1

AntiFa Bremen bekennt sich zu Anschlag auf AfD-Politiker Magnitz

In einer mittlerweile gelöschten, aber verifizierten Nachricht auf indymedia.org bekannte sich das Terrorkommando „Antifaschistischer Frühling Bremen“ zu dem hinterhältigen Anschlag auf den Bremer AfD-MdB Frank Magnitz. Hier das Bekennerschreiben im Original.

Im Laufe des Tages versuchten durchwegs alle GEZ- und Mainstreammedien den feigen Anschlag zu relativieren, zu beschönigen oder gar in Frage zu stellen.

Am Ergebnis einer der bislang brutalsten Attacken auf einen Politiker in der rot-grünen „Berliner Republik“ ändert dies jedoch nichts.

US-Medien wie der Sender „One American News Network“ zeigen hohes Interesse am erneuten Aufbrechen linksfaschistischer Gewaltexzesse in Deutschland.




Der Anschlag des Ausgrenzungsstaates

Von WOLFGANG HÜBNER | Die unzähligen Feind- und Kriegserklärungen gegen die AfD, all die politisch und massenmedial begünstigten oder zumindest tolerierten Diskriminierungen, Schikanen und Demütigungen einer von Millionen Deutschen demokratisch gewählten Partei, ihre tausendfachen gesellschaftlichen Diffamierungen – all das konnte und kann nicht ohne Folgen bleiben. Der mörderische Anschlag in Bremen auf einen AfD-Bundestagsabgeordneten ist deshalb nur in ganz oberflächlicher Betrachtung die Tat von linksextremistischen Außenseitern. Tatsächlich ist es die konsequente blutige Exekution des dokumentierten Vernichtungswunsches des etablierten Machtkartells in Deutschland.

Die Täter von Bremen mögen ein wenig brutaler zu Werke gegangen sein als sich das Teile dieses Machtkartells im Blick auf die mögliche Außenwirkung vorstellen wollten. Doch wer unablässig von sich gibt, dass in Bremen, Frankfurt, München oder sonst wo „kein Platz für die AfD“ sei, wer dem nicht widerspricht, sondern das feige-opportunistisch hinnimmt, der darf sich nicht wundern, wenn diejenigen, die sich als militante Speerspitze der imaginierten „Nazi“-Bekämpfung im Antifa-Staat sehen, das nicht nur als Ermunterung, sondern als Auftrag zum Gebrauch von Gewalt, Mord und Totschlag inklusive, gegen AfD-Aktivisten und bekennende Patrioten begreifen.

Die gesamten Distanzierungserklärungen von Politikern des Machtkartells sind deshalb abgrundtief verlogen, denn sie sehen dem Kernproblem nicht ins Auge: Dem Willen, die parlamentarischen Vertreter einer Partei und damit jeden einzelnen Wähler der AfD ausgerechnet in Merkels entgrenzter Republik auszugrenzen, also faktisch mit einer (noch) unsichtbaren blauen Brandmarkung zu versehen. Und das alles auch noch mit dem Hochgefühl des Hypermoralismus von Musterschülern der „Vergangenheitsbewältigung“. Was soll es die Bremer Täter da geschert haben, dass ihr Opfer ein Nachgeborener ist?

„Wehret den Anfängen“ – das lernen die Totschläger tagtäglich in den Medien, den Schulen, den Universitäten, den Theatern, den Fußballstadien, den Kirchen. Denn über 70 Jahre nach dem Ende der Nazi-Herrschaft wird die Erinnerung an die unseligste Zeit unseres Landes in  verlogener, zynisch kalkulierter Weise vom Machtkartell dazu instrumentalisiert, die stärker werdende  Opposition im Volk wie der Politik zu bekämpfen, deren Sprecher zu verteufeln und zu stigmatisieren. Das klappt bislang recht gut, auch das gehört zur Wahrheit über die gegenwärtige Situation in Deutschland, weil der Großteil unseres Volkes all das bedrückt oder verunsichert zuschauend, wegduckend, desinteressiert oder sogar beifällig hinnimmt.

Den Propagandisten des „Wehret den Anfängen“-Alarmismus  erscheint es in entlarvender Weise bis heute nicht als Problem, dass auch diese massenhafte Hinnahme offenen Unrechts, nämlich der eifrig betriebenen Ausgrenzung von Teilen des Volkes, zur größten Katastrophe in der deutschen Geschichte  geführt hat. Allerdings war damals Widerstand mit größter Lebensgefahr verbunden. Jetzt reicht es (vorerst), mit Gewaltaktionen der staatlich gesponserten, politisch gepäppelten Antifa-Täter Einschüchterung und Terror zu verbreiten. Denn die Tat in Bremen geschah nach dem Motto „Erschlage einen, verbreite Angst und Schrecken unter vielen“.

Die Patrioten, ja alle wirklich freiheitlich-demokratisch gesinnten Menschen in Deutschland stehen in und vor schweren Bewährungsproben. Denn das nun von einem drohenden wirtschaftlichen Abschwung verunsicherte Machtkartell fördert ganz bewusst die Ausgrenzung der einzigen wirklichen Opposition mit der gar nicht so klammheimlichen Tolerierung der Primitivparole „Nazis raus!“ Es stört die Merkel, Steinmeier, Scholz samt all die Medien- und Kirchenfürsten nicht im Geringsten, dass diese Parole eigentlich nur der Verzweiflungsschrei der europaweit dümmsten und verwahrlosesten Linken zwischen Bremen und  München ist.

Es stört das Machtkartell nicht im Geringsten, dass aufrechte Patrioten und überzeugte Demokraten mit dieser Parole gebrandmarkt, sie bis ins Privat- und Berufsleben verfolgt werden. Wäre es anders, hätten die Totschläger von Bremen ihr blutiges Tun mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht gewagt. Deshalb war der Mordversuch an dem AfD-Bundestagsabgeordneten nicht nur die Tat von drei Kriminellen, sondern der bislang schwerste Anschlag des Ausgrenzungsstaates.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Trump verurteilt illegale Migration

US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag in seiner Rede an die Nation – die erste dieser Art seit seiner Wahl – sachlich und zugleich emotional erklärt, warum ihm eine Grenzmauer zu Mexiko so wichtig ist. Die illegale Migration sei eine nationale Krise und beschere den USA jedes Jahr Tausende Tote, so Trump. Damit versuchte er die Demokraten unter Druck zu setzen, die dem Haushalt, der auch die Finanzierung der Mauer vorsieht, die Zustimmung verweigern.

Durch den Streit kam es zum sogenannter Shutdown, bei dem Tausende Behörden und Einrichtungen, die mit diesem Geld finanziert werden, geschlossen bleiben und Mitarbeiter im Zwangsurlaub verweilen. Trump ging sogar soweit, nötigenfalls den Notstand für seine Sache ausrufen zu wollen.

„Allen Amerikanern wird durch unkontrollierte illegale Migration geschadet“, sagte Präsident Trump, als er am Dienstag im Oval Office in Washington D.C. sprach. „Sie belastet die öffentlichen Ressourcen und senkt Arbeitsplätze und Löhne. Zu den am stärksten betroffenen Personen gehören Afroamerikaner und Lateinamerikaner. Unsere Südgrenze ist eine Pipeline für riesige Mengen an illegalen Drogen, darunter Meth, Heroin, Kokain und Fentanyl. Jede Woche werden 300 unserer Bürger allein durch Heroin getötet, wovon 90 Prozent über unsere Südgrenze fließt“, so Trump.

Und weiter: „Die Kosten für illegale Drogen übersteigen 500 Milliarden Dollar pro Jahr – weit mehr als die 5,7 Milliarden Dollar, die wir vom Kongress gefordert haben. Die Mauer wird auch indirekt durch das große neue Handelsabkommen bezahlt, das wir mit Mexiko abgeschlossen haben.“

Die komplette Rede von Trump auf Deutsch gibt es hier.




Pfarrer Coesfeld: „Bau der DITIB-Moschee Bereicherung für unsere Stadt“

Von OBSERVER & MICHAEL STÜRZENBERGER | Pfarrer Johannes Hammans (Foto oben) ist der Prototyp des naiven, gutmenschlichen und toleranzbesoffenen kirchlichen Islamverstehers. Der gleichzeitig auch noch all jene kritisiert, die faktengestützt vor dieser totalitären Ideologie im Gewand einer „Religion“ warnen. In seinem aktuellen Pfarrbrief stellt er es als im Sinne der vermeintlichen „Religionsfreiheit“ als verpflichtend für die Gesellschaft dar, auch islamischen Organisationen immer und überall den Bau ihrer Koranbunker zu gestatten. Wer sich erdreistet, die gefährlichen Bestandteile des Islams öffentlich darzustellen wie es beispielsweise die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 3. November auf dem Coesfelder Marktplatz vornahm, wird als „respektlos“ hingestellt, die aus einer vermeintlichen „Angst um ihrer eigenen Identität“ dem in seinen Augen wohl hell strahlenden „aufgehenden Stern aus dem Morgenland“ seltsamerweise mit „Befremden“ und „Ablehnung“ gegenüberstünden.

Dieser Pfarrer sollte einmal versuchen, seine irrrationale Sichtweise seinen christlichen Glaubensbrüdern und -Schwestern in ihren Heimatländern zu erklären, die vom Islam erobert und unterworfen wurden. Dort ist der Halbmond des Morgenlandes aufgegangen und hat seitdem nur Diktatur, Intoleranz, Unterdrückung, Gewalt und Töten für Andersgläubige hervorgebracht.

Ausgerechnet der Islamverband DITIB, der jüngst in seinem Kölner Zentralbunker mit den Muslimbrüdern und anderen radikalen Mohammedanern tagte, plant im münsterländischen Coesfeld den Bau einer neuen Moschee. Daher ist die Bürgerbewegung PAX EUROPA seit längerer Zeit vor Ort aktiv und klärt die Bevölkerung über den aus der Türkei gesteuerten Islamverband und die von ihr vertretene Ideologie, den sunnitischen Islam, auf.

Als Reaktion auf die zahlreichen von der BPE dargelegten unbequemen und unwiderlegbaren Fakten rund um das Thema Islam und um das verfassungsfeindliche Wirken des Islamverbandes DITIB luden am 13.11.2018 der Caritasverband für den Kreis Coesfeld, das Kreisdekanat Coesfeld sowie das Kreisbildungswerk den an der Universität Münster lehrenden Islamapologeten Prof. Mouhanad Khorchide zu einer Vorlesung in das Pfarrheim Anna Katharina in Coesfeld ein. Da es einen großen Andrang von 300 Bürgern gab, wurde die Veranstaltung kurzerhand in die Kirche verlegt, wo der „Islam-Theologe“ sozusagen von der Kanzel seine Thesen verbreiten durfte.

Man ist von Seiten der genannten Veranstalter kräftig bemüht, den Bürgern und Gemeindemitgliedern reichlich Sand in die Augen zu streuen, um ihnen den klaren Blick auf die vom Politischen Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen und demokratiefeindlichen Bestrebungen zu nehmen und das irrwitzige Märchen „Islam bedeutet Frieden“ weiterhin krampfhaft aufrecht zu erhalten.

Im aktuellen Pfarrbrief der Anna Katharina Gemeinde in Coesfeld ergreift Pfarrer Johannes Hammans politisch das Wort und äußert sich zum geplanten Moscheebau der DITIB. Laut Pfarrer Hammans stellt der geplante DITIB-Moscheebau eine „Bereicherung“ für Coesfeld dar. Und der Radikalen-Treff in der Kölner Zentralmoschee dürfte in seinen toleranzgetrübten Augen wohl auch eine bereichernde Aktion gewesen sein.

Als Reaktion auf die im Pfarrbrief gemachten Aussagen von Pfarrer Hammans hat der pensionierte Berufsschulpfarrer Eberhard Kleina aus Lübbecke einen äußerst inhaltsreichen offenen Brief an ihn verfasst:

Dieser Offene Brief von Berufsschulpfarrer Eberhard Kleina ist eine umfassende Aufklärungsschrift über das Wesen des Islams und lässt keien Fragen mehr offen. Der Coesfelder Pfarrer Johannes Hammans kann sich nun nicht mehr herausreden, dass er „von nichts gewusst“ habe. Zumal er kein dahergelaufener Wald- und Wiesenpfarrer ist, sondern am 1. April vergangenen Jahres von Münsters Bischof Dr. Felix Genn zum neuen Dechanten für das Dekanat Coesfeld ernannt wurde.

Das Verhalten dieses Pfarrers gleicht im übrigen eins zu eins dem Verhalten von Politik und Medien in Coesfeld: keinerlei kritische, sachlich fundierte Auseinandersetzung mit dem Islam; keinerlei kritisches Hinterfragen der Aktivitäten der Islamverbände, deren Strukturen und Netzwerke in Deutschland; keinerlei Kritik am skandalträchtigen Islamverband DITIB.

Anstelle dessen ebnen Politik, Medien und katholische Kirche in Coesfeld der Errichtung eines weiteren Brückenkopfes der Islamisierung Deutschlands den Weg. Und das unter Missbrauch der Religionsfreiheit, die grundgesetzwidrig zur Narrenfreiheit erklärt wird und der Scharia und dem Dschihad Tür und Tor öffnet.

Kontakt zu Pfarrer Hammans:

» j.hammans@anna-katharina.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Malta knickt ein und wird „Bootsflüchtlinge“ nach Deutschland los

Die Quasi-Erpressung der selbsternannten privaten deutschen Seenot-Retter Sea-eye und Sea-watch hat Erfolg gehabt. Ihre Schiffe Sea-watch 3 und Professor-Albrecht Penck dürfen Malta nach Hungerstreik und Wasserknappheit anlaufen. Die Genehmigung zum Anlanden verkündeten jetzt die maltesische Regierung und die Nichtregierungsorganisation Sea Watch.

Die 49 aufgenommenen Personen werden nach Auskunft der maltesischen Behörden auf acht EU-Länder aufgeteilt, natürlich auch Deutschland. Malta entledigt sich damit gleichzeitig einer Vielzahl der 249 Migranten, die sich bereits auf der Insel befanden. 176 Menschen werden von Deutschland, Frankreich, Portugal, Irland, Rumänien, Luxemburg, den Niederlanden und Italien aufgenommen. 78 können demnach in Malta bleiben. 44 Menschen aus Bangladesch sollen in ihr Heimatland zurückgeschickt werden, schreibt die WELT.

Die beiden Schiffe mussten 19 Tage vor Malta kreuzen, ehe sie die Erlaubnis zum Anlegen bekamen. Zum Schluss wurden von den Seenot-Schleppern Sturmszenario und schlechte Versorgungslage bemüht, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Für Besuche von deutschen Politikern und Journalisten auf der Sea-watch war jedoch immer die Möglichkeit gegeben. Offenbar waren Politiker an Bord wichtiger als das Bunkern von Wasser und Lebensmitteln.

Dem Wahrheits-Check entziehen sich Berichte der privaten Organisationen, wonach viele Aufgenommene von Folter in libyschen Gefängnissen berichteten, von Freunden, die vor ihren Augen erschossen worden oder bei früheren Fluchtversuchen ins Meer gesprungen seien, um nicht nach Libyen zurückgebracht zu werden. Ein Sturm vor wenigen Tagen hätte viele Menschen retraumatisiert (!), da die Crew die Geretteten wegen der hohen Wellen einsperren musste, schreibt die Süddeutsche. Dem WELT-Bericht zufolge wären „Flüchtlinge“ sogar in Hungerstreik getreten. Aber auch der Spiegel-Lügner Claas Relotius hatte seinerzeit von einem deutschen NGO-Schiff Erstaunliches berichtet, was der Seenot-Kapitän Wochen später in Zweifel zog (PI-NEWS berichtete).

Insbesondere für die aufgenommenen Personen der „Penck“ war die Hängepartie vollkommen unnötig, weil die Besatzung „sichere Orte“ in Libyen hätte anlaufen können. Diese sind nach der Seerechtsordnung erforderlich und wurden bereits durch die Bundesregierung bestätigt.

In der Berichterstattung der Haltungsmedien bleibt unerwähnt, dass sich die „Penck“ weigerte, den Befehlen der libyschen Küstenwache und den Empfehlungen der professionellen deutschen Seenotretter von der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRD) nachzukommen. Statt die vor der afrikanischen Küste aufgenommenen Personen 27 Seemeilen nach Libyen zu verholen, fuhr die „Penck“ Krawall-Kurs und annähernd 400 Kilometer nach Malta, um die Personen nach Europa zu bringen.

Vermutlich wird der gefährliche Asyl-Tourismus auf dem Mittelmeer durch die Einlauferlaubnis neuen Aufschwung erfahren. Durch die Schließung der Häfen in europäischen Mittelmeerländern war die Zahl der Toten aufgrund des ausbleibenden Pull-Faktors erheblich zurückgegangen. 2016 starben 5.143 Menschen, die sich in die Hände von kriminellen Schleusern begeben hatten, 2017 waren es noch 3.136 und 2018 Menschen die mit 2.241 Menschen bisher geringste Zahl. (RB)




Wie Frau Holle Grünen & „UN-Weltklimarat“ in den Rücken fällt…

Von PETER BARTELS | Die „Klimaretter“ haben es wirklich schwer: Erst überführt die Wissenschaft sie bei der Diesel-Lüge. Jetzt  tritt Petrus ihnen in den Arsch: Seine Frau Holle lässt sie im GRÜNEN Schnee ersticken …

Deutschlands Tatütata-Blatt BILD tritt gleich eine Doppel-Lawine los. Die hat einen deutschen Mathelehrer Janosch B. (32) aus Mosbach (Baden-Württemberg) in Damüls (Österreich) verschluckt; die erste hat der junge Mann, Typ Roy Black, noch überlebt, die zweite nicht mehr. Trotz Airbag! Er steckte noch bis zu den Knien im Schnee der ersten, als schon die zweite Lawine kam … Tragisch. Schlagzeile! Schließlich ist die Schneewalze inzwischen nicht nur flöckchenweise in Kölle angekommen, sondern  auch im platten Heide-Norden. Und die Karawanen  deutscher Schnee-Scharen wälzen sich Richtung Erzgebirge, Harz, Sauerland und Alpen: Und ewig locken Pistenzauber, Après Ski … Während BILD barmt: „Es hört einfach nicht auf zu schneien.“

In einigen Regionen Österreichs sei schon so viel Schnee gefallen sein, wie sonst  im ganzen Monat Januar … Prognose für Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Steiermark: 150 Zentimeter Neuschnee bis Anfang nächster Woche. Auf den Bergen könnten sogar 300 Zentimeter Neuschnee dazukommen! Dabei liegen am Loser (Steiermark) schon etwa 390 ?Zentimeter …

Auch für Bayern erwartet das Blatt „ergiebige Schneefälle“ … Katastrophenalarm im Landkreis Miesbach …  Höchste Lawinenwarnstufe in  bayerischen Alpengebieten … Unwetterwarnung für Teile von Bayern und Sachsen …

Wegen des starken Schneefalls soll man in Niederbayern auf Autofahrten nach Deggendorf verzichten. In der Region brachen Bäume unter der Schneelast. Zahlreiche Straßen gesperrt …

Auf der Autobahn 9 im Norden Münchens standen Autofahrer mehr als 20 Kilometer im Stau. Die Fahrzeuge stauten sich von Pfaffenhofen an der Ilm bis zum Autobahnkreuz München-Nord in Fahrtrichtung München …

Ein Zug der Harzer Schmalspurbahn steckte am Dienstag gut vier Stunden fest, weil er sich auf dem Weg zum Brocken in einer Schneewehe festgefahren hatte. Das Fahrzeug musste freigeschaufelt werden …

Während der Süden im Schnee versinkt, überall die Schule ausfällt, Turnhallen wegen der Schneelast auf dem Dach  geschlossen wurden, Busse, Bahnen sich drastisch verspäten, hat der Norden seit Tagen Sturm! Nachdem STURMTIEF BENJAMIN am Dienstag vor allem an der Nordseeküste tobte, rast Mittwoch auf die Ostseeküste (!!) eine Sturmflut zu: In Wismar habe die Sturmflut mehrere Straßen überschwemmt … Kurz nach 7 Uhr warnte die Stadt mit der Sirene: Eine Straße, ein Parkplatz liefen voll Wasser … Der Pegelstand lag am Morgen bei 1,30 Meter über Normal …

Und was machen Merkels grün-rote-linke „Klimaretter“? … Was der UN-Weltklimarat?? … Stecken sie etwa mit ihren Elektro-Karossen im Schnee fest, hoffen, dass die E-Heizung nicht versagt, weil die nächste E-Zapfsäule noch 300 Km weit weg ist ??? … Oder sitzen sie daheim an Voltaik-Bullerjan und Windmühlen-Kamin und beten mit blauen Lippen ihre alte Lügen-Litanei runter: Das Wetter hat mit Klima nix zu tun … Mit oder ohne Trump: Wir retten die Erde trotzdem. Jawoll!! Schließlich wollen die 10.000 Vereinsmeier vom Weltklimarat ihre fetten Gehälter ja weiter kassieren, die Merkel Jahr um Jahr zahlt. Lieber Petrus, das musst doch selbst Du alter Leugner verstehen …

Die mit dem Gesunden Menschenverstand machen derweil mit der AfD eine Schneeballschlacht. Oder bauen sogar einen Schneemann mit Kind und Kegel. Früher gab’s das natürlich auch mit CDU, CSU und SPD. Aber die lügen sich inzwischen ja lieber am Lagerfeuer in Berlin die Hucke voll … Außerdem: Schneemänner sind politisch nicht mehr korrekt. Weil sie weiß sind. Und ihre schwarzen Kohlenaugen sind schuld an der Klimaerwärmung. Die rote Rüben-Nase? Je nun … Schüttel weiter, Frau Holle!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




ZDF-Reporterin Nicole Diekmann als Taktgeberin für Straßenterror

Von SARAH GOLDMANN | Juden raus! Raus aus den Kinos. Raus aus den Geschäften. Raus aus dem Leben. So lief das Programm der Unmenschlichkeit unter den Nazis. Mit ihrem Hass-Programm gaben sie jedem die Möglichkeit, sein persönliches Versagen im Leben, seinen Selbsthass, sein persönliches Minderwertigkeitsgefühl an Unschuldigen auszutoben. Denn wenn man das tat, tat man nichts Böses, man zeigte stattdessen „Haltung“. Die Presse sorgte damals dafür, dass der „Schlacht“-Ruf jeden erreichte und ihm sagte, wie er das Richtige tut.

Der Mensch hat sich seitdem nicht geändert, die Gruppe der Ziellosen, Orientierungslosen, Nichtskönner und Selbsthasser ist eher größer geworden als damals. Sie brauchen einen Feind. Und den gaben die linksverstrahlten Jakobiner von heute ihnen mit „den Rechtspopulisten“ oder „der AfD“ an die Hand. Tausche „Jude“ gegen „AfD“, und du hast den aktuellen Zustand in Deutschland. Der Trick dabei: Wenn man die Unmenschlichen von damals unmenschlich behandelt, dann kann man ja wohl nichts falsch machen; also: Fäuste frei gegen rechts.

Während der gewöhnliche Polizisten- und Deutschlandhasser beim ZDF als Kameramann seinen Dienst tut (und mit seinem T-Shirt „Haltung zeigt“), muss es auch diejenigen geben, die ihm versichern, dass er richtig liegt, wenn er gegen rechts oder gegen „Bullenschweine“ ist. Die konkreten Ziele kann er sich später selbst aussuchen, aber er muss wissen, dass er richtig liegt. Das erfährt er beim ZDF einmal täglich, wenn er mit seinem „Slime-T-Shirt“ wohl gelitten seine Arbeit verrichtet. Aber etwas genauer darf es schon sein. ZDF-Reporterin Nicole Diekmann war genauer, soweit man das intellektuell von einer wie ihr verlangen kann.

„Nazis raus“ verkündete sie ihr politisches Selbstverständnis, das sie vermutlich nicht am Eingang zum ZDF ablegt, sondern auch als Richtschnur mit zu ihrer Arbeit nimmt. In dieser denkbar kürzesten Kürze reicht die politische Kampfparole nicht über den Orwellschen Ruf hinaus: „Zweibeiner böse, Vierbeiner gut“. Schwarz, weiß, gut, böse, SPDCDUGRÜNLINKSFDP, AfD. Das reicht aber für kleine Geister, für die Straßenschläger der Antifa. Sie wissen, es gibt da welche, die man rausschmeißen darf, raus aus den Kinos, raus aus den Geschäften, runter von der Straße … Was zu tun ist, wissen sie dann schon selbst, wichtig ist die immer wieder erneuerte Versicherung, dass sie „dürfen“.

Als Nicole Diekmann vom ZDF ihr inhaltliches Programm zu Neujahr vorstellte, da wagten es allerdings einige, nachzufragen, wen oder was sie denn nun genau mit „Nazis“ meint. Das heißt, sie wollten inhaltlich wissen, wer für Diekmann „Nazi“ ist, denn die letzten echten sind heute um die hundert Jahre alt. Inhaltlich antworten? Indem das geschieht, macht sich Diekmann transparent und damit ihr dünnes Selbstverständnis von der Welt angreifbar. Sie müsste sich auf weitergehende Nachfragen einlassen. Das liegt weder in ihrem Können, noch wird es der Funktion des Unbestimmten gerecht, die jedem noch genug Spielraum lassen muss, wo er „seinen“ „Nazi“ findet.

Diekmann antwortete also („ironisch“, wie sie später ergänzte) auf die Nachfragen:

Die ZDF-Journalistin Nicole Diekmann hat an Neujahr einen Tweet mit den Worten „Nazis raus“ abgesetzt. Der Post verbreitete sich schnell: Fast 4000 User teilten den Beitrag, mehr als 680 kommentierten die Aussage – doch nicht nur positiv.

Die Reporterin erhielt Mord- und Vergewaltigungswünsche. Diekmann reagierte mit Ironie und antwortete einem User auf seine Frage, wer denn die Nazis seien, mit: „Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt.“ Doch die Anfeindungen wurden nur schlimmer. Ein User kommentiert: „Diese Äußerungen disqualifizieren Sie für die Tätigkeit in öffentlich-rechtlichen Medien.“ Ein anderer User versuchte sogar den Tweet zu sperren und beschwerte sich bei Twitter.

Diekmann erklärt sich in einem weiteren Post: „Nochmal: Ich halte natürlich nicht alle diejenigen, die nicht Grüne wählen, für Nazis. Mein Tweet war die Reaktion auf eine Fangfrage. Dass meine Ironie nicht kenntlich war – mein Fehler. Dass er ausgeschlachtet wird – fies. Dass sich Menschen diffamiert fühlen: Entschuldigung!“

Ja, wie fies ist das denn, da werden die Aussagen einer Journalistin, deren „Handwerkszeug“ die Sprache sein sollte, doch glatt „ausgeschlachtet“, will sagen, es wird über sie diskutiert. Das was bisher galt, Aussagen einer (ZDF- !!) Journalistin sind ungefragt hinzunehmen, gilt nicht mehr?? Man hört es Diekmanns pikierter Antwort an, wie sehr sie das verstört. Nachfragen? Geht gar nicht. So Diekmann, so das ZDF, das sich in seiner Antwort auf Nachfragen zu ihrem Antifa-Kameramann über die Zuschauer lustig machte („Fan-Artikel, Berufsbekleidung“).

AfD-Mitgliedern wurde bereits das Betreten eines Kinos oder von Geschäften verweigert und der Ablauf der Hasssteigerung war abzusehen. Wer in der Schule aufgepasst hat, weiß, wie sich das in der Nazizeit entwickelte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis eine Hetzjagd und der erste Mordversuch stattfinden. Es war nicht der Mordversuch von Bremen, sondern als Antifa-Schläger Anfang Dezember in Stuttgart eine Holzbank in ein fahrendes Auto schmissen. Der Sprengsatz von Döbeln und der (nächste) Mordversuch von Bremen waren nur konsequente Fortsetzungen des aufgestachelten linken Mobs.

Man sprach in der Nazizeit von „geistigen Brandstiftern“. Politiker waren es und die Presse, die ihre Parolen bereitwillig verstärkte. Alles das gibt es auch heute wieder. Wer Augen hat zu sehen, der sehe. Niemand sage später, er habe nichts gewusst.




Das Märchen vom Diesel-Desaster

Von PETER BARTELS | Es war einmal… So fangen alle Märchen an. Auch das Märchen vom „Diesel-Desaster“. Aber diesmal sind die Märchenerzähler nicht die Gebrüder Grimm, sondern die Gebrüder/Innen GRÜN. Und die rote Großmutter vom SPD-Rotkäppchen nickt mümmelnd dazu. Schließlich hat der verkleidete rote Wolf Kreide gefressen…

Das Märchen von den tödlichen Dieselabgasen“ posaunt BILD am Dienstag, sonst die Hoftrompete der bösen Königin der Deutschen, Merkel, der Ersten, hoffentlich auch der Letzten. Anlass: Eine ARD-Doku am Montag über das „Diesel-Desaster“ (Video oben): Diesel-Fahrverbote … Stuttgarter Innenstadt seit einer Woche für PKW der Generation E4 und älter gesperrt. BILD: Die Diesel sind zu Schmuddelkindern der Nation geworden …Alles Folgen angeblich zu hoher Stickstoff- oder Feinstaub-Werte … Alles umstritten …

  • Die Deutsche Umwelthilfe behauptet, fast 13.000 vorzeitige Todesfälle gingen jährlich auf das Konto des Diesels …Auch deshalb erstreitet ihr Chef  JÜRGEN RESCH vor Gericht ein Fahrverbot nach dem anderen … Stickstoffoxid (NO2) und Feinstaub sind die rechtliche Grundlage … Die umstrittenen Empfehlungen stammen ALLE von der WHO, der „Weltgesundheitsorganisation“ …
  • Nur Musterschüler Deutschland hat sie übernommen. Während in den USA 100 Mikrogramm Stickstoffoxid pro Kubikmeter Luft erlaubt sind, in der Schweiz 80, liegt der Grenzwert bei uns bei 40 Mikrogramm.
  • Das Umweltbundesamt hält sie für angemessen. Ein Herr Wolfgang Straff, der zwar schlaff aussieht, sich aber stramm und ungestraft „Umweltmediziner“ nennt: „Mit je zehn Mikrogramm pro Kubikmeter steigt die Anzahl von Menschen, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln“ …

Martin Hetzel, ärztlicher Direktor, Stuttgarter DRK-Krankenhaus dagegen:

„Es gibt keine Feinstaub-Erkrankung der Lunge oder des Herzens und auch keine NO2-Erkrankung dieser Organe. Es gibt auch keinen einzigen Todesfall, der kausal auf Feinstaub oder NO2 zurückzuführen wäre!“

Dieter Köhler, Ex-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie: „Der jetzige Grenzwert für NO2 und Feinstaub ist völlig ungefährlich und produziert keinen einzigen Toten!

Matthias Klingner vom Fraunhofer-Institut: Das Messgerät im Talkessel Stuttgart an einer Ampel verfälscht die Messergebnisse. Schon ein paar Meter weiter, im Park, halbieren sie sich. In BILD: „Die hohen Werte werden durch Autos erzeugt, die nach der Rotphase anfahren. Da brauche ich besonders viel Treibstoff. Das erzeugt die hohen Stickoxid-Werte. Die Messstationen sollten also ein ganzes Stück entfernt von den Anfahrvorgängen stehen“…

Baden-Württembergs GRÜNER Verkehrsminister Winfried Hermann verteidigt seine Messstation am Stuttgarter Neckartor: „Wir haben das mehrfach überprüfen lassen … Jeder Wissenschaftler meint, er müsse sich da einmischen. Aber nicht alle sind kompetent.“ … Winfried Hermann, von Beruf Lehrer, ist natürlich kompetent. Wie alle Lehrer, seit die Wanderburschen im 19. Jahrhundert mit Flatterband an der Klampfe durch Feld und Flur marschierten, später mit den Nazis …

Und so argwöhnt selbst Duckmäuser BILD: „Wissenschaftlich nicht haltbare Fahrverbote könnten zu einem der millionenschwersten Irrtümer in der Geschichte führen … In Köln, Darmstadt, Berlin, Essen droht Ähnliches wie in Stuttgart.“ Und zagt: „Was bringen Fahrverbote überhaupt?“ … Nichts, Kollegen von Anno Dunnemals, als Ihr noch Deutschland wart … Nichts, wie der japanische Tsunami, der die deutschen Kernkraftwerke wegspülte … Nichts, wie der Euro, der die Mark aus den Kassen fegte … Nichts, wie die Millionen Facharbeiter aus Arabien und Afrika, die schon deshalb nicht die deutsche Rente verdienen wollen und können, weil sie weder lesen, noch schreiben, nur rechnen können. Nur „Asyl“ und  „Germoney“ und „Merkel“ können sie schon, das reicht …

Diesel again: Seit Mai 2018 gibt es in Hamburg zwei Verbotszonen: In der Stresemannstraße sind  Diesel-Lkw verboten, in der Max-Brauer-Allee sogar alle Diesel-Fahrzeuge. Ergebnis: „Der Ausstoß mit 46,5 Mikrogramm pro Kubikmeter liegt weiterhin (weit) über dem Grenzwert von 40 Mikrogramm.“ Dabei sind die erlaubten „Grenzwerte“ in Wohnungen, mit oder ohne Babys, sogar 90 Mikrogramm!! Arme Antonia, darum also wird der GRÜNE Hofreiter bei seinem Geschrei im Reichstag immer so krebsrot …

Jan Dube, GRÜNER Sprecher der HH-Behörde Umwelt und Energie: „Für eine Zwischenbilanz ist es noch zu früh … heißer, trockener Sommer, Herbst, windstille Wetterlage …“. Und so seufzt schließlich auch BILD: „Die Hamburger Dieselfahrer fühlen sich wie Test-Kaninchen. Schließlich könnte es sein, dass die Fahrverbote nach drei Jahren eingestampft werden, weil sie rein gar nichts gebracht haben. Und dann schauen die Autofahrer in die Röhre, die ihren alten Diesel wegen der Fahrverbote abgegeben haben …“

Oliver Luksic von der FDP: „Hamburg zeigt, dass es sich um einen irrationalen grünen Kulturkampf gegen die Dieselfahrer handelt“. Es gäbe keine Veränderungen der Werte, obwohl es sogar mehr Verkehr gibt… Die Fahrverbote seien irrsinnig und eine Kriminalisierung der Dieselfahrer … Alles reine „Umweltbürokratie“. Wörtlich: „Das geht mir auf den Keks“.

Den Diesel- und anderen deutschen Deppen auch. Und wenn die grünen, roten, linken Märchenerzähler nicht gestorben sind, so lügen sie noch heute … Jedenfalls  bis zur nächsten Wahl. Und dann kommen die Tage der Sachsen … Die Tagesschau keucht derweil trotz Diesel-Desaster und Erderwärmung: Weiter schwere Schneefälle im Süden. Petrus, der alte Sack fährt offenbar immer noch Diesel …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!