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Görlitz: Asylbewerber (28) messert seine „Freundin“ (53) – Lebensgefahr

Von JOHANNES DANIELS | In manchen Kulturkreisen steckt in dem Ausdruck „Lebensgefährte“ das Wort „Lebensgefahr“ etwas mehr als in anderen. Und in der 53-jährigen Lebensgefährtin eines 28-jährigen Pakistaners steckte diesen Freitag plötzlich ein stahlhartes Messer. Nach Auskunft der Polizei Görlitz ist eine „Beziehungstat“ in diesem kuriosen Einzelfall sehr wahrscheinlich.

Nachbarn hatten in der Nacht zu Samstag in Waldhufen bei Görlitz, der östlichsten Stadt Deutschlands, verzweifelte Schreie und Hilferufe gehört und sich Zugang zu dem wild-romantischen Plattenbau-Liebesnest verschafft. Dort fanden sie die 53-jährige Karin C. schwer verletzt und alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Die lokale Presse schreibt von „einem handfesten Streit“ des multikulturellen Paares in der (wohl steuerfinanzierten) „Platte“ am prekären Kirchsteig. Der Asyl-Schlächter ließ seine blutüberströmte Karin zurück, griff sich aber noch zum Abschied beherzt ihre Geldbörse als kleines Erinnerungsstück.

„Lebens-Abschnitts-Partner“

Obwohl der fluchtsuchende sächsische Neubürger aus Waldhufen bzw. Pakistan zunächst flüchten konnte, griffen ihn die Beamten kurze Zeit später auf. Eine alarmierte Streife des Görlitzer Reviers nahm ihn in einem Unterstand am Dorfrand zumindest „vorläufig fest“ – beruhigend: Der 28-Jährige befände sich „zur Stunde im Gewahrsam der Polizei“. Seine seelisch und körperlich schwer verletzte Verlobte konnte noch in der Tatnacht auf der Intensivstation notoperiert werden. Bei ihr handelt es sich um eine „EU-Rentnerin“, was ebenfalls weitere Fragen aufwerfen könnte. Bei seiner Ergreifung hatte der Täter Karins Geldbörse noch bei sich.

Die Mordkommission der Kriminalpolizeiinspektion Görlitz hat nun die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt übernommen. Kriminaltechniker sicherten in der Wohnung Spuren zur nach Zeugenberichten „brutal ausgeführten Bluttat“. Aus ermittlungstaktischen Gründen mache die Polizei derzeit zur Art der Verletzung sowie zur Tatwaffe keine Angaben.

Beziehungs-Cut auf Pakistanisch

Ein Tatmotiv nach Ansicht der Ermittler könnte sein, dass das spätreife Görlitzer Cougar-Görli den etwas jüngeren Geliebten verlassen wollte, dessen Liebesdienste wohl obsolet waren. Aber wa(h)re Liebe kennt bekanntlich kein „Alter“ und „keine Grenzen“. Eifrige KIFIKA-Zuschauer wissen das schön längst! Das unromantische Beziehungs-Finale verarbeitete der verschmähte „Lebens-Abschnitts-Partner“ im kulturunsensiblen Fanal und schnitt zu. Polizeisprecher Thomas Knaup erklärt detailliert den Tathergang: „Dabei soll er sie mit einem scharfen Gegenstand mehrere Verletzungen zugefügt haben“ (Originalzitat BILD)

Am Samstag wurde der gefasste Görlitz-GILF-Beschäler dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen den selbstverständlich „vorbestraften Asylbewerber“ erließ, der selbstverständlich seit sechs Jahren in Deutschland auf Kosten des gutmenschlichen Steuermichels lebt. Die pakistanische Messerfachkraft Sameer „Sammy“ Q. hält sich mit einer „Duldung in Deutschland auf“. Der Pakistaner hat aufgrund von Albinismus weißes Haar und einen weißen Kinnbart, sonst aber dunkle Gedanken. Aber egal, ob weiß, ob braun, ob schwarz, im bunten Schlaf-Affenland Deutschland sind alle Kinder Gottes – und insbesondere Allahs – stets willkommen!

Liebesgrüße aus Solingen

Karin C. über ihren Beziehungs-Exit und ihren Beinahe-Exitus: „Ich weiß, dass er schon zwei Jahre im Gefängnis saß, weil er von einer Frau der Vergewaltigung bezichtigt wurde, aber zu mir war er immer liebevoll“. Vielleicht finden die Liebenden wieder zueinander – gibt es doch noch ein alternatives Happy Ending für die Amour-Fou von Waldhufen? Noch mehr Leidenschaft, Sex and Crime und stichhaltige Liebesgrüße aus Solingen? Und was sagt der Jugendrichter?  PI-NEWS bleibt messerhart dran an der „EU-pakistanischen“ On/Off-Romanze. Rod Stewart: The First Cut is the Deepest. Na dann, Glück auf young lovers!


*GILF ist Jugendslang (wie „Ehrenmann“) und bedeutet in diesem Zusammenhang: „Grandmother, I like to fork und knife you very much.“




Wie die „Trümmerfrauen“ von Phoenix zertrümmert wurden

Von PETER BARTELS | Auch alte, weiße Männer zappen gelegentlich gähnend durch Merkels Staatsfernsehen. Sonntag Abend waren sie plötzlich wieder mittendrin in Trümmerdeutschland: Frauen mit Kopftuchturban vor ausgebombten Ruinen werfen sich Steine zu …

Aha!! Die GRÜNE Diätwissenschaftlerin Claudia Roth (64) hat also doch recht: Die Türken/innen haben Deutschland einst aus den Trümmern gebuddelt … mit ihren Alis dann das Wirtschaftswunder angekurbelt!! Ludwig Erhard brauchte seine Handelsgold also doch nur für die Wochenschau paffen … Während die deutschen Frauen sich für GIs und Maxwell-Kaffee schminkten, für Stalins Russen und Völkerfreundschaft die Röckchen hoben … schufteten die anderen für Deutschland. Tja, so können auch alte Männer sich irren. Scheiß Wochenschau …

45 Minuten lang räumte Merkels Zentralkomitee für Medien, der Staatssender Phoenix, mit der „Alt-Nazi-Lüge“ auf, wurde der „Mythos Trümmerfrauen“ endgültig zertrümmert. Von wegen junge und alte deutsche Frauen. In Wahrheit räumten Ami-Bagger den Bomber-Schutt, den sie angerichtet hatten, selbst wieder weg. Machten sie Deutschland wieder besenrein! Nur der Osten mußte mit den Bomber-Harris-Trümmern der Dresdner Frauenkirche etwas länger warten. Aber 45 Jahre später kam ja endlich der Schwarze Riese Kohl aus Bonn mit der West-Mark, den blühenden Landschaften … Stalins Soldaten waren ja vollauf mit Defloration und Demontage beschäftigt … Ulbricht und die SED-Genossen mit der Stalin-Allee… Und das sozialistische Fäustchen Honecker mußte schließlich erst mit dem „Suhler Drilling“ die halbtot geschossenen Wildschweine in der Torfheide erlösen …

Ja, doch, auch ein paar deutsche Frauen kletterten auf den Trümmerbergen rum, von Berlin bis Hamburg, von München bis Köln. Schließlich lag ja 60 Prozent Deutschlands in Schutt und Asche. Meist aber waren es zum Steineklopfen verurteilte Nazi-Weiber. Und selbst die nur für ein paar Monate. Die paar anderen „richtigen“ Trümmerfrauen nicht mal ein paar Tage. Eine spätgeborene Historikerin namens Carola Finks (56), Promotion über „Himmlers SS-Bau-Brigaden, Fachfrau für „Zigeunerverfolgung“, Uni Köln: Denn wenn die Frauen nicht arbeiteten, bekamen sie auch keine Lebensmittelkarten. Darum mußten manchmal auch Studentinnen Steine klopfen… Immerhin, der Kölner Kardinal Joseph Frings nannte das „Ehrendienst für einen Tag“ …

Die dito spätgeborene Leoni Treber, kesser -Vater-Frisur, Uni Duisburg, brachte es wiederholt auf den GRÜNEN Punkt: Die Trümmerfrauen waren ein PR-Gag, auf Fotos wurden sogar die Männer gelöscht … Die DDR machte aus diesen Frauen „Heldinnen des Wiederaufbaus“ … Im Osten von oben gelenkte Propaganda … Im Westen waren Männer die Trümmerfrauen … Überhaupt: In Wahrheit fing die Trümmerarbeit schon 1940 im Krieg an: Kriegsarbeiter, Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge …

Schon 2017, als Leonis Buch „Mythos Trümmerfrauen“ erschien, in dem die Soziologin zur „Historikerin“ mutierte, maulte eine Friederike Jahn auf einem Blog: Ihr fehle die „klare feministische, antifaschistische Kritik“. Die Sorge der linken Schnepfe war, dass aus Täter/innen wieder Opfer/Innen gemacht werden könnten …

PHOENIX sei Dank, belegten die wahre Geschichte der Trümmerfrauen dann final die beiden Autorinnen: Judith Voelker (49) und Julia Meyer (37). Natürlich frei nach dem „Spiegelbaron“ Relotius. Denn schon am Alter der Damen sieht der geneigte PI-NEWS-Leser – sie waren damals etwa so nah an den Trümmerfrauen, wie die 99-jährige Dame der Weißen Rose, die der „Spiegelbaron“ beim Grillenzirpen auf den 600 Kilometer entfernten Mississippi starren ließ. Nun ja, der Klapperstorch landete mit der einen erst 1969, also 24 Jahre „danach“, mit der anderen sogar erst 36 Jahre später. Verständlich bei dem Bombenhagel…

Auch die anderen Expertinnen, die als Trümmer-Zeugen angeführt wurden, hatten alle die Gnade der späten Phoenix-Geburt: Gunilla Budde (59) wurde erst 25 Jahre „danach“ vom Storch abgeliefert.
Aber sie wurde immerhin im niedersächsischen Grünkohl-Dorf Oldenburg an der Ossietzky-Uni (!!) Historik-Professorin; ach so, Vorsitzende eines Spielzeug-Museums in der Lüneburger Heide auch noch. Bei Phoenix durfte sie wiederholt ihren riesigen Signalkluncker am Mittelfinger zeigen, den schmalllippigen, dick getünchten roten Mund verziehend höhnisch grinsend sagen: „Der Osten zeigt die Trümmerfrauen-Denkmäler optimistisch, der Westen eher verhärmt.“…

Was gut zum Einspieler aus München passte: Phoenix zeigt die bayerische GRÜNE Plumpabacke Katharina Schulze (33), die wie immer dümmlich in die bestellte Kamera grinst. Sie deckt demonstrativ mit braunem Transparant den Münchner „Trümmerfrauen-Gedenkstein“ zu: „Den Richtigen ein Denkmal, nicht den Alt-Nazis…“

Irgendein grauer Archivar labert noch was von höchstens 2,7 Prozent Trümmerfrauen in Deutschland … Die Sprengungen seien ja auch nichts für Frauen gewesen… Und die beiden Autorinnen diktieren im OFF die neue deutsche Geschichte: Die Amis waren mit dem Marshallplan der eigentliche Motor des Aufschwungs im Westen… Die deutsche Sehnsucht nach der Unschuld… Erst die Frauen-Bewegung der 68er legte den Mythos der Trümmerfrauen in Trümmer…

Ein ebenfalls etwas spät geborenes Muttchen namens Marita Krauss (63), Geschichts-Professorin, Uni Augsburg (!!), durfte sich gar nicht mehr einkriegen bei Phoenix. Immer wieder schnappatmetete sie mit lächelnden Vorbeisser-Gebiss von „Wehrmachtshelferinen“, von den von Alliierten bestraften „Täterfrauen“ … Von wegen Trümmerfrauen!! Ja, auch mal, sicher. Aber vor allem auch Kinder und Männer auf Beinstümpfen…

Nach der Zertrümmerung der Trümmerfrauen, der “Hungerwinter“. Auch auf PHOENIX. Frauen mit Kindern im Arm, letzten Habseligkeiten in der Karre, über Eis, durch Schnee, Flucht von Ostpreußen nach Westen … Männer in Lumpen beim Hamstern, Kinder beim Betteln. Und immer wieder weinende Frauen, weil ihr Baby an Lungenentzündung gestorben war, der Opa nicht begraben werden konnte, weil die Erde gefroren war … Und auch hier zwischendurch immer wieder deutsche Trümmerfrauen. Keine türkischen… Von Claudia Roth war nix zu sehen. Von Marita Kraus, Carola Finks, Leonie Treber, Gunilla Budde, Judith Voelker, Julia Meyer auch nichts.

Von der dümmlichen GRÜNEN Katharina Schulz schon gar nicht. Die Gnade der späten Geburt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Köln: Radikale Moslems aus Europa trafen sich in DITIB-Moschee

Von MARKUS WIENER | Kaum einen Monat sind die Medienberichte alt, dass die türkisch-islamische Union DITIB nun doch kein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes würde. Der deutsche Inlandsgeheimdienst wolle demnach “vorsichtiger” an Erdogans Prediger herangehen. Der aus Ankara ferngesteuerte Ableger der türkischen Religionsbehörde Diyanet revanchierte sich prompt: Von vergangenen Mittwoch bis Freitag fand im DITIB-Hauptquartier samt Großmoschee in Köln-Ehrenfeld eine  Konferenz unter Beteiligung radikaler Moslems aus ganz Europa, unter anderem auch der vom Verfassungsschutz beobachteten Muslimbruderschaft, statt.

Über 100 Prediger und Vertreter verschiedener islamischer Organisationen diskutierten demnach über den Islam (oder wohl besser den Stand der Islamisierung) in Deutschland und Europa. Nicht fehlen durfte dabei das Lieblingsthema “Islamophobie” und der überraschend ehrliche Hinweis, dass es keinen deutschen oder französischen Islam gebe, sondern nur einen universalen. Soviel zu den ständig vorgetragenen Träumereien eines reformierbaren, mit der westlichen Rechts- und Wertordnung vereinbaren “Euroislams”. Außerdem wurde medial kolportiert, dass diese Veranstaltung ab jetzt alle zwei Jahre sozusagen als Kontrapunkt zu regierungsoffiziellen deutschen Islamkonferenz stattfinden soll. Offenbar hat selbst der Verzicht auf die Verfassungsschutzkeule die erzürnten türkischen Herren nicht milde stimmen können.

Vier Monate nach Eröffnung der Großmoschee durch Erdogan persönlich wird damit die heilige Mission des “großen Führers aller Türken” mitten in Deutschland mehr und mehr mit Leben erfüllt. Während unter der Zeit Kölner Schulklassen zu Besuchen des auf harmlos heraus geputzten DITIB-Hauptquartiers im Rahmen offizieller schulischer Veranstaltungen genötigt werden, drücken sich in den Ferien radikale Moslems an der Venloer Straße die Klinke die Hand. Offenbar völlig unbemerkt von der örtlichen Politik, die in Sachen DITIB und Islamisierung sowieso von jeher auf ahnungslos macht.

So ließ sich nun zum Beispiel der sattsam bekannte Ehrenfelder Bezirksbürgermeister “Jupp” Wirges (SPD) mit den Worten zitieren, er höre von den Journalisten zum ersten Mal von der „internationalen Islamistenkonferenz“ direkt vor seiner Haustür. Während des internationalen Anti-Islamisierungskongresses vor zehn Jahren hatte sich der gleiche Bürgermeister dagegen noch in Aktionismus überboten und die teilnehmenden Islamkritiker mit den Worten begrüßt, dass die “braune Soße doch im Rhein versinken möge.”

Zweierlei Maß zu Ungunsten der einheimischen, nichtmuslimischen Bevölkerung. So kennt man den politischen Kölner Klüngel. Doch anstatt zu einer “touristischen und kulturellen Bereicherung” entwickelt sich die DITIB-Großmoschee – wie von den Kritikern immer vorher gesagt – zu einem Zentrum der radikalen Islamisierung. Ein Stein gewordenes Symbol des islamischen Machtanspruchs im Herzen des christlichen Abendlandes. Ein Ort großer Gesten, der auch ganz praktisch als Knotenpunkt der Islamisierung und kulturell-religiösen Kolonisierung genutzt wird.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Bayerns Ribéry ist kein Einzelfall

Von LUPO | Bilal Yusuf Mohammed, vulgo Franck „Ribeye“ Ribéry, hat nicht nur ein vergoldetes sündhaft teures Steak gegessen (PI-NEWS hat ausführlich berichtet). In seiner Person, seinem respektlosen Verhalten und seinem Umfeld spiegelt sich vielfach wider, was derzeit in Deutschland falsch läuft.

Ribéry ist Moslem und 2006 vom Christentum zum Islam konvertiert. Das hat abgefärbt. Goldsteak Mohammed schoss seinen Kritikern auf Twitter arabische Standard-Obzönitäten entgegen: „F… eure Mütter, Großmütter und euren gesamten Stammbaum!“

Auch fast 12 Jahre bei den vornehmen Bayern haben nicht ausgereicht, ihn gesellschaftlich hinreichend zu integrieren.

Wer mit Blattgold belegte Fleischstücke isst und dies stolz ins Netz stellt, ist und bleibt Proll. Er verhält sich nicht anders, als Clan-Mitglieder, die mit Luxusschlitten protzen.

„Ich schulde euch nichts… Ihr wart nicht mehr als kleine Steinchen in meinen Schuhen“, beschimpft er jene, die ihm Woche für Woche das Millionen-Gehalt (8,3 Mio Euro im Jahr) in die Stadien tragen. Den Erfolg habe er Gott (also Allah) zu verdanken.

Die Bayern-Bosse verhalten sich unterwerfend und feige. Sie bemühen zwar gegen Kritiker das Grundgesetz („Die Würde des Menschen ist unantastbar“), aber bei Ribéry gelten andere Maßstäbe und sie ziehen sich – fast Schariakonform – mit verhängter Strafzahlung aus der Affäre. Höhe unbekannt.

Den Millionär Bilal Yusuf Mohammed wird es kaum jucken. Özil lässt grüßen. Und es war nicht der erste schwere Fehltritt des Fußball-Moslems. Eine Entschuldigung blieb bis heute aus. „Mir geht`s gut“, twitterte er stattdessen.

Ein Netz-Forist brachte es auf den Punkt:

„Fußball kann Menschen aus dem Ghetto holen, aber nicht das Ghetto aus manchen Menschen.“




Kassel: Lebensgefährlicher Bauchstich nach Spuckattacke in Bahn

Von DAVID DEIMER | Ein „messerscharfes“ Foto gleich 100 Stunden nach dem Mordversuch an einem Kasseler ohne Augenbalken oder Verpixelung veröffentlicht – ein erster Fortschritt der so genannten Sicherheitsbehörden im schwarz-grünen Hessen. Der „Messerstecher“ von Kassel-Nordstadt, der am Silvestertag in einer Bahn der Kasseler Linie 1 einen 38-jährigen Fahrgast lebensbedrohlich verletzte, ist allerdings immer noch auf freiem Fuß. Zwar hat die Polizei seit Freitag einige Hinweise auf die Identität des Mannes erhalten – wo sich der Verdächtige aufhält und „ob er überhaupt noch in Deutschland“ ist, sei derzeit aber noch unklar, erklärte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Nordhessen am Sonntag.

Couragiertes Messeropfer überlebt nur dank Not-OP – „Leben hing an seidenem Faden“

Ein unbekannter „Mann“ hatte nach einem Streit einen 38-jährigen Fahrgast aus Kassel in der Bahn mit einem Messer in den Bauch gestochen und war an einer Haltestelle aus der Bahn geflüchtet. Zu der versuchten Tötung kam es am kritischen Silvestertag. Das Opfer kam mit schweren Verletzungen auf die Intensivstation und musste unverzüglich notoperiert werden. Die Bahn der Linie 1 war stadtauswärts unterwegs, als es gegen 13.15 Uhr zwischen den Haltestellen Hauptfriedhof und Wiener Straße zu der Bluttat kam.

Zuvor habe der Täter „gegen die Tür der Bahn gespuckt“ und war von dem späteren Opfer höflich auf sein Fehlverhalten angesprochen worden, wie Augenzeugen berichten. Im weiteren Verlauf habe der Täter sein obligatorisches Klappmesser hervorgeholt und damit dem 38-Jährigen zunächst gegen den Kopf geschlagen und dann gezielt in den Bauch gestochen, so Polizeisprecher Jürgen Wolf.

Fahrgäste forderten den Täter lautstark auf, „sein Tun zu unterlassen“, woraufhin der Geflüchtete an der Haltestelle Wiener Straße die Bahn verließ und in Richtung Helmholtzstraße flüchtete. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief bislang ohne Erfolg.

Zeugen beschreiben den Täter wie folgt: Männlich, ca. 25 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlanke Statur, kurze braune Haare, 3-Tage-Bart; bekleidet mit roter Jacke, blauer Jeans, einem gestreiften Pullover und einem schwarzen Schal. Er sprach Deutsch „mit Akzent“. Hinweise bitte unter Tel. 0561/9100

Das Bild entstand offensichtlich unmittelbar vor dem Mordversuch des Neubürgers. Der Täter zückt in der rechten Hand bereits das Messer. Polizei und Staatsanwaltschaft veröffentlichten den Fall „aus ermittlungstaktischen Gründen“ aber erst am Freitag. Die Polizei sucht jetzt mit dem Fahndungsfoto mit Hochdruck nach dem blutigen „Mann in Rot“.

Polizei zeigt sich „optimistisch“ (HNA)

Das Fahrzeug sei umgehend von der Polizei beschlagnahmt und im Betriebshof an der Sandershäuser Straße untersucht worden. „Videoüberwachung ist mittlerweile in vielen Bereichen alltäglich“, bestätigt auch Polizeisprecher Jürgen Wolf. „In diesen Bereichen unterstützt die Technik unsere Ermittlungen.“ Oftmals sei aber das Problem, dass die Bilder von schlechter Qualität seien, Bundes-Digitalisierung 4.0.

„Deshalb der Appell, wenn man eine Kamera installiert, dann sollte man auch darauf achten, dass die Qualität der Bilder entsprechend hoch ist“, mahnte Wolf. Im aktuellen Fall sei das Fahndungsfoto glücklicherweise von entsprechend hoher Qualität. Die Polizei ist daher optimistisch, dass es schnell Hinweise auf den Täter geben wird: “Wir haben eine Person in Verdacht. Allerdings konnte ihr Aufenthaltsort bisher noch nicht ermittelt werden“, sagte der Polizeisprecher am Sonntag.

Bei der Attacke wäre der 38 Jahre alte couragierte Fahrgast beinahe getötet worden. Mittlerweile sei der Mann außer Lebensgefahr. Er dürfte aber wohl immer noch ein subjektiv schlechtes „Bauchgefühl“ bei Seehofers offizieller „Polizei-Kriminalitäts-Statistik“ (mit einem Vorwort von Claas Relotius) haben!




Köln: Großer Andrang bei „Freie Medien“-Infostand vorm WDR

Im Rahmen der Kampagne „Freie Medien“ richtete die Initiative „Widerstand steigt auf!“ am Samstag (5.1.19) einen Infostand vor der WDR-Zentrale in Köln aus (siehe PI-NEWS-Vorbericht). Das Interesse war groß und zeitweise standen bis zu 30 Personen am Stand und informierten sich über die Freien Medien.

Viele Bürger wollten mehr über die Vereinigung der Freien Medien und deren Ziele erfahren. Die Vereinigung der Freien Medien versteht sich „als die erste staatspolitisch unabhängige Organisation zur Förderung des grundgesetzlich verankerten Bürgerjounalismus und der Meinungsfreiheit.“ Sie unterstützt den Aufbau von Blogs und Autorenseiten, fördert Projekte und leistet Hilfestellung. Zukünftig werden Kongresse geplant und im Gespräch ist ebenfalls die Organisation von Versammlungen/Demonstrationen, die dem Vereinszweck entsprechen.

Die Initiative „Widerstand steigt auf!“ unterstützt die Freien Medien mit Infoständen und Flyeraktionen, um diese bekannter zu machen. Ziel ist es, ein Gegengewicht zu den staatlich gelenkten Medien zu schaffen.

Auf dem Infotisch lagen Flugblätter von PI-NEWS, Philosophia Perennis, die Unbestechlichen, Jouwatch, Okzident Media und Freixemplare von der Jungen Freiheit aus. Auf Interesse stieß auch das Buch „#Wir sind noch mehr“, das erworben werden konnte. Das 500 Seiten umfassende Buch, das von zahlreichen Autoren (unter anderem Vera Lengsfeld, Michael Stürzenberger, Thomas Böhm, David Berger, Christian Jung, etc.) der Vereinigung der Freien Medien geschrieben wurde, umfasst 60 Kapitel zu Themen wie Migration, Zensur, Identität, Islamismus, Terror und Wirtschaft.

Bis auf ein paar linke Gegendemonstranten, die ein Banner mit der Aufschrift „Kein Rassismus im Veedel“ vor dem Infostand ausgebreitet hatten, verlief die Aktion störungsfrei. Die Veranstaltung wurde diesmal sogar über einen Livestream des Youtube-Kanals „PatriotOnTour“ verbreitet, der im übrigen noch ein paar Abonnenten vertragen könnte, damit die Streams künftig auch auf den Freien Medien eingebettet werden können (Mindest-Abozahl: 1000).

Die Initiative „Widerstand steigt auf!“ wird die Infostände in regelmäßigen Abständen fortsetzen und darüber rechtzeitig in den Freien Medien – natürlich auch hier auf PI-NEWS – informieren.




Grünen-Chef Robert Habeck erklärt Thüringen zur Diktatur

Von BEOBACHTER | Selten hat sich eine grüne Spitzenkraft so blamiert wie ihr derzeitiger Co-Chef Robert Habeck. Den Thüringern, die im Oktober einen neuen Landtag wählen, erklärte er in einer Video-Botschaft auf Twitter die Welt: „Wir versuchen, alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird, ein ökologisches Land.“

Das war allerdings grüner Dummsprech in ökologischer Reinkultur, denn das Bundesland Thüringen wird seit 2014 von einer rot-rot-grünen Regierungskoalition mit Ministerpräsident Bodo Ramelow (DIE LINKE) an der Spitze regiert. Haben die Thüringer da vielleicht etwas verpasst und in einer grünen Diktatur gelebt, ohne dass es ihnen bewusst war?

Schneller als die Polizei erlaubt drückten die Grünen die Löschtaste und cancelten die weisen Worte ihres Vorsitzenden. Doch das Netz vergisst bekanntlich nie.

Es war nicht das erste Mal, dass „Häuptling Grüne Zunge“ Habeck vor wichtigen Wahlen Unsinn plappert und dieses dann mit „Überarbeitung“ und „falsch verstanden“ entschuldigt.

  • Vor der Bayernwahl sprach er der CSU die Demokratiefähigkeit ab. Was dann den Grünen unter anderem die Regierungsbeteiligung kostete, weil man so nicht mit Koalitionspartnern in spe umspringt.
  • Einen Wimpernschlag vor der Hessenwahl griff der Grünenchef die Kanzlerin im Interview ziemlich frontal „wegen offener Grenzen“ an.

Habecks Blackout reiht sich ein in grüne Ausrutscher der letzten Zeit. So kam heraus, dass ausgerechnet die Öko-Kämpfer zu den Vielfliegern der Nation gehören. Die Grünen-Vorsitzende Katharina Schulze aus Bayern flog mal eben durchs Ozonloch nach Kalifornien, um dort ein Eis zu essen – im Plastikbecher mit Plastiklöffel. Zuhause kämpft sie dann wieder für Flugverbote und gegen Plastikmüll.

Immer, wenns peinlich wird, sind die Grünen kurz angebunden. Zum Habeck-Unsinn fiel ihnen nur folgendes ein:

Ja, für wie blöd halten die Grünen uns eigentlich?


Update 7.1., 12 Uhr: Habeck löscht seinen Twitter-Account

Grünen-Chef Robert Habeck hat seinen grünen Dummsprech (siehe oben) für bescheuert erklärt. Aber schuld daran sind wieder mal die anderen, in diesem Falle Twitter und Co. „Nach einer schlaflosen Nacht komme ich zu dem Ergebnis, dass Twitter auf mich abfärbt. Das muss Konsequenzen haben. Und meine ist, dass ich meinen Account lösche“, erklärte er laut WELT. Habeck sei, wie er selbst sagt, „anfällig“ dafür, „in einem Medium, das so aggressiv kommuniziert wie Twitter (…) auch so zu reden“. Habeck wäre nicht Habeck, wenn er nicht noch versuchte, auf Kosten anderer Kapital aus seinen Fehlern zu schlagen. Weinerlich schreibt er, immer noch auf Twitter, das er doch angeblich aufgeben wollte: „Erst der Angriff auf die privatesten Daten meiner Familien, die via Twitter veröffentlicht wurden. Dann noch einmal über Twitter ein Fehler meinerseits – und zwar der gleiche zum zweiten Mal: Wie dumm muss man sein, einen Fehler zweimal zu begehen?“ Bitte nicht aufhören damit, Habeck!




Das Relotius-Nationalstaaten-Abschafferpärchen der EU

Von ALSTER | Nein, hier geht es nicht vorrangig um den Schwindler Robert Menasse. Es ist gut, dass dieser Betrüger inzwischen nicht nur bei PI-NEWS in die Mangel genommen wurde und dass seine Ehrung mit der Carl-Zuckmayer-Medaille jetzt überprüft wird. Es geht um die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, die in gemeinsamen Artikeln mit Menasse mit erfundenen Zitaten für eine „Europäische Republik“ geworben hat. Und nicht nur das. Die Madame kommt viel zu leicht davon! Wer sich die Polittalkshows bei Illner, Maischberger, dem Presseclub und der Phoenix-Runde antut, dem ist sie als wortgewaltige und Widerspruch nicht gelten lassende sogenannte Expertin bekannt. Zudem wird sie sogar öfter eingeladen als Habeck.

Abschaffung der Nationalstaaten mit Hilfe von Soros

Ulrike Guérot (geb. Grevenbroich) ist Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems und gründete das European Democracy Lab (EDL), eine so genannte Denkfabrik mit Sitz am Festungsgraben 1 in Berlin, die ihr Bekannter George Soros 2014 finanziell angeschoben hat.  Mit dem EDL verfolgt Guérot intensiv das eine Ziel: die Abschaffung der europäischen Nationalstaaten und deren Ersetzung durch einen europäischen Gesamtstaat.

Guérot promovierte über die Geschichte der französischen sozialistischen Partei (PS). Von 1995 bis 1998 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim ehemaligen Präsidenten der europäischen Kommission, Jaques Delors. Er zählt zu den Gründungsvätern des Euro, und das Programm Euro-Arabischer Dialog wurde auf der Grundlage der Ideen des Jacques-Delors-Berichts der 46. Tagung der Internationalen Bildungskonferenz in Genf im Jahr 2001 entwickelt. Von 2007 bis 2013 leitete Guérot das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations (ECFR). Zu den Gründungsmitgliedern des ECFR gehören u.a. George Soros, Joschka Fischer, Cem Özdemir und Karl-Theodor zu Guttenberg.

Im April 2013 veröffentlichte sie mit ihrem treuesten Verbündeten Robert Menasse das Manifest zur „Gründung einer Europäischen Republik“, in dem die sattsam bekannten gefälschten Zitate ausdrücklich als Wahrheit verkündet wurden. Wenige Tage später erscheint das gleiche Geschreibsel in der FAZ.

Übrigens hat der Historiker Heinrich August Winkler nicht nur auf die gefälschten Zitate des Herrn Menasse und seiner Mittäterin Guérot aufmerksam gemacht. Er hat 2017 in einem SPIEGEL-Artikel mit dem Titel „Europas falsche Freunde“ sogar die gegenteiligen Aussagen von Walter Hallstein zitiert:

Vor dem Europäischen Gemeindetag in Rom erteilte Walter Hallstein am 15. Oktober 1964 der Folgerung eine Absage, „dass die bestehende politische Ordnung ausgelöscht, durch einen europäischen Supranationalstaat ersetzt wird“. Es gehe vielmehr darum, die „Kraftquellen der Nationen zu erhalten, ja sie zu noch lebendigerer Wirkung zu bringen.“

Guérot und Menasse wollen Bauland in Europa für „Flüchtlinge“

Im Februar 2016 sprachen sich sich Guérot und Menasse in einem Artikel in „Le Monde Diplomatique“ dafür aus, Flüchtlingen in Europa Bauland zuzuweisen, wo sie eigene Städte gründen könnten. Europa sei groß und demnächst leer genug, um ein Dutzend Städte und mehr für Neuankömmlinge aufzubauen. So entstünden inmitten von Europa Neu-Damaskus und Neu-Aleppo, Neu-Diyarbakir oder Neu-Erbil und Neu-Dohuk, Neu-Kandahar oder Neu-Kundus für die afghanischen Flüchtlinge oder Neu-Enugu oder Neu-Ondo für die nigerianischen Flüchtlinge.

Das European Balcony Project – Luftschloss Babylon

„Eurogirl“ Ulrike Guérot.

Guérot und Menasse haben das „Balcony Project“ initiiert, an dem sich Intellektuelle und rund 100 europäische Kulturinstitutionen beteiligten und zur Gründung einer „Europäischen Republik auf dem Grundsatz der allgemeinen politischen Gleichheit jenseits von Nationalität und Herkunft“ im November aufgerufen haben.
 
In der WELT hat sich Ulrike Guérot Ende 2018 zu Menasses erfundenen Zitaten geäußert. Sie habe nicht gewusst, dass ihr Co-Autor angebliche Zitate des Europapolitikers Walter Hallstein in gemeinsam verfassten Artikeln erfunden hat:

Zu dem damaligen nicht wissenschaftlichen Artikel hätten sie und Menasse Teile beigetragen – aber nicht die Korrektheit der Zulieferung des jeweils anderen überprüft…  Gleichwohl sei sie von Menasse nicht enttäuscht. Das, was der Schriftsteller getan habe, um eine Debatte zu provozieren, sei nicht so schlimm wie der Skandal um die gefälschten Reportagen des „Spiegel“-Journalisten Claas Relotius oder die Affäre um den einstigen Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), dessen Doktorarbeit nachträglich als Plagiat entlarvt wurde.

Pegida und Menasse

Ein Menasse geht noch (gefunden bei Wikidingsbums):

Das Staatsschauspiel Dresden als Teil des Staatsbetriebs Sächsische Staatstheater hängt montags (am Tag der Pegida-Demonstrationen) ein Banner mit dem folgenden Text auf: „Es wird sich bald entscheiden müssen, welcher Typus Europäer die Zukunft bestimmt: der universale Europäer oder der eindimensionale Europäer. Das heißt aber auch: ob auf diesem Kontinent in Zukunft Menschenrecht oder wieder Faustrecht herrscht. Robert Menasse“.