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Video: „Hart aber fair“ mit Beatrix von Storch zum Brexit

Der Brexit, das Schreckgespenst aller Europazerstörer ist heute Thema bei „Hart aber fair“ um 21.15 Uhr in der ARD.

Die Briten haben als erste die EU zum Teufel geschickt. Das nagt nicht nur an denen, die ihre Kröten im EUdSSR-Schlamm gesichert sehen, sondern auch an jenen, die jede Selbstbestimmung der europäischen Staaten abschaffen wollen und eine linksgesteuerte völkervernichtende Einheitspolitik, mit überbordenden Rechten einer EU-Diktatur in allen Bereichen, bis ins Innerste aller Haushalte und Familien installieren wollen.

„Morgen stimmt das britische Parlament über den Brexit ab – ein Startschuss für Chaos und Krise in ganz Europa? Wie groß ist die Gefahr für Deutschlands Wirtschaft?“, leitet die ARD-Redaktion die Sendung ein. Immerhin schließt man mit der Frage und nicht der Feststellung: „Nur gemeinsam ist Europa stark?“ Und immerhin wurde Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, als wortgewandte Sprecherin für unser Land und die Wahrung unserer Bürgerrechte in die Sendung eingeladen. Die AfD fordert ja die Abschaffung des EU-Parlaments und auch, Deutschland möge Großbritannien folgen und diesem unseligen Europakonstrukt den Rücken kehren.

Wie zu erwarten wird sich aber bei den GEZ-Wegelagerern auch diesmal nicht wirklich Fairness in die Talksendung schleichen. Frau von Storch wird allein gegen alle stehen, denn mit dabei sind:

  • Manfred Weber (CSU), Vorsitzender der EVP-Fraktion im EU-Parlament und gut erkennbar als Pöstchenverteidiger;
  • Julie Kurz, ARD-Presstituierte in London, die davon überzeugt ist, dass die „bösen“ Briten es schon „noch merken“ werden – was auch immer – jedenfalls sind auch Trump und Putin böse;
  • Unternehmer Carl Martin Welcker, der sich und uns einreden will, dass die EU uns allen Wohlstand bringe;
  • Anthony Glees, Professor an der University of Buckingham, der sich offenbar nach einem zweiten Referendum sehnt – bis es dann halt mal passt;

Beatrix von Storch wird’s also nicht leicht haben. Wir wünschen ihr gute Nerven bei so viel geballtem Willen zum deutschen Suizid. (lsg)

Kontakt:

» E-Mail: hartaberfair@wdr.de
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Video: Pegida aus Dresden vom 14. Januar 2019

https://www.facebook.com/pegidalutz/videos/385539538682425/

Nach vierwöchiger Pause geht der Widerstand in Dresden heute notwendigerweise und ungebremst weiter, es gibt wieder PEGIDA an der Frauenkirche in Dresden. Das neue Jahr hat begonnen, wie das alte endete: mit Frauenleichen hier und da. Alles am Ende doch nicht „Erlebende“, denen die „notwendige Einwanderung“ einen gewaltsamen Tod bereitet hat. Widerstand vor Ort, auf der Straße ist mehr denn je nötig, denn 2019 wird wohl 2018 noch überbieten. Für alle, die es dennoch nicht schaffen, gibt es hier bei uns den Livestream.




Autor deckt hohe ARD-Gehälter auf und wird von „Heise“ entlassen

Der Autor Dr. Viktor Heese hat im Dezember 2018 bei Telepolis (Heise) mehrere Beiträge veröffentlicht. Es lief alles gut, bis er mit der Kurzanalyse über die ARD-Gehälter („Durchschnittliche Monatsvergütung von 9.400 € höher als bei DAX-Konzernen“) bestimmte Kreise störte.

Unerwartet mischte sich ver.di (nicht die ARD!) ein und schrieb einen „Offenen Brief“ an Heise online. Der Nachrichtendienst gab nach, löste die Zusammenarbeit mit Heese und veröffentliche darüber hinaus eine den Ruf des Autors schädigende „Replik“ von Ralf Hutter. Hier ging aber der Schuss nach hinten los. Die Leserkommentare gegen Telepolis/Hutter waren vernichtend. Last but not least fasste MMNews den Vorgang in einem Beitrag „Heise/ Telepolis macht ARD-Kritiker zum Nazi“ zusammen.

Dr. Heese nimmt zum Vorgang wie folgt Stellung:

Mit Erstaunen nehme ich die Beendigung der Zusammenarbeit mit Heise/Telepolis zur Kenntnis. Dieser ist ein Schreiben von ver.di an Heise online vorausgegangen, das ich als rufschädigend betrachte. Beide Vorgänge sind eine direkte Folge der Publikation meiner – wohl unbequemen – Analyse zur Vergütung bei der ARD.

Auf meine betriebswirtschaftliche Analyse hätte ich eigentlich ebenso eine betriebswirtschaftlich unterlegte Kritik von der ARD erwartet. Stattdessen hörte ich, dass ver.di einen Brief an Heise online geschrieben hatte. Nach dessen Lektüre stelle ich fest, dass dieser eine Mischung aus passend zusammengestellten Zahlen und einem individuellen Meinungsteil besteht, der mich als Analyst und Fachbuchautor über Börsen- und Wirtschaftsthemen (finanzer.eu) in die politisch rechte Ecke drängen will. Dagegen verwahre ich mich.

Um es im Zahlenteil kurz zu machen, stelle ich ver.di folgende Fachfrage: Wenn das Durchschnittsgehalt bei der ARD (ver.di schreibt stets vom ÖRR, weiß aber über ARD bestens Bescheid!) nur 5.400 € (welches Jahr? welche Definition?) monatlich betragen soll, dann läge nach Adam Riese bei 19.096 Beschäftigten der Personalaufwand in 2018 bei 1237 Mio. €. Der Bericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF-Bericht) nennt aber 1768 Mio. €, was ein wesentlich höheres Durchschnittgehalt von 7717 € ergibt. Erklären Sie mir bitte diese Differenz?

Anm.: ver.di verwechselt die von mir gewählte Unterscheidung zwischen der Vergütung (9422 €) und dem Gehalt (7717 €). Die Definitionen, Verortung der Zahlen und Tabellen inkl. dazugehörender Seiten im KEF-Bericht(!) habe ich im Kommentarteil „Bemerkungen zu kritischen Einwänden“ des obigen Telepolis-Artikels explizit genannt. Jeder kann das nachprüfen.

Die Diskrepanz zwischen meinen und den ver.di-Zahlen erkläre ich mit den unbekannten Top-Gehältern der ARD-Führungskräfte, Hauptabteilungs- und Abteilungsleitern. Ob die Moderatoren, die wir täglich auf dem Bildschirm sehen, zu dieser Gruppe dazugehören, weiß ich nicht, ist für das Thema aber irrelevant. Die Vergütungshöhen dieser außertariflich bezahlten Personen sollen individuell mit dem Verwaltungsrat ausgehandelt werden.

Wenn jetzt ver.di das Gehalt der IT-Kraft oder des Archivars zitiert, ist das nicht ausreichend und interessiert Beitragszahler und wahrscheinlich auch einfache ver.di-Mitglieder nur peripher. Unter ihnen soll der „Brief (an Heise) verbreitet“ werden. Würde mich freuen, wenn – wie an Heise – auch an mich eine Einladung zu einer der regelmäßigen Veranstaltungen der Gewerkschaft Medien erginge.
Falls der Personenkreis der ARD-Außertariflichen nicht der Gewerkschaft angehört, ist m. E. ver.di auch nicht in der Lage, fundierte Aussagen über die Vergütungsstrukturen in der gesamten ARD zu machen.

Ein Wort zu meiner Analysemethode: Die strengen Regeln der Mathematik gelten sowohl für mich als auch für Gewerkschaftsfunktionäre. Als unabhängiger Analyst kann und will ich keine Gefälligkeitsstudien schreiben, nur um „ver.di-freundliche“ Ergebnisse herzuzaubern. Diese gibt der KEF-Bericht nicht her. In meiner Analyse war lediglich der einfache Dreisatz anzuwenden. Man musste allerdings wissen, bei welchen KEF-Zahlen.

Meine kurze Zusammenarbeit mit Heise/Telepolis gestaltete sich bis Erscheinen des ver.di-Briefes angenehm. Innerhalb von drei Wochen habe ich dort fünf Artikel zu wirtschaftlichen Themen platzieren (Bitcoin, Deutsche Bank) können. Deren Lektüre empfehle ich Ihnen gerne.

Nach dem ARD-Artikel und dem ver.di-Brief wendete sich das Blatt diametral. Den Höhepunkt der unnötigen Verunglimpfung meiner Person bildet die unnötige Replik eines Herrn Hutter, die in den Leserkommentaren völlig zerrissen wurde. Der Schuss ging klar nach hinten.

Zu den als „Kündigungsgrund“ genannten mangelnden journalistischen Qualitätsanforderungen frage ich Heise, warum das gerade beim letzten ARD-Artikel aufgefallen ist? In diesem Kontext möchte ich mich erkundigen, was die Veröffentlichung meines bereits angenommenen Artikels „Warum die Russlandsanktionen unwirksam bleiben werden“ macht? Kommt da noch etwas oder sind auch dort Qualitätsmängel gefunden worden? Vielleicht befürchtet Heise/Telepolis aber einen neuen Offenen Brief, dieses Mal nicht von ver.di, sondern vom Bundeskanzleramt?

Warum werde ich bei Telepolis/ver.di nicht mit meinem akademischen Grad (Dr. Heese) genannt?


(Dieser Text erschien zuerst bei philosophia-perennis.com)




Kretzsche und die Meinungsgrätsche

Von PETER BARTELS | „Am Golde hängt zum Golde drängt doch alles“. Wir haben Goethe ja längst auf Börsensprech gemodelt: „Am Gelde hängt, zum Gelde drängt doch alles!“ Um nichts anderes geht es längst auch bei der Meinungsfreiheit: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing’…

Diesmal singt der frühere Handballstar Stefan Kretzschmar das Lied (PI-NEWS berichtete). Er singt es sonst auch hier und da als Experte in Sachen Handball beim Fernsehen. Vor allem hat der 45-Jährige gerade ein neues Buch geschrieben: „Höllejuja“… Natürlich nicht zufällig pünktlich zur Handball-WM.  „Kretzsche“ im Tagesspiegel: „Mit meinem Ghostwriter, dem Hamburger Journalisten Nils Weber, haben wir im Sommer oft bei einer Flasche Rotwein im Garten gesessen und auf einer Wellenlänge gequatscht. Nils hat genau meine Wellenlänge getroffen… Wenn ich abends ein Kapitel lese, muß ich manchmal laut lachen.“

Kretzsche war mal einer der besten Handballer der Welt. Eine Weile auch noch der tätowierte Goldjunge von Gold-Nixe Franziska van Almsick (40). Mal platinblond, mal rosarot, heute dunkel, aber mit schwarzen Ohrstickern. BILD: „Kretzsche hat Sportkollegen und Politik einen Ball reingehauen. In einem Interview mit t-online zweifelt er die Meinungsfreiheit in Deutschland (für Spitzensportler) an.“ BILD zitiert: „Wir haben keine Meinungsfreiheit im eigentlichen Sinne. Sobald wir eine gesellschaftskritische Meinung äußern, haben wir von unserem Arbeitgeber mit Repressalien zu rechnen, oder wir haben mit unseren Werbeverträgen Probleme, dass die gekündigt werden, wenn es nicht ins Konzept passt.“

Der Tagesspiegel deutlicher: „Kretzschmars Aussagen sind falsch und gefährlich“. Der Grat zwischen gezielter Provokation und plumper Dummheit ist ein sehr schmaler. Profi-Sportler würden für jeden kritischen Kommentar sofort „eins auf die Fresse“ kriegen … „Keiner steckt den Kopf höher raus als er muss“ … Es sei denn, es ist die politische Mainstream-Meinung … Eine kritische Meinung dürfe man in diesem Land nicht sagen …

Der Tagesspiegel-Kommentator ist wahrscheinlich zu dämlich, zu ahnen, dass er genau das bestätigt, was Kretzsche zart angedeutet hat, setzt aber noch einen drauf, sagt sogar, welche „freie Meinung“ erlaubt ist: „Christian Streich, Trainer vom SC Freiburg, tritt immer für Toleranz und gegen Rassismus ein.“ Und dann schnappatmet der Kommentator als linientreuer Agitator, wohin sowas wie Kretzsche führt: Die AfD-Heidelberg ließ es sich nicht nehmen, Kretzschmars Aussagen zu missbrauchen. Aber natürlich dürfe sich jeder eine eigene Meinung bilden: SO läuft das in diesem Land. „Zum Glück“, lügt er hinzu…

Trotzdem endlich mal eine Kretzsche-Grätsche in die Welt der Wattebäuschchen, Wiederkäuer, Weicheier? Und dann noch vom in Leipzig geborenen Sachsen-Hünen (1,90 m) Kretzschmar?? Das kann doch so nicht sein! War’s auch nicht. Schon bei des BILD-Reporters Ralf Schulers  Nachfrage machte der Sachsen-Riese genau das, was er vermeintlich kritisiert hatte: Er zog den Schwanz ein. Jedenfalls ein bißchen:

„Mir wurde im Interview die Frage gestellt: „Warum gibt es keine Typen mehr, keine Persönlichkeiten mit Ecken und Kanten?“ Daraufhin habe ich geantwortet, dass ich jeden Menschen, der in der Öffentlichkeit steht, VERSTEHEN KANN, wenn er sich heutzutage nicht mehr KRITISCH äußert und demzufolge auch NICHT mehr ANECKT. Weiterhin sagte ich, dass wir natürlich eine gesetzliche MEINUNGSFREIHEIT haben und diese ist auch ein hohes Gut“ …

So weit der nachgebesserte Kretzsche. Zur „Grätsche“ war er ja  erst durch seine angeblich „Bittere Klage“ in BILD und die hingeheuchelte Frage geworden: „Darf man wirklich nicht mehr alles sagen? Und damit etwas Dampf rein kam, holte BILD den  „toten“ Turner Eberhard Gienger (57) aus der Gruft, schminkte ihn zur „Turnlegende“, sogar zum „CDU-Sportexperten im Sportausschuss“ des Bundestages, und lässt ihn linientreu labern: „Ich teile die Sicht von Stefan Kretzschmar nicht. Jeder Sportler kann sich kritisch – auch zu politischen Themen – äußern.“

Und weil Giengers schwäbisches Lull und Lall nicht mal zu einem „ha noi“ reicht, zerrt das Blatt gleich noch Wolfgang Kubicki (66), den größten Salonschwätzer und AfD-Wortabwürger des Bundestages, zu einer „harten Kritik“ aus irgendeiner Reichstags-Bar: „Die Äußerung von Stefan Kretzschmar ist absurd, beweist sie doch in sich selbst, dass alles geäußert werden kann. Zur Meinungsfreiheit gehört auch der Mut zur Meinungsäußerung. Kretzschmar beschreibt keine Einschränkung der Meinungsfreiheit, sondern Feigheit.“

Gut, dass BILD noch einen oder zwei Schuler vom Schlage Gesunder Menschenverstand hat. Der fragte Kretzsche tatsächlich noch: Ist es grundsätzlich gewünscht, dass Sportler/Promis unpolitisch sein sollen? Kretzschmar: „Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich mich zu irgendeinem anderen Thema als zum Handball geäußert hatte, dass sofort Gegenwind kam.“ Schuler: Konkrete Beispiele? Kretzschmar: „Toni Kroos vielleicht, nach seinem Tweet ‚Danke Angie.‘“

Tatsächlich hat Kroos sogar damals (2017) gejubelt:

Heul und Schnief, aber auch: Wenn das keine „Meinungsfreiheit“ ist … Jedenfalls verführte Schuler den Kretzsche dann doch noch zu einer Art Grätsche: „Ich WÜRDE mir wünschen, dass die Menschen sich mehr zutrauen, ihre Meinung häufiger zu sagen. Das macht Demokratie aus. Und ich WÜRDE mir wünschen, dass dann nicht gleich wieder hundert Schlaumeier mit der Keule kommen, draufhauen und sofort wieder Meinungen per se verurteilen.“

Also wiedermal alles Sturm im Wasserglas: Kretzschmar WÜRDE sich wünschen … WARUM tut er’s nicht? Der Schritt vom Konjunktiv zum Imperativ ist nur ein Siebenmeter, Kretzsche …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Jena: Afghane ermordet 87-jährige Rentnerin – Medien schweigen

Von DAVID DEIMER | Eine brutale Tat, aber wohl nur von „regionaler Bedeutung“: Nach dem gewaltsamen Tod einer 87-jährigen Rentnerin im Jenaer Stadtteil Winzerla ist am Sonntagabend gegen einen 23-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan „wegen Totschlags“ Haftbefehl erlassen worden. Die Rentnerin wurde von ihrer Tochter am Freitag als vermisst gemeldet. Daraufhin setzte die Suche nach der Frau ein. Ihre Wohnung in der Max-Steenbeck-Straße wurde geöffnet und auch der Keller durchsucht. Dort wurde der Leichnam des weiteren Merkel-Opfers der illegalen Einwanderung in den frühen Morgenstunden des Samstags aufgefunden. Dem Afghanen wird vorgeworfen, die 87-Jährige getötet und im Kellerabteil des Wohnhauses abgelegt zu haben.

Jenaer Nachrichten berichten unter „Stadtleben“

Wie die „Jenaer Nachrichten“ (unter der Rubrik Stadtleben) berichten, richtete sich recht schnell ein hinreichender Tatverdacht gegen den 23 Jahre alten Beschuldigten, der im selben Haus wohnte. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen wurde er am Samstag gegen 14:00 Uhr durch Spezialeinsatzkräfte der Polizei in Erfurt vor einem Einkaufszentrum festgenommen. Noch am Samstag erfolgte die Obduktion des Leichnams der Rentnerin, in deren Ergebnis von einem gewaltsamen Tod der Frau ausgegangen werden musste.

Spuren des Afghanen am Tatort sichergestellt

Des Weiteren wurden sogar am Wochenende umfangreiche kriminaltechnische Maßnahmen in der Wohnung des Opfers, als auch das Täters, sowie am Auffindeort der Leiche im Keller des Mehrfamilienhauses und in dessen Außenbereich durchgeführt. Der Beschuldigte wurde zunächst in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Alle überregionalen Mainstream-Medien hüllen sich derzeit in Schweigen über den weiteren brutalen Mord an einer deutschen Rentnerin, nur die BILD berichtet – allerdings derzeit noch durchaus politisch-korrekt und Fakten-neutral:

„Zwölf Stunden nach dem grausamen Fund klicken vor einem Erfurter Einkaufszentrum die Handschellen bei einem „Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft“, so die Polizei. […] Wie BILD erfuhr, sollen sich der Mann, deren Herkunft und Alter die Polizei noch nicht bekannt gibt, und das Opfer gekannt haben. Sie lebten im selben Wohnblock in der Max-Steenbeck-Straße. Wie die Ermittler dem Tatverdächtigen auf die Spur kamen, wollte ein Sprecher bisher nicht verraten.

Polizeisprecher Patrick Martin zu BILD: „Die Art und Weise, wie die Frau zu Tode kam, wird derzeit in einer Sektion festgestellt. Auch muss geklärt werden, ob und welche Tatbeteiligung der Tatverdächtige an dem Tötungsdelikt hat.“

In der Tat – dann ist man ja im BILDe. Wieviele Leichen haben die Mainstream-Medien noch „im Keller“?

 




Wien: Polizeibekannter Syrer ermordet 16-jährige Manuela

Von JOHANNES DANIELS | Ein grausames Verbrechen erschüttert Österreich: Am Sonntagmorgen wurde in einem Gebüsch in Wiener Neustadt, 50 Kilometer südlich von Wien, die Leiche eines Mädchens gefunden – von der eigenen Mutter. Die Leiche war mit Blättern und Ästen bedeckt. Bei der Toten handelt es sich um die 16-jährige Manuela K. die Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens wurde. Es ist bereits der dritte Mord an einer Frau innerhalb einer Woche in Niederösterreich, zwei davon haben „multikulturelle Tathintergründe“.

Der Täter, ein „aktenkundiger mittlerweile anerkannter Flüchtling“, wurde mittlerweile von der österreichischen Polizei gestellt. Noch schweigt der „dringend tatverdächtige“ Syrer Yazan Al-Malt, 19, zu den Mordvorwürfen. Weil die 16-jährige Manuela nach einer Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens am Sonntag Morgen die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von vier Geschwistern zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot.

Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen – der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken. Der Park liegt nur wenige Meter von der elterlichen Wohnung des Opfers entfernt. Die Auffindungsstelle der Toten dürfte nicht der eigentliche Tatort gewesen sein. Etwas weiter entfernt im Park wurden von den Ermittlern Spuren des verzweifelten Todeskampfes gefunden. Schleif­spuren führten dann zum Fundort der Mädchenleiche.

Massive Gewalteinwirkung gegen den Hals

Die Mord-Tatortgruppe Wiener Neustadt nahm die Ermittlungen auf, es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt. Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan Al-Malt, in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der bereits 2014 ins Land gekommen war, zog am Samstagabend gemeinsam mit Manuela durch mehrere Lokale in Wiener Neustadt, Augenzeugen erkannten ihn. Eine Frau soll in der Früh bei einer Gassi-Runde mit ihrem Hund den Geflüchteten vom Wodica-Park bei seiner „Flucht“ gesehen haben. Möglicherweise war deswegen die Leiche nur oberflächlich verscharrt.

Der asylsuchende Syrer schrieb der Mutter per Smartphone, dass er die 16-Jährige zwischen 3 und 4 Uhr Früh nach Hause bringen werde. Doch das geschah nicht – stattdessen hatte er das Mädchen brutal erwürgt und im Park abgelegt. Yazan und Manuela waren zunächst ein Jahr lang „ein multikulturelles Paar“ – wie vom GEZ-Kanal KIKA stets propagiert – hatten sich dann aber vor Kurzem vorübergehend getrennt. Zuletzt suchten sie aber wieder den Kontakt zueinander. Gerüchten zufolge gab es immer wieder „Streit“, der Syrer soll überraschenderweise sehr eifersüchtig sein: Er soll sie mit sexuellen und körperlichen Übergriffen misshandelt haben – sie zeigte ihn sogar des Öfteren an. „Sie haben nur gestritten“, resümierte eine Freundin der Toten.

„Asyl-Aberkennungsverfahren“ ohne Konsequenzen

Kurz vor Mitternacht wurde der mutmaßliche Täter im 10. Wiener Gemeindebezirk festgenommen, wie die Polizei bestätigte. 2014 ist der „19-jährige“ Yazan Al-Malt nach Österreich gekommen. Zuletzt war er in Wien gemeldet und für die Behörden kein Unbekannter. Er sei „amtsbekannt“ heißt es aus Polizeikreisen, seit Oktober 2018 lief gegen ihn sogar ein Asyl-Aberkennungsverfahren – wohl ohne durchschlagenden Erfolg.

Laut LKA Niederösterreich-Chef Omar Haijawi-Pirchner wurde die Frau gewaltsam erdrosselt: „Stumpfe Gewalteinwirkung gab es, das steht fest.

Der FPÖ-Landesparteisekretär und Bürgermeister-Stellvertreter von Wiener Neustadt postete am Sonntagabend auf Facebook:

„Sorry, aber: Wenn noch ein Politiker sagt, es sei alles in Ordnung oder ich noch einmal das Wort „Bereicherung“ höre, kotze ich!“ Wenn ich noch einmal höre, die armen Traumatisierten, oder auch nur eine Attacke auf unsere Bevölkerung, nur weil Bürger die Wahrheit aussprechen. An erster Stelle steht der Schutz unserer Kinder. Das hat jeder Politiker, aber auch Medien, NGOS, Caritas, Asylindustrie und Co. verdammt nocheinmal zu kapieren“.

Weiterer Islam-Beziehungs-Mord in Amstetten

Unfassbare Blutserie in Österreich: Es war der dritte Mord an einer Frau in Niederösterreich in nur wenigen Tagen – am Mittwoch erstach ein Arbeitsloser (42) seine Ex-Partnerin (50) in Grumbach – am Dienstag hatte ein Islam-Fanatiker (37) seine Frau (40) mit 38 Stichen in Amstetten getötet: Die Mutter wurde von ihrem Mann, einem engagierten Prediger der „Religion des Friedens“ mit 38 Messerstichen vor den Augen der Kinder bestialisch hingerichtet. Sie war bereits zur „Religion des Friedens“ konvertiert, nun ruht sie wenigstens „in Frieden“.

Aufgefallen war der türkisch-stämmige 37-Jährige nach Berichten der „Krone“ den Nachbarn bereits seit längerer Zeit. Er sei immer schwarz gekleidet gewesen und habe sehr aggressiv versucht, die Leute im Dorf zum Islam zu bekehren. Teilweise habe er täglich an den Türen der Umgebung geläutet und wollte so mit den Menschen ins Gespräch kommen.

 




Symbolischer Protest der Identitären Bewegung gegen linke Gewalt

Aktivisten der Identitären Bewegung haben heute Morgen in mehreren Städten ein Zeichen gegen linke Gewalt und ihre ideologisch- und moralisch Verantwortlichen in Medien und Politik gesetzt.

Linke Gewalt ist tägliche Realität in Deutschland. Kürzliche Angriffe auf Personen und Eigentum patriotischer und kritischer Akteure in Deutschland haben eine neue Dimension der Gewalteskalation gezeigt.

In Bremen wurde der AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz brutal und gezielt niedergeschlagen und erlitt schwere Verletzungen. Wenige Tage zuvor wurde auf ein AfD-Büro in Döbeln ein Sprengstoffanschlag verübt. Auch Aktivisten der Identitären Bewegung sind immer häufiger von linker Gewalt betroffen. So wurde dem Leiter der Identitären Bewegung in Leipzig das Familienauto angezündet.

Diese Gewalt und Enthemmungen sind jedoch keine Einzelfälle. Sie sind das Ergebnis aus einem Netzwerk aus Fürsprechern linker Gewalt, finanziellen Unterstützungen aus staatlichen Mitteln, und der Verharmlosung und Ignoranz seitens politischer und medialer Entscheidungsträger.

Nach den jüngsten linksextremen Gewaltakten hat die Identitäre Bewegung ihren symbolischen Protest genau vor jene Institutionen und Akteure getragen, die linksextreme Gewalt verharmlosen, befürworten und ignorieren. Vor den Häusern und Büros haben die Aktivisten unmissverständlich die bildliche Gestalt und Folgen linker Gewalt aufgezeigt:

Flugblatttext der IB-Aktion:

Linke Gewalt ist bitterer Alltag in Deutschland. Nahezu wöchentlich gibt es Meldungen von Attacken auf kritische und patriotische Akteure und von Sachbeschädigungen und Zerstörungen an ihrem persönlichen Eigentum. Die ständigen Gewaltexzesse sind keine Einzelfälle. Es ist ein Panorama aus politischer Verharmlosung und medialen Befürwortern, welches linksextremen Gewalttätern moralische Legitimation verleiht.

Gleichzeitig erhalten Vereine und Initiativen über Umwege staatliche Mittel, um Linksextremisten weiter zu ideologisieren und ihnen die entsprechenden Rückzugsräume zur Verfügung zu stellen.

Damit muss Schluss sein! Linksextremismus muss endlich als echtes politisches und gesellschaftliches Problem anerkannt werden und mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft werden. Wir zeigen auf die verantwortlichen Schreibtischtäter in den Zeitungen, Fernsehanstalten und Parteibüros, die jene Gewalt gegen Patrioten und kritische Stimmen in diesem Land befürworten. Linksextremismus ist kein aufgebauschtes Problem. Er ist Ausdruck der heuchlerischen Fratze der Multikultis, die wir für alle sichtbar offenlegen werden!




Stuttgart: „Antifa“ stört massiv AfD-Mahnwache gegen Gewalt

Von DEMO-BEOBACHTER | Als Reaktion auf den Mordversuch gegen den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz stand die baden-württembergische AfD am 9. Januar in Stuttgart mit Mitgliedern aller Strömungen der Partei öffentlich zusammen gegen Gewalt. Die friedliche Mahnwache wurde dabei von eben denjenigen gestört, die im gleichen Geist zuvor in Bremen fast einen Menschen töteten.

Der Hass und die Menschenverachtung, vertreten durch die Antifa, ist auch in Stuttgart zuhause. Eine friedliche Auseinandersetzung findet auch hier von Seiten der Linksextremisten nicht statt. Nur durch den Schutz starker Polizeikräfte ist das öffentliche Eintreten gegen Gewalt für Vertreter der AfD möglich. Ansonsten besteht das Risiko, selbst Opfer von Gewalt zu werden. 

Schlagstöcke und Vermummung vor den Augen der Polizei

Im diesem Video ist die Situation vor Ort im Detail dargestellt, inklusive der Rede des AfD-Landtagschefs Bernd Gögel. Der Parlamentarier sagte in seiner von ohrenbetäubendem Lärm gestörten Rede politisch motivierter Gewalt mithilfe parlamentarischer Mittel den Kampf an. Außerdem rief er alle Seiten dazu auf „einen Gang runter zu schalten“.

Beim Abschreiten der Gegendemonstration zeigte der Filmer des Videos auf, wie Linksradikale ihre roten Fahnen an massiven Holzstangen befestigt hatten. Der für Demonstrationen zulässige Durchmesser der Hölzer wurde offensichtlich nicht eingehalten. Darauf angesprochen hielt ein Linker direkt vor den Augen der Polizei seinen als Fahne getarnten Schlagstock dem Filmer entgegen.

Auch der einschlägig bekannte Linksextreme und als „Journalist“ auftretende Alfred Denzinger provozierte durch Herumfuchteln mit seiner Kamera direkt vor den Gesichtern der Polizei und der Kundgebungsteilnehmer. Auf die Frage, wie der linksradikale Propangandist zum Thema Gewalt stehe, schwieg er.  Er hatte dann keine bessere Idee als einen freien Pressevertreter aufzufordern, sich von der AfD-Mahnwache zu entfernen. Dabei wurde er von vermummten Linksextremisten flankiert. Die Antifa denunzierte gewohnt mit Sprüchen wie: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!“.

Auswirkung der fortwährenden „Käfighaltung“

Die AfD befand sich wie schon so oft bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum in einer Art „Käfighaltung“. In dieser Kessel-Situation hätten sich nicht Vertreter einer friedlichen und bürgerlichen Partei, sondern die gewaltsuchenden Störer der Antifa wiederfinden müssen. Zweck einer Mahnwache ist nicht, dass nur die Teilnehmer selbst die Veranstaltung und deren Anliegen verfolgen können, sondern auch interessierte Bürger. Das ist durch die sehr weiträumig aufgestellten Absperrgitter in Kombination mit den Störgesängen und Druckluftfanfaren der Antifa nicht möglich gewesen.

Jeder, der sich die Situation in der Weise schön reden möchte, indem er die Ansicht vertritt, durch die Antifa würden die Bürger erst auf die Mahnwache aufmerksam gemacht, sollte sich einmal abseits des Kundgebungsgeländes zu den verschreckten Bürgern stellen oder langsam am Geschehen vorbei laufen. Dann ist zweifelsfrei festzustellen, dass ausschließlich die Antifa zu hören, ihre Banner zu sehen und von der eigentlichen Veranstaltung, hier der Mahnwache der AfD, nicht mehr wirklich etwas wahr zu nehmen ist.

Aus Sicht der Antifa heißt das dann selbstverständlich: Alles richtig gemacht! Will man vom Bürger in Zukunft tatsächlich nicht als „Nazi“ wahrgenommen werden, wie die Antifa die Kundgebungsteilnehmer im Vorfeld für alle hörbar ankündigte, dann muss darauf hingewirkt werden, dass die Störer ihrerseits in einem für sie zugedachten und abgesperrten Bereich demonstrieren dürfen. Nur so können Bürger etwas von der eigentlichen Veranstaltung mitbekommen, die Reden verstehen, die Anliegen nachvollziehen, sich mit den Kundgebungsteilnehmern solidarisieren oder gar dazu stellen.

Das alles wird aber Wunschdenken bleiben, wenn in Zukunft nicht mit größerem Druck auf die Behörden reagiert wird. Dann werden weiter friedliche Kundgebungsteilnehmer in „Freiluftgehegen“ stehen, isoliert von der übrigen Bevölkerung. Mit einer passiven Haltung in dieser Frage tut sich die AfD übrigens keinen Gefallen. Sie wird in solch einer Situation wie der am 9. Januar eben nicht als friedliche Partei von den Bürgern wahrgenommen, sondern eher als eine Truppe, vor der die Bevölkerung mit Gittern zu schützen ist. Das kommt unterbewusst beim Bürger an und mit diesem Eindruck gehen die Menschen dann auch nach Hause. Auch auf eigene Mitglieder und der AfD eigentlich zugeneigte Bürger wirkt so eine Szenerie abschreckend und wird dazu führen, dass sich nur noch wenige trauen werden, ähnliche Veranstaltungen durch die eigene Präsenz zu unterstützen.

Man stelle sich einmal vor, die Antifa befände sich laut schreiend und grölend, abgeschirmt durch Absperrgitter am Rand der eigentlichen Kundgebung. In der Folge wäre eine Veranstaltung der AfD für die Bürger nach allen Seiten hin frei zugänglich. Jeder würde sofort erkennen, wer die friedliche und wer die gewaltsuchende Seite darstellt. So aber entsteht genau der gegenteilige Eindruck. Zeit, dass hier Patrioten und gerade die größte Oppositionspartei AfD, nicht mehr alles mit sich machen lässt und entsprechendes Selbstbewusstsein in Richtung Polizei und der Behörden zeigt. Die als Gegen-Demonstrationen getarnten massiven Störungen der Antifa sind dem Gesetzestext nach ohnehin illegal:

Paragraph 21 des Versammlungsgesetzes: Danach ist die Störung, sowie die Be- oder Verhinderung einer angemeldeten und genehmigten Veranstaltung rechtswidrig und wird mit Gefängnis bis zu drei Jahren bestraft.




Broders Spiegel: Was nützt den Rechten?

Nach dem Überfall auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz sorgten sich viele Politiker und Medienvertreter vor allem darum, ob das nicht letztlich Wasser auf die Mühlen der AfD ist. Das ist heutzutage ohnehin die Grundfrage in Deutschland, ob etwas nicht vielleicht den Rechten nützen könnte. Und alles, was den Rechten nützt, sollte man eigentlich unterlassen. Aber ist es nicht auch Wasser auf die Mühlen der AfD, wenn Angela Merkel noch länger Bundeskanzlerin bleibt? Ist nicht auch Jean-Claude Juncker Wasser auf die Mühlen der AfD? Was sollen wir da nun tun?