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Eine Generation zum Fürchten

Von CANTALOOP | Der Zeitgeist hierzulande dreht sich in diesen Tagen ausschließlich nach links. Niemals zuvor in unserer jüngeren deutschen Geschichte war es gesellschaftlich dermaßen verpönt, konservative Werte zu vertreten, wie derzeit. Nichts von all den bewährten Erkenntnissen, Überlieferungen und Traditionen unserer Vorfahren scheint aktuell noch Bestand zu haben. Insbesondere unter den jüngeren Staatsbürgern herrscht eine regelrechte Sucht nach paternalistischer grünlinker Dogmatik, da ihnen von Kindesbeinen an eingebläut wurde, alles andere wäre „Nazi“.

Diese bornierte Ideologisierung nahezu aller Lebensbereiche schafft eine verlorene Generation von sonderbaren Irrläufern, die ihren eigenen Hass nun auf die „Gehassten“ projiziert. Das nennt man dann wohl die „Brutalisierung der Moral“ und diese befähigt manche dieser „Gutmeinenden“ sogar dazu, in aller Heimtücke und natürlich in Mehrzahl auf wehrlose Andersdenkende einzuschlagen. Auch wenn diese bereits im Seniorenalter sind.

Gewaltige Schubkraft von links

Ein gesellschaftlicher Formzwang sorgt dafür, dass der Nachwuchs an hehren „Antifaschisten“ derzeit nicht abreißen will. Wobei die Bezeichnung „Antifaschist“ generell missbraucht wird. Denn jeder Demokrat sollte per se natürlich auch gegen Faschismus sein. Alldieweil der wahre Faschismus listig ist. Er tarnt sich. Und nun tritt dieser waltende Ungeist unter einer scheinbar gemäßigten Fassade in Form unserer Systemparteien auf, deren Ausrichtung – als Bestätigung dieser These – erkennbar immer mehr in Richtung „totalitär“ geht. Der verfemte Begriff „Öko-Faschisten“ entbehrt demzufolge nicht einer gehörigen Portion Wahrheit.

Erkennbar ist dieser fortlaufende Paradigmenwechsel auch daran, dass seit der „Herrschaft“ von Kanzlerin Merkel eine Art abstrakter Universalismus zur Regierungsmaxime erhoben wurde, unter dessen Ägide alle willfährigen „Systemlinge“, zu denen man sicherlich auch den oben abgebildeten Antifa-Jüngling zählen kann, eine komfortable Heimstatt gefunden haben.

Sie glauben tatsächlich, das Richtige zu tun, indem sie den politischen Gegner in eine Art von Vernichtungsterminologie einbetten. Diskurs war gestern – jetzt wird es „schmutzig“. Dennoch gilt; wären diese „Rechten“ nur annähernd so gefährlich, wie es von linksmedialer Seite kolportiert wird, möchte man sich die Konsequenzen einer Konfrontation gar nicht ausmalen.

„Menschlichkeit und Toleranz“ sind bei uns totalitär geworden

Da es jedoch keine ewigen Wahrheiten gibt, sondern nur fortlaufende Prozesse, ist auch unsere derzeitige Polit-Transformation nur ein Symptom der Zeit, eine Momentaufnahme – und bestimmt nicht von Dauer. Die einzig bekannte Kontinuität liegt bekanntlich im Wandel. Und auch diese derzeitigen Auswüchse einer übersättigten und gleichwohl in ihrer verbohrten Naivität gefangenen Wohlstandsgesellschaft, wird die zivilisierte Menschheit überstehen.

Die aktuell so hochgelobten „Kompost–Kommunisten“ im „Climatologiy-Wahn“ mit ihren selbstgefälligen Talkshow-Stars Baerbock/Habeck an der Spitze, werden schon sehr bald an ihrer eigenen Überschätzung und Inkompetenz scheitern. So wie sich dies bereits in unserer Hauptstadt abzeichnet, wo bekanntlich nichts mehr außer Steuergeldverschwendung, linker Propaganda und Kapitalismuskritik funktioniert. Das mag im verkommenen Berlin noch eine Zeitlang funktionieren. Aber ein Hightech-Land kann man so nicht führen.

Sobald sie mit der ungeschminkten Realität konfrontiert werden, stürzt ihr ideologisch zusammengezimmertes Gerüst sehr schnell in sich zusammen. Rot-Rot-Grün in all seinen Auswüchsen und Facetten ist im Grunde nichts anderes, als eine Chiffre zum Scheitern. Sinnbildlich ein Club der toten Seelen, getrieben vom Willen zur Ohnmacht. Ihre Wertschöpfung ist ausschließlich negativ.

Genau so will manch einer Deutschland haben; bunt, laut, kriminell, asozial, brutal

Politische Gewalt geht stets mit politischen Lügen einher. Die maßlose Überschätzung der eigenen Moral und die damit einhergehende Entmenschlichung des Gegners wird indessen nicht ganz so folgenlos bleiben, wie es sich viele der grünlinken Eiferer derzeit vorstellen. Reiz und Reaktion zählen nicht nur in der Verhaltenspsychologie schon lange zum „Dauerbrenner“.

Infolgedessen wird sich die Kritik gegen linke Politik auf Dauer nicht mit Naziverleumdungen aufhalten lassen, nicht einmal mit einem weiteren 100-Millionen Euro-Etat gegen Rechts, der nichts anderes darstellt, als eine aus Steuergeldern finanzierte linke Kampagne gegen den deutschen Bürger. Auch wenn der ansonsten recht bieder daherkommende Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow, mit geradezu tourettscher Grandesse dutzendfach „Nazis raus“ twittert, so wirkt dies auf Außenstehende doch eher wie der Hilfeschrei eines geistig Umnachteten, als ein solides politisches Statement.

Dieses imaginäre Bedrohungs-Szenario von „Rechts“ wird spätestens dann wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen, wenn unsere muslimischen Neubürger veritable Mehrheiten in der Gesamt-Bevölkerung generieren und sich dann einen feuchten Kehricht um grünlinke Befindlichkeiten, Umweltschutz, Minderheitenrechte oder Genderwissenschaft scheren. Und spätestens dann sollten unsere Grünen die Größe besitzen, sich selbst zu verbieten.




Afghanischer Asylbewerber sticht in Klinik auf Schwangere ein – Baby tot

Von JOHANNES DANIELS | Wieder ein Afghane, wieder Rheinland-Pfalz, wieder eine „Beziehungstat“, wieder ein Mord: Ein Jahr nach dem „Einzelfall von Kandel“ sticht ein afghanischer „Asylbewerber“ in einer Bad Kreuznacher Klinik auf eine schwangere Frau mit äußerster Brutalität ein. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Mainz erst am späten Samstag Nachmittag mitteilten, wurde die Schwangere bereits am Freitag gegen 18 Uhr durch die Messerstiche lebensbedrohlich verletzt, ihr ungeborenes Kind starb kurz nach dem Messerangriff.

Die 25 Jahre alte Frau polnischer Staatsangehörigkeit musste notoperiert werden. Mittlerweile sei ihr Zustand den „Umständen“ entsprechend stabil. Der Täter, ein 25 Jahre alter „Asylbewerber“ aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht und Fahndung der Bundespolizei am Bahnhof von Bad Kreuznach gestellt. Er sitzt derzeit noch in Untersuchungshaft.

Abtreibung nach Stammessitte

Die Frau soll mit dem „mutmaßlichen“ Täter zunächst einen Streit gehabt haben, er kam als Besucher in die Klinik. Dann habe der Mann plötzlich mehrmals zugestochen. Weitere Angaben zur Tat machten Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht. Das Motiv des Mannes sei bis jetzt noch unbekannt, so die Behörden. Möglicherweise stand er der Schwangerschaft der werdenden Mutter „kritisch“ gegenüber. Nach Vorführung des 25-jährigen „Schutzsuchenden“ bei einem Haftrichter ordnet dieser am Samstag Mittag Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes und in Tateinheit mit vollendetem Schwangerschaftsabbruch und gefährlicher Körperverletzung an.

Die pfälzische 50.000-Einwohner-Stadt Bad Kreuznach hat seit 2016 erhebliche Probleme mit „Asylbewerbern“ aus Afghanistan. Die „Allgemeine Zeitung“ berichtet von drastischen Vorfällen bei einem Stadtfest, bei denen betrunkene afghanische Männer „halbnackt herumgelaufen“ seien und Passanten attackierten. Frauen bestätigten, dass sie sexuell erheblich belästigt worden seien. Stadtfest-Besucher beschwerten sich, dass ihnen die Handys gestohlen worden seien.

Von „Bundeskanzlerin nach Bad Kreuznach eingeladen“

Beim Bad Kreuznacher Frühlingsfest gab es wiederum Übergriffe. Afghanen gaben bei der Polizei zu Protokoll, dass sie von der „Bundeskanzlerin nach Bad Kreuznach eingeladen“ worden seien und außerdem „hier in Deutschland machen dürfen, was sie wollten“. Sicherheitsleute berichteten, dass sie sich auf dem Kornmarkt von den „Schutzbedürftigen“ eingekreist fühlten, „wie von einem Rudel Wölfe“. Christian Kirchner, der Polizeichef, und der Leitende Oberstaatsanwalt Michael Brandt beteuerten, man werde in Bad Kreuznach keine „No-Go-Areas“ dulden.

Annette Bauer, die städtische Vorsitzende vom Migrationsbeirat bestätigte dies und fügte sarkastisch hinzu, dass die jungen Afghanen schon am Anfang der Sprachförderung seien, sie könnten schon „Ich ficke dich, Polizei“ sagen. Ein Bad Kreuznacher Gastronom ergänzte: „Die haben doch alle ein Messer. Das ist doch in ihrem Land ganz normal. Jeder hat da ein Messer einstecken.“

Das Merkelregime hat hunderttausende junger Männer aus archaischen Kulturen nach Deutschland importiert. Neben den „Fucken“ kommt auch das standesgemäße Töten der ungewollten Ungeborenen „im Handumdrehen“ hinzu. Wie wird das Strafmaß bei dem Traumatisierten – wohl noch nach Jugendstrafrecht wie in Kandel – ausfallen? Die Jugendorganisation der in Rheinland-Pfalz regierenden SPD, die „Jusos“, plädierte erst im Dezember für die völlige Straffreiheit eines „Schwangerschaftsabbruchs / Baby-Mord“ bis zum neunten Monat, um „Abtreibungen nicht zu kriminalisieren“!

Auch die Vize-Fraktionschefin der SPD im Bundestag, Dr. Eva Högl, schrieb hinsichtlich der gewünschten Straffreiheit von Baby-Morden von „widerlichen Lebensschützern“. Sozialisten und Afghanen sind aus dem selben Holz „geschnitzt“, gleich und gleich gesellt sich eben gerne.




„Hohle-Gasse-Ghosting“: Magnitz-Video von Polizei manipuliert?

Von JOHANNES DANIELS | Es ist etwas faul im Stadtstaate Bremen – und was haben Staatsanwaltschaft und Polizei dabei auf dem „Kerbholz“ – respektive Kantholz ? Keine haarsträubende Verschwörungstheorie, sondern eine für jedermann mit bloßem Auge erkennbare Einzelbildanalyse zeigt, dass im „Beweisvideo“ zum Magnitz-Mordversuch videotechnisch getrickst wurde. Erinnerung zur „AntiFa-Zeckenbiss-Video-Affaire“ aus Chemnitz werden wach. Daraus resultierte eine veritable Staatsaffaire. Aber warum wurde in dem Bremer „Überwachungsvideo“ so deutlich und offensichtlich manipuliert?

Die Fakten zum offiziell vorliegenden Magnitz-Video:

In der Polizei-Pressemitteilung vom Freitag dazu heißt es: „Das Video zeigt (zum Teil in Zeitlupe) die relevanten Sequenzen des Ablaufs in ihrer Rohfassung, aufgenommen von zwei verschiedenen Kameras in der Sankt-Pauli-Passage beim Theater am Goetheplatz.“

Die Tat wurde auf zwei Überwachungskameras festgehalten. In der ersten Sequenz von Kamera 1 sieht man von Cuepunkt 0:00 bis 0:24 die Annäherung der Täter an Frank Magnitz hinter seinem Rücken und die Vermummung von zwei Angreifern zur Tatvorbereitung.

Bei 0:26 erkennt man nach dem Perspektivenwechsel bei Kamera 2 die menschenleere „Hohle Gasse“ der Sankt-Pauli-Passage, es sind noch keine Personen sichtbar.

Wie von Geisterhand befinden sich plötzlich bei Einzelbild-Cuepunkt 0:27 Täter und Opfer mitten im Bild der Gasse. In der Einzelbildanalyse noch deutlicher: Der vorherige Frame ist noch leer und im nächsten sind die Personen schon im Bild. In der Zeitlupe des Videos kann man diesen „Ghosting-Einblend-Effekt“ sogar mit bloßem Auge erkennen – bei 0:36: Aus dem leeren Überwachungsbild-Nichts tauchen plötzlich Täter und Opfer auf, mittels einfacher Kreuzblende geschnitten. Dazu braucht man nicht einmal ein Videoschnittprogramm, die YouTube-Pausentaste reicht vollkommen für die Evidenz der Fakten aus.

Bei 0:40 kann man in der Zeitlupe auch sehr deutlich einen helleren Schlaggegenstand erkennen, der für die starken Kopfverletzungen des Mordversuchs kausal war, ein Holz- oder Metallstück oder ein Schlagring, wie diese Argumentationshilfen gerne in AntiFa-Kreisen zum „Schlagabtausch“ (der Feine-Sahne-„Bundespräsident“ süffisant zum Fall Magnitz) mit Andersdenkenden verwendet werden. Und ein starker Hinweis dafür, warum der Bundestagsabgeordnete sofort besinnungslos zusammengebrochen ist.

Das Video von Kamera 2 ist zu Beginn erkennbar mit einer Kreuzblende geschnitten worden. Möglicherweise eine Fehlfunktion der Überwachungskameras? Nein, im gesamten Bildverlauf gibt es sonst keine ähnlichen Drop-Outs oder Bloobers.

Auch der Youtuber „Actuarium“ beweist objektiv und sauber recherchiert die Manipulation des Bremer Polizeivideos. Dieses Video ist derzeit auf der Seite der Bremer Polizei „Bremen – aber sicher!“ dubioserweise nicht mehr abrufbar: hier der Screenshot vom Samstag.

„Actuarium“ kommentiert dazu:

„Leider hat die Bremer Polizei das Überwachungsvideo vom Anschlag auf den AfD-Politiker Frank Magnitz geschnitten, eine Kreuzblende eingefügt und so potenziell die Gerüchteküche angeheizt – in der Szene direkt vor dem Schlag.

Ich hoffe, dass das alles durch ein schnelles Statement geklärt wird und dass dieses Statement allen, die schon seit Tagen Verdächtigungen gegen die Bremer Polizei verbreiten und unseren Staatsorganen jede Glaubwürdigkeit absprechen wollen, den Wind aus den Segeln nehmen wird“.

Der investigative Videokommentar zur Bluttat wurde seit Freitag bereits mehr als 50.000 mal verbreitet.

Rätselhaft blieb dennoch, warum das Bild der zweiten Kamera nicht direkt an der Stelle startet, an dem man alle Personen in der Sankt-Pauli-Gasse sieht und warum sich gerade die Bremer „Sicherheitsbehörden“ bewusst den nicht mehr zu verleugnenden Manipulationsvorwürfen aussetzen. Warum wurde gerade an dieser – für den Tathergang scheinbar unwichtigen Stelle – geschnitten? Haben Polizei und Staatsanwaltschaft etwas zu verbergen? Allein das Rumgeeiere, Widersprechen und Einräumen von Tatsachen der Bremer Staatsanwaltschaft in den letzten Tagen veranschaulicht die Konfusion in den dortigen Behörden: „Daraufhin sei Magnitz gestürzt und offenbar ungebremst mit dem Kopf aufgeschlagen“, hieß es zunächst.

Wir gehen davon aus, dass die gesamten Verletzungen allein dem Sturz geschuldet sind“, betonte Staatsanwaltschafts-Sprecher Frank Passade am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Am Tag danach wurde die Möglichkeit eines Schlaggegenstandes nicht mehr ausgeschlossen. Die Bremer Polizei ist dem SPD-Innensenator Ulrich Mäurer seit über zehn Jahren unterstellt, die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft dem SPD-Justizsenator Martin Günthner, SPD – seit neun Jahren. Er ist zugleich Vorsitzender der Bremerhavener SPD.

Doch die Staatsanwaltschaft bleibt „im Fall Magnitz“ nicht untätig: Seit Freitag ermittelt sie nun auch gegen den Bundestagsabgeordneten selbst – wegen des „Verdachts der Untreue“, so der gleiche Sprecher der Staatsanwaltschaft, Frank Passade. Inhaltlich gehe es um Parteigelder, sagte er, ohne weitere Details zu nennen. Die Staatsanwaltschaft habe den Bundestag über die Ermittlungen gegen Magnitz informiert. Innerhalb der Frist von 48 Stunden habe das Parlament die Immunität des Abgeordneten nicht wieder hergestellt, erläuterte Passade. „Dadurch ist ein ordnungsgemäßes Verfahren möglich.“

Günthner verurteilte den Anschlag und erklärte, er wünsche Magnitz eine rasche und vollständige Genesung. „Die zuständigen Behörden werden alles dafür tun, um den oder die Täter zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen“, so der SPD-Vorsitzende von Bremerhaven.

Es ist an der Zeit, die Antifa als terroristische Vereinigung zu verbieten und ihre Mitglieder als Terror-Unterstützer entsprechend zu bestrafen, wie bereits in einigen Bundesstaaten der USA juristisch möglich. Leider ist in der rot-grünen „Berliner Republik“ das Gegenteil der Fall: Die Linksstaat-Terroristen werden von Seiten der Bundes- und Landesministerien mit Steuergeldern in größerer dreistelliger Millionenhöhe unterstützt. Ihnen werden Räumlichkeiten auf Staatskosten zur Verfügung gestellt. Auch in Bayern – dort verhilft sogar die CSU der AntiFa zu öffentlichen Steuermitteln. Im rot-grünen Bremen sowieso, dazu auch die Dokumentation „Der Linksstaat – Steuergeld und Verfassungsschutz als Waffen gegen die Opposition“.

Die Antifa Bremen hatte sich auf dem Portal de.indymedia.org in einem Schreiben zu dem Anschlag bekannt. Es enthält Passagen, die nahelegen, dass die heimtückische Tötung des Bundestagsabgeordneten aus niedrigen Beweggründen geplant war: „Der Antifaschistische Frühling Bremen gibt bekannt, dass wir den AfD-Politiker F. Magnitz am Montag gegen 18.00 Uhr Ortszeit von seinem faschistischen Gedankengut befreien wollten.“ Magnitz gehöre „wie jeder andere Nazi mundtot gemacht. – Der Antifaschistische Frühling wird kommen, macht Euch bereit!“

Von der Veröffentlichung des manipulierten Videos erhofft sich die Polizei nun Hinweise zur Ergreifung der „unbekannten“ Täter. Für Informationen, die zur Ergreifung und Verurteilung der Täter führen, bietet die Staatsanwaltschaft eine Belohnung von 3.000 Euro. Die Ermittler bitten um Hinweise unter der Rufnummer 0421 3623888 – oder direkt an die „Videokünstler“ von Innensenator Ulrich Mäurer.

In Zeiten der Relotius-Propaganda geht Glaubwürdigkeit anders: Die Bremer „Sicherheitsbehörden“ haben sich mit dem Schnitt ins eigene Fleisch geschnitten. PI-NEWS ist gespannt auf die Erklärung der Video-Fälschung.




Kommt zur Besinnung, AfD! Wir Wähler erwarten das!

Von KEWIL | Wir AfD-Wähler sind ziemlich wütend. Man fragt sich: Habt ihr sie noch alle? Geht es euch zu gut? Kaum ist man in sämtlichen Bundesländern im Parlament und es gibt reihenweise Schwachstellen bei der Konkurrenz, weiß die AfD nichts Besseres, als wochenlang mit Streit, Prozessen, Austritten, Rauswürfen und Spaltereien aufzufallen. Vorläufig letzter Fall: Poggenburg.

Das ganze unnötige Theater fing eindeutig mit der lächerlichen Verfassungsschutz-Debatte an. Seither tobt unübersehbar ein Richtungsstreit. Man will kein gäriger Haufen mehr sein, sondern die Partei säubern. Ein Teil will möglichst nicht auffallen und ganz schnell als konservativer FDP-Klon oder sowas mit der CDU koalieren. Dazu sollen manche ganz aus der Partei verschwinden, Kontakte mit Pegida und den Identitären sind verboten und so weiter.

Sicher getrauen sich manche Wessis nicht in die AfD, wo ihnen einige Ossis zu radikal erscheinen. Andererseits feiert die AfD im Osten die größten Erfolge. Es sind eindeutig Ossis, die als erste unsere DDR 2.0-Politik und die linksgrün versiffte Lügenpresse durchschaut haben. Die Ossis haben ein Plus.

Und es sind mit Sicherheit auch jede Menge Agenten des Verfassungsschutzes in der AfD, die spionieren und Nazi spielen, um damit solche Gegensätze anzuheizen. Trotzdem! Die Beobachtung kommt sehr wahrscheinlich sowieso. Warum also über jedes hingehaltene Stöckchen unserer Gegner springen? Es zählen nur Wählerstimmen.

Poggenburg soll sich politisch-inkorrekt schon einiges geleistet haben, andererseits war er AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt (AfD 24,3 Prozent) und erhielt selber 31 Prozent der Erststimmen in seinem Wahlkreis. Wie viele AfD-Politiker können da mithalten? Warum klatschen manche Parteifreunde da noch Beifall, wenn ein solcher Mann geht und eine neue Partei gründet? Und es ist nicht nur Sachsen-Anhalt und Sayn-Wittgenstein in Schleswig-Holstein, auch in Stuttgart und anderswo streitet die AfD wie die Bürstenbinder.

Poggenburg wird der AfD Stimmen kosten, andererseits sollte er sich das kümmerliche politische Dasein von Frauke Petry und ihrem Splittergrüppchen ansehen. Soll das ein Ziel sein? Haben wir Wähler solche Alternativen verdient?

2019 ist ein wichtiges Wahljahr. Wir AfD-Sympathisanten möchten eine starke Opposition gegen die regierenden Altparteien und das verlogene linke Pack, das auch vor Mordanschlägen gegen Konservative und Rechte nicht zurückschreckt. Wir brauchen die AfD in Deutschland. Und wenn es euch langweilig ist, dann tut mal wieder etwas Vernünftiges, auf das sich alle Flügel einigen können.

In Stuttgart hat gerade ein Privatmann per Facebook zu einer ersten PRO-DIESEL-DEMO aufgerufen. 50 Teilnehmer wurden erwartet, 250 sind gleich zur Premiere trotz nasskaltem Schmuddelwetter gekommen. Die AfD ist die einzige Partei, die gegen diese irren Diesel-Fahrverbote ist – kein Autofahrer weiß das. Warum nicht? Packen wir’s an!




Brust oder Keule: Der „Spiegel“-Angriff auf AfD-Magnitz

Von PETER BARTELS | Ist der Ruf erst ruiniert, relotiust es sich völlig ungeniert: Gleich drei (3!!!) neue „Spiegelbarone“ haben sich in der neuen Ausgabe den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz zur Brust genommen. Und keulen sich den Mordanschlag zurecht, wie es Relotius nicht schöner gekonnt hätte …

Melanie Amann … Lisa Becke … Hubert Gude … waren für die neue Relotius-Ausgabe am Bremer Goetheplatz mindestens genau so nah dabei, wie die 99-jährige letzte „Weiße Rose“-Überlebende Traute Lafrenz, als sie für den Spiegelbaron himself auf den 600 Kilometer entfernten Mississippi blickte, während er die Grillen zirpen ließ und seine Chefs Ullrich Fichtner und Matthias Geyer in der fernen Heimat ergriffen mit einer brennenden Kerze redigierten …

O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Es ist kurz nach 17 Uhr, der Platz liegt im Halbdunkel. Erst geht eine Frau durchs Bild, dann rollt ein Lieferwagen heran. Drei Männer steigen aus, Handwerker einer Klempnerei aus Papenburg. Sie hantieren an ihrem Wagen, während hinten Frank Magnitz ins Bild wandert, AfD-Bundestagsabgeordneter, die Hände in den Jackentaschen. Drei Männer mit Kapuzen folgen Magnitz mit etwas Abstand, zwei nebeneinander, der dritte dahinter. Auf Höhe der (Überwachungs-) Kamera vermummen sie ihre Gesichter mit Pullovern oder Schals (Kapuze). Einer gibt ein Handzeichen. Dann laufen sie los.“

Auch die Spiegelbarone waren, wie Claas Relotius meistens, zur Tatzeit n i c h t am Ort des Geschehens. Sie haben nur gesehen, was inzwischen Millionen auch gesehen haben: Ein Polizei-Video. Nur: Sie haben n i c h t gesehen, was Millionen gesehen haben:

O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Ein Mann mit weißen Turnschuhen springt dem AfD Politiker von hinten ins Kreuz, den Ellenbogen voran. Auf der Videoaufnahme sind die leeren Hände des Angreifers zu sehen – da ist keine Schlagwaffe. Der Angreifer versetzt Magnitz einen heftigen Schlag, der fällt wie vom Blitz getroffen zu Boden. Die Kapuzenträger laufen weiter.“

Heiliger Relotius, bitte für sie: Die „Drei von der Türkstelle“ konnten natürlich beim Türken nicht ahnen, dass die scheiß Bullen von der Bremer Polizei das Video ins Netz stellen würden: Der Totschläger sprang dem AfD-Mann n i c h t „ins Kreuz“ … Er holte auf gleicher Höhe mit der keineswegs leeren, linken Hand aus … In ihr war für Millionen sichtbar eben doch ein „Gegenstand“ (Totschläger? Fahrradschloss? Stein?). Er schlug mit diesem klar erkennbaren Gegenstand in der linken Hand zu … Übergab den „Gegenstand“ danach immer noch mit der linken Hand im Weglaufen seinem etwas vor ihm rennenden Komplizen, der den „Gegenstand“ sofort in die Tasche steckte. Man weiß ja nie …

Natürlich kein Kantholz. Das hatte schon die Polizei hinlänglich linientreu dementiert. Nur: Wenn der vermummte Totschläger dem AfD-Chef wirklich vom Rücken aus die klaffende Kopfwunde zufügte, dann hätte er mindestens die Kraft eines Samsons haben müssen, oder wenigstens des Terminators. Und wenn es auf gleicher Höhe nur die Handkante gewesen wäre, hätte sie aus Stahl oder wenigstens Eisen sein müssen. Oder eben Stein …

O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Der Angreifer versetzt Magnitz einen heftigen Schlag, der fällt wie vom Blitz getroffen zu Boden. Die Kapuzenträger laufen weiter …“ Achtung, PI-NEWS-Leser, wir sind laut Spiegelbarone immer noch im Rücken des AfD-Chefs. Also eine Frage, Euer Ehren: Warum der Todschläger mit derart wunderbarer Beherrschung archimedischer Hebelgesetze nicht längst Tausende Euros mit Kickboxen oder wenigstens Käfig-Klopperei verdient? Warum er sich stattdessen mit den vergleichsweise bescheidenen Demo-Dukaten aus dem Steuersäckel zur Rettung der Demokratie gegen Rechts begnügt?? Die Frage kann nur irgend ein Antifa-Pate beantworten … Immerhin: Die Spiegelbarone haben dem AfD-Mann vorhin ja schon vorsorglich die Händchen in die Taschen gesteckt. Und wer ohne Reflex von vorn auf die Fresse kriegt, fällt natürlich immer auf den Hinterkopf, wie Hollywoods Rocky-Opfer uns hinlänglich im Ring demonstriert haben. Die Spiegelbarone aber ebenso subkutan gedeutet, wie sie selbst insinuieren: Das Opfer muss also danach so lange gegen die Wand gerannt sein, bis die Birne platzte …

Immerhin relotiussen die neuen Spiegelbarone heuchelnd weiter: „Es ist ein brutaler, heimtückischer Angriff auf den sechsfachen Vater, der tödlich hätte enden können. Vieles deutet auf eine politisch motivierte Tat hin.“ … Und da sind sie schon weiter als Staatsanwalt und Polizei: Die halten es nur für eine „Körperverletzung“, schließen einen Raubüberfall nicht aus: Wir ermitteln in allen Richtungen …“ Dann aber kommen die „Drei von der Türkstelle“ endlich zu des gesuchten Pudels Kern:

O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Die moralische Bewertung des Falls ist eindeutig, doch er wirft auch heikle Fragen auf: Hat die AfD versucht, den Anschlag politisch auszunutzen? Und ist Magnitz nur ein Einzelfall oder Teil einer Angriffswelle auf Leib, Leben und Eigentum von AfD-Leuten? … Parteichef Alexander Gauland klagte, wer die AfD für ‚undemokratisch‘ halte, erkläre sie für ‚vogelfrei‘. Wer sich weigere, AfD-Politiker für Gremien zu wählen, betreibe eine Ausgrenzung, die irgendwann zu Gewalt führe“ …

Um dann wieder volle Pulle das Opfer zum Täter zu machen, Motto: „Macht hoch die Tür, die Beine breit“, wer nicht will, einfach eine Armlänge Abstand, dann klappt’s auch wieder mit Merkels Moslems. Im Bremer Fall: Wer die Hände in die Tasche steckt, darf sich nicht wundern, wenn er auf die Schnauze fällt …

O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Dabei befördert gerade die Agitation der AfD gegen MESSERMÄNNER, KOPFTUCHMÄDCHEN oder KAMELTREIBER, die in ANATOLIEN „entsorgt« gehören, die Verrohung der Gesellschaft.“ Um dann aufzulisten, was im Schock des blutigen Bildes alle geschrien und geschrieben haben: Kantholz, Kopftritte, couragierter Handwerkshelfer … Was natürlich alles falsch war, wie die Spiegel-Relotiusse betroffen klöppeln. Im Gegenteil, Ätschi Bätschi: „Schon im Krankenwagen habe das Opfer selbst verlangt, Handyfotos zu machen: ‚Ich wollte wissen, wie ich aussehe“. Dann zitieren die Lügenbarone á la Weisse Rose: Er wollte „dokumentieren, was passiert ist.« Und schnappatmen sogleich: Sogar „In der Notaufnahme muss ein Pfleger weitere Fotos machen. Mit seiner Tochter, auch AfD-Aktivistin, sucht Magnitz ein Bild aus, das die Partei verbreiten darf.“

„Aktivistin“ ist so was ähnliches wie „Experte“ für Klima, Diesel oder Kernkraft, nur viel, viel schlimmer, weil die Tochter ja von der AfD ist. Und zumal man als GRÜNER Diesel-Experte immerhin Anden-Lilien studiert haben, als Kernkraft-Expertin von Beruf Landschaftsgärtnerin sein muß. Und so stöhnen die drei Spiegelbarone, wie Relotius im türkischen Slavencamp der erfundenen syrischen Kinder:

O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Das schockierende Foto zeigt ihn mit blutverschmierter, klaffender Kopfwunde und rotblau geschwollenem Auge. Es heizt Wut und Entsetzen der Anhänger weiter an. Die meisten dürften nicht ahnen, dass Magnitz zwei Tage später aus dem Krankenhaus entlassen wird. Zuvor hatte er eine Karawane von Journalisten durch sein Krankenzimmer geschleust … Der Fall zeigt: Physische Angriffe können in politische Offensiven verwandelt werden. Die AfD ruft wieder nach einem Verbot der Antifa – ohne dass deren Täterschaft geklärt wäre.“

Und dann heucheln die „Drei von der Türkstelle“ gleich hinterher: „Ist Magnitz ein Einzelfall? Die Statistik des Bundeskriminalamts weist wenige Körperverletzungen gegen Politiker aus, es gab 2017 nur 13 aus dem linken und 4 aus dem rechten Milieu. Viel häufiger sind Sachbeschädigungen…“

Na also!! Und Gewalt gegen Sachen geriet ja schon zu seligen RAF-Zeiten zur klammheimlichen Freude der linken Eliten. Noch etwas früher, nach der „Kristallnacht“ leider zu Ausschwitz. Damals fing alles mit den Knüppeln der SA an, heute mit den stählernen Handkanten der Antifa, des Schwarzen Blocks, der Zecken in Chemnitz, oder so … Die klammheimliche Freude von Merkel, ihrer grün-roten Meute bleibt. Jedenfalls bis zum finalen Leser-Exodus und dem Ende in der Wahlurne…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Frankreich: Gelbwesten zerstören 60 Prozent der Blitzer

Von KEWIL | Die „Gelbwesten“ haben in Frankreich 60 Prozent aller Blitzer verkleistert, zugeschmiert und zerstört. Das teilte der französische Innenminister mit. Unsere Presse fürchtet Nachahmer und schweigt dazu.

Verkehrssicherheit hin oder her – für manche Demonstranten dienen die Kameras zur Geschwindigkeitsüberwachung nur einem einzigen Zweck, und zwar den Armen Geld abzuknöpfen. Und dagegen wehren sie sich.

Man sieht die demolierten Blitzer überall, berichtet die BBC und erinnert daran, dass die Proteste wegen einer neuen Ökosteuer auf den Sprit gestartet sind, die dann schon nach zwei Wochen Demos der gilets jaunes gekippt wurde.

Genauso wird in der hiesigen Lückenpresse möglichst unter den Teppich gekehrt, dass Macrons Zustimmungsrate ein historisches Tief von nur noch 23 Prozent erreicht hat. Merkels Liebling ist extrem angeschlagen, und es wäre besser, wenn sie sich mit dem französischen Präsidenten nicht mehr öffentlich zeigt, denn das reißt ihn noch weiter runter.

Macron muss sich gerade sowieso noch tiefer zum Volk hinab neigen und will auf Augenhöhe einen „Dialog“ starten! Das Volk aber traut ihm nicht. Zurecht! Es sieht nicht gut für den Jüngling aus. In dieser Situation ist Merkel das reinste Schreckgespenst!

Und Merkel ist nicht nur Gift für Macron. Da haben uns doch total ahnungslose Medien wissen lassen, die Kanzlerin habe bei ihrem Griechenland-Besuch letzte Woche Tsipras in Sachen Mazedonien unterstützt, darüber könne sich der Grieche freuen. Und wieder total daneben. Mit Merkel punktet man auch in Athen nicht.

Ja, und wie sieht es in Rom aus oder in Wien, Prag, Budapest, Warschau? Kein einziger Nachbar will mehr Merkel sehen – außer vielleicht der Alkoholiker Juncker! Willkommen ist unsere Regierung nur noch, wenn sie Milliarden mitbringt. So weit hat es die Unglücksrabin mittlerweile gebracht.




Ab 14 Uhr LIVE: 19. Demo vom Frauenbündnis Kandel

Bereits zum 19. Mal trifft sich heute ab 14 Uhr das „Frauenbündnis Kandel“, um für Mia und alle anderen Opfer von Merkels Bunter Republik zu demonstrieren. Auf frauenbuendnis-kandel.de heißt es dazu: „Wir demonstrieren solange in Kandel, bis die Verantwortlichen für die sinnlose Ermordung der nur 15 Jahre alt gewordenen Mia endlich Konsequenzen ziehen und Verantwortung übernehmen: Verantwortung dafür, ungeprüft und wider besseres Wissen zuzulassen, dass ein erwachsener Mann unbekannten Alters, unbekannter Herkunft und Vergangenheit, Zugang zu minderjährigen Schülern erhielt, wodurch der Mord an Mia erst ermöglicht wurde.“ Es gibt gleich drei Livestreams von der Demo: auf dieser Facebook-Seite und auf den Youtube-Kanälen „Profiteam“ und „PatriotOnTour“.




Leipzig: Brandanschlag auf Auto von Alex Malenki („Laut Gedacht“)

Von MAX THOMA | Brandgefährliche Häufung: Am Montag der Anschlag auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz, eine Woche zuvor ein Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro im sächsischen Döbeln und jetzt am Freitag ein Brandanschlag auf das Familienfahrzeug von Alex Malenki.

Immer mehr Menetekel zeigen den verwahrlosten politischen Zustand der schwarz-rot-grünen „Berliner Republik“, mittlerweile einem Failed State – angesichts einer ehemals funktionierenden Demokratie in der viertgrößten Wirtschaftsnation der Welt. Sogar der „Bundespräsident“, ein engagierter Ex-Kommunist, schreibt diese Woche süffisant von einem „Schlagabtausch“ mit der AfD in seinem scheinheiligen „Bekennerschreiben“ zur Magnitz-Attacke.

In der Nacht zum Freitag haben „Unbekannte Bekannte“ in Leipzig die Scheibe eines Autos auf der Alten Messe eingeschlagen und anschließend einen Brandsatz in den Innenraum geworfen. Es handelt sich um den Opel Astra von Alex Malenki, allen PI-NEWS-Lesern bestens bekannt als Co-Moderator vom satirischen Youtube-Format „Laut Gedacht“.

Wie die Polizei mitteilt wurde gegen 0.30 Uhr zunächst die hintere Seitenscheibe des dort geparkten Wagens eingeschlagen. Daraufhin warfen der oder die Täter einen „brennenden pyrotechnischen Gegenstand“ in den Wagen. Das Feuer habe sich schnell über den gesamten Fahrzeuginnenraum ausgebreitet, die Feuerwehr konnte jedoch ein vollständiges Ausbrennen verhindern. Die Polizei geht von einem politischen Hintergrund aus, weshalb der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen hat.

Brandanschlag auf Auto – zu laut gedacht in der Bundesrepublik 2019

Alexander „Malenki“ Kleine veröffentlichte noch in der Nacht mehrere Bilder auf seinem Twitterprofil, die der polizeilichen Beschreibung des Tathergangs entsprechen.

Es ist nicht die erste Attacke auf Malenki – im Dezember 2017 brannten Links-Extremisten das Gartenhaus seiner Eltern bis auf die Grundmauern nieder, in dem er eine Bienenzucht betrieb. Auch die Bienenvölker verbrannten – trotz des drastischen „Bienchen“-Aufrufs von Insekten-Kümmerin Katrin Göring-Eckardt an ihre grünen (In-) Sekten-Jünger wenige Tage zuvor. „Bienen-Volk“ war der AntiFa wohl zu „völkisch“!

Patriotisches „Meet & Greet“ als Tatmotiv

Alex Malenki hat eine logische Erklärung, wie und weshalb es zum Brandanschlag gekommen sei. Er bewarb in sozialen Medien, dass er am darauffolgenden Tag in einem Café nahe der Leipziger Universität mit Interessenten bei einem „Meet & Greet” in den Dialog treten würde. Dies sei vermutlich „einigen Linken ziemlich negativ aufgestoßen”. Denn gerade Leipzig – und seine Universität – gelten mehr denn je als „linke Hochburg”.

Malenki verweist in diesem Zusammenhang auch auf einen „doppeldeutigen” Tweet des ehemaligen sächsischen Grünen-Landesvorstandsprechers Jürgen Kasek. Dieser hatte erst vor wenigen Tagen auf diese Veranstaltung hingewiesen und dass sich Malenki wohl über „BesucH” freue. Der Tweet schloss dann unter anderem mit dem Hashtag #ibsterjagen.. (ein wohl lustiges Wortspiel mit der IB). Die Vokabel ‚jagen’ hatte Kasek im Jahr 2017 im politischen Kontext auf seinem Blog („Tag der Gewaltlosigkeit“) übrigens als „Sprache der Verrohung” beschrieben.

Malenki bekräftigt, dass er sich auch vom neuesten Anschlag nicht einschüchtern lassen will. „In gewisser Weise” würden ihn solche „heftigen Gewaltreaktionen von Links” sogar in seinem Tun bestätigen. Wenn die Gegenseite nur mit Gewalt argumentieren könne, zeige ihm dies, dass er „die besseren Argumente” habe. Leute, die sich politischer Gewalt bedienen, seien kaum Verfechter einer „erfolgreichen politischen Idee”, sondern „auf dem absteigenden Ast”.

Immer wieder werden mutige und wortstarke Bürger in der schwarz-rot-grünen „Berliner Republik“ zur Zielscheibe von linksradikalen und feigen Gewalttätern. In Merkels Linksstaat werden lebensbedrohliche Gewaltakte gegen Andersdenkende zur Normalität. Schwerer Vandalismus, Anschläge auf Leib und Leben und Brandbeschädigungen, das Lieblingswerkzeug linker brandschatzender Autonomer, gehört längst zur politischen Tagesordnung im Jahr 2018/2019. Und – es ist wohl erst der Anfang.

Hier das Video von Alex Malenki zum Anschlag:




PIK-„Experte“: Massenhafter CO2-Schnee wegen Klimawandel

Von KEWIL | Es hat nicht lang gedauert. Es ist soweit! Für alle, die gerätselt haben. Am vielen Schnee im Süden derzeit, vor allem in Bayern und Österreich, ist natürlich – der Klimawandel schuld! Was denn sonst?

Während aber wir naiven Laien den vom bösen CO2 verursachten Klimawandel immer noch mit einer Klimaerhitzung verwechseln, ist das berühmte Schellnhuber-Institut in Potsdam schon längst weiter. Der „Forscher“ Peter Hoffmann vom „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“ (PIK) erklärt uns den Zusammenhang:

„Die Niederschläge, die uns im Sommer gefehlt haben, werden jetzt im Winter ausgeglichen.“ Und: „Solche Schneemassen könnten künftig immer wieder auftreten.“  Aha! Und dann ist da noch der „Gebirgseffekt“, und der geht so:

«Wir haben gerade eine massive Nord-Anströmung, die über die Nordsee geht… Diese Windströmung läuft genau gegen die Mittelgebirge und gegen die Alpen… Man hat quasi Stauniederschläge an der Vorderseite der Gebirge… Im Sommer führen diese Niederschläge zu Hochwasser, im Winter zu intensiven Schneefällen…»

Sagt Schellnhuber-Spezl Dr. Peter Hoffmann im ‚Schweizer Bauer‘. Einfach umwerfend und sensationell. Jetzt erst wird klar: Ob warm oder kalt, ob Sonne oder Schnee, ob CO2 oder NOX oder Feinstaub – es ist immer Klimawandel!

Das sagt PI-NEWS ja schon lange. Aber was ist derzeit mit Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie? Der prophezeite doch anno 2000 im Relotius-Spiegel: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“

Es gibt ein Gerücht: Der Mojib soll Leiter des ‚Robert-Habeck-Instituts für CO2‘ in Kiel werden und einen Klimawandel-Bestseller in Arbeit haben. Warten wir auf weitere Knaller!