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Grüner wird Cheflobbyist für Glyphosat

Von PLUTO | Grün steht eigentlich für Natürlichkeit, Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit. Soweit die positiven Assoziationen. Wer bei den Grünen genau hinschaut, entdeckt das Giftige, das Bigotte, Scheinheiligkeit und Verlogenheit. Lesen Sie mal, was seit Jahresbeginn geschah.

  • Die Grünen sind erklärte Feinde des Pflanzenschutzmittels Glyphosat.  „Der Pflanzenkiller Glyphosat ist zum Synonym einer chemiebasierten industriellen Landwirtschaft geworden, die Gesundheits- und Umweltschutz vernachlässigt“, heißt es auf der Internetseite der Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Bundestag.

Jetzt wird ausgerechnet ein Grüner Cheflobbyist für Glyphosat: Matthias Berninger war früher Staatssekretär von Renate Künast und viermal in den Bundestag gewählt worden.

Schon einmal wurde der grüne Gaukler vom Paulus zum Saulus. Als Staatssekretär propagierte er eine „neue Ernährungsbewegung in Deutschland“, um insbesondere gegen Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen anzukämpfen. Einige Zeit später wechselte Berninger zum Schokoriegel-Produzenten Mars.

  • Die Grünen gehörten bisher zu den politischen Twitter-Königen schlechthin. Jetzt ist Robert Habeck aus Twitter und Facebook ausgestiegen, nachdem er sich in seltener Dämlichkeit schon mehrfach den Twitter-Mund verbrannt hat (PI-NEWS berichtete). Nicht auszudenken, wenn das Donald Trump passiert wäre. Ihm wäre vermutlich  jegliche Führungsfähigkeit abgesprochen worden.

Als weiteres Ausstiegsargument (außer der eigenen Bescheuertheit) muss für Habeck der gehypte Datendiebstahl von persönlichen Daten auf Twitter und Facebook herhalten. Wenns da nach geht, müssten die Grünen sofort auch das Fahrradfahren einstellen. Auf diesem Sektor wird ständig geklaut.

Habecks  neue Enthaltsamkeit gilt natürlich nicht für alle Grünen. Co-Chefin Annalena Baerbock will weiter in den sozialen Netzen aktiv bleiben. Und keine Sorge: auf Instagram ist Habeck ja noch präsent. Dort präsentiert er massenhaft persönliche Fotos, die ihm angeblich ähnlich im Netz geklaut wurden.

  • Wasser predigen, Wein trinken – das gehört bekanntlich zur grünen Bibel-Philosophie. Über den Flug der bayrischen Spitzenkraft Katharina Schulze durchs Ozonloch nach Kalifornien zum Eis-Schlecken mit Plastikbecher/löffel ist ja hier auf PI-NEWS bereits berichtet worden. Gut gelaunt setzte sie noch eins drauf, und postete am Montag ein Foto aus San Diego. Ein User kommentierte: „Ich weiß wirklich nicht, ob Sie Politikerin oder Comedian sind“. Sicherheitshalber hat die bayrische Oppositionsführerin jetzt die Kommentarfunktion auf Instagramm deaktiviert.

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Great being back at the place where I learned so much and meet great people ???????????? #universityofcalifornia #sandiego #ucsd #almamater #university #memories #goodtimes #education #loveit #california #calilove

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Auch Parteikollege Cem Özdemir ist offensichtlich noch online. Ihn verschlug es in Gegenden, von denen das gemeine Wählervolk nur träumen kann. Er postete in Pizarro-Pose ein Foto aus den Anden  auf 4.830 m Höhe und wünschte ein erfolgreiches Jahr: Danke Cem.

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Habe auf 4380 Metern Höhe Energie für das neue Jahr getankt. Über #neujahr habe ich mit meiner Tochter die #Anden von #argentinien nach #chile auf dem #pferderücken und auf den Spuren von San Martin überquert – komplett #offline. Wünsche allen ein gesundes, glückliches, friedliches & erfolgreiches Jahr 2019. Hoffe, Ihr seid gut reingekommen. #crucedelosandes @crucedelosandesacaballo #argentina ?? #chile #pferd #andenüberquerung #andes #andesmountains #cordilleradelosandes #sanmartin #digitaldetox #travel #mate #matecosi #poncho

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