Moslems legitimieren jedes noch so abscheuliche Verbrechen, mit den Regeln aus dem Koran.

    https://web.de/magazine/politik/verfassungsschutz-kuendigt-staerkeren-kampf-rechtsextremismus-33477522
    —————————————

    Früher hatten die Verrückten einen „Jagdschein“ heute haben sie den Koran!

  37. Ich würde vorschlagen, dass z.B. PI diese Zonen benennt und öffentlich macht.
    Die anderen 87% der treuen Systemwähler brauchen das nicht zu wissen – müssen halt notfalls in´s offene Messer laufen und lernen vielleicht dazu.

  38. jeanette 22. Dezember 2018 at 11:32

    …Dabei würde selbst ein Möbelkauf bei IKEA dem Personal den nötigen Respekt beibringen!
    „Ach Sie Wohnung XY? Wir liefern die Möbel sofort!“
    ————————
    „…und bauen sie selbstverständlich bei Ihnen zuhause zusammen und wenn mal wieder eine Schraube fehlen sollte, erscheinen wir gerne noch mal, ohne Mehrkosten für Sie“. *Bückel, Stiefelleck und weg*

  39. faxen dick 22. Dezember 2018 at 10:58
    Dann wollen wir mal hoffen, dass keiner von Boris‘ Angehörigen in eine solche nicht vorhandene No-Go-Area gerät und zu Schaden kommt.
    Obwohl, Kinder lernen durch die Folgen.

    …am besten er veröffentlicht seine Privatdresse für die, die immer schon zu wenig
    Schokoladenpudding bekommen haben und desshalb immer lieber sich
    in NOGO Area`s aufhalten müssen . Wieviel kostet den Steuerzahler
    eigentlich die Sicherheit der Familie Pistorius ?
    Ich bin ja auch für mehr Überwachung- vor allem bei politischen
    Gefährdern und Mietmäuler der Industrie.

  40. PeSch 22. Dezember 2018 at 12:23
    Ich würde vorschlagen, dass z.B. PI diese Zonen benennt und öffentlich macht.
    —–
    Aber das steht hier doch!
    Außerdem :Soviele Stecknadeln passen doch gar nicht auf die Landkarte des Innenministeriums.
    Besonders herausheben möchte ich noch Delmenhorst. Als ich da mal umsteigen musste und der Anschlusszug nach Bremen Hbf. (noch viel schlimmer!) leider weg war und ich deshalb etwas warten musste, hatte ich wirklich Angst um meine Leben… Finstere „Japaner“ schlichen um mich rum…Am helllichten Nachmittag…

  41. Überschrifts-Bild:
    ……..der Volksverbrecher (hier in Siegerpose !!!) umringt von seiner Leibstandarte !!,
    wenn ……..???

  42. Innenminister Boris Pistorius (SPD) würde vielleicht am liebsten ganz abstreiten, dass es solche Orte überhaupt gibt, so wie Jäger und Kraft ehedem.

    Hat diese Kraft nicht jüngst einen Preis bekommen?

  43. Ganz Deutschland ist eine No-Go Area. Es kann jeden von uns jederzeit, überall treffen.

    Mission erfüllt, IM Erika. Honecker wäre so stolz auf dich.

  44. Für Politiker ist mittlerweile ganz Deutschland eine „NoGo Area“, oder was?
    Wieso sind sie dann mit an den Zähnen bewaffneten Beamten unterwegs und nur von Gepanzerten umgeben?
    So gesehen ist es im Rest des Landes nicht so schlimm.

    Aber die etablierten Politbanden und Marionetten des Kapitals lügen, betrügen und bescheißen weiter wie sie es gewohnt sind, da erwartet man gar nichts mehr.

  45. Man könnte doch in der HAZ einmal ein Leser-Ranking bezüglich der gefährlichsten Orte in der Landeshauptstadt Hannover anbieten.
    Auf Platz 1 käme bei mir der Hauptbahnhof, gefolgt vom Steintor, dann Vahrenwald……
    ———————————————
    Bei mir würde der Raschplatz hinter dem Hauptbahnhof auf Platz 1 sein. Danach Der Hauptbahnhof, Steintor, Goethestraße, Vahrenwalderstraße, Engelbostlerdamm und nicht zu vergessen die Limmerstraße wo vor nicht allzulanger Zeit, ein Mann am hellichten Tage von einem Kuffnucken, wegen einer Nichtigkeit totgeschlagen wurde.
    Die Stadtteile Linden, Mühlenberg, Vahrenwald und der Sahlkamp sind nur an der Spitze einer immer mehr zur Multi Kulti verkommenen Stadt zu nennen.

  46. Da haben es die Franzosen besser. Sie kriegen die gefährlichsten Quartiere schön aufgelistet nach Gefährdungsart: Leib und Leben, materieller Besitz, organisierte Kriminalität.
    Sie können sich aussuchen ob sie niedergeschlagen werden möchten, und/oder ausgeraubt und /oder vergewaltigt werden wollen. Dazu müssen sie in der jeweiligen Stadt unter 250 Quartieren das für sie Passende aussuchen.
    ZUS (Zones Urbaines Sensibles) Bei insgesamt 67 Mio Franzosen wohnen 5,5 Mio Menschen in diesen Quartieren. Tendenz: im Höhenflug steigend.
    Wenn die Deutschen Kommunal-Politiker ihre No-Go-Aeras nicht nennen wollen, der Markt wird es richten.

  47. Ich denke, in den Niedersächsischen Groß- und Mittelstädten weiß eh jeder Bescheid, wo man besser als Deutscher nicht hingeht. Allenfalls könnte man zwischen „Zone I“ und „Zone II“ unterscheiden.
    „Zone I“: Nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr betreten.
    „Zone II“: Absolute No-Go-Area, 24/7.

  48. Elvezia 22. Dezember 2018 at 13:21

    Da haben es die Franzosen besser. Sie kriegen die gefährlichsten Quartiere schön aufgelistet nach Gefährdungsart: Leib und Leben, materieller Besitz, organisierte Kriminalität.
    ——————————
    Besser? Besser ist es erst, wenn es solche Orte, mangels muselmanischer Unkultur, erst gar nicht gibt.

  49. Das passt wie Arxx auf Zwirn zum Artikel und zu Weihnachten:
    Aktuell : „Weihnachten“ bei Pistorius‘ Hannover-Partypolizei:
    https://www.waz.de/panorama/weihnachtsfeier-bei-polizei-eskaliert-blut-und-diebstahl-id216070667.html
    Tja, das hat schon fast „Berliner-Niveau“! Berliner Partypolizisten sind noch „besser“.
    Die durften sogar vor dem G20-Gipfel in Hamburg wieder nach Hause fahren. Absolut partytauglich aber kampfuntauglich.
    Wie sollen die dann noch in der Lage sein Terroristen aufzuspüren oder Verbrecher zu fangen?

  50. Also, da muß man nur schauen, wo die „Grünen“ und die SED viele Stimmen haben, da ist es traditionell gefährlich. So z.B. Göttingen, extrem linksgrün versifft, voll naiver Menschen.

  51. Pisstorius – das ist doch derselbe verschlagene Schuft der dir Trauerfeier für den ermordeten Daniel in Kirchweyhe verbot!

  52. Hannover-Polizei-Weihnachtsfeier:
    Weihnachtsfeiern sind eben „gefährlich“. Was da alles passieren kann wenn die Gänsekeule kalt und das Bier warm ist: Fremdgehen bzw. -knutschen, Chef duzen, Wildpinkeln…
    Kochsalzlösung gegen Brummschädel…Haben die in ihrer Kameradschaftskasse nicht mal Geld für einen zünftigen, niedersächsischen „Hardenberger Weizen-Doppelkorn“ oder einen „Absolut Vodka“?
    Kochsalzlösungen sind etwas für’s Krankenhaus, Ölsardinen sind besser!

  53. p-town 22. Dezember 2018 at 13:21
    Focus-Studie: Unsicherste Städte Deutschlands
    ————————-

    Durch MARRAKESCH-MERKEL werden sie noch 100 Mal unsicherer werden!

  54. Ich weiß immer nicht wen ich für dümmer halten soll, Niedersachsens Pistorius oder Schleswig-Holsteins Günther.

    Ernsthafte ideologisch motivierte Energie mag ich beiden nicht zutrauen, das alles kann ich mir nur mit (jenseits) Grenzdebilität erklären.

    Stellt sich nur der Klassiker aller Fragen: Wer wählt sowas?

  55. Auf dem Foto sehen wir Volksverdummer Pistorius wie er mit beiden Wurstfingern in die Kamera zeigt und uns höhnisch auslacht. Ganz so als würde er sagen wollen „Ich verarsche euch nach Strich und Faden und ihr könnt nichts, absolut nichts dagegen tun“

  56. p-town 22. Dezember 2018 at 13:21

    „Focus-Studie: Unsicherste Städte Deutschlands“

    „6. Flensburg“

    Dort lebte ich lange, Neustadt, seinerzeit schon berüchtigte Ecke.
    Aber niemals hatte ich – seinerzeit oft nachtschwärmend unterwegs – da irgendwelche Ängste gehabt, ging immer recht locker zu, auch mit den Kuffelnuckeln oder den Aushilfsautonomen oder den Drogis am „Junkiehighway“ (so hieß im Volksmund der Junkerhohlweg), auch Hafenspitze, Schläger- und Schießereien gab es, aber das waren „schwere Jungs“ unter sich.

    Die schöne Stadt (landschaftlich reizvoll und von alliierter Bombardierung weitgehend verschont) muss in letzten Jahren so richtig den Bach runtergegangen sein.

    Tja, SPD, „Grüne“, CDU in Verbund mit Willkommensklatschern…

  57. Alleine das Bild die die pure Ermunterung für alle Kriminellen aus der islamischen Welt. Was für eine Slapstick-Truppe.

  58. p-town 22. Dezember 2018 at 13:21
    Focus-Studie: Unsicherste Städte Deutschlands
    1. Neumünster
    2. Köln
    3. Lübeck
    4. Osnabrück
    5. Bremerhaven
    6. Flensburg
    7. Hamburg
    8. Bremen
    9. Düsseldorf

    Demnach ist es im Süden noch sicherer, wobei Hamburg auch keine arme Gegend ist.

  59. schmibrn 22. Dezember 2018 at 14:58

    „Alleine das Bild die die pure Ermunterung für alle Kriminellen aus der islamischen Welt. Was für eine Slapstick-Truppe.“

    Ob die vier da im Bild überhaupt echte Polizisten sind? Ich tippe da eher auf Models.

  60. Pistorius ist ein Krimineller. Läßt die blondgelockten Kinder Deutschlands in den Tod laufen. Er schächtet/ausweidet/vergewaltigt/quält mit…

  61. Es wird Zeit, daß Deutschland endgültig aufwacht.
    Die im Ausland stationierte Bundeswehr muß zurückgeholt und ihre Soldaten müssen
    hier mit der Aufstellung einer Natrionalgarde nach amerikanischem Vorbild betraut und
    beauftragt werden.
    Diese kann dann zur Befriedung dieser kriminellen No-Go-Areas und zur Durch-
    setzung des deutschen Rechts eingesetzt werden.

  62. Es wird Zeit, daß Deutschland endgültig aufwacht.
    Die im Ausland stationierte Bundeswehr muß zurückgeholt und ihre Soldaten müssen
    hier mit der Aufstellung einer Nationalgarde nach amerikanischem Vorbild betraut und
    beauftragt werden.
    Diese kann dann zur Befriedung dieser kriminellen No-Go-Areas und zur Durch-
    setzung des deutschen Rechts eingesetzt werden.

  63. „Boris Pistorius will „gefährliche Orte“ nicht nennen“

    Auf das es dort noch mehr Opfer gibt

  64. Papperlapapp, war gerade in Hannover, alles wie immer: Zwei Polizeisperren auf der A2 bei der Hinfart, eine Kontrolle auf der B6, 3 statt1 Mannschaftswagen an jeder Ecke des Weihnachtsmarktes, auffällig viele Zweierstreifen von schwer Bewaffneten Polizisten, einer konnte sich nict verkneifen mich darauf hinzuweisen, dass mein Holzspieß für die Schmalzkuchen ein „gefährlicher Gegenstand “ sei, nachdem ich die beiden erfreut zu ihrer Gelben Weste beglückwünschte und mich für die Solidarität bedankte. Als ich den Spieß schlagfertig fallen ließ, erhielt ich folgenden Hinweis: Aufheben, das ist Umweltverschmutzung und kostet 15 Euro. Auf meine Frage, was er wegen der Umweltverschmutzung mit Blei beim Schusswaffengebrauch zahlen müsse, hat er nicht mehr geantwortet…. Tscha, so ist das, wenn ich alleine in Gelber Weste über den Weihnachtsmarkt laufe: Die Solidarität der Maulheldendeutschen ist grenzenlos….

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